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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>AC Gerón</title>
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		<updated>2015-04-16T17:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.235: /* Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Geron]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], fünfmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandes]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandes und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José-Vells]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. José-Vells baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde José-Vells jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüngste Vergangenheit ====&lt;br /&gt;
Nachdem Gerón am Ende der Saison 2010/2011 Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub im Sommer 2011 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miquel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter. Unter Ecrapaz konnte sich das Team schließlich als Fünfter der Liga für die Europa League qualifizieren und kehrte damit in den internationalen Wettbewerb zurück. Nachdem die Mannschaft am Ende der Saison 2012/2013 auf einem Mittelfeldrang gelegen hatte, verließ Ecrapaz auf eigenen Wunsch hin das Team wieder und wurde durch den bisherigen Trainer der Reservemannschaft [[Francisco Hielo]] ersetzt. Hielo gelang in der Saison 2013/2014 mit Platz 5 die Qualifikation für die Europa League, es gelang in der Folgespielzeit aber nicht, die starken Leistungen zu bestätigen. Nach dem frühen Ausscheiden der Mannschaft aus der Europa League und einem katastrophalen Herbst mit fünf Niederlagen aus sechs Spielen wurde Hielo im Dezember 2014 entlassen und durch Ex-Nationalspieler [[Diego Juván]] ersetzt. Juván übernahm das Team auf Platz 17 und schloss die Saison auf Platz 11 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Cup-FInale: 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=AC_Ger%C3%B3n&amp;diff=21805</id>
		<title>AC Gerón</title>
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		<updated>2015-04-16T17:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.235: /* Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Athletic Club de Gerón''' ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein aus der [[Alto Scantia|oberskantischen]] Regionalhauptstadt [[Geron]]. Die wegen der dunkelroten Trikots als ''Granas'' bezeichneten Geronesen gewannen im Laufe der Vereinsgeschichte dreimal die [[Premera Liga]], fünfmal die [[Copa Sagradia]] sowie den Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975. Der Verein gehört dank dieser Erfolge sowie der regelmäßigen Teilnahme in Champions League und UEFA-Pokal in den 2000er Jahren zu den international bekanntesten Klubs aus Sagradien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Die Goldenen Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg begann für den [[AC Gerón]] eine goldene Ära, in der die ''Granas'' mehrere Jahre lang zu den Topteams der Liga gehörten. Unter Trainer [[Oscar Rosell]] gewann die Mannschaft des AC die [[Copa Sagradia]] des Jahres 1948 sowie in den Spielzeiten 1948/1949 und 1950/1951 die Meisterschaft der [[Premera Liga]]. Prägender Spieler dieser Ära war [[Joán Arixesc]], der dem Team von 1939 bis 1954 angehörte und danach lange Jahre als Präsident des Klubs fungierte. In den Fünfziger und Sechziger Jahren konnte der Klub zwar nicht mehr an die Erfolge der Ära Rosell anknüpfen, spielte aber dauerhaft in der Premera Liga. Lediglich in der Saison 1966/1967 befanden sich die Granatroten in Abstiegsgefahr, ein Jahr zuvor hatte das Team mit Platz 3 in der Liga das beste Liga-Resultat seit der Meisterschaft 1951 erzielt. In den Spielzeiten 1955/1956, 1962/1963 und 1967/1968 stand Gerón jeweils im Pokalfinale, verlor aber alle drei Endspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Europapokalerfolg, Abstieg und Wiederaufstieg ====&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Bernardo Tolosa]], der das Team im Januar 1973 übernommen hatte, erlebte der Klub eine kurze neuerliche Blütephase mit dem [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] des Jahres 1974, dem zweiten der Vereinsgeschichte, und dem anschließenden Sieg im Europapokal der Pokalsieger des Jahres 1975, als Gerón im Finale den sowjetischen Vertreter Dynamo Kiew besiegte. Trotz der Pokalerfolge konnte der Klub in der Liga jedoch keine Stabilität gewinnen und kam über einen 8. Platz 1976 nicht hinaus. 1978 musste der Verein als abgeschlagener Tabellenletzter zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte den Weg in die [[Segona Liga]] antreten. Zwar gelang unter Trainer Tolosa der direkte Wiederaufstieg, doch blieb der Klub ein Abstiegskandidat und schaffte bereits 1981 erst in der Relegation den Klassenerhalt. Danach gelang es, mit [[Sebastian Elano]] einen erfahrenen und erfolgreichen Trainer nach Gerón zu holen, der den Klub aus der Abstiegszone der Liga in die obere Tabellenhälfte führte. 1986 kehrte [[Bernardo Tolosa]] zurück, der aber nicht an die alten Erfolge vor dem Abstieg anknüpfen konnte. Dennoch reifte unter seiner Führung ein vielversprechendes Team heran, dessen talentierte Eigengewächsen wie die erfolgreichen Jugendnationalspieler [[David Puetro]], [[Maxi López]], [[Paulo Sensino]] und [[Pietro Irón]] bald durch international erfahrene Spieler wie die Ex-Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo Luçar]] ergänzt wurden. Unter Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] wurde das Team in der Saison 1990/1991 Sechster der Liga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Meisterschaft 1992 und die Trainerschaft Roberto Granadas ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 wurde [[António Arías]] Trainer des AC Gerón. Mit ihm kamen mit [[José António Hernandes]] und [[Zé Georgio]] echte Stars zum Team. Trotz der nominell starken Mannschaft überraschte der Erfolg der Granatroten aber dennoch. Nach einem starken Saisonstart spielte das Team von Beginn an um die Tabellenführung mit und wurde schließlich vor den Topteams aus [[Tulis]], [[Bosa]] und [[Semess]] Erster der Liga und damit erstmals seit 1951 sagradischer Meister. Der Erfolg führte zu einer ungekannten Euphorie in der Stadt. Auch aufgrund der Abgänge von Hernandes und Nationalspieler Maxi López wurde der Klub 1992/1993 nur Fünfter, erreichte damit aber erneut den internationalen Wettbewerb. Im Laufe der völlig verkorksten Saison 1993/1994 ersetzte der Niederländer [[Henk de Ruiters]] Erfolgstrainer Arías, der den Klub auf einem Abstiegsplatz hinterließ. Nachdem der Klub den Klassenerhalt geschafft hatte, wurde zur Saison 1994/1995 [[Roberto Granada]] Trainer der Mittelskanten, der den Klub stets im oberen Tabellendrittel plazieren konnte und 1996 zum 3. [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. Nach einem enttäuschenden Saisonstart 1997/1998 wurde Granada durch [[Carles Pineta]] und schließlich durch Ex-Nationaltrainer [[Luca Martínez]] ersetzt. Trotz der Tore von [[Eduardo Sabrada]], Shootingstar und Torschützenkönig der Saison, wurde der Verein am Ende nur Neunter in der Liga – für die gestiegenen Ansprüche des Vereins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verrano-Jahre ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998 wurde mit [[Eduardo Verrano]] vom [[SC Mistrech]] der Meistertrainer des Jahres 1997 verpflichtet, der zu dieser Zeit als einer der vielversprechendsten Trainer des Landes galt und für seine Förderung junger Talente bekannt war. Unter Verrano erlebte der Klub eine neue Blütephase und wurde als einer der vier besten Klubs der Liga etabliert. Die Millionen des [[Eduardo Sabrada|Sabrada]]-Transfers zu Atlético Madrid wurden klug reinvestiert, sodass der AC eine schlagfertige Mannschaft besaß, zu der der bulgarische Stürmer [[Ivan Santov]] und der uruguayische Spielmacher [[Ivan Nascovio]] sowie die Nationalspieler [[Ibrahim Salú]] und [[David Rinchestro]] gehörten. Mit dem offensiven Mittelfeldspieler [[John Kasongo Novurengo]], dem Stürmer [[Luca Nástovich]] und dem Verteidiger [[Alberto Ferrera]] machte Verrano einige Nachwuchskräfte zu Schlüsselspielern. In der Saison 1999/2000 nahm Gerón an der Championsleague teil, wo der Klub die zweite Gruppenphase erreichte, zwei Jahre später schied Gerón in der Vorrunde aus, stand später aber im Finale des UEFA-Pokals, das der Klub gegen Feyenoord Rotterdam verlor. In den Spielzeiten 2000/2001 und 2001/2002 spielte Gerón jeweils um die Meisterschaft mit, verpasste den ganz großen Erfolg aber beidemale, 2001 sogar erst am letzten Spieltag in einem Herzschlagfinale gegen Seriensieger [[Juvantêsa]]. Besser lief es jedoch im Pokal, wo der AC Gerón 2001 und 2004 triumphierte. Nach einer enttäuschenden Saison 2002/2003 mit zahlreichen Verletzungssorgen und am Ende Platz 10 in der Liga wurden die Geronesen in Verranos letzter Saison 2003/2004 Dritter und qualifizierten sich damit wieder für die europäische Königsklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unstete Zeiten nach Ende der Ära Verrano ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 verließ Verrano nach sechs Jahren den Verein, um Trainer der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] zu werden. Mit ihm verließen Schlüsselspieler wie [[Alberto Ferrera]] und [[David Rinchestro]] den AC in Richtung [[FC Bosa]]. Nachfolger Verranos wurde der bisherige Co-Trainer der „Azûr“ [[Ariel Sóprez]], einst selbst ein Schüler Verranos, der dessen Erfolgskurs beim Klub fortführte und in der Saison 2004/2005 noch einmal Vizemeister wurde. In der Saison 2005/2006 war die Doppelbelastung in Championsleague und [[Premera Liga]] aber zu viel und der Klub verpasste mit Platz 7 knapp den internationalen Wettbewerb. Ariel Sóprez war bereits im Oktober 2005 nach einem katastrophalen Saisonstart durch den Argentinier [[Claudio Bernardi]] ersetzt worden, der die Mannschaft umstrukturierte und 2007 wieder in den UEFA-Cup führte. Jedoch endete die Saison 2007/2008 wieder enttäuschend mit einem mageren neunten Rang, sodass Bernardi seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger wurde mit [[Sabino Selés]] wiederum ein enger Vertrauter [[Eduardo Verrano]]s, der mit diesem gerade als Assistenztrainer der Nationalmannschaft Europameister geworden war. Doch auch unter Selés wurde der Wiedereinzug ins internationale Geschäft durch einen achten Tabellenplatz verpasst. Im Sommer 2009 wurde [[Ramón José-Vells]] neuer Trainer, der 2006 den [[FC Nonthí]] zu einem UEFA-Cup-Sieg geführt hatte und mit dem Aufsteiger [[Malesc CF]] das Überraschungsteam der vergangenen Saison betreut hatte. José-Vells baute in Gerón ein talentiertes Team auf, das am Ende überraschend Platz Drei in der Liga belegte und damit in die Champions League zurückkehrte. Nach einem enttäuschenden Saisonverlauf wurde José-Vells jedoch im März 2011 durch den bisherigen Trainer der 2. Mannschaft [[José Martín]] ersetzt. Nachdem Gerón am Ende der Saison Platz 10 belegt hatte, verpflichtete der Klub zur Spielzeit 2011/2012 den früheren [[Duerez]]er Trainer [[Miquel Ecrapaz]] als neuen Übungsleiter, unter dem das Team schließlich Fünfter wurde und sich für die Europa League qualifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 4 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1918, 1949, 1951, 1992&lt;br /&gt;
* 5 Mal [[Copa Sagradia]]: 1948, 1974, 1996, 2001, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal Europapokal der Pokalsieger: 1975&lt;br /&gt;
* 1 Mal UEFA-Cup-FInale: 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.235</name></author>
		
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		<title>FC Nonthí</title>
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		<updated>2015-04-16T17:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.235: /* Umbruch im Team */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörte ''La Grâna'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewann zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch im Team ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete. Der eingeleitete Umbruch im Team wurde daraufhin in der Saison 2013/2014 nochmals beschleunigt. Unter dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Cheftrainer [[Josep Montanier]] wurden Topverdiener wie der zwischenzeitig als Hoffnungsträger zurückgekehrte und als Kapitän eingesetzte Starspieler [[Maurice Kapieda]] oder der als Nachwuchstalent verpflichtete [[Mário Agüer]] nach durchwachsenen Leistungen aussortiert und mussten den Verein verlassen. Leistungsträger wie Stürmer [[Nicolás Caballero]] und aufstrebende Talente wie [[David Aranjuez]] mussten verkauft werden. Dennoch gelang in der Saison 2014/2015 einer erneuerten Mannschaft mit Platz 7 in der Liga die Rückkehr in den europäischen Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=21803</id>
		<title>FC Nonthí</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=21803"/>
		<updated>2015-04-16T17:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.235: /* Ende der Ära Bastiano-Martínez und Umbruch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörte ''La Grâna'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewann zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch im Team ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete. Der eingeleitete Umbruch im Team wurde daraufhin in der Saison 2013/2014 nochmals beschleunigt. Unter dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Cheftrainer [[Josep Montanier]] wurden Topverdiener wie der zwischenzeitig als Hoffnungsträger zurückgekehrte und als Kapitän eingesetzte Starspieler [[Maurice Kapieda]] oder der als Nachwuchstalent verpflichtete [[Mário Agüer]] nach durchwachsenen Leistungen aussortiert und mussten den Verein verlassen. Leistungsträger wie Stürmer [[Nicolás Caballero]] und aufstrebende Talente wie [[David Aranjuez]] mussten verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.235</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=21802</id>
		<title>FC Nonthí</title>
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		<updated>2015-04-16T17:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.235: /* Umbruch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörte ''La Grâna'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewann zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ende der Ära Bastiano-Martínez und Umbruch ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete. Der eingeleitete Umbruch im Team wurde daraufhin in der Saison 2013/2014 nochmals beschleunigt. Unter dem [[Mikolinien|mikolinischen]] Cheftrainer [[Josep Montanier]] wurden Topverdiener wie der zwischenzeitig als Hoffnungsträger zurückgekehrte und als Kapitän eingesetzte Starspieler [[Maurice Kapieda]] oder der als Nachwuchstalent verpflichtete [[Mário Agüer]] nach durchwachsenen Leistungen aussortiert und mussten den Verein verlassen. Leistungsträger wie Stürmer [[Nicolás Caballero]] und aufstrebende Talente wie [[David Aranjuez]] mussten verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.235</name></author>
		
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		<title>FC Nonthí</title>
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		<updated>2015-04-16T16:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.235: /* Erfolge der Ära Martinez */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörte ''La Grâna'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewann zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umbruch ====&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel von Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] zum [[FC Bosa]] im Sommer 2010 verließ der wesentliche Architekt der vergangenen Erfolge den Klub. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während die vom neuen Sportdirektor [[Joaquín Saltes]] verpflichteten Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ im Sommer 2012 mit auch Erfolgstrainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde der ehemalige Nonthí-Profi [[Ivan Sandres]], der jedoch bereits im April 2013 entlassen wurde, nachdem der Klub in Abstiegsgefahr geraten war. Bis zum Saisonende übernahm [[Julen Amâncio]] die Mannschaft, der die Saison auf Platz 13 beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.235</name></author>
		
	</entry>
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		<title>FC Nonthí</title>
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		<updated>2015-04-16T16:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.235: /* Erfolge der Ära Martinez */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörte ''La Grâna'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewann zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
Nach dem UEFA-Cup-Erfolg verließ der Erfolgstrainer den Verein, nicht ohne seinen Abgang auf Streitigkeiten mit dem machthungrigen Klubboss Acênio zurückzuführen. José-Vells hatte sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen können und war zum schottischen Verein Glasgow Rangers gewechselt. Sein Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[João Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ Trainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein, Manager [[Roberto Bastiano]] war bereits im Sommer 2011 zum [[FC Bosa]] gewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=21799</id>
		<title>FC Nonthí</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=FC_Nonth%C3%AD&amp;diff=21799"/>
		<updated>2015-04-16T16:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.235: /* Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Nonthí-Moçón Football Club''' (bis 1922 ''Nonthí-Moçón Foot-Ball'', 1922-1993 ''Fútbol Club de Nonthí'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballverein. Der heutige Verein wurde im Jahr 1993 als Nachfolgeklub des insolventen zweimaligen sagradischen Meisters ''Fútbol Club de Nonthí'' gegründet. In den Jahren 2002-2012 gehörte ''La Grâna'' zu den erfolgreichsten Vereinen in [[Sagradien]], gewann zweimal die [[Copa Sagradia]] sowie im Jahr 2006 den UEFA-Cup. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ====&lt;br /&gt;
Aufgrund sportlicher Misserfolge und wirtschaftlicher Probleme rutschte der Verein nach dem [[Premera Liga|Erstliga]]-Abstieg 1992 in die größte Krise seiner Klubgeschichte. Nach einem Jahr in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]], das man sportlich mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz abschloss, erhielt der hochverschuldete Klub nicht die Lizenz für eine weitere Saison im Unterhaus. Stattdessen wurde der Klub nach Verstößen gegen Auflagen in die 4. Liga strafversetzt, woraufhin der Verein im Juni 1993 Konkurs anmelden musste. In dieser Situation übernahm [[António Acênio]] das Amt des Klubpräsidenten. Binnen weniger Monate wandelte dieser den Verein als ''Nonthí-Moçón Football Club'' in eine Fußball-AG um, kaufte die Mehrheit der Anteile und integrierte die AG in sein Unternehmensimperium. Seitdem war der Traditionsklub de facto ein Tochterunternehmen des von Acênio geführten Lebensmittelkonzerns [[Orpén]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acênio sanierte den Verein und beförderte Kapitän [[Pietro Caballes]] zum Teamchef der Viertliga-Mannschaft. Ein komlett neues Team wurde zusammengestellt, das in der Saison 1993/1994 den Aufstieg in die 3. Spielklasse schaffte. Nach diesem ersten Erfolg, den Caballes mit einer jungen Mannschaft erreicht hatte, wurde mit [[Domênco Ollez]] ein ehemaliger Erstliga-Trainer verpflichtet, der den Klub innerhalb von drei Jahren wieder zurück in die [[Premera Liga]] führen sollte. Nach dem prompten Durchmarsch in die [[Segona Liga]] in der Saison 1994/1995 schaffte Ollez es, das Team zunächst mit einem sicheren Mittelfeldplatz in der 2. Liga zu etablieren und in der Folgesaison 1996/1997 zur Zweitliga-Meisterschaft zu führen. Dank der kräftigen Finanzspritzen des Orpén-Konzerns war das Team wirtschaftlich völlig gesundet und mit einer jungen, hungrigen Mannschaft bestens für die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus gerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vom Abstiegskampf zum UEFA-Cup-Sieg ====&lt;br /&gt;
Erfolgstrainer Ollez aber wechselte nach Streitigkeiten mit dem Clubchef zu [[Atlético Semestín]], Nachfolger wurde mit [[António Arías]] ein ehemaliger Meistertrainer. Dieser erhielt mit dem 23-jährigen [[Cláudio Piro]] vom Meister [[SC Mistrech]] einen seiner Wunschspieler und schaffte sofort einen hervorragenden siebten Platz in der Liga. Dieser Erfolg konnte aber nicht wiederholt werden. Stattdessen folgte ein allmählicher Rutsch von Platz 9 über Platz 12 im Jahr 2000 bis hin zur Saison 2000/2001, in der sich der Klub im Abstiegskampf wiederfand, Trainer Arías entließ und von dessen Nachfolger [[Damiano Zamorra]] schließlich auf Platz 14 gerettet wurde. Im Folgejahr musste dieser aber erneut gegen den Abstieg kämpfen und wurde bereits im Oktober 2001 durch [[Luca Gallardo]] ersetzt, der nach nur fünf Monaten auf einem Abstiegsplatz an [[Ramón José-Vells]] übergeben musste. Dieser rettete den Klub am letzten Spieltag vor dem Abstieg und baute, unterstützt vom neuen Sportdirektor [[Roberto Bastiano]] (früher Spieler bei [[Lesnário FC]], FC Nonthí u.a.), eine neue hungrige Mannschaft auf, die zum Überraschungsteam der Folgesaison avancierte und am Ende Platz 6 erreichte. Mit [[Juliano Valpieta]] und [[Rafael Velozo]] avancierten zwei Schlüsselspieler des Teams zu festen Größen im [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalteam]]. Mit diesen konnte sich der Verein mit den Plätzen 5 (2004), 4 (2005) und 3 (2006, 2007) in der Spitzengruppe der Liga etablieren. Den größten Erfolg konnte der FC Nonthí unter Trainer José-Vells mit dem Sieg im Finale des UEFA-Pokals 2006 gegen den FC Sevilla feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge der Ära Martinez ====&lt;br /&gt;
José-Vells' Nachfolger wurde der  argentinische Teamchef [[Oscar Martínez]], der zwar nicht an die Popularitätswerte seines Vorgängers, jedoch an dessen Erfolge anknüpfen konnte und den Klub im ersten Jahr auf Platz drei in der Liga und zum ersten [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] der Klubgeschichte führte. In den folgenden Jahren etablierte sich der Klub in der Spitzengruppe der [[Premera Liga]] und nahm in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 an der UEFA Champions League Teil, wo das Team zweimal in Folge das Achtelfinale erreichte. In der Spielzeit 2008/2009 wurde der Klub trotz des Abgangs der Spitzenverteidiger [[Joao Silva]] und [[Juliano Valpieta]] erstmals in der Klubgeschichte Vizemeister und qualifizierte sich auf diesem Weg direkt für die Champions League.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wechsel von Superstar [[Maurice Kapieda]] zu Real Madrid folgte jedoch eine enttäuschende Spielzeit 2009/2010, in der das Team nicht überzeugen konnte und am Ende nur Siebter in der Liga wurde. Dennoch qualifizierte sich der Klub mit dem zweiten Pokalsieg in drei Jahren erneut für den internationalen Wettbewerb, wenn auch nur für die Europa League. Im Finale der [[Copa Sagradia]] besiegte Nonthí den [[SC Mistrech]]. Mit dem dritten Platz in der Saions 2010/2011 konnte sich Nonthí wieder in der absoluten Spitzengruppe der Liga festsetzen, doch verließen weitere Schlüsselspieler wie der [[Micolinien|Micolinier]] [[Filip Lusard]] den Verein, während Neueinkäufe wie [[Lincoln Oliveira]] und [[Mário Agüer]] nicht die erhoffte Verstärkung bedeuteten. In der Saison 2011/2012 erreichte Nonthí nur den achten Platz in der Liga und verfehlte damit erstmals seit 2002 die Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Als Resultat dieser Entwicklung verließ Trainer [[Oscar Martinez]] nach sechs Jahren den Verein, Manager [[Roberto Bastiano]] war bereits im Sommer 2011 zum [[FC Bosa]] gewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]]: 1915, 1916&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]]: 2007, 2010&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Supercup]]-Sieger: 2007&lt;br /&gt;
* UEFA-Pokal-Sieger 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.235</name></author>
		
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