Tescano-Valoní: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 17:46, 7. Aug 2011
Tescano-Valoní ist eine Region und Provinz im Nordwesten Sagradiens. Die sagradisch-micolinische Grenzregion erstreckt sich vom Nordrand der Konsetten bis zur Südküste des Ligrischen Meeres.
Die Provinz Tescano-Valoní wurde 1891 aus dem Westteil der ehemaligen Grafschaft Tesqué und dem größten Teil der Grafschaft Valoní sowie weiteren Teilen des Herzogtums Scantia gebildet. Teile des historischen Tescano, also der sehr viel größeren Grafschaft Tesqué wurden jedoch den Provinzen Altoes Consetes, Mêdio Scantia und Baixo Ligre zugeschlagen, der kleinere Nordteil der historischen Valoní gehört seitdem zur Provinz Baixo Ligre. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gründung von Regionen als Verwaltungseinheiten mit bestimmten Autonomierechten erhielt die Tescano-Valoní den Status einer eigenständigen Region. Die bisherige Provinzhauptstadt Tescano wurde zur Regionalhauptstadt und zum Sitz von Regionalrat und Regionalausschuss.
Tescano-Valoní gliedert sich in die beiden Merías Tesqué im Binnenland und Porto Valés in der Küstenregion, die in etwa auch den beiden Landesteile Tescano und Valoní entsprechen. Während der Süden und Südosten der Region um die Mería Tesqué vom Bergland der Teskanischen Konsetten und entsprechend von der Landwirtschaft geprägt ist, ist die Küstenregion der Meria Porto Valés, die eigentliche Valoní, stark vom Fischfang abhängig. Größte und bedeutendste Städte der Tescano-Valoní sind Tesqué und Porto Valés. Daneben spielt der Grenzort Naval eine Rolle als regionales Zentrum.