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Version vom 07:17, 25. Mai 2024
| CA Semestín | ||
| Voller Name | Club Atlético Semestín | |
| Ort | Semest | |
| Spitzname | Albazûres Club Atlético | |
| Gegründet | 1877 | |
| Vereinsfarben | weiß-blau | |
| Stadion | Sagontina Stadium, Corbón | |
| Kapazität | 45.000 | |
| Eigentümer | ||
| Präsident | ||
| Sportlicher Leiter | ||
| Cheftrainer | ||
| Spielklasse | Premera Liga | |
Der Club Atlético Semestín (kurz CA Semestín, zu deutsch auch AC Semest), ist ein 1877 gegründeter Sportverein aus der sagradischen Hauptstadt Semest. Die erste Fußballmannschaft des Klubs spielt aktuell in der sagradischen Premera Liga. In ihrer Geschichte gewann sie bisher zweimal die Premera Liga (2006/2007 und 2023/2024), dreimal die Copa Sagradia (1976/1977; 2018/2019; 2023/2024) sowie einmal die Copa de la Liga (2007).
Über Jahrzehnte hinweg galt CA Semestín als Fahrstuhlmannschaft und stieg insgesamt sechsmal in der Vereinsgeschichte in die Premera Liga auf und fünfmal wieder ab. Erst mit der Übernahme des Klubs durch den russischen Milliardär Maxim Fjedorow im Jahr 2004 konnte sich der Klub als Topadresse im sagradischen Fußball etablieren und konkurriert seither regelmäßig mit dem Lokalrivalen FC Semesta um den Status als Nummer 1 in der Hauptstadt. Seit 2022 ist der Verein im Besitz der amerikanischen Pennant Group.
Die Albazûres spielen traditionell in weißen Shirts und blauen Hosen. Lange Zeit trugen sie ihre Heimspiele im Estâdiu Olímpico in Semest aus, das sich der Klub mit dem Lokalrivalen FC Semesta teilte. Seit der Saison 2012/2013 spielt der Club Atlético in Corbón im neu erbauten Syngaz Stadium mit einem Fassungsvermögen von 45.000. Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Frühjahr 2022 wurde das Stadion vorübergehend in CA Semestín Stadium umbenannt. Seit der Spielzeit 2022/2023 trägt das Stadion den Sponsoringnamen Sagontina Stadium.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Aufstieg zur Nummer 2 in der Stadt
- 2 Wiederaufstieg in der Ära Arxet
- 3 Beginn der Ära Fjedorow
- 4 Meisterschaft und Championsleague-Qualifikation
- 5 Durchwachsene Spielzeiten
- 6 Rückkehr in die Champions League
- 7 Ära João Vintos
- 8 Kaderumbau
- 9 Ende der Ära Fjedorow
- 10 Double-Erfolg unter Josep Montanier
- 11 Klubfarben und Spielkleidung
- 12 Erfolge
- 13 Personen
Aufstieg zur Nummer 2 in der Stadt
Der Club Atlético Semestín gehörte lange Zeit nicht zu den erfolgreichsten Fußballmannschaften der Hauptstadt, sondern stellte hinter dem FC Semesta, Racing Aleción und dem Acelandaro SC nur die viertwichtigste Fußballadresse in Semest dar. Erst im Jahr 1963 gelang es den Weiß-Blauen erstmals, in die Premera Liga aufzusteigen. Dem Abstieg 1965 folgte der Wiederaufstieg im Jahr 1968, woraufhin sich die Mannschaft bis 1981 im Oberhaus halten konnte. In dieser Zeit stieg der Klub auch zur zweiten Adresse in der Stadt hinter den "Füchsen" des FC Semesta auf. Beste Platzierung der Siebziger Jahre war der fünfte Platz in der Saison 1977/78.
Die 1980er und 1990er Jahren waren von größeren Fluktuationen geprägt. Nach dem Abstieg 1981 folgte die Rückkehr in die Premera Liga im Jahr 1983. Dasselbe wiederholte sich zwischen 1990 (Abstieg) und 1992 (Wiederaufstieg), ehe die Weißblauen im Jahr 1994 erneut in die Segôna Liga absteigen mussten.
Wiederaufstieg in der Ära Arxet
Im Frühjahr 1998 stieg eine Investorengruppe um den Textilfabrikanten Gaetán Arxet beim Zweitligisten ein und investierte mehrere Millionen in Spielertransfers. Mit Manuel Cuélez und José António Hernandes wurden zwei verdiente Nationalspieler und Altstars geholt, die das Team in kurzer Zeit auf Erfolgskurs brachten. Mit dem zweitligaerfahrenen Trainer Domênco Ollez feierte Atlético im Sommer 1999 die Rückkehr in die Erste Liga und besaß mit dem jungen Außenstürmer José López eines der größten Offensivtalente Sagradiens.
In der Premera Liga schaffte der Klub im ersten Jahr den Klassenerhalt souverän und wurde Zehnter in der Tabelle, geriet nach dem Karriereende von Hernandes und Cuélez und dem Wechsel von Jungstar López aber in eine Krise. Im September 2000 musste Ollez seinen Stuhl räumen. Sein Nachfolger Manuel Arrosa übernahm den Klub auf Platz 16 und führte ihn zurück ins gesicherte Mittelfeld, wo sich Atlético auch in den kommenden Spielzeiten wiederfand.
Beginn der Ära Fjedorow
Im Herbst 2004 verkaufte Arxet seine Anteile am Verein an Santiago Carles, der auch die Präsidentschaft des Klubs übernahm. Carles kündigte einige neue Investitionen in den Kader an. Wenig später wurde bekannt, dass der russische Milliardär Maxim Fjedorow die Mehrheit der Klubaktien übernehmen werde. Dieser investierte mit dem Ziel, den Klub in die Champions League zu führen. Als neuen Sportdirektor verpflichtete Fjedorow den früheren Nationalspieler und Meistertrainer Ticiano De la Costa, für den der Klub eine Ablösesumme in Millionenhöhe an den sagradischen Verband FSF zahlte, um De la Costa aus dessen Vertrag loszueisen.
Derweil geriet Trainer Manuel Arrosa zunehmend unter Druck. Nachdem der CA stark in die Saison 2004/2005 gestartet war und die Hinrunde auf einem Championsleague-Platz abgeschlossen hatte, konnte die Mannschaft in den letzten zehn Pflichtspielen der Saison nur einen Sieg feiern und wurde letztlich nur Siebter, sodass Arrosa zum Ende der Saison seinen Stuhl räumen musste. Mit António Arías übernahm ein ehemaliger Meistertrainer, der mit dem senegalesischen Stürmer Lucien Moussa, dem tschechischen Nationalverteidiger Jakub Feska und dem italienischen Nationalspieler Michele Tossardi hochkarätige Verstärkungen vermelden durfte. Im Winter folgte die Verpflichtung des Brasilianers Celinho für die Verteidigung.
Meisterschaft und Championsleague-Qualifikation
Nach einem Skandal um Carles und dessen Rücktritt installierte Klubeigner Fjedorow mit Oscar Merringues einen engen Vertrauten als Vereinspräsidenten. Obwohl Arías den Verein in der Saison 2005/2006 auf Tabellenplatz Fünf und damit ins internationale Geschäft geführt hatte, geriet er vereinsintern zunehmend unter Druck. Trotz millionenschwerer Verstärkungen wie George Anthony Kalou, Luiz Velho und Luigi Maria Arita schaffte es Arías nicht, die nötigen Erfolge vorzuweisen und wurde bereits im September 2006 von Erfolgstrainer Joán Restávio abgelöst, dessen Engagement bei Atlético als Coup der Klubführung gewertet wurde.
Restávio schaffte es, aus dem bunten Sammelsurium namhafter Spieler eine Mannschaft zu formen, die vor allem mit ihrer Offensivabteilung überzeugen konnte. Eine Schwächephase der Großklubs Tulisium und FC Bosa zu Beginn der Rückrunde 2006/2007 brachte Atlético sogar an die Tabellenspitze, wo die Mannschaft sich schließlich bis zum Ende der Saison halten konnte. Damit konnte die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte gefeiert werden. Dennoch führten das Scheitern in der Vorrunde der UEFA Champions League in der Saison 2007/2008 sowie die enttäuschenden Auftritte in der Liga im März 2008 zur Entlassung des Erfolgstrainers.
Durchwachsene Spielzeiten
Bis zum Saisonende 2008 übernahm Sportdirektor Ticiano De la Costa in Personalunion das Traineramt und sicherte dem Team mit Platz 4 die Teilnahme an der Championsleague-Qualifikation. De la Costa verließ jedoch kurze Zeit später ebenfalls den Klub. Als Nachfolger im Management wurde Fernando Lamante vom FC l'Artir verpflichtet, das Traineramt übernahm der Niederländer Art ter Reedt.
Unter Ter Reed startete das Team schlecht in die Saison und verpasste den Einzug in die Championsleague-Vorrunde. In der Liga landete die Mannschaft am Ende der Spielzeit auf dem sechsten Rang und qualifizierte sich damit nur knapp für die UEFA Europaleague. Nach einer schwachen Hinrunde der Spielzeit 2009/2010 wurde Ter Reedt im Dezember 2009 entlassen und durch den Argentinier Cláudio Bernardi ersetzt, unter dessen Führung das Team die Saison auf Platz 10 abschloss. Nachdem das Team in der Saison 2010/2011 mit Platz 9 in der Liga erneut die internationalen Ränge verpasst hatte, musste Bernardi zu Beginn der Saison 2011/2012 Platz für Domênco Ollez machen, der nach elf Jahren auf die Trainerbank des Club Atlético zurückkehrte.
Rückkehr in die Champions League
Die Saison 2011/2012 fungierte als Übergangsspielzeit, in der ein umfassender Umbruch in Team und Verein vorgenommen wurde. Der erfolglose Fernando Lamante wurde im Frühjahr 2012 als Sportlicher Leiter entlassen und durch den Italiener Graziano Maglià ersetzt. Langjährige Größen wie Lucien Moussa, Jakub Feska und George Anthony Kalou verließen das Team und wurden durch jüngere Spieler wie Gaizka Amoreta, Javi Moresco und Peretti ersetzt. Zur Saison 2012/2013 zog die Mannschaft zudem aus dem fast nie ausverkauften Estâdiu Olímpico, in dem das Team seit 1970 spielte, ins neu errichtete vereinseigene Stadion in Corbón um, das nach einem Sponsoring-Deal mit dem russisch-sagradischen Energiekonzern Syngaz den Namen Syngaz Stadium erhielt.
Unter der Führung von Domênco Ollez qualifizierte sich der Fjedorow-Klub 2013 erstmals wieder für die Europa League und landete am Ende der Saison 2013/2014 erstmals seit 2008 wieder unter den ersten Vier, was die erfolgreiche Qualifikation für die UEFA Champions League ermöglichte.
Die beiden Transferfenster im Sommer und Winter 2014/2015 stellten sich als wegweisend heraus, da sich der CA Semestín die Dienste zahlreicher Spieler sichern konnte. die in den Folgejahren zu Leistungsträgern der Mannschaft heranwachsen sollten. Dazu gehörten im Sommer 2014 der vom FC Duerez verpflichtete Abwehrspieler Ezequiel Ledesma und der Angreifer Lyacín Essaïdi sowie im Winter der Brasilianer Lucas Guedes und der Gambier Samba Kodjo.
Ära João Vintos
Nachdem die Mannschaft in der Saison 2014/2015 erneut eingebrochen war und die internationalen Plätze verpasst hatte, wurde Trainer Domênco Ollez entlassen. Zur Saison 2015/2016 übernahm der Portugiese João Vintos die Leitung der Mannschaft. Unter Vintos wurde der eingeleitete Umbruch der Mannschaft fortgeführt. Der Trainer ließ das Team in einer asymmetrischen 4-4-2-Grundformation auflaufen, die flexibel zu einer 4-4-3-Formation verschoben werden konnte. Grundgerüst der Mannschaft war die defensive Mittelachse mit Torhüter Cristiano del Fors, Abwehrchef Ezequiel Ledesma und Mittelfeldorganisator Gaizka Amoreta, die dem Team Stabilität verleihen sollte. In der Offensive setzte Vintos auf einen Zweiersturm mit einem echten "Neuner" (Gonzalo Lastiri bzw. Wilián Caella) und einer hängenden Spitze (Lyacín Essaidi), der durch Lucas Guedes auf der rechten Seite zu einer Dreierreihe erweitert werden konnte.
Mit diesem Team gelang es CA in den Spielzeiten 2015/16 und 2016/17, sich jeweils für die Champions League zu qualifizieren und in der Saison 2017/2018 hinter Tulisium Vizemeister zu werden. Mit gemeinsamen 57 Toren bildete das Trio Caella-Essaidi-Guedes nach dem Trio Belazal-De Alejandro-Wilfrey von Meister Tulisium die torgefährlichste Angriffsreihe der Liga. Zudem machte CA erstmals auch auf europäischer Ebene auf sich aufmerksam und erreichte nach einem Überraschungssieg gegen den FC Barcelona im Viertelfinale der UEFA Champions League 2017/2018 die Runde der letzten Vier, in der gegen den FC Liverpool Schluss war.
In der Spielzeit 2018/2019 schloss CA fast nahtlos an die Erfolge des Vorjahres an und stellte am Saisonende einen neuen Vereinsrekord auf: Mit 92 Punkten aus 38 Spielen holte das Team elf Punkte mehr als die eigene Meistermannschaft der Saison 2006/2007, verpasste aber dennoch mit sechs Punkten Rückstand auf den alles überragenden Tabellenführer Tulisium die zweite Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Mit Wilián Caella verfügte CA Semestín aber über den besten Torschützen der Liga, der zudem zum Spieler der Saison in der Premera Liga gewählt wurde. Zudem zog CA Semestín ins Finale der Copa Sagradia ein und feierte nach einem Prestige-Sieg gegen den Lokalrivalen FC Semesta den ersten nationalen Pokalerfolg seit 1977.
Kaderumbau
Bereits in der von der Corona-Krise überschatteten Saison 2019/20 begann Sportdirektor Graziano Maglià damit, den erfolgreichen Kader der Vorjahre schrittweise umzubauen und zu verjüngen. Gealterte Leistungsträger der Vorjahre wie Kapitän Jorge Costa und Javier Delaurente (Sommer 2019) und Defensivallrounder Nikola Vida (Sommer 2020) wurden ziehen gelassen, und mit Lyacín Essaidi verkaufte der Klub im Sommer 2020 einen seiner Stars ein Jahr vor Vertragsende an den Ligarivalen Tulisium Football Club. Mit dem Brasilianer Naldo und dem Senegalesen Youssou Diaby wurden zwei neue Stammkräfte verpflichtet, während Talente wie Sonny Lukinga, Antony Costa und Marion Mbovula eine größere Rolle im Team übernehmen sollten.
Nachdem der CA die Saison 2019/20 auf dem dritten Tabellenplatz abgeschlossen und das Viertelfinale der Champions League erreicht hatte, rückten die Weißblauen in der Spielzeit 2020/21 mit einer verjüngten Mannschaft wieder näher an den Serienmeister Tulisium heran und stellten mit Torschützenkönig Wilián Caella den überragenden Akteur der Saison. Sie konnten von den Schwächephasen der Konkurrenz aus Tulis aber nicht entscheidend profitieren und wurden am Ende abermals Vizemeister. In der Champions League schied die Mannschaft bereits nach der Gruppenphase aus. Im Sommer 2021 wurde der eingeleitete Kaderumbau schließlich fortgesetzt. Für eine Rekordablösesumme von deutlich über 100 Millionen Euro verkaufte der Klub seinen Superstar Wilián Caella an den FC Chelsea und trennte sich darüber hinaus von Spielmacher Andrés Gaitán. Ein Jahr später folgte mit Lucas Guedes ein weiterer Leistungsträger früherer Spielzeiten.
Ende der Ära Fjedorow
Nach der russischen Invasion auf die Ukraine im Frühjahr 2022 gerieten auch die langjährigen Beziehungen zwischen Klubbesitzer Maxim Fjedorow und Präsident Putin ins Zwielicht. Fjedorow gab schließlich im März bekannt, seine Anteile am Klub nach 18 Jahren verkaufen zu wollen. Fjedorow einigte sich schließlich mit einem internationalen Konsortium unter Führung der amerikanischen Pennant Group auf einen Verkauf des Klubs. Zugleich wurde die Trennung vom langjährigen Trikot- und Stadion-Sponsor Syngaz bekannt gegeben. Die letzten Spiele der Saison 2021/2022 bestritt CAS daraufhin ohne Trikotsponsor.
Auch sportlich verlief die Saison 2021/2022 enttäuschend. Nach einem katastrophalen Fehlstart trennte sich der Klub im Oktober 2021 von Erfolgstrainer João Vintos und ernannte Ex-Profi Luca Ante zum Interimstrainer, der das Team aber nicht aus den unteren Tabellenregionen führen konnte. Im Dezember übernahm schließlich der Mikolinier Josep Montanier als Cheftrainer, der zuvor den FC Nanthés zu einer überraschenden Meisterschaft in Mikolinien geführt hatte.
Double-Erfolg unter Josep Montanier
Mit dem sechsten Tabellenplatz verpasste CA Semestín am Ende der Saison 2021/22 die Qualifikation für die UEFA Champions League. Trotzdem hielt der Verein am neuen Trainer fest und forcierte den Kaderumbau. Mit den Transfers von Juliano Piatti und Leandro Pjantic gab der Klub einen dreistelligen Millionenbetrag aus und stärkte die Offensive. Zudem wechselte Montanier auf der Torwartposition und ersetzte die langjährigen Nummer 1 Cristiano Del Fors durch den erst 20-jährigen Neuzugang Ismaël Belhán. Die Saison 2022/23 schloss der Klub schließlich auf Tabellenplatz 3 ab, einen Rang vor dem Serienmeister Tulisium, aber deutlich hinter dem Lokalrivalen Semesta, der sich zum Meister krönen konnte.
Vor der Saison 2023/24 wurde die Mannschaft nur punktuell ergänzt. Den zu Real Madrid abgewanderten Innenverteidiger Sonny Lukinga ersetzte der Mikolinier Loïs Ndombé und mit dem Schweden Stefan Jovanovic vom Vierna Football Club wurde ein neuer Antreiber im Mittelfeld verpflichtet. Zudem kam mit Linksverteidiger Paul Mendes ein Nachwuchstalent als Backup für Vizekapitän Javi Moresco. Mit diesem eingespielten Team gelang es CA Semestín, die Liga vom ersten Spieltag an zu dominieren und die Saison schließlich mit großem Vorsprung als Tabellenführer abzuschließen. Wenige Tage nach dem Saisonfinale machte die Mannschaft zudem mit dem Finalerfolg in der Copa Sagradia das nationale Double perfekt.
Klubfarben und Spielkleidung
Die Klubfarben des CA Semestín sind Weiß und Blau. Daher auch der Name Albazûres. Seit den neunziger Jahren werden diese Farben oft durch rote Elemente ergänzt, wobei Rot und Weiß die Farben der Stadt Semest repräsentieren.
Das Heimtrikot der Albazûres ist traditionell weiß (häufig mit roten, dunkelblauen oder hellblauen Applikationen) mit dunkelblauen Hosen und weißen oder dunkelroten Stutzen.
Erfolge
- Premera Liga 2007, 2024
- Copa Sagradia 1977, 2019, 2024
- Copa de la Liga 2007
- Finale des Europapokals der Pokalsieger 1978
- Aufstieg in die Premera Liga 1963, 1968, 1983, 1992, 1995, 1999 (6x)
Personen
Mannschaftskapitäne
| Amtsbeginn | Amtsende | Amtsinhaber | Nationalität | Jahre im Team | Stellvertreter |
| 2000 | José Hernandes | 1998-2000 | |||
| 2000 | 2001 | Sergi Javiero | 1997-2001 | ||
| 2001 | 2003 | Gaitán Saló | 2000-2003 | ||
| 2003 | 2007 | José María Santís | 2002-2007 | Luca Ante | |
| 2007 | 2014 | Loco Niartín | 2002-2014 | Valeri Kapuev | |
| 2014 | 2019 | Jorge Costa | seit 2012 | Gaizka Amoreta, Nikola Vida, Ezequiel Ledesma | |
| 2019 | Ezequiel Ledesma | seit 2014 | Gaizka Amoreta, Cristiano del Fors, Javi Moresco |
Führung
| Amt | Amtsinhaber | Nationalität |
| Klubführung | ||
|---|---|---|
| Verwaltungsrat & Geschäftsführung bis 2022 | ||
| Verwaltungsratspräsident | Luis Cajara | |
| Verwaltungsrätin & CEO | Oleksandra Marinowa | |
| Verwaltungsrat & Leiter Klubstrategie | Valeri Kapuev | |
| Direktor Fußball | Graziano Maglià (seit 2014) | |