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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=38723</id>
		<title>Dianniden</title>
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		<updated>2017-12-23T14:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Dianniden''' waren ein ursprünglich [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht aus dem Raum des heutigen [[Sarmay]], das auf [[Thiowan von Sarmay]] zurückgeht. Die ''älteren Dianniden'' stellten seit 817 die unabhängigen [[Fürstentum Sarmay|Fürsten von Sarmay]], mussten 915 aber die Oberherrschaft der [[Skanten|skantischen]] Könige aus dem Haus der [[Helgariden]] anerkennen. Nach dem Tod [[Armont II.|Armonts II.]] führten seine unehelichen Söhne [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] die Linie der Dianniden fort, mussten aber auf das Fürstentum verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Roduich III.|Roduichs III.]] beanspruchte der Diannide [[Dián III. Berel]] 1069 den sagradischen Thron, konnte sich aber nicht durchsetzen. Mit seinem Tod im Jahr 1070 starb die Familie der Dianniden im Mannesstamm aus. Seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Adligen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war, führte die Linie jedoch in weiblicher Linie ([[Haus Cliêce]]) fort. Ihr gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Clièce]] bestieg 1078/80 schließlich zusammen mit seiner Frau [[Bereca von Sagradien]] den sagradischen Thron und wurde als erster Diannide zum [[König von Sagradien]] gekrönt. In der Folge stellten die ''jüngeren Dianniden'' aus das Haus Cliêce bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]]. Mit der Nebenlinie aus dem [[Haus Vesaey]] kehrte die Dynastie 1396 auf den Thron zurück und regierte bis zum endgültigen Aussterben im Mannesstamm im Jahr 1457. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden bis Arengar von Vierna ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgariden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, geriet das Haus in eine dynastische Krise. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] zwei uneheliche Söhne, diese konnten sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und verloren das Fürstentum Sarmay an die sagradische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts unehelicher Sohn [[Hugo Berel]] führte daraufhin die Diannidendynastie fort. Sein Sohn [[Dianus I. Berel]] wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgariden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Anton Berel]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Dián III. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Dián den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Dián gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Dián Berels starben die Dianniden in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Gabriel IV.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Als Gabriel im Jahr 1264 starb, wurde seine Schwester [[Eleonore von Sagradien]], Ehefrau König [[Philipp der Schweigsame|Philipps von Peruzien]] zur sagradischen Herrscherin erhoben. Mit ihrem Tod 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Die Königswürde fiel an ihren Sohn [[Martin IV. Felix]] und damit an das peruzinische Königs[[haus Redanior]], das bis 1395 in Sagradien herrschte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Gabriels IV. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1264 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgariden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Clièce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nig_von_Peruzien&amp;diff=38722</id>
		<title>König von Peruzien</title>
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		<updated>2017-12-23T14:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| colspan=3|'''Farengiden''' (Norweger)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 810?&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| [[Farengar I.]]&lt;br /&gt;
| Farengar I&lt;br /&gt;
| Dux Perutingorum&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 822/23&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| [[Nergemgal|Naermyngal]]&lt;br /&gt;
| Nermengal&lt;br /&gt;
| erster Rex Perutinus&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 849&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| [[Farengar II.]]&lt;br /&gt;
| Farengar II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 866&lt;br /&gt;
| 867&lt;br /&gt;
| [[Ivar von Perucía|Ivar]]&lt;br /&gt;
| Ivar&lt;br /&gt;
| abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| colspan=3| '''Haus Perucía'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 966&lt;br /&gt;
| 990&lt;br /&gt;
| [[Godfried I. von Perucía|Godfried I.]]&lt;br /&gt;
| Goffré I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 990&lt;br /&gt;
| 1002&lt;br /&gt;
| [[Godfried II. von Perucía|Godfried II.]]&lt;br /&gt;
| Goffré II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1002&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm I. von Perucía|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
| Guillen I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| [[Johann I. der Bastard]]&lt;br /&gt;
| Jouan I le Bastard&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| [[Robert I. von Perucía|Rubert I.]]&lt;br /&gt;
| Roubert I&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1060&lt;br /&gt;
| 1075&lt;br /&gt;
| [[Robert II. von Perucía|Rubert II.]]&lt;br /&gt;
| Roubert II&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1075&lt;br /&gt;
| 1101&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Kurze]]&lt;br /&gt;
| Jouan II le Cort&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| colspan=3|'''Haus Arvel ([[Lusoniden]])''' (1101-1249)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1101&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| [[Martin der Kühne|Martin I. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Martí I le Brave&lt;br /&gt;
| Schwiegersohn Johanns des Kurzen, zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Luso I. von Perucía|Luso I.]] (1095-1132)&lt;br /&gt;
| Luso I&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Kühnen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
| Luso II&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos I., seit 1135 [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| [[Johann der Starke|Johann III. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
| Jouan le Fort&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., muss 1184 auf das [[Herzogtum Scantia]] verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| [[Martin der Zänker|Martin II. der Zänker]] (1204-1242)&lt;br /&gt;
| Martí II le Hutí&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFECC&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| [[Martin Posthumus|Martin III. Posthumus]] (1242-1249)&lt;br /&gt;
| Martí III le Posthùme&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Zänkers, vertreten durch Regentschaftsrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1249&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| [[Renart von Soria]]&lt;br /&gt;
| Renart de Sòria&lt;br /&gt;
| illegitimer Sohn Martin des Zänkers, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| colspan=3|'''[[Haus Redanior]]''' (1250-1395)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1250&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp I. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
| Filip de Redanior, le Taciturne&lt;br /&gt;
| bis 1255 zugleich [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1275&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Martí IV Félix&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]] &lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Rubert III.]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Roubert III&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1295&lt;br /&gt;
| [[Johanna von Santéi]] (1262-1299)&lt;br /&gt;
| Joanna de Santéi&lt;br /&gt;
| Enkelin Martins des Zänkers&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1292''&lt;br /&gt;
| ''1295''&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Álbero]]''&lt;br /&gt;
| ''Filip de Álbero''&lt;br /&gt;
| ''erster Ehemann Johannas von Santéi, Mitregent''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1295&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Jakob II.|Jakob I.]] (1280-1301)&lt;br /&gt;
| Jâcq I&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], bis 1295 nur Titularkönig, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1282-1312)&lt;br /&gt;
| Martí V le Foll&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt, [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1305&lt;br /&gt;
| [[Johann von Gerón|Johann IV. von Gerón]] (1263-1305)&lt;br /&gt;
| Joann IV de Geró&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigsamen, [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1305&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. von Mikolinien|Philipp II. von Gerón]] (1284-1320)&lt;br /&gt;
| Filip de Geró&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns von Gerón, seit 1310 [[König von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1313&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Martin der Gute|Martin VI. der Gute]] (1287-1354)&lt;br /&gt;
| Martí VI le Bon&lt;br /&gt;
| [[König von Mikolinien]] und [[König von Sagradien|Sagradien]], Sohn Johanns von Gerón&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Martin VII.|Martin VII. der Jüngere]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Martí VII le Joven&lt;br /&gt;
| König von Mikolinien und Sagradien, Sohn Martins VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.|Jakob II.]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Jâcq II&lt;br /&gt;
| König von Mikolinien und Sagradien, Sohn Martins VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| colspan=3| ''Interregnum (1395-1398)''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| colspan=3| '''Haus Interea''' (ab 1398)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1398&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| [[Karl VI. von Mikolinien|Karl I.]] (1360-1452)&lt;br /&gt;
| Charl I&lt;br /&gt;
| Sohn [[Karl V. von Mikolinien|Karls V. von Mikolinien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1452&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| [[Heinrich I. von Mikolinien|Heinrich I.]] (1415-1481)&lt;br /&gt;
| Henrique I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1481&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| [[Michael I. von Mikolinien|Michael I.]] (1426-1484)&lt;br /&gt;
| Mikaël I&lt;br /&gt;
| Sohn Karls VI., Bruder Heinrichs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1484&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| [[Michael II. von Mikolinien|Michael II.]] (1459-1501)&lt;br /&gt;
| Mikaël II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1501&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| [[Achim II. von Mikolinien|Achim I.]] (1494-1542)&lt;br /&gt;
| Aquim I&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1542&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| [[Karl VII. von Mikolinien|Karl II.]] (1499-1571)&lt;br /&gt;
| Charl II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels II., Bruder Achims I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| [[Karl VIII. von Mikolinien|Karl III.]] (1557-1578)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Enkel Karls II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1578&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| [[Albert I. von Mikolinien|Albert I. von Kont]] (1549-1624)&lt;br /&gt;
| Albert I de Conte&lt;br /&gt;
| Urenkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1624&lt;br /&gt;
| 1670&lt;br /&gt;
| [[Karl IX. von Mikolinien|Karl III.]] (1617-1670)&lt;br /&gt;
| Charl III&lt;br /&gt;
| Enkel Alberts I., bis 1633 unter der Regentschaft seiner Mutter [[María Catarina de Sántori]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Historischer Adelstitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_der_K%C3%BChne&amp;diff=38721</id>
		<title>Martin der Kühne</title>
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		<updated>2017-12-23T11:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: /* Kindheit und Jugend */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin der Kühne''' (*1059, †1118) ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Martín il Bravo'', [[Peruzinische Sprache|peruz.]] ''Martí le Brave'') aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] war als '''Martin II.''' [[Herzog von Skanten]] (1079-1095, erneut 1100-1118) und als '''Martin I.''' [[König von Peruzien]] (1101-1118). Als Herzog von Scantia war er einer der mächtigsten Vasallen der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und herrschte nach dem Gewinn der peruzinischen Krone 1101 über ein de facto unabhängiges [[Ludosidenreich|lusonidisches Großreich]] im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Als Kontrahent der sagradischen Herrscher [[Hugo Dianus von Cliêce]] und [[Johann der Löwe|Johann dem Löwen]] sowie Anwärter auf die peruzinische Krone war er der große machtpolitische Gegenspieler der sagradischen [[Dianniden]]könige, denen er jedoch lehnspflichtig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne wurde 1059 als Sohn der sagradischen [[Helgariden]]prinzessin [[Orela von Tesqué]], einer unehelichen Enkelin [[Philipp II.|Philipps II.]], und des des Skantenherzogs [[Roduich der Lange von Scantia|Roduich dem Langen]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] geboren. Das Geschlecht der Lusoniden ging auf einen wohl peruzinisch-stämmigen Adligen namens Luso oder Loso zurück, der sich im 10. Jahrhundert in den Dienst des skantischen Königs [[Philipp II.]] stellte, um an der Reconquista der Halbinsel gegen die muslimischen [[Numerer]] mitzuwirken. Seit 1032 stellten die Lusoniden mit Martins Großvater [[Luso I. von Scantia|Luso I.]] die Herzöge von Scantia und Herren von Westligre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit unterstützte Martins Vater Roduich seinen Schwiegervater [[Johann von Tesqué]] und seinen Sohn [[Martin III. der Fromme|Martin den Frommen]] bei deren Kampf um die Krone. Zur Belohnung erhielt Roduich der Lange zusätzliche Besitztümer, welche die Hausmacht der Skantenherzöge in Nordsagradien stark vermehrten. Nach dem Tod Oruelas im Jahr 1070 sowie Martins des Frommen 1078 erhob Roduich als mächtigster Vasall des Königreichs und Schwager des Königs Anspruch auf die sagradische Krone, verlor den Machtkampf aber gegen den [[Herzog von Alconía|Alkonenherzog]] [[Hugo Dianus]] aus dem Haus der [[Dianniden]], was den [[Diannidisch-Lusonidischer Dualismus|diannidisch-lusonidischen Gegensatz]] begründete, der die sagradische Geschichte des gesamten 11. und 12. Jahrhunderts prägen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Scantia und Auseinandersetzung mit den Dianniden ===&lt;br /&gt;
Roduich der Lange wurde in der [[Schlacht von Resales]] getötet und Hugo Dianus von Cliece wurde zum sagradischen König gekrönt. Martin, der seinem Vater als Herzog von Scantia gefolgt war, erkannte die Herrschaft Hugos nicht an und blieb den Reichstagen fern, jedoch war die Stellung Hugos zunächst zu schwach, um seinen Anspruch auch in Nordsagradien mit Gewalt durchzusetzen. De facto regierte Martin den Nordwesten Sagradiens in königsgleicher Stellung. Als es 1091 zur Exkommunikation Hugo Dianus' durch den Reformpapst Gregor VII. kam, konnte sich Martin die Unterstützung eines Großteil des Hochadels sichern und begann einen neuerlichen Krieg gegen König Hugo. 1092 gelang es Martin, den Sohn und Thronfolger Hugos, Don Joán, später als Johann der Löwe bekannt, zu entführen und in [[San Joán de Scantia]] festzusetzen. Da in der Folge aber seine Unterstützung im Adel bröckelte und er in eine immer schlechtere militärische Situation geriet, wich er in der Folge der direkten Konfrontation mit Hugo Dianus zunehmend aus und ließ Agenten ansetzen, die ihn im Feldlager töten sollten, was 1094 mit der Ermordung Hugos glückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe Verbündeter gelang Don Joán aber die Flucht aus der Festung San Joán und es kam zum militärischen Schlagabtausch zwischen Martin dem Kühnen und Johann dem Löwen in der [[Schlacht von Rosário]], die in einer Niederlage Martins endete. Dieser wurde festgenommen, in [[Castel Grandaro]] bei Meném eingekerkert und all seines Lehnsbesitzes beraubt. Erst als sich Johann I. nach seiner Krönung zur Versöhnung mit dem Papst auf den Kreuzzug begab, gelang Martin die Flucht aus Castel Grandaro und die Rückkehr nach Scantia, wo er schnell wieder in seine alte Machtstellung zurückkehren konnte. Nach Johanns Rückkehr im Jahr 1100 versöhnten sich Martin und der König zwischenzeitlich im [[Vertrag von Belaçón]] und Martin konnte das Herzogtum wieder in Besitz nehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Peruzinischer Krieg und Königtum ===&lt;br /&gt;
Als im Folgejahr der König [[Jouan der Kurze von Perucía|Jouan der Kurze von Perucía]] starb und keinen männlichen Erben hinterließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau Berta von Perucía, einer Tochter Jouans, Anspruch auf die peruzinische Krone. Er startete einen Feldzug und ließ sich in [[Cresq]] zum König proklamieren. In mehreren Schlachten gegen potenzielle Rivalen konnte er sich schließlich als peruzinischer König durchsetzen und gründete damit das Lusonidenreich im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Zwar konnte er über Perucía als unabhängiger König regieren, für seine Gebiete in Scantia blieb er aber dem sagradischen König Johann dem Löwen lehnspflichtig und musste 1102 seinen Treueid wiederholen und der [[Johannitische Reichsreform 1102|johannitischen Reichsreform]] zustimmen, welche die Stellung Johanns stärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne starb im Jahr 1118. Seine beiden Söhne [[Albreth III. Herzog von Scantia|Albreth]] und [[Luso I. König von Perucía|Luso]] teilten sein Reich zunächst unter sich auf: Albreth wurde Herzog von Scantia, Luso herrschte als König von Perucía. Erst Lusos Sohn [[Luso II. von Perucía]] übernahm 1135 wieder beide Titel und knüpfte an die Stellung Martins als Herrscher des Lusonidenreichs an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Skanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin der Kühne''' (*1059, †1118) ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Martín il Bravo'', [[Peruzinische Sprache|peruz.]] ''Martí le Brave'') aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] war als '''Martin II.''' [[Herzog von Skanten]] (1079-1095, erneut 1100-1118) und als '''Martin I.''' [[König von Peruzien]] (1101-1118). Als Herzog von Scantia war er einer der mächtigsten Vasallen der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und herrschte nach dem Gewinn der peruzinischen Krone 1101 über ein de facto unabhängiges [[Ludosidenreich|lusonidisches Großreich]] im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Als Kontrahent der sagradischen Herrscher [[Hugo Dianus von Cliêce]] und [[Johann der Löwe|Johann dem Löwen]] sowie Anwärter auf die peruzinische Krone war er der große machtpolitische Gegenspieler der sagradischen [[Dianniden]]könige, denen er jedoch lehnspflichtig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne wurde 1059 als Sohn des Skantenherzogs [[Roduich der Lange von Scantia|Roduich dem Langen]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] geboren. Das Geschlecht der Lusoniden ging auf einen wohl peruzinisch-stämmigen Adligen namens Luso oder Loso zurück, der sich im 10. Jahrhundert in den Dienst des skantischen Königs [[Philipp II.]] stellte, um an der Reconquista der Halbinsel gegen die muslimischen [[Numerer]] mitzuwirken. Seit 1032 stellten die Lusoniden mit Martins Großvater [[Luso I. von Scantia|Luso I.]] die Herzöge von Scantia und Herren von Westligre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit unterstützte Martins Vater König [[Roduich III. der Kurze|Roduich den Kurzen]] sowie dessen Bruder [[Martin III. der Fromme|Martin den Frommen]] gegen ihren Onkel [[Don Joán de Tesqué]]. Zur Belohnung erhielt Roduich der Lange zusätzliche Besitztümer, welche die Hausmacht der Skantenherzöge in Nordsagradien stark vermehrten. Nach dem Tod Martins des Frommen 1078, der ohne männlichen Erben geblieben war, erhob sein Vater Roduich als mächtigster Vasall des Königreichs Anspruch auf die sagradische Krone, verlor den Machtkampf aber gegen den Schwager Martins des Frommen, den [[Herzog von Alconía|Alkonenherzog]] [[Hugo Dianus]] aus dem Haus der [[Dianniden]], was den [[Diannidisch-Lusonidischer Dualismus|diannidisch-lusonidischen Gegensatz]] begründete, der die sagradische Geschichte des gesamten 11. und 12. Jahrhunderts prägen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Scantia und Auseinandersetzung mit den Dianniden ===&lt;br /&gt;
Roduich der Lange wurde in der [[Schlacht von Resales]] getötet und Hugo Dianus von Cliece wurde zum sagradischen König gekrönt. Martin, der seinem Vater als Herzog von Scantia gefolgt war, erkannte die Herrschaft Hugos nicht an und blieb den Reichstagen fern, jedoch war die Stellung Hugos zunächst zu schwach, um seinen Anspruch auch in Nordsagradien mit Gewalt durchzusetzen. De facto regierte Martin den Nordwesten Sagradiens in königsgleicher Stellung. Als es 1091 zur Exkommunikation Hugo Dianus' durch den Reformpapst Gregor VII. kam, konnte sich Martin die Unterstützung eines Großteil des Hochadels sichern und begann einen neuerlichen Krieg gegen König Hugo. 1092 gelang es Martin, den Sohn und Thronfolger Hugos, Don Joán, später als Johann der Löwe bekannt, zu entführen und in [[San Joán de Scantia]] festzusetzen. Da in der Folge aber seine Unterstützung im Adel bröckelte und er in eine immer schlechtere militärische Situation geriet, wich er in der Folge der direkten Konfrontation mit Hugo Dianus zunehmend aus und ließ Agenten ansetzen, die ihn im Feldlager töten sollten, was 1094 mit der Ermordung Hugos glückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe Verbündeter gelang Don Joán aber die Flucht aus der Festung San Joán und es kam zum militärischen Schlagabtausch zwischen Martin dem Kühnen und Johann dem Löwen in der [[Schlacht von Rosário]], die in einer Niederlage Martins endete. Dieser wurde festgenommen, in [[Castel Grandaro]] bei Meném eingekerkert und all seines Lehnsbesitzes beraubt. Erst als sich Johann I. nach seiner Krönung zur Versöhnung mit dem Papst auf den Kreuzzug begab, gelang Martin die Flucht aus Castel Grandaro und die Rückkehr nach Scantia, wo er schnell wieder in seine alte Machtstellung zurückkehren konnte. Nach Johanns Rückkehr im Jahr 1100 versöhnten sich Martin und der König zwischenzeitlich im [[Vertrag von Belaçón]] und Martin konnte das Herzogtum wieder in Besitz nehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Peruzinischer Krieg und Königtum ===&lt;br /&gt;
Als im Folgejahr der König [[Jouan der Kurze von Perucía|Jouan der Kurze von Perucía]] starb und keinen männlichen Erben hinterließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau Berta von Perucía, einer Tochter Jouans, Anspruch auf die peruzinische Krone. Er startete einen Feldzug und ließ sich in [[Cresq]] zum König proklamieren. In mehreren Schlachten gegen potenzielle Rivalen konnte er sich schließlich als peruzinischer König durchsetzen und gründete damit das Lusonidenreich im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Zwar konnte er über Perucía als unabhängiger König regieren, für seine Gebiete in Scantia blieb er aber dem sagradischen König Johann dem Löwen lehnspflichtig und musste 1102 seinen Treueid wiederholen und der [[Johannitische Reichsreform 1102|johannitischen Reichsreform]] zustimmen, welche die Stellung Johanns stärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne starb im Jahr 1118. Seine beiden Söhne [[Albreth III. Herzog von Scantia|Albreth]] und [[Luso I. König von Perucía|Luso]] teilten sein Reich zunächst unter sich auf: Albreth wurde Herzog von Scantia, Luso herrschte als König von Perucía. Erst Lusos Sohn [[Luso II. von Perucía]] übernahm 1135 wieder beide Titel und knüpfte an die Stellung Martins als Herrscher des Lusonidenreichs an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Skanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin der Kühne''' (*1059, †1118) ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Martín il Bravo'', [[Peruzinische Sprache|peruz.]] ''Martí le Brave'') aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] war als '''Martin II.''' [[Herzog von Skanten]] (1079-1095, erneut 1100-1118) und als '''Martin I.''' [[König von Peruzien]] (1101-1118). Als Herzog von Scantia war er einer der mächtigsten Vasallen der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und herrschte nach dem Gewinn der peruzinischen Krone 1101 über ein de facto unabhängiges [[Ludosidenreich|lusonidisches Großreich]] im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Als Kontrahent der sagradischen Herrscher [[Hugo Dianus von Cliêce]] und [[Johann der Löwe|Johann dem Löwen]] sowie Anwärter auf die peruzinische Krone war er der große machtpolitische Gegenspieler des sagradischen Königs Johann dem Löwen, dem er jedoch lehnspflichtig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne wurde 1059 als Sohn des Skantenherzogs [[Roduich der Lange von Scantia|Roduich dem Langen]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] geboren. Das Geschlecht der Lusoniden ging auf einen wohl peruzinisch-stämmigen Adligen namens Luso oder Loso zurück, der sich im 10. Jahrhundert in den Dienst des skantischen Königs [[Philipp II.]] stellte, um an der Reconquista der Halbinsel gegen die muslimischen [[Numerer]] mitzuwirken. Seit 1032 stellten die Lusoniden mit Martins Großvater [[Luso I. von Scantia|Luso I.]] die Herzöge von Scantia und Herren von Westligre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit unterstützte Martins Vater König [[Roduich III. der Kurze|Roduich den Kurzen]] sowie dessen Bruder [[Martin III. der Fromme|Martin den Frommen]] gegen ihren Onkel [[Don Joán de Tesqué]]. Zur Belohnung erhielt Roduich der Lange zusätzliche Besitztümer, welche die Hausmacht der Skantenherzöge in Nordsagradien stark vermehrten. Nach dem Tod Martins des Frommen 1078, der ohne männlichen Erben geblieben war, erhob sein Vater Roduich als mächtigster Vasall des Königreichs Anspruch auf die sagradische Krone, verlor den Machtkampf aber gegen den Schwager Martins des Frommen, den [[Herzog von Alconía|Alkonenherzog]] [[Hugo Dianus]] aus dem Haus der [[Dianniden]], was den [[Diannidisch-Lusonidischer Dualismus|diannidisch-lusonidischen Gegensatz]] begründete, der die sagradische Geschichte des gesamten 11. und 12. Jahrhunderts prägen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Scantia und Auseinandersetzung mit den Dianniden ===&lt;br /&gt;
Roduich der Lange wurde in der [[Schlacht von Resales]] getötet und Hugo Dianus von Cliece wurde zum sagradischen König gekrönt. Martin, der seinem Vater als Herzog von Scantia gefolgt war, erkannte die Herrschaft Hugos nicht an und blieb den Reichstagen fern, jedoch war die Stellung Hugos zunächst zu schwach, um seinen Anspruch auch in Nordsagradien mit Gewalt durchzusetzen. De facto regierte Martin den Nordwesten Sagradiens in königsgleicher Stellung. Als es 1091 zur Exkommunikation Hugo Dianus' durch den Reformpapst Gregor VII. kam, konnte sich Martin die Unterstützung eines Großteil des Hochadels sichern und begann einen neuerlichen Krieg gegen König Hugo. 1092 gelang es Martin, den Sohn und Thronfolger Hugos, Don Joán, später als Johann der Löwe bekannt, zu entführen und in [[San Joán de Scantia]] festzusetzen. Da in der Folge aber seine Unterstützung im Adel bröckelte und er in eine immer schlechtere militärische Situation geriet, wich er in der Folge der direkten Konfrontation mit Hugo Dianus zunehmend aus und ließ Agenten ansetzen, die ihn im Feldlager töten sollten, was 1094 mit der Ermordung Hugos glückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe Verbündeter gelang Don Joán aber die Flucht aus der Festung San Joán und es kam zum militärischen Schlagabtausch zwischen Martin dem Kühnen und Johann dem Löwen in der [[Schlacht von Rosário]], die in einer Niederlage Martins endete. Dieser wurde festgenommen, in [[Castel Grandaro]] bei Meném eingekerkert und all seines Lehnsbesitzes beraubt. Erst als sich Johann I. nach seiner Krönung zur Versöhnung mit dem Papst auf den Kreuzzug begab, gelang Martin die Flucht aus Castel Grandaro und die Rückkehr nach Scantia, wo er schnell wieder in seine alte Machtstellung zurückkehren konnte. Nach Johanns Rückkehr im Jahr 1100 versöhnten sich Martin und der König zwischenzeitlich im [[Vertrag von Belaçón]] und Martin konnte das Herzogtum wieder in Besitz nehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Peruzinischer Krieg und Königtum ===&lt;br /&gt;
Als im Folgejahr der König [[Jouan der Kurze von Perucía|Jouan der Kurze von Perucía]] starb und keinen männlichen Erben hinterließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau Berta von Perucía, einer Tochter Jouans, Anspruch auf die peruzinische Krone. Er startete einen Feldzug und ließ sich in [[Cresq]] zum König proklamieren. In mehreren Schlachten gegen potenzielle Rivalen konnte er sich schließlich als peruzinischer König durchsetzen und gründete damit das Lusonidenreich im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Zwar konnte er über Perucía als unabhängiger König regieren, für seine Gebiete in Scantia blieb er aber dem sagradischen König Johann dem Löwen lehnspflichtig und musste 1102 seinen Treueid wiederholen und der [[Johannitische Reichsreform 1102|johannitischen Reichsreform]] zustimmen, welche die Stellung Johanns stärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne starb im Jahr 1118. Seine beiden Söhne [[Albreth III. Herzog von Scantia|Albreth]] und [[Luso I. König von Perucía|Luso]] teilten sein Reich zunächst unter sich auf: Albreth wurde Herzog von Scantia, Luso herrschte als König von Perucía. Erst Lusos Sohn [[Luso II. von Perucía]] übernahm 1135 wieder beide Titel und knüpfte an die Stellung Martins als Herrscher des Lusonidenreichs an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Skanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<title>Martin der Kühne</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin der Kühne''' (*1059, †1118) ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Martín il Bravo'', [[Peruzinische Sprache|peruz.]] ''Martí le Brave'') aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] war als '''Martin II.''' [[Herzog von Skanten]] (1079-1095, erneut 1100-1118) und als '''Martin I.''' [[König von Peruzien]] (1101-1118). Als Herzog von Scantia war er einer der mächtigsten Vasallen der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und herrschte nach dem Gewinn der peruzinischen Krone 1101 über ein de facto unabhängiges [[Ludosidenreich|lusonidisches Großreich]] in Nordsagradien und Nordmikolinien. Als Kontrahent der sagradischen Herrscher [[Hugo Dianus von Cliêce]] und [[Johann der Löwe|Johann dem Löwen]] sowie Anwärter auf die peruzinische Krone war er der große machtpolitische Gegenspieler des sagradischen Königs Johann dem Löwen, dem er jedoch lehnspflichtig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne wurde 1059 als Sohn des Skantenherzogs [[Roduich der Lange von Scantia|Roduich dem Langen]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] geboren. Das Geschlecht der Lusoniden ging auf einen wohl peruzinisch-stämmigen Adligen namens Luso oder Loso zurück, der sich im 10. Jahrhundert in den Dienst des skantischen Königs [[Philipp II.]] stellte, um an der Reconquista der Halbinsel gegen die muslimischen [[Numerer]] mitzuwirken. Seit 1032 stellten die Lusoniden mit Martins Großvater [[Luso I. von Scantia|Luso I.]] die Herzöge von Scantia und Herren von Westligre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit unterstützte Martins Vater König [[Roduich III. der Kurze|Roduich den Kurzen]] sowie dessen Bruder [[Martin III. der Fromme|Martin den Frommen]] gegen ihren Onkel [[Don Joán de Tesqué]]. Zur Belohnung erhielt Roduich der Lange zusätzliche Besitztümer, welche die Hausmacht der Skantenherzöge in Nordsagradien stark vermehrten. Nach dem Tod Martins des Frommen 1078, der ohne männlichen Erben geblieben war, erhob sein Vater Roduich als mächtigster Vasall des Königreichs Anspruch auf die sagradische Krone, verlor den Machtkampf aber gegen den Schwager Martins des Frommen, den [[Herzog von Alconía|Alkonenherzog]] [[Hugo Dianus]] aus dem Haus der [[Dianniden]], was den [[Diannidisch-Lusonidischer Dualismus|diannidisch-lusonidischen Gegensatz]] begründete, der die sagradische Geschichte des gesamten 11. und 12. Jahrhunderts prägen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Scantia und Auseinandersetzung mit den Dianniden ===&lt;br /&gt;
Roduich der Lange wurde in der [[Schlacht von Resales]] getötet und Hugo Dianus von Cliece wurde zum sagradischen König gekrönt. Martin, der seinem Vater als Herzog von Scantia gefolgt war, erkannte die Herrschaft Hugos nicht an und blieb den Reichstagen fern, jedoch war die Stellung Hugos zunächst zu schwach, um seinen Anspruch auch in Nordsagradien mit Gewalt durchzusetzen. De facto regierte Martin den Nordwesten Sagradiens in königsgleicher Stellung. Als es 1091 zur Exkommunikation Hugo Dianus' durch den Reformpapst Gregor VII. kam, konnte sich Martin die Unterstützung eines Großteil des Hochadels sichern und begann einen neuerlichen Krieg gegen König Hugo. 1092 gelang es Martin, den Sohn und Thronfolger Hugos, Don Joán, später als Johann der Löwe bekannt, zu entführen und in [[San Joán de Scantia]] festzusetzen. Da in der Folge aber seine Unterstützung im Adel bröckelte und er in eine immer schlechtere militärische Situation geriet, wich er in der Folge der direkten Konfrontation mit Hugo Dianus zunehmend aus und ließ Agenten ansetzen, die ihn im Feldlager töten sollten, was 1094 mit der Ermordung Hugos glückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe Verbündeter gelang Don Joán aber die Flucht aus der Festung San Joán und es kam zum militärischen Schlagabtausch zwischen Martin dem Kühnen und Johann dem Löwen in der [[Schlacht von Rosário]], die in einer Niederlage Martins endete. Dieser wurde festgenommen, in [[Castel Grandaro]] bei Meném eingekerkert und all seines Lehnsbesitzes beraubt. Erst als sich Johann I. nach seiner Krönung zur Versöhnung mit dem Papst auf den Kreuzzug begab, gelang Martin die Flucht aus Castel Grandaro und die Rückkehr nach Scantia, wo er schnell wieder in seine alte Machtstellung zurückkehren konnte. Nach Johanns Rückkehr im Jahr 1100 versöhnten sich Martin und der König zwischenzeitlich im [[Vertrag von Belaçón]] und Martin konnte das Herzogtum wieder in Besitz nehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Peruzinischer Krieg und Königtum ===&lt;br /&gt;
Als im Folgejahr der König [[Jouan der Kurze von Perucía|Jouan der Kurze von Perucía]] starb und keinen männlichen Erben hinterließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau Berta von Perucía, einer Tochter Jouans, Anspruch auf die peruzinische Krone. Er startete einen Feldzug und ließ sich in [[Cresq]] zum König proklamieren. In mehreren Schlachten gegen potenzielle Rivalen konnte er sich schließlich als peruzinischer König durchsetzen und gründete damit das Lusonidenreich im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Zwar konnte er über Perucía als unabhängiger König regieren, für seine Gebiete in Scantia blieb er aber dem sagradischen König Johann dem Löwen lehnspflichtig und musste 1102 seinen Treueid wiederholen und der [[Johannitische Reichsreform 1102|johannitischen Reichsreform]] zustimmen, welche die Stellung Johanns stärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne starb im Jahr 1118. Seine beiden Söhne [[Albreth III. Herzog von Scantia|Albreth]] und [[Luso I. König von Perucía|Luso]] teilten sein Reich zunächst unter sich auf: Albreth wurde Herzog von Scantia, Luso herrschte als König von Perucía. Erst Lusos Sohn [[Luso II. von Perucía]] übernahm 1135 wieder beide Titel und knüpfte an die Stellung Martins als Herrscher des Lusonidenreichs an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Skanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Helgariden&amp;diff=38717</id>
		<title>Helgariden</title>
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		<updated>2017-12-23T11:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Helgariden''' wird die auf [[Helgar von Skanten]] zurückgehende Dynastie der [[König der Skanten|skantischen]] und [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] ab Mitte des 8. Jahrhunderts bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts bezeichnet. Die Helgariden waren die erste sagradische Königsdynastie, die vom 10. bis zum 11. Jahrhundert über die gesamte sagradische Halbinsel herrscht. Wichtige Monarchen aus dem Haus der Helgariden sind [[Roduich der Große]] (761-797), [[Martin der Eroberer]] (892-933) und [[Philipp der Große]] (933-969). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Begründer der Helgaridendynastie gilt [[Helgar von Skanten]], ein Dux König [[Orsoal]]s der Mittelskanten, der sich um 753 selbst zum König machte und das benachbarte amorisch-ligrische Königreich unter seine Herrschaft bringen konnte. Nach dem Tod Helgars im Jahr 761 folgte ihm sein Sohn [[Roduich der Große|Roduich, später &amp;quot;der Große&amp;quot; genannt]], der sein Königtum gegen die Erben der [[Orsoniden]]dynastie, [[Orsogar]] und [[Orungolf]] verteidigen musste. Mit dem Sieg Roduichs endete die Herrschaft der Orsoniden endgültig und die Helgariden wurden zur skantischen Königsdynastie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Roduichs 797 stritten drei seiner Söhne sowie deren Söhne und Enkel um die Nachfolge. Nach mehreren Teilungen und Thronkämpfen konnten sich schließlich die Nachkommen [[Albreth der Kluge|Albreths des Klugen]] durchsetzen. Dessen Urenkel [[Martin der Eroberer|Martin, genannt &amp;quot;der Eroberer&amp;quot;]] (892-933), konnte sich durch Heiratsbündnisse und Kriege eine Vormachtstellung auf der sagradischen Halbinsel sichern und war der erste, der als [[König von Sagradien|''Totius Sagradiæ Rex'']] anerkannt wurde. Sein Sohn [[Philipp der Große]] (933-969) setzte sich gegen seinen Bruder [[Martin der Jüngere|Martin den Jüngeren]] durch und konsolidierte die Dynastie als sagradisches Königsgeschlecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge spaltete sich die Dynastie in zwei Linien: Die Nachkommen Philipps des Großen herrschten auf dem sagradischen Thron, während die Nachkommen Martins des Jüngeren das [[Herzogtum Scantia]] erbten. Während die herzögliche Linie bereits 1010 ausgestorben war, geriet die königliche Linie zur Mitte des 11. Jahrhunderts in eine dynastische Krise. Nachdem der kinderlose König [[Roduich III.]] 1069 durch seinen unehelichen Onkel [[Johann von Tesqué]] erschlagen worden war, setzte dieser seinen Sohn [[Martin III.|Martin III., genannt &amp;quot;der Fromme&amp;quot;]] als Nachfolger durch. Martin hatte keinen Sohn, sodass Martins Tod 1078 das Ende der Helgariden im Mannesstamm herbeiführte. Was folgte, war ein Thronkampf zwischen den Dynastien der [[Dianniden]] und [[Lusoniden]]. Nachdem Martins  Töchter ebenfalls erbenlos gestorben waren, stritten sein Schwager [[Roduich der Lange]], [[Lusoniden]][[herzog von Skanten]] und Witwer von [[Orela von Sagradien]], sowie seine Cousine [[Bereca von Sagradien]] mit ihrem Mann [[Hugo Dianus von Clièce|Hugo Dianus]] aus dem westfränkischen [[Haus Clièce]] um die Königswürde und das Erbe der Helgariden. Mit Hugo Dianus konnten sich die [[Dianniden]] schließlich durchsetzen und beerbten das Haus Helgars auf dem sagradischen Thron. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<title>Helgariden</title>
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		<updated>2017-12-23T11:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Helgariden''' wird die auf [[Helgar von Skanten]] zurückgehende Dynastie der [[König der Skanten|skantischen]] und [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] ab Mitte des 8. Jahrhunderts bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts bezeichnet. Die Helgariden waren die erste sagradische Königsdynastie, die vom 10. bis zum 11. Jahrhundert über die gesamte sagradische Halbinsel herrscht. Wichtige Monarchen aus dem Haus der Helgariden sind [[Roduich der Große]] (761-797), [[Martin der Eroberer]] (892-933) und [[Philipp der Große]] (933-969). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Begründer der Helgaridendynastie gilt [[Helgar von Skanten]], ein Dux König [[Orsoal]]s der Mittelskanten, der sich um 753 selbst zum König machte und das benachbarte amorisch-ligrische Königreich unter seine Herrschaft bringen konnte. Nach dem Tod Helgars im Jahr 761 folgte ihm sein Sohn [[Roduich der Große|Roduich, später &amp;quot;der Große&amp;quot; genannt]], der sein Königtum gegen die Erben der [[Orsoniden]]dynastie, [[Orsogar]] und [[Orungolf]] verteidigen musste. Mit dem Sieg Roduichs endete die Herrschaft der Orsoniden endgültig und die Helgariden wurden zur skantischen Königsdynastie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Roduichs 797 stritten drei seiner Söhne sowie deren Söhne und Enkel um die Nachfolge. Nach mehreren Teilungen und Thronkämpfen konnten sich schließlich die Nachkommen [[Albreth der Kluge|Albreths des Klugen]] durchsetzen. Dessen Urenkel [[Martin der Eroberer|Martin, genannt &amp;quot;der Eroberer&amp;quot;]] (892-933), konnte sich durch Heiratsbündnisse und Kriege eine Vormachtstellung auf der sagradischen Halbinsel sichern und war der erste, der als [[König von Sagradien|''Totius Sagradiæ Rex'']] anerkannt wurde. Sein Sohn [[Philipp der Große]] (933-969) setzte sich gegen seinen Bruder [[Martin der Jüngere|Martin den Jüngeren]] durch und konsolidierte die Dynastie als sagradisches Königsgeschlecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge spaltete sich die Dynastie in zwei Linien: Die Nachkommen Philipps des Großen herrschten auf dem sagradischen Thron, während die Nachkommen Martins des Jüngeren das [[Herzogtum Scantia]] erbten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Helgariden''' wird die auf [[Helgar von Skanten]] zurückgehende Dynastie der [[König der Skanten|skantischen]] und [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] ab Mitte des 8. Jahrhunderts bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts bezeichnet. Die Helgariden waren die erste sagradische Königsdynastie, die vom 10. bis zum 11. Jahrhundert über die gesamte sagradische Halbinsel herrscht. Wichtige Monarchen aus dem Haus der Helgariden sind [[Roduich der Große]] (761-797), [[Martin der Eroberer]] (892-933) und [[Philipp der Große]] (933-969). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Begründer der Helgaridendynastie gilt [[Helgar von Skanten]], ein Dux König [[Orsoal]]s der Mittelskanten, der sich um 753 selbst zum König machte und das benachbarte amorisch-ligrische Königreich unter seine Herrschaft bringen konnte. Nach dem Tod Helgars im Jahr 761 folgte ihm sein Sohn [[Roduich der Große|Roduich, später &amp;quot;der Große&amp;quot; genannt]], der sein Königtum gegen die Erben der [[Orsoniden]]dynastie, [[Orsogar]] und [[Orungolf]] verteidigen musste. Mit dem Sieg Roduichs endete die Herrschaft der Orsoniden endgültig und die Helgariden wurden zur skantischen Königsdynastie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Roduichs 797 stritten drei seiner Söhne sowie deren Söhne und Enkel um die Nachfolge. Nach mehreren Teilungen und Thronkämpfen konnten sich schließlich die Nachkommen [[Albreth der Kluge|Albreths des Klugen]] durchsetzen. Dessen Urenkel [[Martin der Eroberer|Martin, genannt &amp;quot;der Eroberer&amp;quot;]] (892-933), konnte sich durch Heiratsbündnisse und Kriege eine Vormachtstellung auf der sagradischen Halbinsel sichern und war der erste, der als [[König von Sagradien|''Totius Sagradiæ Rex'']] anerkannt wurde. Sein Sohn [[Philipp der Große]] (933-969) setzte sich gegen seinen Bruder [[Martin der Jüngere|Martin den Jüngeren]] durch und konsolidierte die Dynastie als sagradisches Königsgeschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-12-23T10:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Helgariden''' wird die auf [[Helgar von Skanten]] zurückgehende Dynastie der [[König der Skanten|skantischen]] und [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] ab Mitte des 8. Jahrhunderts bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts bezeichnet. Die Helgariden waren die erste sagradische Königsdynastie, die vom 10. bis zum 11. Jahrhundert über die gesamte sagradische Halbinsel herrscht. Wichtige Monarchen aus dem Haus der Helgariden sind [[Roduich der Große]] (761-797), [[Martin der Eroberer]] (892-933) und [[Philipp der Große]] (933-969). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Begründer der Helgaridendynastie gilt [[Helgar von Skanten]], ein Dux König [[Orsoal]]s der Mittelskanten, der sich um 753 selbst zum König machte und das benachbarte amorisch-ligrische Königreich unter seine Herrschaft bringen konnte. Nach dem Tod Helgars im Jahr 761 folgte ihm sein Sohn [[Roduich der Große|Roduich, später &amp;quot;der Große&amp;quot; genannt]], der sein Königtum gegen die Erben der [[Orsoniden]]dynastie, [[Orsogar]] und [[Orungolf]] verteidigen musste. Mit dem Sieg Roduichs endete die Herrschaft der Orsoniden endgültig und die Helgariden wurden zur skantischen Königsdynastie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Roduichs 797 stritten drei seiner Söhne sowie deren Söhne und Enkel um die Nachfolge. Nach mehreren Teilungen und Thronkämpfen konnten sich schließlich die Nachkommen [[Albreth der Kluge|Albreths des Klugen]] durchsetzen. Dessen Urenkel [[Martin der Eroberer|Martin, genannt &amp;quot;der Eroberer&amp;quot;]], konnte sich durch Heiratsbündnisse und Kriege eine Vormachtstellung auf der sagradischen Halbinsel sichern und war der erste, der als [[König von Sagradien|''Totius Sagradiæ Rex'']] anerkannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Helgariden''' wird die auf [[Helgar von Skanten]] zurückgehende Dynastie der [[König der Skanten|skantischen]] und [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] ab Mitte des 8. Jahrhunderts bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts bezeichnet. Die Helgariden waren die erste sagradische Königsdynastie, die vom 10. bis zum 11. Jahrhundert über die gesamte sagradische Halbinsel herrscht. Wichtige Monarchen aus dem Haus der Helgariden sind [[Roduich der Große]] (761-797), [[Martin der Eroberer]] (892-933) und [[Philipp der Große]] (933-969). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<title>Dianniden</title>
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		<updated>2017-12-23T10:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Dianniden''' waren ein ursprünglich [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht aus dem Raum des heutigen [[Sarmay]], das auf [[Thiowan von Sarmay]] zurückgeht. Die ''älteren Dianniden'' stellten seit 817 die unabhängigen [[Fürstentum Sarmay|Fürsten von Sarmay]], mussten 915 aber die Oberherrschaft der [[Skanten|skantischen]] Könige aus dem Haus der [[Helgariden]] anerkennen. Nach dem Tod [[Armont II.|Armonts II.]] führten seine unehelichen Söhne [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] die Linie der Dianniden fort, mussten aber auf das Fürstentum verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Roduich III.|Roduichs III.]] beanspruchte der Diannide [[Dián III. Berel]] 1069 den sagradischen Thron, konnte sich aber nicht durchsetzen. Mit seinem Tod im Jahr 1070 starb die Familie der Dianniden im Mannesstamm aus. Seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Adligen [[Hugobert von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war, führte die Linie jedoch in weiblicher Linie ([[Haus Cliêce]]) fort. Ihr gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Clièce]] bestieg 1078/80 schließlich zusammen mit seiner Frau [[Bereca von Sagradien]] den sagradischen Thron und wurde als erster Diannide zum [[König von Sagradien]] gekrönt. In der Folge stellten die ''jüngeren Dianniden'' aus das Haus Cliêce bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]]. Mit der Nebenlinie aus dem [[Haus Vesaey]] kehrte die Dynastie 1396 auf den Thron zurück und regierte bis zum endgültigen Aussterben im Mannesstamm im Jahr 1457. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden bis Arengar von Vierna ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgariden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, geriet das Haus in eine dynastische Krise. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] zwei uneheliche Söhne, diese konnten sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und verloren das Fürstentum Sarmay an die sagradische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts unehelicher Sohn [[Hugo Berel]] führte daraufhin die Diannidendynastie fort. Sein Sohn [[Dianus I. Berel]] wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgariden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Anton Berel]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Dián III. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Dián den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Dián gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Dián Berels starben die Dianniden in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Gabriel IV.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Als Gabriel im Jahr 1264 starb, wurde seine Schwester [[Eleonore von Sagradien]], Ehefrau König [[Philipp der Schweigsame|Philipps von Peruzien]] zur sagradischen Herrscherin erhoben. Mit ihrem Tod 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Die Königswürde fiel an ihren Sohn [[Martin IV. Felix]] und damit an das peruzinische Königs[[haus Redanior]], das bis 1395 in Sagradien herrschte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Gabriels IV. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1264 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgariden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Clièce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Di%C3%A1n_III._Berel&amp;diff=38711</id>
		<title>Dián III. Berel</title>
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		<updated>2017-12-23T10:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Dián Berel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Hugo_Dianus_von_Cliece&amp;diff=38710</id>
		<title>Hugo Dianus von Cliece</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Hugo_Dianus_von_Cliece&amp;diff=38710"/>
		<updated>2017-12-23T10:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: /* Herzog von Alconía */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hugo Dianus von Clièce''' (sagr. ''Hugo-Dián de Cliêce'', franz. ''Hugues-Diane de Clièce'', *1037, †1094) war als ''Hugues III.'' [[Graf von Clièce]], als ''Hugo I.'' [[Herzog von Alconía]] (1070-1087) und [[König von Sagradien]] (1078-1094). Als Ehemann der [[Helgariden]]prinzessin [[Bereca von Sagradien]] war Hugo Dianus der erste sagradische König aus dem französischstämmigen [[Haus Cliêce]] und Stammvater der jüngeren [[Dianniden]]dynastie auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Abstammung ===&lt;br /&gt;
Hugo Dianus von Clièce wurde im Jahr 1037 als Sohn des französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] und dessen Gattin [[Thiana Berel]] aus dem [[Haus Berel]] geboren. Das [[Haus Cliêce]] stammt aus dem französischen Adelsgeschlecht der [[Hugoniden]], seine Mutter gehörte der skantischen Adelsfamilie der [[Dianniden]] an, die sich auf die unabhängigen [[Fürst von Sarmay|Fürsten von Sarmay]] zurückführten. Die Mitglieder des Hauses Cliêce werden daher auch als [[jüngere Dianniden]] bezeichnet. Über seine Großmutter Aureca, eine Tochter König [[Albreth V.|Albrets V.]], stammte Hugo zudem von den skantisch-sagradischen Königen aus dem Haus der [[Helgariden]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Alconía === &lt;br /&gt;
Im Jahr 1060 heiratete der 23-jährige Hugo Dianus die königliche Prinzessin [[Bereca von Sagradien]], Tochter [[Philipp III.|Philipps III.]] und Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]]. Ein Jahr später übernahm er nach dem Tod seines Vaters den Titel des Grafen von Clièce und wurde zum Oberhaupt des Hauses Cliêce. Zudem gehörte er zu den Verbündeten seines Onkels [[Dián Berel]], dem Oberhaupt der Dianniden, die mit dem [[Herzogtum Alconía]], dem [[Herzogtum Bordez]] und der [[Grafschaft Oller]] über eine beträchtliche Hausmacht im Süden Sagradiens verfügten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1066 nahm Hugo zusammen mit seinem Onkel an einer Verschwörung gegen [[Don Joán de Tesqué]] teil, die eine Befreiung König Roduichs III. aus der Gefangenschaft Don Joáns erzwingen wollte. Nach der Ermordnung Roduichs durch Don Joán und der Erhebung [[Dián Berel]]s zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]] unterstützte Hugo seinen Onkel als Thronprätendenten und verzichtete auf eigene Ansprüche, die von seiner Frau Bereca stammten. Dies änderte sich 1070 mit dem Tod Dián Berels. Hugo stieg nun als Erbe des Diannidenreichs im Süden Sagradiens zum mächtigen Provinzfürsten auf. Um sein Erbe im Süden Sagradiens zu sichern, musste er zunächst Martin III. anerkennen, erhob wenig später aber als Nachfolger Dián Berels und Ehemann Berecas eigene Thronansprüche, die er vorerst nicht durchsetzen konnte. Zudem kam 1070 mit dem Sohn [[Johann der Löwe|Johann]] ein männlicher Erbe zur Welt, der Hugos Stellung stärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf um die Krone ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Martins des Frommen im Jahr 1078, der keinen männlichen Erben hinterlassen hatte, kam es zu einer Nachfolgekrise. Da die Dynastie der [[Helgariden]] im Mannesstamm ausgestorben war, erhob Hugo nun erneut Anspruch auf den verwaisten Thron. Nachdem ein Teil des Adels seine Frau [[Bereca von Sagradien|Bereca]] zur Königin erhoben hatte, erklärte diese ihren Verzicht zugunsten ihres Mannes. Großer Widersacher war der Herzog [[Roduich der Lange]] [[Herzog von Scantia|von Scantia]], Anführer des mächtigen Hauses der [[Lusoniden]]. In der Folge kam es im ganzen Land zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Anhängern Hugos, der von der Kirche unterstützt wurde, und den Anhängern Roduichs des Langen, der mit Martins Schwester Orela verheiratet war. In mehreren blutigen Schlachten gelang es Hugo, sich schließlich durchzusetzen. Roduich wurde 1079 in der [[Schlacht von Resales]] getötet. Erst im Frühjahr 1080 konnte sich Hugo Dianus in [[Noyar]] zum König krönen lassen. Den Ort wählte er einerseits, um an die Kontinuität der skantischen Könige anzuknüpfen, andererseits, da sich die alternativen skantischen Königsstädte im Norden noch immer nicht in seiner Gewalt befanden, wo Roduichs Sohn [[Martin der Kühne]] die Machtstellung seines Vaters übernommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exkommunikation und erneute Thronkämpfe ===&lt;br /&gt;
Um sich dennoch eine Machtbasis zu verschaffen, schloss Hugo ein enges Bündnis mit den Päpsten gegen Kaiser Heinrich IV., doch geriet er 1091 in heftigen Streit mit dem Reformpapsttum Gregors VII., der den König exkommunizierte und damit in neue Kriege warf. Martin der Kühne nutzte den Bann Hugo Diáns, um sich zum Gegenkönig aufzuwerfen. Dabei konnte er sich die Unterstützung eines Großteils des Hochadels sichern, 1092 sogar den Thronfolger [[Johann der Löwe|Johann]] entführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung ===&lt;br /&gt;
Hugo Dianus zog erneut in den Krieg gegen den Skanten, doch wurde er 1094 im Feldlager bei [[Joanaz]] von skantischen Agenten ermordet. Nachfolger wurde sein Sohn [[Johann der Löwe]], der sich erneut gegen die Lusoniden verteidigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Alconía]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Herzog_von_Skanten&amp;diff=38709</id>
		<title>Herzog von Skanten</title>
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		<updated>2017-12-23T10:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
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| besonderes&lt;br /&gt;
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| [[Martin Ohnefurcht|Martin I. Ohnefurcht]] (918-970)&lt;br /&gt;
| Don Martín I Sença Por&lt;br /&gt;
| Sohn [[Martin der Jüngere|Martins des Jüngeren]], Neffe [[Philipp der Große|Philipps des Großen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
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| Bruder Martins Ohnefurcht&lt;br /&gt;
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| Sohn Herzog Philipps I.&lt;br /&gt;
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| 1005&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Zahme|Philipp II. der Zahme]] (952-1005)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II Obediente&lt;br /&gt;
| Bruder Herzog Albreths I.&lt;br /&gt;
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| 1079&lt;br /&gt;
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| Sohn Lusos I., als Roderich IV. sagradischer Thronprätendent&lt;br /&gt;
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| 1079&lt;br /&gt;
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| [[Martin der Kühne|Martin II. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Don Martín il Bravo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs des Langen, abgesetzt&lt;br /&gt;
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| 1095&lt;br /&gt;
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| zum zweiten Mal, seit 1101 [[König von Perucía]]&lt;br /&gt;
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| [[Johann I. Herzog von Skanten|Johann I. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
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| Sohn Lusos II., muss auf die Herzogswürde verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
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| Don Martín III il Côixo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs von Redanior&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
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| 1242&lt;br /&gt;
| [[Jakob der Zänker von Redanior]] (1195-1242)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque l'Ostinâu&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Lahmen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
| Don Filipe il Taciturno&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs des Zänkers, seit 1250 [[König von Perucía]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
| [[Johann der Blinde von Redanior|Johann II. der Blinde]] (1224-1274)&lt;br /&gt;
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| Bruder Philipps des Schweigers &lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
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| [[Robert von Skanten]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto de Scantia&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigers, seit 1289 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
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| 1289&lt;br /&gt;
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| [[Johann von Gerón]] (1263-1305)&lt;br /&gt;
| Don Joán de Gerón&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigers, seit 1301 [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Herzog_von_Skanten&amp;diff=38708</id>
		<title>Herzog von Skanten</title>
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		<updated>2017-12-23T10:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
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| 975&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. Herzog von Skanten|Philipp I.]] (922-975)&lt;br /&gt;
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| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
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| [[Johann der Blinde von Redanior|Johann II. der Blinde]] (1224-1274)&lt;br /&gt;
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| Bruder Philipps des Schweigers &lt;br /&gt;
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| 1274&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Robert von Skanten]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto de Scantia&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigers, seit 1289 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Johann von Gerón]] (1263-1305)&lt;br /&gt;
| Don Joán de Gerón&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigers, seit 1301 [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Herzog_von_Skanten&amp;diff=38707</id>
		<title>Herzog von Skanten</title>
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		<updated>2017-12-23T10:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| colspan=3|'''[[Helgariden]]''' (939-1010, ''Herzöge von Ober- und Niederskanten'')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 939&lt;br /&gt;
| 970&lt;br /&gt;
| [[Martin Ohnefurcht|Martin I. Ohnefurcht]] (918-970)&lt;br /&gt;
| Don Martín I Sença Por&lt;br /&gt;
| Sohn [[Martin der Jüngere|Martins des Jüngeren]], Neffe [[Philipp der Große|Philipps des Großen]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 970&lt;br /&gt;
| 975&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. Herzog von Skanten|Philipp I.]] (922-975)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I&lt;br /&gt;
| Bruder Martins Ohnefurcht&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 975&lt;br /&gt;
| 987&lt;br /&gt;
| [[Albreth I. Herzog von Skanten|Albreth I.]] (950-987)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto I&lt;br /&gt;
| Sohn Herzog Philipps I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 987&lt;br /&gt;
| 1005&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Zahme|Philipp II. der Zahme]] (952-1005)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II Obediente&lt;br /&gt;
| Bruder Herzog Albreths I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1005&lt;br /&gt;
| 1010&lt;br /&gt;
| [[Albreth II. Herzog von Skanten|Albreth II.]] (975-1010)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto II&lt;br /&gt;
| Sohn Herzog Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1010&lt;br /&gt;
| 1025&lt;br /&gt;
| [[Orso von Disiés]]&lt;br /&gt;
| Don Orso de Disiés&lt;br /&gt;
| Schwager Herzog Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1025&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| [[Dianus von Ligre]] &lt;br /&gt;
| Don Dián de Ligre&lt;br /&gt;
| Enkel Herzog Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| colspan=3|'''[[Lusoniden]]''' (1032-1095, 1100-1184)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1032&lt;br /&gt;
| 1048&lt;br /&gt;
| [[Luso I. Herzog von Scantia|Luso I.]]&lt;br /&gt;
| Don Luso I&lt;br /&gt;
| Enkel Herzog Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1048&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| [[Roduich der Lange]] (1030-1079)&lt;br /&gt;
| Don Ruis il Largo&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos I., als Roderich IV. sagradischer Thronprätendent&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1079&lt;br /&gt;
| 1095&lt;br /&gt;
| [[Martin der Kühne|Martin II. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Don Martín il Bravo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs des Langen, abgesetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1095&lt;br /&gt;
| 1100&lt;br /&gt;
| [[Jakob von Vallador]]&lt;br /&gt;
| Don Jâcque de Vallador&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1100&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| [[Martin der Kühne|Martin II. der Kühne]] (1059-1118)&lt;br /&gt;
| Don Martín il Bravo&lt;br /&gt;
| zum zweiten Mal, seit 1101 [[König von Perucía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1118&lt;br /&gt;
| 1135&lt;br /&gt;
| [[Albreth III. Herzog von Scantia|Albreth III.]] (1098-1135)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Kühnen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1135&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| [[Luso II. von Perucía|Luso II.]] (1129-1177)&lt;br /&gt;
| Don Luso II&lt;br /&gt;
| Enkel Martin des Kühnen, seit 1132 [[König von Perucía]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1177&lt;br /&gt;
| 1184&lt;br /&gt;
| [[Johann I. Herzog von Skanten|Johann I. der Starke]] (1168-1225)&lt;br /&gt;
| Don Joán il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Lusos II., muss auf die Herzogswürde verzichten&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| colspan=3|'''[[Haus Redanior]]''' (1184-1378)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| ''1177''&lt;br /&gt;
| ''1182''&lt;br /&gt;
| ''[[Jakob von Redanior]] (1131-1182)''&lt;br /&gt;
| ''Don Jâcque de Redanior''&lt;br /&gt;
| ''illegitimer Sohn Albreths III., Gegenherzog zu Johann dem Starken''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1184&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| [[Martin III. Herzog von Skanten|Martin III. der Lahme]] (1170-1225)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Côixo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs von Redanior&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1225&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| [[Jakob der Zänker von Redanior]] (1195-1242)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque l'Ostinâu&lt;br /&gt;
| Sohn Martins des Lahmen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1242&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| [[Philipp der Schweigsame|Philipp III. der Schweigsame]] (1218-1275)&lt;br /&gt;
| Don Filipe il Taciturno&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs des Zänkers, seit 1250 [[König von Perucía]], Regent von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1255&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
| [[Johann der Blinde von Redanior|Johann II. der Blinde]] (1224-1274)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il Cêco&lt;br /&gt;
| Bruder Philipps des Schweigers &lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Robert von Skanten]] (1255-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto de Scantia&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigers, seit 1289 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Johann von Gerón]] (1263-1305)&lt;br /&gt;
| Don Joán de Gerón&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Schweigers, seit 1301 [[König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Di%C3%A1n_Berel_III.&amp;diff=38706</id>
		<title>Dián Berel III.</title>
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		<updated>2017-12-23T10:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Dianus III. Berel''' (*um 1031; †1070) war ein [[sagradischer]] Adliger aus dem [[Haus Berel]]. Er war [[Herzog von Niederalkonien]] und wurde im Jahr 1069 als Kandidat der [[Dianniden]] erfolglos zum [[König von Sagradien|Gegenkönig]] gegen [[Martin III.]] erhoben. Ihm folgte sein Neffe [[Hugo Dianus von Clièce]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián Berel wurde um 1031 als Sohn des [[Alkonen]]herzogs [[Anton Berel]] und dessen Frau [[Aureca]], einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] geboren. Er stammte damit väterlicherseits aus dem Geschlecht der [[Dianniden]] und mütterlicherseits aus der sagradischen Königsdynastie der [[Helgariden]]. Bereits im Alter von 14 Jahren wurde Dián Berel Herzog von Niederalkonien und stieg damit zu einem der wichtigsten Lehnsmänner König [[Roduich III.|Roduichs III.]] auf. Als solcher konnte sich Dián Berel eine wichtige Position im Süden des Reichs erarbeiten und die Macht der Dianniden ausbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alter von 20 Jahren heiratete Dianus seine Cousine Ysabel von Sessin, Tochter [[Dianus von Sessin]]s und Oredas von Sagradien. Die Ehe blieb aber ohne Kinder, sodass Dianus seine Frau im Jahr 1061 verstieß und in zweiter Ehe Johanna von Malesc heiratete. Durch diese Ehe konnte er seinen Ländern umfangreiche Besitztümer im Süden Alkoniens hinzufügen und seine Machtstellung weiter ausbauen. Es fehlte ihm aber ein Nachkomme, der die Diannidendynastie fortführen konnte. Aufgrund dieser Tatsache adoptierte Dianus seinen Neffen [[Hugo Dianus]], Sohn seiner Schwester [[Thiana Berel]] und des westfränkischen Grafen [[Hugobald von Clièce]], und nominierte ihn als Nachfolger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Lebensjahre Dián Berels waren von Machtkämpfen geprägt. Nachdem König [[Roduich III.]] von seinem unehelichen Onkel [[Johann von Tesqué]] erschlagen worden war, kam es in Sagradien zum Thronstreit. Johann erhob seinen Sohn [[Martin III.]] auf den Thron, was die Gegner der Tesqué-Partei aber anfochten und stattdessen Dián Berel als wichtigsten Lehnsmann des verstorbenen Königs und Nachkomme [[Albreth V.|Albreths V.]] zum Gegenkönig erhoben. Schon kurze Zeit später erkrankte Dián Berel und konnte seine Ansprüche nicht durchsetzen. Als er 1070 starb, musste sein Neffe [[Hugo Dianus]] das Königtum Martins III. anerkennen, um die umfangreichen Besitztümer seines Onkels im Süden Sagradiens zu erben. Nachdem mit Dián Berel die ältere [[Dianniden]]dynastie ausgestorben war, begründete Hugo Dianus die jüngere Dynastie der [[Dianniden]] und erreichte 1078, was seinem Onkel nicht gelungen war: als [[König von Sagradien]] anerkannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Alconía]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
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		<title>Herzog von Alkonien</title>
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		<updated>2017-12-23T09:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Berel]]'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
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| [[Dianus I. Berel]] (920-989)&lt;br /&gt;
| Dián I Berel&lt;br /&gt;
| Sohn [[Hugo Berel]]s und Berecas von Sarmay&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| 1005&lt;br /&gt;
| [[Dianus II. Berel]] (959-1005)&lt;br /&gt;
| Dián II Berel&lt;br /&gt;
| Sohn Diáns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1005&lt;br /&gt;
| 1045&lt;br /&gt;
| [[Anton Berel]] (990-1045)&lt;br /&gt;
| António Berel&lt;br /&gt;
| Sohn Diáns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1005''&lt;br /&gt;
| ''1019''&lt;br /&gt;
| ''[[Berengar Berel]]'' (988-1019)&lt;br /&gt;
| ''Berenguer Berel''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Diáns II., Mitregent des Bruders''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
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| 1070&lt;br /&gt;
| [[Dián Berel|Dianus III. Berel]] (1031-1070)&lt;br /&gt;
| Dián III Berel&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Cliêce]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1070&lt;br /&gt;
| 1087&lt;br /&gt;
| [[Hugo Dianus von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Hugo-Dián de Cliêce&lt;br /&gt;
| Sohn [[Hugobald von Clièce|Hugobalds von Clièce]], Enkel Diáns III., seit 1078 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1087&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Johann der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Joán il León&lt;br /&gt;
| Sohn Hugos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Vienne]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Gabriel X. Emil Johann|Emil Johann Gabriel]] (1772-1849)&lt;br /&gt;
| Emílio Joán Gabriel&lt;br /&gt;
| Sohn König [[Gabriel VIII.|Gabriels VIII.]], als [[Gabriel X. Emil]] König&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_II._der_Katholische&amp;diff=38704</id>
		<title>Philipp II. der Katholische</title>
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		<updated>2017-12-23T09:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Philipp II.''' (*973, †1019), später ''der Katholische'' genannt ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Don Filipe II il Católico''), war [[König von Sagradien]] (996-1019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp war der zweite Sohn des skantisch-sagradischen Königs [[Albret V.]] und dessen Frau Berruela von León. Sein älterer Bruder Roduich (*971) war bereits vor der Thronbesteigung seines Vaters mit diesem in Streit gefallen und hatte sich gegen seinen Vater verschworen, um an dessen Stelle den Thron zu besteigen. Als Albret V. im Jahr 994 den Thron bestieg, enterbte er seinen älteren Sohn Roduich und ließ ihn in den Kerker werfen. Stattdessen bestimmte er seinen jüngeren Sohn Philipp zum Erben. Als solcher folgte Philipp II. bereits 996 seinem überraschend verstorbenen Vater auf den sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits sein Vater versuchte auch Philipp die letzten numerischen Städte Sagradiens zu erobern. Im Jahr 999 kam es schließlich unter Philipp II. zur Belagerung Malescs, das schließlich erfolgreich eingenommen werden konnte. Der muslimische Adel floh nach Spanien. Ein Versuch, im Jahr 1002 mit einem Heer nach Sagradien zurückzukehren, konnte von Philipp erfolgreich zurückgeschlagen werden. In der [[Schlacht von Copón]] gelang ihm der entscheidende Sieg gegen das einfallende Numererheer. Damit endeten die seit [[Philipp I.]] fast ohne Unterbrechung geführten [[Numererkriege]], die später auch als ''sagradische Reconquista'' bezeichnet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Zeitgenossen feierten Philipp II. daher als christlichen Helden, doch waren seine Kriege weitgehend machtpolitisch motiviert. Dazu verbündete sich Philipp u.a. mit mehreren islamischen Großen, die er nach seinem Sieg bei Malesc selbst zu Lehnsmännern nahm und mit Besitztümern ausstattete. Während er den Großen gegenüber nachgiebig war, versuchte er die muslimische Stadtbevölkerung - jedoch ohne durchschlagende Erfolge - zu christianisieren. Erst im Zeitalter der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert jedoch wurden Philipps Kriege als Glaubenskriege interpretiert und er selbst endgültig zum Vorkämpfer des katholischen Glaubens gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Roduich_III._der_Kurze&amp;diff=38703</id>
		<title>Roduich III. der Kurze</title>
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		<updated>2017-12-23T08:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roduich III.''' (von Sagradien), genannt ''der Kurze'' (*1033, †1069) war [[König von Sagradien]] (1042-1069) aus dem Geschlecht der [[Helgariden]]. Roduich gilt als einer der schwächsten Könige des Mittelalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roduich wurde 1033 als ältester Sohn König [[Philipp III.|Philipps III.]] und Katharinas von Frankreich geboren. Nach dem Tod seines Vaters 1042 wurde er bereits mit 9 Jahren sagradischer König. Als nächster männlicher Verwandter des jungen Herrschers übernahm sein Onkel [[Don Joán de Tesqué]], ein unehelicher Sohn [[Philipp II.|Philipps II.]], die Regentschaft. Seit 1051 begann die Emanzipation vom Regenten, der nach der Hochzeit Roduichs mit seiner Tochter 1052 die Regentschaft niederlegen musste. Danach kam es zu ständigen Konflikten zwischen dem kränklichen König und seinem machtstrebenden Onkel und Schwiegervater. 1057 musste Roduich einen Bauernaufstand in [[Skanten]] niederschlagen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Don Joán den König 1065 im skantischen [[Castel Montero]] festgesetzt und wieder unter seine Kontrolle gezwungen hatte, konnte sich Roduich 1066 mithilfe des Skantenherzogs [[Roduich der Lange Herzog von Scantia|Roduich dem Langen]] wieder befreien und ließ Don Joán ächten, der nach [[Mikolinien]] fliehen musste. 1068 kam es zu einer Versöhnung zwischen dem König und seinem Onkel. Kurze Zeit später wurde Roduich von Don Joán erschlagen, der seinen Sohn [[Martin III. der Fromme|Don Martín]] als neuen König inthronisierte. Gegen die Tesqué-Partei erhoben rebellierende Große den [[Dianniden]]herzog [[Dián Berel]] [[Herzog von Alconía|von Alconía]] zum Gegenkönig, der sich aber nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.230.40</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Roduich III. der Kurze</title>
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		<updated>2017-12-23T08:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.230.40: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roduich III.''' (von Sagradien), genannt ''der Kurze'' (*1033, †1069) war [[König von Sagradien]] (1042-1069) aus dem Geschlecht der [[Helgariden]]. Roduich gilt als einer der schwächsten Könige des Mittelalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roduich wurde 1033 als ältester Sohn König [[Philipp III.|Philipps III.]] und Katharinas von Frankreich geboren. Nach dem Tod seines Vaters 1042 wurde er bereits mit 9 Jahren sagradischer König. Als nächster männlicher Verwandter des jungen Herrschers übernahm sein Onkel [[Don Joán de Tesqué]], ein unehelicher Sohn [[Philipp II.|Philipps II.]], die Regentschaft. Seit 1051 begann die Emanzipation vom Regenten, der nach der Hochzeit Roduichs mit seiner Tochter 1052 die Regentschaft niederlegen musste. Danach kam es zu ständigen Konflikten zwischen dem kränklichen König und seinem machtstrebenden Onkel und Schwiegervater. 1057 musste Roduich einen Bauernaufstand in [[Skanten]] niederschlagen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Don Joán den König 1065 im skantischen [[Castel Montero]] festgesetzt und wieder unter seine Kontrolle gezwungen hatte, konnte sich Roduich 1066 mithilfe des Skantenherzogs [[Roduich der Lange Herzog von Scantia|Roduich dem Langen]] wieder befreien und ließ Don Joán ächten, der nach [[Mikolinien]] fliehen musste. 1068 kam es zu einer Versöhnung zwischen dem König und seinem Onkel. Kurze Zeit später wurde [[Roduich III.]] von Don Joán erschlagen, der seinen Sohn [[Martin III. der Fromme|Don Martín]] als neuen König inthronisierte. Gegen die Tesqué-Partei erhoben rebellierende Große den [[Dianniden]]herzog [[Dián Berel]] [[Herzog von Alconía|von Alconía]] zum Gegenkönig, der sich aber nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-12-23T08:20:20Z</updated>

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