Naima Benaissa: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Naima Benaissa al-Qazir''' (*1980 in [[Ostino]]) ist eine Politikerin der sagradischen [[Verdes|Grünen]] und seit 2013 in der [[Kabinett Serrat Cabarell|Regierung Serrat Cabarell]] die erste sagradische [[Ministerium für Integration und Stadtentwicklung|Ministerin für Integration und Stadtentwicklung]].
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'''Naima Benaissa al-Qazir''' (*1980 in [[Ostino]]) ist eine Politikerin der sagradischen [[Verdes|Grünen]]. Sie war von 2013 bis 2018 in der [[Kabinett Serrat Cabarell|Regierung Serrat Cabarell]] [[Ministerium für Wohnen und Stadtentwicklung|Ministerin für Wohnen und Stadtentwicklung]] und die erste sagradische Ministerin maghrebinischer Abstammung.  
  
Die tunesisch-stämmige Benaissa wuchs in ihrer Geburtsstadt [[Ostino]] auf und studierte dort nach dem Abitur Sozial- und Politikwissenschaft. Als Studentin trat sie den sagradischen [[Grüne]]n bei und engagierte sich in zahlreichen Bürgerbewegungen, unter anderem für mehr Toleranz und gegen Studiengebühren. Im Jahr 2005 wurde die damals 25-Jährige erstmals für die Grünen in den [[Regionalrat]] der Region [[Ostinense]] gewählt, wo sie sich vor allem für Sozial- und Schulpolitik kümmerte.
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Die tunesisch-stämmige Benaissa wuchs in ihrer Geburtsstadt [[Ostino]] auf und studierte dort nach dem Abitur Sozial- und Politikwissenschaft. Als Studentin trat sie den sagradischen [[Grüne]]n bei und engagierte sich in zahlreichen Bürgerbewegungen, unter anderem für mehr Toleranz und gegen Studiengebühren. Im Jahr 2004 wurde die damals 24-Jährige erstmals für die Grünen in den Stadtrat von [[Ostino]] gewählt, wo sie sich vor allem um Sozial- und Schulpolitik kümmerte.
  
 
Bei der [[Parlamentswahl 2009]] erhielt Benaissa einen Sitz in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]. Hier fungierte sie als integrationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Als eine der wenigen Nachwuchspolitikerinnen mit Migrationshintergrund war sie in der Folge auch zunehmend in den Medien zu sehen.  
 
Bei der [[Parlamentswahl 2009]] erhielt Benaissa einen Sitz in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]. Hier fungierte sie als integrationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Als eine der wenigen Nachwuchspolitikerinnen mit Migrationshintergrund war sie in der Folge auch zunehmend in den Medien zu sehen.  
  
Nach dem Sieg der Linken bei der [[Parlamentswahl 2013]] wurde Benaissa als eine von vier Grünen Ministerin im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. Sie steht seitdem dem neu gegründeten [[Ministerium für Integration und Stadtentwicklung]] vor. Mit 32 Jahren war sie zudem zum Zeitpunkt ihrer Ernennung die jüngste Ministerin Sagradiens und zudem die erste Ministerin mit arabischen Wurzeln.
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Nach dem Sieg der Linken bei der [[Parlamentswahl 2013]] wurde Benaissa als eine von vier Grünen Ministerin im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. Sie stand seitdem dem neu gegründeten [[Ministerium für Wohnen und Stadtentwicklung]] vor. Mit 32 Jahren war sie zudem zum Zeitpunkt ihrer Ernennung die jüngste Ministerin Sagradiens und zudem die erste Ministerin mit arabischen Wurzeln. Mit dem Ende der Mitte-Links-Regierung im Februar 2018 schied sie aus dem Amt.
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* 2005-2009: Mitglied des Regionalrats der Region [[Ostinense]]
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* 2004-2009: Mitglied des Stadtrats von [[Ostino]]
* seit 2009: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
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* 2009-2019: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
  
 
==== Öffentliche Ämter ====
 
==== Öffentliche Ämter ====
* seit 2013: [[Ministerin für Integration und Stadtentwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]
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* 2013-2018: [[Ministerin für Wohnen und Stadtentwicklung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]
  
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Benaissa]]
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Benaissa]]
 
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Benaissa]]
 
[[Kategorie: Politiker der Grünen|Benaissa]]
 
[[Kategorie: Integrationsminister Sagradiens|Benaissa]]
 
[[Kategorie: Integrationsminister Sagradiens|Benaissa]]

Aktuelle Version vom 23. Februar 2025, 18:35 Uhr

LeilaSlimani1.jpg

Naima Benaissa al-Qazir (*1980 in Ostino) ist eine Politikerin der sagradischen Grünen. Sie war von 2013 bis 2018 in der Regierung Serrat Cabarell Ministerin für Wohnen und Stadtentwicklung und die erste sagradische Ministerin maghrebinischer Abstammung.

Karriere[bearbeiten]

Die tunesisch-stämmige Benaissa wuchs in ihrer Geburtsstadt Ostino auf und studierte dort nach dem Abitur Sozial- und Politikwissenschaft. Als Studentin trat sie den sagradischen Grünen bei und engagierte sich in zahlreichen Bürgerbewegungen, unter anderem für mehr Toleranz und gegen Studiengebühren. Im Jahr 2004 wurde die damals 24-Jährige erstmals für die Grünen in den Stadtrat von Ostino gewählt, wo sie sich vor allem um Sozial- und Schulpolitik kümmerte.

Bei der Parlamentswahl 2009 erhielt Benaissa einen Sitz in der sagradischen Abgeordnetenkammer. Hier fungierte sie als integrationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Als eine der wenigen Nachwuchspolitikerinnen mit Migrationshintergrund war sie in der Folge auch zunehmend in den Medien zu sehen.

Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl 2013 wurde Benaissa als eine von vier Grünen Ministerin im Kabinett Serrat Cabarell. Sie stand seitdem dem neu gegründeten Ministerium für Wohnen und Stadtentwicklung vor. Mit 32 Jahren war sie zudem zum Zeitpunkt ihrer Ernennung die jüngste Ministerin Sagradiens und zudem die erste Ministerin mit arabischen Wurzeln. Mit dem Ende der Mitte-Links-Regierung im Februar 2018 schied sie aus dem Amt.

Bei der vorgezogenen Parlamentswahl 2019 trat Benaissa überraschend nicht mehr als Kandidatin an und zog sich stattdessen aus der Öffentlichkeit zurück.

Mandate[bearbeiten]

Öffentliche Ämter[bearbeiten]