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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Pùble Gŏols</title>
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		<updated>2014-04-01T11:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.198: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pùble Gŏols''' („Golisches Volk“, Golische Volkspartei, Abkürzung ''PG'') ist eine [[Golen|golisch]]-nationalistische Mitte-Rechts-Partei mit konservativ-christlicher Prägung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Pùble Gŏols war traditionell eine bürgerliche Partei mit nationalistischem und autonomistischen Profil und unterstützte zeitweise die terroristische Separatistengrupp [[FLG]], deren politischer Arm sie lange Zeit war. Die Partei hat sich im Laufe ihrer Entwicklung jedoch von ihren radikal-nationalistischen Positionen weitgehend verabschiedet und tritt heute für eine stärkere Autonomie Golens innerhalb der micolinischen Krone ein. Sie versteht sich als Kraft der politischen Mitte und orientiert sich an den Werten und Positionen europäischer christdemokratischer Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte von Pùble Gŏols ==&lt;br /&gt;
=== Vorläuferparteien ===&lt;br /&gt;
Die Volkspartei ist die älteste Partei Golens und geht auf Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert zurück. Im Golen der 1910er Jahre gab es zwei dominierende Kräfte, einerseits die bürgerliche ''Golische Volkspartei'' (gol. '''Partet Publar Gŏols''', PPG), die für eine Selbstverwaltung Golens eintrat, auf der anderen Seite die sozialistische [[Golische Arbeitspartei]] (Uniò Lebrator Gŏols, ULG), aus der später die revisionistische [[Partet Socialist Gools|Sozialistische Partei]] (PSG) und die [[Partet Comunist Gools|Golischen Kommunisten]] (PCG) hervorgingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Volkspartei erfuhr im Laufe ihrer Geschichte mehrere Spaltungen, die wichtigste erfolgte 1919 in eine gemäßigte Faktion unter [[Valentin Cŏrpas]], die als '''PPG-Majoritait''' weiterexistierte, und eine radikalere Gruppe, die sich als '''PPG-Libre''' konstituierte. Die PPG-M nannte sich ab 1922 '''Partet de lu Pùble Gŏols''', während die linke PPG-L sich als [[Partet Radical Gŏols]] (PRG) neu konstituierte. Gleichzeitig entstand mit dem [[Partet Comunist Gŏols]] (PCG) eine neue Konkurrenz auf der Linken, die ebenfalls für eine größere Autonomie Golens, allerdings unter sozialistischen Vorzeichen eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der golischen Parteien im Jahr 1922 und dem Beginn des [[Ulisse-Regime]]s im Jahr 1924 wurde die gesamte golische Unabhängigkeitsbewegung gewaltsam unterdrückt und radikalisierte sich. Seither kämpfte die Partei – offiziell verboten – im linken Widerstand gegen das autoritäre [[Juni-Regime]]. Hier ging aus Kreisen der PG auch die separatistische Terror-Organisation [[FLG]] hervor, von der sich die Partei heute aber stark abhebt und distanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Untergrund kam es zu einer Wiederannäherung der verschiedenen nationalistischen Strömungen, die sich in der [[Resistenç Gŏols]] (RG) vereinten, welche die FLG als ihren militärischen Arm anerkannte. Die RG kämpfte für eine Wiedervereinigung mit dem sagradischen [[Ostgolen]] in einem demokratisch konstituierten Gesamtstaat. 1934/35 kam es in ganz Golen, auch im Ostteil zu separatistischen Aufständen, die auch von der PPG wesentlich mitgetragen wurde. Die als „Junists“ bezeichneten Befürworter wurden als Kollaborateure verurteilt und aus der Partei ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der heutigen Pùble Gŏols und Legalisierung ===&lt;br /&gt;
Bereits im Untergrund kam es 1943 zu einer teilweisen Wiedervereinigung der alten Volkspartei unter dem Namen „Pùble Gŏols“, in dem sich Teile der PRG und kleinerer nationalistischer Gruppen der PPG-Mehrheit anschlossen. Ziel war die Gründung eines demokratischen und nicht-kommunistischen Golens. Die Frage der Unabhängigkeit von Micolinien wurde zunächst offen gelassen und es kam weiterhin zur Zusammenarbeit mit den linken Nationalisten und Nicht-Nationalisten in der Resistenç. Zum ersten Vorsitzenden der PG wurde 1943 [[Filip Cŏrpas]], der Sohn Valentin Cŏrpas’ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des Ulisse-Regimes wurde die PG 1948 legalisiert. Die Frage der künftigen Staatsform führte schon bald zur neuerlichen Spaltung. Die PG-Mehrheit unter ihren Führern [[Charl Davidel]], Filip Cŏrpas und [[David Letard]] sprach sich für eine Mitarbeit am Aufbau einer gesamtmicolinischen Demokratie aus und befürwortete auch die geplante Föderalisierung des Landes. Golen sollte nun ein autonomer Gliedstaat innerhalb der gesamtmicolinischen Monarchie werden. Die Gegner verließen die PG und gründeten die [[Republikanische Partei Golens]] (PRdG), die sich später mit anderen Gruppen wie der Rest-PRG und der 1953 abgespaltenen linken [[Solidaritait Gools]] zur [[Eljanç Radical Gools|Radikalen Allianz]] (ERG) vereinten. Auch die FLG lehnte den PG-Kurs ab und trennte sich damit von der Volkspartei. Gleichzeitig lehnte die PG 1948 nur knapp einen Beitritt zur gesamtmicolinischen christdemokratischen Zentrumspartei [[CDM]] ab, da deren Kurs als anti-golisch angesehen wurde. In der Tat entwickelte sich die CDM bald zur überzeugtesten anti-nationalistischen Gegenkraft der PG, obwohl beide in sozio-ökonomischen Fragen große Übereinstimmungen aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge der ersten Jahre ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|ersten Wahlen zum micolinischen Parlament]] setzte sich die Volkspartei deutlich als stärkste Partei Golens durch. Das gleiche schaffte sie auch bei den [[Golische Regionalwahl 1948|Wahlen zur ersten Golischen Versammlung]], wo die PG fast 40 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. [[Charl Davidel]] wurde erster Präsident der neu formierten [[Region Golen]] und bestimmte die Geschicke der Region mit Unterbechungen bis zu seinem Tod 1960, bis sein alter Mitstreiter [[David Letard]] ihm nachfolgte und bis ins hohe Alter von 80 Jahren als Regionalpräsident amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erfolgte die Vereinigung der PG mit der ostgolisch geprägten [[Golische Bauernunion|Golischen Bauernunion]]. Seither ist PG die dominierende politische Kraft der Region und die stärkste Einzelpartei im golischen Regionalparlament. Bis in die Sechziger Jahre hinein war Pùble Gŏols die einzige einflussreiche Nationalpartei in Golen und stellte fast alle Regionalregierungen seit 1948, erst 1966 entstand mit der linksnationalistischen [[Gŏols Natiò]] (GN) eine ernst zu nehmende Konkurrenz im nationalen Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den gemäßigten Kurs der PG kam es bereits 1953 zu einer linken Abspaltung, der [[Solidaritait Gŏols]], die später in der GN aufging. Mit Filip Cŏrpas, der im Amt des Parteichefs 1950 von [[David Letard]] abgelöst worden war, verließ auch einer der Parteiikonen die PG in Richtung „Solidaritait“. Trotz des Sieges der PG bei den [[Golische Regionalwahl 1953|Golischen Regionalwahlen 1953]] führte die Abspaltung des linken Parteiflügels zu einem Machtverlust. Der seit 1948 als Präsident Golens amtierende Charl Davidel verlor in einer Kampfabstimmung um das Präsidentenamt gegen den Sozialisten [[Bertrand Quelaq]], der auch von der „Solidaritait“ unterstützt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Parteichef wurde nun [[Elexandre Cŏorès]], der bereits 1955 von Charl Davidel abgelöst wurde. Davidel schaffte es, nach dem Bruch der Linkskoalition 1956 erneut zum Regionalpräsidenten gewählt zu werden. Bei den [[Golische Regionalwahl 1957|Regionalwahlen 1957]] konnte die PG einen großen Sieg feiern und die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Die Partei regierte danach alleine, nach dem Tod Davidels 1960 unter der Führung David Letards, der auch wieder das höchste Parteiamt übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Ära Letard und Richtungskämpfe ===&lt;br /&gt;
Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei der [[Golische Regionalwahl 1962|Wahl 1962]] führte Letard eine Koalitionsregierung mit den [[PLG|Liberalen]] an, die bei den [[Golische Regionalwahl 1967|Wahlen 1967]] im Amt bestätigt wurde. Die Koalition zerbrach 1970. Aus [[Golische Regionalwahl 1970|vorgezogenen Neuwahlen]] ging Letard als deutlicher Sieger hervor. Fortan konnte die PG wieder alleine regieren. Nach dem neuerlichen Verlust der absoluten Mehrheit [[Golische Regionalwahl 1975|im Jahr 1975]] trat Letard als Präsident der Region zurück und übergab an [[Osqar Meri Erranza]], der eine Koalitionsregierung mit den [[PSG|Sozialisten]] bildete. Dies wurde als Linksruck in der Partei gewertet, die von Davidel und Letard auf einem konservativen christdemokratischen Kurs geführt worden war. Letard blieb zwar Parteipräsident, die eigentliche Parteiführung übte aber Erranza aus, der zugleich Generalsekretär der Partei wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden parteiinternen Auseinandersetzung setzte sich schließlich die Parteirechte durch, die 1978 auf eine Aufkündigung der Koalition mit den Sozialisten drängte und stattdessen eine Regierung mit den micolinischen Christdemokraten bilden wollte. Erranza zog die Konsequenzen und übergab das Amt des Präsidenten der Region sowie das des Generalsekretärs der Partei an [[Noribert Crèsq]], der eine Koalition mit dem [[CDM]] bildete und 1980 als Nachfolger des erkrankten Letards zum Parteipräsidenten gewählt wurde. Letard wurde zum Ehrenvorsitzenden der Partei gewählt und verstarb ein Jahr später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noribert Crèsq musste bei den [[Golische Regionalwahl 1980|Regionalwahlen 1980]] leichte Verluste hinnehmen und erneuerte die Koalition mit dem CDM, die allerdings 1982 an den unterschiedlichen Autonomie-Vorstellungen zerbrach. Aus [[Golische Regionalwahl 1982|vorgezogenen Neuwahlen]] ging die PG gestärkt hervor. Crèsq bildet eine Minderheitsregierung, die sich im Parlament erstmals auf die Unterstützung der linksnationalistischen GN stützte. Die Zusammenarbeit wurde 1984 in eine formelle Koalition überführt, die jedoch 1986 wieder zerbrach. Noribert Crèsq bildete daraufhin eine vorübergehende Minderheitsregierung mit den Liberalen. Bei den [[Golische Regionalwahl 1987|Wahlen 1987]] erlitt die PG Verluste und rutschte erstmals seit 1948 unter die 40-Prozent-Marke. In der folgenden parteiinternen Auseiandersetzung setzte sich [[Fernand Brês]] durch, der in einer Kampfabstimmung gegen Crèsq zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde und wenig später eine neue Drei-Parteien-Regierung mit CDM und PLG bildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Ära Doreşal ===&lt;br /&gt;
Die [[Golische Regionalwahl 1992]] endeten für die PG in einem Debakel. Die Partei erhielt nur 34 Prozent der Stimmen und konnte sich nicht gegen die neue Linkskoalition aus Sozialisten, Kommunisten, Grünen und Linksnationalisten durchsetzen, die schließlich GN-Chef [[Franç Elaq]] zum Präsidenten der Region wählte. Zum erstenmal seit 1956 war die PG nicht mehr an der Regierung beteiligt und musste sich in der Opposition einrichten. Nachfolger von Brês als Parteivorsitzender wurde [[Pètre Doreşal]], der die Partei auf einem pragmatischen Kurs der Mitte steuerte und auch eine zukünftige Zusammenarbeit mit den Sozialisten nicht mehr ausschließen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruch der Linkskoalition im Jahr 1994 führte zu [[Golische Regionalwahl 1994|vorgezogenen Neuwahlen zur Regionalversammlung]], aus denen die PG unter Doreşal als Sieger hervorging. Die PG verbesserte sich auf 38 Prozent der Stimmen, während die bisherigen Regierungsparteien von zusammen knapp 51 Prozent der Stimmen auf nicht einmal 33 Prozent einbrachen. Doreşal wurde zum neuen Präsidenten Golens gewählt und bildete eine Minderheitsregierung mit den Liberalen, die sich im Parlament auf wechselnde Mehrheiten stützte. Bei den [[Golische Regionalwahl 1999|Wahlen 1999]] brach die PG auf 33 Prozent der Stimmen ein, konnte jedoch die Minderheitskoalition fortführen, ehe diese im Dezember 2000 ihre Unterstützung verlor. Die von Doreşal gestellte Vertrauensfrage endete in einer Niederlage und führte zu [[Golische Regionalwahl 2001|vorgezogenen Neuwahlen]], in denen die PG abermals an Stimmen verlor und erstmals unter die 30-Prozent-Marke abrutschte, während die GN sich auf 23 Prozent verbessern konnte und die radikalseparatistische „[[Libretait per Goole|Freiheit für Golen]]&amp;quot; einen großen Erfolg mit 12,6 Prozent feiern konnte. Die Verluste der Volkspartei konnten also durch die gestiegene Konkurrenz im nationalistischen Lager erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz parteiinterner Diskussionen setzte sich Doreşal erneut durch und wurde als Regionalpräsident bestätigt. Er bildete nun eine neuartige Mehrparteienkoalition mit den Sozialisten, Christdemokraten und Liberalen, die als Gegengewicht zu den radikalen Nationalisten die moderaten Kräfte bündeln sollte. Die heterogene Koalition hielt überraschend bis zum Ende der Legislaturperiode. Bei den [[Golische Regionalwahl 2006|Regionalwahlen 2006]] lagen PG und GN mit leicht über bzw. unter 25 Prozent der Stimmen nahezu gleichauf, die mit populistischen anti-micolinischen Parolen auftretenden Separatisten holten 16,6 Prozent der Stimmen und wurden drittstärkste Kraft. Nachdem die Koalition ihre Mehrheit verloren hatte, kam es zu schwierigen Verhandlungen zwischen PG und GN zur Bildung einer Großen Koalition, die rechnerisch aber im Parlament nur eine Stimme Mehrheit hatte. Die Wiederwahl Doreşals zum Präsidenten der Region scheiterte im ersten Anlauf, da nicht alle Abgeordneten der zu bildenden PG/GN-Koalition für den PG-Chef stimmten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erneut in der Opposition ===&lt;br /&gt;
In Nachverhandlungen wurden die katholisch-konservativen [[Gools Cèntre|Golischen Zentristen]], eine regionale Abspaltu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Verbindungen und Vorfeldorganisationen ==&lt;br /&gt;
Die Golische Volkspartei saß viele Jahre lang in der EVP-Gruppe im Europäischen Parlament, verließ diese aber im Jahr 1994, nachdem es zu zunehmenden Spannungen mit der CDM gekommen war. 2004 gehörte die Partei zu den Gründungsmitgliedern der Europäischen Demokratischen Partei, der auch die Baskische Nationalpartei in Spanien angehört. Seitdem sitzen die EU-Abgeordneten der Partei in der Fraktion der Liberalen und Demokraten (ALDE). Die Jugendorganisation von Pùble Gŏols trägt den Namen [[Jobentuit Publar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteipersönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Parteivorsitzende seit 1948 ===&lt;br /&gt;
*1948-1950: [[Filip Cŏrpas]]&lt;br /&gt;
*1950-1953: [[David Letard]]&lt;br /&gt;
*1953-1955: [[Elexandre Cŏorès]]&lt;br /&gt;
*1955-1960: [[Charl Davidel]]&lt;br /&gt;
*1960-1980: [[David Letard]]&lt;br /&gt;
*1980-1987: [[Noribert Crèsq]]&lt;br /&gt;
*1987-1992: [[Fernand Brês]]&lt;br /&gt;
*1992-2009: [[Pètre Doreşal]]&lt;br /&gt;
*Seit 2009: [[Xàin Borrard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Golische Regionalpräsidenten der PG ===&lt;br /&gt;
* [[Charl Davidel]] (1948-1953, erneut 1956-1960)&lt;br /&gt;
* [[David Letard]] (1960-1975)&lt;br /&gt;
* [[Osqar Meri Erranza]] (1975-1978)&lt;br /&gt;
* [[Noribert Crèsq]] (1978-1987)&lt;br /&gt;
* [[Fernand Brês]] (1987-1992)&lt;br /&gt;
* [[Pètre Doreşal]] (1994-2008)&lt;br /&gt;
* [[Xàin Borrard]] (seit 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Micolinische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Partei in Golen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.198</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinisches_Parteiensystem&amp;diff=18756</id>
		<title>Mikolinisches Parteiensystem</title>
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		<updated>2014-04-01T10:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.198: /* Liste micolinischer Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Parteiensystem der parlamentarischen Monarchie seit 1879 war geprägt vom Zensus- und Mehrheitswahlrecht, das das Parlament in eine konservative Rechte und eine liberale Linke teilte. Dabei verteidigten die Konservativen die Rechte der monarchischen Exekutive, während die Liberalen sich für demokratische Reformen aussprachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste liberale Partei war die [[Partit d'Estat Libral|Liberale Staatspartei]] (PdEL), die 1888-1894 unter [[Luvis Rénard]] erstmals die Regierung stellte. Ihr konservatives Gegenstück stellte die [[Partit de Derest Micoline|Micolinische Rechtspartei]] (PDM) dar, die zunächst als Parlamentsfraktion, später als nationale Partei in Opposition zu den Liberalen begründet wurde. Das Erstarken der [[Partit Socialiste Lavorator|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (PSL) nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts 1906 führte zu einer Annäherung der Liberalen Staatspartei an die Rechte, während sich der radikale Flügel, der [[Partit Radical-Democrat]] (PRD), zeitweise mit den Sozialisten verbündete. Außerdem entstand in den 1920er Jahren mit dem [[Liga National del Pôpole Paisane|Nationalen Landvolkbund]] (LNPP) eine populistische Bauernpartei, die zeitweise einige Erfolge feiern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PSL konnte 1914 einen großen Wahlerfolg feiern und wurde erstmals stärker als die Liberalen. Der Eintritt der Sozialisten in die Kriegsregierung von [[Marc Visconte]] im Jahr 1917 führte zur Spaltung der Partei in einen moderaten und einen radikalen Flügel. Letzterer setzte sich nach 1919 durch, spaltete sich aber erneut, woraus 1921 der [[Partit Comuniste de Micolina|PCM]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren standen sich daher eine Linke aus Kommunisten, Sozialisten und Radikaldemokraten und eine Rechte aus Staatspartei, Rechtspartei und Bauernbund gegenüber. Hinzu kamen mehrere Regionalparteien, von denen die golische Volkspartei [[PPG]] die wichtigste Rolle spielte. Außerdem entstanden mehrere rechtsextreme und nationalistische Gruppierungen, die wichtigste darunter die faschistische [[Schwarze Garde]], die zeitweise im Bündnis mit dem Bauernbund zu Wahlen antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg der Sozialisten zur stärksten Parlamentsfraktion verbündeten sich Rechte und Liberale in den 1920er Jahren zu einem antimarxistischen Machtkartell der [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]], das bis 1948 alle Parlamentswahlen gewann und die Regierungsgewalt in Hand der bürgerlichen Kräfte monopolisierte. Zeitweise wurde daran auch die nationalpopulistische [[LNPP]] beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der Nationalen Koalition in Folge der [[Narzissenbewegung 1948]] formierten sich die Kräfte der bürgerlichen Rechten neu. Aus der konservativen [[PDM|Rechtspartei]] formierte sich das christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Demokratische Zentrum]] (CDM) unter [[Armand Mikael Carpol]]. Im liberalen Spektrum wurde die flügelübergreifende [[Partit Democrat Libral|PDL]] begründet. Als Nachfolgerin der LNPP kann die [[Partit National Libral|Nationalliberale Partei]] PNL angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|vorgezogenen Neuwahlen 1948]] wurde eine Koalition der verfassungstragenden Parteien CDM, PSL und PDL unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crést]] gebildet, auf die 1949 nach Ausscheiden der Sozialisten eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition unter Führung von CDM-Chef Carpol folgte. Die Zentrumsdemokraten blieben danach bis Ende der Siebziger Jahre die dominante Kraft im parlamentarischen System Micoliniens. Das CDM gewann bis 1976 stets mehr als 38 Prozent der Stimmen und war immer stärkste Partei, gefolgt von den Sozialisten, die sich bei einem Stimmenanteil zwischen 28 und 38 Prozent einpendelten, während Liberale und Kommunisten um Platz 3 kämpften und die Nationalliberalen als Antisystempartei ausgeschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Micolinische Parlamentswahl 1952|1952]] erreichte Carpols CDM zum ersten und einzigen Mal die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze und konnte alleine regieren, ehe die Partei 1956 wieder zur Mitte-Rechts-Koalition mit den Liberaldemokraten zurückkehren musste. In der Opposition zur bürgerlichen Regierungsmehrheit etablierte sich ein sozialistisch-kommunistisches [[Front Democrat Popolar|Volksfrontbündnis]], das bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1959|Wahlen 1959]] die Mehrheit gewann. Carpols CDM zwar erneut stärkste Partei, PSL-Führer [[Luvis Blum-Sael]] konnte aber eine Minderheitsregierung bilden. Bis 1965 regierte er mit Unterstützung der Kommunisten, die dadurch ins parlamentarische System eingebunden wurden. Die Krise der Sechziger Jahre führte 1965 zum Bruch der Volksfront und im Folgejahr zur Bildung einer neuen [[Coalitió Constitutional|konstitutionellen Koalition]] aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen unter Führung des PDL-Chefs [[Charl Henrique Valdes]]. Nach der [[Micolinische Parlamentswahl 1968|Parlamentswahl 1968]], bei denen abermals die Christdemokraten siegten, wurde CDM-Chef [[Joann Christén]] neuer Regierungschef. Er führte das Land als Kopf einer Mitte-Rechts-Koalition bis 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Siebziger Jahre hin kam es zu einer Transformation des Parteiensystems. Parteiinterne Richtungsstreitigkeiten innerhalb der PDL führten 1979 zur Abspaltung des konservativen Parteiflügels als [[Unió Popolar Democrat|Demokratische Volksunion]] (UPD) und zum Bruch der Koalition. Das liberale Lager aus Rest-PDL und UPD ging aus den [[Micolinische Parlamentswahl 1979|vorgezogenen Neuwahlen 1979]] zwar insgesamt gestärkt hervor, konnte die Verluste von Christéns CDM aber nicht auffangen. Erstmals wurden die Sozialisten stärkste Kraft im Parlament und konnten die Dominanz der Zentrumsdemokraten brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSL-Führer [[Guillemes Oreste]] bildete daraufhin eine [[Große Koalition]] der Mitte mit den Christdemokraten als Juniorpartner, die aber 1981 wieder zerbrach. [[Micolinische Parlamentswahl 1981|Erneute Neuwahlen]] brachten wieder einen klaren Sieg des CDM, das die Koalition mit der PDL zwar erneuern, die alte Dominanz aber nicht zurückerobern konnte. Es folgte eine Phase der relativen Instabilität, in der neue politische Akteure die Parteibühne betraten wie die rechtsextremistische [[Partit de Libertat de Micolina|Freiheitspartei]] (PLM), die sich bald mit der PNL zur [[Partit National Libral - Partit de Libertat de Micolina|PNL-PLM]] vereinigte, sowie die [[Liste Vert|Grünen]], die 1981 erstmals ins Parlament einzogen. In der Opposition kam es zudem zu einem allmählichen Niedergang der Kommunisten sowie zu einem stetigen Aufstieg der wirtschaftsliberalen und bisweilen populistischen Steuersenkungspartei UPD.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition 1984 und dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1984|Neuwahl]] folgte die Bildung einer neuen Großen Koalition unter Führung des Sozialisten [[Stefan Casagre]], der nach dem Rücktritt der CDM-Minister 1987 von seinem Parteifreund [[Antoni Sagrand]] abgelöst wurde, der bis zu den Wahlen 1988 einer von Kommunisten tolerierten Minderheitsregierung vorstand. Der Sieg der Christdemokraten 1988 brachte die Bildung einer breiten Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, UPD und der PDL-Nachfolgerin [[DL]] unter [[Noribert Pasquale]] (CDM). Erstmals wurde die UPD an einer Regierung beteiligt. Zentrumsdemokraten und Liberale verloren danach fast kontinuierlichen an Stimmen, während die UPD sich allmählich als dritte Kraft etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuerlichen Zuwächsen der UPD bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1992|Wahlen 1992]] scheiterten die Verhandlungen über eine Neuauflage der Regierungskoalition und [[Carlo Masane]] (CDM) bildete eine Große Koalition mit den Sozialisten [[Bernard Sandres]]’. Nach einer linksliberalen Neuorientierung der DL und Erfolgen der Grünen Listen (LV) bei den Wahlen 1992 und [[Micolinische Parlamentswahl 1996|1996]] bildete der Wahlsieger [[Bernard Sandres]] von der PSL 1996 eine neuartige Mitte-Links-Koalition ([[Regenbogen-Koalition]], Selbstbezeichnung: „Reform-Koalition“) aus PSL, DL und LV. Großer Sieger der [[Micolinische Parlamentswahl 2000|Wahlen 2000]] war die UPD, die mit einem von Gegnern als populistisch bezeichneten rechtkonservativen Programm große Zuwächse verzeichnen konnte. Obwohl Sandres’ Sozialisten erneut stärkste Kraft wurden, bildete CDM-Chef [[Albert Nobel]] eine neue Rechtskoalition mit UPD und DL. Die [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahlen 2004]] brachten einen Wahlerfolg des Rechtspopulisten [[Marc Nabert]], der als neuer Partner von CDM und UPD in Nobels Rechtskoalition eingebunden wurde. Nach Zerfallserscheinungen der Nabert-Partei [[Acció de Moviment National|AMN]] und persönlichen Streitigkeiten zwischen Nobel und Nabert folgten im Jahr 2006 [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogene Neuwahlen]], aus denen Nobels CDM gestärkt hervorging und erstmals seit 1992 wieder als stärkste Partei im Parlament hervorging. Daraufhin wurde die Koalition mit den liberalen Parteien UPD und DL wieder neuaufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahl 2010]] mussten die seit 2000 regierenden [[CDM|Christdemokraten]] unter ihrer Spitzenkandidatin [[Piera Miquel]] eine herbe Niederlage einstecken und fielen von zuletzt über 30 Prozent auf nur noch knapp über 20 Prozent der Stimmen ab und hinter die rechts von ihr stehende [[UPD]] zurück. Stärkste Partei war jedoch trotz größeren Verlusten die [[PSL|Sozialistische Arbeiterpartei]] unter [[Joann Clement]]. Dieser führt nun eine neuartige Mitte-Koalition mit Christdemokraten und den gestärkten [[Liste Vert|Grünen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste micolinischer Parteien ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:29%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Micoline]] (PSM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialismus, Trotzkismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
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| [[Partit Comuniste Micoline]] (PCM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Kommunistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (GN) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Nation – Golische Nationalpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
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| 1966&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (PSL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Arbeiterpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]] (Leader), &amp;lt;br&amp;gt;[[Luisa Maria Aresàn]] (Parteisekretärin)&lt;br /&gt;
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| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
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| [[Bloq Perucín]] (BLOQ) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Peruzinischer Block''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Nationalismus, Sozialliberalismus, Agrarianismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
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| [[Democratia Libral]] (DL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Liberale Demokratie''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1948/1985&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (PG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golisches Volk – Volkspartei Golens''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 1909/1948&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Cèntre Democrat Micoline]] (CDM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinisches Demokratisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Volksunion''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Moviment de Libertat]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.198</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinisches_Parteiensystem&amp;diff=18755</id>
		<title>Mikolinisches Parteiensystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinisches_Parteiensystem&amp;diff=18755"/>
		<updated>2014-04-01T10:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.198: /* Liste micolinischer Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Parteiensystem der parlamentarischen Monarchie seit 1879 war geprägt vom Zensus- und Mehrheitswahlrecht, das das Parlament in eine konservative Rechte und eine liberale Linke teilte. Dabei verteidigten die Konservativen die Rechte der monarchischen Exekutive, während die Liberalen sich für demokratische Reformen aussprachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste liberale Partei war die [[Partit d'Estat Libral|Liberale Staatspartei]] (PdEL), die 1888-1894 unter [[Luvis Rénard]] erstmals die Regierung stellte. Ihr konservatives Gegenstück stellte die [[Partit de Derest Micoline|Micolinische Rechtspartei]] (PDM) dar, die zunächst als Parlamentsfraktion, später als nationale Partei in Opposition zu den Liberalen begründet wurde. Das Erstarken der [[Partit Socialiste Lavorator|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (PSL) nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts 1906 führte zu einer Annäherung der Liberalen Staatspartei an die Rechte, während sich der radikale Flügel, der [[Partit Radical-Democrat]] (PRD), zeitweise mit den Sozialisten verbündete. Außerdem entstand in den 1920er Jahren mit dem [[Liga National del Pôpole Paisane|Nationalen Landvolkbund]] (LNPP) eine populistische Bauernpartei, die zeitweise einige Erfolge feiern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PSL konnte 1914 einen großen Wahlerfolg feiern und wurde erstmals stärker als die Liberalen. Der Eintritt der Sozialisten in die Kriegsregierung von [[Marc Visconte]] im Jahr 1917 führte zur Spaltung der Partei in einen moderaten und einen radikalen Flügel. Letzterer setzte sich nach 1919 durch, spaltete sich aber erneut, woraus 1921 der [[Partit Comuniste de Micolina|PCM]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren standen sich daher eine Linke aus Kommunisten, Sozialisten und Radikaldemokraten und eine Rechte aus Staatspartei, Rechtspartei und Bauernbund gegenüber. Hinzu kamen mehrere Regionalparteien, von denen die golische Volkspartei [[PPG]] die wichtigste Rolle spielte. Außerdem entstanden mehrere rechtsextreme und nationalistische Gruppierungen, die wichtigste darunter die faschistische [[Schwarze Garde]], die zeitweise im Bündnis mit dem Bauernbund zu Wahlen antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg der Sozialisten zur stärksten Parlamentsfraktion verbündeten sich Rechte und Liberale in den 1920er Jahren zu einem antimarxistischen Machtkartell der [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]], das bis 1948 alle Parlamentswahlen gewann und die Regierungsgewalt in Hand der bürgerlichen Kräfte monopolisierte. Zeitweise wurde daran auch die nationalpopulistische [[LNPP]] beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der Nationalen Koalition in Folge der [[Narzissenbewegung 1948]] formierten sich die Kräfte der bürgerlichen Rechten neu. Aus der konservativen [[PDM|Rechtspartei]] formierte sich das christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Demokratische Zentrum]] (CDM) unter [[Armand Mikael Carpol]]. Im liberalen Spektrum wurde die flügelübergreifende [[Partit Democrat Libral|PDL]] begründet. Als Nachfolgerin der LNPP kann die [[Partit National Libral|Nationalliberale Partei]] PNL angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|vorgezogenen Neuwahlen 1948]] wurde eine Koalition der verfassungstragenden Parteien CDM, PSL und PDL unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crést]] gebildet, auf die 1949 nach Ausscheiden der Sozialisten eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition unter Führung von CDM-Chef Carpol folgte. Die Zentrumsdemokraten blieben danach bis Ende der Siebziger Jahre die dominante Kraft im parlamentarischen System Micoliniens. Das CDM gewann bis 1976 stets mehr als 38 Prozent der Stimmen und war immer stärkste Partei, gefolgt von den Sozialisten, die sich bei einem Stimmenanteil zwischen 28 und 38 Prozent einpendelten, während Liberale und Kommunisten um Platz 3 kämpften und die Nationalliberalen als Antisystempartei ausgeschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Micolinische Parlamentswahl 1952|1952]] erreichte Carpols CDM zum ersten und einzigen Mal die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze und konnte alleine regieren, ehe die Partei 1956 wieder zur Mitte-Rechts-Koalition mit den Liberaldemokraten zurückkehren musste. In der Opposition zur bürgerlichen Regierungsmehrheit etablierte sich ein sozialistisch-kommunistisches [[Front Democrat Popolar|Volksfrontbündnis]], das bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1959|Wahlen 1959]] die Mehrheit gewann. Carpols CDM zwar erneut stärkste Partei, PSL-Führer [[Luvis Blum-Sael]] konnte aber eine Minderheitsregierung bilden. Bis 1965 regierte er mit Unterstützung der Kommunisten, die dadurch ins parlamentarische System eingebunden wurden. Die Krise der Sechziger Jahre führte 1965 zum Bruch der Volksfront und im Folgejahr zur Bildung einer neuen [[Coalitió Constitutional|konstitutionellen Koalition]] aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen unter Führung des PDL-Chefs [[Charl Henrique Valdes]]. Nach der [[Micolinische Parlamentswahl 1968|Parlamentswahl 1968]], bei denen abermals die Christdemokraten siegten, wurde CDM-Chef [[Joann Christén]] neuer Regierungschef. Er führte das Land als Kopf einer Mitte-Rechts-Koalition bis 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Siebziger Jahre hin kam es zu einer Transformation des Parteiensystems. Parteiinterne Richtungsstreitigkeiten innerhalb der PDL führten 1979 zur Abspaltung des konservativen Parteiflügels als [[Unió Popolar Democrat|Demokratische Volksunion]] (UPD) und zum Bruch der Koalition. Das liberale Lager aus Rest-PDL und UPD ging aus den [[Micolinische Parlamentswahl 1979|vorgezogenen Neuwahlen 1979]] zwar insgesamt gestärkt hervor, konnte die Verluste von Christéns CDM aber nicht auffangen. Erstmals wurden die Sozialisten stärkste Kraft im Parlament und konnten die Dominanz der Zentrumsdemokraten brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSL-Führer [[Guillemes Oreste]] bildete daraufhin eine [[Große Koalition]] der Mitte mit den Christdemokraten als Juniorpartner, die aber 1981 wieder zerbrach. [[Micolinische Parlamentswahl 1981|Erneute Neuwahlen]] brachten wieder einen klaren Sieg des CDM, das die Koalition mit der PDL zwar erneuern, die alte Dominanz aber nicht zurückerobern konnte. Es folgte eine Phase der relativen Instabilität, in der neue politische Akteure die Parteibühne betraten wie die rechtsextremistische [[Partit de Libertat de Micolina|Freiheitspartei]] (PLM), die sich bald mit der PNL zur [[Partit National Libral - Partit de Libertat de Micolina|PNL-PLM]] vereinigte, sowie die [[Liste Vert|Grünen]], die 1981 erstmals ins Parlament einzogen. In der Opposition kam es zudem zu einem allmählichen Niedergang der Kommunisten sowie zu einem stetigen Aufstieg der wirtschaftsliberalen und bisweilen populistischen Steuersenkungspartei UPD.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition 1984 und dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1984|Neuwahl]] folgte die Bildung einer neuen Großen Koalition unter Führung des Sozialisten [[Stefan Casagre]], der nach dem Rücktritt der CDM-Minister 1987 von seinem Parteifreund [[Antoni Sagrand]] abgelöst wurde, der bis zu den Wahlen 1988 einer von Kommunisten tolerierten Minderheitsregierung vorstand. Der Sieg der Christdemokraten 1988 brachte die Bildung einer breiten Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, UPD und der PDL-Nachfolgerin [[DL]] unter [[Noribert Pasquale]] (CDM). Erstmals wurde die UPD an einer Regierung beteiligt. Zentrumsdemokraten und Liberale verloren danach fast kontinuierlichen an Stimmen, während die UPD sich allmählich als dritte Kraft etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuerlichen Zuwächsen der UPD bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1992|Wahlen 1992]] scheiterten die Verhandlungen über eine Neuauflage der Regierungskoalition und [[Carlo Masane]] (CDM) bildete eine Große Koalition mit den Sozialisten [[Bernard Sandres]]’. Nach einer linksliberalen Neuorientierung der DL und Erfolgen der Grünen Listen (LV) bei den Wahlen 1992 und [[Micolinische Parlamentswahl 1996|1996]] bildete der Wahlsieger [[Bernard Sandres]] von der PSL 1996 eine neuartige Mitte-Links-Koalition ([[Regenbogen-Koalition]], Selbstbezeichnung: „Reform-Koalition“) aus PSL, DL und LV. Großer Sieger der [[Micolinische Parlamentswahl 2000|Wahlen 2000]] war die UPD, die mit einem von Gegnern als populistisch bezeichneten rechtkonservativen Programm große Zuwächse verzeichnen konnte. Obwohl Sandres’ Sozialisten erneut stärkste Kraft wurden, bildete CDM-Chef [[Albert Nobel]] eine neue Rechtskoalition mit UPD und DL. Die [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahlen 2004]] brachten einen Wahlerfolg des Rechtspopulisten [[Marc Nabert]], der als neuer Partner von CDM und UPD in Nobels Rechtskoalition eingebunden wurde. Nach Zerfallserscheinungen der Nabert-Partei [[Acció de Moviment National|AMN]] und persönlichen Streitigkeiten zwischen Nobel und Nabert folgten im Jahr 2006 [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogene Neuwahlen]], aus denen Nobels CDM gestärkt hervorging und erstmals seit 1992 wieder als stärkste Partei im Parlament hervorging. Daraufhin wurde die Koalition mit den liberalen Parteien UPD und DL wieder neuaufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahl 2010]] mussten die seit 2000 regierenden [[CDM|Christdemokraten]] unter ihrer Spitzenkandidatin [[Piera Miquel]] eine herbe Niederlage einstecken und fielen von zuletzt über 30 Prozent auf nur noch knapp über 20 Prozent der Stimmen ab und hinter die rechts von ihr stehende [[UPD]] zurück. Stärkste Partei war jedoch trotz größeren Verlusten die [[PSL|Sozialistische Arbeiterpartei]] unter [[Joann Clement]]. Dieser führt nun eine neuartige Mitte-Koalition mit Christdemokraten und den gestärkten [[Liste Vert|Grünen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste micolinischer Parteien ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:29%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Micoline]] (PSM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialismus, Trotzkismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EACL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
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| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (GN) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Nation – Golische Nationalpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 1966&lt;br /&gt;
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| [[Partit Socialiste Lavorator]] (PSL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Arbeiterpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Volksunion''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Moviment de Libertat]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.198</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinisches_Parteiensystem&amp;diff=18754</id>
		<title>Mikolinisches Parteiensystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinisches_Parteiensystem&amp;diff=18754"/>
		<updated>2014-04-01T10:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.198: /* Liste micolinischer Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Parteiensystem der parlamentarischen Monarchie seit 1879 war geprägt vom Zensus- und Mehrheitswahlrecht, das das Parlament in eine konservative Rechte und eine liberale Linke teilte. Dabei verteidigten die Konservativen die Rechte der monarchischen Exekutive, während die Liberalen sich für demokratische Reformen aussprachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste liberale Partei war die [[Partit d'Estat Libral|Liberale Staatspartei]] (PdEL), die 1888-1894 unter [[Luvis Rénard]] erstmals die Regierung stellte. Ihr konservatives Gegenstück stellte die [[Partit de Derest Micoline|Micolinische Rechtspartei]] (PDM) dar, die zunächst als Parlamentsfraktion, später als nationale Partei in Opposition zu den Liberalen begründet wurde. Das Erstarken der [[Partit Socialiste Lavorator|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (PSL) nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts 1906 führte zu einer Annäherung der Liberalen Staatspartei an die Rechte, während sich der radikale Flügel, der [[Partit Radical-Democrat]] (PRD), zeitweise mit den Sozialisten verbündete. Außerdem entstand in den 1920er Jahren mit dem [[Liga National del Pôpole Paisane|Nationalen Landvolkbund]] (LNPP) eine populistische Bauernpartei, die zeitweise einige Erfolge feiern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PSL konnte 1914 einen großen Wahlerfolg feiern und wurde erstmals stärker als die Liberalen. Der Eintritt der Sozialisten in die Kriegsregierung von [[Marc Visconte]] im Jahr 1917 führte zur Spaltung der Partei in einen moderaten und einen radikalen Flügel. Letzterer setzte sich nach 1919 durch, spaltete sich aber erneut, woraus 1921 der [[Partit Comuniste de Micolina|PCM]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren standen sich daher eine Linke aus Kommunisten, Sozialisten und Radikaldemokraten und eine Rechte aus Staatspartei, Rechtspartei und Bauernbund gegenüber. Hinzu kamen mehrere Regionalparteien, von denen die golische Volkspartei [[PPG]] die wichtigste Rolle spielte. Außerdem entstanden mehrere rechtsextreme und nationalistische Gruppierungen, die wichtigste darunter die faschistische [[Schwarze Garde]], die zeitweise im Bündnis mit dem Bauernbund zu Wahlen antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg der Sozialisten zur stärksten Parlamentsfraktion verbündeten sich Rechte und Liberale in den 1920er Jahren zu einem antimarxistischen Machtkartell der [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]], das bis 1948 alle Parlamentswahlen gewann und die Regierungsgewalt in Hand der bürgerlichen Kräfte monopolisierte. Zeitweise wurde daran auch die nationalpopulistische [[LNPP]] beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der Nationalen Koalition in Folge der [[Narzissenbewegung 1948]] formierten sich die Kräfte der bürgerlichen Rechten neu. Aus der konservativen [[PDM|Rechtspartei]] formierte sich das christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Demokratische Zentrum]] (CDM) unter [[Armand Mikael Carpol]]. Im liberalen Spektrum wurde die flügelübergreifende [[Partit Democrat Libral|PDL]] begründet. Als Nachfolgerin der LNPP kann die [[Partit National Libral|Nationalliberale Partei]] PNL angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|vorgezogenen Neuwahlen 1948]] wurde eine Koalition der verfassungstragenden Parteien CDM, PSL und PDL unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crést]] gebildet, auf die 1949 nach Ausscheiden der Sozialisten eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition unter Führung von CDM-Chef Carpol folgte. Die Zentrumsdemokraten blieben danach bis Ende der Siebziger Jahre die dominante Kraft im parlamentarischen System Micoliniens. Das CDM gewann bis 1976 stets mehr als 38 Prozent der Stimmen und war immer stärkste Partei, gefolgt von den Sozialisten, die sich bei einem Stimmenanteil zwischen 28 und 38 Prozent einpendelten, während Liberale und Kommunisten um Platz 3 kämpften und die Nationalliberalen als Antisystempartei ausgeschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Micolinische Parlamentswahl 1952|1952]] erreichte Carpols CDM zum ersten und einzigen Mal die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze und konnte alleine regieren, ehe die Partei 1956 wieder zur Mitte-Rechts-Koalition mit den Liberaldemokraten zurückkehren musste. In der Opposition zur bürgerlichen Regierungsmehrheit etablierte sich ein sozialistisch-kommunistisches [[Front Democrat Popolar|Volksfrontbündnis]], das bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1959|Wahlen 1959]] die Mehrheit gewann. Carpols CDM zwar erneut stärkste Partei, PSL-Führer [[Luvis Blum-Sael]] konnte aber eine Minderheitsregierung bilden. Bis 1965 regierte er mit Unterstützung der Kommunisten, die dadurch ins parlamentarische System eingebunden wurden. Die Krise der Sechziger Jahre führte 1965 zum Bruch der Volksfront und im Folgejahr zur Bildung einer neuen [[Coalitió Constitutional|konstitutionellen Koalition]] aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen unter Führung des PDL-Chefs [[Charl Henrique Valdes]]. Nach der [[Micolinische Parlamentswahl 1968|Parlamentswahl 1968]], bei denen abermals die Christdemokraten siegten, wurde CDM-Chef [[Joann Christén]] neuer Regierungschef. Er führte das Land als Kopf einer Mitte-Rechts-Koalition bis 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Siebziger Jahre hin kam es zu einer Transformation des Parteiensystems. Parteiinterne Richtungsstreitigkeiten innerhalb der PDL führten 1979 zur Abspaltung des konservativen Parteiflügels als [[Unió Popolar Democrat|Demokratische Volksunion]] (UPD) und zum Bruch der Koalition. Das liberale Lager aus Rest-PDL und UPD ging aus den [[Micolinische Parlamentswahl 1979|vorgezogenen Neuwahlen 1979]] zwar insgesamt gestärkt hervor, konnte die Verluste von Christéns CDM aber nicht auffangen. Erstmals wurden die Sozialisten stärkste Kraft im Parlament und konnten die Dominanz der Zentrumsdemokraten brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSL-Führer [[Guillemes Oreste]] bildete daraufhin eine [[Große Koalition]] der Mitte mit den Christdemokraten als Juniorpartner, die aber 1981 wieder zerbrach. [[Micolinische Parlamentswahl 1981|Erneute Neuwahlen]] brachten wieder einen klaren Sieg des CDM, das die Koalition mit der PDL zwar erneuern, die alte Dominanz aber nicht zurückerobern konnte. Es folgte eine Phase der relativen Instabilität, in der neue politische Akteure die Parteibühne betraten wie die rechtsextremistische [[Partit de Libertat de Micolina|Freiheitspartei]] (PLM), die sich bald mit der PNL zur [[Partit National Libral - Partit de Libertat de Micolina|PNL-PLM]] vereinigte, sowie die [[Liste Vert|Grünen]], die 1981 erstmals ins Parlament einzogen. In der Opposition kam es zudem zu einem allmählichen Niedergang der Kommunisten sowie zu einem stetigen Aufstieg der wirtschaftsliberalen und bisweilen populistischen Steuersenkungspartei UPD.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition 1984 und dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1984|Neuwahl]] folgte die Bildung einer neuen Großen Koalition unter Führung des Sozialisten [[Stefan Casagre]], der nach dem Rücktritt der CDM-Minister 1987 von seinem Parteifreund [[Antoni Sagrand]] abgelöst wurde, der bis zu den Wahlen 1988 einer von Kommunisten tolerierten Minderheitsregierung vorstand. Der Sieg der Christdemokraten 1988 brachte die Bildung einer breiten Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, UPD und der PDL-Nachfolgerin [[DL]] unter [[Noribert Pasquale]] (CDM). Erstmals wurde die UPD an einer Regierung beteiligt. Zentrumsdemokraten und Liberale verloren danach fast kontinuierlichen an Stimmen, während die UPD sich allmählich als dritte Kraft etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuerlichen Zuwächsen der UPD bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1992|Wahlen 1992]] scheiterten die Verhandlungen über eine Neuauflage der Regierungskoalition und [[Carlo Masane]] (CDM) bildete eine Große Koalition mit den Sozialisten [[Bernard Sandres]]’. Nach einer linksliberalen Neuorientierung der DL und Erfolgen der Grünen Listen (LV) bei den Wahlen 1992 und [[Micolinische Parlamentswahl 1996|1996]] bildete der Wahlsieger [[Bernard Sandres]] von der PSL 1996 eine neuartige Mitte-Links-Koalition ([[Regenbogen-Koalition]], Selbstbezeichnung: „Reform-Koalition“) aus PSL, DL und LV. Großer Sieger der [[Micolinische Parlamentswahl 2000|Wahlen 2000]] war die UPD, die mit einem von Gegnern als populistisch bezeichneten rechtkonservativen Programm große Zuwächse verzeichnen konnte. Obwohl Sandres’ Sozialisten erneut stärkste Kraft wurden, bildete CDM-Chef [[Albert Nobel]] eine neue Rechtskoalition mit UPD und DL. Die [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahlen 2004]] brachten einen Wahlerfolg des Rechtspopulisten [[Marc Nabert]], der als neuer Partner von CDM und UPD in Nobels Rechtskoalition eingebunden wurde. Nach Zerfallserscheinungen der Nabert-Partei [[Acció de Moviment National|AMN]] und persönlichen Streitigkeiten zwischen Nobel und Nabert folgten im Jahr 2006 [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogene Neuwahlen]], aus denen Nobels CDM gestärkt hervorging und erstmals seit 1992 wieder als stärkste Partei im Parlament hervorging. Daraufhin wurde die Koalition mit den liberalen Parteien UPD und DL wieder neuaufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahl 2010]] mussten die seit 2000 regierenden [[CDM|Christdemokraten]] unter ihrer Spitzenkandidatin [[Piera Miquel]] eine herbe Niederlage einstecken und fielen von zuletzt über 30 Prozent auf nur noch knapp über 20 Prozent der Stimmen ab und hinter die rechts von ihr stehende [[UPD]] zurück. Stärkste Partei war jedoch trotz größeren Verlusten die [[PSL|Sozialistische Arbeiterpartei]] unter [[Joann Clement]]. Dieser führt nun eine neuartige Mitte-Koalition mit Christdemokraten und den gestärkten [[Liste Vert|Grünen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste micolinischer Parteien ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:29%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E54C00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Micoline]] (PSM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialismus, Trotzkismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EACL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Comuniste Micoline]] (PCM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Kommunistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (GN) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Nation – Golische Nationalpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Sozialdemokratie, Linksliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Lavorator]] (PSL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Arbeiterpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]] (Leader), &amp;lt;br&amp;gt;[[Luisa Maria Aresàn]] (Parteisekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (LV) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Grüne Liste - die föderierten Grünen''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik, Progressivismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Bloq Perucín]] (BLOQ) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Peruzinischer Block''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Nationalismus, Sozialliberalismus, Agrarianismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFE500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (DL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Liberale Demokratie''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1948/1985&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (PG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golisches Volk – Volkspartei Golens''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 1909/1948&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cèntre Democrat Micoline]] (CDM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinisches Demokratisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Volksunion''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
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| [[Moviment de Libertat]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.198</name></author>
		
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		<updated>2014-04-01T10:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.198: /* Liste micolinischer Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Parteiensystem der parlamentarischen Monarchie seit 1879 war geprägt vom Zensus- und Mehrheitswahlrecht, das das Parlament in eine konservative Rechte und eine liberale Linke teilte. Dabei verteidigten die Konservativen die Rechte der monarchischen Exekutive, während die Liberalen sich für demokratische Reformen aussprachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste liberale Partei war die [[Partit d'Estat Libral|Liberale Staatspartei]] (PdEL), die 1888-1894 unter [[Luvis Rénard]] erstmals die Regierung stellte. Ihr konservatives Gegenstück stellte die [[Partit de Derest Micoline|Micolinische Rechtspartei]] (PDM) dar, die zunächst als Parlamentsfraktion, später als nationale Partei in Opposition zu den Liberalen begründet wurde. Das Erstarken der [[Partit Socialiste Lavorator|Sozialistischen Arbeiterpartei]] (PSL) nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts 1906 führte zu einer Annäherung der Liberalen Staatspartei an die Rechte, während sich der radikale Flügel, der [[Partit Radical-Democrat]] (PRD), zeitweise mit den Sozialisten verbündete. Außerdem entstand in den 1920er Jahren mit dem [[Liga National del Pôpole Paisane|Nationalen Landvolkbund]] (LNPP) eine populistische Bauernpartei, die zeitweise einige Erfolge feiern konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PSL konnte 1914 einen großen Wahlerfolg feiern und wurde erstmals stärker als die Liberalen. Der Eintritt der Sozialisten in die Kriegsregierung von [[Marc Visconte]] im Jahr 1917 führte zur Spaltung der Partei in einen moderaten und einen radikalen Flügel. Letzterer setzte sich nach 1919 durch, spaltete sich aber erneut, woraus 1921 der [[Partit Comuniste de Micolina|PCM]] hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren standen sich daher eine Linke aus Kommunisten, Sozialisten und Radikaldemokraten und eine Rechte aus Staatspartei, Rechtspartei und Bauernbund gegenüber. Hinzu kamen mehrere Regionalparteien, von denen die golische Volkspartei [[PPG]] die wichtigste Rolle spielte. Außerdem entstanden mehrere rechtsextreme und nationalistische Gruppierungen, die wichtigste darunter die faschistische [[Schwarze Garde]], die zeitweise im Bündnis mit dem Bauernbund zu Wahlen antrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg der Sozialisten zur stärksten Parlamentsfraktion verbündeten sich Rechte und Liberale in den 1920er Jahren zu einem antimarxistischen Machtkartell der [[Nationale Koalition|Nationalen Koalition]], das bis 1948 alle Parlamentswahlen gewann und die Regierungsgewalt in Hand der bürgerlichen Kräfte monopolisierte. Zeitweise wurde daran auch die nationalpopulistische [[LNPP]] beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der Nationalen Koalition in Folge der [[Narzissenbewegung 1948]] formierten sich die Kräfte der bürgerlichen Rechten neu. Aus der konservativen [[PDM|Rechtspartei]] formierte sich das christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Demokratische Zentrum]] (CDM) unter [[Armand Mikael Carpol]]. Im liberalen Spektrum wurde die flügelübergreifende [[Partit Democrat Libral|PDL]] begründet. Als Nachfolgerin der LNPP kann die [[Partit National Libral|Nationalliberale Partei]] PNL angesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Micolinische Parlamentswahl 1948|vorgezogenen Neuwahlen 1948]] wurde eine Koalition der verfassungstragenden Parteien CDM, PSL und PDL unter dem parteilosen [[Francis Ernest Crést]] gebildet, auf die 1949 nach Ausscheiden der Sozialisten eine bürgerliche Mitte-Rechts-Koalition unter Führung von CDM-Chef Carpol folgte. Die Zentrumsdemokraten blieben danach bis Ende der Siebziger Jahre die dominante Kraft im parlamentarischen System Micoliniens. Das CDM gewann bis 1976 stets mehr als 38 Prozent der Stimmen und war immer stärkste Partei, gefolgt von den Sozialisten, die sich bei einem Stimmenanteil zwischen 28 und 38 Prozent einpendelten, während Liberale und Kommunisten um Platz 3 kämpften und die Nationalliberalen als Antisystempartei ausgeschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Micolinische Parlamentswahl 1952|1952]] erreichte Carpols CDM zum ersten und einzigen Mal die absolute Mehrheit der Stimmen und Sitze und konnte alleine regieren, ehe die Partei 1956 wieder zur Mitte-Rechts-Koalition mit den Liberaldemokraten zurückkehren musste. In der Opposition zur bürgerlichen Regierungsmehrheit etablierte sich ein sozialistisch-kommunistisches [[Front Democrat Popolar|Volksfrontbündnis]], das bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1959|Wahlen 1959]] die Mehrheit gewann. Carpols CDM zwar erneut stärkste Partei, PSL-Führer [[Luvis Blum-Sael]] konnte aber eine Minderheitsregierung bilden. Bis 1965 regierte er mit Unterstützung der Kommunisten, die dadurch ins parlamentarische System eingebunden wurden. Die Krise der Sechziger Jahre führte 1965 zum Bruch der Volksfront und im Folgejahr zur Bildung einer neuen [[Coalitió Constitutional|konstitutionellen Koalition]] aus Christdemokraten, Sozialisten und Liberalen unter Führung des PDL-Chefs [[Charl Henrique Valdes]]. Nach der [[Micolinische Parlamentswahl 1968|Parlamentswahl 1968]], bei denen abermals die Christdemokraten siegten, wurde CDM-Chef [[Joann Christén]] neuer Regierungschef. Er führte das Land als Kopf einer Mitte-Rechts-Koalition bis 1979. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Siebziger Jahre hin kam es zu einer Transformation des Parteiensystems. Parteiinterne Richtungsstreitigkeiten innerhalb der PDL führten 1979 zur Abspaltung des konservativen Parteiflügels als [[Unió Popolar Democrat|Demokratische Volksunion]] (UPD) und zum Bruch der Koalition. Das liberale Lager aus Rest-PDL und UPD ging aus den [[Micolinische Parlamentswahl 1979|vorgezogenen Neuwahlen 1979]] zwar insgesamt gestärkt hervor, konnte die Verluste von Christéns CDM aber nicht auffangen. Erstmals wurden die Sozialisten stärkste Kraft im Parlament und konnten die Dominanz der Zentrumsdemokraten brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSL-Führer [[Guillemes Oreste]] bildete daraufhin eine [[Große Koalition]] der Mitte mit den Christdemokraten als Juniorpartner, die aber 1981 wieder zerbrach. [[Micolinische Parlamentswahl 1981|Erneute Neuwahlen]] brachten wieder einen klaren Sieg des CDM, das die Koalition mit der PDL zwar erneuern, die alte Dominanz aber nicht zurückerobern konnte. Es folgte eine Phase der relativen Instabilität, in der neue politische Akteure die Parteibühne betraten wie die rechtsextremistische [[Partit de Libertat de Micolina|Freiheitspartei]] (PLM), die sich bald mit der PNL zur [[Partit National Libral - Partit de Libertat de Micolina|PNL-PLM]] vereinigte, sowie die [[Liste Vert|Grünen]], die 1981 erstmals ins Parlament einzogen. In der Opposition kam es zudem zu einem allmählichen Niedergang der Kommunisten sowie zu einem stetigen Aufstieg der wirtschaftsliberalen und bisweilen populistischen Steuersenkungspartei UPD.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Koalition 1984 und dem Wahlsieg der Sozialisten bei der [[Micolinische Parlamentswahl 1984|Neuwahl]] folgte die Bildung einer neuen Großen Koalition unter Führung des Sozialisten [[Stefan Casagre]], der nach dem Rücktritt der CDM-Minister 1987 von seinem Parteifreund [[Antoni Sagrand]] abgelöst wurde, der bis zu den Wahlen 1988 einer von Kommunisten tolerierten Minderheitsregierung vorstand. Der Sieg der Christdemokraten 1988 brachte die Bildung einer breiten Mitte-Rechts-Koalition aus CDM, UPD und der PDL-Nachfolgerin [[DL]] unter [[Noribert Pasquale]] (CDM). Erstmals wurde die UPD an einer Regierung beteiligt. Zentrumsdemokraten und Liberale verloren danach fast kontinuierlichen an Stimmen, während die UPD sich allmählich als dritte Kraft etablierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuerlichen Zuwächsen der UPD bei den [[Micolinische Parlamentswahl 1992|Wahlen 1992]] scheiterten die Verhandlungen über eine Neuauflage der Regierungskoalition und [[Carlo Masane]] (CDM) bildete eine Große Koalition mit den Sozialisten [[Bernard Sandres]]’. Nach einer linksliberalen Neuorientierung der DL und Erfolgen der Grünen Listen (LV) bei den Wahlen 1992 und [[Micolinische Parlamentswahl 1996|1996]] bildete der Wahlsieger [[Bernard Sandres]] von der PSL 1996 eine neuartige Mitte-Links-Koalition ([[Regenbogen-Koalition]], Selbstbezeichnung: „Reform-Koalition“) aus PSL, DL und LV. Großer Sieger der [[Micolinische Parlamentswahl 2000|Wahlen 2000]] war die UPD, die mit einem von Gegnern als populistisch bezeichneten rechtkonservativen Programm große Zuwächse verzeichnen konnte. Obwohl Sandres’ Sozialisten erneut stärkste Kraft wurden, bildete CDM-Chef [[Albert Nobel]] eine neue Rechtskoalition mit UPD und DL. Die [[Micolinische Parlamentswahl 2004|Wahlen 2004]] brachten einen Wahlerfolg des Rechtspopulisten [[Marc Nabert]], der als neuer Partner von CDM und UPD in Nobels Rechtskoalition eingebunden wurde. Nach Zerfallserscheinungen der Nabert-Partei [[Acció de Moviment National|AMN]] und persönlichen Streitigkeiten zwischen Nobel und Nabert folgten im Jahr 2006 [[Micolinische Parlamentswahl 2006|vorgezogene Neuwahlen]], aus denen Nobels CDM gestärkt hervorging und erstmals seit 1992 wieder als stärkste Partei im Parlament hervorging. Daraufhin wurde die Koalition mit den liberalen Parteien UPD und DL wieder neuaufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Micolinische Parlamentswahl 2010|Parlamentswahl 2010]] mussten die seit 2000 regierenden [[CDM|Christdemokraten]] unter ihrer Spitzenkandidatin [[Piera Miquel]] eine herbe Niederlage einstecken und fielen von zuletzt über 30 Prozent auf nur noch knapp über 20 Prozent der Stimmen ab und hinter die rechts von ihr stehende [[UPD]] zurück. Stärkste Partei war jedoch trotz größeren Verlusten die [[PSL|Sozialistische Arbeiterpartei]] unter [[Joann Clement]]. Dieser führt nun eine neuartige Mitte-Koalition mit Christdemokraten und den gestärkten [[Liste Vert|Grünen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liste micolinischer Parteien ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:0.8%&amp;quot;| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:29%&amp;quot;|'''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:23%&amp;quot;|Ausrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Position&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Internat.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Gründung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:25%&amp;quot;|Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E54C00&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Micoline]] (PSM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Sozialistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialismus, Trotzkismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EACL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ab0000&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Comuniste Micoline]] (PCM) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinische Kommunistische Partei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eurokommunismus&lt;br /&gt;
| Links&lt;br /&gt;
| EL; GUE-NGL&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| [[Cornèle Breix]] (Generalsekretärin)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Gŏols Natiò|Gŏols Natiò - Partit National de Gólica]] (GN) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golische Nation – Golische Nationalpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Sozialdemokratie, Linksliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| [[Pâul Senterrsi]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit Socialiste Lavorator]] (PSL) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Sozialistische Arbeiterpartei''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sozialdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| PES; PASD; SI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Joann Clement]] (Leader), &amp;lt;br&amp;gt;[[Luisa Maria Aresàn]] (Parteisekretärin)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #66B200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Liste Vert - les Verts Federats]] (LV) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Grüne Liste - die föderierten Grünen''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Grüne Politik, Progressivismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Links&lt;br /&gt;
| EGP; V/ALE; Global Greens&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #E56600&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Bloq Perucín - Bloc Unit per Perucia|Bloq Perucín]] (BLOQ) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Peruzinischer Block - Vereiniter Block für Perucia''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Peruzinischer Nationalismus, Sozialliberalismus, Agrarianismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EFA; V/ALE&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #FFE500&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Democratia Libral]] (DL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Liberale Demokratie''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Liberalismus, Sozialliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1948/1985&lt;br /&gt;
| [[Maria Letard]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #3399FF&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Pùble Gŏols|Pùble Gŏols - Partit Popolar de Gólica]] (PG) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Golisches Volk – Volkspartei Golens''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Golischer Nationalismus, Zentrismus, Christdemokratie&lt;br /&gt;
| Mitte&lt;br /&gt;
| EDP; ALDE&lt;br /&gt;
| 1909/1948&lt;br /&gt;
| [[Xàin Borrard]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #00B233&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Cèntre Democrat Micoline]] (CDM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Micolinisches Demokratisches Zentrum''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Christdemokratie, Liberalkonservatismus&lt;br /&gt;
| Mitte; Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| EVP; CDI&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| [[Piera Miquel]] (Parteivorsitzende)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Unió Popolar Democrat]] (UPD)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Demokratische Volksunion''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Konservativer Liberalismus, Wirtschaftsliberalismus&lt;br /&gt;
| Mitte-Rechts&lt;br /&gt;
| ALDE; LI&lt;br /&gt;
| 1979&lt;br /&gt;
| [[Jo-Aquim Rotel]] (Parteivorsitzender)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Partit National Libral - Partit de Libertat Micoline]] (PNL-PLM)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Nationalliberale Partei - Micolinische Freiheitspartei ''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nationalismus, Nationalkonservatismus, Rechtspopulismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
| ELD; MELD&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0066B2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #EEEEEE&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| [[Moviment de Libertat]] (MdL)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;''Freiheitsbewegung''&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtspopulismus, Nationalismus, Euroskeptizismus&lt;br /&gt;
| Rechts&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.198</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Micolinien''' (micol. '''Règne de Micolinas''', wörtlich ''Königreich der Micolinien'') ist eine parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist [[Servette]].  Mit einer Fläche von 334.000 km² und einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen gehört Micolinien zu den zehn größten Staaten Europas. Seit 1995 ist der frühere EFTA-Staat Mitglied der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Micolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die einen autonomen Bestandteil des Königreichs Micolinien mit Sonderstatus darstellen. Die micolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmicolinische Gebirgskette|westmicolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmicolinisches Massiv|Südmicolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Micolinien verfügt über eine Fläche von ca. 334.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen ist Micolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien, Spanien und Polen das achtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Micoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, der [[Metropolregion Servette]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]] und [[Luenas]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Micoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (450.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (340.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (320.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (290.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Alagua]] (285.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Cania]] (231.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (205.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Micolinien gilt die [[Micolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. &lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe [[Geschichte Micoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Micolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1948 eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Micolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Micolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Micolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Micolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Micolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Micolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 182 Mitgliedern, die zur Hälfte direkt nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt, zur Hälfte durch Verhältniswahl von den Regionalparlamenten delegiert werden. Die [[Micolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Micolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien war über viele Jahre hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei [[CDM]], die sozialistische Arbeitspartei [[PSL]] sowie die rechtsliberale Volksunion [[UPD]]. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die [[Liste Vert|Grüne Liste]], die [[PCM|Kommunistische Partei Micoliniens]], die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichtete [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während als Regionalpartei des peruzinischen Nordens der [[Bloq Perucín]] eine Rolle spielt. Zudem besteht in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Micolinien ist ein Bundesstaat bestehend aus 17 Regionen. &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alto Perucía]] (''Oberperucia''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baiso Perucía]] (''Niederperucia''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergisches Land''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperucia-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionen sind wiederum in verschiedene [[Micolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Provinzen'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Regionen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. So tragen beispielsweise die micolinischen KFZ-Kennzeichen das jeweilige ERA-Kürzel. Die Regionen [[Saloa]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Regionen gehören zum Königreich Micolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Region an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation. Die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzen seit 2000 den Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Micoliniens, dessen lediglich auswärtigen und militärischen Angelegenheiten vom Königreich Micolinien wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Micolinien ===&lt;br /&gt;
Die micolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst. Besonders zu Zeiten des Ulisse-Regimes wurde ein exzessiver Zentralismus gepflegt. Erst nach dem Ende des Regimes 1948 definierte die neue demokratische Verfassung die Monarchie als Bundesstaat und erhob die bereits vorher bestehenden [[Micolinische Regionen|Regionen]] zu Gliedstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Micolinien aus 17 solcher Regionen. Jedes der 17 Glieder verfügt über ein eigenes Regionalstatut. Obwohl Micolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Region aus der Union, dagegen kann der Zentralstaat eine regionale Regierung suspendieren, wenn sie gegen die Verfassung verstößt. Außerdem können die Regionen über territoriale Veränderungen und Zusammenschlüsse nicht autonom entscheiden. Der micolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Regionen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer großen ''Region Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Regionen des Südens zu bilden. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. Dennoch haben sich die Regionen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interregionale Gemeinschaften|interregionale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Regionals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert. Darunter fallen vor allem die Kultur- und Wirtschaftspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Regionalparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Regionen. Jedoch nehmen nicht alle Regionen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil. Eine ähnliche Zusammenarbeit wurde im Jahr 2005 zwischen den Regionen [[Alto Conte]] und [[Conte-Tinagua]] beschlossen, bisher jedoch nicht vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisher symmetrischen Föderalismus in eine asymmetrische Föderation der gleichberechtigten Staaten Golen und Micolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für Golen einzuschränken bzw. abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Micolinien der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regionalregierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen diese faktische Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmicolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Region [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Region ausgegliedert und als eigene Region konstituiert. Der [[Bezirk Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.181.198</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinien&amp;diff=18751</id>
		<title>Mikolinien</title>
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		<updated>2014-04-01T09:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.181.198: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Micolinien''' (micol. '''Règne de Micolinas''', wörtlich ''Königreich der Micolinien'') ist eine parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist [[Servette]].  Mit einer Fläche von 334.000 km² und einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen gehört Micolinien zu den zehn größten Staaten Europas. Seit 1995 ist der frühere EFTA-Staat Mitglied der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Micolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die einen autonomen Bestandteil des Königreichs Micolinien mit Sonderstatus darstellen. Die micolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmicolinische Gebirgskette|westmicolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmicolinisches Massiv|Südmicolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Micolinien verfügt über eine Fläche von ca. 334.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen ist Micolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien, Spanien und Polen das achtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Micoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, der [[Metropolregion Servette]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]] und [[Luenas]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Micoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (450.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (340.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (320.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (290.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Alagua]] (285.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Cania]] (231.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (205.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Micolinien gilt die [[Micolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. &lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe [[Geschichte Micoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Micolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1948 eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Micolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Micolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Micolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Micolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Micolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Micolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 182 Mitgliedern, die zur Hälfte direkt nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt, zur Hälfte durch Verhältniswahl von den Regionalparlamenten delegiert werden. Die [[Micolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Micolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Micolinien war über viele Jahre hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei CDM, die sozialistische Arbeitspartei PSL sowie die rechtsliberale Volksunion UPD. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die Grüne Liste, die Kommunistische Partei Micoliniens, die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichteten [[FNL]] und [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]] eine gewisse Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Micolinien ist ein Bundesstaat bestehend aus 17 Regionen. &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alto Perucía]] (''Oberperucia''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baiso Perucía]] (''Niederperucia''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergisches Land''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperucia-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionen sind wiederum in verschiedene [[Micolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Provinzen'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Regionen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. So tragen beispielsweise die micolinischen KFZ-Kennzeichen das jeweilige ERA-Kürzel. Die Regionen [[Saloa]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Regionen gehören zum Königreich Micolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Region an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation. Die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzen seit 2000 den Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Micoliniens, dessen lediglich auswärtigen und militärischen Angelegenheiten vom Königreich Micolinien wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Micolinien ===&lt;br /&gt;
Die micolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst. Besonders zu Zeiten des Ulisse-Regimes wurde ein exzessiver Zentralismus gepflegt. Erst nach dem Ende des Regimes 1948 definierte die neue demokratische Verfassung die Monarchie als Bundesstaat und erhob die bereits vorher bestehenden [[Micolinische Regionen|Regionen]] zu Gliedstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Micolinien aus 17 solcher Regionen. Jedes der 17 Glieder verfügt über ein eigenes Regionalstatut. Obwohl Micolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Region aus der Union, dagegen kann der Zentralstaat eine regionale Regierung suspendieren, wenn sie gegen die Verfassung verstößt. Außerdem können die Regionen über territoriale Veränderungen und Zusammenschlüsse nicht autonom entscheiden. Der micolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Regionen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer großen ''Region Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Regionen des Südens zu bilden. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. Dennoch haben sich die Regionen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interregionale Gemeinschaften|interregionale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Regionals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert. Darunter fallen vor allem die Kultur- und Wirtschaftspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Regionalparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Regionen. Jedoch nehmen nicht alle Regionen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil. Eine ähnliche Zusammenarbeit wurde im Jahr 2005 zwischen den Regionen [[Alto Conte]] und [[Conte-Tinagua]] beschlossen, bisher jedoch nicht vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisher symmetrischen Föderalismus in eine asymmetrische Föderation der gleichberechtigten Staaten Golen und Micolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für Golen einzuschränken bzw. abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Micolinien der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regionalregierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen diese faktische Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmicolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Region [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Region ausgegliedert und als eigene Region konstituiert. Der [[Bezirk Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
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