Domênco Scalfín: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Domênco Vitorino Scalfín Ferrandiz''' (*1854; †1929) war ein [[sagradischer]] Politiker und der sechste [[Präsident der Sagradischen Republik]] (1926-1929).  
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'''Domênco Vitorino Scalfín Ferrandiz''' (*1854; †1929) war ein [[sagradischer]] Politiker und von 1926 bis zu seinem Tod 1929 der sechste [[Präsident der Sagradischen Republik]].  
  
 
Der Katholik Scalfín gehörte der katholisch-konservativen [[Volksaktion]] an und stieg in den 1910er Jahren in die Parteiführung auf. In der [[Kabinett F. Tropexas|Regierung]] seines Parteifreundes [[Francisco Tropexas]] wurde Scalfín 1913 zum [[Minister für die Kolonien]] ernannt.  
 
Der Katholik Scalfín gehörte der katholisch-konservativen [[Volksaktion]] an und stieg in den 1910er Jahren in die Parteiführung auf. In der [[Kabinett F. Tropexas|Regierung]] seines Parteifreundes [[Francisco Tropexas]] wurde Scalfín 1913 zum [[Minister für die Kolonien]] ernannt.  

Version vom 15:01, 19. Jan 2020

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Domênco Vitorino Scalfín Ferrandiz (*1854; †1929) war ein sagradischer Politiker und von 1926 bis zu seinem Tod 1929 der sechste Präsident der Sagradischen Republik.

Der Katholik Scalfín gehörte der katholisch-konservativen Volksaktion an und stieg in den 1910er Jahren in die Parteiführung auf. In der Regierung seines Parteifreundes Francisco Tropexas wurde Scalfín 1913 zum Minister für die Kolonien ernannt.

1924 war er maßgeblich an der Umformierung der katholischen Rechten zur rechtskonservativen Volksunion beteiligt und galt allgemein als deren "Gründervater". 1925 wurde er zum Präsidenten des sagradischen Senats gewählt. Bei der Präsidentschaftswahl im November 1926 konnte sich Scalfín als Kandidat der Rechten gegen den amtierenden linksliberalen Staatspräsidenten Cristoval Sánchez durchsetzen. Er war der erste Vertreter der parlamentarischen Rechten seit Joán Cardinal und der erste Repräsentant der Volksunion, der zum sagradischen Staatspräsidenten gewählt wurde.

Unmittelbar nach seiner Wahl ernannte Scalfín ein neues Kabinett aus liberalen und katholischen Ministern unter der Führung des Rechtsliberalen Luciano Capón. 1927 ernannte er schließlich seinen Parteifreund Estefán Gaeta d'Alejandro zum Regierungschef einer Rechtsregierung.