Domênco Leal Orezar: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] wurde Leal Orezar zusammen mit der bisherigen Umweltministerin [[Franca Ferrero Benítez]] zum neuen Politischen Sprecher der sagradischen Grünen gewählt. Beide bildeten damit nominell die neue Parteispitze, ehe Leal im Sommer 2004 im Zuge einer [[Kabinett De la Costa III|Kabinettsumbildung]] zum Staatssekretär im sagradischen Umweltministerium ernannt wurde und anschließend sein Parteiamt aufgab. Bei der [[Parlamentswahl 2002]] wurde Orezar schließlich erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Da die Regierungsparteien aber die Wahl verloren, schied er anschließend aus der Regierung aus. | Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002]] wurde Leal Orezar zusammen mit der bisherigen Umweltministerin [[Franca Ferrero Benítez]] zum neuen Politischen Sprecher der sagradischen Grünen gewählt. Beide bildeten damit nominell die neue Parteispitze, ehe Leal im Sommer 2004 im Zuge einer [[Kabinett De la Costa III|Kabinettsumbildung]] zum Staatssekretär im sagradischen Umweltministerium ernannt wurde und anschließend sein Parteiamt aufgab. Bei der [[Parlamentswahl 2002]] wurde Orezar schließlich erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Da die Regierungsparteien aber die Wahl verloren, schied er anschließend aus der Regierung aus. | ||
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Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl im Juni wurde Leal Orezar als einer von vier Grünen zum Minister im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen. Als solcher steht er dem neu zeugeschnittenen [[Ministerium für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] vor. | Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl im Juni wurde Leal Orezar als einer von vier Grünen zum Minister im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen. Als solcher steht er dem neu zeugeschnittenen [[Ministerium für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung]] vor. | ||
Version vom 18:34, 7. Okt 2013
Domênco Leal Orezar (*1958 in Ollar de Barregat) ist ein Politiker der sagradischen Grünen. Er war von 2002 bis 2004 und erneut von 2006 bis 2012 einer von zwei Politischen Sprechern seiner Partei. Seit August 2012 ist er sagradischer Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung im rot-grün-radikalen Kabinett Serrat Cabarell.
Inhaltsverzeichnis
Politischer Aufstieg in der Stadt- und Regionalpolitik
Der im Barregat bei Tulis geborene Leal Orezar begann sein politisches Wirken für die sagradische Ökologiebewegung bereits während seines Philosophie- und Literaturstudiums an der Celusanto-Universität in Tulis. In dieser Zeit engagierte er sich für verschiedene linksalternative Studentengruppen und in der sagradischen Anti-Atomkraft-Bewegung. 1984 gehörte er zu den Mitbegründern der Regenbogen-Grünen, aus denen 1989 die heutige Grüne Partei hervorging. Bereits 1986 kandidierte Leal erfolglos für die tulinesischen Grünen bei der Kommunalwahl. Anschließend arbeitete er eine Zeit lang als Mitarbeiter für den grünen Vize-Bürgermeister Julio de la Costa.
1987 wurde Leal Orezar in den Sprecherrat der Partei im Stadtverband Tulis gewählt und wurde 1989 Vorstandsmitglied der neuen Grünen Partei in der Region Comtàid-Perín, für die er 1991 schließlich in den Regionalrat einzog. Als umweltpolitischer Experte seiner Regionalratsgruppe stieg er 1995 zum Fraktionssprecher auf und wurde 1997 schließlich als Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Landwirtschaft in die Regionalregierung berufen. Bei den Regionalwahlen 2001 führte er seine Partei als Spitzenkandidat in der Region an.
Karriere in der Nationalen Politik
Nach der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002 wurde Leal Orezar zusammen mit der bisherigen Umweltministerin Franca Ferrero Benítez zum neuen Politischen Sprecher der sagradischen Grünen gewählt. Beide bildeten damit nominell die neue Parteispitze, ehe Leal im Sommer 2004 im Zuge einer Kabinettsumbildung zum Staatssekretär im sagradischen Umweltministerium ernannt wurde und anschließend sein Parteiamt aufgab. Bei der Parlamentswahl 2002 wurde Orezar schließlich erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Da die Regierungsparteien aber die Wahl verloren, schied er anschließend aus der Regierung aus.
Auf der folgenden Parteiversammlung der Grünen kandidierte Leal Orezar im Herbst 2006 erneut um den Posten des Politischen Sprechers der Partei. Er gewann die Abstimmung und wurde im Jahr 2008 sowie 2010 als Politischer Sprecher bestätigt. Das Amt übte er gemeinsam mit María Nabarro Laval aus, die bisher seine Vorgesetzte im Umweltministerium gewesen war. Als solcher führte er seine Partei als Nummer 2 der Grünen Liste in die Parlamentswahlen 2008 sowie 2012.
Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl im Juni wurde Leal Orezar als einer von vier Grünen zum Minister im Kabinett Serrat Cabarell berufen. Als solcher steht er dem neu zeugeschnittenen Ministerium für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung vor.
Öffentliche Ämter
- 1997-2002: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Landwirtschaft in der Region Comtàid-Perín
- 2004-2006: Staatssekretär im sagradischen Umweltministerium
- seit 2012: Minister für Energie, Industrie, Handel und Entwicklung im Kabinett Serrat Cabarell
Mandate
- 1991-2002: Mitglied des Regionalrats von Comtàid-Perín
- seit 2006: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
Parteifunktionen
- 1987-1988: Politischer Sprecher der kommunalen Regenbogen-Grünen in Tulis
- 1995-1997: Sprecher der Grünen-Gruppe im Regionalrat von Comtàid-Perín
- 2002-2004: Politischer Sprecher der sagradischen Grünen
- 2006-2012: Politischer Sprecher der sagradischen Grünen