Isabel Carrasco-Miral: Unterschied zwischen den Versionen
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Von 2014 bis 2018 war sie Chief Operations Officer (COO) der [[Nôis Télecom]]. Im Februar 2018 wurde sie von [[Manuel Ramœs Iliega]] als parteilose Kandidatin für das Amt der "Digitalisierungsministerin" vorgestellt. Im [[Kabinett Ramœs Iliega]] bekleidet Carrasco-Miral als Nachfolgerin von [[Luísa Ibarretxe]] das Amt der [[Ministerin für Transport und Kommunikation]]. Als solche soll sie vor allem die digitale Wende und den Ausbau der digitalen Infrastruktur im Land voranbringen, ist aber auch für öffentlichen Transport und Verkehrsinfrastruktur zuständig. Nach der [[Parlamentswahl 2019]] erhielt das Ministerium die neue Bezeichnung [[Ministerium für Mobilität und Kommunikation]]. | Von 2014 bis 2018 war sie Chief Operations Officer (COO) der [[Nôis Télecom]]. Im Februar 2018 wurde sie von [[Manuel Ramœs Iliega]] als parteilose Kandidatin für das Amt der "Digitalisierungsministerin" vorgestellt. Im [[Kabinett Ramœs Iliega]] bekleidet Carrasco-Miral als Nachfolgerin von [[Luísa Ibarretxe]] das Amt der [[Ministerin für Transport und Kommunikation]]. Als solche soll sie vor allem die digitale Wende und den Ausbau der digitalen Infrastruktur im Land voranbringen, ist aber auch für öffentlichen Transport und Verkehrsinfrastruktur zuständig. Nach der [[Parlamentswahl 2019]] erhielt das Ministerium die neue Bezeichnung [[Ministerium für Mobilität und Kommunikation]]. | ||
Version vom 12:40, 30. Dez 2019
Isabel Carrasco-Miral (*1967) ist eine sagradische Managerin und Politikerin (parteilos, seit 2019 PPC).
Von 2014 bis 2018 war sie Chief Operations Officer (COO) der Nôis Télecom. Im Februar 2018 wurde sie von Manuel Ramœs Iliega als parteilose Kandidatin für das Amt der "Digitalisierungsministerin" vorgestellt. Im Kabinett Ramœs Iliega bekleidet Carrasco-Miral als Nachfolgerin von Luísa Ibarretxe das Amt der Ministerin für Transport und Kommunikation. Als solche soll sie vor allem die digitale Wende und den Ausbau der digitalen Infrastruktur im Land voranbringen, ist aber auch für öffentlichen Transport und Verkehrsinfrastruktur zuständig. Nach der Parlamentswahl 2019 erhielt das Ministerium die neue Bezeichnung Ministerium für Mobilität und Kommunikation.