Karl VI. von Mikolinien: Unterschied zwischen den Versionen
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Karl wurde 1375 als ältester Sohn des mikolinischen Fürsten [[Karl von Interea]], [[Herzog von Lonea]], und seiner ersten Frau [[Antonia von Ostino]], geboren. Er war väterlicherseits ein Nachkomme der mikolinischen [[Haus Salua|Salua]]-Könige sowie ein Ur-Urenkel des peruzinischen Königs [[Johann von Gerón|Johann IV.]]. Mütterlicherseits war er ein Ur-Urenkel des sagradischen, mikolinischen und peruzinischen Königs [[Martin der Gute|Martin der Gute]]. | Karl wurde 1375 als ältester Sohn des mikolinischen Fürsten [[Karl von Interea]], [[Herzog von Lonea]], und seiner ersten Frau [[Antonia von Ostino]], geboren. Er war väterlicherseits ein Nachkomme der mikolinischen [[Haus Salua|Salua]]-Könige sowie ein Ur-Urenkel des peruzinischen Königs [[Johann von Gerón|Johann IV.]]. Mütterlicherseits war er ein Ur-Urenkel des sagradischen, mikolinischen und peruzinischen Königs [[Martin der Gute|Martin der Gute]]. | ||
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Version vom 15:29, 9. Jan 2026
Karl VI. (*1375; †1452) war von 1391 bis zu seinem Tod König von Mikolinien und als Karl I. seit 1398 zugleich König von Peruzien. Seine lange Regierungszeit umfasst einen Großteil des Sechzigjährigen Kriegs, in dem sich Karl die peruzinische Krone sichern und zwischenzeitig große Teile Sagradiens kontrollieren konnte. Der Friede von Tesqué 1443 bestätigte die mikolinisch-peruzinische Union, auf die das heutige Königreich Mikolinien zurückgeht.
Leben
Karl wurde 1375 als ältester Sohn des mikolinischen Fürsten Karl von Interea, Herzog von Lonea, und seiner ersten Frau Antonia von Ostino, geboren. Er war väterlicherseits ein Nachkomme der mikolinischen Salua-Könige sowie ein Ur-Urenkel des peruzinischen Königs Johann IV.. Mütterlicherseits war er ein Ur-Urenkel des sagradischen, mikolinischen und peruzinischen Königs Martin der Gute.
Während Karls Jugend rebellierten die mikolinischen Stände gegen König Johann IV. und wählten 1386 seinen Vater als Karl V. zum König von Mikolinien. Der elfjährige Karl stieg damit zum Thronfolger auf und folgte seinem Vater nach dessen Tod 1391 sechzehnjährig als König nach. In der Folge unterstützte er seinen Onkel Martin von Ostino, einen Bruder seiner Mutter, in dessen Kampf um die sagradische Krone gegen Johann IV. und Michael von Vesaey. 1394 wurde Martin zum Regenten und 1395 zum König erhoben.
Nach dem Tod Johanns IV. strebte Karl dessen Nachfolge in Peruzien an und trat fortan als Prinz von Peruzien in Erscheinung. In der Alberenser Union erwählte ihn eine Mehrheit des peruzinischen Adels 1398 zum neuen König im Norden. Danach wandte sich Karl nach Sagradien, wo er die Rückkehr seines Onkels Martin von Ostino auf den Thron durchsetzen wollte.