Noyar: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Noyar''' ist eine Stadt in [[Sagradien|Mittelsagradien]] am Zufluss des Flusses [[Crêus]] in den [[Liêno]] gelegen. Mit 309.000 Einwohnern ist sie nach [[Lesta]] die zweitgrößte Stadt der Region [[Sarmay]] | + | '''Noyar''' ist eine Stadt in [[Sagradien|Mittelsagradien]] am Zufluss des Flusses [[Crêus]] in den [[Liêno]] gelegen. Mit 309.000 Einwohnern ist sie nach [[Lesta]] die zweitgrößte Stadt der Region [[Sarmay]]. Noyar ist zugleich Sitz der Regionalregierung und des Regionalrats von [[Sarmay]] als auch der politischen Institutionen der Provinz [[Noyarense]]. |
Das antike ''Noviogarum'' stieg im Mittelalter zu einer der wichtigsten Städte Sagradiens auf und galt als Zentrum des sagradischen Königtums. In der Kathedrale [[San Dián de Noyar]] wurden traditionell die sagradischen Könige gekrönt und begraben, weshalb Noyar als "caput regni" angesehen wurde. Mit dem Aufstieg des benachbarten [[Semest]] zur Metropole und Hauptstadt im 16. Jahrhundert verlor Noyar seine Hauptstadtfunktion, blieb aber ein wichtiges kulturelles und Handelszentrum. | Das antike ''Noviogarum'' stieg im Mittelalter zu einer der wichtigsten Städte Sagradiens auf und galt als Zentrum des sagradischen Königtums. In der Kathedrale [[San Dián de Noyar]] wurden traditionell die sagradischen Könige gekrönt und begraben, weshalb Noyar als "caput regni" angesehen wurde. Mit dem Aufstieg des benachbarten [[Semest]] zur Metropole und Hauptstadt im 16. Jahrhundert verlor Noyar seine Hauptstadtfunktion, blieb aber ein wichtiges kulturelles und Handelszentrum. | ||
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Version vom 21:02, 12. Okt 2015
Noyar ist eine Stadt in Mittelsagradien am Zufluss des Flusses Crêus in den Liêno gelegen. Mit 309.000 Einwohnern ist sie nach Lesta die zweitgrößte Stadt der Region Sarmay. Noyar ist zugleich Sitz der Regionalregierung und des Regionalrats von Sarmay als auch der politischen Institutionen der Provinz Noyarense.
Das antike Noviogarum stieg im Mittelalter zu einer der wichtigsten Städte Sagradiens auf und galt als Zentrum des sagradischen Königtums. In der Kathedrale San Dián de Noyar wurden traditionell die sagradischen Könige gekrönt und begraben, weshalb Noyar als "caput regni" angesehen wurde. Mit dem Aufstieg des benachbarten Semest zur Metropole und Hauptstadt im 16. Jahrhundert verlor Noyar seine Hauptstadtfunktion, blieb aber ein wichtiges kulturelles und Handelszentrum.