Ramón José-Vells: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung | + | Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten [[FC La Cordí]] und beim Zweitligisten [[FC Diegue]] übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim [[FC Bosa]]. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von [[Sportivo Vesaey]] verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung sein erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo. |
==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ==== | ==== Erste Erstliga-Station in Vesaey ==== | ||
| − | Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. | + | Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells, den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus [[Sesin]] auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte. |
==== Misserfolg in Porto ==== | ==== Misserfolg in Porto ==== | ||
| − | Nach seinen Erfolgen in Vesaey und der erfolgreichen Qualifikation zum UEFA-Cup wagte José-Vells zur Saison 2001/2002 den Sprung ins Ausland und unterschrieb einen Vertrag als Cheftrainer des portugiesischen Spitzenvereins FC Porto. | + | Nach seinen Erfolgen in Vesaey und der erfolgreichen Qualifikation zum UEFA-Cup wagte José-Vells zur Saison 2001/2002 den Sprung ins Ausland und unterschrieb einen Vertrag als Cheftrainer des portugiesischen Spitzenvereins FC Porto. Bei den ''Dragões'' löste er Fernando Santos ab, der den Klub als Vizemeister und Pokalsieger hinterlassen hatte. Mit Porto gewann José-Vells den portugiesischen Supercup, gewann aber nur 18 aus 35 Pflichtspielen und musste bereits im Januar 2002 wieder gehen. Porto lag zu dieser Zeit nur auf dem fünften Platz der Liga, war aus dem Pokal ausgeschieden und belegte den letzten Platz in der Zwischenrunden-Gruppe der Champions League. José-Vells' Nachfolger in Porto wurde José Mourinho. |
==== Erfolgsjahre in Nonthí ==== | ==== Erfolgsjahre in Nonthí ==== | ||
Nur zwei Monate nach seiner Entlassung in Porto entschloss sich José-Vells zu einem schnellen Comeback in der sagradischen [[Premera Liga]] und übernahm das Traineramt beim akut abstiegsgefährdeten [[FC Nonthí]]. Dort fand er eine talentierte Mannschaft vor, die er zunächst vor dem Abstieg retten und anschließend punktuell verstärken konnte. | Nur zwei Monate nach seiner Entlassung in Porto entschloss sich José-Vells zu einem schnellen Comeback in der sagradischen [[Premera Liga]] und übernahm das Traineramt beim akut abstiegsgefährdeten [[FC Nonthí]]. Dort fand er eine talentierte Mannschaft vor, die er zunächst vor dem Abstieg retten und anschließend punktuell verstärken konnte. | ||
| − | In den kommenden Jahren führte José-Vells den Klub vom Abstiegskandidaten zum | + | In den kommenden Jahren führte José-Vells den Klub vom Abstiegskandidaten zum Spitzenklub in der Liga, der die Saison regelmäßig im oberen Tabellendrittel abschloss und sich auch international einen Namen machte. Bereits in der Spielzeit 2002/2003 erreichte Nonthí unter José-Vells die Teilnahme am UEFA-Pokal, in der Saison 2004/2005, in der die Roten Tabellenvierter wurden, qualifizierte sich der Klub erstmals für die Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League, verpasste dort aber den Einzug in die Gruppenphase. |
| − | Stattdessen spielte Nonthí in der Saison 2005/2006 abermals im UEFA Pokal und erreichte schließlich das Finale, das die Roten erstmals in der Vereinsgeschichte gewinnen konnten. Zudem sicherte sich das Team mit dem dritten Platz in der Liga erneut die Chance zur Championsleague-Qualifikation. Ramón José-Vells wurde nach dieser Erfolgssaison zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] gewählt. | + | Stattdessen spielte Nonthí in der Saison 2005/2006 abermals im UEFA-Pokal und erreichte schließlich das Finale, das die Roten erstmals in der Vereinsgeschichte gewinnen konnten. Zudem sicherte sich das Team mit dem dritten Platz in der Liga erneut die Chance zur Championsleague-Qualifikation. Ramón José-Vells wurde nach dieser Erfolgssaison zu [[Sagradiens Trainer des Jahres]] gewählt. |
==== Kurzgastspiel in Tulis ==== | ==== Kurzgastspiel in Tulis ==== | ||
| − | Als frisch gebackener Europapokalsieger und Trainer des Jahres wurde José-Vells zur Saison 2006/2007 als neuer Cheftrainer des [[Tulisium Football Club]] verpflichtet, wo er die Nachfolge des glücklosen [[Luis Etxeberría]] antreten sollte und einen Dreijahresvertrag unterschrieb. José-Vells' Ankunft in Tulis war mit einem umfassenden Kaderumbau verbunden, der das Gesicht der Mannschaft entscheidend veränderte. Mit [[Diego Rosário]], [[John Novurengo]] und [[António López]] verlor das Team drei Schlüsselspieler der vergangenen Erfolgsjahre. Zudem sorgte die Entscheidung der Klubführung, mit dem mikolinischen Nationaltorhüter [[Claude Henrique]] einen Nachfolger für Kapitän [[Mário Selsia]] zu verpflichten, für Unruhe und wurde von Fans als Sakrileg der neuen sportlichen Leitung angesehen. | + | Als frisch gebackener Europapokalsieger und Trainer des Jahres wurde José-Vells zur Saison 2006/2007 als neuer Cheftrainer des [[Tulisium Football Club]] verpflichtet, wo er die Nachfolge des glücklosen [[Luis Etxeberría]] antreten sollte und einen Dreijahresvertrag unterschrieb. José-Vells' Ankunft in Tulis war mit einem umfassenden Kaderumbau verbunden, der das Gesicht der Mannschaft entscheidend veränderte. Mit [[Diego Rosário]], [[John Novurengo]] und [[António López]] verlor das Team drei Schlüsselspieler der vergangenen Erfolgsjahre. Zudem sorgte die Entscheidung der Klubführung, mit dem mikolinischen Nationaltorhüter [[Claude Henrique]] einen Nachfolger für Kapitän [[Mário Selsia]] zu verpflichten, für Unruhe und wurde von Fans als Sakrileg der neuen sportlichen Leitung angesehen. |
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| + | Trotz der lautstarken Debatten im und um den Klub gelang José-Vells mit Tulisium ein guter Saisonauftakt mit drei überzeugenden Siegen. Danach folgte jedoch eine Negativserie, sodass Tulisium am Ende der Hinrunde nur auf Platz 7 der Liga stand. Im Januar 2007 erklärte der Verein die vorzeitige Trennung von José-Vells, dem der Franzose [[Bernard Coutier]] im Amt nachfolgte. | ||
==== Aufstieg und Überraschungserfolg mit Malesc ==== | ==== Aufstieg und Überraschungserfolg mit Malesc ==== | ||
Version vom 08:37, 22. Mai 2024
| Ramón José-Vells | ||
| Persönliche Informationen | ||
| Name | Luis Ramón José-Vells Anduriz | |
| Geburtstag | 27.05.1959 | |
| Geburtsort | Valier, Eskada | |
| Vereine als Trainer | ||
| 1990–1991 | FC La Cordí | |
| 1991–10/92 | Diegue Cuentezal FC | |
| 10/92–1994 | FC Bosa B | |
| 1995–3/97 | Sportivo Vesaey B | |
| 3/97–2001 | Sportivo Vesaey | |
| 2001–1/02 | FC Porto | |
| 3/02–2006 | Nonthí-Moçón FC | |
| 2006–1/07 | Tulisium Football Club | |
| 2007–2009 | Malescano CF 1927 | |
| 2009–3/11 | AC Gerón | |
| 4/11–2015 | Vierna Football Club | |
| 2015–11/17 | West Ham United | |
| 4/18–2018 | Al-Hasabi SC | |
| 2018–2021 | Cuentra Fútbol | |
| 1/22–2023 | AC Gerón | |
| 2/24– | Tulisium Football Club | |
Luis Ramón José-Vells Anduriz (*1959 in Valier) ist ein sagradischer Fußballtrainer. Seit Februar 2024 betreut er zum zweiten Mal in seiner Karriere den sagradischen Spitzenklub Tulisium FC. Zuvor war er unter anderem Trainer beim FC Diegue, Sportivo Vesaey, Nonthí-Moçón FC, AC Gerón, Vierna Football Club und Cuentra Fútbol. Daneben trainerte José-Vells den FC Porto in Portugal, West Ham United in der englischen Premier League sowie Al-Hasabi SC in Chasab. Mit dem FC Nonthí gewann José-Vells den UEFA-Pokal der Saison 2005/2006 und wurde in dieser Spielzeit auch zum UEFA-Trainer des Jahres gewählt.
Inhaltsverzeichnis
Karriere als Trainer
Zweite und Dritte Liga
Nach seinem frühen Karriereende als Spieler begann José-Vells eine erfolgreiche Trainerlaufbahn. Nach Stationen beim Drittligisten FC La Cordí und beim Zweitligisten FC Diegue übernahm José-Vells im Oktober 1992 die Leitung der zweiten Mannschaft beim FC Bosa. Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde er 1995 in gleicher Funktion von Sportivo Vesaey verpflichtet. Nach dem Aufstieg in die dritte sagradische Liga im Jahr 1996 übernahm er im Verein im März 1997 zunächst interimistisch, wenig später dann als dauerhafte Lösung sein erstes Erstliga-Traineramt als Chefcoach der ersten Mannschaft von Sportivo.
Erste Erstliga-Station in Vesaey
Im Saisonfinale 1996/1997 gelang es José-Vells, den in Abstiegsgefahr geratenen Traditionsverein aus Sesin auf einen sicheren Mittelfeldplatz zu führen. In den kommenden beiden Spielzeiten platzierten sich die Rot-Weißen mit starken Leistungen jeweils in den internationalen Rängen und qualifizierten sich für den UEFA-Cup. Der größte Erfolg gelang Ramón José-Vells in Vesaey in der Saison 1999/2000, in der das Team am Ende der Spielzeit mit Platz 4 erstmals seit 1993 wieder die Qualifikation zur UEFA Championsleague erreichte.
Misserfolg in Porto
Nach seinen Erfolgen in Vesaey und der erfolgreichen Qualifikation zum UEFA-Cup wagte José-Vells zur Saison 2001/2002 den Sprung ins Ausland und unterschrieb einen Vertrag als Cheftrainer des portugiesischen Spitzenvereins FC Porto. Bei den Dragões löste er Fernando Santos ab, der den Klub als Vizemeister und Pokalsieger hinterlassen hatte. Mit Porto gewann José-Vells den portugiesischen Supercup, gewann aber nur 18 aus 35 Pflichtspielen und musste bereits im Januar 2002 wieder gehen. Porto lag zu dieser Zeit nur auf dem fünften Platz der Liga, war aus dem Pokal ausgeschieden und belegte den letzten Platz in der Zwischenrunden-Gruppe der Champions League. José-Vells' Nachfolger in Porto wurde José Mourinho.
Erfolgsjahre in Nonthí
Nur zwei Monate nach seiner Entlassung in Porto entschloss sich José-Vells zu einem schnellen Comeback in der sagradischen Premera Liga und übernahm das Traineramt beim akut abstiegsgefährdeten FC Nonthí. Dort fand er eine talentierte Mannschaft vor, die er zunächst vor dem Abstieg retten und anschließend punktuell verstärken konnte.
In den kommenden Jahren führte José-Vells den Klub vom Abstiegskandidaten zum Spitzenklub in der Liga, der die Saison regelmäßig im oberen Tabellendrittel abschloss und sich auch international einen Namen machte. Bereits in der Spielzeit 2002/2003 erreichte Nonthí unter José-Vells die Teilnahme am UEFA-Pokal, in der Saison 2004/2005, in der die Roten Tabellenvierter wurden, qualifizierte sich der Klub erstmals für die Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League, verpasste dort aber den Einzug in die Gruppenphase.
Stattdessen spielte Nonthí in der Saison 2005/2006 abermals im UEFA-Pokal und erreichte schließlich das Finale, das die Roten erstmals in der Vereinsgeschichte gewinnen konnten. Zudem sicherte sich das Team mit dem dritten Platz in der Liga erneut die Chance zur Championsleague-Qualifikation. Ramón José-Vells wurde nach dieser Erfolgssaison zu Sagradiens Trainer des Jahres gewählt.
Kurzgastspiel in Tulis
Als frisch gebackener Europapokalsieger und Trainer des Jahres wurde José-Vells zur Saison 2006/2007 als neuer Cheftrainer des Tulisium Football Club verpflichtet, wo er die Nachfolge des glücklosen Luis Etxeberría antreten sollte und einen Dreijahresvertrag unterschrieb. José-Vells' Ankunft in Tulis war mit einem umfassenden Kaderumbau verbunden, der das Gesicht der Mannschaft entscheidend veränderte. Mit Diego Rosário, John Novurengo und António López verlor das Team drei Schlüsselspieler der vergangenen Erfolgsjahre. Zudem sorgte die Entscheidung der Klubführung, mit dem mikolinischen Nationaltorhüter Claude Henrique einen Nachfolger für Kapitän Mário Selsia zu verpflichten, für Unruhe und wurde von Fans als Sakrileg der neuen sportlichen Leitung angesehen.
Trotz der lautstarken Debatten im und um den Klub gelang José-Vells mit Tulisium ein guter Saisonauftakt mit drei überzeugenden Siegen. Danach folgte jedoch eine Negativserie, sodass Tulisium am Ende der Hinrunde nur auf Platz 7 der Liga stand. Im Januar 2007 erklärte der Verein die vorzeitige Trennung von José-Vells, dem der Franzose Bernard Coutier im Amt nachfolgte.
Aufstieg und Überraschungserfolg mit Malesc
Wie bereits nach seinem glücklosen Gastspiel in Porto suchte José-Vells auch nun die schnelle Rehabilitierung und eine neue Herausforderung. Völlig überraschend wurde er zur Saison 2007/2008 als neuer Trainer des sagradischen Zweitligisten Malescano CF 1927 vorgestellt. Als solcher erhielt er weitreichende Kompetenzen im sportlichen Bereich und konnte das Team nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. Bereits in der ersten Saison gelang den Grün-Weißen der Aufstieg in die Premera Liga, wo die Mannschaft in der Spielzeit 2008/2009 zum Überraschungsteam avancierte, frühzeitig das Saisonziel Klassenerhalt sicherte und am Ende der Saison auf dem 10. Tabellenplatz landete. Gleichzeitig erreichte das Team das Finale der Copa Sagradia, das aber der FC l'Artir gewinnen konnte.
Rückkehr in die Champions League mit Gerón
Nachdem er in Malesc erneut seine Fähigkeiten als Coach bewiesen hatte, wurde José-Vells zur der Saison 2009/2010 als Trainer des AC Gerón verpflichtet, wo er ein talentiertes Team aufbaute, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem durchwachsenen Saisonverlauf 2010/2011, in dem das Team in der Rückrunde den Anschluss an die internationalen Ränge verlor und sich im Mittelfeld wiederfand, wurde José-Vells jedoch im März 2011 von seiner Tätigkeit freigestellt und durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft José Martín ersetzt. Bereits zuvor war es zu Unruhen im Klub gekommen, unter anderem weil José-Vells eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags verweigerte und mit einem Engagement beim finanzstarken Vierna Football Club in Verbindung gebracht wurde.
Erfolge in Vierna
Wie erwartet wurde José-Vells nur wenige Tage nach seiner Entlassung in Gerón und seiner Vertragsauflösung mit den Roten als neuer Trainer beim Vierna Football Club vorgestellt. In Vierna fand er ein talentiertes und konkurrenzfähiges Team vor, das er nach dem gelungenen Nichtabstieg in der Folgesaison 2011/2012 auf Platz 3 in der Liga und damit in die Championsleague führte. In den Spielzeiten 2012/2013 und 2013/2014 konnte sich das Team zudem jeweils für die UEFA Europaleague qualifizieren und damit als eine der Topadressen im sagradischen Fußball etablieren. Nachdem José-Vells in der Saison 2014/2015 mit seinem Team den internationalen Wettbewerb deutlich verpasst hatte, trennten sich Klub und Trainer einvernehmlich zum Ende der Spielzeit. José-Vells gab an, eine neue Herausforderung suchen zu wollen.
Erfolge
Mit Sportivo Vesaey B
- Aufstieg in die Terxera Liga 1996
Mit Malesc 1927
- Aufstieg in die Premera Liga 2008
Mit Nonthí
- UEFA-Pokal-Sieger 2006
Persönliche Auszeichnungen
- Sagradiens Trainer des Jahres 2006
- UEFA Trainer des Jahres 2006