Lukien: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Provinz Lukien ist nach dem antiken Stamm der ''Lucii'' benannt, der in vorrömischer Zeit am südlichen Ufer des Lassate-Flusses siedelte. Nach der Eroberung der mikolinischen Halbinsel durch die Römer gehörte ''Lucia'' zur ''Provincia Micolina Inferior'' und nach Ende der römischen Herrschaft zum Reich der Herkanden und zum herkanischen ''Regnum Tresterrarum''. Im Mittelalter war das lukische Hinterland Teil der mächtigen [[Grafschaft Drouvel]], die Hafenstädte [[Plato]] und [[Port-Ascq]] gehörten als überseeische ''Dominiones'' zum [[Comitat Tulis]] und im Süden herrschten die [[Saloanische Lande|saloanischen Herzöge]]. | Die Provinz Lukien ist nach dem antiken Stamm der ''Lucii'' benannt, der in vorrömischer Zeit am südlichen Ufer des Lassate-Flusses siedelte. Nach der Eroberung der mikolinischen Halbinsel durch die Römer gehörte ''Lucia'' zur ''Provincia Micolina Inferior'' und nach Ende der römischen Herrschaft zum Reich der Herkanden und zum herkanischen ''Regnum Tresterrarum''. Im Mittelalter war das lukische Hinterland Teil der mächtigen [[Grafschaft Drouvel]], die Hafenstädte [[Plato]] und [[Port-Ascq]] gehörten als überseeische ''Dominiones'' zum [[Comitat Tulis]] und im Süden herrschten die [[Saloanische Lande|saloanischen Herzöge]]. | ||
Version vom 13:49, 1. Jan 2026
Lukien (mikol. Lucia) ist eine Provinz im Südosten des Königreichs Mikolinien mit 1,8 Millionen Einwohnern. Hauptstadt und Sitz der Provinzialorgane ist die Hafenstadt Plato.
Landschaft
Die Provinz erstreckt sich entlang der Blaumeerküste am Golf von Plato. der Süden ist durch die Lukische Tiefebene geprägt, im Westen hat Lukien Anteil am Südmikolinischen Massiv, im Norden an den Ausläufern der Kontischen Gebirgskette. Wichtigster Fluss ist der Lassate, der im Südmikolinischen Massiv entspringt, die Provinz in west-östlicher Richtung durchquert und südlich von Plato ins Blaue Meer mündet. Bedeutendste Städte sind Plato, Port-Ascq, Sant Joann de Lucia sowie Drouvel.
Geschichte
Die Provinz Lukien ist nach dem antiken Stamm der Lucii benannt, der in vorrömischer Zeit am südlichen Ufer des Lassate-Flusses siedelte. Nach der Eroberung der mikolinischen Halbinsel durch die Römer gehörte Lucia zur Provincia Micolina Inferior und nach Ende der römischen Herrschaft zum Reich der Herkanden und zum herkanischen Regnum Tresterrarum. Im Mittelalter war das lukische Hinterland Teil der mächtigen Grafschaft Drouvel, die Hafenstädte Plato und Port-Ascq gehörten als überseeische Dominiones zum Comitat Tulis und im Süden herrschten die saloanischen Herzöge.
Im Sechzigjährigen Krieg war Lukien Schauplatz zahlreicher Kämpfe zwischen Mikolinien und Tulis sowie im saloanisch-lonensischen Bürgerkrieg. Die Herrscher von Tulis aus dem Haus Sántori konnten große Teile Lukiens unter ihre Kontrolle bringen. Das als Lucia Tulinesa bzw. als Lucia Sagradêsa bekannte Gebiet gehörte bis ins 18. Jahrhundert hinein zur Sántori-Monarchie (siehe Sagradisch-Mikolinien), ehe sie nach dem dritten Blaumeerkrieg von Mikolinien annektiert wurden. Auch die 1669 im Großherzogtum Macedi zusammengefassten Saloanischen Lande kamen 1711 an Mikolinien.