Juliano Valpieta: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Juliano Rodríguez Valpieta''' (*1982 in [[San Joán de Scantia]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der Rechtsverteidiger spielte von 2005 bis 2008 für den [[FC Nonthí]], mit dem er eine [[Copa Sagradia]] sowie den UEFA-Pokal gewann. Danach gewann er in acht Jahren bei [[Tulisium]] fünf [[Premera Liga|sagradische Meisterschaften]] sowie die UEFA Champions League des Jahres 2010. Zudem lief er zwischen 2005 und 2016 insgesamt 98 Mal für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]] auf und wurde mit dieser Welt- und Europameister. Nach zwei Spielzeiten beim AS Rom in der italienischen Serie A beendete er im Sommer 2018 seine aktive Spielerkarriere.  
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'''Juliano Rodríguez Valpieta''' (*1982 in [[Santjoán de Scantia]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Der Rechtsverteidiger gehörte auf dem Höhepunkt seiner Karriere zu den besten Außenverteidigern der Welt und war insbesondere für seine technische Sicherheit und Offensivstärke bekannt.
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Nach Stationen beim [[AC Síniza]] und bei [[CSC Laquines]] spielte Valpieta von 2005 bis 2008 für den [[FC Nonthí]], mit dem er eine [[Copa Sagradia]] sowie den UEFA-Pokal 2006 gewann. Nach seinem Wechsel zum [[FC Tulisium]] gewann Valpieta in acht Jahren fünf [[Premera Liga|sagradische Meisterschaften]] sowie die UEFA Champions League und die FIFA Klubweltmeisterschaft des Jahres 2012. Nach zwei Spielzeiten beim AS Rom in der italienischen Serie A beendete er im Sommer 2018 seine aktive Spielerkarriere im Alter von 36 Jahren.
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Neben seiner Vereinskarriere lief Valpieta zwischen 2005 und 2016 insgesamt 98 Mal für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]] auf und wurde mit dieser [[EURO 2008|Europameister 2008]] sowie [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]].
  
 
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Im Sommer dieses Jahres schloss sich Valpieta dem [[FC Nonthí]] an, wo er sich als einer der stärksten Rechtsverteidiger in Europa etablierte und erste Titel auf nationaler und internationaler Ebene sammelte. Gleich im ersten Jahr gewann Valpieta mit der ''Grâna'' unter Trainer [[Ramón José-Vells]] den UEFA-Cup, im Jahr 2007 folgte der Finalsieg in der [[Copa Sagradia]]. Gleichzeitig löste Valpieta im Nationalteam [[Mikel Andrêu]] als etatmäßigen Rechtsverteidiger ab und gehörte bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] zum Stamm der Mannschaft. Als einer der stärksten Spieler des Teams trug Valpieta bei der [[EURO 2008]] im eigenen Land zum Gewinn der ersten Europameisterschaft seit 1976 bei und erspielte sich endgültig den Ruf eines Rechtsverteidigers auf Weltklasseniveau.  
 
Im Sommer dieses Jahres schloss sich Valpieta dem [[FC Nonthí]] an, wo er sich als einer der stärksten Rechtsverteidiger in Europa etablierte und erste Titel auf nationaler und internationaler Ebene sammelte. Gleich im ersten Jahr gewann Valpieta mit der ''Grâna'' unter Trainer [[Ramón José-Vells]] den UEFA-Cup, im Jahr 2007 folgte der Finalsieg in der [[Copa Sagradia]]. Gleichzeitig löste Valpieta im Nationalteam [[Mikel Andrêu]] als etatmäßigen Rechtsverteidiger ab und gehörte bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] zum Stamm der Mannschaft. Als einer der stärksten Spieler des Teams trug Valpieta bei der [[EURO 2008]] im eigenen Land zum Gewinn der ersten Europameisterschaft seit 1976 bei und erspielte sich endgültig den Ruf eines Rechtsverteidigers auf Weltklasseniveau.  
  
Im Sommer 2008 wechselte Valpieta schließlich zusammen mit seinem Teamkollegen [[Joao Silva]] zum [[Tulisium Football Club]], wo er gleich in den ersten drei Jahren dreimal die [[Premera Liga]] sowie die Champions League und die Klubweltmeisterschaft 2010 gewinnen konnte. Im Traumjahr 2010 gelang es ihm zudem, nur wenige Wochen nach dem Erfolg in der europäischen Königsklasse auch das Finale der [[Fußballweltmeisterschaft 2010]] in Südafrika mit Sagradien zu gewinnen. Dabei stand er bei jedem der sieben Spieler für die "Azûr" von Beginn an auf dem Platz und wurde nur in einem Spiel, im Viertelfinale gegen Brasilien, vorzeitig ausgewechselt. Bei der folgenden [[EURO 2012]] verpasste Sagradien mit Valpieta als Stammspieler nur knapp die Titelverteidigung und wurde Vize-Europameister.
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Im Sommer 2008 wechselte Valpieta schließlich zusammen mit seinem Teamkollegen [[Joao Silva]] zum [[Tulisium Football Club]], wo er in acht Jahren fünfmal die [[Premera Liga]] sowie die Champions League und die Klubweltmeisterschaft 2012 gewinnen konnte. Im Jahr 2010 gelang es ihm zudem, das Finale der [[Fußballweltmeisterschaft 2010]] in Südafrika mit Sagradien zu gewinnen. Dabei stand er bei jedem der sieben Spieler für die "Azûr" von Beginn an auf dem Platz und wurde nur in einem Spiel, im Viertelfinale gegen Brasilien, vorzeitig ausgewechselt. Bei der folgenden [[EURO 2012]] verpasste Sagradien mit Valpieta als Stammspieler nur knapp die Titelverteidigung und wurde Vize-Europameister.
  
Nach seinem 30. Geburtstag verlor Valpieta allmählich an Spritzigkeit und Durchschlagskraft, konnte sich im Verein aber als Stammspieler und Leistungsträger behaupten. Seit der Saison 2014/2015 war er auch Vizekapitän des FC Tulisium, mit dem er 2013 und 2015 erneut sagradischer Meister wurde. Nachdem Valpieta die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] verletzungsbedingt verpasst hatte, verlor er in der Saison 2015/2016 seinen Stammplatz im Team der Tulinesen an [[Mahmud Fouradi]] und wurde in der Folge auch nicht für die [[EURO 2016]] berücksichtigt. Sein letztes Länderspiel bestritt er am 26. März 2016 in einem Freundschaftsspiel Sagradiens gegen Kroatien. Nach 98 A-Länderspielen endete damit seine erfolgreiche Karriere in der "Azûr".
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Nach seinem 30. Geburtstag verlor Valpieta allmählich an Spritzigkeit und Durchschlagskraft, konnte sich im Verein aber als Stammspieler und Leistungsträger behaupten. Seit der Saison 2014/2015 war er auch Vizekapitän des FC Tulisium, mit dem er 2013 und 2015 erneut sagradischer Meister wurde. Nachdem Valpieta einen Großteil der Saison 2013/2014 sowie die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] verletzungsbedingt verpasst hatte, kämpfte er sich zurück, verlor jedoch in der Saison 2015/2016 seinen Stammplatz im Team der Tulinesen an [[Mahmud Fouradi]]. In der Folge wurde er auch nicht für die [[EURO 2016]] berücksichtigt. Sein letztes Länderspiel bestritt er am 26. März 2016 in einem Freundschaftsspiel Sagradiens gegen Kroatien. Nach 98 A-Länderspielen endete damit seine erfolgreiche Karriere in der "Azûr".
  
In der Folge verlor Valpieta auch seinen Platz im Team von [[Tulisium]] und verließ den Verein schließlich im Sommer 2016 nach acht Jahren und zahlreichen Titeln in Richtung Italien, wo er sich – nominell auf Leihbasis, de facto aber fest – dem AS Rom anschloss.
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Im Sommer 2016 verließ Valpieta den [[FC Tulisium]] nach acht Jahren und zahlreichen Titeln in Richtung Italien, wo er sich für zwei Jahre dem AS Rom anschloss. Nach zwei Spielzeiten in Rom, in denen er zum Stamm des Teams gehört hatte, beendete Valpieta im Sommer 2018 seine aktive Karriere im Alter von 36 Jahren.
  
 
=== Stationen ===
 
=== Stationen ===
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===== Mit Tulisium =====
 
===== Mit Tulisium =====
 
* [[Premera Liga]] 2009, 2010, 2011, 2013, 2015
 
* [[Premera Liga]] 2009, 2010, 2011, 2013, 2015
* UEFA Champions League 2010
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* UEFA Champions League 2012
* FIFA Klubweltmeisterschaft 2010
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* FIFA Klubweltmeisterschaft 2012
  
 
===== Mit Sagradien =====
 
===== Mit Sagradien =====

Aktuelle Version vom 28. August 2023, 22:34 Uhr

Juliano Valpieta
Cassani.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Juliano Rodríguez Valpieta
Geburtstag 23.04.1982
Geburtsort Santjoán de Scantia
Position Verteidiger
Vereine in der Jugend
1989–1998 AS Sant'Alejandro
1998–2000 AC Síniza
Vereine als Aktiver
2000–2003 AC Síniza
2003–2005 Laquines CSC
2005–2008 Nonthí-Moçón FC
2008–2016 Tulisium Football Club
2016–2018 AS Rom
Nationalmannschaft
2005–2016 Sagradien 98

Juliano Rodríguez Valpieta (*1982 in Santjoán de Scantia) ist ein ehemaliger sagradischer Fußballspieler. Der Rechtsverteidiger gehörte auf dem Höhepunkt seiner Karriere zu den besten Außenverteidigern der Welt und war insbesondere für seine technische Sicherheit und Offensivstärke bekannt.

Nach Stationen beim AC Síniza und bei CSC Laquines spielte Valpieta von 2005 bis 2008 für den FC Nonthí, mit dem er eine Copa Sagradia sowie den UEFA-Pokal 2006 gewann. Nach seinem Wechsel zum FC Tulisium gewann Valpieta in acht Jahren fünf sagradische Meisterschaften sowie die UEFA Champions League und die FIFA Klubweltmeisterschaft des Jahres 2012. Nach zwei Spielzeiten beim AS Rom in der italienischen Serie A beendete er im Sommer 2018 seine aktive Spielerkarriere im Alter von 36 Jahren.

Neben seiner Vereinskarriere lief Valpieta zwischen 2005 und 2016 insgesamt 98 Mal für die Sagradische Fußballnationalmannschaft auf und wurde mit dieser Europameister 2008 sowie Weltmeister 2010.

Spielerkarriere[bearbeiten]

Valpieta begann seine Spielerkarriere beim oberskantischen Provinzverein AS Sant'Alejandro und wechselte mit 16 Jahren in die Jugend des größeren Rivalen AC Síniza, wo er als Mittelfeldspieler mit 20 Jahren in der Segona Liga debütierte. Nachdem er in der Saison 1982/1983 seinen Durchbruch bei Síniza geschafft hatte, wechselte er im Sommer 2003 zum CSC Laquines. Dort überzeugte der junge Valpieta als Rechtsverteidiger, gewann 2004 mit der sagradischen U-21-Fußballnationalmannschaft EM-Bronze und spielte sich in den Kreis der A-Nationalmannschaft, wo er im Jahr 2005 debütierte.

Im Sommer dieses Jahres schloss sich Valpieta dem FC Nonthí an, wo er sich als einer der stärksten Rechtsverteidiger in Europa etablierte und erste Titel auf nationaler und internationaler Ebene sammelte. Gleich im ersten Jahr gewann Valpieta mit der Grâna unter Trainer Ramón José-Vells den UEFA-Cup, im Jahr 2007 folgte der Finalsieg in der Copa Sagradia. Gleichzeitig löste Valpieta im Nationalteam Mikel Andrêu als etatmäßigen Rechtsverteidiger ab und gehörte bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zum Stamm der Mannschaft. Als einer der stärksten Spieler des Teams trug Valpieta bei der EURO 2008 im eigenen Land zum Gewinn der ersten Europameisterschaft seit 1976 bei und erspielte sich endgültig den Ruf eines Rechtsverteidigers auf Weltklasseniveau.

Im Sommer 2008 wechselte Valpieta schließlich zusammen mit seinem Teamkollegen Joao Silva zum Tulisium Football Club, wo er in acht Jahren fünfmal die Premera Liga sowie die Champions League und die Klubweltmeisterschaft 2012 gewinnen konnte. Im Jahr 2010 gelang es ihm zudem, das Finale der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika mit Sagradien zu gewinnen. Dabei stand er bei jedem der sieben Spieler für die "Azûr" von Beginn an auf dem Platz und wurde nur in einem Spiel, im Viertelfinale gegen Brasilien, vorzeitig ausgewechselt. Bei der folgenden EURO 2012 verpasste Sagradien mit Valpieta als Stammspieler nur knapp die Titelverteidigung und wurde Vize-Europameister.

MattiaCassani.png

Nach seinem 30. Geburtstag verlor Valpieta allmählich an Spritzigkeit und Durchschlagskraft, konnte sich im Verein aber als Stammspieler und Leistungsträger behaupten. Seit der Saison 2014/2015 war er auch Vizekapitän des FC Tulisium, mit dem er 2013 und 2015 erneut sagradischer Meister wurde. Nachdem Valpieta einen Großteil der Saison 2013/2014 sowie die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 verletzungsbedingt verpasst hatte, kämpfte er sich zurück, verlor jedoch in der Saison 2015/2016 seinen Stammplatz im Team der Tulinesen an Mahmud Fouradi. In der Folge wurde er auch nicht für die EURO 2016 berücksichtigt. Sein letztes Länderspiel bestritt er am 26. März 2016 in einem Freundschaftsspiel Sagradiens gegen Kroatien. Nach 98 A-Länderspielen endete damit seine erfolgreiche Karriere in der "Azûr".

Im Sommer 2016 verließ Valpieta den FC Tulisium nach acht Jahren und zahlreichen Titeln in Richtung Italien, wo er sich für zwei Jahre dem AS Rom anschloss. Nach zwei Spielzeiten in Rom, in denen er zum Stamm des Teams gehört hatte, beendete Valpieta im Sommer 2018 seine aktive Karriere im Alter von 36 Jahren.

Stationen[bearbeiten]

Erfolge[bearbeiten]

Mit FC Nonthí[bearbeiten]
Mit Tulisium[bearbeiten]
  • Premera Liga 2009, 2010, 2011, 2013, 2015
  • UEFA Champions League 2012
  • FIFA Klubweltmeisterschaft 2012
Mit Sagradien[bearbeiten]