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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: /* Herzog von Viena */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Emil I. Johann''' (von Sagradien), (*1778; †1855), [[König von Sagradien]] (1829-1849), wurde 1829 als Nachfolger [[Michael IV.|Michaels IV.]] König und führte die Restauration des absoluten Königtums auf einen Höhepunkt, die in der [[Aprilrevolution 1848]] und schließlich in seiner erzwungenen Abdankung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Viena ===&lt;br /&gt;
Emilio Joán de Borbón-Viena wurde 1778 als Sohn des Prinzen [[Karl Johann Herzog von Viena]], dem jüngsten Bruder von König [[Joseph Ludwig I.]], und dessen Cousine und Ehefrau Prinzessin Beatrice von Bourbon-Vice geboren. Als Emil Johann 18 Jahre alt wurde, trat er in den Dienst seines Onkels König Joseph Ludwig I. gegen das revolutionäre Frankreich und diente danach unter dessen Sohn [[Joseph Ludwig II.]] 1803 heiratete Emilio Joán seine Cousine Antónia de Borbón, die Schwester [[Michael IV.|Miguel de Vuelta]]s, 1805 trat er das Erbe seines verstorbenen Vaters als [[Herzog von Viena]] an. Als Mitglied der königlichen Familie begleitete Emilio Joán den für abgesetzt erklärten König 1806 ins Exil nach [[Micolinien]]. Anders als sein Cousin Miguel de Vuelta übernahm Emilio im [[Befreiungskriege|Unabhängigkeitskrieg]] kein führendes Kommando, sondern verdingte sich als Diplomat, ehe er 1813 wieder nach Sagradien zurückkehrte. Von seinem wieder auf den Thron zurückgekehrten Vetter Joseph Ludwig II. erhielt er noch im selben Jahr den Titel eines [[Herzog von Viça|Herzogs von Viça]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Novemberrevolution 1817]] stand Emilio Joán auf der Seite des Königs Joseph Ludwig und floh wenig später aus Sagradien. Als der König für abgesetzt erklärt wurde und Emilios Schwager Miguel Duca de Vuelta als Michael IV. dessen Nachfolge antrat, kehrte Emilio wieder zurück ins Land, blieb aber in Distanz zum neuen König. In der Folge gehörte Emilio zu den Anhängern einer absoluten Monarchie in Sagradien, hielt sich aus der Politik aber weitgehend heraus. Nach dem Tod des [[Manuel de Casigón|Grafen von Casigón]], dem einzigen Sohn Michaels IV., im Jahr 1825 stieg der weiterhin als Herzog von Viena bekannte Emil Johann als nächster Verwandter des regierenden Königs zum neuen Präsumptiverben auf, erhielt aber nicht den Infantentitel eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König von Sagradien ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Michaels IV., der 1829 ohne männlichen Erben geblieben war, erhoben die sagradischen Stände Herzog Emilio Joán als Emil I. Johann zum neuen König. Die Nachfolge Miguels war in der Ständeversammlung umstritten, da der Herzog als Gegner des Konstitutionalismus galt, musste aber schnell entschieden werden, da man inmitten des [[Zweiter Golenkrieg 1827-1829|Zweiten Golenkriegs]] micolinischen Ansprüchen zuvorkommen wollte, sodass sich schließlich die Konservativen und Legitimisten in der Ständeversammlung durchsetzen konnten. Außerdem versprach Emilio, die Verfassung zu achten und Friedensverhandlungen mit Micolinien zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilio ernannte kurz nach seiner Königserhebung den [[Abat de Francovil]] zu seinem ersten Minister und leitete unmittelbare Friedensverhandlungen mit Micolinien ein. Im [[Friede von Diegue]] wurde der Status quo ante von 1815 wiederhergestellt. Seine neue Machtstellung versuchte Emil Johann in der Folge zu nutzen, um entgegen seiner Versprechungen die [[Novemberverfassung]] von 1817 wieder außer Kraft zu setzen. Die Königszeit Emilios gilt daher auch als Restaurationsepoche in der sagradischen Geschichte. Die Wahlen vom Frühjahr 1830 führten zu einem klaren Sieg der rechten Kräfte gegen die liberalen [[Konstitutionalisten]]. Die von der französischen Juli-Revolution und einer Hungersnot im Winter 1830/31 ausgelösten Unruhen führten zur Auflösung der Abgeordnetenkammer und zu Neuwahlen im Frühjahr 1831, aus denen die Liberalen als Sieger hervorgingen. König und Parlamentsmehrheit standen sich nun feindlich gegenüber. Ein erfolgloses Attentat auf den König im Herbst 1832 nutzte Emilio schließlich dazu, die liberale Kammer aufzulösen und wenig später die Verfassung von 1817 auszusetzen. In den folgenden 16 Jahren regierte Emilio damit wieder absolut und ohne konstitutionelle Kontrolle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1842 ernannte Emilio Joán den Konservativen [[Fernando Conte de Lesta]] zu seinem Kronkanzler und ersten Minister, der ihm fortan bis zur Revolution von 1848 dienen sollte und für die liberale Opposition zum Inbegriff der monarchischen Reaktion wurde. Unter Lesta wurden Pressezensur und politische Verfolgung Oppositioneller nochmals verschärft, Sagradien in die Heilige Allianz der reaktionären Monarchien Europas eingereiht. Mehrmals kam es zu Attentasversuchen auf König und Kronkanzler, die allesamt zu weiteren Gesetzesverschärfungen führten, die Vierziger Jahre in Sagradien werden daher auch als „[[Decada del Terror]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Jahre 1846/1847 wurden von einer Wirtschaftskrise in Sagradien geprägt, die das soziale Elend rapide verstärkte und zahlreiche Bauern und Arbeiter um ihre (nicht nur wirtschaftliche) Existenz brachte. Immer lauter wurde der Ruf der Opposition nach Reformen. Die französische Februarrevolution und die folgenden Unruhen in ganz Europa führten auch in Sagradien zu einem Klima des Protests und gewaltsamen Umsturzes. Im April kam es in Semess und anderen Großstädten zu gewaltsamen Aufständen gegen die Staatsgewalt, gegen die der Graf von Lesta hart vorging. Mit dem Ausbruch der [[Aprilrevolution]] floh König Emil Johann nach England. Graf Lesta musste im Mai zurücktreten und Emil setzte ein liberales Ministerium ein, ehe er wieder nach Sagradien zurückkehren konnte. Er ließ die [[Generalstände]] zusammenkommen, die in den folgenden Monaten eine neue Verfassung ausarbeiten sollten, die an die Stelle der ausgesetzten Verfassung von 1817 treten sollte. In den Folgemonaten hatte der König mit der Niederschlagung eines regionalistischen Aufstandes in Tulis zu kämpfen, wo die „[[Asumarische Republik]]“ ausgerufen worden war. Im Laufe des Sommers erhielt Emil Johann die Oberhand zurück und ging bald zu einer Obstruktionspolitik gegenüber den liberal dominierten Ständen über.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der den Ständen im November zur Abstimmung vorgelegte Verfassungsentwurf, die „[[Charte Gabilard]]“, wurde vom König abgelehnt, der noch im Dezember mithilfe des Militärs die Versammlung auflöste und eine ständische Übergangsverfassung erließ ([[Carta Emiliana]]), die jedoch erst im Januar des Folgejahres in Kraft treten sollte. Die Auflösung der Stände und das Bekanntwerden der Carta Emiliana, welche die Machtstellung des Königs stützen sollte, führte in Semess zu den [[Winteraufstände 1848/49|Winteraufständen]], in welchen die Kämpfe vom April wieder aufgenommen wurden. Nach weiteren Wochen der Kämpfe dankte Emil Johann schließlich im Januar zugunsten seines Sohnes [[Lukian I.]] ab und kam damit nur knapp der Ausrufung der Republik zuvor.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Den Rest seines Lebens verbrachte der abgedankte König im Londoner Exil, wo er 1855 im hohen Alter von 77 Jahren starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer König]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
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		<title>Emil Johann</title>
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		<updated>2011-05-07T13:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Emil I. Johann''' (von Sagradien), (*1778; †1855), [[König von Sagradien]] (1829-1849), wurde 1829 als Nachfolger [[Michael IV.|Michaels IV.]] König und führte die Restauration des absoluten Königtums auf einen Höhepunkt, die in der [[Aprilrevolution 1848]] und schließlich in seiner erzwungenen Abdankung endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Viena ===&lt;br /&gt;
Emilio Joán de Borbón-Viena wurde 1778 als Sohn des Bourbonenprinzen [[Karl Johann Herzog von Viena]], dem jüngsten Bruder von König [[Joseph Ludwig I.]], und dessen Cousine und Ehefrau Prinzessin Beatrice von Bourbon-Vice geboren. Als Emil Johann 18 Jahre alt wurde, trat er in den Dienst seines Onkels König Joseph Ludwig I. gegen das revolutionäre Frankreich und diente danach unter dessen Sohn [[Joseph Ludwig II.]] 1803 heiratete Emilio Joán seine Cousine Antónia de Borbón, die Schwester [[Michael IV.|Miguel de Vuelta]]s, 1805 trat er das Erbe seines verstorbenen Vaters als [[Herzog von Viena]] an. Als Mitglied der königlichen Familie begleitete Emilio Joán den für abgesetzt erklärten König 1806 ins Exil nach [[Micolinien]]. Anders als sein Cousin Miguel de Vuelta übernahm Emilio im [[Befreiungskriege|Unabhängigkeitskrieg]] kein führendes Kommando, sondern verdingte sich als Diplomat, ehe er 1813 wieder nach Sagradien zurückkehrte. Von seinem wieder auf den Thron zurückgekehrten Vetter Joseph Ludwig II. erhielt er noch im selben Jahr den Titel eines [[Herzog von Viça|Herzogs von Viça]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Novemberrevolution 1817]] stand Emilio Joán auf der Seite des Königs Joseph Ludwig und floh wenig später aus Sagradien. Als der König für abgesetzt erklärt wurde und Emilios Schwager Miguel Duca de Vuelta als Michael IV. dessen Nachfolge antrat, kehrte Emilio wieder zurück ins Land, blieb aber in Distanz zum neuen König. In der Folge gehörte Emilio zu den Anhängern einer absoluten Monarchie in Sagradien, hielt sich aus der Politik aber weitgehend heraus. Nach dem Tod des [[Manuel de Casigón|Grafen von Casigón]], dem einzigen Sohn Michaels IV., im Jahr 1825 stieg der weiterhin als Herzog von Viena bekannte Emil Johann als nächster Verwandter des regierenden Königs zum neuen Präsumptiverben auf, erhielt aber nicht den Infantentitel eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König von Sagradien ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Michaels IV., der 1829 ohne männlichen Erben geblieben war, erhoben die sagradischen Stände Herzog Emilio Joán als Emil I. Johann zum neuen König. Die Nachfolge Miguels war in der Ständeversammlung umstritten, da der Herzog als Gegner des Konstitutionalismus galt, musste aber schnell entschieden werden, da man inmitten des [[Zweiter Golenkrieg 1827-1829|Zweiten Golenkriegs]] micolinischen Ansprüchen zuvorkommen wollte, sodass sich schließlich die Konservativen und Legitimisten in der Ständeversammlung durchsetzen konnten. Außerdem versprach Emilio, die Verfassung zu achten und Friedensverhandlungen mit Micolinien zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilio ernannte kurz nach seiner Königserhebung den [[Abat de Francovil]] zu seinem ersten Minister und leitete unmittelbare Friedensverhandlungen mit Micolinien ein. Im [[Friede von Diegue]] wurde der Status quo ante von 1815 wiederhergestellt. Seine neue Machtstellung versuchte Emil Johann in der Folge zu nutzen, um entgegen seiner Versprechungen die [[Novemberverfassung]] von 1817 wieder außer Kraft zu setzen. Die Königszeit Emilios gilt daher auch als Restaurationsepoche in der sagradischen Geschichte. Die Wahlen vom Frühjahr 1830 führten zu einem klaren Sieg der rechten Kräfte gegen die liberalen [[Konstitutionalisten]]. Die von der französischen Juli-Revolution und einer Hungersnot im Winter 1830/31 ausgelösten Unruhen führten zur Auflösung der Abgeordnetenkammer und zu Neuwahlen im Frühjahr 1831, aus denen die Liberalen als Sieger hervorgingen. König und Parlamentsmehrheit standen sich nun feindlich gegenüber. Ein erfolgloses Attentat auf den König im Herbst 1832 nutzte Emilio schließlich dazu, die liberale Kammer aufzulösen und wenig später die Verfassung von 1817 auszusetzen. In den folgenden 16 Jahren regierte Emilio damit wieder absolut und ohne konstitutionelle Kontrolle.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1842 ernannte Emilio Joán den Konservativen [[Fernando Conte de Lesta]] zu seinem Kronkanzler und ersten Minister, der ihm fortan bis zur Revolution von 1848 dienen sollte und für die liberale Opposition zum Inbegriff der monarchischen Reaktion wurde. Unter Lesta wurden Pressezensur und politische Verfolgung Oppositioneller nochmals verschärft, Sagradien in die Heilige Allianz der reaktionären Monarchien Europas eingereiht. Mehrmals kam es zu Attentasversuchen auf König und Kronkanzler, die allesamt zu weiteren Gesetzesverschärfungen führten, die Vierziger Jahre in Sagradien werden daher auch als „[[Decada del Terror]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Jahre 1846/1847 wurden von einer Wirtschaftskrise in Sagradien geprägt, die das soziale Elend rapide verstärkte und zahlreiche Bauern und Arbeiter um ihre (nicht nur wirtschaftliche) Existenz brachte. Immer lauter wurde der Ruf der Opposition nach Reformen. Die französische Februarrevolution und die folgenden Unruhen in ganz Europa führten auch in Sagradien zu einem Klima des Protests und gewaltsamen Umsturzes. Im April kam es in Semess und anderen Großstädten zu gewaltsamen Aufständen gegen die Staatsgewalt, gegen die der Graf von Lesta hart vorging. Mit dem Ausbruch der [[Aprilrevolution]] floh König Emil Johann nach England. Graf Lesta musste im Mai zurücktreten und Emil setzte ein liberales Ministerium ein, ehe er wieder nach Sagradien zurückkehren konnte. Er ließ die [[Generalstände]] zusammenkommen, die in den folgenden Monaten eine neue Verfassung ausarbeiten sollten, die an die Stelle der ausgesetzten Verfassung von 1817 treten sollte. In den Folgemonaten hatte der König mit der Niederschlagung eines regionalistischen Aufstandes in Tulis zu kämpfen, wo die „[[Asumarische Republik]]“ ausgerufen worden war. Im Laufe des Sommers erhielt Emil Johann die Oberhand zurück und ging bald zu einer Obstruktionspolitik gegenüber den liberal dominierten Ständen über.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der den Ständen im November zur Abstimmung vorgelegte Verfassungsentwurf, die „[[Charte Gabilard]]“, wurde vom König abgelehnt, der noch im Dezember mithilfe des Militärs die Versammlung auflöste und eine ständische Übergangsverfassung erließ ([[Carta Emiliana]]), die jedoch erst im Januar des Folgejahres in Kraft treten sollte. Die Auflösung der Stände und das Bekanntwerden der Carta Emiliana, welche die Machtstellung des Königs stützen sollte, führte in Semess zu den [[Winteraufstände 1848/49|Winteraufständen]], in welchen die Kämpfe vom April wieder aufgenommen wurden. Nach weiteren Wochen der Kämpfe dankte Emil Johann schließlich im Januar zugunsten seines Sohnes [[Lukian I.]] ab und kam damit nur knapp der Ausrufung der Republik zuvor.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Den Rest seines Lebens verbrachte der abgedankte König im Londoner Exil, wo er 1855 im hohen Alter von 77 Jahren starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer König]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Gabriel_VIII.&amp;diff=4505</id>
		<title>Gabriel VIII.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Joseph Ludwig I.''' (von Sagradien) (*1737, †1797) war [[König von Sagradien]] (1777-1797) und der dritte bourbonische Monarch auf dem Thron Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Thronfolgekriege ===&lt;br /&gt;
Joseph Louis Philippe François de Bourbon-Vienne et Santori-Servette wurde 1737 als zweiter Sohn von [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Vienne-Santori]], einem Urenkel Ludwigs XIV., und dessen zweiter Frau, Prinzessin [[Maria I. von Servette|Maria von Servette]], Schwester des Großherzogs [[Charl XIII. Fernand|Karl Ferdinand von Servette]] in Versailles geboren. Als er wenige Monate alt war, folgte seine Mutter ihrem kinderlos verstorbenen Bruder in Südmicolinien auf den Thron und wurde selbst als Maria I. Großherzogin von Servette. Gemeinsam zogen Maria und Gabriel nach Servette, um die Herrschaft anzutreten, was aber zu kriegerischen Konflikten mit [[Karl X. von Micolinien]] führte, der das Erbe der [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]] ebenfalls beanspruchte. Der Tod [[Lukas I.|Lukas' I.]] von Sagradien führte 1744 zudem zum [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Krieg um den Sagradischen Thron]], in dem Joseph Ludwigs Vater die Thronfolge von [[Maria II. Franziska]] und ihren Ehemann [[Anton II.]] anzweifelte. Es kam zum großen Krieg zwischen Micolinien und Frankreich um die Herrschaft in Sagradien und Servette, in dem sich schließlich die Bourbonische Allianz gegen ihre Kontrahenten durchsetzen konnte. Maria und Anton wurden in Sagradien gestürzt und Louis-Gabriel bestieg als Gabriel VIII. den sagradischen Thron, wo er die Herrschaft der Sagradischen Bourbonen begründete. Sein Sohn [[Gabriel IX.|Gabriel]], älterer Bruder Joseph Ludwigs wurde dadurch zum sagradischen Thronfolger. Da der Friede von Tinagua zwischen Micolinien und Frankreich aber vorsah, die Herrschaft in Sagradien und Servette zu trennen, mussten die sagradischen Bourbonen auf ihre Herrschaft in Servette verzichten, das später von Micolinien annektiert wurde. Joseph Ludwig erhielt nun Titel eines [[Herzog von Alconía|Herzogs von Alconía]], sein jüngerer Bruder [[Karl Johann Herzog von Viena|Karl Johann]] den eines [[Herzog von Viena|Herzogs von Viena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zum Thronfolger ===&lt;br /&gt;
Mit 17 Jahren heiratete Joseph Ludwig 1754 die 16-jährige Prinzessin Charlotte von Sachsen, Tochter Friedrich August II., die jedoch 1756 starb, ohne ihm einen männlichen Erben geschenkt zu haben. Wenig später heiratete Prinz Joseph Ludwig in zweiter Ehe Marie Elisabeth von Frankreich, die jüngste Tochter Ludwigs XV. von Frankreich. Mit ihr hatte er u.a. die Söhne [[Joseph Ludwig II.|Joseph Ludwig]] (*1762), Philipp (*1763, †1771) und Karl Ferdinand (*1767, †1805). Nach dem Tod Marie Elisabeths bei der Geburt Karl Ferdinands nahm Joseph Ludwig 1770 mit der Infantin Isabella von Spanien seine dritte Ehefrau, die ihm 1772 mit dem Prinzen [[Michael IV.|Michael]] einen weiteren Sohn schenkte, der später als Herzog von Vuelta bekannt war. Nach dem Tod Gabriels VIII. im Jahr 1770 und der Thronbesteigung Gabriels IX. wurde Joseph Ludwig erster in der Thronfolge und präsumptiver Erbe der sagradischen Krone, da sein Bruder keine männlichen Erben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königtum ===&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Tod seines Bruders 1777 folgte Joseph Ludwig diesem schließlich als König von Sagradien und Cuentez nach. Sein ältester Sohn José Luis erhielt nun den Kronprinzen-Titel eines [[Prinz von Sarmay|Prinzen von Sarmay]]. 1779 machte Joseph Ludwig I. den Piemontesen [[Gian Antonio de Nivelli]] (Jean Antoine de Nivelli) zu seinem leitenden Minister (bis 1784). Unter Nivelli beteiligte sich Sagradien aktiv am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und unterstützte zusammen mit Frankreich, Spanien und den Niederlanden die 13 Kolonien gegen das englische Mutterland. Im Frieden von Paris von 1783 sicherte sich Sagradien Fischereirechte in Nordamerika sowie den Besitz mehrerer strategisch bedeutender Karibikinseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren setzte Joseph Ludwig die auf ein absolutes Königtum zielende Politik seiner Vorgänger fortzusetzen und regierte damit deutlich gegen die Ziele des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs sowie der 1789 ausgebrochenen Französischen Revolution an. Im Jahr 1792, drei Jahre nach der Französischen Revolution, wurde [[Frederic de Calzac]] Erster Minister des Königs und Sagradien beteiligte sich an der Koalition des monarchischen Europas gegen das revolutionäre Frankreich. Der Erste Koalitionskrieg lief jedoch unglücklich für Sagradien, das 1795 zum [[Frieden von Brest]] gezwungen wurde und den Nordosten Sagradiens mit der [[Bretagne]] und Teilen [[Amoria]]s abtreten musste. Die dort ausgerufene [[Amorische Republik]] wurde bald von Frankreich annektiert und der Französischen Republik einverleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ehe er die Gebiete zurückerobern konnte, starb Ludwig Philipp I. im Jahr 1797 im Alter von 60 Jahren. Nachfolger wurde sein Sohn José Luis als [[Joseph Ludwig II.]], der die Kriege gegen Frankreich fortsetzte, 1806 aber auf die Krone verzichten und das Land verlassen musste. Nach seiner Restitution 1813 wurde er 1817 in der liberalen [[Novemberrevolution]] erneut gestürzt und Joseph Ludwigs I. Sohn [[Michael IV.|Miguel de Vuelta]] aus der Ehe mit Maria von Portugal folgte ihm auf den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Gabriel_IX.&amp;diff=4504</id>
		<title>Gabriel IX.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Gabriel IX.''' (von Sagradien) (*1734, †1777) war [[König von Sagradien]] (1770-1777) und der zweite Herrscher aus dem [[Haus Bourbon-Vienne]] auf dem sagradischen Thron. Er folgte 1770 seinem verstorbenen Vater [[Gabriel VIII.]] als König nach, starb aber 1777 ohne einen männlichen Thronfolger zu hinterlassen, sodass sein Bruder [[Joseph Ludwig I.]] König wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_IX._Ludwig&amp;diff=4503</id>
		<title>Philipp IX. Ludwig</title>
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		<updated>2011-05-07T13:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Gabriel VIII.''' (von Sagradien) (*1710, †1770) war [[König von Sagradien]] [[König von Cuentez|und Cuentez]] (1747-1770), erster sagradischer König aus dem [[Haus Bourbon-Vienne]] und Begründer der sagradischen Königsdynastie der Vienne. Gabriel beanspruchte als Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] nach dem Tod [[Lukas I.|Lukas’ I.]] aus dem [[Haus Santori]] die sagradische Krone und gewann sie im [[Sagradischer Erbfolgekrieg 1744-1747|Erbfolgekrieg von 1744-1747]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Louis-Gabriel François Philippe de Bourbon duc de Vienne wurde 1710 als Sohn [[Antoine de Bourbon]]s, Herzog von Vienne und Mantua, und dessen zweiter Ehefrau Ana María de Santori-Valier, Schwester der sagradischen Könige [[Danadier II.]] und [[Peter II.]] in Versailles geboren. Er stammt aus dem [[Haus Vienne]], einer Nebenlinie der französischen Bourbonen. Sein Vater Antoine de Bourbon-Vienne wurde 1708 als Sohn Maria Francesca de Gonzagas souveräner Herzog von Mantua und heiratete daraufhin die Santori-Prinzessin Ana María. Louis-Gabriels Urgroßvater mütterlicherseits war damit [[Gabriel VII.]] von Sagradien. Danadier II. und Peter II., der letzte König vor der [[Aufstand vom 23. Mai 1721|Revolution von 1721]], waren seine Onkel, [[Maria I.]] von Sagradien seine Cousine ersten Grades. Gabriels älterer Bruder Louis Joseph aus der ersten Ehe seines Vaters folgte diesem 1725 als Herzog von Mantua nach.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Servettenser Erbfolgekrieg ===&lt;br /&gt;
Zunächst trug Louis-Gabriel den Titel eines Grafen von Mâcon. Nach der Hochzeit mit seiner ersten Frau Marie Josephine d'Orléans im Alter von 17 Jahren erhielt Louis-Gabriel de Bourbon den Titel eines Prinzen von Mantua. Das Eheglück weilte jedoch nur kurz, bereits 1731 starb Isabella bei der Geburt eines Sohnes, der ebenfalls die ersten 12 Monate nicht überlebte. 1732 heiratete Gabriel schließlich in zweiter Ehe die erst 16-jährige Santorier-Prinzessin [[Maria I. von Servette|Maria von Servette]], Tochter des regierenden Großherzogs [[Ludwig Philipp II. von Servette]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1734 kam Gabriels ältester Sohn [[Gabriel X.|Gabriel Henri Alexandre Antoine]] zur Welt, ein Jahr später [[Joseph Ludwig I.|Joseph Louis Philippe François]]. Im gleichen Jahr starb Ludwig Philipp II. und Marias Bruder [[Karl VIII. Ferdinand]] bestieg den Thron in Servette. Da er jedoch bis dahin kinderlos war, zeichnete sich eine Thronfolge Marias ab, sollte Karl Ferdinand keine Kinder mehr bekommen. Bereits zu dieser Zeit rüstete König [[Karl X. von Micolinien]], der selbst mit Marias jüngerer Schwester Antonia verheiratet war, für einen möglichen Krieg, da er vorhatte, sich die Servettinischen Lande einzuverleiben. Der beschriebene Fall trat mit dem Tod Karl Ferdinands im Jahr 1737 tatsächlich ein und Gabriels Ehefrau bestieg als Maria I. selbst den Thron in Servette. Gabriel wurde damit Mitregent in Servette, doch erkannte Karl X. die Nachfolge erwartungsgemäß nicht an und machte für seine Frau Antonia eigene Ansprüche geltend, wodurch es zum Krieg kam, in dem sich das von Frankreich und Spanien unterstützte Paar Maria/Louis-Gabriel vorerst durchsetzen konnte. Im [[Nantheser Ausgleich]] von 1739 musste Karl X. Maria I. von Servette als Großherzogin anerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradischer Erbfolgekrieg ===&lt;br /&gt;
In der Folge zeichnete sich jedoch in Sagradien ein neuerlicher Erbfolgekrieg ab. Nach dem Tod [[Maria I.|Marias I.]] von Sagradien 1735 hatten die dortigen Stände ihren Ehemann [[Lukas I.]] als alleine regierenden König anerkannt. Da dieser jedoch ohne männlichen Erben war, versuchte er seine Tochter [[Maria II.|Maria Franziska]] und ihren Mann [[Anton II. Ramírez|António Ramírez de la Sieta]] als Thronfolger durchzusetzen. Da sich Lukas I. aber im Österreichischen Erbfolgekrieg seit 1740 in der antifranzösischen Allianz befand, erkannte Frankreich, die Nachfolgeregelung Lukas' I. nicht an und machte für Louis-Gabriel und seine Frau Maria von Servette Ansprüche auf das Erbe der Santori geltend, die von Maria selbst, aber auch von Louis-Gabriel als Nachkomme Gabriels VII. stammten. Mit dem Tod Lukas' I. und der Erhebung Marias und Antons durch die sagradischen Stände im Jahr 1744 wurde der Streit aktuell und Frankreich erhob Louis-Gabriel als Gabriel VIII. zum neuen sagradischen König und damit zum Gegenspieler der als anti-französisch bekannten Maria II. Franziska und Anton II. Ramírez. Unmittelbar in der Folge marschierte Karl X. von Micolinien mit einem Heer in Servette ein und widerrief die Nantheser Regelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Sagradischen Erbfolgekrieg]] standen sich nun erneut Frankreich als Unterstützer der Bewerbung Louis-Gabriels de Bourbon und Micolinien als Unterstützer [[Anton II.|António Ramírez de la Sietas]] gegenüber. Karl X. hoffte damit, seine Ansprüche auf Servette erneuern zu können. Als Louis-Gabriels Frau Maria von Servette 1745 selbst starb und damit als Angehörige der Linie Santori-Servette nur noch Karls Frau Antonia übrig blieb, stärkte dies die Ansprüche Micoliniens auf Servette, welche von Maria II. und Anton II. vertraglich bestätigt wurden. Im Krieg um Sagradien konnte sich Frankreich aber bald durchsetzen, dem es gelang, König Anton II. in der [[Schlacht von Cavalla]] zu besiegen und gefangen zu nehmen und die Absetzung Marias II. als Königin durchzusetzen. Diese hatte durch Affären und Intrigen am Hof zuvor bereits die Unterstützung großer Teile des sagradischen Klerus und Hochadels verloren. In geheimen Verhandlungen mit den sagradischen [[Generalstände]]n sicherte Louis-Gabriel nun zu, den Eid auf die [[Codices Magna]], das Staatsgrundgesetz seit 1722/23, zu leisten und damit die Macht der Stände anzuerkennen, was bereits für seine Vorgänger Lukas I. und Anton II. unumgänglich gewesen war. Die Stände erkannten Louis-Gabriel und seine 1745 gestorbene Frau Maria posthum als Erben der Santori-Dynastie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden [[Friede von Tinagua]] 1747 kam es schließlich zum französisch-micolinischen Ausgleich, in dem Micolinien die Herrschaft Gabriels VIII. als König von Sagradien anerkennen musste. Im Gegenzug musste Gabriel nach dem Tod seiner Frau jedoch auf das Großherzogtum verzichten, das an Micolinien fiel, welches das Gebiet wieder in sein eigenes Territorium inkorporierte. Diese Regelung entsprach auch dem 1669 geschlossenen [[Friede von Villagua]], der die Trennung Servettes und Sagradiens vorgeschrieben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königtum ===&lt;br /&gt;
Mit seiner offiziellen Thronbesteigung im Jahr 1747 begründete Louis-Gabriel de Bourbon-Vienne als Gabriel VIII. das sagradische Königtum der Dynastie Bourbon-Vienne. Der tulinesisch-cuentesische Reichsteil verweigerte aber seine Zustimmung und revoltierte gegen den Bourbonen-Herrscher, der erst um 1750 die Kontrolle über das aufständische Tulis zu gewinnen vermochte. Gabriel VIII. regierte in Sagradien, ohne jedoch die Landessprache zu verstehen. Dennoch gelang es ihm in seiner kurzen Regierungszeit, sein Königtum zu konsolidieren, die Macht der Generalstände einzudämmen und die Thronfolge des Hauses Vienne gegen alle Widerstände zu sichern. Besonders Gabriels leitender Minister, der Franzose [[Alphonse de Calogny]], arbeitete energisch daran, die Macht der Stände einzuschränken und eine absolute Monarchie nach französischem Vorbild zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lex Generalis und absolutistische Innenpolitik ===&lt;br /&gt;
In der [[Lex Generalis]] von 1755 wurden die Bestimmungen der Codices Magna zwar nicht aufgehoben, faktisch aber ausgehöhlt und untergraben. Ihre Gültigkeit trat hinter die der Lex Generalis, die nun die Erbmonarchie mit nur sehr beschränktem Einfluss der Stände restaurierte. Statt des Rechts, den neuen König frei auszurufen und den Eid zu verlangen, konnten die Stände fortan nur noch den von Gottes Gnaden und Abstammung thronberechtigten König bestätigen und auch nur noch den Eid auf die Privilegien verlangen. Erst zehn Jahre nach ihrem Inkrafttreten wurde die Lex Generalis 1765 von einer kleinen Ständeversammlung bestätigt. Damit wurde auch das Comitat-[[Königreich Cuentez]]-Tulis in den sagradischen Staat inkorporiert und damit auch de jure der letzte Schritt von der Personal- zur Realunion der sagradischen und cuentezischen Krone gemacht. Die bis dahin rechtlich fortbestehenden Teilkönigreiche des Landes Scantia, Sarmay, Gólica, Malesc-Alconía, Liez-Corar und schließlich Cuentez-Tulis wurden aufgelöst und das Land damit weitestgehend zentralisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
Außenpolitisch setzte Gabriel VIII. zunächst entgegen der Erwartungen keine radikale Kursänderung durch, schwenkte jedoch mit der Zeit auf ein Bündnis mit Frankreich und Spanien ein, womit er letztlich doch mit der pro-englischen und pro-micolinischen Politik seiner Vorgänger brach. Als Hauptgegner wurde nun vielmehr England betrachtet, von dem man die 1713 verlorenen Stützpunkte an der Keltischen See zurückverlangte. 1757 griff Sagradien aufseiten Österreichs und Frankreichs in den Siebenjährigen Krieg ein, wo es hauptsächlich um Kolonien gegen England kämpfte. Im [[Friede von San Docién|Separatfrieden von San Docién]] musste Sagradien 1761 den Verlust einiger Kolonien in Amerika hinnehmen, [[Cereza]] und [[La Cripón]] blieben zunächst britisch, sodass der Gegensatz mit Großbritannien eine Fortsetzung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Gabriel VIII. starb im Jahr 1770 im Alter von 58 Jahren. Nachfolger als König wurde sein ältester Sohn [[Gabriel IX.]] (*1734), der jedoch bereits 1777 starb, ohne einen Erben zu hinterlassen, sodass sein jüngerer Bruder [[Joseph Ludwig I.]] (*1737) den Thron übernahm. Gabriels VIII. jüngster Sohn [[Karl Johann Herzog von Viena]] begründete die Nebenlinie [[Haus Bourbon-Viena|Bourbon-Viena]], die mit [[Emil I. Johann]] 1829 selbst den Thron bestieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Haus_Vienne&amp;diff=4502</id>
		<title>Haus Vienne</title>
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		<updated>2011-05-07T13:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Bourbon-Vienne''' war ein ursprünglich französisches Adelsgeschlecht, das später über das souveräne Herzogtum Mantua und danach über das [[Königreich Sagradien und Cuentez]] herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus geht auf [[Philippe de Bourbon duc de Vienne]] zurück, einen Bruder Heinrichs IV. von Frankreich. Als Nebenlinie des Hauses Bourbon wurden die [[Herzog von Vienne|Herzöge von Vienne]] mit der Thronbesteigung Heinrichs 1589 zu ersten Prinzen von Geblüt. Nach dem Tod des letzten Herzogs von Mantua aus dem Geschlecht Gonzaga, Ferdinando Carlo von Gonzaga-Nevers, wurde [[Antoine de Bourbon-Vienne]] (*1670) als Sohn Maria Francesca Gonzagas, der Schwester Ferdinando Carlos im Jahr 1708 souveräner Herzog von Mantua. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Stellung als souveräner Herrscher in Oberitalien zu sichern, heiratete Antoine in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Ana María von Santori-Valier]], Schwester der Könige [[Danadier II.]] und [[Peter II.]] Aus der Ehe ging 1710 mit [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel Bourbon Herzog von Vienne und Mantua]] ein Sohn hervor. 1725 folgte Antoines ältester Sohn aus erster Ehe Louis-Joseph diesem als Herzog von Mantua nach. Louis-Gabriel de Vienne-Santori heiratete 1732 in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Maria I. von Servette|Maria von Servette]]. Diese folgte nach dem Tod ihres Vaters [[Ludwig Philipp II. von Servette]] 1734 und ihres älteren Bruders [[Karl VIII. Ferdinand von Servette]] 1737 unerwartet als regierende [[Herzog von Servette|Großherzogin von Servette]]. Mithilfe Frankreichs konnte sich das Paar gegen die Bestrebungen [[Karl X. von Micolinien|Karls X. von Micolinien]] erwehren, das Großherzogtum in sein eigenes Königreich zu inkorporieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des sagradischen Königs [[Lukas I.]] erhoben die sagradischen Stände seine Tochter [[Maria II. Franziska]] und ihren Ehemann [[Anton II. Ramírez]] zu Königin und König. Im Rahmen des 1740 ausgebrochenen Österreichischen Erbfolgekriegs erkannte der französische König Ludwig XV. jedoch die Herrschaft des als anti-französisch geltenden Anton II. nicht an und unterstützte Louis-Gabriel de Bourbon als Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] als Kandidat für die sagradische Krone. In der Folge marschierte Karl X. von Micolinien mit einem Heer in Servette ein, um die Thronansprüche Marias und Louis-Gabriels in Servette erneut anzufechten. Dies löste schließlich einen neuerlichen Krieg zwischen Micolinien und Frankreich um das Erbe der Santori in Sagradien aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Schlachten gelang es der französischen Allianz, den regierenden König Anton II. gefangen zu nehmen und zur Abdankung zu zwingen. Die Stände erkannten in der Folge Louis-Gabriel de Bourbon-Vienne als König Gabriel VIII. von Sagradien und Cuentez und damit als legitimen Erbe der [[Santori]]-Dynastie an.  Jedoch musste Louis-Gabriel de Vienne im [[Friede von Tinagua]] 1747 auf das Großherzogtum Servette verzichten, das nun an Micolinien fiel.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4501</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4501"/>
		<updated>2011-05-07T13:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Rodrigiden (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Barungar]]&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Albreth I.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto I&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Selle I. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Don Selle I il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]]&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo&lt;br /&gt;
| Enkel Albreths I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto II&lt;br /&gt;
| Sohn Selles I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
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| [[Albreth III.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
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| [[Selle II.]]&lt;br /&gt;
| Don Selle II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]]&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Gute]] (928-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V. der Einfältige]] (951-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III.]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Cliêce (Dianniden-Juvantiden, 1078-1261)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange von Scantia]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Junge]] (1208-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft seiner Mutter [[Josefa von Liez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1257-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1292-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergius I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergius II. der Kleine]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergius' II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Vesaey (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Santorische Könige (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1470-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1578)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes [[Richard I. Jakob]] abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| ''Haus Santori-Óstino (Josefiten)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1543''&lt;br /&gt;
| ''1547''&lt;br /&gt;
| ''[[Joseph I. von Cuentez|Joseph (II.)]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José de Óstino''&lt;br /&gt;
| ''Ur-Ur-Enkel Michaels II., Schwiegersohn Jakobs IV., König von Cuentez und Portugal'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1555&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1496-1555)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| als Ehemann [[Johanna I.|Johannas]] König jure uxoris&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Richards II., bis 1602 unter Vormundschaft seiner Mutter Charlotte von Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1689-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1682-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Erste Republik''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Louise]] (1706-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Lukas I.]] (1687-1744)&lt;br /&gt;
| Don Luca I&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1746&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Marias I. und Lukas' I., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Ramírez]] von [[Piacón]]-Sieta (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramírez&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Könige aus dem Haus Bourbon-Vienne (1747-1806, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Vienne-Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1710-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1806''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Gabriel X.]] (1785-1812)'' &lt;br /&gt;
| ''Don Gabriel X''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Joseph Ludwigs II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julian I.]] (Julien Bonaparte, 1772-1842)&lt;br /&gt;
| Don Julién Bonaparte&lt;br /&gt;
| Bruder Kaiser Napoleon Bonapartes, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Viena&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4500</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=4500"/>
		<updated>2011-05-07T13:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Rodrigiden (753-1078)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| [[Barungar]]&lt;br /&gt;
| Don Berenguer&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| [[Roderich I. der Große]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Barungars&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| [[Albreth I.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto I&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| [[Selle I. der Kluge]]&lt;br /&gt;
| Don Selle I il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| [[Ferrigo]]&lt;br /&gt;
| Don Ferrigo&lt;br /&gt;
| Sohn Roderichs, Herrscher im Süden&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| [[Rangulf]]&lt;br /&gt;
| Don Rangolfo&lt;br /&gt;
| Enkel Albreths I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Albreth II.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto II&lt;br /&gt;
| Sohn Selles I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| [[Roderich II.]]&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| [[Albreth III.]]&lt;br /&gt;
| Don Aliureto III&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| [[Selle II.]]&lt;br /&gt;
| Don Selle II&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| [[Belfrid]]&lt;br /&gt;
| Don Belfredo&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| [[Martin I. der Eroberer]] (873-933)&lt;br /&gt;
| Don Martín I il Conquistador&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| [[Philipp I. der Große]] (890-969)&lt;br /&gt;
| Don Filipe I il Grande&lt;br /&gt;
| Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''933''&lt;br /&gt;
| ''939''&lt;br /&gt;
| ''[[Martin der Jüngere]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Martín''&lt;br /&gt;
| ''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| [[Albreth IV. der Barmherzige]] (922-980)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto IV il Misericordioso&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| [[Martin II. der Gute]] (928-994)&lt;br /&gt;
| Don Martín II il Bô&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps des Großen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| [[Albreth V. der Einfältige]] (951-996)&lt;br /&gt;
| Don Aliureto V il Símplice&lt;br /&gt;
| Sohn Martins II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| [[Philipp II. der Katholische]] (973-1019)&lt;br /&gt;
| Don Filipe II il Católico&lt;br /&gt;
| Sohn Albreths V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| [[Philipp III.]] (997-1042)&lt;br /&gt;
| Don Filipe III&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| [[Roderich III. der Kurze]] (1033-1069)&lt;br /&gt;
| Don Rodrigo III il Corto&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Don Joán de Tesqué]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' ''(1042-1070)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe de Tesqué''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Philipps II., Sohn [[Don Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| [[Martin III. der Fromme]] (1038-1078)&lt;br /&gt;
| Don Martín III il Píu&lt;br /&gt;
| Sohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Cliêce (Dianniden-Juvantiden, 1078-1261)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| [[Johann I. von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Don Joán I de Cliêce&lt;br /&gt;
| Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roderich der Lange|Roderich (IV.) der Lange von Scantia]] (1030-1079)''&lt;br /&gt;
| ''Don Rodrigo il Largo&lt;br /&gt;
| [[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| [[Johann II. der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Don Joán II il León&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| [[Anton I. der Starke]] (1091-1132)&lt;br /&gt;
| Don António I il Forte&lt;br /&gt;
| Sohn Johanns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| [[Jakob I. der Kühne]] (1096-1165)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque I il Bravo&lt;br /&gt;
| Enkel Johanns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| [[Gabriel I. Juvans]], der Heilige (1125-1198)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel I Juvante, il Santo&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| [[Arzelius]] (1158-1201)&lt;br /&gt;
| Don Arcélio&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriel Juvans'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| [[Gabriel II.]] (1180-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel II&lt;br /&gt;
| Sohn Arzelius'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| [[Gabriel III. der Junge]] (1208-1220)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel III il Jovén&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft seiner Mutter [[Josefa von Liez]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| [[Philipp IV. Hermes]] (1210-1261)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV Hermés&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| [[Philipp V. der Kluge]] (1237-1264)&lt;br /&gt;
| Don Filipe V il Prudente&lt;br /&gt;
| Sohn Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Redanior (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| [[Martin IV. Felix]] (1253-1289)&lt;br /&gt;
| Don Martín IV Félix&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes', bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| [[Robert von Sagradien|Robert]] (1257-1292)&lt;br /&gt;
| Don Roberto&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| [[Philipp VI. der Gerechte]] (1292-1301)&lt;br /&gt;
| Don Filipe IV il Justo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martin V. der Wahnsinnige]] (1285-1312)&lt;br /&gt;
| Don Martín V il Follo&lt;br /&gt;
| Sohn Roberts, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| [[Jakob II. der Bischof]] (1261-1320)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque II il Bispo&lt;br /&gt;
| Enkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| [[Danadier I. von Scola]] (1292-1321)&lt;br /&gt;
| Don Danadier I de Scola&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| [[Sergius I. der Große]] (1282-1354)&lt;br /&gt;
| Don Sergi I il Grande&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| [[Sergius II. der Kleine]] (1308-1378)&lt;br /&gt;
| Don Sergi II il Pêcu&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IV. der Schöne]] (1341-1395)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IV il Bêl&lt;br /&gt;
| König von Micolinien und Sagradien, Sohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396/''98''&lt;br /&gt;
| [[Joseph von Óstino]] (1345-1398)&lt;br /&gt;
| Don José de Óstino&lt;br /&gt;
| bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Sergius' II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1402''&lt;br /&gt;
| ''[[Johann das Kind]] (1385-1402)''&lt;br /&gt;
| ''Don Joán il Infante''&lt;br /&gt;
| ''erfolglos, Sohn Josephs von Óstino''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Micolinien|Karl von Interea]]''&lt;br /&gt;
| ''Don Carles de Interea''&lt;br /&gt;
| ''König von Micolinien, erfolglos, Schwiegersohn Sergius' II.''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Haus Vesaey (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| [[Michael I.]] von Vesaey (1355-1421)&lt;br /&gt;
| Don Miguel I de Vesaey&lt;br /&gt;
| Enkel Sergius' I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| [[Michael II.]] (1387-1457)&lt;br /&gt;
| Don Miguel II&lt;br /&gt;
| Sohn Michaels I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Santorische Könige (1457-1721, 1723-1744)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori (Jakobiten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| [[Jakob III.]] (1449-1491)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque III, genannt Santiago&lt;br /&gt;
| Enkel Michaels II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| [[Jakob IV.]] (1468-1502)&lt;br /&gt;
| Don Jâcque IV&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| [[Peter I.]] (1470-1526)&lt;br /&gt;
| Don Pietro I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs III., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| [[David I.]] (1491-1543)&lt;br /&gt;
| Don David I&lt;br /&gt;
| Sohn Jakobs IV.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| [[Johanna I.]] (1520-1578)&lt;br /&gt;
| Dona Joana&lt;br /&gt;
| Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes [[Richard I. Jakob]] abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| ''Haus Santori-Óstino (Josefiten)''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1543''&lt;br /&gt;
| ''1547''&lt;br /&gt;
| ''[[Joseph I. von Cuentez|Joseph (II.)]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José de Óstino''&lt;br /&gt;
| ''Ur-Ur-Enkel Michaels II., Schwiegersohn Jakobs IV., König von Cuentez und Portugal'' &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier (Migueliten)&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1555&lt;br /&gt;
| [[Michael III.]] (1496-1555)&lt;br /&gt;
| Don Miguel III&lt;br /&gt;
| als Ehemann [[Johanna I.|Johannas]] König jure uxoris&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1563&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| [[Philipp VII. Jakob]] der Dichterkönig (1545-1573)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&lt;br /&gt;
| Sohn Johannas I. und Michaels III.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| [[Gabriel V.]] (1585-1640)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel V&lt;br /&gt;
| Sohn Richards II., bis 1602 unter Vormundschaft seiner Mutter Charlotte von Savoyen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VI.]] (1610-1651)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VI&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels V.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VII.]] (1637-1698)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VII&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VI.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| [[Danadier II.]] (1685-1721)&lt;br /&gt;
| Don Danadier II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Peter II.]] (1689-1721)&lt;br /&gt;
| Don Pietro II&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., in der [[Mai-Revolte 1721]] erschlagen&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] (1682-1740)''&lt;br /&gt;
| ''Don Filipe Carles de Viça''&lt;br /&gt;
| ''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II. und Peters II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1723''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Erste Republik''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1735&lt;br /&gt;
| [[Maria I. Louise]] (1706-1735)&lt;br /&gt;
| Dona María I Luísa&lt;br /&gt;
| Tochter Danadiers II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| [[Lukas I.]] (1687-1744)&lt;br /&gt;
| Don Luca I&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII., Ehemann Maria Louises, seit 1735 alleine&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1746&lt;br /&gt;
| [[Maria II. Franziska]] (1725-1759)&lt;br /&gt;
| Dona María II Francisca&lt;br /&gt;
| Tochter Marias I. und Lukas' I., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1744&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Ramírez]] von [[Piacón]]-Sieta (1698-1770)&lt;br /&gt;
| Don António II Ramírez&lt;br /&gt;
| Ehemann Marias II., abgesetzt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''Könige aus dem Haus Bourbon-Vienne (1747-1806, 1813-1891)'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Vienne-Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1747&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| [[Gabriel VIII.]] von Vienne (1707-1770)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel VIII d'Alençón&lt;br /&gt;
| Urenkel Gabriels VII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1770&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| [[Gabriel IX.]] (1734-1777)&lt;br /&gt;
| Don Gabriel IX&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1777&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig I.]] (1737-1797)&lt;br /&gt;
| Don José Luis I&lt;br /&gt;
| Sohn Gabriels VIII.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., zugunsten seines Sohnes abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1806''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Gabriel X.]] (1785-1812)'' &lt;br /&gt;
| ''Don Gabriel X''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Joseph Ludwigs II., erfolglos''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| [[Julian I.]] (Julien Bonaparte, 1772-1842)&lt;br /&gt;
| Don Julién Bonaparte&lt;br /&gt;
| Bruder Kaiser Napoleon Bonapartes, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| [[Joseph Ludwig II.]] (erneut, 1762-1819)&lt;br /&gt;
| Don José Luis II&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1817&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| [[Michael IV.]] (1772-1829)&lt;br /&gt;
| Don Miguel IV&lt;br /&gt;
| Sohn Joseph Ludwigs I., Halbbruder Joseph Ludwigs II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Bourbon-Viena&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| [[Emil I. Johann]] (1778-1855)&lt;br /&gt;
| Don Emilio I Joán&lt;br /&gt;
| Enkel Gabriels IX., Vetter Michaels IV., abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| [[Lukian I.]] (1805-1871)&lt;br /&gt;
| Don Lucién I&lt;br /&gt;
| Sohn Emil Johanns, seit 1867 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| [[Philipp VIII.]] (1837-1919)&lt;br /&gt;
| Don Filipe VIII&lt;br /&gt;
| Enkel Emil Johanns, abgedankt&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]]''&lt;br /&gt;
| ''Don José Filipe''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Haus Santori</title>
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		<updated>2011-05-07T13:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Santori''' ist ein aus dem [[Tulis|tulinesischen]] Senatsadel des Spätmittelalters stammendes europäisches Adelsgeschlecht. Die Santori herrschten seit dem 14. Jahrhundert über das [[Comitat Tulis]] und angefangen mit König [[Jakob III.]] 1457 bis 1563 und in den Linien ''Santori-Valier'' und ''Santori-Nadal'' bis 1746 als [[König von Sagradien|sagradische Monarchen]]. Von 1543/47 bis 1746 stellten die Santori die [[König von Cuentez|Könige von Cuentez]] sowie von 1521 bis 1580 die Könige von Portugal. In Südmicolinien herrschten Linien des Hauses Santori von 1490 bis 1745 über die [[Servettinische Lande|Servettinischen Lande]]. Zudem gehörten zeitweise Gebiete in Flandern, Südtirol und Norditalien sowie in Übersee zum santorischen Imperium.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Familie der Santori stammte ursprünglich aus dem Umland von [[Tulis]] und war zunächst eine bürgerliche Kaufmannsfamilie, die im 12. Jahrhundert in den tulinesischen Stadtadel aufstieg. Erstes belegtes Mitglied im Senat der Stadt aus dem Haus der Santori ist ein Santiago de Santori, der zwischen 1189 und 1195 in den Senat aufstieg. Benannt wurde die Familie der Santori nach dem Stammsitz der Familie, einem Palast nahe der Kirche ''Santo Rey'' in Tulis ([[Asumarische Sprache|tulinesisch]] &amp;quot;Santu Ri&amp;quot;). Ihre frühe Verbindung mit dem sagradischen Hochadel verdankte die Familie der Heirat der Erbtochter [[María Santori]] mit [[Don Pietro]] (1170-1220), einem unehelichen Sohn König [[Gabriel Juvans]]’ mit der tulinesischen Stadtadligen Joana Machiês, der als eigentlicher Stammvater des neueren Adelshauses der Santori gilt. Aufgrund der Illegitimität Don Pietros wurde das Haus aber zunächst nicht als sagradische Adelsfamilie anerkannt. Dennoch erreichten Mitglieder der Familie in der Folge wiederholt Ämter im Domkapitel und höhere Priesterämter und konnten ein gutes Netzwerk in der Stadt flechten. Einer der Nachkommen Pietros, Maximilián de Santori, erreichte 1299 das Erzbischofsamt von Tulis und legte einen der finanziellen Grundsteine für die Macht der Santori. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilians Großneffe und Protegé [[Arcélio de Santori]] wurde 1329 als erstes Familienmitglied zum [[Conte von Tulis|Stadtgrafen]] (Conte Audáciu) von Tulis gewählt. Seine Wahl verdankte er vor allem dem Geld seines greisen Großonkels sowie der Hoffnung des Senatsadels, der aus dem jüngeren Patriziat stammende Santori könne keine starke Machtstellung etablieren. Maximilian hatte die Audakenwürde bis zu seinem Tod 1345 inne und galt in der Tat als eher schwacher Conte, jedoch gelang es ihm, enge Heiratsverbindungen mit den angesehendsten tulinesischen Familien zu knüpfen. Außerdem verteidigte er die Stadt 1344, kurz vor seinem Tod, erfolgreich gegen einen Angriff des Fürsten von Perin und errang damit ein sehr großes Ansehen im tulinesischen Volk und den Ehrentitel eines Pater Patriae. Nachdem sich sein Sohn David 1360 vergeblich um das Amt des Stadtgrafen bemüht hatte, erhielt sein Neffe [[Julio de Santori]] 1366 die Audakenwürde als Nachfolger seines Schwiegervaters [[Arcélio Cornell]], sicherte sich in der Folge die Herrschaft in der Stadt auch gegen Putsch- und Mordversuche und errang in seinen 24 Amtsjahren eine große Machtstellung, die sein Sohn [[António de Santori]] seit 1390 noch ausbauen konnte. Antónios Wahl war auf großen Druck hin geschehen und wurde von den Gegnern der Santori in der Stadt um die Familien [[Machiês]] und [[Callas]] angefochten. António musste für kurze Zeit die Stadt verlassen, doch gelang es den verbündeten Machiês und Callas nicht, sich auf einen Nachfolger zu einigen. Nach mehreren Tagen kehrte António von Sagradien aus mit einem angeworbenen Heer in die Stadt zurück und trat seine Herrschaft als Conte an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Antónios autoritärer Herrschaft, in der er stadtinterne Rivalen weitgehend ausschaltete, wurde Tulis faktisch zur monarchischen Herrschaft der Santori-Dynastie. In der Folge suchte António, die Verbindungen der Familie zum sagradischen Adel zu intensivieren. Bereits 1370 war Antónios Onkel [[Arcélio de Santori der Jüngere]] durch Heirat zum Grafen von Barreste aufgestiegen, Antónios Schwester María Sara heiratete später den Grafen von Tesqué und wurde zur Mutter des späteren [[Herzog von Scantia|Herzogs von Scantia]]. António de Santori wurde nach seiner Heirat mit Isabela von Vesaey, einer Tochter König [[Michael I.|Miguels I.]] von Sagradien zum Fürsten von Valier erhoben und in den sagradischen Hochadel aufgenommen. Mit ihm beginnt der rasante Aufstieg der Santori im europäischen Konzert. Die Ehe besiegelte ein neues Bündnis zwischen Tulis und der sagradischen Krone, die im Kampf gegen Micolinien unbedingt auf die finanzielle Unterstützung der weitgehend unabhängigen und reichen Hafenstadt angewiesen war. In Tulis hatte man seit Langem Angst vor einer micolinischen Eroberung und erhoffte sich, durch das neue Bündnis den aufstrebenden Staat im Westen eindämmen zu können. Antónios ältester Sohn [[David de Santori]], 1413 Conte von Tulis erstmals zum Conte akklamiert, heiratete in erster Ehe Lara von Nonthí, nach deren Tod dann in Erneuerung des santorisch-vesaeyischen Bündnisses [[Isabela von Vesaey]], die einzige erbberechtigte Tochter König [[Michael II.|Miguels II.]] aus dessen Ehe mit María von Sollar. Nach dem Tod König Miguels II. fiel die Königskrone an Davids Sohn [[Jakob III.|Santiago]] aus der Ehe mit Isabela, der 1457 als König Jakob III. den sagradischen Thron bestieg. Damit wurde die königliche Linie der Santori gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den minderjährigen Jakob III. herrschte bis 1468 als Regent sein Vater David, der nun [[Herzog von Óstino]] wurde. Jakob heiratete Yolande von Frankreich, eine Tochter des französischen Königs, sein Sohn Santiago wurde als [[Jakob IV.]] 1491 König. Nach seinem Tod 1502 folgte statt seines minderjährigen Sohnes [[David I.|David]] zunächst Jakobs Bruder [[Peter I.|Peter (I.)]], der durch seine Heirat mit [[Antonia von Servette]] aus dem [[Haus Sáloa]] das [[Herzogtum Servette]] und die Markgrafschaft Golen für die Santori erwarb, aber 1509 zugunsten seines nun volljährigen Neffen abdankte, der nun als David I. den sagradischen Thron bestieg. Seit 1490 wurden der sagradische Königsthron und die Grafenwürde in Tulis in Personalunion von den sagradischen Königen aus dem Haus Santori ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David I. führte die Santori zur europäischen Großmacht, indem er in Kriegen und durch geschickte Heiratspolitik Gebiete in Flandern, Süddeutschland und Norditalien für die Santori gewann. 1521 bestieg er zudem – durch seine Heirat mit Luísa von Portugal legitimiert, den portugiesischen Thron und schuf damit ein Weltreich. Bereits 1518 hatte David in einem Konkordat mit dem Papst erreicht, dass der Heilige Stuhl die Santori als legitime Nachkommen König Gabriel Juvantos anerkannte und diesen heilig sprach. Nach dem Tod seines einzigen Sohnes [[Don Andrés Pietro]] 1534 und nachdem seine zweite Ehe mit Margarete von Valois ebenfalls kinderlos geblieben war, sah David eine Teilung seines Weltreichs unter seiner Tochter [[Johanna I.]] und seinem Vetter [[Joseph I. von Cuentez|José de Óstino]] vor. Weil beide die Teilung nicht anerkannten, kam es nach Davids Tod 1543 zum Erbfolgekrieg zwischen den [[Migueliten]], den Anhängern Johannas und ihres Ehemanns [[Michael III.|Miguel de Valier]], aus einer Nebenlinie der Santori, und den [[Josephiten]], den Anhängern der Santori-Óstino-Partei. Am Ende des so genannten &amp;quot;[[Lilienkrieg]]s&amp;quot; wurden Johanna und Michael zwar als Königin und König in Sagradien anerkannt, José von Óstino wurde aber König von Portugal und erhielt in Personalunion als König von Cuentez die restituierte Grafschaft Tulis, sein Königtum trat damit die Nachfolge der Tulinesischen Republik an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit saß in Sagradien nun die Miguelitische Santori-Nebenlinie Valier auf dem Thron, in Tulis und Lissabon die Josefitische Linie Santori-Óstino-Portugal, die aber 1580 mit dem Tod des Kardinalkönigs Heinrich I. von Portugal ausstarb, sodass sich der spanische König Philipp II. der portugiesischen Krone bemächtigte. In Tulis bestieg mit Unterstützung der Stände [[Karl I. von Cuentez|Karl von Sesin]] aus der Karlitischen Linie Santori-Perin den Thron. In Sagradien herrschten die Könige aus der Miguelitischen Linie bis zum [[Sagradischer Bürgerkrieg|Sagradischen Bürgerkrieg]], als eine Adelskoalition sich gegen König [[Danadier II.]] richtete. Dessen Sohn [[Peter II.]] wurde am [[Aufstand vom 23. Mai 1721|23. Mai 1721]] ermordet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Peters Schwester [[Maria I. Louise]] und ihrem Ehemann [[Lukas I.]], dem König von Cuentez aus der Manuelitischen Linie Santori-Nadal einerseits und [[Don Filipe Carles]], dem Bruder Danadiers II., andererseits. Nachdem die Stände die [[Codices Magna]] erlassen und Maria und Lukas gemeinsam einen Eid auf diese geleistet hatten, erhoben die Stände das Paar zum Königspaar, womit die Königswürden von Cuentez und Sagradien wieder zusammenfielen. Da beide aber wiederum keinen männlichen Nachfolger hinterließen, starb das Königshaus Santori nach Lukas' Tod 1744 in männlicher Linie aus und es kam zum [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Erbfolgekrieg]] zwischen den Anhängern [[Maria II. Franziska|Maria Franziskas]], der Tochter Lukas' und Marias, und ihrem Mann [[Anton II. Ramírez]] einerseits sowie den Anhängern [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel de Bourbons]], des Herzogs von Vienne und Mantua und einzig verbliebenen Enkels König [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]], der sich schließlich durchsetzen konnte und das Haus [[Vienne-Santori]] als Königsdynastie begründete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz zuvor war mit dem Tod [[Karl Ferdinand von Servette|Karl Ferdinands von Servette]] auch die Servettinische Nebenlinie der Santori, die im Großherzogtum Servette herrschte, im Mannesstamm ausgestorben. Lediglich die sesinische Herzogenlinie der Santori besteht in einer weiteren Nebenlinie bis heute. Im [[Fürstentum San Cristo]] herrschen die Santorier – in einer frühen illegitimen Linie –, der ältesten der noch bestehenden Seitenlinien, noch heute. Damit ist Fürst [[Karl IV. Johann Viktor]] heute der einzige regierende Monarch aus dem Hause Santori. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Linien des Hauses Santori ===&lt;br /&gt;
* Ältere Linie der Santori (bis 12. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Jüngere Linie der Santori (seit dem 12. Jahrhundert), begründet durch [[Pietro Santori]], bis 1499&lt;br /&gt;
** Königlich-Jakobitische Linie des Hauses Santori, begründet durch [[Jakob III.]], ältester Sohn [[David de Santori]]s aus der zweiten Ehe mit [[Isabela de Vesaey]] (1449-1578), regierend 1457-1562 als Könige von Sagradien sowie 1521-1543 als Könige von Portugal&lt;br /&gt;
*** Josefitische Linie Santori-Óstino (1480-1580), begründet durch [[Joseph I. von Cuentez|Joseph von Óstino]], älterer Sohn Jakobs III. aus zweiter Ehe mit Leonor d'Avis, regierend 1543-1580 als Könige von Cuentez-Tulis und Portugal   &lt;br /&gt;
*** Karlitische Linie Santori-Perín (1482-1699), begründet durch David von Perin, jüngerer Sohn Jakobs III. aus zweiter Ehe mit Leonor d'Avis, regierend 1580-1699 als Könige von Cuentez-Tulis&lt;br /&gt;
**** Manuelitische Linie Santori-Nadal (1602-1746), begründet durch David de Nadal, jüngerer Sohn [[Karl II. von Cuentez|Karls II. von Cuentez-Tulis]], regierend 1699-1746 als Könige von Cuentez-Tulis sowie 1723-1746 als Könige von Sagradien&lt;br /&gt;
***** Herzögliche Linie Santori-Sesin (seit 1692), regierend als Herzöge von Sesin (bis heute)&lt;br /&gt;
** Miguelitische Linie Santori-Valier, begründet durch [[Miguel de Valier]], jüngerer Sohn [[David de Santori]]s aus der zweiten Ehe mit [[Isabela de Vesaey]] (1455-1735), regierend als Könige von Sagradien 1543-1735&lt;br /&gt;
*** Nebenlinie Santori-Valier-Esqués (1540-1653), Grafen von Esqués und Herzöge von Viça&lt;br /&gt;
*** Nebenlinie Santori-Valier-Tesqué (bis 1615-1699), Grafen von Tesqué&lt;br /&gt;
*** Nebenlinie Santori-Valier-Servette (1669-1745), regierend als Herzöge und Großherzöge von Servette bis 1745&lt;br /&gt;
*** Philippitische Prätendenten-Linie, begründet durch [[Don Filipe Carles]], jüngerer Bruder [[Danadier II.|Danadiers II.]], bis 1740&lt;br /&gt;
** Illegitime Linie Santori-San Cristo, bis heute regierend als Fürsten von San Cristo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Haus Santori]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Haus_Vienne&amp;diff=4497</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Bourbon-Vienne''' war ein ursprünglich französisches Adelsgeschlecht, das später über das souveräne Herzogtum Mantua und danach über das [[Königreich Sagradien und Cuentez]] herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus geht auf [[Philippe de Bourbon duc de Vienne]] zurück, einen Bruder Heinrichs IV. von Frankreich. Als Nebenlinie des Hauses Bourbon wurden die [[Herzog von Vienne|Herzöge von Vienne]] mit der Thronbesteigung Heinrichs 1589 zu ersten Prinzen von Geblüt. Nach dem Tod des letzten Herzogs von Mantua aus dem Geschlecht Gonzaga, Ferdinando Carlo von Gonzaga-Nevers, wurde [[Antoine de Bourbon-Vienne]] (*1670) als Sohn Maria Francesca Gonzagas, der Schwester Ferdinando Carlos im Jahr 1708 souveräner Herzog von Mantua. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seine Stellung als souveräner Herrscher in Oberitalien zu sichern, heiratete Antoine in zweiter Ehe im Jahr 1702 die Santori-Prinzessin [[Ana María von Santori-Valier]], Schwester der Könige [[Danadier II.]] und [[Peter II.]] Aus der Ehe ging 1707 mit [[Gabriel VIII.|Louis-Gabriel Bourbon Herzog von Vienne und Mantua]] ein Sohn hervor. 1725 folgte Antoines ältester Sohn aus erster Ehe Louis-Joseph diesem als Herzog von Mantua nach. Louis-Gabriel de Vienne-Santori heiratete 1732 in zweiter Ehe die Santori-Prinzessin [[Maria I. von Servette|Maria von Servette]]. Diese folgte nach dem Tod ihres Vaters [[Ludwig Philipp II. von Servette]] 1734 und ihres älteren Bruders [[Karl VIII. Ferdinand von Servette]] 1737 unerwartet als regierende [[Herzog von Servette|Großherzogin von Servette]]. Mithilfe Frankreichs konnte sich das Paar gegen die Bestrebungen [[Karl X. von Micolinien|Karls X. von Micolinien]] erwehren, das Großherzogtum in sein eigenes Königreich zu inkorporieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des sagradischen Königs [[Lukas I.]] erhoben die sagradischen Stände seine Tochter [[Maria II. Franziska]] und ihren Ehemann [[Anton II. Ramírez]] zu Königin und König. Im Rahmen des 1740 ausgebrochenen Österreichischen Erbfolgekriegs erkannte der französische König Ludwig XV. jedoch die Herrschaft des als anti-französisch geltenden Anton II. nicht an und unterstützte Louis-Gabriel de Bourbon als Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] als Kandidat für die sagradische Krone. In der Folge marschierte Karl X. von Micolinien mit einem Heer in Servette ein, um die Thronansprüche Marias und Louis-Gabriels in Servette erneut anzufechten. Dies löste schließlich einen neuerlichen Krieg zwischen Micolinien und Frankreich um das Erbe der Santori in Sagradien aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Schlachten gelang es der französischen Allianz, den regierenden König Anton II. gefangen zu nehmen und zur Abdankung zu zwingen. Die Stände erkannten in der Folge Louis-Gabriel de Bourbon-Vienne als König Gabriel VIII. von Sagradien und Cuentez und damit als legitimen Erbe der [[Santori]]-Dynastie an.  Jedoch musste Louis-Gabriel de Vienne im [[Friede von Tinagua]] 1747 auf das Großherzogtum Servette verzichten, das nun an Micolinien fiel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.189.114</name></author>
		
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		<title>Philipp IX. Ludwig</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.189.114: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Gabriel VIII.''' (von Sagradien) (*1712, †1770) war [[König von Sagradien]] [[König von Cuentez|und Cuentez]] (1747-1770), erster sagradischer König aus dem Haus Bourbon und Begründer der [[Sagradische Bourbonen|sagradischen Linie der Bourbonen]]. Gabriel beanspruchte als Urenkel [[Gabriel VII.|Gabriels VII.]] nach dem Tod [[Lukas I.|Lukas’ I.]] aus dem [[Haus Santori]] die sagradische Krone und gewann sie im [[Sagradischer Erbfolgekrieg 1744-1747|Erbfolgekrieg von 1744-1747]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Louis-Gabriel François Philippe de Bourbon duc d'Alençon wurde 1712 als posthum geborener Sohn des französischen Dauphins Ludwig von Burgund und María Anas von Sagradien, der Schwester der sagradischen Könige [[Danadier II.]] und [[Peter II.]] in Versailles geboren. Er war der jüngere Bruder Ludwigs von Anjou, der 1715 als Ludwig XV. den französischen Thron bestieg. Sein Urgroßvater väterlicherseits war Ludwig XIV., sein Urgroßvater mütterlicherseits [[Gabriel VII.]] von Sagradien. Danadier II. und Peter II., der letzte König vor der [[Aufstand vom 23. Mai 1721|Revolution von 1721]], waren seine Onkel, [[Maria I.]] von Sagradien seine Cousine ersten Grades.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Servettenser Erbfolgekrieg ===&lt;br /&gt;
Zunächst trug Louis-Gabriel den Titel eines Herzogs von Alençon. Nach der Hochzeit mit seiner ersten Frau Isabella von Spanien, einer Tochter Philipps V., im Jahr 1729, er war erst 17 Jahre alt, erhielt Louis-Gabriel de Bourbon den Titel eines Herzogs von Berry. Das Eheglück weilte jedoch nur kurz, bereits 1731 starb Isabella bei der Geburt eines Sohnes, der ebenfalls die ersten 12 Monate nicht überlebte. 1732 heiratete Gabriel schließlich in zweiter Ehe die erst 16-jährige Santorier-Prinzessin [[Maria I. von Servette|Maria von Servette]], Tochter des regierenden Großherzogs [[Ludwig Philipp II. von Servette]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1734 kam Gabriels ältester Sohn [[Gabriel X.|Gabriel Henri Alexandre Antoine]] zur Welt, ein Jahr später [[Joseph Ludwig I.|Joseph Louis Philippe François]]. Im gleichen Jahr starb Ludwig Philipp II. und Marias Bruder [[Karl VIII. Ferdinand]] bestieg den Thron in Servette. Da er jedoch bis dahin kinderlos war, zeichnete sich eine Thronfolge Marias ab, sollte Karl Ferdinand keine Kinder mehr bekommen. Bereits zu dieser Zeit rüstete König [[Karl X. von Micolinien]], der selbst mit Marias jüngerer Schwester Antonia verheiratet war, für einen möglichen Krieg, da er vorhatte, sich die Servettinischen Lande einzuverleiben. Der beschriebene Fall trat mit dem Tod Karl Ferdinands im Jahr 1737 tatsächlich ein und Gabriels Ehefrau bestieg als Maria I. selbst den Thron in Servette. Gabriel wurde damit Mitregent in Servette, doch erkannte Karl X. die Nachfolge erwartungsgemäß nicht an und machte für seine Frau Antonia eigene Ansprüche geltend, wodurch es zum Krieg kam, in dem sich das von Frankreich und Spanien unterstützte Paar Maria/Louis-Gabriel vorerst durchsetzen konnte. Im [[Nantheser Ausgleich]] von 1739 musste Karl X. Maria I. von Servette als Großherzogin anerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradischer Erbfolgekrieg ===&lt;br /&gt;
In der Folge zeichnete sich jedoch in Sagradien ein neuerlicher Erbfolgekrieg ab. Nach dem Tod [[Maria I.|Marias I.]] von Sagradien 1735 hatten die dortigen Stände ihren Ehemann [[Lukas I.]] als alleine regierenden König anerkannt. Da dieser jedoch ohne männlichen Erben war, versuchte er seine Tochter [[Maria II.|Maria Franziska]] und ihren Mann [[Anton II. Ramírez|António Ramírez de la Sieta]] als Thronfolger durchzusetzen. Da sich Lukas I aber im Österreichischen Erbfolgekrieg seit 1740 in der antifranzösischen Allianz befand, erkannte Frankreich, die Nachfolgeregelung Lukas' I. nicht an und machte für Louis-Gabriel und seine Frau Maria von Servette Ansprüche auf das Erbe der Santori geltend, die von Maria selbst, aber auch von Louis-Gabriel als Nachkomme Gabriels VII. stammten. Mit dem Tod Lukas' I. 1744 wurde der Streit aktuell und Frankreich erhob Louis-Gabriel als Gabriel VIII. zum neuen sagradischen König und damit zum Gegenspieler der von den sagradischen Ständen anerkannten Maria II. Franziska und Anton II. Ramírez. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Sagradischer Erbfolgekrieg|Sagradischen Erbfolgekrieg]] standen sich nun erneut Frankreich als Unterstützer der Bewerbung Louis-Gabriels de Bourbon und Micolinien als Unterstützer [[Anton II.|António Ramírez de la Sietas]] gegenüber. Karl X. hoffte damit, seine Ansprüche auf Servette erneuern zu können. Als Louis-Gabriels Frau Maria von Servette 1745 selbst starb und damit als Angehörige der Linie Santori-Servette nur noch Karls Frau Antonia übrig blieb, stärkte dies die Ansprüche Micoliniens auf Servette, welche von Maria II. und Anton II. vertraglich bestätigt wurden. Im Krieg um Sagradien konnte sich Frankreich aber bald durchsetzen, dem es gelang, König Anton II. in der [[Schlacht von Cavalla]] zu besiegen und gefangen zu nehmen und die Absetzung Marias II. als Königin durchzusetzen. Diese hatte durch Affären und Intrigen am Hof zuvor bereits die Unterstützung großer Teile des sagradischen Klerus und Hochadels verloren. In geheimen Verhandlungen mit den sagradischen [[Generalstände]]n sicherte Louis-Gabriel nun zu, den Eid auf die [[Codices Magna]], das Staatsgrundgesetz seit 1722/23, zu leisten und damit die Macht der Stände anzuerkennen, was bereits für seine Vorgänger Lukas I. und Anton II. unumgänglich gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden [[Friede von Tinagua]] 1747 kam es schließlich zum französisch-micolinischen Ausgleich, in dem Micolinien die Herrschaft Gabriels VIII. als König von Sagradien anerkennen musste. Im Gegenzug musste Gabriel nach dem Tod seiner Frau jedoch auf das Großherzogtum verzichten, das an Micolinien fiel, welches das Gebiet wieder in sein eigenes Territorium inkorporierte. Diese Regelung entsprach auch dem 1669 geschlossenen [[Friede von Villagua]], der die Trennung Servettes und Sagradiens vorgeschrieben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königtum ===&lt;br /&gt;
Mit seiner offiziellen Thronbesteigung im Jahr 1747 begründete Louis-Gabriel de Bourbon als Gabriel VIII. das sagradische Königtum der Bourbonen. Der tulinesisch-cuentesische Reichsteil verweigerte aber seine Zustimmung und revoltierte gegen den Bourbonen, der erst um 1750 die Kontrolle über das aufständische Tulis zu gewinnen vermochte. Gabriel VIII. regierte in Sagradien, ohne jedoch die Landessprache zu verstehen. Dennoch gelang es ihm in seiner kurzen Regierungszeit, sein Königtum zu konsolidieren, die Macht der Generalstände einzudämmen und die Thronfolge der Bourbonen gegen alle Widerstände zu sichern. Besonders Gabriels leitender Minister, der Franzose [[Alphonse de Calogny]], arbeitete energisch daran, die Macht der Stände einzuschränken und eine absolute Monarchie nach französischem Vorbild zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lex Generalis und absolutistische Innenpolitik ===&lt;br /&gt;
In der [[Lex Generalis]] von 1755 wurden die Bestimmungen der Codices Magna zwar nicht aufgehoben, faktisch aber ausgehöhlt und untergraben. Ihre Gültigkeit trat hinter die der Lex Generalis, die nun die Erbmonarchie mit nur sehr beschränktem Einfluss der Stände restaurierte. Statt des Rechts, den neuen König frei auszurufen und den Eid zu verlangen, konnten die Stände fortan nur noch den von Gottes Gnaden und Abstammung thronberechtigten König bestätigen und auch nur noch den Eid auf die Privilegien verlangen. Erst zehn Jahre nach ihrem Inkrafttreten wurde die Lex Generalis 1765 von einer kleinen Ständeversammlung bestätigt. Damit wurde auch das Comitat-[[Königreich Cuentez]]-Tulis in den sagradischen Staat inkorporiert und damit auch de jure der letzte Schritt von der Personal- zur Realunion der sagradischen und cuentezischen Krone gemacht. Die bis dahin rechtlich fortbestehenden Teilkönigreiche des Landes Scantia, Sarmay, Gólica, Malesc-Alconía, Liez-Corar und schließlich Cuentez-Tulis wurden aufgelöst und das Land damit weitestgehend zentralisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
Außenpolitisch setzte Gabriel VIII. auf eine bourbonische Hauspolitik im Bündnis mit Frankreich und Spanien und brach damit mit der pro-englischen und pro-micolinischen Politik seiner Vorgänger. Als Hauptgegner wurde nun vielmehr England betrachtet, von dem man die 1713 verlorenen Stützpunkte an der Keltischen See zurückverlangte. 1757 griff Sagradien aufseiten Österreichs und Frankreichs in den Siebenjährigen Krieg ein, wo es hauptsächlich um Kolonien gegen England kämpfte. Im [[Friede von San Docién|Separatfrieden von San Docién]] musste Sagradien 1761 den Verlust einiger Kolonien in Amerika hinnehmen, [[Cereza]] und [[La Cripón]] blieben zunächst britisch, sodass der Gegensatz mit Großbritannien eine Fortsetzung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Gabriel VIII. starb im Jahr 1770 im Alter von 58 Jahren. Nachfolger als König wurde sein ältester Sohn [[Gabriel IX.]] (*1734), der jedoch bereits 1777 starb, ohne einen Erben zu hinterlassen, sodass sein jüngerer Bruder [[Joseph Ludwig I.]] (*1737) den Thron übernahm. Gabriels VIII. jüngster Sohn [[Karl Johann Herzog von Viena]] begründete die Nebenlinie [[Haus Bourbon-Viena|Bourbon-Viena]], die mit [[Emil I. Johann]] 1829 selbst den Thron bestieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
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