Oscar Santián de Montoy: Unterschied zwischen den Versionen
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Santiago Oscar Montoya (*1925 in Duerez) ist ein früherer sagradischer Politiker (PPC) und Präsident der Republik (1989-1999).
Der gebürtige Niederalkone Montoya begann seine politische Karriere in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt Duerez. Als Oppositionsführer wurde er dort 1968 zum Bürgermeister gewählt. Seine Wiederwahl 1972 machte ihn landesweit bekannt, sodass er 1973 als Nachfolger von Filipe Macià Morales zum Parteivorsitzenden der Volkspartei in der Region Niederalkonien gewählt wurde. Im gleichen Jahr wurde er für die Provinz Viaza erstmals in den sagradischen Senat gewählt.
Nach der Wahl Santo de la Nadas zum Parteivorsitzenden der Konservativen im Jahr 1974 wurde Montoya Generalsekretär seiner Partei, wurde 1977 aber durch Umberto Salas ersetzt. Nach der Senatswahl 1979 amtierte Montoya für kurze Zeit als Präsident des Innenkomitees, trat kurze Zeit später aber ins Kabinett der Großen Koalition unter Santo de la Nada ein, wo er den Posten des Kabinettsministers übernahm. 1982 wurde Montoya in der Mitte-Rechts-Regierung von Santo Moya Minister für Wirtschaft und Industrie, 1985 zudem stellvertretender Parteivorsitzender der Konservativen.
Öffentliche Ämter
- 1968-1973: Bürgermeister von Duerez
- 1979-1982: Minister der Präsidentschaft im Kabinett Nada I und II
- 1982-1986: Minister für Wirtschaft und Industrie im Kabinett Moya I und II
- 1989-1999: Präsident der Republik
Mandate
- 1960-1974: Mitglied des Stadtrats von Duerez
- 1973-1989: Mitglied des sagradischen Senats (für die Provinz Viaza)
- seit 2001: Mitglied des sagradischen Senats auf Lebenszeit