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| + | Zuvor hatte er insgesamt vier Spielzeiten beim OSC Lille und fünf Spielzeiten in der sagradischen [[Premera Liga]] verbracht, davon zwei Jahre beim [[FC Semesta]] und drei Saisons beim [[FC Tulisium]]. Mit Frankreich wurde er [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018|2018 Weltmeister]]. Mit einer Ablösesumme von 75 Millionen Euro (zzgl. 9 Millionen Boni) bei seinem Wechsel von Tulisium nach München ist Wilfrey der Rekordabgang des sagradischen Klubs. | ||
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| + | Der Rechtsfuß ist ein dynamischer und abschlusstarker Angreifer, der sowohl im Sturmzentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann. | ||
| − | + | ==== Karriere im Verein ==== | |
| + | Der im nordfranzösischen Valenciennes geborene Wilfrey begann seine Karriere in der Jugend von USL Dunkerque und US Boulogne und gab sein Profidebüt für den OSC Lille, bei dem er von 2010 bis 2014 unter Vertrag stand. | ||
Nach seinem Wechsel zum [[FC Semesta]] im Sommer 2014 wurde Wilfrey in der [[Premera Liga 2014/2015|Saison 2014/2015]] zunächst regelmäßig als Joker eingesetzt, ehe er sich gegen Ende der Saison als Stammspieler durchsetzen konnte. Seinen großen Durchbruch erlebte Wilfrey in der [[Premera Liga 2015/2016|Saison 2015/2016]], in der er regelmäßig im Sturmzentrum aufgeboten wurde und mit 18 Saisontoren mit Abstand treffsicherster Schütze des FC Semesta war. Überraschend erreichte er mit Semester das Finale der Champions League, das die Füchse mit 3:5 im Elfmeterschießen gegen Real Madrid verloren. | Nach seinem Wechsel zum [[FC Semesta]] im Sommer 2014 wurde Wilfrey in der [[Premera Liga 2014/2015|Saison 2014/2015]] zunächst regelmäßig als Joker eingesetzt, ehe er sich gegen Ende der Saison als Stammspieler durchsetzen konnte. Seinen großen Durchbruch erlebte Wilfrey in der [[Premera Liga 2015/2016|Saison 2015/2016]], in der er regelmäßig im Sturmzentrum aufgeboten wurde und mit 18 Saisontoren mit Abstand treffsicherster Schütze des FC Semesta war. Überraschend erreichte er mit Semester das Finale der Champions League, das die Füchse mit 3:5 im Elfmeterschießen gegen Real Madrid verloren. | ||
| − | Nach seinen vielversprechenden Auftritten bei der [[EURO 2016]] wurde Wilfrey im Sommer 2016 für eine Ablösesumme von 71 Millionen Euro von [[Tulisium]] verpflichtet, womit er [[Uriel de Alejandro]] als teuersten Spieler der Tulinesen ablöste. In Tulis wurde Wilfrey verstärkt als | + | Nach seinen vielversprechenden Auftritten bei der [[EURO 2016]] wurde Wilfrey im Sommer 2016 für eine Ablösesumme von 71 Millionen Euro von [[Tulisium]] verpflichtet, womit er [[Uriel de Alejandro]] als teuersten Spieler der Tulinesen ablöste. In Tulis wurde Wilfrey verstärkt als Linksaußen aufgeboten und bildet mit [[Uriel de Alejandro]] und [[Chahid Belazal]] eine der torgefährlichsten Sturmreihen Europas. In seiner ersten Saison in Tulis erzielte er 15 Tore, glänzte als Vorbereiter und gewann mit Tulisium die [[Copa Sagradia]]. In der [[Premera Liga 2017/2018|Saison 2017/2018]] trug er mit 19 Ligatoren ganz wesentlich zum Gewinn der [[Premera Liga]] bei und freute sich zudem über das Double aus Meisterschaft und Pokal. |
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| + | Wilfrey durchlief mehrere französische Jugendauswahlteams und wurde bei der U-20-Weltmeisterschaft 2013 zusammen mit Paul Pogba, Kurt Zouma, Lucas Digne und Geoffrey Kondogbia Juniorenweltmeister. | ||
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* A-Länderspiele für Frankreich (seit 2014) | * A-Länderspiele für Frankreich (seit 2014) | ||
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Aktuelle Version vom 7. Mai 2023, 16:52 Uhr
| Marlin Wilfrey | ||
| Spielerinformationen | ||
| Voller Name | Marlin Wilfrey | |
| Geburtstag | 07.12.1993 | |
| Geburtsort | Valenciennes, Frankreich | |
| Größe | 181 cm | |
| Position | Angriff | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 2000-2008 | USL Dunkerque | |
| 2008-2010 | US Boulogne | |
| Vereine als Aktiver | ||
| 2010-2014 | OSC Lille | |
| 2014–2016 | FC Semesta | |
| 2016–2019 | Tulisium Football Club | |
| 2019– | Bayern München | |
| Nationalmannschaft | ||
| 2014– | Frankreich | |
Marlin Wilfrey (*1993 in Valenciennes, Frankreich) ist ein französischer Fußballspieler. Der aus Guadeloupe stammende französische Nationalstürmer steht seit 2019 beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München unter Vertrag.
Zuvor hatte er insgesamt vier Spielzeiten beim OSC Lille und fünf Spielzeiten in der sagradischen Premera Liga verbracht, davon zwei Jahre beim FC Semesta und drei Saisons beim FC Tulisium. Mit Frankreich wurde er 2018 Weltmeister. Mit einer Ablösesumme von 75 Millionen Euro (zzgl. 9 Millionen Boni) bei seinem Wechsel von Tulisium nach München ist Wilfrey der Rekordabgang des sagradischen Klubs.
Der Rechtsfuß ist ein dynamischer und abschlusstarker Angreifer, der sowohl im Sturmzentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann.
Inhaltsverzeichnis
Karriere im Verein[bearbeiten]
Der im nordfranzösischen Valenciennes geborene Wilfrey begann seine Karriere in der Jugend von USL Dunkerque und US Boulogne und gab sein Profidebüt für den OSC Lille, bei dem er von 2010 bis 2014 unter Vertrag stand.
Nach seinem Wechsel zum FC Semesta im Sommer 2014 wurde Wilfrey in der Saison 2014/2015 zunächst regelmäßig als Joker eingesetzt, ehe er sich gegen Ende der Saison als Stammspieler durchsetzen konnte. Seinen großen Durchbruch erlebte Wilfrey in der Saison 2015/2016, in der er regelmäßig im Sturmzentrum aufgeboten wurde und mit 18 Saisontoren mit Abstand treffsicherster Schütze des FC Semesta war. Überraschend erreichte er mit Semester das Finale der Champions League, das die Füchse mit 3:5 im Elfmeterschießen gegen Real Madrid verloren.
Nach seinen vielversprechenden Auftritten bei der EURO 2016 wurde Wilfrey im Sommer 2016 für eine Ablösesumme von 71 Millionen Euro von Tulisium verpflichtet, womit er Uriel de Alejandro als teuersten Spieler der Tulinesen ablöste. In Tulis wurde Wilfrey verstärkt als Linksaußen aufgeboten und bildet mit Uriel de Alejandro und Chahid Belazal eine der torgefährlichsten Sturmreihen Europas. In seiner ersten Saison in Tulis erzielte er 15 Tore, glänzte als Vorbereiter und gewann mit Tulisium die Copa Sagradia. In der Saison 2017/2018 trug er mit 19 Ligatoren ganz wesentlich zum Gewinn der Premera Liga bei und freute sich zudem über das Double aus Meisterschaft und Pokal.
Nachdem Wilfrey in der Saison 2018/2019 17 Ligatore erzielt hatte und zu den besten Vorlagengebern der Liga gezählt hatte, stand er im Sommer 2019 im Fokus des FC Bayern München, wo er als Nachfolger von Franck Ribéry auf dem linken Flügel gehandelt wurde. Nach langen und zähen Verhandlungen zahlte Bayern München schließlich eine Sockelablöse von 75 Millionen Euro für seinen Wunschspieler und machte ihn zum teuersten Neuzugang der Vereinsgeschichte. Die Ablöse erhöhte sich aber binnen eines Jahres durch den Gewinn der Meisterschaft, regelmäßige Ligaeinsätze und das Erreichen des Championsleague-Finales auf knapp 84 Millionen Euro. Wilfrey ist damit der Rekordabgang des FC Tulisium.
Karriere im Nationalteam[bearbeiten]
Wilfrey durchlief mehrere französische Jugendauswahlteams und wurde bei der U-20-Weltmeisterschaft 2013 zusammen mit Paul Pogba, Kurt Zouma, Lucas Digne und Geoffrey Kondogbia Juniorenweltmeister.
Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gab er sein Debüt in der A-Nationalmannschaft und nahm mit Frankreich an der EURO 2016 im eigenen Land teil, bei der "les Bleues" im Finale an Mikolinien scheiterten. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 wurde er schließlich mit Frankreich Weltmeister.
Erfolge[bearbeiten]
Mit Semesta[bearbeiten]
- UEFA Champions League-Finale 2016
Mit Tulisium[bearbeiten]
- Copa Sagradia 2017, 2018
- Premera Liga 2018, 2019
Mit Bayern München[bearbeiten]
- Bundesliga 2020, 2021, 2022
- DFB-Pokal 2020
- UEFA Champions League-Finale 2020
Mit Frankreich[bearbeiten]
- A-Länderspiele für Frankreich (seit 2014)
- Teilnahme an der EURO 2016 (Vize-Europameister)
- Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 (Weltmeister)
- U-20-Fußball-Weltmeister 2013