Naima Benaissa: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Naima Benaissa al-Qazir''' (* | + | '''Naima Benaissa al-Qazir''' (*1980 in [[Ostino]]) ist eine Politikerin der sagradischen [[Verdes|Grünen]] und seit 2012 in der [[Kabinett Serrat Cabarell|Regierung Serrat Cabarell]] die erste sagradische [[Ministerium für Migration, Integration und Bürgerschaft|Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft]]. |
Die tunesisch-stämmige Benaissa wuchs in ihrer Geburtsstadt [[Ostino]] auf und studierte dort nach dem Abitur Sozial- und Politikwissenschaft. Als Studentin trat sie den sagradischen [[Grüne]]n bei und engagierte sich in zahlreichen Bürgerbewegungen, unter anderem für mehr Toleranz und gegen Studiengebühren. Im Jahr 2001 wurde die damals 22-Jährige erstmals für die Grünen in den [[Regionalrat]] der Region [[Ostinense]] gewählt wo sie sich für vor allem für Sozial- und Schulpolitik kümmerte. | Die tunesisch-stämmige Benaissa wuchs in ihrer Geburtsstadt [[Ostino]] auf und studierte dort nach dem Abitur Sozial- und Politikwissenschaft. Als Studentin trat sie den sagradischen [[Grüne]]n bei und engagierte sich in zahlreichen Bürgerbewegungen, unter anderem für mehr Toleranz und gegen Studiengebühren. Im Jahr 2001 wurde die damals 22-Jährige erstmals für die Grünen in den [[Regionalrat]] der Region [[Ostinense]] gewählt wo sie sich für vor allem für Sozial- und Schulpolitik kümmerte. | ||
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Bei der [[Parlamentswahl 2006]] erhielt Benaissa einen Sitz in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], die sie zwei Jahre später verteidigen konnte. Seit 2008 fungierte sie zudem als parlamentarische Sekretärin für die Grünen-Fraktion. Als eine der wenigen Nachwuchspolitikerinnen mit Migrationshintergrund war sie in der Folge auch zunehmend in den Medien zu sehen. | Bei der [[Parlamentswahl 2006]] erhielt Benaissa einen Sitz in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]], die sie zwei Jahre später verteidigen konnte. Seit 2008 fungierte sie zudem als parlamentarische Sekretärin für die Grünen-Fraktion. Als eine der wenigen Nachwuchspolitikerinnen mit Migrationshintergrund war sie in der Folge auch zunehmend in den Medien zu sehen. | ||
| − | Nach dem Sieg der Linken bei der [[Parlamentswahl 2012]] wurde Benaissa als eine von vier Grünen Ministerin im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. Sie steht seitdem dem neu gegründeten [[Ministerium für Migration, Integration und Bürgerschaft]] vor. Mit | + | Nach dem Sieg der Linken bei der [[Parlamentswahl 2012]] wurde Benaissa als eine von vier Grünen Ministerin im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. Sie steht seitdem dem neu gegründeten [[Ministerium für Migration, Integration und Bürgerschaft]] vor. Mit 32 Jahren ist sie zudem die jüngste Ministerin im Kabinett. |
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Version vom 17:17, 23. Apr 2013
Naima Benaissa al-Qazir (*1980 in Ostino) ist eine Politikerin der sagradischen Grünen und seit 2012 in der Regierung Serrat Cabarell die erste sagradische Ministerin für Migration, Integration und Bürgerschaft.
Die tunesisch-stämmige Benaissa wuchs in ihrer Geburtsstadt Ostino auf und studierte dort nach dem Abitur Sozial- und Politikwissenschaft. Als Studentin trat sie den sagradischen Grünen bei und engagierte sich in zahlreichen Bürgerbewegungen, unter anderem für mehr Toleranz und gegen Studiengebühren. Im Jahr 2001 wurde die damals 22-Jährige erstmals für die Grünen in den Regionalrat der Region Ostinense gewählt wo sie sich für vor allem für Sozial- und Schulpolitik kümmerte.
Bei der Parlamentswahl 2006 erhielt Benaissa einen Sitz in der sagradischen Abgeordnetenkammer, die sie zwei Jahre später verteidigen konnte. Seit 2008 fungierte sie zudem als parlamentarische Sekretärin für die Grünen-Fraktion. Als eine der wenigen Nachwuchspolitikerinnen mit Migrationshintergrund war sie in der Folge auch zunehmend in den Medien zu sehen.
Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl 2012 wurde Benaissa als eine von vier Grünen Ministerin im Kabinett Serrat Cabarell. Sie steht seitdem dem neu gegründeten Ministerium für Migration, Integration und Bürgerschaft vor. Mit 32 Jahren ist sie zudem die jüngste Ministerin im Kabinett.