Sagradische Fußballnationalmannschaft: Unterschied zwischen den Versionen

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Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team erreichte vor heimischer Kulisse das Finale, verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.
 
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team erreichte vor heimischer Kulisse das Finale, verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.
  
=== Die Ära Notero ===
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=== Die Ära Notero 1992-1997 ===
 
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der "Azûr". Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Schließlich musste das Team von Carles Notero sich im Viertelfinale in San Francisco jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.
 
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der "Azûr". Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Schließlich musste das Team von Carles Notero sich im Viertelfinale in San Francisco jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.
  

Version vom 19:38, 19. Jun 2011

Weltmeisterschaft 1958 – Finalniederlage

Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom FC Duerez Martín Nacesta und Fernando Volêu, dem Spielmacherduo von der Juvantêsa Luis Pérez und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister Walter Ernesto Guigou sowie Sturmspitze Sebastián Santesa von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team erreichte vor heimischer Kulisse das Finale, verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.

Die Ära Notero 1992-1997

Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit Carles Notero die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der "Azûr". Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star José António Hernandez und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen Francisco Iorávio antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun Daniel Pessué von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Schließlich musste das Team von Carles Notero sich im Viertelfinale in San Francisco jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.

Bei der Europameisterschaft 1996 musste Sagradien schließlich auf Topstürmer Diego Juván verzichten, konnte jedoch wieder auf den zurückgekehrten José António Hernandez setzen. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige Andrés Geroscânia von Vizemeister SC Mistrech, der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten zeigte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten als leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege Selle Ebrulla, ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.

Erfolge unter Selle Ebrulla: Weltmeisterschaft 1998 und Euro 2000

Unter Trainer Selle Ebrulla qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die Weltmeisterschaft in Frankreich, wo Sagradien in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän Paulo Varigell, Abwehr-Routinier Cristiano Munquez und Stürmerstar Diego Juván sowie jungen Talenten wie David Rinchestro, Luca Sarabanda und dem eingebürgerten Brasilianer Anderson da Silva zusammen, das von Mittelfeldregisseur Daniel Pessué überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war Eduardo Sabrada vom AC Gerón, der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.

Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder Emanuel Kappa ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie Michel Andrêu in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden Mário Selsia im Tor, einem stark aufspielenden Paulo Varigell als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen Daniel Pessué im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.

Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004

Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat Selle Ebrulla nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent Francisco Nélez Clemente an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der Endrunde in Japan und Korea betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der "Azûr" auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied.

Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim Confederations Cup 2003 in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der Euro 2004 schließlich traf Sagradien in einer stark besetzten Vorrunde auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef António López schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von Marcelo Anderson, der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen Daniel Pessué enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen Eduardo Sabrada und Andrés Geroscânia gesetzt hatte.

Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008

Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der "Azûr" trat Eduardo Verrano an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in Mistrech und Gerón hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende Mário Selsia 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich Raúl António Penza. Auch sonst bezog Verrano mit David Pedrosa, Rafael Ceres, Rafael Velozo und Juliano Valpieta jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister Michel Andrêu, Anderson da Silva, José López oder Andrés Geroscânia. Bei der WM 2006 konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war.

Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die Euro 2008 im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän David Rinchestro, Abwehrroutinier Eduardo Costane und Superstar José María Del Piey überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse in Semess siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war José María Del Piey, der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie Carles Notero oder Dani Pessué heraustreten konnte.

Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010

Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer Eduardo Verrano nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger Selle Ebrulla, der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und zuvor mit dem FC Bosa drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit David Rinchestro, Eduardo Costane und Diego Rosário wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um David Pedrosa, José María Del Piey, David Belazal und Fernando Borrard gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um Alberto Ferrera und Joaquín Nabarro. Spieler wie Alberto, Pedrosa oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern.

Bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach Vorrundensiegen gegen Neuseeland und Italien sowie einem Unentschieden gegen Paraguay zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän Diego Rosário ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland Micolinien den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen die Mitfavoriten Spanien (1:1 und 4:2 n.E.) und Deutschland (1:0) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die "Azûr" auf das niederländische Nationalteam traf. Nach einem harten und umkämpften Spiel musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von David Pedrosa, einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.