Miquel Pin: Unterschied zwischen den Versionen

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In den folgenden beiden Spielzeiten erlebte Pin eine sportliche Krise und gehörte nicht mehr regelmäßig zum Team der Juvantêsa. Seine zuvor steile Entwicklung begann zu stagnieren. Nachdem er bereits für die [[Fußballweltmeisterschaft 1998]] nicht berücksichtigt worden war, verfehlte der Stürmer den großen Durchbruch in der "Azûr". Zwar gehörte Pin im Verein zur Juvantêsa-Mannschaft, die 1998 und 1999 sagradischer Meister wurde und im Jahr 1999 schließlich das Triple aus [[Premera Liga]], [[Copa Sagradia]] und dem Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte, Pin drohte aber auf die Dauerrolle des Einwechselspielers festgelegt zu werden.  
 
In den folgenden beiden Spielzeiten erlebte Pin eine sportliche Krise und gehörte nicht mehr regelmäßig zum Team der Juvantêsa. Seine zuvor steile Entwicklung begann zu stagnieren. Nachdem er bereits für die [[Fußballweltmeisterschaft 1998]] nicht berücksichtigt worden war, verfehlte der Stürmer den großen Durchbruch in der "Azûr". Zwar gehörte Pin im Verein zur Juvantêsa-Mannschaft, die 1998 und 1999 sagradischer Meister wurde und im Jahr 1999 schließlich das Triple aus [[Premera Liga]], [[Copa Sagradia]] und dem Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte, Pin drohte aber auf die Dauerrolle des Einwechselspielers festgelegt zu werden.  
  
In der Konsequenz verließ der 24-jährige Stürmer im Winter der Saison 1999/2000 seinen Heimatverein und schloss sich dem ambitionierten, aber in einer sportlichen Krise befindlichen Ligakonkurrenten [[Ligre North Sportivo]] an. Sein letztes Spiel für Juvantêsa war der Sieg im Finale des Weltpokals 1999. Für die Nordsagradier aus der Hafenmetropole [[Ligre North]] spielte Pin fünf Jahre lang und gehörte hier regelmäßig zur Stamm-Elf. Größter Erfolg dieser Jahre war der Sieg in der [[Copa Sagradia]] 2003. Trotz dieser Erfolge blieb Pin auch weiterhin von Nationaltrainer [[Francisco Nélez Clemente]] unberücksichtigt.  
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In der Konsequenz verließ der 24-jährige Stürmer im Winter der Saison 1999/2000 seinen Heimatverein und schloss sich dem ambitionierten, aber in einer sportlichen Krise befindlichen Ligakonkurrenten [[Ligre North Sportivo]] an. Sein letztes Spiel für Juvantêsa war der Sieg im Finale des Weltpokals 1999. Für die Nordsagradier aus der Hafenmetropole [[Ligre North]] spielte Pin fünf Jahre lang und gehörte hier regelmäßig zur Stamm-Elf. Größter Erfolg dieser Jahre war der Sieg in der [[Copa Sagradia]] 2003.  
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==== Krise in Nonthí und zweiter Frühling bei UD Tulis ====
 
==== Krise in Nonthí und zweiter Frühling bei UD Tulis ====

Version vom 20:27, 27. Jul 2012

Miguel Angel Rodríguez Pin (*1975 in Tulis) ist ein sagradischer Fußballspieler.

Karriere

Jugend und Durchbruch

Miguel Angel Pin begann seine Fußballkarriere beim tulinesischen Vorort-Verein CF Sicrespa, ehe er mit zwölf Jahren in die Jugendakademie seines Lieblingsvereins Juvantêsa Sport Club wechselte. Dort zählte Pin bald schon zu den vielversprechendsten Talenten der Mannschaft und debütierte in der Saison 1993/1994 bereits im Alter von nur 17 Jahren im ersten Team der Juvantêsa. In der folgenden Spielzeit gehörte er bereits fest zum Kader der Blaugrünen und gewann mit der Juvantêsa die sagradische Meisterschaft. Als Joker kam er in dieser Saison bereits regelmäßig zum Einsatz. Seinen großen Durchbruch erlebte Pin jedoch in der Folgespielzeit 1995/1996 als Ersatz für den verletzten Stürmerstar Diego Juván. Zusammen mit Tristán l'Areâu bildete er über weite Strecken der Saison das Sturmduo der Tulinesen und erzielte in der Liga 12 Saisontore.

Nach der Teilnahme an der U-21-Europameisterschaft wurde Pin überraschend in den Kader Sagradiens für die EURO 1996 in England berufen, wo er sein Debüt für die sagradische Fußballnationalmannschaft im dritten Gruppenspiel gegen Portugal gab, das Sagradien jedoch mit 0:3 verlor. Nach der Verpflichtung des Brasilianers Trajano und des Serben Milan Paisic blieb Pin in der Saison 1996/1997 vor allem als Joker wichtig für das Team der Blaugrünen und stand schließlich mit Tulis im Finale des UEFA-Cups gegen Inter Mailand, wo Pin im Hinspiel das einzige Tor für die Juvantêsa gelang. Dank eines gewonnenen Elfmeterschießens im Rückspiel in Mailand wurde die Juvantêsa UEFA-Cup-Sieger. Spätestens nach diesem Erfolg galt Pin als absoluter Shootingstar in Tulis und als Teenie-Idol.

Schwierige Jahre in Tulis und Wechsel nach Ligre North

In den folgenden beiden Spielzeiten erlebte Pin eine sportliche Krise und gehörte nicht mehr regelmäßig zum Team der Juvantêsa. Seine zuvor steile Entwicklung begann zu stagnieren. Nachdem er bereits für die Fußballweltmeisterschaft 1998 nicht berücksichtigt worden war, verfehlte der Stürmer den großen Durchbruch in der "Azûr". Zwar gehörte Pin im Verein zur Juvantêsa-Mannschaft, die 1998 und 1999 sagradischer Meister wurde und im Jahr 1999 schließlich das Triple aus Premera Liga, Copa Sagradia und dem Gewinn der UEFA Champions League feiern konnte, Pin drohte aber auf die Dauerrolle des Einwechselspielers festgelegt zu werden.

In der Konsequenz verließ der 24-jährige Stürmer im Winter der Saison 1999/2000 seinen Heimatverein und schloss sich dem ambitionierten, aber in einer sportlichen Krise befindlichen Ligakonkurrenten Ligre North Sportivo an. Sein letztes Spiel für Juvantêsa war der Sieg im Finale des Weltpokals 1999. Für die Nordsagradier aus der Hafenmetropole Ligre North spielte Pin fünf Jahre lang und gehörte hier regelmäßig zur Stamm-Elf. Größter Erfolg dieser Jahre war der Sieg in der Copa Sagradia 2003.

Nach einer starken Rückrunde der Saison 1999/2000 in Ligre North wurde Pin als einer von drei Spielern über 23 für die sagradische Auswahl bei den Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney nominiert. Mit der Auswahl um Diego Rosário und José María Del Piey gewann Pin die Silbermedaille in Australien.

Krise in Nonthí und zweiter Frühling bei UD Tulis

Nachdem er 2004/2005 seinen Platz im Team der Lilien an den jungen Leonardo Casagra verloren hatte, suchte Pin mit dem Wechsel zum FC Nonthí zur Saison 2005/2006 eine neue sportliche Herausforderung im internationalen Wettbewerb. Mit Nonthí konnte Pin 2006 seinen persönlich zweiten Erfolg im UEFA-Cup und seinen bereits dritten Europapokal-Titel feiern. Pin blieb in anderthalb Jahren jedoch stets zweite Wahl und wurde teilweise sogar auf die Tribüne verbannt. In der Konsequenz verließ der Stürmer den Moçón im Winter 2006/2007 und kehrte in seine Heimatstadt zum Erstliga-Aufsteiger UD Tulis zurück, wo er fortan einen zweiten Frühling erlebte. Unter Trainer Francisco Iorávio und dessen Nachfolger Pepe Sánchez trug er wesentlich dazu bei, dass der Liga-Neuling gleich im ersten Jahr in den UEFA-Cup einziehen und sich auch in der Folgespielzeit in der oberen Tabellenhälfte etablieren konnte. Nach fünfeinhalb Jahren bei den Celestes gab Miguel Angel Pin im Sommer 2012 seinen Abschied aus der Premera Liga bekannt. Kurze Zeit später unterschrieb der 37-jährige Stürmer einen Einjahres-Vertrag beim australischen Verein Perth Glory.

Stationen und Erfolge

Stationen
Erfolge im Verein
Erfolge im Nationalteam