Petrosa: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Petróleœs de Sagradia SA''', kurz '''Petrosa''', war ein [[sagradischer]] Mineralkonzern mit Sitz in [[Semest]] und lange Zeit eines der größten und wichtigsten Unternehmen des Landes. Petrosa war in allen Bereichen der Erdölindustrie tätig, verfügte über eigene Raffinerien und betrieb ein umfangreiches Tankstellennetz in [[Sagradien]] und einigen Nachbarländern.  
 
Die '''Petróleœs de Sagradia SA''', kurz '''Petrosa''', war ein [[sagradischer]] Mineralkonzern mit Sitz in [[Semest]] und lange Zeit eines der größten und wichtigsten Unternehmen des Landes. Petrosa war in allen Bereichen der Erdölindustrie tätig, verfügte über eigene Raffinerien und betrieb ein umfangreiches Tankstellennetz in [[Sagradien]] und einigen Nachbarländern.  
  
Im Jahr 2002 fusionierte Petrosa mit seinem [[mikolinischen]] Konkurrenten [[SPC-Mineres]] zur [[SPC Mineres Petrosa S/A]]. Dieser Name wurde aber bereits 2015 wieder zugunsten von [[SPC]] aufgegeben.
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Die ''Societá General de Petróleos de Sagradia'' wurde 1921 gegründet, um ein eigenes sagradisches Erdölunternehmen zu begründen. Der sagradische Staat blieb während der gesamten Existenz des Unternehmens wichtigster Anteilseigner und verwaltete seine Aktien über die staatliche [[ENIP]]-Holding.
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[[Kategorie: Ehemaliges Staatsunternehmen]]

Aktuelle Version vom 28. Mai 2020, 17:14 Uhr

Petrosa-Logo.jpg
Petróleœs de Sagradia
Rechtsform Societá Anónima
Gründung 1921
Vorgänger
Sitz Semest
Besitzer
Auflösung 2002 (Fusion mit SPC)
Nachfolger SPC Mineres Petrosa
Branche Mineralöl

Die Petróleœs de Sagradia SA, kurz Petrosa, war ein sagradischer Mineralkonzern mit Sitz in Semest und lange Zeit eines der größten und wichtigsten Unternehmen des Landes. Petrosa war in allen Bereichen der Erdölindustrie tätig, verfügte über eigene Raffinerien und betrieb ein umfangreiches Tankstellennetz in Sagradien und einigen Nachbarländern.

Die Societá General de Petróleos de Sagradia wurde 1921 gegründet, um ein eigenes sagradisches Erdölunternehmen zu begründen. Der sagradische Staat blieb während der gesamten Existenz des Unternehmens wichtigster Anteilseigner und verwaltete seine Aktien über die staatliche ENIP-Holding.

Nachdem die Sagradische Republik in den neunziger Jahren einen Großteil ihrer Unternehmensanteile an private Investoren verkauft hatte, fusionierte die Petrosa im Jahr 2002 mit ihrem mikolinischen Konkurrenten SPC-Mineres zur SPC Mineres Petrosa S/A. Dieser Name wurde aber bereits 2015 wieder zugunsten von SPC aufgegeben.