Ceundâlia: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 18:02, 16. Aug 2016
Flagge |
Wappen | ||||||
| Amtssprache | Sagradisch | ||||||
| Hauptstadt | Portofín | ||||||
| Provinzen | 4 (Aguerre, Alto Veza, Baixo Veza, Gichot) | ||||||
| Fläche | 25.733 km² | ||||||
| Einwohnerzahl | 2.098.259 Millionen (Stand: Dezember 2015) | ||||||
| Regierungschef | Coseller-Presidente Paulo Coëllo (PPC) | ||||||
Ceundâlia ist eine Region im Osten Sagradiens, zwischen dem Lauf des Veza und der Küste des Kantabrischen Meeres gelegen. Mit 2,1 Millionen Einwohnern auf 25.733 km² Fläche gehört Ceundâlia zu den am wenigsten dicht besiedelten Regionen des Landes. Politisch besteht die Region aus den vier Provinzen Alto Veza und Baixo Veza sowie Gichot und Aguerre. Größte Stadt und Hauptstadt der Region ist Portofín. Weitere größere Städte sind Fidelfe und San Miquel de Ceundâlia.
Geographie
Die Region Ceundâlia erstreckt sich vom Veza-Lauf im Westen bis zur Küste des Kantabrischen Meeres im Osten sowie vom Rand des Cabeza-Gebirges im Norden bis zum Golf von Ostino im Süden. Mit Ausnahme des äußersten Nordwestens ist die Region geprägt von den ausladenden Ebenen der Plana Vezana. Zur Region gehören auch die vorgelagerten Inseln des Ceundalischen Archipels. Die Küstenlinie der Region ist geprägt von den drei großen Meeresbuchten des Golfs von Fidelfe, des Sigonischen Golfs und des Golfs von Sernaste.
Wirtschaft und Infrastruktur
Die Region Ceundalia gehört zu den am strukturschwächsten und am wenigsten industrialisierten Regionen Sagradiens. Mit Ausnahme der Metropolregion Portofín-Fidelfe-Teixera im äußersten Nordosten sowie dem Rand der Metropolregion Ostino im äußersten Süden ist die Region vor allem ländlich geprägt. Wichtigster Wirtschaftsfaktor ist entsprechend die Landwirtschaft, vor allem die Viehzucht, der Fischfang und der Weinbau.
Mit dem Flughafen Portofín-Fidelfe besitzt die Region einen internationalen Flughafen.
Kultur
Der größere nördliche Teil Ceundâlias gehört zum Amoroceundalischen Sprach- und Kulturraum, in dem traditionell eine von keltischen Substraten beeinflusste Varietät des Sagroromanischen gesprochen wird. Diese ist nicht zu verwechseln mit dem keltischen Bretonisch, das nur in wenigen Grenzgemeinden zur Region Westbretagne gesprochen wird. Der südliche Teil der Region Ceundâlia gehört dagegen traditionell zum Zentralsagradischen Raum, in dem die lokalen Varietäten des Vezanischen und des Lohandischen gesprochen werden.