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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Michael_von_Vesaey&amp;diff=25354</id>
		<title>Michael von Vesaey</title>
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		<updated>2015-12-20T21:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Michael I.''' (von Sagradien) (*1355; †1421) war [[König von Sagradien]] (1396-1421) und erster Herrscher aus dem [[Haus Vesaey]]. Er setzte sich nach dem Tod [[Gabriel IV. der Schöne|Gabriels IV.]] gegen [[Joseph von Óstino]] durch, musste seine Herrschaft aber im [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]] gegen den mikolinischen König [[Karl VI. von Mikolinien|Karl VI.]] verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Miquel de Vesaey wurde 1355 in [[Vesaey]] als zweiter Sohn des Herzogs [[Jakob II. von Vesaey|Jakob von Sesin]] und der sagradischen Prinzessin Isabel von Gerón, der Schwester Königs [[Martin VII.|Martins VII.]] geboren. Als Neffe König Martins VII. und Enkel König [[Martin der Gute|Martins VI. des Guten]] gehörte Miquel de Vesaey, aus einer Seitenlinie der [[Dianniden]]dynastie stammend, zu den vornehmsten Prinzen des Landes. Sein Großvater [[Philipp II. von Vesaey]], hatte sich im Thronkampf von 1320/1321 gegen seinen Schwager [[Danadier von Scola]] gestellt und als Belohnung vom siegreichen Martin VI. das [[Herzogtum Sesin]] erhalten, das er später Michaels Vater Jakob von Vesaey vererbt hatte. Nach der Hochzeit dessen mit Isabel von Gerón war zudem die [[Grafschaft Oller]] hinzugekommen, sodass die Vesaey bald einen Großteil Südwestsagradiens als Hausmacht vorzuweisen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1384 heiratete Miquel die Saloanerprinzessin Lara von Servette, älteste Tochter Herzog [[Heinrich IV. von Servette|Heinrichs IV. von Servette]]. Seine ältere Schwester Luísa hatte bereits 1370 König [[Gabriel IV.]] geheiratet. Als Schwager des Königs gehörte Miquel lange zu den einflussreichsten Fürsten des Landes. Er war auch am [[Mikolinischer Revolutionskrieg|verlorenen Krieg]] Gabriels gegen [[Karl V. von Mikolinien|Karl von Interea]] beteiligt, der Gabriel zwang, 1390 auf die mikolinische Krone zu verzichten. Sein älterer Bruder [[Philipp III. von Vesaey]] fiel in der entscheidenen [[Schlacht von Salazia]] im Jahr 1387. Von ihm erbte Miquel die [[Grafschaft Sagonte]], 1389 folgte er seinem Vater als Herzog von Sesin nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Guerra de Ducas und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
1392 kam es zum Krieg zwischen Miquel und José von Óstino, da beide sich als potenzielle Thronfolger des kinderlosen Gabriel ansahen. Miquel konnte in der so genannten &amp;quot;[[Guerra de Ducas]]&amp;quot; (Bürgerkrieg der zwei Herzöge) einen Sieg davon tragen und erzwang von Gabriel, ihn als Nachfolger zu nominieren. Gegen diesen Schritt verbündete sich José von Óstino mit [[Karl VI. von Mikolinien]] und zog mit einem Heer gegen König Gabriel IV. Dieser forderte Michael zur Unterstützung an, der aber seine Hilfe verweigerte. Gabriel verlor gegen Óstino und wurde gefangen genommen, sodass Miquel nun doch zur Schlacht rüstete. Noch bevor es dazu kommen konnte, starb König Gabriel in der Gefangenschaft und José von Óstino erhob sich als Joseph I. zum König. Michael ließ sich zum Gegenkönig proklamieren und zog mit seinen Heeren gegen José, der von mikolinischen Truppen unterstützt wurde. Nach zwei verlorenen Schlachten musste Miquel nach [[Cuentez]] flüchten, wo er den Winter verbrachte, um im Frühjahr aufs Neue ein Heer gegen Joseph zu führen. Dieses Mal konnte er bei [[Xenópolis]] im Mai 1396 siegen und José gefangen nehmen. Er zwang ihn zur Abdankung und bestieg selbst den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbfolgkrieg ===&lt;br /&gt;
Jedoch erkannte Karl VI. die Abdankung nicht an und begann im Namen Josephs, nach dessen Tod 1398 im Namen seines minderjährigen Sohnes [[Johann das Kind]] mit dem Einfall in [[Perucía]] den Sechzigjährigen Krieg. Nach Johanns Tod 1402 erklärte Karl VI. selbst seinen Anspruch auf den sagradischen Thron, womit er den [[Vertrag von Álbero]] seines Vaters Karl V. und Gabriels IV. für nichtig erklärte, in dem die Trennung der Kronen von Sagradien und Mikolinien beschlossen worden war. Michael ließ sich 1397 in [[Noyar]] zum König krönen. Zunächst konnte Miquel einige Siege davontragen. 1398 schloss er eine Allianz mit der unabhängigen [[Tulinesische Republik|Tulinesischen Republik]], in deren Rahmen er seine Tochter Isabela mit [[António de Santori]], dem gewählten [[Conte von Tulis]], vermählte. Damit wurde das folgenschwere Bündnis zwischen den [[Haus Santori|Santori]] und dem Haus Vesaey begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tulis griff aufseiten Sagradiens in den Krieg ein, da es eine übermächtige Doppelmonarchie wie seit 1321 im eigenen Interesse zu verhindern suchte. Während die tulinische Flotte die [[Straße von Scola]] lahmlegte, den mikolinischen Handel damit empfindlich störte und schließlich Angriffe auf den Süden des Landes begann, konnte Michael sich den gesamten Norden Mikoliniens sichern. &lt;br /&gt;
1409 aber kam mit dem Abfall der Stände [[Niederperucía]]s und [[Montana]]s in der [[Alberenser Union]] die Wende. Der Tod António de Santoris 1416 führte in Tulis zu inneren Streitigkeiten um die Nachfolgerwahl, in der sich 1417 [[Kardinal Julio de Santori|Kardinal Julio]], der Bruder Antónios und [[Erzbischof von Tulis]] durchsetzen konnte und seinen illegitimen Sohn [[Piero Símplice]] zum Conte machte. Dieser setzte sich an die Spitze der tulinesischen Gegner einer zu engen Bindung an das sagradische Königshaus, die die Preisgabe der eigenen Unabhängigkeit und ein Übergewicht Sagradiens befürchteten. Noch im Jahr 1418 schloss Tulis Frieden mit Mikolinien und fiel damit als Bündnispartner Miquels I. aus, der immer stärker in die Defensive geriet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offener Aufstand in [[Westligre]] 1417 gegen die sagradische Herrschaft führte unmittelbar zum Verlust großer Teile Perucías. Seit 1418 befanden sich die mikolinischen Heere auf dem Vormarsch in [[Scantia]] und belagerten 1420 [[Gerón]]. Zwar konnte Miquels Sohn [[Don António]] die Stadt halten, jedoch konnte er keine Wende zugunsten Sagradiens herbeiführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod in der Schlacht ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1421 starb Michael I. in der [[Schlacht von Porto Valés]]. Auf dem Thron folgte ihm sein Sohn [[Michael II.]], unter dem nach dem Wiedereintritt Tulis' in den Krieg die Geschicke Sagradiens in den Kriegshandlungen wieder eine positive Wende nehmen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_IV._Hermes&amp;diff=25353</id>
		<title>Philipp IV. Hermes</title>
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		<updated>2015-12-20T21:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Philipp IV. Hermes''' (von Sagradien), (*1210, †1261, sagr. ''Don Filipe Hermés'') war im 13. Jahrhundert [[König von Sagradien]] (1233-1261) aus dem Geschlecht der [[Dianniden-Hugoniden]]. Unter Philipp Hermes wurden die seit über 150 Jahren andauernden [[Lusonidenkriege]] durch den Tod des letzten [[Lusoniden]][[König von Perucía|königs von Perucía]] endgültig beendet und das [[Königreich Perucía|peruzinische Königreich]] unter die Lehnshoheit Sagradiens gestellt. Philipp Hermes gilt daher als letzter großer sagradischer König der Diannidendynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Thronbesteigung ===&lt;br /&gt;
Philipp Hermes wurde im Jahr 1210 als zweiter Sohn König [[Gabriel II.|Gabriels II.]] und dessen erster Ehefrau, der Stauferprinzessin Beatrix von Schwaben geboren. Sein älterer Bruder war der spätere König [[Gabriel III.]], der 1220 als Zwölfjähriger den sagradischen Thron bestieg. Nachdem sich Philipps und Gabriels Vater Gabriel II. 1214 von seiner Frau Beatrix getrennt hatte, war [[Josefa von Liez]] beider Stiefmutter, die versuchte, die Söhne ihres Mannes aus dessen erster Ehe von der Thronfolge auszuschließen und ihren eigenen Sohn [[Philipp von Vesaey]] als Thronfolger zu installieren. Philipp Hermes musste daher als Kind mehrere Anschläge auf sein Leben überstehen, die seiner Stiefmutter zugeschrieben wurden. Als Gabriel II. 1220 starb, wurde Philipp Hermes' älterer Bruder Gabriel III. von ihrer Tante Blanka und deren Mann [[Gottfried von Bosa]] zum König ausgerufen. In der Folge kam es zum Streit zwischen Gottfried von Bosa und Josefa von Liez um die Regentschaft für den minderjährigen Gabriel III., der 1225 schließlich selbst die Regierung antrat, die Stiefmutter Josefa als Ehebrecherin anklagte und hinrichten ließ und seinen Halbbruder Philipp von Vesaey für illegitim erklärte. Als Gabriel III. 1233 starb, folgte ihm Philipp Hermes auf den Thron, der zu dieser Zeit 23 Jahre alt war. Er musste sich nun aber im so genannten ''[[Krieg der Philippe]]'' gegen seinen Halbbruder Philipp von Vesaey wehren, der - 1233 gerade einmal 17 Jahre alt - um seine Rechte kämpfte und von [[Sergi von Liez]] und anderen Baronen unterstützt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Peruzinische Kampagne ===&lt;br /&gt;
Als König musste sich Philipp Hermes mit der Lösung der [[Peruzinische Thronfolgekrise 1242|Peruzinischen Frage]] um die offene Nachfolge des 1249 gestorbenen letzten Lusonidenkönigs in [[Alessa]] kümmern. Bereits seit 1242 war in Perucía eine dynastische Krise ausgebrochen, nachdem [[Martin der Streiter]] gestorben war und erst wenige Wochen nach seinem Tod mit [[Martin Posthumus]] ein Sohn und Nachfolger geboren wurde. Da Martin der Streiter bei der Zeugung bereits 56 Jahre alt gewesen sein muss, kam es zu Zweifeln an der Vaterschaft des Königs und an der Legitimität des Neugeborenen, der dennoch König wurde und unter Vormundschaft eines Regentschaftsrats gestellt wurde. Dieser wurde wiederum seit 1245 vom mikolinischen König [[Richard I. von Mikolinien|Richard I.]] kontrolliert, der versuchte, die Lehnshoheit über Perucía zu erlangen. Bereits an seinem sechsten Geburtstag wurde der junge König daher mit einer Enkelin Richards I. verlobt, starb aber 1249, ehe diese Ehe rechtskräftig geschlossen werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der peruzinische Thron war damit zum zweiten Mal nach 1101 vakant geworden und zum Streitobjekt zwischen Sagradien und Mikolinien geworden. Mikolinien unterstützte nun [[Renart von Soria]], einen angeblich unehelichen Sohn Martins des Streiters und damit illegitimer Erbe der Lusoniden. Auf der anderen Seite beanspruchte auch Herzog [[Philipp der Schweigsame]] von Scantia aus dem [[Haus Redanior]] die Krone. Er stützte sich auf den [[Vertrag von Erin]] des Jahres 1184, in dem König [[Johann der Starke]] [[Martin der Gute|Martin den Guten]], den Großvater Philipps, als Erben [[Albreth III. Herzog von Scantia|Aliuretos III. von Scantia]] anerkennen musste, sodass sich Philipp nun zusammen mit seinem Bruder [[Johann der Blinde|Johann dem Blinden]] als Haupterben des zerfallenen [[Lusonidenreich]]s betrachtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Hermes schloss daraufhin eine Allianz mit dem Haus Redanior und zog mit einem Heer nach Perucía, um die Ansprüche Philipps des Schweigsamen gegen den Usurpator Renart von Soria durchzusetzen, der inzwischen den Thron in Alessa an sich gerissen und den Regentschaftsrat aufgelöst hatte. Gemeinsam konnte sich das sagradische Heer gegen die Mikolinier und die Gefolgsleute Renarts durchsetzen und die Herrschaft Philipps sichern, der nun als Philipp I. den peruzinischen Thron bestieg. Philipp Hermes erreichte, dass der Redanior-König seinem sagradischen Gegenüber nicht nur für die Gebiete in Sagradien, sondern auch sein neu erworbenes peruzinischen Königreich der sagradischen Lehnshoheit zu unterstellen. Damit erreichte das sagradische Königreich eine territoriale Ausdehnung wie nie zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renart von Soria flüchtete nach Mikolinien, kehrte aber 1255 bereits mit einem neuen Heer nach Perucía zurück und versuchte, mithilfe eines Aufstands die Sagradier zu vertreiben, was ihm aber nach anfänglichen Erfolgen nicht gelang. In der [[Schlacht von Porinéi]] 1255 wurde er vernichtend geschlagen und musste seinen Thronverzicht erklären. Dennoch waren die Ereignisse der Startschuss für die so genannten [[Peruzinische Kriege|Peruzinischen Kriege]] gegen das als Fremdherrschaft empfundene Redanior-Königtum, die nach dem Tod [[Martin IV.|Martins IV.]] 1290 wieder aufflammten und sich bis 1313 hinzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe ===&lt;br /&gt;
Die Allianz zwischen Philipp Hermes und Philipp dem Schweiger war der Grundstein für die Nachfolge der Redanior auf dem Thron Sagradiens, da Philipp Hermes nun in zweiter Ehe Marca von Viça zur Frau nahm, eine Nichte und Patenkind Philipps des Schweigers, der wiederum die Tochter Philipp Hermes’ Johanna heiratete, von deren gemeinsamen Söhnen gleich drei später sagradische Könige werden sollten. Direkter Nachfolger Philipp Hermes' wurde nach dessen Tod 1261 sein Sohn [[Philipp V. der Kluge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25351</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
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		<updated>2015-12-20T21:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Helgiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Helgar]] und [[Roduich der Große|Roduich]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;|König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Helgiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
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| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| '''[[Helgar]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Helguer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
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| '''[[Roduich der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 735-797)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ruis il Gran, Rodovicus Magnus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Helgars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
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| '''[[Rodoald]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca.775-822)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rodoal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(778/79-845)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Aliureto il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| '''[[Gaudfred]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(um 790-817)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Gaufré&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Süden&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(818-858)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths des Klugen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| '''[[Rangulf von Ultramontes]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rangolfo, Rángulo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Barungars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874, erneut)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(849/50-892)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
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| '''[[Roduich II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(846-890)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| '''[[Segila II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(868-898)&amp;lt;br&amp;gt;Selle II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
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| '''[[Martin I. der Eroberer]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(873-933)&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Conquistador&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;illegitimer Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp I. der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(890-969)&amp;lt;br&amp;gt;Philippus Magnus, Filipe il Gran&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 939&lt;br /&gt;
| [[Martin der Jüngere]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth IV. der Barmherzige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(922-980)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto IV il Misericordioso&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| '''[[Martin II. der Einfältige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(926-994)&amp;lt;br&amp;gt;Martín II il Símplice&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(949-996)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp II. der Katholische]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(973-1019)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe II il Católico&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp III. der Weise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(997-1042)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe III il Sábio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich III. der Kurze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1033-1069)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis III il Corto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Johann von Tesqué]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| '''[[Martin III. der Fromme]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1038-1078)&amp;lt;br&amp;gt;Martín III il Píu&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn [[Johann von Tesqué|Johanns von Tesqué]], illegitimer Enkel Philipps III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Anton Berel]]'' &amp;lt;small&amp;gt;''(1021-1070) &amp;lt;br&amp;gt;António Berel''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Albreths V., [[Dianniden|Diannidischer]] Gegenkönig''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Bereca von Sagradien|Bereca]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1042-1080)&amp;lt;br&amp;gt;Bereca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps III., abgedankt zugunsten [[Hugo Dianus]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Hugoniden, 1078-1269''')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| '''[[Hugo Dianus von Clièce]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1037-1094)&amp;lt;br&amp;gt;Hugo-Dián de Cliêce&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Albreths V., Ehemann Berecas&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roduich der Lange]] &amp;lt;small&amp;gt;(1030-1079)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis il Largo'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| '''[[Johann der Löwe]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1070-1121)&amp;lt;br&amp;gt;Joán il León&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Hugo Dianus', Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| '''[[Johann II. der Starke]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1091-1132)&amp;lt;br&amp;gt;Joán II il Forte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johanns des Löwen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob I. der Kühne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1096-1165)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque I il Bravo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Hugo Dianus', Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel I. Juvans]]''', der Heilige &amp;lt;small&amp;gt;(1125-1198)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel Juvante, San Gabriel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1187&lt;br /&gt;
| 1193&lt;br /&gt;
| [[Jakob von Sagradien|Jakob]] &amp;lt;small&amp;gt;(1155-1193)&amp;lt;br&amp;gt; Jâcque&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| '''[[Arzelius]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1158-1201)&amp;lt;br&amp;gt;Arcélio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriel Juvans'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel II. der Stolze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1180-1220)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel II il Fiero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Arzelius'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel III. der Jüngere]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1208-1233)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel III il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp IV. Hermes]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1210-1261)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV Hermés&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp V. der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1237-1264)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe V il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| '''[[Isabella I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1257-1269)&amp;lt;br&amp;gt;Isabel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| '''[[Martin IV. Felix]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1253-1289)&amp;lt;br&amp;gt;Martín IV Félix&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]], seit 1275 [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| '''[[Robert von Sagradien|Robert]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1255-1292)&amp;lt;br&amp;gt;Roberto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VI. der Gerechte]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1280-1301)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV il Justo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Martin V. der Wahnsinnige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1282-1312)&amp;lt;br&amp;gt;Martín V il Follo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, abgedankt, zugleich [[König von Peruzien|(Titular)-König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob II. der Bischof]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1261-1320)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque II il Bispo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier von Scola]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1292-1321)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier de Scola&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VI. der Gute]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1287-1354)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VI il Bô&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1324-1378)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VI., seit 1348 Mitregent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IV. der Schöne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1348-1395)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IV il Bêl&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]] (bis 1386), [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VII., seit 1370 Regent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph von Óstino]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1345-1398)&amp;lt;br&amp;gt;José de Óstino&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Martins VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Mikolinien|Karl von Interea]] &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carles de Interea''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''König von Mikolinien, erfolglos, Schwiegersohn Martins VII.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| '''[[Michael I.]]''' von Vesaey &amp;lt;small&amp;gt;(1355-1421)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel I de Vesaey&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Martins VI.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| '''[[Michael II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1387-1457)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Michaels I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1725-1757)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1449-1491)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., bis 1468 unter Regentschaft seines Vaters [[David de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob IV.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1472-1502)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque IV&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Catarina de Sántori|Katharina]] (1473-1515) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Catarina&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Tochter Jakobs III., Schwester Jakobs IV., Titularkönigin, 1509 als Mitkönigin anerkannt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| '''[[Peter I.|Peter]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1456-1515)&amp;lt;br&amp;gt;Piero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., Bruder Jakobs III., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| '''[[David I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1491-1543)&amp;lt;br&amp;gt;David I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Jakobs III., Sohn Katharinas, seit 1521 König von Portugal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| '''[[Johanna I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1520-1585)&amp;lt;br&amp;gt;Joana&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.|Michael III. von Valier]] &amp;lt;small&amp;gt;(1515-1552), iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;Miquel III de Valier&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Urenkel Jakobs III., Ehemann und Mitregent Johannas''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VII. Jakob]]''' der Dichterkönig &amp;lt;small&amp;gt;(1545-1591)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johannas I. und Michaels III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1585-1640)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter [[Anna von Österreich]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VI.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1610-1651)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VI&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1637-1698)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VI., bis 1654 Regentschaft seiner Mutter [[Katharina von Mikolinien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1682-1732)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels VII., durch [[Generalstände]] abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] &amp;lt;small&amp;gt;(1685-1740)''&amp;lt;br&amp;gt;'' Filipe Carles de Viça''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1730''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum'' und ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]'' &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''República Vella''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Absolute Herrschaft der [[Generalstände]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1745), Prinzregent/iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;''Joán III Francês de Cuentez''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Fürst von Cuentez]], bis 1730 Prinzregent, seit 1730 Mitregent Marias I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1730&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| '''[[Maria I. Luise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1708-1748)&amp;lt;br&amp;gt;María I Luísa&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Danadiers II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| '''[[David II.]]''' der Kind-König &amp;lt;small&amp;gt;(1745-1753)&amp;lt;br&amp;gt;David II il Rei-Infante&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johann Franz', Regentschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| '''[[Maria II. Franziska]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1729-1765)&amp;lt;br&amp;gt;María II Francisca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| [[Anton Raimund von Piacone|Anton Raimund]] von Piacone &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1770)&amp;lt;br&amp;gt;António Ramón&amp;lt;/smalL&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Ehemann und Mitregent Marias II., 1756 abgesetzt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vienne]] (1757-1891)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VIII.]]''' von Vienne &amp;lt;small&amp;gt;(1715-1792)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VIII de Viena&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Gabriels VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1740-1797)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VIII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IX.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1790-1812)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IX&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regentschaft [[Joseph Ludwig II.|Karl Joseph Ludwigs]], ermordet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1812''&lt;br /&gt;
| ''1813''&lt;br /&gt;
| ''[[Julie Bonaparte]] &amp;lt;small&amp;gt;(1795-1842)&amp;lt;br&amp;gt;Julia Bonaparte''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Regentin während der [[Winterkrise 1812/13]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1769-1829)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regent Gabriels IX.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| '''[[Emil Johann]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1778-1855)&amp;lt;br&amp;gt;Emilio I Joán&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Bruder Joseph Ludwigs II., Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1848''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Francisco Javier de Casigón|Franz I. Xaver]]''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;'' Francisco Javier''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn des [[Manuel von Casigón|Grafen von Casigón]], von den [[Manuelisten]] zum König proklamiert''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| '''[[Lucien I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1809-1873)&amp;lt;br&amp;gt;Lucién I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Emil Johanns, 1865-1871 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]], seit 1871 seines Neffen [[Philipp VIII.|Luis Filipe]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VIII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1837-1919)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VIII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Emil Johanns, abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;José Filipe''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Sagradien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sagradien''' (amtlich ''República Sagradêsa'', deutsch ''Sagradische Republik'', Kurzform sagr. ''Sagradia'') ist ein Staat im Westen Europas mit Überseegebieten auf verschiedenen Kontinenten. Zum Staatsgebiet gehören neben dem Territorium auf der [[Konsettenhalbinsel]] mit der Insel [[Cuentez]] die [[Inseln von Aziz]] im Atlantischen Ozean sowie mehrere autonome [[Sagradische Überseegebiete|Überseegebiete]] in Ostasien ([[Madresa]]), in der [[Sagradische Antillen|Karibik]] ([[Sant-Elisêu]], [[Sabina i Sélena]]), im Indischen Ozean ([[Cenâu]]) sowie im Pazifik ([[Nestor- und Cifainseln]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien ist Mitglied der Europäischen Union, des Euro-Raums, der OECD, der G8 und der G20 sowie Gründungsmitglied der NATO und der Vereinten Nationen. Das Land gehört zu den größten Volkswirtschaften der Erde und zählt laut Human Development Index zu den sehr hoch entwickelten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt der Sagradischen Republik ist [[Semest]] (sagr. ''Semesta''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien liegt auf der [[Konsettenhalbinsel]] (''Península Ságrica''), die westlich über den [[Bretonischer Isthmus|bretonischen Isthmus]] (''Istmo Bretón'') an [[Frankreich]] anschließt. Im Westen grenzt Sagradien an [[Mikolinien]] und [[Sancristo]] sowie das [[Blaues Meer|Blaue]] (''Mar Azûr'') und das [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] (''Mar Ligrês''), im Osten an Frankreich und das [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] (''Mar Cantábrico''). Im Norden hat Sagradien Anteil am [[Keltisches Meer|Keltischen Meer]] (''Mar Céltico''), im Süden an der [[Straße von Benarra]] (''Estreito de Benarra'') und dem Atlantischen Ozean (''Océano Atlántico''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden Sagradiens erstreckt sich um die [[Sascaya]], [[Ligre]] und die [[Cripón]] das [[Nordsagradisches Tiefland|Nordsagradische Tiefland]] (''Plana Septentrional''), im Westen große Teile des [[Konsetten|Konsettenhochgebirges]] mit dem [[Monte Serasc]] (3430m) als höchsten Gipfel. Östlich davon schließen sich das [[Lojandinisches Gebirge|Lojandinische Gebirge]], das [[Hochland von Cabeza]] (''Montes de Cabeza'', höchster Gipfel: [[Monte Arriaga]] mit 1880m Höhe) und die [[Serra d'Amoria]] an, südlich der Gebirgskette die ''[[Mesa Mêdia]]'' genannte Hochebene, die [[Eskada]], das [[Mittelsagradisches Becken|Mittelsagradische Becken]] (Bassí Central) und die [[sagradische Mittelgebirge|sagradischen Mittelgebirge]], die das Land diagonal von Nordosten nach Südwesten durchziehen. Dazu gehören u.a. die [[Serra d'Oller]], die [[Serra de Sarmay]], die [[Serra de Perín]] und die [[Serra de Corar]]. Im Osten der sagradischen Halbinsel erstreckt sich das [[Vezanisches Tiefland|Vezanische]] (''Plana Vezana'' oder ''Plana Oriental''), im Südosten das [[Alkonisches Tiefland|Alkonische Tiefland]] (''Plana Alconêsa'' oder ''Plana Meridional'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der längste Fluss Sagradiens ist der [[Pin (Fluss)|Pin]], der im Westen Sagradiens in den [[Hochkonsetten]] entspringt und nach Süden verläuft, wo er im [[Pin-Delta]] in den Atlantik mündet. Größter Zufluss des Pin ist der [[Liêno]] in Zentralsagradien, der in der [[Cabeza]] entspringt und im [[Bassí Central]] südwestlich von [[Semest]] in den Pin mündet. Weitere große Flüsse sind der [[Ligre]], der im Norden Sagradiens von der [[Serra d'Amôria]] aus nach Westen fließt und bei [[Ligre North]] ins [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]] mündet, die [[Veza]], die im Osten Sagradiens von der [[Cabeza]] aus ins [[Kantabrisches Meer|Kantabrische Meer]] fließt sowie der Fluss [[Sieza]], der in der [[Serra de Sarmay]] entspringt und südöstlich von [[Duerez]] in den [[Golf von Sartsate]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Im Norden ozeanisch, in den mittleren Gebieten gemäßigt, im Süden, Südosten und am Blauen Meer mediterran, auf den Inseln von Aziz subtropisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner und Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit knapp 62 Millionen Einwohnern hinter Deutschland, Frankreich und Großbritannien der nach Bevölkerung viertgrößte Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Mit 314.932 km² (inkl. den [[Inseln von Aziz]]) besitzt das Land zudem die sechstgrößte Fläche aller Staaten in der Europäischen Union (nach Frankreich, Spanien, Schweden, Deutschland und Finnland). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier größten Städte Sagradiens sind [[Semest]], [[Ostino]], [[Artir]] und [[Tulis]]. Die größte Bevölkerungsdichte ist in der so genannten ''mittelsagradischen Raute'' zwischen den Metropolregionen, Ostino, Tulis und Artir-[[Bordez]] zu finden. Traditionell schwach besiedelt sich die Peripherien, besonders der [[Südsagradien|alkonische Süden]] sowie der [[Ceundâlia|ceundalisch]]-[[Amoria|amorische]] Nordosten und die Gebirgsregionen der [[Konsetten]], der [[Mesa]] und der [[Cabeza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die 10 größten Städte in Sagradien ====&lt;br /&gt;
*1. [[Semest]] (''Semesta''): 2.473.000 Einwohner&lt;br /&gt;
*2. [[Ostino]] (''Óstino''): 1.028.000 E.&lt;br /&gt;
*3. [[Artir]] (''l'Artir''): 946.000 E.&lt;br /&gt;
*4. [[Tulis]] (''Tùles''): 897.000 E.&lt;br /&gt;
*5. [[Duerez]]: 685.000 E.&lt;br /&gt;
*6. [[Bosa]]: 574.000 E.&lt;br /&gt;
*7. [[Gerón]]: 459.000 E.&lt;br /&gt;
*8. [[Ligre North]]: 407.000 E.&lt;br /&gt;
*9. [[Biniar]]: 391.000 E.&lt;br /&gt;
*10. [[Lesta]]: 370.000 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Liste der Städte in Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die 5 größten Metropolregionen in Sagradien ====&lt;br /&gt;
*1. [[Semest]]: über 7 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*2. [[Ostino]]: über 3,5 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*3. [[Artir]]: über 3 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*4. [[Tulis]]-[[Fornat]]-[[Barregat]]: ca. 3 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
*5. [[Biniar]]-[[Bordez Central]]: ca. 2,8 Millionen Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Amtssprache der Sagradischen Republik ist [[Sagradische Sprache|Sagradisch]]. Daneben sind als regionale Amtssprachen zugelassen:&lt;br /&gt;
* [[Bretonische Sprache|Bretonisch]] in der [[Autonome Region West-Bretagne|Autonomen Region Westbretagne]]&lt;br /&gt;
* [[Golische Sprache|Golisch]] in der [[Ambristal und Celiso|Autonomen Region Ambristal und Celiso]]&lt;br /&gt;
* [[Cuentezische Sprache|Cuentezisch]] (Varietät des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanisch]]) in der [[Autonome Region Cuentez|Autonomen Region Cuentez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eskadische Sprache]] sowie die verschiedenen Varietäten des [[Alkonische Sprachen|Alkonischen]] und des [[Blaumeerromanische Sprache|Blaumeerromanischen]] besitzen in der Terminologie des sagradischen Rechts den Status von ''[[Kultursprache]]n'' und stehen unter besonderem Schutz, gelten jedoch (mit Ausnahme des Cuentezischen) nicht als Amtssprachen. Sie wurden von einigen Regionalräten als Regionalsprachen anerkannt und werden teilweise durch die entsprechenden Regionen gefördert. Daneben existieren verschiedene anerkannte Minderheitensprachen wie das das [[Mikolinische Sprache|Mikolinische]] bzw. [[Litische Sprache|Litische]] und das Französische in den jeweiligen Grenzgebieten. Außerdem werden in kleineren Gebieten der Provinzen [[Escada]] (vor allem um die Stadt [[Guillard]]) und [[Mesa-Pescano]] [[Golische Sprache|golische]] Dialekte gesprochen, heute jedoch nur noch von kleineren Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen rechtlichen Schutz als Minderheitensprachen besitzen auch die [[Jüdisch-Sagradische Sprache]] (''sagresco''), Romani sowie die [[Sagradische Gebärdensprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mehrheitlich katholisch. Zwischen 70 und 75 Prozent der sagradischen Bevölkerung gehören heute eigenem Bekunden nach dem katholischen Glauben an, jedoch ist die Zahl der aktiven Katholiken weitaus geringer. Dennoch ist der Katholizismus mit Abstand die wichtigste Religion des Landes. Mit über 3 Million Muslimen (zwischen 5 und 6 Prozent der Bevölkerung), die weitaus meisten davon Immigranten, ist der Islam die wichtigste der kleineren Religionen des Landes, gefolgt von etwa 500.000 Protestanten, vornehmlich calvinistischer Ausrichtung, und etwa 200.000 Juden. Zwischen 20 und 25 Prozent der Sagradier bezeichnen sich heute als konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der Jüdischen Gemeinden in Sagradien besteht der [[Congreso de Comunitáes Judías de Sagradia]] (CCJS), größte Interessenvertretung der Muslime ist die [[Confederación Islámica de Sagradia]] (CONFIS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Einrichtungen der katholischen Kirche in Sagradien sind die sagradische Bischofskonferenz [[Conferência Episcopal Sagradêsa]] und das Zentralkomitee der sagradischen Katholiken. Als katholischer Nationalheiliger gilt der [[San Dián|Heilige Dianus]] (''San Dián'', auch ''Santián'' genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirchenprovinzen in Sagradien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatssymbole ===&lt;br /&gt;
==== Flagge ====&lt;br /&gt;
Die [[Flagge Sagradiens|sagradische Nationalflagge]] besteht aus drei vertikalen Streifen in den Farben Blau-Weiß-Blau und wird auch als &amp;quot;Bicolor&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen ====&lt;br /&gt;
Das ''[[Wappen Sagradiens|kleine Staatswappen]]'' der Sagradischen Republik ist ein Schild mit einem weißen [[Dianuskreuz]] auf blauem Grund, umrahmt von einem dunkelblauen Bord mit vierzehn goldenen Emblemen und ebenso vielen goldenen Punkten. Das Dianuskreuz ist seit dem späten 11. Jahrhundert das traditionelle Symbol der sagradischen Monarchie und geht auf die Dynastie der [[Dianniden]] ([[Haus Cliêce]]) zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''[[Wappen Sagradiens|große Staatswappen]]'' der Republik zeigt das kleine Dianuskreuz-Schild, umgeben von je einer blau-weiß-blauen Fahne auf beiden Seiten, auf einer goldenen Armillarsphäre als Symbol der sagradischen Seefahrtstradition und des früheren Kolonialreichs. Die Armillarsphäre wird rechts und links von je einem Olivenzweig umrankt, die mit zwei grauen Bändern mit den Schriftzügen ''Libertas'' und ''Egalitas'', dem Motto der Republik, verziert sind. Gekrönt wird das Wappen  zudem von zwei Flügelfiguren mit den Initialien ''R'' und ''S'', ein Liktorenbündel mit Beil als Symbol der republikanischen Staatsform umgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Nationalsymbole ====&lt;br /&gt;
Als Nationalsymbol der Sagradischen Republik gilt die ''Sagradia Republica''. Die allegorische Darstellung geht auf die &amp;quot;Sagradia&amp;quot; als Personifikation Sagradiens zurück und wird seit Ausrufung der Republik 1893 mit den republikanischen Insignien Lorbeerkranz und phrygischer Mütze dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches System ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist gemäß der [[Sagradische Verfassung von 1949|Verfassung von 1949]] eine dezentralisiert-unitarische parlamentarische Republik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Staatsämter sind der [[Präsident der Republik]], der [[Präsident des Senats]], der [[Präsident der Abgeordnetenkammer]], der [[Ministerpräsident (Sagradien)|Präsident des Ministerrats]] (Ministerpräsident) und der [[Präsident des Verfassungsgerichtshofs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Exekutive ====&lt;br /&gt;
Staatsoberhaupt ist der [[Präsident der Republik]] (''Presidente de la República''), der in direkter Volkswahl für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wird und einmal wiederwählbar ist. Er repräsentiert den Staat völkerrechtlich und besitzt den Oberbefehl über die Streitkräfte. Zudem gehört zu seinen wichtigsten Aufgaben die Bestellung der '''Regierung'''. Diese wird vom [[Ministerrat]] (''Cosellu de Ministrœs'') unter Vorsitz eines [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsidenten]] (''Presidente del Cosellu'') ausgeübt und bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer. Ähnlich wie die skandinavischen Länder folgt auch Sagradien dem Modell des ''negativen Parlamentarismus'', d.h. die Abhängigkeit der Regierung vom Parlament äußert sich dergestalt, dass die Regierung keine Mehrheit für sich im Parlament nachweisen muss (etwa durch Wahl oder Investiturabstimmung), sondern lediglich darauf angewiesen ist, keine Mehrheit im Parlament gegen sich zu haben, was die Möglichkeit relativ stabiler Minderheitsregierungen und wechselnder Mehrheiten zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Legislative ====&lt;br /&gt;
Die '''Legislative''' wird von der [[Nationalversammlung]] (''Asamblêa Nacional'') verkörpert, welche aus zwei Kammern, dem [[Senat]] (''Senàu'') und der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Câmara de Deputadœs''), besteht. Der Senat setzt sich aus 180 Mitgliedern zusammen, die mehrheitlich indirekt von den Vertretungen der Provinzen, Regionen und Überseegebieten des Landes gewählt werden. Weitere acht Senatoren werden direkt durch den Präsidenten der Republik ernannt. Die Legislaturperiode des Senats beträgt sechs Jahre, die Hälfte der Sitze wird alle drei Jahre erneuert. Da jede Provinz automatisch zwei Senatoren entsendet, sind die einwohnerschwachen Provinzen im Senat überrepräsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abgeordnetenkammer]], von deren Vertrauen allein der Ministerrat abhängig ist, gilt als die weitaus stärkere der beiden Kammern. Ihre 511 gesetzlichen Mitglieder werden für eine Amtszeit von vier Jahren nach dem allgemeinen Verhältniswahlrecht gewählt. Es besteht seit 1962 eine Sperrklausel von drei Prozent, die auf nationaler Ebene zur Anwendung kommt. Seit den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Kammerwahlen 1970]] kommt ein Verhältniswahlsystem mit Unterverteilung auf Mehrpersonenwahlkreise zur Anwendung. 412 Sitze werden durch Direktmandate in den Mehrpersonenwahlkreisen verteilt, die mit den Provinzen identisch sind, die restlichen Sitze werden als Kompensationssitze über nationale Listen verteilt. Die proportionale Sitzverteilung richtet sich also nach dem nationalen Ergebnis, Überhangmandate werden nicht berücksichtigt. Zudem besteht die Möglichkeit, mithilfe einer Präferenzstimme einen Einzelkandidaten einer gewählten Liste auf einen höheren Listenplatz zu wählen. Bei der Mandatszuteilung kommt das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kammern Sagradiens zeichnen sich durch eine asymmetrische Machtverteilung aus. Die Abgeordnetenkammer als die größere der beiden Kammern ist auch die einflussreichere. Von ihr allein ist die Regierung abhängig und sie kann Senatsentscheidungen überstimmen. Dieser ist in seiner Zusammensetzung zwar inkongruent mit der Abgeordnetenkammer und stellt damit einen potenziellen eigenen Machtfaktor dar, zeichnet sich aber durch in kleineren Abständen und nach verschiedenen Vefahren gewählte Mitglieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsbarkeit ====&lt;br /&gt;
Als höchste Instanzen der '''Gerichtsbarkeit''' fungieren der [[Verfassungsgerichtshof (Sagradien)|Verfassungsgerichtshof]] (''Corte Costitucional''), der gleichermaßen für die Normenkontrolle, Verfassungbeschwerden, Organstreitigkeiten und Parteiverbote zuständig ist, die [[Sagradischer Kassationsgerichtshof|Corte Suprema de Casaciones]] als oberste Instanz der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit sowie die [[Sagradischer Verwaltungsgerichtshof|Corte Suprema Administrativa]] als Verwaltungsgerichtshof. Die 14 Mitglieder des Verfassungsgerichts werden vom Präsidenten der Republik für eine Amtszeit von zehn Jahren ernannt. Dabei werden jeweils vier Mitglieder von den beiden Kammern der Nationalversammlung und weitere vier Mitglieder vom Ministerrat vorgeschlagen und zwei Mitglieder vom Präsidenten der Republik in eigener Verantwortung ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als unabhängige Einrichtung zur Finanzkontrolle besteht die [[Sagradische Rechnungskammer]] (''Câmara de las Contas'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Typologische Einordnung ====&lt;br /&gt;
Nach Duverger kann das Regierungssystem Sagradiens als semi-präsidentiell bezeichnet werden. Dies liegt daran, dass der Präsident direkt gewählt wird und die Regierung ernennen und entlassen sowie das Parlament jederzeit auflösen kann. In der Praxis wird von diesen Rechten allerdings wenig Gebrauch gemacht, sodass Sagradien von vielen als in der Praxis parlamentarische Demokratie angesehen wird. Im Normalfall ernennt der Präsident der Republik denjenigen Kandidaten zum Ministerpräsidenten, der nach Verhandlungen zwischen den Parteien glaubhaft machen kann, von einer Mehrheit im Parlament getragen oder toleriert zu werden. Außerdem hat ein Präsident bisher noch niemals in der Nachkriegszeit eine Regierung eigenmächtig entlassen oder eine Abgeordnetenkammer gegen deren Willen aufgelöst. Lediglich in Gesetzgebungsfragen spielt der Präsident regelmäßig eine Rolle, indem er seiner Meinung nach verfassungsrechtlich bedenkliche Gesetze zur Prüfung ans Verfassungsgericht überweisen kann. Außerdem nimmt der Präsident in Krisensituationen eine vergleichsweise starke Rolle ein, wenn keine klaren parlamentarischen Mehrheiten vorliegen und er als Vermittler zwischen den Parteien und Parlamentsfraktionen agieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Parteien ===&lt;br /&gt;
Das [[sagradisches Parteiensystem]] hat sich in seinen Grundzügen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ausgebildet und bereits in den 1920er Jahren in fünf Strömungen ausdifferenziert. Geprägt wurde dieses System durch eine sozioökonomische Konfliktlinie, die linke Arbeiterparteien von den Parteien des bürgerlichen Lagers unterschied, sowie durch eine kulturell-religiöse Linie, die säkulare und konfessionelle Parteien trennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die marxistische Linke wurde durch die 1887 entstandene [[Sozialistische Partei]] (PS) repräsentiert, aus der 1947 die heutige [[ASUL]] hervorging. Vom PS spaltete sich 1917 ein linker Flügel ab, aus dem 1920 schließlich die [[Sagradische Kommunistische Partei]] (PCS) entstand. Das säkular-bürgerliche Lager hatte sich bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert in eine [[Partíu Radical|radikale]] und eine [[Aliança Republicana|liberale]] Strömung ausdifferenziert. Daneben bestand mit der 1905 unter dem Namen [[Acción Popular]] begründeten [[Volksunion]] eine katholische Massenpartei, die das katholisch-konservative Lager anführte und als Vorgängerin der heutigen christdemokratischen [[Volkspartei]] (PPC) angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte dieses System zwar einige Umstrukturierungen, die Grundzüge blieben jedoch bestehen. Mit den [[ASUL|Sozialisten]] und den [[PPC|Christdemokraten]] existierten zwei große Integrationsparteien, die im Gegensatz zur Zeit vor 1940 auch zu gemeinsamen Koalitionen bereit waren und beide jeweils über ihre Kernwählerschaften hinaus ausstrahlten. Dagegen konnten die Radikalen und Liberalen, seit den 1950er Jahren organisiert im [[Partíu Radical-Democrático]] (PRD) und in der [[Unión Democrática]] (UDS) zwar nicht an frühere Erfolge anknüpfen, blieben aber wichtige Koalitionspartner der beiden großen Parteien. Die [[KPS|Kommunistische Partei]] wurde im Zuge des Kalten Kriegs zunächst als Antisystempartei an den Rand gedrängt, näherte sich seit den 1960er Jahren aber mit einem eurokommunistischen Kurs der demokratischen Linken an und unterstützte 1970-1979 mehrere sozialistische Regierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einführung der Dreiprozenthürde 1958 blieb dieses Fünfparteiensystem relativ stabil, auch wenn seit Ende der Sechziger Jahre die Polarisierung zwischen einem linken Block aus Sozialisten, Kommunisten und zeitweise Radikaldemokraten und einem rechten Block aus Christ- und Liberaldemokraten zunahm. Nur bei der [[Parlamentswahl 1967]] gelang es mit der populistischen [[MFP]] einer weiteren Partei, ins Parlament einzuziehen, doch gelang es dieser Partei nicht, sich dauerhaft zu etablieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch das Auftreten einer neuen kulturellen Konfliktlinie zwischen libertären und autoritären Einstellungen kam im Laufe der Siebziger Jahre Bewegung ins Parteiensystem. Zwar gelang es Sozialisten und Radikaldemokraten bis Mitte der 1980er Jahre noch, die anwachsende Gruppe postmaterialistischer Wähler an sich zu binden, doch zog 1986 schließlich mit den sagradischen [[Verdes|Grünen]] eine neue Partei ins Parlament ein, die dezidiert libertär-ökologische Themen und Positionen vertrat und sich in den 1990er Jahren dauerhaft im Parlament etablieren konnte. Mit einiger Verzögerung folgte mit dem Erfolg der rechtspopulistischen [[PSP]] seit 1994 eine Partei, die den entgegengesetzten Pol auf der kulturellen Konfliktachse besetzt und seither dauerhaft im Parlament vertreten ist. Nach Übergangsphasen wurden diese neuen Parteien der libertären Linken und der populistischen Rechten ins etablierte Blocksystem integriert, das nach zwischenzeitigen Auflösungserscheinungen Mitte der 1980er Jahre wieder gefestigt wurde. &lt;br /&gt;
==== In der Abgeordnetenkammer vertretene Parteien und Parteienbündnisse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linke:&lt;br /&gt;
* [[Sinistra Democrática Unida]] (SDU): Linksbündnis, bestehend aus dem [[Partíu Comunista Sagradês]] (PCS), den linkssozialistischen [[Democráticoes de la Sinistra Sagradêsa]] (DSS), dem antikapitalistischen [[Movimiento Anticapitalista Iniciativa per la Sinistra]] (MAIS) uns kleineren Linksparteien wie der [[Alternativa Rôiso-Verde]] (ARV), dem [[Partíu Comunista d'Aziz]] oder dem [[Partíu d'Acción Socialista de Cuentez]] (PASC). Prominente Politiker der SDU sind KP-Chefin [[Antónia Mas]], ihr Stellvertreter [[Nícola Mersenburg-López]], ihr Vorgänger [[António Fiali]], [[DSS]]-Gründer [[Paulo Satyres]] (früher [[ASUL]]) und [[PRS]] und MAIS-Sprecher [[David Santesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte-Links:&lt;br /&gt;
* [[Aliança Socialista d'Unitá Lavorista]] (ASUL): 1957 aus dem [[Partíu Socialista]] hervorgegangene sozialdemokratische Partei, regierte Sagradien 1962-1967, 1970-1982, 1986-1990 und 1998-2006. Prominente Politiker der Partei waren die Premierminister [[Iacovo Del Pérez]], [[Joán Caval]], [[Donado Ricardes]] und [[Ramón Julio De la Costa]]. Derzeitige Generalsekretärin ist seit 2010 [[Mercé Serrat]].&lt;br /&gt;
* [[Ils Verdes - Alternativa Ecologista]] (Verdes): sagradische grüne Partei, 1989 durch Fusion zweier Vorgängerparteien entstanden und von 1998-2006 in der [[Regierung De la Costa]] vertreten. Langjähriger Parteiführer war der frühere [[Duerez]]er Bürgermeister und spätere [[Außenminister (Sagradien)|Außenminister]] [[Carles Etxeberría]], seine Nachfolgerin ist seit 2006 [[María Nabarro Laval]], die die Partei zusammen mit [[Domênco Leal]] auf einem Mitte-Links-Kurs führt. &lt;br /&gt;
* [[Democrâcia i Libertá - Ils Radicales]] (Radicales): linksliberale Partei, 1995 aus dem [[Partíu Radical-Democrático]] hervorgegangen, dem linksgerichteten Nachfolger des historischen [[Partíu Radical]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mitte-Rechts:&lt;br /&gt;
* [[Partíu Popular de Convergência]] (PPC): konservative, 1945 gegründete, traditionell dominierende Mitte-Rechts-Partei Sagradiens. Bekannte frühere Politiker sind [[Paulo Luciaro]], [[Carles Ángel Favale]], [[Emilio Moya]] und [[Josep Otero]]. Seit 2002 wird die Partei von [[Miquel Ánibal Luisanto]] angeführt, der seit 2006 als [[Ministerpräsident (Sagradien)|Ministerpräsident]] regiert.&lt;br /&gt;
* [[Unión Democrática de Sagradia]] (UDS): 1954 als Parteienbündnis bürgerlicher Mitte-Rechts-Parteien gegründete liberale Partei. Traditionell bevorzugter Koalitionspartner der [[PPC|Volkspartei]], hat die Partei in der Vergangenheit auch mit den [[ASUL|Sozialisten]] regiert. Langjährige Führungsfiguren waren [[Carles Méndez]] und [[Lorenzo Estrubal]], seit 2001 führt [[Luca Orrieva]] die Partei, seit 2006 in einer Regierungskoalition mit dem PPC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechte:&lt;br /&gt;
* [[Partíu Social Popular]] (PSP): 1989 gegründete rechtspopulistische und nationalkonservative Partei, die seit den Neunziger Jahren große Erfolge erzielt. Unumstrittene Führungsfigur ist der langjährige Parteivorsitzende, frühere Bürgermeister von [[Laquines]] und heutige Fraktionschef [[Joán De la Pênia]]. Der PSP gehört seit 2006 zur Mitte-Rechts-Mehrheit in der [[Abgeordnetenkammer]] und toleriert ein [[PPC|konservativ]]-[[UDS|liberales]] [[Kabinett Luisanto I|Minderheitskabinett]] unter [[Miquel Ánibal Luisanto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessenverbände ===&lt;br /&gt;
In Sagradien gibt es keine zentrale Arbeitnehmervertretung, sondern verschiedene Gewerkschaftsbünde als Dachverbände einzelner politisch ausgerichteter Einzelgewerkschaften. Die traditionell einflussreichsten und noch heute größten Gewerkschaftsbünde sind die [[Confederación Sagradêsa de Sindicadœs Lavoradores]] (CSSL), die [[Comunitá General del Lavoro]] (CGL) sowie die [[Confederación Sagradêsa de Lavoradores Cristianœs]] (CSLC). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Gewerkschaftsbund ist die CSSL, die 1944 mit dem Ziel gegründet wurde, eine nationale Einheitsgewerkschaft mit sozialistischen, kommunistischen und christdemokratischen Mitgliedern ins Leben zu rufen. Die Dominanz der sozialistischen Mitglieder, die zuvor der [[Confederación General del Lavoro]] angehört hatten, führte jedoch 1955 zur Abspaltung der Kommunisten, die sich unter dem Namen [[Comunitá General del Lavoro]] selbständig machten, sowie der katholischen Gewerkschafter, die seit 1948 die CSLC bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither steht die etwas größere CSSL der [[Partíu Socialista|Sozialistischen Partei]] bzw. seit 1957 der sozialdemokratischen [[ASUL]] nahe. Heute agiert die CSSL aber weitgehend unabhängig von der Sozialistischen Allianz und beteiligte sich im Jahr 2004/2005 auch an Demonstrationen gegen die Sozialpolitik der sozialistisch geführten Regierung De la Costa. Die CSSL ist mit etwa 1,5 Millionen Mitgliedern der größte Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zweiter Stelle folgt die kommunistisch orientierte CGL mit etwas mehr als einer Million Mitgliedern, die der [[Partíu Comunista Sagradês|Kommunistischen Partei Sagradiens]] sowie seit 2008 dem Linksbündnis [[SDU]] nahesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische CSLC steht traditionell der christdemokratischen [[PPC|Volkspartei (PPC)]] nahe und arbeitet eng mit dem christlich-sozialen Arbeitnehmerflügel in der Volkspartei zusammen. Die CSLC ist heute mit etwa 800.000 Mitgliedern der drittstärkste Gewerkschaftsbund Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von geringerer Bedeutung sind die anarchosyndikalistische [[Confederación Nacional de Lavoradores]] (CNL) sowie die 1998 gegründete rechtsgerichtete [[Unión Nacional del Lavoro]] (UNL), welche dem rechtspopulistischen [[Partíu Social Popular]] nahesteht. Außerdem besteht seit 1997 die unabhängige [[Unión Nacional de Sindicatōes Independientes]] (UNSI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dachverband der sagradischen Industrieverbände besteht die [[Confederación Sagradêsa de Organisaciones Empresariales]] (COSEM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungssystem ===&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt ein fünfstuftiges Bildungssystem. Bis zum Alter von 15 Jahren lernen die sagradischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam, zunächst ab dem Alter von zwei Jahren in einer vierjährigen Vorschule (''Escola Maternal''), danach bis zum Alter von elf Jahren in einer fünfjährigen Grundschule (''Escola Primâria'') mit den Fächern Sprache, Kultur, Mathematik und Natur. An die Elementarschule schließt sich eine vierjährige Mittelschule (''Escola Mêdia'' oder ''Coletxu'') mit zahlreichen Möglichkeiten der individuellen Leistungsförderung an. Erst danach wird entschieden, welchen individuellen Abschluss die Schülerinnen und Schüler anstreben. Die allgemeine Hochschulreife kann auf dem vierjährigen ''Licêu'' erworben werden, die nach einem Kurssystem eine individuelle Profilbildung ermöglicht und auf eine akademische Ausbildung an den Universitäten vorbereiten soll. Eher technische Begabungen werden auf dem ''Istituto Técnico'' gefördert, das nach ebenfalls vier Jahren bei einem erfolgreichen Abschluss u.a. zu einem Studium an einer Technischen Universität befähigt. Einer Berufsausbildung entspricht der Besuch des zweijährigen ''Istituto Profesional'', in dem eng mit Betrieben zusammengearbeitet wird und das einen fließenden Übergang ins Berufsleben in einem Betrieb garantieren soll.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein ausgeprägtes Netz von Universitäten (''Universitaes'') und Hochschulen (''Escolas Superiores''). Zu den renommiertesten Hochschulen des Landes gehören die Hauptstadtuniversitäten [[Universitá Luis Cavaller|Luis Cavaller]], [[Universitá l'Esperança|l'Esperança]] und [[Universitá Gabriel VII|Gabriel VII]] (&amp;quot;la Gabri“). Die ältesten und noch heute zu den angesehensten Universitäten des Landes gehörenden Einrichtungen sind die altehrwürdige [[Celusanto-Universität]] in [[Tulis]], liebevoll auch „la Sêiniora“ genannt, sowie die [[Celiano-Nacoma-Universität]] in [[Duerez]]. Als bekannte Elitehochschulen gelten zudem die Privathochschule in [[Corbón]], die [[Zentralschule der Societá de Investigación Superior]] (SIS) in [[Videça]] sowie die Hochschule für Wirtschaftswissenschaften [[Escola Superior d'Economía]] ESEC in [[Semest]]. Die wichtigsten katholischen Hochschulen des Landes befinden sich in [[Martinez]] ([[Istituto Teologico de Martinez]]), [[Meném]] ([[Universitá Pontificia de Meném]]) und [[Semest]] ([[Istituto Católico d'Estúdias Superiores de Semesta|Katholisches Hochschulinstitut ICES]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Administrative Gliederung ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Verwaltungsgliederung Sagradiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sagradische Republik ist heute ein dezentralisierter Einheitsstaat. Sie ist auf der oberen Ebene in '''[[Regionen]]''' (''Regiones''), von denen vier als [[Autonome Regionen]] (''Regiones Autónomas'') besonderen Autonomiestatus besitzen, und in [[Überseegebiet]]e (''Territóriœs d'Ultramar'') gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Ebene der Regionen ist Sagradien in 55 Provinzen unterteilt. Das heutige System von Provinzen wurde im Jahr 1859 eingeführt und nach Übergang zur Republik im Jahr 1891 beibehalten. An der Spitze jeder Provinz steht seither ein Gouverneur als Regierungsbeamter, der von der Zentralregierung in Semest (heute in Abstimmung mit den Regionalregierungen) ernannt wird. Dem Gouverneur steht ein direkt gewählter ''Provinzrat'' sowie eine diesem entsandte ''Deputation'' zur Seite.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Provinzen wurden 1968 21 Regionen als Gebietskörperschaften mit begrenzten Selbstverwaltungskompetenzen geschaffen. Die Inselregionen [[Cuentez]] und [[Islas d'Aziz]] sowie die Grenzregionen [[Ambristal und Celiso]] und [[Westbretagne]] mit ethnisch-kulturellen Minderheiten besitzen jeweils ein Autonomiestatut mit weitergehenden Selbstverwaltungsrechten. Jede der Regionen verfügt über eine regionale Legislative, die in den meisten Regionen als ''Regionalrat'' (''Cosellu Regional'') bezeichnet wird. Der Regionalrat wählt als Exekutivausschuss einen ''Regierngsrat'' (''Cosellu de Governo''). Dessen Präsident (''Presidente-Coseller'') vetritt die Region nach außen hin und gibt die Richtlinien für die Politik der ''Beigeordneten Räte'' (''Coselleres Ajuntœs'') vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verwaltungsebenen ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
|-bgcolor=DDDDDD&lt;br /&gt;
| colspan=2 | Staat&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 2&lt;br /&gt;
| colspan=2 | NUTS 3&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 1&lt;br /&gt;
| colspan=2 | LAU 2&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EDEDED&lt;br /&gt;
| Sagradien&lt;br /&gt;
| SG&lt;br /&gt;
| Großregionen (''Grandes Regiones'')&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Regionen|Regionen]] (''Regiones'')&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| [[Sagradische Provinzen|Provinzen]] (''Provinças'')&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [[Merías]] (''Merías'')&lt;br /&gt;
| 172&lt;br /&gt;
| Kommunen (''Comunas'')&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sagradische Regionen und Provinzen ====&lt;br /&gt;
* '''[[Alconía]]''' ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
** [[Cupazas]] ([[Illantxa]])&lt;br /&gt;
** [[Guarrí]] ([[Malesc]])&lt;br /&gt;
** [[Nalcazal]] ([[Nalcaz]]) &lt;br /&gt;
** [[Viaza]] ([[Duerez]])&lt;br /&gt;
* '''[[Alto Scantia]]''' ([[Gerón]])&lt;br /&gt;
** [[Altoes Consetes]] ([[Valmonça]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdio Scantia]] ([[Gerón]])	&lt;br /&gt;
** [[Mesa-Pescano]] ([[Sorà del Pesce]])&lt;br /&gt;
** [[Valescano]] ([[Valesc]])&lt;br /&gt;
* '''[[Amôria]]''' ([[Santa Luís]])&lt;br /&gt;
** [[Alto Ligre]] ([[Sena]])&lt;br /&gt;
** [[Joar]] ([[Napar]])&lt;br /&gt;
** [[Viçano]] ([[Viça]])&lt;br /&gt;
** [[Cripón]] ([[Menar]])&lt;br /&gt;
* '''[[Aziz]]''' ([[Santiago d’Aziz]])&lt;br /&gt;
* '''[[Bretânia-Oêste]]''' ([[Cavalla]])&lt;br /&gt;
* '''[[Bordez]]''' ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
** [[Confluentes]] ([[Nocolônies]])&lt;br /&gt;
** [[Farfalla-Argente]] ([[Biniar]])&lt;br /&gt;
** [[Plaretense]] ([[Plareta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ceundâlia]]''' ([[Portofín]])&lt;br /&gt;
** [[Aguerre]] ([[Caveza]])&lt;br /&gt;
** [[Alto Veza]] ([[Rantiata]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo Veza]] ([[San Miquel]])&lt;br /&gt;
** [[Gichot]] ([[Fidelfe]])&lt;br /&gt;
* '''[[Comtàid-Perín]]''' ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
** [[Perín]] ([[San Piero de Perín]])&lt;br /&gt;
** [[Cordêsa-Tulinês]] ([[Tulis]])&lt;br /&gt;
* '''[[Cuentez]]''' ([[Diegue Cuentezal]])&lt;br /&gt;
* '''[[Escada]]''' ([[Bosa]], mit [[Valier]])&lt;br /&gt;
** [[Escada-Maritím]] ([[Valier]])&lt;br /&gt;
** [[Morrœs Verdes]] ([[Limeras]]) &lt;br /&gt;
** [[Pais Bosanês]] ([[Bosa]])&lt;br /&gt;
* '''[[Liez i Corar]]''' ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
** [[Corar]] ([[Sollar]])&lt;br /&gt;
** [[Liez]] ([[Belaçón]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ligre-Scantia]]''' ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo Ligre]] ([[Lavallano]])&lt;br /&gt;
** [[Laval]] ([[Ligre North]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdio Ligre]] ([[Disiés]])&lt;br /&gt;
** [[Sascaya]] ([[San Docién del Airar]])&lt;br /&gt;
* '''[[Lojandía]]''' ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
** [[Cabeza]] ([[Vallador]])&lt;br /&gt;
** [[Mêdio Liêno]] ([[Laquines]])&lt;br /&gt;
** [[Roser-Caraçal]] ([[Rosera]])&lt;br /&gt;
** [[Soler i Veza]] ([[Samartiega]])&lt;br /&gt;
* '''[[Oller]]''' ([[Artir]])&lt;br /&gt;
** [[Artiral]] ([[Artir]])&lt;br /&gt;
** [[Serra d'Oller]] ([[Corbieta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Ostinense]]''' ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
** [[Bocas de la Veza]] ([[Óstino]])&lt;br /&gt;
** [[Croel]] ([[Croer-Erculéia]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sarmay]]''' ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
** [[Alto Pin]] ([[Joanaz]])&lt;br /&gt;
** [[Alto Sagonte]] ([[Vierna]])&lt;br /&gt;
** [[Alto Sarmay]] ([[Lesta]])&lt;br /&gt;
** [[Noyarense]] ([[Noyar]])&lt;br /&gt;
** [[Sagonte-Mêdio Pin]] ([[Valiana]])&lt;br /&gt;
* '''[[Semestina-Capital]]''' ([[Semesta]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sesín]]''' ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
** [[Pais Lourán]] ([[Calígoli]])&lt;br /&gt;
** [[Pin-Saydel]] ([[Nonthí]])&lt;br /&gt;
** [[Vesaeyal]] ([[Vesaey]])&lt;br /&gt;
* '''[[Sur-Pinial]]''' ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
** [[Baixo Pin]] ([[Lemez]])&lt;br /&gt;
** [[Bolivas]] ([[Scola]])&lt;br /&gt;
* '''[[Tescano-Valoní]]''' ([[Tesqué]])&lt;br /&gt;
* '''[[Valles d’Ambrís i de Celiso]]''' ([[Pexace]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden (''Comunas'') als kleinste Verwaltungseinheiten werden durch direkt gewählte Gemeinde- oder Stadträte (''[[Gemeinderat (Sagradien)|Cosellus Municipales]]'' und ''Cosellus Comunales'') und ebenfalls direkt gewählte [[Bürgermeister (Sagradien|Bürgermeister]] (''Prefeito'') repräsentiert. Zwischen den Kommunen und den Provinzen bestehen als Kommunalverbände die [[kommunale Gemeinschaft (Sagradien)|kommunalen Gemeinschaften]]. Die größten elf Städte des Landes wie [[Semest]], [[Ostino]], [[Artir]] oder [[Tulis]] sind als [[Comunitaes Urbanas]] als kommunale Gemeinschaften besonderer Art organisiert. Die früher mit eigenen Kompetenzen ausgestatteten Verwaltungsbezirke ([[Mería]]s) haben heute nur noch administrative Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Überseegebiete ====&lt;br /&gt;
Daneben gehören zur Sagradischen Republik auch fünf [[Überseegebiet (Sagradien)|Überseeterritorien]] (''territóriœs d'ultramar''). Das sind [[Sant-Elisêu]] und [[Sabina und Sélena]] in der Karibik, [[Madresa]] in Ostasien, [[Cenâu]] im Indischen Ozean sowie die [[Nestor- und Cifainseln]] im Pazifik. Diese ehemaligen [[Sagradische Kolonien|Kolonien]] wurden nie in die völlige Unabhängigkeit entlassen, aber auch nicht in das sagradische Verwaltungssystem mit Provinzen und Regionen integriert. Stattdessen verfügen sie über die volle innere Autonomie, werden in der Außen- und Sicherheitspolitik aber von der Sagradischen Regierung vertreten. Ihre Bürger besitzen zwar die sagradische Staatsbürgerschaft und das volle Wahlrecht, dennoch gehören die Gebiete offiziell nicht zur Europäischen Union. Das flächenmäßig größte sagradische Überseegebiet ist [[Cenâu]] im Indischen Oezan, die meisten Einwohner leben im Stadtstaat [[Madresa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Die sagradische Armee ist eine Berufsarmee. Oberbefehlshaber ist der [[Präsident der Republik]]. Die Armee gliedert sich in vier Teilstreitkräfte: das sagradische Heer (''Exército Sagradês'', kurz ES), die Marine (''Marina Armada de la República Sagradêsa'', kurz MARS), die Luftwaffe (''Forças Aeronáuticas'', FA) und der [[Gendarmería Nacional]]. Insgesamt dienen rund 170.000 Männer und Frauen in den Streitkräften, dazu kommen rund 100.000 Gendarme und 30.000 zivile Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ränge im Heer ====&lt;br /&gt;
Oficiales Generales:	&lt;br /&gt;
* General (****)&lt;br /&gt;
* Teniente-General (***)&lt;br /&gt;
* General de División (**)&lt;br /&gt;
* General de Brigada (*)&lt;br /&gt;
Oficiales Superiores:	&lt;br /&gt;
* Colonel&lt;br /&gt;
* Teniente-Colonel&lt;br /&gt;
* Comandante&lt;br /&gt;
Oficiales Particulares:	&lt;br /&gt;
* Capitán&lt;br /&gt;
* Teniente&lt;br /&gt;
* Suteniente&lt;br /&gt;
* Aspirante&lt;br /&gt;
Sû-Oficiales:&lt;br /&gt;
* Premer Sergente-Mayor&lt;br /&gt;
* Sergente-Mayor&lt;br /&gt;
* Premer Sergente&lt;br /&gt;
* Sergente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polizei ===&lt;br /&gt;
In Sagradien sind die Polizeiaufgaben auf drei Behörden aufgeteilt: Es existieren die beiden zivilen Polizeibehörden [[Policía Nacional]] (Nationalpolizei) auf nationaler Ebene, die dem [[Innenministerium]] untersteht, und die Gemeindepolizei [[Policía Municipal]], die die Polizeiaufgaben in Städten übernimmt und der jeweiligen Stadtverwaltung untersteht.  Die beiden Polizeibehörden werden ergänzt durch die [[Gendarmería Nacional]], die dem [[Verteidigungsministerium]] untersteht und nach Weisung des [[Innenministerium]]s Polizeidienst versieht. Daneben verfügt das sagradische [[Finanzministerium]] über die [[Guarda de Finanças]] (Finanzwacht), eine Finanz- und Zollpolizei, die auch Grenzschutzaufgaben übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geheimdienste ===&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren mehrere Geheimdienste für verschiedene Aufgaben: Der Inlandsgeheimdienst [[Securitá d'Estàu]] (SE), Nacholger der [[Policía Interior de la Securitá]] (PIS), der Auslandsgeheimdienst [[Dirección de la Securitá Informacional]] (DSI) sowie der militärische Geheimdienst [[Servicio de la Defêsa Informacional]] (SEDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Geschichte Sagradiens]], [[Geschichte der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Konsettenhalbinsel]] wurde bereits im 14. Jahrhundert v. Chr. von ersten [[Sagrer|sagrischen]] Stämmen besiedelt. Ab dem 6. Jahrhundert erfolgte eine zunehmende Besiedlung des Norden und Nordosten durch keltische Stämme und Ausbildung der [[Sagrokelten|sagrokeltischen]] Kultur. Unter römischer Herrschaft entstanden die Provinzen [[Sagradia Geroniensis]], [[Sagradia Belacionensis]] und [[Sisinia]]. Nach dem Einfall germanischer Stämme seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. im Zuge der Völkerwanderung und dem Ende der römischen Herrschaft bildeten sich auf sagradischem Boden die Königreiche der [[Skanten]], [[Golen (Stamm)|Golen]] und [[Alkonen]]. Letzteres Herrschaftsgebiet wurde zu Beginn des 8. Jahrhunderts durch die muslimischen [[Numerer]] erobert, deren Herrschaft in Südsagradien erst mit dem Fall von [[Malesc]] im Jahr 999 gänzlich beendet wurde ([[Numererkriege]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach umfangreichen Eroberungen erklärte sich 921 der skantische König [[Martin der Eroberer]] zum gesamtsagradischen König und wurde im [[Vertrag von Vesaey (923)]] durch die Könige von [[Königreich Sarmay|Sarmay]] und [[Königreich Liez und Corar|Liez-Corar]] anerkannt (Gründung des Königreiches Sagradien). Sein Sohn [[Philipp der Große]] (930-969) besiegte die anderen sagradischen Könige endgültig und begründete die Königsmacht, die sich aber gegen einfallende [[Perutinger]] und im 11. und 12. Jahrhundert gegen starke Vasallenreiche, vor allem das der skantischen [[Lusoniden]], verteidigen musste ([[Lusonidenkriege]]). Gleichzeitig entstand aus der azumarischen Mark des Skantenreichs die unabhängige [[Tulinesische Republik]] (auch ''Comtàid'' genannt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriel I. Juvans]] (1165-1198) vereinte Sagradien 1165 mit dem [[Königreich Golen]], [[Martin IV. Felix]] 1275 mit der [[Königreich Perucía|Peruzinischen Krone]]. 1321 wurde der mikolinische König [[Serge I. der Große]] auch sagradischer König und vereinte die beiden Reiche in Personalunion [[Union von Alágua]]. Nach der so genannten [[Mikolinische Revolution|Mikolinischen Revolution]] 1386 und dem Tod [[Gabriel IV.|Gabriels IV.]] 1395 verwickelte sich die Thronstreitigkeiten in Sagradien und Mikolinien zum [[Sechzigjähriger Krieg|Sechzigjährigen Krieg]], der erst 1447 im [[Frieden von Tesqué]] beendet werden konnte und in der Teilung der Doppelmonarchie resultierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Jakob III.]] (1457-1491) herrschte in Sagradien die [[Tulis|tulinesische]] Dynastie der [[Santori]], welche Sagradien mit dem tulinesischen ''Comtàid'' vereinte. Nach neuerlichen Kriegen mit Mikolinien um [[Golen]] und [[Servette]] ([[Servettensische Kriege]] stieg Sagradien unter [[David I.]] (1509-1543), seit 1521 auch König von Portugal, zum Weltreich auf, gründete ein Kolonialreich und erlebte eine kulturelle Blüte ([[La Gran'Etá]]). Nach dem Tod Davids I. wurden die Kronen Portugals und Sagradiens wieder getrennt. Unter Davids Tochter [[Johanna I.]] (1543-1575) wurde 1566 im [[Edikt von Viça]] begrenzte Religionsfreiheit gewährt. [[Gabriel V.]] (1591-1640) und der leitende Minister [[Joán María de Belavís]] führten die Kolonialpolitik Sagradiens erfolgreich fort und konsolidierten die Macht des Königtums, ehe im 17. Jahrhundert der kontinuierliche machtpolitische Abstieg Sagradiens im europäischen Mächtekonzert begann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem unentschiedenen [[Asumarischer Krieg|Asumarischen Krieg]] gegen Mikolinien 1657-1669 folgte eine deutliche Niederlage Sagradiens im Spanischen Erbfolgekrieg, der die Großmachtstellung endgültig erschütterte. Die zunehmenden Spannungen zwischen dem absolutistischen Machtanspruch des Königtums und dem Mitregierungswillen der Stände führte 1713 zum [[Sagradischer Koalitionskrieg|Bürgerkrieg]] zwischen König [[Danadier II.]] und der oppositionellen [[Koalition (Sagradischer Koalitionskrieg|Adelskoalition]], der 1721 zur Absetzung Danadiers II. führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1721 bis 1730 war Sagradien daraufhin [[Erste Sagradische Republik|Republik]], ehe mit [[Maria I.]] 1730 wieder die [[Santori]]-Monarchie eingeführt wurde ([[Santorische Restauration]]). Der Tod des Kindkönigs [[David II.]] und die Abdankung der letzten Santori-Königin [[Maria II.]] führte 1757 zum Beginn der [[Vienne-Dynastie]] auf dem sagradischen Thron, die nur 1812/13 durch die [[napoleonische Fremdherrschaft]] unterbrochen wurde. Dem [[Sagradischer Befreiungskrieg|Befreiungskrieg]] von 1812/1813 folgte die Restauration der Vienne-Dynastie. Nach der [[Novemberrevolution 1817]] der liberalen Konstitutionalisten gegen die restaurative Politik des zurückgekehrten [[Joseph Ludwig II.]], erließ dieser eine liberale [[Novemberverfassung|Verfassung]], die aber durch [[Emil I. Johann]] 1832 wieder ausgesetzt wurde. In zwei [[Golenkriege 1819-1829|Golenkriegen]] (1819-1829) verlor Sagradien den größten Teil Golens an Mikolinien. Auf die [[Aprilrevolution 1848]], die die Abdankung Emil Johanns zur Folge hatte, folgte unter König [[Lukian I.]] (1849-1871) die Regierung des liberalen [[Jacquel de Montevil]] (1855-1857 und 1861-1873), der Sagradien im [[Sagradisch-Französischer Krieg (1860/1861|Sagrofranzösischen Krieg]] (1860/61) außenpolitisch stärkte und innenpolitisch reformierte. Der Ära des [[Montevilismus]] folgte 1871 das Königtum [[Philipp VIII.|Philipps III.]], der außenpolitisch eine expansive Kolonialpolitik, innenpolitisch eine autoritär-antiparlamentarische Herrschaft und eine Revision der freiheitlichen [[Verfassung von 1870]] anstrebte. Dies gipfelte 1891 in der [[Januarrevolution]], die zur Abdankung Philipps und zur Ausrufung der Zweiten Republik führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zweite Sagradische Republik]] wurde langezeit durch den Gegensatz von linken Laizisten und rechten Klerikalen geprägt. Im Ersten Weltkrieg blieb Sagradien neutral. Nach einer turbulenten Anfangsphase mit monarchistischen Putschversuchen und Radikalisierungstendenzen auf beiden Seiten folgte seit 1910 eine nachhaltige Stabilisierung der Republik. Erst in Folge Weltwirtschaftskrise 1929/30 geriet auch die sagradische Republik in eine anhaltende Krisenphase mit großen ökonomischen Problemen, Massenarbeitslosigkeit und zunehmender politischer Gewalt. Dazu kamen Verfassungskämpfe um eine Stärkung von Präsident und Exekutive sowie Auseinandersetzungen um soziale und wirtschaftliche Reformen. Die Bedrohung der faschistischen Rechten kam in zwei großen Putschversuchen 1934 und 1938 zum Ausdruck. Dagegen verbündeten sich 1935 die Linksparteien zum [[Volksfront]]bündnis, das nach seinem Wahlsieg 1935 die Absetzung von Präsident [[Gaitán Alemà Sobrantes]] durch das Parlament erzwang. Sein sozialistischer Nachfolger [[Santiago Laval]] fiel 1938 der politischen Gewalt der Faschisten zum Opfer und wurde im Amt ermordet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem konservativen Ministerpräsidenten [[Manuel Álamo Igualde]] verfolgte Sagradien im Zweiten Weltkrieg eine strikte Neutralität, nahm im Angesicht der empfundenen Kriegsbedrohung aber im Inneren zunehmend autoritäre Züge an. Mit dem [[Ermächtigungsgesetz]] vom Juni 1940 und den folgenden [[Augustgesetzen]] beschränlkte Álamos Regierung der [[Comunión Nacional]] sogar in Teilen die Bürgerrechte suspendiert und bekämpfte die Opposition. Der Eintritt Sagradiens auf alliierter Seite in den Zweiten Weltkrieg erfolgte trotzdem im Jahr 1942 mit der Kriegserklärung an Deutschland, was zu heftigen Auseinandersetzungen im Norden des Landes führte. Unter [[Sergio Rafael Dini]] wurde eine neue Regierung der nationalen Einheit gebildet. Ende 1944 konnten die letzten deutschen Truppen von sagradischem Boden vertrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten [[Wahl zur sagradischen Nationalversammlung 1945|Nachkriegswahlen 1945]] folgte die Ausarbeitung einer neuen demokratisch-parlamentarischen [[Verfassung von 1946|Verfassung]], die die [[Dritte Sagradische Republik]] begründete. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Sagradien unter der politischen Dominanz der erfolgreichen [[PPC|Christdemokraten]] unter [[Paulo Luciaro]] (Ministerpräsident 1949-1960) zu den Gründernationen der Europäischen Gemeinschaft und der NATO. In den Sechziger Jahren wurde das bis dahin zentralistisch geführte Land als eines der ersten in Europa langsam dezentralisiert und die Kolonien in den folgenden Jahren in die Unabhängigkeit entlassen. Auf mehrere [[ASUL|sozialistisch]] geführte Kabinette unter [[Joán Caval]] (1970-79) folgte 1979 eine Mitte-Rechts-Regieurng unter dem Christdemokraten [[Sandro de la Nada]], die 1981 durch eine kurzlebige [[Große Koalition]] abgelöst wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservative Regierung von [[Emilio Moya]] (1982-1990) führte zahlreiche umstrittene politische Reformen durch, die Sagradien politisch-ökonomisch modernisieren und liberalisieren sollten. Die kurzlebige Mitte-Links-Regierung unter [[Donado Ricardes]] (1990-1992) wurde 1992 durch eine christdemokratisch geführte Regierung unter [[Josep Otero]] abgelöst, die Sagradien in die europäische Gemeinschaftswährung führte. Otero wurde Anfang 1999 von dem Sozialisten [[Ramón Julio De la Costa]] abgelöst, der erstmals eine [[Rot-Grüne Koalition|rot-grüne Regierungskoalition]] anführte, die im Jahr 2002 bestätigt wurde. 1999 bzw. 2002 führte Sagradien die europäische Gemeinschaftswährung Euro als Zahlungsmittel ein. An dem von den USA-geführten Irak-Krieg des Jahres 2003 beteiligte sich Sagradien im Gegensatz zum 1999 geführten Kosovo-Krieg sowie der 2001 gestarteten Operation Enduring Freedom gegen die Taliban in Afghanistan nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006|Parlamentswahlen 2006]] wurden von der Mitte-Rechts-Opposition unter Führung von [[Miquel Ánibal Luisanto]] gewonnen, der von 2006 bis 2013 als Chef einer konservativ-liberalen Minderheitsregierung amtierte, die erstmals auf die Unterstützung durch die rechtspopulistische [[PSP]] [[Joán de la Pênia]]s angewiesen war. Nach zwei Amtszeiten unterlag Luisantos Mitte-Rechts-Koalition bei der [[Parlamentswahl 2013]] gegen die vereinigte Linke unter [[Mercé Serrat Cabarell]], die als erste Frau ins Amt des sagradischen [[Ministerpräsident]]en aufrückte. Sie regierte seither mithilfe einer Minderheitsregierung aus [[ASUL|Sozialdemokraten]], [[Grüne]]n und [[Radikale]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist ein Industrieland mit einer Volkswirtschaft, die traditionell von staatlichen Einflüssen mitgeprägt ist und früher als staatlich gelenkte Volkswirtschaft funktionierte. Im Laufe der Achtziger und v.a. der Neunziger Jahre kam es jedoch zu einer Reihe von Liberalisierungen, Deregulierungen und Marktöffnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Bruttoinlandsprodukt von ca. 2,4 Billionen US-Dollar (IWF-Angaben für das Jahr 2009) ist Sagradien die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt und nach Deutschland und Frankreich die drittgrößte Volkswirtschaft Europas. Sagradien gehört daher zu den so genannten G8-Staaten. Mit 73,9 Prozent wird der größte Teil am nationalen BIP vom Dienstleistungssektor erwirtschaftet, 1,4 Prozent des BIP entfallen auf den Agrarsektor, 24,7 Prozent auf die Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradien besitzt kaum natürliche Rohstoffe außer Eisenerz in Mittel[[bordez]], einige Erdgasvorkommen in der ligrischen Ebene und Erdöl im Keltischen Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Industrien zählen der Maschinen-, Flugzeug-, Schiff- und Automobilbau ([[Zeda]]), die Chemie- ([[Chemex]], [[Petrosa-SPC]]) und Pharmaindustrie ([[Cesari]]) sowie die Nahrungsmittelindustrie ([[Varasón]], [[Sant’Espíritu]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft ist nach wie vor ein nicht zu vernachlässigender Sektor der sagradischen Wirtschaft. So gehört Sagradien zu den wichtigsten Weinexporteuren der Welt. Doch ist die Bedeutung der Landwirtschaft auf dem Rückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wachsende Bedeutung hat der Dienstleistungssektor. Besonders der Banken- und Versicherungssektor ([[Banca de Sarmay]], [[Caixa Sagreste]], [[Asunción]]) aber auch Telekommunikationsdienstleistungen ([[Télecom de Sagradia]], [[Alverde Télecom]]) nehmen eine zentrale Stellung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist von Energieimporten abhängig. In den Jahren rot-grüner Regierung zwischen 1999 und 2006 wurde aber die Förderung und Nutzung regenerativer Energien stark ausgebaut. Außerdem wurde im Jahr 1999 der schrittweise Ausstieg aus der Atomenergie bis 2012 beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservativ-liberale Nachfolgeregierung erließ umfangreiche Laufzeitverlängerungen für Atommeiler, hielt gleichzeitig aber am Ziel des weiteren Ausbaus regenerativer Energien fest. Ziel sollte der Ausstieg aus Kohle und Erdgas sein. Dennoch wurden die ersten beiden der acht verbliebenen Atomkraftanlagen mit zusammen fünf Reaktorblöcken bereits in den Jahren 2006 und 2008 aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 2013 amtierende [[Kabinett Serrat Cabarell|Mitte-Links-Regierung]] nahm Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke per Gesetz wieder zurück und beschloss, den energiepolitischen Umbau hin zu Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Ein durch das Umweltministerium in Auftrag gegebener Bericht legte dabei das ehrgeizige Ziel vor, bis Mitte des 21. Jahrhunderts komplett unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Sagradien ist mit ca. 35 Millionen Übernachtungsgästen pro Jahr das am sechstmeisten besuchte Reiseland der Welt und auf Platz 4 im EU-Raum hinter Frankreich, Spanien und Italien und noch vor Großbritannien und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende Stellung nimmt der Sommertourismus ein. Bekannte sagradische Baderegionen sind die [[Inseln von Aziz]], [[Cuentez]] sowie die mediterranen Festlandküsten am [[Blaues Meer|Blauen Meer]], die südlichen Küsten [[Alkonien]]s und der Regionen [[Liez-Corar]] und [[Sur-Pinial]]. Auch die Küsten der [[Westbretagne]] und der  angrenzenden [[Cripón]] sind beliebte Urlaubsziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Städtetourismus in Sagradien lebt vor allem von der Anziehungskraft der Hauptstadt [[Semest]], der als Kunst- und Kulturmetropole bekannten Stadt [[Tulis]] sowie der alkonischen Hochburgen [[Artir]] und [[Duerez]]. Zudem ist die Erzbischofsstadt [[Martinez]] ein beliebter katholischer Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Ziele sind auch die römischen Ruinen von Pecium (heute [[Péçano]]) auf [[Cuentez]], von [[Aequia]] im heutigen Corar sowie von ''Siliae'' (heutiges [[Porto Sâstre de Siliaco]]) am [[Golfo del Sol]] bei [[Malesc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
==== Denar (bis 31.12.2001) ====&lt;br /&gt;
Die offizielle Währung Sagradiens war bis zum 31. Dezember 2001 der [[Sagradischer Denar|Sagradische Denar]] (''Denar Sagradês'', ISO-4127-Code: SGD), der von der sagradischen Zentralbank [[Banca de Sagradia]] herausgegeben wurde. Der Name ''Denar'' leitet sich vom römischen Denarius ab. Der ''Denar Sagradês'' (Abkürzung ''DS'', ''D.''; Plural ''Ds.'') war in 100 ''Centimœs'' (''Cts.''; ''c.'') eingeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Centimœs-Münzen:&lt;br /&gt;
* 10-Centimœs-Münze&lt;br /&gt;
* 20-Centimœs-Münze&lt;br /&gt;
* 50-Centimœs-Münze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Denar-Münzen:&lt;br /&gt;
* 1-Denar-Münze&lt;br /&gt;
* 2-Denar-Münze&lt;br /&gt;
* 5-Denar-Münze: Allegorie der ''Sagradia Republica''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Denar-Scheine:&lt;br /&gt;
* 10-Denar-Schein: dunkelrot, [[Don Cabal]], Maler und Bildhauer der [[Gran'Etá]]&lt;br /&gt;
* 20-Denar-Schein: blau, Motiv: [[Santiago Aziz]], Seefahrer&lt;br /&gt;
* 50-Denar-Schein: rot/orange, Motiv: [[Sellesi de Narbona]], Dichterin der [[Gran'Etá]]&lt;br /&gt;
* 100-Denar-Schein: grün, Dr. [[Víctor Lello]], Arzt &amp;amp; Serologe&lt;br /&gt;
* 500-Denar-Schein: rot, [[Selle Courís-Arriaga]], Architekt der Postmoderne&lt;br /&gt;
* 1000-Denar-Schein: blau/grün, [[Joana Belén]], Violinistin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Euro (seit 1.1.2002) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2002 wurde der Sagradische Denar vom ''Euro'' abgelöst. Der Umrechnungskurs betrug 1 EUR = 4,34889 SGD / 1 SGD = 0,22994 EUR. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Denar neben der [[Mikolinische Libra|Mikolinischen Libra]] auch gesetzliches Zahlungsmittel im [[Fürstentum Sancristo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagradische Euro-Münzen:&lt;br /&gt;
* 1, 2, 5 Cent: „Baum der Republik“, traditionelles Symbol der sagradischen Republikaner&lt;br /&gt;
* 10, 20, 50 Cent: &amp;quot;Kreuzwappen&amp;quot;, kleines [[Staatswappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1 Euro: Wappenkopf (Doppelflügel) (Detail aus dem [[Staatswappen der Sagradischen Republik]])&lt;br /&gt;
* 2 Euro: großes [[Staatswappen der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitslosigkeit ===&lt;br /&gt;
Mit einer offiziellen Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent (Stand: Juli 2015) gehört Sagradien zu den EU-Staaten mit einer vergleichsweise geringen Arbeitslosigkeit (EU-Durchschnitt: 9,5 Prozent). Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 15 Prozent (Stand: Juli 2015; EU-Durchschnitt: 20,4 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Sagradien verfügt über ein dichtes [[Sagradische Auotbahnen|Autobahnnetz]]. Wichtige Autobahnen (''Autovías'') sind:&lt;br /&gt;
* A1 (''[[Autovía del Sur]]''): [[Semest]] – [[Lesta]] – [[Sidegia]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A2 (''[[Autovía del Oveste]]''): [[Semest]] – [[Dupontes]] – [[Vierna]] – [[Citanova]] – [[Tulis]] &lt;br /&gt;
* A3 (''[[Autovía del Este]]''): [[Semest]] – [[Dorell]] – [[Nocolônies]] – [[Trulla]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A4 (''[[Autovía del Ligre]]''): [[Cavalla]] – [[Sena]] – [[Disiés]] – [[Lavallano]] – [[Comotá]] – [[Ligre North]]&lt;br /&gt;
* A5 (''[[Autovía del Pin]]''): [[Bosa]] – [[Resales]] – [[Vierna]] – [[Garret]] – [[Comêr]]  &lt;br /&gt;
* A6 (''[[Autovía Tulinês-Duerezal]]''): [[Tulis]] – [[Comer]] – [[Artir]] – [[Pergia]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* A7 (''[[Autovía del Norte]]''): [[Semest]] – [[Videça]] – [[Noyar]] – [[Laquines]] – [[Vallador]] – [[Sena]] – [[Visa]] &lt;br /&gt;
* A8 (''[[Autovía de Scantia]]''): [[Varistante]] – [[Disiés]] – [[Gerón]] – [[Tesqué]] – ''[[mikolinische]] Grenze''&lt;br /&gt;
* A9 (''[[Autovía del Cantabrico]]''): [[Nouberez]] – [[Portofín]] – [[Caveza]] – [[Ostino]]	&lt;br /&gt;
* A10 (''[[Autovía del Sur-Oveste]]''): [[Artir]] – [[Belaçón]] – [[Nonthí]] – [[Lemez]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
* A11 (''[[Autovía del Mar Azûr]]''): ''[[Mikolinien|mikolinische]] Grenze'' – [[Valier]] – [[Peronez]] – [[Tulis]] – [[Calígoli]] – [[Tantallas]] – [[Nontí]]&lt;br /&gt;
* A12 (''[[Autovía de la Veza]]''): [[Laquines]] – [[Santián-Canareta]] – [[San Miquel]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* A13: [[Bragas]] – [[Gerón]] – [[Síniza]] – [[Laquines]]&lt;br /&gt;
* A14 (''[[Autovía Tulinês-Nalcazal]]''): [[Tulis]] – [[Garret]] – [[Nocolônies]] – [[Biniar]] – [[Liscez]] – [[Nalcaz]]&lt;br /&gt;
* A15: [[Siniza]] – [[Valesc]] – [[Bosa]] – [[Valier]]&lt;br /&gt;
* A16: [[Sadóa]] – [[Guarrivo]] – [[Malesc]] – [[Linesc]]&lt;br /&gt;
* A17 (''[[Autovía d'Alconía]]''): [[Ostino]] – [[Liscez]] – [[Prícipe]] – [[Duerez]] – [[Malesc]]&lt;br /&gt;
* A18: [[Vallador]] – [[Rantiata]] – [[Nouberez]] – [[Cavalla]] – ''französische Grenze'' &lt;br /&gt;
* A19 (''[[Autovia del Airar]]''): [[Gloria]] – [[Santa Luís]] – [[Varistante]] – [[San Docien]]&lt;br /&gt;
* A20 (''[[Autovía Pescana]]''): [[Semest]] – [[Bosa]] – [[Sorà del Pesce]] – [[Vequia]]&lt;br /&gt;
* A21 (''[[Autovía del Mar Ligrês]]''): [[Pericón]] – [[Ligre North]] – [[Porto Vales]] – [[Tesqué]] &lt;br /&gt;
* A22 (''[[Autovía de Bordez]]''): [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Korcalla]]&lt;br /&gt;
* A23: [[Santana]] – [[Sollar]] – [[Verde]]&lt;br /&gt;
* A24: [[Vesaey]] – [[Laçón]] – [[Sollar]]&lt;br /&gt;
* A25 (''[[Autovía de Sesín]]''): [[Belaçón]] – [[Vesaey]] – [[Crespa-Belavís]]&lt;br /&gt;
* A26 (''[[Autovía del Bordêu]]''): [[Biniar]] – [[Triara]] (geplant bis [[Pergia]])&lt;br /&gt;
* A27 (''[[Autovía del Dourán]]''): [[Lemez]] – [[San Filipe]] – [[Copón]]&lt;br /&gt;
* A28 (''[[Autovía Viçano-Bretona]]''): [[Cavalla]] – [[Viça]] – [[Fabena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Größter und wichtigster Anbieter im Schienenverkehr ist die sagradische Staatsbahn [[RNFS Ferrovías de Sagradia]] (RNFS), die im Personenverkehr unter der Marke ''tren'' auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sagradien existieren vier Linien des Hochgeschwindigkeitszugs [[Altavel]]:&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Brest-Lemez|Linie AV1]]: [[Brest]] – [[Visa]] – [[Monreal]] – [[Vallador]] – [[Laquines]] - [[Noyar]] – [[Semest]] – [[Vierna]] – [[Tulis]] – [[Vesaey]] – [[Lemez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Alagua-Duerez|Linie AV2]]: [[Alagua]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[Sancristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Tulis]] – [[Artir]] – [[Pergía]] – [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Suaq-Ostino|Linie AV3]]: [[Suaq]] (MC) – [[Nanthés]] (MC) – [[Luenas]] (MC) – [[Joçalina]] (MC) – [[Santa Rocca]] (MC) – [[Villagua]] (MC) – [[Sancristo]] (SCR) – [[Valier]] – [[Bosa]] – [[Semest]] – [[Lesta]] – [[Mesarque]] – [[Biniar]] – [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* [[Altavel-Linie Ostino-Scola|Linie AV4]]: [[Ostino]] – [[Biniar]] – [[Mesarque]] – [[Artir]] – [[Sácrez]] – [[Sollar]] – [[Scola]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben verkehren Schnellzüge auf den Linien ''[[VeloCity]]'' von [[Ligre North]] über [[Gerón]] und [[Laquines]] nach [[Portofín]] bzw. [[Ostino]] und ''[[VeloNort]]'' von [[Gerón]] über die sagradisch-[[Mikolinien|mikolinische]] Grenze bei [[Naval]] bis nach [[Albero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftverkehr ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Flughäfen Sagradiens sind die Hauptstadtflughäfen [[Semesta-Avez]] und [[Semesta-Novil]], der Flughafen [[Tules-Sacâu]], der [[Flughafen Artir]] und der [[Flughafen Duerez]]. Für den Tourismus sind zudem die Flughäfen von Diegue-Cuentez sowie von Santiago d'Aziz wichtig. Der Hauptstadtflughafen Semesta-Avez ist nach Heathrow, Charles-de-Gaulle, Frankfurt und Schiphol der Flughafen mit dem fünftgrößten Verkehrsaufkommen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte und wichtigste Luftfahrtgesellschaft des Landes ist [[Sagradêsa d'Aviación|Sagradêsa]], die zu den größten Fluglinien Europas gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Gesetzliche Feiertage ===&lt;br /&gt;
* Novànu (Neujahrstag, 1. Januar)&lt;br /&gt;
* Divernes Santo (Karfreitag)&lt;br /&gt;
* Dilunes de Pâscua (Ostermontag)&lt;br /&gt;
* Día del Lavoro (Tag der Arbeit, 1. Mai)&lt;br /&gt;
* Ascención de Nostre Seinior (Christi Himmelfahrt)&lt;br /&gt;
* Dilunes de Pentecosta (Pfingsmontag)&lt;br /&gt;
* Día de la República (&amp;quot;5°jun&amp;quot;, Nationalfeiertag, 5. Juni)&lt;br /&gt;
* Festa de Santián (Dianustag, 14. August)&lt;br /&gt;
* Asunción de Santa María (Mariä Himmelfahrt, 15. August)&lt;br /&gt;
* Tòus-Santœs (Allerheiligen, 1. November)&lt;br /&gt;
* Nadal (Weihnachtstag, 25. Dezember)&lt;br /&gt;
* Festa de Sant'Estefán (Stefanstag, 26. Dezember)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
==== Print ====&lt;br /&gt;
Die wichtigsten sagradischen '''Printmedien''' sind die überregionalen Tageszeitungen:&lt;br /&gt;
* [[Il Tiempo]] (unabhängig-liberal)&lt;br /&gt;
* [[Jornal de la Sera]] (konservativ)&lt;br /&gt;
* [[La Vôce Pública]] (linksliberal, progressiv)&lt;br /&gt;
* [[Il Mundo]] (liberalkonservativ, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[Il Republicano]] (links-alternativ)&lt;br /&gt;
* [[L'Avenir]] (katholisch, kirchennah, herausgegeben von der Sagradischen Bischofskonferenz)&lt;br /&gt;
* [[Il Mercado]] (Wirtschaft, im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
* [[La Nación]] (rechtskonservativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem die beiden auflagenstarken Boulevard-Zeitungen: &lt;br /&gt;
* [[Avôi]]&lt;br /&gt;
* [[l'Expresso]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalzeitungen mit großer Auflagenstärke sind: &lt;br /&gt;
* [[La Posta]] (Tulis, Blaumeerraum, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
* [[Il Jôrno]] (Alconía, Südsagradien, im [[Narbón-Verlag]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Sportzeitungen und Sportmagazine sind:&lt;br /&gt;
* [[Corrier del Sport]] (täglich)&lt;br /&gt;
* [[Il Estâdiu]] (zweimal wöchentlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Nachrichtenmagazine und Wochenzeitungen in Sagradien:&lt;br /&gt;
* [[L’Era]] (wichtigstes Polit-Magazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Debate]] (kritisches Wochenmagazin)&lt;br /&gt;
* [[Il Focus]] (im [[Martí-Verlag]] der [[Aseregui-Gruppe]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parteizeitungen erscheinen:&lt;br /&gt;
* [[Avante!]] (Sozialisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Pôpolo]] (Christdemokraten, Konservative)&lt;br /&gt;
* [[Il Citadano]] (Bürgerlich-Liberale)&lt;br /&gt;
* [[L’Humanitá]] (Kommunisten)&lt;br /&gt;
* [[Il Novo Accionista]] (Rechte)&lt;br /&gt;
* [[L’Ecologista]] (Grüne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehen ====&lt;br /&gt;
Die sagradische '''Fernsehlandschaft''' wird einerseits dominiert von den öffentlich-rechtlichen Sendern der [[Televisión Sagradêsa]]:&lt;br /&gt;
* [[TS1]] (Vollprogramm, ältere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS2]] (Vollprogramm, jüngere Zielgruppen)&lt;br /&gt;
* [[TS3]] (regionale und Kulturprogramme)&lt;br /&gt;
* [[TSN]] (Nachrichtensender)&lt;br /&gt;
* [[TS zero]] (jüngeres Publikum, internationale Serien, Musik, Pop-Kultur)&lt;br /&gt;
* [[TS you]] (Kinder- und Jugendsender)&lt;br /&gt;
* regionale Sender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird das Privatfernsehen wesentlich von den Programmen der Sendergruppen [[Avante Nueve]] und [[Televisión Semesta]] (TVS) geprägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Avante Nueve]] (zum [[Saccín-Konzern]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[Nueve]] und [[Noticias Nueve]] (nn)&lt;br /&gt;
* [[Mediasat]] und [[Mediesat 2]] (seit 2011 [[Siête]])&lt;br /&gt;
* [[CeSat]] (ehemals ''Canal Cuentez'')&lt;br /&gt;
* [[via srm]] (ehemals ''Societá Radio Música'', Musikfernsehen)&lt;br /&gt;
* [[avante plus]] (Pay-TV, entstanden aus [[Tele Digital]] und [[Tele Plus]])&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (bis 2011)&lt;br /&gt;
[[Televisión Semesta]] (zur [[Aseregui-Gruppe]] gehörig):&lt;br /&gt;
* [[TVS]] und [[TVS II]]&lt;br /&gt;
* [[TVS Shop]] (Teleshopping)&lt;br /&gt;
* [[YouTV]] (Kinder- und Jugendprogramm)&lt;br /&gt;
[[Red6 Televisiones]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (50 %)&lt;br /&gt;
[[Télecom Sagradia Media]]:&lt;br /&gt;
* [[Red6]] (45 %)&lt;br /&gt;
* [[Teleset]] (Pay-TV)&lt;br /&gt;
[[TelePartnerConsortium]] (u.a. unter Beteiligung der [[Alverde-Télecom]]):&lt;br /&gt;
* [[telesport]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
Viacom:&lt;br /&gt;
* [[ComedyCentral Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[MTV Sagradia]]&lt;br /&gt;
* [[Nickelodeon Sagradia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der mit Abstand wichtigste Publikums- und Breitensport in Sagradien ist der Fußball. Die beiden wichtigsten sagradischen Vereine [[Juvantêsa SC]] und [[FC Bosa]] gehören zu den erfolgreichsten Fußballklubs Europas. Weitere international bekannte Vereine sind der [[FC Semesta]], [[Mesarque SC]], [[FC Duerez]] und [[FC Nonthí]]. Die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]] konnte bisher zwei Europameistertitel gewinnen, [[EURO 1976|1976]] in [[Mikolinien]] und [[EURO 2008|2008 im eigenen Land]]. Außerdem wurde die „Azûr“ im eigenen Land [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Vizeweltmeister 1958]] sowie [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|WM-Dritter in Frankreich 1998]], ehe sie bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika als achte Nation überhaupt Weltmeister werden konnte. Zu den bekanntesten Fußballern des Landes gehören [[Sebastian Santesa]], [[Carles Notero]], [[Daniel Pessué]] sowie aktuell [[José María Del Piey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Mannschaftssportarten neben Fußball sind Basketball, Handball, Feldhockey und Rugby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radsport erfreut sich sowohl als Breitensport als auch als Professionalsport großer Beliebtheit. Die Sagradien-Rundfahrt [[Circuit de Sagradia]] sowie die mikolinisch-sagradische [[Volta Azumaría]] gehören zu den traditionell wichtigsten Radsportereignissen Europas. Bekannte sagradische Radprofis sind [[Joaquín Arrantzabal]], [[José García Verrano]] und [[Ariel Rei]]. Der erfolgreichste sagradische Radprofi ist [[Dián Arguesuari]], der in den Jahren 1976, 1977 und 1980 die Tour de France und insgesamt viermal den Circuit gewinnen konnte. Das sagradische [[Team Aguaral]] (1992-2006) gehörte in den Neunziger Jahren zu den erfolgreichsten Radsport-Teams im Profi-Bereich und brachte 1998 mit dem Franzosen [[Jacques Pirès]] den Gesamtsieger der Tour de France hervor. An der Tour 2009 nahmen mit dem [[Team Telavel]] und dem [[Team Enercel]] zwei sagradische ProTour-Teams teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Individualsport Sagradiens ist der Tennissport. Vor allem bei den Herren konnten hier einige Spieler aus Sagradien in der Vergangenheit große Erfolge vorweisen. Zu den bekanntesten und erfolgreichsten sagradischen Tennisprofis gehören [[Aliureto Elabal]], [[Andrés d'Ángelis]], [[Sergi Raquel]], [[Selle Ibarra]], [[Amentino Torrez]], [[Luis Clemente]] sowie aktuell besonders [[Fernando Nabarro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuell mit Abstand beliebteste Motorsport in Sagradien ist die Formel 1 mit den sagradischen Fahrern [[Luis Chamot]] und [[Rafael Martínez Narbón]]. Letzterer gewann im Jahr 2009 den Weltmeistertitel sowie den Konstrukteurstitel mit dem sagradischen Rennstall [[Zeda F1 Racing]]. Alljährlich findet auf dem [[Circuit Jocelín Nadal]] in [[Joanaz de l’Arriva]] der [[Grand Prix von Sagradien]] statt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch der vor allem in den [[Konsetten]] betriebene Wintersport erfreut sich in Sagradien großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Spiele 1952|Olympischen Sommerspiele]] des Jahres 1952 fanden in Sagradiens Hauptstadt [[Semest]] statt, die Winterspiele in [[Tesqué]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
==== Warme Küche ====&lt;br /&gt;
Die eine sagradische Nationalküche gibt es nicht. Stattdessen gibt es verschiedene Regionalküchen mit eigenen Spezialitäten. Die im Ausland oft als Nationalgericht angesehene [[Crepaiola]] – die sagradische Variante der Tortilla bzw. des Omelettes - in ihren verschiedenen Ausprägungen stammt ursprünglich aus dem [[Blaues Meer|Blaumeerraum]] und hat sich erst im 19. und 20. Jahrhundert im ganzen Land verbreitet. Die traditionelle [[Crepaiola Tulinêsa]] wird nur mit Olivenöl, Tomaten und Gewürzen zubereitet. Die im Ausland beliebte [[Crepaiola als Fungœs]] mit Champignons, Speck und Kräutern wurde erst später entwickelt. Weitere beliebte Zubereitungsarten sind die [[Crepaiola Maresca]] mit Meeresfrüchten sowie die [[Crepaiola de Patatas]] mit Kartoffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagradische Küche ist daneben von Fischspeisen und Gemüsepfannen, aber auch von verschiedenen Fleisch- und Geflügelgerichten geprägt. Eine traditionelle Kombination aus dem [[Südsagradien|alkonischen Süden]] ist die [[Monteça]], eine mit mediterranen Kräutern zubereitete Puten- oder Geflügel- und Gemüsepfanne, die im Gegensatz zur valencianischen Paella nicht Reis, sondern sagradische Reisnudeln ([[riselas]]) enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weine und Spirituosen ====&lt;br /&gt;
Daneben ist Sagradien für seine Wein- und Spirituosenkultur bekannt. Besonders im alkonischen Süden, in den Blaumeerregionen, aber auch weiter nördlich gibt es bedeutende Weinbaugebiete. Wichtige, international bekannte Weinbaugebiete sind die [[Cordêsa]] (südöstlich von [[Tulis]]), das Weinbaugebiet der [[Viaza]] (südlich von [[Duerez]]), das [[Valbraga|Bragatal]] (''Valbraga'') in [[Sur-Pinial]], das [[Sagonte]], das [[Guarrí]] (mit dem [[Belverde]]-Wein) sowie das [[Ambristal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch der hochprozentige südsagradische Birnenlikör [[Nacêu]], der bretonische und amorische Cidre, der aus der [[Croël]] stammende Weinbrand [[Carasol]], der ligrische Kräuterlikör [[Arixesc]] oder die als [[Albetes]] bezeichneten südsagradischen Anisliköre. Bitterliköre werden in Sagradien als [[Amêr]] bezeichnet, bekann ist die Marke [[Frantxa-Amêr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Sagradien hat eine lange Musiktradition. Die traditionelle sagradische Folklore prägt noch heute die sagradische Musik.Der Rhythmus des traditionellen sagradischen Volkstanzes, der [[Torça]], ist stilbildendes Element der gleichnamigen Musikrichtung, die ihre Ursprünge im alkonischen und azumarischen Süden und Südwesten Sagradiens hat. Die gewöhnliche Instrumentierung ist Gesang, Gitarre und gelegentlich Akkordeon, teilweise auch der in der nordsagradischen Musik verbreitete Dudelsack (''la Gaita''). Mit der Torça verwandt ist der melancholisch-balladeske [[Cançón de l’âma]] (etwa „Seelengesang“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende sagradische Komponisten der klassischen Musik sind v.a. [[Bernardo Bevente]] und [[Carles Iriela]] (beide 17. Jahrhundert, Barock), [[Manuel Clemente Tozí]] (18./19. Jahrhundert, Frühromantik), [[Dián Santoro]] (19. Jahrhundert, Romantik), [[Carles Aretzu]] (19. Jahrhundert, Oper, Romantik), [[Sebastián Ibarra]] (19./20. Jahrhundert) und [[Névito Melu Torris]] (20. Jahrhundert, Neue Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 20. Jahrhundert weltberühmte Opernsängerin [[Sellesi Corell]] (1908-1980) gilt noch immer als eine der bedeutendsten Sopranistinnen der Welt. Popularität ersang sich daneben der 1950 geborene Tenor [[Julién Santêul]]. Aktuell erfolgreich ist auch der Tenor [[Joán Narcís]] (*1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25349</id>
		<title>Dianniden</title>
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		<updated>2015-12-20T21:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Dianniden''' waren ein ursprünglich [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht aus dem Raum des heutigen [[Sarmay]], das auf [[Dianus von Sarmay]] zurückgeht. Die ''älteren Dianniden'' stellten seit 817 die unabhängigen [[Fürstentum Sarmay|Fürsten von Sarmay]], mussten 921 aber die Oberherrschaft der [[Skanten|skantischen]] Könige aus dem Haus der [[Helgiden]] anerkennen. Nach dem Tod [[Armont II.|Armonts II.]] führten seine unehelichen Söhne [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] die Linie der Dianniden fort, mussten aber auf das Fürstentum verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Roduich III.|Roduichs III.]] beanspruchte der Diannide [[Anton II. Berel]] 1069 den sagradischen Thron, konnte sich aber nicht durchsetzen. Mit seinem Tod im Jahr 1070 starb die Familie der Dianniden im Mannesstamm aus. Seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Adligen [[Hugobert von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet hatte, führte die Linie jedoch in weiblicher Linie ([[Haus Cliêce]]) fort. Ihr gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Clièce]] bestieg 1078/80 schließlich zusammen mit seiner Frau [[Bereca von Sagradien]] den sagradischen Thron und wurde als erster Diannide zum [[König von Sagradien]] gekrönt. In der Folge stellten die ''jüngeren Dianniden'' aus das Haus Cliêce bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]]. Mit der Nebenlinie aus dem [[Haus Vesaey]] kehrte die Dynastie 1396 auf den Thron zurück und regierte bis 1457. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden bis Arengar von Vierna ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, geriet das Haus in eine dynastische Krise. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] zwei uneheliche Söhne, diese konnten sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und verloren das Fürstentum Sarmay an die sagradische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts unehelicher Sohn [[Hugo Berel]] führte daraufhin die Diannidendynastie fort. Sein Sohn [[Dianus I. Berel]] wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgiden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Dianus III. Berengar]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Anton II. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Anton den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Anton gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Anton Berels starben die Dianniden in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25348</id>
		<title>Dianniden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25348"/>
		<updated>2015-12-20T21:41:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: /* Die Dianniden aus dem Haus Cliece */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Dianniden''' waren ein ursprünglich [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht aus dem Raum des heutigen [[Sarmay]], das auf [[Dianus von Sarmay]] zurückgeht. Die ''älteren Dianniden'' stellten seit 817 die unabhängigen [[Fürstentum Sarmay|Fürsten von Sarmay]], mussten 921 aber die Oberherrschaft der [[Skanten|skantischen]] Könige aus dem Haus der [[Helgiden]] anerkennen. Nach dem Tod [[Armont II.|Armonts II.]] führten seine unehelichen Söhne [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] die Linie der Dianniden fort, mussten aber auf das Fürstentum verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Roduich III.|Roduichs III.]] beanspruchte der Diannide [[Anton II. Berel]] 1069 den sagradischen Thron, konnte sich aber nicht durchsetzen. Mit seinem Tod im Jahr 1070 starb die Familie der Dianniden im Mannesstamm aus. Seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Adligen [[Hugobert von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet hatte, führte die Linie jedoch in weiblicher Linie ([[Haus Cliêce]]) fort. Ihr gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Clièce]] bestieg 1078/80 schließlich zusammen mit seiner Frau [[Bereca von Sagradien]] den sagradischen Thron und wurde als erster Diannide zum [[König von Sagradien]] gekrönt. In der Folge stellten die ''jüngeren Dianniden'' aus das Haus Cliêce bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]]. Mit der Nebenlinie aus dem [[Haus Vesaey]] kehrte die Dynastie 1396 auf den Thron zurück und regierte bis 1457. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden bis Arengar von Vierna ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, geriet das Haus in eine dynastische Krise. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] zwei uneheliche Söhne, diese konnten sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und verloren das Fürstentum Sarmay an die sagradische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts unehelicher Sohn [[Hugo Berel]] führte daraufhin die Diannidendynastie fort. Sein Sohn [[Dianus I. Berel]] wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgiden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Dianus III. Berengar]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Anton II. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Anton den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Anton gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Anton Berels starben die Dianniden in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25347</id>
		<title>Dianniden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25347"/>
		<updated>2015-12-20T21:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: /* Die jüngeren Dianniden aus dem Haus Berel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Dianniden''' waren ein ursprünglich [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht aus dem Raum des heutigen [[Sarmay]], das auf [[Dianus von Sarmay]] zurückgeht. Die ''älteren Dianniden'' stellten seit 817 die unabhängigen [[Fürstentum Sarmay|Fürsten von Sarmay]], mussten 921 aber die Oberherrschaft der [[Skanten|skantischen]] Könige aus dem Haus der [[Helgiden]] anerkennen. Nach dem Tod [[Armont II.|Armonts II.]] führten seine unehelichen Söhne [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] die Linie der Dianniden fort, mussten aber auf das Fürstentum verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Roduich III.|Roduichs III.]] beanspruchte der Diannide [[Anton II. Berel]] 1069 den sagradischen Thron, konnte sich aber nicht durchsetzen. Mit seinem Tod im Jahr 1070 starb die Familie der Dianniden im Mannesstamm aus. Seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Adligen [[Hugobert von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet hatte, führte die Linie jedoch in weiblicher Linie ([[Haus Cliêce]]) fort. Ihr gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Clièce]] bestieg 1078/80 schließlich zusammen mit seiner Frau [[Bereca von Sagradien]] den sagradischen Thron und wurde als erster Diannide zum [[König von Sagradien]] gekrönt. In der Folge stellten die ''jüngeren Dianniden'' aus das Haus Cliêce bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]]. Mit der Nebenlinie aus dem [[Haus Vesaey]] kehrte die Dynastie 1396 auf den Thron zurück und regierte bis 1457. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden bis Arengar von Vierna ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, geriet das Haus in eine dynastische Krise. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] zwei uneheliche Söhne, diese konnten sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und verloren das Fürstentum Sarmay an die sagradische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts unehelicher Sohn [[Hugo Berel]] führte daraufhin die Diannidendynastie fort. Sein Sohn [[Dianus I. Berel]] wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgiden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Dianus III. Berengar]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Anton II. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Anton den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Anton gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Anton Berels starb das Haus Berel in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25346</id>
		<title>Dianniden</title>
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		<updated>2015-12-20T21:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: /* Die älteren Dianniden bis Arengar von Vierna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Dianniden''' waren ein ursprünglich [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht aus dem Raum des heutigen [[Sarmay]], das auf [[Dianus von Sarmay]] zurückgeht. Die ''älteren Dianniden'' stellten seit 817 die unabhängigen [[Fürstentum Sarmay|Fürsten von Sarmay]], mussten 921 aber die Oberherrschaft der [[Skanten|skantischen]] Könige aus dem Haus der [[Helgiden]] anerkennen. Nach dem Tod [[Armont II.|Armonts II.]] führten seine unehelichen Söhne [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] die Linie der Dianniden fort, mussten aber auf das Fürstentum verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Roduich III.|Roduichs III.]] beanspruchte der Diannide [[Anton II. Berel]] 1069 den sagradischen Thron, konnte sich aber nicht durchsetzen. Mit seinem Tod im Jahr 1070 starb die Familie der Dianniden im Mannesstamm aus. Seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Adligen [[Hugobert von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet hatte, führte die Linie jedoch in weiblicher Linie ([[Haus Cliêce]]) fort. Ihr gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Clièce]] bestieg 1078/80 schließlich zusammen mit seiner Frau [[Bereca von Sagradien]] den sagradischen Thron und wurde als erster Diannide zum [[König von Sagradien]] gekrönt. In der Folge stellten die ''jüngeren Dianniden'' aus das Haus Cliêce bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]]. Mit der Nebenlinie aus dem [[Haus Vesaey]] kehrte die Dynastie 1396 auf den Thron zurück und regierte bis 1457. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden bis Arengar von Vierna ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, geriet das Haus in eine dynastische Krise. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] zwei uneheliche Söhne, diese konnten sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und verloren das Fürstentum Sarmay an die sagradische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts einzige Tochter Bereca heiratete schließlich den westfränkischen Adligen [[Hugo Berel]], deren gemeinsamer Sohn [[Dián Berel]] schließlich zum Stammvater der jüngeren Dianniden wurde. Dieser wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgiden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Dianus III. Berengar]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Anton II. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Anton den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Anton gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Anton Berels starb das Haus Berel in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25345</id>
		<title>Dianniden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25345"/>
		<updated>2015-12-20T21:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: /* Die älteren Dianniden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Dianniden''' waren ein ursprünglich [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht aus dem Raum des heutigen [[Sarmay]], das auf [[Dianus von Sarmay]] zurückgeht. Die ''älteren Dianniden'' stellten seit 817 die unabhängigen [[Fürstentum Sarmay|Fürsten von Sarmay]], mussten 921 aber die Oberherrschaft der [[Skanten|skantischen]] Könige aus dem Haus der [[Helgiden]] anerkennen. Nach dem Tod [[Armont II.|Armonts II.]] führten seine unehelichen Söhne [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] die Linie der Dianniden fort, mussten aber auf das Fürstentum verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Roduich III.|Roduichs III.]] beanspruchte der Diannide [[Anton II. Berel]] 1069 den sagradischen Thron, konnte sich aber nicht durchsetzen. Mit seinem Tod im Jahr 1070 starb die Familie der Dianniden im Mannesstamm aus. Seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Adligen [[Hugobert von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet hatte, führte die Linie jedoch in weiblicher Linie ([[Haus Cliêce]]) fort. Ihr gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Clièce]] bestieg 1078/80 schließlich zusammen mit seiner Frau [[Bereca von Sagradien]] den sagradischen Thron und wurde als erster Diannide zum [[König von Sagradien]] gekrönt. In der Folge stellten die ''jüngeren Dianniden'' aus das Haus Cliêce bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]]. Mit der Nebenlinie aus dem [[Haus Vesaey]] kehrte die Dynastie 1396 auf den Thron zurück und regierte bis 1457. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden bis Arengar von Vierna ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, geriet das Haus in eine dynastische Krise. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] zwei uneheliche Söhne, diese konnten sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts einzige Tochter Bereca heiratete schließlich den westfränkischen Adligen [[Hugo Berel]], deren gemeinsamer Sohn [[Dián Berel]] schließlich zum Stammvater der jüngeren Dianniden wurde. Dieser wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgiden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Dianus III. Berengar]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Anton II. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Anton den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Anton gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Anton Berels starb das Haus Berel in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25344</id>
		<title>Dianniden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25344"/>
		<updated>2015-12-20T21:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Dianniden''' waren ein ursprünglich [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht aus dem Raum des heutigen [[Sarmay]], das auf [[Dianus von Sarmay]] zurückgeht. Die ''älteren Dianniden'' stellten seit 817 die unabhängigen [[Fürstentum Sarmay|Fürsten von Sarmay]], mussten 921 aber die Oberherrschaft der [[Skanten|skantischen]] Könige aus dem Haus der [[Helgiden]] anerkennen. Nach dem Tod [[Armont II.|Armonts II.]] führten seine unehelichen Söhne [[Arengar von Vierna]] und [[Hugo Berel]] die Linie der Dianniden fort, mussten aber auf das Fürstentum verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Roduich III.|Roduichs III.]] beanspruchte der Diannide [[Anton II. Berel]] 1069 den sagradischen Thron, konnte sich aber nicht durchsetzen. Mit seinem Tod im Jahr 1070 starb die Familie der Dianniden im Mannesstamm aus. Seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Adligen [[Hugobert von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet hatte, führte die Linie jedoch in weiblicher Linie ([[Haus Cliêce]]) fort. Ihr gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Clièce]] bestieg 1078/80 schließlich zusammen mit seiner Frau [[Bereca von Sagradien]] den sagradischen Thron und wurde als erster Diannide zum [[König von Sagradien]] gekrönt. In der Folge stellten die ''jüngeren Dianniden'' aus das Haus Cliêce bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]]. Mit der Nebenlinie aus dem [[Haus Vesaey]] kehrte die Dynastie 1396 auf den Thron zurück und regierte bis 1457. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, starb das Haus im Mannesstamm aus. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] einen unehelichen Sohn, dieser konnte sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und wurde schließlich getötet, ohne eigene Erben zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts einzige Tochter Bereca heiratete schließlich den westfränkischen Adligen [[Hugo Berel]], deren gemeinsamer Sohn [[Dián Berel]] schließlich zum Stammvater der jüngeren Dianniden wurde. Dieser wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgiden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Dianus III. Berengar]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Anton II. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Anton den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Anton gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Anton Berels starb das Haus Berel in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25343</id>
		<title>Dianniden</title>
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		<updated>2015-12-20T21:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: /* Haus Cliece */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Cliêce''' war ein [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht fränkisch-[[Skanten|skantischer]] Herkunft, das von 1078 bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] stellte. Da sich das Haus selbst auf das Geschlecht der [[ältere Dianniden|älteren Dianniden]] zurückführte, welche im 9. und frühen 10. Jahrhundert die [[König von Sarmay|Könige von Sarmay]] stellten, wird es auch als Geschlecht der '''jüngeren Dianniden''' bzw. der '''Dianniden-Juvantiden''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, starb das Haus im Mannesstamm aus. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] einen unehelichen Sohn, dieser konnte sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und wurde schließlich getötet, ohne eigene Erben zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts einzige Tochter Bereca heiratete schließlich den westfränkischen Adligen [[Hugo Berel]], deren gemeinsamer Sohn [[Dián Berel]] schließlich zum Stammvater der jüngeren Dianniden wurde. Dieser wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgiden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Dianus III. Berengar]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Anton II. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Anton den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Anton gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden aus dem [[Haus Cliece]] ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Anton Berels starb das Haus Berel in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=25342</id>
		<title>Dianniden</title>
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		<updated>2015-12-20T21:16:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Cliêce''' war ein [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht fränkisch-[[Skanten|skantischer]] Herkunft, das von 1078 bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] stellte. Da sich das Haus selbst auf das Geschlecht der [[ältere Dianniden|älteren Dianniden]] zurückführte, welche im 9. und frühen 10. Jahrhundert die [[König von Sarmay|Könige von Sarmay]] stellten, wird es auch als Geschlecht der '''jüngeren Dianniden''' bzw. der '''Dianniden-Juvantiden''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roduich der Große|Roduich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Gaudfred]]s aufstieg. Nach dessen Tod 817 beanspruchte Dianus die Nachfolge der Helgiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger Herrscher in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Herrscherdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, starb das Haus im Mannesstamm aus. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] einen unehelichen Sohn, dieser konnte sich aber im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen und wurde schließlich getötet, ohne eigene Erben zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden aus dem [[Haus Berel]] ===&lt;br /&gt;
Armonts einzige Tochter Bereca heiratete schließlich den westfränkischen Adligen [[Hugo Berel]], deren gemeinsamer Sohn [[Dián Berel]] schließlich zum Stammvater der jüngeren Dianniden wurde. Dieser wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit dem [[Herzogtum Alconía]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]] gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dián Berel war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Helgiden]] knüpfte. Diáns Nachfolger [[Dianus II. Berel]] war 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt und schlug 1002 gemeinsam mit König [[Philipp II.]] ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dián II. verheiratete seinen ältesten Sohn [[Dianus III. Berengar]] schließlich mit Aureca, einer Tochter König [[Albreth V.|Albreths V.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. Ihr Sohn [[Anton II. Berel]] stieg zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs auf. In der Auseinandersetzung König [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] mit seinem Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Anton den König. Nach dessen Tod erhob ihn schließlich die anti-teskanische Partei zum Gegenkönig gegen [[Martin III.|Martin von Tesqué]], den Sohn Don Joáns. Anton gelang es aber nicht, sich durchzusetzen. Nach seiner Erkrankung musste er Martin als König anerkennen, ehe er 1070 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Cliece ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Anton Berels starb das Haus Berel in männlicher Linie aus. Sein umfangreicher Lehnsbesitz in Sagradien fiel daraufhin an seine Schwester [[Thiana Berel]], die mit dem französischen Grafen [[Hugobald von Clièce]] aus dem Geschlecht der [[Hugoniden]] verheiratet war. Deren gemeinsamer Sohn [[Hugo Dianus von Cliêce]] trat schließlich als [[Herzog von Alconía]] das Erbe der sagradischen Dianniden an und wurde zum Stammvater des sagradischen Diannidengeschlechts aus dem [[Haus Cliece]]. Seine Ehe mit [[Bereca von Sagradien]], einer Schwester [[Roduich III.|Roduichs III.]], untermauerte schließlich die Ansprüche des Hauses auf die sagradische Krone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Martin III.]] schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. [[Hugo Dianus von Cliêce]] machte nun die Ansprüche seiner Frau Bereca geltend und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roduich der Lange|Roduich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Hugo schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Hugos Nachfolger [[Johann I.|Johann dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roduichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Johann II.|Johanns II.]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Helgiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Herzog_von_Alkonien&amp;diff=25341</id>
		<title>Herzog von Alkonien</title>
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		<updated>2015-12-20T21:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Von&lt;br /&gt;
| Bis&lt;br /&gt;
| Herzog (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| Sagradischer Herrschername&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Berel]]'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
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| 989&lt;br /&gt;
| [[Dianus I. Berel]] (920-989)&lt;br /&gt;
| Dián I Berel&lt;br /&gt;
| Sohn [[Hugo Berel]]s und Berecas von Sarmay&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 989&lt;br /&gt;
| 1005&lt;br /&gt;
| [[Dianus II. Berel]] (959-1005)&lt;br /&gt;
| Dián II Berel&lt;br /&gt;
| Sohn Diáns I.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1005&lt;br /&gt;
| 1045&lt;br /&gt;
| [[Dianus III. Berengar]] (990-1045)&lt;br /&gt;
| Dián II Berel&lt;br /&gt;
| Sohn Diáns II.&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| ''1005''&lt;br /&gt;
| ''1019''&lt;br /&gt;
| ''[[Anton I. Berel]]'' (988-1019)&lt;br /&gt;
| ''António I Berel''&lt;br /&gt;
| ''Sohn Diáns II., Mitregent des Bruders''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1045&lt;br /&gt;
| 1070&lt;br /&gt;
| [[Anton II. Berel]] (1021-1070)&lt;br /&gt;
| António II Berel&lt;br /&gt;
| Sohn Dián Berenguers, 1069 [[König von Sagradien|Gegenkönig]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Haus Cliêce]]'''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1070&lt;br /&gt;
| 1087&lt;br /&gt;
| [[Hugo Dianus von Cliêce]] (1037-1094)&lt;br /&gt;
| Hugo-Dián de Cliêce&lt;br /&gt;
| Sohn [[Hugobald von Clièce|Hugobalds von Clièce]], Enkel Diáns III., seit 1078 [[König von Sagradien]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1087&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Johann der Löwe]] (1070-1121)&lt;br /&gt;
| Joán il León&lt;br /&gt;
| Sohn Hugos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_III._der_Fromme&amp;diff=25310</id>
		<title>Martin III. der Fromme</title>
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		<updated>2015-12-20T17:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin III.''' (von Sagradien), genannt ''der Fromme'' (*1038; †1078) war [[König von Sagradien]] (1069-1078) und der letzte Herrscher aus der Dynastie der [[Helgiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin wurde 1038 als einziger Sohn von [[Don Joán de Tesqué|Johann von Tesqué]] und dessen zweiter Ehefrau Anna von Tesqué geboren. Er war unehelicher Enkel [[Philipp II.|Philipps II.]] und Cousin des Königs [[Roduich III.]], für den sein Vater von 1042 bis 1052 die Regentschaft innehatte. Sein Vater ließ ihn zeitweise in den Klöstern [[Meném]] und [[San Docién de la Crûce]] erziehen. Zu seinen Lehrern gehörte auch der bekannte Benediktinergeistliche [[Mariano de Cosas]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung Roduichs im Jahr 1069 durch Don Joán wurde Martin von der Tesqué-Partei zum König proklamiert. Der 31-jährige Martín musste sich nun zunächst gegen [[Anton Berel]], den [[Herzog von Alconía]] behaupten, der von den Gegnern der Tesqué-Partei unterstützt wurde. Nach mehreren Schlachten kam es noch im selben Jahr zum Friedensschluss zwischen beiden Parteien, nachdem Anton Berel schwer erkrankt war. Don Joán de Tesqué wurde Kanzler Martins und nahm großen Einfluss auf dessen Politik. Der König selbst zog sich wieder in seine Lieblingsklöster in [[Meném]], [[Casterley]] und [[Martinez]] zurück und führte weiterhin ein geistliches Leben. Erst 1071 konnte er dazu überredet werden, eine Ehe einzugehen, um die Dynastie zu sichern. Mit Katharina von Salua zeugte er auch in der Tat zwei Töchter, blieb aber ohne männlichen Erben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bündnis des Königs mit Herzog [[Roduich der Lange|Roduich dem Langen]] [[Herzog von Skanten|von Skanten]] und der wachsende Einfluss des Erzbischofs von Martinez, [[António de Nera]], auf den König führte 1071 zum Bruch mit Joán, der von Nera gefangen genommen und im Frühjahr 1072 wegen Königsmords hingerichtet wurde. Bis zu seinem Tod 1075 blieb Nera die bestimmende Figur am Hof, ehe der Erzbischof von Noyar, [[Karl von Bevent]], seinen Platz einnahm. Unter dessen Leitung erließ Martin 1075 das [[Edikt von Meném]], in dessen Folge die letzten Muslime in Sagradien zwangschristianisiert oder gewaltsam vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach seinem Tod 1078 endete die Dynastie der Helgiden auf dem sagradischen Thron. Es folgte ein Thronstreit zwischen dem [[Haus Cliêce]] und den skantischen [[Lusoniden]], der noch viele Jahrzehnte sagradischer Politik prägen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johann_von_Tesqu%C3%A9_(Regent)&amp;diff=25309</id>
		<title>Johann von Tesqué (Regent)</title>
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		<updated>2015-12-20T17:35:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Don Joán de Tesqué''' (*1007, †1072) war ein bedeutender Angehöriger des [[Sagradien|sagradischen]] Könighauses der [[Helgiden]] und 1042-1052 Regent von Sagradien. Er war der jüngere, illegitime Sohn König [[Philipp II.|Philipps II.]], Bruder König [[Philipp III.|Philipps III.]], Onkel [[Roduich III. der Kurze|Roduichs III.]] und Vater [[Martin III. der Fromme|Martins des Frommen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Joán de Tesqué wurde im Jahr 1007 als jüngerer Sohn des sagradischen Königs [[Philipp II. der Katholische]] geboren. Er ging aus einer unehelichen Verbindung seines Vaters hervor, wurde von diesem aber als Sohn anerkannt. Als sein älterer Halbbruder [[Philipp III.]] 1019 den Thron bestieg, war Don Joán 12 Jahre alt.  Don Joán heiratete in erster Ehe Arriga von Lemez, die Ehe blieb jedoch kinderlos. Nach ihrem Tod war Joán in zweiter Ehe mit Ana von Tesqué verheirat, der Tochter des Grafen von Tesqué. Nach dem Tod seines Schwiegervaters wurde Joán selbst mit der [[Grafschaft Tesqué]] belehnt und stieg damit zu einem der mächtigsten Vasallen seines Bruders auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1042 verstarb Joáns Bruder der König und dessen neunjähriger Sohn [[Roduich III. der Kurze|Roduich]] folgte auf den Thron seines Vaters. Für den Knaben übernahm nun sein Onkel Don Joán als nächster männlicher Verwandter die Regentschaft. Don Joán betrieb vor allem eine Politik, die auf die Machtsicherung seiner eigenen Nachkommenschaft gerichtet war. So arrangierte er 1052 eine Ehe zwischen dem jungen König und seiner eigenen Tochter Eleonore von Tesqué, aus der jedoch nicht wie erhofft ein männlicher Thronfolger hervorging. Da König Roduich jedoch von Krankheiten geplagt war, erhoffte sich Don Joán nun die Nachfolge seines eigenen Sohnes [[Martin III.|Don Martín]] (*1038) auf dem sagradischen Thron durchsetzen zu können. Es kam in der Folge zu ständigen Konflikten zwischen dem König und seinem machtstrebenden Onkel und Schwiegervater. Don Joán verbündete sich bald mit dem jungen Herzog von Scantia [[Roduich der Lange|Roduich dem Langen]] gegen den schwachen König. 1065 gelang es Joán, den schwachen König Roduich im skantischen [[Castel Montero]] festzusetzen, woraufhin Roduichder Lange von Scantia jedoch die Seiten wechselte und den König befreite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es zur Acht gegen Don Joán, der seiner Lehen beraubt und für vogelfrei erklärt wurde. Joán musste nach [[Mikolinien]] fliehen, ehe [[Roduich der Lange]] eine Versöhnung Joáns mit dem König organisieren konnte. Die Acht gegen Don Joán wurde aufgehoben und dieser gab im Gegenzug sein Herzogtum an seinen Sohn Philipp ab. Der Friede zwischen Don Joán und König Roduich hielt jedoch nicht lange. Bereits im Folgejahr 1069 kam es zum erneuten Streit Roduichs mit Don Joán, der seinen erbenlos gebliebenen Neffen schließlich in einer neuerlichen Verschwörung gefangen nahm und erschlug. Unmittelbar darauf rief er seinen Sohn [[Martin III.|Martin von Tesqué]] zum neuen König aus. Dagegen erhoben rivalisierende Adelskreise den [[Dianniden]]herzog [[Anton Berel]] [[Herzog von Alconía|von Alconía]] zum Gegenkönig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der folgenden Auseinandersetzung Martins von Tesqué und Anton Berels konnte sich der legitime Martin schließlich durchsetzen. Nachdem Anton Berel schwer erkrankt war, kam es zum Friedensschluss Martins des Frommen mit der Diannidenpartei. Es gelang Don Joán in der Folge, erheblichen Einfluss auf den König zu gewinnen, der sich sehr viel mehr für das geistliche Leben interessierte. Während sich der König weitgehend in Klöster zurückzog und das Leben eines Geistlichen führte, bestimmte Joán erneut die Politik des Reiches. Dies änderte sich jedoch mit dem wachsenden Einfluss des Erzbischofs von Martinez [[António de Nera]], der sich zum Erzfeind Don Joáns entwickelte, als enger Vertrauter des Königs diesen 1071 zur Ehe mit Katharina von Frankreich drängte und dazu brachte, seinen Vater endgültig zu entmachten. Da Joáns eigener Sohn Philipp von Tesqué bereits 1070 gestorben war, hatte sich auch die Machtstellung Joáns am Hof deutlich verschlechtert. Ein Versuch Don Joáns, die Macht des Erzbischofs zu brechen, führte schließlich zu seiner eigenen Verhaftung. Nera setzte durch, dass Don Joán als Königsmörder angeklagt und schließlich im Jahr 1072 hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Joán de Tesqué gilt als einer der mächtigsten Männer des 11. Jahrhunderts, der aber wesentlich dazu beitrug, die Macht und Autorität der sagradischen Könige aus der Dynastie der Helgiden nachhaltig zu beschädigen. Lange Zeit wurde er von sagradischen Historikern als Inbegriff des kühlen und machthungrigen Intriganten gesehen. Erst die neuere Forschung machte auch positiv auf die Versuche Joáns aufmerksam, dem schwindenden Einfluss der als schwach emfpundenen späten Helgiden auf dem Thron entgegenzuwirken und die Zentralmacht zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regent von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Roduich_III._der_Kurze&amp;diff=25308</id>
		<title>Roduich III. der Kurze</title>
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		<updated>2015-12-20T17:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roduich III.''' (von Sagradien), genannt ''der Kurze'' (*1033, †1069) war [[König von Sagradien]] (1042-1069) aus dem Geschlecht der [[Helgiden]]. Roduich gilt als einer der schwächsten Könige des Mittelalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roduich wurde 1033 als ältester Sohn König [[Philipp III.|Philipps III.]] und Katharinas von Frankreich geboren. Nach dem Tod seines Vaters 1042 wurde er bereits mit 9 Jahren sagradischer König. Als nächster männlicher Verwandter des jungen Herrschers übernahm sein Onkel [[Don Joán de Tesqué]], ein unehelicher Sohn [[Philipp II.|Philipps II.]], die Regentschaft. Seit 1051 begann die Emanzipation vom Regenten, der nach der Hochzeit Roduichs mit seiner Tochter 1052 die Regentschaft niederlegen musste. Danach kam es zu ständigen Konflikten zwischen dem kränklichen König und seinem machtstrebenden Onkel und Schwiegervater. 1057 musste Roduich einen Bauernaufstand in [[Scantia]] niederschlagen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Don Joán den König 1065 im skantischen [[Castel Montero]] festgesetzt und wieder unter seine Kontrolle gezwungen hatte, konnte sich Roduich 1066 mithilfe des Skantenherzogs [[Roduich der Lange Herzog von Scantia|Roduich dem Langen]] wieder befreien und ließ Don Joán ächten, der nach [[Mikolinien]] fliehen musste. 1068 kam es zu einer Versöhnung zwischen dem König und seinem Onkel. Kurze Zeit später wurde [[Roduich III.]] von Don Joán erschlagen, der seinen Sohn [[Martin III. der Fromme|Don Martín]] als neuen König inthronisierte. Gegen die Tesqué-Partei erhoben rebellierende Große den [[Dianniden]]herzog [[Anton Berel]] [[Herzog von Alconía|von Alconía]] zum Gegenkönig, der sich aber nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25307</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25307"/>
		<updated>2015-12-20T17:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Helgiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Helgar]] und [[Roduich der Große|Roduich]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Helgiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
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| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
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| '''[[Helgar]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Helguer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| '''[[Roduich der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 735-797)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ruis il Gran, Rodovicus Magnus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| '''[[Rodoald]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca.775-822)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rodoal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(778/79-845)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Aliureto il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| '''[[Gaudfred]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(um 790-817)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Gaufré&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Süden&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(818-858)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths des Klugen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
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| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| '''[[Rangulf von Ultramontes]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rangolfo, Rángulo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Barungars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874, erneut)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 892&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(849/50-892)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(846-890)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 897&lt;br /&gt;
| '''[[Segila II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(868-898)&amp;lt;br&amp;gt;Selle II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| '''[[Martin I. der Eroberer]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(873-933)&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Conquistador&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;illegitimer Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp I. der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(890-969)&amp;lt;br&amp;gt;Philippus Magnus, Filipe il Gran&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 939&lt;br /&gt;
| [[Martin der Jüngere]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth IV. der Barmherzige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(922-980)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto IV il Misericordioso&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| '''[[Martin II. der Einfältige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(926-994)&amp;lt;br&amp;gt;Martín II il Símplice&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(949-996)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp II. der Katholische]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(973-1019)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe II il Católico&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp III. der Weise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(997-1042)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe III il Sábio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich III. der Kurze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1033-1069)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis III il Corto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Johann von Tesqué]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| '''[[Martin III. der Fromme]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1038-1078)&amp;lt;br&amp;gt;Martín III il Píu&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn [[Johann von Tesqué|Johanns von Tesqué]], illegitimer Enkel Philipps III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Anton Berel]]'' &amp;lt;small&amp;gt;''(1021-1070) &amp;lt;br&amp;gt;António Berel''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Albreths V., [[Dianniden|Diannidischer]] Gegenkönig''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Berenica von Sagradien|Berenica]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1042-1080)&amp;lt;br&amp;gt;Beraniz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps III., abgedankt zugunsten [[Hugo Dianus]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269''')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| '''[[Hugo Dianus von Clièce]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1037-1094)&amp;lt;br&amp;gt;Hugotián de Cliêce&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Albreths V., Ehemann Beraniz'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roduich der Lange]] &amp;lt;small&amp;gt;(1030-1079)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis il Largo'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| '''[[Johann der Löwe]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1070-1121)&amp;lt;br&amp;gt;Joán il León&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Hugo Dianus', Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| '''[[Johann II. der Starke]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1091-1132)&amp;lt;br&amp;gt;Joán II il Forte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johanns II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob I. der Kühne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1096-1165)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque I il Bravo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel I. Juvans]]''', der Heilige &amp;lt;small&amp;gt;(1125-1198)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel Juvante, San Gabriel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1187&lt;br /&gt;
| 1193&lt;br /&gt;
| [[Jakob von Sagradien|Jakob]] &amp;lt;small&amp;gt;(1155-1193)&amp;lt;br&amp;gt; Jâcque&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| '''[[Arzelius]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1158-1201)&amp;lt;br&amp;gt;Arcélio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriel Juvans'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel II. der Stolze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1180-1220)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel II il Fiero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Arzelius'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel III. der Jüngere]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1208-1233)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel III il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp IV. Hermes]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1210-1261)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV Hermés&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp V. der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1237-1264)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe V il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| '''[[Isabella I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1257-1269)&amp;lt;br&amp;gt;Isabel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| '''[[Martin IV. Felix]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1253-1289)&amp;lt;br&amp;gt;Martín IV Félix&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]], seit 1275 [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| '''[[Robert von Sagradien|Robert]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1255-1292)&amp;lt;br&amp;gt;Roberto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VI. der Gerechte]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1280-1301)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV il Justo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Martin V. der Wahnsinnige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1282-1312)&amp;lt;br&amp;gt;Martín V il Follo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, abgedankt, zugleich [[König von Peruzien|(Titular)-König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob II. der Bischof]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1261-1320)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque II il Bispo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier von Scola]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1292-1321)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier de Scola&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VI. der Gute]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1287-1354)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VI il Bô&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1324-1378)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VI., seit 1348 Mitregent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IV. der Schöne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1348-1395)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IV il Bêl&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]] (bis 1386), [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VII., seit 1370 Regent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph von Óstino]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1345-1398)&amp;lt;br&amp;gt;José de Óstino&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Martins VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Mikolinien|Karl von Interea]] &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carles de Interea''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''König von Mikolinien, erfolglos, Schwiegersohn Martins VII.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| '''[[Michael I.]]''' von Vesaey &amp;lt;small&amp;gt;(1355-1421)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel I de Vesaey&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Martins VI.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| '''[[Michael II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1387-1457)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Michaels I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1725-1757)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1449-1491)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., bis 1468 unter Regentschaft seines Vaters [[David de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob IV.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1472-1502)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque IV&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Catarina de Sántori|Katharina]] (1473-1515) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Catarina&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Tochter Jakobs III., Schwester Jakobs IV., Titularkönigin, 1509 als Mitkönigin anerkannt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| '''[[Peter I.|Peter]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1456-1515)&amp;lt;br&amp;gt;Piero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., Bruder Jakobs III., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| '''[[David I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1491-1543)&amp;lt;br&amp;gt;David I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Jakobs III., Sohn Katharinas, seit 1521 König von Portugal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| '''[[Johanna I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1520-1585)&amp;lt;br&amp;gt;Joana&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.|Michael III. von Valier]] &amp;lt;small&amp;gt;(1515-1552), iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;Miquel III de Valier&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Urenkel Jakobs III., Ehemann und Mitregent Johannas''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VII. Jakob]]''' der Dichterkönig &amp;lt;small&amp;gt;(1545-1591)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johannas I. und Michaels III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1585-1640)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter [[Anna von Österreich]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VI.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1610-1651)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VI&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1637-1698)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VI., bis 1654 Regentschaft seiner Mutter [[Katharina von Mikolinien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1682-1732)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels VII., durch [[Generalstände]] abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] &amp;lt;small&amp;gt;(1685-1740)''&amp;lt;br&amp;gt;'' Filipe Carles de Viça''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1730''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum'' und ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]'' &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''República Vella''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Absolute Herrschaft der [[Generalstände]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1745), Prinzregent/iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;''Joán III Francês de Cuentez''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Fürst von Cuentez]], bis 1730 Prinzregent, seit 1730 Mitregent Marias I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1730&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| '''[[Maria I. Luise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1708-1748)&amp;lt;br&amp;gt;María I Luísa&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Danadiers II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| '''[[David II.]]''' der Kind-König &amp;lt;small&amp;gt;(1745-1753)&amp;lt;br&amp;gt;David II il Rei-Infante&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johann Franz', Regentschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| '''[[Maria II. Franziska]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1729-1765)&amp;lt;br&amp;gt;María II Francisca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| [[Anton Raimund von Piacone|Anton Raimund]] von Piacone &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1770)&amp;lt;br&amp;gt;António Ramón&amp;lt;/smalL&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Ehemann und Mitregent Marias II., 1756 abgesetzt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vienne]] (1757-1891)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VIII.]]''' von Vienne &amp;lt;small&amp;gt;(1715-1792)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VIII de Viena&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Gabriels VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1740-1797)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VIII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IX.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1790-1812)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IX&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regentschaft [[Joseph Ludwig II.|Karl Joseph Ludwigs]], ermordet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1812''&lt;br /&gt;
| ''1813''&lt;br /&gt;
| ''[[Julie Bonaparte]] &amp;lt;small&amp;gt;(1795-1842)&amp;lt;br&amp;gt;Julia Bonaparte''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Regentin während der [[Winterkrise 1812/13]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1769-1829)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regent Gabriels IX.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| '''[[Emil Johann]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1778-1855)&amp;lt;br&amp;gt;Emilio I Joán&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Bruder Joseph Ludwigs II., Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1848''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Francisco Javier de Casigón|Franz I. Xaver]]''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;'' Francisco Javier''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn des [[Manuel von Casigón|Grafen von Casigón]], von den [[Manuelisten]] zum König proklamiert''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| '''[[Lucien I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1809-1873)&amp;lt;br&amp;gt;Lucién I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Emil Johanns, 1865-1871 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]], seit 1871 seines Neffen [[Philipp VIII.|Luis Filipe]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VIII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1837-1919)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VIII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Emil Johanns, abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;José Filipe''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25306</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25306"/>
		<updated>2015-12-20T17:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Helgiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Helgar]] und [[Roduich der Große|Roduich]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;|König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Helgiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| '''[[Helgar]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Helguer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 735-797)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ruis il Gran, Rodovicus Magnus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Helgars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| '''[[Rodoald]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca.775-822)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rodoal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(778/79-845)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Aliureto il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| '''[[Gaudfred]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(um 790-817)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Gaufré&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Süden&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(818-858)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths des Klugen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| '''[[Rangulf von Ultramontes]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rangolfo, Rángulo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Barungars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874, erneut)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(849/50-892)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(846-890)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| '''[[Segila II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(868-898)&amp;lt;br&amp;gt;Selle II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| '''[[Martin I. der Eroberer]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(873-933)&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Conquistador&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;illegitimer Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp I. der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(890-969)&amp;lt;br&amp;gt;Philippus Magnus, Filipe il Gran&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 939&lt;br /&gt;
| [[Martin der Jüngere]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth IV. der Barmherzige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(922-980)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto IV il Misericordioso&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| '''[[Martin II. der Einfältige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(926-994)&amp;lt;br&amp;gt;Martín II il Símplice&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(949-996)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp II. der Katholische]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(973-1019)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe II il Católico&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp III. der Weise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(997-1042)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe III il Sábio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| '''[[Martin III. der Fromme]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1038-1078)&amp;lt;br&amp;gt;Martín III il Píu&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Johann von Tesqué]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich III. der Kurze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1033-1069)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis III il Corto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn [[Johann von Tesqué|Johanns von Tesqué]], illegitimer Enkel Philipps III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Anton Berel]]'' &amp;lt;small&amp;gt;''(1021-1070) &amp;lt;br&amp;gt;António Berel''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Albreths V., [[Dianniden|Diannidischer]] Gegenkönig''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Berenica von Sagradien|Berenica]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1042-1080)&amp;lt;br&amp;gt;Beraniz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps III., abgedankt zugunsten [[Hugo Dianus]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269''')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| '''[[Hugo Dianus von Clièce]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1037-1094)&amp;lt;br&amp;gt;Hugotián de Cliêce&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Albreths V., Ehemann Beraniz'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roduich der Lange]] &amp;lt;small&amp;gt;(1030-1079)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis il Largo'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| '''[[Johann der Löwe]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1070-1121)&amp;lt;br&amp;gt;Joán il León&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Hugo Dianus', Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| '''[[Johann II. der Starke]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1091-1132)&amp;lt;br&amp;gt;Joán II il Forte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johanns II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob I. der Kühne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1096-1165)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque I il Bravo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel I. Juvans]]''', der Heilige &amp;lt;small&amp;gt;(1125-1198)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel Juvante, San Gabriel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1187&lt;br /&gt;
| 1193&lt;br /&gt;
| [[Jakob von Sagradien|Jakob]] &amp;lt;small&amp;gt;(1155-1193)&amp;lt;br&amp;gt; Jâcque&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| '''[[Arzelius]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1158-1201)&amp;lt;br&amp;gt;Arcélio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriel Juvans'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel II. der Stolze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1180-1220)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel II il Fiero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Arzelius'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel III. der Jüngere]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1208-1233)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel III il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp IV. Hermes]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1210-1261)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV Hermés&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp V. der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1237-1264)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe V il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| '''[[Isabella I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1257-1269)&amp;lt;br&amp;gt;Isabel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| '''[[Martin IV. Felix]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1253-1289)&amp;lt;br&amp;gt;Martín IV Félix&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]], seit 1275 [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| '''[[Robert von Sagradien|Robert]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1255-1292)&amp;lt;br&amp;gt;Roberto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VI. der Gerechte]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1280-1301)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV il Justo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Martin V. der Wahnsinnige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1282-1312)&amp;lt;br&amp;gt;Martín V il Follo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, abgedankt, zugleich [[König von Peruzien|(Titular)-König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob II. der Bischof]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1261-1320)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque II il Bispo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier von Scola]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1292-1321)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier de Scola&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VI. der Gute]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1287-1354)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VI il Bô&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1324-1378)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VI., seit 1348 Mitregent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IV. der Schöne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1348-1395)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IV il Bêl&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]] (bis 1386), [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VII., seit 1370 Regent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph von Óstino]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1345-1398)&amp;lt;br&amp;gt;José de Óstino&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Martins VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Mikolinien|Karl von Interea]] &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carles de Interea''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''König von Mikolinien, erfolglos, Schwiegersohn Martins VII.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| '''[[Michael I.]]''' von Vesaey &amp;lt;small&amp;gt;(1355-1421)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel I de Vesaey&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Martins VI.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| '''[[Michael II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1387-1457)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Michaels I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1725-1757)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1449-1491)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., bis 1468 unter Regentschaft seines Vaters [[David de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob IV.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1472-1502)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque IV&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Catarina de Sántori|Katharina]] (1473-1515) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Catarina&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Tochter Jakobs III., Schwester Jakobs IV., Titularkönigin, 1509 als Mitkönigin anerkannt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| '''[[Peter I.|Peter]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1456-1515)&amp;lt;br&amp;gt;Piero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., Bruder Jakobs III., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| '''[[David I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1491-1543)&amp;lt;br&amp;gt;David I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Jakobs III., Sohn Katharinas, seit 1521 König von Portugal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| '''[[Johanna I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1520-1585)&amp;lt;br&amp;gt;Joana&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.|Michael III. von Valier]] &amp;lt;small&amp;gt;(1515-1552), iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;Miquel III de Valier&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Urenkel Jakobs III., Ehemann und Mitregent Johannas''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VII. Jakob]]''' der Dichterkönig &amp;lt;small&amp;gt;(1545-1591)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johannas I. und Michaels III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1585-1640)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter [[Anna von Österreich]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VI.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1610-1651)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VI&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1637-1698)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VI., bis 1654 Regentschaft seiner Mutter [[Katharina von Mikolinien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1682-1732)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels VII., durch [[Generalstände]] abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] &amp;lt;small&amp;gt;(1685-1740)''&amp;lt;br&amp;gt;'' Filipe Carles de Viça''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1730''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum'' und ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]'' &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''República Vella''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Absolute Herrschaft der [[Generalstände]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1745), Prinzregent/iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;''Joán III Francês de Cuentez''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Fürst von Cuentez]], bis 1730 Prinzregent, seit 1730 Mitregent Marias I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1730&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| '''[[Maria I. Luise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1708-1748)&amp;lt;br&amp;gt;María I Luísa&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Danadiers II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| '''[[David II.]]''' der Kind-König &amp;lt;small&amp;gt;(1745-1753)&amp;lt;br&amp;gt;David II il Rei-Infante&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johann Franz', Regentschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| '''[[Maria II. Franziska]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1729-1765)&amp;lt;br&amp;gt;María II Francisca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| [[Anton Raimund von Piacone|Anton Raimund]] von Piacone &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1770)&amp;lt;br&amp;gt;António Ramón&amp;lt;/smalL&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Ehemann und Mitregent Marias II., 1756 abgesetzt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vienne]] (1757-1891)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VIII.]]''' von Vienne &amp;lt;small&amp;gt;(1715-1792)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VIII de Viena&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Gabriels VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1740-1797)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VIII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IX.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1790-1812)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IX&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regentschaft [[Joseph Ludwig II.|Karl Joseph Ludwigs]], ermordet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1812''&lt;br /&gt;
| ''1813''&lt;br /&gt;
| ''[[Julie Bonaparte]] &amp;lt;small&amp;gt;(1795-1842)&amp;lt;br&amp;gt;Julia Bonaparte''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Regentin während der [[Winterkrise 1812/13]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1769-1829)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regent Gabriels IX.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| '''[[Emil Johann]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1778-1855)&amp;lt;br&amp;gt;Emilio I Joán&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Bruder Joseph Ludwigs II., Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1848''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Francisco Javier de Casigón|Franz I. Xaver]]''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;'' Francisco Javier''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn des [[Manuel von Casigón|Grafen von Casigón]], von den [[Manuelisten]] zum König proklamiert''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| '''[[Lucien I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1809-1873)&amp;lt;br&amp;gt;Lucién I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Emil Johanns, 1865-1871 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]], seit 1871 seines Neffen [[Philipp VIII.|Luis Filipe]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VIII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1837-1919)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VIII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Emil Johanns, abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;José Filipe''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25305</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25305"/>
		<updated>2015-12-20T17:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Helgiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Helgar]] und [[Roduich der Große|Roduich]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;|König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Helgiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| '''[[Helgar]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Helguer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 735-797)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ruis il Gran, Rodovicus Magnus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Helgars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| '''[[Rodoald]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca.775-822)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rodoal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(778/79-845)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Aliureto il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| '''[[Gaudfred]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(um 790-817)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Gaufré&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Süden&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(818-858)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths des Klugen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| '''[[Rangulf von Ultramontes]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rangolfo, Rángulo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Barungars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874, erneut)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(849/50-892)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(846-890)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| '''[[Segila II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(868-898)&amp;lt;br&amp;gt;Selle II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| '''[[Martin I. der Eroberer]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(873-933)&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Conquistador&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;illegitimer Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp I. der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(890-969)&amp;lt;br&amp;gt;Philippus Magnus, Filipe il Gran&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 939&lt;br /&gt;
| [[Martin der Jüngere]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth IV. der Barmherzige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(922-980)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto IV il Misericordioso&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| '''[[Martin II. der Einfältige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(926-994)&amp;lt;br&amp;gt;Martín II il Símplice&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(949-996)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp II. der Katholische]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(973-1019)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe II il Católico&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp III. der Weise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(997-1042)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe III il Sábio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| '''[[Martin III. der Fromme]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1038-1078)&amp;lt;br&amp;gt;Martín III il Píu&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Johann von Tesqué]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich III. der Kurze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1033-1069)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis III il Corto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn [[Johann von Tesqué|Johanns von Tesqué]], illegitimer Enkel Philipps III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Anton Berel]]'' &amp;lt;small&amp;gt;''(1021-1070) &amp;lt;br&amp;gt;António Berel''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Albreths V., [[Dianniden|Diannidischer]] Gegenkönig''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Berenica von Sagradien|Berenica]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1042-1080)&amp;lt;br&amp;gt;Beraniz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps III., abgedankt zugunsten [[Hugo Dianus]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269''')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| '''[[Hugo Dianus von Clièce]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1037-1094)&amp;lt;br&amp;gt;Hugotián de Cliêce&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Albreths V., Ehemann Beraniz'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roduich der Lange]] &amp;lt;small&amp;gt;(1030-1079)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis il Largo'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| '''[[Johann der Löwe]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1070-1121)&amp;lt;br&amp;gt;Joán il León&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Hugo Dianus', Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| '''[[Johann II. der Starke]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1091-1132)&amp;lt;br&amp;gt;Joán II il Forte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johanns II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob I. der Kühne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1096-1165)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque I il Bravo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel I. Juvans]]''', der Heilige &amp;lt;small&amp;gt;(1125-1198)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel Juvante, San Gabriel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1187&lt;br /&gt;
| 1193&lt;br /&gt;
| [[Jakob von Sagradien|Jakob]] &amp;lt;small&amp;gt;(1155-1193)&amp;lt;br&amp;gt; Jâcque&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| '''[[Arzelius]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1158-1201)&amp;lt;br&amp;gt;Arcélio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriel Juvans'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel II. der Stolze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1180-1220)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel II il Fiero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Arzelius'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel III. der Jüngere]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1208-1233)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel III il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp IV. Hermes]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1210-1261)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV Hermés&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp V. der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1237-1264)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe V il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| '''[[Isabella I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1257-1269)&amp;lt;br&amp;gt;Isabel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| '''[[Martin IV. Felix]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1253-1289)&amp;lt;br&amp;gt;Martín IV Félix&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]], seit 1275 [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| '''[[Robert von Sagradien|Robert]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1255-1292)&amp;lt;br&amp;gt;Roberto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VI. der Gerechte]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1280-1301)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV il Justo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Martin V. der Wahnsinnige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1282-1312)&amp;lt;br&amp;gt;Martín V il Follo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, abgedankt, zugleich [[König von Peruzien|(Titular)-König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob II. der Bischof]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1261-1320)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque II il Bispo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier von Scola]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1292-1321)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier de Scola&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VI. der Gute]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1287-1354)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VI il Bô&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1324-1378)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VI., seit 1348 Mitregent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IV. der Schöne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1348-1395)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IV il Bêl&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]] (bis 1386), [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VII., seit 1370 Regent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph von Óstino]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1345-1398)&amp;lt;br&amp;gt;José de Óstino&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Martins VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Mikolinien|Karl von Interea]] &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carles de Interea''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''König von Mikolinien, erfolglos, Schwiegersohn Martins VII.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| '''[[Michael I.]]''' von Vesaey &amp;lt;small&amp;gt;(1355-1421)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel I de Vesaey&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Martins VI.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| '''[[Michael II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1387-1457)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Michaels I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1725-1757)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1449-1491)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., bis 1468 unter Regentschaft seines Vaters [[David de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob IV.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1472-1502)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque IV&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Catarina de Sántori|Katharina]] (1473-1515) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Catarina&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Tochter Jakobs III., Schwester Jakobs IV., Titularkönigin, 1509 als Mitkönigin anerkannt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| '''[[Peter I.|Peter]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1456-1515)&amp;lt;br&amp;gt;Piero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., Bruder Jakobs III., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| '''[[David I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1491-1543)&amp;lt;br&amp;gt;David I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Jakobs III., Sohn Katharinas, seit 1521 König von Portugal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| '''[[Johanna I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1520-1585)&amp;lt;br&amp;gt;Joana&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.|Michael III. von Valier]] &amp;lt;small&amp;gt;(1515-1552), iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;Miquel III de Valier&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Urenkel Jakobs III., Ehemann und Mitregent Johannas''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VII. Jakob]]''' der Dichterkönig &amp;lt;small&amp;gt;(1545-1591)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johannas I. und Michaels III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1585-1640)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter [[Anna von Österreich]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VI.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1610-1651)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VI&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1637-1698)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VI., bis 1654 Regentschaft seiner Mutter [[Katharina von Mikolinien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1682-1732)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels VII., durch [[Generalstände]] abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] &amp;lt;small&amp;gt;(1685-1740)''&amp;lt;br&amp;gt;'' Filipe Carles de Viça''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1730''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum'' und ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]'' &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''República Vella''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Absolute Herrschaft der [[Generalstände]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1745), Prinzregent/iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;''Joán III Francês de Cuentez''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Fürst von Cuentez]], bis 1730 Prinzregent, seit 1730 Mitregent Marias I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1730&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| '''[[Maria I. Luise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1708-1748)&amp;lt;br&amp;gt;María I Luísa&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Danadiers II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| '''[[David II.]]''' der Kind-König &amp;lt;small&amp;gt;(1745-1753)&amp;lt;br&amp;gt;David II il Rei-Infante&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johann Franz', Regentschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| '''[[Maria II. Franziska]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1729-1765)&amp;lt;br&amp;gt;María II Francisca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| [[Anton Raimund von Piacone|Anton II. Raimund]] von Piacone &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1770)&amp;lt;br&amp;gt;António Ramón&amp;lt;/smalL&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Ehemann und Mitregent Marias II., 1756 abgesetzt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vienne]] (1757-1891)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VIII.]]''' von Vienne &amp;lt;small&amp;gt;(1715-1792)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VIII de Viena&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Gabriels VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1740-1797)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VIII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IX.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1790-1812)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IX&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regentschaft [[Joseph Ludwig II.|Karl Joseph Ludwigs]], ermordet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1812''&lt;br /&gt;
| ''1813''&lt;br /&gt;
| ''[[Julie Bonaparte]] &amp;lt;small&amp;gt;(1795-1842)&amp;lt;br&amp;gt;Julia Bonaparte''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Regentin während der [[Winterkrise 1812/13]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1769-1829)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regent Gabriels IX.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| '''[[Emil Johann]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1778-1855)&amp;lt;br&amp;gt;Emilio I Joán&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Bruder Joseph Ludwigs II., Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1848''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Francisco Javier de Casigón|Franz I. Xaver]]''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;'' Francisco Javier''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn des [[Manuel von Casigón|Grafen von Casigón]], von den [[Manuelisten]] zum König proklamiert''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| '''[[Lucien I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1809-1873)&amp;lt;br&amp;gt;Lucién I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Emil Johanns, 1865-1871 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]], seit 1871 seines Neffen [[Philipp VIII.|Luis Filipe]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VIII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1837-1919)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VIII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Emil Johanns, abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;José Filipe''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25304</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25304"/>
		<updated>2015-12-20T17:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Helgiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Helgar]] und [[Roduich der Große|Roduich]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;|König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Helgiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| '''[[Helgar]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Helguer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 735-797)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ruis il Gran, Rodovicus Magnus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Helgars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| '''[[Rodoald]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca.775-822)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rodoal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(778/79-845)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Aliureto il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| '''[[Gaudfred]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(um 790-817)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Gaufré&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Süden&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(818-858)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths des Klugen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| '''[[Rangulf von Ultramontes]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rangolfo, Rángulo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Barungars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874, erneut)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(849/50-892)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(846-890)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| '''[[Segila II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(868-898)&amp;lt;br&amp;gt;Selle II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| '''[[Martin I. der Eroberer]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(873-933)&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Conquistador&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;illegitimer Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp I. der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(890-969)&amp;lt;br&amp;gt;Philippus Magnus, Filipe il Gran&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 939&lt;br /&gt;
| [[Martin der Jüngere]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth IV. der Barmherzige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(922-980)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto IV il Misericordioso&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| '''[[Martin II. der Einfältige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(926-994)&amp;lt;br&amp;gt;Martín II il Símplice&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(949-996)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp II. der Katholische]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(973-1019)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe II il Católico&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp III. der Weise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(997-1042)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe III il Sábio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| '''[[Martin III. der Fromme]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1038-1078)&amp;lt;br&amp;gt;Martín III il Píu&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[Johann von Tesqué]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich III. der Kurze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1033-1069)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis III il Corto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn [[Johann von Tesqué|Johanns von Tesqué]], illegitimer Enkel Philipps III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Anton Berel]]'' &amp;lt;small&amp;gt;''(1021-1070) &amp;lt;br&amp;gt;António Berel''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Albreths V., [[Dianniden|Diannidischer]] Gegenkönig''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Berenica von Sagradien|Berenica]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1042-1080)&amp;lt;br&amp;gt;Bereniz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps III., abgedankt zugunsten [[Hugo Dianus]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269''')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| '''[[Hugo Dianus von Clièce]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1037-1094)&amp;lt;br&amp;gt;Hugotián de Cliêce&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Albreths V., Ehemann Beraniz'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roduich der Lange]] &amp;lt;small&amp;gt;(1030-1079)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis il Largo'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| '''[[Johann der Löwe]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1070-1121)&amp;lt;br&amp;gt;Joán il León&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Hugo Dianus', Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| '''[[Johann II. der Starke]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1091-1132)&amp;lt;br&amp;gt;Joán II il Forte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johanns II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob I. der Kühne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1096-1165)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque I il Bravo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel I. Juvans]]''', der Heilige &amp;lt;small&amp;gt;(1125-1198)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel Juvante, San Gabriel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1187&lt;br /&gt;
| 1193&lt;br /&gt;
| [[Jakob von Sagradien|Jakob]] &amp;lt;small&amp;gt;(1155-1193)&amp;lt;br&amp;gt; Jâcque&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| '''[[Arzelius]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1158-1201)&amp;lt;br&amp;gt;Arcélio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriel Juvans'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel II. der Stolze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1180-1220)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel II il Fiero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Arzelius'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel III. der Jüngere]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1208-1233)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel III il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp IV. Hermes]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1210-1261)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV Hermés&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp V. der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1237-1264)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe V il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| '''[[Isabella I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1257-1269)&amp;lt;br&amp;gt;Isabel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| '''[[Martin IV. Felix]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1253-1289)&amp;lt;br&amp;gt;Martín IV Félix&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]], seit 1275 [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| '''[[Robert von Sagradien|Robert]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1255-1292)&amp;lt;br&amp;gt;Roberto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VI. der Gerechte]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1280-1301)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV il Justo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Martin V. der Wahnsinnige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1282-1312)&amp;lt;br&amp;gt;Martín V il Follo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, abgedankt, zugleich [[König von Peruzien|(Titular)-König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob II. der Bischof]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1261-1320)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque II il Bispo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier von Scola]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1292-1321)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier de Scola&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VI. der Gute]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1287-1354)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VI il Bô&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1324-1378)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VI., seit 1348 Mitregent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IV. der Schöne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1348-1395)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IV il Bêl&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]] (bis 1386), [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VII., seit 1370 Regent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph von Óstino]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1345-1398)&amp;lt;br&amp;gt;José de Óstino&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Martins VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Mikolinien|Karl von Interea]] &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carles de Interea''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''König von Mikolinien, erfolglos, Schwiegersohn Martins VII.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| '''[[Michael I.]]''' von Vesaey &amp;lt;small&amp;gt;(1355-1421)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel I de Vesaey&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Martins VI.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| '''[[Michael II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1387-1457)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Michaels I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1725-1757)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1449-1491)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., bis 1468 unter Regentschaft seines Vaters [[David de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob IV.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1472-1502)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque IV&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Catarina de Sántori|Katharina]] (1473-1515) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Catarina&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Tochter Jakobs III., Schwester Jakobs IV., Titularkönigin, 1509 als Mitkönigin anerkannt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| '''[[Peter I.|Peter]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1456-1515)&amp;lt;br&amp;gt;Piero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., Bruder Jakobs III., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| '''[[David I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1491-1543)&amp;lt;br&amp;gt;David I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Jakobs III., Sohn Katharinas, seit 1521 König von Portugal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| '''[[Johanna I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1520-1585)&amp;lt;br&amp;gt;Joana&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.|Michael III. von Valier]] &amp;lt;small&amp;gt;(1515-1552), iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;Miquel III de Valier&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Urenkel Jakobs III., Ehemann und Mitregent Johannas''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VII. Jakob]]''' der Dichterkönig &amp;lt;small&amp;gt;(1545-1591)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johannas I. und Michaels III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1585-1640)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter [[Anna von Österreich]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VI.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1610-1651)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VI&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1637-1698)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VI., bis 1654 Regentschaft seiner Mutter [[Katharina von Mikolinien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1682-1732)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels VII., durch [[Generalstände]] abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] &amp;lt;small&amp;gt;(1685-1740)''&amp;lt;br&amp;gt;'' Filipe Carles de Viça''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1730''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum'' und ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]'' &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''República Vella''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Absolute Herrschaft der [[Generalstände]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1745), Prinzregent/iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;''Joán III Francês de Cuentez''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Fürst von Cuentez]], bis 1730 Prinzregent, seit 1730 Mitregent Marias I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1730&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| '''[[Maria I. Luise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1708-1748)&amp;lt;br&amp;gt;María I Luísa&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Danadiers II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| '''[[David II.]]''' der Kind-König &amp;lt;small&amp;gt;(1745-1753)&amp;lt;br&amp;gt;David II il Rei-Infante&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johann Franz', Regentschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| '''[[Maria II. Franziska]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1729-1765)&amp;lt;br&amp;gt;María II Francisca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| [[Anton Raimund von Piacone|Anton II. Raimund]] von Piacone &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1770)&amp;lt;br&amp;gt;António Ramón&amp;lt;/smalL&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Ehemann und Mitregent Marias II., 1756 abgesetzt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vienne]] (1757-1891)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VIII.]]''' von Vienne &amp;lt;small&amp;gt;(1715-1792)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VIII de Viena&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Gabriels VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1740-1797)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VIII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IX.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1790-1812)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IX&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regentschaft [[Joseph Ludwig II.|Karl Joseph Ludwigs]], ermordet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1812''&lt;br /&gt;
| ''1813''&lt;br /&gt;
| ''[[Julie Bonaparte]] &amp;lt;small&amp;gt;(1795-1842)&amp;lt;br&amp;gt;Julia Bonaparte''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Regentin während der [[Winterkrise 1812/13]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1769-1829)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regent Gabriels IX.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| '''[[Emil Johann]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1778-1855)&amp;lt;br&amp;gt;Emilio I Joán&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Bruder Joseph Ludwigs II., Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1848''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Francisco Javier de Casigón|Franz I. Xaver]]''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;'' Francisco Javier''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn des [[Manuel von Casigón|Grafen von Casigón]], von den [[Manuelisten]] zum König proklamiert''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| '''[[Lucien I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1809-1873)&amp;lt;br&amp;gt;Lucién I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Emil Johanns, 1865-1871 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]], seit 1871 seines Neffen [[Philipp VIII.|Luis Filipe]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VIII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1837-1919)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VIII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Emil Johanns, abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;José Filipe''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_der_K%C3%BChne&amp;diff=25303</id>
		<title>Martin der Kühne</title>
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		<updated>2015-12-20T16:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: /* Kindheit und Jugend */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin der Kühne''' (*1059, †1118) ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Martín il Bravo'', [[Peruzinische Sprache|peruz.]] ''Martí le Brave'') aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] war als '''Martin II.''' [[Herzog von Scantia]] (1079-1095, erneut 1100-1118) und als '''Martin I.''' [[König von Perucía]] (1101-1118). Als Herzog von Scantia war er einer der mächtigsten Vasallen der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und herrschte nach dem Gewinn der Peruzinischen Krone 1101 über ein de facto unabhängiges [[Ludosidenreich|lusonidisches Großreich]] in Nordsagradien und Nordmicolinien. Als Kontrahent der sagradischen Herrscher [[Johann I. von Cliêce]] und [[Johann II. der Löwe|Johann II. dem Löwen]] sowie Anwärter auf die peruzinische Krone war er der große machtpolitische Gegenspieler des sagradischen Königs Johann dem Löwen, dem er jedoch lehnspflichtig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne wurde 1059 als Sohn des Skantenherzogs [[Roduich der Lange von Scantia|Roduich dem Langen]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] geboren. Das Geschlecht der Lusoniden ging auf einen wohl peruzinisch-stämmigen Adligen namens Luso oder Loso zurück, der sich im 10. Jahrhundert in den Dienst des skantischen Königs [[Philipp II.]] stellte, um an der Reconquista der Halbinsel gegen die muslimischen [[Numerer]] mitzuwirken. Seit 1032 stellten die Lusoniden mit Martins Großvater [[Luso I. von Scantia|Luso I.]] die Herzöge von Scantia und Herren von Westligre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit unterstützte Martins Vater König [[Roduich III. der Kurze|Roduich den Kurzen]] sowie dessen Bruder [[Martin III. der Fromme|Martin den Frommen]] gegen ihren Onkel [[Don Joán de Tesqué]]. Zur Belohnung erhielt Roduich der Lange zusätzliche Besitztümer, welche die Hausmacht der Skantenherzöge in Nordsagradien stark vermehrten. Nach dem Tod Martins des Frommen 1078, der ohne männlichen Erben geblieben war, erhob sein Vater Roduich als mächtigster Vasall des Königreichs Anspruch auf die sagradische Krone, verlor den Machtkampf aber gegen den Schwager Martins des Frommen, den [[Herzog von Alconía|Alkonenherzog]] Johann von Cliece aus dem Haus der [[Dianniden]], was den [[Diannidisch-Lusonidischer Dualismus|diannidisch-lusonidischen Gegensatz]] begründete, der die sagradische Geschichte des gesamten 11. und 12. Jahrhunderts prägen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Scantia und Auseinandersetzung mit den Dianniden ===&lt;br /&gt;
Roduich der Lange wurde in der [[Schlacht von Resales]] getötet und Johann von Cliece wurde als Johann I. zum sagradischen König gekrönt. Martin, der seinem Vater als Herzog von Scantia gefolgt war, erkannte die Herrschaft Johanns nicht an und blieb den Reichstagen fern, jedoch war die Stellung Johanns I. zunächst zu schwach, um seinen Anspruch auch in Nordsagradien mit Gewalt durchzusetzen. De facto regierte Martin den Nordwesten Sagradiens in königsgleicher Stellung. Als es 1091 zur Exkommunikation Johanns I. durch den Reformpapst Gregor VII. kam, konnte sich Martin die Unterstützung eines Großteil des Hochadels sichern und begann einen neuerlichen Krieg gegen Johann von Cliece. 1092 gelang es Martin, den Sohn und Thronfolger Johanns, Don Joán, später als Johann der Löwe bekannt, zu entführen und in [[San Joán de Scantia]] festzusetzen. Da in der Folge aber seine Unterstützung im Adel bröckelte und er in eine immer schlechtere militärische Situation geriet, wich er in der Folge der direkten Konfrontation mit Johann I. zunehmend aus und ließ Agenten ansetzen, die ihn im Feldlager töten sollten, was 1095 mit der Ermordung Johanns glückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe Verbündeter gelang Don Joán aber die Flucht aus der Festung San Joán und es kam zum militärischen Schlagabtausch zwischen Martin dem Kühnen und Johann dem Löwen in der [[Schlacht von Rosário]], die in einer Niederlage Martins endete. Dieser wurde festgenommen, in [[Castel Grandaro]] bei Meném eingekerkert und all seines Lehnsbesitzes beraubt. Erst als sich Johann II. nach seiner Krönung zur Versöhnung mit dem Papst auf den Kreuzzug begab, gelang Martin die Flucht aus Castel Grandaro und die Rückkehr nach Scantia, wo er schnell wieder in seine alte Machtstellung zurückkehren konnte. Nach Johanns Rückkehr im Jahr 1100 versöhnten sich Martin und der König zwischenzeitlich im [[Vertrag von Belaçón]] und Martin konnte das Herzogtum wieder in Besitz nehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Peruzinischer Krieg und Königtum ===&lt;br /&gt;
Als im Folgejahr der König [[Jouan der Kurze von Perucía|Jouan der Kurze von Perucía]] starb und keinen männlichen Erben hinterließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau Berta von Perucía, einer Tochter Jouans, Anspruch auf die peruzinische Krone. Er startete einen Feldzug und ließ sich in [[Cresq]] zum König proklamieren. In mehreren Schlachten gegen potenzielle Rivalen konnte er sich schließlich als peruzinischer König durchsetzen und gründete damit das Lusonidenreich im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Zwar konnte er über Perucía als unabhängiger König regieren, für seine Gebiete in Scantia blieb er aber dem sagradischen König Johann dem Löwen lehnspflichtig und musste 1102 seinen Treueid wiederholen und der [[Johannitische Reichsreform 1102|johannitischen Reichsreform]] zustimmen, welche die Stellung Johanns stärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne starb im Jahr 1118. Seine beiden Söhne [[Albreth III. Herzog von Scantia|Albreth]] und [[Luso I. König von Perucía|Luso]] teilten sein Reich zunächst unter sich auf: Albreth wurde Herzog von Scantia, Luso herrschte als König von Perucía. Erst Lusos Sohn [[Luso II. von Perucía]] übernahm 1135 wieder beide Titel und knüpfte an die Stellung Martins als Herrscher des Lusonidenreichs an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Skanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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		<updated>2015-12-20T16:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: /* Kindheit und Jugend */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin der Kühne''' (*1059, †1118) ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Martín il Bravo'', [[Peruzinische Sprache|peruz.]] ''Martí le Brave'') aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] war als '''Martin II.''' [[Herzog von Scantia]] (1079-1095, erneut 1100-1118) und als '''Martin I.''' [[König von Perucía]] (1101-1118). Als Herzog von Scantia war er einer der mächtigsten Vasallen der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und herrschte nach dem Gewinn der Peruzinischen Krone 1101 über ein de facto unabhängiges [[Ludosidenreich|lusonidisches Großreich]] in Nordsagradien und Nordmicolinien. Als Kontrahent der sagradischen Herrscher [[Johann I. von Cliêce]] und [[Johann II. der Löwe|Johann II. dem Löwen]] sowie Anwärter auf die peruzinische Krone war er der große machtpolitische Gegenspieler des sagradischen Königs Johann dem Löwen, dem er jedoch lehnspflichtig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne wurde 1059 als Sohn des Lusonidenherzogs [[Roduich der Lange von Scantia|Roduich dem Langen von Scantia]] geboren. Das Geschlecht der Lusoniden ging auf einen wohl peruzinisch-stämmigen Adligen namens Luso oder Loso zurück, der sich im 10. Jahrhundert in den Dienst des skantischen Königs [[Philipp II.]] stellte, um an der Reconquista der Halbinsel gegen die muslimischen [[Numerer]] mitzuwirken. Seit 1032 stellten die Lusoniden mit Martins Großvater [[Luso I. von Scantia|Luso I.]] die Herzöge von Scantia und Herren von Westligre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit unterstützte Martins Vater König [[Roduich III. der Kurze|Roduich den Kurzen]] sowie dessen Bruder [[Martin III. der Fromme|Martin den Frommen]] gegen ihren Onkel [[Don Joán de Tesqué]]. Zur Belohnung erhielt Roduich der Lange zusätzliche Besitztümer, welche die Hausmacht der Skantenherzöge in Nordsagradien stark vermehrten. Nach dem Tod Martins des Frommen 1078, der ohne männlichen Erben geblieben war, erhob sein Vater Roduich als mächtigster Vasall des Königreichs Anspruch auf die sagradische Krone, verlor den Machtkampf aber gegen den Schwager Martins des Frommen, den [[Herzog von Alconía|Alkonenherzog]] Johann von Cliece aus dem Haus der [[Dianniden]], was den [[Diannidisch-Lusonidischer Dualismus|diannidisch-lusonidischen Gegensatz]] begründete, der die sagradische Geschichte des gesamten 11. und 12. Jahrhunderts prägen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Scantia und Auseinandersetzung mit den Dianniden ===&lt;br /&gt;
Roduich der Lange wurde in der [[Schlacht von Resales]] getötet und Johann von Cliece wurde als Johann I. zum sagradischen König gekrönt. Martin, der seinem Vater als Herzog von Scantia gefolgt war, erkannte die Herrschaft Johanns nicht an und blieb den Reichstagen fern, jedoch war die Stellung Johanns I. zunächst zu schwach, um seinen Anspruch auch in Nordsagradien mit Gewalt durchzusetzen. De facto regierte Martin den Nordwesten Sagradiens in königsgleicher Stellung. Als es 1091 zur Exkommunikation Johanns I. durch den Reformpapst Gregor VII. kam, konnte sich Martin die Unterstützung eines Großteil des Hochadels sichern und begann einen neuerlichen Krieg gegen Johann von Cliece. 1092 gelang es Martin, den Sohn und Thronfolger Johanns, Don Joán, später als Johann der Löwe bekannt, zu entführen und in [[San Joán de Scantia]] festzusetzen. Da in der Folge aber seine Unterstützung im Adel bröckelte und er in eine immer schlechtere militärische Situation geriet, wich er in der Folge der direkten Konfrontation mit Johann I. zunehmend aus und ließ Agenten ansetzen, die ihn im Feldlager töten sollten, was 1095 mit der Ermordung Johanns glückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe Verbündeter gelang Don Joán aber die Flucht aus der Festung San Joán und es kam zum militärischen Schlagabtausch zwischen Martin dem Kühnen und Johann dem Löwen in der [[Schlacht von Rosário]], die in einer Niederlage Martins endete. Dieser wurde festgenommen, in [[Castel Grandaro]] bei Meném eingekerkert und all seines Lehnsbesitzes beraubt. Erst als sich Johann II. nach seiner Krönung zur Versöhnung mit dem Papst auf den Kreuzzug begab, gelang Martin die Flucht aus Castel Grandaro und die Rückkehr nach Scantia, wo er schnell wieder in seine alte Machtstellung zurückkehren konnte. Nach Johanns Rückkehr im Jahr 1100 versöhnten sich Martin und der König zwischenzeitlich im [[Vertrag von Belaçón]] und Martin konnte das Herzogtum wieder in Besitz nehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Peruzinischer Krieg und Königtum ===&lt;br /&gt;
Als im Folgejahr der König [[Jouan der Kurze von Perucía|Jouan der Kurze von Perucía]] starb und keinen männlichen Erben hinterließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau Berta von Perucía, einer Tochter Jouans, Anspruch auf die peruzinische Krone. Er startete einen Feldzug und ließ sich in [[Cresq]] zum König proklamieren. In mehreren Schlachten gegen potenzielle Rivalen konnte er sich schließlich als peruzinischer König durchsetzen und gründete damit das Lusonidenreich im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Zwar konnte er über Perucía als unabhängiger König regieren, für seine Gebiete in Scantia blieb er aber dem sagradischen König Johann dem Löwen lehnspflichtig und musste 1102 seinen Treueid wiederholen und der [[Johannitische Reichsreform 1102|johannitischen Reichsreform]] zustimmen, welche die Stellung Johanns stärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne starb im Jahr 1118. Seine beiden Söhne [[Albreth III. Herzog von Scantia|Albreth]] und [[Luso I. König von Perucía|Luso]] teilten sein Reich zunächst unter sich auf: Albreth wurde Herzog von Scantia, Luso herrschte als König von Perucía. Erst Lusos Sohn [[Luso II. von Perucía]] übernahm 1135 wieder beide Titel und knüpfte an die Stellung Martins als Herrscher des Lusonidenreichs an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Skanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
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		<title>Martin der Kühne</title>
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		<updated>2015-12-20T16:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin der Kühne''' (*1059, †1118) ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Martín il Bravo'', [[Peruzinische Sprache|peruz.]] ''Martí le Brave'') aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]] war als '''Martin II.''' [[Herzog von Scantia]] (1079-1095, erneut 1100-1118) und als '''Martin I.''' [[König von Perucía]] (1101-1118). Als Herzog von Scantia war er einer der mächtigsten Vasallen der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und herrschte nach dem Gewinn der Peruzinischen Krone 1101 über ein de facto unabhängiges [[Ludosidenreich|lusonidisches Großreich]] in Nordsagradien und Nordmicolinien. Als Kontrahent der sagradischen Herrscher [[Johann I. von Cliêce]] und [[Johann II. der Löwe|Johann II. dem Löwen]] sowie Anwärter auf die peruzinische Krone war er der große machtpolitische Gegenspieler des sagradischen Königs Johann dem Löwen, dem er jedoch lehnspflichtig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne wurde 1059 als Sohn des Lusonidenherzogs [[Roduich der Lange von Scantia|Roduich II. dem Langen von Scantia]] geboren. Das Geschlecht der Lusoniden ging auf einen wohl peruzinisch-stämmigen Adligen namens Luso oder Loso zurück, der sich im 10. Jahrhundert in den Dienst des skantischen Königs [[Philipp II.]] stellte, um an der Reconquista der Halbinsel gegen die muslimischen [[Numerer]] mitzuwirken. Seit 1032 stellten die Lusoniden mit Martins Großvater [[Luso I. von Scantia|Luso I.]] die Herzöge von Scantia und Herren von Westligre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit unterstützte Martins Vater König [[Roduich III. der Kurze|Roduich den Kurzen]] sowie dessen Bruder [[Martin III. der Fromme|Martin den Frommen]] gegen ihren Onkel [[Don Joán de Tesqué]]. Zur Belohnung erhielt Roduich der Lange zusätzliche Besitztümer, welche die Hausmacht der Skantenherzöge in Nordsagradien stark vermehrten. Nach dem Tod Martins des Frommen 1078, der ohne männlichen Erben geblieben war, erhob sein Vater Roduich als mächtigster Vasall des Königreichs Anspruch auf die sagradische Krone, verlor den Machtkampf aber gegen den Schwager Martins des Frommen, den [[Herzog von Alconía|Alkonenherzog]] Johann von Cliece aus dem Haus der [[Dianniden]], was den [[Diannidisch-Lusonidischer Dualismus|diannidisch-lusonidischen Gegensatz]] begründete, der die sagradische Geschichte des gesamten 11. und 12. Jahrhunderts prägen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Scantia und Auseinandersetzung mit den Dianniden ===&lt;br /&gt;
Roduich der Lange wurde in der [[Schlacht von Resales]] getötet und Johann von Cliece wurde als Johann I. zum sagradischen König gekrönt. Martin, der seinem Vater als Herzog von Scantia gefolgt war, erkannte die Herrschaft Johanns nicht an und blieb den Reichstagen fern, jedoch war die Stellung Johanns I. zunächst zu schwach, um seinen Anspruch auch in Nordsagradien mit Gewalt durchzusetzen. De facto regierte Martin den Nordwesten Sagradiens in königsgleicher Stellung. Als es 1091 zur Exkommunikation Johanns I. durch den Reformpapst Gregor VII. kam, konnte sich Martin die Unterstützung eines Großteil des Hochadels sichern und begann einen neuerlichen Krieg gegen Johann von Cliece. 1092 gelang es Martin, den Sohn und Thronfolger Johanns, Don Joán, später als Johann der Löwe bekannt, zu entführen und in [[San Joán de Scantia]] festzusetzen. Da in der Folge aber seine Unterstützung im Adel bröckelte und er in eine immer schlechtere militärische Situation geriet, wich er in der Folge der direkten Konfrontation mit Johann I. zunehmend aus und ließ Agenten ansetzen, die ihn im Feldlager töten sollten, was 1095 mit der Ermordung Johanns glückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe Verbündeter gelang Don Joán aber die Flucht aus der Festung San Joán und es kam zum militärischen Schlagabtausch zwischen Martin dem Kühnen und Johann dem Löwen in der [[Schlacht von Rosário]], die in einer Niederlage Martins endete. Dieser wurde festgenommen, in [[Castel Grandaro]] bei Meném eingekerkert und all seines Lehnsbesitzes beraubt. Erst als sich Johann II. nach seiner Krönung zur Versöhnung mit dem Papst auf den Kreuzzug begab, gelang Martin die Flucht aus Castel Grandaro und die Rückkehr nach Scantia, wo er schnell wieder in seine alte Machtstellung zurückkehren konnte. Nach Johanns Rückkehr im Jahr 1100 versöhnten sich Martin und der König zwischenzeitlich im [[Vertrag von Belaçón]] und Martin konnte das Herzogtum wieder in Besitz nehmen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Peruzinischer Krieg und Königtum ===&lt;br /&gt;
Als im Folgejahr der König [[Jouan der Kurze von Perucía|Jouan der Kurze von Perucía]] starb und keinen männlichen Erben hinterließ, erhob Martin der Kühne für seine dritte Frau Berta von Perucía, einer Tochter Jouans, Anspruch auf die peruzinische Krone. Er startete einen Feldzug und ließ sich in [[Cresq]] zum König proklamieren. In mehreren Schlachten gegen potenzielle Rivalen konnte er sich schließlich als peruzinischer König durchsetzen und gründete damit das Lusonidenreich im Norden der [[Konsettenhalbinsel]]. Zwar konnte er über Perucía als unabhängiger König regieren, für seine Gebiete in Scantia blieb er aber dem sagradischen König Johann dem Löwen lehnspflichtig und musste 1102 seinen Treueid wiederholen und der [[Johannitische Reichsreform 1102|johannitischen Reichsreform]] zustimmen, welche die Stellung Johanns stärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachfolge ===&lt;br /&gt;
Martin der Kühne starb im Jahr 1118. Seine beiden Söhne [[Albreth III. Herzog von Scantia|Albreth]] und [[Luso I. König von Perucía|Luso]] teilten sein Reich zunächst unter sich auf: Albreth wurde Herzog von Scantia, Luso herrschte als König von Perucía. Erst Lusos Sohn [[Luso II. von Perucía]] übernahm 1135 wieder beide Titel und knüpfte an die Stellung Martins als Herrscher des Lusonidenreichs an.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Peruzien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Herzog von Skanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_I._der_Eroberer&amp;diff=25300</id>
		<title>Martin I. der Eroberer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Martin_I._der_Eroberer&amp;diff=25300"/>
		<updated>2015-12-20T14:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Martin I. der Eroberer''' (*873; †933) war seit 892 König der [[Skanten]] aus dem Geschlecht der [[Helgiden]] und gilt als erster mittelalterlicher [[König von Sagradien]] (921-933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin wurde in [[Disiés]] als unehelicher Sohn von [[Albreth III.]] geboren. Nach dem Tod seines Vaters 892 wurde er zusammen mit seinem ehelichen älteren Bruder [[Segila II.]] zum König gekrönt. Nachdem sich beide zunächst die Herrschaft geteilt hatten, kam es 894 zum Krieg um die Alleinherrschaft. Martin setzte sich 897 gegen Segila durch, zwang diesen zum Thronverzicht und übernahm die Alleinherrschaft. Segila starb wenige Monate danach. Sofort begann Martin die Kriege gegen das südlich angrenzende unabhängige [[Fürstentum Sarmay]], die sein Vater bereits begonnen hatte, weiterzuführen. Die Schwäche der sarmayischen Teilreiche nutzte Martin zu großen Erfolgen. 895 heiratete Martin [[Diana von Liez]], eine Schwester [[Aerich III.|Arrigos III.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
910 verheiratete Martin seinen 14-jährigen Sohn [[Philipp der Große|Philipp]] mit der Prinzession Lara von Liez, der ältesten Tochter König [[Aerich III.|Aerichs III.]] Als dieser 912 starb, ohne einen männlichen Erben zu hinterlassen, erhob Martin Anspruch auf die [[Alkonen|alkonische]] Krone. Die Stände von Liez jedoch erhoben [[Arrigo IV.|Arrigo von Ollér]] als Arrigo IV. zum König. Martin musste zunächst das [[Fürstentum Sarmay]] unterwerfen, 913 eroberte er [[Óstino]] und 914 [[Vierna]]. 915 musste Sarmay im [[Vertrag von Tantallas]] die Oberherrschaft Martins anerkennen, woraufhin Martin beginnen konnte, seine Ansprüche in [[Liez und Corar]] mit Waffenhilfe geltend zu machen. 917 eroberte er [[Artir]] und nannte sich 918 zum ersten Mal [[König von Sagradien|Totius Sagradiæ Rex]]. 920 nahm er [[Belaçón]] ein und ließ sich 921 von den sarmayischen Ständen als König von Sagradien anerkennen. Gleichzeitig eroberte er in [[Sollar]] die Alkonenkrone und ließ sich vom Bischof von Martinez zum König salben. Im [[Vertrag von Vesaey]] 923 mussten sowohl Sarmay als auch Arrigo IV. die Herrschaft Martins über ganz Sagradien anerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 916-918 bereits vergeblich versucht hatte, das gut geschützte [[Tulinesische Republik|Tulis]] einzunehmen, konnte er 925 nach erneuter Belagerung die Stadt erobern und Tribut verlangen. Damit war Martin endgültig als gesamtsagradischer Herrscher anerkannt. Im Jahr 930 ließ er seinen ältesten Sohn Philipp zum Mitkönig krönen und führte ein neues Thronfolgegesetz ein, um eine Aufspaltung seines Reiches unter seinen Söhnen Philipp und Martin zu verhindern. Unmittelbar danach begann Martins Reich zu zerfallen, indem die Stände in Liez und Corar sowie in Sarmay ihre Unabhängigkeit proklamierten und sich Martins Söhne Philipp und [[Martin der Jüngere|Martin den Jüngeren]] gegenseitig bekriegten. Im [[Friede von Viça|Frieden von Viça]] 932 erkannte Don Martín seinen Bruder Philipp als König an. Damit fiel das Reich Martins des Eroberers nach seinem Tod 933 an seinen Sohn Philipp, der sich aber auf ein Neues gegen Sarmay und vor allem gegen alkonische Aufstände behaupten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König der Skanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.185.53</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25299</id>
		<title>Liste der sagradischen Monarchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Liste_der_sagradischen_Monarchen&amp;diff=25299"/>
		<updated>2015-12-20T14:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.185.53: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Könige der Skanten''' und seit 923 '''Könige von Sagradien''' regierten nacheinander die Häuser der [[Helgiden]], [[Dianniden]], [[Haus Redanior|Redanior]], [[Haus Vesaey|Vesaey]], [[Haus Santori|Santori]] und [[Haus Vienne|Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Skantenkönige vor [[Helgar]] und [[Roduich der Große|Roduich]] siehe den Artikel: [[Liste der Könige der Skanten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Von&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Bis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;|König (Lebenszeiten)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|besonderes&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CAE1FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Helgiden]] (753-1078)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige der Skanten''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 753&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| '''[[Helgar]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Helguer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca. 735-797)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ruis il Gran, Rodovicus Magnus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Helgars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| '''[[Rodoald]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(ca.775-822)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rodoal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, 794-797 Mitkönig seines Vaters, Herrscher im Westen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 797&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(778/79-845)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Aliureto il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Osten, seit 822 Alleinherrscher&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 812&lt;br /&gt;
| 817&lt;br /&gt;
| '''[[Gaudfred]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(um 790-817)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Gaufré&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roduichs, Herrscher im Süden&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 845&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(818-858)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths des Klugen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., nach wenigen Monaten abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 858&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| '''[[Rangulf von Ultramontes]]''' &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rangolfo, Rángulo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Barungars&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 872&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| '''[[Segila I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(843-874, erneut)&amp;lt;br&amp;gt;Selle I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(849/50-892)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 874&lt;br /&gt;
| 876&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(846-890)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths II., als Mitkönig abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 897&lt;br /&gt;
| '''[[Segila II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(868-898)&amp;lt;br&amp;gt;Selle II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths III., zur Abdankung gezwungen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''Könige von Sagradien''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 892&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| '''[[Martin I. der Eroberer]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(873-933)&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Conquistador&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;illegitimer Sohn Albreths III., seit 898 Alleinherrscher, seit 923 König von Sagradien&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp I. der Große]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(890-969)&amp;lt;br&amp;gt;Philippus Magnus, Filipe il Gran&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins I., seit 930 Mitkönig seines Vaters&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 933&lt;br /&gt;
| 939&lt;br /&gt;
| [[Martin der Jüngere]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Martín il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Mitkönig seines Bruders Philipp I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 969&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth IV. der Barmherzige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(922-980)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto IV il Misericordioso&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 980&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| '''[[Martin II. der Einfältige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(926-994)&amp;lt;br&amp;gt;Martín II il Símplice&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps des Großen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 994&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| '''[[Albreth V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(949-996)&amp;lt;br&amp;gt;Aliureto V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Martins II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 996&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp II. der Katholische]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(973-1019)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe II il Católico&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Albreths V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1019&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp III. der Weise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(997-1042)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe III il Sábio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1042&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| '''[[Roduich III. der Kurze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1033-1069)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis III il Corto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps III., bis 1052 unter Regentschaft seines Onkels [[ Joán de Tesqué]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| ''1069''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp von Tesqué]]'' &amp;lt;small&amp;gt;''(1042-1070) &amp;lt;br&amp;gt;Filipe de Tesqué''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Philipps II., Sohn [[ Joán de Tesqué]]s, Gegenkönig''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=CAE1FF&lt;br /&gt;
| 1069&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| '''[[Martin III. der Fromme]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1038-1078)&amp;lt;br&amp;gt;Martín III il Píu&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipps III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1078''&lt;br /&gt;
| ''1079''&lt;br /&gt;
| ''[[Roduich der Lange]] &amp;lt;small&amp;gt;(1030-1079)&amp;lt;br&amp;gt;Ruis il Largo'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Lusoniden|Lusonidischer Gegenkönig]], [[Herzog von Scantia]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFE5B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Cliêce]] (Dianniden-Juvantiden, 1078-1269''')&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1078&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| '''[[Johann I. von Cliêce]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1037-1094)&amp;lt;br&amp;gt;Joán de Cliêce&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Albreths V., Schwiegersohn Philipps III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1094&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| '''[[Johann II. der Löwe]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1070-1121)&amp;lt;br&amp;gt;Joán II il León&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johanns I., Regentschaft 1096-1099 unter seinem Bruder [[Philipp von Sacâu]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1121&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| '''[[Anton I. der Starke]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1091-1132)&amp;lt;br&amp;gt;António I il Forte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johanns II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1132&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob I. der Kühne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1096-1165)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque I il Bravo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Johanns I., Regentschaft 1145-1147 unter Marita von Sacâu und [[Guillé de Laval]]&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1165&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel I. Juvans]]''', der Heilige &amp;lt;small&amp;gt;(1125-1198)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel Juvante, San Gabriel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1187&lt;br /&gt;
| 1193&lt;br /&gt;
| [[Jakob von Sagradien|Jakob]] &amp;lt;small&amp;gt;(1155-1193)&amp;lt;br&amp;gt; Jâcque&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Gabriel Juvans', Mitkönig, Regent während des 3. Kreuzzuges 1189-1192''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1198&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| '''[[Arzelius]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1158-1201)&amp;lt;br&amp;gt;Arcélio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriel Juvans'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1201&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel II. der Stolze]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1180-1220)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel II il Fiero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Arzelius'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1220&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel III. der Jüngere]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1208-1233)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel III il Jovén&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II., bis 1225 unter Vormundschaft von [[Josefa von Liez]] und [[Gottfried von Bosa]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1233&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp IV. Hermes]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1210-1261)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV Hermés&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp V. der Kluge]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1237-1264)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe V il Prudente&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFE5B2&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1269&lt;br /&gt;
| '''[[Isabella I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1257-1269)&amp;lt;br&amp;gt;Isabel&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Philipps V., gemeinsam mit ihrem Mann Martin Felix von Redanior unter Regentschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigsamen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#BFEFFF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Redanior]] (1264-1395)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1264&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| '''[[Martin IV. Felix]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1253-1289)&amp;lt;br&amp;gt;Martín IV Félix&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', verheiratet mit Isabella, bis 1270 unter Vormundschaft [[Philipp der Schweigsame|Philipps des Schweigers]], seit 1275 [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1289&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| '''[[Robert von Sagradien|Robert]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1255-1292)&amp;lt;br&amp;gt;Roberto&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes', zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1292&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VI. der Gerechte]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1280-1301)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe IV il Justo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, unter Vormundschaft von [[Maria von Scola]], zugleich [[König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| '''[[Martin V. der Wahnsinnige]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1282-1312)&amp;lt;br&amp;gt;Martín V il Follo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Roberts, abgedankt, zugleich [[König von Peruzien|(Titular)-König von Peruzien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1301&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob II. der Bischof]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1261-1320)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque II il Bispo&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1320&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier von Scola]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1292-1321)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier de Scola&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Usurpator&amp;quot;, Schwiegersohn Roberts&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1321&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VI. der Gute]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1287-1354)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VI il Bô&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Urenkel Philipp Hermes'&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1354&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| '''[[Martin VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1324-1378)&amp;lt;br&amp;gt;Martín VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]], [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VI., seit 1348 Mitregent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=BFEFFF&lt;br /&gt;
| 1378&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IV. der Schöne]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1348-1395)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IV il Bêl&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;[[König von Mikolinien]] (bis 1386), [[König von Peruzien|Peruzien]] und Sagradien, Sohn Martins VII., seit 1370 Regent&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1395&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph von Óstino]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1345-1398)&amp;lt;br&amp;gt;José de Óstino&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;bis 1398 Gegenkönig, Schwiegersohn Martins VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1398''&lt;br /&gt;
| ''1443''&lt;br /&gt;
| ''[[Karl VI. von Mikolinien|Karl von Interea]] &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carles de Interea''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''König von Mikolinien, erfolglos, Schwiegersohn Martins VII.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFFFCC&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vesaey]] (1396-1457)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1396&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| '''[[Michael I.]]''' von Vesaey &amp;lt;small&amp;gt;(1355-1421)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel I de Vesaey&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Martins VI.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFCC&lt;br /&gt;
| 1421&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| '''[[Michael II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1387-1457)&amp;lt;br&amp;gt;Miquel II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Michaels I.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#FFB2B2&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; |'''[[Haus Santori]] (1457-1721, 1725-1757)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| Haus Santori&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1457&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob III.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1449-1491)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque III&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., bis 1468 unter Regentschaft seines Vaters [[David de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1491&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| '''[[Jakob IV.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1472-1502)&amp;lt;br&amp;gt;Jâcque IV&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Jakobs III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1515&lt;br /&gt;
| [[Catarina de Sántori|Katharina]] (1473-1515) &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Catarina&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Tochter Jakobs III., Schwester Jakobs IV., Titularkönigin, 1509 als Mitkönigin anerkannt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1502&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| '''[[Peter I.|Peter]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1456-1515)&amp;lt;br&amp;gt;Piero&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Michaels II., Bruder Jakobs III., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1509&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| '''[[David I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1491-1543)&amp;lt;br&amp;gt;David I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Jakobs III., Sohn Katharinas, seit 1521 König von Portugal&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| '''[[Johanna I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1520-1585)&amp;lt;br&amp;gt;Joana&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Davids I., zugunsten ihres Sohnes Philipp VII. Jakob abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Valier &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1543&lt;br /&gt;
| 1552&lt;br /&gt;
| [[Michael III.|Michael III. von Valier]] &amp;lt;small&amp;gt;(1515-1552), iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;Miquel III de Valier&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Urenkel Jakobs III., Ehemann und Mitregent Johannas''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1575&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VII. Jakob]]''' der Dichterkönig &amp;lt;small&amp;gt;(1545-1591)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VII Jâcque il Rei-Poeta&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johannas I. und Michaels III.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1591&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel V.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1585-1640)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel V&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Philipp Jakobs, bis 1602 Regentschaft seiner Mutter [[Anna von Österreich]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1640&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VI.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1610-1651)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VI&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1651&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1637-1698)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VI., bis 1654 Regentschaft seiner Mutter [[Katharina von Mikolinien]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1698&lt;br /&gt;
| 1721&lt;br /&gt;
| '''[[Danadier II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1682-1732)&amp;lt;br&amp;gt;Danadier II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Gabriels VII., durch [[Generalstände]] abgesetzt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Philipp Karl von Viça]] &amp;lt;small&amp;gt;(1685-1740)''&amp;lt;br&amp;gt;'' Filipe Carles de Viça''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Enkel Gabriels VII., Bruder Danadiers II., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=&lt;br /&gt;
| ''1721''&lt;br /&gt;
| ''1730''&lt;br /&gt;
| ''Interregnum'' und ''[[Erste Sagradische Republik|Erste Republik]]'' &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''República Vella''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Absolute Herrschaft der [[Generalstände]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1723&lt;br /&gt;
| 1745&lt;br /&gt;
| [[Johann III. Franz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1745), Prinzregent/iure uxoris''&amp;lt;br&amp;gt;''Joán III Francês de Cuentez''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''[[Fürst von Cuentez]], bis 1730 Prinzregent, seit 1730 Mitregent Marias I.''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1730&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| '''[[Maria I. Luise]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1708-1748)&amp;lt;br&amp;gt;María I Luísa&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Danadiers II.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| Haus Santori-Nadal&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1748&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| '''[[David II.]]''' der Kind-König &amp;lt;small&amp;gt;(1745-1753)&amp;lt;br&amp;gt;David II il Rei-Infante&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Johann Franz', Regentschaft seiner Tante [[Cristina de Sántori]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFB2B2&lt;br /&gt;
| 1753&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| '''[[Maria II. Franziska]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1729-1765)&amp;lt;br&amp;gt;María II Francisca&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Tochter Maria Luises und Johann Franz', abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| 1754&lt;br /&gt;
| 1756&lt;br /&gt;
| [[Anton Raimund von Piacone|Anton II. Raimund]] von Piacone &amp;lt;small&amp;gt;(1698-1770)&amp;lt;br&amp;gt;António Ramón&amp;lt;/smalL&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Ehemann und Mitregent Marias II., 1756 abgesetzt''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#E5E5FF&amp;quot; colspan=&amp;quot;8&amp;quot; |'''[[Haus Vienne]] (1757-1891)'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1757&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel VIII.]]''' von Vienne &amp;lt;small&amp;gt;(1715-1792)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel VIII de Viena&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Urenkel Gabriels VII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1792&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1740-1797)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Gabriels VIII.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1797&lt;br /&gt;
| 1812&lt;br /&gt;
| '''[[Gabriel IX.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1790-1812)&amp;lt;br&amp;gt;Gabriel IX&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regentschaft [[Joseph Ludwig II.|Karl Joseph Ludwigs]], ermordet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
| ''1812''&lt;br /&gt;
| ''1813''&lt;br /&gt;
| ''[[Julie Bonaparte]] &amp;lt;small&amp;gt;(1795-1842)&amp;lt;br&amp;gt;Julia Bonaparte''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Regentin während der [[Winterkrise 1812/13]]''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1813&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| '''[[Joseph Ludwig II.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1769-1829)&amp;lt;br&amp;gt;José Luis II&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Joseph Ludwigs I., bis 1805 Regent Gabriels IX.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1829&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| '''[[Emil Johann]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1778-1855)&amp;lt;br&amp;gt;Emilio I Joán&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Bruder Joseph Ludwigs II., Sohn Joseph Ludwigs I., abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1848''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[Francisco Javier de Casigón|Franz I. Xaver]]''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;'' Francisco Javier''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn des [[Manuel von Casigón|Grafen von Casigón]], von den [[Manuelisten]] zum König proklamiert''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1849&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| '''[[Lucien I.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1809-1873)&amp;lt;br&amp;gt;Lucién I&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Sohn Emil Johanns, 1865-1871 unter Regentschaft seines Bruders [[Philipp Emilian]], seit 1871 seines Neffen [[Philipp VIII.|Luis Filipe]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| 1873&lt;br /&gt;
| 1891&lt;br /&gt;
| '''[[Philipp VIII.]]''' &amp;lt;small&amp;gt;(1837-1919)&amp;lt;br&amp;gt;Filipe VIII&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Enkel Emil Johanns, abgedankt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-bgcolor=E5E5FF&lt;br /&gt;
| ''1891''&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| ''[[José Filipe (Thronfolger)|Philipp IX.]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;José Filipe''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;''Sohn Philipps VIII., erfolglos''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte der Konsettenhalbinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
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