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| − | Die Reformer verstehen sich als Bürgerbewegung jenseits der traditionellen Rechts-Links-Unterscheidung und verknüpfen politische Positionen aus unterschiedlichen Richtungen. Die Partei unterstützt den traditionellen Wohlfahrtstaat, setzt sich aber für stärkere Sanktionen für Erwerbslose ein, die sich der Aufnahme von Arbeit verweigern. | + | Die Reformer verstehen sich als Bürgerbewegung jenseits der traditionellen Rechts-Links-Unterscheidung und verknüpfen politische Positionen aus unterschiedlichen Richtungen. Die Partei unterstützt den traditionellen Wohlfahrtstaat, setzt sich aber für stärkere Sanktionen für Erwerbslose ein, die sich der Aufnahme von Arbeit verweigern. Sie versteht sich als feministisch, steht Gendertheorien aber kritisch gegenüber und möchte auch Änderungen des Geschlechtseintrags nur in engen, gesetzlich reglementierten Grenzen zulassen. In der Asyl- und Zuwanderungspolitik orientiert sich die Partei an der zuwanderungskritischen Politik der dänischen Sozialdemokraten, die von Ayrou offensiv vertreten wird. Ziel soll es sein, die Aufnahme von Asylbewerbern ins Land auf ein Minimum zurückzufahren. |
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Aktuelle Version vom 20. April 2026, 18:04 Uhr
| Parteivorsitzender | Fernand Ayrou | |
| Gründung | 2024 | |
| Ausrichtung | Sozialdemokratie Zentrismus Linkskonservatismus Anti-Identitätspolitik | |
| Position | unklar | |
| International | - | |
| Europapartei | - | |
| EP-Fraktion | - | |
| Farbe | türkis | |
Les Reformistes (deutsch Die Reformer) ist eine politische Partei in Mikolinien. Sie wurde im Dezember 2024 durch den früheren PSL-Minister Fernand Ayrou gegründet, der von 2015 bis 2020 als mikolinischer Arbeitsminister und Stellvertreter des Staatsministers im Kabinett Daniel Barnay I fungierte. Nach Differenzen mit der PSL-Führung unter Catarina Micou verließ Ayrou seine frühere Partei und gründete mit den Reformern seine eigene politische Bewegung.
Die Reformer verstehen sich als Bürgerbewegung jenseits der traditionellen Rechts-Links-Unterscheidung und verknüpfen politische Positionen aus unterschiedlichen Richtungen. Die Partei unterstützt den traditionellen Wohlfahrtstaat, setzt sich aber für stärkere Sanktionen für Erwerbslose ein, die sich der Aufnahme von Arbeit verweigern. Sie versteht sich als feministisch, steht Gendertheorien aber kritisch gegenüber und möchte auch Änderungen des Geschlechtseintrags nur in engen, gesetzlich reglementierten Grenzen zulassen. In der Asyl- und Zuwanderungspolitik orientiert sich die Partei an der zuwanderungskritischen Politik der dänischen Sozialdemokraten, die von Ayrou offensiv vertreten wird. Ziel soll es sein, die Aufnahme von Asylbewerbern ins Land auf ein Minimum zurückzufahren.