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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Königin von Sagradien</title>
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		<updated>2018-12-25T10:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Katharina_von_Sagradien&amp;diff=45365</id>
		<title>Katharina von Sagradien</title>
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		<updated>2018-12-25T10:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Herkunft und Ehe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:MaryTudorFrance.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Catarina de Sántori''' (*1473, †1515) war eine Prinzessin des [[Sagradien|sagradischen]] Königshauses der [[Sántori]]. Als Ehefrau ihres Vetters [[Manuel I. von Portugal|Manuel I.]] war sie seit 1489 [[Conte von Tulis|Audakgräfin von Tulis]] und seit 1495 Königin von Portugal. Seit 1502 bis zu ihrem Tod war sie als '''Katharina I.''' [[König von Sagradien|Titularkönigin von Sagradien]] aus eigenem Recht. Nach dem Tod ihres Bruders [[Philipp VII.]] wurde sie als seine nächste lebende Verwandte zur Königin ausgerufen, konnte sich aber nicht gegen ihren Onkel [[Peter von Sagradien]] durchsetzen. Nach dessen Abdankung 1509 wurde ihr Sohn [[David I.]] König von Sagradien. Außerdem war sie Mutter der beiden portugiesischen Könige [[Johann III. von Portugal|Johann III.]] und [[Heinrich I. von Portugal|Heinrich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ehe ===&lt;br /&gt;
Katharina von Santori war die älteste Tochter des sagradischen Königs [[Philipp VI.]] und seiner Frau Margaret Stewart. Ihr jüngerer Bruder war [[Philipp VII.]], der nach dem Tod des Vaters im Jahr 1491 [[König von Sagradien]] wurde, mit seiner Frau Katharina von Habsburg aber selbst keine ehelichen Nachkommen hatte. 1489 heiratete Katharina ihren 20-jährigen Vetter [[Manuel I.|Manuel de Sántori]], einen Sohn [[Joán Prudente]]s und Beatrix von Portugals. Dieser folgte 1495 seinem Großonkel und Schwager Johann II. auf dem portugiesischen Thron nach und begründete die Herrschaft des [[Haus Santori|Hauses Sántori]] auf der iberischen Halbinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehe zwischen Katharina und Manuel war bereits in Kindertagen vereinbart worden, um die beiden Linien des Hauses zu vereinigen. Aus der Ehe der beiden Santori gingen zahlreiche Kinder hervor, darunter der spätere sagradische und portugiesische König [[David I.]] und die beiden portugiesischen Könige [[Johann III. von Portugal|Johann]] und [[Heinrich von Portugal|Heinrich]], allerdings ist die Legitimität des Letzteren unsicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf um die Krone ===&lt;br /&gt;
Nach der Thronbesteigung in Portugal residierten Manuel und Katharina in Lissabon und setzten Manuels Schwester [[María de Sántori]] und ihren Mann [[Filipe de las Marcas]] als Statthalter im [[Comitat Tulis]] ein. In Portugal war Katharina bald sehr beliebt und als Königin angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem dramatischen Unfalltod ihres Bruders [[Philipp VII.]] im Jahr 1502 kam es schließlich auch in Sagradien zum Erbfall. Als älteste Tochter Philipps VII. und nächste erbberechtigte Verwandte des toten Monarchen wurde Katharina nun von vielen als legitime [[Königin von Sagradien]] angesehen. Gegen diese Ansprüche rebellierte aber ein Teil des Hochadels, der eine Doppelmonarchie mit Zentrum in Lissabon fürchtete. Stattdessen wurde Prinz [[Peter von Sagradien]], dem [[Herzog von Salua]] und letzten lebenden Bruder [[Philipp VI.|Philipps VI.]] die Krone angeboten. Was folgte, war ein Erbfolgekrieg innerhalb des Hauses Sántori zwischen der sagradischen und der portugiesischen Linie des Hauses. Noch im Jahr 1502 zog Peter von Macedi aus nach Sagradien und riss gewaltsam den Thron an sich. In der [[Schlacht bei Munir]] konnte er sich 1503 schließlich gegen Manuel und Catarina durchsetzen und wurde danach in [[Noyar]] als Peter I. offziell zum König gekrönt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gelang es der Titularkönigin und ihrem Mann in mehreren Versuchen nicht, den sagradischen Thron zu erobern. Zeitweise musste das Paar auch ihre Bastion in [[Tulis]] aufgeben und sich nach Portugal zurückziehen. Allerdings konnte Peter von Sagradien von der Schwäche seiner Kontrahenten nicht dauerhaft profitieren, da er keinen Erben hatte und zudem wiederholt in Auseinandersetzungen in Mikolinien verwickelt war. Nachdem 1506 der [[Dritter Saloanischer Krieg|Dritte Saloanische Krieg]] ausgebrochen war und Manuel zu einem neuerlichen Feldzug rüstete, musste Peter geschwächt auf sein Königreich verzichten. Im [[Vertrag von Vérisa]] im Jahr 1508 einigte er sich mit Manuel und Katharina auf ein Bündnis gegen [[Mikolinien]] und eine Kompromisslösung in Sagradien, mit der auch die Stände einstweilen leben konnten: Anstelle Katharinas und Manuels sollte deren 17-jähriger Sohn [[David I.|David]] als König anerkannt werden, wodurch die Kronen Sagradiens und Portugals vorerst getrennt bleiben konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensabend ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1509 dankte [[Peter von Sagradien]] als König ab und übergab seine Herrschaft an Katharinas Sohn [[David I.|David]], der als 18-Jähriger den Thron bestieg. Dieser erkannte seine Mutter zwar als Königin und Mitregentin an, verweigerte ihr de facto aber jede Teilhabe an der Regentschaft. Nachhaltig beschädigt wurde das Verhältnis zwischen beiden, nachdem Manuel zeitweise den Vertrag von Vérisa widerrufen hatte, um die Mitregentschaft seiner Frau in Sagradien zu bewirken, was aber scheiterte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina betrat Sagradien nicht wieder und starb 1515 in Lissabon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Aus der 1489 geschlossenen Ehe Katharinas mit [[Manuel I. von Portugal]] gingen zahlreiche Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* [[David I.|David]] (*1491, †1543), als '''David I.''' [[König von Sagradien]] (1509-1543) und [[König von Portugal]] (1521-1543) &lt;br /&gt;
* Filipe (*1494, †1512), Herzog von Viseu &lt;br /&gt;
* [[Danadier de Valier|Danadier]] (*1495, †1516), Fürst von Valier, Graf von Sagonte ∞ Anna von Vierna&lt;br /&gt;
* Miquel de la Pace (*1498, †1500)&lt;br /&gt;
* [[Johann III. von Portugal|Joán]] (*1502, †1557), Herzog von Corar und als '''Johann III.''' König von Portugal (1543-1557) ∞ Katharina von Kastilien&lt;br /&gt;
* Isabel (*1503, †1539) ∞ Karl V./I. von Spanien&lt;br /&gt;
* Beatrice (*1504, †1538) ∞ Karl III. von Savoyen&lt;br /&gt;
* Leonor (*1506, †1530) ∞ [[Joán de Biniar]]&lt;br /&gt;
* Alfonso (*1509, †1540), Kardinal&lt;br /&gt;
* [[Heinrich I. von Portugal|Enrico]] (*1510, †1580), Kardinal, Regent und als '''Heinrich I.''' König von Portugal (1578-1580)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_VI.&amp;diff=45364</id>
		<title>Philipp VI.</title>
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		<updated>2018-12-25T10:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:KarlIIISavoy.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Philipp VI.''' (*1449, †1491) war [[König von Sagradien]] (1457-1491). Als erster König aus dem [[Haus Santori]] und damit Begründer der Santori-Dynastie auf dem sagradischen Thron leitete seine Herrschaft eine knapp 100jährige relative Friedensphase in der sagradischen Geschichte ein, in der auf sagradischem Boden nur wenige Kämpfe stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
Philipp Anton Danadier de Santori i Vesaey wurde 1449 als Sohn von [[David de Santori]], Conte von Tulis und späterer [[Herzog von Golen]], und [[Isabel de Vesaey]], der Tochter König [[Philipp VI.|Philipps VI.]] und Erbin der sagradischen Krone, geboren. Im Alter von fünf Jahren wurde er von seinem Großvater dem sagradischen König, der selbst ohne männlichen Erben geblieben war, zum legitimen Thronerben des sagradischen Königreichs bestimmt und erhielt als Infant den Titel eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]]. Nach dem Tod seiner Mutter Isabel im Jahr 1456 und dem König Philipps VI. im Jahr darauf wurde der kleine Philipp im Alter von erst elf Jahren als Philipp VI. zum König erhoben. Damit bestieg zum ersten Mal ein Mitglied des Hauses Santori den sagradischen Thron. Die Herrschaft der Santori wurde legitimiert, indem der Stammvater des Hauses als (freilich illegitimer) Sohn König [[Gabriel Juvans]]' bezeichnet wurde. Damit führte man Philipps Herrschaft wie bereits die der Vesaey-Könige vor ihm direkt auf das Königshaus der [[Dianniden]] zurück und stellte damit eine Kontinuität der mittelalterlichen Könige her, die freilich nicht mehr als Fiktion war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Regentschaft seines Vaters ===&lt;br /&gt;
Für den elfjährigen Philipp übernahm sein Vater David de Sántori die Regentschaft, der sich daran machte, nach den Wirren des [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieges]] die Stärke der sagradischen Monarchie wiederherzustellen. &amp;quot;Sêinior il Duca&amp;quot; förderte und regulierte zugleich nach dem Vorbild der Wirtschaftspolitik in den italienischen Stadtstaaten sowie Frankreichs und im Sinne einer Frühform des Merkantilismus Handel und Gewerbe, band zudem die Handelsmacht von Tulis eng in die sagradische Wirtschaft ein. Die Förderung von Handel und Gewerbe waren die Voraussetzung für die Durchführung der umfangreichen Steuererhebungen, die David zur Finanzierung von Verwaltung und Heer vornahm, und sie brachte Städte und Bürgertum gegen den Adel auf die Seite des Königs. Mit seiner teilweise rigorosen persönlichen Herrschaft restaurierte David die in den Kriegen des Jahrhunderts geschröpfte Königsmacht und schuf die Grundlagen für die starke Machtstellung der sagradischen Monarchen des 16. und 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenes Regiment ===&lt;br /&gt;
1468 heiratete Philipp Margaret Stewart, eine Tochter James' II von Schottland. Erst Davids Tod im selben Jahr erlaubte es dem nun neunzehnjährigen Philipp, seine eigene Herrschaft als König anzutreten. Im Jahr 1470 gebar Königin Margaret ihm die älteste Tochter Maria, zwei Jahre später folgte mit dem Prinzen [[Philipp VII.|Philipp]] ein männlicher Erbe. Unter dem Einfluss seines leitenden Ministers, des [[Joán María Conte de Bosa|Grafen von Bosa]], setzte Philipp die Wirtschafts- und Machtpolitik seines Vaters fort. Seit 1480 verfolgte er ein persönliches Regiment ohne fremde Einflussnahme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergeblich versuchte Philipp in einem letzten [[Bretagnekrieg]], das zu Frankreich gehörende Herzogtum unter die sagradische Krone zu zwingen. Zudem kam es häufiger zu Spannungen zwischen Philipp und seinem älteren Halbbruder [[Joán Prudente]], der nach dem Tod David de Sántoris über das [[Comitat Tulis]] herrschte und die ältere Linie der Sántori anführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saloanische Kriege ===&lt;br /&gt;
Als tulinesische Adelsfamilie erbten die Sántori auch unter Philipp VI. die Auseinandersetzungen mit dem westlichen Nachbarn Mikolinien um die Vorherrschaft im Blaumeerraum. Da sich in den [[Saloanischen Landen]] nach dem Tod [[Philipp I. von Salua|Herzog Philipps I.]] 1572 und dem Herrschaftsantritt seines kinderlosen Bruders [[Anton III. von Salua|Anton III.]] eine dynastische Krise anbahnte, bemühte sich Philipp um ein Bündnis mit dem Herzog, auf dessen Erbe er hoffte. Nachdem Philipps Bruder José d'Óstino im Jahr 1476 die saloanische Prinzessin Johanna von Salua geheiratet hatte, griff Philipp nach dem Tod Antons III. 1477 in den [[Saloanische Kriege|Saloanisch-Mikolinischen Krieg]] ein und unterstützte den saloanischen Thronprätendenten [[Filip von Saséia]], ein illegitimer Sohn Philipps I., gegen den mikolinischen König [[Heinrich I. von Mikolinien|Heinrich I.]] Nach dem Sieg der saloanisch-sagradischen Allianz 1479 bei [[Tinágua]] wurde Filip als Herzog anerkannt. Er heiratete im Folgejahr Philipps jüngere Schwester [[Isabel de Sántori]]. Nach seinem Tod 1490 kam es erneut zum Krieg, indem Philipp seine Schwester Isabel als Regentin unterstützte. Doch ehe sagradische Truppen in Mikolinien landen konnten, verstarb Philipp 1491 im Alter von 52 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe und Nachkommen ===&lt;br /&gt;
Aus der Ehe Philipps mit Margaret Stewart gingen mehrere Kinder hervor: &lt;br /&gt;
* [[Philipp VII.|Philipp]] (*1472, †1502), als ''Philipp VII.'' [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
* [[Katharina von Sagradien|Katharina]] (*1473, †1515), [[König von Sagradien|Titularkönigin von Sagradien]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Antonia von Sagradien, Königin von Mikolinien|Maria Antonia]] (*1476) ∞ [[Michael II. von Mikolinien|Michael II.]] [[König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
* [[Eleonore von Sagradien, Königin von Portugal|Eleonore]] (*1480) ∞ Manuel I. König von Portugal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe ===&lt;br /&gt;
Nachfolger als König von Sagradien und Conte von Tulis wurde Philipps Sohn [[Philipp VII.]] (*1472), der jedoch 1502 starb, ohne einen Erben zu hinterlassen. In der Folge kam es zum Nachfolgestreit zwischen Philipps VI. ältester Tochter [[Catarina de Sántori]] und ihrem Mann König [[Manuel I. von Portugal]] und Philipps Bruder [[Peter I.|Don Piero]], der schließlich den Thron an sich riss, 1509 jedoch zugunsten seines Neffen [[David I.]], Sohn Katharinas und Filipes und Enkel Philipps VI., abdanken musste. David war es schließlich, der tulinesische und die sagradische Linie in seiner Person wiedervereinigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Sagradiens&amp;diff=45363</id>
		<title>Geschichte Sagradiens</title>
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		<updated>2018-12-25T10:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Die Großmacht Sagradien unter den Santori */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte [[Sagradien]]s'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epochen: &lt;br /&gt;
* Era [[Dianniden|Dianina]] (1078-1264)&lt;br /&gt;
** Era Juvantêsa (1159-1198): [[Gabriel Juvans|Gabriel Juvante]]&lt;br /&gt;
* Era [[Redanior]] (1264-1395)&lt;br /&gt;
** [[Era Perutina]] (1264-1321): [[Martín IV]], [[Robert von Skanten|Roberto]], [[Jâcque II]], [[Martín V]], [[Jâcque III]], ([[Enrico de Viça]])&lt;br /&gt;
** Era de l'[[Unión d'Alâgua]] (1321-1386): [[Martín VI]], [[Martín VII]], [[Jâcque IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sechzigjähriger Krieg|Era dels Sesentànus]] (1386-1343): [[José d'Óstino|José]], [[Miquel de Vesaey|Miquel]], [[Filipe V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Era [[Sántori]] (1457-1757)&lt;br /&gt;
** Era Filipina (1457-1509): ([[Filipe V]]), [[Filipe VI]], [[Filipe VII]], [[Peter von Sagradien|Piero]]&lt;br /&gt;
** Era Davidêsa (1509-1543): [[David I]]&lt;br /&gt;
** Era Joaniana (1543-1591): [[Joana I]], [[Danadier I]]&lt;br /&gt;
** Era Gabrielina (1591-1698): [[Gabriel V]], [[Gabriel VI]], [[Gabriel VII]]&lt;br /&gt;
** Era de [[Sagradischer Bürgerkrieg|Guerras Civiles]] (1698-1730): [[Danadier II]], ''[[Erste Sagradische Republik|Premêra República]]''&lt;br /&gt;
** Era de Restoración Mariana (1730-1757): [[María I]], [[David II]], [[María II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Era Viena (1757-1891)&lt;br /&gt;
** Era Filipeluisiana (1757-1792): [[Filipe IX Luis]]&lt;br /&gt;
** Era de Guerras Francêsas (1792-1815): [[Gabriel VIII]], [[Gabriel IX]]&lt;br /&gt;
** Era (de Restoración) Emiliana (1813-1849): [[Gabriel X Emílio]]&lt;br /&gt;
** Era Liberal/Era Montevil (1849-1871): [[Lucién I]]&lt;br /&gt;
** (Segôna) Era Filipina (1871-1891): [[Filipe X]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im Altertum ==&lt;br /&gt;
=== Sagrische Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die ersten Zeugnisse einer [[Sagrer|sagrischen]] Frühkultur stammen aus dem 14. Jahrhundert v.Chr.; die ersten indogermanischen Völkerwanderungsstämme aus Osteuropa ließen sich in [[Sagradien]] und [[Mikolinien]] im 12. Jahrhundert v. Chr. nieder und vermischten sich rasch mit der Urbevölkerung. Den Römern waren diese Stämme später als 'Sagrer' (''Sagri'') bekannt, wobei grob zwischen süd- und mittelsagrsichen sowie asumarischen Stammesgruppen unterschieden werden kann. Ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. drangen keltische Stämme aus Gallien auf die Halbinsel vor und siedelten besonders im Norden und Nordosten der sagradischen Halbinsel. Dabei kam es auch oft zu Verschmelzungen mit einheimischen sagrischen Stämmen, sodass man häufig von einer ''[[Sagrokelten|sagrokeltischen]] Kultur'' spricht. Im Süden entwickelte sich eine ausgeprägte sagrische Kultur. Besonders der [[Blaumeerraum]] wurde zu einem Zentrum sagrischer Siedlungen mit den [[Piäer]]n (lat. Piaei) und [[Sisinen]] (lat. Sisini) als wichtigste Stämme an der östlichen und [[Mikoläer]]n (lat. Micolaei) als dominierende Stammesgruppe an der westlichen Blaumeerküste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eroberung Sagradiens durch die Römer und römische Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Bereits Iulius Caesar eroberte in den gallischen Kriegen seit 59 v.Chr. Teile Nordostsagradiens, indem er zunächst die gallischen Stämme der [[Vikier]] und [[Amorier]] unterwarf. Im Jahr 54 v. Chr. riefen die [[Saloer]] Caesar zur Hilfe gegen die keltischen [[Cabeser]] und [[Liener]], die zu dieser Zeit nach Süden und Westen drängten und damit die Saloer bedrohten. Caesar nutzte die Gelegenheit, um den keltischen Norden der Halbinsel zu erobern und als Provincia [[Sagradia Citerior]] dem römischen Herrschaftsbereich einzugliedern. Zu dieser Zeit unterhielt Rom zu einigen sagrischen Stämmen, besonders zu den [[Aider]]n an der Südküste der Halbinsel freundschaftliche Verhältnisse und betrieb regen Handel mit ihnen. Unter Augustus wurde die Eroberung Sagradiens durch die Römer fortgesetzt. Nachdem zunächst die Streitigkeiten der sagrischen Stämme untereinander und mit den Sagrokelten, die den Römern weniger feindlich gegenüberstanden, weitergeführt worden waren, schlossen verschiedene sagrische Stämme ein Bündnis, welches aber auch die Invasion der römischen Legionen nicht aufhalten konnte. Augustus selbst eroberte im Jahr 25/24 v.Chr. ganz Sagradien, konsolidierte die Herrschaft im Gebiet bis zum [[Saidel|Fluvius Saidelius]] und [[Bordêu|Fluvius Bordeus]] und gründete die Provinz [[Sagradia Ulterior]]. Rom trennte damit erstmals die beiden Teile der Halbinsel in ein römisches Sagradien östlich von [[Blaumeer]] und [[Konsetten]] und ein Gebiet westlich dieser natürlichen Grenzen, das erst unter Kaiser Claudius im 43 als [[Provincia Micolina]] unter römische Herrschaft kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 18 v. Chr. trat der römische Statthalter beider Sagradien, Q. [[Valerius Tullianus Sagradianus]], mehrere Feldzüge gegen eine sagrische Allianz aus Aidern, Micoläern und Sisinen an, die mit der Eroberung Sagradiens endeten. Augustus teilte daraufhin im Jahr 14 v. Chr. die Sagradia Ulterior in eine kaiserliche Provincia [[Sisinia]] mit der Hauptstadt [[Tules|Tulisium]] (das heutige Tulis) und eine senatorische [[Provincia Belacionensis]] mit der Hauptstadt [[Belaçón|Belacio]] (das heutige Belaçón) auf. Ein letzter großer [[Sagreraufstand|sagrischer Aufstand]] unter dem aidischen Feldherrn [[Asilië]] endete für Rom verlustreich, konnte von Tullianus aber im Jahr 8 v. Chr. niedergeschlagen werden. Ihr Anführer Asilië wurde später als sagradischer Nationalheld verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kelten wurden sehr schnell assimiliert, aber auch die Sagrer nahmen nach den anfänglichen Widerständen  in den folgenden Jahrhunderten die Herrschaft und Kultur Roms an, sodass eine sagro-römische Mischkultur entstand. Mit den großen Städten [[Gerón|Geronia]], [[Noyar|Noviogarum]], [[Duerez|Colonia Duerensis]] und [[Tulis|Tulisium]] entstanden neue Zentren der römischen Kultur in Sagradien. Aus dem auf der Halbinsel gesprochenen Vulgärlatein entwickelten sich allmählich die [[Sagradische Sprache|sagradischen Dialekte]] und die gesamte [[Sagroromanisch|sagroromanische Sprachgruppe]]. Nach der diokletianischen Verwaltungsreform wurden die drei Sagradien einer eigenen [[Dioecesis Sagradiae]] eingegliedert und die [[Provincia Geroniensis]] (seit 27 v. Chr. Name der Sagradia Citerior) in die Provinzen [[Ligria]], [[Sagradia Ostiniensis]] und [[Sagradia Nogarensis]] unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im Frühmittelalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfall der Germanen und Zerfall der römischen Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 5. Jahrhunderts drangen mit den [[Alkonen]] und [[Herkanden]] von der iberischen Halbinsel aus germanische Stämme auf das Gebiet des römischen Sagradiens vor und gründeten frühe Reiche, von denen das Alkonenreich im Süden zum ersten germanischen Staat in Sagradien wurde. Die Herkanden wurden wiederum zur Mitte des Jahrhunderts von den einfallenden [[Skanten]] nach Mikolinien verdrängt. Die fast 500-jährige unumschränkte Herrschaft Roms auf der Halbinsel endete 462, als der letzte römische Statthalter in Tulis getötet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Reich der Skanten, die den gesamten Norden Sagradiens und Teile der mikolinischen Halbinsel besiedelten, zerfiel bald in kleinere Stammesgruppen. Als 476 der letzte weströmische Kaiser abdankte, erstreckte sich die germanische Herrschaft fast über ganz Sagradien. Die Stämme verschmolzen relativ rasch mit der romanischen Bevölkerung, wobei die Germanen die Führungsschicht bildeten. Die lange Zeit florierenden Städte erlebten einen Niedergang und wurden zum Teil schwer verwüstet. Nachdem die arianischen Skanten bereits im im frühen 6. Jahrhundert die lateinisch-trinitarische Religion der romanischen Bevölkerungsmehrheit angenommen hatten, ließ sich mit dem Alkonenkönig [[Berrakred I.]] der letzte arianische Herrscher Sagradiens katholisch taufen. Auch die vulgärlateinische Sprache der Bevölkerung wurde bald von den germanischen Eliten in allen Reichsteilen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfall der muslimischen Numerer in Alconía ===&lt;br /&gt;
In einem alkonischen Erbstreit zu Hilfe gerufen, fielen zur Mitte des 8. Jahrhunderts nach Christus im Süden Sagradiens muslimische Mauren aus Spanien ein, die in Sagradien den Namen [[Numerer]] erhielten. Diese konnten rasch weite Gebiete im Süden der Halbinsel erobern und errangen 757 einen entscheidenden Sieg gegen den Alkonenkönig [[Rekkrik]] (Regrigo). Sie errichteten das zunächst vom Kalifat in Damaskus abhängige [[Emirat von Duerez]] (arabisch: Dohraz). Die muslimischen Numerer verhielten sich gegenüber der christlichen Bevölkerung weitgehend tolerant und verzichteten auf eine Zwangsislamisierung. Während der nächsten fünfzig Jahre blühten im Süden Kultur und Handelswesen, wovon auch die christlichen Königreiche im Norden profitierten, die die Herrschaft nach kurzer Zeit der Kriege akzeptierten und rege Handelsbeziehungen mit den Numerern aufnahmen. Die Städte gewannen wieder an Bedeutung. Unter der Herrschaft der Numerer in Südsagradien wurden u.a. die Städte [[Lemez|Al-Hamaz (Lemez)]] und [[Nalcaz|Ain-al-Qaz (Nalcaz)]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Roduich der Große und der Aufstieg des Skantenreiches ===&lt;br /&gt;
Im Skantenreich konnte der Adlige [[Helgar]] sich um 753 als [[König der Mittelskanten]] etablieren und die dortige [[Orsoniden]]dynastie beerben. Seinem seit 761 regierenden Sohn [[Roduich der Große|Roduich dem Großen]] gelang es 763 die streitenden Großen seines Reichs unter seiner Führung gegen die arabische Bedrohung zu vereinen. 763 besiegte sein Heer bei [[Tarravillas]] die anstürmenden Numerer und beendete deren Expansion nach Norden, danach zerfiel die Allianz jedoch wieder. Die Reichsteile Scantias, seit Jahrzehnten bereits ohne gemeinsame Herrschaft, bekundeten wieder ihre Eigenständigkeit. In mehreren Kriegszügen gelang es Roduich jedoch, zunächst den mächtigen [[Lojandía|lohandischen]] und dann die [[Ligre (Landschaft)|ligrischen]] und [[Westligre|westligrischen]] Provinzfürsten zu besiegen und zentralskantische, lohandische und ligrische Reichsteile wieder unter seiner Herrschaft zu vereinen. Er schuf eine straffe Verwaltungsstruktur und führte Scantia dadurch zu einer kulturellen und politischen Blüte. In Kriegen gegen [[Golen]], [[Bretonen]] und [[Alkonen]] sowie gegen die zurückweichenden [[Numerer]] eroberte er neue Gebiete für das Skantenreich. Bei seinem Tod 797 erstreckte sich das Reich Roduichs auf beiden Seiten des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meers]] von [[Albero]] bis in die [[Bretagne]] und von [[Perin]] bis an die sagradische und mikolinische Nordküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise des Skantenreichs und Aufstieg Sarmays ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Roduichs des Großen zerfiel dessen Reich wieder unter seinen Söhnen. Der [[Vertrag von Disiés]] bewirkte 799 die Teilung Scantias. Der älteste Sohn [[Rodoald]] erhielt den Westen des Reichs mit dem gesamten Norden Mikoliniens, Teilen [[Litien]]s und Gebieten nördlich und sülich des [[Ligre]], sein jüngerer Bruder [[Albreth der Kluge]] den Osten mit [[Lojandía]], der [[Mesa]] und den [[Amoria|amorischen]] Grenzgebieten, jedoch konnte er das umstrittene [[Mittelskanten]] zwischen Ligre und [[Konsetten]] weitgehend unter seine Herrschaft bringen. Der jüngste Sohn [[Gaudfred]] erhob 808 ebenfalls Anspruch auf die Königswürde, was zum Bruderkrieg führte. Im [[Vertrag von Torell]] 812 einigte man sich auf eine Dreiteilung aufkosten Albreths, der die südlichen Teile seines Gebiets an Gaudfred abgeben musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thronstreitigkeiten im Skantenreich und die Auseinandersetzungen der alkonischen Fürsten mit den Numerern führten zu einem Machtvakuum, in das der Provinzfürst [[Dián von Sarmay]] stieß, der im Kampf gegen die Numerer mehrere angrenzende Gebiete erobern und sich vom Skantenreich weitgehend unabhängig machen konnte. Nach dem Tod Gaudfreds 817 übernahm Dián die Kontrolle über die südlichen Reichsgebiete, namentlich [[Sagonte]], Teile [[Sesín]]s, [[Croer]] und [[Óstino]]. Auch die als Markgrafschaften eingerichteten [[Asumarische Grafschaften|Gebiete am Blaumeer]] konnten sich bald eine erhebliche Eigenständigkeit vom Skantenreich sichern. Die sich seit dem späten 8. Jahrhundert ständig wiederholenden Angriffe norwegischer Wikinger auf das sagradische und nordmikolinische Festland schwächten die Skanten zunehmend. Mit der Gründung eines eigenen nordischen Reichs an der Nordküste Mikoliniens, dem sogenannten [[Perutinger]]reich, wurden die Skanten weitgehend aus Nordmikolinien verdrängt. Nach dem Tod König Rodoalds 825 trat Albreth der Kluge die Alleinherrschaft im Rest des Skantenreichs an und beendete vorerst die Zeit der inneren Schwäche, jedoch konnte er [[Fürstentum Sarmay|Sarmay]] und [[Königreich Peruzien|Peruzien]] nicht zurückerobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aerich der Große und der Beginn der ''sagradischen Reconquista'' ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ansturm der Numerer auf den Süden Sagradiens und dem Tod Rekkriks im Jahr 762 zerfiel das Alkonenreich in mehrere Fürstentümer, die zum Teil dem numerischen Kalifat von Córdoba tributpflichtig waren. Zudem entstanden mit dem Emirat von Dohaz und dem kleineren Emirat von Al-Hamaz zwei neue muslimische Herrschaftsgebiete im Süden Sagradiens, die mit den alkonischen Fürsten in regem Kontakt waren, Handel betrieben, aber auch kriegerische Auseinandersetzungen führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 9. Jahrhunderts gelang es dem westalkonischen Fürsten [[Aerich der Große|Aerich]], als [[Dux Alconum]] große Gebiete Südsagradiens unter seiner Herrschaft zu vereinen und die Tributpflicht von den muslimischen Numerern zu beenden. Aerichs Reich zerfiel jedoch nach seinem Tod 882 wieder unter seinen Söhnen [[Arrigo II. von Liez und Corar|Arrigo II.]] und [[Fildrigo von Liez und Corar|Fildrigo]], Südsesín musste wieder an Sarmay abgegeben werden. Erst [[Arrigo III. von Liez und Corar|Arrigo III.]] (898-915) erreichte wieder ein vergleichbar machtvolles Königtum wie Arrigo der Große. Er konnte von den zahlreichen Teilungen und Thronstreitigkeiten in Sarmay profitieren, indem er Einfluss auf die mächtigen Provinzfürsten im Sarmayenreich ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martin der Eroberer und die Gründung des Reiches ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Dián III. von Sarmay|Dians III. von Sarmay]] im Jahr 878 kam es zu Nachfolgestreitigkeiten zwischen dessen Söhnen [[Docién von Sarmay|Docién]] und [[Armondo I. von Sarmay|Armondo]], die 882 zugunsten einer Reichsteilung entschieden wurden. Die permanente Schwäche Sarmays suchten sowohl Skanten als auch Alkonen in der Folgezeit für sich auszunutzen. Mit der Übernahme der skantischen Alleinherrschaft 897 begann [[Martin I. der Eroberer|Martin I. von Scantia]] (König seit 892) eine aggressive Machtpolitik. Er verheiratete seinen Sohn [[Philipp der Große|Philipp]] mit seiner Nichte, Prinzessin [[Lara von Liez]], der Tochter [[Arrigo III. von Liez und Corar|Arrigos III. von Liez und Corar]] Nachdem dieser 912 gestorben war, ohne einen männlichen Thronfolger zu hinterlassen, erhob Martin I. Anspruch auf Alkonien. Das 907 unter [[Armondo II. von Sarmay|Armondo II.]] wiedervereinigte Fürstentum von Sarmay wurde 915 geschlagen und musste die Oberherrschaft Martins anerkennen ([[Vertrag von Tantallas]]). Mit sarmayischen Truppen führte dieser seine Eroberungskriege seit 916 gegen den alkonischen Herzog [[Arrigo IV.]] fort. Martin nannte sich nun „Rex Sagradiæ“ und besiegte 922 in der [[Schlacht von Pergía]] auch endgültig Arrigo IV. 923 musste der Alkonenherzog Arrigo IV. offiziell die Herrschaft Martins des Eroberers über den gesamten christlich beherrschten Teil der sagradischen Halbinsel anerkennen (&amp;quot;[[Schwur von Vesaey]]&amp;quot;) Seither galt Martin als erster [[Königreich Sagradien|König des gesamten christlichen Sagradiens]], auch wenn im Südosten noch immer arabische Herrschaftsgebiete verblieben. Martin ernannte 930 seinen Sohn Philipp zum Mitherrscher, um seine Dynastie zu konsolidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im Hochmittelalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philipp der Große und die Zeit der Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Tod Martins I. kam es zu neuen Kriegen in Sagradien. Martins Sohn und Nachfolger [[Philipp I. der Große]] (933-969) konnte sich erst nach mehreren Kriegen wieder die Macht über ganz Sagradien sichern. Nach der [[Schlacht von Tantallas]] 938 war Philipp wieder allgemein anerkannt. 939 wurde Philipp im [[Noyarenser Dom]] zum König von Sagradien gesalbt. 942 erließ Philipp mit dem [[Codex Magnus]] ein einheitliches Recht für seinen gesamten Herrschaftsbereich. Im Innern baute Filipe die Infrastruktur aus, setzte die Erbmonarchie in der männlichen Linie durch, um zukünftige Erbteilungen zu verhindern, förderte Kunst, Wissenschaft und Literatur sowie den Bau von Königspfalzen, Klöstern und Kirchen und stärkte die Macht des Königs im Laufe seiner Regierungszeit noch mehr. Nach Außen setzte er die Eroberungskriege seines Vaters fort und zerschlug das Emirat von Duerez, übrig blieb nur das kleine numerische [[Maleskanisches Reich|Maleskanische Reich]]. Zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 969 überließ er seinem Sohn und Nachfolger [[Albreth IV.]] dem Barmherzigen (969-980) eine gesicherte Königsherrschaft. Im 10. Jahrhundert entwickelte sich auch die Region zwischen [[Pin]] und [[Lieno]] zum Zentrum des Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau der Zentralmacht und Kämpfe um die Krone ===&lt;br /&gt;
Albreth IV., der sich besonders als Städtegründer (u.a. von [[Semest]]) hervortat, nahm die Grenzkriege seines Vorgängers gegen [[Perutinger]] und [[Golen]] wieder auf und konnte die Bretonen 971 endgültig befrieden. Im Innern aber zeigte er sich nicht in der Lage, die aufstrebende Macht der Herzöge einzudämmern, die nach Albreths Tod auch die Erbthronfolge anfochten. [[Martin II.]] der Gute (980-994), Bruder Albreths, musste nach Kämpfen gegen [[Arrigo von Bordez]] 984 den Reichsherzögen erweiterte Rechte zugestehen, band diese jedoch durch geschickte Heiratspolitik ans Reich. In der [[Bulle von Nonthí]] setzte er 992 eine lehensrechtliche Bindung der Untervasallen an den König durch und verminderte dadurch die Chance der Herzöge zu bewaffneten Aufständen gegen die Zentralgewalt. [[Philipp II. der Katholische]] (996-1019) erreichte 999 mit der Eroberung von Malesc den Abschluss der [[Numererkriege]], die später auch als ''sagradische Reconquista'' bezeichnet wurden. Unter seinen Nachfolgern [[Philipp III.]] (1019-1042) und [[Roduich III.]] dem Kurzen (1042-1069) begann der rasche Machtverfall der skantischen Könige im sagradischen Regnum und der Adel wurde zunehmend stärker. Während sich Filipe III. und Rodrigo III. immer wieder mit den Machtansprüchen [[Don Joán]]s, des Bruders Filipes III., (1026-1029 Gegenkönig Filipes, 1042-1048 Regentschaft für Rodrigo, Ermordung Rodrigos 1069, 1069-1071 Kanzler [[Martin III.|Martins III.]]) auseinandersetzen mussten, wurde dieser 1072 von seinem Neffen, König [[Martin III.]] dem Frommen (1069-1078), hingerichtet. Martin tat sich besonders als Förderer des Klostertums hervor und verbrachte große Zeit in den Klöstern [[Martinez]], [[Meném]] und [[Casterley]] (daher auch der Spitzname „Mönch mit Krone“). Die Regierungsgeschäfte überließ er weitgehend den Erzbischöfen [[António de Martinez]] und [[Carles von Noyar]]. Im [[Edikt von Meném]] von 1075 wurden die letzten Moslems christianisiert oder gewaltsam aus dem Land vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien unter den ersten Diannidenkönigen ===&lt;br /&gt;
Im Kampf um die Nachfolge Martins III. kam es zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen, in denen sich [[Johann I. von Cliêce]] (1078-1094), [[Herzog von Alconía]] und Schwager Martins III., mithilfe der Kirche gegen [[Rodrigo I. Herzog von Scantia|Rodrigo I. dem Langen von Scantia]], den mächtigsten der Vasallen, durchsetzen konnte. Der Dualismus zwischen dem neuen Königshaus der [[Dianniden]] und den skantischen Herzögen aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] sollte sich aber noch lange hinziehen. Johann unterstützte zunächst im Investiturstreit Papst Gregor gegen den deutschen Kaiser Heinrich IV. und erneuerte die Schutzverträge mit dem Kirchenstaat, fiel später jedoch selbst in Streit mit dem Reformpapsttum und stand seit 1091 unter Kirchenbann. Herzog [[Martin der Kühne von Scantia]] nutzte dies, um wiederum einen Krieg gegen Johann zu beginnen, in dem Johann 1094 ermordet wurde. Sein Sohn und legitimer Nachfolger [[Johann II.]] der Löwe (1094-1121) musste den Krieg gegen Martin den Kühnen von Scantia fortführen. Nach Johanns Sieg 1095 wurde Martin festgenommen. Johann II. nahm 1096-1099 auf dem Ersten Kreuzzug teil und versöhnte sich dadurch wieder mit Rom. Martin von Scantia aber nutzte die Gelegenheit, um sich zu befreien und die Herrschaft an sich zu reißen. Als Johann 1100 zurückkehrte, kam es zur zwischenzeitlichen Versöhnung zwischen Martin dem Kühnen und König Johann II. Martin kehrte nach Scantia zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten peruzinischen Königs [[Jouan I. von Perucía|Jouan dem Kurzen]], der nur eine Tochter zurückließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau [[Berta von Perucía]] Anspruch auf die Krone des nordmikolinischen Reiches. Dafür startete er eigenmächtig einen Feldzug nach Perucía und ließ sich 1101 in [[Alessa]] zum König ausrufen. Mit dem [[Erster Peruzinischer Erbfolgekrieg|Ersten peruzinischen Erbfolgekrieg]] 1101-1112 begründete Martin der Kühne das mächtige [[Lusonidenreich|lusonidische Reich]] um die Krone Perucías und die Ländereien der skantischen Herzöge in Sagradien. Dennoch half Johanns große Reichsreform von 1102, die Macht der Herzöge einzudämmen. Sein Sohn [[Antonio I.]] der Starke (1121-1132) musste seine Herrschaft gegen keine Gegenkönige mehr sichern und konnte das Diannidenkönigtum behaupten und sichern, führte allerdings mehrere erfolglose Kriege mit Frankreich um die Erweiterung der sagradischen Besitzungen in der Bretagne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lusonidenkriege und Eroberung Golens und Perucías  ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Antonios I., der ohne männlichen Erben blieb, wurde sein Schwiegersohn [[Jakob I.|Jakob von Sacâu]] (Jakob I. der Kühne, 1132-1159) König, der die Kriege gegen die Lusoniden wieder aufnehmen musste. Es gelang ihm aber nicht, die Macht der Skanten zu brechen. Nach dem Tod [[Bernhard II. von Golen|Bernarts II. von Golen]] erhob Jakob als Schwiegervater einer Tochter Bernarts Anspruch auf die Krone, ebenso wie der mikolinische König, was zum Krieg beider Mächte um Golen führte, in dem Jakob 1159 fiel, den sein Sohn [[Gabriel I. Juvans]] (1159-1198) aber erfolgreich zuende führen konnte und daraufhin als erster König Golen mit Sagradien vereinigte. Gabriel Juvans gelang danach ein Durchbruch im Machtkampf mit den Lusonidenherrschern, die Gabriels Oberherrschaft in Sagradien anerkennen und den Großteil ihrer Besitzungen in Sagradien inklusive des Herzogtums Scantia abtreten mussten. Gabriel, seineszeichens ein großer Förderer von Kunst und Kultur, baute zudem das Kirchensystem aus, stärkte die Königsgewalt und nahm am Dritten Kreuzzug teil. Er gilt als bedeutendster sagradischer König des Hochmittelalters und wurde 1537 heilig gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel II.]] (1201-1220) führte Krieg gegen den abtrünnigen [[Südbund]] (Liez, Corar, Sur Pinia) und zwang ihn unter die Krone. Unter [[Philipp IV. Hermes]] (1233-1261) endete nach dem Tod [[Martin Posthumus]]’ 1249 die Herrschaft der Lusoniden in Perucía und [[Philipp der Schweigsame]] von Redanior setzte sich mithilfe des sagradischen Königs gegen den unehelichen Sohn Martins, [[Renart von Soria]] durch, der in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 vernichtend geschlagen wurde. Philipp von Redanior wurde König von Perucía und erkannte die Oberherrschaft Sagradiens über sein Territorium an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im Spätmittelalter ==&lt;br /&gt;
=== Redanior-Königtum und Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod König [[Gabriel IV.|Gabriels IV. des Klugen]] (1261-1264), der 1263 erstmals die Stände einberief, um seine Nachfolge zu regeln, gelangte mit seinem zwölfjährigen Neffen König [[Martin IV. Felix]] (1264-1289) das [[Haus Redanior]] auf den sagradischen Thron, der 1275 die Herrschaft über Perucía mit der sagradischen Krone vereinte. Seine Nachfolger [[Robert I.]] (1289-1292) und [[Jakob II.]] der Gerechte (1292-1301) mussten 1290-1313 [[Peruzinische Aufstände|Aufstände der Peruzinischen Stände]] niederschlagen, die sich im [[Bund von Alessa]] gegen die sagradische Herrschaft vereint hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Martin VI.|Martin dem Guten]] von Gerón bestieg das Haus Redanior 1315 in einer jüngeren Linie den mikolinischen Thron, während in Sagradien seit 1301 Martins Onkel [[Jakob III.]] (1301-1320) herrschte, der 1301 seinen Neffen [[Martin V.]] den Wahnsinnigen (1301) entmachtet hatte. Als dieser 1320 jedoch starb, wurde [[Martin der Gute]] von Peruzien und Mikolinien nächster Anwärter auf den Thron. Gegen den in Mikolinien weilenden Monarchen usurpierte in Sagradien jedoch [[Heinrich von Viça]] (1320-1321) den Thron und ließ sich von den Ständen anerkennen, die eine Union mit Mikolinien fürchteten. Als Martin der Gute im Jahr 1321 in Sagradien einfiel, um seinen Thronanspruch durchzusetzen, besiegte und tötete er jedoch António in der [[Schlacht bei Alágua]] und bestieg als [[Martin VI.]] (1321-1354) selbst den Thron. Er vereinte damit als erster König die mikolinische, peruzinische und die sagradische Krone unter seiner Herrschaft und beendete die seit Jahrhunderten herrschenden Kriege. Innenpolitisch gelang es ihm die Macht des Herrschers in beiden Reichsteilen zu stärken und die Doppelmonarchie zu einer wirtschaftlichen und politischen Hochblüte zu bringen. Er führte in beiden Teilreichen zentrale Rechnungshöfe ein, erhöhte die Steuern und zog das Vermögen des mächtigen, 1345 verbotenen [[Fallenserordens]] in Südmikolinien ein. Ihm folgten [[Martin VII.]] (1354-1378) und [[Jakob IV.]] (1378-1395) nach, gegen dessen Herrschaft sich seit 1383 ein Aufstand in Mikolinien entwickelte, der schließlich zum [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] und zur gewaltsamen Auflösung der [[Union von Alagua]] führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechzigjähriger Krieg ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Mikolinische Revolution|Mikolinischen Revolution von 1386]] ging die mikolinische Krone an [[Charl de Interea]], der sie jedoch gegen innere und äußere Feinde verteidigen musste. Zudem begann unmittelbar danach aucn in Sagradien der Streit um die Nachfolge des kinderlosen König [[Jakob IV.]]. Bereits vor dem Tod Jakobs kam es zwischen den potenziellen Thronfolgern [[Michael von Vesaey]] und [[Joseph von Ostino]] zum „[[Krieg der Herzöge]]“, aus dem mit mikolinischer Unterstützung ([[Vertrag von Nantés]]) José de Óstino als Sieger hervorging, der nach Jakobs Tod 1395 als Joseph III. (1395-1396) den Thron bestieg. Er wurde allerdings bereits 1396 von seinem Gegenkönig [[Michael von Vesaey]] (1396-1421) bei [[Xenópolis]] besiegt und ins [[Kloster Martiniac]] verbannt, während [[Karl VI. von Mikolinien]] in Perucía einfiel. Von der [[Alberenser Union]] als König von Perucía anerkannt, hielt er als Schwager Johanns von Ostino an dessen Königtum fest und bestritt die Legitimität Miquel de Vesaeys. Zwischenzeitig erhob Karl sogar als Schwager des 1398 verstorbenen José selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und berief sich auf die Bulle von Servette und die darin festgelegte Unteilbarkeit des Reiches. In dem ein halbes Jahrhundert andauernden Krieg kämpften seit 1398 die unabhängige [[Tulinesische Republik]] sowie zeitweise auch [[Saloanische Lande|Salua]] auf sagradischer Seite, während sich Mikolinien mit den Häusern [[Haus Óstino|Ostino]] und [[Haus Esqués|Esqués]] verbündete. In Peruzien wurde der Kampf der mikolinisch-freundlichen Union mit den Anti-Karlisten in Form eines blutigen Bürgerkriegs ausgefochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen schweren Niederlagen Sagradiens (Abfall [[Álbero]]s und [[Montana]]s 1409, offener Aufstand in [[Westligre]] 1417, Belagerung [[Gerón]]s 1420) übernahm 1420 der königliche Prinz [[Don António]], zweiter Sohn Miquels I., den Oberbefehl über die sagradischen Heere. Nach dem Tod Miquels I. in der [[Schlacht von Valés]] konnte Don António Siege bei Gerón, [[Sancristo]] und [[Alágua]] feiern und dadurch einen mikolinischen Sieg vereiteln. Er starb 1424 an einer Lungenentzündung. König [[Philipp V.]] (1421-1457) gelang es mit der Unterstützung tulinesischer Truppen unter [[Luis Filipe von Santori]] und besonders mithilfe der tulinesischen Flotte unter Conte [[David von Santori]], Mikolinien empfindliche Niederlagen zuzusetzen. So schlug er in einer sagradischen Offensive seit 1427 das mikolinische Heer bei [[Cania]] und konnte 1431 die Stadt [[Bosa]] erfolgreich verteidigen. Nach dem endgültigen Abfall [[Conte]]s im Jahr 1432 konnten beide Seiten keine entscheidenden Siege mehr verbuchen, sodass die Kämpfe 1439 weitgehend eingestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Großmacht Sagradien unter den Santori ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Großmacht ===&lt;br /&gt;
Nach dem Friedensschluss zwischen [[Mikolinien]] und [[Sagradien]] im [[Friede von Tesqué|Frieden von Tesqué 1443]], in welchem die endgültige Trennung beider Kronen vorgeschrieben und die Grenzen vereinbart wurden, die in groben Zügen bis heute gültig sind (so genannte ‚[[Medéolinie]]’), hinterließ [[Philipp V.]] eine gefestigte Krone, wobei sich der Verlust des ständigen Unruheherds [[Perucía]] an Mikolinien langfristig zugunsten der königlichen Macht auswirkte. Mit dem Tod Philipps V. 1457 starb das [[Haus Vesaey]] aus und die Königskrone fiel an das tulinesische Regentenhaus [[Santori]]. Für den bei Amtsantritt erst acht-jährigen Thronfolger [[Philipp VI.]] (1457-1491), Enkel Philipps V., herrschte bis 1468 sein Vater [[Conte von Tulis|Conte]] [[David de Santori]], Herzog von Golen. Dieser baute die Hausmacht der Santori aus und verknüpfte die Stärke Sagradiens eng mit der der Santori und dem [[Comitat Tulis]]. In drei [[Saloanische Kriege|Kriegen gegen Mikolinien]] (1477-1479, 1492-1497, 1505/06), konnte sich Sagradien das [[Saloanische Lande|Saloanische Erbe]] in Südmikolinien sichern und etablierte so seine Herrschaft im Süden und Osten der mikolinischen Halbinsel. Zugleich stiegen die Sántori 1495 zum Herrscherhaus Portugals auf. Außerdem wurde das seit 1494 mikolinisch besetzte [[Golen]] bis 1499 zurückerobert und als sagradisches Kronland verteidigt. Diese Entwicklung des Machtgewinns nahm unter König [[Philipp VII.]] (1491-1502) ihren weiteren Lauf. Thronfolgeauseinandersetzungen innerhalb des Hauses Santori, die 1502 zwischen [[Peter I.]] (1502-1509) und seiner Nichte [[Catarina de Sántori]] zur gewaltsamen Eskalation führten ([[Lilienkriege]]), wurden 1509 mit dem Regierungsantritt [[David I.|Davids I.]] (1509-1543) beigelegt, der zum politisch wichtigsten Monarchen Sagradiens im 16. Jahrhundert wurde und das so genannte &amp;quot;[[Gran'Etá|Große Zeitalter]]&amp;quot; in der sagradischen Geschichte einleutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renaissancekönigtum und Weltmachtpolitik ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts war Sagradien zur europäischen Großmacht aufgestiegen und das Königshaus Santori verfügte als Resultat geschickter Heiratspolitik über Herrschaftsgebiete in Nord- und Südmikolinien ebenso wie in Übersee. Dazu kam 1521 das portugiesische Erbe, das David I. nach dem Tod seines Vaters [[Manuel I]]. zufiel ([[Sagradisch-Portugiesische Union]]). Damit vereinte David als erster und einziger Monarch die Kronen Sagradiens und Portugals und herrschte über ein Weltreich mit hegemonialem Anspruch in Europa. Zu den portugiesischen Kolonialbesitzungen kamen neue unter sagradischer Flagge eroberte Gebiete in Übersee, vor allem in Afrika und Amerika, die den Entdeckungen der Seefahrer [[Santo Aziz]], [[Nuno Guavo]], [[Selle Inoza]], [[Carles Diaz]] und [[Joán Caballes]] (eigentlich Giovanni Caballi) zu verdanken waren und die teilweise auf dem von tulinesischen Seefahrern bereits im 15. Jahrhundert gegründete Handelsnetz mit Afrika aufbauten. Während in Afrika und Asien vor allem Handelsstützpunkte gegründet wurden, errichtete Sagradien in Nord- und Südamerika als Flächenkolonien die Vizekönigreiche [[Nova Sagradia]] und [[Guiana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben förderte David Kunst, Kultur, Handel und Wissenschaft. Nachdem bereits Philipp VII. italienische Künstler und Gelehrte an seinen Hof geholt hatte, darunter die Humanisten [[Ercule Schiatti]], [[Geert van Stael]] und [[Franziskus Aurelianus]], wurde der Königshof in [[Tulis]] unter David I. zum Hauptknotenpunkt der westeuropäischen Renaissancekultur. Er setzte sich mit der [[Reformatio Davidi]] für eine Reform der katholischen Kirche ein, begründete die von Rom weitgehend unabhängige [[Sagrikanismus|&amp;quot;sagrikanische&amp;quot; Nationalkirche]] und betätigte sich als Kunstmäzen. Das Zeitalter Davids I. markiert daher zugleich die größte politische Blüte der sagradischen Geschichte als auch den Beginn des so genannten „[[Gran'Etá|Großen Zeitalters]]“ (&amp;quot;la Gran'Etá&amp;quot;) der sagradischen Geschichte, das bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts andauern sollte und wegweisende Werke der Malerei, Bildhauerei, Architektur und Literatur hervorbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monarchen des Goldenen Jahrhunderts: Von Johanna I. bis Gabriel V. ===&lt;br /&gt;
Der Tod Davids I. 1543 führte zur Teilung des Weltreichs zwischen Davids Tochter [[Johanna I.]] (1543-1580) und Davids Bruder [[Johann III. von Portugal|Johann dem Frommen]]. Johanna und ihr Ehemann [[Philipp von Valier]] (1543-1552) erhielten das [[Königreich Sagradien]] samt Überseebesitz, das [[Comitat Tulis]] und die [[Saloanische Lande|Saloanischen Lande]], Johann erbte Portugal und das zugehörige Kolonialreich der iberischen Seefahrernation. Die Santori teilten sich damit wieder in zwei Familienzweige. Unter Johanna I. wurde das mittelsagradische [[Semest]] zur dauerhaften Königsresidenz und zur Hauptstadt des Landes ausgebaut. Der 1552 in Tulis ausgebrochene [[Josephitenaufstand]] gegen die Union mit Sagradien wurde 1556 endgültig niedergeschlagen. Das Aussterben der portugiesischen Linie des Hauses im Jahr 1578 führte 1580 schließlich zum [[Portugiesischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg um Portugal]], in dem die Santori das Land an die spanischen Habsburger verloren. Dennoch konnte Sagradien seine Hegemonie über die Konsettenhalbinsel aufrechterhalten. Das Kolonialreich in Übersee wurde überdies weiter ausgebaut und erreichte im frühen 17. Jahrhundert eine Blütephase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation führte erst in ihrer calvinistischen Form und auch nur in Teilen Sagradiens, vornehmlich im Nordosten zu Resonanz und in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu einer Reihe von religiösen Konflikten, die eng mit politischen Auseinandersetzungen und Machtfragen verbunden waren. Unter Königin Johanna und ihrem Sohn [[Danadier I.]] (1580-1591) setzte die Krone zögerlich auf eine Politik der religiösen Toleranz, die ihren sichtbarsten Ausdruck im [[Toleranzedikt von Viça]] 1567 fand. Dies führte wiederum zu Konflikten mit der ultrakatholischen Partei, ehe der seit den 1580er Jahren amtierende leitende Minister [[Joán María de Belavís]] die Gegenreformation in Sagradien zu einem Erfolg führte. König [[Gabriel V.]] (1591-1640), der einen prächtigen Hof hielt und als großer Förderer der Künste galt, setzte nach dem Tode Belavis’ 1602 dessen Zentralisierungs- und Machtpolitik im Inneren fort und restaurierte zudem durch geschickte Haushalts- und Wirtschaftspolitik (Ansätze eines merkantilistischen Wirtschaftssystems) die durch königliche Repräsentation und militärischen Auseinandersetzungen angeschlagenen Staatsfinanzen. Im [[Ligrischer Krieg|Ligrischen Krieg]] 1620-1624 gegen den Nachbarn [[Mikolinien]] erreichte Sagradien noch einmal eine Bestätigung seiner Besitztümer auf der mikolinischen Halbinsel. Gabriels Tod im Jahr 1640 wird allgemein als Schlusspunkt der politischen Blütephase Sagradiens und als Auftakt zu einem lang anhaltenden Niedergang angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Krise der Großmacht ===&lt;br /&gt;
Die elfjährige Regierungszeit [[Gabriel VI.|Gabriels VI.]] (1640-1651) war von Hofintrigen und Fremdeinflüssen geprägt (u.a. durch seine Tante [[Maria Charlotte von Sagradien]], die Regentin Mikoliniens, später von verschiedenen Mätressen wie [[Antonia de Casterley]] oder [[Francisca de Simonis]]) und gilt als Wendepunkt in der sagradischen Geschichte. Sagradiens unglückliche Intervention im Dreißigjährigen Krieg und der für das Königreich enttäuschende Westfälische Frieden von 1648, markieren den relativen Abstieg und den Anfang vom Ende der sagradischen Großmachtstellung in Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten wechselnde außenpolitische Erfolge und Misserfolge. Zwar konnte der Besitz Golens im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] von 1657-1669 gegen Mikolinien gesichert werden, die Unterstützung Ludwigs XIV. bei dessen Krieg gegen Holland und der zeitgleich geführte [[Spanisch-Sagradischer Seekrieg|Spanisch-Sagradische Seekrieg]] führten zu einer Schwächung Sagradiens und zu einem Verlust mehrerer Kolonien in Übersee. Auch die Beteiligung am Pfälzischen Erbfolgekrieg, in dem Sagradien nun gegen Ludwig XIV. kämpfte, brachte nicht die erwünschten Erfolge, welche die Großmachtstellung Sagradiens wiederhergestellt hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch vermochte es [[Gabriel VII.]] (1654-1698) jedoch mit Hilfe seines Ersten Ministers [[Kardinal Bernabêu]] die Macht des Königs zu konsolidieren und punktuell zu stärken, auch wenn er den Einfluss der Stände nicht gänzlich zurückdrängen konnte. Obgleich die Macht der sagradischen Krone im Innern unter Gabriel VII. nochmals einen Höhepunkt erlebte, legte v.a. die ausschweifende Repräsentationspolitik und die kostspielige Hofhaltung des Königs im neu erbauten Schloss Bernabêu, die nach dem Ableben jenes besonnenen Staatsmannes und Kardinals keinerlei Eindämmung mehr fand, die Grundsteine für den Staatsbankrott und die sich daraus ergebende Krise des frühen 18. Jahrhunderts. Auch barg das gesteigerte Machstreben der Santori-Dynastie des späten 17. Jahrhunderts den Grundstein für die harten Auseinandersetzungen mit den Ständen um die Rolle von Krone, Adel und Ständen im sagradischen Gemeinwesen, die unter seinen Nachfolgern zum Krieg führen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im 18. Jahrhundert: Bürgerkrieg und Ständemacht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstände und Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
Trotz des offensichtlichen Geldmangels und der zerrütteten Haushaltslage verstärkte der absolutistisch gesinnte König [[Danadier II.]] (1698-1721), spöttisch der ‚Schattenkönig’ genannt in Anlehnung an sein großes Vorbild Ludwig XIV. von Frankreich, die höfische Repräsentation noch mehr und provozierte die Gegnerschaft sowohl des aus zahlreichen Machtpositionen gedrängten Adels als auch des Volkes. Er versuchte, die aufkeimende Opposition im Hochadel durch eine autokratische Führung zu unterdrücken. Die finanziellen und sozialen Missstände führten seit 1708 zu einer ernsten politischen Krise und zu zwei größeren Aufständen ([[Aufstand von 1708|1708]] und [[Aufstand von 1711|1711]]), die blutig niedergeschlagen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verheerende Niederlage Sagradiens im [[Zweiter Asumarischer Krieg|Zweiten Asumarischen Krieg]] von 1703-1710 führte schließlich nicht nur zum Verlust [[Großherzogtum Macedi|Macedis]] an [[Mikolinien]], sondern verschärfte auch die innersagradische Krise. Die Auflösung der [[Generalstände|Ständeversammlung]], die dem König weitere Kriegskredite verweigert hatte, sowie die für Sagradien problematischen Friedensschlüsse von Cresq 1711 und von Utrecht 1713, in denen die Santori-Monarchie [[Feiroa]] und einige Festungen in [[Lukien]] an Mikolinien und die Hafenstadt [[La Cripón]] sowie die Insel [[Cereza]] an Großbritannien abtreten musste, führten schließlich 1713 zum Ausbruch des [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkriegs]] (Sagradischer Koalitionskrieg), in dem eine ständische Adelskoalition ([[Coalicionarioes]]) unter Führung der Herzöge von [[Sesín]] und [[Alconía]] gegen die königlichen Truppen und die kronloyalen Adelshäuser ([[Reales]]) kämpfte. Die Gefangennahme Danadiers II. 1718 und der Übergang zu einer gemeinsamen Regierung aus Ständen und König unter dem Regime der [[Codices Magni Libertatum]] führten nur zu einem vorläufigen Ende der Kampfhandlungen, diese wurden vielmehr 1719-21 in Form von royalistischen Aufständen fortgeführt. Außerdem suchte Mikolinien im [[Sagro-Mikolinischer Krieg 1718-20|Krieg von 1718-20]] Südkont, Westligrien und Lukien einzunehmen. Der [[Friede von Guillard]] 1720 beendete schließlich die Kampfhandlungen und bedeutete den Verlust großer Teile Südkonts an Mikolinien, während der Großteil Lukiens jedoch gehalten werden konnte. Die soziale Notlage und die ständigen Unruhen führten zu einer hohen Verunsicherung der Bevölkerung sowie zu einer Radikalisierung der Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interregnum und Erste Republik ===&lt;br /&gt;
Infolge royalistischer Aufstände und Umsturzversuche floh König Danadier II. im Februar 1721, übergab seine Thronrechte an seinen Bruder [[Philipp Karl von Viça]] und wurde schließlich durch die Generalstände im [[Generalakt vom 20. Februar 1721]] für abgesetzt erklärt. Die folgende absolute Ständeherrschaft wirkte als Katalysator der Parteikämpfe und der Unzufriedenheit in den niederen Schichten. Die [[Sturm auf den Plazarenya|Erstürmung des Plazarenya-Palasts]] am 23. Mai 1721 gab schließlich das Signal für den radikalen [[Maiaufstand 1721]], in dessen Folge der niederadlige [[Simón Bernord]] die [[Erste Sagradische Republik]] ausrief und an der Spitze eines regierenden [[Rat der Sieben|Rates der Sieben]] die Macht in der Haupstadt sowie im Umland von Semest übernahm. Im Juni 1721 kam es einigen Großstädten zur Gründung von radikalen bürgerlichen Tochterräten, im Juli folgte der Ausbruch eines großen [[Bauernaufstand 1721|Bauernaufstandes]], der den ganzen Süden des Landes in Anarchie versetzte. Erst im Herbst 1721 konnte ein gemeinsames Heer aus Royalisten und ständischen Koalitionstruppen die Hauptstadt einnehmen und die Herrschaft Bernords beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erneut zusammengetretenen Generalstände stellten neue verfassungsähnliche Gesetze auf, die das Land wieder dezentralisieren und den Einfluss der Cortes vermehren sollten. Im Herbst 1722 stellte Danadiers jüngerer Bruder [[Philipp Karl von Viça]], der sich selbst als legitimen König sah, in Frankreich ein Heer zusammen, fiel in der [[Bretagne]] ein und konnte bis nach [[Lojandía]] vordringen, ehe er von einem Ständeheer unter Führung des Prinzen [[Johann III.|Johann Franz von Cuentez]] zurückgeschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prinzregentschaft und Ständekönigtum ===&lt;br /&gt;
Mit seinem Sieg im Krieg gegen die [[Philippkarlisten]] stieg Johann Franz zum starken Mann im Reich auf und wurde als ''Prinzregent'' der Republik bezeichnet. 1727 heiratete er [[Maria I.|Maria Luisa]], eine Tochter [[Danadier II.|Danadiers II.]] und setzte zwei Jahre später die Rückkehr zur Monarchie durch. Am 6. Januar 1730 bestieg Maria Luisa als [[Maria I.]] (1730-1748) den verwaisten Thron ihres Vaters, ihr Mann Johann Franz blieb aber Mitregent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hatte Sagradien nach neunjährigem Interregnum wieder einen Monarchen, doch die Stände hatten enorm an Macht gewonnen. Die Regentschaft Johanns und Marias gilt daher auch als Ständekönigtum. Die [[Codices Magni]] fungierten als Grundgesetz und die Stände beanspruchten weitgehende Mitspracherechte. &lt;br /&gt;
Außenpolitisch lehnten sich Johann und Maria enger an England an. Unter ihrer Regentschaft blühten v.a. die Kultur und Philosophie der Aufklärung, die von Frankreich und England nach Sagradien gebracht worden war. Nach dem Eintritt Sagradiens in den Österreichischen Erbfolgekrieg kam es zum offenen Krieg mit Frankreich, das sich auf Kosten Sagradiens Gebietsgewinne erhofft. Diese Hoffnungen blieben freilich unerfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende des Santori-Königtums und Beginn der Vienne-Dynastie ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Johanns 1745 und Marias 1748 wurde ihr minderjähriger Sohn [[David II.]] (1748-1753) König, starb aber bereits mit neun Jahren. Mit dem Aussterben der Sántori in der männlichen Linie geriet das Land in eine ernste Nachfolgekrise. Die Regierung seiner Schwester [[Maria II. Franziska]] (1753-1757) und ihres Mannes [[Anton II.|António Ramón de Piacón]] führte zu erneutem Streit mit den Ständen. Nachdem die Stände António abgesetzt hatten, dankte Maria Franziska 1757 als Königin ab. Mit ihr endet die 300-jährige Geschichte des [[Santori]]-Königtums in Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum neuen König erhoben die Stände den [[Herzog von Vienne]], einen Urenkel König [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]], der daraufhin als [[Philipp IX. Ludwig]] (1757-1792) den sagradischen Thron bestieg und die Dynastie der [[Haus Vienne|Vienne-Könige]] begründete. Von seinem leitenden Minister, Graf [[Armand de Calogny]] (1759-1765), unterstützt, machte sich Gabriel zum Ziel, die Herrschaft der Krone wieder zu stärken und die Macht der Stände in ihre vorrepublikanischen Schranken zu verweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er noch bei Antritt seiner Regentschaft die Codices Magni bestätigt hatte, setzte er sie 1765 in der [[Lex Generalis]] teilweise wieder außer Kraft und dämmte damit die Macht der Generalstände deutlich ein. Außenpolitisch kehrte der Monarch dem Anglismus seiner Vorgänger den Rücken und lehnte sich wieder mehr an das absolutistische Frankreich an. Als erster europäischer Staat erkannte Sagradien unter Philipp Ludwig die Unabhängigkeit der 13 Kolonien Neuenglands an und unterstützte diese seit 1779 an der Seite Frankreichs im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Philipp Ludwigs Sohn und Nachfolger [[Gabriel VIII.]] (1792-1797) und seinem Ersten Minister [[Frederic de Calzac]] beteiligte sich Sagradien seit 1792 an den Koalitionskriegen gegen das republikanische Frankreich. In den Kriegen ging die [[Bretagne|Westbretagne]] sowie der Nordteil [[Amoria]]s, wo zuvor die [[Amorische Republik]] ausgerufen worden war, an Frankreich verloren, das die neuen Departements [[Lesker]], [[Kérec]], [[Haut-Ligre]] und [[Côte du Cripon]] der Französischen Republik anschloss. Die kurzlebige [[Ligrische Republik]] am Unterlauf des Ligre konnte dagegen niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Napoleonische Kriege und Novemberrevolution ===&lt;br /&gt;
Nach der kurzen Regierungzeit Gabriels VIII. folgte ihm 1797 sein erst siebenjähriger Enkel [[Gabriel IX.]] (1797-1812) als König nach, für den sein Onkel [[Gabriel X.|Emil Johann Gabriel Herzog von Alconía]] die Regentschaft ausübte. Nach verlorenem Krieg gegen das napoleonische Frankreich zwang der Kaiser der Franzosen im Herbst 1805 den Regenten zur Abdankung. Unter Gabriels Mutter Marie Luise von Parma wurden in der Folge liberale Reformen durchgeführt, jedoch war Sagradien politisch von Napoléon abhängig, der weiterhin Besatzungstruppen in Sagradien hielt. Gabriel IX., seit 1808 selbst regierend, lehnte sich noch stärker an Frankreich an, ließ eine Verfassung ausarbeiten und heiratete 1810 Napoleons Nichte [[Julie Bonaparte]]. Seine unpopuläre Herrschaft endete 1812 in seiner Ermordung, woraufhin es zur [[Winterkrise 1812/13]] kam, in deren Folge es zu einer französischen Invasion in Sagradien kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die französische Intervention regte sich schnell Widerstand in Sagradien, der von Mikolinien und Großbritannien unterstützt wurde. Ein sagradisch-mikolinisch-britisches Heer siegte 1813 schließlich bei [[Colón]] gegen Napoléon. Julie Bonaparte musste zusammen mit den napoleonischen Truppen das Land verlassen, der frühere Regent kehrte nach Sagradien zurück und bestieg als [[Gabriel X. Emil]] (1813-1849) den sagradischen Thron. Dieser erkannte die von den [[Cortes von Diegue]] ausgearbeitete liberale [[Verfassung von 1812]] nicht an und machte sich an eine absolutistisch gesinnte Restauration des Königtums der vornapoleonischen Ära ([[Cuartêniu Absoluta]]). Als Folge daraus formierte sich ein neuerlicher Widerstand im sagradischen Adel und im Bürgertum und es kam zur liberalen [[Novemberrevolution 1817]], in deren Folge Gabriel X. die liberale [[Novemberverfassung]] erlassen musste, die sich weitgehend am Entwurf der Cortes orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restauration und Revolution ===&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Kongress musste Sagradien auf die gesamten Gebiete auf der [[Mikolinische Halbinsel|mikolinischen Halbinsel]] sowie auf den größten Teil Golens verzichten. Damit endete die seit Gründung der sagradischen Königreiche im Frühmittelalter anhaltende sagradische Präsenz jenseits der [[Konsetten]]. 1817 besetzte Mikolinien zudem die noch bei Sagradien verbliebenen Gebiete, woraufhin König [[Gabriel X.]] in zwei großen Golenkriegen ([[Erster Golenkrieg (1819-1825)|1819-1825]] u. [[Zweiter Golenkrieg (1827-1829)|1827-1829]]) versuchte, die verlorenen Gebiete in Golen und Mikolinien zurückzuerobern. Im [[Frieden von Diegue 1829]] musste Sagradien schließlich einer Teilung Golens zustimmen. Innenpolitisch versuchte Gabriel den Ausgleich zwischen den zerstrittenen ultrakonservativen und liberalen Kräften zu erreichen, begann seit Mitte der Zwanziger Jahre aber unter Druck der ultraroyalistischen Kräfte, die Novemberverfassung von 1817 und die Rechte des Parlamentes kontinuierlich einzuschränken ([[Emilianische Restauration]]). Die Folgen der Wirtschaftskrise der Jahre 1846/1847, in der zahlreiche Bauern und Arbeiter an den Rand des Existenzverlustes gerieten, und die strikte Weigerung des Königs zu sozialen und politischen Reformen führten im April 1848 zu einer Reihe heftiger von Arbeitern und Bürgern getragener Aufstände ([[Aprilrevolte]]) gegen die restaurative Politik des Königs und seines reaktionären Kronkanzlers, des [[Fernando Conte de Lesta|Grafen von Lesta]], die aber zunächst erfolglos blieb. Erst unter Gabriel Emils Nachfolger [[Lucién I.]] (1849-1871) endete die &amp;quot;[[Decada del Terror]]&amp;quot; und wurden umfangreiche liberale Reformen eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Era Liberal&amp;quot; und Montevilismus ===&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Luciens I. wurde wesentlich durch die Regierung des liberalkonservativen Kronkanzlers [[Jacquel de Montevil]] (1855-1857 u. 1861-1873) dominiert, während der König seit 1862 aus Krankheitsgründen fast gar nicht mehr aktiv an den Staatsgeschäften teilnahm und seit 1865 unter der Regentschaft seines jüngeren Bruders Prinz [[Philipp Emilian]] stand. Unter der Regierung Montevil festigte sich Sagradiens konstitutionelle Monarchie und es begann die so genannte „[[Era Liberal|Liberale Ära]]“, auch „Epoche des Montivilismus“ genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch vertrat der Regierungschef einen konservativen Kurs, der auf der internationalen Isolierung Frankreichs beruhte und im gewonnenen [[Sagro-Französischer Krieg|Sagro-Französischen Krieg]] (1860/61) seinen Ausdruck fand. Die Konfrontation mit Napoleon III. wurde durch Anlehnung an England und Mikolinien ausgeglichen. Innenpolitisch konnte Montevil zahlreiche liberale Reformen durchsetzen. Er revolutionierte das Heereswesen sowie das Bildungssystem, führte neue Steuergesetze ein und drängte den Einfluss der katholischen Kirche zurück. Getragen wurde die Regierung durch die säkular-konstitutionelle [[Partíu Liberal|Liberale Partei]] im Parlament, während konservativ-katholische Kreise der Regierung kritisch gegenüberstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Luciéns im Jahr 1871 geriet Montevil immer mehr in Gegensatz zum neuen reaktionär eingestellten König [[Philipp X.]] (1871-1891). Mit der Demission Montevils 1873 endete die &amp;quot;liberale Ära&amp;quot; in Sagradien und wurde durch eine Phase konservativer Vorherrschaft ersetzt, in der die angeschobene konstitutionelle Entwicklung angehalten und umgekehrt werden sollte. Nacheinander versuchten mehrere konservative Regierungen, die Reformen der Ära Montevil zu revidieren. Zwar hielt sich der König weitestgehend an die Verfassung, schwächte diese aber, indem er Regierungen seines Vertrauens ernannte, immer wieder sein verfassungsmäßiges Vetorecht in wichtigen Reformgesetzesvorhaben einlegte oder das Parlament durch vorzeitige Auflösung zu disziplinieren suchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders energisch verfolgte der Monarch eine auf Machtgewinn ausgerichtete Kolonialpolitik und führte das [[Sagradisches Kolonialreich|sagradische Kolonialreich]] zu einem Höhepunkt. Der 1884 erworbenen Kolonie [[Sagradisch-Somaliland]] (heute teil Somalias) folgten 1886 [[Ríu Ogué]] (das heutige [[Oguana]]) und 1887 [[Sagradisch-Ostafrika]] (das heutige Rovuma). Da die kolonialen Abenteuer aber nur schleppend vorangingen, geriet der Monarch nicht nur in Gegensatz zu den Antikolonialisten, sondern auch mit Teilen der nationalistischen Rechten, die eine noch intensivere Kolonialpolitik forderten. Wirtschaftspolitisch zielte Philipp gegen den Willen der Liberalen auf neue protektionistische Maßnahmen ab, um die einheimische Wirtschaft zu stärken. Gegen die aufstrebende Arbeiterbewegung wurde das Versammlungsrecht beschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Monarchie zur Republik ===&lt;br /&gt;
Obwohl durch das Zensuswahlrecht und praktische Benachteiligungen weitgehend aus dem Parlament verdrängt, wuchs in den Achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts die radikale [[Republikanische Partei]] [[Santo Cripón de la Moya]]s zu einer dynamischen Gegenkraft des monarchischen Autoritarismus voran, zumal sich die gemäßigt-liberalen Konstitutionalisten als unfähig erwiesen, dem königlichen Revisionismus Einhalt zu gebieten. Vielmehr musste die liberale Parlamentsmehrheit seit der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1884|Parlamentswahl 1884]] zunehmend Rückschläge einstecken, wie vor allem in der [[Verfassungskrise 1887/88]], in der der König offen gegen die bestehende Verfassung verstieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch des Königs und seines leitenden Ministers, des [[Gustavo Conte de Montxerent|Grafen von Montxerent]], die Macht des Parlament vollends zu beschneiden, führte 1890 schließlich vor dem Hintergrund einer seit mehreren Monaten schwelenden schweren Wirtschaftskrise im Land zur Eskalation. Als Handwerker und Arbeiter gegen die vom König erzwungene Schließung von Nationalwerkstätten und Kürzung der Sozialleistungen auf die Barrikaden gingen, brachen in den letzten Dezembertagen 1890 zunächst in Semest, bald dann landesweite Aufstände gegen die amtierende Regierung aus. Mitgetragen wurden die Aufstände bald auch vom Bürgertum und teilweise sogar vom Adel, der eine Revolution als letzten Ausweg aus der politischen Bedeutungslosigkeit sah.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anhaltenden Auseinandersetzungen im Januar sahen die Gegner des Königs die Stunde gekommen, den ungeliebten Monarchen loszuwerden. Aus Furcht vor einer sozialen Revolution schlossen sich Liberale, Republikaner und einige Konservative zu einer antimonarchischen Koalition zusammen. In der so genannten [[Januarrevolution 1891]] erklärte die bürgerliche Abgeordnetenkammer in einer Sondersitzung mit deutlicher Mehrheit die amtierende Regierung für abgesetzt und setzte eigenmächtig eine provisorische Regierung ein. Neuwahlen zu einer &amp;quot;Nationalversammlung&amp;quot; wurden erstmals nach dem allgemeinen Männerwahlrecht abgehalten und endeten in einem deutlichen Sieg der revolutionären Kräfte. Noch in der Wahlnacht erklärte König [[Philipp X.]] seine Abdankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien in der Ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ==&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Zweite Sagradische Republik]], [[Geschichte der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge der Zweiten Republik ===&lt;br /&gt;
Nach Abdankung des Königs verweigerte das Parlament die Anerkennung des Thronfolgers und erklärte sich in der [[Juni-Proklamation 1891]] zum Vertreter des Souveräns. Zwar existierte keine klare Mehrheit für die Republik, die von einer Mehrheit angestrebte parlamentarische Monarchie scheiterte aber an der Obstruktionshaltung der radikalen Monarchisten. Das provisorische [[Novemberstatut 1891]] kam bereits ganz ohne königliche Befugnisse aus und besiegelte de facto den Übergang zur Republik. Offiziell ausgerufen wurde diese jedoch erst per Parlamentsbeschluss vom 2. Januar 1893, nachdem alle Verhandlungen mit dem früheren Thronfolger [[José Filipe (Thronfolger)|José Filipe]] gescheitert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik der Republik basierte auf einer Allianz der linksliberalen Radikalen mit einem Teil der reformfreudigen bürgerlichen Eliten und auf dem Ziel, eine soziale Radikalisierung der Revolution zu verhindern und die sozialrevolutionären Aufstände des [[Semestiner Revolutionsrat]]es gegen die sich abzeichnende bürgerliche Republik niederzuschlagen. Mit fast diktatorischen Vollmachten ausgestattet, schlug der Kriegsminister [[Luis María del Castos]] die Aufstände nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1893 in Kraft getretenen [[Verfassungsgesetze 1893|Verfassunggesetze]] sahen das allgemeine Mehrheitswahlrecht für Männer sowie eine starke Stellung des Einkammerparlaments vor, dem der Präsident und die Minister verantwortlich sein sollten. Zum ersten Präsidenten der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] wählte die Nationalversammlung den liberalen Abgeordneten [[Luis Cavaller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Einführung der Republik zerfiel die republikanisch-liberale Parlamentskoalition bald in mehrere Teile. Die republikanische Bewegung wurde dadurch geschwächt. Dennoch erreichten die Republikaner bei der ersten [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1893]] eine Mehrheit. &lt;br /&gt;
Eine politische Krise im Jahr 1894 führte schließlich zu einer konservativen Verfassungsrevision. Die [[Januarrevisionen 1895]] stärkten die Macht des Staatspräsidenten, der künftig das Parlament auflösen konnte und sah die Einführung einer zweiten, nicht direkt gewählten Parlamentskammer, dem so genannten [[Rat der Republik]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärkste Kraft wurden bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1895|Wahlen 1895]] die gemäßigt-republikanischen [[Moderatas]], während die [[Partíu Radical|Radicales]] in die Opposition gingen. Ein letztlich gescheiterter antirepublikanischer [[Putsch von 1898|Putschversuch im Jahr 1898]] führte rasch zu einer Wiederannäherung der republikanischen Linken, die sich daran machten, die Republik durch Reformen abzusichern. Nach dem Sieg der Radikalen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1899|Wahlen 1899]] führte die streng laizistische Politik der liberal-radikalen [[Kabinett Salgado I|Koalitionsregierung Salgado]] zu einem Erstarken und Zusammenrücken der politischen Rechten und zu einer Allianz der rechten katholischen Monarchisten mit den gemäßigten, eher konservativen Republikanern, die sich gegen den radikalen Laizismus der Linken aussprachen und die Polarisierung im „[[Schulkrieg]]“ nutzen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phase der Rechtskoalition und Präsidentschaft Cardinal ===&lt;br /&gt;
Die neue Republik setzte in der Außenpolitik weitgehend auf eine Fortsetzung der imperialistischen Kolonialpolitik der alten Monarchie, wenn diese auch innerhalb der Radikalen Partei zunehmend kritisch betrachtet wurde. Im Innern setzte die radikal-liberale Regierung Salgado auf die klare Trennung von Staat und Kirche, verbot die Konfessionsschulen und schaffte den Religionsunterricht ab. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1903|Wahlen 1903]] kam es zu einem deutlichen Sieg der als „[[Koalition der Moral]]“ vereinigten Rechten, in der jetzt die konservativen Republikaner unter Führung von [[Miquel Fernando Luisanto]] sowie die monarchistischen [[Partíu Nacional Renovador|Nacional Renovadores]] um [[Daniel Lafontán]] gemeinsam Regierungsverantwortung übernahmen. Erstmals stützten nun auch Monarchisten eine republikanische Regierung, die der Republik mehr als ablehnend gegenüberstanden, eine Rückkehr zur Monarchie aber gegen die rechten Republikaner nicht durchsetzen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliches Ziel der Rechtskoalition war es, die Reformen der Linken rückgängig zu machen. Die Konfessionsschulen wurden wiedereingeführt, die Klöster gestärkt und der Einfluss der katholischen Kirche enorm ausgebaut. Außenpolitisch wurde eine Politik der nationalen Stärke gefahren, in der sich Sagradien zunehmend isolierte. 1905 schied mit [[Luis Cavaller]] der erste [[Präsident der Republik]] aus dem Amt, der in 14 Jahren im Amt eine starke Stellung eingenommen und das Bild einer gemäßigt-bürgerlichen Republik maßgeblich mitbestimmt hatte. Zum Nachfolger wählte die rechte Parlamentsmehrheit den unabhängigen Ex-General [[Joán Cardinal]]. Damit saß ein äußerst konservativer Vertreter der alten Eliten im Präsidentenpalast, der der neuen parlamentarischen Republik eher reserviert gegenüberstand, eine Rückkehr zur Monarchie durch einen Staatsstreich aber ebenso ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|Parlamentswahlen im Jahr 1907]] ging die Rechte geschwächt und zersplittert hervor, sodass das Bündnis von Monarchisten, Nationalisten, Katholiken und konservativen Republikanern schließlich zerfiel. Präsident Cardinal löste daraufhin erstmals und letztmals bis 1932 das Parlament vorzeitig auf in der Hoffnung, eine gestärkte Basis für eine neuerliche konservative Regierung zu erhalten. Stattdessen gingen jedoch die [[Aliança Republicana|Liberalen]] als Sieger aus der Wahl hervor. Aus den Trümmern der gescheiterten Rechtskoalition entwickelte sich zudem binnen kurzer Zeit die 1905 gegründete [[Acción Popular]] zu einer neuen erfolgreichen Integrationspartei der katholischen Wählerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom &amp;quot;Bloco de Sinistra&amp;quot; zum &amp;quot;Bloco Nacional&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1912, wenige Monate vor Ende seines ersten Septennats, starb Präsident [[Joán Cardinal]], Nachfolger wurde der Liberale [[Francisco Berlioz]], unter dessen Präsidentschaft es zu mehreren Kooperationsregierungen der liberalen [[Aliança Republicana]] und der katholischen [[Volksaktion]] kam. Diese konnten auch bei den [[Parlamentswahlen 1913]] die meisten bzw. zweitmeisten Mandate gewinnen, obwohl die [[PS|Sozialistische Partei]] nach Stimmen zur größten Partei aufgestiegen war. Damit entstand ein System von vier etwa gleich starken Lagern, wobei sich nun Katholiken und Liberale einerseits, Radikale und Sozialisten andererseits entlang der sozioökonomischen Konfliktlinie gruppierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es zu einer Wahlrechtsreform, sodass bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen 1917]] erstmals das Prinzip der Verhältniswahl zur Anwendung kam. Aus den Wahlen gingen schließlich die [[PS|Sozialisten]] als deutlich stärkste Kraft hervor und wurden erstmals an einer Regierung unter Führung des [[Partíu Radical]] beteiligt, woraufhin sich der linke Flügel des PS abspaltete, aus dem 1920 die [[Sagradische Kommunistische Partei]] (PCS) hervorging. Die Regierung des so genannten [[Linksblock]]s griff letztmals das alte Projekt der Linken auf, den kirchlichen Einfluss im Staat auf ein Minimum zu reduzieren, und verabschiedete ein umfangreiches Laizismus-Gesetz, konzentrierte sich vornehmlich aber auf soziale Reformen. Daneben gelten die Einführung des Frauenwahlrechts und die Einbindung der reformsozialistischen Arbeiterbewegung in die Republik als wegweisende Leistungen der Linksregierung, der es 1919 überdies gelang, mit [[Carles Simón López-Iregui]] erstmals einen Vertreter des [[Partíu Radical]] zum Staatspräsidenten zu wählen. Nach einer Verleumdungskampagne rechtsgerichteter Kreise trat López-Iregui bereits nach mehreren Monaten im Amt als erster Präsident der Republik vorzeitig zurück. Nachfolger wurde sein Parteifreund [[Cristoval Sánchez]], der sich für eine Stärkung des Präsidentenamtes einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg blieb Sagradien offiziell neutral, unterstützte aber ähnlich wie Norwegen und andere neutrale Staaten die Alliierten, mit denen das Land enge Wirtschaftsverbindungen unterhielt. Die sagradische Wirtschaft wurde durch den Krieg negativ beeinflusst, was zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten führte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] verlor der linke Block seine parlamentarische Mehrheit, konnte aber gleichwohl eine Mehrheit der Mitte-Rechts-Parteien verhindern. Im Angesichts der bolschewistischen Bedrohung wurde nun eine große Mitte-Links-Koalition unter [[António Diaz]] gebildet, in der erstmals Sozialisten und Rechtsliberale zusammenarbeiteten. Mit [[Santiago Laval]] wurde 1924 zudem erstmals ein Mitglied des [[Partíu Socialista]] zum Regierungschef ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach acht Jahren linker Vorherrschaft endeten die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|Parlamentswahlen 1925]] mit einer relativen Stärkung der Mitte-Rechts-Parteien. Erstmals ging die katholische [[Volksunion]] als stärkste Einzelpartei aus den Wahlen hervor und bildete eine Koalition mit den [[AR|Liberalen]]. In der Folge kam es zu einem Machtkampf zwischen der rechten Parlamentsmehrheit und dem linkstendierenden Präsidenten [[Cristoval Sánchez]]. Bis zuletzt weigerte sich Sánchez daher auch, den katholischen Mehrheitsführer [[Estefán Gaeta]] zum Ministerpräsidenten zu ernennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger Sánchez wurde 1927 mit [[Domênco Scalfín]] erstmals ein Vertreter des politischen Katholizismus in den [[Plazarenya]]-Palast gewählt, der sofort seinen Parteifreund Gaeta mit der Regierungsführung beauftragte. Bei den [[Parlamentswahlen 1929]] ging schließlich der katholische [[Bloco Nacional]] unter Führung von [[Estefán Gaeta d'Alejandro]] als klarer Sieger hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Krise der Dreißiger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nach Jahren der wirtschaftlichen Stabilität und eines enormen Rationalisierungsschubs in der Wirtschaft, welche aber ein strukturelles Reformdefizit verschleierten, stürzte die Weltwirtschaftskrise von 1929 auch Sagradien in Turbulenzen, gegen die die Mitte-Rechts-Regierungen mit austeritäts- und deflationspolitischen Maßnahmen keine geeigneten Mittel fanden. Binnen weniger Monate schnellte die Arbeitslosigkeit in die Höhe und verschärfte die wirtschaftliche, soziale und haushaltspolitische Krise des Landes. In der Folge kam es zu einer Phase politischer Instabilität und Polarisierung und zu einer Stärkung der politischen Ränder, allen voran des [[Partíu Comunista Sagradês]], der faschistischen [[Frente Fraternal]] sowie anderer Ableger der antidemokratischen [[Truppistenbewegung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mehrten sich aber auch in den großen Parteien die Stimmen, die für umfassende Veränderungen des politisch-sozialen Systems eintraten. Während innerhalb des [[Partíu Socialista]] die Vertreter marxistischer Positionen an Gewicht gewannen, zeigten sich innerhalb der katholischen Rechten zunehmend weite Kreise skeptisch gegenüber dem parlamentarischen System und seinen instabilen Regierungen und plädierten für eine Stärkung der Autorität des Präsidenten, eine Ausweitung der exekutiven Vollmachten sowie korporatistische Elemente in der Verfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schwere politische Krise erlebte die Republik [[Herbstkrise 1934|im Herbst 1934]]. Nachdem es zur Ermordnung des Kommunistenführes [[Lorenzo Sabal]] und zur Festnahme einer Reihe von Verdächtigen aus dem Kreis der rechtsextremen [[División Negra]] gekommen war, organisierten die Faschisten unter [[León Francês]] Straßenproteste und forderten die Übergabe der Regierungsgewalt, woraufhin es zum Einsatz bewaffneter Truppen kam. In der Folge bildete der parteilose [[Sergio Rafael Dini]] eine unabhängige Konsensregierung bildete, um die öffentliche Ordnung wieder herzustellen. Unter Dini besserte sich auch die ökonomische Lage und wurden erstmals auch Elemente einer keynesianischen Wirtschaftspolitik umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefahr von Rechts und das unentschlossene Vorgehen der regierenden Mitte-Rechts-Parteien gegen die Faschisten führte zu einer Annäherung der zerstrittenen Linksparteien. Aus den [[Parlamentswahl 1936|Parlamentswahlen 1936]] ging schließlich eine neu formierte linke [[Volksfront]] aus Kommunisten, Sozialisten und Radikaldemokraten als Sieger hervor, woraufhin Mehrheitsführer [[Santiago Laval]] als erster Sozialist zum Staatsoberhaupt gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Volksfrontregierung mit kommunistischer und bürgerlicher Beteiligung wurde gebildet, die zahlreiche Sozial- und Wirtschaftsreformen einleitete, aber heftigen innen- und außenpolitischen Widerständen entgegentreten musste. Innenpolitisch setzte die Regierung den umfassenden Ausbau des zuvor nur rudimentär bestehenden sagradischen Wohlfahrtsstaates durch, weitere die Arbeitslosenhilfe zur Arbeitslosenversicherung aus und verfolgte eine Politik des deficit spending zur Belebung der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Golischer Bürgerkrieg|Golischen Bürgerkriegs]] kam es 1935/36 zu starken Spannungen zwischen Sagradien und [[Mikolinien]] ([[Golenkrise]]), in deren Verlauf mikolinische Truppen zeitweise sagradische Gebiete an der sagradisch-mikolinischen Grenze besetzten und einen offiziell bis 1955 anhaltenden Grenzkonflikt auslösten, der nur durch energische internationale Vermittlung eingedämmt werden konnte. Nach dieser außenpolitischen Herausforderung kam es immer wieder zu Attacken der Rechten gegen die Linksregierung, die schließlich Ende 1937 aber über innere Gegensätze stürzte. Nach der Ermordung [[Santiago Laval]]s 1938 wurde der Liberale [[Luciano Capón]] Staatspräsident, neuer Ministerpräsident wurde der Katholik [[Manuel Sants-Igualde]], der dem autoritär-katholischen Flügel zugerechnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die Regierung unter [[Manuel Sants]] reihte sich international unter den Unterstützern der Appeasement-Politik gegenüber Deutschland ein und suchte eine Gewalteskalation zu verhindern. Auch nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges blieb Sagradien zunächst neutral und suchte eine Verständigung mit allen Kriegsparteien. Mit dem erfolgreichen Frankreichfeldzug der deutschen Wehrmacht stieg in Sagradien jedoch die Angst vor einem deutschen Angriff schlagartig und steigerte sich zu einer weitverbreiteten Bereitschaft, Vorbereitungen zu treffen und sich hinter der Regierung Sants zu sammeln. Dieser propagierte im Juni 1940 die [[Nationale Kommunion]] als Programm der Loyalität zum sagradischen Staat, ein Programm, das den nationalen Zusammenhalt bestärken und auch Republikgegner ansprechen sollte, am antisozialistischen Kurs der Regierung aber keinen Zweifel ließ. Mit dem Ermächtigungsgesetz vom Juni und den [[Augustrevisionen 1940]], die durchaus in der Kontinuität der konservativen Verfassungsvorstellungen der frühen Dreißiger Jahre standen und vor allem die Exekutive stärken sollten, schlug Sagradien unter Sants Regierung der Nationalen Kommunion eine zunehmend autoritäre Richtung ein. Bürgerrechte wurden teilweise suspendiert, die kommunistische Linke wie die faschistische Rechte verboten, die Sozialistische Partei und ihre Organe behindert und das Parlament gegenüber der Exekutive vorübergehend entmachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anhaltendem Krieg nahm jedoch in Sagradien die Stimmung zugunsten eines Kriegseintritts und zulasten der Regierungsmaßnahmen zu, zumal Deutschland immer mehr Entgegenkommen Sagradiens forderte und sagradische Schiffe angriff. Gleichzeitig verlor die Regierung der Nationalen Kommunion an Zuspruch und Sants selbst an Autorität innerhalb der politischen Rechten, zumal es ihm nicht gelang, einen breiten nationalen Konsens herzustellen. Seiner Entlassung durch Präsident [[Luciano Capón]] im Dezember 1941 folgte der Eintritt Sagradiens auf alliierter Seite in den Zweiten Weltkrieg. Unter dem parteilosen Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] wurden auch die Oppositionsparteien wieder in eine breite Kriegskoalition aufgenommen und damit in den nationalen Konsens integriert. Im Nordosten Sagradiens kam es zunächst zu einer deutschen Besatzung unter der Marionetten[[regierung von Fidelfe]], gegen die sich die kommunistisch und sozialistisch geführte [[Resistença Sagradêsa]] organisierte. Die Niederlage Deutschlands und der Sieg der mit den Alliierten verbündeten sagradischen Truppen und der Partisanenkämpfer führten 1944 zum endgültigen Ende der Besatzung und zum Gegenschlag unter Beteiligung Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit und Dritte Republik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Dritten Republik und christdemokratische Ära ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkriegs, der für Sagradien mit dem Sieg über die deutsche Gefahr endete, gelang es endlich, nach den harten Auseinandersetzungen und Kämpfen der 1930er Jahren, ein Klima des nationalen Konsenses über die politischen Lager hinweg zu etablieren, der auch nach Kriegsende anhielt. Der neue Konsens stützte sich auf eine Ablehnung der polarisierenden Maßnahmen der Sants-Regierung, die Hoffnung auf eine Überwindung der Lagerkämpfe und auf eine Neugründung des demokratischen Gemeinwesens im Licht des nationalen Triumphs. Die Kommunistische Partei, deren Anhänger wesentlich im Krieg aktiv gewesen waren, wurde wieder zugelassen und erstmals überhaupt sogar in die Regierung eingebunden. Aus der katholischen [[Volksunion]] ging unter dem Einfluss der christlich-sozialen &amp;quot;Convergência&amp;quot;-Bewegung um [[Fernando de la Roya]] und [[Paulo Luciaro]] im Jahr 1945 die [[PPC]] als neue christdemokratische Sammlungspartei hervor, während diverse liberale Gruppierungen sich in einem neuen Wahlbündnis zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals seit 1938 kam es im Sommer 1945 zu [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1945|Parlamentswahlen]], aus denen die Parteien der konsensualen [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] als Sieger hervorgingen. Als eine der ersten Maßnahmen beschloss die neue Nationalversammlung die Ausarbeitung einer neuen [[Verfassung der Dritten Republik|parlamentarisch-demokratischen Verfassung]], die den Verfassungskämpfen der Vorkriegsjahre endgültig ein Ende setzen sollte und schließlich nach einem erfolgreichen Referendum am 20. Juli 1946 in Kraft trat. Sagradien blieb damit eine parlamentarische Republik, doch sollte der Präsident künftig direkt gewählt werden. Außerdem wurden erstmals plebiszitäre Elemente in der Verfassung verankert. Statt der diskreditierten Beschneidung des Parlamentarismus durch exekutive Sondervollmachten und eine korporatistische Zweite Kammer wagte Sagradien nun mehr Demokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Präsidenten der Republik [[Sergio Rafael Dini]] und der 1949 erstmals direkt gewählte Radikaldemokrat [[David Pizarro Cortez]] prägten das Amt durch eine zurückhaltende Amtsführung. Zum starken Mann entwickelte sich dagegen der seit 1949 als Ministerpräsident amtierende Christdemokrat [[Paulo Luciaro]], der gemeinsam mit den Sozialdemokraten unter [[Santo De la Ilpa]], seit 1954 im Bündnis mit den Liberalen, wesentlich die Nachkriegspolitik bestimmte und die Westintegration des Landes durchsetzte. 1945 war Sagradien Gründungsmitglied der UN und 1949 der NATO und führte auch in den Folgejahren den europäischen Einigungsprozess mit an (u.a. Gründungsmitglied der EWG). Außerdem leitete Luciaro die Aussöhnung mit Mikolinien ein, die 1955 in den [[Golische Verträge|Verträgen von Alagua und Pexace]] gipfelte und den Verzicht Sagradiens auf [[Golen]] sowie Mikoliniens auf [[Cuentez]] festschrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu diesen Entwicklungen in Europa entließ Sagradien bis 1960 den Großteil seiner früheren Kolonien in die volle Unabhängigkeit, nachdem bereits 1946 die Selbstverwaltung aller Kolonien in die sagradische Verfassung aufgenommen worden war und damit den Weg zur Unabhängigkeit ebnete. Katalysator der Entwicklung war ein blutiger Aufstand auf den [[Joannianen]] im Jahr 1947, der 1948 mit dem Verzicht Sagradiens auf die frühere Kolonie beendet wurde. In den 1950er Jahren folgten die meisten afrikanischen Kolonien Sagradiens, zurück blieben fast ausschließlich kleinere Inselgebiete mit geringen Bevölkerungszahlen, die in den meisten Fällen freiwillig in der Sagradischen Republik verblieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und sozialpolitisch einigte sich die Konsenskoalition der ersten Nachkriegsjahre auf einen umfassenden Ausbau des Sozialstaats und die Beförderung einer staatlich mitgelenkten Marktwirtschaft. Darauf aufbauend erlebte Sagradien seit Mitte der Fünfziger Jahre ein Wirtschaftsboom, der zugleich den Wohlstand im Land förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialistische Vorherrschaft und gesellschaftliche Liberalisierung ===&lt;br /&gt;
Die christdemokratische [[Volkspartei]] blieb bis zur [[Parlamentswahl 1963]] durchgängig stärkste Kraft und stellte mit [[Paulo Luciaro]], [[Carles Angel Favale]] und [[Martín Ánibal Costa]] von 1949-1964 ununterbrochen den Regierungschef. Während die Kommunistische Partei nach anfänglichen Erfolgen 1945/46 zu einer Mittelpartei abrutschte, etablierte sich die 1947 gegründete sozialdemokratische [[ASUL]] nach ihrem Gang in die Opposition 1953 als größte Oppositionspartei. Sie verfolgte trotz eines traditionell-marxistischen Programms weitgehend gemäßigte Positionen und kehrte 1962 zunächst als Juniorpartner der Christdemokraten, nach ihrem Wahlsieg 1963 mit [[António Santiago]] als Chef einer sozialistisch-liberalen Koalition in die Regierung zurück. Nach dem frühen Tod Santiagos folgte sein Parteifreund [[Iacovo Del Pérez]], der sein Amt aber 1967 wieder an den Christdemokraten Favale abgeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ära christdemokratischer Dominanz endete schließlich endgültig mit dem Sturz Favales und dem überraschend deutlichen Sieg der Sozialisten bei der [[Parlamentswahl 1970|Schlüsselwahl 1970]]. Zuvor hatte auch Sagradien 1968 das Aufbegehren einer jungen Generation, vor allem Studenten gegen die konservative Gesellschaft und ihre überholten Wertvorstellungen erlebt. Der junge sozialistische Wahlsieger [[Joán Caval]] versprach dagegen gesellschaftliche Reformen und verkörperte einen sozialen und demokratischen Aufbrauch. Erstmals regierten die Sozialisten alleine und mit indirekter Unterstützung der Kommunistischen Partei, die unter ihrem Generalsekretär [[Dián Aliureto Chabonet]] einen gemäßigt-eurokommunistischen Kurs einschlug. Anstelle umfangreicher Verstaatlichungen, wie von den Kommunisten gefordert, strebte Caval jedoch danach, die sozialstaatliche Sicherung auszubauen und die Rechte der Arbeitnehmer innerhalb der marktwirtschaftlichen Ordnung zu stärken. Dieser Kontinuitätslinie wurden umfangreiche gesellschaftliche Liberalisierungen, etwa in Fragen der Frauenrechte und des Schwangerschaftsabbruchs, durchgesetzt. Joán Caval konnte zudem u.a. die unter Iacovo Del Pérez 1965 begonnenen [[Dreistaatengespräche]] zwischen Mikolinien, Sagradien und Sancristo in eine organisierte Zusammenarbeit innerhalb des [[Blaumeerrat]]es überführen, der 1972 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die liberalen Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Sozialisten nacheinander drei Kammerwahlen hatten gewinnen können, verlor die Partei bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Parlamentswahl 1979]] ihre Stellung als größte Partei wieder an die Christdemokraten unter [[Sandro de la Nada]], blieb aber aufgrund eines parlamentarischen Patts zusammen mit der Volkspartei in der Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Scheitern der Großen Koalition im Jahr 1982 erreichte das konservativ-liberale Bündnis unter [[Joán Emilio Moya]] ([[PPC]]) und [[Lorenzo Estrubal]] ([[UDS]]) einen klaren Sieg über die politische Linke und bildete erstmals seit 1970 wieder eine Mitte-Rechts-Regierung, in der Moya Ministerpräsident, Estrubal Außenminister wurde. Bereits zuvor war es gelungen, den als wirtschaftsnah geltenden Minister und früheren Nationalbank-Präsidenten [[Alfonso María Guivares]] im Amt des Staatspräsidenten durchzusetzen, der den zehn Jahre lang amtierenden Sozialisten [[Iacovo Del Pérez]] ablöste. Die Regierung Moya leitete schließlich unmittelbar eine Politik der umfangreichen wirtschaftspolitischen Liberalisierung ein und der sozialpolitischen Einsparungen ein, die zwar wirtschaftliche Erfolge vorweisen konnte, aber zu sozialen Protesten führte und einen weiteren Anstieg der seit den späten 1970er Jahren wachsenden Arbeitslosigkeit nicht verhindern konnte. Dennoch gelang es, im politischen Diskurs eine liberale Hegemonie zu etablieren, sodass schließlich auch die sozialistisch-liberale Regierung unter [[Donado Ricardes]] (1986-1990) im Wesentlichen an diesem Kurs festhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überschattet wurden die liberalen Achtziger Jahre jedoch durch einige politische Affären, die das Image Sagradiens als korruptionsfreies Land ernsthaft gefährdeten. Bereits 1984 zwang ein Korruptionsskandal den Staatspräsidenten [[Alfonso María Guivares]] als erstes Staatsoberhaupt der Dritten Republik zum vorzeitigen Rücktritt. In der Folge wurden auch führende Politiker der Regierungsparteien sowie einzelne Abgeordnete der Opposition in den Skandal verwickelt. Die anhaltenden Enthüllungen und Ermittlungen beförderten nicht nur die Niederlage der Christdemokraten bei der [[Parlamentswahl 1986]], sondern führten schließlich auch zu einer Verurteilung Moyas wegen Mitwisserschaft in der Korruptionsaffäre. Während die Sozialisten von der [[Guivares-Affäre]] schließlich profitiert hatten, kam es nur kurze Zeit später zu einer Parteispendenaffäre, die nach mehreren Jahren 1992 schließlich in ihrer ganzen Tragweite bekannt wurde und zum Rücktritt des gesamten Parteivorstands führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien in den 1990er und 2000er Jahren ===&lt;br /&gt;
Die seit 1986 in Koalition mit [[PRD]] und [[UDS]] regierenden [[ASUL|Sozialisten]] verloren schließlich die [[Parlamentswahl 1990]] deutlich gegen die unter [[Josep Carles Otero]] wieder erstarkte [[Volkspartei]]. Unter dessen bürgerlicher Koalitionsregierung beteiligte sich Sagradien 1991 mit eigenen Truppen am Zweiten Golfkrieg gegen den Irak, nachdem bereits Ricardes 1990 entgegen ablehnender Stimmen in den eigenen Reihen seine Unterstützung der anti-irakischen Koalition zugesagt hatte. Außerdem setzte Otero die bereits unter Moya eingeleitete und unter dem Sozialisten Ricardes grundsätzlich fortgeführte Liberalisierungs- und Privatisierungspolitik fort und bemühte sich auf Europäischer Ebene um eine Intensivierung der Europäischen Zusammenarbeit. Es gelang ihm schließlich, in Sagradien eine deutliche Mehrheit in der Bevölkerung für das wiederbelebte Integrationsprojekt zu gewinnen und die Gegner des Vertrags von Maastricht und einer gemeinsamen europäischen Währung in der Opposition wie in der eigenen Partei zu überspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch verloren Oteros Christdemokraten aufgrund wirtschaftlicher Probleme und einer äußerst unpopulären Sozialpolitik die [[Parlamentswahl 1998]] deutlich gegen die Opposition unter dem sozialistischen Spitzenkandidaten [[Julio de la Costa]]. Dieser bildete nach seinem deutlichen Wahlsieg erstmals eine Koalitionsregierung mit den sagradischen [[Grüne]]n und knüpfte vor allem mit einer gesellschaftlichsliberalen Reformpolitik an die sozialistischen Erfolge der 1970er Jahre an. In den rot-grünen Jahren reformierte Sagradien sein Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsrecht, führte die in den 1960er Jahren begonnene Politik der Devolution zugunsten starker regionaler Selbstverwaltungsrechte fort und führte als vierter Staat in Europa die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ein. Zugleich beschloss die Regierung den Ausstieg Sagradiens aus der Atom-Energie und führte eine ökologische Steuerreform durch. In wirtschafts-, finanz- und sozialpolitischen Fragen suchte De la Costa eine Mischung aus neokeynesianischen und neueren, angebotsorientierten Politikrezepten sowie Ansätze einer aktivierenden Arbeitsmarktpolitik zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit durchzusetzen. In der Europapolitik knüpfte auch die Regierung De la Costa an die integrationsfreundliche Linie der Vorgängerregierungen an und setzte sich aktiv, wenn auch weniger erfolgreich als sein Vorgänger für eine Intensivierung der europäischen Integration ein. Außerdem beteiligte sich Sagradien 1999 am NATO-Einsatz im Kosovo und 2003 an der Operation Enduring Freedom in Afghanistan. Dagegen gehörte Sagradien im Zusammenhang mit dem amerikanischen Irak-Krieg 2003 zu den Skeptikern und verweigerte eine Beteiligung der sagradischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung De la Costa aufgrund schlechter wirtschaftlicher Zahlen seit 2003 zunehmend an Zustimmung in der Bevölkerung wie an Reformdynamik verloren hatte, endete die [[Parlamentswahl 2006]] schließlich mit einem deutlichen Sieg für die oppositionellen Mitte-Rechts-Parteien unter Führung des Christdemokraten [[Miquel Ánibal Luisanto]]. Die fortan regierende Minderheitskoalition aus [[PPC]] und [[UDS]] stützte sich im Parlament erstmals auf die Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]] unter [[Joán De la Pênia]], die mit europa- und einwanderungskritischen Parolen erstmals 1994 in die Abgeordnetenkammer eingezogen war und seither stetig an Zustimmung in der Bevölkerung gewann. Entsprechend leitete Luisanto einen konservativen Politikwechsel ein, verschärfte die Einwanderungsbestimmungen und die Vorkehrungen für die innere Sicherheit. Gleichzeitig kürzte die neue Regierung die Sozialleistungen und setzte flexiblere Mindestlohnregelungen durch. Die Frist für den Atomausstieg wurde zudem verlängert. Entgegen mancher Befürchtungen wurden jedoch weitere zentrale Reformen der Vorgängerregierungen zur gesellschaftlichen Gleichstellung nicht zurückgenommen, zudem rückte Luisanto während seiner Amtszeit als Ministerpräsident von früheren radikal-neoliberalen Positionen ab und führte eher moderate Reformen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Geschichte_Sagradiens&amp;diff=45362</id>
		<title>Geschichte Sagradiens</title>
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		<updated>2018-12-25T10:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Renaissancekönigtum und Weltmachtpolitik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geschichte [[Sagradien]]s'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epochen: &lt;br /&gt;
* Era [[Dianniden|Dianina]] (1078-1264)&lt;br /&gt;
** Era Juvantêsa (1159-1198): [[Gabriel Juvans|Gabriel Juvante]]&lt;br /&gt;
* Era [[Redanior]] (1264-1395)&lt;br /&gt;
** [[Era Perutina]] (1264-1321): [[Martín IV]], [[Robert von Skanten|Roberto]], [[Jâcque II]], [[Martín V]], [[Jâcque III]], ([[Enrico de Viça]])&lt;br /&gt;
** Era de l'[[Unión d'Alâgua]] (1321-1386): [[Martín VI]], [[Martín VII]], [[Jâcque IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sechzigjähriger Krieg|Era dels Sesentànus]] (1386-1343): [[José d'Óstino|José]], [[Miquel de Vesaey|Miquel]], [[Filipe V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Era [[Sántori]] (1457-1757)&lt;br /&gt;
** Era Filipina (1457-1509): ([[Filipe V]]), [[Filipe VI]], [[Filipe VII]], [[Peter von Sagradien|Piero]]&lt;br /&gt;
** Era Davidêsa (1509-1543): [[David I]]&lt;br /&gt;
** Era Joaniana (1543-1591): [[Joana I]], [[Danadier I]]&lt;br /&gt;
** Era Gabrielina (1591-1698): [[Gabriel V]], [[Gabriel VI]], [[Gabriel VII]]&lt;br /&gt;
** Era de [[Sagradischer Bürgerkrieg|Guerras Civiles]] (1698-1730): [[Danadier II]], ''[[Erste Sagradische Republik|Premêra República]]''&lt;br /&gt;
** Era de Restoración Mariana (1730-1757): [[María I]], [[David II]], [[María II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Era Viena (1757-1891)&lt;br /&gt;
** Era Filipeluisiana (1757-1792): [[Filipe IX Luis]]&lt;br /&gt;
** Era de Guerras Francêsas (1792-1815): [[Gabriel VIII]], [[Gabriel IX]]&lt;br /&gt;
** Era (de Restoración) Emiliana (1813-1849): [[Gabriel X Emílio]]&lt;br /&gt;
** Era Liberal/Era Montevil (1849-1871): [[Lucién I]]&lt;br /&gt;
** (Segôna) Era Filipina (1871-1891): [[Filipe X]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im Altertum ==&lt;br /&gt;
=== Sagrische Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die ersten Zeugnisse einer [[Sagrer|sagrischen]] Frühkultur stammen aus dem 14. Jahrhundert v.Chr.; die ersten indogermanischen Völkerwanderungsstämme aus Osteuropa ließen sich in [[Sagradien]] und [[Mikolinien]] im 12. Jahrhundert v. Chr. nieder und vermischten sich rasch mit der Urbevölkerung. Den Römern waren diese Stämme später als 'Sagrer' (''Sagri'') bekannt, wobei grob zwischen süd- und mittelsagrsichen sowie asumarischen Stammesgruppen unterschieden werden kann. Ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. drangen keltische Stämme aus Gallien auf die Halbinsel vor und siedelten besonders im Norden und Nordosten der sagradischen Halbinsel. Dabei kam es auch oft zu Verschmelzungen mit einheimischen sagrischen Stämmen, sodass man häufig von einer ''[[Sagrokelten|sagrokeltischen]] Kultur'' spricht. Im Süden entwickelte sich eine ausgeprägte sagrische Kultur. Besonders der [[Blaumeerraum]] wurde zu einem Zentrum sagrischer Siedlungen mit den [[Piäer]]n (lat. Piaei) und [[Sisinen]] (lat. Sisini) als wichtigste Stämme an der östlichen und [[Mikoläer]]n (lat. Micolaei) als dominierende Stammesgruppe an der westlichen Blaumeerküste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eroberung Sagradiens durch die Römer und römische Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Bereits Iulius Caesar eroberte in den gallischen Kriegen seit 59 v.Chr. Teile Nordostsagradiens, indem er zunächst die gallischen Stämme der [[Vikier]] und [[Amorier]] unterwarf. Im Jahr 54 v. Chr. riefen die [[Saloer]] Caesar zur Hilfe gegen die keltischen [[Cabeser]] und [[Liener]], die zu dieser Zeit nach Süden und Westen drängten und damit die Saloer bedrohten. Caesar nutzte die Gelegenheit, um den keltischen Norden der Halbinsel zu erobern und als Provincia [[Sagradia Citerior]] dem römischen Herrschaftsbereich einzugliedern. Zu dieser Zeit unterhielt Rom zu einigen sagrischen Stämmen, besonders zu den [[Aider]]n an der Südküste der Halbinsel freundschaftliche Verhältnisse und betrieb regen Handel mit ihnen. Unter Augustus wurde die Eroberung Sagradiens durch die Römer fortgesetzt. Nachdem zunächst die Streitigkeiten der sagrischen Stämme untereinander und mit den Sagrokelten, die den Römern weniger feindlich gegenüberstanden, weitergeführt worden waren, schlossen verschiedene sagrische Stämme ein Bündnis, welches aber auch die Invasion der römischen Legionen nicht aufhalten konnte. Augustus selbst eroberte im Jahr 25/24 v.Chr. ganz Sagradien, konsolidierte die Herrschaft im Gebiet bis zum [[Saidel|Fluvius Saidelius]] und [[Bordêu|Fluvius Bordeus]] und gründete die Provinz [[Sagradia Ulterior]]. Rom trennte damit erstmals die beiden Teile der Halbinsel in ein römisches Sagradien östlich von [[Blaumeer]] und [[Konsetten]] und ein Gebiet westlich dieser natürlichen Grenzen, das erst unter Kaiser Claudius im 43 als [[Provincia Micolina]] unter römische Herrschaft kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 18 v. Chr. trat der römische Statthalter beider Sagradien, Q. [[Valerius Tullianus Sagradianus]], mehrere Feldzüge gegen eine sagrische Allianz aus Aidern, Micoläern und Sisinen an, die mit der Eroberung Sagradiens endeten. Augustus teilte daraufhin im Jahr 14 v. Chr. die Sagradia Ulterior in eine kaiserliche Provincia [[Sisinia]] mit der Hauptstadt [[Tules|Tulisium]] (das heutige Tulis) und eine senatorische [[Provincia Belacionensis]] mit der Hauptstadt [[Belaçón|Belacio]] (das heutige Belaçón) auf. Ein letzter großer [[Sagreraufstand|sagrischer Aufstand]] unter dem aidischen Feldherrn [[Asilië]] endete für Rom verlustreich, konnte von Tullianus aber im Jahr 8 v. Chr. niedergeschlagen werden. Ihr Anführer Asilië wurde später als sagradischer Nationalheld verehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kelten wurden sehr schnell assimiliert, aber auch die Sagrer nahmen nach den anfänglichen Widerständen  in den folgenden Jahrhunderten die Herrschaft und Kultur Roms an, sodass eine sagro-römische Mischkultur entstand. Mit den großen Städten [[Gerón|Geronia]], [[Noyar|Noviogarum]], [[Duerez|Colonia Duerensis]] und [[Tulis|Tulisium]] entstanden neue Zentren der römischen Kultur in Sagradien. Aus dem auf der Halbinsel gesprochenen Vulgärlatein entwickelten sich allmählich die [[Sagradische Sprache|sagradischen Dialekte]] und die gesamte [[Sagroromanisch|sagroromanische Sprachgruppe]]. Nach der diokletianischen Verwaltungsreform wurden die drei Sagradien einer eigenen [[Dioecesis Sagradiae]] eingegliedert und die [[Provincia Geroniensis]] (seit 27 v. Chr. Name der Sagradia Citerior) in die Provinzen [[Ligria]], [[Sagradia Ostiniensis]] und [[Sagradia Nogarensis]] unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im Frühmittelalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfall der Germanen und Zerfall der römischen Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 5. Jahrhunderts drangen mit den [[Alkonen]] und [[Herkanden]] von der iberischen Halbinsel aus germanische Stämme auf das Gebiet des römischen Sagradiens vor und gründeten frühe Reiche, von denen das Alkonenreich im Süden zum ersten germanischen Staat in Sagradien wurde. Die Herkanden wurden wiederum zur Mitte des Jahrhunderts von den einfallenden [[Skanten]] nach Mikolinien verdrängt. Die fast 500-jährige unumschränkte Herrschaft Roms auf der Halbinsel endete 462, als der letzte römische Statthalter in Tulis getötet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Reich der Skanten, die den gesamten Norden Sagradiens und Teile der mikolinischen Halbinsel besiedelten, zerfiel bald in kleinere Stammesgruppen. Als 476 der letzte weströmische Kaiser abdankte, erstreckte sich die germanische Herrschaft fast über ganz Sagradien. Die Stämme verschmolzen relativ rasch mit der romanischen Bevölkerung, wobei die Germanen die Führungsschicht bildeten. Die lange Zeit florierenden Städte erlebten einen Niedergang und wurden zum Teil schwer verwüstet. Nachdem die arianischen Skanten bereits im im frühen 6. Jahrhundert die lateinisch-trinitarische Religion der romanischen Bevölkerungsmehrheit angenommen hatten, ließ sich mit dem Alkonenkönig [[Berrakred I.]] der letzte arianische Herrscher Sagradiens katholisch taufen. Auch die vulgärlateinische Sprache der Bevölkerung wurde bald von den germanischen Eliten in allen Reichsteilen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfall der muslimischen Numerer in Alconía ===&lt;br /&gt;
In einem alkonischen Erbstreit zu Hilfe gerufen, fielen zur Mitte des 8. Jahrhunderts nach Christus im Süden Sagradiens muslimische Mauren aus Spanien ein, die in Sagradien den Namen [[Numerer]] erhielten. Diese konnten rasch weite Gebiete im Süden der Halbinsel erobern und errangen 757 einen entscheidenden Sieg gegen den Alkonenkönig [[Rekkrik]] (Regrigo). Sie errichteten das zunächst vom Kalifat in Damaskus abhängige [[Emirat von Duerez]] (arabisch: Dohraz). Die muslimischen Numerer verhielten sich gegenüber der christlichen Bevölkerung weitgehend tolerant und verzichteten auf eine Zwangsislamisierung. Während der nächsten fünfzig Jahre blühten im Süden Kultur und Handelswesen, wovon auch die christlichen Königreiche im Norden profitierten, die die Herrschaft nach kurzer Zeit der Kriege akzeptierten und rege Handelsbeziehungen mit den Numerern aufnahmen. Die Städte gewannen wieder an Bedeutung. Unter der Herrschaft der Numerer in Südsagradien wurden u.a. die Städte [[Lemez|Al-Hamaz (Lemez)]] und [[Nalcaz|Ain-al-Qaz (Nalcaz)]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Roduich der Große und der Aufstieg des Skantenreiches ===&lt;br /&gt;
Im Skantenreich konnte der Adlige [[Helgar]] sich um 753 als [[König der Mittelskanten]] etablieren und die dortige [[Orsoniden]]dynastie beerben. Seinem seit 761 regierenden Sohn [[Roduich der Große|Roduich dem Großen]] gelang es 763 die streitenden Großen seines Reichs unter seiner Führung gegen die arabische Bedrohung zu vereinen. 763 besiegte sein Heer bei [[Tarravillas]] die anstürmenden Numerer und beendete deren Expansion nach Norden, danach zerfiel die Allianz jedoch wieder. Die Reichsteile Scantias, seit Jahrzehnten bereits ohne gemeinsame Herrschaft, bekundeten wieder ihre Eigenständigkeit. In mehreren Kriegszügen gelang es Roduich jedoch, zunächst den mächtigen [[Lojandía|lohandischen]] und dann die [[Ligre (Landschaft)|ligrischen]] und [[Westligre|westligrischen]] Provinzfürsten zu besiegen und zentralskantische, lohandische und ligrische Reichsteile wieder unter seiner Herrschaft zu vereinen. Er schuf eine straffe Verwaltungsstruktur und führte Scantia dadurch zu einer kulturellen und politischen Blüte. In Kriegen gegen [[Golen]], [[Bretonen]] und [[Alkonen]] sowie gegen die zurückweichenden [[Numerer]] eroberte er neue Gebiete für das Skantenreich. Bei seinem Tod 797 erstreckte sich das Reich Roduichs auf beiden Seiten des [[Ligrisches Meer|Ligrischen Meers]] von [[Albero]] bis in die [[Bretagne]] und von [[Perin]] bis an die sagradische und mikolinische Nordküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krise des Skantenreichs und Aufstieg Sarmays ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Roduichs des Großen zerfiel dessen Reich wieder unter seinen Söhnen. Der [[Vertrag von Disiés]] bewirkte 799 die Teilung Scantias. Der älteste Sohn [[Rodoald]] erhielt den Westen des Reichs mit dem gesamten Norden Mikoliniens, Teilen [[Litien]]s und Gebieten nördlich und sülich des [[Ligre]], sein jüngerer Bruder [[Albreth der Kluge]] den Osten mit [[Lojandía]], der [[Mesa]] und den [[Amoria|amorischen]] Grenzgebieten, jedoch konnte er das umstrittene [[Mittelskanten]] zwischen Ligre und [[Konsetten]] weitgehend unter seine Herrschaft bringen. Der jüngste Sohn [[Gaudfred]] erhob 808 ebenfalls Anspruch auf die Königswürde, was zum Bruderkrieg führte. Im [[Vertrag von Torell]] 812 einigte man sich auf eine Dreiteilung aufkosten Albreths, der die südlichen Teile seines Gebiets an Gaudfred abgeben musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Thronstreitigkeiten im Skantenreich und die Auseinandersetzungen der alkonischen Fürsten mit den Numerern führten zu einem Machtvakuum, in das der Provinzfürst [[Dián von Sarmay]] stieß, der im Kampf gegen die Numerer mehrere angrenzende Gebiete erobern und sich vom Skantenreich weitgehend unabhängig machen konnte. Nach dem Tod Gaudfreds 817 übernahm Dián die Kontrolle über die südlichen Reichsgebiete, namentlich [[Sagonte]], Teile [[Sesín]]s, [[Croer]] und [[Óstino]]. Auch die als Markgrafschaften eingerichteten [[Asumarische Grafschaften|Gebiete am Blaumeer]] konnten sich bald eine erhebliche Eigenständigkeit vom Skantenreich sichern. Die sich seit dem späten 8. Jahrhundert ständig wiederholenden Angriffe norwegischer Wikinger auf das sagradische und nordmikolinische Festland schwächten die Skanten zunehmend. Mit der Gründung eines eigenen nordischen Reichs an der Nordküste Mikoliniens, dem sogenannten [[Perutinger]]reich, wurden die Skanten weitgehend aus Nordmikolinien verdrängt. Nach dem Tod König Rodoalds 825 trat Albreth der Kluge die Alleinherrschaft im Rest des Skantenreichs an und beendete vorerst die Zeit der inneren Schwäche, jedoch konnte er [[Fürstentum Sarmay|Sarmay]] und [[Königreich Peruzien|Peruzien]] nicht zurückerobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aerich der Große und der Beginn der ''sagradischen Reconquista'' ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ansturm der Numerer auf den Süden Sagradiens und dem Tod Rekkriks im Jahr 762 zerfiel das Alkonenreich in mehrere Fürstentümer, die zum Teil dem numerischen Kalifat von Córdoba tributpflichtig waren. Zudem entstanden mit dem Emirat von Dohaz und dem kleineren Emirat von Al-Hamaz zwei neue muslimische Herrschaftsgebiete im Süden Sagradiens, die mit den alkonischen Fürsten in regem Kontakt waren, Handel betrieben, aber auch kriegerische Auseinandersetzungen führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 9. Jahrhunderts gelang es dem westalkonischen Fürsten [[Aerich der Große|Aerich]], als [[Dux Alconum]] große Gebiete Südsagradiens unter seiner Herrschaft zu vereinen und die Tributpflicht von den muslimischen Numerern zu beenden. Aerichs Reich zerfiel jedoch nach seinem Tod 882 wieder unter seinen Söhnen [[Arrigo II. von Liez und Corar|Arrigo II.]] und [[Fildrigo von Liez und Corar|Fildrigo]], Südsesín musste wieder an Sarmay abgegeben werden. Erst [[Arrigo III. von Liez und Corar|Arrigo III.]] (898-915) erreichte wieder ein vergleichbar machtvolles Königtum wie Arrigo der Große. Er konnte von den zahlreichen Teilungen und Thronstreitigkeiten in Sarmay profitieren, indem er Einfluss auf die mächtigen Provinzfürsten im Sarmayenreich ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martin der Eroberer und die Gründung des Reiches ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Dián III. von Sarmay|Dians III. von Sarmay]] im Jahr 878 kam es zu Nachfolgestreitigkeiten zwischen dessen Söhnen [[Docién von Sarmay|Docién]] und [[Armondo I. von Sarmay|Armondo]], die 882 zugunsten einer Reichsteilung entschieden wurden. Die permanente Schwäche Sarmays suchten sowohl Skanten als auch Alkonen in der Folgezeit für sich auszunutzen. Mit der Übernahme der skantischen Alleinherrschaft 897 begann [[Martin I. der Eroberer|Martin I. von Scantia]] (König seit 892) eine aggressive Machtpolitik. Er verheiratete seinen Sohn [[Philipp der Große|Philipp]] mit seiner Nichte, Prinzessin [[Lara von Liez]], der Tochter [[Arrigo III. von Liez und Corar|Arrigos III. von Liez und Corar]] Nachdem dieser 912 gestorben war, ohne einen männlichen Thronfolger zu hinterlassen, erhob Martin I. Anspruch auf Alkonien. Das 907 unter [[Armondo II. von Sarmay|Armondo II.]] wiedervereinigte Fürstentum von Sarmay wurde 915 geschlagen und musste die Oberherrschaft Martins anerkennen ([[Vertrag von Tantallas]]). Mit sarmayischen Truppen führte dieser seine Eroberungskriege seit 916 gegen den alkonischen Herzog [[Arrigo IV.]] fort. Martin nannte sich nun „Rex Sagradiæ“ und besiegte 922 in der [[Schlacht von Pergía]] auch endgültig Arrigo IV. 923 musste der Alkonenherzog Arrigo IV. offiziell die Herrschaft Martins des Eroberers über den gesamten christlich beherrschten Teil der sagradischen Halbinsel anerkennen (&amp;quot;[[Schwur von Vesaey]]&amp;quot;) Seither galt Martin als erster [[Königreich Sagradien|König des gesamten christlichen Sagradiens]], auch wenn im Südosten noch immer arabische Herrschaftsgebiete verblieben. Martin ernannte 930 seinen Sohn Philipp zum Mitherrscher, um seine Dynastie zu konsolidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im Hochmittelalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philipp der Große und die Zeit der Konsolidierung ===&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Tod Martins I. kam es zu neuen Kriegen in Sagradien. Martins Sohn und Nachfolger [[Philipp I. der Große]] (933-969) konnte sich erst nach mehreren Kriegen wieder die Macht über ganz Sagradien sichern. Nach der [[Schlacht von Tantallas]] 938 war Philipp wieder allgemein anerkannt. 939 wurde Philipp im [[Noyarenser Dom]] zum König von Sagradien gesalbt. 942 erließ Philipp mit dem [[Codex Magnus]] ein einheitliches Recht für seinen gesamten Herrschaftsbereich. Im Innern baute Filipe die Infrastruktur aus, setzte die Erbmonarchie in der männlichen Linie durch, um zukünftige Erbteilungen zu verhindern, förderte Kunst, Wissenschaft und Literatur sowie den Bau von Königspfalzen, Klöstern und Kirchen und stärkte die Macht des Königs im Laufe seiner Regierungszeit noch mehr. Nach Außen setzte er die Eroberungskriege seines Vaters fort und zerschlug das Emirat von Duerez, übrig blieb nur das kleine numerische [[Maleskanisches Reich|Maleskanische Reich]]. Zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 969 überließ er seinem Sohn und Nachfolger [[Albreth IV.]] dem Barmherzigen (969-980) eine gesicherte Königsherrschaft. Im 10. Jahrhundert entwickelte sich auch die Region zwischen [[Pin]] und [[Lieno]] zum Zentrum des Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau der Zentralmacht und Kämpfe um die Krone ===&lt;br /&gt;
Albreth IV., der sich besonders als Städtegründer (u.a. von [[Semest]]) hervortat, nahm die Grenzkriege seines Vorgängers gegen [[Perutinger]] und [[Golen]] wieder auf und konnte die Bretonen 971 endgültig befrieden. Im Innern aber zeigte er sich nicht in der Lage, die aufstrebende Macht der Herzöge einzudämmern, die nach Albreths Tod auch die Erbthronfolge anfochten. [[Martin II.]] der Gute (980-994), Bruder Albreths, musste nach Kämpfen gegen [[Arrigo von Bordez]] 984 den Reichsherzögen erweiterte Rechte zugestehen, band diese jedoch durch geschickte Heiratspolitik ans Reich. In der [[Bulle von Nonthí]] setzte er 992 eine lehensrechtliche Bindung der Untervasallen an den König durch und verminderte dadurch die Chance der Herzöge zu bewaffneten Aufständen gegen die Zentralgewalt. [[Philipp II. der Katholische]] (996-1019) erreichte 999 mit der Eroberung von Malesc den Abschluss der [[Numererkriege]], die später auch als ''sagradische Reconquista'' bezeichnet wurden. Unter seinen Nachfolgern [[Philipp III.]] (1019-1042) und [[Roduich III.]] dem Kurzen (1042-1069) begann der rasche Machtverfall der skantischen Könige im sagradischen Regnum und der Adel wurde zunehmend stärker. Während sich Filipe III. und Rodrigo III. immer wieder mit den Machtansprüchen [[Don Joán]]s, des Bruders Filipes III., (1026-1029 Gegenkönig Filipes, 1042-1048 Regentschaft für Rodrigo, Ermordung Rodrigos 1069, 1069-1071 Kanzler [[Martin III.|Martins III.]]) auseinandersetzen mussten, wurde dieser 1072 von seinem Neffen, König [[Martin III.]] dem Frommen (1069-1078), hingerichtet. Martin tat sich besonders als Förderer des Klostertums hervor und verbrachte große Zeit in den Klöstern [[Martinez]], [[Meném]] und [[Casterley]] (daher auch der Spitzname „Mönch mit Krone“). Die Regierungsgeschäfte überließ er weitgehend den Erzbischöfen [[António de Martinez]] und [[Carles von Noyar]]. Im [[Edikt von Meném]] von 1075 wurden die letzten Moslems christianisiert oder gewaltsam aus dem Land vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien unter den ersten Diannidenkönigen ===&lt;br /&gt;
Im Kampf um die Nachfolge Martins III. kam es zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen, in denen sich [[Johann I. von Cliêce]] (1078-1094), [[Herzog von Alconía]] und Schwager Martins III., mithilfe der Kirche gegen [[Rodrigo I. Herzog von Scantia|Rodrigo I. dem Langen von Scantia]], den mächtigsten der Vasallen, durchsetzen konnte. Der Dualismus zwischen dem neuen Königshaus der [[Dianniden]] und den skantischen Herzögen aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] sollte sich aber noch lange hinziehen. Johann unterstützte zunächst im Investiturstreit Papst Gregor gegen den deutschen Kaiser Heinrich IV. und erneuerte die Schutzverträge mit dem Kirchenstaat, fiel später jedoch selbst in Streit mit dem Reformpapsttum und stand seit 1091 unter Kirchenbann. Herzog [[Martin der Kühne von Scantia]] nutzte dies, um wiederum einen Krieg gegen Johann zu beginnen, in dem Johann 1094 ermordet wurde. Sein Sohn und legitimer Nachfolger [[Johann II.]] der Löwe (1094-1121) musste den Krieg gegen Martin den Kühnen von Scantia fortführen. Nach Johanns Sieg 1095 wurde Martin festgenommen. Johann II. nahm 1096-1099 auf dem Ersten Kreuzzug teil und versöhnte sich dadurch wieder mit Rom. Martin von Scantia aber nutzte die Gelegenheit, um sich zu befreien und die Herrschaft an sich zu reißen. Als Johann 1100 zurückkehrte, kam es zur zwischenzeitlichen Versöhnung zwischen Martin dem Kühnen und König Johann II. Martin kehrte nach Scantia zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten peruzinischen Königs [[Jouan I. von Perucía|Jouan dem Kurzen]], der nur eine Tochter zurückließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau [[Berta von Perucía]] Anspruch auf die Krone des nordmikolinischen Reiches. Dafür startete er eigenmächtig einen Feldzug nach Perucía und ließ sich 1101 in [[Alessa]] zum König ausrufen. Mit dem [[Erster Peruzinischer Erbfolgekrieg|Ersten peruzinischen Erbfolgekrieg]] 1101-1112 begründete Martin der Kühne das mächtige [[Lusonidenreich|lusonidische Reich]] um die Krone Perucías und die Ländereien der skantischen Herzöge in Sagradien. Dennoch half Johanns große Reichsreform von 1102, die Macht der Herzöge einzudämmen. Sein Sohn [[Antonio I.]] der Starke (1121-1132) musste seine Herrschaft gegen keine Gegenkönige mehr sichern und konnte das Diannidenkönigtum behaupten und sichern, führte allerdings mehrere erfolglose Kriege mit Frankreich um die Erweiterung der sagradischen Besitzungen in der Bretagne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lusonidenkriege und Eroberung Golens und Perucías  ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Antonios I., der ohne männlichen Erben blieb, wurde sein Schwiegersohn [[Jakob I.|Jakob von Sacâu]] (Jakob I. der Kühne, 1132-1159) König, der die Kriege gegen die Lusoniden wieder aufnehmen musste. Es gelang ihm aber nicht, die Macht der Skanten zu brechen. Nach dem Tod [[Bernhard II. von Golen|Bernarts II. von Golen]] erhob Jakob als Schwiegervater einer Tochter Bernarts Anspruch auf die Krone, ebenso wie der mikolinische König, was zum Krieg beider Mächte um Golen führte, in dem Jakob 1159 fiel, den sein Sohn [[Gabriel I. Juvans]] (1159-1198) aber erfolgreich zuende führen konnte und daraufhin als erster König Golen mit Sagradien vereinigte. Gabriel Juvans gelang danach ein Durchbruch im Machtkampf mit den Lusonidenherrschern, die Gabriels Oberherrschaft in Sagradien anerkennen und den Großteil ihrer Besitzungen in Sagradien inklusive des Herzogtums Scantia abtreten mussten. Gabriel, seineszeichens ein großer Förderer von Kunst und Kultur, baute zudem das Kirchensystem aus, stärkte die Königsgewalt und nahm am Dritten Kreuzzug teil. Er gilt als bedeutendster sagradischer König des Hochmittelalters und wurde 1537 heilig gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel II.]] (1201-1220) führte Krieg gegen den abtrünnigen [[Südbund]] (Liez, Corar, Sur Pinia) und zwang ihn unter die Krone. Unter [[Philipp IV. Hermes]] (1233-1261) endete nach dem Tod [[Martin Posthumus]]’ 1249 die Herrschaft der Lusoniden in Perucía und [[Philipp der Schweigsame]] von Redanior setzte sich mithilfe des sagradischen Königs gegen den unehelichen Sohn Martins, [[Renart von Soria]] durch, der in der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 vernichtend geschlagen wurde. Philipp von Redanior wurde König von Perucía und erkannte die Oberherrschaft Sagradiens über sein Territorium an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im Spätmittelalter ==&lt;br /&gt;
=== Redanior-Königtum und Union von Alagua ===&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod König [[Gabriel IV.|Gabriels IV. des Klugen]] (1261-1264), der 1263 erstmals die Stände einberief, um seine Nachfolge zu regeln, gelangte mit seinem zwölfjährigen Neffen König [[Martin IV. Felix]] (1264-1289) das [[Haus Redanior]] auf den sagradischen Thron, der 1275 die Herrschaft über Perucía mit der sagradischen Krone vereinte. Seine Nachfolger [[Robert I.]] (1289-1292) und [[Jakob II.]] der Gerechte (1292-1301) mussten 1290-1313 [[Peruzinische Aufstände|Aufstände der Peruzinischen Stände]] niederschlagen, die sich im [[Bund von Alessa]] gegen die sagradische Herrschaft vereint hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Martin VI.|Martin dem Guten]] von Gerón bestieg das Haus Redanior 1315 in einer jüngeren Linie den mikolinischen Thron, während in Sagradien seit 1301 Martins Onkel [[Jakob III.]] (1301-1320) herrschte, der 1301 seinen Neffen [[Martin V.]] den Wahnsinnigen (1301) entmachtet hatte. Als dieser 1320 jedoch starb, wurde [[Martin der Gute]] von Peruzien und Mikolinien nächster Anwärter auf den Thron. Gegen den in Mikolinien weilenden Monarchen usurpierte in Sagradien jedoch [[Heinrich von Viça]] (1320-1321) den Thron und ließ sich von den Ständen anerkennen, die eine Union mit Mikolinien fürchteten. Als Martin der Gute im Jahr 1321 in Sagradien einfiel, um seinen Thronanspruch durchzusetzen, besiegte und tötete er jedoch António in der [[Schlacht bei Alágua]] und bestieg als [[Martin VI.]] (1321-1354) selbst den Thron. Er vereinte damit als erster König die mikolinische, peruzinische und die sagradische Krone unter seiner Herrschaft und beendete die seit Jahrhunderten herrschenden Kriege. Innenpolitisch gelang es ihm die Macht des Herrschers in beiden Reichsteilen zu stärken und die Doppelmonarchie zu einer wirtschaftlichen und politischen Hochblüte zu bringen. Er führte in beiden Teilreichen zentrale Rechnungshöfe ein, erhöhte die Steuern und zog das Vermögen des mächtigen, 1345 verbotenen [[Fallenserordens]] in Südmikolinien ein. Ihm folgten [[Martin VII.]] (1354-1378) und [[Jakob IV.]] (1378-1395) nach, gegen dessen Herrschaft sich seit 1383 ein Aufstand in Mikolinien entwickelte, der schließlich zum [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] und zur gewaltsamen Auflösung der [[Union von Alagua]] führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechzigjähriger Krieg ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Mikolinische Revolution|Mikolinischen Revolution von 1386]] ging die mikolinische Krone an [[Charl de Interea]], der sie jedoch gegen innere und äußere Feinde verteidigen musste. Zudem begann unmittelbar danach aucn in Sagradien der Streit um die Nachfolge des kinderlosen König [[Jakob IV.]]. Bereits vor dem Tod Jakobs kam es zwischen den potenziellen Thronfolgern [[Michael von Vesaey]] und [[Joseph von Ostino]] zum „[[Krieg der Herzöge]]“, aus dem mit mikolinischer Unterstützung ([[Vertrag von Nantés]]) José de Óstino als Sieger hervorging, der nach Jakobs Tod 1395 als Joseph III. (1395-1396) den Thron bestieg. Er wurde allerdings bereits 1396 von seinem Gegenkönig [[Michael von Vesaey]] (1396-1421) bei [[Xenópolis]] besiegt und ins [[Kloster Martiniac]] verbannt, während [[Karl VI. von Mikolinien]] in Perucía einfiel. Von der [[Alberenser Union]] als König von Perucía anerkannt, hielt er als Schwager Johanns von Ostino an dessen Königtum fest und bestritt die Legitimität Miquel de Vesaeys. Zwischenzeitig erhob Karl sogar als Schwager des 1398 verstorbenen José selbst Anspruch auf den sagradischen Thron und berief sich auf die Bulle von Servette und die darin festgelegte Unteilbarkeit des Reiches. In dem ein halbes Jahrhundert andauernden Krieg kämpften seit 1398 die unabhängige [[Tulinesische Republik]] sowie zeitweise auch [[Saloanische Lande|Salua]] auf sagradischer Seite, während sich Mikolinien mit den Häusern [[Haus Óstino|Ostino]] und [[Haus Esqués|Esqués]] verbündete. In Peruzien wurde der Kampf der mikolinisch-freundlichen Union mit den Anti-Karlisten in Form eines blutigen Bürgerkriegs ausgefochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen schweren Niederlagen Sagradiens (Abfall [[Álbero]]s und [[Montana]]s 1409, offener Aufstand in [[Westligre]] 1417, Belagerung [[Gerón]]s 1420) übernahm 1420 der königliche Prinz [[Don António]], zweiter Sohn Miquels I., den Oberbefehl über die sagradischen Heere. Nach dem Tod Miquels I. in der [[Schlacht von Valés]] konnte Don António Siege bei Gerón, [[Sancristo]] und [[Alágua]] feiern und dadurch einen mikolinischen Sieg vereiteln. Er starb 1424 an einer Lungenentzündung. König [[Philipp V.]] (1421-1457) gelang es mit der Unterstützung tulinesischer Truppen unter [[Luis Filipe von Santori]] und besonders mithilfe der tulinesischen Flotte unter Conte [[David von Santori]], Mikolinien empfindliche Niederlagen zuzusetzen. So schlug er in einer sagradischen Offensive seit 1427 das mikolinische Heer bei [[Cania]] und konnte 1431 die Stadt [[Bosa]] erfolgreich verteidigen. Nach dem endgültigen Abfall [[Conte]]s im Jahr 1432 konnten beide Seiten keine entscheidenden Siege mehr verbuchen, sodass die Kämpfe 1439 weitgehend eingestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Großmacht Sagradien unter den Santori ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Großmacht ===&lt;br /&gt;
Nach dem Friedensschluss zwischen [[Mikolinien]] und [[Sagradien]] im [[Friede von Tesqué|Frieden von Tesqué 1443]], in welchem die endgültige Trennung beider Kronen vorgeschrieben und die Grenzen vereinbart wurden, die in groben Zügen bis heute gültig sind (so genannte ‚[[Medéolinie]]’), hinterließ [[Philipp V.]] eine gefestigte Krone, wobei sich der Verlust des ständigen Unruheherds [[Perucía]] an Mikolinien langfristig zugunsten der königlichen Macht auswirkte. Mit dem Tod Philipps V. 1457 starb das [[Haus Vesaey]] aus und die Königskrone fiel an das tulinesische Regentenhaus [[Santori]]. Für den bei Amtsantritt erst acht-jährigen Thronfolger [[Philipp VI.]] (1457-1491), Enkel Philipps V., herrschte bis 1468 sein Vater [[Conte von Tulis|Conte]] [[David de Santori]], Herzog von Golen. Dieser baute die Hausmacht der Santori aus und verknüpfte die Stärke Sagradiens eng mit der der Santori und dem [[Comitat Tulis]]. In drei [[Saloanische Kriege|Kriegen gegen Mikolinien]] (1477-1479, 1492-1497, 1505/06), konnte sich Sagradien das [[Saloanische Lande|Saloanische Erbe]] in Südmikolinien sichern und etablierte so seine Herrschaft im Süden und Osten der mikolinischen Halbinsel. Außerdem wurde das seit 1494 mikolinisch besetzte [[Golen]] bis 1499 zurückerobert und als sagradisches Kronland verteidigt. Diese Entwicklung des Machtgewinns nahm unter König [[Philipp VII.]] (1491-1502) ihren weiteren Lauf. Thronfolgeauseinandersetzungen innerhalb des Hauses Santori, die 1502 zwischen [[Peter I.]] (1502-1509) und seiner Nichte [[Catarina de Sántori]] zur gewaltsamen Eskalation führten ([[Lilienkriege]]), wurden 1509 mit dem Regierungsantritt [[David I.|Davids I.]] (1509-1543) beigelegt, der zum politisch wichtigsten Monarchen Sagradiens im 16. Jahrhundert wurde und das so genannte &amp;quot;[[Gran'Etá|Große Zeitalter]]&amp;quot; in der sagradischen Geschichte einleutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renaissancekönigtum und Weltmachtpolitik ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts war Sagradien zur europäischen Großmacht aufgestiegen und das Königshaus Santori verfügte als Resultat geschickter Heiratspolitik über Herrschaftsgebiete in Nord- und Südmikolinien ebenso wie in Übersee. Dazu kam 1521 das portugiesische Erbe, das David I. nach dem Tod seines Vaters [[Manuel I]]. zufiel ([[Sagradisch-Portugiesische Union]]). Damit vereinte David als erster und einziger Monarch die Kronen Sagradiens und Portugals und herrschte über ein Weltreich mit hegemonialem Anspruch in Europa. Zu den portugiesischen Kolonialbesitzungen kamen neue unter sagradischer Flagge eroberte Gebiete in Übersee, vor allem in Afrika und Amerika, die den Entdeckungen der Seefahrer [[Santo Aziz]], [[Nuno Guavo]], [[Selle Inoza]], [[Carles Diaz]] und [[Joán Caballes]] (eigentlich Giovanni Caballi) zu verdanken waren und die teilweise auf dem von tulinesischen Seefahrern bereits im 15. Jahrhundert gegründete Handelsnetz mit Afrika aufbauten. Während in Afrika und Asien vor allem Handelsstützpunkte gegründet wurden, errichtete Sagradien in Nord- und Südamerika als Flächenkolonien die Vizekönigreiche [[Nova Sagradia]] und [[Guiana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben förderte David Kunst, Kultur, Handel und Wissenschaft. Nachdem bereits Philipp VII. italienische Künstler und Gelehrte an seinen Hof geholt hatte, darunter die Humanisten [[Ercule Schiatti]], [[Geert van Stael]] und [[Franziskus Aurelianus]], wurde der Königshof in [[Tulis]] unter David I. zum Hauptknotenpunkt der westeuropäischen Renaissancekultur. Er setzte sich mit der [[Reformatio Davidi]] für eine Reform der katholischen Kirche ein, begründete die von Rom weitgehend unabhängige [[Sagrikanismus|&amp;quot;sagrikanische&amp;quot; Nationalkirche]] und betätigte sich als Kunstmäzen. Das Zeitalter Davids I. markiert daher zugleich die größte politische Blüte der sagradischen Geschichte als auch den Beginn des so genannten „[[Gran'Etá|Großen Zeitalters]]“ (&amp;quot;la Gran'Etá&amp;quot;) der sagradischen Geschichte, das bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts andauern sollte und wegweisende Werke der Malerei, Bildhauerei, Architektur und Literatur hervorbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monarchen des Goldenen Jahrhunderts: Von Johanna I. bis Gabriel V. ===&lt;br /&gt;
Der Tod Davids I. 1543 führte zur Teilung des Weltreichs zwischen Davids Tochter [[Johanna I.]] (1543-1580) und Davids Bruder [[Johann III. von Portugal|Johann dem Frommen]]. Johanna und ihr Ehemann [[Philipp von Valier]] (1543-1552) erhielten das [[Königreich Sagradien]] samt Überseebesitz, das [[Comitat Tulis]] und die [[Saloanische Lande|Saloanischen Lande]], Johann erbte Portugal und das zugehörige Kolonialreich der iberischen Seefahrernation. Die Santori teilten sich damit wieder in zwei Familienzweige. Unter Johanna I. wurde das mittelsagradische [[Semest]] zur dauerhaften Königsresidenz und zur Hauptstadt des Landes ausgebaut. Der 1552 in Tulis ausgebrochene [[Josephitenaufstand]] gegen die Union mit Sagradien wurde 1556 endgültig niedergeschlagen. Das Aussterben der portugiesischen Linie des Hauses im Jahr 1578 führte 1580 schließlich zum [[Portugiesischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg um Portugal]], in dem die Santori das Land an die spanischen Habsburger verloren. Dennoch konnte Sagradien seine Hegemonie über die Konsettenhalbinsel aufrechterhalten. Das Kolonialreich in Übersee wurde überdies weiter ausgebaut und erreichte im frühen 17. Jahrhundert eine Blütephase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation führte erst in ihrer calvinistischen Form und auch nur in Teilen Sagradiens, vornehmlich im Nordosten zu Resonanz und in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu einer Reihe von religiösen Konflikten, die eng mit politischen Auseinandersetzungen und Machtfragen verbunden waren. Unter Königin Johanna und ihrem Sohn [[Danadier I.]] (1580-1591) setzte die Krone zögerlich auf eine Politik der religiösen Toleranz, die ihren sichtbarsten Ausdruck im [[Toleranzedikt von Viça]] 1567 fand. Dies führte wiederum zu Konflikten mit der ultrakatholischen Partei, ehe der seit den 1580er Jahren amtierende leitende Minister [[Joán María de Belavís]] die Gegenreformation in Sagradien zu einem Erfolg führte. König [[Gabriel V.]] (1591-1640), der einen prächtigen Hof hielt und als großer Förderer der Künste galt, setzte nach dem Tode Belavis’ 1602 dessen Zentralisierungs- und Machtpolitik im Inneren fort und restaurierte zudem durch geschickte Haushalts- und Wirtschaftspolitik (Ansätze eines merkantilistischen Wirtschaftssystems) die durch königliche Repräsentation und militärischen Auseinandersetzungen angeschlagenen Staatsfinanzen. Im [[Ligrischer Krieg|Ligrischen Krieg]] 1620-1624 gegen den Nachbarn [[Mikolinien]] erreichte Sagradien noch einmal eine Bestätigung seiner Besitztümer auf der mikolinischen Halbinsel. Gabriels Tod im Jahr 1640 wird allgemein als Schlusspunkt der politischen Blütephase Sagradiens und als Auftakt zu einem lang anhaltenden Niedergang angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Krise der Großmacht ===&lt;br /&gt;
Die elfjährige Regierungszeit [[Gabriel VI.|Gabriels VI.]] (1640-1651) war von Hofintrigen und Fremdeinflüssen geprägt (u.a. durch seine Tante [[Maria Charlotte von Sagradien]], die Regentin Mikoliniens, später von verschiedenen Mätressen wie [[Antonia de Casterley]] oder [[Francisca de Simonis]]) und gilt als Wendepunkt in der sagradischen Geschichte. Sagradiens unglückliche Intervention im Dreißigjährigen Krieg und der für das Königreich enttäuschende Westfälische Frieden von 1648, markieren den relativen Abstieg und den Anfang vom Ende der sagradischen Großmachtstellung in Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten wechselnde außenpolitische Erfolge und Misserfolge. Zwar konnte der Besitz Golens im [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] von 1657-1669 gegen Mikolinien gesichert werden, die Unterstützung Ludwigs XIV. bei dessen Krieg gegen Holland und der zeitgleich geführte [[Spanisch-Sagradischer Seekrieg|Spanisch-Sagradische Seekrieg]] führten zu einer Schwächung Sagradiens und zu einem Verlust mehrerer Kolonien in Übersee. Auch die Beteiligung am Pfälzischen Erbfolgekrieg, in dem Sagradien nun gegen Ludwig XIV. kämpfte, brachte nicht die erwünschten Erfolge, welche die Großmachtstellung Sagradiens wiederhergestellt hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch vermochte es [[Gabriel VII.]] (1654-1698) jedoch mit Hilfe seines Ersten Ministers [[Kardinal Bernabêu]] die Macht des Königs zu konsolidieren und punktuell zu stärken, auch wenn er den Einfluss der Stände nicht gänzlich zurückdrängen konnte. Obgleich die Macht der sagradischen Krone im Innern unter Gabriel VII. nochmals einen Höhepunkt erlebte, legte v.a. die ausschweifende Repräsentationspolitik und die kostspielige Hofhaltung des Königs im neu erbauten Schloss Bernabêu, die nach dem Ableben jenes besonnenen Staatsmannes und Kardinals keinerlei Eindämmung mehr fand, die Grundsteine für den Staatsbankrott und die sich daraus ergebende Krise des frühen 18. Jahrhunderts. Auch barg das gesteigerte Machstreben der Santori-Dynastie des späten 17. Jahrhunderts den Grundstein für die harten Auseinandersetzungen mit den Ständen um die Rolle von Krone, Adel und Ständen im sagradischen Gemeinwesen, die unter seinen Nachfolgern zum Krieg führen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im 18. Jahrhundert: Bürgerkrieg und Ständemacht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstände und Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
Trotz des offensichtlichen Geldmangels und der zerrütteten Haushaltslage verstärkte der absolutistisch gesinnte König [[Danadier II.]] (1698-1721), spöttisch der ‚Schattenkönig’ genannt in Anlehnung an sein großes Vorbild Ludwig XIV. von Frankreich, die höfische Repräsentation noch mehr und provozierte die Gegnerschaft sowohl des aus zahlreichen Machtpositionen gedrängten Adels als auch des Volkes. Er versuchte, die aufkeimende Opposition im Hochadel durch eine autokratische Führung zu unterdrücken. Die finanziellen und sozialen Missstände führten seit 1708 zu einer ernsten politischen Krise und zu zwei größeren Aufständen ([[Aufstand von 1708|1708]] und [[Aufstand von 1711|1711]]), die blutig niedergeschlagen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verheerende Niederlage Sagradiens im [[Zweiter Asumarischer Krieg|Zweiten Asumarischen Krieg]] von 1703-1710 führte schließlich nicht nur zum Verlust [[Großherzogtum Macedi|Macedis]] an [[Mikolinien]], sondern verschärfte auch die innersagradische Krise. Die Auflösung der [[Generalstände|Ständeversammlung]], die dem König weitere Kriegskredite verweigert hatte, sowie die für Sagradien problematischen Friedensschlüsse von Cresq 1711 und von Utrecht 1713, in denen die Santori-Monarchie [[Feiroa]] und einige Festungen in [[Lukien]] an Mikolinien und die Hafenstadt [[La Cripón]] sowie die Insel [[Cereza]] an Großbritannien abtreten musste, führten schließlich 1713 zum Ausbruch des [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkriegs]] (Sagradischer Koalitionskrieg), in dem eine ständische Adelskoalition ([[Coalicionarioes]]) unter Führung der Herzöge von [[Sesín]] und [[Alconía]] gegen die königlichen Truppen und die kronloyalen Adelshäuser ([[Reales]]) kämpfte. Die Gefangennahme Danadiers II. 1718 und der Übergang zu einer gemeinsamen Regierung aus Ständen und König unter dem Regime der [[Codices Magni Libertatum]] führten nur zu einem vorläufigen Ende der Kampfhandlungen, diese wurden vielmehr 1719-21 in Form von royalistischen Aufständen fortgeführt. Außerdem suchte Mikolinien im [[Sagro-Mikolinischer Krieg 1718-20|Krieg von 1718-20]] Südkont, Westligrien und Lukien einzunehmen. Der [[Friede von Guillard]] 1720 beendete schließlich die Kampfhandlungen und bedeutete den Verlust großer Teile Südkonts an Mikolinien, während der Großteil Lukiens jedoch gehalten werden konnte. Die soziale Notlage und die ständigen Unruhen führten zu einer hohen Verunsicherung der Bevölkerung sowie zu einer Radikalisierung der Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interregnum und Erste Republik ===&lt;br /&gt;
Infolge royalistischer Aufstände und Umsturzversuche floh König Danadier II. im Februar 1721, übergab seine Thronrechte an seinen Bruder [[Philipp Karl von Viça]] und wurde schließlich durch die Generalstände im [[Generalakt vom 20. Februar 1721]] für abgesetzt erklärt. Die folgende absolute Ständeherrschaft wirkte als Katalysator der Parteikämpfe und der Unzufriedenheit in den niederen Schichten. Die [[Sturm auf den Plazarenya|Erstürmung des Plazarenya-Palasts]] am 23. Mai 1721 gab schließlich das Signal für den radikalen [[Maiaufstand 1721]], in dessen Folge der niederadlige [[Simón Bernord]] die [[Erste Sagradische Republik]] ausrief und an der Spitze eines regierenden [[Rat der Sieben|Rates der Sieben]] die Macht in der Haupstadt sowie im Umland von Semest übernahm. Im Juni 1721 kam es einigen Großstädten zur Gründung von radikalen bürgerlichen Tochterräten, im Juli folgte der Ausbruch eines großen [[Bauernaufstand 1721|Bauernaufstandes]], der den ganzen Süden des Landes in Anarchie versetzte. Erst im Herbst 1721 konnte ein gemeinsames Heer aus Royalisten und ständischen Koalitionstruppen die Hauptstadt einnehmen und die Herrschaft Bernords beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erneut zusammengetretenen Generalstände stellten neue verfassungsähnliche Gesetze auf, die das Land wieder dezentralisieren und den Einfluss der Cortes vermehren sollten. Im Herbst 1722 stellte Danadiers jüngerer Bruder [[Philipp Karl von Viça]], der sich selbst als legitimen König sah, in Frankreich ein Heer zusammen, fiel in der [[Bretagne]] ein und konnte bis nach [[Lojandía]] vordringen, ehe er von einem Ständeheer unter Führung des Prinzen [[Johann III.|Johann Franz von Cuentez]] zurückgeschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prinzregentschaft und Ständekönigtum ===&lt;br /&gt;
Mit seinem Sieg im Krieg gegen die [[Philippkarlisten]] stieg Johann Franz zum starken Mann im Reich auf und wurde als ''Prinzregent'' der Republik bezeichnet. 1727 heiratete er [[Maria I.|Maria Luisa]], eine Tochter [[Danadier II.|Danadiers II.]] und setzte zwei Jahre später die Rückkehr zur Monarchie durch. Am 6. Januar 1730 bestieg Maria Luisa als [[Maria I.]] (1730-1748) den verwaisten Thron ihres Vaters, ihr Mann Johann Franz blieb aber Mitregent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit hatte Sagradien nach neunjährigem Interregnum wieder einen Monarchen, doch die Stände hatten enorm an Macht gewonnen. Die Regentschaft Johanns und Marias gilt daher auch als Ständekönigtum. Die [[Codices Magni]] fungierten als Grundgesetz und die Stände beanspruchten weitgehende Mitspracherechte. &lt;br /&gt;
Außenpolitisch lehnten sich Johann und Maria enger an England an. Unter ihrer Regentschaft blühten v.a. die Kultur und Philosophie der Aufklärung, die von Frankreich und England nach Sagradien gebracht worden war. Nach dem Eintritt Sagradiens in den Österreichischen Erbfolgekrieg kam es zum offenen Krieg mit Frankreich, das sich auf Kosten Sagradiens Gebietsgewinne erhofft. Diese Hoffnungen blieben freilich unerfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende des Santori-Königtums und Beginn der Vienne-Dynastie ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Johanns 1745 und Marias 1748 wurde ihr minderjähriger Sohn [[David II.]] (1748-1753) König, starb aber bereits mit neun Jahren. Mit dem Aussterben der Sántori in der männlichen Linie geriet das Land in eine ernste Nachfolgekrise. Die Regierung seiner Schwester [[Maria II. Franziska]] (1753-1757) und ihres Mannes [[Anton II.|António Ramón de Piacón]] führte zu erneutem Streit mit den Ständen. Nachdem die Stände António abgesetzt hatten, dankte Maria Franziska 1757 als Königin ab. Mit ihr endet die 300-jährige Geschichte des [[Santori]]-Königtums in Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum neuen König erhoben die Stände den [[Herzog von Vienne]], einen Urenkel König [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]], der daraufhin als [[Philipp IX. Ludwig]] (1757-1792) den sagradischen Thron bestieg und die Dynastie der [[Haus Vienne|Vienne-Könige]] begründete. Von seinem leitenden Minister, Graf [[Armand de Calogny]] (1759-1765), unterstützt, machte sich Gabriel zum Ziel, die Herrschaft der Krone wieder zu stärken und die Macht der Stände in ihre vorrepublikanischen Schranken zu verweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er noch bei Antritt seiner Regentschaft die Codices Magni bestätigt hatte, setzte er sie 1765 in der [[Lex Generalis]] teilweise wieder außer Kraft und dämmte damit die Macht der Generalstände deutlich ein. Außenpolitisch kehrte der Monarch dem Anglismus seiner Vorgänger den Rücken und lehnte sich wieder mehr an das absolutistische Frankreich an. Als erster europäischer Staat erkannte Sagradien unter Philipp Ludwig die Unabhängigkeit der 13 Kolonien Neuenglands an und unterstützte diese seit 1779 an der Seite Frankreichs im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Philipp Ludwigs Sohn und Nachfolger [[Gabriel VIII.]] (1792-1797) und seinem Ersten Minister [[Frederic de Calzac]] beteiligte sich Sagradien seit 1792 an den Koalitionskriegen gegen das republikanische Frankreich. In den Kriegen ging die [[Bretagne|Westbretagne]] sowie der Nordteil [[Amoria]]s, wo zuvor die [[Amorische Republik]] ausgerufen worden war, an Frankreich verloren, das die neuen Departements [[Lesker]], [[Kérec]], [[Haut-Ligre]] und [[Côte du Cripon]] der Französischen Republik anschloss. Die kurzlebige [[Ligrische Republik]] am Unterlauf des Ligre konnte dagegen niedergeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Napoleonische Kriege und Novemberrevolution ===&lt;br /&gt;
Nach der kurzen Regierungzeit Gabriels VIII. folgte ihm 1797 sein erst siebenjähriger Enkel [[Gabriel IX.]] (1797-1812) als König nach, für den sein Onkel [[Gabriel X.|Emil Johann Gabriel Herzog von Alconía]] die Regentschaft ausübte. Nach verlorenem Krieg gegen das napoleonische Frankreich zwang der Kaiser der Franzosen im Herbst 1805 den Regenten zur Abdankung. Unter Gabriels Mutter Marie Luise von Parma wurden in der Folge liberale Reformen durchgeführt, jedoch war Sagradien politisch von Napoléon abhängig, der weiterhin Besatzungstruppen in Sagradien hielt. Gabriel IX., seit 1808 selbst regierend, lehnte sich noch stärker an Frankreich an, ließ eine Verfassung ausarbeiten und heiratete 1810 Napoleons Nichte [[Julie Bonaparte]]. Seine unpopuläre Herrschaft endete 1812 in seiner Ermordung, woraufhin es zur [[Winterkrise 1812/13]] kam, in deren Folge es zu einer französischen Invasion in Sagradien kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die französische Intervention regte sich schnell Widerstand in Sagradien, der von Mikolinien und Großbritannien unterstützt wurde. Ein sagradisch-mikolinisch-britisches Heer siegte 1813 schließlich bei [[Colón]] gegen Napoléon. Julie Bonaparte musste zusammen mit den napoleonischen Truppen das Land verlassen, der frühere Regent kehrte nach Sagradien zurück und bestieg als [[Gabriel X. Emil]] (1813-1849) den sagradischen Thron. Dieser erkannte die von den [[Cortes von Diegue]] ausgearbeitete liberale [[Verfassung von 1812]] nicht an und machte sich an eine absolutistisch gesinnte Restauration des Königtums der vornapoleonischen Ära ([[Cuartêniu Absoluta]]). Als Folge daraus formierte sich ein neuerlicher Widerstand im sagradischen Adel und im Bürgertum und es kam zur liberalen [[Novemberrevolution 1817]], in deren Folge Gabriel X. die liberale [[Novemberverfassung]] erlassen musste, die sich weitgehend am Entwurf der Cortes orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restauration und Revolution ===&lt;br /&gt;
Auf dem Wiener Kongress musste Sagradien auf die gesamten Gebiete auf der [[Mikolinische Halbinsel|mikolinischen Halbinsel]] sowie auf den größten Teil Golens verzichten. Damit endete die seit Gründung der sagradischen Königreiche im Frühmittelalter anhaltende sagradische Präsenz jenseits der [[Konsetten]]. 1817 besetzte Mikolinien zudem die noch bei Sagradien verbliebenen Gebiete, woraufhin König [[Gabriel X.]] in zwei großen Golenkriegen ([[Erster Golenkrieg (1819-1825)|1819-1825]] u. [[Zweiter Golenkrieg (1827-1829)|1827-1829]]) versuchte, die verlorenen Gebiete in Golen und Mikolinien zurückzuerobern. Im [[Frieden von Diegue 1829]] musste Sagradien schließlich einer Teilung Golens zustimmen. Innenpolitisch versuchte Gabriel den Ausgleich zwischen den zerstrittenen ultrakonservativen und liberalen Kräften zu erreichen, begann seit Mitte der Zwanziger Jahre aber unter Druck der ultraroyalistischen Kräfte, die Novemberverfassung von 1817 und die Rechte des Parlamentes kontinuierlich einzuschränken ([[Emilianische Restauration]]). Die Folgen der Wirtschaftskrise der Jahre 1846/1847, in der zahlreiche Bauern und Arbeiter an den Rand des Existenzverlustes gerieten, und die strikte Weigerung des Königs zu sozialen und politischen Reformen führten im April 1848 zu einer Reihe heftiger von Arbeitern und Bürgern getragener Aufstände ([[Aprilrevolte]]) gegen die restaurative Politik des Königs und seines reaktionären Kronkanzlers, des [[Fernando Conte de Lesta|Grafen von Lesta]], die aber zunächst erfolglos blieb. Erst unter Gabriel Emils Nachfolger [[Lucién I.]] (1849-1871) endete die &amp;quot;[[Decada del Terror]]&amp;quot; und wurden umfangreiche liberale Reformen eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;Era Liberal&amp;quot; und Montevilismus ===&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Luciens I. wurde wesentlich durch die Regierung des liberalkonservativen Kronkanzlers [[Jacquel de Montevil]] (1855-1857 u. 1861-1873) dominiert, während der König seit 1862 aus Krankheitsgründen fast gar nicht mehr aktiv an den Staatsgeschäften teilnahm und seit 1865 unter der Regentschaft seines jüngeren Bruders Prinz [[Philipp Emilian]] stand. Unter der Regierung Montevil festigte sich Sagradiens konstitutionelle Monarchie und es begann die so genannte „[[Era Liberal|Liberale Ära]]“, auch „Epoche des Montivilismus“ genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch vertrat der Regierungschef einen konservativen Kurs, der auf der internationalen Isolierung Frankreichs beruhte und im gewonnenen [[Sagro-Französischer Krieg|Sagro-Französischen Krieg]] (1860/61) seinen Ausdruck fand. Die Konfrontation mit Napoleon III. wurde durch Anlehnung an England und Mikolinien ausgeglichen. Innenpolitisch konnte Montevil zahlreiche liberale Reformen durchsetzen. Er revolutionierte das Heereswesen sowie das Bildungssystem, führte neue Steuergesetze ein und drängte den Einfluss der katholischen Kirche zurück. Getragen wurde die Regierung durch die säkular-konstitutionelle [[Partíu Liberal|Liberale Partei]] im Parlament, während konservativ-katholische Kreise der Regierung kritisch gegenüberstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Luciéns im Jahr 1871 geriet Montevil immer mehr in Gegensatz zum neuen reaktionär eingestellten König [[Philipp X.]] (1871-1891). Mit der Demission Montevils 1873 endete die &amp;quot;liberale Ära&amp;quot; in Sagradien und wurde durch eine Phase konservativer Vorherrschaft ersetzt, in der die angeschobene konstitutionelle Entwicklung angehalten und umgekehrt werden sollte. Nacheinander versuchten mehrere konservative Regierungen, die Reformen der Ära Montevil zu revidieren. Zwar hielt sich der König weitestgehend an die Verfassung, schwächte diese aber, indem er Regierungen seines Vertrauens ernannte, immer wieder sein verfassungsmäßiges Vetorecht in wichtigen Reformgesetzesvorhaben einlegte oder das Parlament durch vorzeitige Auflösung zu disziplinieren suchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders energisch verfolgte der Monarch eine auf Machtgewinn ausgerichtete Kolonialpolitik und führte das [[Sagradisches Kolonialreich|sagradische Kolonialreich]] zu einem Höhepunkt. Der 1884 erworbenen Kolonie [[Sagradisch-Somaliland]] (heute teil Somalias) folgten 1886 [[Ríu Ogué]] (das heutige [[Oguana]]) und 1887 [[Sagradisch-Ostafrika]] (das heutige Rovuma). Da die kolonialen Abenteuer aber nur schleppend vorangingen, geriet der Monarch nicht nur in Gegensatz zu den Antikolonialisten, sondern auch mit Teilen der nationalistischen Rechten, die eine noch intensivere Kolonialpolitik forderten. Wirtschaftspolitisch zielte Philipp gegen den Willen der Liberalen auf neue protektionistische Maßnahmen ab, um die einheimische Wirtschaft zu stärken. Gegen die aufstrebende Arbeiterbewegung wurde das Versammlungsrecht beschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Monarchie zur Republik ===&lt;br /&gt;
Obwohl durch das Zensuswahlrecht und praktische Benachteiligungen weitgehend aus dem Parlament verdrängt, wuchs in den Achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts die radikale [[Republikanische Partei]] [[Santo Cripón de la Moya]]s zu einer dynamischen Gegenkraft des monarchischen Autoritarismus voran, zumal sich die gemäßigt-liberalen Konstitutionalisten als unfähig erwiesen, dem königlichen Revisionismus Einhalt zu gebieten. Vielmehr musste die liberale Parlamentsmehrheit seit der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1884|Parlamentswahl 1884]] zunehmend Rückschläge einstecken, wie vor allem in der [[Verfassungskrise 1887/88]], in der der König offen gegen die bestehende Verfassung verstieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch des Königs und seines leitenden Ministers, des [[Gustavo Conte de Montxerent|Grafen von Montxerent]], die Macht des Parlament vollends zu beschneiden, führte 1890 schließlich vor dem Hintergrund einer seit mehreren Monaten schwelenden schweren Wirtschaftskrise im Land zur Eskalation. Als Handwerker und Arbeiter gegen die vom König erzwungene Schließung von Nationalwerkstätten und Kürzung der Sozialleistungen auf die Barrikaden gingen, brachen in den letzten Dezembertagen 1890 zunächst in Semest, bald dann landesweite Aufstände gegen die amtierende Regierung aus. Mitgetragen wurden die Aufstände bald auch vom Bürgertum und teilweise sogar vom Adel, der eine Revolution als letzten Ausweg aus der politischen Bedeutungslosigkeit sah.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anhaltenden Auseinandersetzungen im Januar sahen die Gegner des Königs die Stunde gekommen, den ungeliebten Monarchen loszuwerden. Aus Furcht vor einer sozialen Revolution schlossen sich Liberale, Republikaner und einige Konservative zu einer antimonarchischen Koalition zusammen. In der so genannten [[Januarrevolution 1891]] erklärte die bürgerliche Abgeordnetenkammer in einer Sondersitzung mit deutlicher Mehrheit die amtierende Regierung für abgesetzt und setzte eigenmächtig eine provisorische Regierung ein. Neuwahlen zu einer &amp;quot;Nationalversammlung&amp;quot; wurden erstmals nach dem allgemeinen Männerwahlrecht abgehalten und endeten in einem deutlichen Sieg der revolutionären Kräfte. Noch in der Wahlnacht erklärte König [[Philipp X.]] seine Abdankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagradien in der Ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ==&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Zweite Sagradische Republik]], [[Geschichte der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge der Zweiten Republik ===&lt;br /&gt;
Nach Abdankung des Königs verweigerte das Parlament die Anerkennung des Thronfolgers und erklärte sich in der [[Juni-Proklamation 1891]] zum Vertreter des Souveräns. Zwar existierte keine klare Mehrheit für die Republik, die von einer Mehrheit angestrebte parlamentarische Monarchie scheiterte aber an der Obstruktionshaltung der radikalen Monarchisten. Das provisorische [[Novemberstatut 1891]] kam bereits ganz ohne königliche Befugnisse aus und besiegelte de facto den Übergang zur Republik. Offiziell ausgerufen wurde diese jedoch erst per Parlamentsbeschluss vom 2. Januar 1893, nachdem alle Verhandlungen mit dem früheren Thronfolger [[José Filipe (Thronfolger)|José Filipe]] gescheitert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik der Republik basierte auf einer Allianz der linksliberalen Radikalen mit einem Teil der reformfreudigen bürgerlichen Eliten und auf dem Ziel, eine soziale Radikalisierung der Revolution zu verhindern und die sozialrevolutionären Aufstände des [[Semestiner Revolutionsrat]]es gegen die sich abzeichnende bürgerliche Republik niederzuschlagen. Mit fast diktatorischen Vollmachten ausgestattet, schlug der Kriegsminister [[Luis María del Castos]] die Aufstände nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1893 in Kraft getretenen [[Verfassungsgesetze 1893|Verfassunggesetze]] sahen das allgemeine Mehrheitswahlrecht für Männer sowie eine starke Stellung des Einkammerparlaments vor, dem der Präsident und die Minister verantwortlich sein sollten. Zum ersten Präsidenten der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] wählte die Nationalversammlung den liberalen Abgeordneten [[Luis Cavaller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Einführung der Republik zerfiel die republikanisch-liberale Parlamentskoalition bald in mehrere Teile. Die republikanische Bewegung wurde dadurch geschwächt. Dennoch erreichten die Republikaner bei der ersten [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1893]] eine Mehrheit. &lt;br /&gt;
Eine politische Krise im Jahr 1894 führte schließlich zu einer konservativen Verfassungsrevision. Die [[Januarrevisionen 1895]] stärkten die Macht des Staatspräsidenten, der künftig das Parlament auflösen konnte und sah die Einführung einer zweiten, nicht direkt gewählten Parlamentskammer, dem so genannten [[Rat der Republik]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärkste Kraft wurden bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1895|Wahlen 1895]] die gemäßigt-republikanischen [[Moderatas]], während die [[Partíu Radical|Radicales]] in die Opposition gingen. Ein letztlich gescheiterter antirepublikanischer [[Putsch von 1898|Putschversuch im Jahr 1898]] führte rasch zu einer Wiederannäherung der republikanischen Linken, die sich daran machten, die Republik durch Reformen abzusichern. Nach dem Sieg der Radikalen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1899|Wahlen 1899]] führte die streng laizistische Politik der liberal-radikalen [[Kabinett Salgado I|Koalitionsregierung Salgado]] zu einem Erstarken und Zusammenrücken der politischen Rechten und zu einer Allianz der rechten katholischen Monarchisten mit den gemäßigten, eher konservativen Republikanern, die sich gegen den radikalen Laizismus der Linken aussprachen und die Polarisierung im „[[Schulkrieg]]“ nutzen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phase der Rechtskoalition und Präsidentschaft Cardinal ===&lt;br /&gt;
Die neue Republik setzte in der Außenpolitik weitgehend auf eine Fortsetzung der imperialistischen Kolonialpolitik der alten Monarchie, wenn diese auch innerhalb der Radikalen Partei zunehmend kritisch betrachtet wurde. Im Innern setzte die radikal-liberale Regierung Salgado auf die klare Trennung von Staat und Kirche, verbot die Konfessionsschulen und schaffte den Religionsunterricht ab. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1903|Wahlen 1903]] kam es zu einem deutlichen Sieg der als „[[Koalition der Moral]]“ vereinigten Rechten, in der jetzt die konservativen Republikaner unter Führung von [[Miquel Fernando Luisanto]] sowie die monarchistischen [[Partíu Nacional Renovador|Nacional Renovadores]] um [[Daniel Lafontán]] gemeinsam Regierungsverantwortung übernahmen. Erstmals stützten nun auch Monarchisten eine republikanische Regierung, die der Republik mehr als ablehnend gegenüberstanden, eine Rückkehr zur Monarchie aber gegen die rechten Republikaner nicht durchsetzen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliches Ziel der Rechtskoalition war es, die Reformen der Linken rückgängig zu machen. Die Konfessionsschulen wurden wiedereingeführt, die Klöster gestärkt und der Einfluss der katholischen Kirche enorm ausgebaut. Außenpolitisch wurde eine Politik der nationalen Stärke gefahren, in der sich Sagradien zunehmend isolierte. 1905 schied mit [[Luis Cavaller]] der erste [[Präsident der Republik]] aus dem Amt, der in 14 Jahren im Amt eine starke Stellung eingenommen und das Bild einer gemäßigt-bürgerlichen Republik maßgeblich mitbestimmt hatte. Zum Nachfolger wählte die rechte Parlamentsmehrheit den unabhängigen Ex-General [[Joán Cardinal]]. Damit saß ein äußerst konservativer Vertreter der alten Eliten im Präsidentenpalast, der der neuen parlamentarischen Republik eher reserviert gegenüberstand, eine Rückkehr zur Monarchie durch einen Staatsstreich aber ebenso ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1907|Parlamentswahlen im Jahr 1907]] ging die Rechte geschwächt und zersplittert hervor, sodass das Bündnis von Monarchisten, Nationalisten, Katholiken und konservativen Republikanern schließlich zerfiel. Präsident Cardinal löste daraufhin erstmals und letztmals bis 1932 das Parlament vorzeitig auf in der Hoffnung, eine gestärkte Basis für eine neuerliche konservative Regierung zu erhalten. Stattdessen gingen jedoch die [[Aliança Republicana|Liberalen]] als Sieger aus der Wahl hervor. Aus den Trümmern der gescheiterten Rechtskoalition entwickelte sich zudem binnen kurzer Zeit die 1905 gegründete [[Acción Popular]] zu einer neuen erfolgreichen Integrationspartei der katholischen Wählerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom &amp;quot;Bloco de Sinistra&amp;quot; zum &amp;quot;Bloco Nacional&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1912, wenige Monate vor Ende seines ersten Septennats, starb Präsident [[Joán Cardinal]], Nachfolger wurde der Liberale [[Francisco Berlioz]], unter dessen Präsidentschaft es zu mehreren Kooperationsregierungen der liberalen [[Aliança Republicana]] und der katholischen [[Volksaktion]] kam. Diese konnten auch bei den [[Parlamentswahlen 1913]] die meisten bzw. zweitmeisten Mandate gewinnen, obwohl die [[PS|Sozialistische Partei]] nach Stimmen zur größten Partei aufgestiegen war. Damit entstand ein System von vier etwa gleich starken Lagern, wobei sich nun Katholiken und Liberale einerseits, Radikale und Sozialisten andererseits entlang der sozioökonomischen Konfliktlinie gruppierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es zu einer Wahlrechtsreform, sodass bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1917|Parlamentswahlen 1917]] erstmals das Prinzip der Verhältniswahl zur Anwendung kam. Aus den Wahlen gingen schließlich die [[PS|Sozialisten]] als deutlich stärkste Kraft hervor und wurden erstmals an einer Regierung unter Führung des [[Partíu Radical]] beteiligt, woraufhin sich der linke Flügel des PS abspaltete, aus dem 1920 die [[Sagradische Kommunistische Partei]] (PCS) hervorging. Die Regierung des so genannten [[Linksblock]]s griff letztmals das alte Projekt der Linken auf, den kirchlichen Einfluss im Staat auf ein Minimum zu reduzieren, und verabschiedete ein umfangreiches Laizismus-Gesetz, konzentrierte sich vornehmlich aber auf soziale Reformen. Daneben gelten die Einführung des Frauenwahlrechts und die Einbindung der reformsozialistischen Arbeiterbewegung in die Republik als wegweisende Leistungen der Linksregierung, der es 1919 überdies gelang, mit [[Carles Simón López-Iregui]] erstmals einen Vertreter des [[Partíu Radical]] zum Staatspräsidenten zu wählen. Nach einer Verleumdungskampagne rechtsgerichteter Kreise trat López-Iregui bereits nach mehreren Monaten im Amt als erster Präsident der Republik vorzeitig zurück. Nachfolger wurde sein Parteifreund [[Cristoval Sánchez]], der sich für eine Stärkung des Präsidentenamtes einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg blieb Sagradien offiziell neutral, unterstützte aber ähnlich wie Norwegen und andere neutrale Staaten die Alliierten, mit denen das Land enge Wirtschaftsverbindungen unterhielt. Die sagradische Wirtschaft wurde durch den Krieg negativ beeinflusst, was zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten führte.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1921|Parlamentswahlen 1921]] verlor der linke Block seine parlamentarische Mehrheit, konnte aber gleichwohl eine Mehrheit der Mitte-Rechts-Parteien verhindern. Im Angesichts der bolschewistischen Bedrohung wurde nun eine große Mitte-Links-Koalition unter [[António Diaz]] gebildet, in der erstmals Sozialisten und Rechtsliberale zusammenarbeiteten. Mit [[Santiago Laval]] wurde 1924 zudem erstmals ein Mitglied des [[Partíu Socialista]] zum Regierungschef ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach acht Jahren linker Vorherrschaft endeten die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1925|Parlamentswahlen 1925]] mit einer relativen Stärkung der Mitte-Rechts-Parteien. Erstmals ging die katholische [[Volksunion]] als stärkste Einzelpartei aus den Wahlen hervor und bildete eine Koalition mit den [[AR|Liberalen]]. In der Folge kam es zu einem Machtkampf zwischen der rechten Parlamentsmehrheit und dem linkstendierenden Präsidenten [[Cristoval Sánchez]]. Bis zuletzt weigerte sich Sánchez daher auch, den katholischen Mehrheitsführer [[Estefán Gaeta]] zum Ministerpräsidenten zu ernennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger Sánchez wurde 1927 mit [[Domênco Scalfín]] erstmals ein Vertreter des politischen Katholizismus in den [[Plazarenya]]-Palast gewählt, der sofort seinen Parteifreund Gaeta mit der Regierungsführung beauftragte. Bei den [[Parlamentswahlen 1929]] ging schließlich der katholische [[Bloco Nacional]] unter Führung von [[Estefán Gaeta d'Alejandro]] als klarer Sieger hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Krise der Dreißiger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nach Jahren der wirtschaftlichen Stabilität und eines enormen Rationalisierungsschubs in der Wirtschaft, welche aber ein strukturelles Reformdefizit verschleierten, stürzte die Weltwirtschaftskrise von 1929 auch Sagradien in Turbulenzen, gegen die die Mitte-Rechts-Regierungen mit austeritäts- und deflationspolitischen Maßnahmen keine geeigneten Mittel fanden. Binnen weniger Monate schnellte die Arbeitslosigkeit in die Höhe und verschärfte die wirtschaftliche, soziale und haushaltspolitische Krise des Landes. In der Folge kam es zu einer Phase politischer Instabilität und Polarisierung und zu einer Stärkung der politischen Ränder, allen voran des [[Partíu Comunista Sagradês]], der faschistischen [[Frente Fraternal]] sowie anderer Ableger der antidemokratischen [[Truppistenbewegung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mehrten sich aber auch in den großen Parteien die Stimmen, die für umfassende Veränderungen des politisch-sozialen Systems eintraten. Während innerhalb des [[Partíu Socialista]] die Vertreter marxistischer Positionen an Gewicht gewannen, zeigten sich innerhalb der katholischen Rechten zunehmend weite Kreise skeptisch gegenüber dem parlamentarischen System und seinen instabilen Regierungen und plädierten für eine Stärkung der Autorität des Präsidenten, eine Ausweitung der exekutiven Vollmachten sowie korporatistische Elemente in der Verfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schwere politische Krise erlebte die Republik [[Herbstkrise 1934|im Herbst 1934]]. Nachdem es zur Ermordnung des Kommunistenführes [[Lorenzo Sabal]] und zur Festnahme einer Reihe von Verdächtigen aus dem Kreis der rechtsextremen [[División Negra]] gekommen war, organisierten die Faschisten unter [[León Francês]] Straßenproteste und forderten die Übergabe der Regierungsgewalt, woraufhin es zum Einsatz bewaffneter Truppen kam. In der Folge bildete der parteilose [[Sergio Rafael Dini]] eine unabhängige Konsensregierung bildete, um die öffentliche Ordnung wieder herzustellen. Unter Dini besserte sich auch die ökonomische Lage und wurden erstmals auch Elemente einer keynesianischen Wirtschaftspolitik umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefahr von Rechts und das unentschlossene Vorgehen der regierenden Mitte-Rechts-Parteien gegen die Faschisten führte zu einer Annäherung der zerstrittenen Linksparteien. Aus den [[Parlamentswahl 1936|Parlamentswahlen 1936]] ging schließlich eine neu formierte linke [[Volksfront]] aus Kommunisten, Sozialisten und Radikaldemokraten als Sieger hervor, woraufhin Mehrheitsführer [[Santiago Laval]] als erster Sozialist zum Staatsoberhaupt gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Volksfrontregierung mit kommunistischer und bürgerlicher Beteiligung wurde gebildet, die zahlreiche Sozial- und Wirtschaftsreformen einleitete, aber heftigen innen- und außenpolitischen Widerständen entgegentreten musste. Innenpolitisch setzte die Regierung den umfassenden Ausbau des zuvor nur rudimentär bestehenden sagradischen Wohlfahrtsstaates durch, weitere die Arbeitslosenhilfe zur Arbeitslosenversicherung aus und verfolgte eine Politik des deficit spending zur Belebung der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Golischer Bürgerkrieg|Golischen Bürgerkriegs]] kam es 1935/36 zu starken Spannungen zwischen Sagradien und [[Mikolinien]] ([[Golenkrise]]), in deren Verlauf mikolinische Truppen zeitweise sagradische Gebiete an der sagradisch-mikolinischen Grenze besetzten und einen offiziell bis 1955 anhaltenden Grenzkonflikt auslösten, der nur durch energische internationale Vermittlung eingedämmt werden konnte. Nach dieser außenpolitischen Herausforderung kam es immer wieder zu Attacken der Rechten gegen die Linksregierung, die schließlich Ende 1937 aber über innere Gegensätze stürzte. Nach der Ermordung [[Santiago Laval]]s 1938 wurde der Liberale [[Luciano Capón]] Staatspräsident, neuer Ministerpräsident wurde der Katholik [[Manuel Sants-Igualde]], der dem autoritär-katholischen Flügel zugerechnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die Regierung unter [[Manuel Sants]] reihte sich international unter den Unterstützern der Appeasement-Politik gegenüber Deutschland ein und suchte eine Gewalteskalation zu verhindern. Auch nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges blieb Sagradien zunächst neutral und suchte eine Verständigung mit allen Kriegsparteien. Mit dem erfolgreichen Frankreichfeldzug der deutschen Wehrmacht stieg in Sagradien jedoch die Angst vor einem deutschen Angriff schlagartig und steigerte sich zu einer weitverbreiteten Bereitschaft, Vorbereitungen zu treffen und sich hinter der Regierung Sants zu sammeln. Dieser propagierte im Juni 1940 die [[Nationale Kommunion]] als Programm der Loyalität zum sagradischen Staat, ein Programm, das den nationalen Zusammenhalt bestärken und auch Republikgegner ansprechen sollte, am antisozialistischen Kurs der Regierung aber keinen Zweifel ließ. Mit dem Ermächtigungsgesetz vom Juni und den [[Augustrevisionen 1940]], die durchaus in der Kontinuität der konservativen Verfassungsvorstellungen der frühen Dreißiger Jahre standen und vor allem die Exekutive stärken sollten, schlug Sagradien unter Sants Regierung der Nationalen Kommunion eine zunehmend autoritäre Richtung ein. Bürgerrechte wurden teilweise suspendiert, die kommunistische Linke wie die faschistische Rechte verboten, die Sozialistische Partei und ihre Organe behindert und das Parlament gegenüber der Exekutive vorübergehend entmachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anhaltendem Krieg nahm jedoch in Sagradien die Stimmung zugunsten eines Kriegseintritts und zulasten der Regierungsmaßnahmen zu, zumal Deutschland immer mehr Entgegenkommen Sagradiens forderte und sagradische Schiffe angriff. Gleichzeitig verlor die Regierung der Nationalen Kommunion an Zuspruch und Sants selbst an Autorität innerhalb der politischen Rechten, zumal es ihm nicht gelang, einen breiten nationalen Konsens herzustellen. Seiner Entlassung durch Präsident [[Luciano Capón]] im Dezember 1941 folgte der Eintritt Sagradiens auf alliierter Seite in den Zweiten Weltkrieg. Unter dem parteilosen Ministerpräsidenten [[Sergio Rafael Dini]] wurden auch die Oppositionsparteien wieder in eine breite Kriegskoalition aufgenommen und damit in den nationalen Konsens integriert. Im Nordosten Sagradiens kam es zunächst zu einer deutschen Besatzung unter der Marionetten[[regierung von Fidelfe]], gegen die sich die kommunistisch und sozialistisch geführte [[Resistença Sagradêsa]] organisierte. Die Niederlage Deutschlands und der Sieg der mit den Alliierten verbündeten sagradischen Truppen und der Partisanenkämpfer führten 1944 zum endgültigen Ende der Besatzung und zum Gegenschlag unter Beteiligung Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit und Dritte Republik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der Dritten Republik und christdemokratische Ära ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkriegs, der für Sagradien mit dem Sieg über die deutsche Gefahr endete, gelang es endlich, nach den harten Auseinandersetzungen und Kämpfen der 1930er Jahren, ein Klima des nationalen Konsenses über die politischen Lager hinweg zu etablieren, der auch nach Kriegsende anhielt. Der neue Konsens stützte sich auf eine Ablehnung der polarisierenden Maßnahmen der Sants-Regierung, die Hoffnung auf eine Überwindung der Lagerkämpfe und auf eine Neugründung des demokratischen Gemeinwesens im Licht des nationalen Triumphs. Die Kommunistische Partei, deren Anhänger wesentlich im Krieg aktiv gewesen waren, wurde wieder zugelassen und erstmals überhaupt sogar in die Regierung eingebunden. Aus der katholischen [[Volksunion]] ging unter dem Einfluss der christlich-sozialen &amp;quot;Convergência&amp;quot;-Bewegung um [[Fernando de la Roya]] und [[Paulo Luciaro]] im Jahr 1945 die [[PPC]] als neue christdemokratische Sammlungspartei hervor, während diverse liberale Gruppierungen sich in einem neuen Wahlbündnis zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals seit 1938 kam es im Sommer 1945 zu [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1945|Parlamentswahlen]], aus denen die Parteien der konsensualen [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] als Sieger hervorgingen. Als eine der ersten Maßnahmen beschloss die neue Nationalversammlung die Ausarbeitung einer neuen [[Verfassung der Dritten Republik|parlamentarisch-demokratischen Verfassung]], die den Verfassungskämpfen der Vorkriegsjahre endgültig ein Ende setzen sollte und schließlich nach einem erfolgreichen Referendum am 20. Juli 1946 in Kraft trat. Sagradien blieb damit eine parlamentarische Republik, doch sollte der Präsident künftig direkt gewählt werden. Außerdem wurden erstmals plebiszitäre Elemente in der Verfassung verankert. Statt der diskreditierten Beschneidung des Parlamentarismus durch exekutive Sondervollmachten und eine korporatistische Zweite Kammer wagte Sagradien nun mehr Demokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Präsidenten der Republik [[Sergio Rafael Dini]] und der 1949 erstmals direkt gewählte Radikaldemokrat [[David Pizarro Cortez]] prägten das Amt durch eine zurückhaltende Amtsführung. Zum starken Mann entwickelte sich dagegen der seit 1949 als Ministerpräsident amtierende Christdemokrat [[Paulo Luciaro]], der gemeinsam mit den Sozialdemokraten unter [[Santo De la Ilpa]], seit 1954 im Bündnis mit den Liberalen, wesentlich die Nachkriegspolitik bestimmte und die Westintegration des Landes durchsetzte. 1945 war Sagradien Gründungsmitglied der UN und 1949 der NATO und führte auch in den Folgejahren den europäischen Einigungsprozess mit an (u.a. Gründungsmitglied der EWG). Außerdem leitete Luciaro die Aussöhnung mit Mikolinien ein, die 1955 in den [[Golische Verträge|Verträgen von Alagua und Pexace]] gipfelte und den Verzicht Sagradiens auf [[Golen]] sowie Mikoliniens auf [[Cuentez]] festschrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu diesen Entwicklungen in Europa entließ Sagradien bis 1960 den Großteil seiner früheren Kolonien in die volle Unabhängigkeit, nachdem bereits 1946 die Selbstverwaltung aller Kolonien in die sagradische Verfassung aufgenommen worden war und damit den Weg zur Unabhängigkeit ebnete. Katalysator der Entwicklung war ein blutiger Aufstand auf den [[Joannianen]] im Jahr 1947, der 1948 mit dem Verzicht Sagradiens auf die frühere Kolonie beendet wurde. In den 1950er Jahren folgten die meisten afrikanischen Kolonien Sagradiens, zurück blieben fast ausschließlich kleinere Inselgebiete mit geringen Bevölkerungszahlen, die in den meisten Fällen freiwillig in der Sagradischen Republik verblieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschafts- und sozialpolitisch einigte sich die Konsenskoalition der ersten Nachkriegsjahre auf einen umfassenden Ausbau des Sozialstaats und die Beförderung einer staatlich mitgelenkten Marktwirtschaft. Darauf aufbauend erlebte Sagradien seit Mitte der Fünfziger Jahre ein Wirtschaftsboom, der zugleich den Wohlstand im Land förderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sozialistische Vorherrschaft und gesellschaftliche Liberalisierung ===&lt;br /&gt;
Die christdemokratische [[Volkspartei]] blieb bis zur [[Parlamentswahl 1963]] durchgängig stärkste Kraft und stellte mit [[Paulo Luciaro]], [[Carles Angel Favale]] und [[Martín Ánibal Costa]] von 1949-1964 ununterbrochen den Regierungschef. Während die Kommunistische Partei nach anfänglichen Erfolgen 1945/46 zu einer Mittelpartei abrutschte, etablierte sich die 1947 gegründete sozialdemokratische [[ASUL]] nach ihrem Gang in die Opposition 1953 als größte Oppositionspartei. Sie verfolgte trotz eines traditionell-marxistischen Programms weitgehend gemäßigte Positionen und kehrte 1962 zunächst als Juniorpartner der Christdemokraten, nach ihrem Wahlsieg 1963 mit [[António Santiago]] als Chef einer sozialistisch-liberalen Koalition in die Regierung zurück. Nach dem frühen Tod Santiagos folgte sein Parteifreund [[Iacovo Del Pérez]], der sein Amt aber 1967 wieder an den Christdemokraten Favale abgeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ära christdemokratischer Dominanz endete schließlich endgültig mit dem Sturz Favales und dem überraschend deutlichen Sieg der Sozialisten bei der [[Parlamentswahl 1970|Schlüsselwahl 1970]]. Zuvor hatte auch Sagradien 1968 das Aufbegehren einer jungen Generation, vor allem Studenten gegen die konservative Gesellschaft und ihre überholten Wertvorstellungen erlebt. Der junge sozialistische Wahlsieger [[Joán Caval]] versprach dagegen gesellschaftliche Reformen und verkörperte einen sozialen und demokratischen Aufbrauch. Erstmals regierten die Sozialisten alleine und mit indirekter Unterstützung der Kommunistischen Partei, die unter ihrem Generalsekretär [[Dián Aliureto Chabonet]] einen gemäßigt-eurokommunistischen Kurs einschlug. Anstelle umfangreicher Verstaatlichungen, wie von den Kommunisten gefordert, strebte Caval jedoch danach, die sozialstaatliche Sicherung auszubauen und die Rechte der Arbeitnehmer innerhalb der marktwirtschaftlichen Ordnung zu stärken. Dieser Kontinuitätslinie wurden umfangreiche gesellschaftliche Liberalisierungen, etwa in Fragen der Frauenrechte und des Schwangerschaftsabbruchs, durchgesetzt. Joán Caval konnte zudem u.a. die unter Iacovo Del Pérez 1965 begonnenen [[Dreistaatengespräche]] zwischen Mikolinien, Sagradien und Sancristo in eine organisierte Zusammenarbeit innerhalb des [[Blaumeerrat]]es überführen, der 1972 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die liberalen Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Sozialisten nacheinander drei Kammerwahlen hatten gewinnen können, verlor die Partei bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979|vorgezogenen Parlamentswahl 1979]] ihre Stellung als größte Partei wieder an die Christdemokraten unter [[Sandro de la Nada]], blieb aber aufgrund eines parlamentarischen Patts zusammen mit der Volkspartei in der Regierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Scheitern der Großen Koalition im Jahr 1982 erreichte das konservativ-liberale Bündnis unter [[Joán Emilio Moya]] ([[PPC]]) und [[Lorenzo Estrubal]] ([[UDS]]) einen klaren Sieg über die politische Linke und bildete erstmals seit 1970 wieder eine Mitte-Rechts-Regierung, in der Moya Ministerpräsident, Estrubal Außenminister wurde. Bereits zuvor war es gelungen, den als wirtschaftsnah geltenden Minister und früheren Nationalbank-Präsidenten [[Alfonso María Guivares]] im Amt des Staatspräsidenten durchzusetzen, der den zehn Jahre lang amtierenden Sozialisten [[Iacovo Del Pérez]] ablöste. Die Regierung Moya leitete schließlich unmittelbar eine Politik der umfangreichen wirtschaftspolitischen Liberalisierung ein und der sozialpolitischen Einsparungen ein, die zwar wirtschaftliche Erfolge vorweisen konnte, aber zu sozialen Protesten führte und einen weiteren Anstieg der seit den späten 1970er Jahren wachsenden Arbeitslosigkeit nicht verhindern konnte. Dennoch gelang es, im politischen Diskurs eine liberale Hegemonie zu etablieren, sodass schließlich auch die sozialistisch-liberale Regierung unter [[Donado Ricardes]] (1986-1990) im Wesentlichen an diesem Kurs festhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überschattet wurden die liberalen Achtziger Jahre jedoch durch einige politische Affären, die das Image Sagradiens als korruptionsfreies Land ernsthaft gefährdeten. Bereits 1984 zwang ein Korruptionsskandal den Staatspräsidenten [[Alfonso María Guivares]] als erstes Staatsoberhaupt der Dritten Republik zum vorzeitigen Rücktritt. In der Folge wurden auch führende Politiker der Regierungsparteien sowie einzelne Abgeordnete der Opposition in den Skandal verwickelt. Die anhaltenden Enthüllungen und Ermittlungen beförderten nicht nur die Niederlage der Christdemokraten bei der [[Parlamentswahl 1986]], sondern führten schließlich auch zu einer Verurteilung Moyas wegen Mitwisserschaft in der Korruptionsaffäre. Während die Sozialisten von der [[Guivares-Affäre]] schließlich profitiert hatten, kam es nur kurze Zeit später zu einer Parteispendenaffäre, die nach mehreren Jahren 1992 schließlich in ihrer ganzen Tragweite bekannt wurde und zum Rücktritt des gesamten Parteivorstands führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien in den 1990er und 2000er Jahren ===&lt;br /&gt;
Die seit 1986 in Koalition mit [[PRD]] und [[UDS]] regierenden [[ASUL|Sozialisten]] verloren schließlich die [[Parlamentswahl 1990]] deutlich gegen die unter [[Josep Carles Otero]] wieder erstarkte [[Volkspartei]]. Unter dessen bürgerlicher Koalitionsregierung beteiligte sich Sagradien 1991 mit eigenen Truppen am Zweiten Golfkrieg gegen den Irak, nachdem bereits Ricardes 1990 entgegen ablehnender Stimmen in den eigenen Reihen seine Unterstützung der anti-irakischen Koalition zugesagt hatte. Außerdem setzte Otero die bereits unter Moya eingeleitete und unter dem Sozialisten Ricardes grundsätzlich fortgeführte Liberalisierungs- und Privatisierungspolitik fort und bemühte sich auf Europäischer Ebene um eine Intensivierung der Europäischen Zusammenarbeit. Es gelang ihm schließlich, in Sagradien eine deutliche Mehrheit in der Bevölkerung für das wiederbelebte Integrationsprojekt zu gewinnen und die Gegner des Vertrags von Maastricht und einer gemeinsamen europäischen Währung in der Opposition wie in der eigenen Partei zu überspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch verloren Oteros Christdemokraten aufgrund wirtschaftlicher Probleme und einer äußerst unpopulären Sozialpolitik die [[Parlamentswahl 1998]] deutlich gegen die Opposition unter dem sozialistischen Spitzenkandidaten [[Julio de la Costa]]. Dieser bildete nach seinem deutlichen Wahlsieg erstmals eine Koalitionsregierung mit den sagradischen [[Grüne]]n und knüpfte vor allem mit einer gesellschaftlichsliberalen Reformpolitik an die sozialistischen Erfolge der 1970er Jahre an. In den rot-grünen Jahren reformierte Sagradien sein Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsrecht, führte die in den 1960er Jahren begonnene Politik der Devolution zugunsten starker regionaler Selbstverwaltungsrechte fort und führte als vierter Staat in Europa die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ein. Zugleich beschloss die Regierung den Ausstieg Sagradiens aus der Atom-Energie und führte eine ökologische Steuerreform durch. In wirtschafts-, finanz- und sozialpolitischen Fragen suchte De la Costa eine Mischung aus neokeynesianischen und neueren, angebotsorientierten Politikrezepten sowie Ansätze einer aktivierenden Arbeitsmarktpolitik zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit durchzusetzen. In der Europapolitik knüpfte auch die Regierung De la Costa an die integrationsfreundliche Linie der Vorgängerregierungen an und setzte sich aktiv, wenn auch weniger erfolgreich als sein Vorgänger für eine Intensivierung der europäischen Integration ein. Außerdem beteiligte sich Sagradien 1999 am NATO-Einsatz im Kosovo und 2003 an der Operation Enduring Freedom in Afghanistan. Dagegen gehörte Sagradien im Zusammenhang mit dem amerikanischen Irak-Krieg 2003 zu den Skeptikern und verweigerte eine Beteiligung der sagradischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Regierung De la Costa aufgrund schlechter wirtschaftlicher Zahlen seit 2003 zunehmend an Zustimmung in der Bevölkerung wie an Reformdynamik verloren hatte, endete die [[Parlamentswahl 2006]] schließlich mit einem deutlichen Sieg für die oppositionellen Mitte-Rechts-Parteien unter Führung des Christdemokraten [[Miquel Ánibal Luisanto]]. Die fortan regierende Minderheitskoalition aus [[PPC]] und [[UDS]] stützte sich im Parlament erstmals auf die Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]] unter [[Joán De la Pênia]], die mit europa- und einwanderungskritischen Parolen erstmals 1994 in die Abgeordnetenkammer eingezogen war und seither stetig an Zustimmung in der Bevölkerung gewann. Entsprechend leitete Luisanto einen konservativen Politikwechsel ein, verschärfte die Einwanderungsbestimmungen und die Vorkehrungen für die innere Sicherheit. Gleichzeitig kürzte die neue Regierung die Sozialleistungen und setzte flexiblere Mindestlohnregelungen durch. Die Frist für den Atomausstieg wurde zudem verlängert. Entgegen mancher Befürchtungen wurden jedoch weitere zentrale Reformen der Vorgängerregierungen zur gesellschaftlichen Gleichstellung nicht zurückgenommen, zudem rückte Luisanto während seiner Amtszeit als Ministerpräsident von früheren radikal-neoliberalen Positionen ab und führte eher moderate Reformen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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		<title>José María Del Piey</title>
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&lt;hr /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Verdallor]], [[Comtàid-Perín]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 8em&amp;quot; | [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 4em&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;| 114 (31)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''José María Arteta Del Piey''' (*20. Juli 1981 in [[Verdallor]], [[Comtàid-Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der seit Juli 2015 für New York City FC in der amerikanischen Major League Soccer (MLS) spielt. Zuvor gehörte er 17 Jahre lang zum Profiteam des [[Tulisium Football Club]], war acht Spielzeiten lang Kapitän und ist mit insgesamt 670 Einsätzen Rekordspieler der Mannschaft. Er gilt als einer der bedeutendsten Fußballer in der Geschichte Tulisiums sowie des sagradischen Fußballs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Fans als &amp;quot;Nin-Divino&amp;quot; (''Gotteskind'') bezeichnet, gehörte Del Piey in den 2000er und frühen 2010er Jahren zweifelsohne zu den besten Fußballspielern der Welt und gewann in seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter dreimal die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]], die Ehrung als UEFA Klub-Fußballer 2004, den Ballon d'Or und die Auszeichnung als Weltfußballer des Jahres 2008, den Preis des Besten Spielers bei der [[EURO 2008]] sowie den Golden Foot Award 2015. Als offensiver Mittelfeldspieler zeichnete er sich durch seine Technik, Kreativität und Übersicht aus und spielte meist auf dem linken Flügel sowie später als &amp;quot;Zehner&amp;quot; im zentralen Mittelfeld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey ist zudem einer der erfolgreichsten Spieler aller Zeiten. Mit Tulisium gewann er insgesamt zehnmal die [[Premera Liga]], zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie dreimal die UEFA Champions League. Zudem bestritt er 114 Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], nahm an je drei Welt- und Europameisterschaften teil und gewann mit seinem Land die höchsten internationalen Trophäen: 1999 wurde er mit der U-20-Auswahl [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Junioren-Weltmeister]], bei der [[EURO 2008]] gewann er mit der A-Mannschaft Sagradiens den Europameistertitel und bei der folgenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] führte er die &amp;quot;Azûr&amp;quot; als Kapitän zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Verbandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriereverlauf ===&lt;br /&gt;
==== Jugend und Durchbruch ====&lt;br /&gt;
José María Del Piey stammt aus [[Verdallor]], einem mittelständischen Vorort von [[Tulis]], und spielt seit frühester Jugend bei seinem Lieblingsverein [[Tulisium]]. Dort galt er bereits in Jugendjahren als Supertalent und wurde im Januar 1998 im Alter von nur 16 Jahren erstmals im B-Team des sagradischen Rekordmeisters eingesetzt. Im November 1998 kam der damals 17-Jährige zu seinem ersten Einsatz im Profiteam, wo er bereits in seinem zweiten Spiel ein spektakuläres Tor erzielen konnte. Damit wurde Del Piey mit 17 Jahren und 4 Monaten zugleich zum jüngsten Spieler als auch zum jüngsten Torschützen von Tulisium in der [[Premera Liga]]. Schnell galt der technisch versierte Kreativspieler als designierter Thronfolger von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]], den er zu dieser Zeit auch als Vorbild bezeichnete. Nach seinem Championsleague-Debüt im letzten Spiel der Gruppenphase kam Del Piey zu mehreren Kurzeinsätzen in der europäischen Königsklasse, darunter im Halbfinale, und gewann wenig später das Finale der Championsleague, wo er als Ersatzspieler auf der Bank saß. Einen Monat später führte Del Piey mit gerade erst 18 Jahren die sagradische U20-Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel der Junioren.  Bei diesem Turnier wurde er als bester Spieler ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Saison 1999/2000 schaffte Del Piey endgültig den Sprung ins A-Team, wo er besonders als Joker eingesetzt wurde und mit zum dritten Meistetitel in Folge beitrug. Mit der sagradischen U-21-Nationalmannschaft wurde er bei der Europameisterschaft in der Slowakei Dritter. Im Spiel um Platz 3 besiegte Sagradien dabei die Mannschaft Spaniens u.a. mit Puyol und Xavi. Bei den folgenden [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|olympischen Sommerspielen in Sydney]] gehörte Del Piey als jüngster Spieler zum Kader der &amp;quot;Azûr&amp;quot; und gewann die Silbermedaille. Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische A-Nationalmannschaft]] gab Del Piey schließlich im November 2000 im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Jungstar bei Tulisium ====&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2000/2001 wurde Del Piey in der Liga immer öfters eingesetzt und erspielte sich in der Rückrunde einen festen Platz in der Stammformation des FC Tulisium, wo er meist als offensiver Flügelspieler oder auch als zweiter Stürmer (so vor allem in der Saison 2001/2002) eingesetzt wurde. Neben den etwa gleichaltrigen [[Dani]] und [[José López]] führte er die so genannten Jungen Wilden im Erfolgsteam des Serien-Meisters an, das in acht Jahren sechsmal sagradischer Meister wurde und in vier europäischen Finalspielen stand. Der Meisterschaft 2001 folgte ein tragisches Saisonfinale 2002, in dem Tulisium den Kampf um den fünften Meistertitel in Folge gegen den [[FC Semesta]] verlor und sich im Championsleague-Finale nur knapp Real Madrid geschlagen geben musste. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Japan und Südkorea machte Del Piey als einer der Jungstars des Turniers auf sich aufmerksam, wurde von Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] aber erst im dritten Gruppenspiel gegen Russland von Beginn an eingesetzt, wo er sofort ein Tor zum 3:2-Erfolg beitragen konnte. Im Achtelfinale spielte Del Piey erneut von Beginn an, konnten die knappe 1:2-Niederlage gegen den späteren Weltmeister Brasilien aber nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 gewann Tulis mit seinem neuen Superstar [[Diego Rosário]] abermals die sagradische Meisterschaft, Del Piey stieg zu einem der besten Spieler Europas auf und gewann schließlich im Jahr 2004 nach einer überragenden Saison erneut die Championsleague. Nach dem Finale gegen den FC Porto wurde er sogar zum besten Mittelfeldspieler und zum besten Spieler überhaupt der Championsleague-Saison gewählt und wenig später konnte er sich zum über die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Krisen, Verletzungen und Comebacks ====&lt;br /&gt;
Den Erfolgsjahren bis 2004 folgte eine Reihe von Rückschlägen in der sportlichen Entwicklung des Jungstars, der von Verletzungen geplagt und von öffentlichem Druck beschwert in seiner Entwicklung zu stagnieren schien. Schon bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] konnte er als Teil eines insgesamt leistungsschwachen Teams den hohen Erwartungen nach einer &amp;quot;Wundersaison&amp;quot; im Trikot der Blau-Grünen nicht gerecht werden und dem Spiel nicht wie erhofft seinen Stempel aufdrücken. Nachdem er im ersten Gruppenspiel aufgrund von Muskelprobleme gefehlt hatte, wirkte er im zweiten Gruppenspiel ausgelaugt und formschwach und konnte sich erst im dritten Spiel zu einer Normalform steigern, die schließlich aber nicht das vorzeitige Aus nach der Vorrunde abwenden konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine schwierige Saison 2004/2005, in der der 23-Jährige Jungstar mehrere kleinere Verletzungen zu überstehen hatte und mit Tulisium nur Dritter in der [[Premera Liga]] wurde. Zwar gewann der Klub im Dezember 2004 den letzten ausgetragenen Weltpokal, doch kam es vermehrt zu Spekulationen um die Zukunft des Superstars, der nach durchwachsenen Leistungen auch erstmals von seinem Trainer Joán Restávio kritisiert wurde. Immer wieder wurde Del Piey nun in Verbindung mit Real Madrid und dem FC Chelsea gebracht. Schließlich gab er jedoch die Verlängerung seines Vertrages um weitere drei Jahre bekannt und kündigte zudem an, seine Karriere gerne in [[Tulis]] beenden zu wollen. Trainer [[Joán Restávio]] trat am Ende der Saison 2004/2005 zurück und [[Luis Etxeberría]] übernahm sein Amt. Dieser setzte sofort auf Del Piey als Kreativkopf und Publikumsliebling und machte ihn auch umgehend zum zweiten Kapitän des Teams, um ihn zur Führungsfigur und zum Kopf eines neuen Teams aufzubauen. Del Piey revanchierte sich mit einer starken Saison, welche Tulisium mit Platz 2 abschließen konnte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] in Deutschland schießlich gehörte Del Piey zu den Besten im Team der „Azûr“, doch schied man unglücklich im Viertelfinale aus. Als einziger Spieler aus dem sagradischen Team wurde er anschließend ins 23-köpfige All-Star-Team gewählt. Außerdem gewann er zum zweiten Mal die Wahl zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Del Piey mit Tulisium stark in die neue Saison gestartet war, erlitt der 25-Jährige im Herbst 2006 im Liga-Spiel gegen den [[AC Gerón]] einen Bänderriss im linken Knie, der ihn für den Großteil der Saison außer Gefecht setzte. Die Mannschaft reagierte geschockt und fiel in der Tabelle auf einen siebten Rang ab, sodass Trainer Etxeberría seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger [[Bernard Coutier]] schaffte mit dem Team noch den vierten Tabellenplatz. Erst am Ende der Saison konnte Del Piey wieder zum Team stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Traumjahr 2008: Copa, Euro und Ballon d'Or ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2007/2008 gehörte Del Piey als Kapitän der Mannschaft wieder zum Team des FC Tulisium, fand schließlich in der Rückrunde zu alter Stärke zurück und legte ein herausragendes Saisonfinale hin. In der Championsleague scheiterte das Team erst im Halbfinale gegen den späteren Sieger Manchester United, im Finale der [[Copa Sagradia]] sicherte Del Piey mit einem verwandelten Elfmeter seiner Mannschaft den Erfolg, in der Liga fand man wieder Anschluss an den Erzrivalen [[FC Bosa]], auch wenn dessen dritte Meisterschaft in vier Jahren nicht verhindert werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land hatte Del Piey damit wieder seine persönliche Topform erreicht und gehörte bei dem lange erwarteten Turnier wieder zu den absoluten Führungsspielern. Nachdem viele bereits zuvor eine Wachablösung im Team konstatiert hatten und viel über die Jungstars wie [[David Pedrosa]] und [[Rafael Ceres]] gesprochen worden war, spielte der 27-jährige Del Piey ein überragendes Turnier und profitierte persönlich von den zahlreichen talentierten Spielern in der Mannschaft. Entsprechend präsentierte er sich bescheiden und betonte die Geschlossenheit im Team und den Erfolg des Kollektivs, füllte aber neben [[Diego Rosário]] und Kapitän [[David Rinchestro]] eine Führungsrolle in der Mannschaft aus. Im Finale verwandelte er den entscheidenden Elfmeter zum Sieg und konnte damit den ersten Europameisterschaftserfolg seit 1976 und seinen persönlich ersten Titel im Trikot der &amp;quot;Azûr&amp;quot; feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Erfolg trat Del Piey endgültig in die Fußstapfen sagradischer Fußball-Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Daniel Pessué]]. Im Anschluss an die erfolgreiche EURO wurde Del Piey zum besten Spieler des Turniers und wenig später zum dritten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Am Ende des Jahres lag Del Piey bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres erstmals auf Platz 1 vor dem Portugiesen Cristiano Ronaldo vom Championsleague-Gewinner Manchester United und dem Argentinier Lionel Messi vom FC Barcelona und erhielt den Ballon d'Or. Anschließend wurde er zudem als erster Sagradier überhaupt als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2009-2011: Liga-Hattrick, Championsleague und Weltmeisterschaft ====&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Tulisium-Trainer [[Daniel Pessué]] nahm Del Piey sofort wieder eine Schlüsselrolle ein. Pessué, der bereits vor seiner Zeit als Tulisium-Coach als Del Piey-Fan galt, bezeichnete die Rolle des Kapitäns in einem englisch-sprachigen Interview als die eines „Creative Leaders“ und bezeichnete ihn als wichtigsten Spieler der Mannschaft, betonte aber eine Mannschaft formen zu wollen, die auch ohne einen Del Piey um Titel mitspiele – und mit ihm alles gewinnen könne, was sie wolle. Unter Pessué spielte Del Piey wieder als zentraler offensiver Mittelfeldspieler hinter einer oder zwei Spitzen, eine ähnliche Position, wie sie Pessué selbst als Spieler eingenommen hatte. In der Saison 2008/2009 gehörte Del Piey abermals zu den besten Spielern der Liga und führte sein Team mit erneut überragenden Leistungen zur ersten nationalen Meisterschaft seit fünf Jahren. In 32 Ligaspielen erzielte Del Piey 14 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Präsidentschaftskampagne von Florentino Pérez bei Real Madrid wurde Del Piey im Januar 2009 neben Stars wie Cristiano Ronaldo, Kakà, Franck Ribéry oder seinem Teamkollegen León Estarri in Zusammenhang mit den Königlichen gebracht, stellte aber erneut klar, dass er an einem Wechsel nicht interessiert sei. Auch die mit etlichen Millionen gespickten angeblichen Abwerbungsversuche von Manchester City verliefen erfolglos. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Del Piey zu den besten seines Teams und führte Tulisium als Kapitän abermals zur Meisterschaft. In 35 Saisonspielen erzielte er 12 Tore und feierte zudem ein persönliches Jubiläum. Am vorletzten Spieltag der Premera Liga trug er zum 300. Mal das Trikot der Blau-Grünen in einem Erstligaspiel. Die Krönung der Saison war jedoch der Erfolg im Championsleague-Finale in Madrid gegen Inter Mailand. Mit dem Sieg ist Del Piey der erste Spieler des FC Tulisium, dem es gelang, mit dem Verein dreimal die höchste europäische Trophäe zu erringen. In der Saison 2010/2011 folgte schließlich die dritte Meisterschaft in Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Nationalteam gehörte Del Piey zu einem der dominanten Teams der Welt, das in einem Privatduell lediglich mit Spanien konkurrierte. Beim [[Confederations Cup 2009|FIFA Confederations Cup im Sommer 2009]] in Südafrika wurde Sagradien mit Del Piey Dritter. Der Mittelfeldregisseur fehlte jedoch im verlorenen Halbfinale gegen die USA genauso wie im Spiel um Platz 3, das Sagradien mit 3:2 nach Verlängerung gegen den Gastgeber gewann. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] gehörte er wiederum zum sagradischen Kader und führte seine Mannschaft als Kapitän an. Als solcher spielte Del Piey ein starkes Turnier und bildete zusammen mit dem persönlich überragenden [[David Pedrosa]] vom FC Barcelona erneut ein gefährliches Duo im offensiven Mittelfeld. Im Endspiel in Johannesburg traf Sagradien erneut auf den Dauerrivalen Spanien um Xavi, Iniesta und Torres und gewann das Spiel mit 1:0 in der Verlängerung. Den Siegtreffer von [[David Pedrosa]] bereitete Del Piey vor. Nach dem Turnier wurde Del Piey ins All-Star Team des Turniers gewählt und als drittbester Spieler der Endrunde hinter dem Uruguayer Diego Forlán und seinem Teamkollegen David Pedrosa mit dem Bronze Ball der FIFA ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finalniederlage 2012 und Rücktritt aus dem Nationalteam ====&lt;br /&gt;
Trotz relativ stabiler Leistungen gelang es [[Tulisium]] in der Saison 2011/2012 nach drei Meisterschaften in Folge nicht mehr, den Titel zu verteidigen. Stattdessen musste das Team dem Rivalen vom [[FC Bosa]] den Vortritt in der Liga lassen. Auch in der Championsleague verfehlte der Klub einen neuerlichen Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] führte Del Piey die sagradische &amp;quot;Selección&amp;quot; schließlich als Kapitän an, bei der Sagradien mit dem Ziel antrat, zum dritten Mal in Folge ein internationales Finale zu erreichen. Trotz durchwachsener Leistungen in der Vorrunde gelang der &amp;quot;Azûr&amp;quot; schließlich nach Siegen gegen Italien und Deutschland der Einzug ins Endspiel, wo die Mannschaft beim Versuch des Titel-Triples erneut auf den Dauer-Rivalen Spanien um seine Superstars Xavi, Iniesta und Fabregas traf. Erneut ging es in die Verlängerung, wo sich dieses Mal aber Spanien mit einem 3:1-Erfolg durchsetzen konnte. Als Kapitän gratulierte Del Piey den erfolgreichen Konkurrenten und zeigte sich stolz, das zweitbeste Team Europas anzuführen und nur gegen das beste Team der Welt verloren zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Europameisterschaft erklärte Del Piey im Alter von 31 Jahren überraschend seinen Rücktritt aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er begründete den Schritt mit dem notwendigen Generationswechsel im Nationalteam und seiner persönlichen Überzeugung, dass nach 12 Jahren und so vielen Erfolgen der richtige Zeitpunkt für einen Abschied gekommen sei. Bis dahin hatte Del Piey in zwölf Jahren 114 Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritten und dabei 31 Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Granero1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschied aus Tulis ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2012/2013 konnte Tulisium abermals an die Erfolgsjahre 2009-2011 anknüpfen und sich bereits zwei Spieltage vor Saisonende die [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] sichern. In 30 Spielen erzielte Del Piey dabei sechs Saisontore, davon zwei nach Freistoß und zwei nach Elfmeter. Jedoch gelang es in der Folgesaison nicht mehr, an die früheren Leistungen anzuknüpfen. In einer von Verletzungen geprägten Spielzeit 2013/2014 bestritt Del Piey nur 24 Saisonspiele und erzielte dabei vier Tore. Sein Team lag am Ende der Rückrunde hinter dem [[FC Semesta]] auf dem zweiten Rang der Tabelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran verließen zusammen mit Trainer [[Daniel Pessué]] mehrere langjährige Stützen der Mannschaft das Team, darunter Vizekapitän [[João Silva]] und Stürmerstar [[Silva Kalé]]. Den Spekulationen, er könne ebenfalls dem Team den Rücken kehren, trat Del Piey - wenn auch spät - entgegen und versprach, bis Ende seines Vertrags 2015 dabei zu bleiben, auch eine Verlängerung des Vertrags sei nicht ausgeschlossen. Im Januar 2015 gab Del Piey schließlich bekannt, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern und Tulisium damit nach insgesamt 17 Profijahren zu verlassen. Er suche nach der langen Zeit bei seinem Verein &amp;quot;ein ganz neues Abenteuer&amp;quot;. Zum Abschied in Tulis gewann Del Piey seine zehnte [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]. Er wurde im letzten Heimspiel der Saison von den Fans im ausverkauften Esplanat als lebende Legende gefeiert. Klubboss [[Joán Següer Rovira]] bezeichnete Del Piey als Ausnahmespieler und als größten Spieler des Vereins seit [[Luis Perotti]] und [[Carles Notero]]. Den Vorschlag, Del Pieys Nummer 10 nicht mehr zu vergeben, lehnte der Verein auf ausdrücklichen Wunsch Del Pieys hin ab. Stattdessen wurde die Nummer vom argentinischen Angreifer [[Uriel de Alejandro]] übernommen. Im letzten Saisonspiel bestritt er seine 670. Partie im Trikot der Blaugrünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New York City FC ====&lt;br /&gt;
[[Bild:EstebanGraneroNYCFC.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Kurz nach Bekanntgabe seines Abschieds aus Tulis wurde Del Piey als Neuzugang beim US-amerikanischen Profiteam New York City FC vorgestellt, das zur Saison 2015 neu in der nordamerikanischen Major League Soccer spielte. In New York traf er auf frühere Weltstars wie David Villa, Frank Lampard und Andreas Pirlo und erhielt erneut das Trikot mit der Nummer 10. Zur selben Zeit spielten in der nordamerikanischen Liga frühere Superstars wie Steven Gerrard, Andy Cole, Didier Drogba, Kaká und Robbie Keane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer nur durchschnittlich aufspielenden Mannschaft konnte er in den ersten Spielzeiten aber keine Titel gewinnen. In der Saison 2016 wurden die New Yorker zwar Zweite der Eastern Conference hinter dem Lokalrivalen New York Red Bulls und erreichten danach das Halbfinale der MLS-Eastern Conference, schieden dort aber deutlich mit 0:2 und 0:5 gegen den Toronto FC aus. Mit 14 Assists war Del Piey in dieser Saison der drittbeste Vorlagen-Geber der Liga. Auch in der Regular Season 2017 belegte NYCFC den zweiten Platz der Eastern Conference, verlor aber die Conference-Semifinals gegen Columbus Crew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[Athletic Verdallor]]&lt;br /&gt;
* 1993-1/98: [[Tulisium Football Club]] Jugend&lt;br /&gt;
* 1/98-1999: [[Tulisium Football Club]] B&lt;br /&gt;
* 1998-2015: [[Tulisium Football Club]]&lt;br /&gt;
* seit 2015: New York City FC (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Verein ====&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010, 2011, 2013, 2015 &amp;lt;small&amp;gt;(Zweiter 2002, 2006, 2008, 2012, 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia]]: 1999, 2008 &amp;lt;small&amp;gt;(Finalist 2011, 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2006&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Sagradischer Supercup]]: 1999, 2001, 2004, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* 3 Mal UEFA Champions League: 1999, 2004, 2010 &amp;lt;small&amp;gt;(Finalist 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA Super Cup: 2004, 2010&lt;br /&gt;
* 2 Mal Weltpokal: 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeisterschaft: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Nationalteam ====&lt;br /&gt;
* 114 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (2000-2012)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]]&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* Silber bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|Olympischen Sommerspielen 2000]] in Sydney&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]], [[EURO 2008|2008]] und [[EURO 2012|2012]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]] &lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Junioren-Weltmeister 1999]]&lt;br /&gt;
* Dritter der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönliche Auszeichnungen ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2004, 2006, 2008&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Sagradiens Nachwuchsfußballer des Jahres]] 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] [[Spieler der Saison]] 2004&lt;br /&gt;
* Ballon d'Or 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* FIFA Weltfußballer des Jahres 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* Golden Foot Award 2015&lt;br /&gt;
* UEFA Klub-Fußballer des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA Mittelfeldspieler des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Spieler des Turniers &lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2012]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] Bronze Ball&lt;br /&gt;
* FIFA [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] Spieler des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] Torschützenkönig&lt;br /&gt;
* Trofeo Bravo als bester Nachwuchsspieler Europas 2001&lt;br /&gt;
* IFFHS Spielmacher des Jahres 2008, 2009&lt;br /&gt;
* FIFPro Weltfußballer des Jahres 2008&lt;br /&gt;
* Mitglied der FIFPro World XI 2006, 2008, 2009, 2010, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestatistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; text-align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1997/1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Tulisium Football Club]] B || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Terxera Liga]] (SAG) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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=== Position und Spielweise ===&lt;br /&gt;
Seinen Durchbruch erlebte Del Piey im Verein und in der Nationalmannschaft als Halbstürmer oder linker Flügelspieler, während die Rolle des zentralen Spielmachers von [[Daniel Pessué]] ausgefüllt wurde. Erst nach dessen Karriereende wurde Del Piey auch vermehrt auf einer zentralen Position hinter den Spitzen eingesetzt. Seine größten Erfolge in der Nationalmannschaft bei der [[EURO 2008]] und der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] feierte er Del Piey in einer zentralen Spielmacherrolle in einem 4-2-3-1. Da er auch da häufig auf den linken, seltener auf den rechten Flügel ausweicht, wird er auch als ein Vorreiter der so genannten &amp;quot;False 10&amp;quot;-Rolle (oder des &amp;quot;central winger&amp;quot;) bezeichnet, eine Rolle, die auch Spieler wie Mesut Özil oder Santi Cazorla einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Spätestens seit seiner neuerlichen Vertragsverlängerung im Jahr 2005 gilt Del Piey bei den Tulisium-Fans als absolute Identifikationsfigur und genießt im Verein mittlerweile einen ähnlichen Stellenwert als Klubidol wie [[Luis Perotti]], [[Károly Szálasi]] oder [[Carles Notero]]. Seither hat Del Piey auch mehrfach geäußert, es sich nicht vorstellen zu können, jemals für einen anderen Klub als seinen Lieblingsverein aufzulaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Spielern wie Kaká, Lionel Messi oder David Beckham galt Del Piey lange Zeit als einer der wichtigsten Werbeträger des Sportartikelherstellers Adidas. Zudem war er im Jahr 2006 in den meisten Ländern auf dem Cover des Konami-Spiels Pro Evolution Soccer 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey gilt als ausgesprochen introvertiert und gibt nur wenig von seinem Privatleben preis. Dennoch ist er besonders bei weiblichen Fans überaus beliebt. Seit mehreren Jahren gehört Del Piey zu den bestbezahlten Werbeträgern des Sportartikelherstellers Adidas und macht darüber hinaus Werbung für die sagradische Krebshilfe. Außerhalb des Platzes ist Del Piey zudem ein großer Musikfan und spielt selbst Gitarre und Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Del Piey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Fußballspieler|Del Piey]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jos%C3%A9_Mar%C3%ADa_Del_Piey&amp;diff=45360</id>
		<title>José María Del Piey</title>
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		<updated>2018-12-25T09:19:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Spielerinformationen'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 8em&amp;quot; | [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 4em&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;| 114 (31)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''José María Arteta Del Piey''' (*20. Juli 1981 in [[Verdallor]], [[Comtàid-Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der seit Juli 2015 für New York City FC in der amerikanischen Major League Soccer (MLS) spielt. Zuvor gehörte er 17 Jahre lang zum Profiteam des [[Tulisium Football Club]], war acht Spielzeiten lang Kapitän und ist mit insgesamt 670 Einsätzen Rekordspieler der Mannschaft. Er gilt als einer der bedeutendsten Fußballer in der Geschichte Tulisiums sowie des sagradischen Fußballs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Fans als &amp;quot;Nin-Divino&amp;quot; (''Gotteskind'') bezeichnet, gehörte Del Piey in den 2000er und frühen 2010er Jahren zweifelsohne zu den besten Fußballspielern der Welt und gewann in seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter dreimal die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]], die Ehrung als UEFA Klub-Fußballer 2004, den Ballon d'Or und die Auszeichnung als Weltfußballer des Jahres 2008, den Preis des Besten Spielers bei der [[EURO 2008]] sowie den Golden Foot Award 2015. Als offensiver Mittelfeldspieler zeichnete er sich durch seine Technik, Kreativität und Übersicht aus und spielte meist auf dem linken Flügel sowie später als &amp;quot;Zehner&amp;quot; im zentralen Mittelfeld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey ist zudem einer der erfolgreichsten Spieler aller Zeiten. Mit Tulisium gewann er insgesamt zehnmal die [[Premera Liga]], zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie dreimal die UEFA Champions League. Zudem bestritt er 114 Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], nahm an je drei Welt- und Europameisterschaften teil und gewann mit seinem Land die höchsten internationalen Trophäen: 1999 wurde er mit der U-20-Auswahl [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Junioren-Weltmeister]], bei der [[EURO 2008]] gewann er mit der A-Mannschaft Sagradiens den Europameistertitel und bei der folgenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] führte er die &amp;quot;Azûr&amp;quot; als Kapitän zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Verbandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriereverlauf ===&lt;br /&gt;
==== Jugend und Durchbruch ====&lt;br /&gt;
José María Del Piey stammt aus [[Verdallor]], einem mittelständischen Vorort von [[Tulis]], und spielt seit frühester Jugend bei seinem Lieblingsverein [[Tulisium]]. Dort galt er bereits in Jugendjahren als Supertalent und wurde im Januar 1998 im Alter von nur 16 Jahren erstmals im B-Team des sagradischen Rekordmeisters eingesetzt. Im November 1998 kam der damals 17-Jährige zu seinem ersten Einsatz im Profiteam, wo er bereits in seinem zweiten Spiel ein spektakuläres Tor erzielen konnte. Damit wurde Del Piey mit 17 Jahren und 4 Monaten zugleich zum jüngsten Spieler als auch zum jüngsten Torschützen von Tulisium in der [[Premera Liga]]. Schnell galt der technisch versierte Kreativspieler als designierter Thronfolger von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]], den er zu dieser Zeit auch als Vorbild bezeichnete. Nach seinem Championsleague-Debüt im letzten Spiel der Gruppenphase kam Del Piey zu mehreren Kurzeinsätzen in der europäischen Königsklasse, darunter im Halbfinale, und gewann wenig später das Finale der Championsleague, wo er als Ersatzspieler auf der Bank saß. Einen Monat später führte Del Piey mit gerade erst 18 Jahren die sagradische U20-Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel der Junioren.  Bei diesem Turnier wurde er als bester Spieler ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Saison 1999/2000 schaffte Del Piey endgültig den Sprung ins A-Team, wo er besonders als Joker eingesetzt wurde und mit zum dritten Meistetitel in Folge beitrug. Mit der sagradischen U-21-Nationalmannschaft wurde er bei der Europameisterschaft in der Slowakei Dritter. Im Spiel um Platz 3 besiegte Sagradien dabei die Mannschaft Spaniens u.a. mit Puyol und Xavi. Bei den folgenden [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|olympischen Sommerspielen in Sydney]] gehörte Del Piey als jüngster Spieler zum Kader der &amp;quot;Azûr&amp;quot; und gewann die Silbermedaille. Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische A-Nationalmannschaft]] gab Del Piey schließlich im November 2000 im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Jungstar bei Tulisium ====&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2000/2001 wurde Del Piey in der Liga immer öfters eingesetzt und erspielte sich in der Rückrunde einen festen Platz in der Stammformation des FC Tulisium, wo er meist als offensiver Flügelspieler oder auch als zweiter Stürmer (so vor allem in der Saison 2001/2002) eingesetzt wurde. Neben den etwa gleichaltrigen [[Dani]] und [[José López]] führte er die so genannten Jungen Wilden im Erfolgsteam des Serien-Meisters an, das in acht Jahren sechsmal sagradischer Meister wurde und in vier europäischen Finalspielen stand. Der Meisterschaft 2001 folgte ein tragisches Saisonfinale 2002, in dem Tulisium den Kampf um den fünften Meistertitel in Folge gegen den [[FC Semesta]] verlor und sich im Championsleague-Finale nur knapp Real Madrid geschlagen geben musste. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Japan und Südkorea machte Del Piey als einer der Jungstars des Turniers auf sich aufmerksam, wurde von Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] aber erst im dritten Gruppenspiel gegen Russland von Beginn an eingesetzt, wo er sofort ein Tor zum 3:2-Erfolg beitragen konnte. Im Achtelfinale spielte Del Piey erneut von Beginn an, konnten die knappe 1:2-Niederlage gegen den späteren Weltmeister Brasilien aber nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 gewann Tulis mit seinem neuen Superstar [[Diego Rosário]] abermals die sagradische Meisterschaft, Del Piey stieg zu einem der besten Spieler Europas auf und gewann schließlich im Jahr 2004 nach einer überragenden Saison erneut die Championsleague. Nach dem Finale gegen den FC Porto wurde er sogar zum besten Mittelfeldspieler und zum besten Spieler überhaupt der Championsleague-Saison gewählt und wenig später konnte er sich zum über die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Krisen, Verletzungen und Comebacks ====&lt;br /&gt;
Den Erfolgsjahren bis 2004 folgte eine Reihe von Rückschlägen in der sportlichen Entwicklung des Jungstars, der von Verletzungen geplagt und von öffentlichem Druck beschwert in seiner Entwicklung zu stagnieren schien. Schon bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] konnte er als Teil eines insgesamt leistungsschwachen Teams den hohen Erwartungen nach einer &amp;quot;Wundersaison&amp;quot; im Trikot der Blau-Grünen nicht gerecht werden und dem Spiel nicht wie erhofft seinen Stempel aufdrücken. Nachdem er im ersten Gruppenspiel aufgrund von Muskelprobleme gefehlt hatte, wirkte er im zweiten Gruppenspiel ausgelaugt und formschwach und konnte sich erst im dritten Spiel zu einer Normalform steigern, die schließlich aber nicht das vorzeitige Aus nach der Vorrunde abwenden konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine schwierige Saison 2004/2005, in der der 23-Jährige Jungstar mehrere kleinere Verletzungen zu überstehen hatte und mit Tulisium nur Dritter in der [[Premera Liga]] wurde. Zwar gewann der Klub im Dezember 2004 den letzten ausgetragenen Weltpokal, doch kam es vermehrt zu Spekulationen um die Zukunft des Superstars, der nach durchwachsenen Leistungen auch erstmals von seinem Trainer Joán Restávio kritisiert wurde. Immer wieder wurde Del Piey nun in Verbindung mit Real Madrid und dem FC Chelsea gebracht. Schließlich gab er jedoch die Verlängerung seines Vertrages um weitere drei Jahre bekannt und kündigte zudem an, seine Karriere gerne in [[Tulis]] beenden zu wollen. Trainer [[Joán Restávio]] trat am Ende der Saison 2004/2005 zurück und [[Luis Etxeberría]] übernahm sein Amt. Dieser setzte sofort auf Del Piey als Kreativkopf und Publikumsliebling und machte ihn auch umgehend zum zweiten Kapitän des Teams, um ihn zur Führungsfigur und zum Kopf eines neuen Teams aufzubauen. Del Piey revanchierte sich mit einer starken Saison, welche Tulisium mit Platz 2 abschließen konnte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] in Deutschland schießlich gehörte Del Piey zu den Besten im Team der „Azûr“, doch schied man unglücklich im Viertelfinale aus. Als einziger Spieler aus dem sagradischen Team wurde er anschließend ins 23-köpfige All-Star-Team gewählt. Außerdem gewann er zum zweiten Mal die Wahl zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Del Piey mit Tulisium stark in die neue Saison gestartet war, erlitt der 25-Jährige im Herbst 2006 im Liga-Spiel gegen den [[AC Gerón]] einen Bänderriss im linken Knie, der ihn für den Großteil der Saison außer Gefecht setzte. Die Mannschaft reagierte geschockt und fiel in der Tabelle auf einen siebten Rang ab, sodass Trainer Etxeberría seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger [[Bernard Coutier]] schaffte mit dem Team noch den vierten Tabellenplatz. Erst am Ende der Saison konnte Del Piey wieder zum Team stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Traumjahr 2008: Copa, Euro und Ballon d'Or ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2007/2008 gehörte Del Piey als Kapitän der Mannschaft wieder zum Team des FC Tulisium, fand schließlich in der Rückrunde zu alter Stärke zurück und legte ein herausragendes Saisonfinale hin. In der Championsleague scheiterte das Team erst im Halbfinale gegen den späteren Sieger Manchester United, im Finale der [[Copa Sagradia]] sicherte Del Piey mit einem verwandelten Elfmeter seiner Mannschaft den Erfolg, in der Liga fand man wieder Anschluss an den Erzrivalen [[FC Bosa]], auch wenn dessen dritte Meisterschaft in vier Jahren nicht verhindert werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land hatte Del Piey damit wieder seine persönliche Topform erreicht und gehörte bei dem lange erwarteten Turnier wieder zu den absoluten Führungsspielern. Nachdem viele bereits zuvor eine Wachablösung im Team konstatiert hatten und viel über die Jungstars wie [[David Pedrosa]] und [[Rafael Ceres]] gesprochen worden war, spielte der 27-jährige Del Piey ein überragendes Turnier und profitierte persönlich von den zahlreichen talentierten Spielern in der Mannschaft. Entsprechend präsentierte er sich bescheiden und betonte die Geschlossenheit im Team und den Erfolg des Kollektivs, füllte aber neben [[Diego Rosário]] und Kapitän [[David Rinchestro]] eine Führungsrolle in der Mannschaft aus. Im Finale verwandelte er den entscheidenden Elfmeter zum Sieg und konnte damit den ersten Europameisterschaftserfolg seit 1976 und seinen persönlich ersten Titel im Trikot der &amp;quot;Azûr&amp;quot; feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Erfolg trat Del Piey endgültig in die Fußstapfen sagradischer Fußball-Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Daniel Pessué]]. Im Anschluss an die erfolgreiche EURO wurde Del Piey zum besten Spieler des Turniers und wenig später zum dritten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Am Ende des Jahres lag Del Piey bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres erstmals auf Platz 1 vor dem Portugiesen Cristiano Ronaldo vom Championsleague-Gewinner Manchester United und dem Argentinier Lionel Messi vom FC Barcelona und erhielt den Ballon d'Or. Anschließend wurde er zudem als erster Sagradier überhaupt als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2009-2011: Liga-Hattrick, Championsleague und Weltmeisterschaft ====&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Tulisium-Trainer [[Daniel Pessué]] nahm Del Piey sofort wieder eine Schlüsselrolle ein. Pessué, der bereits vor seiner Zeit als Tulisium-Coach als Del Piey-Fan galt, bezeichnete die Rolle des Kapitäns in einem englisch-sprachigen Interview als die eines „Creative Leaders“ und bezeichnete ihn als wichtigsten Spieler der Mannschaft, betonte aber eine Mannschaft formen zu wollen, die auch ohne einen Del Piey um Titel mitspiele – und mit ihm alles gewinnen könne, was sie wolle. Unter Pessué spielte Del Piey wieder als zentraler offensiver Mittelfeldspieler hinter einer oder zwei Spitzen, eine ähnliche Position, wie sie Pessué selbst als Spieler eingenommen hatte. In der Saison 2008/2009 gehörte Del Piey abermals zu den besten Spielern der Liga und führte sein Team mit erneut überragenden Leistungen zur ersten nationalen Meisterschaft seit fünf Jahren. In 32 Ligaspielen erzielte Del Piey 14 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Präsidentschaftskampagne von Florentino Pérez bei Real Madrid wurde Del Piey im Januar 2009 neben Stars wie Cristiano Ronaldo, Kakà, Franck Ribéry oder seinem Teamkollegen León Estarri in Zusammenhang mit den Königlichen gebracht, stellte aber erneut klar, dass er an einem Wechsel nicht interessiert sei. Auch die mit etlichen Millionen gespickten angeblichen Abwerbungsversuche von Manchester City verliefen erfolglos. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Del Piey zu den besten seines Teams und führte Tulisium als Kapitän abermals zur Meisterschaft. In 35 Saisonspielen erzielte er 12 Tore und feierte zudem ein persönliches Jubiläum. Am vorletzten Spieltag der Premera Liga trug er zum 300. Mal das Trikot der Blau-Grünen in einem Erstligaspiel. Die Krönung der Saison war jedoch der Erfolg im Championsleague-Finale in Madrid gegen Inter Mailand. Mit dem Sieg ist Del Piey der erste Spieler des FC Tulisium, dem es gelang, mit dem Verein dreimal die höchste europäische Trophäe zu erringen. In der Saison 2010/2011 folgte schließlich die dritte Meisterschaft in Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Nationalteam gehörte Del Piey zu einem der dominanten Teams der Welt, das in einem Privatduell lediglich mit Spanien konkurrierte. Beim [[Confederations Cup 2009|FIFA Confederations Cup im Sommer 2009]] in Südafrika wurde Sagradien mit Del Piey Dritter. Der Mittelfeldregisseur fehlte jedoch im verlorenen Halbfinale gegen die USA genauso wie im Spiel um Platz 3, das Sagradien mit 3:2 nach Verlängerung gegen den Gastgeber gewann. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] gehörte er wiederum zum sagradischen Kader und führte seine Mannschaft als Kapitän an. Als solcher spielte Del Piey ein starkes Turnier und bildete zusammen mit dem persönlich überragenden [[David Pedrosa]] vom FC Barcelona erneut ein gefährliches Duo im offensiven Mittelfeld. Im Endspiel in Johannesburg traf Sagradien erneut auf den Dauerrivalen Spanien um Xavi, Iniesta und Torres und gewann das Spiel mit 1:0 in der Verlängerung. Den Siegtreffer von [[David Pedrosa]] bereitete Del Piey vor. Nach dem Turnier wurde Del Piey ins All-Star Team des Turniers gewählt und als drittbester Spieler der Endrunde hinter dem Uruguayer Diego Forlán und seinem Teamkollegen David Pedrosa mit dem Bronze Ball der FIFA ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finalniederlage 2012 und Rücktritt aus dem Nationalteam ====&lt;br /&gt;
Trotz relativ stabiler Leistungen gelang es [[Tulisium]] in der Saison 2011/2012 nach drei Meisterschaften in Folge nicht mehr, den Titel zu verteidigen. Stattdessen musste das Team dem Rivalen vom [[FC Bosa]] den Vortritt in der Liga lassen. Auch in der Championsleague verfehlte der Klub einen neuerlichen Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] führte Del Piey die sagradische &amp;quot;Selección&amp;quot; schließlich als Kapitän an, bei der Sagradien mit dem Ziel antrat, zum dritten Mal in Folge ein internationales Finale zu erreichen. Trotz durchwachsener Leistungen in der Vorrunde gelang der &amp;quot;Azûr&amp;quot; schließlich nach Siegen gegen Italien und Deutschland der Einzug ins Endspiel, wo die Mannschaft beim Versuch des Titel-Triples erneut auf den Dauer-Rivalen Spanien um seine Superstars Xavi, Iniesta und Fabregas traf. Erneut ging es in die Verlängerung, wo sich dieses Mal aber Spanien mit einem 3:1-Erfolg durchsetzen konnte. Als Kapitän gratulierte Del Piey den erfolgreichen Konkurrenten und zeigte sich stolz, das zweitbeste Team Europas anzuführen und nur gegen das beste Team der Welt verloren zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Europameisterschaft erklärte Del Piey im Alter von 31 Jahren überraschend seinen Rücktritt aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er begründete den Schritt mit dem notwendigen Generationswechsel im Nationalteam und seiner persönlichen Überzeugung, dass nach 12 Jahren und so vielen Erfolgen der richtige Zeitpunkt für einen Abschied gekommen sei. Bis dahin hatte Del Piey in zwölf Jahren 114 Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritten und dabei 31 Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Granero1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschied aus Tulis ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2012/2013 konnte Tulisium abermals an die Erfolgsjahre 2009-2011 anknüpfen und sich bereits zwei Spieltage vor Saisonende die [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] sichern. In 30 Spielen erzielte Del Piey dabei sechs Saisontore, davon zwei nach Freistoß und zwei nach Elfmeter. Jedoch gelang es in der Folgesaison nicht mehr, an die früheren Leistungen anzuknüpfen. In einer von Verletzungen geprägten Spielzeit 2013/2014 bestritt Del Piey nur 24 Saisonspiele und erzielte dabei vier Tore. Sein Team lag am Ende der Rückrunde hinter dem [[FC Semesta]] auf dem zweiten Rang der Tabelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran verließen zusammen mit Trainer [[Daniel Pessué]] mehrere langjährige Stützen der Mannschaft das Team, darunter Vizekapitän [[João Silva]] und Stürmerstar [[Silva Kalé]]. Den Spekulationen, er könne ebenfalls dem Team den Rücken kehren, trat Del Piey - wenn auch spät - entgegen und versprach, bis Ende seines Vertrags 2015 dabei zu bleiben, auch eine Verlängerung des Vertrags sei nicht ausgeschlossen. Im Januar 2015 gab Del Piey schließlich bekannt, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern und Tulisium damit nach insgesamt 17 Profijahren zu verlassen. Er suche nach der langen Zeit bei seinem Verein &amp;quot;ein ganz neues Abenteuer&amp;quot;. Zum Abschied in Tulis gewann Del Piey seine zehnte [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]. Er wurde im letzten Heimspiel der Saison von den Fans im ausverkauften Esplanat als lebende Legende gefeiert. Klubboss [[Joán Següer Rovira]] bezeichnete Del Piey als Ausnahmespieler und als größten Spieler des Vereins seit [[Luis Perotti]] und [[Carles Notero]]. Den Vorschlag, Del Pieys Nummer 10 nicht mehr zu vergeben, lehnte der Verein auf ausdrücklichen Wunsch Del Pieys hin ab. Stattdessen wurde die Nummer vom argentinischen Angreifer [[Uriel de Alejandro]] übernommen. Im letzten Saisonspiel bestritt er seine 670. Partie im Trikot der Blaugrünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New York City FC ====&lt;br /&gt;
[[Bild:EstebanGraneroNYCFC.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Kurz nach Bekanntgabe seines Abschieds aus Tulis wurde Del Piey als Neuzugang beim US-amerikanischen Profiteam New York City FC vorgestellt, das zur Saison 2015 neu in der nordamerikanischen Major League Soccer spielte. In New York traf er auf frühere Weltstars wie David Villa, Frank Lampard und Andreas Pirlo und erhielt erneut das Trikot mit der Nummer 10. Zur selben Zeit spielten in der nordamerikanischen Liga frühere Superstars wie Steven Gerrard, Andy Cole, Didier Drogba, Kaká und Robbie Keane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer nur durchschnittlich aufspielenden Mannschaft konnte er in den ersten Spielzeiten aber keine Titel gewinnen. In der Saison 2016 wurden die New Yorker zwar Zweite der Eastern Conference hinter dem Lokalrivalen New York Red Bulls und erreichten danach das Halbfinale der MLS-Eastern Conference, schieden dort aber deutlich mit 0:2 und 0:5 gegen den Toronto FC aus. Mit 14 Assists war Del Piey in dieser Saison der drittbeste Vorlagen-Geber der Liga. Auch in der Regular Season 2017 belegte NYCFC den zweiten Platz der Eastern Conference, verlor aber die Conference-Semifinals gegen Columbus Crew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[Athletic Verdallor]]&lt;br /&gt;
* 1993-1/98: [[Tulisium Football Club]] Jugend&lt;br /&gt;
* 1/98-1999: [[Tulisium Football Club]] B&lt;br /&gt;
* 1998-2015: [[Tulisium Football Club]]&lt;br /&gt;
* seit 2015: New York City FC (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Verein ====&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010, 2011, 2013, 2015 &amp;lt;small&amp;gt;(Zweiter 2002, 2006, 2008, 2012, 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia]]: 1999, 2008 &amp;lt;small&amp;gt;(Finalist 2011, 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2006&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Sagradischer Supercup]]: 1999, 2001, 2004, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* 3 Mal UEFA Champions League: 1999, 2004, 2010 &amp;lt;small&amp;gt;(Finalist 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA Super Cup: 2004, 2010&lt;br /&gt;
* 2 Mal Weltpokal: 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeisterschaft: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Nationalteam ====&lt;br /&gt;
* 114 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (2000-2012)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]]&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* Silber bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|Olympischen Sommerspielen 2000]] in Sydney&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]], [[EURO 2008|2008]] und [[EURO 2012|2012]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]] &lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Junioren-Weltmeister 1999]]&lt;br /&gt;
* Dritter der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönliche Auszeichnungen ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2004, 2006, 2008&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Sagradiens Nachwuchsfußballer des Jahres]] 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] [[Spieler der Saison]] 2004&lt;br /&gt;
* Ballon d'Or 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* FIFA Weltfußballer des Jahres 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* Golden Foot Award 2015&lt;br /&gt;
* UEFA Klub-Fußballer des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA Mittelfeldspieler des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Spieler des Turniers &lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2012]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] Bronze Ball&lt;br /&gt;
* FIFA [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] Spieler des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] Torschützenkönig&lt;br /&gt;
* Trofeo Bravo als bester Nachwuchsspieler Europas 2001&lt;br /&gt;
* IFFHS Spielmacher des Jahres 2008, 2009&lt;br /&gt;
* FIFPro Weltfußballer des Jahres 2008&lt;br /&gt;
* Mitglied der FIFPro World XI 2006, 2008, 2009, 2010, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestatistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; text-align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Saison || align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Klub ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Liga || align=&amp;quot;center&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Liga || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Pokal || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kontinental || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt &lt;br /&gt;
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! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Platz || ! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore&lt;br /&gt;
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=== Position und Spielweise ===&lt;br /&gt;
Seinen Durchbruch erlebte Del Piey im Verein und in der Nationalmannschaft als Halbstürmer oder linker Flügelspieler, während die Rolle des zentralen Spielmachers von [[Daniel Pessué]] ausgefüllt wurde. Erst nach dessen Karriereende wurde Del Piey auch vermehrt auf einer zentralen Position hinter den Spitzen eingesetzt. Seine größten Erfolge in der Nationalmannschaft bei der [[EURO 2008]] und der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] feierte er Del Piey in einer zentralen Spielmacherrolle in einem 4-2-3-1. Da er auch da häufig auf den linken, seltener auf den rechten Flügel ausweicht, wird er auch als ein Vorreiter der so genannten &amp;quot;False 10&amp;quot;-Rolle (oder des &amp;quot;central winger&amp;quot;) bezeichnet, eine Rolle, die auch Spieler wie Mesut Özil oder Santi Cazorla einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Spätestens seit seiner neuerlichen Vertragsverlängerung im Jahr 2005 gilt Del Piey bei den Tulisium-Fans als absolute Identifikationsfigur und genießt im Verein mittlerweile einen ähnlichen Stellenwert als Klubidol wie [[Luis Perotti]], [[Károly Szálasi]] oder [[Carles Notero]]. Seither hat Del Piey auch mehrfach geäußert, es sich nicht vorstellen zu können, jemals für einen anderen Klub als seinen Lieblingsverein aufzulaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Spielern wie Kaká, Lionel Messi oder David Beckham galt Del Piey lange Zeit als einer der wichtigsten Werbeträger des Sportartikelherstellers Adidas. Zudem war er im Jahr 2006 in den meisten Ländern auf dem Cover des Konami-Spiels Pro Evolution Soccer 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey gilt als ausgesprochen introvertiert und gibt nur wenig von seinem Privatleben preis. Dennoch ist er besonders bei weiblichen Fans überaus beliebt. Seit mehreren Jahren gehört Del Piey zu den bestbezahlten Werbeträgern des Sportartikelherstellers Adidas und macht darüber hinaus Werbung für die sagradische Krebshilfe. Außerhalb des Platzes ist Del Piey zudem ein großer Musikfan und spielt selbst Gitarre und Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Del Piey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Fußballspieler|Del Piey]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jos%C3%A9_Mar%C3%ADa_Del_Piey&amp;diff=45359</id>
		<title>José María Del Piey</title>
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		<updated>2018-12-25T09:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Karrierestatistik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:130%&amp;quot;&amp;gt;José María Del Piey&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Granero3a.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Spielerinformationen'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| José María Arteta Del Piey&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Geburtstag'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 20.07.1981&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Geburtsort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Verdallor]], [[Comtàid-Perín]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
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| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Vereine in der Jugend'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| 1988–1993&lt;br /&gt;
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| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Vereine als Aktiver'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| 1998–1999&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 4em&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;| 21 (9)&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 8em&amp;quot;| [[Tulisium]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| 2000–2012&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 8em&amp;quot; | [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 4em&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;| 114 (31)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''José María Arteta Del Piey''' (*20. Juli 1981 in [[Verdallor]], [[Comtàid-Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der seit Juli 2015 für New York City FC in der amerikanischen Major League Soccer (MLS) spielt. Zuvor gehörte er 17 Jahre lang zum Profiteam des [[Tulisium Football Club]], war acht Spielzeiten lang Kapitän und ist mit insgesamt 670 Einsätzen Rekordspieler der Mannschaft. Er gilt als einer der bedeutendsten Fußballer in der Geschichte Tulisiums sowie des sagradischen Fußballs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Fans als &amp;quot;Nin-Divino&amp;quot; (''Gotteskind'') bezeichnet, gehörte Del Piey in den 2000er und frühen 2010er Jahren zweifelsohne zu den besten Fußballspielern der Welt und gewann in seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter dreimal die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]], die Ehrung als UEFA Klub-Fußballer 2004, den Ballon d'Or und die Auszeichnung als Weltfußballer des Jahres 2008, den Preis des Besten Spielers bei der [[EURO 2008]] sowie den Golden Foot Award 2015. Als offensiver Mittelfeldspieler zeichnete er sich durch seine Technik, Kreativität und Übersicht aus und spielte meist auf dem linken Flügel sowie später als &amp;quot;Zehner&amp;quot; im zentralen Mittelfeld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey ist zudem einer der erfolgreichsten Spieler aller Zeiten. Mit Tulisium gewann er insgesamt zehnmal die [[Premera Liga]], zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie dreimal die UEFA Champions League. Zudem bestritt er 114 Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], nahm an je drei Welt- und Europameisterschaften teil und gewann mit seinem Land die höchsten internationalen Trophäen: 1999 wurde er mit der U-20-Auswahl [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Junioren-Weltmeister]], bei der [[EURO 2008]] gewann er mit der A-Mannschaft Sagradiens den Europameistertitel und bei der folgenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] führte er die &amp;quot;Azûr&amp;quot; als Kapitän zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Verbandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriereverlauf ===&lt;br /&gt;
==== Jugend und Durchbruch ====&lt;br /&gt;
José María Del Piey stammt aus [[Verdallor]], einem mittelständischen Vorort von [[Tulis]], und spielt seit frühester Jugend bei seinem Lieblingsverein [[Tulisium]]. Dort galt er bereits in Jugendjahren als Supertalent und wurde im Januar 1998 im Alter von nur 16 Jahren erstmals im B-Team des sagradischen Rekordmeisters eingesetzt. Im November 1998 kam der damals 17-Jährige zu seinem ersten Einsatz im Profiteam, wo er bereits in seinem zweiten Spiel ein spektakuläres Tor erzielen konnte. Damit wurde Del Piey mit 17 Jahren und 4 Monaten zugleich zum jüngsten Spieler als auch zum jüngsten Torschützen von Tulisium in der [[Premera Liga]]. Schnell galt der technisch versierte Kreativspieler als designierter Thronfolger von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]], den er zu dieser Zeit auch als Vorbild bezeichnete. Nach seinem Championsleague-Debüt im letzten Spiel der Gruppenphase kam Del Piey zu mehreren Kurzeinsätzen in der europäischen Königsklasse, darunter im Halbfinale, und gewann wenig später das Finale der Championsleague, wo er als Ersatzspieler auf der Bank saß. Einen Monat später führte Del Piey mit gerade erst 18 Jahren die sagradische U20-Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel der Junioren.  Bei diesem Turnier wurde er als bester Spieler ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Saison 1999/2000 schaffte Del Piey endgültig den Sprung ins A-Team, wo er besonders als Joker eingesetzt wurde und mit zum dritten Meistetitel in Folge beitrug. Mit der sagradischen U-21-Nationalmannschaft wurde er bei der Europameisterschaft in der Slowakei Dritter. Im Spiel um Platz 3 besiegte Sagradien dabei die Mannschaft Spaniens u.a. mit Puyol und Xavi. Bei den folgenden [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|olympischen Sommerspielen in Sydney]] gehörte Del Piey als jüngster Spieler zum Kader der &amp;quot;Azûr&amp;quot; und gewann die Silbermedaille. Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische A-Nationalmannschaft]] gab Del Piey schließlich im November 2000 im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Jungstar bei Tulisium ====&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2000/2001 wurde Del Piey in der Liga immer öfters eingesetzt und erspielte sich in der Rückrunde einen festen Platz in der Stammformation des FC Tulisium, wo er meist als offensiver Flügelspieler oder auch als zweiter Stürmer (so vor allem in der Saison 2001/2002) eingesetzt wurde. Neben den etwa gleichaltrigen [[Dani]] und [[José López]] führte er die so genannten Jungen Wilden im Erfolgsteam des Serien-Meisters an, das in acht Jahren sechsmal sagradischer Meister wurde und in vier europäischen Finalspielen stand. Der Meisterschaft 2001 folgte ein tragisches Saisonfinale 2002, in dem Tulisium den Kampf um den fünften Meistertitel in Folge gegen den [[FC Semesta]] verlor und sich im Championsleague-Finale nur knapp Real Madrid geschlagen geben musste. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Japan und Südkorea machte Del Piey als einer der Jungstars des Turniers auf sich aufmerksam, wurde von Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] aber erst im dritten Gruppenspiel gegen Russland von Beginn an eingesetzt, wo er sofort ein Tor zum 3:2-Erfolg beitragen konnte. Im Achtelfinale spielte Del Piey erneut von Beginn an, konnten die knappe 1:2-Niederlage gegen den späteren Weltmeister Brasilien aber nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 gewann Tulis mit seinem neuen Superstar [[Diego Rosário]] abermals die sagradische Meisterschaft, Del Piey stieg zu einem der besten Spieler Europas auf und gewann schließlich im Jahr 2004 nach einer überragenden Saison erneut die Championsleague. Nach dem Finale gegen den FC Porto wurde er sogar zum besten Mittelfeldspieler und zum besten Spieler überhaupt der Championsleague-Saison gewählt und wenig später konnte er sich zum über die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Krisen, Verletzungen und Comebacks ====&lt;br /&gt;
Den Erfolgsjahren bis 2004 folgte eine Reihe von Rückschlägen in der sportlichen Entwicklung des Jungstars, der von Verletzungen geplagt und von öffentlichem Druck beschwert in seiner Entwicklung zu stagnieren schien. Schon bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] konnte er als Teil eines insgesamt leistungsschwachen Teams den hohen Erwartungen nach einer &amp;quot;Wundersaison&amp;quot; im Trikot der Blau-Grünen nicht gerecht werden und dem Spiel nicht wie erhofft seinen Stempel aufdrücken. Nachdem er im ersten Gruppenspiel aufgrund von Muskelprobleme gefehlt hatte, wirkte er im zweiten Gruppenspiel ausgelaugt und formschwach und konnte sich erst im dritten Spiel zu einer Normalform steigern, die schließlich aber nicht das vorzeitige Aus nach der Vorrunde abwenden konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine schwierige Saison 2004/2005, in der der 23-Jährige Jungstar mehrere kleinere Verletzungen zu überstehen hatte und mit Tulisium nur Dritter in der [[Premera Liga]] wurde. Zwar gewann der Klub im Dezember 2004 den letzten ausgetragenen Weltpokal, doch kam es vermehrt zu Spekulationen um die Zukunft des Superstars, der nach durchwachsenen Leistungen auch erstmals von seinem Trainer Joán Restávio kritisiert wurde. Immer wieder wurde Del Piey nun in Verbindung mit Real Madrid und dem FC Chelsea gebracht. Schließlich gab er jedoch die Verlängerung seines Vertrages um weitere drei Jahre bekannt und kündigte zudem an, seine Karriere gerne in [[Tulis]] beenden zu wollen. Trainer [[Joán Restávio]] trat am Ende der Saison 2004/2005 zurück und [[Luis Etxeberría]] übernahm sein Amt. Dieser setzte sofort auf Del Piey als Kreativkopf und Publikumsliebling und machte ihn auch umgehend zum zweiten Kapitän des Teams, um ihn zur Führungsfigur und zum Kopf eines neuen Teams aufzubauen. Del Piey revanchierte sich mit einer starken Saison, welche Tulisium mit Platz 2 abschließen konnte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] in Deutschland schießlich gehörte Del Piey zu den Besten im Team der „Azûr“, doch schied man unglücklich im Viertelfinale aus. Als einziger Spieler aus dem sagradischen Team wurde er anschließend ins 23-köpfige All-Star-Team gewählt. Außerdem gewann er zum zweiten Mal die Wahl zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Del Piey mit Tulisium stark in die neue Saison gestartet war, erlitt der 25-Jährige im Herbst 2006 im Liga-Spiel gegen den [[AC Gerón]] einen Bänderriss im linken Knie, der ihn für den Großteil der Saison außer Gefecht setzte. Die Mannschaft reagierte geschockt und fiel in der Tabelle auf einen siebten Rang ab, sodass Trainer Etxeberría seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger [[Bernard Coutier]] schaffte mit dem Team noch den vierten Tabellenplatz. Erst am Ende der Saison konnte Del Piey wieder zum Team stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Traumjahr 2008: Copa, Euro und Ballon d'Or ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2007/2008 gehörte Del Piey als Kapitän der Mannschaft wieder zum Team des FC Tulisium, fand schließlich in der Rückrunde zu alter Stärke zurück und legte ein herausragendes Saisonfinale hin. In der Championsleague scheiterte das Team erst im Halbfinale gegen den späteren Sieger Manchester United, im Finale der [[Copa Sagradia]] sicherte Del Piey mit einem verwandelten Elfmeter seiner Mannschaft den Erfolg, in der Liga fand man wieder Anschluss an den Erzrivalen [[FC Bosa]], auch wenn dessen dritte Meisterschaft in vier Jahren nicht verhindert werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land hatte Del Piey damit wieder seine persönliche Topform erreicht und gehörte bei dem lange erwarteten Turnier wieder zu den absoluten Führungsspielern. Nachdem viele bereits zuvor eine Wachablösung im Team konstatiert hatten und viel über die Jungstars wie [[David Pedrosa]] und [[Rafael Ceres]] gesprochen worden war, spielte der 27-jährige Del Piey ein überragendes Turnier und profitierte persönlich von den zahlreichen talentierten Spielern in der Mannschaft. Entsprechend präsentierte er sich bescheiden und betonte die Geschlossenheit im Team und den Erfolg des Kollektivs, füllte aber neben [[Diego Rosário]] und Kapitän [[David Rinchestro]] eine Führungsrolle in der Mannschaft aus. Im Finale verwandelte er den entscheidenden Elfmeter zum Sieg und konnte damit den ersten Europameisterschaftserfolg seit 1976 und seinen persönlich ersten Titel im Trikot der &amp;quot;Azûr&amp;quot; feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Erfolg trat Del Piey endgültig in die Fußstapfen sagradischer Fußball-Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Daniel Pessué]]. Im Anschluss an die erfolgreiche EURO wurde Del Piey zum besten Spieler des Turniers und wenig später zum dritten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Am Ende des Jahres lag Del Piey bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres erstmals auf Platz 1 vor dem Portugiesen Cristiano Ronaldo vom Championsleague-Gewinner Manchester United und dem Argentinier Lionel Messi vom FC Barcelona und erhielt den Ballon d'Or. Anschließend wurde er zudem als erster Sagradier überhaupt als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2009-2011: Liga-Hattrick, Championsleague und Weltmeisterschaft ====&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Tulisium-Trainer [[Daniel Pessué]] nahm Del Piey sofort wieder eine Schlüsselrolle ein. Pessué, der bereits vor seiner Zeit als Tulisium-Coach als Del Piey-Fan galt, bezeichnete die Rolle des Kapitäns in einem englisch-sprachigen Interview als die eines „Creative Leaders“ und bezeichnete ihn als wichtigsten Spieler der Mannschaft, betonte aber eine Mannschaft formen zu wollen, die auch ohne einen Del Piey um Titel mitspiele – und mit ihm alles gewinnen könne, was sie wolle. Unter Pessué spielte Del Piey wieder als zentraler offensiver Mittelfeldspieler hinter einer oder zwei Spitzen, eine ähnliche Position, wie sie Pessué selbst als Spieler eingenommen hatte. In der Saison 2008/2009 gehörte Del Piey abermals zu den besten Spielern der Liga und führte sein Team mit erneut überragenden Leistungen zur ersten nationalen Meisterschaft seit fünf Jahren. In 32 Ligaspielen erzielte Del Piey 14 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Präsidentschaftskampagne von Florentino Pérez bei Real Madrid wurde Del Piey im Januar 2009 neben Stars wie Cristiano Ronaldo, Kakà, Franck Ribéry oder seinem Teamkollegen León Estarri in Zusammenhang mit den Königlichen gebracht, stellte aber erneut klar, dass er an einem Wechsel nicht interessiert sei. Auch die mit etlichen Millionen gespickten angeblichen Abwerbungsversuche von Manchester City verliefen erfolglos. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Del Piey zu den besten seines Teams und führte Tulisium als Kapitän abermals zur Meisterschaft. In 35 Saisonspielen erzielte er 12 Tore und feierte zudem ein persönliches Jubiläum. Am vorletzten Spieltag der Premera Liga trug er zum 300. Mal das Trikot der Blau-Grünen in einem Erstligaspiel. Die Krönung der Saison war jedoch der Erfolg im Championsleague-Finale in Madrid gegen Inter Mailand. Mit dem Sieg ist Del Piey der erste Spieler des FC Tulisium, dem es gelang, mit dem Verein dreimal die höchste europäische Trophäe zu erringen. In der Saison 2010/2011 folgte schließlich die dritte Meisterschaft in Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Nationalteam gehörte Del Piey zu einem der dominanten Teams der Welt, das in einem Privatduell lediglich mit Spanien konkurrierte. Beim [[Confederations Cup 2009|FIFA Confederations Cup im Sommer 2009]] in Südafrika wurde Sagradien mit Del Piey Dritter. Der Mittelfeldregisseur fehlte jedoch im verlorenen Halbfinale gegen die USA genauso wie im Spiel um Platz 3, das Sagradien mit 3:2 nach Verlängerung gegen den Gastgeber gewann. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] gehörte er wiederum zum sagradischen Kader und führte seine Mannschaft als Kapitän an. Als solcher spielte Del Piey ein starkes Turnier und bildete zusammen mit dem persönlich überragenden [[David Pedrosa]] vom FC Barcelona erneut ein gefährliches Duo im offensiven Mittelfeld. Im Endspiel in Johannesburg traf Sagradien erneut auf den Dauerrivalen Spanien um Xavi, Iniesta und Torres und gewann das Spiel mit 1:0 in der Verlängerung. Den Siegtreffer von [[David Pedrosa]] bereitete Del Piey vor. Nach dem Turnier wurde Del Piey ins All-Star Team des Turniers gewählt und als drittbester Spieler der Endrunde hinter dem Uruguayer Diego Forlán und seinem Teamkollegen David Pedrosa mit dem Bronze Ball der FIFA ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finalniederlage 2012 und Rücktritt aus dem Nationalteam ====&lt;br /&gt;
Trotz relativ stabiler Leistungen gelang es [[Tulisium]] in der Saison 2011/2012 nach drei Meisterschaften in Folge nicht mehr, den Titel zu verteidigen. Stattdessen musste das Team dem Rivalen vom [[FC Bosa]] den Vortritt in der Liga lassen. Auch in der Championsleague verfehlte der Klub einen neuerlichen Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] führte Del Piey die sagradische &amp;quot;Selección&amp;quot; schließlich als Kapitän an, bei der Sagradien mit dem Ziel antrat, zum dritten Mal in Folge ein internationales Finale zu erreichen. Trotz durchwachsener Leistungen in der Vorrunde gelang der &amp;quot;Azûr&amp;quot; schließlich nach Siegen gegen Italien und Deutschland der Einzug ins Endspiel, wo die Mannschaft beim Versuch des Titel-Triples erneut auf den Dauer-Rivalen Spanien um seine Superstars Xavi, Iniesta und Fabregas traf. Erneut ging es in die Verlängerung, wo sich dieses Mal aber Spanien mit einem 3:1-Erfolg durchsetzen konnte. Als Kapitän gratulierte Del Piey den erfolgreichen Konkurrenten und zeigte sich stolz, das zweitbeste Team Europas anzuführen und nur gegen das beste Team der Welt verloren zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Europameisterschaft erklärte Del Piey im Alter von 31 Jahren überraschend seinen Rücktritt aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er begründete den Schritt mit dem notwendigen Generationswechsel im Nationalteam und seiner persönlichen Überzeugung, dass nach 12 Jahren und so vielen Erfolgen der richtige Zeitpunkt für einen Abschied gekommen sei. Bis dahin hatte Del Piey in zwölf Jahren 114 Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritten und dabei 31 Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Granero1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschied aus Tulis ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2012/2013 konnte Tulisium abermals an die Erfolgsjahre 2009-2011 anknüpfen und sich bereits zwei Spieltage vor Saisonende die [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] sichern. In 30 Spielen erzielte Del Piey dabei sechs Saisontore, davon zwei nach Freistoß und zwei nach Elfmeter. Jedoch gelang es in der Folgesaison nicht mehr, an die früheren Leistungen anzuknüpfen. In einer von Verletzungen geprägten Spielzeit 2013/2014 bestritt Del Piey nur 24 Saisonspiele und erzielte dabei vier Tore. Sein Team lag am Ende der Rückrunde hinter dem [[FC Semesta]] auf dem zweiten Rang der Tabelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran verließen zusammen mit Trainer [[Daniel Pessué]] mehrere langjährige Stützen der Mannschaft das Team, darunter Vizekapitän [[João Silva]] und Stürmerstar [[Silva Kalé]]. Den Spekulationen, er könne ebenfalls dem Team den Rücken kehren, trat Del Piey - wenn auch spät - entgegen und versprach, bis Ende seines Vertrags 2015 dabei zu bleiben, auch eine Verlängerung des Vertrags sei nicht ausgeschlossen. Im Januar 2015 gab Del Piey schließlich bekannt, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern und Tulisium damit nach insgesamt 17 Profijahren zu verlassen. Er suche nach der langen Zeit bei seinem Verein &amp;quot;ein ganz neues Abenteuer&amp;quot;. Zum Abschied in Tulis gewann Del Piey seine zehnte [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]. Er wurde im letzten Heimspiel der Saison von den Fans im ausverkauften Esplanat als lebende Legende gefeiert. Klubboss [[Joán Següer Rovira]] bezeichnete Del Piey als Ausnahmespieler und als größten Spieler des Vereins seit [[Luis Perotti]] und [[Carles Notero]]. Den Vorschlag, Del Pieys Nummer 10 nicht mehr zu vergeben, lehnte der Verein auf ausdrücklichen Wunsch Del Pieys hin ab. Stattdessen wurde die Nummer vom argentinischen Angreifer [[Uriel de Alejandro]] übernommen. Im letzten Saisonspiel bestritt er seine 670. Partie im Trikot der Blaugrünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New York City FC ====&lt;br /&gt;
[[Bild:EstebanGraneroNYCFC.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Kurz nach Bekanntgabe seines Abschieds aus Tulis wurde Del Piey als Neuzugang beim US-amerikanischen Profiteam New York City FC vorgestellt, das zur Saison 2015 neu in der nordamerikanischen Major League Soccer spielte. In New York traf er auf frühere Weltstars wie David Villa, Frank Lampard und Andreas Pirlo und erhielt erneut das Trikot mit der Nummer 10. Zur selben Zeit spielten in der nordamerikanischen Liga frühere Superstars wie Steven Gerrard, Andy Cole, Didier Drogba, Kaká und Robbie Keane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer nur durchschnittlich aufspielenden Mannschaft konnte er in den ersten Spielzeiten aber keine Titel gewinnen. In der Saison 2016 wurden die New Yorker zwar Zweite der Eastern Conference hinter dem Lokalrivalen New York Red Bulls und erreichten danach das Halbfinale der MLS-Eastern Conference, schieden dort aber deutlich mit 0:2 und 0:5 gegen den Toronto FC aus. Mit 14 Assists war Del Piey in dieser Saison der drittbeste Vorlagen-Geber der Liga. Auch in der Regular Season 2017 belegte NYCFC den zweiten Platz der Eastern Conference, verlor aber die Conference-Semifinals gegen Columbus Crew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[Athletic Verdallor]]&lt;br /&gt;
* 1993-1/98: [[Tulisium Football Club]] Jugend&lt;br /&gt;
* 1/98-1999: [[Tulisium Football Club]] B&lt;br /&gt;
* 1998-2015: [[Tulisium Football Club]]&lt;br /&gt;
* seit 2015: New York City FC (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Verein ====&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010, 2011, 2013, 2015 &amp;lt;small&amp;gt;(Zweiter 2002, 2006, 2008, 2012, 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia]]: 1999, 2008 &amp;lt;small&amp;gt;(Finalist 2011, 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2006&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Sagradischer Supercup]]: 1999, 2001, 2004, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* 3 Mal UEFA Champions League: 1999, 2004, 2010 &amp;lt;small&amp;gt;(Finalist 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA Super Cup: 2004, 2010&lt;br /&gt;
* 2 Mal Weltpokal: 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeisterschaft: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Nationalteam ====&lt;br /&gt;
* 114 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (2000-2012)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]]&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* Silber bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|Olympischen Sommerspielen 2000]] in Sydney&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]], [[EURO 2008|2008]] und [[EURO 2012|2012]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]] &lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Junioren-Weltmeister 1999]]&lt;br /&gt;
* Dritter der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönliche Auszeichnungen ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2004, 2006, 2008&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Sagradiens Nachwuchsfußballer des Jahres]] 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] [[Spieler der Saison]] 2004&lt;br /&gt;
* Ballon d'Or 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* FIFA Weltfußballer des Jahres 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* Golden Foot Award 2015&lt;br /&gt;
* UEFA Klub-Fußballer des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA Mittelfeldspieler des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Spieler des Turniers &lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2012]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] Bronze Ball&lt;br /&gt;
* FIFA [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] Spieler des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] Torschützenkönig&lt;br /&gt;
* Trofeo Bravo als bester Nachwuchsspieler Europas 2001&lt;br /&gt;
* IFFHS Spielmacher des Jahres 2008, 2009&lt;br /&gt;
* FIFPro Weltfußballer des Jahres 2008&lt;br /&gt;
* Mitglied der FIFPro World XI 2006, 2008, 2009, 2010, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestatistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; text-align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Saison || align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Klub ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Liga || align=&amp;quot;center&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Liga || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Pokal || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kontinental || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Platz || ! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1997/1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Tulisium Football Club]] B || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Terxera Liga]] (SAG) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Premera Liga 1998/1999|1998/1999]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Tulisium Football Club]] B || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Terxera Liga]] (SAG) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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! align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Tulisium Football Club]] B || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Terxera Liga]] (SAG) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Gesamt || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 21 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Position und Spielweise ===&lt;br /&gt;
Seinen Durchbruch erlebte Del Piey im Verein und in der Nationalmannschaft als Halbstürmer oder linker Flügelspieler, während die Rolle des zentralen Spielmachers von [[Daniel Pessué]] ausgefüllt wurde. Erst nach dessen Karriereende wurde Del Piey auch vermehrt auf einer zentralen Position hinter den Spitzen eingesetzt. Seine größten Erfolge in der Nationalmannschaft bei der [[EURO 2008]] und der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] feierte er Del Piey in einer zentralen Spielmacherrolle in einem 4-2-3-1. Da er auch da häufig auf den linken, seltener auf den rechten Flügel ausweicht, wird er auch als ein Vorreiter der so genannten &amp;quot;False 10&amp;quot;-Rolle (oder des &amp;quot;central winger&amp;quot;) bezeichnet, eine Rolle, die auch Spieler wie Mesut Özil oder Santi Cazorla einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Spätestens seit seiner neuerlichen Vertragsverlängerung im Jahr 2005 gilt Del Piey bei den Tulisium-Fans als absolute Identifikationsfigur und genießt im Verein mittlerweile einen ähnlichen Stellenwert als Klubidol wie [[Luis Perotti]], [[Károly Szálasi]] oder [[Carles Notero]]. Seither hat Del Piey auch mehrfach geäußert, es sich nicht vorstellen zu können, jemals für einen anderen Klub als seinen Lieblingsverein aufzulaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Spielern wie Kaká, Lionel Messi oder David Beckham galt Del Piey lange Zeit als einer der wichtigsten Werbeträger des Sportartikelherstellers Adidas. Zudem war er im Jahr 2006 in den meisten Ländern auf dem Cover des Konami-Spiels Pro Evolution Soccer 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey gilt als ausgesprochen introvertiert und gibt nur wenig von seinem Privatleben preis. Dennoch ist er besonders bei weiblichen Fans überaus beliebt. Seit mehreren Jahren gehört Del Piey zu den bestbezahlten Werbeträgern des Sportartikelherstellers Adidas und macht darüber hinaus Werbung für die sagradische Krebshilfe. Außerhalb des Platzes ist Del Piey zudem ein großer Musikfan und spielt selbst Gitarre und Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Del Piey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Fußballspieler|Del Piey]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jos%C3%A9_Mar%C3%ADa_Del_Piey&amp;diff=45358</id>
		<title>José María Del Piey</title>
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		<updated>2018-12-25T09:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:130%&amp;quot;&amp;gt;José María Del Piey&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:Granero3a.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Spielerinformationen'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| José María Arteta Del Piey&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Geburtstag'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 20.07.1981&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Geburtsort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Verdallor]], [[Comtàid-Perín]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Offensives Mittelfeld&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Vereine in der Jugend'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| 1988–1993&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Athletic Verdallor]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| 1993–1998&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Tulisium]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Vereine als Aktiver'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| 1998–1999&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 8em&amp;quot;| [[Tulisium]] B&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 4em&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;| 21 (9)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 8em&amp;quot;| [[Tulisium]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| 2000–2012&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 8em&amp;quot; | [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 4em&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;| 114 (31)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''José María Arteta Del Piey''' (*20. Juli 1981 in [[Verdallor]], [[Comtàid-Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der seit Juli 2015 für New York City FC in der amerikanischen Major League Soccer (MLS) spielt. Zuvor gehörte er 17 Jahre lang zum Profiteam des [[Tulisium Football Club]], war acht Spielzeiten lang Kapitän und ist mit insgesamt 670 Einsätzen Rekordspieler der Mannschaft. Er gilt als einer der bedeutendsten Fußballer in der Geschichte Tulisiums sowie des sagradischen Fußballs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Fans als &amp;quot;Nin-Divino&amp;quot; (''Gotteskind'') bezeichnet, gehörte Del Piey in den 2000er und frühen 2010er Jahren zweifelsohne zu den besten Fußballspielern der Welt und gewann in seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter dreimal die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]], die Ehrung als UEFA Klub-Fußballer 2004, den Ballon d'Or und die Auszeichnung als Weltfußballer des Jahres 2008, den Preis des Besten Spielers bei der [[EURO 2008]] sowie den Golden Foot Award 2015. Als offensiver Mittelfeldspieler zeichnete er sich durch seine Technik, Kreativität und Übersicht aus und spielte meist auf dem linken Flügel sowie später als &amp;quot;Zehner&amp;quot; im zentralen Mittelfeld.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey ist zudem einer der erfolgreichsten Spieler aller Zeiten. Mit Tulisium gewann er insgesamt zehnmal die [[Premera Liga]], zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie dreimal die UEFA Champions League. Zudem bestritt er 114 Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]], nahm an je drei Welt- und Europameisterschaften teil und gewann mit seinem Land die höchsten internationalen Trophäen: 1999 wurde er mit der U-20-Auswahl [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Junioren-Weltmeister]], bei der [[EURO 2008]] gewann er mit der A-Mannschaft Sagradiens den Europameistertitel und bei der folgenden [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] führte er die &amp;quot;Azûr&amp;quot; als Kapitän zum ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des Verbandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriereverlauf ===&lt;br /&gt;
==== Jugend und Durchbruch ====&lt;br /&gt;
José María Del Piey stammt aus [[Verdallor]], einem mittelständischen Vorort von [[Tulis]], und spielt seit frühester Jugend bei seinem Lieblingsverein [[Tulisium]]. Dort galt er bereits in Jugendjahren als Supertalent und wurde im Januar 1998 im Alter von nur 16 Jahren erstmals im B-Team des sagradischen Rekordmeisters eingesetzt. Im November 1998 kam der damals 17-Jährige zu seinem ersten Einsatz im Profiteam, wo er bereits in seinem zweiten Spiel ein spektakuläres Tor erzielen konnte. Damit wurde Del Piey mit 17 Jahren und 4 Monaten zugleich zum jüngsten Spieler als auch zum jüngsten Torschützen von Tulisium in der [[Premera Liga]]. Schnell galt der technisch versierte Kreativspieler als designierter Thronfolger von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]], den er zu dieser Zeit auch als Vorbild bezeichnete. Nach seinem Championsleague-Debüt im letzten Spiel der Gruppenphase kam Del Piey zu mehreren Kurzeinsätzen in der europäischen Königsklasse, darunter im Halbfinale, und gewann wenig später das Finale der Championsleague, wo er als Ersatzspieler auf der Bank saß. Einen Monat später führte Del Piey mit gerade erst 18 Jahren die sagradische U20-Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel der Junioren.  Bei diesem Turnier wurde er als bester Spieler ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Saison 1999/2000 schaffte Del Piey endgültig den Sprung ins A-Team, wo er besonders als Joker eingesetzt wurde und mit zum dritten Meistetitel in Folge beitrug. Mit der sagradischen U-21-Nationalmannschaft wurde er bei der Europameisterschaft in der Slowakei Dritter. Im Spiel um Platz 3 besiegte Sagradien dabei die Mannschaft Spaniens u.a. mit Puyol und Xavi. Bei den folgenden [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|olympischen Sommerspielen in Sydney]] gehörte Del Piey als jüngster Spieler zum Kader der &amp;quot;Azûr&amp;quot; und gewann die Silbermedaille. Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische A-Nationalmannschaft]] gab Del Piey schließlich im November 2000 im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Jungstar bei Tulisium ====&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2000/2001 wurde Del Piey in der Liga immer öfters eingesetzt und erspielte sich in der Rückrunde einen festen Platz in der Stammformation des FC Tulisium, wo er meist als offensiver Flügelspieler oder auch als zweiter Stürmer (so vor allem in der Saison 2001/2002) eingesetzt wurde. Neben den etwa gleichaltrigen [[Dani]] und [[José López]] führte er die so genannten Jungen Wilden im Erfolgsteam des Serien-Meisters an, das in acht Jahren sechsmal sagradischer Meister wurde und in vier europäischen Finalspielen stand. Der Meisterschaft 2001 folgte ein tragisches Saisonfinale 2002, in dem Tulisium den Kampf um den fünften Meistertitel in Folge gegen den [[FC Semesta]] verlor und sich im Championsleague-Finale nur knapp Real Madrid geschlagen geben musste. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Japan und Südkorea machte Del Piey als einer der Jungstars des Turniers auf sich aufmerksam, wurde von Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] aber erst im dritten Gruppenspiel gegen Russland von Beginn an eingesetzt, wo er sofort ein Tor zum 3:2-Erfolg beitragen konnte. Im Achtelfinale spielte Del Piey erneut von Beginn an, konnten die knappe 1:2-Niederlage gegen den späteren Weltmeister Brasilien aber nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 gewann Tulis mit seinem neuen Superstar [[Diego Rosário]] abermals die sagradische Meisterschaft, Del Piey stieg zu einem der besten Spieler Europas auf und gewann schließlich im Jahr 2004 nach einer überragenden Saison erneut die Championsleague. Nach dem Finale gegen den FC Porto wurde er sogar zum besten Mittelfeldspieler und zum besten Spieler überhaupt der Championsleague-Saison gewählt und wenig später konnte er sich zum über die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Krisen, Verletzungen und Comebacks ====&lt;br /&gt;
Den Erfolgsjahren bis 2004 folgte eine Reihe von Rückschlägen in der sportlichen Entwicklung des Jungstars, der von Verletzungen geplagt und von öffentlichem Druck beschwert in seiner Entwicklung zu stagnieren schien. Schon bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] konnte er als Teil eines insgesamt leistungsschwachen Teams den hohen Erwartungen nach einer &amp;quot;Wundersaison&amp;quot; im Trikot der Blau-Grünen nicht gerecht werden und dem Spiel nicht wie erhofft seinen Stempel aufdrücken. Nachdem er im ersten Gruppenspiel aufgrund von Muskelprobleme gefehlt hatte, wirkte er im zweiten Gruppenspiel ausgelaugt und formschwach und konnte sich erst im dritten Spiel zu einer Normalform steigern, die schließlich aber nicht das vorzeitige Aus nach der Vorrunde abwenden konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine schwierige Saison 2004/2005, in der der 23-Jährige Jungstar mehrere kleinere Verletzungen zu überstehen hatte und mit Tulisium nur Dritter in der [[Premera Liga]] wurde. Zwar gewann der Klub im Dezember 2004 den letzten ausgetragenen Weltpokal, doch kam es vermehrt zu Spekulationen um die Zukunft des Superstars, der nach durchwachsenen Leistungen auch erstmals von seinem Trainer Joán Restávio kritisiert wurde. Immer wieder wurde Del Piey nun in Verbindung mit Real Madrid und dem FC Chelsea gebracht. Schließlich gab er jedoch die Verlängerung seines Vertrages um weitere drei Jahre bekannt und kündigte zudem an, seine Karriere gerne in [[Tulis]] beenden zu wollen. Trainer [[Joán Restávio]] trat am Ende der Saison 2004/2005 zurück und [[Luis Etxeberría]] übernahm sein Amt. Dieser setzte sofort auf Del Piey als Kreativkopf und Publikumsliebling und machte ihn auch umgehend zum zweiten Kapitän des Teams, um ihn zur Führungsfigur und zum Kopf eines neuen Teams aufzubauen. Del Piey revanchierte sich mit einer starken Saison, welche Tulisium mit Platz 2 abschließen konnte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] in Deutschland schießlich gehörte Del Piey zu den Besten im Team der „Azûr“, doch schied man unglücklich im Viertelfinale aus. Als einziger Spieler aus dem sagradischen Team wurde er anschließend ins 23-köpfige All-Star-Team gewählt. Außerdem gewann er zum zweiten Mal die Wahl zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Del Piey mit Tulisium stark in die neue Saison gestartet war, erlitt der 25-Jährige im Herbst 2006 im Liga-Spiel gegen den [[AC Gerón]] einen Bänderriss im linken Knie, der ihn für den Großteil der Saison außer Gefecht setzte. Die Mannschaft reagierte geschockt und fiel in der Tabelle auf einen siebten Rang ab, sodass Trainer Etxeberría seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger [[Bernard Coutier]] schaffte mit dem Team noch den vierten Tabellenplatz. Erst am Ende der Saison konnte Del Piey wieder zum Team stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Traumjahr 2008: Copa, Euro und Ballon d'Or ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2007/2008 gehörte Del Piey als Kapitän der Mannschaft wieder zum Team des FC Tulisium, fand schließlich in der Rückrunde zu alter Stärke zurück und legte ein herausragendes Saisonfinale hin. In der Championsleague scheiterte das Team erst im Halbfinale gegen den späteren Sieger Manchester United, im Finale der [[Copa Sagradia]] sicherte Del Piey mit einem verwandelten Elfmeter seiner Mannschaft den Erfolg, in der Liga fand man wieder Anschluss an den Erzrivalen [[FC Bosa]], auch wenn dessen dritte Meisterschaft in vier Jahren nicht verhindert werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land hatte Del Piey damit wieder seine persönliche Topform erreicht und gehörte bei dem lange erwarteten Turnier wieder zu den absoluten Führungsspielern. Nachdem viele bereits zuvor eine Wachablösung im Team konstatiert hatten und viel über die Jungstars wie [[David Pedrosa]] und [[Rafael Ceres]] gesprochen worden war, spielte der 27-jährige Del Piey ein überragendes Turnier und profitierte persönlich von den zahlreichen talentierten Spielern in der Mannschaft. Entsprechend präsentierte er sich bescheiden und betonte die Geschlossenheit im Team und den Erfolg des Kollektivs, füllte aber neben [[Diego Rosário]] und Kapitän [[David Rinchestro]] eine Führungsrolle in der Mannschaft aus. Im Finale verwandelte er den entscheidenden Elfmeter zum Sieg und konnte damit den ersten Europameisterschaftserfolg seit 1976 und seinen persönlich ersten Titel im Trikot der &amp;quot;Azûr&amp;quot; feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Erfolg trat Del Piey endgültig in die Fußstapfen sagradischer Fußball-Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Daniel Pessué]]. Im Anschluss an die erfolgreiche EURO wurde Del Piey zum besten Spieler des Turniers und wenig später zum dritten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Am Ende des Jahres lag Del Piey bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres erstmals auf Platz 1 vor dem Portugiesen Cristiano Ronaldo vom Championsleague-Gewinner Manchester United und dem Argentinier Lionel Messi vom FC Barcelona und erhielt den Ballon d'Or. Anschließend wurde er zudem als erster Sagradier überhaupt als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2009-2011: Liga-Hattrick, Championsleague und Weltmeisterschaft ====&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Tulisium-Trainer [[Daniel Pessué]] nahm Del Piey sofort wieder eine Schlüsselrolle ein. Pessué, der bereits vor seiner Zeit als Tulisium-Coach als Del Piey-Fan galt, bezeichnete die Rolle des Kapitäns in einem englisch-sprachigen Interview als die eines „Creative Leaders“ und bezeichnete ihn als wichtigsten Spieler der Mannschaft, betonte aber eine Mannschaft formen zu wollen, die auch ohne einen Del Piey um Titel mitspiele – und mit ihm alles gewinnen könne, was sie wolle. Unter Pessué spielte Del Piey wieder als zentraler offensiver Mittelfeldspieler hinter einer oder zwei Spitzen, eine ähnliche Position, wie sie Pessué selbst als Spieler eingenommen hatte. In der Saison 2008/2009 gehörte Del Piey abermals zu den besten Spielern der Liga und führte sein Team mit erneut überragenden Leistungen zur ersten nationalen Meisterschaft seit fünf Jahren. In 32 Ligaspielen erzielte Del Piey 14 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Präsidentschaftskampagne von Florentino Pérez bei Real Madrid wurde Del Piey im Januar 2009 neben Stars wie Cristiano Ronaldo, Kakà, Franck Ribéry oder seinem Teamkollegen León Estarri in Zusammenhang mit den Königlichen gebracht, stellte aber erneut klar, dass er an einem Wechsel nicht interessiert sei. Auch die mit etlichen Millionen gespickten angeblichen Abwerbungsversuche von Manchester City verliefen erfolglos. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Del Piey zu den besten seines Teams und führte Tulisium als Kapitän abermals zur Meisterschaft. In 35 Saisonspielen erzielte er 12 Tore und feierte zudem ein persönliches Jubiläum. Am vorletzten Spieltag der Premera Liga trug er zum 300. Mal das Trikot der Blau-Grünen in einem Erstligaspiel. Die Krönung der Saison war jedoch der Erfolg im Championsleague-Finale in Madrid gegen Inter Mailand. Mit dem Sieg ist Del Piey der erste Spieler des FC Tulisium, dem es gelang, mit dem Verein dreimal die höchste europäische Trophäe zu erringen. In der Saison 2010/2011 folgte schließlich die dritte Meisterschaft in Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Nationalteam gehörte Del Piey zu einem der dominanten Teams der Welt, das in einem Privatduell lediglich mit Spanien konkurrierte. Beim [[Confederations Cup 2009|FIFA Confederations Cup im Sommer 2009]] in Südafrika wurde Sagradien mit Del Piey Dritter. Der Mittelfeldregisseur fehlte jedoch im verlorenen Halbfinale gegen die USA genauso wie im Spiel um Platz 3, das Sagradien mit 3:2 nach Verlängerung gegen den Gastgeber gewann. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] gehörte er wiederum zum sagradischen Kader und führte seine Mannschaft als Kapitän an. Als solcher spielte Del Piey ein starkes Turnier und bildete zusammen mit dem persönlich überragenden [[David Pedrosa]] vom FC Barcelona erneut ein gefährliches Duo im offensiven Mittelfeld. Im Endspiel in Johannesburg traf Sagradien erneut auf den Dauerrivalen Spanien um Xavi, Iniesta und Torres und gewann das Spiel mit 1:0 in der Verlängerung. Den Siegtreffer von [[David Pedrosa]] bereitete Del Piey vor. Nach dem Turnier wurde Del Piey ins All-Star Team des Turniers gewählt und als drittbester Spieler der Endrunde hinter dem Uruguayer Diego Forlán und seinem Teamkollegen David Pedrosa mit dem Bronze Ball der FIFA ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Finalniederlage 2012 und Rücktritt aus dem Nationalteam ====&lt;br /&gt;
Trotz relativ stabiler Leistungen gelang es [[Tulisium]] in der Saison 2011/2012 nach drei Meisterschaften in Folge nicht mehr, den Titel zu verteidigen. Stattdessen musste das Team dem Rivalen vom [[FC Bosa]] den Vortritt in der Liga lassen. Auch in der Championsleague verfehlte der Klub einen neuerlichen Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] führte Del Piey die sagradische &amp;quot;Selección&amp;quot; schließlich als Kapitän an, bei der Sagradien mit dem Ziel antrat, zum dritten Mal in Folge ein internationales Finale zu erreichen. Trotz durchwachsener Leistungen in der Vorrunde gelang der &amp;quot;Azûr&amp;quot; schließlich nach Siegen gegen Italien und Deutschland der Einzug ins Endspiel, wo die Mannschaft beim Versuch des Titel-Triples erneut auf den Dauer-Rivalen Spanien um seine Superstars Xavi, Iniesta und Fabregas traf. Erneut ging es in die Verlängerung, wo sich dieses Mal aber Spanien mit einem 3:1-Erfolg durchsetzen konnte. Als Kapitän gratulierte Del Piey den erfolgreichen Konkurrenten und zeigte sich stolz, das zweitbeste Team Europas anzuführen und nur gegen das beste Team der Welt verloren zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Europameisterschaft erklärte Del Piey im Alter von 31 Jahren überraschend seinen Rücktritt aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er begründete den Schritt mit dem notwendigen Generationswechsel im Nationalteam und seiner persönlichen Überzeugung, dass nach 12 Jahren und so vielen Erfolgen der richtige Zeitpunkt für einen Abschied gekommen sei. Bis dahin hatte Del Piey in zwölf Jahren 114 Länderspiele für die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] bestritten und dabei 31 Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Granero1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschied aus Tulis ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2012/2013 konnte Tulisium abermals an die Erfolgsjahre 2009-2011 anknüpfen und sich bereits zwei Spieltage vor Saisonende die [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]] sichern. In 30 Spielen erzielte Del Piey dabei sechs Saisontore, davon zwei nach Freistoß und zwei nach Elfmeter. Jedoch gelang es in der Folgesaison nicht mehr, an die früheren Leistungen anzuknüpfen. In einer von Verletzungen geprägten Spielzeit 2013/2014 bestritt Del Piey nur 24 Saisonspiele und erzielte dabei vier Tore. Sein Team lag am Ende der Rückrunde hinter dem [[FC Semesta]] auf dem zweiten Rang der Tabelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran verließen zusammen mit Trainer [[Daniel Pessué]] mehrere langjährige Stützen der Mannschaft das Team, darunter Vizekapitän [[João Silva]] und Stürmerstar [[Silva Kalé]]. Den Spekulationen, er könne ebenfalls dem Team den Rücken kehren, trat Del Piey - wenn auch spät - entgegen und versprach, bis Ende seines Vertrags 2015 dabei zu bleiben, auch eine Verlängerung des Vertrags sei nicht ausgeschlossen. Im Januar 2015 gab Del Piey schließlich bekannt, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern und Tulisium damit nach insgesamt 17 Profijahren zu verlassen. Er suche nach der langen Zeit bei seinem Verein &amp;quot;ein ganz neues Abenteuer&amp;quot;. Zum Abschied in Tulis gewann Del Piey seine zehnte [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]. Er wurde im letzten Heimspiel der Saison von den Fans im ausverkauften Esplanat als lebende Legende gefeiert. Klubboss [[Joán Següer Rovira]] bezeichnete Del Piey als Ausnahmespieler und als größten Spieler des Vereins seit [[Luis Perotti]] und [[Carles Notero]]. Den Vorschlag, Del Pieys Nummer 10 nicht mehr zu vergeben, lehnte der Verein auf ausdrücklichen Wunsch Del Pieys hin ab. Stattdessen wurde die Nummer vom argentinischen Angreifer [[Uriel de Alejandro]] übernommen. Im letzten Saisonspiel bestritt er seine 670. Partie im Trikot der Blaugrünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== New York City FC ====&lt;br /&gt;
[[Bild:EstebanGraneroNYCFC.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Kurz nach Bekanntgabe seines Abschieds aus Tulis wurde Del Piey als Neuzugang beim US-amerikanischen Profiteam New York City FC vorgestellt, das zur Saison 2015 neu in der nordamerikanischen Major League Soccer spielte. In New York traf er auf frühere Weltstars wie David Villa, Frank Lampard und Andreas Pirlo und erhielt erneut das Trikot mit der Nummer 10. Zur selben Zeit spielten in der nordamerikanischen Liga frühere Superstars wie Steven Gerrard, Andy Cole, Didier Drogba, Kaká und Robbie Keane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer nur durchschnittlich aufspielenden Mannschaft konnte er in den ersten Spielzeiten aber keine Titel gewinnen. In der Saison 2016 wurden die New Yorker zwar Zweite der Eastern Conference hinter dem Lokalrivalen New York Red Bulls und erreichten danach das Halbfinale der MLS-Eastern Conference, schieden dort aber deutlich mit 0:2 und 0:5 gegen den Toronto FC aus. Mit 14 Assists war Del Piey in dieser Saison der drittbeste Vorlagen-Geber der Liga. Auch in der Regular Season 2017 belegte NYCFC den zweiten Platz der Eastern Conference, verlor aber die Conference-Semifinals gegen Columbus Crew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[Athletic Verdallor]]&lt;br /&gt;
* 1993-1/98: [[Tulisium Football Club]] Jugend&lt;br /&gt;
* 1/98-1999: [[Tulisium Football Club]] B&lt;br /&gt;
* 1998-2015: [[Tulisium Football Club]]&lt;br /&gt;
* seit 2015: New York City FC (ENG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Verein ====&lt;br /&gt;
* 10 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010, 2011, 2013, 2015 &amp;lt;small&amp;gt;(Zweiter 2002, 2006, 2008, 2012, 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia]]: 1999, 2008 &amp;lt;small&amp;gt;(Finalist 2011, 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2006&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Sagradischer Supercup]]: 1999, 2001, 2004, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013&lt;br /&gt;
* 3 Mal UEFA Champions League: 1999, 2004, 2010 &amp;lt;small&amp;gt;(Finalist 2002)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA Super Cup: 2004, 2010&lt;br /&gt;
* 2 Mal Weltpokal: 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeisterschaft: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Nationalteam ====&lt;br /&gt;
* 114 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (2000-2012)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]]&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* Silber bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|Olympischen Sommerspielen 2000]] in Sydney&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]], [[EURO 2008|2008]] und [[EURO 2012|2012]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]] &lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999|Junioren-Weltmeister 1999]]&lt;br /&gt;
* Dritter der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönliche Auszeichnungen ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2004, 2006, 2008&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Sagradiens Nachwuchsfußballer des Jahres]] 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] [[Spieler der Saison]] 2004&lt;br /&gt;
* Ballon d'Or 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* FIFA Weltfußballer des Jahres 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* Golden Foot Award 2015&lt;br /&gt;
* UEFA Klub-Fußballer des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA Mittelfeldspieler des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Spieler des Turniers &lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2012]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] Bronze Ball&lt;br /&gt;
* FIFA [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] Spieler des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] Torschützenkönig&lt;br /&gt;
* Trofeo Bravo als bester Nachwuchsspieler Europas 2001&lt;br /&gt;
* IFFHS Spielmacher des Jahres 2008, 2009&lt;br /&gt;
* FIFPro Weltfußballer des Jahres 2008&lt;br /&gt;
* Mitglied der FIFPro World XI 2006, 2008, 2009, 2010, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestatistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; text-align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Saison || align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Klub ||  align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Liga || align=&amp;quot;center&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Liga || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Pokal || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kontinental || align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Platz || ! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Eins. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Tore&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1997/1998 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Tulisium Football Club]] B || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Terxera Liga]] (SAG) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Premera Liga 1998/1999|1998/1999]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Tulisium Football Club]] B || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Terxera Liga]] (SAG) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; | || align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-bgcolor=DFDFDF&lt;br /&gt;
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=== Position und Spielweise ===&lt;br /&gt;
Seinen Durchbruch erlebte Del Piey im Verein und in der Nationalmannschaft als Halbstürmer oder linker Flügelspieler, während die Rolle des zentralen Spielmachers von [[Daniel Pessué]] ausgefüllt wurde. Erst nach dessen Karriereende wurde Del Piey auch vermehrt auf einer zentralen Position hinter den Spitzen eingesetzt. Seine größten Erfolge in der Nationalmannschaft bei der [[EURO 2008]] und der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] feierte er Del Piey in einer zentralen Spielmacherrolle in einem 4-2-3-1. Da er auch da häufig auf den linken, seltener auf den rechten Flügel ausweicht, wird er auch als ein Vorreiter der so genannten &amp;quot;False 10&amp;quot;-Rolle (oder des &amp;quot;central winger&amp;quot;) bezeichnet, eine Rolle, die auch Spieler wie Mesut Özil oder Santi Cazorla einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Spätestens seit seiner neuerlichen Vertragsverlängerung im Jahr 2005 gilt Del Piey bei den Tulisium-Fans als absolute Identifikationsfigur und genießt im Verein mittlerweile einen ähnlichen Stellenwert als Klubidol wie [[Luis Perotti]], [[Károly Szálasi]] oder [[Carles Notero]]. Seither hat Del Piey auch mehrfach geäußert, es sich nicht vorstellen zu können, jemals für einen anderen Klub als seinen Lieblingsverein aufzulaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Spielern wie Kaká, Lionel Messi oder David Beckham galt Del Piey lange Zeit als einer der wichtigsten Werbeträger des Sportartikelherstellers Adidas. Zudem war er im Jahr 2006 in den meisten Ländern auf dem Cover des Konami-Spiels Pro Evolution Soccer 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey gilt als ausgesprochen introvertiert und gibt nur wenig von seinem Privatleben preis. Dennoch ist er besonders bei weiblichen Fans überaus beliebt. Seit mehreren Jahren gehört Del Piey zu den bestbezahlten Werbeträgern des Sportartikelherstellers Adidas und macht darüber hinaus Werbung für die sagradische Krebshilfe. Außerhalb des Platzes ist Del Piey zudem ein großer Musikfan und spielt selbst Gitarre und Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Del Piey]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Fußballspieler|Del Piey]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jo%C3%A1n_Prudente&amp;diff=45357</id>
		<title>Joán Prudente</title>
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		<updated>2018-12-23T19:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann von Sántori''' (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joán Prudentes Leben stand ganz im Zeichen der Konkurrenz mit seinem Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], und der Allianz mit dem portugiesischen Königshaus Avis. Auf Initiative seines Vaters hin heiratete Joán Prudente im Jahr 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Nachdem sein Vater 1468 gestorben war, erbte Joán Prudente das Comitat, während sein jüngerer Bruder [[Philipp VI.|Philipp]] die Herrschaft über das Königreich Sagradien antrat. Im folgenden Machtkampf der beiden Santori-Linien suchte Joán Prudente das Bündnis mit Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanns älteste Tochter [[Eleonore von Portugal|Leonor]] heiratete 1470 den portugiesischen Infanten João, Sohn König Alfons' V., der 1481 als Johann II. den portugiesischen Thron bestieg. Seine zweite Tochter [[Maria von Santori]] heiratete in erster Ehe [[Filipe de las Marcas]]. Seinen Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] wiederum verheiratete Johann 1489 mit [[Katharina von Sagradien]], einer Tochter Philipps VI., als Versuch, die widerstreitenden Linien des Hauses zu versöhnen und die Einheit der Santori-Dynastie zu bewahren. Kurze Zeit später starb Joán Prudente im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn Manuel bestieg schließlich im Jahr 1495 als [[Manuel I. von Portugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal, ehe sein Enkel [[David I.]] 1509 schließlich die Kronen Portugals und Sagradiens in einer Hand vereinte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkommen ====&lt;br /&gt;
Aus der 1447 geschlossenen Ehe mit [[Beatrix von Portugal]] gingen unter anderem folgende Nachkommen hervor:&lt;br /&gt;
* [[Joán Erresi de Sántori|Joán Erresi]] (*1448; †1472)&lt;br /&gt;
* [[Eleonore von Portugal|Leonor]] (*1458; †1525) ∞ Johann II. von Portugal&lt;br /&gt;
* [[Maria von Santori]] (*1466; †1508) ∞ [[Filipe de las Marcas]]&lt;br /&gt;
* [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] (*1469; †1521), als '''Manuel I.''' [[König von Portugal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Jo%C3%A1n_Prudente&amp;diff=45356</id>
		<title>Joán Prudente</title>
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		<updated>2018-12-23T19:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann von Sántori''' (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joán Prudentes Leben stand ganz im Zeichen der Konkurrenz mit seinem Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], und der Allianz mit dem portugiesischen Königshaus Avis. Auf Initiative seines Vaters hin heiratete Joán Prudente im Jahr 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Nachdem sein Vater 1468 gestorben war, erbte Joán Prudente das Comitat, während sein jüngerer Bruder [[Philipp VI.|Philipp]] die Herrschaft über das Königreich Sagradien antrat. Im folgenden Machtkampf der beiden Santori-Linien suchte Joán Prudente das Bündnis mit Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanns älteste Tochter [[Eleonore von Portugal|Leonor]] heiratete 1470 den portugiesischen Infanten João, Sohn König Alfons' V., der 1481 als Johann II. den portugiesischen Thron bestieg. Seine zweite Tochter [[Maria von Santori]] heiratete in erster Ehe [[Filipe de las Marcas]]. Seinen Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] wiederum verheiratete Johann 1489 mit [[Katharina von Sagradien]], einer Tochter Philipps VI., als Versuch, die widerstreitenden Linien des Hauses zu versöhnen und die Einheit der Santori-Dynastie zu bewahren. Kurze Zeit später starb Joán Prudente im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn Manuel bestieg schließlich im Jahr 1495 als [[Manuel I. von Portugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal, ehe sein Enkel [[David I.]] 1509 schließlich die Kronen Portugals und Sagradiens in einer Hand vereinte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann von Sántori (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joán Prudentes Leben stand ganz im Zeichen der Konkurrenz mit seinem Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], und der Allianz mit dem portugiesischen Königshaus Avis. Auf Initiative seines Vaters hin heiratete Joán Prudente im Jahr 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Nachdem sein Vater 1468 gestorben war, erbte Joán Prudente das Comitat, während sein jüngerer Bruder [[Philipp VI.|Philipp]] die Herrschaft über das Königreich Sagradien antrat. Im folgenden Machtkampf der beiden Santori-Linien suchte Joán Prudente das Bündnis mit Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanns älteste Tochter [[Eleonore von Portugal|Leonor]] heiratete 1470 den portugiesischen Infanten João, Sohn König Alfons' V., der 1481 als Johann II. den portugiesischen Thron bestieg. Seine zweite Tochter [[Maria von Santori]] heiratete in erster Ehe [[Filipe de las Marcas]]. Seinen Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] wiederum verheiratete Johann 1489 mit [[Katharina von Sagradien]], einer Tochter Philipps VI., als Versuch, die widerstreitenden Linien des Hauses zu versöhnen und die Einheit der Santori-Dynastie zu bewahren. Kurze Zeit später starb Joán Prudente im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn Manuel bestieg schließlich im Jahr 1495 als [[Manuel I. von Portugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal, ehe sein Enkel [[David I.]] 1509 schließlich die Kronen Portugals und Sagradiens in einer Hand vereinte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann von Sántori (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joán Prudentes Leben stand ganz im Zeichen der Konkurrenz mit seinem Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], und der Allianz mit dem portugiesischen Königshaus Avis. Auf Initiative seines Vaters hin heiratete Joán Prudente im Jahr 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Nachdem sein Vater 1468 gestorben war, erbte Joán Prudente das Comitat, während sein jüngerer Bruder [[Philipp VI.|Philipp]] die Herrschaft über das Königreich Sagradien antrat. Im folgenden Machtkampf der beiden Santori-Linien suchte Joán Prudente das Bündnis mit Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanns älteste Tochter [[Eleonore von Portugal|Leonor]] heiratete 1470 den portugiesischen Infanten João, Sohn König Alfons' V., der 1481 als Johann II. den portugiesischen Thron bestieg. Seinen eigenen Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] wiederum verheiratete er 1489 mit [[Katharina von Sagradien]], einer Tochter Philipps VI., als Versuch, die widerstreitenden Linien des Hauses zu versöhnen und die Einheit der Santori-Dynastie zu bewahren. Kurze Zeit später starb Joán Prudente im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn Manuel bestieg schließlich im Jahr 1495 als [[Manuel I. von Portugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal, ehe sein Enkel [[David I.]] 1509 schließlich die Kronen Portugals und Sagradiens in einer Hand vereinte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann von Sántori (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joán Prudentes Leben stand ganz im Zeichen der Konkurrenz mit seinem Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], und der Allianz mit dem portugiesischen Königshaus Avis. Auf Initiative seines Vaters hin heiratete Joán Prudente im Jahr 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Nachdem sein Vater 1468 gestorben war, erbte Joán Prudente das Comitat, während sein jüngerer Bruder [[Philipp VI.|Philipp]] die Herrschaft über das Königreich Sagradien antrat. Im folgenden Machtkampf der beiden Santori-Linien suchte Joán Prudente das Bündnis mit Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanns älteste Tochter [[Eleonore von Portugal|Leonor]] heiratete 1470 den portugiesischen Infanten João, Sohn König Alfons' V., der 1481 als Johann II. den portugiesischen Thron bestieg. Seinen eigenen Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] wiederum verheiratete er 1489 mit [[Katharina von Sagradien]], einer Tochter Philipps VI., als Versuch, die widerstreitenden Linien des Hauses zu versöhnen und die Einheit der Santori-Dynastie zu bewahren. Kurze Zeit später starb Joán Prudente im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn Manuel bestieg schließlich im Jahr 1495 als [[Manuel I. von Porugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal, ehe sein Enkel [[David I.]] 1509 schließlich die Kronen Portugals und Sagradiens in einer Hand vereinte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann von Sántori (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joán Prudentes Leben stand ganz im Zeichen der Konkurrenz mit seinem Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], und der Allianz mit dem portugiesischen Königshaus Avis. Auf Initiative seines Vaters hin heiratete Joán Prudente im Jahr 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Nachdem sein Vater 1468 gestorben war, erbte Joán Prudente das Comitat, während sein jüngerer Bruder [[Philipp VI.|Philipp]] die Herrschaft über das Königreich Sagradien antrat. Im folgenden Machtkampf der beiden Santori-Linien suchte Joán Prudente das Bündnis mit Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanns älteste Tochter [[Eleonore von Portugal|Leonor]] heiratete 1470 den portugiesischen Infanten João, Sohn König Alfons' V., der 1481 als Johann II. den portugiesischen Thron bestieg. Seinen eigenen Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] wiederum verheiratete er 1489 mit [[Katharina von Sagradien]], einer Tochter Philipps VI., als Versuch, die widerstreitenden Linien des Hauses zu versöhnen und die Einheit der Santori-Dynastie zu bewahren. Kurze Zeit später starb Joán Prudente im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn Manuel bestieg schließlich im Jahr 1495 als [[Manuel I. von Porugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal, ehe sein Enkel [[David I.]] 1509 schließlich die Kronen Portugals und Sagradiens in einer Hand vereinte.  &lt;br /&gt;
Als solcher kam er häufiger in Konflikt mit seinem jüngeren Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], um die Unabhängigkeit des [[Comitat Tulis|Tulinesischen Comitats]] und die Vorherrschaft innerhalb des Gesamthauses Santori.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann von Sántori (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). Als solcher kam er häufiger in Konflikt mit seinem jüngeren Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], um die Unabhängigkeit des [[Comitat Tulis|Tulinesischen Comitats]] und die Vorherrschaft innerhalb des Gesamthauses Santori.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joán Prudentes Leben stand ganz im Zeichen der Allianz des Hauses Santori mit dem portugiesischen Königshaus Avis. Auf Initiative seines Vaters hin heiratete Joán Prudente im Jahr 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Seine älteste Tochter [[Eleonore von Portugal|Leonor]] heiratete 1470 den portugiesischen Infanten João, Sohn König Alfons' V., der 1481 als Johann II. den portugiesischen Thron bestieg. Seinen eigenen Sohn [[Manuel I. von Portugal|Manuel]] wiederum verheiratete er 1489 mit [[Katharina von Sagradien]], einer Tochter Philipps VI., als Versuch, die widerstreitenden Linien des Hauses zu versöhnen und die Einheit der Santori-Dynastie zu bewahren. Kurze Zeit später starb Joán Prudente im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn Manuel bestieg schließlich im Jahr 1495 als [[Manuel I. von Porugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal, ehe sein Enkel [[David I.]] 1509 schließlich die Kronen Portugals und Sagradiens in einer Hand vereinte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann von Sántori (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). Als solcher kam er häufiger in Konflikt mit seinem jüngeren Halbbruder [[Philipp VI.]], [[König von Sagradien]], um die Unabhängigkeit des [[Comitat Tulis|Tulinesischen Comitats]] und die Vorherrschaft innerhalb des Gesamthauses Santori.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative seines Vaters hin heiratete Joán Prudente im Jahr 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Sein Sohn Manuel bestieg 1495 als [[Manuel I. von Porugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal, ehe sein Enkel [[David I.]] 1509 schließlich die Kronen Portugals und Sagradiens in einer Hand vereinte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Johann von Sántori (*1430; †1489), genannt '''Joán Prudente''' (''Johann der Kluge''), war ein Prinz aus dem [[Haus Santori]]. Als ältester Sohn von [[David de Sántori]] aus dessen erster Ehe mit [[Lara von Nonthí]] war er als dessen Nachfolger [[Conte-Âudaço von Tulis]] und [[Herzog von Golen]] (1468-1489). Er heiratete 1447 [[Beatrix von Portugal]], eine Enkelin von König Johann I. von Portugal, und legte so den Grundstein für die Herrschaft der Sántori über Portugal. Sein Sohn Manuel bestieg 1495 als [[Manuel I. von Porugal|Manuel I.]] den Thron von Portugal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Conte von Tulis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Conte (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 865?&lt;br /&gt;
| 888&lt;br /&gt;
| [[Dianus Margiste]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 888&lt;br /&gt;
| 896&lt;br /&gt;
| [[Maximus von Fornat]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 896&lt;br /&gt;
| 927&lt;br /&gt;
| Grafenwürde unbekannt&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Gaulo]]-Dynastie''' &amp;lt;small&amp;gt;(10.-12. Jahrhundert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 927&lt;br /&gt;
| 956&lt;br /&gt;
| [[Corrado I Gaulo de Plasencia]], genannt ''il Âudaço''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 956&lt;br /&gt;
| 970&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 970&lt;br /&gt;
| 974&lt;br /&gt;
| [[António I Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 975&lt;br /&gt;
| 982&lt;br /&gt;
| [[Márcolo Longo de Leste]]&lt;br /&gt;
| Usurpator&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 982&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| [[Corrado II Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 998&lt;br /&gt;
| 1024&lt;br /&gt;
| [[António III Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1024&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Josefe I Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1047&lt;br /&gt;
| [[Erresi I Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1047&lt;br /&gt;
| 1076&lt;br /&gt;
| [[Erresi II Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1076''&lt;br /&gt;
| ''1090''&lt;br /&gt;
| ''[[Josefe Cornell]]''&lt;br /&gt;
| ''Regent für die minderjährigen Corrado und António Gaulo''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1076&lt;br /&gt;
| 1102&lt;br /&gt;
| [[Corrado III Gaulo]]&lt;br /&gt;
| de facto bis 1090 Regentschaft [[Josefe Cornell]]s&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| ''1076''&lt;br /&gt;
| ''1082''&lt;br /&gt;
| ''[[António II Gaulo]]''&lt;br /&gt;
| ''de iure zusammen mit seinem Bruder, minderjährig gestorben''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1102&lt;br /&gt;
| 1134&lt;br /&gt;
| [[Corrado IV Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1134&lt;br /&gt;
| 1038&lt;br /&gt;
| [[Corralín Gaulo d'Estràu]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1038&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| [[Corrado V Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1160&lt;br /&gt;
| 1167&lt;br /&gt;
| [[Erresi III Gaulo]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1168''&lt;br /&gt;
| ''1170''&lt;br /&gt;
| ''Erste Herrschaft der [[Maleducas]] (kein Conte gewählt)''&lt;br /&gt;
| ''1170 Einnahme der Stadt durch [[Gabriel Juvans]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1170''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Gabriel Juvans]]''&lt;br /&gt;
| ''zum Stadtherren akklamiert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1170''&lt;br /&gt;
| ''1173''&lt;br /&gt;
| ''[[Stephan von Cuentra]]''&lt;br /&gt;
| ''von Gabriel Juvans als Statthalter eingesetzt''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCFF99&lt;br /&gt;
| 1173&lt;br /&gt;
| 1180&lt;br /&gt;
| [[Erresi III. Gaulo]], erneut&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1180&lt;br /&gt;
| 1186&lt;br /&gt;
| [[Sergi I. Callas]]&lt;br /&gt;
| durch Laurenç d'Elaque vertrieben&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Golische Fremdherrschaft'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| 1186&lt;br /&gt;
| 1199&lt;br /&gt;
| [[Laurenç d'Elaque]] von Golen&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| ''1193''&lt;br /&gt;
| ''1195''&lt;br /&gt;
| ''[[Carle d'Elaque]]''&lt;br /&gt;
| ''Gouverneur''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1195''&lt;br /&gt;
| ''1196''&lt;br /&gt;
| ''Zweite Herrschaft der [[Maleducas]] (gegen Elaque)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CCCCCC&lt;br /&gt;
| ''1196''&lt;br /&gt;
| ''1199''&lt;br /&gt;
| ''[[Carle d'Elaque]], erneut''&lt;br /&gt;
| ''Gouverneur''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1199&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| ''[[Zito del Varge]]''&lt;br /&gt;
| ''Regente''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|'''Republik''' &amp;lt;small&amp;gt;(13./14. Jahrhundert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1229&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo I Callas]]&lt;br /&gt;
| gewählter Conte&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1235&lt;br /&gt;
| 1240&lt;br /&gt;
| [[Sebastián de Cordês]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1235&lt;br /&gt;
| 1240&lt;br /&gt;
| [[Marcaulo Callas]]&lt;br /&gt;
| unter Regentschaft [[Jofré Cornell]]s&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1240&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| [[Jofré Cornell]]&lt;br /&gt;
| seit 1229 schon ''Regente-Âudaço''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| 1272&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Callas]]&lt;br /&gt;
| Neffe von Marcaulo Callas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1272&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo II Callas]]&lt;br /&gt;
| Bruder von Arcélio Callas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1280&lt;br /&gt;
| 1284&lt;br /&gt;
| [[Selle Machiês]]&lt;br /&gt;
| abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1284&lt;br /&gt;
| 1286&lt;br /&gt;
| [[Francès Cornell]]&lt;br /&gt;
| seit 1280 Gegengraf, getötet&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1286&lt;br /&gt;
| 1295&lt;br /&gt;
| [[Selle Machiês]], erneut&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1295&lt;br /&gt;
| 1309&lt;br /&gt;
| [[Corrado Machiês]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1309&lt;br /&gt;
| 1324&lt;br /&gt;
| [[Arcélio I de Sántori]] (1262-1324), genannt ''der Alte'' (il Vellu)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1324&lt;br /&gt;
| 1337&lt;br /&gt;
| [[Sebastián Machiês]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1337&lt;br /&gt;
| 1340&lt;br /&gt;
| [[Joán Francès Machiês]]&lt;br /&gt;
| Sohn Sebastián Machiês'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1340&lt;br /&gt;
| 1342&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Cornell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1342''&lt;br /&gt;
| ''1343''&lt;br /&gt;
| ''[[Francès de Perín]]''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1343&lt;br /&gt;
| 1346&lt;br /&gt;
| [[Arcélio Cornell]], erneut&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Sántori]]-Dynastie'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1346&lt;br /&gt;
| 1370&lt;br /&gt;
| [[Júlio de Sántori]] (1309-1370)&lt;br /&gt;
| Neffe Arcelios I., bereits seit 1343 Regent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1359''&lt;br /&gt;
| ''1366''&lt;br /&gt;
| ''[[Francès de Sántori]] (1338-1366)''&lt;br /&gt;
| ''ältester Sohn Júlios, Mitregent seines Vaters''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1370&lt;br /&gt;
| 1389&lt;br /&gt;
| [[Arcélio II de Sántori]] (1342-1389)&lt;br /&gt;
| jüngerer Sohn Júlios&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1389''&lt;br /&gt;
| ''1390''&lt;br /&gt;
| ''[[Lorenzo Cornell]]''&lt;br /&gt;
| ''Gegenconte''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1390&lt;br /&gt;
| 1416&lt;br /&gt;
| [[António de Sántori]], genannt ''il Fiero'' (1365-1416)&lt;br /&gt;
| Sohn Francès'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1416''&lt;br /&gt;
| ''1417''&lt;br /&gt;
| ''[[Kardinal Júlio de Sántori]]'' (1368-1432)'', de facto&lt;br /&gt;
| ''Sohn Francès', de-facto-Machthaber bis 1422''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1417&lt;br /&gt;
| 1422&lt;br /&gt;
| [[Piero Símplice|Piero ''Símplice'' de Sántori]] (1395-1422)&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Júlios, Neffe Antonios, ermordet&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1422''&lt;br /&gt;
| ''1423''&lt;br /&gt;
| ''Herrschaft der [[Cuatro Terribles]]''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1423&lt;br /&gt;
| 1468&lt;br /&gt;
| [[David de Santori|David de Sántori]] (1399-1468), genannt ''il Gran'Sántori''&lt;br /&gt;
| Sohn Antonios, Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1468&lt;br /&gt;
| 1489&lt;br /&gt;
| [[Joán Prudente|Joán ''Prudente'' de Sántori]] (1430-1489)&lt;br /&gt;
| Sohn Davids aus erster Ehe&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1489''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Carles Zavarri]]''&lt;br /&gt;
| ''Gegenconte, gestürzt''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1489&lt;br /&gt;
| 1506&lt;br /&gt;
| [[Manuel I. von Portugal|Manuel de Sántori]] (1469-1521)&lt;br /&gt;
| Sohn Joán Prudentes, ab 1495 zugleich [[König von Portugal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1495''&lt;br /&gt;
| ''1498''&lt;br /&gt;
| ''[[Filipe de las Marcas]], Regent''&lt;br /&gt;
| ''Schwager Manuels, Ehemann von [[María de Sántori]]''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1498''&lt;br /&gt;
| ''1508''&lt;br /&gt;
| ''[[María de Sántori]], Regentin''&lt;br /&gt;
| ''Schwester Manuels, Witwe Filipe de las Marcas''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1508&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.|David II de Sántori]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Sohn Manuels, als David I. König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Philipp von Valier|Filipe II de Sántori]] (1518-1552)&lt;br /&gt;
| Enkel Manuels, gemeinsam mit Joana&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1579&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.|Joana de Sántori]] (1526-1590)&lt;br /&gt;
| Tochter Davids, gemeinsam mit Filipe&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1579&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Danadier I.|Danadier de Sántori]] (1545-1591)&lt;br /&gt;
| Sohn Filipe und Joanas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| ''1552''&lt;br /&gt;
| ''1559''&lt;br /&gt;
| ''[[Joseph der Schöne|José il Bêl]] (1517-1559)''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Filipe de las Marcas''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Adelstitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Manuel_I.&amp;diff=45346</id>
		<title>Manuel I.</title>
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		<updated>2018-12-23T15:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Manuel I. von Portugal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_dels_Vigues,_Conte_de_Biniar&amp;diff=45345</id>
		<title>Carles dels Vigues, Conte de Biniar</title>
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		<updated>2018-12-23T15:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Aufstieg und Sturz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WilhelmRoggendorf.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Carles Octávio de las Vegas i Monferrat, Conte de Biniar''' (*1458, †1513) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Adliger, Feldherr und Staatsmann. Er war [[Graf von Biniar]] (1478-1513) und [[Herzog von Bordez]] (1510-1513), zweiter Ehemann von [[María de Sántori]] sowie führender Staatsmann in den ersten Jahren der Regentschaft von [[David I.]]. Nach der sogenannten ''Biniar-Affäre'', einer angeblichen Verschwörung Biniars gegen den König, wurde er festgenommen, des Hochverrats angeklagt und schließlich hingerichtet. Er war der Vater von [[Joán de las Vegas, Conte de Biniar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herkunft ====&lt;br /&gt;
Carles Octávio de las Vegas wurde im Jahr 1458 als einziger Sohn von [[Luis de las Vegas, Conte de Biniar]] und seiner Frau Orella de Monferrat geboren. Obwohl seine Eltern zum Zeitpunkt seiner Geburt nicht verheiratet waren, wurde Carles de Biniar von seinem Vater als legitim anerkannt, da dieser über keine weiteren Erben verfügte. Die Legitimität Carles de Biniars wurde daraufhin auch durch ein königliches Edikt anerkannt, nachdem Luis de Biniar sich für das neue [[Sántori]]-Königtum eingesetzt hatte. Auf Vermittlung seines Onkels, des [[Bischof von Guillard]] hin, heiratete Jakob 1485 Antónia de Monblanquet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstieg und Sturz ====&lt;br /&gt;
Carles de Biniar stand zunächst in Diensten des sagradischen Königs [[Philipp VII.]], nach dessen frühem Tod im Jahr 1502 und dem Kampf zwischen seiner Schwester [[Katharina von Sagradien]] und seinem Onkel [[Peter von Sagradien]] um den Thron, zögerte Carles de Biniar zunächst und schloss sich keiner der beiden Seiten an. Nach dem Erfolg Peters aber in der [[Schlacht von Munir]] im Jahr 1503 wurde Biniars zögerliche Haltung vom neuen König als Gegnerschaft interpretiert und Biniar verlor seine Ämter am Hof. Als Reaktion darauf schloss sich Biniar der Opposition gegen Peter von Sagradien an und schwor Katharina von Sagradien und ihrem Ehemann [[Manuel I. von Portugal]] seine Treue. Er stand in der Folge in Diensten von Manuels Statthalterin in Tulis, [[María de Sántori]], mit der er auch eine enge persönliche Verbindung aufbaute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1508 wurde er schließlich leitender Berater des neuen Audakgrafen [[David I.|David de Sántori]]. Als dieser 1509 [[König von Sagradien]] wurde, stieg Biniar mit ihm zum führenden Mann im Königreich auf. Das Verhältnis zwischen dem König und seinem wichtigsten Minister blieb aber nicht spannungsfrei und wurde vor allem durch Biniars Beziehung zu Davids Tante [[María de Sántori]] beeinflusst. Als Biniar Maria im Jahr 1510 heiratete, ohne sich zuvor die Erlaubnis des Königs einzuholen, beeinträchtigte dies das Verhältnis zwischen beiden nachhaltig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später kam es zur sogenannten ''Biniar-Affäre'', in der der Graf beschuldigt wurde, an einer Konspiration gegen den König mitgewirkt zu haben. König David nutzte die Gelegenheit, um sich von Biniar zu emanzipieren und ließ diesen fallen. Biniar wurde des Hochverrats angeklagt und schließlich für schuldig befunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tod ====&lt;br /&gt;
Gegen den Protest seiner Tante Maria ließ David deren Mann 1513 hinrichten. Biniars einziger Sohn [[Joán de Biniar]] wiederum, der ein enger Freund Davids war, blieb dem König treu und trat später in die Fußstapfen seines Vaters als wichtiger Staatsmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Bordez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Feldherr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=45344</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=45344"/>
		<updated>2018-12-23T15:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;Sagradien&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''Sagradia''&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:FSF.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europameister [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]], [[Fußball-Europameisterschaft 2008|2008]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Dritter [[Confederations Cup 2003|2003]], [[Confederations Cup 2009|2009]], [[Confederations Cup 2013|2013]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Bild:TrikotSG2018a.jpg|170px]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''[[Sagradien|Sagradische]] Fußballnationalmannschaft''' der Männer, auch als ''Selección'' oder aufgrund der blauen Trikots als ''l'Azûr'' bezeichnet, ist eine der weltweit erfolgreichsten Nationalmannschaften im Fußball.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien gewann bisher einen Welt- ([[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]]) und zwei Europameistertitel ([[Euro 1976|1976]], [[Euro 2008|2008]]). Zudem stand die Mannschaft in einem weiteren Weltmeisterschaftsfinale ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|1958]]), wurde einmal WM-Dritter ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|1998]]) und zweimal Vize-Europameister ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]). Beim olympischen Fußballturnier in Paris 1924 holte die Mannschaft die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erfolgreichsten Zeiten erlebte die &amp;quot;Azûr&amp;quot; in den Fünfziger, in den Siebziger und in den Neunziger Jahren, ehe sie in den Jahren 2008-2012 zusammen mit Konkurrent Spanien die Weltspitze dominierte. Als erste große Spielergeneration gilt die Mannschaft um die beiden Spanien-Legionäre [[Sebastián Santêsa]] und [[Carles Barjuán]] sowie den gebürtigen Argentinier [[Luis Perotti]], die bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land das Finale erreiche, sich dort aber Brasilien geschlagen geben musste. Nach einer längeren Durststrecke wurde diese erste große Generation von einer zweiten um die Weltstars [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] beerbt, die mit dem Finalsieg bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] in [[Mikolinien]] den ersten großen Titel gewinnen konnte. In den 1990er Jahren erreichte die sogenannte &amp;quot;Goldene Generation&amp;quot; um [[Daniel Pessué]], [[Mário Selsia]] und [[Eduardo Sabrada]] einen Dritten Platz bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] sowie einen Zweiten Platz bei der [[EURO 2000]], verpasste aber einen Titelerfolg. Die bisher erfolgreichsten Jahre gestaltete die Mannschaft um [[José María Del Piey]], [[David Pedrosa]] und [[Diego Rosário]], die bei nacheinander bei drei großen Turnieren jeweils im Finale stand, zusammen mit Spanien die Weltspitze dominierte und dabei Europa- und erstmals überhaupt in der Geschichte des Verbands Weltmeister wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktueller Trainer der A-Nationalmannschaft ist [[Joán Restávio]], der die Mannschaft seit März 2017 betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von [[Tulisium]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semest]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]] und Verteidiger [[José António]] vertreten. Stars der Mannschaft waren die beiden Stürmer [[Francisco Simonés]] und [[Luis Vidrigo]], doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Tulisium]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Sabatier]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem aus Oguana stammenden [[Marcelo Anderson Lukinga]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Sabatier]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Sabatier war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Tulisium]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson Lukinga]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und Ende der Ära Ebrulla ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte und sich auch nicht von Trainer, Fans und Öffentlichkeit zu einem Comeback überreden ließ. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]], [[José María Del Piey]] und dem verletzten Kapitän [[Alberto Ferrera]] drei wichtige Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Chahid Belazal]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. Mit fast 1000 Länderspielen handelte es sich zudem um die erfahrenste Mannschaft, die Sagradien jemals in ein Turnier geschickt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] schließlich ebenso ihren Rücktritt aus dem Nationalteam wie Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]], der die Leitung der &amp;quot;Azûr&amp;quot; an den früheren Nationalspieler [[Francisco Irruabi]] übergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuaufbau und Krise unter Francisco Irruabi ===&lt;br /&gt;
Mit [[Francisco Irruabi]], der zuvor mit wechselndem Erfolg Vereinsmannschaften in Sagradien und Russland trainiert hatte, kamen neue Impulse ins Team. Zwar überredete Irruabi entgegen öffentlicher Erwartungen den verletzten Kapitän [[Alberto Ferrera]], nach seiner Genesung wieder in die Mannschaft zurückzukehren. Auch holte er [[Chahid Belazal]] zurück ins Team und erklärte ihn zu einer wichtigen Stütze. Er verzichtete aber zunächst auf eine Wiederberufung [[Fernando Borrard]]s, der bei der Weltmeisterschaft als Unruheherd gegolten hatte, und band stattdessen jüngere Spieler in die Mannschaft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[EURO 2016]] lief Sagradien mit einem Team auf, dessen Kern noch immer aus früheren Weltmeistern bestand, das aber durch jüngere Spieler ergänzt wurde. Dazu gehörten vielversprechende Talente wie [[Helguer Asturiz]], [[Kevin Mawinga]], [[Daúd Chaboul]] und [[Lwarquín Jardel]]. Mit [[David Aranjuez]], [[Damián Prieto]] und [[Fran Celades]] wurden zudem erfahrenere Spieler nominiert, die zuvor nicht zum Kader der &amp;quot;Azûr&amp;quot; gehört hatten. Dafür verzichtete Irruabi auf eine Nominierung der beiden Stürmerstars [[Fernando Borrard]] und [[David López]] sowie auf Abwehrroutinier [[Juliano Valpieta]]. Mit diesem Team konnte Sagradien die Vorrunde nach Siegen über Wales und Russland und einem Unentschieden gegen England gewinnen und ins Achtelfinale einziehen. Dort traf Sagradien auf die [[Mikolinische Fußballnationalmannschaft|Auswahl]] des Nachbarn [[Mikolinien]], die sich überraschend deutlich mit 3:1 durchsetzen konnte und anschließend das Turnier gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaft 2018 unter Joán Restávio ===&lt;br /&gt;
Nachdem öffentlich über eine Entlassung Irruabis spekuliert worden war, entschied sich der Verband dafür, an dem Trainer festhalten zu wollen, da &amp;quot;die Entwicklung in die richtige Richtung&amp;quot; gehe. Unter Irruabi musste Sagradien aber einige Rückschläge in der Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018]] verkraften. Nach vier Qualifikationsspielen wurde Irruabi entlassen. Als Nachfolger wurde der frühere Erfolgstrainer [[Joán Restávio]] berufen, der 2014 bereits Mexiko zur WM geführt hatte. Unter Restávio konnte sich Sagradien als Tabellenzweiter für die Playoff-Runde qualifizieren und erreichte schließlich die Qualifikation für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018|WM-Endrunde in Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restávios WM-Kader gehörten mit [[Lionel Eskerro]], [[Diego Cesar]], [[Domênco Casseto]], [[David Albet]], [[Joaquín Nabarro]] und [[David Pedrosa]] noch immer sechs Weltmeister von 2010 an, die zusammen mit den Vize-Europameistern von 2012 [[Loic Mariba]] und [[Cristiano Vieira]] auch den Kern der Mannschaft bildeten. Diesem Team gelang ein 2:0-Auftakterfolg gegen Peru, allerdings endeten die beiden restlichen Vorrundenspiele jeweils in einem Unentschieden, sodass Sagradien als Tabellenzweiter ins Achtelfinale einzog. Hier war gegen die starke Mannschaft Kroatiens Schluss, die Sagradien mit 3:2 im Elfmeterschießen besiegte. Nach dem Turnier erklärten [[David Pedrosa]] und [[Domênco Casseto]] ebenso ihren Rücktritt aus dem Nationalteam wie [[Chahid Belazal]], der das Turnier verletzt verpasst hatte. Auch Trainer Restávio kündigte an, für eine Vertragsverlängerung nicht zur Verfügung zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der sagradischen Fußballnationalspieler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 30. Juli 2018)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Alberto Ferrera]] || 2000 – 2016 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[David Pedrosa]] || 2004 – 2018 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Paulo Sabatier]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Diego Rosário]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Juliano Valpieta]] || 2005 – 2016 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 98&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 96&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || '''[[Lionel Eskerro]]''' || 2008 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Diego Cesar]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Chahid Belazal]] || 2006 – 2017 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Daniel Pessué]] || 1990 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 92&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 18 || [[Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 83&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 80&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Gerardo Demonça]] || 2007 – 2017 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 30. Juli 2016)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 53 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Fernando Borrard]] || 2007 – 2015 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 36 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 74&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 70&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Chahid Belazal]] || 2006 – 2017 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || [[David Pedrosa]] || 2004 – 2018 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Daniel Pessué]] || 1990 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 92&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Diego Juván]] || 1985-1998 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || [[Francisco Simonés]] || 1963-1971 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 43&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || '''[[Cristiano]]''' || 2011 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 23 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Iacinto Defilipis]] || 1925-1936 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 22 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || [[Andrés Geroscânia]] || 1996-2005 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 21 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || '''[[David López]]''' || 2011 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 18 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 25&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Alex Bruguera]] || 1975 – 1981 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 18 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 42&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20 || [[Selle Ebrulla]] || 1973 – 1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Luis Perotti]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simonés]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1991: [[Nestor Veba]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Sabatier]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2016: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
* 2016-2018: [[David Pedrosa]]&lt;br /&gt;
* seit 2018:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Tulisium]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Tulisium]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Tulisium]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Tulisium]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
| Nov 2016&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 2016&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Cristiano Munquez]] ''(1 Spiel)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 2017&lt;br /&gt;
| Jul 2018&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2018&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2014-2016) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2017-2018) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Mikel Andrêu]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Claudio Sirascón]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| Dritter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018|Russland]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2016|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| in Russland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei den Olympischen Fußballturnieren für A-Nationalmannschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDF3DE&lt;br /&gt;
| 1908&lt;br /&gt;
| in London&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDE3A9&lt;br /&gt;
| 1912&lt;br /&gt;
| in [[Servette]]&lt;br /&gt;
| 4. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDE3A9&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| in Antwerpen&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDE3A9&lt;br /&gt;
| 1924&lt;br /&gt;
| in Paris&lt;br /&gt;
| Silbermedaille&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDF3DE&lt;br /&gt;
| 1928&lt;br /&gt;
| in Amsterdam&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDF3DE&lt;br /&gt;
| 1936&lt;br /&gt;
| in Berlin&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDE3A9&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| in London&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbole und Spielbekleidung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Trikots-Sagradien-historisch.jpg|750px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendmannschaften ==&lt;br /&gt;
=== U-21-Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-21-Fußball-Europameisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2011]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[David Albet]], [[Loic Mariba]], [[Karim Farouni]], [[Cristiano]], [[David Aranjuez]], [[Miquel Següero]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Eduardo Sabrada]], [[David Rinchestro]], [[Claudio Piro]], [[Miquel Pin]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1986]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Paulo Sabatier]], [[Diego Juván]], [[Francisco Irruabi]], [[Stefano Detânia]], [[Manu Teixa]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2013]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Javi Vella]], [[Javi Munial]], [[Tiago Solêr]], [[Paul Ibareki]], [[Lyacín Essaïdi]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2004]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[David Setubal]], [[Juliano Valpieta]], [[Domênco Casseto]], [[Rafael Velozo]], [[Manuel Perón]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-20-Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-20-Fußballweltmeisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[José María Del Piey]], [[Alberto Ferrera]], [[Dani]], [[José López]], [[Daniel Vespo]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1987]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]], [[Marco Tinita]], [[Luis Gracia]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 2015]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Lwarquín Jardel]], [[Wilián Caella]], [[Kevin Mawinga]], [[Helguer Asturiz]], [[Yanis Pereira]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 2005]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Fernando Borrard]], [[Gerardo Demonça]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1989]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Mário Selsia]], [[Jocéntilo Esalla]], [[Marco Conianatra]], [[Tristán Lareác]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Platz =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-19-Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-19-Fußball-Europameisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2014]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Lwarquín Jardel]], [[Kevin Mawinga]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2008]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[David Albet]], [[Rafael Vieira]], [[Julen Aretzu]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2007]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Julen Aretzu]], [[Milan Brgovic]], [[Miquel Següero]], [[Javi Naguirra]], [[Gabriel Estrela]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 1986]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Daniel Pessué]], [[Marco Tinita]], [[Enrico Torc]], [[Paulo Sensino]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2004]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Dián Alma]], [[David Pedrosa]], [[Fernando Desanctis]], [[Chahid Belazal]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-17-Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-17-Fußball-Weltmeisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2009]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Cristiano Vieira]], [[Javi Munial]], [[Tiago Soler]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== 2. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2003]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Chahid Belazal]], [[Javier Delaurente]], [[Diego Cesar]], [[Lionel Eskerro]], [[Joaquín Nabarro]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-17-Fußball-Europameisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Europameisterschaft 2008]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Cristiano Vieira]], [[Fran Celades]], [[Javi Vella]], [[Tiago Soler]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Europameisterschaft 2003]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Chahid Belazal]], [[Javier Delaurente]], [[Diego Cesar]], [[Lionel Eskerro]], [[Joaquín Nabarro]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Europameisterschaft 2002]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Fernando Borrard]], [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballnationalmannschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2018-12-23T15:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Führungsstab (2017-2018) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;Sagradien&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''Sagradia''&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:FSF.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''l'Azûr'', ''la Selección'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Verband'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Federación Sagradêsa de Fútbol]] (FSF)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Konföderation'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| UEFA&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Technischer Sponsor'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Adidas&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Trainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapitän'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[David Pedrosa]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Rekordspieler'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Alberto Ferrera]] (145)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Rekordtorschütze'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Diego Rosário]] (53)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Heimstadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Wechselnd&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''FIFA-Code'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| SAG&lt;br /&gt;
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| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Erfolge bei Turnieren'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Endrundenteilnahmen'''&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Endrundenteilnahmen'''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Beste Ergebnisse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europameister [[Fußball-Europameisterschaft 1976|1976]], [[Fußball-Europameisterschaft 2008|2008]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Endrundenteilnahmen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 3&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Beste Ergebnisse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Dritter [[Confederations Cup 2003|2003]], [[Confederations Cup 2009|2009]], [[Confederations Cup 2013|2013]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| '''Olympische Spiele'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Teilnahmen'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 4&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Beste Ergebnisse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Silbermedaille (1924)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Trikot'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Bild:TrikotSG2018a.jpg|170px]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''[[Sagradien|Sagradische]] Fußballnationalmannschaft''' der Männer, auch als ''Selección'' oder aufgrund der blauen Trikots als ''l'Azûr'' bezeichnet, ist eine der weltweit erfolgreichsten Nationalmannschaften im Fußball.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien gewann bisher einen Welt- ([[Fußballweltmeisterschaft 2010|2010]]) und zwei Europameistertitel ([[Euro 1976|1976]], [[Euro 2008|2008]]). Zudem stand die Mannschaft in einem weiteren Weltmeisterschaftsfinale ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|1958]]), wurde einmal WM-Dritter ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|1998]]) und zweimal Vize-Europameister ([[EURO 2000|2000]] und [[EURO 2012|2012]]). Beim olympischen Fußballturnier in Paris 1924 holte die Mannschaft die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erfolgreichsten Zeiten erlebte die &amp;quot;Azûr&amp;quot; in den Fünfziger, in den Siebziger und in den Neunziger Jahren, ehe sie in den Jahren 2008-2012 zusammen mit Konkurrent Spanien die Weltspitze dominierte. Als erste große Spielergeneration gilt die Mannschaft um die beiden Spanien-Legionäre [[Sebastián Santêsa]] und [[Carles Barjuán]] sowie den gebürtigen Argentinier [[Luis Perotti]], die bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958]] im eigenen Land das Finale erreiche, sich dort aber Brasilien geschlagen geben musste. Nach einer längeren Durststrecke wurde diese erste große Generation von einer zweiten um die Weltstars [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] beerbt, die mit dem Finalsieg bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1976]] in [[Mikolinien]] den ersten großen Titel gewinnen konnte. In den 1990er Jahren erreichte die sogenannte &amp;quot;Goldene Generation&amp;quot; um [[Daniel Pessué]], [[Mário Selsia]] und [[Eduardo Sabrada]] einen Dritten Platz bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998]] sowie einen Zweiten Platz bei der [[EURO 2000]], verpasste aber einen Titelerfolg. Die bisher erfolgreichsten Jahre gestaltete die Mannschaft um [[José María Del Piey]], [[David Pedrosa]] und [[Diego Rosário]], die bei nacheinander bei drei großen Turnieren jeweils im Finale stand, zusammen mit Spanien die Weltspitze dominierte und dabei Europa- und erstmals überhaupt in der Geschichte des Verbands Weltmeister wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktueller Trainer der A-Nationalmannschaft ist [[Joán Restávio]], der die Mannschaft seit März 2017 betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie nahm Sagradien an den Weltmeisterschaften [[Fußballweltmeisterschaft 1958|1958 im eigenen Land]] sowie [[Fußballweltmeisterschaft 1966|1966 in England]] teil. Starspieler der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Perotti]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von [[Tulisium]] [[Luis Perotti]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semest]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre und kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]] und Verteidiger [[José António]] vertreten. Stars der Mannschaft waren die beiden Stürmer [[Francisco Simonés]] und [[Luis Vidrigo]], doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der umjubelten &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Escarret: Europameister 1976 und WM-Vierter 1978 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaften 1970 und 1974 fanden ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mitte der Siebziger Jahre gelang es Sagradien, ein neues talentiertes Team aufzubauen, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]] und [[Luis Etxeberría]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Rei'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restruça]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restruça, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach starken Leistungen in der Vorrunde sowie in der Zwischenrunde, u.a. gegen Italien und die Bundesrepublik Deutschland, das Spiel um Platz 3, wo das Team erst gegen die Rekordweltmeister Brasilien den Kürzeren zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre und Ära Martínez ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandes]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Irruabi]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Tulisium]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krisen der frühen 1990er und Ära Notero ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez mit [[Gustavo Detânia]] der bisherige U-21-Trainer des Landes. Unter Detânia qualifizierte sich das Team für die [[Fußball-Europameisterschaft 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus. Damit war die &amp;quot;Azûr&amp;quot; wie bereits beim WM-Turnier zwei Jahre zuvor nach der ersten Runde ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detânia trat nach dem Turnier als Trainer zurück und wurde durch [[Bernardo Tolosa]] ersetzt, der das Team aber ebenfalls nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnte. Vielmehr erlebte die ''Selección'' unter Tolosa einen absoluten Tiefpunkt, als das Team nach schwachen Leistungen in den Gruppenspielen die Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten verpasste. Damit fand erstmals seit 1974 wieder eine WM-Endrunde ohne die Mannschaft Sagradiens statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung übernahm im Januar 1994 mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero, der einen maßvollen Umbruch im Team einleitete und das Team ganz auf seine Starspieler [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]] und [[Mário Selsia]] zuschnitt, qualifizierte sich Sagradien für [[Fußball-Europameisterschaft 1996|Euro 1996]] in England. Dort konnte Sagradien zwar auf den zurückgekehrten [[José António Hernandes]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech 1895]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge mehrte sich die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Sabatier]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem aus Oguana stammenden [[Marcelo Anderson Lukinga]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Mikel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Sabatier]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Sabatier war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Tulisium]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf etablierte Spieler wie die Vize-Europameister [[Mikel Andrêu]], [[Anderson Lukinga]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 perfekt. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] zwei Meisterschaften gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[Chahid Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Partien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um Kapitän [[José María Del Piey]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgte. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt. Die Mannschaft hatte aber abermals bestätigt, dass sie auch weiterhin zur absoluten Weltspitze gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorrundenaus bei der WM 2014 und Ende der Ära Ebrulla ===&lt;br /&gt;
Obwohl von kritischen Beobachtern gefordert, blieb auch in der Folge der Finalniederlage ein größerer Umbruch im Team aus. Kapitän und Star [[José María Del Piey]] blieb der einzige, der nach dem Turnier seinen Rückritt aus der Nationalmannschaft erklärte und sich auch nicht von Trainer, Fans und Öffentlichkeit zu einem Comeback überreden ließ. Davon unabhängig setzte Trainer [[Selle Ebrulla]] auch weiterhin auf sein bewährtes Starensemble, zu dem nach seiner Verletzung auch [[Rafael Velozo]] wieder hinzustieß. Beim folgenden [[Confederations Cup 2013]], bei dem Sagradien als amtierender Weltmeister gesetzt war, traf eine im Kern unveränderte Mannschaft nach Vorrundenspielen gegen Mexiko, Japan und Brasilien im Halbfinale erneut auf den Dauerrivalen Spanien und musste dabei erneut in die Verlängerung. Nach 120 Minuten entschied das Elfmeterschießen das Duell zugunsten des Europameisters. Im Spiel um Platz 3 gegen Uruguay setzte sich Sagradien schließlich mit 3:0 klar durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014]] in Brasilien ging das Team schließlich mit widersprüchlichen Signalen. Einerseits gehörte das Team erneut zu den absoluten Favoriten, nachdem seit 2008 jedes Turnier mindestens mit Platz 3 geendet hatte. Auf der anderen Seite fehlten im Vergleich zur Euro 2012 mit [[Juliano Valpieta]], [[José María Del Piey]] und dem verletzten Kapitän [[Alberto Ferrera]] drei wichtige Stützen des Teams und auch andere Leistungsträger wie [[Diego Cesar]], [[David Pedrosa]] oder [[Chahid Belazal]] gingen nicht in Topform in das Turnier. Mit der Berufung junger Nachwuchskräfte wie [[Paul Ibareki]] und [[Tiago Solêr Amavisca]] versuchte Ebrulla zwar neue Akzente zu setzen, hielt im Großen und Ganzen aber am Kern der Weltmeistermannschaft von 2010 fest. Mit fast 1000 Länderspielen handelte es sich zudem um die erfahrenste Mannschaft, die Sagradien jemals in ein Turnier geschickt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Spiel gegen Kolumbien musste Sagradien eine deutliche 0:3-Niederlage verkraften und stand damit bereits nach einem Spiel mit dem Rücken zur Wand. Nach einem 3:1-Sieg gegen Japan im zweiten Spiel traf Sagradien im letzten Gruppenspiel auf die [[Fußballnationalmannschaft von Belhami]], das vom früheren Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] betreut wurde und mit Sagradien um das Weiterkommen ins Achtelfinale konkurrierte. Am Ende reichte Sagradien ein hart umkämpftes 2:2-Unentschieden nicht aus, um in die Runde der letzten 16 vorzudringen. Wie bereits Frankreich 2002 oder Italien 2010 musste damit der amtierende Weltmeister bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Trainer [[Selle Ebrulla]] wurde danach vor allem dafür kritisiert, zu lange am Stamm der Erfolgsmannschaft von 2008 und 2010 festgehalten und den notwendigen Umbruch verpasst zu haben. Im Anschluss an das vorzeitige Ausscheiden aus dem Turnier erklärten langjährige Leistungsträger wie [[Dani]] und [[Rafael Velozo]] schließlich ebenso ihren Rücktritt aus dem Nationalteam wie Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]], der die Leitung der &amp;quot;Azûr&amp;quot; an den früheren Nationalspieler [[Francisco Irruabi]] übergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuaufbau und Krise unter Francisco Irruabi ===&lt;br /&gt;
Mit [[Francisco Irruabi]], der zuvor mit wechselndem Erfolg Vereinsmannschaften in Sagradien und Russland trainiert hatte, kamen neue Impulse ins Team. Zwar überredete Irruabi entgegen öffentlicher Erwartungen den verletzten Kapitän [[Alberto Ferrera]], nach seiner Genesung wieder in die Mannschaft zurückzukehren. Auch holte er [[Chahid Belazal]] zurück ins Team und erklärte ihn zu einer wichtigen Stütze. Er verzichtete aber zunächst auf eine Wiederberufung [[Fernando Borrard]]s, der bei der Weltmeisterschaft als Unruheherd gegolten hatte, und band stattdessen jüngere Spieler in die Mannschaft ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[EURO 2016]] lief Sagradien mit einem Team auf, dessen Kern noch immer aus früheren Weltmeistern bestand, das aber durch jüngere Spieler ergänzt wurde. Dazu gehörten vielversprechende Talente wie [[Helguer Asturiz]], [[Kevin Mawinga]], [[Daúd Chaboul]] und [[Lwarquín Jardel]]. Mit [[David Aranjuez]], [[Damián Prieto]] und [[Fran Celades]] wurden zudem erfahrenere Spieler nominiert, die zuvor nicht zum Kader der &amp;quot;Azûr&amp;quot; gehört hatten. Dafür verzichtete Irruabi auf eine Nominierung der beiden Stürmerstars [[Fernando Borrard]] und [[David López]] sowie auf Abwehrroutinier [[Juliano Valpieta]]. Mit diesem Team konnte Sagradien die Vorrunde nach Siegen über Wales und Russland und einem Unentschieden gegen England gewinnen und ins Achtelfinale einziehen. Dort traf Sagradien auf die [[Mikolinische Fußballnationalmannschaft|Auswahl]] des Nachbarn [[Mikolinien]], die sich überraschend deutlich mit 3:1 durchsetzen konnte und anschließend das Turnier gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaft 2018 unter Joán Restávio ===&lt;br /&gt;
Nachdem öffentlich über eine Entlassung Irruabis spekuliert worden war, entschied sich der Verband dafür, an dem Trainer festhalten zu wollen, da &amp;quot;die Entwicklung in die richtige Richtung&amp;quot; gehe. Unter Irruabi musste Sagradien aber einige Rückschläge in der Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018]] verkraften. Nach vier Qualifikationsspielen wurde Irruabi entlassen. Als Nachfolger wurde der frühere Erfolgstrainer [[Joán Restávio]] berufen, der 2014 bereits Mexiko zur WM geführt hatte. Unter Restávio konnte sich Sagradien als Tabellenzweiter für die Playoff-Runde qualifizieren und erreichte schließlich die Qualifikation für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018|WM-Endrunde in Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restávios WM-Kader gehörten mit [[Lionel Eskerro]], [[Diego Cesar]], [[Domênco Casseto]], [[David Albet]], [[Joaquín Nabarro]] und [[David Pedrosa]] noch immer sechs Weltmeister von 2010 an, die zusammen mit den Vize-Europameistern von 2012 [[Loic Mariba]] und [[Cristiano Vieira]] auch den Kern der Mannschaft bildeten. Diesem Team gelang ein 2:0-Auftakterfolg gegen Peru, allerdings endeten die beiden restlichen Vorrundenspiele jeweils in einem Unentschieden, sodass Sagradien als Tabellenzweiter ins Achtelfinale einzog. Hier war gegen die starke Mannschaft Kroatiens Schluss, die Sagradien mit 3:2 im Elfmeterschießen besiegte. Nach dem Turnier erklärten [[David Pedrosa]] und [[Domênco Casseto]] ebenso ihren Rücktritt aus dem Nationalteam wie [[Chahid Belazal]], der das Turnier verletzt verpasst hatte. Auch Trainer Restávio kündigte an, für eine Vertragsverlängerung nicht zur Verfügung zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der sagradischen Fußballnationalspieler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#EEEEEE&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen (Stand: 30. Juli 2018)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Alberto Ferrera]] || 2000 – 2016 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 145&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[David Pedrosa]] || 2004 – 2018 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Mário Selsia]] || 1992 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 129&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Paulo Sabatier]] || 1985 – 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Eduardo Costane]] || 1996 – 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 112&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Diego Rosário]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || '''[[Joaquín Nabarro]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Juliano Valpieta]] || 2005 – 2016 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 98&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Rafael Velozo]] || 2004 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[David Rinchestro]] || 1997 – 2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 96&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || '''[[Lionel Eskerro]]''' || 2008 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || '''[[Diego Cesar]]''' || 2006 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || [[Chahid Belazal]] || 2006 – 2017 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Daniel Pessué]] || 1990 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 92&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || [[Carles Notero]] || 1971 – 1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || [[Dani]] || 2003 – 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 18 || [[Javier Paranda]] || 1983 – 1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 83&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Mikel Andrêu]] || 1998 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 80&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20 || [[Nestor Veba]] || 1982 – 1992 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Gerardo Demonça]] || 2007 – 2017 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen (Stand: 30. Juli 2016)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#EEEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999 – 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 53 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 105&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953 – 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Fernando Borrard]] || 2007 – 2015 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 36 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 74&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997 – 2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 70&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Chahid Belazal]] || 2006 – 2017 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || [[David Pedrosa]] || 2004 – 2018 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 34 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[José María Del Piey]] || 2000 – 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 114&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Luis Etxeberría]] || 1967 – 1978 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 29 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 77&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luca Morientes]] || 1981 – 1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |  || [[Daniel Pessué]] || 1990 – 2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 92&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11 || [[José António Hernandes]] || 1985 – 1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12 || [[Diego Juván]] || 1985-1998 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | || [[Francisco Simonés]] || 1963-1971 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 43&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14 || '''[[Cristiano]]''' || 2011 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 23 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 15 || [[Iacinto Defilipis]] || 1925-1936 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 22 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || [[Andrés Geroscânia]] || 1996-2005 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 21 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 57&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 17 || '''[[David López]]''' || 2011 – ''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 45&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 18 || [[Luis Manuel Perotti]] || 1954 – 1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 25&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19 || [[Alex Bruguera]] || 1975 – 1981 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 18 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 42&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE  &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 20 || [[Selle Ebrulla]] || 1973 – 1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 16 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Luis Perotti]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simonés]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1991: [[Nestor Veba]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Sabatier]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Mário Selsia]]&lt;br /&gt;
* 2004-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2012: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
* 2012-2016: [[Alberto Ferrera]]&lt;br /&gt;
* 2016-2018: [[David Pedrosa]]&lt;br /&gt;
* seit 2018:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Tulisium]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Tulisium]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1994-2006: [[Mário Selsia]] ([[Tulisium]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Tulisium]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer der Sagradischen Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:24%&amp;quot;|Cheftrainer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Assistent&lt;br /&gt;
| Erfolge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Istvan Grósz]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1955&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|WM 1958]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Iacinto Defilipis]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| Jul 1966&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|WM 1966]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1966&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| [[Carles Sabadell]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1967&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Corrado de María]] / [[Manuel Escarret]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1968&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| [[António Desanctis]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1968&lt;br /&gt;
| Okt 1969&lt;br /&gt;
| [[Joán Fernando Rivaldis]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 1969&lt;br /&gt;
| Feb 1970&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Vermello]] (''2 Spiele'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 1970&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| [[Santiago Flores]]&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1974&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1976|EM 1976]]: 1.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]]: 4.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1978&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| [[Santiago Arrántxez]]&lt;br /&gt;
| [[Fernando Castro Ruí]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1980|EM 1980]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 1980&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| [[Manuel Escarret]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Mirréu]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|WM 1982]]: 2. Finalrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Okt 1983&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Sebastian Santesa]] (''1 Spiel'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jan 1984&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| [[Luca Martínez]]&lt;br /&gt;
| [[Ivan Andrés Munitis]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|WM 1986]]: Achtelfinale; [[EURO 1988|EM 1988]]: Halbfinale; [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1990&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| [[Gustavo Detânia]]&lt;br /&gt;
| [[Rafael Sánchez]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 1992&lt;br /&gt;
| Nov 1993&lt;br /&gt;
| [[Bernardo Tolosa]]&lt;br /&gt;
| [[David Joán Serrano]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1992|EM 1992]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Feb 1994&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
| [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
| [[EURO 1996|EM 1996]]: Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Apr 1997&lt;br /&gt;
| Jul 2000&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM 1998]]: 3.; [[EURO 2000|EM 2000]]: 2.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2000&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
| [[Ariel Sóprez]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|WM 2002]]: Achtelfinale; [[EURO 2004|EM 2004]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2004&lt;br /&gt;
| Jul 2008&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Verrano]]&lt;br /&gt;
| [[Sabino Selés]], [[Joán Correra]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]]: Viertelfinale; [[EURO 2008|EM 2008]]: 1. &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2008&lt;br /&gt;
| Jul 2014&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]], [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]]: 1.; [[EURO 2012|EM 2012]]: 2.; [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|WM 2014]]: Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Aug 2014&lt;br /&gt;
| Nov 2016&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]], [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Nov 2016&lt;br /&gt;
| ''interim''&lt;br /&gt;
| [[Cristiano Munquez]] ''(1 Spiel)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Mär 2017&lt;br /&gt;
| Jul 2018&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Jul 2018&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2008-2014) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Diego Juván]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Emanuel Kappa]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[José Luis Amâncio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2017-2018) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Joán Restávio]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Mikel Andrêu]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Claudio Sirascón]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führungsstab (2014-2016) ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Amt&lt;br /&gt;
| Amtsinhaber&lt;br /&gt;
| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Cheftrainer (''Seleccionador'')&lt;br /&gt;
| [[Francisco Irruabi]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[Fernando Nessuno]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Assistent (''Entrenador'')&lt;br /&gt;
| [[David Ourel]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Torwarttrainer (''Entrenador-Porterœs'')&lt;br /&gt;
| [[Manuel Perrín]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Teammanagerin (''General-Executiva'')&lt;br /&gt;
| [[María Dolores Amador]]&lt;br /&gt;
| [[Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Vierter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| Dritter&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2014|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018|Russland]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Mikolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2016|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDECEC&lt;br /&gt;
| 2017&lt;br /&gt;
| in Russland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei den Olympischen Fußballturnieren für A-Nationalmannschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDF3DE&lt;br /&gt;
| 1908&lt;br /&gt;
| in London&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDE3A9&lt;br /&gt;
| 1912&lt;br /&gt;
| in [[Servette]]&lt;br /&gt;
| 4. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDE3A9&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| in Antwerpen&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDE3A9&lt;br /&gt;
| 1924&lt;br /&gt;
| in Paris&lt;br /&gt;
| Silbermedaille&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDF3DE&lt;br /&gt;
| 1928&lt;br /&gt;
| in Amsterdam&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDF3DE&lt;br /&gt;
| 1936&lt;br /&gt;
| in Berlin&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FDE3A9&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| in London&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbole und Spielbekleidung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Trikots-Sagradien-historisch.jpg|750px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendmannschaften ==&lt;br /&gt;
=== U-21-Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-21-Fußball-Europameisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2011]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[David Albet]], [[Loic Mariba]], [[Karim Farouni]], [[Cristiano]], [[David Aranjuez]], [[Miquel Següero]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1996]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Eduardo Sabrada]], [[David Rinchestro]], [[Claudio Piro]], [[Miquel Pin]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1986]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Paulo Sabatier]], [[Diego Juván]], [[Francisco Irruabi]], [[Stefano Detânia]], [[Manu Teixa]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2013]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Javi Vella]], [[Javi Munial]], [[Tiago Solêr]], [[Paul Ibareki]], [[Lyacín Essaïdi]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 2004]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[David Setubal]], [[Juliano Valpieta]], [[Domênco Casseto]], [[Rafael Velozo]], [[Manuel Perón]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-20-Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-20-Fußballweltmeisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[José María Del Piey]], [[Alberto Ferrera]], [[Dani]], [[José López]], [[Daniel Vespo]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1987]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Daniel Pessué]], [[Enrico Torc]], [[Marco Tinita]], [[Luis Gracia]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 2015]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Lwarquín Jardel]], [[Wilián Caella]], [[Kevin Mawinga]], [[Helguer Asturiz]], [[Yanis Pereira]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 2005]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Fernando Borrard]], [[Gerardo Demonça]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1989]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Mário Selsia]], [[Jocéntilo Esalla]], [[Marco Conianatra]], [[Tristán Lareác]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Platz =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-19-Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-19-Fußball-Europameisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2014]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Lwarquín Jardel]], [[Kevin Mawinga]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2008]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[David Albet]], [[Rafael Vieira]], [[Julen Aretzu]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2007]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Julen Aretzu]], [[Milan Brgovic]], [[Miquel Següero]], [[Javi Naguirra]], [[Gabriel Estrela]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 1986]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Daniel Pessué]], [[Marco Tinita]], [[Enrico Torc]], [[Paulo Sensino]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-19-Fußball-Europameisterschaft 2004]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Dián Alma]], [[David Pedrosa]], [[Fernando Desanctis]], [[Chahid Belazal]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-17-Fußballnationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-17-Fußball-Weltmeisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2009]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Cristiano Vieira]], [[Javi Munial]], [[Tiago Soler]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== 2. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Weltmeisterschaft 2003]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Chahid Belazal]], [[Javier Delaurente]], [[Diego Cesar]], [[Lionel Eskerro]], [[Joaquín Nabarro]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Sagradien bei U-17-Fußball-Europameisterschaften ====&lt;br /&gt;
===== 1. Platz =====&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Europameisterschaft 2008]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Cristiano Vieira]], [[Fran Celades]], [[Javi Vella]], [[Tiago Soler]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Europameisterschaft 2003]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Chahid Belazal]], [[Javier Delaurente]], [[Diego Cesar]], [[Lionel Eskerro]], [[Joaquín Nabarro]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[U-17-Fußball-Europameisterschaft 2002]] &amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Fernando Borrard]], [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: FSF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballnationalmannschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Atl%C3%A9tico_de_l%27Artir&amp;diff=45342</id>
		<title>Atlético de l'Artir</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Atl%C3%A9tico_de_l%27Artir&amp;diff=45342"/>
		<updated>2018-12-23T15:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:150%&amp;quot;&amp;gt;Atlético de l'Artir&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bild:AtleticoArtir-Logo.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Voller Name'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Club Atlético de l'Artir&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ort'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Artir]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spitzname'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| ''l'Albirôisa''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gegründet'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Vereinsfarben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| rot-weiß&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stadion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Estâdiu Municipal de l'Artir]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Kapazität'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 39.000&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Präsident'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Cheftrainer'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Joaquín Castanier]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Spielklasse'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Premera Liga]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:Trikot-AtleticoArtir-2018-2019.jpg|225px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Club Atlético de l'Artir''' ist ein Fußballverein aus der süd[[sagradischen]] Großstadt [[Artir]]. Der CAA ist nach dem [[FC l'Artir]] der kleinere der beiden ansässigen Profivereine in Artir und teilt sich mit ihm das städtische [[Estâdiu Municipal de l'Artir]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rotweißen sind bis heute eines der erfolgreichsten Teams in der [[Segôna Liga]], wo sie die meiste Zeit ihrer Vereinsgeschichte verbracht haben. Daneben stieg der Klub bisher sechsmal (1936, 1964, 1972, 1990, 1994, 2017) in die [[Premera Liga]] auf und fünfmal wieder ab. Seit der Saison 2017/2018 spielt die ''Albirôisa'' wieder erstklassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein|Atlético de l'Artir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein in Sagradien|Atlético de l'Artir]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Montalb%C3%A1n&amp;diff=45341</id>
		<title>Fernando Montalbán</title>
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		<updated>2018-12-23T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JoseAzeredoLopes.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Fernando Luis Montalbán i Manol''' (*1964) ist ein [[sagradischer]] Diplomat und Politiker der christdemokratischen [[Volkspartei]] ([[PPC]]). Der Jurist begann seine politische Karriere in der Europapolitik und zog 1994 ins Europaparlament ein, ehe er 1998 erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt wurde. Dort machte er sich schnell einen Namen als politisches Talent und wurde 2002 zum parlamentarischen Sekretär seiner Fraktion gewählt. Im Jahr 2005 verließ er das Parlament, um eine Tätigkeit als Generalsekretär des [[Blaumeerrat]]es aufzunehmen, kehrte 2009 aber in die sagradische Politik zurück und wurde Staatssekretär im sagradischen [[Außenministerium]]. Anschließend saß er eine Legislaturperiode lang dem Auswärtigen Ausschuss der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vor. Seit Februar 2018 ist er sagradischer [[Außenminister]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2005-2009: Generalsekretär des [[Blaumeerrat]]es&lt;br /&gt;
* 2009-2013: Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* 2013-2017: Präsident des Auswärtigen Ausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Außenminister|Minister für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* 1998-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2013: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2002-2005: Parlamentarischer Sekretär der [[PPC]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Montalbán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Montalbán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Montalbán]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Montalb%C3%A1n&amp;diff=45340</id>
		<title>Fernando Montalbán</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Montalb%C3%A1n&amp;diff=45340"/>
		<updated>2018-12-23T07:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JoseAzeredoLopes.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Fernando Luis Montalbán i Manol''' (*1964) ist ein [[sagradischer]] Diplomat und Politiker der christdemokratischen [[Volkspartei]] ([[PPC]]). Der Jurist zog 1994 erstmals ins Europaparlament ein, wo er  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war von 2004 bis 2009 Generalsekretär des [[Blaumeerrat]]es und danach von 2009 bis 2013 Staatssekretär im sagradischen [[Außenministerium]]. Anschließend saß er eine Legislaturperiode lang dem Auswärtigen Ausschuss der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vor. Seit Februar 2018 ist er sagradischer [[Außenminister]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Staatssekretär im [[Ministerium der Verteidigung]] im [[Kabinett Luisanto I]] und [[Kabinett Luisanto II|II]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* 2013-2017: Präsident des Auswärtigen Ausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Außenminister|Minister für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1994-1998: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* 1998-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2013: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2002-2006: Parlamentarischer Sekretär der [[PPC]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Montalbán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Montalbán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Montalbán]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Clemente_Arzano&amp;diff=45339</id>
		<title>Clemente Arzano</title>
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		<updated>2018-12-23T07:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JosefSchmid.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Clemente Arzano''' (*1965) ist ein [[sagradischer]] Politiker der konservativen [[Volkspartei]] ([[PPC]]). Von 2009 bis 2013 war er sagradischer [[Innenminister]] in der [[Kabinett Luisanto III|Regierung Luisanto]]. Dieses Amt übt er in der [[Kabinett Ramœs Iliega|Regierung]] von [[Manuel Ramœs Iliega]] seit Februar 2018 erneut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politischer Werdegang ====&lt;br /&gt;
Clemente Arzano begann seine politische Karriere im [[PPCJ|Jugendverband]] der christdemokratischen Volkspartei, für den er 1993 im Alter von 28 Jahren zum stellvertretenden Vorsitzenden und 1995 schließlich zum Vorsitzenden gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1998]] zog Arzano erstmals für die [[PPC]] in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein. Dort übernahm er nacheinander verschiedene Funktionen in seiner Fraktion, darunter das Amt des verbraucherpolitischen Sprechers von 2002 bis 2005 sowie das des parlamentarischen Sekretärs von 2005 bis 2009. Als Fraktionssekretär konnte er sich dabei große Meriten als Organisator und politisches Talent erwerben und galt in den Medien bald neben [[Manuel Ramœs Iliega]] oder [[Oscar Toledo Meçares]] als Mitglied der sogenannten &amp;quot;Luisanto Boys&amp;quot;, einer Gruppe konservativer Nachwuchspolitiker, die sich nach weit verbreiteter Ansicht für höhere Aufgaben qualifizierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 2009]] wurde Arzano als neuer sagradischer [[Innenminister]] in die Regierung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] berufen. In diesem Amt beerbte er [[Santiago Oller]] und verblieb bis zur Niederlage seiner Partei bei der [[Parlamentswahl 2013]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug [[Miquel Ánibal Luisanto]]s vom Parteivorsitz der PPC bewarb sich Arzano um dessen Nachfolge, musste aber dem jüngeren [[Manuel Ramœs Iliega]] den Vortritt lassen. Stattdessen wurde er zu einem von drei Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. In der Folge blieb Arzano seinen politischen Schwerpunkten treu und fungierte als Experte seiner Partei für Innen- und Sicherheitspolitik. Als solcher pflegte er das Image eines kompromisslosen Law-and-Order-Manns und wurde von politischen Gegnern dafür kritisiert, mit der rechtspopulistischen [[PSP]] konkurrieren zu wollen. Vor allem in der Migrationskrise seit 2015 tat er sich mit scharfer Kritik am Kurs der Mitte-Links-Regierung hervor und sprach sich für die Einführung von Grenzkontrollen nach Frankreich und für eine Verschärfung der Asylregeln aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 2017]] wurde Arzano in der [[Kabinett Ramœs Iliega|Minderheitsregierung]] von [[Manuel Ramœs Iliega]] erneut mit der Führung des [[Innenministerium|Ministeriums für Inneres und öffentliche Verwaltung]] betraut. Zugleich ist er auch für Migrations- und Asylpolitik zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2009-2013: [[Innenminister|Minister für Inneres]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Minister für Inneres und Öffentliche Verwaltung]] sowie [[Delegierter Minister]] für Migration und Asyl im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1993-1995: Stellvertretender Vorsitzender der [[PPC Jovén]]&lt;br /&gt;
* 1995-1998: Vorsitzender der [[PPC Jovén]]&lt;br /&gt;
* 2005-2009: Parlamentarischer Sekretär der [[PPC]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Arzano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Arzano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens|Arzano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Popular_de_Converg%C3%AAncia&amp;diff=45338</id>
		<title>Partíu Popular de Convergência</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Popular_de_Converg%C3%AAncia&amp;diff=45338"/>
		<updated>2018-12-23T07:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Parlamentarische Sekretäre in der Abgeordnetenkammer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Partíu Popular de Convergência'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:PPC-Logo.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:BartDeWever3.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Generalsekretär'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Dián Zurruzabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stellvertretende Parteivorsitzende'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Francisca Mendes del Ponte]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Daniel Ambrôsio]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Clemente Arzano]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1945&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Jugendorganisation'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[PPC Jovén]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Il Pôblu]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Think Tank'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Istituto Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Christdemokratie&amp;lt;br&amp;gt;Konservatismus&amp;lt;br&amp;gt;Liberaler Konservatismus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''International'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Christlich-Demokratische Internationale &amp;lt;br&amp;gt;Internationale Demokratische Union&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europäische Volkspartei (EVP)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europäische Volkspartei (EVP)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| dunkelblau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische '''Volkspartei''' ([[Sagradische Sprache|sagradisch]] '''Partíu Popular de Convergência''', Abk. '''PPC''', dt. ''Volkspartei der Zusammenkunft'') ist eine christdemokratische und konservative Partei in [[Sagradien]] und neben der sozialdemokratischen [[ASUL]] eine der beiden großen Parteien des Landes. Sie stellt derzeit mit [[Daniela Rosenthal-Valdés]] die sagradische [[Präsident der Republik|Staatspräsidentin]] und mit [[Manuel Ramœs Iliega]] den [[Ministerpräsident|Regierungschef]] des Landes. Bekannte Persönlichkeiten der Partei waren zudem [[Paulo Luciaro]], [[Emilio Moya]], [[Josep Carles Otero]] und [[Miquel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PPC war neben der italienischen Democrazia Cristiana, der deutschen CDU und den französischen Volksrepublikanern eine der bedeutenden christdemokratischen Parteigründungen der Nachkriegszeit. Gegründet 1945 als katholisch verwurzelte, aber überkonfessionell ausgerichtete bürgerliche Sammlungspartei, vesteht sich die PPC heute als moderne Volkspartei der rechten Mitte, mit einem liberalen, konservativen und christdemokratischen Ursprung. Die PPC ist Gründungsmitglied der Europäischen Volkspartei (EVP) und der Christdemokratischen Internationale (CDI) sowie der Internationalen Demokratischen Union (IDU) vornehmlich konservativer Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parteivorsitzender der [[PPC]] ist seit 8. März 2014 der frühere Generalsekretär [[Manuel Ramœs Iliega]], der in diesem Amt auf den langjährigen Parteichef und Ministerpräsidenten [[Miquel Ánibal Luisanto]] folgte. Seit Februar 2018 führt Ramœs eine Minderheitsregierung des PPC mit den [[Liberale]]n an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiprofil ==&lt;br /&gt;
Die sagradische Volkspartei ist die größte und erfolgreichste Partei des Mitte-Rechts-Lagers in Sagradien und vertritt liberalkonservative sowie christdemokratische Positionen. Sie versteht sich selbst als Reformpartei des Zentrums, die der humanistisch-abendländischen Wertetradition, den Zielen einer liberalen Gesellschaft, einer freien und zugleich sozialen Marktwirtschaftsordnung und dem Prinzip gesellschaftlicher Solidarität verpflichtet ist. Sie setzt sich zudem für die Bewahrung der Schöpfung und eine Vertiefung der europäischen Integration ein. Obwohl historisch vor allem von katholischen Politikern begründet, sieht sich die PPC selbst heute als säkulare Partei mit katholischen, konservativen, sozialreformerischen und liberal-republikanischen Wurzeln. Als parteiinterne Integrationsfaktoren fungierten über Jahrzehnte hinweg die einhellige Ablehnung von Kommunismus und Sozialismus sowie das Eintreten für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung, für die nationale Integrität Sagradiens und die westlich-europäische Orientierung des Landes im transatlantischen Bündnis und in der Europäischen Gemeinschaft. Europapolitisches Ziel ist dabei eine &amp;quot;vertiefte Union der europäischen Nationen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteigeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründungsjahre (1945-1949) ===&lt;br /&gt;
Ins Leben gerufen wurde die Partei im Januar 1945 mit dem Anspruch, eine überkonfessionelle bürgerliche Sammlungspartei darzustellen. Unmittelbarer Ursprung der Partei die so genannte ''Convergência-Bewegung'', die sich im Zweiten Weltkrieg innerhalb des katholischen Lagers gebildet hatte und die als christliche und demokratische Sammlungsbewegung verstanden werden kann. Der wesentliche Kern der Partei bestand aus katholischen Politikern wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Amentino Xavier-Castrell]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] teilweise der katholisch-liberalen [[PDP]] oder aber der katholisch-konservativen [[Volksunion]] (UP) angehört hatten. De la Roya und Cabal gehörte dem christlichen Widerstand gegen die deutschen Besatzer im Nordosten Sagradiens an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PPC sollte eine bürgerlich-konservative und soziale Integrationspartei mit christlich-abendländischem Gedankengut sein, die ehemals konfessionelle Bindung durch die Öffnung für liberale Ideen ersetzt werden. Die PPC verstand sich als Sammlungsbewegung und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken der Volksunion ins demokratische Lager zu integrieren. Gleichzeitig sollte die Spaltung in eine klerikale und eine säkulare Rechte überwunden werden, was freilich erst mit dem Zerfall der rechtsliberalen [[MPD]] in den frühen Fünfziger Jahren erreicht werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkspartei der Zusammenkunft übernahm die organisatorischen, personellen und finanziellen Ressourcen der aufgelösten [[Volksunion]], deren letzter Parteiführer [[Amentino Xavier-Castrell]] erster Parteivorsitzender wurde. Im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Rechten war die PPC durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt. Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partíu Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1946|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Volkspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 25 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wirtschaftspolitischer Hinsicht vertrat die PPC gemäß der katholischen Soziallehre zunächst eine kapitalismuskritische Haltung und verfügte sogar über einen christlich-sozialistischen Flügel um [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PPC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PPC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die PPC unter der Führung Paulo Luciaros (1948-1959) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Togliatti1.jpg|thumb|[[Paulo Luciaro]], [[Ministerpräsident]] 1948-1959 und Parteivorsitzender 1955-1963]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde PPC-Parteisekretär Paulo Luciaro Ministerpräsident und setzte die Große Koalition mit der [[ASUL]] fort. Mit Luciaro als Kandidaten für das Amt des Regierungschefs konnte sich die Volkspartei bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1949]] mit 32,4 % der Stimmen deutlich als stärkste Kraft im Parlament behaupten. Luciaro führte die Koalition unter Einschluss der [[PRR|Radikalen Partei]] fort, die gemeinsam mit deutlicher Mehrheit eine umfassende Verfassungsreform durchsetzten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Ariel de la Roya bis 1955 Parteipräsident blieb, galt Luciaro als De-facto-Parteiführer und prägte die Politik des Landes entscheidend. Unter Luciaro wurde die PPC zur Regierungspartei schlechthin und wesentlich auf die Funktion ausgerichtet, den konservativen Kern der Regierung zu organisieren. Die PPC der Anfangsjahre setzte auf eine gemäßigt-gelenkte, auf das Solidaritätsprinzip setzende Marktwirtschaft, vertrat innen- und gesellschaftspolitisch eindeutig konservative Positionen und brachte die Partei wie das Land außenpolitisch auf einen klaren Westkurs. Dazu gehörte auch eine zunehmend deutliche antikommunistische Abgrenzungspolitik von der Kommunistischen Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europapolitik vertrat Luciaro zusammen mit dem sozialistischen Außenminister [[Santo de l'Ilpa]] einen stark integrationsfreundlichen Kurs. Prägende Wirtschaftspolitiker der PPC waren u.a. [[Luis Enrico de Piacón]], sowie bald auch [[Carles Angel Favale]], der seit 1954 das Finanzministerium leitete. Das Grundsatzprogramm der PPC aus dem Jahr 1954 war konservativ und dezidiert antimarxistisch geprägt und betonte die Werte Familie, Bildung, Heim, persönliches Eigentum, eine soziale Grundsicherung und die europäische Aussöhnung in enger wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Zudem sollte eine europäische Aussöhnung angestrebt werden. Damit war nicht nur den linkskatholischen Sozialisierungsbestrebungen, sondern auch allzu nationalistischen Standortbestimmungen eine Absage erteilt. Besonders die Gegnerschaft zur linken Volksfront, die grundsätzliche Betonung des Eigentums sowie das Festhalten an den traditionellen Werten bildeten nun auch programmatisch das einigende Band der Partei, die sich damit als christlich-konservative Partei darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Luciaros Führung entwickelte sich die Partei zur dominanten Kraft im sagradischen Parteiensystem und zur mit großem Abstand stärksten Kraft im Parlament. Höhepunkt war die vorgezogene [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]], bei der die PPC 42 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Nach dem Bruch der Großen Koalition 1953 führte Luciaro bis zu seinem Rücktritt 1959 eine konservativ-liberale Koalition, die sich als ausgesprochen antimarxistisch und marktfreundlich verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diadochenkämpfe und Große Koalition (1959-1964) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:PlakatPPC1962.jpg|thumb|200px|Plakat mit [[Carles Angel Favale]] zur [[Parlamentswahl 1962]]]]&lt;br /&gt;
Mit zunehmenden gesundheitlichen Problemen Luciaros zum Ende der Fünfziger Jahre hin begann eine parteiinterne Debatte um die Nachfolge des Premierministers und Parteichefs. Besonders Finanzminister [[Carles Angel Favale]] entwickelte sich zum aussichtsreichen Kandidaten, da es ihm gelang, den konservativen Flügel hinter sich zu bringen. Gegen Favale gab es jedoch auch große Vorbehalte, nicht zuletzt wegen seiner häufig mangelnden Kompromissbereitschaft.  Favale besaß aber große Sympathien in der Parlamentsfraktion der PPC und schaffte es darüber hinaus 1959, seinen bisherigen Staatssekretär [[Martín Nêu Regríguez]] an die Spitze der Exekutivjunta wählen zu lassen. Bald galt Favale als potenzieller Nachfolger Luciaros, der Favale aber als gefährlichen Kontrahenten wahrnahm und eher seinen Kabinettschef [[Dián Jocéntilo Sánchez]] zum Nachfolger aufzubauen suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich musste Luciaro 1959 auf Druck der eigenen Partei hin vom Premierministeramt zurücktreten, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen mehrmals bereits die Amtsgeschäfte hatte ruhen lassen. Als Nachfolger nominierte das Exekutivkomitee der Partei den konservativen Finanzminister [[Carles Angel Favale]] und entschied sich damit gegen Luciaros Wunschnachfolger [[Dián Jocéntilo Sánchez]]. Luciaro blieb aber Parteivorsitzender und gehörte auch weiterhin zu den mächtigsten Persönlichkeiten in der Partei. Als solcher protegierte er weiterhin Sánchez, der Finanzminister wurde. Zudem rückte [[Martín Ánibal Costa]] als Fraktionssprecher in eine einflussreiche Position. Dem neuen Triumvirat der Partei (Sánchez-Favale-Costa) gelang es nicht, die persönlichen Gegensätze auszuräumen. Zudem belasteten die Spannungen zwischen Luciaro und Favale die Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständigen Querelen in der Führung, die schlechte Performance im Koalitionsspiel mit den Liberalen und das mangelnde Charisma des Spitzenkandidaten Favale führten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962]] schließlich zu empfindlichen Einbußen für die PPC, die von 40 auf 35 Prozent der Stimmen abrutschte und damit überraschend die Koalitionsmehrheit einbüßte. Das als Niederlage empfundene Ergebnis führte schließlich schneller als erwartet zur Entmachtung Favales, der einer zukünftigen Koalition mit den Sozialisten im Weg zu stehen schien. Statt Favale nominierte die Parteiführung Ánibal Costa zum Kandidaten für das Premierministeramt und drängte auf die Bildung einer Großen Koalition mit der [[ASUL|Sozialistischen Allianz]], die bei den Wahlen an Stimmen gewonnen hatte und sich für eine Koalition zur Verfügung stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo-PPC-hist.jpg|thumb|Historisches Parteilogo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Koalition hielt jedoch keine zwei Jahre. Zu prinzipiellen weltanschaulichen Unterschieden der Partner, Differenzen in Sachfragen und persönlichen Antipathien vieler beteiligter Politiker trug auch die andauernde Zerstrittenheit der PPC-Führung zu ihrem Bruch bei. Nach dem Tod [[Paulo Luciaro]]s 1963 wurde sein Stellvertreter [[Carles María Ortega]] neuer Parteivorsitzender. Als die Koalition im Herbst 1963 zerbrach, fehlte der PPC ganz im Gegenteil zu den aufstrebenden Sozialisten unter [[António Santiago]] eine klare Führung und ein klares Machtzentrum. Die vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|Kammerwahlen im Dezember 1963]] endeten für die PPC mit ihrem zerstrittenen Spitzentrio Costa-Ortega-Favale und mit Costa als Spitzenkandidaten in einem Debakel. Die Partei verlor gegenüber der Wahl ein Jahr zuvor noch einmal fünf Prozentpunkte und landete nur bei 34,1 Prozent der Stimmen. Damit schnitt sie erstmals schlechter ab als die sozialdemokratische ASUL und hatte keine Chance auf eine Regierungsmehrheit. Ortega versuchte zwar, eine Neuauflage der Großen Koalition - diesmal als Juniorpartner durchzusetzen, die Sozialisten setzten aber lieber auf eine sozialistisch-liberale Mitte-Links-Allianz mit Radikal- und Unionsdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Favale in Opposition und Regierung (1964-1970) ===&lt;br /&gt;
Der erstmalige Gang in die Opposition kam für die PPC einem Kulturschock gleich und stürzte die Partei noch tiefer in ihre Krise. Parteichef Ortega, durch das Scheitern seiner Großen-Koalitions-Strategie nachhaltig geschädigt, gab die Führung auf und erklärte stattdessen seine Kandidatur um das Amt des Präsidenten der Republik. Nach der Rekordniederlage stand auch für den Spitzenkandidaten Costa die Parteikarriere vor dem Ende. Im Kampf um die Führung der Partei setzte sich schließlich [[Carles Angel Favale]] durch, der als einziger der drei Kontrahenten der vergangenen Jahre zurückgeblieben war. Die Parteikrise führte zu einer umfassenden Umgestaltung der Partei. Diesesmal ging Favale daran, sich die Macht nachhaltig in den Parteigremien zu sichern und reformierte die komplizierte Führungsstruktur, die sich nach dem Rücktritt Luciaros und dem Fehlen einer unumstrittenen Führungsfigur als untauglich erwiesen hatte. Die vielen verschiedenen Ausschüsse des Parteivorstands wurden abgeschafft und lediglich der Exekutivausschuss als wesentliches Gremium beibehalten. An seiner Spitze sollte aber künftig kein starker Präsident mehr stehen. Stattdessen führte der Parteivorsitzende den Vorsitz, unterstützt vom neu geschaffenen Posten des Generalsekretärs, der vom Parteichef nominiert werden sollte. Erster Generalsekretär wurde auf Vorschlag Favales [[Joán Aliureto Perón]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carles María Ortega schied mit seiner Wahl zum Präsidenten der Republik im Sommer 1964 ganz aus der Parteiführung aus und [[Luciano González]] wurde neuer Vorsitzender der Parlamentsfraktion, ehe Favale dieses Amt schließlich ebenfalls übernahm und nun alle wichtigen Schlüsselpositionen in der Partei kontrollierte. Als Oppositionsführer gegen die neue Sozialistisch-Liberale Koalition bereitete er sich auf die Spitzenkandidatur 1967 vor. Unter Favales Führung rückte die Partei ein Stück weiter nach Rechts und verleibte sich 1965 die von der UDS abgespalteten [[Federación de Democráticoes per la Libertá|Freiheitsdemokraten]] (FDL) ein. Der unter Ortega noch gefahrene Kurs der Verständigung mit den Sozialisten wurde durch einen harten Oppositionskurs ersetzt. Die Sozialisten wurden als &amp;quot;Stalinisten&amp;quot; diffamiert und in die Ecke der Kommunisten gerückt, die verbalen Attacken gegen die [[Kabinett Santiago|Regierung Santiago]] bzw. die [[Kabinett Del Pérez I|Regierung Del Pérez]] nahmen unangenehme Ausmaße an und trugen zur starken Polarisierung der politischen Landschaft bei. Gleichzeitig bemühte sich Favale aber, Kontakte zum wirtschaftsliberalen Flügel der Unionsdemokraten zu halten, die innerhalb der Koalition in immer größere Isolation gerieten und im Jahr 1967 schließlich den vorzeitigen Bruch der Koalition herbeiführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:EdwardLawrieTatum.jpg|thumb|200px|[[Carles Favale]], [[Ministerpräsident]] 1959-1962 und 1967-1970 und Parteivorsitzender 1964-1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|folgenden Kammerwahlen]] meldete sich die PPC eindrucksvoll zurück und erreichte mit Favale als Spitzenkandidaten ein Plus von über sechs Prozentpunkten auf nunmehr fast 37 Prozent der Stimmen. Auch wenn die angestrebte Mehrheit mit den Unionsdemokraten verfehlt wurde, war die PPC klar stärkste Partei und damit wieder in einer Schlüsselposition. Favale erhielt von Präsident Ortega den Auftrag zur Regierungsbildung und bildete die von ihm erwünschte Rechtskoalition mit der UDS, die sich zunächst auf die PRD stützen wollte, nach deren Abfallen aber schließlich 1968 kurz vor dem Scheitern stand und nur durch die parlamentarische Unterstützung der rechten [[PFP]] [[António Álvaro Blanxard]]s gerettet werden konnte. Vor allem diese punktuelle Zusammenarbeit der Regierung Favale mit der Rechtsaußenopposition führte zu einem zunehmenden Ansehensverlust der Konservativen in der sich im Wandel befindenden Gesellschaft. Favales konservative Politik und sein bisweilen autoritäres Auftreten machten ihn zum Feindbild der 68er Bewegung, die die Rechtskoalition als faschistisch und Favale als Autokraten ablehnte. Dazu kam ein äußerst hartes Vorgehen der konservativen Regierung gegen die aufrührerischen Studenten. Es zeigte sich, dass Favales konservativ-autoritäres Konzept und die vor allem den konservativen Katholizismus repräsentierende Partei nicht willens und nicht fähig war, eine Versöhnung mit der jungen Generation zu erreichen. Stattdessen katalysierte die Politik der PPC und die Haltung ihrer Führungsfiguren gegenüber den &amp;quot;Anarchisten&amp;quot; den Protest gegen Staat und Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ohne Mehrheit regierende Koalition war schließlich im Winter 1969/70 am Ende und Favales Ministerpräsidentschaft gescheitert. Präsident Ortega beauftragte den UDS-Chef und Vizepremier Carles Méndez mit der Bildung eines neuen Kabinetts, das die PRD einschließen sollte und sich damit auf eine Mehrheit im Parlament stützen sollte. Favale stimmte angesichts schlechter Wahlprognosen bei sofortigen Neuwahlen schließlich zu und trat dem Kabinett als Minister ohne Geschäftsbereich bei, das unter Führung von Méndez aus dessen UDS, der PPC und den liberalkonservativen Republikanern sowie dem PRD bestand und im Parlament eine - wenn auch fragile - Mehrheit besaß, die sie jedoch nach einem Linksschwenk der Radikaldemokraten bereits nach wenigen Monaten wieder einbüßte. Aus [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|vorgezogenen Neuwahlen im Herbst 1970]] gingen die Sozialisten unter ihrem charismatischen Spitzenkandidaten [[Joán Caval]] als klarer Sieger hervor und überschritten erstmals die 40-Prozent-Marke. Die Volkspartei unter Favale fiel wieder auf unter 35 Prozent zurück und landete damit abgeschlagen auf dem zweiten Rang ohne jede Aussicht auf eine Regierungsbeteiligung. Die Niederlage drängte die PPC damit zurück in die Opposition und führte zum Rückzug Favales vom Parteivorsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oppositionszeit der Siebziger (1970-1979) ===&lt;br /&gt;
Zum neuen Parteivorsitzenden der Volkspartei wurde auf dem Parteitag in [[Nalcaz]] im Februar 1972 Fraktionschef [[Márcio Ellévez Perón]] gewählt, der bisher stets in der zweiten Reihe der Politik gestanden hatte und als Kompromisskandidat der Parteiflügel galt. Ellévez stand für eine pro-europäische Außenpolitik und eine liberale Wirtschaftspolitik, die auf die Kräfte des Marktes zur Überwindung der wirtschaftlichen Probleme des Landes setzte. In der Innenpolitik versuchte Ellévez moderate Kurskorrekturen durchzubringen, die den konservativen mit dem liberalen Parteiflügel versöhnen sollten. Die Aufgabe Ellévez’ wurde es daher, die Reformpolitik der [[Linksregierung Caval|Kabinett Caval I]] zu bekämpfen und bürgerliche Alternativen aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Regierung Caval kam es innerhalb der PPC zu einem Generationenwechsel. Die alten Flügel um [[Ánibal Costa]], [[Carles Favale]] und [[Luciano González]] verloren zunehmend an Einfluss, während neue Gesichter nachdrängten wie der Regionalpräsident von [[Liez-Corar]] [[Sandro de la Nada]], Vertreter des christdemokratisch-liberalen Flügels, [[Francisco Casano]], Führer des christlich-sozialen Arbeitnehmerflügels, oder der ehemalige Wohnungsbauminister [[Emilio Moya]], der als Vertreter des rechten wirtschaftsnahen Flügels wahrgenommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition agierte die Partei zunächst glücklos, artikulierte weiterhin antikommunistische Vorbehalte und attackierte die mit den Kommunisten zusammenarbeitende Minderheitsregierung der ASUL scharf. Deren Gesellschafts- und Wirtschaftsreformen lehnte die PPC gleichermaßen ab. Jedoch bahnte sich innerhalb der Partei und damit fernab der parlamentarischen Oppositionsstrategie eine moderate programmatische Erneuerung an. Das neue Parteiprogramm aus dem Jahr 1973 zeichnete diese Erneuerung bereits in ihren Grundzügen. Zwar blieb die Volkspartei auch danach eine konservative christdemokratische Partei, versuchte jedoch stärker auch wieder in den liberalen Mittelschichten zu punkten, die in raschem Tempo anwuchsen. Das Programm definierte die Partei als „Partei der christlichen und solidarischen Mitte“, basierend auf den Werten der katholischen Soziallehre und dem Primat der eigenverantwortlichen Person. Es wurde allgemein als Sieg der Reformbewegung innerhalb der Partei angesehen, welche die Partei wieder in die Mitte rücken wollte. Dies stand in Kontrast zur harten Oppositionspolitik der Jahre 1970-1974, die größtenteils als antisozialistisch-bürgerlicher Gegenkurs zur Politik der regierenden Linken formuliert worden und dem konservativen Duktus der Sechziger Jahre verhaftet geblieben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem Umdenken auch in der strategischen Führung der Partei kam es erst nach der herben Niederlage der bürgerlichen Parteien bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Kammerwahlen 1974]], bei denen die Sozialisten sich als stärkste Kraft behaupten konnten, die PPC unter ihrem Spitzenkandidaten Ellévez Perón mit einem Ergebnis von 34 Prozent deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb und das Ziel der Wiedererlangung der Macht in Semest klar verpassten. Die Niederlage bewegte die Reformkräfte in der Partei angeführt vom Parteilinken [[Umberto Salas]] und dem eher liberal orientierten [[Sandro de la Nada]] zum Handeln. Auf dem Parteitag 1975 kam es zum so genannten [[Putsch von Joanaz]] mit der erfolgreichen Kampfkandidatur [[Sandro de la Nada]]s gegen den glücklosen Parteivorsitzenden [[Márcio Ellévez Perón]]. Nada setzte sich durch und wurde neuer Parteichef und Oppositionsführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten, ersetzte der junge Reformer spätestens nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|vorgezogenen Parlamentswahlen 1976]], bei der sich die Volkspartei nur leicht verbessern konnte, den bisherigen Konfrontationskurs und die Obstruktionspolitik seines Vorgängers durch eine konstruktive Oppositionsarbeit, die darauf aus war, die konfliktgeladene, seit Frühjahr 1977 amtierende sozialistisch-liberale Zusammenarbeit durch Annäherung zu sprengen und sich als vernünftige Alternative anzubieten. Dafür standen auch Politiker wie [[Umberto Salas]], der 1977 Generalsekretär wurde, oder [[Joán Huartín]], der neue Geschäftsführer der Kammerfraktion. Gleichzeitig kam es aber auch zu einem Erstarken des wirtschaftsliberalen Parteiflügels, der sich in Abkehr von der keynesianischen Politik der Regierung Caval für ein neoliberales Wirtschaftssystem aussprach. Herausragende Protagonisten dieser Strömung waren Finanzexperte [[Alfonso Guivares]], der Fraktionsvize [[Joán Emilio Moya]] sowie Vizeparteichef [[Marcelo Iudeta]], der den mächtigen Semestiner Regionalverband anführte. Hintergrund war ein Bündnis zwischen Nada und den Wirtschaftsliberalen, das auf eine geschlossene Oppositionsfront hinauslaufen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die Regierung und Große Koalition (1978-1982) ===&lt;br /&gt;
Aus der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1978]] ging die PPC mit [[Sandro de la Nada]] als Premierkandidat und dem ehemaligen Finanzminister [[Alfonso María Guivares]] als Wirtschaftsexperten als Sieger hervor. Energisch wirkte Nada auf die Bildung einer Regierung der rechten Mitte hin und sicherte sich für eine Minderheitsregierung aus [[PPC]] und [[UDS]] die parlamentarische Unterstützung der [[PRD|Radikaldemokratischen Partei]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandro De la Nada]] wurde neuer Ministerpräsident, Guivares Finanz- und der erfahrene Diplomat [[Luis Martínez]] Außenminister, während das Wirtschaftsministerium vom [[UDS]]-Vorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] besetzt wurde. Die neue Regierung suchte vor allem in der Wirtschafts- und Finanzpolitik neue Akzente zu setzen. Steuersenkungen sollten einher gehen mit einer rigiden Haushaltspolitik zum Abbau der exorbitant hohen Staatsschulden. Gegen die Inflation setzte die Regierung das Ziel der Geldwertstabilität. Zentrale Probleme der Regierung blieben aber die schwache konjunkturelle Lage und die steigende Arbeitslosigkeit, die auch zu einem weiteren Anstieg der Sozialausgaben und der Staatsverschuldung führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kam eine zunehmend gesellschaftliche Opposition von Seiten der neuen sozialen Bewegungen. Vor allem die atomfreundliche Energiepolitik sowie die dezidiert westlich-orientierte Außen- und Sicherheitspolitik der Regierung führten zu Konfrontationen mit den kritischen Massen der Anti-Atomkraft- und der erstarkenden Friedensbewegung im Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1981 nahmen auch die Spannungen innerhalb der Regierungskoalition zu, wobei die Spannungslinie zwischen Vertretern einer ausgleichenden Sozialpolitik und denen einer wirtschaftsliberalen Umorientierung mitten durch die Volkspartei verlief, aber auch den Koalitionspartner [[UDS]] irritierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1981 hatte die Regierung faktisch ihre parlamentarische Mehrheit für ein umfangreiches Reformprogramm verloren, nachdem die oppositionelle [[PRD]] ihre Unterstützung endgültig aufgekündigt hatte. Da sowohl Volkspartei als auch die oppositionellen [[ASUL|Sozialisten]] vorgezogene Neuwahlen scheuten, kam es zu Verhandlungen zwischen den beiden großen Parteien des Landes, die sich zunächst auf ein Notprogramm zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage einigten und anschließend in Verhandlungen zur Bildung einer gemeinsamen Koalitionsregierung eintraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1981 einigten sich PPC und ASUL schließlich auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung, in der Nada Ministerpräsident blieb, [[Joán Caval]] Außenminister, [[Donado Ricardes]] Finanzminister und [[Andrés Colón]] Arbeitsminister wurde. Die &amp;quot;Regierung der nationalen Solidarität&amp;quot; einigte sich sofort auf ein umfangreiches Konjunkturpaket bei gleichzeitigen Einschnitten in öffentliche Subventionsprogramme und brachte ein umfangreiches Abkommen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zum Abschluss, um das sich die Mitte-Rechts-Regierung zuvor vergeblich bemüht hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gewisser Erfolge litt die Große Koalition von Beginn an unter atmosphären Spannungen, aber auch unter konkreten politischen Gegensätzen vor allem zwischen dem wirtschaftlichen Reformflügel der Konservativen und dem sozialbewegten linken ASUL-Flügel. Hinzu kam ein zunehmender Autoritätsverlust [[Sandro de la Nada]]s in seiner eigenen Partei, in der es immer weniger gelang, die widerstreitenden Parteiflügel zusammenzuhalten und die Kritik vor allem der Parteirechten an der Regierungspolitik einzuhegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten eines Haushaltsstreits zwischen den Koalitionspartnern im Sommer 1982 beschloss der Parteivorstand der PPC unter dem Druck des mächtigen Fraktionsvorsitzenden [[Emilio Moya]] schließlich, eine wirtschaftspolitische Wende herbeizuführen. Die Partei trat für einen wirtschaftlichen Sanierungskurs durch umfangreiche Steuererleichterungen und eine angepeilte Erhöhung der Kaufkraft ein. In diesem Sinn sah auch das von der PPC gegen den sozialistischen Finanzminister Donado Ricardes ins Feld geführte Haushaltskonzept für das Jahr 1983 Steuererleichterungen bei gleichzeitigen Einsparungen in den Sozialleistungen vor. Die Forderungen der Konservativen veranlassten die Sozialisten daraufhin, die Regierungskoalition wenige Monate vor dem Ende der Legislaturperiode für beendet zu erklären und aus der [[Kabinett Nada III|Regierung Nada]] auszutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandro de la Nada]] regierte fortan mit einem Rumpfkabinett weiter und suchte eine neue Mehrheit für das Ende der Legislaturperiode zu schmieden. Indem er seinen Widersacher [[Emilio Moya]] zum Finanzminister ernannte, suchte er seine Konkurrenten in der Partei in die Kabinettsdisziplin einzubinden, konnte seinen weiteren Machtverfall aber nicht mehr aufhalten. Nachdem Nada eine Vertrauensabstimmung im Parlament klar verloren hatte, stellte Moya im Parteivorstand der Konservativen die innerparteiliche Vertrauensfrage gegen den Parteichef, der daraufhin von seinem Amt als Parteivorsitzender zurücktrat und auf die Spitzenkandidatur bei der kommenden [[Parlamentswahl 1982|Parlamentswahl im Oktober]] verzichtete. Moya wurde schließlich zum Kandidaten der Konservativen und zum amtierenden Parteichef ernannt. Nada blieb damit Regierungschef auf Abruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Moya (1982-1991) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Sa Carneiro2.jpg|thumb|[[Joán Emilio Moya]], [[Ministerpräsident]] 1982-1990 und Parteivorsitzender 1982-1991]]&lt;br /&gt;
Mit [[Joán Emilio Moya]] als Spitzenkandidat und einem klaren Programm der wirtschafts- und finanzpolitischen Wende siegten die Konservativen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Neuwahlen im Oktober 1982]] knapp gegen die oppositionellen Sozialisten. Erstmals seit den Wahlen 1958 hatte nun die konservativ-liberale Wunschkoalition wieder eine eigene Mehrheit. Moya wurde als Nachfolger Nadas zum Ministerpräsidenten berufen und &lt;br /&gt;
bildete seine Regierung zusammen mit der UDS, die sich sofort daran machte, ein radikales Privatisierungs- und Liberalisierungsprogramm umusetzen sowie die Steuern drastisch zu senken. Der Sieg der Rechten wurde allgemein als „Cânviu Conservador“ bezeichnet und beendete endgültig die Ära sozialistisch beeinflusster Politik in Sagradien seit den frühen 1960er Jahren. Bis Ende der 1990er Jahre sollten nun ihrerseits die Christdemokraten und Liberalen das politische Geschehen im Land dominieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung startete mit einem äußerst unpopulären Reformprogramm, das zu zahlreichen Protesten der Opposition führte, die eine Entmantelung des sagradischen Wohlfahrtsstaates fürchteten. Die [[Europawahlen 1984]] endeten mit 20 Prozent für die Volkspartei in einem Debakel für die Konservativen und auch die [[Regionalwahlen 1985]] brachten einen Sieg für die sozialistische Opposition, die in [[Sesín]], [[Sarmay]], [[Comtàid-Perín]], [[Oller]], [[Ceundalia]], [[Bordez]], [[Alta-Scantia]] und [[Alconía]] PPC-geführte Regierungen ablösen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zum Wahljahr 1986 jedoch gelang es der Regierung, den Trend umzukehren. Die Reformmaßnahmen begannen Früchte zu tragen, die Wirtschaftsdaten zeigten seit 1985 wieder steil nach oben und die Krise schien pünktlich zur [[Parlamentswahl 1986]] überwunden. Hinzu kam eine sozialistische Opposition, die nach dem Unfalltod [[Joán Caval]]s Ende 1984 weithin zerstritten wirkte und mit einem radikalen Linksprogramm zahlreiche Wähler der Mitte verschreckte. Die [[Parlamentswahl 1986]] endete schließlich in einem furiosen Sieg der [[Volkspartei]], die ihre Mehrheit mit den Liberalen verteidigte und die Sozialisten klar hinter sich ließ. Moya konnte weitere vier Jahre weiterregieren und stand auf dem Zenit seiner Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Periode der Regierung Moya wurde das Reformthema deutlich zurückgefahren. Moya musste zunehmend Rücksicht auf den linken Parteiflügel nehmen, der unter dem Erfolg der Wirtschaftsliberalen in der Partei immer schwächer wurde. Hinzu kamen politische Affären, die größte darunter die [[Guivares-Affäre 1989]], die nicht nur zum Rücktritt von Präsident [[Alfonso Guivares]] führte, sondern auch zu einem Vertrauensverlust in die Arbeit der Mitte-Rechts-Regierung führte, zumal Guivares als energischer Verfechter der wirtschaftspolitischen Wende angesehen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Parlamentswahl 1990]] endete schließlich in einem Verlust der Mitte-Rechts-Mehrheit im Parlament, brachte aber keinen klaren Sieger. [[Emilio Moya]] gelang es in dieser Situation nicht, die oppositionellen [[Radikaldemokraten]] zu einem neuerlichen Bündnis zu bewegen. Stattdessen sicherte sich der Sozialist [[Donado Ricardes]] eine wenn auch fragile parlamentarische Mehrheit. Erstmals seit 1979 mussten die Christdemokraten in die Opposition gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Otero (1991-2000) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Trichet1.jpg|thumb|[[Josep Carles Otero]], Parteivorsitzender 1991-2000 und [[Ministerpräsident]] 1992-1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Verlust der Regierungsmacht mehrten sich Vorwürfe an Parteichef Emilio Moya und andere Mitglieder der Parteiführung, selbst in die [[Guivares-Affäre]] verwickelt zu sein. Auf öffentlichen wie parteiinternen Druck hin musste Moya schließlich 1991 auf die Führung von Partei und Opposition verzichten. Zu seinem Nachfolger wurde auf dem Parteikongress in [[Vierna]] der frühere Finanzminister [[Josep Carles Otero]] gewählt, der als Vertreter der europafreundlichen Parteimitte galt und auch vom linken Parteiflügel der Christdemokraten unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anhaltenden Krise der Mitte-Links-Koalition und inmitten eines Parteispendenskandals der regierenden [[ASUL|Sozialisten]] gelang es Otero im Herbst 1992 eine neue parlamentarische Mehrheit unter seiner Führung zu organisieren. Die von ihm gebildete [[Kabinett Otero I|Minderheitsregierung]] aus Christdemokraten und Liberalen wurde im Parlament durch die [[Radikaldemokraten]] unterstützt, die zuvor zur Regierungskoalition Donado Ricardes' gehört hatten. Nach nur zwei Jahren kehrten die Christdemokraten damit in die Regierungsverantwortung zurück.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oteros auf einen Ausgleich zwischen den Parteiflügeln gerichtete moderate Reformpolitik wurde auch von unabhängigen Medien gelobt. Die Privatisierungen der Moya-Regierung, die auch der Sozialist Ricardes fortgeführt hatte, wurden erfolgreich abgeschlossen. Zudem brachte Otero seine Partei auf eine klare europafreundliche Linie. Gegen parteiinterne Widerstände des rechten Flügels wurden die Maastricht-Verträge ebenso durchgesetzt wie die Einführung des Euro. Auf dem internationalen Parkett genoss Otero deswegen bald große Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchsetzung des Vertrags von Maastricht durch die Volkspartei-geführte Regierung Otero führte 1992 zur Abspaltung des souveränistischen Flügels von der Partei. Bereits seit Ende der Achtziger war ein Teil des rechten Parteiflügels auf Oppositionskurs zur europafreundlichen Politik der Konservativen gegangen. Führer dieser Bewegung war der PPC-Senator [[Oscar Aguersuari]], einstmals Innen-Staatssekretär unter Emilio Moya, der die Partei 1992 verließ und den [[Partíu Republicano de la Libertá]] (PRL) gründete, der in der Folge aber keine durchschlagenden Wahlerfolge verbuchen konnte und seit Ende der Neunziger ohne Aguersuari einen rechtsextremen Kurs einschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Wahlen 1994]] trat Oteros Mitte-Rechts-Bündnis schließlich gegen den rot-grünen Block unter Führung des Semestiner Bürgermeisters [[António Grande Illega]] an und konnte schließlich einen großen Wahlerfolg feiern. Dank des Misserfolgs der verbündeten [[Radikaldemokraten]], die an der 3-Prozent-Hürde scheiterten, erreichte die PPC/UDS-Regierung eine eigene parlamentarische Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Regierung Otero nach den Wahlen 1994 schaffte es aber nicht mehr, die Reformpolitik der ersten Jahre fortzuführen. Stattdessen kam es nun vermehrt zu Konflikten innerhalb der Regierungskoalition. Forderungen aus den Reihen der UDS und dem wirtschaftsnahen Partei-Flügel nach deutlichen Steuererleichterungen und einer Reform der Gesundheitspolitik stießen auf den erbitterten Widerstand der christlich-sozialen Faktion in der Partei. Zudem stieg die Arbeitslosigkeit enorm an und erreichte 1997 einen Höhepunkt, während die Staatsverschuldung weiter zunahm. Außerdem stieg in großen Teilen der Bevölkerung die Unzufriedenheit über die konservative Gesellschaftspolitik der bürgerlichen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rapide abnehmende Zustimmung zur Regierung Otero führte 1997 zu einer Niederlage der Volkspartei bei den [[Senatswahlen 1997|Senatswahlen]], wo die PPC von den Sozialisten überholt wurde und die Regierung daraufhin ihre Mehrheit an die linke Opposition verlor. Diese ging danach zu einer Blockadehaltung gegen die Regierungspolitik im Senat über. Dennoch schaffte es die Partei bei den [[Regionalwahlen 1997]], eine Niederlage zu vermeiden. Der Erfolg und sich stabilisierende Umfrageergebnisse auf nationaler Ebene täuschten aber über die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierungspolitik hinweg. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahlen 1998]] folgte eine klare Niederlage der Mitte-Rechts-Koalition gegen Rot-Grün unter der Führung des jungen charismatischen Premierkandidaten [[Julio de la Costa]] von der Asul, der es schaffte, unzufriedene Wähler der Mitte für die [[Coalición Eco-Socialista|sozialistisch-ökologische Koalition]] zu gewinnen. Sowohl Volkspartei als auch UDS verloren deutlich an Wählerstimmen, wovon auch die [[PSP|Rechtspopulisten]] unter [[Joán De la Pênia]] profitierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurssuche unter Roberto Vidéas (2000-2002) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:PPC-Logo-1998.jpg|thumb|PPC-Logo 1992-2005]]&lt;br /&gt;
Die Niederlage führte zum sofortigen Rücktritt Oteros als Parteichef der PPC. Nachfolger wurde [[Roberto Vidéas]], der bereits zuvor als Kronprinz Oteros gegolten hatte. Der Wechsel an der Parteispitze bedeutete aber keinen echten Machtwechsel innerhalb der Partei. Stattdessen rückte Otero wieder an die Spitze der Kammerfraktion und die Vertreter der moderat-zentristischen Politik Oteros behielten auch mit Parteichef Vidéas die Macht in der Partei. Dennoch fiel es die Konservativen nach acht Jahren in der Regierung und der klaren Prägung durch Otero schwer, den Wechsel in die Opposition zu vollziehen. Während die liberale Gesellschaftspolitik der rot-grünen Regierung deutlich abgelehnt und energisch bekämpft wurde, verzichtete Vidéas in anderen Bereichen, vornehmlich der Verfassungspolitik, auf eine Fundamentalopposition und handelte mit der Regierung einen Kompromiss zur Reform von Senat und Regionen aus. Eine dringtend notwendige inhaltliche Reform der Partei – besonders auf dem Feld der Familien- und Gesellschaftspolitik - blieb unter diesen Umständen aus. Außerdem verpasste es die neue Parteiführung, mit dem Phänomen De la Pênia und seinem zunehmenden Erfolg in rechten Kreisen klar zu kommen und dessen Höhenflug aufzuhalten. Der Versuch Vidéas', durch Tabuisierung de la Pênias, diesen als Persona non grata zu diffamieren und auf diesem Weg klein zu halten, scheiterte deutlich, zumal prominente Persönlichkeiten der Konservativen mit bestimmten Ideen der Rechten sympathisierten und für eine inhaltliche Annäherung eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition wurden die parteiinternen Machtkämpfe alter Tage neu entfacht. Der Wahlerfolg des bisweilen populistisch auftretenden [[Miquel Ánibal Luisanto]] bei der [[Regionalwahl in Bordez 2001]] führte zu einer deutlichen Stärkung des kritischen Parteiflügels. Auf der anderen Seite konnte Videás in der Opposition keine großen Siege verbuchen. Weder die [[Europawahlen 1999]], noch die [[Senatswahlen 2000|Senats-]] und [[Kommunalwahlen 2000]] führten zu einem Stimmungsumschwung hin zur konservativen Opposition. Auch bei den [[Regionalwahlen 2001]] konnte sich die Linke behaupten. Außerdem ließen die anhaltenden Erfolge der äußeren Rechten das Problem einer eventuellen Zusammenarbeit akut werden, zumal Luisanto als Shootingstar der Partei keinen Hehl daraus machte, über derartige Bündnisse nachzudenken, und damit der Parteiführung große Schwierigkeiten bereitete. Vidéas versuchte erst zu spät, eine Neuausrichtung durchzusetzen. Seine Versuche, die Positionen der Partei in der Gesellschaftspolitik zu modernisieren und sich dadurch ein liberaleres Profil zu geben, wurden von der Partei nicht mitgetragen und vom Parteitag mehrheitlich abgelehnt. Dagegen wurde dem Parteichef auf dem Feld der Wirtschafts- und Sozialpolitik vorgeworfen, kein Konzept zu besitzen, das eine Alternative zur gemäßigten Reformpolitik der Linken darstellte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] brachten das erschreckende Ergebnis einer anhaltend zerstrittenen PPC und einer an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrängten UDS. Die rot-grüne Koalition De la Costas wurde trotz Erfolgen für die politischen Ränder im Amt bestätigt. Die PPC verlor unter der Führung von Roberto Vidéas nochmals mehr als 2 Prozentpunkte gegenüber 1998 und landete bei dem schlechtesten Kammerwahlergebnis seit 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Luisanto (seit 2002-2014) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fini0.jpg|thumb|200px|[[Miquel Ánibal Luisanto]], Parteivorsitzender 2002-2014 und [[Ministerpräsident]] 2006-2013]]&lt;br /&gt;
Nach der erschütternden Niederlage bei den Kammerwahlen kam es zu einem Wechsel an der Parteispitze. Mit Parteichef Roberto Videas Braga und Fraktionschef Josep Otero, die sich beide aus der aktiven Politik zurückzogen, gaben die beiden bis dahin dominierenden Personen die Führung der Partei ab, was einen offenen Kampf der konkurrierenden Parteiflügel um die Macht in der Partei auslöste. Bei der Wahl des neuen Parteivorsitzenden setzte sich [[Miquel Ánibal Luisanto]] gegen den von der bisherigen Führung favorisierten [[Oscar Rolando Huerón]] und gegen den Vertreter des linken Flügels [[Umberto Salas]] durch. Alle drei hatten in den Neunziger Jahren der Regierung Otero angehört, repräsentierten aber unterschiedliche Strömungen in der Partei. Nachdem im ersten Wahlgang auf dem Parteitag in [[Portofín]] im Dezember 2002 Ánibal Luisanto mit ca. 37 Prozent der Stimmen vor Salas (34) und Huerón (29) gelegen hatte, verzichtete Huerón schließlich zugunsten Luisantos, der mit den Stimmen der Mitte und der Rechten in der Partei und einem Anteil von 65 Prozent klar zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Luisanto setzte die Partei gegenüber der [[Kabinett De la Costa II|Regierung De la Costa]] auf eine deutlich konfrontativere Oppositionspolitik und nahm eine spürbare neoliberale Wende. Nach einem halben Jahr harter Richtungskämpfe setzte sich der Kurs Luisantos gegen die vom linken Flügel organisierte innerparteiliche Opposition durch und verabschiedete auf dem Parteitag in [[Nocolônies]] im Oktober 2003 ein von wirtschaftsliberalen Forderungen nach Arbeitsmarktreformen und Deregulierung geprägtes Manifest durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz parteiinterner Diskussionen um die wirtschaftsliberale Ausrichtung befand sich die Partei unter Luisanto auf dem Wiederaufstieg, profitierte von der allgemeinen Unzufriedenheit mit der zweiten rot-grünen Regierung De la Costas und feierte bei [[Senatswahlen 2003]], [[Kommunalwahlen 2004|Kommunal-]] und [[Europawahlen 2004]], bei den [[Regionalwahlen 2004|Regionalwahlen 2004]], [[Regionalwahlen 2005|2005]] und [[Regionalwahlen 2006|2006]] sowie den [[Senatswahlen 2006]] deutliche Siege. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] konnte die Volkspartei schließlich einen Sieg über die bisher regierenden [[ASUL|Sozialisten]] feiern. Parteichef Luisanto wurde von Präsident [[António Grande Illega]] zum Ministerpräsidenten ernannt und bildete eine Minderheitskoalition aus Volkspartei und [[UDS]], die im Parlament von der rechtspopulistischen [[PSP]] toleriert wurde. Nachdem die heterogene Mitte-Rechts-Koalition 2009 ihre Mehrheit verloren hatte, ging der PPC unter Luisanto auch bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|vorgezogenen Parlamentswahlen im Herbst 2009]] als klarer Sieger hervor und erneuerte das Regierungsbündnis mit der liberalen UDS unter Tolerierung des PSP, ohne auf die Unterstützung durch das Zentrumsbündnis angewiesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die erste Legislaturperiode der [[Kabinett Luisanto I|Regierung Luisanto]] vor allem unter innenpolitischen Zeichen gestanden hatte und von heftig polarisierendem Streit um den Einfluss der Rechtspopulisten auf die Ausländer- und Sicherheitspolitik geprägt war, dominierte in der zweiten Periode seit 2009 die Außen- und Wirtschaftspolitik vor dem Hintergrund der Finanz-, Wirtschafts- und europäischen Währungs- und Staatsschuldenkrise. Dabei profilierte sich Luisanto anfangs als energischer &amp;quot;Retter&amp;quot; sagradischer Banken und gab damit frühere wirtschaftsliberale Positionen punktuell auf, ehe er sich seit 2010 einem Spar- und Austeritätskonzept in Anlehnung an die Politik Angela Merkels anlehnte. Dabei kam es vor allem in der Frage des europäischen Rettungsschirms EMS und der Finanzhilfen für überschuldete Staaten der Eurozone zu wiederholten harten Auseinandersetzungen innerhalb des Mitte-Rechts-Bündnisses, die die Regierungsarbeit schwer belasteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition zur Mitte-Links-Regierung Serrat Cabarell (2013-2017) ===&lt;br /&gt;
Wiederholte Kurskorrekturen auf Seiten der PPC, widersprüchliche Aussagen zur Zukunft von Euro und Europäischer Union und Unstimmigkeiten innerhalb des eigenen Lagers brachten auch Luisanto seit 2011 vermehrt in die Kritik. Dazu kamen schlechte Umfragewerte im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|Parlamentswahl 2013]]. Trotz einer Aufholjadg im Wahlkampf gelang es ihm aber nicht, die Niederlage der Mitte-Rechts-Parteien und der PPC bei der Wahl im November 2013 zu verhindern, bei der die sozialistisch angeführte Links-Opposition um ASUL-Spitzenkandidatin [[Mercé Serrat Cabarell]] einen Sieg davon trug. Luisanto wurde daraufhin im Dezember 2013 nach sieben Jahren im Amt des Premierministers durch Serrat Cabarell abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage ließ Luisanto zunächst seine Zukunft als Parteichef offen. Entgegen Spekulationen von Seiten der Presse wurde der für Frühjahr 2014 geplante Parteitag nicht vorgezogen. Erst im Dezember erklärte Luisanto, nicht mehr länger für das Amt des Parteivorsitzenden zur Verfügung zu stehen und sich nach dem Parteitag im März aus der ersten Reihe der Politik zurückzuziehen. De facto übernahm nun Fraktionschef [[Manuel Ramœs Iliega]] die Funktion des Oppositionsführers und gab wenig später auch seine Kandidatur um den Parteivorsitz bekannt, ebenso wie die frühere Arbeitsministerin [[Francisca Mendes del Ponte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen war in der Partei ein interner Streit um die politische Ausrichtung in der Opposition entbrannt, nachdem eine Gruppe prominenter Vertreter des liberalen Parteiflügels um [[Francisca Mendes del Ponte]], [[Sellesi Cambres Madriaga]] und [[Corrado Ticino]] eine Modernisierung der Partei und eine liberalere Ausrichtung gefordert hatten. Der unter Luisanto eingeschlagene Weg der Erneuerung der Partei müsse konsequent fortgesetzt werden. Konkret wurde gefordert, das von der [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Regierung]] anvisierte Projekt einer gesetzlichen Frauenquote für Vorstandsposten in der freien Wirtschaft zu unterstützen. Außerdem müsse die Partei ihre Haltung gegenüber Homosexuellen und Minderheiten überdenken. Vor allem aber sollte die Partei ihre sechsjährige Zusammenarbeit mit der rechten [[PSP]] kritisch aufarbeiten und sich von deren Forderungen stärker distanzieren als zuvor. Mit einem solchen Kurs könne die PPC ihre schwache Stellung in Großstädten verbessern. Dagegen verteidigten Vertreter der Parteirechten, allen voran der frühere Innenminister [[Clemente Arzano]], den bisherigen Kurs der Partei und warfen der Gruppe um Mendes und Cambres Madriaga vor, den Kurs der Linken zu übernehmen, statt christdemokratische Zukunftspolitik zu betreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Parteitag der Volkspartei in [[Nalcaz]] vom 7. bis 9. März 2014 kam es schließlich zur Wahl eines neuen Vorsitzenden. Mit [[Francisca Mendes del Ponte]] und [[Clemente Arzano]] warfen dabei auch die führenden Vertreter der jüngsten Auseinandersetzungen um den Kurs der Partei ihren Hut in den Ring. Kurz vor dem Parteitag verzichtete jedoch Mendes del Ponte zugunsten des jüngeren [[Manuel Ramœs Iliega]], der eine Erneuerung der Partei einleiten solle. Ramœs Iliega konnte sich schließlich gegen Arzano durchsetzen. Arzano und Mendes del Ponte wurden Stellvertretende Vorsitzende. Als Generalsekretärin wurde [[Sellesi Cambres Madriaga]] nominiert. Damit konnte der Streit um den Parteikurs vorerst beigelegt werden, indem der neue Vorsitzende eine Arbeitsgruppe unter der Führung der Vizepräsidentin der [[Abgeordnetenkammer]] [[Daniela Rosenthal-Valdés]] einsetzte, um programmatische Vorschläge zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionen um den Kurs der Partei begleiteten den PPC auch in der europäischen Flüchtlingskrise der Jahre 2015/2016, in der die Konservativen zwischen einem Kurs der Abschottung und Forderungen nach einem pragmatischen Liberalismus schwankten. Letztlich setzte sich aber ein Kurs durch, der auf eine schärfere Kontrolle der Grenzen und eine deutliche Verschärfung der Asylpolitik abzielte. Im Gegenzug konnte der liberale Parteiflügel einen eher pragmatischen Kurs in gesellschaftspolitischen Fragen durchsetzen. Weder die vom rechten Parteiflügel geforderte &amp;quot;Privilegierung der christlichen Ehe zwischen Mann und Frau&amp;quot; noch eine eingeforderte Verschärfung des Abtreibungsparagraphen fanden Eingang in das Programm des PPC zur [[Parlamentswahl 2017]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die Regierung (seit 2017) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:PPC-Plakat-2017.jpg|thumb|300px|Plakat zur [[Parlamentswahl 2017]]]]&lt;br /&gt;
Die PPC-Kampagne zur [[Parlamentswahl 2017]] war geprägt vom Versuch der Konservativen, mit einer harten Einwanderungspolitik und mit scharfer Kritik am wirtschaftspolitischen Kurs der Linksparteien zu punkten. Jedoch gelang es nicht, sich als überzeugende Alternative zur regierenden Mitte-Links-Koalition zu präsentieren. Stattdessen musste sich der PPC gegen eine deutlich gestiegene Konkurrenz innerhalb des rechten Lagers behaupten: Während eine reformiert auftretende, mit liberalen Themen punktende [[UDS]] (die sich nun &amp;quot;Liberales&amp;quot; nannte) in der politischen Mitte konkurrierte, trat mit den [[Progresistas]] eine neue europaskeptische und wirtschaftsliberale Partei auf der Rechten an. Vor allem aber die rechtspopulistische [[PSP]] befand sich seit der Migrationskrise auf einem neuen Höhenflug und konnte die PPC in Umfragen zum Teil sogar überholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Parlamentswahl 2017]] endete schließlich mit einem ambivalenten Ergebnis für die Volkspartei. Zwar verloren die Konservativen deutlich an Rückhalt und blieben knapp zweitstärkste Kraft hinter der regierenden [[ASUL]], die Partei konnte aber den PSP klar hinter sich lassen und zudem die Mehrheit der regierenden Linksparteien brechen. Die Folge war eine schwierige Regierungsbildung, in der weder die ASUL noch der PPC zunächst eine eigene Koalitionsmehrheit sichern konnte. Zum Zünglein an der Waage wurde abermals die PSP, die aber für die Liberalen als Koalitionspartner ausschied, nachdem diese im Jahr 2013 eine deutliche Niederlage verschmerzen mussten und dies insbesondere auf bröckelnden Rückhalt in der politischen Mitte zurückgeführt hatten. Nachdem Ministerpräsidentin [[Mercé Serrat]] vergeblich versucht hatte, die Liberalen unter ihrer Parteivorsitzenden [[Beatrice Iniagui]] ins eigene Lager zu ziehen, einigten sich PPC und Liberale auf eine Neuauflage der Minderheitsregierung der Jahre 2006-2013. Ramoes wurde im Februar 2018 zum neuen Ministerpräsidenten ernannt, womit die Volkspartei nach mehr als vier Jahren wieder in die Regierungsverantwortung zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Wahlliste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Nationalversammlung 1945|1945]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PPC&lt;br /&gt;
| 27,9 %&lt;br /&gt;
| 126 / 449&lt;br /&gt;
| [[Amentino Xavier-Castrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1949|1949]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PPC&lt;br /&gt;
| 32,4 %&lt;br /&gt;
| 167 / 511&lt;br /&gt;
| [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1953|1953]]&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| 189 / 511&lt;br /&gt;
| [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|1954]]&lt;br /&gt;
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| [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
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| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
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| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|1974]]&lt;br /&gt;
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| [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
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| [[Sandro de la Nada]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
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| [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
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| [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
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| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
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| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
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| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 36,0 %&lt;br /&gt;
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| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
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| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
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| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2017|2017]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PPC&lt;br /&gt;
| 24,7 %&lt;br /&gt;
| 130 / 511&lt;br /&gt;
| [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Staatspräsidenten ===&lt;br /&gt;
* [[Fernando de la Roya]], 1955-1965&lt;br /&gt;
* [[Carles María Ortega]], 1965-1970&lt;br /&gt;
* [[Alfonso Guivares]], 1985-1989&lt;br /&gt;
* [[Oscar Santián de Montoy]], 1990-2000&lt;br /&gt;
* [[Roberto Vidéas Braga]], 2010-2015&lt;br /&gt;
* [[Daniela Rosenthal-Valdés]], seit 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsidenten ===&lt;br /&gt;
* [[Paulo Luciaro]], 1948-1950, 1950-1959&lt;br /&gt;
* [[Carles Angel Favale]], 1959-1962, 1967-1970&lt;br /&gt;
* [[Martín Ánibal Costa]], 1962-1964&lt;br /&gt;
* [[Sandro de la Nada]], 1979-1982&lt;br /&gt;
* [[Joán Emilio Moya]], 1982-1990&lt;br /&gt;
* [[Josep Carles Otero]], 1992-1999&lt;br /&gt;
* [[Miquel Ánibal Luisanto]], 2006-2013&lt;br /&gt;
* [[Manuel Ramœs Iliega]], seit 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende ===&lt;br /&gt;
* 1945-1947: [[Amentino Xavier-Castrell]]&lt;br /&gt;
* 1947-1955: [[Fernando De la Roya]]&lt;br /&gt;
* 1955-1963: [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
* 1963-1964: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1964-1972: [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
* 1972-1975: [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Sandro De la Nada]]&lt;br /&gt;
* 1982-1991: [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
* 1991-2000: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
* 2002-2014: [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekretäre des Exekutivkomitees ===&lt;br /&gt;
* 1945-1948: [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
* 1948-1952: [[Benito Mello]]&lt;br /&gt;
* 1952-1959: [[Ánibal Demartín]]&lt;br /&gt;
* 1959-1960: [[Martín Nêu Regríguez]]&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Carles Toquero]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[Francisco Oller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1964-1969: [[Joán Aliureto Perón]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Oscar Garrizo]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[Santiago Lamenta]]&lt;br /&gt;
* 1975-1979: [[Oscar Santián de Montoy]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Umberto Salas]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: [[Daniel Ruis Costa]]&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[Umberto Gomes]]&lt;br /&gt;
* 1987-1991: [[Alberto Forlán]]&lt;br /&gt;
* 1991-1992: [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
* 1992-1993: [[Santiago Oller]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Carles de Piacón]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Máximo Ulieta]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Daniela Rosenthal-Valdés]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: [[Oscar Toledo Meçares]]&lt;br /&gt;
* 2008-2011: [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
* 2011-2014: [[Ana Iriarte Blanco]]&lt;br /&gt;
* 2014-2018: [[Sellesi Cambres Madriaga]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Dián Zurruzabal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellvertretende Parteivorsitzende ===&lt;br /&gt;
* 1952-1954: [[Oscar Manuel Corrado]]&lt;br /&gt;
* 1952-1958: [[Luis Enrico de Piacón]]&lt;br /&gt;
* 1954-1961: [[José Ivan Soler]]&lt;br /&gt;
* 1958-1964: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1961-1972: [[Luciano González]]&lt;br /&gt;
* 1961-1972: [[Francisco Carreras]]&lt;br /&gt;
* 1972-1975: [[Francisco Oller]]&lt;br /&gt;
* 1972-1982: [[Francisco Casano]]&lt;br /&gt;
* 1972-1975: [[Sandro de la Nada]]&lt;br /&gt;
* 1975-1979: [[Marcelo Iudeta]]&lt;br /&gt;
* 1975-1979: [[Alfonso María Guivares]]&lt;br /&gt;
* 1979-1981: [[Dián Aliureto Demirtas]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Gustavo Galler]]&lt;br /&gt;
* 1982-1991: [[Piero Montxerent]]&lt;br /&gt;
* 1982-1991: [[Joán Aliureto Perón]]&lt;br /&gt;
* 1985-1989: [[Oscar Santián de Montoy]]&lt;br /&gt;
* 1987-1991: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 1989-1998: [[António Lamanto Marques]]&lt;br /&gt;
* 1991-1998: [[Piera Domello]]&lt;br /&gt;
* 1991-2000: [[Umberto Salas]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Francisca Calbán]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
* 2000-2011: [[Denísio Álvarez]]&lt;br /&gt;
* 2004-2012: [[Máximo Ulieta]] (†)&lt;br /&gt;
* 2002-2013: [[Martina Guivares Biguer]]&lt;br /&gt;
* seit 2011: [[Francisca Mendes del Ponte]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Daniel Ambrôsio]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Clemente Arzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionssprecher in der Abgeordnetenkammer ===&lt;br /&gt;
* 1950-1955: [[Santiago Miquel Ramírez]]&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
* 1959-1964: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1964-1967: [[Luciano González]]&lt;br /&gt;
* 1967-1976: [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
* 1976-1979: [[Sandro de la Nada]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
* 1982-1989: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 1989-1992: [[Umberto Gomes]] &lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Romano Estrubal]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
* 2002-2012: [[Máximo Ulieta]] (†)&lt;br /&gt;
* 2012-2018: [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Daniel Montxerent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentarische Sekretäre in der Abgeordnetenkammer ===&lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1974-1979: [[Joán Huartín]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: [[Deán José Domingues]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Daniela Rosenthal-Valdés]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Fernando Montalbán]]&lt;br /&gt;
* 2005-2009: [[Clemente Arzano]]&lt;br /&gt;
* 2009-2018: [[Daniel Montxerent]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Mercé Cospedal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Verbindungen ===&lt;br /&gt;
Als christdemokratische und konservative Partei ist der PPC sowohl Mitglied in der Christdemokratischen Internationale CDI als auch der Internationalen Demokratischen Union (IDU). Auf europäischer Ebene ist die Partei Mitglied der Europäischen Volkspartei und ist mit ihren Europa-Abgeordneten in der EVP-Fraktion vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Als Jugendorganisation der Partei fungiert die 1947 gegründete [[Junge PPC]] (PPCJ). Die Partei kooperiert auf Hochschulebene eng mti der nominell unabhängigen [[Federación d'Estudiantes Cristianœs]] (FEC). Als parteiinterne Interessenvertretung der Frauen fungiert die [[Federación de Mulleres Populares]] (FMP). Weitere wichtige Vereinigungen sind die [[Unternehmerunion]] (''Unión d'Empresariales''), der [[Landbund]] (''Convergência Paesana'') und der [[Convergência Social - Unión Popular de Lavoradores|Sozial- und Arbeiterbund]] (''Convergência Social - Unión Popular de Lavoradores'') (CS/UPL).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Partei steht zudem der christliche Gewerkschaftsbund [[Confederación Sagradêsa de Lavoradores Cristianœs]] (CSLC) nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Clemente_Arzano&amp;diff=45337</id>
		<title>Clemente Arzano</title>
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		<updated>2018-12-23T07:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JosefSchmid.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Clemente Arzano''' (*1965) ist ein [[sagradischer]] Politiker der konservativen [[Volkspartei]] ([[PPC]]). Von 2009 bis 2013 war er sagradischer [[Innenminister]] in der [[Kabinett Luisanto III|Regierung Luisanto]]. Dieses Amt übt er in der [[Kabinett Ramœs Iliega|Regierung]] von [[Manuel Ramœs Iliega]] seit Februar 2018 erneut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Politischer Werdegang ====&lt;br /&gt;
Clemente Arzano begann seine politische Karriere im [[PPCJ|Jugendverband]] der christdemokratischen Volkspartei, für den er 1993 im Alter von 28 Jahren zum stellvertretenden Vorsitzenden und 1995 schließlich zum Vorsitzenden gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1998]] zog Arzano erstmals für die [[PPC]] in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein. Dort übernahm er nacheinander verschiedene Funktionen in seiner Fraktion, darunter das Amt des verbraucherpolitischen Sprechers von 2002 bis 2004 sowie das des parlamentarischen Sekretärs von 2004 bis 2009. Als Fraktionssekretär konnte er sich dabei große Meriten als Organisator und politisches Talent erwerben und galt in den Medien bald neben [[Manuel Ramœs Iliega]] oder [[Oscar Toledo Meçares]] als Mitglied der sogenannten &amp;quot;Luisanto Boys&amp;quot;, einer Gruppe konservativer Nachwuchspolitiker, die sich nach weit verbreiteter Ansicht für höhere Aufgaben qualifizierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 2009]] wurde Arzano als neuer sagradischer [[Innenminister]] in die Regierung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] berufen. In diesem Amt beerbte er [[Santiago Oller]] und verblieb bis zur Niederlage seiner Partei bei der [[Parlamentswahl 2013]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug [[Miquel Ánibal Luisanto]]s vom Parteivorsitz der PPC bewarb sich Arzano um dessen Nachfolge, musste aber dem jüngeren [[Manuel Ramœs Iliega]] den Vortritt lassen. Stattdessen wurde er zu einem von drei Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. In der Folge blieb Arzano seinen politischen Schwerpunkten treu und fungierte als Experte seiner Partei für Innen- und Sicherheitspolitik. Als solcher pflegte er das Image eines kompromisslosen Law-and-Order-Manns und wurde von politischen Gegnern dafür kritisiert, mit der rechtspopulistischen [[PSP]] konkurrieren zu wollen. Vor allem in der Migrationskrise seit 2015 tat er sich mit scharfer Kritik am Kurs der Mitte-Links-Regierung hervor und sprach sich für die Einführung von Grenzkontrollen nach Frankreich und für eine Verschärfung der Asylregeln aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 2017]] wurde Arzano in der [[Kabinett Ramœs Iliega|Minderheitsregierung]] von [[Manuel Ramœs Iliega]] erneut mit der Führung des [[Innenministerium|Ministeriums für Inneres und öffentliche Verwaltung]] betraut. Zugleich ist er auch für Migrations- und Asylpolitik zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2009-2013: [[Innenminister|Minister für Inneres]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Minister für Inneres und Öffentliche Verwaltung]] sowie [[Delegierter Minister]] für Migration und Asyl im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1993-1995: Stellvertretender Vorsitzender der [[PPC Jovén]]&lt;br /&gt;
* 1995-1998: Vorsitzender der [[PPC Jovén]]&lt;br /&gt;
* 2004-2009: Parlamentarischer Sekretär der [[PPC]]-Gruppe in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Arzano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Arzano]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens|Arzano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Popular_de_Converg%C3%AAncia&amp;diff=45336</id>
		<title>Partíu Popular de Convergência</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Part%C3%ADu_Popular_de_Converg%C3%AAncia&amp;diff=45336"/>
		<updated>2018-12-23T07:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Parlamentarische Sekretäre in der Abgeordnetenkammer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:120%&amp;quot;&amp;gt;'''Partíu Popular de Convergência'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:PPC-Logo.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;width: 10em&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| [[Bild:BartDeWever3.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Parteivorsitzender'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Generalsekretär'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Dián Zurruzabal]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Stellvertretende Parteivorsitzende'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Francisca Mendes del Ponte]]&amp;lt;br&amp;gt; [[Daniel Ambrôsio]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Clemente Arzano]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Gründung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| 1945&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Jugendorganisation'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[PPC Jovén]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Zeitung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Il Pôblu]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Think Tank'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| [[Istituto Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Ausrichtung'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Christdemokratie&amp;lt;br&amp;gt;Konservatismus&amp;lt;br&amp;gt;Liberaler Konservatismus&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Position'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''International'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Christlich-Demokratische Internationale &amp;lt;br&amp;gt;Internationale Demokratische Union&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Europapartei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europäische Volkspartei (EVP)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''EP-Fraktion'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| Europäische Volkspartei (EVP)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;| '''Farbe'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12em&amp;quot; colspan=2| dunkelblau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische '''Volkspartei''' ([[Sagradische Sprache|sagradisch]] '''Partíu Popular de Convergência''', Abk. '''PPC''', dt. ''Volkspartei der Zusammenkunft'') ist eine christdemokratische und konservative Partei in [[Sagradien]] und neben der sozialdemokratischen [[ASUL]] eine der beiden großen Parteien des Landes. Sie stellt derzeit mit [[Daniela Rosenthal-Valdés]] die sagradische [[Präsident der Republik|Staatspräsidentin]] und mit [[Manuel Ramœs Iliega]] den [[Ministerpräsident|Regierungschef]] des Landes. Bekannte Persönlichkeiten der Partei waren zudem [[Paulo Luciaro]], [[Emilio Moya]], [[Josep Carles Otero]] und [[Miquel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PPC war neben der italienischen Democrazia Cristiana, der deutschen CDU und den französischen Volksrepublikanern eine der bedeutenden christdemokratischen Parteigründungen der Nachkriegszeit. Gegründet 1945 als katholisch verwurzelte, aber überkonfessionell ausgerichtete bürgerliche Sammlungspartei, vesteht sich die PPC heute als moderne Volkspartei der rechten Mitte, mit einem liberalen, konservativen und christdemokratischen Ursprung. Die PPC ist Gründungsmitglied der Europäischen Volkspartei (EVP) und der Christdemokratischen Internationale (CDI) sowie der Internationalen Demokratischen Union (IDU) vornehmlich konservativer Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parteivorsitzender der [[PPC]] ist seit 8. März 2014 der frühere Generalsekretär [[Manuel Ramœs Iliega]], der in diesem Amt auf den langjährigen Parteichef und Ministerpräsidenten [[Miquel Ánibal Luisanto]] folgte. Seit Februar 2018 führt Ramœs eine Minderheitsregierung des PPC mit den [[Liberale]]n an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiprofil ==&lt;br /&gt;
Die sagradische Volkspartei ist die größte und erfolgreichste Partei des Mitte-Rechts-Lagers in Sagradien und vertritt liberalkonservative sowie christdemokratische Positionen. Sie versteht sich selbst als Reformpartei des Zentrums, die der humanistisch-abendländischen Wertetradition, den Zielen einer liberalen Gesellschaft, einer freien und zugleich sozialen Marktwirtschaftsordnung und dem Prinzip gesellschaftlicher Solidarität verpflichtet ist. Sie setzt sich zudem für die Bewahrung der Schöpfung und eine Vertiefung der europäischen Integration ein. Obwohl historisch vor allem von katholischen Politikern begründet, sieht sich die PPC selbst heute als säkulare Partei mit katholischen, konservativen, sozialreformerischen und liberal-republikanischen Wurzeln. Als parteiinterne Integrationsfaktoren fungierten über Jahrzehnte hinweg die einhellige Ablehnung von Kommunismus und Sozialismus sowie das Eintreten für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung, für die nationale Integrität Sagradiens und die westlich-europäische Orientierung des Landes im transatlantischen Bündnis und in der Europäischen Gemeinschaft. Europapolitisches Ziel ist dabei eine &amp;quot;vertiefte Union der europäischen Nationen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteigeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründungsjahre (1945-1949) ===&lt;br /&gt;
Ins Leben gerufen wurde die Partei im Januar 1945 mit dem Anspruch, eine überkonfessionelle bürgerliche Sammlungspartei darzustellen. Unmittelbarer Ursprung der Partei die so genannte ''Convergência-Bewegung'', die sich im Zweiten Weltkrieg innerhalb des katholischen Lagers gebildet hatte und die als christliche und demokratische Sammlungsbewegung verstanden werden kann. Der wesentliche Kern der Partei bestand aus katholischen Politikern wie [[Ariel Fernando De la Roya]], [[Amentino Xavier-Castrell]], [[Paulo Manuel Luciaro]], [[Nino Cabal]] oder [[Benito Mello]], die in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] teilweise der katholisch-liberalen [[PDP]] oder aber der katholisch-konservativen [[Volksunion]] (UP) angehört hatten. De la Roya und Cabal gehörte dem christlichen Widerstand gegen die deutschen Besatzer im Nordosten Sagradiens an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PPC sollte eine bürgerlich-konservative und soziale Integrationspartei mit christlich-abendländischem Gedankengut sein, die ehemals konfessionelle Bindung durch die Öffnung für liberale Ideen ersetzt werden. Die PPC verstand sich als Sammlungsbewegung und versuchte, die progressiven Ansätze im katholischen Lager der Vorkriegszeit weiterzuführen und die in der Vergangenheit mehrheitlich demokratiekritischen bis -feindlichen praktizierenden Katholiken der Volksunion ins demokratische Lager zu integrieren. Gleichzeitig sollte die Spaltung in eine klerikale und eine säkulare Rechte überwunden werden, was freilich erst mit dem Zerfall der rechtsliberalen [[MPD]] in den frühen Fünfziger Jahren erreicht werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkspartei der Zusammenkunft übernahm die organisatorischen, personellen und finanziellen Ressourcen der aufgelösten [[Volksunion]], deren letzter Parteiführer [[Amentino Xavier-Castrell]] erster Parteivorsitzender wurde. Im Vergleich zu anderen Parteien der bürgerlichen Rechten war die PPC durch eine aktivere Parteibasis und eine stärkere lokale Parteistruktur geprägt. Dies stellte sich schnell als Vorteil heraus, da es der PCC deutlich besser als den anderen entstehenden Parteien der bürgerlichen Mitte und Rechten gelang, Wahlkämpfe zu führen und Wähler zu mobilisieren. Bei der [[Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945]] wurde die Partei mit 24 Prozent der Stimmen zweite Kraft hinter den Sozialisten und bildete danach die so genannte [[Demokratische Koalition]] mit dem [[Partíu Radical]], der [[PS|Sozialistischen Partei]] und den [[PCS|sagradischen Kommunisten]], welche die erste [[Provisorische Regierung Dini|Provisorische Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]] stützte. Parteigründer [[Ariel De la Roya]] wurde zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, [[Paulo Luciaro]] und [[Mário Elabal]] vertraten die Partei in der provisorischen Regierung. Die 1946 verabschiedete [[Verfassung von 1946|Verfassung der Dritten Republik]] wurde maßgeblich von Politikern der Volkspartei geprägt. Nachdem Paulo Luciaro 1946 selbst die Führung der provisorischen Regierung übernommen hatte, gewannen die Christdemokraten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|ersten Parlamentswahl 1946]] die relative Mehrheit der Mandate im Senat und stellten mit einem Stimmenanteil von 25 Prozent die nur knapp zweitgrößte Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wirtschaftspolitischer Hinsicht vertrat die PPC gemäß der katholischen Soziallehre zunächst eine kapitalismuskritische Haltung und verfügte sogar über einen christlich-sozialistischen Flügel um [[Nino Cabal]] und [[Luciano Minorel]]. Angesichts der Spannungen des ausbrechenden Kalten Kriegs und nach dem endgültigen Ausschluss der Kommunisten aus der Demokratischen Koalition 1947 setzte sich auch in der PPC ein dezidiert antikommunistischer Kurs durch, der vor allem dem rechten Parteiflügel zugute kam. Unter dem Einfluss von Paulo Luciaro, der nach der Wahl De la Royas zum Senatspräsidenten 1946 zunehmend als Führer der Partei auftrat und ihre Politik maßgeblich steuerte, versuchte sich die Partei zunehmend auch dem liberalen und nationalkonservativen Bürgertum zu öffnen. Der linke sozialistische Flügel geriet in die Minderheit und fand mit seinen Ideen kaum noch Gehör. 1949 traten Nino Cabal und Luciano Minorel als bekannteste Vertreter des linkskatholischen Flügels aus der Partei aus und gründeten wenig später das [[Movimiento Socialista Cristiano]], das sich der Linken anschloss. Stattdessen wurde die PPC zum Gravitationszentrum einer neuen antikommunistischen Mitte-Rechts-Allianz aus Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten, die sich der [[Frente Democrático Popular|Demokratischen Volksfront]] aus Sozialisten und Kommunisten entgegenstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die PPC unter der Führung Paulo Luciaros (1948-1959) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Togliatti1.jpg|thumb|[[Paulo Luciaro]], [[Ministerpräsident]] 1948-1959 und Parteivorsitzender 1955-1963]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde PPC-Parteisekretär Paulo Luciaro Ministerpräsident und setzte die Große Koalition mit der [[ASUL]] fort. Mit Luciaro als Kandidaten für das Amt des Regierungschefs konnte sich die Volkspartei bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1949]] mit 32,4 % der Stimmen deutlich als stärkste Kraft im Parlament behaupten. Luciaro führte die Koalition unter Einschluss der [[PRR|Radikalen Partei]] fort, die gemeinsam mit deutlicher Mehrheit eine umfassende Verfassungsreform durchsetzten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Ariel de la Roya bis 1955 Parteipräsident blieb, galt Luciaro als De-facto-Parteiführer und prägte die Politik des Landes entscheidend. Unter Luciaro wurde die PPC zur Regierungspartei schlechthin und wesentlich auf die Funktion ausgerichtet, den konservativen Kern der Regierung zu organisieren. Die PPC der Anfangsjahre setzte auf eine gemäßigt-gelenkte, auf das Solidaritätsprinzip setzende Marktwirtschaft, vertrat innen- und gesellschaftspolitisch eindeutig konservative Positionen und brachte die Partei wie das Land außenpolitisch auf einen klaren Westkurs. Dazu gehörte auch eine zunehmend deutliche antikommunistische Abgrenzungspolitik von der Kommunistischen Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europapolitik vertrat Luciaro zusammen mit dem sozialistischen Außenminister [[Santo de l'Ilpa]] einen stark integrationsfreundlichen Kurs. Prägende Wirtschaftspolitiker der PPC waren u.a. [[Luis Enrico de Piacón]], sowie bald auch [[Carles Angel Favale]], der seit 1954 das Finanzministerium leitete. Das Grundsatzprogramm der PPC aus dem Jahr 1954 war konservativ und dezidiert antimarxistisch geprägt und betonte die Werte Familie, Bildung, Heim, persönliches Eigentum, eine soziale Grundsicherung und die europäische Aussöhnung in enger wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Zudem sollte eine europäische Aussöhnung angestrebt werden. Damit war nicht nur den linkskatholischen Sozialisierungsbestrebungen, sondern auch allzu nationalistischen Standortbestimmungen eine Absage erteilt. Besonders die Gegnerschaft zur linken Volksfront, die grundsätzliche Betonung des Eigentums sowie das Festhalten an den traditionellen Werten bildeten nun auch programmatisch das einigende Band der Partei, die sich damit als christlich-konservative Partei darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Luciaros Führung entwickelte sich die Partei zur dominanten Kraft im sagradischen Parteiensystem und zur mit großem Abstand stärksten Kraft im Parlament. Höhepunkt war die vorgezogene [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]], bei der die PPC 42 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Nach dem Bruch der Großen Koalition 1953 führte Luciaro bis zu seinem Rücktritt 1959 eine konservativ-liberale Koalition, die sich als ausgesprochen antimarxistisch und marktfreundlich verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diadochenkämpfe und Große Koalition (1959-1964) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:PlakatPPC1962.jpg|thumb|200px|Plakat mit [[Carles Angel Favale]] zur [[Parlamentswahl 1962]]]]&lt;br /&gt;
Mit zunehmenden gesundheitlichen Problemen Luciaros zum Ende der Fünfziger Jahre hin begann eine parteiinterne Debatte um die Nachfolge des Premierministers und Parteichefs. Besonders Finanzminister [[Carles Angel Favale]] entwickelte sich zum aussichtsreichen Kandidaten, da es ihm gelang, den konservativen Flügel hinter sich zu bringen. Gegen Favale gab es jedoch auch große Vorbehalte, nicht zuletzt wegen seiner häufig mangelnden Kompromissbereitschaft.  Favale besaß aber große Sympathien in der Parlamentsfraktion der PPC und schaffte es darüber hinaus 1959, seinen bisherigen Staatssekretär [[Martín Nêu Regríguez]] an die Spitze der Exekutivjunta wählen zu lassen. Bald galt Favale als potenzieller Nachfolger Luciaros, der Favale aber als gefährlichen Kontrahenten wahrnahm und eher seinen Kabinettschef [[Dián Jocéntilo Sánchez]] zum Nachfolger aufzubauen suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich musste Luciaro 1959 auf Druck der eigenen Partei hin vom Premierministeramt zurücktreten, nachdem er aus gesundheitlichen Gründen mehrmals bereits die Amtsgeschäfte hatte ruhen lassen. Als Nachfolger nominierte das Exekutivkomitee der Partei den konservativen Finanzminister [[Carles Angel Favale]] und entschied sich damit gegen Luciaros Wunschnachfolger [[Dián Jocéntilo Sánchez]]. Luciaro blieb aber Parteivorsitzender und gehörte auch weiterhin zu den mächtigsten Persönlichkeiten in der Partei. Als solcher protegierte er weiterhin Sánchez, der Finanzminister wurde. Zudem rückte [[Martín Ánibal Costa]] als Fraktionssprecher in eine einflussreiche Position. Dem neuen Triumvirat der Partei (Sánchez-Favale-Costa) gelang es nicht, die persönlichen Gegensätze auszuräumen. Zudem belasteten die Spannungen zwischen Luciaro und Favale die Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ständigen Querelen in der Führung, die schlechte Performance im Koalitionsspiel mit den Liberalen und das mangelnde Charisma des Spitzenkandidaten Favale führten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962]] schließlich zu empfindlichen Einbußen für die PPC, die von 40 auf 35 Prozent der Stimmen abrutschte und damit überraschend die Koalitionsmehrheit einbüßte. Das als Niederlage empfundene Ergebnis führte schließlich schneller als erwartet zur Entmachtung Favales, der einer zukünftigen Koalition mit den Sozialisten im Weg zu stehen schien. Statt Favale nominierte die Parteiführung Ánibal Costa zum Kandidaten für das Premierministeramt und drängte auf die Bildung einer Großen Koalition mit der [[ASUL|Sozialistischen Allianz]], die bei den Wahlen an Stimmen gewonnen hatte und sich für eine Koalition zur Verfügung stellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo-PPC-hist.jpg|thumb|Historisches Parteilogo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Große Koalition hielt jedoch keine zwei Jahre. Zu prinzipiellen weltanschaulichen Unterschieden der Partner, Differenzen in Sachfragen und persönlichen Antipathien vieler beteiligter Politiker trug auch die andauernde Zerstrittenheit der PPC-Führung zu ihrem Bruch bei. Nach dem Tod [[Paulo Luciaro]]s 1963 wurde sein Stellvertreter [[Carles María Ortega]] neuer Parteivorsitzender. Als die Koalition im Herbst 1963 zerbrach, fehlte der PPC ganz im Gegenteil zu den aufstrebenden Sozialisten unter [[António Santiago]] eine klare Führung und ein klares Machtzentrum. Die vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|Kammerwahlen im Dezember 1963]] endeten für die PPC mit ihrem zerstrittenen Spitzentrio Costa-Ortega-Favale und mit Costa als Spitzenkandidaten in einem Debakel. Die Partei verlor gegenüber der Wahl ein Jahr zuvor noch einmal fünf Prozentpunkte und landete nur bei 34,1 Prozent der Stimmen. Damit schnitt sie erstmals schlechter ab als die sozialdemokratische ASUL und hatte keine Chance auf eine Regierungsmehrheit. Ortega versuchte zwar, eine Neuauflage der Großen Koalition - diesmal als Juniorpartner durchzusetzen, die Sozialisten setzten aber lieber auf eine sozialistisch-liberale Mitte-Links-Allianz mit Radikal- und Unionsdemokraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Favale in Opposition und Regierung (1964-1970) ===&lt;br /&gt;
Der erstmalige Gang in die Opposition kam für die PPC einem Kulturschock gleich und stürzte die Partei noch tiefer in ihre Krise. Parteichef Ortega, durch das Scheitern seiner Großen-Koalitions-Strategie nachhaltig geschädigt, gab die Führung auf und erklärte stattdessen seine Kandidatur um das Amt des Präsidenten der Republik. Nach der Rekordniederlage stand auch für den Spitzenkandidaten Costa die Parteikarriere vor dem Ende. Im Kampf um die Führung der Partei setzte sich schließlich [[Carles Angel Favale]] durch, der als einziger der drei Kontrahenten der vergangenen Jahre zurückgeblieben war. Die Parteikrise führte zu einer umfassenden Umgestaltung der Partei. Diesesmal ging Favale daran, sich die Macht nachhaltig in den Parteigremien zu sichern und reformierte die komplizierte Führungsstruktur, die sich nach dem Rücktritt Luciaros und dem Fehlen einer unumstrittenen Führungsfigur als untauglich erwiesen hatte. Die vielen verschiedenen Ausschüsse des Parteivorstands wurden abgeschafft und lediglich der Exekutivausschuss als wesentliches Gremium beibehalten. An seiner Spitze sollte aber künftig kein starker Präsident mehr stehen. Stattdessen führte der Parteivorsitzende den Vorsitz, unterstützt vom neu geschaffenen Posten des Generalsekretärs, der vom Parteichef nominiert werden sollte. Erster Generalsekretär wurde auf Vorschlag Favales [[Joán Aliureto Perón]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carles María Ortega schied mit seiner Wahl zum Präsidenten der Republik im Sommer 1964 ganz aus der Parteiführung aus und [[Luciano González]] wurde neuer Vorsitzender der Parlamentsfraktion, ehe Favale dieses Amt schließlich ebenfalls übernahm und nun alle wichtigen Schlüsselpositionen in der Partei kontrollierte. Als Oppositionsführer gegen die neue Sozialistisch-Liberale Koalition bereitete er sich auf die Spitzenkandidatur 1967 vor. Unter Favales Führung rückte die Partei ein Stück weiter nach Rechts und verleibte sich 1965 die von der UDS abgespalteten [[Federación de Democráticoes per la Libertá|Freiheitsdemokraten]] (FDL) ein. Der unter Ortega noch gefahrene Kurs der Verständigung mit den Sozialisten wurde durch einen harten Oppositionskurs ersetzt. Die Sozialisten wurden als &amp;quot;Stalinisten&amp;quot; diffamiert und in die Ecke der Kommunisten gerückt, die verbalen Attacken gegen die [[Kabinett Santiago|Regierung Santiago]] bzw. die [[Kabinett Del Pérez I|Regierung Del Pérez]] nahmen unangenehme Ausmaße an und trugen zur starken Polarisierung der politischen Landschaft bei. Gleichzeitig bemühte sich Favale aber, Kontakte zum wirtschaftsliberalen Flügel der Unionsdemokraten zu halten, die innerhalb der Koalition in immer größere Isolation gerieten und im Jahr 1967 schließlich den vorzeitigen Bruch der Koalition herbeiführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:EdwardLawrieTatum.jpg|thumb|200px|[[Carles Favale]], [[Ministerpräsident]] 1959-1962 und 1967-1970 und Parteivorsitzender 1964-1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|folgenden Kammerwahlen]] meldete sich die PPC eindrucksvoll zurück und erreichte mit Favale als Spitzenkandidaten ein Plus von über sechs Prozentpunkten auf nunmehr fast 37 Prozent der Stimmen. Auch wenn die angestrebte Mehrheit mit den Unionsdemokraten verfehlt wurde, war die PPC klar stärkste Partei und damit wieder in einer Schlüsselposition. Favale erhielt von Präsident Ortega den Auftrag zur Regierungsbildung und bildete die von ihm erwünschte Rechtskoalition mit der UDS, die sich zunächst auf die PRD stützen wollte, nach deren Abfallen aber schließlich 1968 kurz vor dem Scheitern stand und nur durch die parlamentarische Unterstützung der rechten [[PFP]] [[António Álvaro Blanxard]]s gerettet werden konnte. Vor allem diese punktuelle Zusammenarbeit der Regierung Favale mit der Rechtsaußenopposition führte zu einem zunehmenden Ansehensverlust der Konservativen in der sich im Wandel befindenden Gesellschaft. Favales konservative Politik und sein bisweilen autoritäres Auftreten machten ihn zum Feindbild der 68er Bewegung, die die Rechtskoalition als faschistisch und Favale als Autokraten ablehnte. Dazu kam ein äußerst hartes Vorgehen der konservativen Regierung gegen die aufrührerischen Studenten. Es zeigte sich, dass Favales konservativ-autoritäres Konzept und die vor allem den konservativen Katholizismus repräsentierende Partei nicht willens und nicht fähig war, eine Versöhnung mit der jungen Generation zu erreichen. Stattdessen katalysierte die Politik der PPC und die Haltung ihrer Führungsfiguren gegenüber den &amp;quot;Anarchisten&amp;quot; den Protest gegen Staat und Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ohne Mehrheit regierende Koalition war schließlich im Winter 1969/70 am Ende und Favales Ministerpräsidentschaft gescheitert. Präsident Ortega beauftragte den UDS-Chef und Vizepremier Carles Méndez mit der Bildung eines neuen Kabinetts, das die PRD einschließen sollte und sich damit auf eine Mehrheit im Parlament stützen sollte. Favale stimmte angesichts schlechter Wahlprognosen bei sofortigen Neuwahlen schließlich zu und trat dem Kabinett als Minister ohne Geschäftsbereich bei, das unter Führung von Méndez aus dessen UDS, der PPC und den liberalkonservativen Republikanern sowie dem PRD bestand und im Parlament eine - wenn auch fragile - Mehrheit besaß, die sie jedoch nach einem Linksschwenk der Radikaldemokraten bereits nach wenigen Monaten wieder einbüßte. Aus [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|vorgezogenen Neuwahlen im Herbst 1970]] gingen die Sozialisten unter ihrem charismatischen Spitzenkandidaten [[Joán Caval]] als klarer Sieger hervor und überschritten erstmals die 40-Prozent-Marke. Die Volkspartei unter Favale fiel wieder auf unter 35 Prozent zurück und landete damit abgeschlagen auf dem zweiten Rang ohne jede Aussicht auf eine Regierungsbeteiligung. Die Niederlage drängte die PPC damit zurück in die Opposition und führte zum Rückzug Favales vom Parteivorsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oppositionszeit der Siebziger (1970-1979) ===&lt;br /&gt;
Zum neuen Parteivorsitzenden der Volkspartei wurde auf dem Parteitag in [[Nalcaz]] im Februar 1972 Fraktionschef [[Márcio Ellévez Perón]] gewählt, der bisher stets in der zweiten Reihe der Politik gestanden hatte und als Kompromisskandidat der Parteiflügel galt. Ellévez stand für eine pro-europäische Außenpolitik und eine liberale Wirtschaftspolitik, die auf die Kräfte des Marktes zur Überwindung der wirtschaftlichen Probleme des Landes setzte. In der Innenpolitik versuchte Ellévez moderate Kurskorrekturen durchzubringen, die den konservativen mit dem liberalen Parteiflügel versöhnen sollten. Die Aufgabe Ellévez’ wurde es daher, die Reformpolitik der [[Linksregierung Caval|Kabinett Caval I]] zu bekämpfen und bürgerliche Alternativen aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition zur Regierung Caval kam es innerhalb der PPC zu einem Generationenwechsel. Die alten Flügel um [[Ánibal Costa]], [[Carles Favale]] und [[Luciano González]] verloren zunehmend an Einfluss, während neue Gesichter nachdrängten wie der Regionalpräsident von [[Liez-Corar]] [[Sandro de la Nada]], Vertreter des christdemokratisch-liberalen Flügels, [[Francisco Casano]], Führer des christlich-sozialen Arbeitnehmerflügels, oder der ehemalige Wohnungsbauminister [[Emilio Moya]], der als Vertreter des rechten wirtschaftsnahen Flügels wahrgenommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition agierte die Partei zunächst glücklos, artikulierte weiterhin antikommunistische Vorbehalte und attackierte die mit den Kommunisten zusammenarbeitende Minderheitsregierung der ASUL scharf. Deren Gesellschafts- und Wirtschaftsreformen lehnte die PPC gleichermaßen ab. Jedoch bahnte sich innerhalb der Partei und damit fernab der parlamentarischen Oppositionsstrategie eine moderate programmatische Erneuerung an. Das neue Parteiprogramm aus dem Jahr 1973 zeichnete diese Erneuerung bereits in ihren Grundzügen. Zwar blieb die Volkspartei auch danach eine konservative christdemokratische Partei, versuchte jedoch stärker auch wieder in den liberalen Mittelschichten zu punkten, die in raschem Tempo anwuchsen. Das Programm definierte die Partei als „Partei der christlichen und solidarischen Mitte“, basierend auf den Werten der katholischen Soziallehre und dem Primat der eigenverantwortlichen Person. Es wurde allgemein als Sieg der Reformbewegung innerhalb der Partei angesehen, welche die Partei wieder in die Mitte rücken wollte. Dies stand in Kontrast zur harten Oppositionspolitik der Jahre 1970-1974, die größtenteils als antisozialistisch-bürgerlicher Gegenkurs zur Politik der regierenden Linken formuliert worden und dem konservativen Duktus der Sechziger Jahre verhaftet geblieben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem Umdenken auch in der strategischen Führung der Partei kam es erst nach der herben Niederlage der bürgerlichen Parteien bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Kammerwahlen 1974]], bei denen die Sozialisten sich als stärkste Kraft behaupten konnten, die PPC unter ihrem Spitzenkandidaten Ellévez Perón mit einem Ergebnis von 34 Prozent deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb und das Ziel der Wiedererlangung der Macht in Semest klar verpassten. Die Niederlage bewegte die Reformkräfte in der Partei angeführt vom Parteilinken [[Umberto Salas]] und dem eher liberal orientierten [[Sandro de la Nada]] zum Handeln. Auf dem Parteitag 1975 kam es zum so genannten [[Putsch von Joanaz]] mit der erfolgreichen Kampfkandidatur [[Sandro de la Nada]]s gegen den glücklosen Parteivorsitzenden [[Márcio Ellévez Perón]]. Nada setzte sich durch und wurde neuer Parteichef und Oppositionsführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten, ersetzte der junge Reformer spätestens nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|vorgezogenen Parlamentswahlen 1976]], bei der sich die Volkspartei nur leicht verbessern konnte, den bisherigen Konfrontationskurs und die Obstruktionspolitik seines Vorgängers durch eine konstruktive Oppositionsarbeit, die darauf aus war, die konfliktgeladene, seit Frühjahr 1977 amtierende sozialistisch-liberale Zusammenarbeit durch Annäherung zu sprengen und sich als vernünftige Alternative anzubieten. Dafür standen auch Politiker wie [[Umberto Salas]], der 1977 Generalsekretär wurde, oder [[Joán Huartín]], der neue Geschäftsführer der Kammerfraktion. Gleichzeitig kam es aber auch zu einem Erstarken des wirtschaftsliberalen Parteiflügels, der sich in Abkehr von der keynesianischen Politik der Regierung Caval für ein neoliberales Wirtschaftssystem aussprach. Herausragende Protagonisten dieser Strömung waren Finanzexperte [[Alfonso Guivares]], der Fraktionsvize [[Joán Emilio Moya]] sowie Vizeparteichef [[Marcelo Iudeta]], der den mächtigen Semestiner Regionalverband anführte. Hintergrund war ein Bündnis zwischen Nada und den Wirtschaftsliberalen, das auf eine geschlossene Oppositionsfront hinauslaufen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die Regierung und Große Koalition (1978-1982) ===&lt;br /&gt;
Aus der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1978]] ging die PPC mit [[Sandro de la Nada]] als Premierkandidat und dem ehemaligen Finanzminister [[Alfonso María Guivares]] als Wirtschaftsexperten als Sieger hervor. Energisch wirkte Nada auf die Bildung einer Regierung der rechten Mitte hin und sicherte sich für eine Minderheitsregierung aus [[PPC]] und [[UDS]] die parlamentarische Unterstützung der [[PRD|Radikaldemokratischen Partei]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandro De la Nada]] wurde neuer Ministerpräsident, Guivares Finanz- und der erfahrene Diplomat [[Luis Martínez]] Außenminister, während das Wirtschaftsministerium vom [[UDS]]-Vorsitzenden [[Lorenzo Estrubal]] besetzt wurde. Die neue Regierung suchte vor allem in der Wirtschafts- und Finanzpolitik neue Akzente zu setzen. Steuersenkungen sollten einher gehen mit einer rigiden Haushaltspolitik zum Abbau der exorbitant hohen Staatsschulden. Gegen die Inflation setzte die Regierung das Ziel der Geldwertstabilität. Zentrale Probleme der Regierung blieben aber die schwache konjunkturelle Lage und die steigende Arbeitslosigkeit, die auch zu einem weiteren Anstieg der Sozialausgaben und der Staatsverschuldung führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kam eine zunehmend gesellschaftliche Opposition von Seiten der neuen sozialen Bewegungen. Vor allem die atomfreundliche Energiepolitik sowie die dezidiert westlich-orientierte Außen- und Sicherheitspolitik der Regierung führten zu Konfrontationen mit den kritischen Massen der Anti-Atomkraft- und der erstarkenden Friedensbewegung im Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1981 nahmen auch die Spannungen innerhalb der Regierungskoalition zu, wobei die Spannungslinie zwischen Vertretern einer ausgleichenden Sozialpolitik und denen einer wirtschaftsliberalen Umorientierung mitten durch die Volkspartei verlief, aber auch den Koalitionspartner [[UDS]] irritierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1981 hatte die Regierung faktisch ihre parlamentarische Mehrheit für ein umfangreiches Reformprogramm verloren, nachdem die oppositionelle [[PRD]] ihre Unterstützung endgültig aufgekündigt hatte. Da sowohl Volkspartei als auch die oppositionellen [[ASUL|Sozialisten]] vorgezogene Neuwahlen scheuten, kam es zu Verhandlungen zwischen den beiden großen Parteien des Landes, die sich zunächst auf ein Notprogramm zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage einigten und anschließend in Verhandlungen zur Bildung einer gemeinsamen Koalitionsregierung eintraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1981 einigten sich PPC und ASUL schließlich auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung, in der Nada Ministerpräsident blieb, [[Joán Caval]] Außenminister, [[Donado Ricardes]] Finanzminister und [[Andrés Colón]] Arbeitsminister wurde. Die &amp;quot;Regierung der nationalen Solidarität&amp;quot; einigte sich sofort auf ein umfangreiches Konjunkturpaket bei gleichzeitigen Einschnitten in öffentliche Subventionsprogramme und brachte ein umfangreiches Abkommen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zum Abschluss, um das sich die Mitte-Rechts-Regierung zuvor vergeblich bemüht hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz gewisser Erfolge litt die Große Koalition von Beginn an unter atmosphären Spannungen, aber auch unter konkreten politischen Gegensätzen vor allem zwischen dem wirtschaftlichen Reformflügel der Konservativen und dem sozialbewegten linken ASUL-Flügel. Hinzu kam ein zunehmender Autoritätsverlust [[Sandro de la Nada]]s in seiner eigenen Partei, in der es immer weniger gelang, die widerstreitenden Parteiflügel zusammenzuhalten und die Kritik vor allem der Parteirechten an der Regierungspolitik einzuhegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten eines Haushaltsstreits zwischen den Koalitionspartnern im Sommer 1982 beschloss der Parteivorstand der PPC unter dem Druck des mächtigen Fraktionsvorsitzenden [[Emilio Moya]] schließlich, eine wirtschaftspolitische Wende herbeizuführen. Die Partei trat für einen wirtschaftlichen Sanierungskurs durch umfangreiche Steuererleichterungen und eine angepeilte Erhöhung der Kaufkraft ein. In diesem Sinn sah auch das von der PPC gegen den sozialistischen Finanzminister Donado Ricardes ins Feld geführte Haushaltskonzept für das Jahr 1983 Steuererleichterungen bei gleichzeitigen Einsparungen in den Sozialleistungen vor. Die Forderungen der Konservativen veranlassten die Sozialisten daraufhin, die Regierungskoalition wenige Monate vor dem Ende der Legislaturperiode für beendet zu erklären und aus der [[Kabinett Nada III|Regierung Nada]] auszutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandro de la Nada]] regierte fortan mit einem Rumpfkabinett weiter und suchte eine neue Mehrheit für das Ende der Legislaturperiode zu schmieden. Indem er seinen Widersacher [[Emilio Moya]] zum Finanzminister ernannte, suchte er seine Konkurrenten in der Partei in die Kabinettsdisziplin einzubinden, konnte seinen weiteren Machtverfall aber nicht mehr aufhalten. Nachdem Nada eine Vertrauensabstimmung im Parlament klar verloren hatte, stellte Moya im Parteivorstand der Konservativen die innerparteiliche Vertrauensfrage gegen den Parteichef, der daraufhin von seinem Amt als Parteivorsitzender zurücktrat und auf die Spitzenkandidatur bei der kommenden [[Parlamentswahl 1982|Parlamentswahl im Oktober]] verzichtete. Moya wurde schließlich zum Kandidaten der Konservativen und zum amtierenden Parteichef ernannt. Nada blieb damit Regierungschef auf Abruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Moya (1982-1991) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Sa Carneiro2.jpg|thumb|[[Joán Emilio Moya]], [[Ministerpräsident]] 1982-1990 und Parteivorsitzender 1982-1991]]&lt;br /&gt;
Mit [[Joán Emilio Moya]] als Spitzenkandidat und einem klaren Programm der wirtschafts- und finanzpolitischen Wende siegten die Konservativen bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Neuwahlen im Oktober 1982]] knapp gegen die oppositionellen Sozialisten. Erstmals seit den Wahlen 1958 hatte nun die konservativ-liberale Wunschkoalition wieder eine eigene Mehrheit. Moya wurde als Nachfolger Nadas zum Ministerpräsidenten berufen und &lt;br /&gt;
bildete seine Regierung zusammen mit der UDS, die sich sofort daran machte, ein radikales Privatisierungs- und Liberalisierungsprogramm umusetzen sowie die Steuern drastisch zu senken. Der Sieg der Rechten wurde allgemein als „Cânviu Conservador“ bezeichnet und beendete endgültig die Ära sozialistisch beeinflusster Politik in Sagradien seit den frühen 1960er Jahren. Bis Ende der 1990er Jahre sollten nun ihrerseits die Christdemokraten und Liberalen das politische Geschehen im Land dominieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierung startete mit einem äußerst unpopulären Reformprogramm, das zu zahlreichen Protesten der Opposition führte, die eine Entmantelung des sagradischen Wohlfahrtsstaates fürchteten. Die [[Europawahlen 1984]] endeten mit 20 Prozent für die Volkspartei in einem Debakel für die Konservativen und auch die [[Regionalwahlen 1985]] brachten einen Sieg für die sozialistische Opposition, die in [[Sesín]], [[Sarmay]], [[Comtàid-Perín]], [[Oller]], [[Ceundalia]], [[Bordez]], [[Alta-Scantia]] und [[Alconía]] PPC-geführte Regierungen ablösen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zum Wahljahr 1986 jedoch gelang es der Regierung, den Trend umzukehren. Die Reformmaßnahmen begannen Früchte zu tragen, die Wirtschaftsdaten zeigten seit 1985 wieder steil nach oben und die Krise schien pünktlich zur [[Parlamentswahl 1986]] überwunden. Hinzu kam eine sozialistische Opposition, die nach dem Unfalltod [[Joán Caval]]s Ende 1984 weithin zerstritten wirkte und mit einem radikalen Linksprogramm zahlreiche Wähler der Mitte verschreckte. Die [[Parlamentswahl 1986]] endete schließlich in einem furiosen Sieg der [[Volkspartei]], die ihre Mehrheit mit den Liberalen verteidigte und die Sozialisten klar hinter sich ließ. Moya konnte weitere vier Jahre weiterregieren und stand auf dem Zenit seiner Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Periode der Regierung Moya wurde das Reformthema deutlich zurückgefahren. Moya musste zunehmend Rücksicht auf den linken Parteiflügel nehmen, der unter dem Erfolg der Wirtschaftsliberalen in der Partei immer schwächer wurde. Hinzu kamen politische Affären, die größte darunter die [[Guivares-Affäre 1989]], die nicht nur zum Rücktritt von Präsident [[Alfonso Guivares]] führte, sondern auch zu einem Vertrauensverlust in die Arbeit der Mitte-Rechts-Regierung führte, zumal Guivares als energischer Verfechter der wirtschaftspolitischen Wende angesehen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Parlamentswahl 1990]] endete schließlich in einem Verlust der Mitte-Rechts-Mehrheit im Parlament, brachte aber keinen klaren Sieger. [[Emilio Moya]] gelang es in dieser Situation nicht, die oppositionellen [[Radikaldemokraten]] zu einem neuerlichen Bündnis zu bewegen. Stattdessen sicherte sich der Sozialist [[Donado Ricardes]] eine wenn auch fragile parlamentarische Mehrheit. Erstmals seit 1979 mussten die Christdemokraten in die Opposition gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Otero (1991-2000) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Trichet1.jpg|thumb|[[Josep Carles Otero]], Parteivorsitzender 1991-2000 und [[Ministerpräsident]] 1992-1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Verlust der Regierungsmacht mehrten sich Vorwürfe an Parteichef Emilio Moya und andere Mitglieder der Parteiführung, selbst in die [[Guivares-Affäre]] verwickelt zu sein. Auf öffentlichen wie parteiinternen Druck hin musste Moya schließlich 1991 auf die Führung von Partei und Opposition verzichten. Zu seinem Nachfolger wurde auf dem Parteikongress in [[Vierna]] der frühere Finanzminister [[Josep Carles Otero]] gewählt, der als Vertreter der europafreundlichen Parteimitte galt und auch vom linken Parteiflügel der Christdemokraten unterstützt wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anhaltenden Krise der Mitte-Links-Koalition und inmitten eines Parteispendenskandals der regierenden [[ASUL|Sozialisten]] gelang es Otero im Herbst 1992 eine neue parlamentarische Mehrheit unter seiner Führung zu organisieren. Die von ihm gebildete [[Kabinett Otero I|Minderheitsregierung]] aus Christdemokraten und Liberalen wurde im Parlament durch die [[Radikaldemokraten]] unterstützt, die zuvor zur Regierungskoalition Donado Ricardes' gehört hatten. Nach nur zwei Jahren kehrten die Christdemokraten damit in die Regierungsverantwortung zurück.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oteros auf einen Ausgleich zwischen den Parteiflügeln gerichtete moderate Reformpolitik wurde auch von unabhängigen Medien gelobt. Die Privatisierungen der Moya-Regierung, die auch der Sozialist Ricardes fortgeführt hatte, wurden erfolgreich abgeschlossen. Zudem brachte Otero seine Partei auf eine klare europafreundliche Linie. Gegen parteiinterne Widerstände des rechten Flügels wurden die Maastricht-Verträge ebenso durchgesetzt wie die Einführung des Euro. Auf dem internationalen Parkett genoss Otero deswegen bald große Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchsetzung des Vertrags von Maastricht durch die Volkspartei-geführte Regierung Otero führte 1992 zur Abspaltung des souveränistischen Flügels von der Partei. Bereits seit Ende der Achtziger war ein Teil des rechten Parteiflügels auf Oppositionskurs zur europafreundlichen Politik der Konservativen gegangen. Führer dieser Bewegung war der PPC-Senator [[Oscar Aguersuari]], einstmals Innen-Staatssekretär unter Emilio Moya, der die Partei 1992 verließ und den [[Partíu Republicano de la Libertá]] (PRL) gründete, der in der Folge aber keine durchschlagenden Wahlerfolge verbuchen konnte und seit Ende der Neunziger ohne Aguersuari einen rechtsextremen Kurs einschlug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|Wahlen 1994]] trat Oteros Mitte-Rechts-Bündnis schließlich gegen den rot-grünen Block unter Führung des Semestiner Bürgermeisters [[António Grande Illega]] an und konnte schließlich einen großen Wahlerfolg feiern. Dank des Misserfolgs der verbündeten [[Radikaldemokraten]], die an der 3-Prozent-Hürde scheiterten, erreichte die PPC/UDS-Regierung eine eigene parlamentarische Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Regierung Otero nach den Wahlen 1994 schaffte es aber nicht mehr, die Reformpolitik der ersten Jahre fortzuführen. Stattdessen kam es nun vermehrt zu Konflikten innerhalb der Regierungskoalition. Forderungen aus den Reihen der UDS und dem wirtschaftsnahen Partei-Flügel nach deutlichen Steuererleichterungen und einer Reform der Gesundheitspolitik stießen auf den erbitterten Widerstand der christlich-sozialen Faktion in der Partei. Zudem stieg die Arbeitslosigkeit enorm an und erreichte 1997 einen Höhepunkt, während die Staatsverschuldung weiter zunahm. Außerdem stieg in großen Teilen der Bevölkerung die Unzufriedenheit über die konservative Gesellschaftspolitik der bürgerlichen Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rapide abnehmende Zustimmung zur Regierung Otero führte 1997 zu einer Niederlage der Volkspartei bei den [[Senatswahlen 1997|Senatswahlen]], wo die PPC von den Sozialisten überholt wurde und die Regierung daraufhin ihre Mehrheit an die linke Opposition verlor. Diese ging danach zu einer Blockadehaltung gegen die Regierungspolitik im Senat über. Dennoch schaffte es die Partei bei den [[Regionalwahlen 1997]], eine Niederlage zu vermeiden. Der Erfolg und sich stabilisierende Umfrageergebnisse auf nationaler Ebene täuschten aber über die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierungspolitik hinweg. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Kammerwahlen 1998]] folgte eine klare Niederlage der Mitte-Rechts-Koalition gegen Rot-Grün unter der Führung des jungen charismatischen Premierkandidaten [[Julio de la Costa]] von der Asul, der es schaffte, unzufriedene Wähler der Mitte für die [[Coalición Eco-Socialista|sozialistisch-ökologische Koalition]] zu gewinnen. Sowohl Volkspartei als auch UDS verloren deutlich an Wählerstimmen, wovon auch die [[PSP|Rechtspopulisten]] unter [[Joán De la Pênia]] profitierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurssuche unter Roberto Vidéas (2000-2002) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:PPC-Logo-1998.jpg|thumb|PPC-Logo 1992-2005]]&lt;br /&gt;
Die Niederlage führte zum sofortigen Rücktritt Oteros als Parteichef der PPC. Nachfolger wurde [[Roberto Vidéas]], der bereits zuvor als Kronprinz Oteros gegolten hatte. Der Wechsel an der Parteispitze bedeutete aber keinen echten Machtwechsel innerhalb der Partei. Stattdessen rückte Otero wieder an die Spitze der Kammerfraktion und die Vertreter der moderat-zentristischen Politik Oteros behielten auch mit Parteichef Vidéas die Macht in der Partei. Dennoch fiel es die Konservativen nach acht Jahren in der Regierung und der klaren Prägung durch Otero schwer, den Wechsel in die Opposition zu vollziehen. Während die liberale Gesellschaftspolitik der rot-grünen Regierung deutlich abgelehnt und energisch bekämpft wurde, verzichtete Vidéas in anderen Bereichen, vornehmlich der Verfassungspolitik, auf eine Fundamentalopposition und handelte mit der Regierung einen Kompromiss zur Reform von Senat und Regionen aus. Eine dringtend notwendige inhaltliche Reform der Partei – besonders auf dem Feld der Familien- und Gesellschaftspolitik - blieb unter diesen Umständen aus. Außerdem verpasste es die neue Parteiführung, mit dem Phänomen De la Pênia und seinem zunehmenden Erfolg in rechten Kreisen klar zu kommen und dessen Höhenflug aufzuhalten. Der Versuch Vidéas', durch Tabuisierung de la Pênias, diesen als Persona non grata zu diffamieren und auf diesem Weg klein zu halten, scheiterte deutlich, zumal prominente Persönlichkeiten der Konservativen mit bestimmten Ideen der Rechten sympathisierten und für eine inhaltliche Annäherung eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Opposition wurden die parteiinternen Machtkämpfe alter Tage neu entfacht. Der Wahlerfolg des bisweilen populistisch auftretenden [[Miquel Ánibal Luisanto]] bei der [[Regionalwahl in Bordez 2001]] führte zu einer deutlichen Stärkung des kritischen Parteiflügels. Auf der anderen Seite konnte Videás in der Opposition keine großen Siege verbuchen. Weder die [[Europawahlen 1999]], noch die [[Senatswahlen 2000|Senats-]] und [[Kommunalwahlen 2000]] führten zu einem Stimmungsumschwung hin zur konservativen Opposition. Auch bei den [[Regionalwahlen 2001]] konnte sich die Linke behaupten. Außerdem ließen die anhaltenden Erfolge der äußeren Rechten das Problem einer eventuellen Zusammenarbeit akut werden, zumal Luisanto als Shootingstar der Partei keinen Hehl daraus machte, über derartige Bündnisse nachzudenken, und damit der Parteiführung große Schwierigkeiten bereitete. Vidéas versuchte erst zu spät, eine Neuausrichtung durchzusetzen. Seine Versuche, die Positionen der Partei in der Gesellschaftspolitik zu modernisieren und sich dadurch ein liberaleres Profil zu geben, wurden von der Partei nicht mitgetragen und vom Parteitag mehrheitlich abgelehnt. Dagegen wurde dem Parteichef auf dem Feld der Wirtschafts- und Sozialpolitik vorgeworfen, kein Konzept zu besitzen, das eine Alternative zur gemäßigten Reformpolitik der Linken darstellte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Kammerwahlen 2002]] brachten das erschreckende Ergebnis einer anhaltend zerstrittenen PPC und einer an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrängten UDS. Die rot-grüne Koalition De la Costas wurde trotz Erfolgen für die politischen Ränder im Amt bestätigt. Die PPC verlor unter der Führung von Roberto Vidéas nochmals mehr als 2 Prozentpunkte gegenüber 1998 und landete bei dem schlechtesten Kammerwahlergebnis seit 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Luisanto (seit 2002-2014) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fini0.jpg|thumb|200px|[[Miquel Ánibal Luisanto]], Parteivorsitzender 2002-2014 und [[Ministerpräsident]] 2006-2013]]&lt;br /&gt;
Nach der erschütternden Niederlage bei den Kammerwahlen kam es zu einem Wechsel an der Parteispitze. Mit Parteichef Roberto Videas Braga und Fraktionschef Josep Otero, die sich beide aus der aktiven Politik zurückzogen, gaben die beiden bis dahin dominierenden Personen die Führung der Partei ab, was einen offenen Kampf der konkurrierenden Parteiflügel um die Macht in der Partei auslöste. Bei der Wahl des neuen Parteivorsitzenden setzte sich [[Miquel Ánibal Luisanto]] gegen den von der bisherigen Führung favorisierten [[Oscar Rolando Huerón]] und gegen den Vertreter des linken Flügels [[Umberto Salas]] durch. Alle drei hatten in den Neunziger Jahren der Regierung Otero angehört, repräsentierten aber unterschiedliche Strömungen in der Partei. Nachdem im ersten Wahlgang auf dem Parteitag in [[Portofín]] im Dezember 2002 Ánibal Luisanto mit ca. 37 Prozent der Stimmen vor Salas (34) und Huerón (29) gelegen hatte, verzichtete Huerón schließlich zugunsten Luisantos, der mit den Stimmen der Mitte und der Rechten in der Partei und einem Anteil von 65 Prozent klar zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Luisanto setzte die Partei gegenüber der [[Kabinett De la Costa II|Regierung De la Costa]] auf eine deutlich konfrontativere Oppositionspolitik und nahm eine spürbare neoliberale Wende. Nach einem halben Jahr harter Richtungskämpfe setzte sich der Kurs Luisantos gegen die vom linken Flügel organisierte innerparteiliche Opposition durch und verabschiedete auf dem Parteitag in [[Nocolônies]] im Oktober 2003 ein von wirtschaftsliberalen Forderungen nach Arbeitsmarktreformen und Deregulierung geprägtes Manifest durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz parteiinterner Diskussionen um die wirtschaftsliberale Ausrichtung befand sich die Partei unter Luisanto auf dem Wiederaufstieg, profitierte von der allgemeinen Unzufriedenheit mit der zweiten rot-grünen Regierung De la Costas und feierte bei [[Senatswahlen 2003]], [[Kommunalwahlen 2004|Kommunal-]] und [[Europawahlen 2004]], bei den [[Regionalwahlen 2004|Regionalwahlen 2004]], [[Regionalwahlen 2005|2005]] und [[Regionalwahlen 2006|2006]] sowie den [[Senatswahlen 2006]] deutliche Siege. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] konnte die Volkspartei schließlich einen Sieg über die bisher regierenden [[ASUL|Sozialisten]] feiern. Parteichef Luisanto wurde von Präsident [[António Grande Illega]] zum Ministerpräsidenten ernannt und bildete eine Minderheitskoalition aus Volkspartei und [[UDS]], die im Parlament von der rechtspopulistischen [[PSP]] toleriert wurde. Nachdem die heterogene Mitte-Rechts-Koalition 2009 ihre Mehrheit verloren hatte, ging der PPC unter Luisanto auch bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|vorgezogenen Parlamentswahlen im Herbst 2009]] als klarer Sieger hervor und erneuerte das Regierungsbündnis mit der liberalen UDS unter Tolerierung des PSP, ohne auf die Unterstützung durch das Zentrumsbündnis angewiesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die erste Legislaturperiode der [[Kabinett Luisanto I|Regierung Luisanto]] vor allem unter innenpolitischen Zeichen gestanden hatte und von heftig polarisierendem Streit um den Einfluss der Rechtspopulisten auf die Ausländer- und Sicherheitspolitik geprägt war, dominierte in der zweiten Periode seit 2009 die Außen- und Wirtschaftspolitik vor dem Hintergrund der Finanz-, Wirtschafts- und europäischen Währungs- und Staatsschuldenkrise. Dabei profilierte sich Luisanto anfangs als energischer &amp;quot;Retter&amp;quot; sagradischer Banken und gab damit frühere wirtschaftsliberale Positionen punktuell auf, ehe er sich seit 2010 einem Spar- und Austeritätskonzept in Anlehnung an die Politik Angela Merkels anlehnte. Dabei kam es vor allem in der Frage des europäischen Rettungsschirms EMS und der Finanzhilfen für überschuldete Staaten der Eurozone zu wiederholten harten Auseinandersetzungen innerhalb des Mitte-Rechts-Bündnisses, die die Regierungsarbeit schwer belasteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition zur Mitte-Links-Regierung Serrat Cabarell (2013-2017) ===&lt;br /&gt;
Wiederholte Kurskorrekturen auf Seiten der PPC, widersprüchliche Aussagen zur Zukunft von Euro und Europäischer Union und Unstimmigkeiten innerhalb des eigenen Lagers brachten auch Luisanto seit 2011 vermehrt in die Kritik. Dazu kamen schlechte Umfragewerte im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|Parlamentswahl 2013]]. Trotz einer Aufholjadg im Wahlkampf gelang es ihm aber nicht, die Niederlage der Mitte-Rechts-Parteien und der PPC bei der Wahl im November 2013 zu verhindern, bei der die sozialistisch angeführte Links-Opposition um ASUL-Spitzenkandidatin [[Mercé Serrat Cabarell]] einen Sieg davon trug. Luisanto wurde daraufhin im Dezember 2013 nach sieben Jahren im Amt des Premierministers durch Serrat Cabarell abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage ließ Luisanto zunächst seine Zukunft als Parteichef offen. Entgegen Spekulationen von Seiten der Presse wurde der für Frühjahr 2014 geplante Parteitag nicht vorgezogen. Erst im Dezember erklärte Luisanto, nicht mehr länger für das Amt des Parteivorsitzenden zur Verfügung zu stehen und sich nach dem Parteitag im März aus der ersten Reihe der Politik zurückzuziehen. De facto übernahm nun Fraktionschef [[Manuel Ramœs Iliega]] die Funktion des Oppositionsführers und gab wenig später auch seine Kandidatur um den Parteivorsitz bekannt, ebenso wie die frühere Arbeitsministerin [[Francisca Mendes del Ponte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen war in der Partei ein interner Streit um die politische Ausrichtung in der Opposition entbrannt, nachdem eine Gruppe prominenter Vertreter des liberalen Parteiflügels um [[Francisca Mendes del Ponte]], [[Sellesi Cambres Madriaga]] und [[Corrado Ticino]] eine Modernisierung der Partei und eine liberalere Ausrichtung gefordert hatten. Der unter Luisanto eingeschlagene Weg der Erneuerung der Partei müsse konsequent fortgesetzt werden. Konkret wurde gefordert, das von der [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Regierung]] anvisierte Projekt einer gesetzlichen Frauenquote für Vorstandsposten in der freien Wirtschaft zu unterstützen. Außerdem müsse die Partei ihre Haltung gegenüber Homosexuellen und Minderheiten überdenken. Vor allem aber sollte die Partei ihre sechsjährige Zusammenarbeit mit der rechten [[PSP]] kritisch aufarbeiten und sich von deren Forderungen stärker distanzieren als zuvor. Mit einem solchen Kurs könne die PPC ihre schwache Stellung in Großstädten verbessern. Dagegen verteidigten Vertreter der Parteirechten, allen voran der frühere Innenminister [[Clemente Arzano]], den bisherigen Kurs der Partei und warfen der Gruppe um Mendes und Cambres Madriaga vor, den Kurs der Linken zu übernehmen, statt christdemokratische Zukunftspolitik zu betreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Parteitag der Volkspartei in [[Nalcaz]] vom 7. bis 9. März 2014 kam es schließlich zur Wahl eines neuen Vorsitzenden. Mit [[Francisca Mendes del Ponte]] und [[Clemente Arzano]] warfen dabei auch die führenden Vertreter der jüngsten Auseinandersetzungen um den Kurs der Partei ihren Hut in den Ring. Kurz vor dem Parteitag verzichtete jedoch Mendes del Ponte zugunsten des jüngeren [[Manuel Ramœs Iliega]], der eine Erneuerung der Partei einleiten solle. Ramœs Iliega konnte sich schließlich gegen Arzano durchsetzen. Arzano und Mendes del Ponte wurden Stellvertretende Vorsitzende. Als Generalsekretärin wurde [[Sellesi Cambres Madriaga]] nominiert. Damit konnte der Streit um den Parteikurs vorerst beigelegt werden, indem der neue Vorsitzende eine Arbeitsgruppe unter der Führung der Vizepräsidentin der [[Abgeordnetenkammer]] [[Daniela Rosenthal-Valdés]] einsetzte, um programmatische Vorschläge zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionen um den Kurs der Partei begleiteten den PPC auch in der europäischen Flüchtlingskrise der Jahre 2015/2016, in der die Konservativen zwischen einem Kurs der Abschottung und Forderungen nach einem pragmatischen Liberalismus schwankten. Letztlich setzte sich aber ein Kurs durch, der auf eine schärfere Kontrolle der Grenzen und eine deutliche Verschärfung der Asylpolitik abzielte. Im Gegenzug konnte der liberale Parteiflügel einen eher pragmatischen Kurs in gesellschaftspolitischen Fragen durchsetzen. Weder die vom rechten Parteiflügel geforderte &amp;quot;Privilegierung der christlichen Ehe zwischen Mann und Frau&amp;quot; noch eine eingeforderte Verschärfung des Abtreibungsparagraphen fanden Eingang in das Programm des PPC zur [[Parlamentswahl 2017]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die Regierung (seit 2017) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:PPC-Plakat-2017.jpg|thumb|300px|Plakat zur [[Parlamentswahl 2017]]]]&lt;br /&gt;
Die PPC-Kampagne zur [[Parlamentswahl 2017]] war geprägt vom Versuch der Konservativen, mit einer harten Einwanderungspolitik und mit scharfer Kritik am wirtschaftspolitischen Kurs der Linksparteien zu punkten. Jedoch gelang es nicht, sich als überzeugende Alternative zur regierenden Mitte-Links-Koalition zu präsentieren. Stattdessen musste sich der PPC gegen eine deutlich gestiegene Konkurrenz innerhalb des rechten Lagers behaupten: Während eine reformiert auftretende, mit liberalen Themen punktende [[UDS]] (die sich nun &amp;quot;Liberales&amp;quot; nannte) in der politischen Mitte konkurrierte, trat mit den [[Progresistas]] eine neue europaskeptische und wirtschaftsliberale Partei auf der Rechten an. Vor allem aber die rechtspopulistische [[PSP]] befand sich seit der Migrationskrise auf einem neuen Höhenflug und konnte die PPC in Umfragen zum Teil sogar überholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Parlamentswahl 2017]] endete schließlich mit einem ambivalenten Ergebnis für die Volkspartei. Zwar verloren die Konservativen deutlich an Rückhalt und blieben knapp zweitstärkste Kraft hinter der regierenden [[ASUL]], die Partei konnte aber den PSP klar hinter sich lassen und zudem die Mehrheit der regierenden Linksparteien brechen. Die Folge war eine schwierige Regierungsbildung, in der weder die ASUL noch der PPC zunächst eine eigene Koalitionsmehrheit sichern konnte. Zum Zünglein an der Waage wurde abermals die PSP, die aber für die Liberalen als Koalitionspartner ausschied, nachdem diese im Jahr 2013 eine deutliche Niederlage verschmerzen mussten und dies insbesondere auf bröckelnden Rückhalt in der politischen Mitte zurückgeführt hatten. Nachdem Ministerpräsidentin [[Mercé Serrat]] vergeblich versucht hatte, die Liberalen unter ihrer Parteivorsitzenden [[Beatrice Iniagui]] ins eigene Lager zu ziehen, einigten sich PPC und Liberale auf eine Neuauflage der Minderheitsregierung der Jahre 2006-2013. Ramoes wurde im Februar 2018 zum neuen Ministerpräsidenten ernannt, womit die Volkspartei nach mehr als vier Jahren wieder in die Regierungsverantwortung zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse bei nationalen Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Wahlliste&lt;br /&gt;
| Stimmanteil&lt;br /&gt;
| Sitze / gesamt&lt;br /&gt;
| Spitzenkandidat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur Nationalversammlung 1945|1945]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PPC&lt;br /&gt;
| 27,9 %&lt;br /&gt;
| 126 / 449&lt;br /&gt;
| [[Amentino Xavier-Castrell]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1949|1949]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 32,4 %&lt;br /&gt;
| 167 / 511&lt;br /&gt;
| [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1953|1953]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 36,9 %&lt;br /&gt;
| 189 / 511&lt;br /&gt;
| [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954|1954]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| PPC&lt;br /&gt;
| 42,0 %&lt;br /&gt;
| 216 / 511&lt;br /&gt;
| [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|1958]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 40,1 %&lt;br /&gt;
| 206 / 511&lt;br /&gt;
| [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|1962]]&lt;br /&gt;
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| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|1963]]&lt;br /&gt;
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| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|1967]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|1970]]&lt;br /&gt;
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| [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1976|1976]]&lt;br /&gt;
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| [[Sandro de la Nada]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1978|1978]]&lt;br /&gt;
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| [[Sandro de la Nada]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|1982]]&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 34,4 %&lt;br /&gt;
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| [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|1986]]&lt;br /&gt;
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| [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|1990]]&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 34,9 %&lt;br /&gt;
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| [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994|1994]]&lt;br /&gt;
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| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|1998]]&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 34,2 %&lt;br /&gt;
| 178 / 511&lt;br /&gt;
| [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|2002]]&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
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| [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|2006]]&lt;br /&gt;
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| 36,0 %&lt;br /&gt;
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| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|2009]]&lt;br /&gt;
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| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
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| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013|2013]]&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 28,0 %&lt;br /&gt;
| 151 / 511&lt;br /&gt;
| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2017|2017]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| PPC&lt;br /&gt;
| 24,7 %&lt;br /&gt;
| 130 / 511&lt;br /&gt;
| [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Staatspräsidenten ===&lt;br /&gt;
* [[Fernando de la Roya]], 1955-1965&lt;br /&gt;
* [[Carles María Ortega]], 1965-1970&lt;br /&gt;
* [[Alfonso Guivares]], 1985-1989&lt;br /&gt;
* [[Oscar Santián de Montoy]], 1990-2000&lt;br /&gt;
* [[Roberto Vidéas Braga]], 2010-2015&lt;br /&gt;
* [[Daniela Rosenthal-Valdés]], seit 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsidenten ===&lt;br /&gt;
* [[Paulo Luciaro]], 1948-1950, 1950-1959&lt;br /&gt;
* [[Carles Angel Favale]], 1959-1962, 1967-1970&lt;br /&gt;
* [[Martín Ánibal Costa]], 1962-1964&lt;br /&gt;
* [[Sandro de la Nada]], 1979-1982&lt;br /&gt;
* [[Joán Emilio Moya]], 1982-1990&lt;br /&gt;
* [[Josep Carles Otero]], 1992-1999&lt;br /&gt;
* [[Miquel Ánibal Luisanto]], 2006-2013&lt;br /&gt;
* [[Manuel Ramœs Iliega]], seit 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende ===&lt;br /&gt;
* 1945-1947: [[Amentino Xavier-Castrell]]&lt;br /&gt;
* 1947-1955: [[Fernando De la Roya]]&lt;br /&gt;
* 1955-1963: [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
* 1963-1964: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1964-1972: [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
* 1972-1975: [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
* 1975-1982: [[Sandro De la Nada]]&lt;br /&gt;
* 1982-1991: [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
* 1991-2000: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
* 2002-2014: [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekretäre des Exekutivkomitees ===&lt;br /&gt;
* 1945-1948: [[Paulo Luciaro]]&lt;br /&gt;
* 1948-1952: [[Benito Mello]]&lt;br /&gt;
* 1952-1959: [[Ánibal Demartín]]&lt;br /&gt;
* 1959-1960: [[Martín Nêu Regríguez]]&lt;br /&gt;
* 1960-1962: [[Carles Toquero]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[Francisco Oller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsekretäre ===&lt;br /&gt;
* 1964-1969: [[Joán Aliureto Perón]]&lt;br /&gt;
* 1969-1970: [[Oscar Garrizo]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[Santiago Lamenta]]&lt;br /&gt;
* 1975-1979: [[Oscar Santián de Montoy]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Umberto Salas]]&lt;br /&gt;
* 1982-1985: [[Daniel Ruis Costa]]&lt;br /&gt;
* 1985-1987: [[Umberto Gomes]]&lt;br /&gt;
* 1987-1991: [[Alberto Forlán]]&lt;br /&gt;
* 1991-1992: [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
* 1992-1993: [[Santiago Oller]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: [[Carles de Piacón]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Máximo Ulieta]]&lt;br /&gt;
* 2002-2006: [[Daniela Rosenthal-Valdés]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: [[Oscar Toledo Meçares]]&lt;br /&gt;
* 2008-2011: [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
* 2011-2014: [[Ana Iriarte Blanco]]&lt;br /&gt;
* 2014-2018: [[Sellesi Cambres Madriaga]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Dián Zurruzabal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellvertretende Parteivorsitzende ===&lt;br /&gt;
* 1952-1954: [[Oscar Manuel Corrado]]&lt;br /&gt;
* 1952-1958: [[Luis Enrico de Piacón]]&lt;br /&gt;
* 1954-1961: [[José Ivan Soler]]&lt;br /&gt;
* 1958-1964: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1961-1972: [[Luciano González]]&lt;br /&gt;
* 1961-1972: [[Francisco Carreras]]&lt;br /&gt;
* 1972-1975: [[Francisco Oller]]&lt;br /&gt;
* 1972-1982: [[Francisco Casano]]&lt;br /&gt;
* 1972-1975: [[Sandro de la Nada]]&lt;br /&gt;
* 1975-1979: [[Marcelo Iudeta]]&lt;br /&gt;
* 1975-1979: [[Alfonso María Guivares]]&lt;br /&gt;
* 1979-1981: [[Dián Aliureto Demirtas]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Gustavo Galler]]&lt;br /&gt;
* 1982-1991: [[Piero Montxerent]]&lt;br /&gt;
* 1982-1991: [[Joán Aliureto Perón]]&lt;br /&gt;
* 1985-1989: [[Oscar Santián de Montoy]]&lt;br /&gt;
* 1987-1991: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 1989-1998: [[António Lamanto Marques]]&lt;br /&gt;
* 1991-1998: [[Piera Domello]]&lt;br /&gt;
* 1991-2000: [[Umberto Salas]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Francisca Calbán]]&lt;br /&gt;
* 1998-2004: [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
* 2000-2011: [[Denísio Álvarez]]&lt;br /&gt;
* 2004-2012: [[Máximo Ulieta]] (†)&lt;br /&gt;
* 2002-2013: [[Martina Guivares Biguer]]&lt;br /&gt;
* seit 2011: [[Francisca Mendes del Ponte]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Daniel Ambrôsio]]&lt;br /&gt;
* seit 2014: [[Clemente Arzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionssprecher in der Abgeordnetenkammer ===&lt;br /&gt;
* 1950-1955: [[Santiago Miquel Ramírez]]&lt;br /&gt;
* 1955-1959: [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
* 1959-1964: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1964-1967: [[Luciano González]]&lt;br /&gt;
* 1967-1976: [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
* 1976-1979: [[Sandro de la Nada]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
* 1982-1989: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 1989-1992: [[Umberto Gomes]] &lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Romano Estrubal]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Roberto Vidéas Braga]]&lt;br /&gt;
* 2002-2012: [[Máximo Ulieta]] (†)&lt;br /&gt;
* 2012-2018: [[Manuel Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Daniel Montxerent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentarische Sekretäre in der Abgeordnetenkammer ===&lt;br /&gt;
* 1948-1950: [[Carles María Ortega]]&lt;br /&gt;
* 1974-1979: [[Joán Huartín]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Josep Carles Otero]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: [[Deán José Domingues]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: [[Daniela Rosenthal-Valdés]]&lt;br /&gt;
* 2002-2004: [[Fernando Montalbán]]&lt;br /&gt;
* 2004-2009: [[Clemente Arzano]]&lt;br /&gt;
* 2009-2018: [[Daniel Montxerent]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Mercé Cospedal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Verbindungen ===&lt;br /&gt;
Als christdemokratische und konservative Partei ist der PPC sowohl Mitglied in der Christdemokratischen Internationale CDI als auch der Internationalen Demokratischen Union (IDU). Auf europäischer Ebene ist die Partei Mitglied der Europäischen Volkspartei und ist mit ihren Europa-Abgeordneten in der EVP-Fraktion vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Als Jugendorganisation der Partei fungiert die 1947 gegründete [[Junge PPC]] (PPCJ). Die Partei kooperiert auf Hochschulebene eng mti der nominell unabhängigen [[Federación d'Estudiantes Cristianœs]] (FEC). Als parteiinterne Interessenvertretung der Frauen fungiert die [[Federación de Mulleres Populares]] (FMP). Weitere wichtige Vereinigungen sind die [[Unternehmerunion]] (''Unión d'Empresariales''), der [[Landbund]] (''Convergência Paesana'') und der [[Convergência Social - Unión Popular de Lavoradores|Sozial- und Arbeiterbund]] (''Convergência Social - Unión Popular de Lavoradores'') (CS/UPL).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Partei steht zudem der christliche Gewerkschaftsbund [[Confederación Sagradêsa de Lavoradores Cristianœs]] (CSLC) nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradische Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Montalb%C3%A1n&amp;diff=45335</id>
		<title>Fernando Montalbán</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Montalb%C3%A1n&amp;diff=45335"/>
		<updated>2018-12-23T07:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JoseAzeredoLopes.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Fernando Luis Montalbán i Manol''' (*1964) ist ein [[sagradischer]] Diplomat und Politiker der christdemokratischen [[Volkspartei]] ([[PPC]]). Montalbán war von 2004 bis 2009 Generalsekretär des [[Blaumeerrat]]es und danach von 2009 bis 2013 Staatssekretär im sagradischen [[Außenministerium]]. Anschließend saß er eine Legislaturperiode lang dem Auswärtigen Ausschuss der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vor. Seit Februar 2018 ist er sagradischer [[Außenminister]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Staatssekretär im [[Ministerium der Verteidigung]] im [[Kabinett Luisanto I]] und [[Kabinett Luisanto II|II]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* 2013-2017: Präsident des Auswärtigen Ausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Außenminister|Minister für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1998-2004: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2013: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2002-2006: Parlamentarischer Sekretär der [[PPC]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Montalbán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Montalbán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Montalbán]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=45334</id>
		<title>Kabinett Luisanto I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_I&amp;diff=45334"/>
		<updated>2018-12-23T07:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Fini0a.jpg|thumb|[[Ministerpräsident]][[Miquel Ánibal Luisanto]], [[PPC]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett '''Luisanto I''' war das erste Kabinett der so genannten [[Majoritá Cientroderestra]], die nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] unter der Führung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] gebildet wurde. Die Regierung amtierte als Minderheitsregierung der Mitte-Rechts-Parteien [[PPC]] und [[UDS]], die sich bei der Wahl gegen die zuvor regierende Linke durchgesetzt hatten. Unterstützt wurde die Regierung im Parlament durch die rechtspopulistische [[PSP]] von [[Joán De la Pênia]], was vor allem im Ausland und unter Linken für große Aufregung sorgte. Die sozialliberalen [[Radicales]] verweigerten der Partei die formale Unterstützung, kündigten aber in gewissen Fragen Kooperationsbereitschaft an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Mitglieder der Regierung waren neben Ministerpräsident [[Miquel Ánibal Luisanto]] der [[UDS]]-Vorsitzende [[Luca Orrieva]] als [[Minister für Erziehung, Wissenschaft und Kultur]] sowie [[Oscar Rolando Huerón]] als [[Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]]. Mit [[Martina Guivares Biguer]] gehörte der Regierung erstmals eine Frau als [[Verteidigungsminister]]in an. Das wichtige Amt des [[Finanzminister|Ministers für Finanzen und Wirtschaft]] wurde durch den parteilosen Manager [[Jâime Serrà de Moinet]] besetzt, der zuvor das Medienunternehmen [[Grupo Aseregui]] geleitet hatte. Serrà de Moinet wurde im Oktober 2007 durch den ebenfalls parteilosen Finanzfachmann [[Pier Francisco Cordill]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Kabinett Luisanto I folgte im April 2009 das [[Kabinett Luisanto II]], das nur wenige Monate bis zur [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|Neuwahl im November 2009]] amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Luisanto I''' ([[PPC]], [[UDS]]), November 2006 bis April 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:42%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Miquel Ánibal Luisanto I&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsident des Ministerrats]]&lt;br /&gt;
| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Aliureto Nergüín]] (PPC, bis Feb. 2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Oscar Toledo Meçares]] (PPC, ab Feb. 2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[[Sellesi Cambres Madriaga]] (PPC), Regierungssprecherin&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Erziehungsminister|Minister für Erziehung, Wissenschaft und Kultur]] &lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Irina Morantes]] (UDS)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Wirtschaftsminister|Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]] &lt;br /&gt;
| [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Außenminister|Minister für Auswärtige und Europäische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
| [[Hernán Ferrero Perón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verteidigungsminister|Ministerin der Verteidigung]] &lt;br /&gt;
| [[Martina Guivares Biguer]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Finanzen und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
| [[Jâime Serrà de Moinet]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Oktober 2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Pier Francisco Cordill]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Oktober 2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|&amp;lt;small&amp;gt;parteilos&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|  &amp;lt;small&amp;gt;[[Carles de Piacón]] (PPC)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister des Inneren]]&lt;br /&gt;
| [[Santiago Oller]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Ministerin der Justiz]]&lt;br /&gt;
| [[Benita Hubner]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister für Umwelt, Energie und nachhaltige Entwicklung]]&lt;br /&gt;
| [[Denísio Álvarez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Minister für Arbeit, Gesundheit und soziale Sicherheit]] &lt;br /&gt;
| [[Francisco Valderrano]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Infrastruktur, Transport und Wohnen]]&lt;br /&gt;
| [[Deán José Domingues]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Konsum]] &lt;br /&gt;
| [[Márcio Lamanto]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Familienminister|Minister für Familie, Jugend und Sport]] &lt;br /&gt;
| [[Joán Scavell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Regionalminister|Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus]] &lt;br /&gt;
| [[Andrea Cantena]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Juni 2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Carlota Aguersuari]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Juni 2007)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Reformminister|Minister für Öffentliche Verwaltung und Reform]] &lt;br /&gt;
| [[Paulo Mido Ardán]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|&amp;lt;small&amp;gt;parteilos&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister]] für Internationale Entwicklung&lt;br /&gt;
| [[Alexandro Caravel]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| rowspan=2 | [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]]&lt;br /&gt;
| [[Pier-António Ramallet]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Februar 2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Nergüín]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Februar 2008)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|&amp;lt;small&amp;gt;parteilos&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurde Tourismusministerin [[Andrea Cantena]] von der [[PPC]] durch ihre Parteikollegin [[Carlota Arguesuari]] ersetzt. &lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 trat der parteilose Wirtschafts- und Finanzminister [[Jâime Serrà de Moinet]] von seinem Amt zurück. Als Grund führte er gesundheitliche Probleme an. Zuvor war der erfolgreiche Medienunternehmer im Zusammenhang mit dem Entwurf eines neuen Rundfunkgesetzes in die Kritik geraten. Im wurden aufgrund des potenziellen Interessenkonflikts unlautere Einflussnahme auf die Regierungspolitik, Lobbying und sogar Amtsmissbrauch vorgeworfen. Nachfolger Serrás wurde der ebenfalls parteilose Wirtschaftswissenschaftler [[Pier Francisco Cordill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miquel Ánibal Luisanto I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Montalb%C3%A1n&amp;diff=45333</id>
		<title>Fernando Montalbán</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_Montalb%C3%A1n&amp;diff=45333"/>
		<updated>2018-12-23T07:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:JoseAzeredoLopes.jpg|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
'''Fernando Luis Montalbán i Manol''' (*1964) ist ein [[sagradischer]] Politiker der christdemokratischen [[Volkspartei]] ([[PPC]]). Montalbán war von 2006 bis 2013 Staatssekretär im [[Verteidigungsministerium]] und im [[Außenministerium]]. Danach saß er eine Legislaturperiode lang dem Auswärtigen Ausschuss der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] vor. Seit Februar 2018 ist er sagradischer [[Außenminister]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Staatssekretär im [[Ministerium der Verteidigung]] im [[Kabinett Luisanto I]] und [[Kabinett Luisanto II|II]]&lt;br /&gt;
* 2009-2013: Staatssekretär im [[Ministerium für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
* 2013-2017: Präsident des Auswärtigen Ausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* seit 2018: [[Außenminister|Minister für Auswärtige und Europäische Beziehungen]] im [[Kabinett Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* seit 1998: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 2002-2006: Parlamentarischer Sekretär der [[PPC]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Montalbán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Montalbán]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Montalbán]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_de_Piac%C3%B3n&amp;diff=45332</id>
		<title>Carles de Piacón</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_de_Piac%C3%B3n&amp;diff=45332"/>
		<updated>2018-12-23T07:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles Filipe Joán de Piacón i Montalbán''' (*1950 in [[Scola]]) ist ein [[sagradischer]] Politiker der christdemokratischen [[Volkspartei]] (PPC). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1992-1993: Staatssekretär im [[Familienministerium]]&lt;br /&gt;
* 2006-2013: Staatssekretär für Europäische Beziehungen im [[Ministerium für Finanzen und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
* 1-12/13: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett Luisanto III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1990-1999: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1999-2006: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* seit 2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s für die Provinz [[Bolivas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1983-1985: Stellvertretender Vorsitzender des [[Partíu Popular Jovén]] in [[Sur-Pinial]]&lt;br /&gt;
* 1993-1998: Generalsekretär der [[Volkspartei]]&lt;br /&gt;
* 1999-2004: Sagradischer Delegationsleiter in der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* 2004-2006: Vizepräsident der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament&lt;br /&gt;
* seit 2007: Schatzmeister der [[Volkspartei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliche Funktionen ===&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Generalsekretär des Zentralrats der Katholiken in [[Sur-Pinial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Piacón]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Piacón]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_der_Verteidigung&amp;diff=45331</id>
		<title>Ministerium der Verteidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_der_Verteidigung&amp;diff=45331"/>
		<updated>2018-12-23T07:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Sagradien|sagradische]] '''Ministerium der Verteidigung''' (''Ministêriu de la Defêsa'', '''MDef''') ging 1953 aus dem vormaligen ''Ministerium für Nationale Verteidigung und Rüstung'' hervor. Bis 1953 trug es dann den Namen ''Ministerium für Nationale Verteidigung'', ehe es im Zuge der Pläne einer Europäischen Verteidigungsgemeinschaft seinen heutigen Namen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der sagradischen Verteidigungsminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Legislatur&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister für Nationale Verteidigung und Rüstung&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1945&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Héctor Damián Terça]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Regierung Dini III|Dini III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Filipe Recoda-Sanç]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Regierung Saviola III|Saviola III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mário Elabal]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Saviola IV|Saviola IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister für Nationale Verteidigung (Ministroes de la Defêsa Nacional) der [[Dritten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1948&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Mário Elabal]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1948&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jun 1953 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Fernando de Granval]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I|Luciaro I]], [[Kabinett Luciaro II|II]] und [[Kabinett Luciaro III|III]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]], [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Verteidigung (Ministroes de la Defêsa) &lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jun 1953&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Manuel Demisca]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro IV|Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[MRL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V|Luciaro V]] und [[Kabinett Luciaro VI|VI]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1959 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán António Ricardes]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII|Luciaro VII]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1959&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Muller]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I|Favale I]], [[Kabinett Costa|Costa]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]], [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Domínguez Arrás]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1966&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arrigo Pineta]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II|Del Pérez II]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luciano González]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]] und [[Kabinett Favale III|III]], [[Kabinett Méndez-León|Méndez-León]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1978&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martín Solano]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I|Caval I]], [[Kabinett Caval II|II]], [[Kabinett Caval III|III]], [[Kabinett Caval IV|IV]] und [[Kabinett Caval V|V]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]], [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]], [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]]&lt;br /&gt;
| im Amt verstorben&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1978&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1979&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Caval]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval V|Caval V]]&lt;br /&gt;
| [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1979&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1981&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dián Aliureto Demirtas]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada I|Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1981&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II|Nada II]] und [[Kabinett Nada III|III]], [[Kabinett Moya I|Moya I]], [[Kabinett Moya II|II]] und [[Kabinett Moya III|III]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]], [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]], [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1990&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Sep 1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Iano Norriez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] &lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Sep 1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Donado Ricardes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] &lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1999&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I|Otero I]] und [[Kabinett Otero II|II]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]] und [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1999&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Gatía Verón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Miquel Chamot]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2009&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martina Guivares Biguer]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]] und [[Kabinett Luisanto II|II]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2009&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Rolando Huerón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III|Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 2013&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles de Piacón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto III|Luisanto III]]&lt;br /&gt;
| [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 2013&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 2018&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Tomás Santangel]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 2018&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis de Cevenós]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ramœs Iliega|Ramœs Iliega]]&lt;br /&gt;
| [[21. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XXI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Ministerium|Verteidigung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_III&amp;diff=45330</id>
		<title>Kabinett Luisanto III</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Kabinett_Luisanto_III&amp;diff=45330"/>
		<updated>2018-12-23T07:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.231.136: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size: 85%; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Bild:Fini0a.jpg|135px]]&lt;br /&gt;
| [[Bild:Orrieva0a.jpg|135px]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kabinett '''Luisanto III''' ist seit Dezember 2009 im Amt und folgte auf das konservativ-liberale Minderheitskabinett [[Kabinett Luisanto II|Luisanto II]]. Nach dem Bruch der seit 2006 regierenden Mitte-Rechts-Koalition unter [[Miquel Ánibal Luisanto]] war es im November 2009 zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009|vorgezogenen Neuwahlen der Abgeordnetenkammer]] gekommen. Nach dem neuerlichen Sieg der konservativen [[PPC]] Luisantos wurde eine neue liberalkonservative Minderheitsregierung aus [[PPC]] und [[UDS]] gebildet. Die Regierung war im Parlament von der Tolerierung durch die rechtspopulistische [[PSP]] abhängig, musste sich in den wichtigen Abstimmungen über die diversen Euro-Rettungspakete aber mehrmals Stimmen bei der Opposition leihen, da sowohl die PSP als auch einzelne Abgeordnete der Regierungsfraktionen ihre Zustimmung verweigert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013]] wurde die liberalkonservative Minderheitsregierung von einer [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Regierung]] aus [[ASUL|Sozialisten]], [[Verdes|Grünen]] und [[Radicales|Linksliberalen]] unter [[Mercé Serrat Cabarell]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
'''Kabinett Luisanto III''' ([[PPC]], [[UDS]]), Dezember 2009 bis Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:42%&amp;quot;|Ressort&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;|Minister/in&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:5%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Staatssekretär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Regierung Miquel Ánibal Luisanto III&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ministerpräsident|Präsident des Ministerrats]]&lt;br /&gt;
| [[Miquel Ánibal Luisanto]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[António Delvequio]] (PPC, bis Feb. 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Marisol Arrantxabal]] (PPC), Regierungssprecherin&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] und [[Wirtschaftsminister|Minister für Unternehmen, Industrie, Handel und Technologie]] &lt;br /&gt;
| [[Luca Orrieva]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Martín Merrivo]] (UDS)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsident]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Jan 2013)&amp;lt;/small&amp;gt; und [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] &lt;br /&gt;
| [[Oscar Rolando Huerón]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Jan 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;;&amp;lt;br&amp;gt;[[Carles de Piacón]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Jan 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vizeministerpräsident|Vizepräsidentin]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Jan 2013)&amp;lt;/small&amp;gt; und [[Außenminister|Ministerin für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten]] &lt;br /&gt;
| [[Martina Guivares Biguer]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Jan 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;;&amp;lt;br&amp;gt;[[Oscar Rolando Huerón]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Jan 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Fernando Montalbán]] (PPC)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Finanzminister|Minister für Finanzen und Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
| [[Pier Francisco Cordill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Carles de Piacón]] (PPC)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Innenminister|Minister des Inneren]]&lt;br /&gt;
| [[Clemente Arzano]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Oscar Toledo Meçares]] ([[PPC]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Justizminister|Ministerin der Justiz]]&lt;br /&gt;
| [[Benita Hubner]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Umweltminister|Minister(in) für Umwelt, Energie und nachhaltige Entwicklung]]&lt;br /&gt;
| [[Denísio Álvarez]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Feb. 2011)&amp;lt;/small&amp;gt;;&amp;lt;br&amp;gt;[[Sellesi Cambres Madriaga]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Feb. 2011)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäftigung, Gesundheit und Sozialpolitik]] &lt;br /&gt;
| [[Francisca Mendes del Ponte]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
| [[Irina Morantes]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[Carles Blanco]] (UDS)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Verkehrsminister|Minister für Infrastruktur, Transport und Wohnen]]&lt;br /&gt;
| [[Márcio Lamanto]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Landwirtschaftsminister|Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Konsum]] &lt;br /&gt;
| [[Germán Mário Gaulo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Familienminister|Ministerin für Familie, Jugend und Sport]] &lt;br /&gt;
| [[Mariana Cerezo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Regionalminister|Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus]] &lt;br /&gt;
| [[Deán José Domingues]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Aug. 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;;&amp;lt;br&amp;gt;[[Piero Celades]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Aug. 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Reformminister|Minister(in) für Öffentliche Verwaltung und Reform]] &lt;br /&gt;
| [[Sellesi Cambres Madriaga]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Feb. 2011)&amp;lt;/small&amp;gt;;&amp;lt;br&amp;gt;[[Manuel Ramœs Iliega]] &amp;lt;small&amp;gt;(Feb. 2011 bis Feb. 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;;&amp;lt;br&amp;gt;[[António Delvequio]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Feb. 2012)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #999999&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Kulturminister|Ministerin für Kultur und Medien]]&lt;br /&gt;
| [[Luis Abel Conde-Figueras]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|parteilos&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister]] für Internationale Entwicklung&lt;br /&gt;
| [[Alexandro Caravel]] &amp;lt;small&amp;gt;(bis Mai 2011)&amp;lt;/small&amp;gt;;&amp;lt;br&amp;gt;[[Abdurahim Kader]] &amp;lt;small&amp;gt;(ab Mai 2011)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[UDS]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Delegierter Minister|Delegierte Ministerin]] für Immigration, Integration und Bürgerschaft&lt;br /&gt;
| [[Laura d'Alejandro-Fabil]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Präsidentschaftsminister|Minister der Präsidentschaft]]&lt;br /&gt;
| [[Aliureto Nergüín]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style|[[PPC]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbildungen ==&lt;br /&gt;
Arbeitsminister [[Francisco Valderrano]] musste im April 2009 aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurücktreten. Ihm folgte die vormalige [[Lojandía|lojandinische]] Regionalpräsidentin [[Francisca Mendes del Ponte]] im Amt nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Regionalwahlen 2009]] kam es im Herbst 2009 zu einer kleineren Kabinettsumbildung. Innenminister [[Santiago Oller]] wurde dabei durch [[Clemente Arzano]] ersetzt. Um Oller war es zuvor zu einem politischen Skandal gekommen, nachdem ein zinsloser Millionenkredit bekannt geworden war, den der Minister von einem befreundeten Unternehmer angenommen hatte. Verteidigungsminister [[Oscar Rolando Huerón]] wurde im Rahmen der Kabinettsumbildung als Nachfolger des [[ASUL|Sozialisten]] [[Enrico Herzog]] für das Amt des sagradisches Mitglieds in der Europäischen Kommission nominiert und verließ die Regierung daraufhin im Januar 2010. Nachfolger als Minister wurde [[Domênco Laravil]]. Als Vizepremierminister folgte ihm Außenministerin [[Martina Guivares Biguer]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2011 gab Umweltminister [[Denísio Álvarez]] aus privaten Gründen seinen Rückzug aus allen politischen Ämtern bekannt. Er gab an, sich zukünftig um seine Familie kümmern zu wollen. Als Nachfolgerin im Umweltministerium wurde [[Sellesi Cambres Madriaga]] ernannt, deren Posten im Ministerium für Öffentliche Verwaltung und Reform übernahm [[Manuel Ramœs Iliega]]. Nach dem Tod von [[Máximo Ulieta]] ersetzte Ramos Iliega ihn als Fraktionssprecher der [[PPC]] in Abgeordnetenkammer. Neuer Reformminister wurde [[António Delvequio]], ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen [[ASUL]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Luisanto III]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Miquel Ánibal Luisanto III]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.231.136</name></author>
		
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