Movimiento Popular Democrático d'Aziz: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Demokratische Volksbewegung Aziz''' (sagr. '''Movimiento Popular Democrático d’Aziz''', kurz '''MPDA''') war eine liberale autonomistische Partei in [[Aziz]]. Die MPDA bildete lange Zeit die wichtigste Partei des azizischen autonomistisch-regionalistischen Lagers und vertrat im Gegensatz zur linken [[Unión Radical-Socialista d'Aziz]] (URS) wirtschaftsliberale und liberalkonservative Positionen.  
 
Die '''Demokratische Volksbewegung Aziz''' (sagr. '''Movimiento Popular Democrático d’Aziz''', kurz '''MPDA''') war eine liberale autonomistische Partei in [[Aziz]]. Die MPDA bildete lange Zeit die wichtigste Partei des azizischen autonomistisch-regionalistischen Lagers und vertrat im Gegensatz zur linken [[Unión Radical-Socialista d'Aziz]] (URS) wirtschaftsliberale und liberalkonservative Positionen.  
  
Gegründet wurde das MPDA als regionaler Flügel der sagradischen liberalkonservativen [[Movimiento Popular Democrático|Demokratischen Volksbewegung]]. Während diese allerdings 1953 zerfiel und teilweise im christdemokratischen [[PPC]], teils in der liberalen [[UDS]] aufging, blieb der Parteiverband in Aziz als eigenständige Gruppierung bestehen.
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Gegründet wurde das MPDA anlässlich der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1967]] als Wahlbündnis diverser Regionalparteien, die eine stärkere Autonomie für die Inseln forderten. Bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1967]] erreichte das MPDA gerade einmal 2,5 Prozent der Stimmen, wuchs als Koalitionspartner des christdemokratischen [[Convergência Democrática d'Aziz|CDA]] aber in den Siebziger Jahren zur Großpartei heran und erreichte bereits 1975 24 Prozent der Stimmen. Bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1980|Regionalwahl 1980]] profitierte das MPDA von Korruptionsskandalen innerhalb der CDA und wurde mit 32,5 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft in der Regionalversammlung. Bei den [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1981|Neuwahlen ein Jahr später]] erreichte die Partei sogar 38 Prozent der Stimmen. Von 1980 bis 1992 stellte das MPDA mit [[Manuel Sombre]] und [[David Alonso]] durchgängig den Regierungschef, zunächst in Koalition mit den Christdemokraten, seit 1984 mit den [[Partíu Socialista d'Aziz|Sozialisten]].  
  
Bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1967]] erreichte das MPDA gerade einmal 2,5 Prozent der Stimmen, wuchs als Koalitionspartner des christdemokratischen [[Cientro Democrático Cristiano d'Aziz|CDC]] aber in den Siebziger Jahren zur Großpartei auf und erreichte bereits 1975 24 Prozent der Stimmen. Bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1980|Regionalwahl 1980]] profitierte das MPDA von Korruptionsskandalen innerhalb der CDC und wurde mit 32,5 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft in der Regionalversammlung. Bei den [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1981|Neuwahlen ein Jahr später]] erreichte die Partei sogar 38 Prozent der Stimmen. Von 1980 bis 1992 stellte das MPDA mit [[Manuel Sombre]] und [[David Alonso]] durchgängig den Regierungschef, zunächst in Koalition mit den Christdemokraten, seit 1984 mit den [[Partido Socialista d'Aziz|Sozialisten]].  
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Dem größten Wahlerfolg der Partei bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1988|Wahl zur Regionalversammlung im Jahr 1988]] mit 40 Prozent der Stimmen folgten nach einem schweren Parteispendenskandal erdrutschartige Verluste bei den [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1992|Wahlen 1992]], bei der die Partei mehr als die Hälfte der Stimmen verlor und auf 19 Prozent zurückfiel. Nach weiteren Verlusten bei den [[Wahk zur Regionalversammlung von Aziz 1994|Wahlen 1994]] (14 Prozent) löste sich das MPDA 1995 auf und ging zusammen mit der zentristischen [[Coalición Democrática Social]] (CDS) im [[Foro per l'Aziz Liberal i Social]] (FALS) auf.  
  
Dem größten Wahlerfolg der Partei bei der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1988|Wahl zur Regionalversammlung im Jahr 1988]] mit 40 Prozent der Stimmen folgten nach einem schweren Parteispendenskandal erdrutschartige Verluste bei den [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1992|Wahlen 1992]], bei der die Partei mehr als die Hälfte der Stimmen verlor und auf 19 Prozent zurückfiel. Nach weiteren Verlusten bei den [[Wahk zur Regionalversammlung von Aziz 1994|Wahlen 1994]] (14 Prozent) löste sich das MPDA 1995 auf und ging zusammen mit der zentristischen [[Coalición Democrática Social]] (CDS) in der [[Frente Aziz Liberal i Social]] (FALS) auf.
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Eine Splittergruppe bildete daraufhin den [[Nòu MPDA]], der 2003 wieder zusammen mit der MPDA-Mehrheit der FALS im neuen [[Foro per l'Aziz]] (FXA) aufging.
 
 
Eine Splittergruppe bildete daraufhin den [[Novo MPDA]], der 2003 wieder zusammen mit der MPDA-Mehrheit der FALS im neuen [[Força Nova d'Aziz]] (FNA) aufging.
 
  
 
[[Kategorie: Sagradische Partei]]
 
[[Kategorie: Sagradische Partei]]
 
[[Kategorie: Partei in Aziz]]
 
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[[Kategorie: Regionalpartei in Sagradien]]

Aktuelle Version vom 25. Juni 2020, 17:44 Uhr

Die Demokratische Volksbewegung Aziz (sagr. Movimiento Popular Democrático d’Aziz, kurz MPDA) war eine liberale autonomistische Partei in Aziz. Die MPDA bildete lange Zeit die wichtigste Partei des azizischen autonomistisch-regionalistischen Lagers und vertrat im Gegensatz zur linken Unión Radical-Socialista d'Aziz (URS) wirtschaftsliberale und liberalkonservative Positionen.

Gegründet wurde das MPDA anlässlich der Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1967 als Wahlbündnis diverser Regionalparteien, die eine stärkere Autonomie für die Inseln forderten. Bei der Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1967 erreichte das MPDA gerade einmal 2,5 Prozent der Stimmen, wuchs als Koalitionspartner des christdemokratischen CDA aber in den Siebziger Jahren zur Großpartei heran und erreichte bereits 1975 24 Prozent der Stimmen. Bei der Regionalwahl 1980 profitierte das MPDA von Korruptionsskandalen innerhalb der CDA und wurde mit 32,5 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft in der Regionalversammlung. Bei den Neuwahlen ein Jahr später erreichte die Partei sogar 38 Prozent der Stimmen. Von 1980 bis 1992 stellte das MPDA mit Manuel Sombre und David Alonso durchgängig den Regierungschef, zunächst in Koalition mit den Christdemokraten, seit 1984 mit den Sozialisten.

Dem größten Wahlerfolg der Partei bei der Wahl zur Regionalversammlung im Jahr 1988 mit 40 Prozent der Stimmen folgten nach einem schweren Parteispendenskandal erdrutschartige Verluste bei den Wahlen 1992, bei der die Partei mehr als die Hälfte der Stimmen verlor und auf 19 Prozent zurückfiel. Nach weiteren Verlusten bei den Wahlen 1994 (14 Prozent) löste sich das MPDA 1995 auf und ging zusammen mit der zentristischen Coalición Democrática Social (CDS) im Foro per l'Aziz Liberal i Social (FALS) auf.

Eine Splittergruppe bildete daraufhin den Nòu MPDA, der 2003 wieder zusammen mit der MPDA-Mehrheit der FALS im neuen Foro per l'Aziz (FXA) aufging.