Avinische Inseln: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Avinischen Inseln''', auch '''Avinen''' genannt ([[avinisch]]: ''Avvynn'', [[mikolinisch]] ''Islas Avinas''), sind eine autonome, zum [[Königreich Mikolinien]] gehörende Inselgruppe im Nordatlantik etwa 200 km nordwestlich von [[Peruzien]] gelegen.   
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Die knapp 55.000 Inselbewohner betrachten sich als eigenständiges Volk, das von einer keltischen Kultur geprägt ist. Sie sprechen die [[Avinische Sprache]], eine keltische Sprache, die mit dem Bretonischen, Walisischen und Gälischen verwandt ist. Historisch wurde die avinische Kultur durch den Einfluss gälischer Siedler von den britischen Inseln und nordischer Vikinger geprägt. Im Gegensatz zum mikolinischen Festland wurden die Avinen aber niemals romanisiert und blieben damit keltisch dominiert.
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Die knapp 35.000 Inselbewohner betrachten sich als eigenständiges Volk, das von einer keltischen Kultur geprägt ist. Sie sprechen die [[Avinische Sprache]], eine keltische Sprache, die mit dem Bretonischen, Walisischen und Gälischen verwandt ist.
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Politisch galten die Avinen lange Zeit als ''Entitat Especial'' des [[Königreich Mikolinien|Königreichs Mikolinien]], waren damit direkt der Krone unterstellt und damit nicht als Provinz verfasst. Erst 1995 wurden sie als gleichberechtiges ''Land'' (''Paes Constituent'') in die Mikolinische Staatsverfassung aufgenommen. Als solches besitzen die Avinen umfangreiche Selbtverwaltungsrechte, die zuletzt im [[Avinenvertrag]] des Jahres 2000 definiert wurden. Lediglich die Außen- und Sicherheitspolitik wird vom Königreich Mikolinien wahrgenommen. Die Avinen gehören aber im Gegensatz zu allen anderen Landesteilen Mikoliniens nicht zur Europäischen Union.  
  
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Politisch bilden die Avinen einen ''Landesteil'' (''Entitat Constituent'') des [[Königreich Mikolinien|Königreichs Mikolinien]], besitzen aber umfangreiche Selbstverwaltungsrechte. Lediglich die Außen- und Sicherheitspolitik wird vom Königreich Mikolinien wahrgenommen. Die Avinen gehören aber im Gegensatz zu allen anderen Landesteilen Mikoliniens nicht zur Europäischen Union.  
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Höchstes Selbstverwaltungsorgan bildet das [[Tynavvynn]] (''Asemblëa Avina''), das traditionell als Inselparlament fungiert und eines der ältesten Parlamente der Welt darstellt. Die Regierung der Avinen wird als [[Stiùravynn]] (''Governe Avine'') bezeichnet, Regierungschef ist der [[Treòriçhavynn]] (''Premer-Ministre Avine'', ''Treòr'', "Führer").
  
=== Sport ===
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Das politische Parteienspektrum im Tynavynn gliedert sich in unionistische und separatistische Parteien. Wichtigste unionistische Parteien sind die liberalkonservative [[Avinische Koalitionspartei]] (''Kevryadh Avvynn'') und die sozialdemokratische [[Avinische Arbeitspartei]] (''Llàvur Avvynn''). Im separatistischen Lager dominieren die linke [[Avinische Unabhängigkeitspartei]] (''Anibynnòl Avvynn'') und die liberale [[Avinische Fortschrittspartei]] (''Ylàintas Avvynn''). Bei der [[Tynavvynn-Wahl 2015]] konnte zudem die populistische Partei [[Pòbl Avvynn]] drei Sitze erobern, die als klassische Protestpartei angetreten ist.
Die Avinen treten bei internationalen Sportereignissen regelmäßig mit eigenen Mannschaften unter eigener Flagge an und verfügen z.B. über eine [[Avinische Fußballnationalmannschaft|eigene Fußballnationalmannschaft]].
 
  
 
[[Kategorie: Landesteil von Mikolinien]]
 
[[Kategorie: Landesteil von Mikolinien]]

Aktuelle Version vom 22. Oktober 2025, 19:37 Uhr

Avinische Inseln
Avvynn (avinisch)
Islas Avinas (mikolinisch)
FlaggeAvinen.jpg
Flagge
Wappen
Amtssprache Avinisch, Mikolinisch
Hauptstadt Lianvynn
Staatsform Parlamentarische Monarchie
Regierungssystem Parlamentarische Demokratie
Staatsoberhaupt König Karl XIV. Johann
Staatssekretär für die Avinen Charl Orroéc
Fläche
Einwohnerzahl 54.821 (Stand: Dezember 2015)
Währung Euro (EUR)
Nationalhymne
Nationalfeiertag
Zeitzone UTC±0 WEZ
UTC+1 WESZ
Internet-TLD .av
Lage Avinen.jpg

KarteAvinen.jpg

Die Avinischen Inseln, auch Avinen genannt (avinisch: Avvynn, mikolinisch Islas Avinas), sind eine autonome, zum Königreich Mikolinien gehörende Inselgruppe im Nordatlantik etwa 200 km nordwestlich von Peruzien gelegen.

Die knapp 55.000 Inselbewohner betrachten sich als eigenständiges Volk, das von einer keltischen Kultur geprägt ist. Sie sprechen die Avinische Sprache, eine keltische Sprache, die mit dem Bretonischen, Walisischen und Gälischen verwandt ist. Historisch wurde die avinische Kultur durch den Einfluss gälischer Siedler von den britischen Inseln und nordischer Vikinger geprägt. Im Gegensatz zum mikolinischen Festland wurden die Avinen aber niemals romanisiert und blieben damit keltisch dominiert.

Die Avinen treten bei internationalen Sportereignissen regelmäßig mit eigenen Mannschaften unter eigener Flagge an und verfügen z.B. über eine eigene Fußballnationalmannschaft.

Politischer Status[bearbeiten]

Politisch galten die Avinen lange Zeit als Entitat Especial des Königreichs Mikolinien, waren damit direkt der Krone unterstellt und damit nicht als Provinz verfasst. Erst 1995 wurden sie als gleichberechtiges Land (Paes Constituent) in die Mikolinische Staatsverfassung aufgenommen. Als solches besitzen die Avinen umfangreiche Selbtverwaltungsrechte, die zuletzt im Avinenvertrag des Jahres 2000 definiert wurden. Lediglich die Außen- und Sicherheitspolitik wird vom Königreich Mikolinien wahrgenommen. Die Avinen gehören aber im Gegensatz zu allen anderen Landesteilen Mikoliniens nicht zur Europäischen Union.

Selbstverwaltung[bearbeiten]

Höchstes Selbstverwaltungsorgan bildet das Tynavvynn (Asemblëa Avina), das traditionell als Inselparlament fungiert und eines der ältesten Parlamente der Welt darstellt. Die Regierung der Avinen wird als Stiùravynn (Governe Avine) bezeichnet, Regierungschef ist der Treòriçhavynn (Premer-Ministre Avine, Treòr, "Führer").

Das politische Parteienspektrum im Tynavynn gliedert sich in unionistische und separatistische Parteien. Wichtigste unionistische Parteien sind die liberalkonservative Avinische Koalitionspartei (Kevryadh Avvynn) und die sozialdemokratische Avinische Arbeitspartei (Llàvur Avvynn). Im separatistischen Lager dominieren die linke Avinische Unabhängigkeitspartei (Anibynnòl Avvynn) und die liberale Avinische Fortschrittspartei (Ylàintas Avvynn). Bei der Tynavvynn-Wahl 2015 konnte zudem die populistische Partei Pòbl Avvynn drei Sitze erobern, die als klassische Protestpartei angetreten ist.