Perin: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Perin''' (sagr. ''Perín'') ist eine Landschaft und Provinz im Westen [[Sagradien]]s mit dem Verwaltungssitz in [[Sampiero de Perín]]. Sie bildet zusammen mit der südlich gelegenen Provinz [[Cordêsa-Tulinês]] die [[sagradische Region]] [[Comtàid-Perín]]. Sie besteht aus den beiden Merías [[Sampiero de Perín]] und [[Barrestre]]. | '''Perin''' (sagr. ''Perín'') ist eine Landschaft und Provinz im Westen [[Sagradien]]s mit dem Verwaltungssitz in [[Sampiero de Perín]]. Sie bildet zusammen mit der südlich gelegenen Provinz [[Cordêsa-Tulinês]] die [[sagradische Region]] [[Comtàid-Perín]]. Sie besteht aus den beiden Merías [[Sampiero de Perín]] und [[Barrestre]]. | ||
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Aktuelle Version vom 10. Februar 2024, 20:53 Uhr
| Amtssprache | Sagradisch | ||||||
| Hauptstadt | Sampiero de Perín | ||||||
| Region | Comtàid-Perín | ||||||
| Merías | Sampiero de Perín, Barrestre | ||||||
| Fläche | |||||||
| Einwohnerzahl | |||||||
Perin (sagr. Perín) ist eine Landschaft und Provinz im Westen Sagradiens mit dem Verwaltungssitz in Sampiero de Perín. Sie bildet zusammen mit der südlich gelegenen Provinz Cordêsa-Tulinês die sagradische Region Comtàid-Perín. Sie besteht aus den beiden Merías Sampiero de Perín und Barrestre.
Die agrarisch geprägte Landschaft ist international bekannt durch den hier hergestellten Ziegenkäse Cabra de Perín. Im äußersten Süden hat Perin zudem Anteil am Weinbaugebiet des Fornat.
Inhaltsverzeichnis
Landschaft[bearbeiten]
Perin liegt auf einer Halbinsel im Blauen Meer und wird durch die Serra de Perín geprägt, den nördlichen Arm der westsagradischen Mittelgebirgskette. Zur Provinz gehören zudem die vorgelagerten Inseln des Perinischen Archipels, die die Buch von Barrestre begrenzen. Im Norden grenzt Perin an die Region Eskada mit dem Fluss Estrega als Grenze, im Süden bildet der Fornat ie Grenze zur Nachbarprovinz Cordêsa-Tulinês. Im äußersten Osten hat Perin zudem eine kurze Grenze zur Nachbarregion Sarmay. Die Provinz Perin umfasst im Westen zudem den nördlichen Teil der Halbinsel von Xervinión.
Bevölkerung[bearbeiten]
Die Provinz Perin ist ländlich geprägt und im Vergleich zur Nachbarprovinz Cordêsa-Tulinês relativ strukturschwach. Sie verfügt über keine Großstädte oder größere Agglomerationen. Als Mittelzentren fungieren neben Sampiero de Perín und Barrestre auch die außerhalb der Provinz gelegenen Städte Xervinión, San Vicente del Fornat sowie Peronez.
Wirtschaft[bearbeiten]
Perin ist stark durch die Landwirtschaft und den Fischfang geprägt. In den Höhen der Serra de Perín wird der bekannte Ziegenkäse Cabra de Perín hergestellt.
Geschichte[bearbeiten]
Perin (lat. Piriginum) erhält seinen Namen vom antiken Stamm der Pirigi, deren Siedlungsgebiet sich vom heutigen Perin bis zur Stadt Valier (Valeria Pirigorum) erstreckte. Im römischer Zeit Teil der Provinz Sisinia, bildete Perin im Mittelalter eine Grafschaft. Die Grafen von Perin kämpften lange Zeit mit den benachbarten Fürsten von Valier, den Herzögen von Golen sowie den Contes von Tulis um die regionale Vorherrschaft in der nördlichen Blaumeerregion, ehe die aus Perin stammenden Sántori all diese Gebiete im 15. Jahrhundert unter ihrer Herrschaft vereinten. Innerhalb des Herrschaftsverbands des Comitat von Tulis behielt Perin noch längere Zeit eine relative Eigenständigkeit. 1859 wurde schließlich die heutige Provinz gebildet.