Nicolás Santiar: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Februar 2011 wurde die Verpflichtung Santiars als neuer Generalmanager beim sagradischen Erstligisten [[Vierna Football Club]] bekanntgegeben. Unter Santiar erhielt der millionenschwere Klub ein stärker auf Nachhaltigkeit angelegtes sportliches Konzept. Als eine seiner ersten größeren Amtshandlungen verpflichtete Santiar im April 2011 nach einer schwachen Saison den sagradischen Erfolgstrainer [[Ramón José-Vells]].
 
Im Februar 2011 wurde die Verpflichtung Santiars als neuer Generalmanager beim sagradischen Erstligisten [[Vierna Football Club]] bekanntgegeben. Unter Santiar erhielt der millionenschwere Klub ein stärker auf Nachhaltigkeit angelegtes sportliches Konzept. Als eine seiner ersten größeren Amtshandlungen verpflichtete Santiar im April 2011 nach einer schwachen Saison den sagradischen Erfolgstrainer [[Ramón José-Vells]].
  
Mit Santiar und José-Vells in der sportlichen Führung gelang es Vierna schließlich, sich auf Dauer im oberen Tabellendrittel der Liga zu etablieren und sich für die Saison 2012/2013 sogar für die Champions League zu qualifizieren. Mit Spielern wie [[Obdennour Diarra]] und [[Rodolfo Aquines]] verpflichtete Santiar erfahrene Spieler, die der Mannschaft defensive Stabilität verliehen und das Profil des Teams über Jahre hinweg prägten. Zudem gelang es, mit dem Verkauf von Spielern wie [[Milan António Brgovic]] (zu Tottenham), [[Gustavo]] (zu Arsenal), [[Fabinho]] (zu Liverpool), [[Leandro Avila]] (zu [[FC Bosa|Bosa]]) auf ihrem jeweiligen Karrierezenit hohe Transfergewinne zu erzielen, die unter anderem in talentierte Nachwuchskräfte reinvestiert werden konnten. Zu den millionenschweren Spielerverkäufen gehörten zuletzt [[Julen Munieta]] (2015 zu Southampton), [[Léo Mendes]] (2015 zu Tottenham), [[Wilián Caella]] (2016 zu [[FC Bosa]]), [[Djibril Zomora]] (2016 zu [[FC Semesta]]), [[Joán Capra]] (2017 zu Everton) und [[Guilherme]] (2017 zu [[Racing Servette]]).  
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Mit Santiar und José-Vells in der sportlichen Führung gelang es Vierna schließlich, sich auf Dauer im oberen Tabellendrittel der Liga zu etablieren und sich für die Saison 2012/2013 sogar für die Champions League zu qualifizieren. Mit Spielern wie [[Obdennour Diarra]] und [[Rodolfo Aquines]] verpflichtete Santiar erfahrene Spieler, die der Mannschaft defensive Stabilität verliehen und das Profil des Teams über Jahre hinweg prägten. Zudem gelang es, mit dem Verkauf von Spielern wie [[Milan António Brgovic]] (zu Tottenham), [[Gustavo]] (zu Arsenal), [[Fabinho]] (zu Liverpool) und [[Leandro Avila]] (zu [[FC Bosa|Bosa]]) auf ihrem jeweiligen Karrierezenit hohe Transfergewinne zu erzielen, die unter anderem in talentierte Nachwuchskräfte reinvestiert werden konnten. Zu den millionenschweren Spielerverkäufen gehörten zuletzt [[Julen Munieta]] (2015 zu Southampton), [[Léo Mendes]] (2015 zu Tottenham), [[Djibril Zomora]] (2016 zu [[FC Semesta]]), [[Joán Capra]] (2017 zu Everton), [[Guilherme]] (2017 zu [[Racing Servette]]) und [[Leandro Pjantic]] (2018 zu [[Tulisium]]).
  
 
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Version vom 17:02, 18. Mär 2019

Nícolas Rivaldes Santiar (*1955 in Diegue Cuentezal) ist ein früherer sagradischer Fußballspieler und heutiger Manager.

Aktive Spielerkarriere

Der in Cuentez geborene Santiar begann seine Karriere beim heimischen FC Diegue, wo er bereits als 19-Jähriger in der ersten Mannschaft debütierte, ehe er 1975 zur Unión Desportiva aus Tulis wechselte. Bei den Blauen reifte Santiar zum Stammspieler und machte den großen FC Bosa auf sich aufmerksam, der den 23-Jährigen 1978 verpflichtete.

In Bosa blieb Santiar insgesamt 12 Jahre lang bis zum Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1990 und wurde insgesamt viermal sagradischer Meister, einmal Pokalsieger und gewann 1984 den Europapokal der Pokalsieger. Mehrere Jahre lang übte der zentrale Mittelfeldspieler bei den Rot-Blauen das Amt des Spielführers aus.

In seiner Karriere bestritt er außerdem insgesamt 19 Spiele für die sagradische Fußballnationalmannschaft und nahm mit dieser an der Euro 1980 in Italien teil, wo er den fehlenden Carles Notero vertrat.

Nach der Profilaufbahn

Diegue

Nach Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1990 blieb Santiar dem Fußball treu. Zunächst als Scout beim FC Bosa tätig, kehrte Santiar 1997 zu seinem Heimatverein FC Diegue zurück und übernahm dort eine füherende Funktion im Management des Klubs. Als solcher konnte er sich im Jahr 2001 für höhere Aufgaben empfehlen und trat schließlich im Sommer 2001 die Funktion des Fußballdirektors beim FC Bosa an.

Bosa

Zwischen 2001 und 2010 leitete Santiar neun Jahre lang die Fußballmanagement-Abteilung bei den Rot-Blauen und gilt neben Trainer Selle Ebrulla, den er 2003 zum Klub holte, als "Vater" der Erfolge in den Jahren 2003-2008, in denen die Bosaner insgesamt dreimal die Premera Liga gewinnen konnten und 2007 zudem im Finale der Championsleague standen. In dieser Zeit gelang es Santiar, nicht nur internationale Stars wie Márcio Vervalho, Pavel Levech oder Leándro zum Klub zu holen, sondern auch Nationalspieler wie David Rinchestro, Alberto Ferrera und Alêsi Javier an den Verein zu binden, die 2008 mit Sagradien Europameister wurden.

Nach zwei enttäuschenden Spielzeiten, in denen es Santiar nicht gelang, Leistungsträger wie Alberto Ferrera, David Pedrosa oder Leándro zu halten, konnten sich Santiar und die Klubführung nicht mehr auf eine Verlängerung des bis 2010 laufenden Vertrags mit Santiar einigen, sodass dieser den Klub nach neun Jahren verließ.

Vierna

Im Februar 2011 wurde die Verpflichtung Santiars als neuer Generalmanager beim sagradischen Erstligisten Vierna Football Club bekanntgegeben. Unter Santiar erhielt der millionenschwere Klub ein stärker auf Nachhaltigkeit angelegtes sportliches Konzept. Als eine seiner ersten größeren Amtshandlungen verpflichtete Santiar im April 2011 nach einer schwachen Saison den sagradischen Erfolgstrainer Ramón José-Vells.

Mit Santiar und José-Vells in der sportlichen Führung gelang es Vierna schließlich, sich auf Dauer im oberen Tabellendrittel der Liga zu etablieren und sich für die Saison 2012/2013 sogar für die Champions League zu qualifizieren. Mit Spielern wie Obdennour Diarra und Rodolfo Aquines verpflichtete Santiar erfahrene Spieler, die der Mannschaft defensive Stabilität verliehen und das Profil des Teams über Jahre hinweg prägten. Zudem gelang es, mit dem Verkauf von Spielern wie Milan António Brgovic (zu Tottenham), Gustavo (zu Arsenal), Fabinho (zu Liverpool) und Leandro Avila (zu Bosa) auf ihrem jeweiligen Karrierezenit hohe Transfergewinne zu erzielen, die unter anderem in talentierte Nachwuchskräfte reinvestiert werden konnten. Zu den millionenschweren Spielerverkäufen gehörten zuletzt Julen Munieta (2015 zu Southampton), Léo Mendes (2015 zu Tottenham), Djibril Zomora (2016 zu FC Semesta), Joán Capra (2017 zu Everton), Guilherme (2017 zu Racing Servette) und Leandro Pjantic (2018 zu Tulisium).