Racing Servette: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Verein befindet sich im Besitz einer Investorengruppe aus dem Emirat [[Chasab]]. Dank der finanziellen Untersützung aus Chasab gelang es dem Klub in den letzten Jahren, sich als Spitzenverein zu etablieren und dreimal in Folge die mikolinische Fußballmeisterschaft zu gewinnen.
 
Der Verein befindet sich im Besitz einer Investorengruppe aus dem Emirat [[Chasab]]. Dank der finanziellen Untersützung aus Chasab gelang es dem Klub in den letzten Jahren, sich als Spitzenverein zu etablieren und dreimal in Folge die mikolinische Fußballmeisterschaft zu gewinnen.
  
Mit vier Meisterschaften und drei Pokalsiegen seit der Saison 2013/2014 gehörte Racing zu den erfolgreichsten europäischen Fußballklubs der jüngeren Vergangenheit. Insgesamt gewann der Verein in seiner Geschichte sechs mal die [[Nationalliga A]] sowie viermal die [[Copa Reial]].
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Mit acht Meisterschaften und fünf Pokalsiegen seit der Saison 2013/2014 gehörte Racing zu den erfolgreichsten europäischen Fußballklubs der jüngeren Vergangenheit. Insgesamt gewann der Verein in seiner Geschichte zehnmal die [[Nationalliga A]] sowie sechsmal die [[Copa Reial]].
  
 
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Der Wiederaufstieg an die Spitze des mikolinischen Fußballs gelang erst nach der Übernahme des Zweitligisten durch die arabische [[Chasab SportInvest Group]] (CSIG) im Jahr 2009. Mithilfe finanzieller Unterstützung durch die Investorengruppe gelang Racing in der Saison 2010/2011 der Wiederaufstieg in die [[Nationalliga A]], wo sich der Klub in der ersten Saison direkt als Tabellenfünfter im oberen Drittel etablieren konnte.  
 
Der Wiederaufstieg an die Spitze des mikolinischen Fußballs gelang erst nach der Übernahme des Zweitligisten durch die arabische [[Chasab SportInvest Group]] (CSIG) im Jahr 2009. Mithilfe finanzieller Unterstützung durch die Investorengruppe gelang Racing in der Saison 2010/2011 der Wiederaufstieg in die [[Nationalliga A]], wo sich der Klub in der ersten Saison direkt als Tabellenfünfter im oberen Drittel etablieren konnte.  
  
Mit dem langjährigen [[FC Bosa|Bosa]]-Manager [[Nicolás Santiar]] konnte Racing im Jahr 2011 einen neuen Generaldirektor Sport vorstellen, der dem Klub eine Strategie und ein sportliches Profil gab und den Grundstein für weitere Erfolge legte: Nach Platz 3 in der Saison 2012/2013 folgte 2014 unter dem argentinischen Trainer [[Claudio Bernardi]] der erste Meistertitel seit 38 Jahren. Sein Nachfolger [[Janos Hrubika]] konnte 2015 das Double aus Meisterschaft und Pokal gewinnen. Den Stamm der Mannschaft bildeten erfahrene mikolinische Nationalspieler wie [[Cristian Ferrer]], [[Martin Le Cel]] und [[Francis Escüet]] sowie die Brasilianer [[Hélder]], [[Josué]], [[Luís Pires]], [[Donaldo]] und [[Hugues]].
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Mit dem langjährigen [[FC Bosa|Bosa]]-Manager [[Nicolás Santiar]] konnte Racing im Jahr 2011 einen neuen Generaldirektor Sport vorstellen, der dem Klub eine Strategie und ein sportliches Profil gab und den Grundstein für weitere Erfolge legte: Nach Platz 3 in der Saison 2012/2013 folgte 2014 unter dem argentinischen Trainer [[Claudio Bernardi]] der erste Meistertitel seit 38 Jahren. Sein Nachfolger [[Janos Hrubika]] konnte 2015 das Double aus Meisterschaft und Pokal gewinnen. Den Stamm der Mannschaft bildeten erfahrene mikolinische Nationalspieler wie [[Cristian Ferrer]], [[Martin Le Cel]] und [[Francis Escüet]] sowie die Brasilianer [[Hilton]], [[Josué]], [[Luís Pires]], [[Donaldo]], [[Luiz Diego]], [[Guilherme Santos]] und [[Hugues]].
  
 
Statt nur Geld auszugeben, sah das Konzept von Sportdirektor [[Nicolás Santiar]] auch vor, Stars und Leistungsträger gewinnbringend nach [[Sagradien]] weiterzuverkaufen. Dazu gehörten u.a. die Millionentransfers von [[Jeffrey Colombo]] (2015), [[Luís Pires]] (2017), [[Wilfred Okunowo]] (2018) sowie [[Youcef Ismaila]] (2022) zu Santiars früheren Klub [[FC Bosa]] sowie von [[Rolando]] (2016) zu [[Tulisium]] und [[Thibaut Lekeurs]] (2020) zum [[AC Gerón]].  
 
Statt nur Geld auszugeben, sah das Konzept von Sportdirektor [[Nicolás Santiar]] auch vor, Stars und Leistungsträger gewinnbringend nach [[Sagradien]] weiterzuverkaufen. Dazu gehörten u.a. die Millionentransfers von [[Jeffrey Colombo]] (2015), [[Luís Pires]] (2017), [[Wilfred Okunowo]] (2018) sowie [[Youcef Ismaila]] (2022) zu Santiars früheren Klub [[FC Bosa]] sowie von [[Rolando]] (2016) zu [[Tulisium]] und [[Thibaut Lekeurs]] (2020) zum [[AC Gerón]].  
 
   
 
   
Nachdem Racing die Meisterschaft 2016 an den Lokalrivalen [[Servettense]] verloren hatte, gewann das Team unter Trainer [[Xosé Sant-Estrell]] 2017 und 2018 zwei nationale Doubles infolge. Nach einer schwierigen Hinrunde 2018/2019 und Differenzen in der Klubführung trat Sant-Estrell im Dezember 2018 von seinem Amt als Cheftrainer zurück. Als Nachfolger verpflichtete Racing den Argentinier [[Claudio Bernardi]], der nach viereinhalb Jahren zum Klub zurückkehrte.
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Nachdem Racing die Meisterschaft 2016 an den Lokalrivalen [[Servettense]] verloren hatte, gewann das Team unter Trainer [[Xosé Sant-Estrell]] 2017 und 2018 zwei nationale Doubles infolge. Nach einer schwierigen Hinrunde 2018/2019 und Differenzen in der Klubführung trat Sant-Estrell im Dezember 2018 von seinem Amt als Cheftrainer zurück. Als Nachfolger verpflichtete Racing den Argentinier [[Claudio Bernardi]], der nach viereinhalb Jahren zum Klub zurückkehrte. Unter Bernardis Führung gewann Racing erneut zwei Meisterschaften und erreichte das Finale der [[UEFA Europa League]] 2022, das der Klub aber gegen Eintracht Frankfurt verlor.
  
 
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* Finale der [[UEFA Europa League]] 2022
 
* Finale der [[UEFA Europa League]] 2022
 
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* [[Nationalliga A|Mikolinische Meisterschaft]] 1974, 1976, 2014, 2015, 2017, 2018, 2020, 2022
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* [[Nationalliga A|Mikolinische Meisterschaft]] 1974, 1976, 2014, 2015, 2017, 2018, 2020, 2023, 2024, 2025
* [[Copa Reial|Mikolinischer Pokal]] 1982, 2015, 2017, 2018, 2020
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* [[Copa Reial|Mikolinischer Pokal]] 1982, 2015, 2017, 2018, 2020, 2022
  
 
[[Kategorie: Fußballverein]]
 
[[Kategorie: Fußballverein]]
 
[[Kategorie: Fußballverein in Mikolinien]]
 
[[Kategorie: Fußballverein in Mikolinien]]

Aktuelle Version vom 23. August 2025, 15:22 Uhr

Racing Football
Logo-RacingFootball.jpg
Voller Name Racing Football Club
Ort Servette
Spitzname Racing
Gegründet 1950
Vereinsfarben blau-weiß
Stadion
Kapazität
Eigentümer Chasab SportInvest Group
Präsident Mohamed El-Qadri
Cheftrainer Ghilane Bezaoui
Spielklasse Nationalliga A
Trikot-Racing-2025-2026.png

Der Racing Football Club (ehemals Racing Club Voluntas, Racing Club de Servette und Servette Racing), im deutschen Sprachraum meist Racing Servette genannt, ist ein Fußballverein aus der mikolinischen Hauptstadt Servette.

Der Verein befindet sich im Besitz einer Investorengruppe aus dem Emirat Chasab. Dank der finanziellen Untersützung aus Chasab gelang es dem Klub in den letzten Jahren, sich als Spitzenverein zu etablieren und dreimal in Folge die mikolinische Fußballmeisterschaft zu gewinnen.

Mit acht Meisterschaften und fünf Pokalsiegen seit der Saison 2013/2014 gehörte Racing zu den erfolgreichsten europäischen Fußballklubs der jüngeren Vergangenheit. Insgesamt gewann der Verein in seiner Geschichte zehnmal die Nationalliga A sowie sechsmal die Copa Reial.

Geschichte[bearbeiten]

Gründung und frühere Erfolge[bearbeiten]

Racing Servette wurde 1950 durch Fusion der beiden Vorstadtvereine Racing Olivés und Sport Moreirense mit dem Hauptstadtverein Voluntas Football Club gegründet. Nachdem der Verein in den ersten Jahren den Namen Racing Club Voluntas getragen hatte, firmierte der Verein seit 1955 unter dem Namen Racing Club de Servette. In diesen Jahren spielte Racing meist unterklassig in der dritten oder zweiten mikolinischen Liga.

Eine erste Blütephase erlebte der Hauptstadtverein nach der Übernahme durch eine in Servette anssässige Investorengruppe um den Unternehmer Mário Esclavi. Unter Esclavis Führung stieg Racing im Jahr 1971 in die Nationalliga A auf und gewann die mikolinische Meisterschaft in den Spielzeiten 1973/74 sowie 1975/76. Prägende Persönlichkeiten dieser Ära neben Esclavi waren Trainer Francisco Chamot sowie Nationalspieler Luvis Mari Gerart.

Nach dem Erfolg in der Copa Reial 1982 folgte in den 1980er und 1990er Jahren eine turbulente Phase für den Verein, der nach dem Verkauf durch Esclavi im Jahr 1984 häufige Wechsel in der Führungsetage sowie in der sportlichen Führung verkraften musste. In dieser Zeit stieg der Klub mehrmals in aus der Nationalliga A ab und erhielt den Ruf eines Fahrstuhlvereins. In Servette war Racing zu dieser Zeit meist zur vierte Kraft hinter Servettense, Club National und RAC. Dazu kamen finanzielle Schwierigkeiten, die zu mehreren Umstrukturierungen und Namenswechseln führten.

Ära CSIG[bearbeiten]
Endspiel um die Copa Reial 2018, Racing-Servettense 3:1

Der Wiederaufstieg an die Spitze des mikolinischen Fußballs gelang erst nach der Übernahme des Zweitligisten durch die arabische Chasab SportInvest Group (CSIG) im Jahr 2009. Mithilfe finanzieller Unterstützung durch die Investorengruppe gelang Racing in der Saison 2010/2011 der Wiederaufstieg in die Nationalliga A, wo sich der Klub in der ersten Saison direkt als Tabellenfünfter im oberen Drittel etablieren konnte.

Mit dem langjährigen Bosa-Manager Nicolás Santiar konnte Racing im Jahr 2011 einen neuen Generaldirektor Sport vorstellen, der dem Klub eine Strategie und ein sportliches Profil gab und den Grundstein für weitere Erfolge legte: Nach Platz 3 in der Saison 2012/2013 folgte 2014 unter dem argentinischen Trainer Claudio Bernardi der erste Meistertitel seit 38 Jahren. Sein Nachfolger Janos Hrubika konnte 2015 das Double aus Meisterschaft und Pokal gewinnen. Den Stamm der Mannschaft bildeten erfahrene mikolinische Nationalspieler wie Cristian Ferrer, Martin Le Cel und Francis Escüet sowie die Brasilianer Hilton, Josué, Luís Pires, Donaldo, Luiz Diego, Guilherme Santos und Hugues.

Statt nur Geld auszugeben, sah das Konzept von Sportdirektor Nicolás Santiar auch vor, Stars und Leistungsträger gewinnbringend nach Sagradien weiterzuverkaufen. Dazu gehörten u.a. die Millionentransfers von Jeffrey Colombo (2015), Luís Pires (2017), Wilfred Okunowo (2018) sowie Youcef Ismaila (2022) zu Santiars früheren Klub FC Bosa sowie von Rolando (2016) zu Tulisium und Thibaut Lekeurs (2020) zum AC Gerón.

Nachdem Racing die Meisterschaft 2016 an den Lokalrivalen Servettense verloren hatte, gewann das Team unter Trainer Xosé Sant-Estrell 2017 und 2018 zwei nationale Doubles infolge. Nach einer schwierigen Hinrunde 2018/2019 und Differenzen in der Klubführung trat Sant-Estrell im Dezember 2018 von seinem Amt als Cheftrainer zurück. Als Nachfolger verpflichtete Racing den Argentinier Claudio Bernardi, der nach viereinhalb Jahren zum Klub zurückkehrte. Unter Bernardis Führung gewann Racing erneut zwei Meisterschaften und erreichte das Finale der UEFA Europa League 2022, das der Klub aber gegen Eintracht Frankfurt verlor.

Erfolge[bearbeiten]

International[bearbeiten]

National[bearbeiten]