Daniel Laponte: Unterschied zwischen den Versionen

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* 1921-1923: [[Postminister]] im [[Kabinett Diaz I]]
 
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* 1923-1924: [[Handelsminister]] im [[Kabinett Diaz II]]
 
* 1923-1924: [[Handelsminister]] im [[Kabinett Diaz II]]
* 1925-1926: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Laponte I]])
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* 1925-1926: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Laponte I]] und [[Kabinett Laponte II|II]])
 
* 1926-1927: [[Innenminister]] im [[Kabinett Capón I]] und [[Kabinett Capón II|II]]
 
* 1926-1927: [[Innenminister]] im [[Kabinett Capón I]] und [[Kabinett Capón II|II]]
 
* 1927-1929: [[Justizminister]] im [[Kabinett Gaeta]]
 
* 1927-1929: [[Justizminister]] im [[Kabinett Gaeta]]
* 1929-1931: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Laponte II]])
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* 1929-1931: [[Innenminister]] im [[Kabinett Iruain]]
* 1931-1932: [[Innenminister]] im [[Kabinett Francês-Domingues]]
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* 1931-1932: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Laponte III]])
 
* 1934-1936: [[Innenminister]] im [[Kabinett Dini I]]
 
* 1934-1936: [[Innenminister]] im [[Kabinett Dini I]]
* 1-5/1936: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Laponte III]])
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* 1-5/1936: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Laponte IV]])
 
* 1946-1949: Präsident des sagradischen [[Senat]]s
 
* 1946-1949: Präsident des sagradischen [[Senat]]s
  

Version vom 21:15, 16. Jan 2020

Daniel Heurêlio Laponte Igarriz (*1879; †1954) war ein sagradischer Politiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der nicht-katholischen Rechten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In seiner langen Karriere war er Bürgermeister von Fosa, hatte zahlreiche Ministerämter inne, amtierte dreimal als Ministerpräsident seines Landes und danach als Präsident des sagradischen Senats. Bei der Direktwahl des Staatspräsidenten 1950 war er zudem Kandidat der liberalen Rechten.

Als Vertreter der rechtsliberalen Aliança Republicana sah sich Daniel Laponte vor allem als Interessenvertreter des Besitzbürgertums und der Wirtschaft. Als solcher vertrat er einen industriefreundlichen, dezidiert antimarxistischen und antikommunistischen Kurs. Er gehörte daher zu den dezidierten Gegnern der Volksfrontregierung der dreißiger Jahre sowie der "Demokratischen" Nachkriegskoalition der vierziger Jahre. Er war zudem ein Anhänger des sagradischen Kolonialismus und stand den Dekolonialisierungsbestrebungen der Nachkriegszeit kritisch gegenüber.

Mandate

Öffentliche Ämter