Partet Publar Crestàin Democrat: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Volkspartei wurde anlässlich der [[Wahl zum Generalrat von San Cristo 1948]] gewählt und orientierte sich stark an der [[sagradischen]] [[PPC|Volkssammlungspartei]] und an der [[mikolinischen]] [[CDM|Zentrumspartei]]. Die Volkspartei galt lange Zeit als politischer Arm der katholischen Kirche und der praktizierenden Katholiken. Sie verstand sich als Partei der politischen Mitte und suchte den Ausgleich zwischen Arbeitern und Wirtschaft. Als dezidiert antikommunistische und monarchistische Partei stand der PPCD in den Auseinandersetzungen der 1950er Jahre klar auf der Seite des Fürsten und in Opposition zur Volksfrontregierung aus [[PCSC|Kommunisten]] und [[PSSC|Sozialisten]].  
 
Die Volkspartei wurde anlässlich der [[Wahl zum Generalrat von San Cristo 1948]] gewählt und orientierte sich stark an der [[sagradischen]] [[PPC|Volkssammlungspartei]] und an der [[mikolinischen]] [[CDM|Zentrumspartei]]. Die Volkspartei galt lange Zeit als politischer Arm der katholischen Kirche und der praktizierenden Katholiken. Sie verstand sich als Partei der politischen Mitte und suchte den Ausgleich zwischen Arbeitern und Wirtschaft. Als dezidiert antikommunistische und monarchistische Partei stand der PPCD in den Auseinandersetzungen der 1950er Jahre klar auf der Seite des Fürsten und in Opposition zur Volksfrontregierung aus [[PCSC|Kommunisten]] und [[PSSC|Sozialisten]].  
  
Bis 1997 stellten die Christdemokraten immer die stärkste Fraktion im Generalrat von San Cristo und führten mit Ausnahme des Volksfront-Intermezzos 1953-1955 die Regierende Generalität an, seit 1955 in Koalition mit den gemäßigten Sozialdemokraten. Bei der [[Wahl zum Generalrat von San Cristo 1997|Generalratswahl 1997]] wurde die Volkspartei erstmals durch die Sozialdemokraten als stärkste Kraft abgelöst, konnte die [[Generalratswahl in San Cristo|Wahl 2002]] aber wieder für sich entscheiden. Seither regieren die Christdemokraten in Koalition mit der [[Partet Socialdemocrat|Sozialdemokratischen Partei]] und der linken [[Partet Progresist Democrat|Fortschrittspartei]].  
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Bis 1997 stellten die Christdemokraten immer die stärkste Fraktion im Generalrat von San Cristo und führten mit Ausnahme des Volksfront-Intermezzos 1953-1955 die Regierende Generalität an, seit 1955 in Koalition mit den gemäßigten Sozialdemokraten. Bei der [[Wahl zum Generalrat von San Cristo 1997|Generalratswahl 1997]] wurde die Volkspartei erstmals durch die Sozialdemokraten als stärkste Kraft abgelöst, konnte die [[Wahl zum Generalrat von San Cristo 2002|Wahl 2002]] aber wieder für sich entscheiden. Seither regieren die Christdemokraten in Koalition mit der [[Partet Socialdemocrat|Sozialdemokratischen Partei]] und der linken [[Partet Progresist Democrat|Fortschrittspartei]].  
  
 
[[Kategorie: Partei in San Cristo]]
 
[[Kategorie: Partei in San Cristo]]

Version vom 20:15, 7. Okt 2015

Partet Publar Crestàin Democrat (PPCD, deutsch Christlich-Demokratische Volkspartei) ist eine christdemokratische und konservative Partei im Fürstentum San Cristo.

Die Volkspartei wurde anlässlich der Wahl zum Generalrat von San Cristo 1948 gewählt und orientierte sich stark an der sagradischen Volkssammlungspartei und an der mikolinischen Zentrumspartei. Die Volkspartei galt lange Zeit als politischer Arm der katholischen Kirche und der praktizierenden Katholiken. Sie verstand sich als Partei der politischen Mitte und suchte den Ausgleich zwischen Arbeitern und Wirtschaft. Als dezidiert antikommunistische und monarchistische Partei stand der PPCD in den Auseinandersetzungen der 1950er Jahre klar auf der Seite des Fürsten und in Opposition zur Volksfrontregierung aus Kommunisten und Sozialisten.

Bis 1997 stellten die Christdemokraten immer die stärkste Fraktion im Generalrat von San Cristo und führten mit Ausnahme des Volksfront-Intermezzos 1953-1955 die Regierende Generalität an, seit 1955 in Koalition mit den gemäßigten Sozialdemokraten. Bei der Generalratswahl 1997 wurde die Volkspartei erstmals durch die Sozialdemokraten als stärkste Kraft abgelöst, konnte die Wahl 2002 aber wieder für sich entscheiden. Seither regieren die Christdemokraten in Koalition mit der Sozialdemokratischen Partei und der linken Fortschrittspartei.