Domênco Leal Orezar: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Domênco Leal Orezar''' (*1958 in [[Ollar de Barregat]]) ist ein Politiker der [[sagradischen]] [[Verdes|Grünen]]. Er war von 2006 bis 2014 einer von zwei Politischen Sprechern seiner Partei. Seit Dezember 2013 ist er sagradischer [[Minister für Infrastruktur, Transport und Wohnen]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]].
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'''Domênco Leal Orezar''' (*1958 in [[Ollar de Barregat]]) ist ein [[sagradischer]] Lobbyist und ehemaliger Politiker der [[Verdes|Grünen]]. Er war von 2006 bis 2014 einer von zwei Politischen Sprechern seiner Partei. Von Dezember 2013 bis zu seinem Rücktritt im Oktober 2016 war er sagradischer [[Minister für Mobilität und Kommunikation]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]].
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Auf der folgenden Parteiversammlung der Grünen kandidierte Leal Orezar im Herbst 2006 für den Posten des Politischen Sprechers der Partei. Er gewann die Abstimmung und wurde im Jahr 2008 sowie 2010 als Politischer Sprecher bestätigt. Das Amt übte er gemeinsam mit [[María Nabarro Laval]] aus, die bisher seine Vorgesetzte im Umweltministerium gewesen war. Als solcher führte er seine Partei als Nummer 2 der Grünen Liste in die [[Parlamentswahl 2009|Parlamentswahlen 2009]] sowie [[Parlamentswahl 2013|2013]].
 
Auf der folgenden Parteiversammlung der Grünen kandidierte Leal Orezar im Herbst 2006 für den Posten des Politischen Sprechers der Partei. Er gewann die Abstimmung und wurde im Jahr 2008 sowie 2010 als Politischer Sprecher bestätigt. Das Amt übte er gemeinsam mit [[María Nabarro Laval]] aus, die bisher seine Vorgesetzte im Umweltministerium gewesen war. Als solcher führte er seine Partei als Nummer 2 der Grünen Liste in die [[Parlamentswahl 2009|Parlamentswahlen 2009]] sowie [[Parlamentswahl 2013|2013]].
  
Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl im Juni wurde Leal Orezar als einer von vier Grünen zum Minister im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen. Als solcher steht er dem [[Infrastrukturministerium]] vor.
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Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl im Juni wurde Leal Orezar als einer von vier Grünen zum Minister im [[Kabinett Serrat Cabarell]] berufen. Als solcher stand er dem [[Verkehrsministerium]] vor. Im Oktober 2016 trat Leal von seinem Ministeramt zurück und kündigte seinen Abschied aus der Politik an, um sich künftig auf neue Aufgaben konzentrieren zu können. Ein halbes Jahr später gab er seinen Wechsel an die Spitze des Verbands der alternativer Energiewirtschaft bekannt, der aber erst zum Oktober 2017 vollzogen werden konnte.  
  
 
=== Öffentliche Ämter ===
 
=== Öffentliche Ämter ===
 
* 1997-2001: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Landwirtschaft in der Region [[Comtàid-Perín]]
 
* 1997-2001: Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Landwirtschaft in der Region [[Comtàid-Perín]]
 
* 2004-2006: [[Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus]] im [[Kabinett De la Costa III]]
 
* 2004-2006: [[Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus]] im [[Kabinett De la Costa III]]
* seit 2013: [[Minister für Infrastruktur, Transport und Wohnen]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]
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* 2013-2016: [[Minister für Mobilität und Kommunikation]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]
  
 
=== Mandate ===
 
=== Mandate ===
 
* 1991-2006: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Comtàid-Perín]]
 
* 1991-2006: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Comtàid-Perín]]
* seit 2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
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* 2006-2016: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
  
 
=== Parteifunktionen ===
 
=== Parteifunktionen ===
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[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Leal Orezar]]
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Leal Orezar]]
 
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Leal Orezar]]
 
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Leal Orezar]]
[[Kategorie: Handelsminister Sagradiens|Leal Orezar]]
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[[Kategorie: Verkehrsminister Sagradiens|Leal Orezar]]

Aktuelle Version vom 30. März 2026, 18:03 Uhr

Ballesteros15.jpg

Domênco Leal Orezar (*1958 in Ollar de Barregat) ist ein sagradischer Lobbyist und ehemaliger Politiker der Grünen. Er war von 2006 bis 2014 einer von zwei Politischen Sprechern seiner Partei. Von Dezember 2013 bis zu seinem Rücktritt im Oktober 2016 war er sagradischer Minister für Mobilität und Kommunikation im rot-grün-radikalen Kabinett Serrat Cabarell.

Von Oktober 2017 bis 2025 war Leal Orezar Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des sagradischen Verbands alternativer Energiewirtschaft.

Politischer Aufstieg in der Stadt- und Regionalpolitik[bearbeiten]

Der im Barregat bei Tulis geborene Leal Orezar begann sein politisches Wirken für die sagradische Ökologiebewegung bereits während seines Philosophie- und Literaturstudiums an der Celusanto-Universität in Tulis. In dieser Zeit engagierte er sich für verschiedene linksalternative Studentengruppen und in der sagradischen Anti-Atomkraft-Bewegung. 1984 gehörte er zu den Mitbegründern der Regenbogen-Grünen, aus denen 1989 die heutige Grüne Partei hervorging. Bereits 1986 kandidierte Leal erfolglos für die tulinesischen Grünen bei der Kommunalwahl. Anschließend arbeitete er eine Zeit lang als Mitarbeiter für den grünen Vize-Bürgermeister Julio de la Costa.

1987 wurde Leal Orezar in den Sprecherrat der Partei im Stadtverband Tulis gewählt und wurde 1989 Vorstandsmitglied der neuen Grünen Partei in der Region Comtàid-Perín, für die er 1991 schließlich in den Regionalrat einzog. Als umweltpolitischer Experte seiner Regionalratsgruppe stieg er 1995 zum Fraktionssprecher auf und wurde 1997 schließlich als Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Landwirtschaft in die Regionalregierung berufen. Bei den Regionalwahlen 2001 trat er nicht erneut für dieses Amt an.

Karriere in der Nationalen Politik[bearbeiten]

Bereits im Jahr 2000 wurde Leal Orezar zum neuen Parteisekretär der Grünen gewählt. Als solcher war er maßgeblich für die erfolgreiche Kampagne zur Parlamentswahl 2002 verantwortlich. Im Sommer 2004 wurde er im Zuge einer Kabinettsumbildung zum Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus ernannt und gab anschließend sein Parteiamt auf. Bei der Parlamentswahl 2006 wurde er schließlich erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Da die Regierungsparteien aber die Wahl verloren, schied er anschließend aus der Regierung aus.

Auf der folgenden Parteiversammlung der Grünen kandidierte Leal Orezar im Herbst 2006 für den Posten des Politischen Sprechers der Partei. Er gewann die Abstimmung und wurde im Jahr 2008 sowie 2010 als Politischer Sprecher bestätigt. Das Amt übte er gemeinsam mit María Nabarro Laval aus, die bisher seine Vorgesetzte im Umweltministerium gewesen war. Als solcher führte er seine Partei als Nummer 2 der Grünen Liste in die Parlamentswahlen 2009 sowie 2013.

Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl im Juni wurde Leal Orezar als einer von vier Grünen zum Minister im Kabinett Serrat Cabarell berufen. Als solcher stand er dem Verkehrsministerium vor. Im Oktober 2016 trat Leal von seinem Ministeramt zurück und kündigte seinen Abschied aus der Politik an, um sich künftig auf neue Aufgaben konzentrieren zu können. Ein halbes Jahr später gab er seinen Wechsel an die Spitze des Verbands der alternativer Energiewirtschaft bekannt, der aber erst zum Oktober 2017 vollzogen werden konnte.

Öffentliche Ämter[bearbeiten]

Mandate[bearbeiten]

Parteifunktionen[bearbeiten]