Daniel Pessué: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Daniel José Pessué Arriatxa''' (*3.5.1968, [dan'jɛl ʒɔ'zɛ pɛs'ʃwɛ]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Seit Juli 2018 ist er Cheftrainer der [[Sagradischen Fußballnationalmannschaft]].
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'''Daniel José Pessué Arriatxa''' (*3.5.1968, [dan'jɛl ʒɔ'zɛ pɛs'ʃwɛ]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Seit Sommer 2021 ist er Cheftrainer des [[FC Tulisium]], wo er zuvor bereits von 1996 bis 2004 als Spieler und von 2008 bis 2014 als Trainer unter Vertrag stand.
  
 
Genannt "Il Mágico", der Zauberer, gehörte Pessué in der zweiten Hälfte der Neunziger und Anfang der 2000er Jahre zu den besten Mittelfeldspielern der Welt und wurde 1999 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Meist als klassischer Spielmacher im offensiven Mittelfeld aufgeboten, zeichnete sich sein Spiel durch eine besonders elegante Ballbehandlung, Passgenauigkeit und Spielübersicht aus. Zu seinen größten Erfolgen als Spieler gehören die [[Europapokal|Championsleague-Triumphe]] 1996 mit Juventus sowie 1999 und 2004 mit [[Tulisium]]. Zudem gewann er in seiner Karriere auf Vereinsebene sieben nationale Meisterschaften, drei nationale Pokale sowie zweimal den UEFA-Pokal. Für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritt er zwischen 1990 und 2002 92 A-Länderspiele und erreichte den dritten Platz bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] sowie das Endspiel bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]].  
 
Genannt "Il Mágico", der Zauberer, gehörte Pessué in der zweiten Hälfte der Neunziger und Anfang der 2000er Jahre zu den besten Mittelfeldspielern der Welt und wurde 1999 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Meist als klassischer Spielmacher im offensiven Mittelfeld aufgeboten, zeichnete sich sein Spiel durch eine besonders elegante Ballbehandlung, Passgenauigkeit und Spielübersicht aus. Zu seinen größten Erfolgen als Spieler gehören die [[Europapokal|Championsleague-Triumphe]] 1996 mit Juventus sowie 1999 und 2004 mit [[Tulisium]]. Zudem gewann er in seiner Karriere auf Vereinsebene sieben nationale Meisterschaften, drei nationale Pokale sowie zweimal den UEFA-Pokal. Für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritt er zwischen 1990 und 2002 92 A-Länderspiele und erreichte den dritten Platz bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] sowie das Endspiel bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]].  
  
Nach seiner aktiven Spielerkarriere begann Pessué eine Laufbahn als Trainer und kehrte 2008 nach zwei Jahren beim mikolinischen Klub [[AS Macedi]] zum [[FC Tulisium]] zurück, den er in sechs Jahren als Cheftrainer zu vier Meisterschaften und einem Triumph in der UEFA Champions League (2012) führte. Nach der titellosen Saison 2013/2014 verließ Pessué das Team in Richung seines ehemaligen Klubs Juventus. In Turin schloss Pessué an seine Erfolge an, gewann zweimal infolge das nationale Double aus Serie A-Meisterschaft und Coppa Italia und erreichte das Finale der Champions League 2015.  
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Nach seiner aktiven Spielerkarriere begann Pessué eine Laufbahn als Trainer und kehrte 2008 nach zwei Jahren beim mikolinischen Klub [[AS Macedi]] zum [[FC Tulisium]] zurück, den er in sechs Jahren als Cheftrainer zu vier Meisterschaften und einem Triumph in der UEFA Champions League (2012) führte. Nach der titellosen Saison 2013/2014 verließ Pessué das Team und wechselte zurück nach Turin. Bei Juventus schloss Pessué an die Erfolge der Vorjahre an, gewann zweimal infolge das nationale Double aus Serie A-Meisterschaft und Coppa Italia und erreichte das Finale der Champions League 2015.  
  
Nachdem sich Pessué 2016 überraschend aus dem Profifußball zurückgezogen hatte, um seine kranke Frau zu pflegen, kehrte er im Sommer 2018 ins Trainergeschäft zurück und übernahm die Leitung der [[Sagradischen Fußballnationalmannschaft]]. Er führte die "Azûr" zur Teilnahme bei der [[EURO 2021]], wo das Team das Viertelfinale erreichte. Unmittelbar nach dem Turnier kehrte Pessué als Cheftrainer zu [[Tulisium]] zurück, wo er den Italiener [[Maurizio Corbani]] ersetzte.
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Nachdem sich Pessué 2016 überraschend aus dem Profifußball zurückgezogen hatte, um seine kranke Frau zu pflegen, kehrte er im Sommer 2018 ins Trainergeschäft zurück und übernahm die Leitung der [[Sagradischen Fußballnationalmannschaft]]. Er führte die "Azûr" zur Teilnahme bei der [[EURO 2021]], wo das Team das Viertelfinale erreichte. Unmittelbar nach dem Turnier kehrte Pessué erneut als Cheftrainer zu [[Tulisium]] zurück, wo er den Italiener [[Maurizio Corbani]] ersetzte.
  
 
== Karriere als Spieler ==
 
== Karriere als Spieler ==

Version vom 23:50, 14. Sep 2021

Daniel Pessué
AndreVillasBoas1.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Daniel José Pessué Arriatxa
Geburtstag 03.05.1968
Geburtsort Lemez
Position Offensives Mittelfeld
Größe 176 cm
Vereine in der Jugend
1976–1986 Lemez 1909
Vereine als Aktiver
1985–1986 Lemez 1909
1986–1991 Lesnário
1991–1996 Juventus
1996–2004 Tulisium
Nationalmannschaft
1990–2002 Sagradien 92 (28)
Vereine als Trainer
2005–2006 Tulisium U-19
2006–2008 AS Macedi
2008–2014 Tulisium
2014–2016 Juventus
2018–2021 Sagradien
2021– Tulisium

Daniel José Pessué Arriatxa (*3.5.1968, [dan'jɛl ʒɔ'zɛ pɛs'ʃwɛ]) ist ein ehemaliger sagradischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Seit Sommer 2021 ist er Cheftrainer des FC Tulisium, wo er zuvor bereits von 1996 bis 2004 als Spieler und von 2008 bis 2014 als Trainer unter Vertrag stand.

Genannt "Il Mágico", der Zauberer, gehörte Pessué in der zweiten Hälfte der Neunziger und Anfang der 2000er Jahre zu den besten Mittelfeldspielern der Welt und wurde 1999 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt. Meist als klassischer Spielmacher im offensiven Mittelfeld aufgeboten, zeichnete sich sein Spiel durch eine besonders elegante Ballbehandlung, Passgenauigkeit und Spielübersicht aus. Zu seinen größten Erfolgen als Spieler gehören die Championsleague-Triumphe 1996 mit Juventus sowie 1999 und 2004 mit Tulisium. Zudem gewann er in seiner Karriere auf Vereinsebene sieben nationale Meisterschaften, drei nationale Pokale sowie zweimal den UEFA-Pokal. Für die sagradische Fußballnationalmannschaft bestritt er zwischen 1990 und 2002 92 A-Länderspiele und erreichte den dritten Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 sowie das Endspiel bei der Fußball-Europameisterschaft 2000.

Nach seiner aktiven Spielerkarriere begann Pessué eine Laufbahn als Trainer und kehrte 2008 nach zwei Jahren beim mikolinischen Klub AS Macedi zum FC Tulisium zurück, den er in sechs Jahren als Cheftrainer zu vier Meisterschaften und einem Triumph in der UEFA Champions League (2012) führte. Nach der titellosen Saison 2013/2014 verließ Pessué das Team und wechselte zurück nach Turin. Bei Juventus schloss Pessué an die Erfolge der Vorjahre an, gewann zweimal infolge das nationale Double aus Serie A-Meisterschaft und Coppa Italia und erreichte das Finale der Champions League 2015.

Nachdem sich Pessué 2016 überraschend aus dem Profifußball zurückgezogen hatte, um seine kranke Frau zu pflegen, kehrte er im Sommer 2018 ins Trainergeschäft zurück und übernahm die Leitung der Sagradischen Fußballnationalmannschaft. Er führte die "Azûr" zur Teilnahme bei der EURO 2021, wo das Team das Viertelfinale erreichte. Unmittelbar nach dem Turnier kehrte Pessué erneut als Cheftrainer zu Tulisium zurück, wo er den Italiener Maurizio Corbani ersetzte.

Karriere als Spieler

Karrierestart in Lemez und Biniar

Pessué begann seine Spielerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins FC Lemez 1909, wo er im Frühjahr 1986 im Alter von nicht einmal 18 Jahren sein erstes Ligaspiel absolvierte. Kurz darauf wechselte Pessué zum sagradischen Erstligisten Lesnário FC. In Biniar konnte er sich in den folgenden Jahren im Team der ’’Leones’’ etablieren, wo er meist im offensiven Mittelfeld aufgeboten wurde und allmählich in die Rolle des Spielmachers und Mittelfeldregisseurs hineinwuchs. In der Saison 1988/89 konnte Pessué seinen ersten Titel mit dem Gewinn der Copa Sagradia feiern, ehe die Grünen 1990 das Finale des Europapokals der Pokalsieger erreichten, dort aber am italienischen Vertreter Sampdoria Genua scheiterten. In dieser Saison wurde Pessué auch mit dem Preis für den besten Nachwuchsspieler der Liga ausgezeichnet.

Aufstieg zum Weltstar bei Juventus Turin

Nach einem weiteren starken Jahr in Biniar wurde Pessué von mehreren internationalen Spitzenklubs umworben und wechselte schließlich im Sommer 1991 für eine Ablösesumme von 10 Milliarden Lire zum italienischen Spitzenklub Juventus. Bei Juventus spielte er zusammen mit seinem Nationalmannschaftskollegen Paulo Sabatier und internationalen Stars wie Roberto Baggio, Gianluca Vialli, Didier Deschamps und dem jungen Alessandro Del Piero. Nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten entwickelte sich Pessué schließlich bei den Bianconeri zu einem der besten Spielmacher der Serie A und zum Weltstar. Von den Tifosi erhielt er wegen seiner unerwarteten millimeter-genauen Pässe auch seinen Spitznamen „Il Piede Magico“. Nachdem er in der Saison 1992/1993 wesentlich am Gewinn des UEFA-Pokals beteiligt war, gewann er 1995 mit der "Signora Vecchia" das nationale Double aus Meisterschaft und Pokal und zog 1996 erstmals ins Finale der Champions League ein, das die Bianconeri gegen Titelverteidiger Ajax Amsterdam gewannen. Im entscheidenden Elfmeterschießen verwandelte Pessué einen Elfmeter und trug damit wesentlich zum Titelgewinn bei.

In den Jahren 1995 und 1996 wurde Pessué jeweils zu Sagradiens Fußballer des Jahres gewählt, eine Ehre, die er als Spieler von Tulisium im Jahr 1999 ein drittes Mal erhielt.

Erfolgsjahre bei Tulisium

AndreVillasBoas99.png

Nach fünf Jahren in der Serie A entschloss sich Pessué im Sommer 1996 zu einer Rückkehr nach Sagradien, wo er sich für die damalige sagradische Rekordablösesumme von 8,5 Millionen Euro dem Rekordmeister Tulisium Football Club anschloss. Seine Rolle bei Juventus übernahm daraufhin Neuzugang Zinédine Zidane.

In Tulis wurde Pessué zum Herz eines neu zusammengestellten hochambitionierten Teams, das den angeschlagenen Topklub wieder zurück in die Erfolgsspur bringen sollte. Gleich in seiner ersten Spielzeit führte Pessué die „Blu i Verde“ als Dirigent im Mittelfeld ins Finale des UEFA-Pokals, in dem sich die Tulinesen gegen Inter Mailand gewinnen konnten. In der Premera Liga beendete Tulisium die Saison als Tabellenzweiter hinter Überraschungsmeister Mistrech 1895.

Der Erfolg im UEFA-Cup-Finale 1997 war der Auftakt zu einer ungekannten Erfolgsserie von Tulisium in den Folgejahren, die von Joán Restávio als Dirigent an der Seitenlinie und Pessué als Regisseur auf dem Platz geprägt wurde. Mit Pessué als unumstrittenen Mittelfeldchef und Führungsspieler sowie Weltstar Enrico Scola in der Mannschaft gewann Tulisium von 1998 bis 2001 viermal in Folge die Premera Liga. Krönender Höhepunkt war die Spielzeit 1998/1999, in der das Team als erste europäische Mannschaft überhaupt das Triple aus nationaler Meisterschaft, Pokalsieg und dem Triumph in der UEFA Champions League errang. Pessué spielte eine überragende Saison und wurde zum besten Championsleague-Spieler der Saison gewählt. Nachdem er auch noch den Weltpokal gewonnen hatte, wurde Pessué schließlich mit dem begehrten Ballon d'Or des besten Fußballers in Europa ausgezeichnet. Er stand damit auf dem absoluten Höhepunkt seiner Spielerkarriere.

Karriereende in Tulis

Nach diesen Höhepunkten wurde Pessué zunehmend von Verletzungssorgen geplagt, blieb aber Leistungsträger und Führungsspieler von Tulisium, wo er im Sommer 2000 das Kapitänsamt von Paulo Sabatier übernahm. In der Saison 2001/2002 verpasste Tulisium die fünfte Meisterschaft in Folge, kehrte aber 2003 und 2004 an die Ligaspitze zurück. 2002 stand das Team erneut im Championsleague-Finale, verlor aber gegen Real Madrid um die Weltstars Figo und Zidane. Nach dem erneuten Finaleinzug im Sommer 2004 gegen den FC Porto konnte Pessué zum krönenden Abschluss seiner Karriere nochmal die wichtigste Trophäe des europäischen Vereinsfußballs gewinnen. In seinen acht Jahren in Tulis hatte Pessué bis dahin sechsmal die Premera Liga gewonnen, in vier europäischen Finalspielen gestanden und davon drei für sich entschieden.

Nach Ende der Saison 2003/2004 beendete „il Mágico“ schließlich als frischgebackener Meister und Europapokalsieger nach 18 Profijahren seine aktive Spielerkarriere, in der er sieben nationale Meisterschaften, drei nationale Pokalwettbewerbe und fünf europäische Trophäen gewonnen hatte.

Ihm zu Ehren wurde im Esplanat in Tulis ein Abschiedsspiel mit internationalen Stars und Freunden Pessués organisiert, dessen Einnahmen einem wohltätigen Zweck zugute kamen. In dem Stadion, in dem Pessué zehn Jahre lang spielte, standen sich ein Allstarteam von Tulisium und eines mit internationalen Freunden des Superstars gegenüber. Mit von der Partie waren Pessués langjährige Weggefährten Marco Conianatra, Enrico Torc, Paulo Sabatier und Marco Tinita, aber auch internationale Stars wie Didier Deschamps, Gianluca Vialli und Roberto Baggio, mit denen er bei Juventus zusammengespielt hatte.

Nationalmannschaftskarriere

Pessué gehörte der sogenannten "Goldenen Generation" Sagradiens an und wurde bereits als Jugendlicher regelmäßig in die Jugendauswahlteams des sagradischen Fußballverbands berufen. Bei der U-19-Europameisterschaft 1986 gewann Pessué mit der sagradischen Auswahl die den Europameistertitel und stand ein Jahr später im Kader der sagradischen U-20-Nationalmannschaft, die bei der Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1987 Jugendweltmeister wurde. Neben späteren Ausnahmespielern wie Enrico Torc oder Marco Conianatra führte er das Team mit einer Glanzleistung zum Sieg.

In der Folge nominierte Nationaltrainer Luca Martínez den Jungstar im Sommer 1990 erstmals für die Sagradische Fußballnationalmannschaft, wo er im Alter von 22 Jahren sein erstes A-Länderspiel bestritt. Sein erstes großes Turnier für die A-Mannschaft bestritt Pessué bei der EURO 1992 in Schweden, bei der die „Azûr“ jedoch bereits nach der Vorrunde wieder abreisen musste. Nachdem Sagradien die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1994 verpasst hatte, wurde Pessué in den sagradischen Kader für die EURO 1996 berufen.

Die Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich wurde für Pessué schließlich zu seinem bis dahin erfolgreichsten Turnier. Der Mannschaft des neuen Trainers Selle Ebrulla erreichte das Halbfinale, wo Sagradien dem späteren Weltmeister Frankreich unterlag. Das Spiel um Platz 3 hingegen endete für die Blauen mit einem Sieg, was den bis dahin größten WM-Erfolg für den FSF bedeutete. Pessué wurde neben Zinédine Zidane und Ronaldo als einer der stärksten Spieler des Turniers angesehen.

Bei der EURO 2000 krönte Pessué seine Nationalmannschaftskarriere schließlich mit dem Einzug ins EM-Finale, wo das Team jedoch abermals Frankreich durch ein Golden Goal Trézeguets unterlag. Das Direkt-Duell gegen Zidane wurde von den Medien als Schlagabtausch der besten europäischen Spielmacher gefeiert.

Nach dem verlorenen Finale gegen Frankreich deutete Pessué aus Enttäuschung über das Ergebnis seinen Abschied aus dem Nationalteam an und bat den neuen Nationaltrainer Nélez Clemente, in den folgenden Spielen auf eine Nominierung zu verzichten. Nach öffentlichen Kampagnen von Fans, Spielern und Trainer entschied sich Pessué jedoch für eine Fortsetzung seiner Karriere im Nationalteam und kehrte im Herbst 2000 bereits wieder ins Trikot der „Azûr“ zurück, wo er auch die Kapitänsbinde übernahm. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Asien nahm Pessué im Alter von 34 Jahren letztmalig an einer Endrunde teil. Sagradien schied hier im Achtelfinale durch ein 1:2 gegen den späteren Weltmeister Brasilien aus. Pessué beendete nach diesem Spiel seine Nationalmannschaftskarriere nach 12 Jahren, 92 A-Länderspielen und 28 Toren.

Erfolge als Spieler

Im Verein
  • 1 Mal Italienischer Meister (1995)
  • 1 Mal Italienischer Pokalsieger (1995)
  • 6 Mal Sagradischer Meister (1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004)
  • 2 Mal Sagradischer Pokalsieger (1989, 1999)
  • 3 Mal Championsleague-Sieger (1996, 1999, 2004; Zweiter 2002)
  • 2 Mal UEFA-Pokal-Gewinner (1993, 1997)
  • 1 Mal Finalist im Europapokal der Pokalsieger (1990)
  • 1 Mal Weltpokalsieger (1999)
Mit dem Nationalteam
  • 92 A-Länderspiele für Sagradien (1990-2002)
  • EM-Teilnahme 1992, 1996, 2000
  • WM-Teilnahme 1998, 2002
  • Vize-Europameister 2000
  • WM-Dritter 1998
  • Jugendweltmeister 1987
  • U-19-Europameister 1986
Auszeichnungen

Karrierestatistik

Im Nationalteam
Jahr Einsätze Tore
1990 1
1991 4
1992 9
1993 5
1994 6
1995 4
1996 10
1997 7
1998 13
1999 9
2000 12
2001 4
2002 8
Gesamt 92 28

Privates

Seit 1996 ist Daniel Pessué mit dem sagradischen Fotomodell Nadina Martínez verheiratet. Mit ihr hat er die beiden Söhne Máxim und David sowie Tochter María Leonor. Der 1997 geborene Máxim Pessué spielt bereits erfolgreich in der Jugendmannschaft von Tulisium Football.

Nach der Spielerkarriere

Jugendtrainer

Nach seinem Rücktritt vom aktiven Sport begann Pessué eine Trainerausbildung und begleitete mehrere internationale Erfolgstrainer wie Arsène Wenger, Didier Deschamps oder Rafael Benítez als Praktikant bei ihrer Arbeit.

Sein erstes Trainer-Engagement übernahm Pessué im Sommer 2005 als Trainer der U-19-Mannschaft von Tulisium. In dieser Funktion betreute er unter anderem Spieler wie Joaquín Celestino, Xavier Lescart und Gabriel Estrela.

Trainer in Macedi

Im Sommer 2006 verließ Pessué Tulis und wurde als neuer Cheftrainer beim mikolinischen Erstligisten AS Macedi vorgestellt. Als Co-Trainer wurden ihm Cornèle Creus sowie der mikolinische Ex-Nationalspieler Joann Desept zur Seite gestellt, der zuvor beim RAC Servette als Assistent von Trainer Roberto Santís tätig gewesen war. In Macedi baute Pessué durch interne Umstrukturierungen ein neues junges Team mit einem Altersdurchschnitt von ca. 24 Jahren auf. Nach größeren Anlaufschwierigkeiten gelang es der Mannschaft in der Rückrunde der Saison 2006/2007, sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren. Am Ende lag Pessué mit dem AS Macedi auf Platz 7 der Liga National A. Höhepunkt der letztlich doch sehr erfolgreichen Saison wurde der Gewinn des mikolinischen Pokals nach einem 3:2-Finalsieg n.V. gegen den neuen Meister RAC Servette, mit dem sich Pessué auch für den UEFA-Pokal qualifizierte. Für seine Erfolge mit Macedi wurde Pessué bei der Wahl zum mikolinischen Trainer des Jahres auf Platz 2 hinter Meistertrainer Luvis Gerart gewählt.

In der Sommerpause 2007 investierte der Klub einige Millionen in die Infrastruktur und ein neues Trainingszentrum mit dem Ziel, den Verein langfristig auf die Erfolgsspur zu führen. Dafür wurde auf die Verpflichtung neuer Spieler weitgehend verzichtet. In die Saison 2007/2008 startete Pessués Team erneut mit einer Negativserie (u.a. Erstrundenaus im Pokal), die den Trainer und seinen zukunftsorientierten Kurs erstmals in die Kritik brachte. Am Ende der Rückrunde stand Macedi nur auf Platz 6 der Tabelle, ehe eine starke Rückrunde das Team am Ende sogar noch zur Vizemeisterschaft und ins Halbfinale des UEFA-Pokals brachte, wo der ASM gegen die Glasgow Rangers ausschied. In der Liga stand allerdings ein Rückstand von 18 Punkten auf Meister RAC Servette auf dem Konto.

Cheftrainer bei Tulisium

Rückkehr nach Tulis

AndreVillasBoas2.jpg

Im Mai 2008 gab Pessués alter Verein Tulisium bekannt, dass der ehemalige Kapitän des Teams für die Saison 2008/2009 als Cheftrainer verpflichtet wurde. Als solcher ersetzte er in Tulis den Franzosen Bernard Coutier, von dem sich der Verein nach dem verlorenen Saisonfinale gegen den FC Bosa trotz des zwöften Pokalsiegs für Tulisium getrennt hatte. Bereits nach dem Viertelfinal-Aus in der Championsleague hatte es Gerüchte um eine Entlassung des bei den Fans ungeliebten Franzosen gegeben. Pessué setzte sich gegen prominente Nachfolgekandidaten wie den Portugiesen José Mourinho und Ex-Trainer Joán Restávio – beide ehemalige Championsleague-Sieger – durch und unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis Juni 2010, der danach zweimal um jeweils zwei Jahre verlängert wurde.

Der frühere Spielmacher brachte in Cornèle Crêus, bereits bei Macedi zusammen mit Desept die rechte Hand Pessués, und Manu Teixa seine eigenen Assistenz- bzw- Torwarttrainer mit nach Tulis, nachdem das Trainerteam Coutiers den Verein fast geschlossen verlassen hatte. Außerdem wechselte der langjährige Tulisium-Spieler Jocéntilo Esalla vom Spielfeld der 2. Mannschaft an die Seite Pessués. Nachfolger Pessués beim ASM wurde sein bisheriger Assistent Joann Desept.

Umbau des Teams und neue Handschrift

Bei Tulisium war die Rückkehr Pessués eine der ersten wichtigen Amtshandlungen der neuen Klubführung um Joán Rovira-Següer, der den ehemaligen Tulisium-Star Luca Morientes als Sportdirektor installiert hatte und den Anhängern des Vereins nach vier mageren Jahren wieder große Titel und attraktiven Fußball versprach. Dafür wurde Pessué ein neues millionenschweres Team bereitgestellt. Mit dem Stürmer Silva Kalé vom FC Porto kam ein neuer Goalgetter an die Tule-Stadt. Außerdem wurde mit Juliano Valpieta und João Silva die Hälfte des zuvor erfolgreichen Abwehrgespanns des FC Nonthí verpflichtet. Mit John Kasongo Novurengo kehrte ein absoluter Wunschspieler Pessués zu seinem früheren Klub zurück. Dagegen mussten Spieler wie Julinho, Claude Henrique und Sergio Concergaçâu, die nicht das Vertrauen Pessués besaßen, den Verein verlassen.

Trotz der millionenstarken Zugänge startete Pessué eher durchwachsen in die neue Spielzeit. Nach zwei Unentschieden und einer Niederlage konnte Tulisium erst am vierten Spieltag der Liga einen Sieg einfahren, startete danach aber eine Serie und verlor mit Ausnahme eines unbedeutenden Championsleague-Spiels (Tulis war bereits für das Achtelfinale qualifiziert) bis zum Ende der Hinrunde kein einziges Pflichtspiel mehr. Nach 17 Spieltagen stand Pessués Team mit 42 Punkten, einer starken Torbilanz von 44:12 und einem Vierpunktevorsprung an der Spitze der Liga und hatte sich zudem für das Achtelfinale der Championsleague qualifiziert. Pessués Spieler lobten in Interviews vor allem das disziplinierte Training und den engen persönlichen Kontakt mit dem Team. Die Fans profitierten vor allem von dem entfesselten Offensivfußball der neuen Tulisium, der unter dem nicht ganz erfolglosen Vorgänger Bernard Coutier vermisst worden war.

Unter Pessué zeichnete sich Tulisium in taktischer Hinsicht durch ein flexibles 4-2-3-1-System aus. Die unter seinen Vorgängern eher flach ausgerichtete Viererkette wurde variabler aufgestellt: Mit Juliano Valpieta und dem zum Linksverteidiger umfunktionierten Thiago Alves (bzw. seit 2012 Hugo Vieira) setzte Pessué auf offensive, spielstarke Außenverteidiger, die bei eigenem Ballbesitz hoch aufrückten und bis zur Grundlinie mitgehen konnten. Im zentralen Mittelfeld dagegen ließ sich einer der beiden Spieler häufiger auf Höhe der Innenverteidiger zurückfallen. Eine der beiden Sechser-Positionen wurde typischerweise durch einen zweikampfstarken Spieler wie John Novurengo, Diego Cherepniev oder Alex Mata besetzt, während mit Rafael Velozo und später David Albet ein kreativer Spieler als Motor und tiefliegender Spielmacher fungierte und primär dafür zuständig war, die Bälle zu verteilen. Davor spielte ein Offensivblock aus drei offensiven Mittelfeldspielern, die häufiger die Positionen tauschten und einer Sturmspitze, typischerweise Silva Kalé. Die Außenstürmer zogen häufiger in die Mitte und einer der drei offensiven Mittelfeldspieler, meist Chahid Belazal, rückte wiederholt in die Spitze auf und bildete so eine zweite Spitze neben Silva Kalé. In diesem System besaß José María Del Piey alle Freiheiten, besetzte wahlweise eine der vier Offensivpositionen oder ließ sich neben Velozo und Novurengo/Mata ins zentrale Mittelfeld zurückfallen, um das Spiel von dort aus mit aufzubauen. Nach dem Abgang von Rafael Velozo im Sommer 2013 und mit einem älter werdenden José María Del Piey baute Pessué dieses System zu einem 4-3-3 respektive 4-1-4-1 um, in dem David Albet die Position auf der halbrechten und José María Del Piey die auf der halblinken Achter-Position einnahm. Gegenüber dem vorherigen 4-2-3-1 wurde so die Kluft zwischen Defensiv- und Offensiv-Verbund verkleinert und das Mittelfeld noch kompakter. Die Grundstruktur blieb aber ähnlich.

Sportliche Erfolge: Meisterschaftstriple und Championsleague-Sieg

AndreVillasBoas.jpg

Mit diesem Team gelang es Pessué als Trainer eine ähnlich erfolgreiche Ära einzuleiten, wie er sie als Spieler selbst erlebt und gestaltet hatte. Gleich am Ende seiner ersten Saison 2008/2009 wurde Tulisium mit 11 Punkten Vorsprung vor dem FC Nonthí souverän sagradischer Meister und scheiterte in der Champions League erst im Halbfinale an Titelverteidiger Manchester United. In der Folgespielzeit 2009/2010 konnte Pessué mit der personell kaum veränderten Mannschaft erneut die Meisterschaft gewinnen und stellte dabei mit 98 Zählern am Ende der Saison einen neuen Punkterekord in der Premera Liga auf. Dabei baute er nun ähnlich wie zuvor in Macedi verstärkt auch junge Talente wie den Mikolinier Xavi Lescart (19) und die sagradischen Jugendauswahlspieler Joaquín Celestino (21) und David Albet (19) ein, von denen Lescart und Albet am Ende auch an der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika teilnahmen.

Nachdem Pessué in der Saison 2010/2011 zum dritten Mal in Folge die sagradische Meisterschaft mit Tulisium gewonnen hatte, endete die Spielzeit 2011/2012 ohne nationalen Titel. Sowohl in der Premera Liga als auch im Finale der Copa Sagradia musste sich das Team aus Tulis dem Rivalen FC Bosa geschlagen geben. Die Finalniederlage im Pokalwettbewerb war bereits die zweite in Folge nach dem verlorenen Endspiel 2011 gegen den FC Duerez. Auf internationaler Ebene dagegen gelang Pessué die vorläufige Krönung seiner Trainerlaufbahn mit dem Sieg im Finale der UEFA Champions League gegen den FC Bayern in München. Nachdem das Spiel nach 120 Minuten unentschieden geendet hatte, kam es zum Elfmeterschießen, in dem sich Tulisium im Stadion der Bayern in München gegen die Hausherren durchsetzen konnte. Mit dem europäischen Erfolg konnte sich Pessué in die Riege jener Fußballpersönlichkeiten einreihen, die sowohl als Spieler als auch als Trainer die höchste Trophäe im europäischen Klubfußball gewinnen konnten.

Erneute Meisterschaft und Rücktritt

Nach einigen personellen Veränderungen gelang es der Mannschaft Pessués schließlich, in der Saison 2012/2013 erneut souverän die sagradische Meistertrophäe zu erringen. Dies war bereits Pessués neunte Trophäe in fünf Jahren als Trainer von Tulisium, nachdem er zuvor bereits den europäischen Super-Cup und die Klubweltmeisterschaft 2012 gewonnen hatte.

Nachdem er seinen ursprünglichen Zweijahresvertrag zunächst bis 2012 und anschließend bis 2014 verlängert hatte, zögerte Pessué im Frühjahr 2013, einen neuen Kontrakt bei den Blaugrünen zu unterschreiben und erbat sich Bedenkzeit. In der Zwischenzeit wurde er in den Medien immer wieder mit neuen Teams Verbindung gebracht. Einen Trainerwechsel im Sommer 2013 schlossen aber beide Seiten aus. Zum Start der Rückrunde 2014 erklärte Pessué schließlich, seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag kein weiteres Mal zu verlängern und die Mannschaft damit nach sechs Jahren zu verlassen.

Am Ende der Spielzeit 2013/2014 verpasste Tulisium - erst zum zweiten Mal unter Pessués Führung - den Gewinn der sagradischen Meisterschaft gegen den FC Semesta. Pessué verließ die Mannschaft damit, ohne in seiner letzten Saison einen wichtigen Titel gewonnen zu haben. Dennoch wurde er von Fans und Mannschaft herzlich verabschiedet. Als Nachfolger Pessués verpflichtete Tulisium mit dem Mikolinier Xosé Sant-Estrell einen alten Bekannten Pessués, der diesem zuvor in Macedi als Fitness- und später als Assistenztrainer zur Seite gestanden hatte und damit für eine kontinuierliche Fortführung des erfolgreichen Offensivfußballs stand.

Juventus: Erfolge und Rücktritt

AndreVillasBoas3.jpg

Nachdem Pessué zunächst mit dem Gedanken gespielt hatte, ein "Sabbatical" einzulegen, wurde er im Sommer 2014 überraschend als neuer Trainer von Juventus Turin vorgestellt, wo er den erfolgreichen Antonio Conte ersetzte. Seine Rückkehr nach Turin erklärte Pessué als Herzenswunsch, nachdem er als Spieler der "alten Dame" große Erfolge hatte feiern können. Die Trainerstation in Turin gestaltete sich ähnlich erfolgreich wie seine Zeit bei Tulisium. Mit Weltklasse-Spielern wie Gianluigi Buffon, Andrea Pirlo, Paul Pogba und Carlos Tévez konnte Pessué nahtlos an die Erfolge seines Vorgängers Antonio Conte anknüpfen. Er gewann gleich in seinem ersten Jahr die vierte Meisterschaft für Juve in Folge und sicherte zudem mit dem Sieg im Finale der Coppa Italia sein erstes nationales Double in seiner Trainerkarriere. Im Frühjahr 2015 erreichte Pessué schließlich sein zweites Championsleague-Finale in drei Jahren, Juventus verlor das Endspiel im Berliner Olympiastadion aber mit 1-3 gegen den FC Barcelona.

Nach dem Championsleague-Finale musste Pessué den ersten größeren Umbruch im Juve-Team verschmerzen. Größen wie Andrea Pirlo, Carlos Tévez und Arturo Vidal verließen den Klub und wurden unter anderem durch Paulo Dybala, León Javier Estarri und Sami Khedira ersetzt. Dennoch gelang es Pessué, mit dem umgebauten Team in der Saison 2015/2016 erneut das nationale Double aus Serie A und Coppa Italia zu gewinnen. In der Championsleague allerdings schied Juventus schon im Achtelfinale gegen Bayern München aus.

Unmittelbar nach dem letzten Spieltag der Saison 2015/16 verkündete Pessué in einer Pressekonferenz seinen sofortigen Rücktritt vom Traineramt und gab private Gründe für seine Entscheidung an. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass Pessués Frau an Krebs erkrankt war und Pessué sich um sie kümmern wolle. Trainer und Verein einigten sich auf eine einvernehmliche Auflösung des Vertrags. Als Nachfolger verpflichtete Juventus den Italiener Max Allegri.

Sagradische Nationalmannschaft

Nach dem Ausscheiden Sagradiens im Achtelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 und dem endgültigen Rückzug von Joán Restávio in den Ruhestand wurde Daniel Pessué im August 2018 vom sagradischen Verband als neuer Auswahltrainer der Nationalmannschaft vorgestellt.

Als Trainer der "Azûr" erklärte Pessué, einen allmählichen Umbruch im Team einleiten zu wollen, ohne aber einen radikalen Schnitt zu vollziehen. Nachdem Weltmeister wie David Pedrosa, Gerardo Demonça und Domênco Casseto ihren Ruckzug erklärt hatten, verzichtete Pessué bei seinem Debüt als Trainer einstweilen auch auf verdiente Spieler wie Joaquín Nabarro und Fran Celades und nominierte stattdessen junge Talente wie Sonny Lukinga und Marián Ferate. Als Kapitäne nominierte Pessué die beiden erfahrensten Spieler Lionel Eskerro und Diego Cesar, um die herum das neue Team aufgebaut werden sollte. Zu den Spielern, die unter Pessué ihr Debüt für die Nationalmannschaft gaben, gehören neben Sonny Lukinga und Marián Ferate auch Youri Caballós, Tiago Ponce, Mikel Elondo und Eusêbi Scifa. Zudem erklärte der Trainer, von bisherigen Nachwuchsstars wie Lwarquín Jardel, Daúd Chaboul und Wilián Caella zukünftig noch mehr zu erwarten, und schrieb ihnen eine wichtige Rolle in seinem Team zu.

Nach erfolgreicher Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2020, die wegen der Corona-Pandemie auf den Sommer 2021 verlegt wurde, führte Pessué die "Azûr" bei der EM-Endrunde bis ins Viertelfinale, wo Sagradien durch eine 2:4-Niederlage gegen den späteren Finalisten England ausschied.

Erfolge als Trainer

Mit Macedi
Mit Tulisium
Mit Juventus
Mit Sagradien
Auszeichnungen