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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>António Grande Illega</title>
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		<updated>2011-12-03T23:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: /* Karrierebeginn und Aufstieg zum nationalen Minister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Grande Illega''' (*1936 in [[Joanac de Verde]], [[Alconía]], vollständig ''António Marcelo Saúl Grande Illega'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und war bis 2009 Präsident von Sagradien. Er war in den Achtziger Jahren in verschiedenen Positionen Minister in den Kabinetten [[Kabinett Nada I|Nada]] und [[Kabinett Ricardes I|Ricardes]], unter anderem als Finanzminister (1988-1990). 1991 wurde zum [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der Stadt [[Semess]] und 1992 zum Generalsekretär seiner Partei gewählt. Aus beiden Ämtern schied er nach seiner Wahl zum [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]] 1999. Nach seiner Wiederwahl 2004 amtierte er bis zum Ende seiner zweiten Amtszeit im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn und Aufstieg zum nationalen Minister ===&lt;br /&gt;
Der 1936 im alkonischen Joanac geborene Grande Illega studierte Rechtswissenschaften und trat während des Studiums in die sozialistische Allianz (ASUL) ein. Nach seinem Abschluss startete er eine Beamtenkarriere. Er trat zunächst in die Justizverwaltung der Stadt [[Semess]] ein, ehe er 1966 ins nationale Innenministerium wechselte. Hier machte der Sozialist nach dem Wahlsieg [[Joán Caval]]s und dem folgenden Regierungswechsel 1970 schnell Karriere und wurde 1972 bereits Abteilungsleiter, ehe er 1973 in gleicher Funktion ins Presseamt der Regierung wechselte. Zu dieser Zeit schrieb er Reden für Joán Caval und andere sozialistische Politiker. Nach dem erneuten Wahlsieg der Sozialisten stieg er 1974 zum stellvertetenden Regierungssprecher im Rang eines Unterstaatssekretärs auf. &lt;br /&gt;
Auch in der Parteihierarchie stieg Grande Illega zu dieser Zeit auf. 1974 wurde er in den Vorstand des Semesker Regionalverbands der Sozialisten gewählt, an der Formulierung des [[Manifesto de Semesce 1977|neuen Programms der Partei]], das 1977 in Semess angenommen wurde, war er als zeitweiliges Mitglied der Programmkommission beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde Grande Illega auch von Ministerpräsident Caval zum Staatssekretär berufen. Als solcher war er für die Beziehungen zum Parlament verantwortlich. In dieser Zeit wurde er auch zu einem der engsten Vertrauten Cavals. Nach dessen Wahlniederlage 1979 wurde Grande Illega erstmals Abgeordneter sowie Staatssekretär im Infrastrukturministerium der neuen [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter dem Konservativen [[Santo de la Nada]]. Zwei Jahre später beerbte er seinen Vorgesetzten [[José Helguerra]] und rückte als Minister an die Spitze des Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Minister unter Donado Ricardes ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Wahlniederlage der Sozialisten im Jahr 1982]] ging Grande Illega in die Opposition und wurde von seiner Partei erstmals in den Parteivorstand gewählt. Im Parlament stieg der redegewandte Grande schnell zu einem der führenden Politiker der Sozialisten auf und galt als Protegé von Parteichef Joán Caval. Er wurde zu dieser Zeit zu den Anhängern des linken [[Andrés Colón]] gerechnet, sprach sich aber 1986 überraschenderweise für eine Spitzenkandidatur des wirtschaftsfreundlichen Reformers [[Donado Ricardes]] aus, was auf einen privaten Bruch mit Colón zurückgeführt wurde. Jedoch rückte Grande in dieser Zeit auch politisch vom Linkskurs Colóns ab. Die Strategie Ricardes’, die politische Mitte erobern zu wollen, fand die volle Unterstützung Grandes, der auch Mitglied im Wahlkampfteam der Sozialisten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Kammerwahlen 1986]] berief ihn der neue Premierminister Donado Ricardes als Verteidigungsminister in sein sozialistisch-liberales [[Kabinett Ricardes I|Koalitionskabinett]]. In dieser Funktion leitete Grande eine umfassende Armeereform ein, welche die Truppenstärke drastisch reduzierte. Diese Maßnahmen trugen Grande die Feindschaft der rechten Opposition ein. Bereits die Berufung Grande Illegas hatte bei konservativen Kritikern für Unmut gesorgt, da der Sozialist in seiner Jugend als scharfer Kritiker der NATO aufgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden Cavals als Parteichef im Jahr 1987 wurde Grande Illega im Rahmen einer Erneuerung der Parteispitze erstmals ins Exekutivkomitee der Partei gewählt. Im Zuge einer [[Kabinett Ricardes II|Kabinettsumbildung im Mai 1988]] wechselte er als Nachfolger des liberalen [[Vítor António Anghés]] an die Spitze des Finanzressorts, wo er aber die angestrebte Erhöhung der Eigentumssteuer nicht gegen den liberalen Koalitionspartner durchsetzen konnte, zumal auch Ricardes selbst nicht völlig hinter dieser Maßnahme stand. Grande Illega galt spätestens seit diesem Zeitpunkt als innerparteilicher Gegner und Konkurrent Donado Ricardes’. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess und Generalsekretär der ASUL ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlen 1990]] wurde Grande als einer der potenziellen Nachfolgekandidaten Ricardes' als Parteichef gehandelt, verzichtete aber auf eine eigene Kandidatur bei der Wahl des Generalsekretärs, die der ehemalige [[Ligre-Scantia|ligre-skantische]] Regionalpräsident [[Luis José López]] gegen den Parteilinken [[Francisco Montero]] gewann. Im Frühjahr 1991 gründete Grande Illega seinen eigenen gemäßigt traditionalistischen Corrente, den er [[Corrente Grandista|Solidaritá Democrática]] nannte und zwischen den verfeindeten Parteiflügeln positionierte. Er wurde bald als Teil der (neo-)cavalistischen Strömungen in der Partei angesehen, zumal Grande Illega sich selbst als Cavalista bezeichnete, dem es am Herzen liege, das politische Erbe des früheren Parteichefs zu verteidigen und fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Parteikongress der Sozialisten in Artir im Frühjahr 1991 wurde Grande Illega neben [[Francisco Montero]] zum Vizegeneralsekretär der Partei gewählt. In seiner Funktion als Mitglied der Programmdiskussion nahm er eine Vermittlerposition ein, als es zu einem offensiven Programmantrag der so genannten [[Guard Jovén|Junggardisten]] gekommen war, der einen linken Reformkurs durchsetzen wollte. Der postmaterialistisch beeinflusste Programmantrag wurde als Hinwendung zu den [[Verdes|Grünen]] und als politische Abrechnung mit der Ära Ricardes angesehen und von [[Paulo Satyres]] offensiv vertreten. Die Parteiführung lehnte den Antrag ab und versuchte ihn über den Weg der Programmkommission verschminden zu lassen, auf Druck der Basis hin gelang es Grande Illega aber, essenzielle Teile des Antrags in veränderter und abgeschwächter Form wieder einzubringen, diesesmal als Vorschlag der Programmkommission. Die als ''[[Proposiciones de l'Artir]]'' bekannt gewordenen Thesen wurden dem Parteiprogramm von 1977 vorangestellt, dieser damit zwar nicht im Wortlaut verändert, aber im postmaterialistischen Sinn neu interpretiert. Noch auf dem gleichen Parteikongress wurde Grande Illega zum Vizegeneralsekretär gewählt und rückte damit zur Nummer Zwei in der Partei hinter Generalsekretär Luis José López auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate später kandidierte Grande Illega bei den Bürgermeisterwahlen in der Hauptstadt Semess gegen den konservativen Amtsinhaber [[Gustavo Galler]] und siegte. Als Bürgermeister der Hauptstadt trat er in die Fußstapfen seines Mentors Joán Caval, der dieses Amt von 1960 bis 1967 bekleidet hatte. Nach Bekanntwerden des [[ASUL-Parteispendenskandal]]s 1992 und dem Rücktritt Luis José López' als Generalsekretär der ASUL bewarb sich Grande Illega um die Nachfolge López'. In erstmals abgehaltenen Primaries setzte er sich gegen den [[Lojandía|lojandinischen]] Regionalpräsidenten [[Paulo Satyres]], [[María Benítez]] und [[Nestor Ortega]] durch und übernahm die Führung der angeschlagenen Partei. Im Parteispendenskandal bemühte sich Grande um eine rasche Aufklärung und zog sich damit auch den Zorn einiger seiner politischen Verbündeten und Wegbereiter wie [[Francisco Montero]] zu, dem ebenfalls Verwicklungen in den Skandal nachgewiesen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahlen 1994 und 1998 ===&lt;br /&gt;
Dennoch verloren die Sozialisten mit Grande Illega als Spitzenkandidaten die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] gegen die regierende [[PP-CSD]]/[[UDS]]-Koalition. Obwohl Grande Illega 1995 als Bürgermeister von [[Semess]] bestätigt wurde, geriet er innerparteilich unter Druck. Weitere Rückschläge wie bei den [[Kommunalwahlen 1996]] vermehrten die Zahl der Kritiker am Führungskurs Grande Illegas und drängten ihn zunehmend zu einer engeren Einbindung der aufstrebenden Jungen in die Parteiführung. Immer offener drängten sich andere Persönlichkeiten der Partei in den Vordergrund. Besonders der Führer der Linken in der Partei, Paulo Satyres, strebte immer offener nach der Spitzenkandidatur, während die Rechte den smarten [[Julio De la Costa]] bevorzugte, der für eine Reformpolitik in gesellschaftspolitischen Fragen und einen pragmatischen Mitte-Links-Kurs eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlechten Umfragewerte der Partei veranlassten Grande Illega schließlich im Januar 1997, auf die Spitzenkandidatur der Sozialisten zu verzichten. Er kündigte eine Mitgliederbefragung über die Spitzenkandidatur an. Allgemein wurde dieser Schritt auch als Schutz vor einem drohenden Putschversuch Satyres' auf dem Parteikongress in Tulis im Sommer 1997 gewertet. Auf diesem Kongress wurde De la Costa schließlich als Spitzenkandidat gewählt, nachdem er die Mitgliederbefragung zuvor gegen Satyres gewonnen hatte. Grandes Rede, in der er einen energischen partnerschaftlichen Wahlkampf ankündigte, wurde frenetisch umjubelt. Zusammen mit De la Costa präsentierte er eine Reihe von [[Declaraciones pel Cânviu]], die den Politikwechsel einleiten sollten und die „Proposiciones“ von 1991 ergänzten bzw. ersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem energischen Wahlkampf und dem zukunftsweisenden Konzept des [[Novo Progresismo]] gelang Grande und De la Costa bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl 1998]] ein überragender Sieg über das regierende Mitte-Rechts-Bündnis. De la Costa wurde Ministerpräsident einer [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]]. Grande trat nicht in das Kabinett ein, gab den Parteivorsitz im Frühjahr 1999 an De la Costa ab und kündigte seine Kandidatur bei den [[Präsidentschaftswahlen 1999]] an, bei denen er sich schließlich im zweiten Wahlgang gegen Ex-Ministerpräsident [[Josep Carles Otero]] durchsetzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Im höchsten Staatsamt wurde António Grande schnell zu einem der beliebtesten Politiker des Landes. Den energischen Reformkurs der Regierung De la Costa unterstützte er und trieb ihn sogar an, mahnte aber auch, die Menschen mitzuführen und ihren Ängsten entgegenzutreten. In der Auseinandersetzung um die Einwanderungspolitik kritisierte er die politische Rechte, die seiner Meinung nach mit den Ängsten der Menschen spiele, um politisches Kapital herauszuschlagen. Auch in der Frage des Irakkriegs 2003 unterstützte Grande deutlich den Kurs der Regierung De la Costa, der sich klar gegen eine Beteiligung wandte, und verurteilte den Krieg scharf. Auch dies brachte ihm Kritik in Reihen der politischen Rechten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen ersten fünf Jahren als Präsident stellte sich Grande Illega im Frühjahr 2004 zur Wiederwahl und wurde bereits im ersten Wahlgang mit einer deutlichen absoluten Mehrheit der Stimmen wiedergewählt. Nach dem Sieg der Rechts-Opposition bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der Ablösung der Regierung De la Costa ernannte Grande eine [[Kabinett Luisanto I|liberal-konservative Minderheitsregierung]] unter [[Miguel Ánibal Luisanto]], die im Parlament aber auf die Unterstützung der rechtspopulistischen [[PSP]] angewiesen war. Obwohl sich die beteiligten Mehrheitsparteien rasch auf eine Zusammenarbeit geeinigt hatten, zögerte Grande Illega lange, ehe er einen offiziellen Auftrag zur Regierungsbildung erteilte, und ließ auch danach keinen Zweifel an seinem Unbehagen gegenüber einer vom Vertrauen der Rechten abhängigen Minderheitsregierung. Für seine mahnenden Worte gegenüber der neuen Regierung erhielt er großes Lob von der linken Opposition sowie von großen Teilen der Öffentlichkeit und des Auslandes, während das bürgerliche Lager teilweise heftige Kritik an diesem Verhalten übte, da es als Einmischung des Präsidenten in die Angelegenheiten der Regierung verstanden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der überzeugten Haltung Grandes als Linker und der Auseinandersetzungen um die neue Rechtsregierung wurde in den sagradischen Medien bald in Anlehnung an die französische Terminologie von einer „Cohabitación“ gesprochen, die nicht immer reibungslos verlief. Auseinandersetzungen zwischen Präsident und Regierung gab es vor allem in Bezug auf das geplante Rundfunk- und Mediengesetz der Regierung Luisanto, das vorsah, die Einflussmöglichkeiten der Regierung auf die staatlichen Rundfunksender zu erweitern und die öffentlichen Kontrollmöglichkeiten stark zu beschneiden. Präsident Grande hatte dies bereits vor der geplanten Verabschiedung als verfassungswidrig verurteilt. Die Gegner der Reform warfen der Regierung eine „Berlusconisierung“ der Politik vor und warnten vor italienischen Verhältnissen. Der Entwurf wurde schließlich zurückgenommen und überarbeitet. Auch die von der Regierung durchgesetzte Verschärfung des Einwanderungsgesetzes traf bei Grande Illega auf Unbehagen, der nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung aber schließlich nachgab und das Gesetz unterschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Regierungskoalition im Frühjahr 2008 löste Grande Illega die Abgeordnetenkammer auf und setzte [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahlen]] an, die im Juni stattfanden. Danach ernannte er eine [[Kabinett Luisanto III|neue Minderheitsregierung]] unter Ánibal Luisanto, nachdem die rechte PSP erneut einer Tolerierung im Parlament zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 endete die Amtszeit Grande Illegas. Nach zwei Amtsperioden konnte er nicht für weitere fünf Jahre kandidieren. Nachfolger im Amt wurde der Konservative [[Roberto Vidéas Braga]]. Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise übte Grande Illega kurz vor Amtsende heftige Kritik am Verhalten der Finanzbranche und forderte die politischen Parteien auf, die neoliberalen Prämissen der bisherigen Politik zu überdenken und die Macht der Demokratie gegenüber der des Marktes wieder zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1974-1977: Unterstaatssekretär und stellvertretender Regierungssprecher im [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
* 1977-1979: Staatssekretär beim Ministerpräsidenten in den Kabinetten [[Kabinett Caval IV|Caval IV]] und [[Kabinett Caval V|Caval V]]&lt;br /&gt;
* 1979-1981: Staatssekretär im Ministerium für Verkehr und öffentliche Arbeiten im [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
* 1981-1982: Minister für Verkehr und öffentliche Arbeiten im [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: Minister der Verteidigung im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1988-1990: Minister der Finanzen im [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
* 1991-1999: Bürgermeister der Stadt [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1999-2009: Präsident der Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1979-1999: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1992-1999: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Generalsekretär ASUL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.188.139</name></author>
		
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		<title>Salvador Lafayet</title>
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		<updated>2011-12-03T23:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Salvador Lafayet''' (*1930 in Tunis) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]]. Der langjährige [[Bürgermeister]] von [[Ligre North]] (1976-1984) und Regionalpräsident von [[Ligre-Scantia]] (1993-2005) bekleidete auf nationaler Ebene u.a. die Ämter als [[Verkehrsminister]] (1986-1988) und [[Verteidigungsminister]] (1988-1990) im [[Kabinett Ricardes I|Kabinett Ricardes]]. Heute ist er Senator und Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der in Tunesien als Sohn französisch-sagradischer Eltern geborene Salvador Lafayet kam als Jugendlicher nach Sagradien, wo er eine Lehre zum Maschinenbauer absolvierte. Mit 20 Jahren trat Lafayet in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich in der Kommunalpolitik der Stadt [[Ligre North]] sowie für die sozialistische Gewerkschaft [[CSSL]]. Nach mehreren Jahren politischer Aktivität, u.a. als Sekretär der Sozialisten in der [[Provinz Laval]], bewarb sich Lafayet 1973 um einen Sitz im sagradischen Senat und wurde in Ligre North zum Senator gewählt, drei Jahre später siegte er bei der Kommunalwahl in der Stadt und wurde mit 46 Jahren zum Bürgermeister der Stadt [[Ligre North]] gewählt. Als solcher erreichte er im Jahr 1980 bereits im ersten Wahlgang seine Wiederwahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Wahl zum Bürgermeister stieg Lafayet zu den einflussreichsten Politikern auf der mittleren Ebene der ASUL-Partei auf, 1979 wurde er erstmals in den erweiterten Parteivorstand der Sozialisten gewählt, 1980 außerdem ins Exekutivkomitee der Sozialisten in der Region Ligre-Scantia, wo er seit 1977 dem Regionalrat angehörte. 1981 gehörte er wesentlich zu den Koordinatoren des ligre-skantischen Regionalwahlkampfs und verhalf dem amtierenden Präsidenten der Region [[Marcelo Aragón]] zu einem neuerlichen Sieg. Dieser empfahl Lafayet daraufhin für nationale Würden. Parteichef [[Joán Caval]] ernannte Lafayet schließlich 1983 zum Parteikoordinator der Sozialisten, womit Lafayet ins engere Führungsgremium der Partei rückte und u.a. für die Organisation des Kammerwahlkampfs 1986 verantwortlich zeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der Sozialisten unter ihrem Spitzenkandidaten [[Donado Ricardes]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986]] holte dieser den erfolgreichen Wahlkampfmanager Lafayet als [[Verkehrsminister|Minister für Verkehr, Bauwesen und Infrastruktur]] in sein [[Kabinett Ricardes I|neues Kabinett]], bei einer [[Kabinett Ricardes II|Regierungsumbildung 1988]] rückte Lafayet an die Spitze des [[Verteidigungsminister|Verteidigungsministeriums]], wo er [[António Grande Illega]] ersetzte. Nach der Niederlage der ASUL bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990]] schied auch Lafayet aus seinem Amt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Marcelo Aragón]] gefördert, rückte Lafayet 1992 an die Spitze des ligre-skantischen Regionalverbands der Sozialisten und wurde als dessen designierter Nachfolger im Amt des Regionalpräsidenten gehandelt. Kurze Zeit später kündigte Aragón nach 20 Jahren an der Spitze der Region seinen Verzicht auf eine neuerliche Kandidatur bei den [[Regionalwahlen 1993]] an. Lafayet wurde schließlich von den niederskantischen Sozialisten zum Spitzenkandidaten bestimmt. Nach dem Sieg seiner Partei bei den [[Regionalwahlen 1993]] amtierte Lafayet insgesamt zwölf Jahre als Präsident der niederskantischen Regionalregierung. In dieser Zeit konnte er die Mehrheit der ASUL im Regionalrat zweimal ([[Regionalwahlen 1997]], [[Regionalwahlen 2001]]) verteidigen, ehe er vor den [[Regionalwahlen 2005]] auf eine neuerliche Kandidatur verzichtete. Nachfolger wurde der von ihm nominierte [[Enrico Ánibal Cardoso]]. Vom neuen Regionalrat wurde Lafayet als Delegierter Senator ins sagradische Oberhaus gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 25 Jahren im Parteivorstand der Sozialisten wurde Lafayet auf dem ASUL-Parteikongress im Jahr 2005 in [[Viça]] zum Nachfolger von [[Flávio Osório Jimenez]] als Präsident des Nationalkonvents der Partei gewählt, dem höchsten repräsentativen Amt in der Partei. Er gilt damit als ''Elder Statesman'' der Partei. Nach dem er von Medien und Parteivertretern ins Spiel gebracht wurde, schloss Lafayet frühzeitig eine Kandidatur bei den [[Präsidentschaftswahlen 2009]] aus und unterstützte stattdessen die Mitte-Links-Kandidatin [[Ana Betancourt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1976-1984: Bürgermeister von [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* 1986-1988: [[Verkehrsminister|Minister für Verkehr, Wohnungsbau und Infrastruktur]] im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1988-1990: [[Verteidigungsminister|Minister der Verteidigung]] im [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
* 1993-2005: Präsident der Regierungregierung von [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1960-1976: Stadtrat von [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* 1973-1976: gewähltes Mitglied des Senats ([[Provinz Laval]])&lt;br /&gt;
* 1977-1986: Mitglied des Regionalrats von [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
* 1986-1994: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1993-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
* seit 2005: delegiertes Mitglied des Senats (Regionarat von [[Ligre-Scantia]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1969-1992: Parteisekretär der [[ASUL]] in der [[Provinz Laval]]&lt;br /&gt;
* 1980-1981: Wahlkampfkoordinator der [[ASUL]] in Ligre-Scantia&lt;br /&gt;
* 1983-1986: Nationaler Parteikoordinator der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1992-2005: Regionalsekretär der [[ASUL]] in [[Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
* seit 2005: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Ligre-Scantia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verkehrsminister Sagradiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.188.139</name></author>
		
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		<title>Santiago Diaz de Velozo</title>
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		<updated>2011-12-03T23:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santiago Domênco Diaz de Velozo''' (*1955 in [[Valoní]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Jurist und [[ASUL]]-Politiker. Er war von 2002 bis 2005 [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]] und danach bis 2008 Generalsekretär der [[ASUL]]. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] trat er vergeblich als Kandidat seiner Partei für das Amt des Ministerpräsidenten an, verlor aber beide Male gegen [[Miguel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Minister (''Cosilier Ajunto'') der [[Region Semesce]] für öffentliche Verwaltung&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Präsident der Regionalregierung von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2004-2005: Vizeministerpräsident im [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Mitglied des Regionalrats der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1994-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1994, 1998: Spitzenkandidat der [[ASUL]] bei den Regionalwahlen in [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 1995-2003: Regionalsekretär der [[ASUL]] Sarmay&lt;br /&gt;
* 2005-2008: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verteidigungsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Generalsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-12-03T23:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: /* Parteiämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santiago Domênco Diaz de Velozo''' (*1955 in [[Valoní]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Jurist und [[ASUL]]-Politiker. Er war von 2002 bis 2005 [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]] und danach bis 2008 Generalsekretär der [[ASUL]]. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] trat er vergeblich als Kandidat seiner Partei für das Amt des Ministerpräsidenten an, verlor aber beide Male gegen [[Miguel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Minister (''Cosilier Ajunto'') der [[Region Semesce]] für öffentliche Verwaltung&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Präsident der Regionalregierung von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2004-2005: Vizeministerpräsident im [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Mitglied des Regionalrats der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1994-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1994, 1998: Spitzenkandidat der [[ASUL]] bei den Regionalwahlen in [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 1995-2003: Regionalsekretär der [[ASUL]] Sarmay&lt;br /&gt;
* 2005-2008: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.188.139</name></author>
		
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		<updated>2011-12-03T23:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santiago Domênco Diaz de Velozo''' (*1955 in [[Valoní]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Jurist und [[ASUL]]-Politiker. Er war von 2002 bis 2005 [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]] und danach bis 2008 Generalsekretär der [[ASUL]]. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] trat er vergeblich als Kandidat seiner Partei für das Amt des Ministerpräsidenten an, verlor aber beide Male gegen [[Miguel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Minister (''Cosilier Ajunto'') der [[Region Semesce]] für öffentliche Verwaltung&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Präsident der Regionalregierung von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2004-2005: Vizeministerpräsident im [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Mitglied des Regionalrats der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1994-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1995-2003: Regionalsekretär der [[ASUL]] Sarmay&lt;br /&gt;
* 2005-2008: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santiago Domênco Diaz de Velozo''' (*1955 in [[Valoní]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Jurist und [[ASUL]]-Politiker. Er war von 2002 bis 2005 [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]] und danach bis 2008 Generalsekretär der [[ASUL]]. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] trat er vergeblich als Kandidat seiner Partei für das Amt des Ministerpräsidenten an, verlor aber beide Male gegen [[Miguel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Regionalminister (''Cosilier Ajunto'') der [[Region Semesce]] für öffentliche Verwaltung&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Präsident der Regionalregierung von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2004-2005: Vizeministerpräsident im [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Mitglied des Regionalrats der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1994-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1995-2003: Regionalsekretär der [[ASUL]] Sarmay&lt;br /&gt;
* 2005-2008: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santiago Domênco Diaz de Velozo''' (*1955 in [[Valoní]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Jurist und [[ASUL]]-Politiker. Er war von 2002 bis 2005 [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]] und danach bis 2008 Generalsekretär der [[ASUL]]. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008]] trat er vergeblich als Kandidat seiner Partei für das Amt des Ministerpräsidenten an, verlor aber beide Male gegen [[Miguel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Beigeordneter Rat (''Cosilier Ajunto'') der [[Region Semesce]] für öffentliche Verwaltung&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Präsident der Regionalregierung von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2002-2005: [[Verteidigungsminister]] im [[Kabinett De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2004-2005: Vizeministerpräsident im [[Kabinett De la Costa III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1989-1994: Mitglied des Regionalrats der [[Region Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1994-2005: Mitglied des Regionalrats von [[Sarmay]]&lt;br /&gt;
* 2006-2008: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1995-2003: Regionalsekretär der [[ASUL]] Sarmay&lt;br /&gt;
* 2005-2008: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.188.139</name></author>
		
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		<title>Piero Dulce Rodríguez</title>
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		<updated>2011-12-03T23:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: /* Aufstieg in der Partei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pietro Maria Duce Rodríguez''' (*1962 in [[Scola]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und seit 2007 direkt gewählter [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der sagradischen Hauptstadt [[Semess]]. Zuvor war Duce Rodríguez von 2000 bis 2006 in verschiedenen Funktionen Minister in der [[Kabinett De la Costa I|Regierung De la Costa]], zunächst bis 2005 als Kabinettschef (&amp;quot;[[Minister der Präsidentschaft]]&amp;quot;) und anschließend als [[Innenminister]] (2005-2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Der Sohn eines katholischen Religionslehrers Duce Rodríguez wurde 1962 im südsagradischen [[Scola]] geboren und besuchte ein katholisches Franziskaner-Gymnasium in [[Santa May]], wo er mit seiner Familie lange Zeit lebte. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Rechts-, Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität von [[Lemez]], das er später in [[Semess]] fortsetzte und mit dem Magistertitel abschloss. Bereits während des Studiums trat er aus Bewunderung für Ministepräsident [[Joán Caval]] in die sozialistische [[ASUL]] ein und engagierte sich bei den [[Juventú Socialista|Jungsozialisten]] in der Region [[Sur Pinia]], die ihn 1985 in den Vorstand und 1987 schließlich zu ihrem Sekretär wählten. In dieser Zeit engagierte sich Duce auch in der Hochschulpolitik und wurde 1988 in den Stadtbezirksrat Lemez-Carrel gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss und dem Ende seiner Amtszeit als JuSo-Regionalsekretär im Jahr 1990 arbeitete er als Assistent an einem Semesker Sozialforschungsinstitut und war zudem als Redakteur für die sozialistische Parteizeitung „[[Avante]]“ tätig, ehe er im Jahr 1992/1993 für wenige Monate an der [[Luis-Cavaller-Universität]] von Semess beschäftigt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitik in Semesce ===&lt;br /&gt;
Nachdem Duce bereits 1993 als Berater der sagradischen Sozialisten bei verschiedenen Wahlkampagnen fungiert hatte, trat er Anfang 1994 als Sekretär unter [[Flávio Osório Jimenez]] in die [[Region Semesce|Semesker Regionalverwaltung]] ein. Bereits nach wenigen Monaten wurde er Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der Semesker [[Regionaljunta]], 1997 stieg er zum Wahlkampfmanager der Sozialisten in Semesce auf, ehe er nach dem neuerlichen Sieg der Süd-ASUL mit der Leitung des Generalsekretariats unter Osório berufen wurde und damit in eine Schlüsselstellung in der Regionalpolitik gelang. In dieser Zeit wuchs Duce zu einem der engsten politischen Vertrauten Osórios heran und galt bald als dessen Kronprinz, ohne jedoch bisher ein Abgeordnetenmandat erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Regierung De la Costa ===&lt;br /&gt;
Duces Arbeit in Semess brachte ihm bald die Aufmerksamkeit durch den neuen sagradischen Ministerpräsidenten [[Julio De la Costa]] ein. Dieser holte Duce im Jahr 2000 in seine [[Kabinett De la Costa I|seine Regierung]] und übertrug ihm das Ministeramt an der Spitze der Regierungskanzlei. Als [[Minister der Präsidentschaft]] organisierte Duce in den kommenden zwei Jahren die rot-grüne Regierung. Nachdem er bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2002|Parlamentswahlen im Herbst 2002]] erstmals in die [[Abgeordnetenkammer]] gewählt worden war, berief ihn De la Costa in seinem neuen Kabinett erneut zum Präsidentschaftsminister. Bei einer [[Kabinett De la Costa IV|Kabinettsumbildung]] nach den verlorenen [[Regionalwahlen 2005]] wurde Duce Rodríguez als Nachfolger von [[Vítor Gomes Amarón]] zum neuen [[Innenminister]] Sagradiens berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in der Partei ===&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Ernennung zum Verteidigungsminister wurde Duce auf die Empfehlung De la Costas hin erstmals in den nationalen Parteivorstand der Sozialisten gewählt. In der [[Kabinett De la Costa II|zweiten Regierung De la Costa]] gehörte Duce als enger Vertrauter des Regierungschefs zu den Befürwortern der umstrittenen Reformpolitik und galt als Vertreter des Reformflügels in der Partei, der fest hinter dem zunehmend kritisierten Parteichef De la Costa stand. Nach dem Rücktritt Julio De la Costa vom Amt des Generalsekretärs der Asul im Herbst 2005 wurde Duce Rodríguez als Sekretär für Fragen der öffentlichen Sicherheit erstmals in die Exekutivkommission und damit in die engere Parteiführung der Sozialisten gewählt, die nun vom neuen Generalsekretär [[Santiago Diaz de Velozo]] angeführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verlorenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Kammerwahl 2006]] gehörte Duce Rodríguez der nationalen Opposition unter Führung von Diaz de Velozo an und wurde als Sekretär in der Parteiexekutive der Sozialistischen Allianz bestätigt. Sein neuer Aufgabenbereich sollten Reformen und Innovationen sein. Seither wurde Duce Rodríguez gemeinsam mit [[Nina Álamo Gomes]] als Führer der „[[Julistas]]“ in der Partei angesehen, die den progressiven, von Gegnern als linksliberal kritisierten Modernisierungskurs de la Costas fortführen wollen. Sein Verhältnis zu Diaz de Velozo blieb nicht frei von Spannungen, besonders als Duce Rodríguez anders als Diaz de Velozo eine engere Zusammenarbeit mit der äußeren Linken in der Opposition nicht kategorisch ausschließen wollte und dadurch Sympathien am linken Parteiflügel der Sozialisten gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 stellte sich Duce Rodríguez als Kandidat der Mitte-Links-Koalition „[[Cerezo]]“ für das Amt des [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeisters]] der Hauptstadt [[Semess]] zur Wahl. Im Vorfeld hatte er in den parteiinternen Vorwahlen der Sozialisten mit der Unterstützung der Julistas und eines Teils der Parteilinken den Kandidaten der Parteirechten, Ex-Regionalpräsident [[David Acebes]] aus dem Rennen geschlagen. Duce Rodríguez galt auch als Wunschkandidat der [[Grünen]], zu denen er gute Kontakte pflegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Direktwahlen um das Bürgermeisteramt konnte sich Duce Rodríguez im zweiten Wahlgang deutlich gegen den [[PP-CSD|Konservativen]] [[David Elabal]] durchsetzen, der von den Parteien der rechten Mitte aufgestellt worden war und im zweiten Wahlgang auch von [[Joán María De la Pênia|De le Pênias]] [[PSP|Rechtspopulisten]] unterstützt wurde. Der Sieg in der Hauptstadt machte Duce Rodríguez, zuvor eher ein Außenseiter in der Parteiführung zu einem politischen Schwergewicht, der besonders auf sein gutes Image in den Medien vertrauen konnte und von vielen als Protagonist einer jungen, modernen und vor allem erfolgreichen Asul angesehen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt Diaz de Velozos vom Amt des Parteichefs der ASUL infolge der verhehrenden Wahlniederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Kammerwahlen im Sommer 2008]] sprach sich Duce Rodríguez weder für [[Mercé Serrat Cabarell]] als Nachfolgerin im höchsten Parteiamt, noch für den Kandidaten der Parteirechten, den ehemaligen [[Semess|Semesker]] Bürgermeister [[Miguel Javier León]], aus. Eine öffentliche Stellungnahme der Julistas gab es damit nicht. Jedoch wurde zunächst davon ausgegangen, dass die Faktion den Kandidaten León unterstützt. Erst die Stellungnahme einiger Julistas der zweiten Reihe zugunsten Serrats änderte dies. Nach der Wahl Serrats wurde Duce Rodríguez als Vizegeneralsekretär der Partei ins neue Führungsteam eingebunden. Anhänger Duces hatten vergeblich versucht, den 46-Jährigen zu einer eigenen Kandidatur zu bewegen. Stattdessen hatte dieser argumentiert, sich zunächst auf seine Rolle als Semesker Bürgermeister konzentrieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Pietro Duce Rodríguez gilt in Parteikreisen als Vertreter des gemäßigten Reformflügels und als enger Vertrauter von Ex-Parteichef [[Julio De la Costa]]. Zur Zeit wird er als Führer der Julistas angesehen, zu denen auch [[Ana Voçares]], [[Nina Álamo Gomes]] und [[Lorenzo Dimas Ferrera]] gezählt werden und die das Erbe der Präsidentschaft De la Costas weiterführen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finanzkrise der Jahre 2008 ff. trat Duce Rodríguez als Kritiker des wirtschaftsliberalen Systems auf und zeigte sich im Hinblick auf sein eigenes früheres Wirken selbstkritisch. Er unterstützte den von De la Costa initiierten [[Plan Social Ecologista]] (PSE), dessen Ziel die Etablierung einer neuen auf soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Rahmen einer demokratisch legitimierten europäischen Integration ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Wahrnehmung und Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Wahl zum Bürgermeister von Semess im Jahr 2007 gilt Duce zudem als einer der beliebtesten Politiker des Landes. Im Jahr 2008 wurde er von einer sagradischen Illustrierten zum attraktivsten Politiker des Landes gewählt.  Duce Rodríguez ist seit 1993 mit der Journalistin [[Sellesi Robredo]] verheiratet, mit der er drei Kinder hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1994-1997: Untersekretär und Leiter der Planungsabteilung im Generalsekretariat der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 1997-2000: Generalsekretär der [[Regionaljunta]] von [[Region Semesce|Semesce]]&lt;br /&gt;
* 2000-2005: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett De la Costa I]], [[Kabinett De la Costa II|II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
* 2005-2006: [[Innenminister]] im [[Kabinett De la Costa IV]]&lt;br /&gt;
* seit 2007: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 2002-2007: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1987-1990: Regionalsekretär der [[Juventú Socialista]] in der  [[Sur Pinia]]&lt;br /&gt;
* seit 2008: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kabinettsminister Sagradiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Vizegeneralsekretär der ASUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.188.139</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Pietro_Mar%C3%ADa_Duce_Rodr%C3%ADguez&amp;diff=6948</id>
		<title>Pietro María Duce Rodríguez</title>
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		<updated>2011-12-03T23:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.188.139: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Pietro Duce Rodríguez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.188.139</name></author>
		
	</entry>
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