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	<title>David I. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Sagradien</subtitle>
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		<title>Thorsten: /* Heiratspolitik und Nachfolgefrage */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heiratspolitik und Nachfolgefrage&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Thorsten</name></author>
		
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		<title>Thorsten: /* Glaube und Religionspolitik */</title>
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		<author><name>Thorsten</name></author>
		
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		<title>Thorsten: /* Sagradisch-Portugiesische Union */</title>
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		<title>Thorsten: /* Krieg um Portugal */</title>
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		<title>Thorsten: /* Ehe mit Catherine Tudor */</title>
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		<title>Thorsten: /* Ehe mit Catherine Tudor */</title>
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		<updated>2026-01-25T15:18:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehe mit Catherine Tudor&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Thorsten</name></author>
		
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		<title>Thorsten: /* Glaube und Religionspolitik */</title>
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		<updated>2025-12-26T08:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Glaube und Religionspolitik&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Thorsten</name></author>
		
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		<title>Thorsten: /* Krieg um Portugal */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Krieg um Portugal&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Thorsten</name></author>
		
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		<title>Thorsten: /* Herkunft und Jugend */</title>
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		<title>Thorsten: /* Heiratspolitik und Nachfolgefrage */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem Tod seines Sohnes musste David dafür sorgen, dass er einen männlichen Erben in die Welt brachte. Da seine erste Frau Leonor bereits im Februar 1532 gestorben war, musste er ein zweites mal heiraten. Seine kurzzeitigen Bemühungen um die englische Prinzessin Elisabeth (die spätere Königin) blieben ob des großen Altersunterschieds erfolglos. In der &amp;quot;Allianz von Pont-Aven&amp;quot; einigte er sich 1536 mit Franz I. von Frankreich auf ein Bündnis: David verlobte sich mit Franz' Tochter Isabelle de Valois, im Gegenzug hielt sich Sagradien aus dem italienischen Krieg 1536-38 zwischen Franz und Karl V. um die Herrschaft in Mailand heraus. Im Oktober 1536 kam es schließlich zur Hochzeit zwischen David und Isabelle von Valois, einer Tochter des französischen Königs Franz I. Die Ehe sollte die angespannten Verhältnisse zu Frankreich entschärfen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem Tod seines Sohnes musste David dafür sorgen, dass er einen männlichen Erben in die Welt brachte. Da seine erste Frau Leonor bereits im Februar 1532 gestorben war, musste er ein zweites mal heiraten. Seine kurzzeitigen Bemühungen um die englische Prinzessin Elisabeth (die spätere Königin)&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, eine Nichte seiner ersten Frau [[Catherine Tudor]], &lt;/ins&gt;blieben ob des großen Altersunterschieds erfolglos. In der &amp;quot;Allianz von Pont-Aven&amp;quot; einigte er sich 1536 mit Franz I. von Frankreich auf ein Bündnis: David verlobte sich mit Franz' Tochter Isabelle de Valois, im Gegenzug hielt sich Sagradien aus dem italienischen Krieg 1536-38 zwischen Franz und Karl V. um die Herrschaft in Mailand heraus. Im Oktober 1536 kam es schließlich zur Hochzeit zwischen David und Isabelle von Valois, einer Tochter des französischen Königs Franz I. Die Ehe sollte die angespannten Verhältnisse zu Frankreich entschärfen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Königin Isabelle ihrem Mann bis 1539 immer noch keinen männlichen Thronfolger geschenkt hatte, entschloss sich David, die Thronfolge in einem testamentarischen [[Pragmatische Sanktion Davids I.|Sukzessionserlass]] zu regeln. Sein jüngerer Bruder [[Johann III. von Portugal|Johann, genannt &amp;quot;der Fromme&amp;quot;]], Statthalter Davids in Portugal, hatte bereits seit längerem darauf gedrängt, von seinem Bruder als Erbe zumindest in einem Teil des Reichs eingesetzt zu werden. In seinem Erlass bestimmte David jedoch seine Tochter [[Johanna I.|Johanna]] zur Präsumptiverbin der sagradischen Krone sowie der Besitzungen in Mikolinien. 1542 heiratete die damals erst fünfzehnjährige Prinzessin ihren sieben Jahre älteren Vetter [[Philipp von Valier]], Sohn ihres Onkels [[Danadier de Sántori]], der mit ihr zusammen regieren sollte. In Portugal dagegen sollte [[Johann III. von Portugal|Johann der Fromme]] als König nachfolgen und das Reich Davids I. damit wieder geteilt werden. Mit seiner Erbregelung hoffte David die Differenzen mit seinen Brüdern ausgeräumt und die Thronfolge des Hauses Sántori auch in Portugal gesichert zu haben, wo man eine Frau auf dem Thron nicht akzeptiert hätte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Königin Isabelle ihrem Mann bis 1539 immer noch keinen männlichen Thronfolger geschenkt hatte, entschloss sich David, die Thronfolge in einem testamentarischen [[Pragmatische Sanktion Davids I.|Sukzessionserlass]] zu regeln. Sein jüngerer Bruder [[Johann III. von Portugal|Johann, genannt &amp;quot;der Fromme&amp;quot;]], Statthalter Davids in Portugal, hatte bereits seit längerem darauf gedrängt, von seinem Bruder als Erbe zumindest in einem Teil des Reichs eingesetzt zu werden. In seinem Erlass bestimmte David jedoch seine Tochter [[Johanna I.|Johanna]] zur Präsumptiverbin der sagradischen Krone sowie der Besitzungen in Mikolinien. 1542 heiratete die damals erst fünfzehnjährige Prinzessin ihren sieben Jahre älteren Vetter [[Philipp von Valier]], Sohn ihres Onkels [[Danadier de Sántori]], der mit ihr zusammen regieren sollte. In Portugal dagegen sollte [[Johann III. von Portugal|Johann der Fromme]] als König nachfolgen und das Reich Davids I. damit wieder geteilt werden. Mit seiner Erbregelung hoffte David die Differenzen mit seinen Brüdern ausgeräumt und die Thronfolge des Hauses Sántori auch in Portugal gesichert zu haben, wo man eine Frau auf dem Thron nicht akzeptiert hätte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Thorsten</name></author>
		
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