Semestina-Capital: Unterschied zwischen den Versionen

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Die sagradische Hauptstadtregion '''Semestina-Capital''' ist eine [[Sagradien|sagradische]] [[Sagradische Regionen|Region]] und [[Sagradische Provinzen|Provinz]] rund um die sagradische Hauptstadt [[Semest]] (''Semesta'') und mit einer Einwohnerzahl von rund 5,5 Millionen (auf einer Fläche von 2.409 km²) die am dichtest besiedelte und nach Einwohnern zweitgrößte Region des Landes nach der Region [[Sarmay]], welche die Semestina komplett umschließt. Die sagradische Hauptstadtregion ist im [[Bassí Central]] am unteren Lauf des [[Liêno]] am Zufluss des [[Ríu Ponce]] und des [[Ríu Desplete]] gelegen. 
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Bis 1968 war die Semestina als Provinz ''Bâixo Liêno'' bekannt und gehörte zur Region [[Sarmay]], ehe sie im Zuge einer Verwaltungsreform als eigene ''Hauptstadtregion'' ausgegliedert wurde.
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'''Semestina-Capital''' (bis 1968 ''Bâixo Liêno'') ist eine [[Sagradische Provinzen|Provinz]] in Zentral[[sagradien]] rund um die sagradische Hauptstadt [[Semest]] (''Semesta''). Die Provinz ist Teil der [[Region]] [[Sarmay]] und mit einer Einwohnerzahl von rund 3 Millionen (auf einer Fläche von 2.409 km²) die am dichtest besiedelte und nach Einwohnern größte Provinz Sagradiens. Die sagradische Hauptstadtprovinz ist im [[Bassí Central]] am unteren Lauf des [[Liêno]] am Zufluss des [[Ríu Ponce]] und des [[Ríu Desplete]] gelegen.
  
 
=== Verwaltung ===
 
=== Verwaltung ===
Die Semestina ist eine der Provinzen Sagradiens und erhielt im Zuge der Verwaltungsreform 1968 den Status einer Region. Zuvor war die Provinz als ''Bâixo Liêno'' bekannt. Die ''Deputación de Bâixo Liêno'' wurde daraufhin abgeschafft und durch die regionalen Selbstverwaltungsorgane der Semestina ersetzt, die seitdem die Funktionen der Deputation mit übernehmen. Hauptstadt und Sitz der Regionalregierung (''Cosellu de Governo'') und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist [[Semest]]. ''Semesta-Villa'' bildet zugleich neben ''Corbón'', ''Novil-Vapaís'' und ''Arocí'' eine von vier administrativen [[Mería]]s in der Provinz. Die Städte und Gemeinden rund um Semest bilden als kommunale Gemeinschaft die  [[Comunitá Urbana Semestina]], COMUS). Dazu gehören auch Großstädte und größere Mittelstädte wie [[Corbón]], [[Arocí]], [[Vapaís]], [[San Sebastian de la Crûce]] oder [[Carnet del Fonte]].  
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Die Provinz '''Bâixo-Liêno''' war eine der Provinzen Sagradiens und erhielt im Zuge der Verwaltungsreform 1968 ihren heutigen Namen. Hauptstadt und Sitz der Deputación und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist [[Semest]]. ''Semesta-Villa'' bildet zugleich neben ''Corbón'', ''Novil-Vapaís'' und ''Arocí'' eine von vier administrativen [[Mería]]s in der Provinz. Die Städte und Gemeinden rund um Semest bilden als kommunale Gemeinschaft die  [[Comunitá Urbana Semestina]], COMUS). Dazu gehören auch Großstädte und größere Mittelstädte wie [[Corbón]], [[Arocí]], [[Vapaís]], [[San Sebastian de la Crûce]] oder [[Carnet del Fonte]].  
  
 
=== Geschichte ===
 
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Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semest dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semest]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semest als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semest wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.
 
Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des [[Lieno]] zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen [[Vierna]] und [[Noyar]] als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte [[Novil]] und [[San Sebastian de la Crûce]], seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semest dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin [[Johanna I.]], die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen [[Tulis]] ins provinziellere [[Semest]] verlegte und den bischöflichen [[Palâciu de Marbé]] zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semest als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semest wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren [[Tulis]] eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.
  
Schon Königin Johannas Nachfolger [[Philipp VII. Jakob]] erwarb das bischöfliche [[Palâciu de Novil|Schloss]] in [[Novil]] und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem [[Plazarenya-Palast]] in Semest zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter [[Gabriel V.]] folgte ein halbes Jahrhundert später der [[Palâciu de Belavís]] am Südrand von Semest, unter [[Danadier II.]] zudem der [[Palâciu de Colegial]] in der nördlich von Semest gelegenen Stadt [[Colegial]].
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Schon Königin Johannas Nachfolger [[Philipp VII.]] erwarb das bischöfliche [[Palâciu de Novil|Schloss]] in [[Novil]] und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem [[Plazarenya-Palast]] in Semest zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter [[Gabriel V.]] folgte ein halbes Jahrhundert später der [[Palâciu de Belavís]] am Südrand von Semest, unter [[Danadier II.]] zudem der [[Palâciu de Colegial]] in der nördlich von Semest gelegenen Stadt [[Colegial]].
  
 
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| [[Laura d'Alejandro Fabil]] ([[PPC]])
 
| [[Regionalwahlen 2014|2014]]
 
| [[PPC]], [[UDS]], [[PSP]]
 
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[[Kategorie: Region Sagradiens]]
 

Aktuelle Version vom 16. November 2024, 18:09 Uhr

Logo-Semestina.png
Flagge-Semestina.jpg
Flagge
Wappen-Semestina.jpg
Wappen
Amtssprache Sagradisch
Hauptstadt Semest
Region Sarmay
Fläche 2.509 km²
Einwohnerzahl 3.095.892 Millionen (Stand: Dezember 2015)
Karte-Semestina.png
Karte-Semest1.jpg


Semestina-Capital (bis 1968 Bâixo Liêno) ist eine Provinz in Zentralsagradien rund um die sagradische Hauptstadt Semest (Semesta). Die Provinz ist Teil der Region Sarmay und mit einer Einwohnerzahl von rund 3 Millionen (auf einer Fläche von 2.409 km²) die am dichtest besiedelte und nach Einwohnern größte Provinz Sagradiens. Die sagradische Hauptstadtprovinz ist im Bassí Central am unteren Lauf des Liêno am Zufluss des Ríu Ponce und des Ríu Desplete gelegen.

Verwaltung[bearbeiten]

Die Provinz Bâixo-Liêno war eine der Provinzen Sagradiens und erhielt im Zuge der Verwaltungsreform 1968 ihren heutigen Namen. Hauptstadt und Sitz der Deputación und zugleich mit weitem Abstand größte Stadt der Region ist Semest. Semesta-Villa bildet zugleich neben Corbón, Novil-Vapaís und Arocí eine von vier administrativen Merías in der Provinz. Die Städte und Gemeinden rund um Semest bilden als kommunale Gemeinschaft die Comunitá Urbana Semestina, COMUS). Dazu gehören auch Großstädte und größere Mittelstädte wie Corbón, Arocí, Vapaís, San Sebastian de la Crûce oder Carnet del Fonte.

Geschichte[bearbeiten]

Historisch gehört die Semestina am unteren Lauf des Lieno zur Landschaft Sarmay mit den beiden schon in römischer Zeit gegründeten Metropolen Vierna und Noyar als wichtigsten Städten. Die heute zur Semestina gehörenden Bischofsstädte Novil und San Sebastian de la Crûce, seit dem Hochmittelalter Diözesansitze, gehörten im Mittelalter neben den genannten Noyar und Vierna zu den wichtigsten Städten der dicht besiedelten Zentralregion des Königreichs. Semest dagegen entstandt erst spät und Stand lange Zeit im Schatten der umliegenden Zentralplätze. Erst unter Königin Johanna I., die den Königssitz 1549 offiziell aus dem bürgerlich-freiheitlichen Tulis ins provinziellere Semest verlegte und den bischöflichen Palâciu de Marbé zur royalen Residenz ausbaute, erlebte Semest als neue Königsstadt einen rasanten Aufstieg und konnte die umliegenden Städte binnen eines Jahrhunderts in Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft weit hinter sich lassen. Die Region rund um Semest wurde damit nach etwa einem Jahrhundert eines relativen Schattendaseins gegenüber dem wichtigeren Tulis eine Renaissance als administratives und kulturelles Zentrum des Landes, das sie schon im Mittelalter gewesen war.

Schon Königin Johannas Nachfolger Philipp VII. erwarb das bischöfliche Schloss in Novil und baute es zum Palastgebäude aus, das von seinen Nachfolgern als königliche Sommerresidenz genutzt wurde und neben dem Plazarenya-Palast in Semest zum wichtigsten Aufenthaltsort der Könige avancierte. Unter Gabriel V. folgte ein halbes Jahrhundert später der Palâciu de Belavís am Südrand von Semest, unter Danadier II. zudem der Palâciu de Colegial in der nördlich von Semest gelegenen Stadt Colegial.

Verkehr[bearbeiten]

Mit dem Flughafen Novil im Süden und dem Flughafen Corell im Norden befinden sich zwei Flughäfen auf dem Gebiet der Region Semestina. Der wichtigste Verkehrsflughafen der Metropolregion Semest ist jedoch der Flughafen Semesta-Avez, der sich jedoch auf Boden der Region Sarmay befindet.

Städte[bearbeiten]

Liste der Städte in der Provinz Semestina-Capital[bearbeiten]

Rang Stadt Einwohnerzahl Metropolregion besonderes
1 Semest (Semesta) 1.608.000 das antike Semestum
2 Vapaís 202.000 Comunitá Urbana Semestina (COMUS)
3 Corbón 182.000 Comunitá Urbana Semestina (COMUS)
4 Arocí 179.000 Comunitá Urbana Semestina (COMUS)
5 Carnet del Fonte 85.000 Comunitá Urbana Semestina (COMUS)
6 Palmací 84.000 Comunitá Urbana Semestina (COMUS)
7 Novil 83.000
8 San Sebastian de la Crûce 67.000 Comunitá Urbana Semestina (COMUS)
9 Iriera 49.000 Comunitá Urbana Semestina (COMUS)
10 Arriaga 37.000