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Aktuelle Version vom 2. September 2025, 10:26 Uhr

Ramón José-Vells
LuisCastro.jpg
Persönliche Informationen
Name Luis Ramón José-Vells Anduriz
Geburtstag 27.05.1959
Geburtsort Valier, Eskada
Vereine als Trainer
1990–1991 FC La Cordí
1991–10/92 Diegue Cuentezal FC
1993–1995 Tulisium B
1995–3/97 Sportivo Vesaey B
3/97–2001 Sportivo Vesaey
2001–1/02 FC Porto
3/02–2006 Nonthí-Moçón FC
2006–1/07 Tulisium
2007–2009 Malescano CF 1927
2009–3/11 AC Gerón
4/11–2015 Vierna FC
2015–11/17 West Ham United
4/18–2018 Al-Hasabi SC
2018–2021 Cuentra Fútbol
1/22–2023 AC Gerón
2/24–2025 Tulisium

Luis Ramón José-Vells Anduriz (*1959 in Valier) ist ein sagradischer Fußballtrainer. Zuletzt betreute er von Februar 2024 bis Mai 2025 zum zweiten Mal in seiner Karriere den sagradischen Spitzenklub Tulisium FC. Zuvor war er unter anderem Trainer beim FC Diegue, Sportivo Vesaey, Nonthí-Moçón FC, AC Gerón, Vierna Football Club und Cuentra Fútbol. Daneben trainerte José-Vells den FC Porto in Portugal, West Ham United in der englischen Premier League sowie Al-Hasabi SC in Chasab. Mit dem FC Nonthí gewann José-Vells den UEFA-Pokal der Saison 2005/2006 und wurde in dieser Spielzeit auch zum UEFA-Trainer des Jahres gewählt. Mit Cuentra Fútbol erreichte er 2021 das erste Finale der Europa Conference League und mit Tulisium das Finale der Copa Sagradia 2025.

Karriere als Trainer[bearbeiten]

Zweite und Dritte Liga[bearbeiten]

Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten FC La Cordí und beim Zweitligisten FC Diegue übernahm José-Vells zur Saison 1994/95 die Leitung der zweiten Mannschaft beim FC Tulisium. Nach zwei Spielzeiten wechselte er 1995 in gleicher Funktion zu Sportivo Vesaey. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung sein erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo.

Erste Erstliga-Station in Vesaey[bearbeiten]

Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells, den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus Sesin auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte.

In seiner Zeit als Trainer der Albirôisa schafften gleich mehrere Vesaey-Profis den Sprung in die Nationalmannschaft, darunter António López, Claudio Piro und Sergio Irazmendi.

Misserfolg in Porto[bearbeiten]

Nach seinen Erfolgen in Vesaey und der erfolgreichen Qualifikation zum UEFA-Cup wagte José-Vells zur Saison 2001/2002 den Sprung ins Ausland und unterschrieb einen Vertrag als Cheftrainer des portugiesischen Spitzenvereins FC Porto. Bei den Dragões löste er Fernando Santos ab, der den Klub als Vizemeister und Pokalsieger hinterlassen hatte. Mit Porto gewann José-Vells den portugiesischen Supercup, gewann aber nur 18 aus 35 Pflichtspielen und musste bereits im Januar 2002 wieder gehen. Porto lag zu dieser Zeit nur auf dem fünften Platz der Liga, war aus dem Pokal ausgeschieden und belegte den letzten Platz in der Zwischenrunden-Gruppe der Champions League. José-Vells' Nachfolger in Porto wurde José Mourinho.

Erfolgsjahre in Nonthí[bearbeiten]

Nur zwei Monate nach seiner Entlassung in Porto entschloss sich José-Vells zu einem schnellen Comeback in der sagradischen Premera Liga und übernahm das Traineramt beim akut abstiegsgefährdeten FC Nonthí. Dort fand er eine talentierte Mannschaft vor, die er zunächst vor dem Abstieg retten und anschließend punktuell verstärken konnte. Zu den Spielern, denen José-Vells bei Nonthí zum Durchbruch verhalf, gehören Rafael Velozo, Juliano Valpieta, Rafael Ceres und Lukas Nepharis.

In seinen vier Jahren in Nonthí führte José-Vells den Klub vom Abstiegskandidaten zum Spitzenklub in der Liga, der die Saison regelmäßig im oberen Tabellendrittel abschloss und sich auch international einen Namen machte. Bereits in der Spielzeit 2002/2003 erreichte Nonthí unter José-Vells die Teilnahme am UEFA-Pokal, in der Saison 2004/2005, in der die Roten Tabellenvierter wurden, qualifizierte sich der Klub erstmals für die Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League, verpasste dort aber den Einzug in die Gruppenphase. Stattdessen spielte Nonthí in der Saison 2005/2006 abermals im UEFA-Pokal und erreichte schließlich das Finale, das die Roten erstmals in der Vereinsgeschichte gewinnen konnten. Zudem sicherte sich das Team mit dem dritten Platz in der Liga erneut die Chance zur Championsleague-Qualifikation. Ramón José-Vells wurde nach dieser Erfolgssaison zu Sagradiens Trainer des Jahres gewählt.

Kurzgastspiel in Tulis[bearbeiten]

Als frisch gebackener Europapokalsieger und Trainer des Jahres kehrte José-Vells zur Saison 2006/2007 zum Tulisium Football Club zurück, wo er die Nachfolge des glücklosen Luis Etxeberría als Cheftrainer antreten sollte und einen Dreijahresvertrag unterschrieb. José-Vells' Ankunft in Tulis war mit einem umfassenden Kaderumbau verbunden, der das Gesicht der Mannschaft entscheidend veränderte. Mit Diego Rosário, John Novurengo und António López verlor das Team drei Schlüsselspieler der vergangenen Erfolgsjahre. Zudem sorgte die Entscheidung der Klubführung, mit dem mikolinischen Nationaltorhüter Claude Henrique einen Nachfolger für Kapitän Mário Selsia zu verpflichten, für Unruhe und wurde von Fans als Sakrileg der neuen sportlichen Leitung angesehen.

Trotz der lautstarken Debatten im und um den Klub gelang José-Vells mit Tulisium ein guter Saisonauftakt mit drei überzeugenden Siegen. Danach folgte jedoch eine Negativserie, sodass Tulisium am Ende der Hinrunde nur auf Platz 7 der Liga stand. Im Januar 2007 erklärte der Verein die vorzeitige Trennung von José-Vells, dem der Franzose Bernard Coutier im Amt nachfolgte.

Aufstieg und Überraschungserfolg mit Malesc[bearbeiten]

Wie bereits nach seinem glücklosen Gastspiel in Porto suchte José-Vells auch nun die schnelle Rehabilitierung und eine neue Herausforderung. Völlig überraschend wurde er zur Saison 2007/2008 als neuer Trainer des sagradischen Zweitligisten Malescano CF 1927 vorgestellt. Als solcher erhielt er weitreichende Kompetenzen im sportlichen Bereich und konnte das Team nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. José-Vells verpflichtete einige Routiniers und Altstars wie Dián Locro und Luis Jâo Figo, förderte aber auch eine Reihe junger Spieler wie David Aranjuez, Awabike Caro, Luis García Ortiz und Ahmed Habibi, die sich in der Folge als Erstliga-Spieler etablieren konnten.

Bereits in der ersten Saison gelang den Grün-Weißen der Aufstieg in die Premera Liga, wo die Mannschaft in der Spielzeit 2008/2009 zum Überraschungsteam avancierte, frühzeitig das Saisonziel Klassenerhalt sicherte und am Ende der Saison auf dem 10. Tabellenplatz landete. Gleichzeitig erreichte das Team das Finale der Copa Sagradia, das aber der FC l'Artir gewinnen konnte. Trotzdem qualifizierte sich Malesc mit dem Einzug ins Endspiel für die Teilnahme an der UEFA Europa League der Folgesaison.

Rückkehr in die Champions League mit Gerón[bearbeiten]

Nachdem er in Malesc erneut seine Fähigkeiten als Coach bewiesen hatte, wurde José-Vells zur der Saison 2009/2010 als Trainer des AC Gerón verpflichtet. Während sein Ex-Klub ohne ihn den Abstieg in die Zweite Liga hinnehmen musste, blieb José-Vells erfolgreich. Bei der Grana baute er ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz 3 in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte.

Nach einem durchwachsenen, von der Doppelbelastung durch die Champions League geprägten, Saisonverlauf 2010/2011, in dem die Mannschaft in der Rückrunde den Anschluss an die internationalen Ränge verlor und sich im Mittelfeld wiederfand, wurde José-Vells jedoch im März 2011 von seiner Tätigkeit freigestellt und durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft José Martín ersetzt. Bereits zuvor war es zu Unruhen im Klub gekommen, unter anderem weil José-Vells eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags verweigerte und mit einem Engagement beim finanzstarken Vierna Football Club in Verbindung gebracht wurde.

Erfolge in Vierna[bearbeiten]

Wie erwartet wurde José-Vells nur wenige Tage nach seiner Entlassung in Gerón und seiner Vertragsauflösung mit den Roten als neuer Trainer beim Vierna Football Club vorgestellt. Dort traf er auf seinen früheren Vesaey-Schützling Paulo Sensino, der in Vierna als Sportdirektor mit ihm zusammenarbeitete. Zusammen mit Sensino und Chefscout Guillaume Tanguy setzte José-Vells in Vierna ein nachhaltigeres sportliches Konzept um. Neben erfahrenen Spielern wie Obdennour Diarra und Rodolfo Aquines setzte José-Vells auf junge Nachwuchskräfte wie Fabinho, Donaldo, Milan António Brgovic und Leandro Avila, die dann aber nach zwei oder drei Spielzeiten gewinnbringend weiterverkauft wurden.

In den letzten Saisonspielen gelang es José-Vells, das Team vor dem Abstieg in die Zweitklassigkeit zu retten. In der Folgesaison führte er die Albiceleste völlig überraschend auf Platz 3 in der Liga und damit erstmals in der Klubgeschichte in die Champions League. In den Spielzeiten 2012/2013 und 2013/2014 konnte sich das Team jeweils für die UEFA Europa League qualifizieren und damit im internationalen Fußball etablieren. Nachdem José-Vells in der Saison 2014/2015 mit seinem Team erstmals den internationalen Wettbewerb verpasst hatte, trennten sich Klub und Trainer einvernehmlich zum Ende der Spielzeit. José-Vells gab an, eine neue Herausforderung suchen zu wollen.

West Ham United[bearbeiten]

Am 9. Juni 2015 wurde José-Vells zum Manager des englischen Premier-League-Klubs West Ham United ernannt. Dort konnte er stark in die Saison starten und feierte in den ersten Wochen drei hochkarätige Auswärtssiege bei Arsenal (im ersten Saisonspiel), bei Liverpool (der erste West-Ham-Sieg in Anfield seit 1963) und gegen Manchester City. In seiner ersten Saison mit West Ham erreichte José-Vells Platz 7 der Premier League und brach einige Klubrekorde, darunter für die höchste Punktezahl (62), die meisten Tore (65) und für die wenigsten Saisonniederlagen (8). Dank des FA-Cup-Siegs von Manchester United rutschte West Ham sogar in die Qualifikationsrunde der UEFA Europa League nach, schied dort aber gegen den rumänischen Klub FC Astra Giurgiu aus.

Nachdem die Hammers ihre zweite Saison unter José-Vells auf dem elften Tabellenplatz abgeschlossen hatte, musste José-Vells in der Hinrunde der Saison 2016/17 eine Negativserie hinnehmen, die ihm schließlich den Job kostete. Nach einer 1-4-Heimniederlage gegen Liverpool am 4. November 2017 wurde José-Vells entlassen. Mit durschnittlich 1.33 Punkten pro Spiel in der Premier League wies er den bis dahin besten Punkteschnitt aller West-Ham-Manager auf.

Chasab und Cuentra[bearbeiten]

Im April 2018 übernahm José-Vells ein neues Engagement als Cheftrainer des chasabischen Erstligisten Al-Hasabi SC. Es blieb aber ein kurzes Gastspiel, denn schon im Sommer 2018 kehrte er nach Sagradien zurück und übernahm das Traineramt beim ebenfalls chasabisch kontrollierten Cuentra Fútbol. In seinen drei Spielzeiten bei Cuentra führte er den Klub auf Rang 8, Rang 7 und Rang 10 in der Premera Liga und spielte in der Saison 2020/21 in der erstmals ausgetragenen UEFA Europa Conference League. Das Team vom Pin erreichte dort das Finale, unterlag aber dem mikolinischen Teilnehmer Union Elaque. Nach Ablauf seines Vertrags bei Cuentra verließ José-Vells den Klub im Sommer 2021, blieb der chasabischen Fußballgruppe aber treu und arbeitete als Berater des mikolinischen Schwesterklubs Racing Football.

Rückkehr nach Gerón[bearbeiten]

Nach einem halben Jahr als Berater von Racing kehrte José-Vells im Januar 2022 zum AC Gerón zurück, wo er als neuer Cheftrainer vorgestellt wurde und einen Anderthalbjahres-Vertrag unterschrieb. Erneut übernahm José-Vells einen Klub im Umbruch, nachdem sich die Grana im Dezember von Sportdirektor Alêsi Javier getrennt hatten. José-Vells erhielt daher weitgehende Verantwortlichkeiten auch für das Recruiting und die Entwicklung jenseits des Trainingsplatzes. In der Rückrunde der Saison 2021/2022 stellte José-Vells das Team auf einigen Schlüsselpositionen um und wechselte auf ein 3-4-1-2-System. Er setzte verstärkt auf Talente wie die beiden 18-Jährigen Lloyd Neana und Zinédine El Mahdi sowie den jungen mikolinischen Rechtsaußen Makiadi Sané. Im Sommer 2022 musste José-Vells zudem den Abgang seines Starspielers Juliano Piatti kompensieren, der sich dem Ligakonkurrenten CA Semestín anschloss.

Nachdem José-Vells die Roten in seiner ersten Halbserie auf den neunten Tabellenplatz geführt hatte, schloss Gerón die Saison 2022/23 auf Platz 7 ab und qualifizierte sich damit für die UEFA Conference League. Trotzdem gaben Klub und Verein die einvernehmliche Trennung zum Ende der Spielzeit bekannt, nachdem beide längere Zeit offen gelassen hatten, ob der auslaufende Vertrag verlängert werden würde. José-Vells gab schließlich an, vorerst kein neues Engagement annehmen zu wollen und sich "wahrscheinlich" aus dem Trainergeschäft zurückzuziehen.

Zweite Rückkehr nach Tulis[bearbeiten]

Dass es sich bei diesem Rückzug um kein endgültiges Karriereende handelte, zeigte sich im Februar 2024. Nach der Entlassung des Niederländers Yannick Pierlot beim FC Tulisium wurde José-Vells von Sportdirektor Guillaume Tanguy kontaktiert, der mit ihm in Vierna zusammengearbeitet hatte. Beide einigten sich schließlich auf ein Comeback von José-Vells als Cheftrainer der Tulinesen, der damit 17 Jahre nach seiner Entlassung zum Klub zurückkehrte. Nach seiner Zeit als Trainer der zweiten Mannschaft in den 1990er Jahren und der ersten Mannschaft in der Saison 2006/2007 war es damit seine dritte Tätigkeit in Tulis. Dort unterschrieb er zunächst einen Vertrag als Interimstrainer bis zum Saisonende, der aber eine Option auf eine einjährige Verlängerung enthielt. Die Saison 2023/24 beendete Tulisium unter José-Vells auf Platz 5.

In der Folgespielzeit konnte sich Tulisium unter der Führung von José-Vells deutlich verbessern und kehrte mit Platz 3 am Saisonende nach einjähriger Abwesenheit in die europäische Königsklasse zurück. Bei Tulisium setzte José-Vells wie zuvor in Cuentra auf ein 3-5-2 oder 3-4-3-System, in dem Andrea Giglian die Libero-Rolle in der Abwehrzentrale ausfüllte, flankiert von Noah Mohn sowie Tangwín Jardel bzw Yann Lareác als äußere Innenverteidiger. Zudem tat sich José-Vells als Talenteförderer hervor und setzte verstärkt auf Nachwuchsspieler wie Timoté Lysén, Soufian Hanouche und Ibraima Chair. In der Copa Sagradia führte der Trainer die Tulinesen ins Finale, wo die Mannschaft aber überraschend gegen den FC Viça verlor. Trainer und Verein einigten sich unmittelbar danach auf die sofortige Trennung.

Erfolge[bearbeiten]

Mit Sportivo Vesaey B[bearbeiten]
Mit Malesc 1927[bearbeiten]
Mit Nonthí[bearbeiten]
  • UEFA-Pokal-Sieger 2006
Mit Cuentra[bearbeiten]
  • Finale der UEFA Europa Conference League 2021
Persönliche Auszeichnungen[bearbeiten]