Nadina Kasparov-Sorín: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Nadina Élena Kasparov-Sorín''' (*1961) ist eine [[sagradische]] Medienwissenschaftlerin, Journalistin und Politikerin der linksliberalen [[Radicales]]. Sie war von Dezember 2013 bis November 2014 sagradische [[Ministerin für Erziehung und Sport]] und gehörte danach bis Dezember 2019 als Kommissarin für Jugend und Gleichstellung der EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker an. Seit 2020 ist sie Präsidentin der [[Universitá l'Esperança]] in [[Semest]]. | + | '''Nadina Élena Kasparov-Sorín''' (*1961) ist eine [[sagradische]] Medienwissenschaftlerin, Journalistin und Politikerin der linksliberalen [[Radicales]]. Sie war von Dezember 2013 bis November 2014 sagradische [[Ministerin für Erziehung und Sport]] und gehörte danach bis Dezember 2019 als Kommissarin für Jugend und Gleichstellung der EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker an. Seit 2020 ist sie Präsidentin der [[Universitá l'Esperança]] in [[Semest]]. Bei der sagradischen [[Präsidentschaftswahl 2025]] kandidierte sie als unabhängige Kandidatin für das Amt der [[Präsidentin der Republik]] und wurde von den [[Radicales|Radikalen]], [[Grüne]]n und der Partei [[Posible]] unterstützt. |
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Aktuelle Version vom 17. Mai 2025, 17:59 Uhr
Nadina Élena Kasparov-Sorín (*1961) ist eine sagradische Medienwissenschaftlerin, Journalistin und Politikerin der linksliberalen Radicales. Sie war von Dezember 2013 bis November 2014 sagradische Ministerin für Erziehung und Sport und gehörte danach bis Dezember 2019 als Kommissarin für Jugend und Gleichstellung der EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker an. Seit 2020 ist sie Präsidentin der Universitá l'Esperança in Semest. Bei der sagradischen Präsidentschaftswahl 2025 kandidierte sie als unabhängige Kandidatin für das Amt der Präsidentin der Republik und wurde von den Radikalen, Grünen und der Partei Posible unterstützt.
Karriere[bearbeiten]
Als TV-Journalistin arbeitete Nadina Kasparov-Sorín lange Jahre für das öffentlich-rechtliche sagradische Fernsehen und moderierte hier unter anderem ihre eigene Talksendung im Sender TS3. Zugleich arbeitete sie als Publizistin und Hochschuldozentin für Medienwissenschaften.
Im Vorfeld der Parlamentswahl 2009 gab Kasparov-Sorín ihre Stelle beim sagradischen Fernsehen überraschend auf und ihre Kandidatur zur sagradischen Abgeordnetenkammer bekannt. Als prominente Persönlichkeit wurde sie auf Anhieb auf den zweiten Platz auf der Liste der Radicales zur Parlamentswahl gewählt und zog bei der folgenden Wahl in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dort wurde sie zur Co-Sprecherin der Abgeordnetengruppe ihrer Partei gewählt. Dem Parlament gehörte sie von 2009 bis 2014 an.
Nach der Parlamentswahl 2013, bei der Kasparov-Sorín erneut in die Abgeordnetenkammer einzog, wurde sie als Kandidatin ihrer Partei im Kabinett Serrat Cabarell zur Ministerin für Erziehung und Sport ernannt. Nach nur einem Jahr im Amt verließ sie die Regierung im November 2014, nachdem sie als sagradische Vertreterin in die Europäische Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker entsandt worden war. Als EU-Kommissarin war sie für Jugend und Gleichstellung zuständig.