Beatrice Iniagui: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte. | Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners [[PSP]] wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] stellte UDS-Parteichef [[Luca Orrieva]] die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte [[Martín Merrivo]] nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte. | ||
| + | |||
| + | [[Kategorie: UDS-Politiker]] | ||
Version vom 20:13, 4. Apr 2011
Beatrice Marián Iniagui (*1977 in Artir) ist eine sagradische Politikerin der liberalen UDS. Sie ist seit 2008 Generalsekretärin ihrer Partei.
Iniagui stammt aus Artir, wuchs jedoch in Duerez und Semess auf, ehe sie in Semess Kommunikations- und Politikwissenschaften studierte. Nach dem Studium arbeitete sie in Semess in einer mittelständischen Marketingagentur. Bereits als Studentin engagierte sie sich für den liberalen Hochschulverband UEDRL, trat der UDS bei und engagierte sich in der Kommunalpolitik. Bei den Kommunalwahlen 2000 wurde sie für die UDS in den Semesker Stadtrat gewählt. Bei den Semesker Kommunalwahlen 2004 erhielt Iniagui das zweitbeste Stimmenergebnis der Liberalen und zog erneut in den Stadtrat ein. Danach übernahm sie im Frühjahr 2005 den Fraktionsvorsitz ihrer Partei im Stadtrat und wurde 2007 Vorsitzende des UDS-Stadtverbandes sowie Vorstandsmitglied der UDS in der Region Semesce. Von 2003 bis 2006 amtierte Iniagui zudem als stellvertretende nationale Sprecherin der UDS-Jugend. Bei den Kommunalwahlen 2008 trat die erst 31-jährige Iniagui als Spitzenkandidatin der UDS an und erhielt die weitaus meisten Direktstimmen ihrer Liste. Gleichzeitig wurde sie im wohlhabenden Stadtteil Bernabêu zur Bürgermeisterin (Suprefeita) gewählt.
Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Iniagui zusammen mit drei weiteren jungen Abgeordneten und Politikern der UDS ein Positionspapier, in dem sie eine stärkere Profilierung der Partei als eigenständige liberale Kraft forderten und sich energisch gegen die innenpolitischen Positionen des damaligen Koalitionspartners PSP wandten. Mit dem Papier sorgte Iniagui innerhalb der Partei landesweit für Aufsehen, da die Forderungen als Kritik am bisherigen Kurs der Partei in der Mitte-Rechts-Regierung verstanden wurden. Nach der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008 stellte UDS-Parteichef Luca Orrieva die in der nationalen Öffentlichkeit bis dahin kaum bekannte 31-Jährige als neue Generalsekretärin der Partei vor. Sie folgte Martín Merrivo nach, der als Staatssekretär ins Wirtschafts- und Finanzministerium wechselte.