Artir: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20:57, 28. Jun 2019
| l'Artir Artir | ||
| Staat | Sagradien | |
| Region | Oller (Hauptstadt) | |
| Provinz | Artiral (Hauptstadt) | |
| Fläche | ||
| Einwohnerzahl | 989.000 (Stand: Dezember 2015) | |
| Bürgermeister | ||
| Volksbezeichnung | Artirales | |
| Schutzpatron | ||
| Lage | ||
Artir (sagr. l'Artir) ist eine Stadt im mittleren Süden Sagradiens und mit einer Einwohnerzahl von knapp einer Million die zweitgrößte Stadt des Landes. In der Metropolregion leben mehr als 3 Millionen Menschen.
Die Stadt am Oberlauf des Sieza-Flusses ist historisches Zentrum der Großregion Oberalkonien und gilt neben dem niederalkonischen Duerez als Zentrum der alkonischen Sprach- und Kulturgemeinschaft. Sie war jahrhundertelang Sitz der Grafen von Oller. Heute beherbergt sie Regionalrat und Regionalregierung von Oller sowie Rat und Deputation der Provinz Artiral.
Geschichte
In der Gegend des heutigen Artir siedelten in vorrömischer und römischer Zeit die keltosagrischen Terii. Sie gaben der unter Kaiser Trajan ins Leben gerufenen römischen Stadtgründung Colonia Ulpia Ara Teriorum ihren Namen, woraus später der zusammengezogene Stadtname Artiriorum wurde. Im Zuge der germanischen Völkerwanderung wurde Artir von Alkonen eingenommen, die hier eine ihrer Hauptstädte einrichteten, seit dem 8. Jahrhundert gehörte die Stadt unter dem Namen Al Aradir zum Machtbereich der muslimischen Numerer, die zuvor das Alkonenreich erobert und beerbt hatten.
861 vom Alkonenherzog Aerich erobert, wechselte die Stadt im Zuge des Kriegs Aerichs gegen die Numerer mehrere Male den Besitzer und wurde 917 schließlich ins Reich des gesamtsagradischen Königs Martin I. von Skanten eingegliedert. In der Folge bildete das mittelalterliche Artir ein Zentrum des südsagradischen Kulturraums und war nacheinander Residenzstadt der Herzöge von Oberalkonien und der Grafen von Oller sowie Sitz des Erzbistums Artir.
Im Rahmen der Montevilitischen Verwaltungsreform von 1859 wurde Artir Hauptstadt der Provinz Artiral, seit 1953 ist sie offizieller Sitz des Regionalrats und der Regionalregierung von Oller.
Sehenswürdigkeiten
Wahrzeichen und wichtigster Sakralbau der Stadt ist die gotische Kathedrale Sampiero i Paulo. Daneben ist die imposante mittelalterliche Burg erhalten.