Semestina-Capital: Unterschied zwischen den Versionen
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Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semest dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semest]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semest als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semest wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war. | Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semest dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semest]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semest als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semest wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war. | ||
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Version vom 23:20, 26. Nov 2018
Hauptstadtprovinz Semest | |||||||
Flagge |
Wappen | ||||||
| Amtssprache | Sagradisch | ||||||
| Hauptstadt | Semest | ||||||
| Region | Sarmay | ||||||
| Fläche | 2.509 km² | ||||||
| Einwohnerzahl | 4.795.892 Millionen (Stand: Dezember 2015) | ||||||
Semestina-Capital (bis 1968 Bâixo Liêno) ist eine Provinz in Zentralsagradien rund um die sagradische Hauptstadt Semest (Semesta). Die Provinz ist Teil der Region Sarmay und mit einer Einwohnerzahl von rund 4,8 Millionen (auf einer Fläche von 2.409 km²) die am dichtest besiedelte und nach Einwohnern größte Provinz Sagradiens. Die sagradische Hauptstadtprovinz ist im Bassí Central am unteren Lauf des Liêno am Zufluss des Ríu Ponce und des Ríu Desplete gelegen.
Inhaltsverzeichnis
Verwaltung
Die Provinz Bâixo-Liêno war eine der Provinzen Sagradiens und erhielt im Zuge der Verwaltungsreform 1968 ihren heutigen Namen. Hauptstadt und Sitz der Deputación und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist Semest. Semesta-Villa bildet zugleich neben Corbón, Novil-Vapaís und Arocí eine von vier administrativen Merías in der Provinz. Die Städte und Gemeinden rund um Semest bilden als kommunale Gemeinschaft die Comunitá Urbana Semestina, COMUS). Dazu gehören auch Großstädte und größere Mittelstädte wie Corbón, Arocí, Vapaís, San Sebastian de la Crûce oder Carnet del Fonte.
Geschichte
Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des Lieno zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen Vierna und Noyar als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte Novil und San Sebastian de la Crûce, seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semest dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin Johanna I., die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen Tulis ins provinziellere Semest verlegte und den bischöflichen Palâciu de Marbé zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semest als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semest wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren Tulis eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.
Schon Königin Johannas Nachfolger Philipp VII. erwarb das bischöfliche Schloss in Novil und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem Plazarenya-Palast in Semest zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter Gabriel V. folgte ein halbes Jahrhundert später der Palâciu de Belavís am Südrand von Semest, unter Danadier II. zudem der Palâciu de Colegial in der nördlich von Semest gelegenen Stadt Colegial.
Verkehr
Mit dem Flughafen Novil im Süden und dem Flughafen Corell im Norden befinden sich zwei Flughäfen auf dem Gebiet der Region Semestina. Der wichtigste Verkehrsflughafen der Metropolregion Semest ist jedoch der Flughafen Semesta-Avez, der sich jedoch auf Boden der Region Sarmay befindet.
Städte
Liste der Städte in der Region Semestina-Capital
| Rang | Stadt | Einwohnerzahl | Metropolregion | besonderes |
| 1 | Semest (Semesta) | 2.473.000 | das antike Semestum | |
| 2 | Vapaís | 202.000 | Comunitá Urbana Semestina (COMUS) | |
| 3 | Arocí | 179.000 | Comunitá Urbana Semestina (COMUS) | |
| 4 | Corbón | 99.000 | Comunitá Urbana Semestina (COMUS) | |
| 5 | Carnet del Fonte | 85.000 | Comunitá Urbana Semestina (COMUS) | |
| 6 | Palmací | 84.000 | Comunitá Urbana Semestina (COMUS) | |
| 7 | Novil | 83.000 | ||
| 8 | San Sebastian de la Crûce | 67.000 | Comunitá Urbana Semestina (COMUS) | |
| 9 | Iriera | 49.000 | Comunitá Urbana Semestina (COMUS) | |
| 10 | Arriaga | 37.000 |