Yannick Lisánder: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Yannick Lisánder Gueval''' ist ein [[sagradischer]] Politiker der rechtspopulistischen [[PSP]], der seit 2019 der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] angehört. Lisánder amtierte von Juli bis Dezember 2024 als sagradischer [[Minister für Inneres und öffentliche Verwaltung]] im [[Kabinett Bertou]], musste aber zurückgetreten, nachdem frühere Äußerungen aufgetaucht waren, in denen er sich rassistisch geäußert hatte. Nach seinem Rücktritt aus dem Kabinett wurde Lisánder Anfang 2025 überraschend als neuer Generalsekretär seiner Partei nominiert und kehrte damit auf die höchste politische Bühne zurück. | + | '''Yannick Lisánder Gueval''' ist ein [[sagradischer]] Politiker der rechtspopulistischen [[PSP]], der seit 2019 der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] angehört. Dort fungierte er von 2023 bis 2024 als Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Inneres und Sicherheit und als stellvertretender Sprecher seiner Parlamentsfraktion. |
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| + | Lisánder amtierte von Juli bis Dezember 2024 als sagradischer [[Minister für Inneres und öffentliche Verwaltung]] im [[Kabinett Bertou]], musste aber zurückgetreten, nachdem frühere Äußerungen aufgetaucht waren, in denen er sich rassistisch geäußert hatte. Nach seinem Rücktritt aus dem Kabinett wurde Lisánder Anfang 2025 überraschend als neuer Generalsekretär seiner Partei nominiert und kehrte damit auf die höchste politische Bühne zurück. | ||
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Version vom 21:58, 4. Mai 2025
Yannick Lisánder Gueval ist ein sagradischer Politiker der rechtspopulistischen PSP, der seit 2019 der sagradischen Abgeordnetenkammer angehört. Dort fungierte er von 2023 bis 2024 als Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Inneres und Sicherheit und als stellvertretender Sprecher seiner Parlamentsfraktion.
Lisánder amtierte von Juli bis Dezember 2024 als sagradischer Minister für Inneres und öffentliche Verwaltung im Kabinett Bertou, musste aber zurückgetreten, nachdem frühere Äußerungen aufgetaucht waren, in denen er sich rassistisch geäußert hatte. Nach seinem Rücktritt aus dem Kabinett wurde Lisánder Anfang 2025 überraschend als neuer Generalsekretär seiner Partei nominiert und kehrte damit auf die höchste politische Bühne zurück.