Thorsten Holzhauser: Unterschied zwischen den Versionen

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* ''Demokratie, Nation, Belastung. Politische Belastung in westdeutschen, österreichischen und französischen Nachkriegsdiskursen'' (= [[Historische Zeitschrift]], Beihefte (Neue Folge), Bd. 80). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2021, ISBN 978-3-11-069501-4.
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* ''Demokratie, Nation, Belastung. Kollaboration und NS-Belastung als Nachkriegsdiskus in Frankreich, Österreich und Westdeutschland'' (= [[Historische Zeitschrift]], Beihefte (Neue Folge), Bd. 80). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2021, ISBN 978-3-11-069501-4.
 
* ''Die "Nachfolgepartei". Die Integration der PDS in das politische System der Bundesrepublik Deutschland'' (= [[Institut für Zeitgeschichte|Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte]], Bd. 122). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2019, ISBN 9783110633429 (Paperback-Ausgabe 2021, ISBN 9783110763416).
 
* ''Die "Nachfolgepartei". Die Integration der PDS in das politische System der Bundesrepublik Deutschland'' (= [[Institut für Zeitgeschichte|Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte]], Bd. 122). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2019, ISBN 9783110633429 (Paperback-Ausgabe 2021, ISBN 9783110763416).
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=== Sammelbände ===
 
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* (mit Felix Lieb) ''Parteien in der "Krise". Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren'' (= [[Institut für Zeitgeschichte|Zeitgeschichte im Gespräch]], Bd. 33). Metropol Verlag, Berlin 2021, IBSN: 978-3-86331-620-4.
 
* (mit Felix Lieb) ''Parteien in der "Krise". Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren'' (= [[Institut für Zeitgeschichte|Zeitgeschichte im Gespräch]], Bd. 33). Metropol Verlag, Berlin 2021, IBSN: 978-3-86331-620-4.

Version vom 19:52, 21. Okt 2021

Thorsten Holzhauser (*1985 in Kaiserslautern) ist ein deutscher Historiker und Politikwissenschaftler.

Leben

Holzhauser studierte Geschichte, Germanistik, Bildungswissenschaften und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war Stidendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Nach seinem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien war er von 2013 bis 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Universität Mainz, wo er 2018 zum Dr. phil promoviert wurde. Seine zeithistorische Doktorarbeit mit dem Titel Die "Nachfolgepartei" zur Integrationsgeschichte der Partei des demokratischen Sozialismus (PDS) in das politische System der Bundesrepublik Deutschland wurde von Andreas Rödder betreut und 2018 mit dem Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz ausgezeichnet. Das 2019 vom Institut für Zeitgeschichte (IfZ) herausgegebene Buch erhielt große Aufmerksamkeit in der Presse und wurde sowohl in der FAZ<ref>Vorlage:Literatur</ref> als auch im Neuen Deutschland<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> positiv besprochen.

Nach einer Gastdozentur an der University of Glasgow im Jahr 2017 bearbeitete Holzhauser von 2017 bis 2020 als Post Doc ein Forschungsprojekt zu politischen Belastungsdiskursen in Westdeutschland, Österreich und Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg, das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wurde. Seit Januar 2021 ist Holzhauser wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus in Stuttgart.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Geschichte der Demokratie, der politischen Parteien und Bewegungen sowie die Kulturgeschichte politisch-sozialer Transformationen. Er veröffentlichte unter anderem in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte, Geschichte und Gesellschaft, Zeitschrift für Parlamentsfragen sowie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in der Tageszeitung (taz) und auf Geschichte der Gegenwart. In Interviews u.a. für Zeit Online, ZDF, SWR, HR, MDR und Deutschlandfunk nimmt er zudem häufiger zur Parteien- und Koalitionspolitik sowie zur ostdeutschen Transformations- und Demokratieentwicklung Stellung.

Schriften (Auswahl)

Monografien

  • Demokratie, Nation, Belastung. Kollaboration und NS-Belastung als Nachkriegsdiskus in Frankreich, Österreich und Westdeutschland (= Historische Zeitschrift, Beihefte (Neue Folge), Bd. 80). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2021, ISBN 978-3-11-069501-4.
  • Die "Nachfolgepartei". Die Integration der PDS in das politische System der Bundesrepublik Deutschland (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 122). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2019, ISBN 9783110633429 (Paperback-Ausgabe 2021, ISBN 9783110763416).

Sammelbände

  • (mit Felix Lieb) Parteien in der "Krise". Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren (= Zeitgeschichte im Gespräch, Bd. 33). Metropol Verlag, Berlin 2021, IBSN: 978-3-86331-620-4.

Aufsätze und Essays

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Personendaten