Margued Genover: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Margued Genover''' ist eine [[sagradische]] Juristin und Politikerin. Sie gehört seit 2020 dem Stadtrat von [[Semest]] an, wo sie die Fraktion ''Capital in Común'' (seit 2024 ''Capital in Común c'ê [[Posible]]'') anführt. 2021 gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der Partei [[Posible]] und ist seither Mitglied des nationalen Sprecherrats. Für die neue Partei zog sie bei der [[Parlamentswahl 2023]] in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein, wo sie dem Ausschuss für Rechtspolitik vorsteht.  
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'''Margued Genover''' ist eine [[sagradische]] Juristin und Politikerin. Eine langjährige Anwältin und Aktivistin für die Rechte von geflüchteten Menschen wurde sie bei der [[Parlamentswahl 2019]] erstmals für die sagradischen [[Grüne]]n in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo sie gleich den Vorsitz im Ausschuss für Menschenrechte und Asyl übernahm. In Protest gegen die Zusammenarbeit der Grünen mit der [[Kabinett Ramœs Iliega II|Regierung Ramœs Iliega]] bei der Verschärfung des Asylrechts trat sie 2020 aus Partei und Fraktion aus. 2021 schloss sie sich schließlich als Gründungsmitglied der neuen Partei [[Posible]] an und war deren erste Repräsentantin in der [[Abgeordnetenkammer]]. Sie gehört zugleich dem Sprecherrat der Partei an. Bei der [[Parlamentswahl 2023]] wurde Genover im Amt bestätigt, dieses Mal als Listenkandidatin von Posible.
  
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Genover]]
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Genover]]
 
[[Kategorie: Politiker von Posible|Genover]]
 
[[Kategorie: Politiker von Posible|Genover]]

Version vom 15:40, 30. Mai 2025

Margued Genover ist eine sagradische Juristin und Politikerin. Eine langjährige Anwältin und Aktivistin für die Rechte von geflüchteten Menschen wurde sie bei der Parlamentswahl 2019 erstmals für die sagradischen Grünen in die Abgeordnetenkammer gewählt, wo sie gleich den Vorsitz im Ausschuss für Menschenrechte und Asyl übernahm. In Protest gegen die Zusammenarbeit der Grünen mit der Regierung Ramœs Iliega bei der Verschärfung des Asylrechts trat sie 2020 aus Partei und Fraktion aus. 2021 schloss sie sich schließlich als Gründungsmitglied der neuen Partei Posible an und war deren erste Repräsentantin in der Abgeordnetenkammer. Sie gehört zugleich dem Sprecherrat der Partei an. Bei der Parlamentswahl 2023 wurde Genover im Amt bestätigt, dieses Mal als Listenkandidatin von Posible.