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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>FC Semesta</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.175.102: /* Erfolge unter Luis Gracia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Semesta''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|sagradischen]] Hauptstadt [[Semess]]. 1937 durch Zusammenschluss mehrerer Traditionsklubs gegründet, konnte der Verein bislang zehnmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], neunmal die [[Copa Sagradia]] und dreimal einen Europapokal gewinnen und wird daher neben den noch erfolgreicheren Klubs [[Juvantêsa Sport]] und [[FC Bosa]] zu den ''Trêis Grandes'' des sagradischen Fußballs gerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben des FCS sind schwarz, weiß und rot. Spieler und Fans des Vereins werden auch als ''Volpes'' (&amp;quot;Füchse&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Politische Gründung ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1937 gegründet und ging auf die Initiative katholisch-konservativer Kreise zurück, die aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollten, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der linksgerichteten Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf politischen Druck hin gab Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten und bereits als sicher vermeldeten Wechsel zu [[Real Aleción]] auf und spielte stattdessen für den neuen Vorzeigeklub FCS. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1940 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit der Klubführung gekommen war. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1941 und 1942 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der politischen Einflussnahme, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] gab sich bescheiden und suchte größere Distanz zur politischen Führung zu halten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta Zweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte Semesta nur Platz 8. Beim knappen Misserfolg 1992 hinter dem AC Gerón standen mit Torwartlegende [[Manuel Chabonet]], Kapitän [[Oscar Posquerro]], den Nationalspielern [[Luis García]], [[Roberto Santís]], [[Luca Aguilera]], [[Redondo Aires]] und [[Manuel Cuélez]] zahlreiche Stars im Team. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. Allein die Transfers der Nationalspieler Redondo Aires, Aguilera und Roberto Santís vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon Kapitän des Teams wurde, das 1994 schließlich unter dem dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] zum neunten Mal die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen konnte. Den Sturm der Mannschaft bildeten damals [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]], die alle auch mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] an der [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] in den USA teilnahmen. Nach der Vizemeisterschaft 1992 wandelte Präsident Garret den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse. Nach dem Pokalsieg und der Vizemeisterschaft 1995 verließ Meistertrainer Simonsen den Klub in Richtung Bosa. Nachfolger wurde der Italiener [[Giuseppe Arrieri]], der jedoch keine Titel vorzeigen konnte und 1997 durch den Argentinier [[António Huber]] ersetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1997/1998 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits im Winter 1996/1997 nach einem Streit mit der sportlichen Führung in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] war 1998 in seine Heimat zurückgekehrt. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 übernahm der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 7 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Im Einvernehmen trennten sich der Verein und Trainer [[Joán Fernandez]] voneinander, nachdem Fernandez in sechseinhalb Jahren das Team trotz schwieriger finanzieller Lage zwar konsolidieren, außer einer Copa Sagradia aber keine Titel vorzuweisen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Luis Gracia ==== &lt;br /&gt;
Zur Spielzeit 2011/2012 kehrte [[Luis Gracia Miraló]] als Trainer zu den Füchsen zurück, der die Mannschaft bereits in der Saison 2004/2005 mehrere Spiele als Interimstrainer betreut hatte. Unter Luis Gracia, der vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]] verpflichtet wurde, kehrten die Titelerfolge in die Hauptstadt zurück. Mit dem Trainerwechsel wagte der Klub auch im Team einen personellen Schnitt und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich die erste Saison unter Luis Gracia wurde mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League zur erfolgreichsten Saison des Vereins seit dem Meistertitel 2002. Mit dem Sieg im EL-Finale konnte Semesta sogar den ersten internationalen Titel seit 1988 feiern. In der Folgesaison 2012/2013 bestätigte der Klub den Rang als Dritter der Liga und gewann zudem zum neunten Mal in der Vereinsgeschichte die [[Copa Sagradia]]. Nach einer überzeugenden Kampagne und mit einem spiel- und konterstarken Team um Nationalspieler wie [[David López]], [[Paul Ibareki]] und [[Javi Vella]] gelang es dem FCS schließlich, in der Saison 2013/2014 nach 38 Spieltagen die Tabelle der [[Premera Liga]] anzuführen und damit erstmals seit 12 Jahren wieder die sagradische Meisterschaft für sich zu entscheiden. Am Ende lag das Team deutlich vor den Rivalen aus [[Tules]] und [[Bosa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 11 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1940, 1941, 1942, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002, 2014&lt;br /&gt;
* 9 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006, 2013&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.175.102</name></author>
		
	</entry>
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		<title>FC Semesta</title>
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		<updated>2014-06-01T22:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.175.102: /* Erfolge der Ära Fernandez */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Fútbol Club de Semesta''' ist ein Fußballverein aus der [[Sagradien|sagradischen]] Hauptstadt [[Semess]]. 1937 durch Zusammenschluss mehrerer Traditionsklubs gegründet, konnte der Verein bislang zehnmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], neunmal die [[Copa Sagradia]] und dreimal einen Europapokal gewinnen und wird daher neben den noch erfolgreicheren Klubs [[Juvantêsa Sport]] und [[FC Bosa]] zu den ''Trêis Grandes'' des sagradischen Fußballs gerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinsfarben des FCS sind schwarz, weiß und rot. Spieler und Fans des Vereins werden auch als ''Volpes'' (&amp;quot;Füchse&amp;quot;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Politische Gründung ====&lt;br /&gt;
Der [[FC Semesta]] wurde am 1. Juni 1937 gegründet und ging auf die Initiative katholisch-konservativer Kreise zurück, die aus diversen [[Semess|Semestiner]] Stadtteilklubs einen Renommierklub formen wollten, um das Übergewicht der damaligen Branchengrößen [[FC Bosa]], [[Juvantêsa SC]] und [[FC Duerez]] zu beenden und der linksgerichteten Klubführung von [[Real Aleción AC]] eine Konkurrenz in der Stadt zu formen. Der FCS entstand aus der Fusion der Amateur-Vereine [[Unión Sportiva d’Arocí]] und [[Bernabéu Club de Fútbol]] mit dem ehemaligen Erstligisten [[Nacional Semestín]] sowie der Sportgesellschaft [[Fortitudo]], deren Startplatz in der sagradischen [[Premera Liga]] der neue Klub übernahm. Die Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Rot orientieren sich an den Farben der Vorgängervereine CS Nacional (rot), Fortitudo sowie Bernabéu (beide weiß) und US Arocí (schwarz-weiß). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre der nationalen Dominanz 1940-1943 ====&lt;br /&gt;
Der von Kritikern als Retortenklub verspottete Verein wurde mit zahlreichen Topspielern ausgestattet und wurde bereits im ersten Jahr Dritter der Liga. Star der Mannschaft war Stürmer [[Selle Ribisal]], der zuvor für Nacional und Fortitudo gespielt hatte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934]] zum sagradischen Team gehört hatte. Auf politischen Druck hin gab Ribisal seinen im Jahr 1939 geplanten und bereits als sicher vermeldeten Wechsel zu [[Real Aleción]] auf und spielte stattdessen für den neuen Vorzeigeklub FCS. Nach der ersten Saison in der Premera Liga, in der die „Füchse“ (so der bereits für die Fortitudo verwandte Spitzname) den Dritten Platz erreichten, wurde mit dem Ungarn [[Istvan Grósz]] der damalige Startrainer der Liga verpflichtet, der den [[FC Duerez]] gerade zur zweiten Meisterschaft in drei Jahren geführt hatte. Unter Grósz gewann das Team 1940 mit zahlreichen Nationalspielern die Meisterschaft. Dennoch musste der Trainer seinen Stuhl räumen, nachdem es zu Unstimmigkeiten mit der Klubführung gekommen war. Unter Grósz' Nachfolger [[Carles Arzeval]] wurde der FC 1941 und 1942 erneut sagradischer Meister und dominierte die Liga. Im Jahr 1942 spielte die [[sagradische Fußballnationalmannschaft]] in einem Spiel ausschließlich mit Spielern aus der Hauptstadt, wobei allein acht vom FC Semesta stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuaufbau nach dem Krieg ====&lt;br /&gt;
Das Image des Vereins litt enorm unter der politischen Einflussnahme, sodass der populärere Klub [[Nacional Semestín]] nach dem Krieg im Jahr 1945 wiedergegründet wurde. Auch in [[Arocí]] wurde mit der [[Reunión Sportiva Aroçana]] ein Nachfolgeverein der alten [[US Arocí|Unión Sportiva]] gegründet. Dennoch blieb der FCS in der [[Premera Liga]] erfolgreich und gewann 1947, 1949 sowie 1951 die [[Copa Sagradia]]. Die im Frühjahr 1945 ins Amt gelangte neue Klubführung um Präsident [[Gracián Altobel]] gab sich bescheiden und suchte größere Distanz zur politischen Führung zu halten. Dennoch blieben die Lokalrivalen von [[Real Aleción]] und [[Acelandaro SC]] lange Zeit die beliebteren Klubs in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Talfahrt und Wiedererstarken ====&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende von Klublegende [[Selle Ribisal]], bis heute erfolgreichster Torschütze des FC, kam eine sportliche Talfahrt. Zwar erreichte der Verein auch in den Fünfziger Jahren meist noch vordere Tabellenplätze, einen Titel konnte der Klub in dieser Zeit aber nicht gewinnen. 1962 wurde der FC völlig überraschend Tabellenachtzehnter und musste damit erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Nach zwei Spielzeiten in der [[Segona Liga]] stieg der Verein 1964 wieder in die sagradische Eliteliga auf und konnte sich dort gleich wieder etablieren. Unter dem argentinischen Trainer [[Gonzalo Blanco]] wuchs ein schlagkräftiges Team heran, das 1968 und 1969 zweimal in Folge sagradischer Meister werden konnte und damit die sportliche Talfahrt der Fünfziger und frühen Sechziger Jahre endgültig überwinden konnte. Kapitän und Leitfigur der Meistermannschaft von 68/69 war [[Luis Pietro Naçano]], der bis heute die meisten Ligaeinsätze für die Füchse auf dem Konto hat und damit Rekordspieler des FC Semesta ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Siebziger Jahre ====&lt;br /&gt;
Mit den zwei Meisterschaften hatte sich der Klub endgültig wieder im oberen Tabellendrittel etabliert. 1973 gewann der Verein zum vierten Mal die [[Copa Sagradia]], kurz danach kehrte der ehemalige FC-Spieler [[Gustavo Detânia]] als Trainer aus [[Mesarque]] in die Hauptstadt zurück. Unter ihm erlebte der Klub weitere Höhenflüge. Mit Nationalspielern wie [[Amentino Parval]], [[Federico „Fere“ Domenicales]] und Kapitän Naçano im Team, wurde der FCS 1975 und 1976 erneut zweimal in Folge Meister und brach für zwei Jahre die Dominanz der beiden Spitzenklubs [[Juvantêsa]] und [[FC Bosa]]. Mit dem Erfolg etablierte sich der FC Semesta endgültig als einer der drei großen Klubs des Landes und verdrängte den kriselnden [[FC Duerez]] auf die Plätze. Seit dieser Zeit etablierte sich auch der Begriff der „Trêis Grandes&amp;quot;, womit die drei dominanten sagradischen Klubs Juvantêsa, FC Bosa und FC Semesta gemeint waren, die in den gesamten Siebziger Jahren und mit Ausnahme des Jahres 1984 auch in den Achtziger Jahren den sagradischen Meister unter sich ausmachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internationale Erfolge in den Achtziger Jahren ====&lt;br /&gt;
Nach dem fünften Platz im Jahr 1977 und dem zwölften Rang 1978 zerbrach das Semestiner Erfolgsteam. Naçano beendete 1978 seine Karriere und Trainer Detânia musste den Klub in der Saison 1978/1979 verlassen. Auch unter seinem Nachfolger, dem deutschen Startrainer [[Karlheinz Lemberger]] blieben trotz des [[Copa Sagradia|Pokalsiegs]] 1980 die Erfolge in der Meisterschaft aus. Erst Lembergers Nachfolger [[Francisco Vallesú Leticiano]], der vom [[FC l’Artir]] abgeworben werden konnte, brachte den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Um die Mittelfeldspieler [[Eduardo Clavet]] und [[Roberto Acino]] wurde erneut eine ambitionierte Mannschaft geformt, zu der auch die Nationalspieler [[Diego Cruzera]] und [[Marcelo de Gustavo]] gehörten. Das Team gewann 1982 schließlich den achten Meistertitel und überholte damit den [[FC Duerez]]. In der Folgespielzeit erreichte der FC Semesta erstmals überhaupt das Finale im Europapokal der Landesmeister. Gegen den deutschen Vertreter Hamburger SV gewann das Team um Clavet und Co. mit 1:0 und setzte sich die europäische Krone auf. Damit war der Verein endgültig unter die großen Klubs Europas aufgestiegen. 1988 folgte mit dem Gewinn des UEFA-Cups ein weiterer europäischer Pokaltriumph für den sagradischen Hauptstadtverein, der längst die Nummer Eins in der Kapitale geworden war und mit frischem Angriffsfußball viele neue Sympathisanten finden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Ära Garret i Garret und die Meisterschaft 1994 ====&lt;br /&gt;
Obwohl in den folgenden Jahren keine Titel erobert werden konnten, spielte der Klub nicht erfolglos und verpasste zwischen 1986 und 1992 viermal als Vizemeister nur knapp die neunte Meisterschaft. Trotz eines starken Teams gelang es dem Verein aber nicht, in den frühen Neunziger Jahren in das durch die Krisen von Bosa und Juvantêsa entstandene Vakuum zu treten. 1992 wurde Semesta Zweiter hinter dem [[AC Gerón]], beim Überraschungserfolg von [[Sportivo Vesaey]] im Jahr 1993 belegte Semesta nur Platz 8. Beim knappen Misserfolg 1992 hinter dem AC Gerón standen mit Torwartlegende [[Manuel Chabonet]], Kapitän [[Oscar Posquerro]], den Nationalspielern [[Luis García]], [[Roberto Santís]], [[Luca Aguilera]], [[Redondo Aires]] und [[Manuel Cuélez]] zahlreiche Stars im Team. Bereits 1989 hatte der Unternehmer [[Alfonso Garret i Garret]] die Führung des Vereins übernommen und viel Geld in das Team gesteckt. Allein die Transfers der Nationalspieler Redondo Aires, Aguilera und Roberto Santís vor der Saison 1990/1991 verschlangen Millionen. Dazu kamen 1991 Spielmacher [[Manuel Cuélez]] und 1992 der golische Libero [[Luq Samont]], der bald schon Kapitän des Teams wurde, das 1994 schließlich unter dem dänischen Erfolgstrainer [[Ole Erik Simonsen]] zum neunten Mal die sagradische Meisterschaft an die [[Rúa de la Serenitá]] holen konnte. Den Sturm der Mannschaft bildeten damals [[Ibrahim Salú]], [[Hernán Queray]] und [[Enrico Torc]], die alle auch mit [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] an der [[Fußballweltmeisterschaft 1994]] in den USA teilnahmen. Nach der Vizemeisterschaft 1992 wandelte Präsident Garret den FC Semesta in ein Aktienunternehmen um und brachte ihn als ersten sagradischen Fußballklub überhaupt an die Börse. Nach dem Pokalsieg und der Vizemeisterschaft 1995 verließ Meistertrainer Simonsen den Klub in Richtung Bosa. Nachfolger wurde der Italiener [[Giuseppe Arrieri]], der jedoch keine Titel vorzeigen konnte und 1997 durch den Argentinier [[António Huber]] ersetzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jahre des Geldregens und Meisterschaft 2002 ====&lt;br /&gt;
Nach der erfolglosen Saison 1997/1998 bemühte sich der Verein um eine umfassende Neustrukturierung des Kaders. [[Enrico Torc]] hatte den Klub bereits im Winter 1996/1997 nach einem Streit mit der sportlichen Führung in Richtung Bosa verlassen, Torwartlegende [[Manuel Chabonet]] hatte seinen Platz im Tor an [[Claudio Sirascón]] verloren und Kapitän [[Luq Samont]] war 1998 in seine Heimat zurückgekehrt. In die Nationalspieler [[Marco Conianatra]] (von [[Juvantêsa]]), [[Stefano Detânia]] (von [[FC Bosa]]) und [[Anderson da Silva]] (von [[SC Mistrech]]) sowie den italienischen Stürmer [[Luigi Maria Arita]] (von [[UD Tules]]) wurden nun zahlreiche Millionen investiert. Nach der Saison 1998/1999 folgten mit Altstar [[Jean-Armand Repain]], dem Norweger [[Kjetil Nörlund]] und anderen zahlreiche weitere teure Spieler. Unter den vielen Neuzugängen waren neben den genannten auch klare Fehleinkäufe wie der Brasilianer [[Vampeta]], der Schweizer [[Mario Ziegler]] und der Uruguayer [[Darío Longhi]], der 2000 für die Rekordsumme von 30 Millionen Euro von Atlético Madrid verpflichtet wurde, aber nur sieben Tore in der Liga erzielen konnte und den Klub schließlich nach nur einer Spielzeit wieder verließ. Auch die Verpflichtung von Spielern deutlich jenseits der 30 wie Repain und [[Stefano Detânia]] wurde von Teilen der Anhängerschaft kritisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2000/2001 übernahm der bis dahin unbekannte [[Sabino Selés]] die Leitung der Mannschaft, wurde aber bereits im Winter vom ehemaligen Libero [[Stefano Detânia]] als Cheftrainer abgelöst. Detânia bildete mit dem neuen Sportdirektor Jean-Armand Repain bald die neue sportliche Leitung. Mit den Transfers von [[Luca Piro]] und [[José Delgado]] bewiesen die beiden ein glückliches Händchen. Beide wurden in der Folge sagradische Nationalspieler. Erstmals seit Jahren zeigte das Team eine klare und geordnete Teamhierarchie mit Nörlund als Mittelfeldchef, Anderson als jungen Kapitän und [[Lorenzo Hialerri]] als Abwehrchef. Arita und Delgado bildeten darüber hinaus ein schlagkräftiges Angriffsduo, das den besten Sturm der Liga darstellte. Verdient wurde der Klub in der Saison 2001/2002 zum zehnten Mal sagradischer Meister und gewann einen Meisterstern auf dem Trikot. Damit gelang es dem FCS als einzigem, die seit 1998 andauernde Vorherrschaft des Serienmeisters [[Juvantêsa]] nach vier Meisterschaften in Folge vorübergehend zu durchbrechen. In den folgenden beiden Spielzeiten nahm Semesta damit wieder an der Champions League teil und konnte durch die Mehreinnahmen den teuren Kader bezahlen, dennoch war der Klub bereits hoch verschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abgrund und Neuanfang ==== &lt;br /&gt;
Die verpasste Teilnahme am internationalen Wettbewerb im Jahr 2004 führte jedoch zu großen internen Spannungen zwischen Präsident Garret und der sportlichen Leitung um Trainer Detânia und Sportdirektor [[Hernán Queray]], der 2003 von Repain übernommen hatte. Aufgrund der Einnahmeverluste mussten Leistungsträger und Großverdiener wie [[José Delgado]] und [[Kjetil Norlund]] verkauft werden. Die Verpflichtung von Nachfolgern sollte nun deutlich weniger kosten. Der Transfer des Portugiesen [[Rui Sousa]] von [[SC Mistrech]] wurde durch das Ausleihgeschäft mit dem Ukrainer [[Martin Serenko]] teilweise refinanziert. Trotz der Verpflichtung ambitionierter jüngerer Spieler wie [[George Anthony Kalou]] und [[Cesar Fernandez]] startete auch die Saison 2004/2005 mit einer Negativserie, sodass Trainer Detânia im Oktober 2004 entlassen wurde. Als Nachfolger übernahm zunächst sein Co-Trainer [[Luis García]], der die sportliche Talfahrt aber nicht aufhalten konnte. Die Suche nach einem neuen Trainer gestaltete sich schwierig. Im Dezember 2004 konnte schließlich [[Joán Fernandez]] aus seinem Vertrag bei [[Mesarque SC]] herausgekauft werden. Kurz darauf wurde der riesige Schuldenberg des Vereins bekannt, woraufhin es zu heftigen internen Auseinandersetzungen kam. Sportdirektor Queray, der Fernandez geholt hatte, trat im Januar 2005 im Kompetenzstreit mit Präsident Garret von seinem Posten zurück. Wenig später kam es zu einem vereinsinternen Putsch gegen den Präsidenten, der nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins weitgehend entmachtet wurde und schließlich vom höchsten Vereinsposten abtrat. Sein Nachfolger [[Fernando Ruiz Nerra]], der im März 2005 gewählt wurde, versprach den Verein wieder zu konsolidieren. Sportdirektor Queray wurde im Juni 2005 durch [[José Del Vigo]] ersetzt, der als neuer Generaldirektor des Vereins für alle geschäftlichen Fragen zuständig wurde und dem Verein einen strikten Sparkurs verordnete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine konsequente Trainingsarbeit und die Förderung jüngerer Spieler schaffte es die neue sportliche Leitung um Fernandez, den Klub am Ende der Saison 2004/2005 noch als Sechster in den internationalen Pokal zu führen. Angesichts der angespannten Finanzsituation entschlossen sich Del Vigo und Fernandez, den bereits eingeschlagenen Kurs der Mannschaftsverjüngung und des Verkaufs von Stars weiterzuführen. Aus der Not wurde so eine Tugend gemacht. Mit den Nationalspielern [[Anderson da Silva]] und [[Luca Sierra]] sowie den ausländischen Stars [[Jean Pascal Diara]], [[Andriy Vladow]] und [[Caetano]] wurden Großverdiener verkauft. Für keinen einzigen Neuzugang wurden Ablösesummen bezahlt. Stattdessen wurden mehrere Perspektivspieler aus der Jugendabteilung in die Mannschaft geholt.  Erst der im Winter zum Team gestoßene Schweizer Jugendnationalspieler [[Mehmet Buskat]] kostete den Verein eine Ablöse. Dennoch schaffte die junge Mannschaft es, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Am Ende der Spielzeit stand der FCS auf Platz 4 und und scheiterte erst in der Qualifikation zur Champions League. Außerdem siegte der Klub im Finale der [[Copa Sagradia]] gegen den [[Lesnário FC]] und gewann damit den ersten Titel seit 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Fernandez ====&lt;br /&gt;
Die sportlichen Erfolge wurden aber von weiteren Finanzquerelen und Skandalen überschattet. Im Laufe der Saison 2005/2006 wurde bekannt, dass es unter der Präsidentschaft Garrets zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen war, sodass der Klub für die Saison 2005/2006 mit einem Punktabzug von 7 Punkten bestraft wurde und Gelder in Millionenhöhe nachzahlen musste. Erneut mussten Leistungsträger verkauft werden, darunter die Abwehrstammkräfte [[Mansur Saleh]] und [[Lorenzo Hialerri]], Mittelfeldmotor [[George Anthony Kalou]] und die Stürmer [[Santiago Moar]] und [[Manuel Djandbesi]]. Erneut setzte man bei den Nachfolgern auf junge Talente wie den Polen [[Mariusz Czelek]] und den Schweizer [[Guy Perceval]] oder ablösefreie Routiniers wie [[Marco Tela]]. Lediglich für den 22-jährigen Nationalspieler [[Adrián Mestu]] von [[Deportivo Bosa]] und den ivorischen Stürmer [[Jeremy Issa]] wurden Ablösesummen in Millionenhöhe gezahlt. Trotz der sieben Punkte Abzug erreichte das junge Team auch dank der 21 Saisontore von Stürmer [[Cesar Fernandez]] am Ende Platz 7, verfehlte damit aber knapp die erneute Teilnahme am internationalen Wettbewerb. Noch schmerzlicher für die FCS-Fans war schließlich die Meisterschaft des millionenstarken Lokalrivalen [[Atlético Semestín]], der mit Ex-Fuchs Kalou, Meistertrainer [[Joán Restávio]] und den Millionen des Russen [[Igor Fjedorow]] die Liga dominierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun auch zusätzliche Millionen aus dem internationalen Wettbewerb fehlten, führte das sportliche Führungsgespann des Klubs den Kurs fort, investierte aber gezielt in Perspektivspieler. Aufgrund seines jungen Teams und seines ansehnlichen Offensivfußballs wurde die Fernandez-Truppe bald mit dem FC Arsenal verglichen. Mit [[Rui Sousa]] und [[Luca Piro]] verließen im Sommer 2007 weitere Altstars den Klub. Die prominentesten Neuzugänge waren der 22-jährige Brasilianer [[Naldinho]] und der 20-jährige [[Oscar Belempe]]. Mit dem 19-jährigen [[Guy Perceval]] und dem 24-jährigen [[Domênco Casseto]] agierte nach der Verletzung von Kapitän [[Joann Bernart]] die jüngste Innenverteidigung der Liga und der 20-jährige Niederländer [[Felix Adoube-Luosu]] gehörte zu den Shootingstars der Saison. Am Ende wurde der Mut der Verantwortlichen belohnt, das Team beendete die Spielzeit als Dritter vor dem Lokalrivalen vom [[Atlético Semestín|CA]] und konnte sich in der Folge auch für die Champions League qualifizieren. Zudem war die wirtschaftliche Gesundung so weit vorangeschritten, dass der Verein für die Folgespielzeit 2008/2009 wieder in die Geldschatulle greifen konnte, um das Team auch international konkurrenzfähig zu halten. Mit dem kroatischen Spielmacher [[Luka Nresna]] und dem französischen U-21-Nationalstürmer [[Yoan Bezaidi]] stießen neue Talente zum Team, die der Mannschaft sofort weiterhelfen konnten. Am Ende konnte Platz 3 aus der Vorsaison wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erneuten Championsleague-Qualifikation 2010 belegte Semesta in der Saison 2010/2011 trotz 32 Saisontoren von Stürmer [[Alberto Juan Florentín]] nur Platz 7 und konnte die gestiegenen Erwartungen in neue Erfolge des konsolidierten und hoch gehandelten Teams nicht erfüllen. Im Einvernehmen trennten sich der Verein und Trainer [[Joán Fernandez]] voneinander, nachdem Fernandez in sechseinhalb Jahren das Team trotz schwieriger finanzieller Lage zwar konsolidieren, außer einer Copa Sagradia aber keine Titel vorzuweisen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge unter Luis Gracia ==== &lt;br /&gt;
Zur Spielzeit 2011/2012 kehrte [[Luis Gracia Miraló]] als Trainer zu den Füchsen zurück, der die Mannschaft bereits in der Saison 2004/2005 mehrere Spiele als Interimstrainer betreut hatte. Unter Luis Gracia, der vom Ligakonkurrenten [[Cuernta Fútbol AS]] verpflichtet wurde, kehrten die Titelerfolge in die Hauptstadt zurück. Mit dem Trainerwechsel wagte der Klub auch im Team einen personellen Schnitt und trennte sich im Sommer 2011 von früheren Leistungsträgern wie Kapitän [[Cesar Fernandez]], Torhüter [[Jerzy Kovalik]] und den Verteidigern [[Guy Perceval]] und [[Oscar Belempe]]. Mit Torhüter-Talent [[Diego Lestano]] und den jungen Verteidigern [[Javi Vella]] und [[António de María]] wurden wiederum junge Nachwuchskräfte in die Verantwortung genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich die erste Saison unter Luis Gracia wurde mit Platz 3 in der Liga und dem Einzug ins Finale der Europa League zur erfolgreichsten Saison des Vereins seit dem Meistertitel 2002. Mit dem Sieg im EL-Finale konnte Semesta sogar den ersten internationalen Titel seit 1988 feiern. In der Folgesaison 2012/2013 bestätigte der Klub den Rang als Dritter der Liga und gewann zudem zum neunten Mal in der Vereinsgeschichte die [[Copa Sagradia]]. Nach einer überzeugenden Kampagne und mit einem spielstarken Team um Jungnationalspieler wie [[Paul Ibareki]] und [[Javi Vella]] gelang es dem FCS schließlich, in der Saison 2013/2014 nach 38 Spieltagen die Tabelle der [[Premera Liga]] anzuführen und damit erstmals seit 12 Jahren wieder die sagradische Meisterschaft für sich zu entscheiden. Am Ende lag das Team deutlich vor den Rivalen aus [[Tules]] und [[Bosa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge === &lt;br /&gt;
* 11 mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1940, 1941, 1942, 1968, 1969, 1975, 1976, 1982, 1994, 2002, 2014&lt;br /&gt;
* 9 mal [[Copa Sagradia]]: 1947, 1949, 1951, 1973, 1980, 1981, 1995, 2006, 2013&lt;br /&gt;
* 3 mal [[Sagradischer Super-Cup]]: 1994, 1995, 2002&lt;br /&gt;
* 1 mal Europapokal der Landesmeister: 1983&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA Europa League: 2012&lt;br /&gt;
* 1 mal UEFA-Pokal: 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.175.102</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Paulo_Sabatier&amp;diff=19097</id>
		<title>Paulo Sabatier</title>
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		<updated>2014-06-01T21:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.175.102: /* Karriere als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Fernando Mello Varigell''' (*1963 in [[Artir]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer, der als Mittelfeldspieler und Libero für den [[FC l’Artir]], Olympique Marseille, Real Madrid, Juventus Turin und den sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] spielte. Mit 130 A-Länderspielen ist er bis heute Rekordnationalspieler der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Auswahl]], deren regulärer Spielführer er von 1994 und 2000 war. Der von seinen Mitspielern &amp;quot;Chefe&amp;quot; genannte Varigell gehört mit insgesamt sechs [[Premera Liga|nationalen Meisterschaften]] und drei Europapokalsiegen zu den erfolgreichsten sagradischen Klub-Fußballern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Artirer Varigell begann seine Fußballerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins FCA und bestritt für den Klub in der Saison 1983/1984 sein erstes Profi-Spiel in der ersten Liga. In dieser Zeit spielte er noch im defensiven Mittelfeld vor der Abwehr. Bereits in der Folgesaison 1984/85 hatte er sich als Stammspieler in der Mannschaft durchgesetzt und glänzte durch starke Leistungen, sodass er im Herbst 1985 erstmals für die sagradische Nationalmannschaft berufen wurde. Hier konnte er sich zunächst aber nicht im Stamm durchsetzen und wurde nur unregelmäßig nominiert. Aufgrund der großen Konkurrenz im Mittelfeld verzichtete Nationaltrainer [[Luca Martínez]] bei der [[Weltmeisterschaft 1986]] auf den 23-jährigen Varigell. Stattdessen nahm dieser für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradische U-21-Auswahl]] an der Europameisterschaft 1986 teil. Im Laufe des Turniers rückte Varigell in die Rolle des Liberos und führte das Team zum Europameistertitel. Auch im Verein übernahm er in der Folge die Position des Liberos und konnte sich über diesen Umweg auch ins A-Nationalteam zurückspielen. In der Spielzeit 1987/1988 erreichte Varigell mit dem FC l’Artir unter Trainer [[Sebastián Elano]] das Halbfinale des UEFA-Pokals und wurde für seine starken Leistungen mit einer Nominierung für die [[Europameisterschaft 1988]] in West-Deutschland belohnt. Hier konnte er sich aber nicht gegen Stamm-Libero [[Javier Polino]] durchsetzen und wurde nur im zweiten Gruppenspiel gegen die Bundesrepublik eingewechselt, das Sagradien aber 0:2 verlor. Im Halbfinale war für Sagradien gegen die Sowjetunion Schluss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erst danach eroberte Varigell auch im Nationalteam den Stammplatz als Libero und avancierte zum Leistungsträger. Nach einer weiteren starken Saison wechselte Varigell im Sommer 1989 nach Frankreich, wo er mit Olympique Marseille seine ersten Titel im Vereinsfußball gewinnen wollte. Mit den Franzosen holt er 1990 und 1991 zweimal in Folge die nationale Meisterschaft. Bei der [[Weltmeisterschaft 1990]] in Italien wurde Varigell in allen drei Gruppenspielen eingesetzt, konnte das enttäuschende Abschneidern der vemeintlichen Startruppe aber nicht verhindern. Nach zwei Niederlagen gegen Italien und die Tschechoslowakei reichte auch ein Sieg gegen die Vereinigten Staaten im letzten Gruppenspiel nicht mehr zum Weiterkommen. Das gleiche Schicksal ereilte Varigell als Libero der sagradischen Auswahl bei der [[Europameisterschaft 1992]] in Schweden, wo nach Niederlagen gegen die Niederlande und Deutschland trotz eines Sieges gegen die GUS nach der Vorrunde Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 war Varigell bereits zu Real Madrid gewechselt, wo er aber eine enttäuschende Saison erlebte. Zwar konnte er sich nach einer Verletzungsserie zum Saisonende hin wieder als Stammkraft durchsetzen, verlor die Meisterschaft aber gegen den FC Barcelona. Nach der EURO 1992 wechselte Varigell nach Italien zu Juventus Turin, wo er unter Trainer Giovanni Trapattoni spielte. Hier errang Varigell in der Saison 1992/1993 im Alter von 30 Jahren seinen ersten großen Titel mit dem Gewinn des UEFA-Pokals. An der Seite von Spielern wie Roberto Baggio, Gianluca Vialli und Jürgen Kohler setzte sich Varigell im Finale gegen den deutschen Teilnehmer Borussia Dortmund durch&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Varigell nahm mit der sagradischen Nationalmannschaft an der [[Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten teil. Unter Trainer [[Carles Notero]] verlief das Turnier mit Varigell als Stammlibero und Leistungsträger deutlich besser als die vorangeganenen. Nach einem 3:1-Sieg über Kolumbien und einer peinlichen 1:4-Niederlage gegen die Schweiz, bei der auch Varigell nicht gut aussah, siegte die Mannschaft im entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen die Gastgeber USA mit 1:0 und qualifizierte sich für das Achtelfinalspiel gegen den amtierenden Vizeweltmeister Argentinien. Weil er im letzten Gruppenspiel die zweite gelbe Karte gesehen hatte, war Varigell im Topspiel gegen die Südamerikaner gesperrt und konnte von der Tribüne einen 3:2-Sieg seiner Mannschaft bejubeln. Im Viertelfinal-Spiel wieder an Bord, musste Varigell sich dem späteren Dritten Schweden mit 6:7 im Elfmeter-Schießen geschlagen geben. Obwohl er ein gutes Spiel gemacht hatte, gehörte Varigell zu den tragischen Helden des Spiels, nachdem der schwedische Torhüter seinen Elfmeter gehalten hatte. Trotz dieser schmerzlichen Niederlage wurde Varigell nach dem Turnier zum neuen Kapitän der Nationalmannschaft ernannt, nachdem Vorgänger [[Roger Paranda]] aus dem Team zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Juventus in der Saison 1993/1994 die Meisterschaft in der Serie A als Tabellenzweiter hinter Milan verpasst hatte, kehrte Varigell nach Sagradien zurück. Mit einer gezahlten Ablösesumme von umgerechnet 6,5 Millionen Euro, welche sein neuer Arbeitgeber Juvantêsa Sport an Juventus zahlte, war der Verteidiger der bis dato teuerste Einkauf in der Vereingeschichte, ehe aber wenige Wochen später der Transfer von [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand zur Juvantêsa für 8,5 Millionen Euro bekannt gegeben wurde. Noch bis 1999 blieb Varigell der teuerste Verteidiger in der Geschichte des Vereins. In Tulis erlebte Varigell seine erfolgreichsten Jahre als Spieler. Unter Trainer [[Ticiano De la Costa]] spielte der Libero Seite an Seite mit internationalen Stars wie [[Daniel Pessué]], [[Diego Juván]] oder [[Ludovic Conseille]] und gewann bereits in seiner ersten Saison die sagradische Meisterschaft. Nach einer enttäuschenden Saison 1995/1996 nahm Varigell mit der sagradischen Auswahl an der [[Europameisterschaft 1996]] in England teil. Im Mutterland des Fußballs gehörte Varigell als Spielführer zu den großen Stützen seines Teams. Nach zwei Siegen gegen die Türkei und gegen Dänemark wurde Varigell bei der 0:3-Niederlage gegen Portugal im letzten Gruppenspiel geschont. In der folgenden Viertelfinal-Partie verlor das Team mit Varigell gegen den späteren Turniersieger Deutschland knapp mit 1:2 und schied aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Juvantêsa SC wurde Varigell in der Folgespielzeit 1996/1997 Vizemeister und gewann zum zweiten Mal den UEFA-Pokal. Im Finale setzte sich das Team gegen Inter Mailand durch. In der Saison 1997/1998 führte Varigell die Mannschaft mit starken Leistungen erneut zur Meisterschaft. Unter dem neuen Cheftrainer [[Joán Restávio]] wurde Varigell wiederum als Nachfolger des zurückgetretenen Roger Paranda zum Kapitän der Mannschaft berufen. Als unumstrittener Leistungsträger fuhr Varigell, mittlerweile bereits 35 Jahre alt, auch zur [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich. Zuvor hatte er mit seinem 94. Länderspiel zuerst den bis dahin amtierenden Rekordnationalspieler Roger Paranda als alleinigen Rekordträger abgelöst und danach als erster sagradischer Fußballer sein 100. A-Länderspiel gefeiert. In Frankreich führte Kapitän Varigell das Team zum bis dahin zweitgrößten Erfolg nach der Finalteilnahme 1958. Nach Vorrunden-Siegen gegen Kolumbien und England und einem Untschieden gegen Tunesien, bei dem Varigell geschont wurde, setzte sich die „Azûr“ in Achtel- und Viertelfinale gegen Kroatien und Deutschland durch. Erst im Halbfinale musste sich die sagradische Mannschaft dem Gastgeber und späteren Weltmeister Frankreich geschlagen geben. Im Spiel und Platz 3 siegte Sagradien schließlich gegen die Niederlande mit 2:1. Mit 13 WM-Einsätzen war Varigell zu diesem Zeitpunkt auch Rekordspieler Sagradien bei Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dem erfolgreichen WM-Turnier folgte eine noch erfolgreichere Saison mit dem Verein. Unter Joán Restávio gewann die Juvantêsa mit Varigell als Abwehrchef als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus [[Premera Liga|Meisterschaft]], [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] und Championsleague-Triumph. Im Europapokalfinale setzte sich das Team in einem legendären Spiel gegen Bayern München durch. Auch in der Folgesaison konnte die Juvantêsa den Meistertitel verteidigen und damit den dritten Ligatriumph in Folge feiern. Es war Varigells letzte Spielzeit als aktiver Fußballer. Im letzten Heimspiel der Saison, bei dem auch die Meisterschaft gefeiert werden konnte, wurde Varigell in der 80. Minute unter stürmischem Beifall der Juvantistas ausgewechselt und übergab die Kapitänsbinde an seinen Nachfolger Daniel Pessué. Nach dem Ligaerfolg nahm Varigell noch einmal als Kapitän bei einer [[Europameisterschaft 2000|Europameisterschaft]] teil. Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] kam die „Azûr“ zum zweitenmal nach 1976 ins EM-Finale, unterlag dort aber in einem spannenden Spiel Weltmeister Frankreich durch ein Golden Goal von David Trézéguet mit 1:2. Es war Varigells 130. und letztes Spiel für die FSF-Auswahl. Nach seinem Karriereende folgte noch ein Abschiedsspiel zwischen einer Allstar-Auswahl und dem Team der Juvantêsa, an dem zahlreiche internationale Stars und Wegbegleiter Varigells teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ==== &lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Olympique Marseille (FRA)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1992-1994: Juventus Turin (ITA)&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ==== &lt;br /&gt;
===== Mit dem Verein =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998, 1999, 2000&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1999&lt;br /&gt;
* Französischer Meister 1990, 1991&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 1999&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1993, 1997&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1999&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 130 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-2000)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1994, 1998&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992, 1996, 2000&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere absolvierte Varigell eine Trainerausbildung und übernahm im Sommer 2001 die Leitung der 3. Mannschaft von Juvantêsa SC. Ein Jahr später wechselte er auf den Trainerstuhl der Juvantêsa B, die zu diesem Zeitpunkt in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] spielte. Nachdem er die Mannschaft in den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 in der Liga hatte halten können, musste er 2005 den Weg in die [[Térxera Liga|Dritte Liga]] antreten, wo er in der Saison 2005/2006 nur knapp den direkten Wiederaufstieg verfehlte. Nach dem Rücktritt des Juvantêsa-Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] im Januar 2007 übernahm Varigell interimistisch die Leitung der Mannschaft und saß in einem Ligaspiel und einem Pokalspiel auf der Trainerbank der Profimannschaft. In diesen Spielen konnte er einen Sieg und ein Unentschieden erreichen. Trotz seiner Erfolge und Forderungen der Fans nach einem dauerhaften Engagement des langjährigen Juvantêsa-Kapitäns als neuer Cheftrainer verpflichtete die damalige Klubführung um Präsident [[Alberto Joán Martínez]] den Franzosen [[Bernard Coutier]] als neuen Übungsleiter. Varigell zeigte sich enttäuscht über vorangegangene Versprechungen und verließ in der Folge nach über zwölf Jahren bei der Juvantêsa den Verein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Wochen später wurde Varigell als neuer Cheftrainer des Erstligisten [[Ligre North Sportivo]] vorgestellt, wo er als Nachfolger von [[Stefano Detânia]] einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Nachdem er den in Abstiegsgefahr schwebenden Klub am Saisonende noch auf einen sicheren Mittelfeldplatz geführt hatte, verlief die Saison 2007/2008 unglücklich. Am Ende landete Varigell mit den ”Lilien” auf Platz 13 und beendete die Zusammenarbeit mit dem Verein in beiderseitigem Einvernehmen. Im Anschluss an sein Engagement am [[Ligre]] unterschrieb Varigell im August 2008 einen Trainervertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und wurde Cheftrainer der sagradischen [[Sagradische U-20-Nationalmannschaft|U-20-Nationalmannschaft]], wo er den zuvor sehr erfolgreichen [[Joán Barxet]] ablöste.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im Juli 2009 verkündete Varigell überraschend seinen Rücktritt vom Traineramt und kehrte als Co-Trainer zu Real Madrid zurück, wo er zum Trainerstab des neuen Cheftrainers [[Joán Restávio]] gehörte. Nach der verpassten Meisterschaft 2010 trotz Punkterekords und der Entlassung Restávios endete auch Varigells Engagement in der spanischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach einem Arbeitslosigkeit, in dem sich Varigell bei verschiedenen Hospitationen fortbildete, wurde die Verpflichtung Paulo Varigells als neuer Cheftrainer des Erstligisten [[Cuernta Fútbol AS]] bekannt gegeben. Varigell übernahm dort die sportliche Leitung der 1. Mannschaft von [[Luis Gracia]]. Als Assistent wird Varigell in Cuernta [[Tristán l’Areâu]] zur Seite stehen, der zudem die Leitung der 2. Mannschaft der Niederpiner übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2001-2002: [[Juvantêsa Sport]] C &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002-1/07: [[Juvantêsa Sport]] B &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1/07: [[Juvantêsa Sport]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2/07-2008: [[Ligre North Sportivo]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2009: [[Sagradische U-21-Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-21)]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009-2010: Real Madrid (ESP) &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011-10/12: [[Cuernta Fútbol AS]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Varigell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Varigell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.175.102</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Paulo_Sabatier&amp;diff=19096</id>
		<title>Paulo Sabatier</title>
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		<updated>2014-06-01T21:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.175.102: /* Stationen und Erfolge als Trainer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Fernando Mello Varigell''' (*1963 in [[Artir]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler und heutiger Trainer, der als Mittelfeldspieler und Libero für den [[FC l’Artir]], Olympique Marseille, Real Madrid, Juventus Turin und den sagradischen Rekordmeister [[Juvantêsa Sport]] aus [[Tulis]] spielte. Mit 130 A-Länderspielen ist er bis heute Rekordnationalspieler der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Auswahl]], deren regulärer Spielführer er von 1994 und 2000 war. Der von seinen Mitspielern &amp;quot;Chefe&amp;quot; genannte Varigell gehört mit insgesamt sechs [[Premera Liga|nationalen Meisterschaften]] und drei Europapokalsiegen zu den erfolgreichsten sagradischen Klub-Fußballern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Artirer Varigell begann seine Fußballerkarriere in der Jugend seines Heimatvereins FCA und bestritt für den Klub in der Saison 1983/1984 sein erstes Profi-Spiel in der ersten Liga. In dieser Zeit spielte er noch im defensiven Mittelfeld vor der Abwehr. Bereits in der Folgesaison 1984/85 hatte er sich als Stammspieler in der Mannschaft durchgesetzt und glänzte durch starke Leistungen, sodass er im Herbst 1985 erstmals für die sagradische Nationalmannschaft berufen wurde. Hier konnte er sich zunächst aber nicht im Stamm durchsetzen und wurde nur unregelmäßig nominiert. Aufgrund der großen Konkurrenz im Mittelfeld verzichtete Nationaltrainer [[Luca Martínez]] bei der [[Weltmeisterschaft 1986]] auf den 23-jährigen Varigell. Stattdessen nahm dieser für die [[Sagradische U-21-Nationalmannschaft|sagradische U-21-Auswahl]] an der Europameisterschaft 1986 teil. Im Laufe des Turniers rückte Varigell in die Rolle des Liberos und führte das Team zum Europameistertitel. Auch im Verein übernahm er in der Folge die Position des Liberos und konnte sich über diesen Umweg auch ins A-Nationalteam zurückspielen. In der Spielzeit 1987/1988 erreichte Varigell mit dem FC l’Artir unter Trainer [[Sebastián Elano]] das Halbfinale des UEFA-Pokals und wurde für seine starken Leistungen mit einer Nominierung für die [[Europameisterschaft 1988]] in West-Deutschland belohnt. Hier konnte er sich aber nicht gegen Stamm-Libero [[Javier Polino]] durchsetzen und wurde nur im zweiten Gruppenspiel gegen die Bundesrepublik eingewechselt, das Sagradien aber 0:2 verlor. Im Halbfinale war für Sagradien gegen die Sowjetunion Schluss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erst danach eroberte Varigell auch im Nationalteam den Stammplatz als Libero und avancierte zum Leistungsträger. Nach einer weiteren starken Saison wechselte Varigell im Sommer 1989 nach Frankreich, wo er mit Olympique Marseille seine ersten Titel im Vereinsfußball gewinnen wollte. Mit den Franzosen holt er 1990 und 1991 zweimal in Folge die nationale Meisterschaft. Bei der [[Weltmeisterschaft 1990]] in Italien wurde Varigell in allen drei Gruppenspielen eingesetzt, konnte das enttäuschende Abschneidern der vemeintlichen Startruppe aber nicht verhindern. Nach zwei Niederlagen gegen Italien und die Tschechoslowakei reichte auch ein Sieg gegen die Vereinigten Staaten im letzten Gruppenspiel nicht mehr zum Weiterkommen. Das gleiche Schicksal ereilte Varigell als Libero der sagradischen Auswahl bei der [[Europameisterschaft 1992]] in Schweden, wo nach Niederlagen gegen die Niederlande und Deutschland trotz eines Sieges gegen die GUS nach der Vorrunde Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1991 war Varigell bereits zu Real Madrid gewechselt, wo er aber eine enttäuschende Saison erlebte. Zwar konnte er sich nach einer Verletzungsserie zum Saisonende hin wieder als Stammkraft durchsetzen, verlor die Meisterschaft aber gegen den FC Barcelona. Nach der EURO 1992 wechselte Varigell nach Italien zu Juventus Turin, wo er unter Trainer Giovanni Trapattoni spielte. Hier errang Varigell in der Saison 1992/1993 im Alter von 30 Jahren seinen ersten großen Titel mit dem Gewinn des UEFA-Pokals. An der Seite von Spielern wie Roberto Baggio, Gianluca Vialli und Jürgen Kohler setzte sich Varigell im Finale gegen den deutschen Teilnehmer Borussia Dortmund durch&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Varigell nahm mit der sagradischen Nationalmannschaft an der [[Weltmeisterschaft 1994]] in den Vereinigten Staaten teil. Unter Trainer [[Carles Notero]] verlief das Turnier mit Varigell als Stammlibero und Leistungsträger deutlich besser als die vorangeganenen. Nach einem 3:1-Sieg über Kolumbien und einer peinlichen 1:4-Niederlage gegen die Schweiz, bei der auch Varigell nicht gut aussah, siegte die Mannschaft im entscheidenden letzten Gruppenspiel gegen die Gastgeber USA mit 1:0 und qualifizierte sich für das Achtelfinalspiel gegen den amtierenden Vizeweltmeister Argentinien. Weil er im letzten Gruppenspiel die zweite gelbe Karte gesehen hatte, war Varigell im Topspiel gegen die Südamerikaner gesperrt und konnte von der Tribüne einen 3:2-Sieg seiner Mannschaft bejubeln. Im Viertelfinal-Spiel wieder an Bord, musste Varigell sich dem späteren Dritten Schweden mit 6:7 im Elfmeter-Schießen geschlagen geben. Obwohl er ein gutes Spiel gemacht hatte, gehörte Varigell zu den tragischen Helden des Spiels, nachdem der schwedische Torhüter seinen Elfmeter gehalten hatte. Trotz dieser schmerzlichen Niederlage wurde Varigell nach dem Turnier zum neuen Kapitän der Nationalmannschaft ernannt, nachdem Vorgänger [[Roger Paranda]] aus dem Team zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Juventus in der Saison 1993/1994 die Meisterschaft in der Serie A als Tabellenzweiter hinter Milan verpasst hatte, kehrte Varigell nach Sagradien zurück. Mit einer gezahlten Ablösesumme von umgerechnet 6,5 Millionen Euro, welche sein neuer Arbeitgeber Juvantêsa Sport an Juventus zahlte, war der Verteidiger der bis dato teuerste Einkauf in der Vereingeschichte, ehe aber wenige Wochen später der Transfer von [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand zur Juvantêsa für 8,5 Millionen Euro bekannt gegeben wurde. Noch bis 1999 blieb Varigell der teuerste Verteidiger in der Geschichte des Vereins. In Tulis erlebte Varigell seine erfolgreichsten Jahre als Spieler. Unter Trainer [[Ticiano De la Costa]] spielte der Libero Seite an Seite mit internationalen Stars wie [[Daniel Pessué]], [[Diego Juván]] oder [[Ludovic Conseille]] und gewann bereits in seiner ersten Saison die sagradische Meisterschaft. Nach einer enttäuschenden Saison 1995/1996 nahm Varigell mit der sagradischen Auswahl an der [[Europameisterschaft 1996]] in England teil. Im Mutterland des Fußballs gehörte Varigell als Spielführer zu den großen Stützen seines Teams. Nach zwei Siegen gegen die Türkei und gegen Dänemark wurde Varigell bei der 0:3-Niederlage gegen Portugal im letzten Gruppenspiel geschont. In der folgenden Viertelfinal-Partie verlor das Team mit Varigell gegen den späteren Turniersieger Deutschland knapp mit 1:2 und schied aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Juvantêsa SC wurde Varigell in der Folgespielzeit 1996/1997 Vizemeister und gewann zum zweiten Mal den UEFA-Pokal. Im Finale setzte sich das Team gegen Inter Mailand durch. In der Saison 1997/1998 führte Varigell die Mannschaft mit starken Leistungen erneut zur Meisterschaft. Unter dem neuen Cheftrainer [[Joán Restávio]] wurde Varigell wiederum als Nachfolger des zurückgetretenen Roger Paranda zum Kapitän der Mannschaft berufen. Als unumstrittener Leistungsträger fuhr Varigell, mittlerweile bereits 35 Jahre alt, auch zur [[Weltmeisterschaft 1998]] in Frankreich. Zuvor hatte er mit seinem 94. Länderspiel zuerst den bis dahin amtierenden Rekordnationalspieler Roger Paranda als alleinigen Rekordträger abgelöst und danach als erster sagradischer Fußballer sein 100. A-Länderspiel gefeiert. In Frankreich führte Kapitän Varigell das Team zum bis dahin zweitgrößten Erfolg nach der Finalteilnahme 1958. Nach Vorrunden-Siegen gegen Kolumbien und England und einem Untschieden gegen Tunesien, bei dem Varigell geschont wurde, setzte sich die „Azûr“ in Achtel- und Viertelfinale gegen Kroatien und Deutschland durch. Erst im Halbfinale musste sich die sagradische Mannschaft dem Gastgeber und späteren Weltmeister Frankreich geschlagen geben. Im Spiel und Platz 3 siegte Sagradien schließlich gegen die Niederlande mit 2:1. Mit 13 WM-Einsätzen war Varigell zu diesem Zeitpunkt auch Rekordspieler Sagradien bei Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dem erfolgreichen WM-Turnier folgte eine noch erfolgreichere Saison mit dem Verein. Unter Joán Restávio gewann die Juvantêsa mit Varigell als Abwehrchef als erste Mannschaft überhaupt das Triple aus [[Premera Liga|Meisterschaft]], [[Copa Sagradia|Pokalsieg]] und Championsleague-Triumph. Im Europapokalfinale setzte sich das Team in einem legendären Spiel gegen Bayern München durch. Auch in der Folgesaison konnte die Juvantêsa den Meistertitel verteidigen und damit den dritten Ligatriumph in Folge feiern. Es war Varigells letzte Spielzeit als aktiver Fußballer. Im letzten Heimspiel der Saison, bei dem auch die Meisterschaft gefeiert werden konnte, wurde Varigell in der 80. Minute unter stürmischem Beifall der Juvantistas ausgewechselt und übergab die Kapitänsbinde an seinen Nachfolger Daniel Pessué. Nach dem Ligaerfolg nahm Varigell noch einmal als Kapitän bei einer [[Europameisterschaft 2000|Europameisterschaft]] teil. Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] kam die „Azûr“ zum zweitenmal nach 1976 ins EM-Finale, unterlag dort aber in einem spannenden Spiel Weltmeister Frankreich durch ein Golden Goal von David Trézéguet mit 1:2. Es war Varigells 130. und letztes Spiel für die FSF-Auswahl. Nach seinem Karriereende folgte noch ein Abschiedsspiel zwischen einer Allstar-Auswahl und dem Team der Juvantêsa, an dem zahlreiche internationale Stars und Wegbegleiter Varigells teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
==== Stationen als Spieler ==== &lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1989-1991: Olympique Marseille (FRA)&lt;br /&gt;
* 1991-1992: Real Madrid (ESP)&lt;br /&gt;
* 1992-1994: Juventus Turin (ITA)&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Spieler ==== &lt;br /&gt;
===== Mit dem Verein =====&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 1995, 1998, 1999, 2000&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 1999&lt;br /&gt;
* Französischer Meister 1990, 1991&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 1999&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup-Sieger 1993, 1997&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 1999&lt;br /&gt;
===== Mit dem Nationalteam =====&lt;br /&gt;
* 130 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1985-2000)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1990, 1994, 1998&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1988, 1992, 1996, 2000&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* WM-Dritter 1998&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Spielerkarriere absolvierte Varigell eine Trainerausbildung und übernahm im Sommer 2001 die Leitung der 3. Mannschaft von Juvantêsa SC. Ein Jahr später wechselte er auf den Trainerstuhl der Juvantêsa B, die zu diesem Zeitpunkt in der [[Segona Liga|Zweiten Liga]] spielte. Nachdem er die Mannschaft in den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 in der Liga hatte halten können, musste er 2005 den Weg in die [[Térxera Liga|Dritte Liga]] antreten, wo er in der Saison 2005/2006 nur knapp den direkten Wiederaufstieg verfehlte. Nach dem Rücktritt des Juvantêsa-Cheftrainers [[Luis Etxeberría]] im Januar 2007 übernahm Varigell interimistisch die Leitung der Mannschaft und saß in einem Ligaspiel und einem Pokalspiel auf der Trainerbank der Profimannschaft. In diesen Spielen konnte er einen Sieg und ein Unentschieden erreichen. Trotz seiner Erfolge und Forderungen der Fans nach einem dauerhaften Engagement des langjährigen Juvantêsa-Kapitäns als neuer Cheftrainer verpflichtete die damalige Klubführung um Präsident [[Alberto Joán Martínez]] den Franzosen [[Bernard Coutier]] als neuen Übungsleiter. Varigell zeigte sich enttäuscht über vorangegangene Versprechungen und verließ in der Folge nach über zwölf Jahren bei der Juvantêsa den Verein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Wochen später wurde Varigell als neuer Cheftrainer des Erstligisten [[Ligre North Sportivo]] vorgestellt, wo er als Nachfolger von [[Stefano Detânia]] einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Nachdem er den in Abstiegsgefahr schwebenden Klub am Saisonende noch auf einen sicheren Mittelfeldplatz geführt hatte, verlief die Saison 2007/2008 unglücklich. Am Ende landete Varigell mit den ”Lilien” auf Platz 13 und beendete die Zusammenarbeit mit dem Verein in beiderseitigem Einvernehmen. Im Anschluss an sein Engagement am [[Ligre]] unterschrieb Varigell im August 2008 einen Trainervertrag beim sagradischen Fußballverband [[FSF]] und wurde Cheftrainer der sagradischen [[Sagradische U-20-Nationalmannschaft|U-20-Nationalmannschaft]], wo er den zuvor sehr erfolgreichen [[Joán Barxet]] ablöste.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im Juli 2009 verkündete Varigell überraschend seinen Rücktritt vom Traineramt und kehrte als Co-Trainer zu Real Madrid zurück, wo er zum Trainerstab des neuen Cheftrainers [[Joán Restávio]] gehörte. Nach der verpassten Meisterschaft 2010 trotz Punkterekords und der Entlassung Restávios endete auch Varigells Engagement in der spanischen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Überraschend wurde wenige Wochen später die Verpflichtung Paulo Varigells als neuer Cheftrainer des Erstligaaufsteigers [[Cuernta Fútbol AS]] bekannt gegeben. Varigell übernahm dort die sportliche Leitung der 1. Mannschaft von Teammanager [[Ticiano De la Costa]], der sich auf den Posten des Generalmanagers zurückzog und damit als Klubboss fungiert. Als Assistent wird Varigell in Cuernta [[Tristán l’Areâu]] zur Seite stehen, der zudem die Leitung der 2. Mannschaft der Niederpiner übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer''':&lt;br /&gt;
* 2001-2002: [[Juvantêsa Sport]] C &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002-1/07: [[Juvantêsa Sport]] B &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1/07: [[Juvantêsa Sport]] &amp;lt;small&amp;gt;(Interimstrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2/07-2008: [[Ligre North Sportivo]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008-2009: [[Sagradische U-21-Fußballnationalmannschaft|Sagradien (U-21)]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009-2010: Real Madrid (ESP) &amp;lt;small&amp;gt;(Assistenztrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011-10/12: [[Cuernta Fútbol AS]] &amp;lt;small&amp;gt;(Cheftrainer)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Varigell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Varigell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.175.102</name></author>
		
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