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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Kabinett Nada I</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Nada I''' (auch '''De la Nada I''') war nach dem [[Kabinett Costa]] von 1962 die zweite Regierung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus konservativer [[PPC]] und sozialdemokratischer [[ASUL]]. Die Regierung unter der Führung des Volkspartei-Vorsitzenden [[Sandro De la Nada]] wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979]] gebildet und war das Resultat schwieriger Verhandlungen. Nachdem De la Nadas Amtsvorgänger als Ministerpräsident [[Joán Caval]] (ASUL) damit gescheitert war, die [[PCS|Kommunistische Partei]] für eine sozialistische Minderheitsregierung zu gewinnen, kam es zu Verhandlungen mit der bei der Wahl siegreichen [[Volkspartei]], deren Vorsitzender Nada schließlich den Auftrag zur Bildung einer Großen Koalition erhielt. Das Kabinett wurde sodann im Juli 1979 angelobt und blieb bis zum Ausscheiden der sozialistischen Minister im Juli 1982 im Amt, ehe es vom [[Kabinett Nada II|Rumpfkabinett Nada II]] abgelöst wurde, dem nur konservative Minister angehörten und das bis zur Bildung einer konservativ-liberalen Koalitionsregierung unter [[Joán Emilio Moya]] nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|vorgezogenen Kammerwahl im Herbst 1982]] bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Nada I ([[PPC]], [[ASUL]]), Juni 1979 - Juli 1982&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Sandro De la Nada]], PPC&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Luis Martínez de Cerella]], PPC&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Carles Zapato López]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Alfonso María Guivares]], PPC&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Francisco Montero Vidal]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Andrés Colón]], ASUL; Februar 1981 [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Dián Aliureto Demirtas]], PPC; ab Juli 1981 [[António Lamanto Marques]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[José Helguerra]], ASUL; ab Februar 1981 [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Wohnungswesen: [[María Delponte]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Fischfang und Ernährung: [[Marcelo Ravel]], PPC&lt;br /&gt;
* Erziehung und Wissenschaft: [[Carles Holiérez]], PPC&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Antónia María Roset]], PPC&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Jacquel de Marianis]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santiago Montoya]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Nada I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Nada I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<title>Kabinett Nada I</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Zusammensetzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kabinett Nada I''' (auch '''De la Nada I''') war nach dem [[Kabinett Costa]] von 1962 die zweite Regierung einer [[Große Koalition|Großen Koalition]] aus konservativer [[PPC]] und sozialdemokratischer [[ASUL]]. Die Regierung unter der Führung des Volkspartei-Vorsitzenden [[Sandro De la Nada]] wurde nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1979]] gebildet und war das Resultat schwieriger Verhandlungen. Nachdem De la Nadas Amtsvorgänger als Ministerpräsident [[Joán Caval]] (ASUL) damit gescheitert war, die [[PCS|Kommunistische Partei]] für eine sozialistische Minderheitsregierung zu gewinnen, kam es zu Verhandlungen mit der bei der Wahl siegreichen [[Volkspartei]], deren Vorsitzender Nada schließlich den Auftrag zur Bildung einer Großen Koalition erhielt. Das Kabinett wurde sodann im Juli 1979 angelobt und blieb bis zum Ausscheiden der sozialistischen Minister im Juli 1982 im Amt, ehe es vom [[Kabinett Nada II|Rumpfkabinett Nada II]] abgelöst wurde, dem nur konservative Minister angehörten und das bis zur Bildung einer konservativ-liberalen Koalitionsregierung unter [[Joán Emilio Moya]] nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|vorgezogenen Kammerwahl im Herbst 1982]] bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Kabinett Nada I ([[PPC]], [[ASUL]]), Juni 1979 - Juli 1982&lt;br /&gt;
* Ministerpräsident: [[Sandro De la Nada]], PPC&lt;br /&gt;
* Vizeministerpräsident: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Auswärtiges: [[Luis Martínez de Cerella]], PPC&lt;br /&gt;
* Inneres: [[Carles Zapato López]], PPC&lt;br /&gt;
* Justiz: [[Lorenzo Aguilera]], ASUL&lt;br /&gt;
* Finanzen: [[Francisco Montone]], ASUL&lt;br /&gt;
* Wirtschaft und Industrie: [[Alfonso María Guivares]], PPC&lt;br /&gt;
* Außenhandel und wirtschaftliche Entwicklung: [[Francisco Montero]], ASUL&lt;br /&gt;
* Arbeit und Soziales: [[Andrés Colón]], ASUL; Februar 1981 [[José Helguerra]], ASUL&lt;br /&gt;
* Verteidigung: [[Dián Aliureto Demirtas]], PPC; ab Juli 1981 [[António Lamanto Marques]], PPC&lt;br /&gt;
* Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus: [[José Helguerra]], ASUL; ab Februar 1981 [[António Grande Illega]], ASUL&lt;br /&gt;
* Post und Wohnungswesen: [[María Delponte]], ASUL&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft, Fischfang und Ernährung: [[Marcelo Ravel]], PPC&lt;br /&gt;
* Erziehung und Wissenschaft: [[Carles Holiérez]], PPC&lt;br /&gt;
* Regionale Angelegenheiten: [[Bernardo Véllez]], ASUL&lt;br /&gt;
* Gesundheit und Familie: [[Antónia María Roset]], PPC&lt;br /&gt;
* Umwelt: [[David Luis Aragón]], ASUL&lt;br /&gt;
* Kultur: [[Jacquel de Marianis]], parteilos&lt;br /&gt;
* Präsidentschaft: [[Santiago Montoya]], PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabinette der Dritten Republik|Nada I]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagradische Regierungen|Nada I]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Santiago_Oller&amp;diff=17477</id>
		<title>Santiago Oller</title>
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		<updated>2013-12-31T15:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santiago Mariano Oller''' (*1944 in [[Semess]]) ist ein Politiker der [[Sagradien|sagradischen]] [[Volkspartei]]. Er war zwischen 1993 und 2009 in verschiedenen Positionen Minister, zuletzt als sagradischer [[Innenminister]]. Von 2009 bis 2012 war er zudem Präsident des sagradischen [[Senat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpolitiker und Minister ===&lt;br /&gt;
Der in [[Semess]] geborene Oller, Neffe des früheren christdemokratischen Politikers [[Francisco Oller]], begann seine politische Karriere in der Regionalpolitik in [[Alconía]], wo er seit seinem Studium wohnhaft war. 1980 erstmals in den Regionalrat gewählt, wurde er 1983 Generalsekretär des christdemokratischen Regionalverbands und 1984 zugleich Beigeordneter Regionalrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde Oller schließlich erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Kurze Zeit später berief ihn der Parteivorsitzende und neue Ministerpräsident [[Josep Carles Otero]] zum neuen nationalen Generalsekretär der [[Volkspartei]] und 1993 schließlich als [[Gesundheitsminister]] in [[Kabinett Otero II|sein Regierungskabinett]]. 1994 erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt, wurde Oller in der neuen [[Kabinett Otero III|Regierung Otero]] [[Transportminister|Minister für Transport und Infrastruktur]]. Nach der Niederlage der Konservativen bei der [[Parlamentswahl 1998]] schied Oller aus diesem Amt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europapolitik und Rückkehr ins Kabinett ===&lt;br /&gt;
Bei den Europawahlen 1999 zog Oller als Spitzenkandidat der Christdemokraten ins Europäische Parlament ein, wo er dem Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres angehörte. Als Europaabgeordneter machte sich Oller als sicherheitspolitischer Hardliner einen Namen und forderte unter anderem strengere Grenzkontrollen an den europäischen Außengrenzen. Bei den [[Senatswahlen 2006]] kehrte Oller schließlich in die sagradische Politik zurück und zog in die Senat ein. Im Vorfeld der sagradischen [[Parlamentswahl 2006]] wurde er schließlich als Mitglied des Wahlteams der [[Volkspartei]] mit der Zuständigkeit für Innen- und Sicherheitspolitik präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wahlsieg der Mitte-Rechts-Opposition wurde Oller schließlich zum [[Innenminister]] in der [[Kabinett Luisanto I|Regierung]] von [[Miguel Ánibal Luisanto]] berufen. Als Innenminister sorgte er für eine Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen und eine Ausweitung der staatlichen Zugriffsrechte im Inneren. Damit wurde er zu einem Feindbild der Mitte-Links-Opposition. Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 2008]] zunächst im Amt bestätigt, wurde Oller im April 2009 im Zuge einer Kabinettsumbildung von seinem Ministeramt entlassen. Kurze Zeit später wurde er als Nachfolger von [[Roberto Vidéas Braga]] zum Präsidenten des sagradischen [[Senat]]s gewählt, ehe er nach den [[Senatswahlen 2012]] durch [[Viviana Marías-Cornell]] beerbt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1984-1989: Beigeordneter Regionalrat von [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1993-1994: [[Gesundheitsminister]] im [[Kabinett Otero II]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Transportminister]] im [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: [[Innenminister]] im [[Kabinett Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
* 2009-2012: Präsident des sagradischen [[Senat]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1980-1990: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1990-1999: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1999-2006: Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* seit 2006: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1983-1990: Generalsekretär der [[Volkspartei]] [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1990-1993: Generalsekretär der [[Volkspartei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Oller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Oller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens|Oller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gesundheitsminister Sagradiens|Oller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verkehrsminister Sagradiens|Oller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Senatspräsident|Oller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Filipe_La_No%C3%AB&amp;diff=17476</id>
		<title>Filipe La Noë</title>
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		<updated>2013-12-31T15:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Filipe Joán López''' (*1912 in Casagrande de Amoria, +2003) war ein [[sagradischer]] [[ASUL|sozialistischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jurist Filipe López begann seine politische Karriere in der Kommunalpolitik der Stadt [[Santa Luís]]. Von 1952 bis 1968 amtierte er als Bürgermeister der Stadt und wurde 1968 zum provisorischen Präsidenten der Regionaljunta von [[Amôria]] ernannt. 1969 führte er die Sozialisten in der Region bei der ersten Direktwahl zum [[Regionalrat]] an und wurde anschließend erster gewählter Präsident der Regionalregierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sozialistischen [[ASUL]] bekleidete López seit 1960 das Amt des Parteisekretärs in der Provinz [[Joar]], vier Jahre später wurde er zum ersten Sekretär des Regionalverbands in Amôria gewählt. Im Landesverband der ASUL fungierte López lange Zeit als Sekretär für kommunale und regionale Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende seiner Amtszeit als Regionalpräsident im Jahr 1976 wurde López in den sagradischen Senat gewählt, wo er bis 1985 als Vizepräsident amtierte. Nach der [[Senatswahl 1985]] wurde Filip López zum Präsidenten des Senats gewählt, mussten dieses Amt jedoch 1988 wieder verlassen. Nach Ablauf seiner zweiten Amtszeit als Senator verzichtete er 1991 auf eine Wiederwahl.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1952-1968: Bürgermeister von [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
* 1968-1976: Präsident der Regionalregierung von [[Amôria]] (bis 1969 provisorisch)&lt;br /&gt;
* 1979-1985: Vizepräsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* Sep 1979: amtierender Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1985-1988: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1944-1952: Mitglied des [[Stadtrat]]s von [[Santa Luís]]&lt;br /&gt;
* 1969-1977: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1979-1991: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s für die Provinz [[Joar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1960-1984: Parteisekretär der [[ASUL]] in der Provinz [[Joar]]&lt;br /&gt;
* 1964-1984: Regionalsekretär der [[ASUL]] in [[Amôria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Amôria|López]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Senatspräsident|López]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<title>Roberto Vidéas Braga</title>
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		<updated>2013-12-31T15:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roberto Vidéas Braga''' (*1940 in [[Sena]]/[[Amôria]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[PPC]]) und früherer Minister (1994-1998) und Parteivorsitzender der christlich-konservativen [[PPC|Volkspartei]] (PPC). &lt;br /&gt;
Seit 2009 bekleidet er das Amt des [[Präsident der Republik|Präsidenten]] der [[Sagradische Republik|Sagradischen Republik]]. Zuvor war er seit 2006 Präsident des [[Senat|Sagradischen Senats]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere in Semess und Amôria ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Amoria|Amorer]] Roberto Vidéas Braga, arbeitete nach seinem Jura-Examen längere Zeit als Rechtsanwalt. Seine politische Karriere begann er als Mitglied der konservativen [[PPC]] in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt. 1974 wurde er erstmals für die Volkspartei in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Seit 1979 gehörte er hier zum Vorstand seiner Fraktion, sah aber größere Karrierechancen in der Regionalpolitik. Bei den [[Regionalwahlen 1981]] kandidierte er erstmals für den Regionalrat seiner Heimatregion und wurde nach der Wahl zum Beigeordneten Rat für Innere Politik und Sicherheit in der Exekuktive der Region gewählt. Bereits vier Jahre später wurde Vidéas Braga als Nachfolger von [[Francisco Perón]] Präsident der Regionalregierung. Im Folgejahr wurde er auch Präsident der Regionalpartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister und Kronprinz ===&lt;br /&gt;
Als Vertreter der Regionalebene wurde Vidéas Braga 1987 erstmals in die nationale Exekutive der [[PPC|Volkspartei]] gewählt. Hier gehörte er zu den Unterstützern [[Josep Carles Otero]]s, der 1989 Parteichef wurde. Otero wurde bald wichtigster Förderer Vidéas Bragas, der 1990 in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt wurde. Von Otero vorgeschlagen, folgte er diesem im Amt des Fraktionssprechers der Volkspartei nach. Er erarbeitete sich in diesen Jahren den Ruf eines effektiven Organisators der parlamentarischen Mehrheit und gehörte zum engsten Kreis um Otero, der Vidéas bald zu einem Kronprinzen aufbaute. Nach vier Jahren berief ihn Ministerpräsident Otero als [[Minister der Präsidentschaft]] in sein [[Kabinett Otero III|umgebildetes Kabinett]] und schuf für ihn den Posten eines zweiten [[Vizeministerpräsident|Stellvertreters des Ministerpräsidenten]]. Zuvor hatte Vidéas auch zu den Organisatoren der erfolgreichen Wahlkampagne 1994 gehört. Nach der Niederlage der PPC bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998]] kehrte Vidéas Braga zunächst an die Spitze der PPC-Fraktion zurück, ehe er auf dem Parteitag im Januar 2000 zum Nachfolger Oteros als Vorsitzender der Volkspartei gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppositionsführer ===&lt;br /&gt;
Als Vorsitzender der [[Volkspartei]] übernahm Vidéas Braga in den folgenden Jahren die Führung der Mitte-Rechts-Opposition gegen die rot-grüne [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]] unter [[Julio De la Costa]]. Als Oppositionsführer schaffte Vidéas Braga es aber nicht, die zerstrittene Opposition zu einen und eine effektive Gegenkraft zur Regierungsmehrheit zu bilden. Während er eine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen [[PSP]] ablehnte, bot er bei mehreren Kernthemen der Regierung wie einer umfassenden Verfassungsreform seine Hilfe an. Die konstruktive Oppositionspolitik wurde jedoch durch Kritiker aus den eigenen Reihen unterlaufen und blieb schließlich ohne Erfolg. In mehreren wichtigen Wahlen verloren die Christdemokraten Stimmen und stellten auch in nationalen Umfragen keine ernstzunehmende Alternative zur Regierung dar. Parteiintern stand Vidéas zudem noch länger im Schatten seines Förderers und Vorgängers [[Josep Carles Otero]], der weiterhin als starker Mann in der Partei erblickt und noch längere Zeit als möglicher Spitzenkandidat für die Wahl 2002 gehandelt wurde, ein deutliches Zeichen für die parteiinterne Schwäche Vidéas Bragas.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückzug und Comeback als Senatspräsident ===&lt;br /&gt;
Nach einem von öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten und taktisch-strategischen Kämpfen geprägten Wahlkampf verlor die PPC mit Vidéas Braga als Spitzenkandidat bei der [[Parlamentswahl 2002]] gegenüber 1998 nochmals an Zustimmung und fiel auf unter 33 Prozent der Stimmen zurück. Unmittelbar nach der Wahl kündigte Vidéas Braga seinen Rückzug von seinem Parteiamt an. In der Folge blieb er einfacher Abgeordneter und verzichtete auf eine politische Führungsfunktion. Die Wahl seines parteiinternen Gegenspielers [[Miguel Ánibal Luisanto]] kommentierte Vidéas Braga nicht und bemühte sich um ein positives Verhältnis zur neuen Parteiführung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren im Schatten der Politik konnte Vidéas Braga 2006 ein Comeback feiern. Als Direktkandidat in der Provinz [[Salaria]] zog Vidéas Braga in den sagradischen [[Senat]] ein, wo er als Kandidat der neuen Mitte-Rechts-Mehrheit unmittelbar zum Präsidenten des Oberhauses und damit ins nominell zweithöchste Staatsamt gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Vor der Präsidentschaftswahl 2009 nominiete das PPC den früheren Parteivorsitzenden und amtierenden Senatspräsidenten Vidéas Braga zum Kandidaten um das höchste Staatsamt. Im ersten Wahlgang erreichte er mit 37 Prozent der Stimmen den ersten Platz knapp vor der [[ASUL|Sozialistin]] [[Ana Betancourt]]. In der Stichwahl konnte er sich mit 52,5 Prozent der Stimmen durchsetzen. Als Nachfolger von [[António Grande Illega]] trat Vidéas Braga im April 2009 als zehnter Amtsinhaber der Nachkriegszeit das Amt des [[Präsident der Republik|sagradischen Staatspräsidenten]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1981-1985: Beigeordneter Regionalrat für Innere Politik und Sicherheit der Region [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1985-1990: Präsident der Regionaljunta von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1994-1998: [[Minister der Präsidentschaft]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Otero III]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Präsident des [[Senat|sagradischen Senats]]&lt;br /&gt;
* seit 2009: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-1981: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1981-1990: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1990-2006: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2006-2009: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1986-1992: Präsident der [[PPC]] [[Amôria]]&lt;br /&gt;
* 1990-1994: Fraktionssprecher der [[PPC]] in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1998-2002: Fraktionssprecher der [[PPC]] in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Vidéas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Vidéas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Vidéas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Senatspräsident|Vidéas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalpräsident von Amôria|Vidéas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens|Vidéas]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>António Grande Illega</title>
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		<updated>2013-12-31T15:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteiämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Grande Illega''' (*1936 in [[Joanac de Verde]], [[Alconía]], vollständig ''António Marcelo Saúl Grande Illega'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und war bis 2009 [[Präsident der Republik|Präsident]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grande Illega war in den Achtziger Jahren [[Transportminister]] (1981-1982), [[Wirtschaftsminister]] (1988) sowie [[Arbeitsminister]] (1988-1990) in den Kabinetten [[Kabinett Nada I|Nada]] und [[Kabinett Ricardes I|Ricardes]]. 1992 bis 1997 amtierte Grande Illega zudem als Generalsekretär [[ASUL|seiner Partei]]. 1992 wurde er zum [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der Stadt [[Semess]] und 1996 für weitere vier Jahre wiedergewählt. Aus diesem Amt schied er nach seiner Wahl zum [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]] 1999. Nach seiner Wiederwahl 2004 amtierte er bis zum Ende seiner zweiten Amtszeit im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn und Aufstieg zum nationalen Minister ===&lt;br /&gt;
Der 1936 im alkonischen Joanac geborene Grande Illega studierte Rechtswissenschaften und trat während des Studiums in die sozialistische Allianz (ASUL) ein. Nach seinem Abschluss startete er eine Beamtenkarriere. Er trat zunächst in die Justizverwaltung der Stadt [[Semess]] ein, ehe er 1966 ins nationale Innenministerium wechselte. Hier machte der Sozialist nach dem Wahlsieg [[Joán Caval]]s und dem folgenden Regierungswechsel 1970 schnell Karriere und wurde 1972 bereits Abteilungsleiter, ehe er 1973 in gleicher Funktion ins Presseamt der Regierung wechselte. Zu dieser Zeit schrieb er Reden für Joán Caval und andere sozialistische Politiker. Nach dem erneuten Wahlsieg der Sozialisten stieg er 1974 zum stellvertetenden Regierungssprecher im Rang eines Unterstaatssekretärs auf. &lt;br /&gt;
Auch in der Parteihierarchie stieg Grande Illega zu dieser Zeit auf. 1974 wurde er in den Vorstand des Semestiner Regionalverbands der Sozialisten gewählt, an der Formulierung des [[Manifesto de Semesta 1977|neuen Programms der Partei]], das 1977 in Semess angenommen wurde, war er als zeitweiliges Mitglied der Programmkommission beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde Grande Illega auch von Ministerpräsident Caval zum Staatssekretär berufen. Als solcher war er für die Beziehungen zum Parlament verantwortlich. In dieser Zeit wurde er auch zu einem der engsten Vertrauten Cavals. Nach dessen Wahlniederlage 1979 wurde Grande Illega erstmals Abgeordneter und zudem auf Vorschlag Cavals hin in das einflussreiche Amt des Parteisekretärs für Koordinationsfragen gewählt. Zwei Jahre später beerbte er [[José Helguerra]] als [[Transportminister|Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus]] im [[Kabinett Nada I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Minister unter Donado Ricardes ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Wahlniederlage der Sozialisten im Jahr 1982]] kümmerte sich Grande Illega vermehrt um die Kommunalpolitik und wurde 1984 zum Präsidenten der [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS) gewählt. Zugleich amtierte er in der [[Abgeordnetenkammer]] als wirtschaftspolitischer Sprecher. Nach dem Rücktritt von [[Flávio Osório]] als [[Bürgermeister von Semess]] im November 1987 galt Grande Illega als möglicher Nachfolgekandidat, musste aber [[Alêsi Cornet]] den Vortritt lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1988 wurde Grande Illega als Nachfolge des zurückgetretenen [[Bernardo Véllez]] zum sagradischen [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] gewählt. Nach einer [[Kabinett Ricardes II|Kabinettsrochade im Dezember 1988]] wechselte er an die Spitze des [[Arbeitsministerium|Ministeriums für Arbeit und Beschäftigung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess und Generalsekretär der ASUL ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlen 1990]] wurde Grande als einer der potenziellen Nachfolgekandidaten Ricardes' als Parteichef gehandelt, verzichtete aber auf eine eigene Kandidatur bei der Wahl des Generalsekretärs, die der bisherige [[Finanzminister]] [[Luis José López]] gegen den Parteilinken [[Francisco Montero Vidal]] gewann. Im Frühjahr 1991 gründete Grande Illega seinen eigenen gemäßigt traditionalistischen Corrente, den er [[Corrente Grandista|Solidaritá Democrática]] nannte und zwischen den verfeindeten Parteiflügeln positionierte. Er wurde bald als Teil der (neo-)cavalistischen Strömungen in der Partei angesehen, zumal Grande Illega sich selbst als Cavalista bezeichnete, dem es am Herzen liege, das politische Erbe des früheren Parteichefs zu verteidigen und fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Parteikongress der Sozialisten in Artir im Frühjahr 1991 wurde Grande Illega erneut in die Parteiführung der Sozialisten gewählt. In seiner Funktion als Mitglied der Programmdiskussion nahm er eine Vermittlerposition ein, als es zu einem offensiven Programmantrag der so genannten [[Guard Jovén|Junggardisten]] gekommen war, der einen linken Reformkurs durchsetzen wollte. Der postmaterialistisch beeinflusste Programmantrag wurde als Hinwendung zu den [[Verdes|Grünen]] und als politische Abrechnung mit der Ära Ricardes angesehen und von [[Paulo Satyres]] offensiv vertreten. Die Parteiführung lehnte den Antrag ab und versuchte ihn über den Weg der Programmkommission verschminden zu lassen, auf Druck der Basis hin gelang es Grande Illega aber, essenzielle Teile des Antrags in veränderter und abgeschwächter Form wieder einzubringen, diesesmal als Vorschlag der Programmkommission. Die als ''[[Proposiciones de l'Artir]]'' bekannt gewordenen Thesen wurden dem Parteiprogramm von 1977 vorangestellt, dieser damit zwar nicht im Wortlaut verändert, aber im postmaterialistischen Sinn neu interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate später kandidierte Grande Illega bei den Bürgermeisterwahlen in der Hauptstadt Semess gegen den konservativen Amtsinhaber [[Gustavo Galler]] und siegte. Als Bürgermeister der Hauptstadt trat er in die Fußstapfen seines Mentors Joán Caval, der dieses Amt von 1960 bis 1967 bekleidet hatte. Nach Bekanntwerden des [[ASUL-Parteispendenskandal]]s 1992 und dem Rücktritt Luis José López' als Generalsekretär der ASUL bewarb sich Grande Illega um die Nachfolge López'. In erstmals abgehaltenen Primaries setzte er sich gegen den [[Lojandía|lojandinischen]] Regionalpräsidenten [[Paulo Satyres]], [[María Benítez]] und [[Nestor Ortega]] durch und übernahm die Führung der angeschlagenen Partei. Im Parteispendenskandal bemühte sich Grande um eine rasche Aufklärung und zog sich damit auch den Zorn einiger seiner politischen Verbündeten und Wegbereiter wie [[Francisco Montero]] zu, dem ebenfalls Verwicklungen in den Skandal nachgewiesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahlen 1994 und 1998 ===&lt;br /&gt;
Dennoch verloren die Sozialisten mit Grande Illega als Spitzenkandidaten die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] gegen die regierende [[PPC]]/[[UDS]]-Koalition. Obwohl Grande Illega 1995 als Bürgermeister von [[Semess]] bestätigt wurde, geriet er innerparteilich unter Druck. Weitere Rückschläge wie bei den [[Kommunalwahlen 1996]] vermehrten die Zahl der Kritiker am Führungskurs Grande Illegas und drängten ihn zunehmend zu einer engeren Einbindung der aufstrebenden Jungen in die Parteiführung. Immer offener drängten sich andere Persönlichkeiten der Partei in den Vordergrund. Besonders sein früherer Gegenkandidat [[Paulo Satyres Blanco]] strebte immer offener nach der Spitzenkandidatur, während die Rechte den smarten [[Julio De la Costa]] bevorzugte, der für eine Reformpolitik in gesellschaftspolitischen Fragen und einen pragmatischen Mitte-Links-Kurs eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlechten Umfragewerte der Partei veranlassten Grande Illega schließlich im Ende 1996, auf die Spitzenkandidatur der Sozialisten zu verzichten. Er kündigte eine Mitgliederbefragung über die Spitzenkandidatur an. Allgemein wurde dieser Schritt auch als Schutz vor einem drohenden Putschversuch Satyres' auf dem Parteikongress in Tulis im Sommer 1997 gewertet. Nachdem de la Costa in einer von derr Parteiführung Grandes organisierten Urwahl klar gegen Satyres gewonnen hatte, übergab Grande auf dem Parteikongress in Tulis auch sein Amt als Generalsekretär an De la Costa ab. Grandes Rede, in der er einen energischen partnerschaftlichen Wahlkampf ankündigte, wurde frenetisch umjubelt. Zusammen mit De la Costa präsentierte er eine Reihe von [[Declaraciones pel Cânviu]], die den Politikwechsel einleiten sollten und die „Proposiciones“ von 1991 ergänzten bzw. ersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wahlkampfteam De la Costas übernahm Grande die Zuständigkeit für die Außen- und Europapolitik und wurde damit als Kandidat für das Außenministeramt gehandelt. Mit einem energischen Wahlkampf und dem zukunftsweisenden Konzept des [[Novo Progresismo]] gelang De la Costa bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl 1998]] ein überragender Sieg über das regierende Mitte-Rechts-Bündnis. De la Costa wurde Ministerpräsident einer [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]]. Grande trat nicht in das Kabinett ein und kündigte stattdessen seine Kandidatur bei den [[Präsidentschaftswahlen 1999]] an, bei denen er sich schließlich im zweiten Wahlgang gegen Ex-Ministerpräsident [[Josep Carles Otero]] durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Im höchsten Staatsamt wurde António Grande schnell zu einem der beliebtesten Politiker des Landes. Den energischen Reformkurs der Regierung De la Costa unterstützte er und trieb ihn sogar an, mahnte aber auch, die Menschen mitzuführen und ihren Ängsten entgegenzutreten. In der Auseinandersetzung um die Einwanderungspolitik kritisierte er die politische Rechte, die seiner Meinung nach mit den Ängsten der Menschen spiele, um politisches Kapital herauszuschlagen. Auch in der Frage des Irakkriegs 2003 unterstützte Grande deutlich den Kurs der Regierung De la Costa, der sich klar gegen eine Beteiligung wandte, und verurteilte den Krieg scharf. Auch dies brachte ihm Kritik in Reihen der politischen Rechten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen ersten fünf Jahren als Präsident stellte sich Grande Illega im Frühjahr 2004 zur Wiederwahl und wurde bereits im ersten Wahlgang mit einer deutlichen absoluten Mehrheit der Stimmen wiedergewählt. Nach dem Sieg der Rechts-Opposition bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der Ablösung der Regierung De la Costa ernannte Grande eine [[Kabinett Luisanto I|liberal-konservative Minderheitsregierung]] unter [[Miguel Ánibal Luisanto]], die im Parlament aber auf die Unterstützung der rechtspopulistischen [[PSP]] angewiesen war. Obwohl sich die beteiligten Mehrheitsparteien rasch auf eine Zusammenarbeit geeinigt hatten, zögerte Grande Illega lange, ehe er einen offiziellen Auftrag zur Regierungsbildung erteilte, und ließ auch danach keinen Zweifel an seinem Unbehagen gegenüber einer vom Vertrauen der Rechten abhängigen Minderheitsregierung. Für seine mahnenden Worte gegenüber der neuen Regierung erhielt er großes Lob von der linken Opposition sowie von großen Teilen der Öffentlichkeit und des Auslandes, während das bürgerliche Lager teilweise heftige Kritik an diesem Verhalten übte, da es als Einmischung des Präsidenten in die Angelegenheiten der Regierung verstanden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der überzeugten Haltung Grandes als Linker und der Auseinandersetzungen um die neue Rechtsregierung wurde in den sagradischen Medien bald in Anlehnung an die französische Terminologie von einer „Cohabitación“ gesprochen, die nicht immer reibungslos verlief. Auseinandersetzungen zwischen Präsident und Regierung gab es vor allem in Bezug auf das geplante Rundfunk- und Mediengesetz der Regierung Luisanto, das vorsah, die Einflussmöglichkeiten der Regierung auf die staatlichen Rundfunksender zu erweitern und die öffentlichen Kontrollmöglichkeiten stark zu beschneiden. Präsident Grande hatte dies bereits vor der geplanten Verabschiedung als verfassungswidrig verurteilt. Die Gegner der Reform warfen der Regierung eine „Berlusconisierung“ der Politik vor und warnten vor italienischen Verhältnissen. Der Entwurf wurde schließlich zurückgenommen und überarbeitet. Auch die von der Regierung durchgesetzte Verschärfung des Einwanderungsgesetzes traf bei Grande Illega auf Unbehagen, der nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung aber schließlich nachgab und das Gesetz unterschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Regierungskoalition im Frühjahr 2008 löste Grande Illega die Abgeordnetenkammer auf und setzte [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahlen]] an, die im Juni stattfanden. Danach ernannte er eine [[Kabinett Luisanto III|neue Minderheitsregierung]] unter Ánibal Luisanto, nachdem die rechte PSP erneut einer Tolerierung im Parlament zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 endete die Amtszeit Grande Illegas. Nach zwei Amtsperioden konnte er nicht für weitere fünf Jahre kandidieren. Nachfolger im Amt wurde der Konservative [[Roberto Vidéas Braga]]. Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise übte Grande Illega kurz vor Amtsende heftige Kritik am Verhalten der Finanzbranche und forderte die politischen Parteien auf, die neoliberalen Prämissen der bisherigen Politik zu überdenken und die Macht der Demokratie gegenüber der des Marktes wieder zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seinem Amtsende wurde Grande Illega zum Ehrenpräsidenten der Sozialistischen Internationale ernannt, der er bereits bis 1999 als Vizepräsident angehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1974-1977: Unterstaatssekretär und stellvertretender Regierungssprecher im [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
* 1977-1979: Staatssekretär beim Ministerpräsidenten in den Kabinetten [[Kabinett Caval IV|Caval IV]] und [[Kabinett Caval V|Caval V]]&lt;br /&gt;
* 1981-1982: Minister für Verkehr und öffentliche Arbeiten im [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: Präsident der [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1988-1990: [[Arbeitsminister|Minister für Arbeit und Beschäftigung]] im [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
* 1992-1999: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
* 1999-2009: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1984-1992: Mitglied des Stadtrats von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1979-1992: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1979-1981: Parteikoordinator der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: Kommunaler Sekretär der [[ASUL]] [[Semesta]]&lt;br /&gt;
* 1992-1997: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1992-1999: Vizepräsident der Sozialistischen Internationale &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Arbeitsminister Sagradiens|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verkehrsminister Sagradiens|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess|Grande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ant%C3%B3nio_Grande_Illega&amp;diff=17473</id>
		<title>António Grande Illega</title>
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		<updated>2013-12-31T15:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteiämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Grande Illega''' (*1936 in [[Joanac de Verde]], [[Alconía]], vollständig ''António Marcelo Saúl Grande Illega'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und war bis 2009 [[Präsident der Republik|Präsident]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grande Illega war in den Achtziger Jahren [[Transportminister]] (1981-1982), [[Wirtschaftsminister]] (1988) sowie [[Arbeitsminister]] (1988-1990) in den Kabinetten [[Kabinett Nada I|Nada]] und [[Kabinett Ricardes I|Ricardes]]. 1992 bis 1997 amtierte Grande Illega zudem als Generalsekretär [[ASUL|seiner Partei]]. 1992 wurde er zum [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der Stadt [[Semess]] und 1996 für weitere vier Jahre wiedergewählt. Aus diesem Amt schied er nach seiner Wahl zum [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]] 1999. Nach seiner Wiederwahl 2004 amtierte er bis zum Ende seiner zweiten Amtszeit im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn und Aufstieg zum nationalen Minister ===&lt;br /&gt;
Der 1936 im alkonischen Joanac geborene Grande Illega studierte Rechtswissenschaften und trat während des Studiums in die sozialistische Allianz (ASUL) ein. Nach seinem Abschluss startete er eine Beamtenkarriere. Er trat zunächst in die Justizverwaltung der Stadt [[Semess]] ein, ehe er 1966 ins nationale Innenministerium wechselte. Hier machte der Sozialist nach dem Wahlsieg [[Joán Caval]]s und dem folgenden Regierungswechsel 1970 schnell Karriere und wurde 1972 bereits Abteilungsleiter, ehe er 1973 in gleicher Funktion ins Presseamt der Regierung wechselte. Zu dieser Zeit schrieb er Reden für Joán Caval und andere sozialistische Politiker. Nach dem erneuten Wahlsieg der Sozialisten stieg er 1974 zum stellvertetenden Regierungssprecher im Rang eines Unterstaatssekretärs auf. &lt;br /&gt;
Auch in der Parteihierarchie stieg Grande Illega zu dieser Zeit auf. 1974 wurde er in den Vorstand des Semestiner Regionalverbands der Sozialisten gewählt, an der Formulierung des [[Manifesto de Semesta 1977|neuen Programms der Partei]], das 1977 in Semess angenommen wurde, war er als zeitweiliges Mitglied der Programmkommission beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde Grande Illega auch von Ministerpräsident Caval zum Staatssekretär berufen. Als solcher war er für die Beziehungen zum Parlament verantwortlich. In dieser Zeit wurde er auch zu einem der engsten Vertrauten Cavals. Nach dessen Wahlniederlage 1979 wurde Grande Illega erstmals Abgeordneter und zudem auf Vorschlag Cavals hin in das einflussreiche Amt des Parteisekretärs für Koordinationsfragen gewählt. Zwei Jahre später beerbte er [[José Helguerra]] als [[Transportminister|Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus]] im [[Kabinett Nada I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Minister unter Donado Ricardes ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Wahlniederlage der Sozialisten im Jahr 1982]] kümmerte sich Grande Illega vermehrt um die Kommunalpolitik und wurde 1984 zum Präsidenten der [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS) gewählt. Zugleich amtierte er in der [[Abgeordnetenkammer]] als wirtschaftspolitischer Sprecher. Nach dem Rücktritt von [[Flávio Osório]] als [[Bürgermeister von Semess]] im November 1987 galt Grande Illega als möglicher Nachfolgekandidat, musste aber [[Alêsi Cornet]] den Vortritt lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1988 wurde Grande Illega als Nachfolge des zurückgetretenen [[Bernardo Véllez]] zum sagradischen [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] gewählt. Nach einer [[Kabinett Ricardes II|Kabinettsrochade im Dezember 1988]] wechselte er an die Spitze des [[Arbeitsministerium|Ministeriums für Arbeit und Beschäftigung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess und Generalsekretär der ASUL ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlen 1990]] wurde Grande als einer der potenziellen Nachfolgekandidaten Ricardes' als Parteichef gehandelt, verzichtete aber auf eine eigene Kandidatur bei der Wahl des Generalsekretärs, die der bisherige [[Finanzminister]] [[Luis José López]] gegen den Parteilinken [[Francisco Montero Vidal]] gewann. Im Frühjahr 1991 gründete Grande Illega seinen eigenen gemäßigt traditionalistischen Corrente, den er [[Corrente Grandista|Solidaritá Democrática]] nannte und zwischen den verfeindeten Parteiflügeln positionierte. Er wurde bald als Teil der (neo-)cavalistischen Strömungen in der Partei angesehen, zumal Grande Illega sich selbst als Cavalista bezeichnete, dem es am Herzen liege, das politische Erbe des früheren Parteichefs zu verteidigen und fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Parteikongress der Sozialisten in Artir im Frühjahr 1991 wurde Grande Illega erneut in die Parteiführung der Sozialisten gewählt. In seiner Funktion als Mitglied der Programmdiskussion nahm er eine Vermittlerposition ein, als es zu einem offensiven Programmantrag der so genannten [[Guard Jovén|Junggardisten]] gekommen war, der einen linken Reformkurs durchsetzen wollte. Der postmaterialistisch beeinflusste Programmantrag wurde als Hinwendung zu den [[Verdes|Grünen]] und als politische Abrechnung mit der Ära Ricardes angesehen und von [[Paulo Satyres]] offensiv vertreten. Die Parteiführung lehnte den Antrag ab und versuchte ihn über den Weg der Programmkommission verschminden zu lassen, auf Druck der Basis hin gelang es Grande Illega aber, essenzielle Teile des Antrags in veränderter und abgeschwächter Form wieder einzubringen, diesesmal als Vorschlag der Programmkommission. Die als ''[[Proposiciones de l'Artir]]'' bekannt gewordenen Thesen wurden dem Parteiprogramm von 1977 vorangestellt, dieser damit zwar nicht im Wortlaut verändert, aber im postmaterialistischen Sinn neu interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate später kandidierte Grande Illega bei den Bürgermeisterwahlen in der Hauptstadt Semess gegen den konservativen Amtsinhaber [[Gustavo Galler]] und siegte. Als Bürgermeister der Hauptstadt trat er in die Fußstapfen seines Mentors Joán Caval, der dieses Amt von 1960 bis 1967 bekleidet hatte. Nach Bekanntwerden des [[ASUL-Parteispendenskandal]]s 1992 und dem Rücktritt Luis José López' als Generalsekretär der ASUL bewarb sich Grande Illega um die Nachfolge López'. In erstmals abgehaltenen Primaries setzte er sich gegen den [[Lojandía|lojandinischen]] Regionalpräsidenten [[Paulo Satyres]], [[María Benítez]] und [[Nestor Ortega]] durch und übernahm die Führung der angeschlagenen Partei. Im Parteispendenskandal bemühte sich Grande um eine rasche Aufklärung und zog sich damit auch den Zorn einiger seiner politischen Verbündeten und Wegbereiter wie [[Francisco Montero]] zu, dem ebenfalls Verwicklungen in den Skandal nachgewiesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahlen 1994 und 1998 ===&lt;br /&gt;
Dennoch verloren die Sozialisten mit Grande Illega als Spitzenkandidaten die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] gegen die regierende [[PPC]]/[[UDS]]-Koalition. Obwohl Grande Illega 1995 als Bürgermeister von [[Semess]] bestätigt wurde, geriet er innerparteilich unter Druck. Weitere Rückschläge wie bei den [[Kommunalwahlen 1996]] vermehrten die Zahl der Kritiker am Führungskurs Grande Illegas und drängten ihn zunehmend zu einer engeren Einbindung der aufstrebenden Jungen in die Parteiführung. Immer offener drängten sich andere Persönlichkeiten der Partei in den Vordergrund. Besonders sein früherer Gegenkandidat [[Paulo Satyres Blanco]] strebte immer offener nach der Spitzenkandidatur, während die Rechte den smarten [[Julio De la Costa]] bevorzugte, der für eine Reformpolitik in gesellschaftspolitischen Fragen und einen pragmatischen Mitte-Links-Kurs eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlechten Umfragewerte der Partei veranlassten Grande Illega schließlich im Ende 1996, auf die Spitzenkandidatur der Sozialisten zu verzichten. Er kündigte eine Mitgliederbefragung über die Spitzenkandidatur an. Allgemein wurde dieser Schritt auch als Schutz vor einem drohenden Putschversuch Satyres' auf dem Parteikongress in Tulis im Sommer 1997 gewertet. Nachdem de la Costa in einer von derr Parteiführung Grandes organisierten Urwahl klar gegen Satyres gewonnen hatte, übergab Grande auf dem Parteikongress in Tulis auch sein Amt als Generalsekretär an De la Costa ab. Grandes Rede, in der er einen energischen partnerschaftlichen Wahlkampf ankündigte, wurde frenetisch umjubelt. Zusammen mit De la Costa präsentierte er eine Reihe von [[Declaraciones pel Cânviu]], die den Politikwechsel einleiten sollten und die „Proposiciones“ von 1991 ergänzten bzw. ersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wahlkampfteam De la Costas übernahm Grande die Zuständigkeit für die Außen- und Europapolitik und wurde damit als Kandidat für das Außenministeramt gehandelt. Mit einem energischen Wahlkampf und dem zukunftsweisenden Konzept des [[Novo Progresismo]] gelang De la Costa bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl 1998]] ein überragender Sieg über das regierende Mitte-Rechts-Bündnis. De la Costa wurde Ministerpräsident einer [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]]. Grande trat nicht in das Kabinett ein und kündigte stattdessen seine Kandidatur bei den [[Präsidentschaftswahlen 1999]] an, bei denen er sich schließlich im zweiten Wahlgang gegen Ex-Ministerpräsident [[Josep Carles Otero]] durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Im höchsten Staatsamt wurde António Grande schnell zu einem der beliebtesten Politiker des Landes. Den energischen Reformkurs der Regierung De la Costa unterstützte er und trieb ihn sogar an, mahnte aber auch, die Menschen mitzuführen und ihren Ängsten entgegenzutreten. In der Auseinandersetzung um die Einwanderungspolitik kritisierte er die politische Rechte, die seiner Meinung nach mit den Ängsten der Menschen spiele, um politisches Kapital herauszuschlagen. Auch in der Frage des Irakkriegs 2003 unterstützte Grande deutlich den Kurs der Regierung De la Costa, der sich klar gegen eine Beteiligung wandte, und verurteilte den Krieg scharf. Auch dies brachte ihm Kritik in Reihen der politischen Rechten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen ersten fünf Jahren als Präsident stellte sich Grande Illega im Frühjahr 2004 zur Wiederwahl und wurde bereits im ersten Wahlgang mit einer deutlichen absoluten Mehrheit der Stimmen wiedergewählt. Nach dem Sieg der Rechts-Opposition bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der Ablösung der Regierung De la Costa ernannte Grande eine [[Kabinett Luisanto I|liberal-konservative Minderheitsregierung]] unter [[Miguel Ánibal Luisanto]], die im Parlament aber auf die Unterstützung der rechtspopulistischen [[PSP]] angewiesen war. Obwohl sich die beteiligten Mehrheitsparteien rasch auf eine Zusammenarbeit geeinigt hatten, zögerte Grande Illega lange, ehe er einen offiziellen Auftrag zur Regierungsbildung erteilte, und ließ auch danach keinen Zweifel an seinem Unbehagen gegenüber einer vom Vertrauen der Rechten abhängigen Minderheitsregierung. Für seine mahnenden Worte gegenüber der neuen Regierung erhielt er großes Lob von der linken Opposition sowie von großen Teilen der Öffentlichkeit und des Auslandes, während das bürgerliche Lager teilweise heftige Kritik an diesem Verhalten übte, da es als Einmischung des Präsidenten in die Angelegenheiten der Regierung verstanden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der überzeugten Haltung Grandes als Linker und der Auseinandersetzungen um die neue Rechtsregierung wurde in den sagradischen Medien bald in Anlehnung an die französische Terminologie von einer „Cohabitación“ gesprochen, die nicht immer reibungslos verlief. Auseinandersetzungen zwischen Präsident und Regierung gab es vor allem in Bezug auf das geplante Rundfunk- und Mediengesetz der Regierung Luisanto, das vorsah, die Einflussmöglichkeiten der Regierung auf die staatlichen Rundfunksender zu erweitern und die öffentlichen Kontrollmöglichkeiten stark zu beschneiden. Präsident Grande hatte dies bereits vor der geplanten Verabschiedung als verfassungswidrig verurteilt. Die Gegner der Reform warfen der Regierung eine „Berlusconisierung“ der Politik vor und warnten vor italienischen Verhältnissen. Der Entwurf wurde schließlich zurückgenommen und überarbeitet. Auch die von der Regierung durchgesetzte Verschärfung des Einwanderungsgesetzes traf bei Grande Illega auf Unbehagen, der nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung aber schließlich nachgab und das Gesetz unterschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Regierungskoalition im Frühjahr 2008 löste Grande Illega die Abgeordnetenkammer auf und setzte [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahlen]] an, die im Juni stattfanden. Danach ernannte er eine [[Kabinett Luisanto III|neue Minderheitsregierung]] unter Ánibal Luisanto, nachdem die rechte PSP erneut einer Tolerierung im Parlament zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 endete die Amtszeit Grande Illegas. Nach zwei Amtsperioden konnte er nicht für weitere fünf Jahre kandidieren. Nachfolger im Amt wurde der Konservative [[Roberto Vidéas Braga]]. Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise übte Grande Illega kurz vor Amtsende heftige Kritik am Verhalten der Finanzbranche und forderte die politischen Parteien auf, die neoliberalen Prämissen der bisherigen Politik zu überdenken und die Macht der Demokratie gegenüber der des Marktes wieder zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seinem Amtsende wurde Grande Illega zum Ehrenpräsidenten der Sozialistischen Internationale ernannt, der er bereits bis 1999 als Vizepräsident angehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1974-1977: Unterstaatssekretär und stellvertretender Regierungssprecher im [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
* 1977-1979: Staatssekretär beim Ministerpräsidenten in den Kabinetten [[Kabinett Caval IV|Caval IV]] und [[Kabinett Caval V|Caval V]]&lt;br /&gt;
* 1981-1982: Minister für Verkehr und öffentliche Arbeiten im [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: Präsident der [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1988-1990: [[Arbeitsminister|Minister für Arbeit und Beschäftigung]] im [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
* 1992-1999: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
* 1999-2009: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1984-1992: Mitglied des Stadtrats von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1979-1992: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1979-1981: Parteikoordinator der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: Kommunaler Sekretär der [[ASUL]] [[Semesta]]&lt;br /&gt;
* 1992-1997: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1992-1999: Vizepräsident der Sozialistischen Internationale &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Arbeitsminister Sagradiens|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Transportminister Sagradiens|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess|Grande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ant%C3%B3nio_Grande_Illega&amp;diff=17472</id>
		<title>António Grande Illega</title>
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		<updated>2013-12-31T15:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteiämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Grande Illega''' (*1936 in [[Joanac de Verde]], [[Alconía]], vollständig ''António Marcelo Saúl Grande Illega'') ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Politiker der sozialistischen [[ASUL]] und war bis 2009 [[Präsident der Republik|Präsident]] der [[Sagradien|Sagradischen Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grande Illega war in den Achtziger Jahren [[Transportminister]] (1981-1982), [[Wirtschaftsminister]] (1988) sowie [[Arbeitsminister]] (1988-1990) in den Kabinetten [[Kabinett Nada I|Nada]] und [[Kabinett Ricardes I|Ricardes]]. 1992 bis 1997 amtierte Grande Illega zudem als Generalsekretär [[ASUL|seiner Partei]]. 1992 wurde er zum [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der Stadt [[Semess]] und 1996 für weitere vier Jahre wiedergewählt. Aus diesem Amt schied er nach seiner Wahl zum [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]] 1999. Nach seiner Wiederwahl 2004 amtierte er bis zum Ende seiner zweiten Amtszeit im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Karrierebeginn und Aufstieg zum nationalen Minister ===&lt;br /&gt;
Der 1936 im alkonischen Joanac geborene Grande Illega studierte Rechtswissenschaften und trat während des Studiums in die sozialistische Allianz (ASUL) ein. Nach seinem Abschluss startete er eine Beamtenkarriere. Er trat zunächst in die Justizverwaltung der Stadt [[Semess]] ein, ehe er 1966 ins nationale Innenministerium wechselte. Hier machte der Sozialist nach dem Wahlsieg [[Joán Caval]]s und dem folgenden Regierungswechsel 1970 schnell Karriere und wurde 1972 bereits Abteilungsleiter, ehe er 1973 in gleicher Funktion ins Presseamt der Regierung wechselte. Zu dieser Zeit schrieb er Reden für Joán Caval und andere sozialistische Politiker. Nach dem erneuten Wahlsieg der Sozialisten stieg er 1974 zum stellvertetenden Regierungssprecher im Rang eines Unterstaatssekretärs auf. &lt;br /&gt;
Auch in der Parteihierarchie stieg Grande Illega zu dieser Zeit auf. 1974 wurde er in den Vorstand des Semestiner Regionalverbands der Sozialisten gewählt, an der Formulierung des [[Manifesto de Semesta 1977|neuen Programms der Partei]], das 1977 in Semess angenommen wurde, war er als zeitweiliges Mitglied der Programmkommission beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde Grande Illega auch von Ministerpräsident Caval zum Staatssekretär berufen. Als solcher war er für die Beziehungen zum Parlament verantwortlich. In dieser Zeit wurde er auch zu einem der engsten Vertrauten Cavals. Nach dessen Wahlniederlage 1979 wurde Grande Illega erstmals Abgeordneter und zudem auf Vorschlag Cavals hin in das einflussreiche Amt des Parteisekretärs für Koordinationsfragen gewählt. Zwei Jahre später beerbte er [[José Helguerra]] als [[Transportminister|Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Tourismus]] im [[Kabinett Nada I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opposition und Minister unter Donado Ricardes ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982|Wahlniederlage der Sozialisten im Jahr 1982]] kümmerte sich Grande Illega vermehrt um die Kommunalpolitik und wurde 1984 zum Präsidenten der [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS) gewählt. Zugleich amtierte er in der [[Abgeordnetenkammer]] als wirtschaftspolitischer Sprecher. Nach dem Rücktritt von [[Flávio Osório]] als [[Bürgermeister von Semess]] im November 1987 galt Grande Illega als möglicher Nachfolgekandidat, musste aber [[Alêsi Cornet]] den Vortritt lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1988 wurde Grande Illega als Nachfolge des zurückgetretenen [[Bernardo Véllez]] zum sagradischen [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] gewählt. Nach einer [[Kabinett Ricardes II|Kabinettsrochade im Dezember 1988]] wechselte er an die Spitze des [[Arbeitsministerium|Ministeriums für Arbeit und Beschäftigung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister von Semess und Generalsekretär der ASUL ===&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Sozialisten bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1990|Kammerwahlen 1990]] wurde Grande als einer der potenziellen Nachfolgekandidaten Ricardes' als Parteichef gehandelt, verzichtete aber auf eine eigene Kandidatur bei der Wahl des Generalsekretärs, die der bisherige [[Finanzminister]] [[Luis José López]] gegen den Parteilinken [[Francisco Montero Vidal]] gewann. Im Frühjahr 1991 gründete Grande Illega seinen eigenen gemäßigt traditionalistischen Corrente, den er [[Corrente Grandista|Solidaritá Democrática]] nannte und zwischen den verfeindeten Parteiflügeln positionierte. Er wurde bald als Teil der (neo-)cavalistischen Strömungen in der Partei angesehen, zumal Grande Illega sich selbst als Cavalista bezeichnete, dem es am Herzen liege, das politische Erbe des früheren Parteichefs zu verteidigen und fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Parteikongress der Sozialisten in Artir im Frühjahr 1991 wurde Grande Illega erneut in die Parteiführung der Sozialisten gewählt. In seiner Funktion als Mitglied der Programmdiskussion nahm er eine Vermittlerposition ein, als es zu einem offensiven Programmantrag der so genannten [[Guard Jovén|Junggardisten]] gekommen war, der einen linken Reformkurs durchsetzen wollte. Der postmaterialistisch beeinflusste Programmantrag wurde als Hinwendung zu den [[Verdes|Grünen]] und als politische Abrechnung mit der Ära Ricardes angesehen und von [[Paulo Satyres]] offensiv vertreten. Die Parteiführung lehnte den Antrag ab und versuchte ihn über den Weg der Programmkommission verschminden zu lassen, auf Druck der Basis hin gelang es Grande Illega aber, essenzielle Teile des Antrags in veränderter und abgeschwächter Form wieder einzubringen, diesesmal als Vorschlag der Programmkommission. Die als ''[[Proposiciones de l'Artir]]'' bekannt gewordenen Thesen wurden dem Parteiprogramm von 1977 vorangestellt, dieser damit zwar nicht im Wortlaut verändert, aber im postmaterialistischen Sinn neu interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Monate später kandidierte Grande Illega bei den Bürgermeisterwahlen in der Hauptstadt Semess gegen den konservativen Amtsinhaber [[Gustavo Galler]] und siegte. Als Bürgermeister der Hauptstadt trat er in die Fußstapfen seines Mentors Joán Caval, der dieses Amt von 1960 bis 1967 bekleidet hatte. Nach Bekanntwerden des [[ASUL-Parteispendenskandal]]s 1992 und dem Rücktritt Luis José López' als Generalsekretär der ASUL bewarb sich Grande Illega um die Nachfolge López'. In erstmals abgehaltenen Primaries setzte er sich gegen den [[Lojandía|lojandinischen]] Regionalpräsidenten [[Paulo Satyres]], [[María Benítez]] und [[Nestor Ortega]] durch und übernahm die Führung der angeschlagenen Partei. Im Parteispendenskandal bemühte sich Grande um eine rasche Aufklärung und zog sich damit auch den Zorn einiger seiner politischen Verbündeten und Wegbereiter wie [[Francisco Montero]] zu, dem ebenfalls Verwicklungen in den Skandal nachgewiesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahlen 1994 und 1998 ===&lt;br /&gt;
Dennoch verloren die Sozialisten mit Grande Illega als Spitzenkandidaten die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1994]] gegen die regierende [[PPC]]/[[UDS]]-Koalition. Obwohl Grande Illega 1995 als Bürgermeister von [[Semess]] bestätigt wurde, geriet er innerparteilich unter Druck. Weitere Rückschläge wie bei den [[Kommunalwahlen 1996]] vermehrten die Zahl der Kritiker am Führungskurs Grande Illegas und drängten ihn zunehmend zu einer engeren Einbindung der aufstrebenden Jungen in die Parteiführung. Immer offener drängten sich andere Persönlichkeiten der Partei in den Vordergrund. Besonders sein früherer Gegenkandidat [[Paulo Satyres Blanco]] strebte immer offener nach der Spitzenkandidatur, während die Rechte den smarten [[Julio De la Costa]] bevorzugte, der für eine Reformpolitik in gesellschaftspolitischen Fragen und einen pragmatischen Mitte-Links-Kurs eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlechten Umfragewerte der Partei veranlassten Grande Illega schließlich im Ende 1996, auf die Spitzenkandidatur der Sozialisten zu verzichten. Er kündigte eine Mitgliederbefragung über die Spitzenkandidatur an. Allgemein wurde dieser Schritt auch als Schutz vor einem drohenden Putschversuch Satyres' auf dem Parteikongress in Tulis im Sommer 1997 gewertet. Nachdem de la Costa in einer von derr Parteiführung Grandes organisierten Urwahl klar gegen Satyres gewonnen hatte, übergab Grande auf dem Parteikongress in Tulis auch sein Amt als Generalsekretär an De la Costa ab. Grandes Rede, in der er einen energischen partnerschaftlichen Wahlkampf ankündigte, wurde frenetisch umjubelt. Zusammen mit De la Costa präsentierte er eine Reihe von [[Declaraciones pel Cânviu]], die den Politikwechsel einleiten sollten und die „Proposiciones“ von 1991 ergänzten bzw. ersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wahlkampfteam De la Costas übernahm Grande die Zuständigkeit für die Außen- und Europapolitik und wurde damit als Kandidat für das Außenministeramt gehandelt. Mit einem energischen Wahlkampf und dem zukunftsweisenden Konzept des [[Novo Progresismo]] gelang De la Costa bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1998|Parlamentswahl 1998]] ein überragender Sieg über das regierende Mitte-Rechts-Bündnis. De la Costa wurde Ministerpräsident einer [[Coalición Eco-Socialista|rot-grünen]] [[Kabinett De la Costa I|Minderheitsregierung]]. Grande trat nicht in das Kabinett ein und kündigte stattdessen seine Kandidatur bei den [[Präsidentschaftswahlen 1999]] an, bei denen er sich schließlich im zweiten Wahlgang gegen Ex-Ministerpräsident [[Josep Carles Otero]] durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Im höchsten Staatsamt wurde António Grande schnell zu einem der beliebtesten Politiker des Landes. Den energischen Reformkurs der Regierung De la Costa unterstützte er und trieb ihn sogar an, mahnte aber auch, die Menschen mitzuführen und ihren Ängsten entgegenzutreten. In der Auseinandersetzung um die Einwanderungspolitik kritisierte er die politische Rechte, die seiner Meinung nach mit den Ängsten der Menschen spiele, um politisches Kapital herauszuschlagen. Auch in der Frage des Irakkriegs 2003 unterstützte Grande deutlich den Kurs der Regierung De la Costa, der sich klar gegen eine Beteiligung wandte, und verurteilte den Krieg scharf. Auch dies brachte ihm Kritik in Reihen der politischen Rechten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen ersten fünf Jahren als Präsident stellte sich Grande Illega im Frühjahr 2004 zur Wiederwahl und wurde bereits im ersten Wahlgang mit einer deutlichen absoluten Mehrheit der Stimmen wiedergewählt. Nach dem Sieg der Rechts-Opposition bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006]] und der Ablösung der Regierung De la Costa ernannte Grande eine [[Kabinett Luisanto I|liberal-konservative Minderheitsregierung]] unter [[Miguel Ánibal Luisanto]], die im Parlament aber auf die Unterstützung der rechtspopulistischen [[PSP]] angewiesen war. Obwohl sich die beteiligten Mehrheitsparteien rasch auf eine Zusammenarbeit geeinigt hatten, zögerte Grande Illega lange, ehe er einen offiziellen Auftrag zur Regierungsbildung erteilte, und ließ auch danach keinen Zweifel an seinem Unbehagen gegenüber einer vom Vertrauen der Rechten abhängigen Minderheitsregierung. Für seine mahnenden Worte gegenüber der neuen Regierung erhielt er großes Lob von der linken Opposition sowie von großen Teilen der Öffentlichkeit und des Auslandes, während das bürgerliche Lager teilweise heftige Kritik an diesem Verhalten übte, da es als Einmischung des Präsidenten in die Angelegenheiten der Regierung verstanden wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der überzeugten Haltung Grandes als Linker und der Auseinandersetzungen um die neue Rechtsregierung wurde in den sagradischen Medien bald in Anlehnung an die französische Terminologie von einer „Cohabitación“ gesprochen, die nicht immer reibungslos verlief. Auseinandersetzungen zwischen Präsident und Regierung gab es vor allem in Bezug auf das geplante Rundfunk- und Mediengesetz der Regierung Luisanto, das vorsah, die Einflussmöglichkeiten der Regierung auf die staatlichen Rundfunksender zu erweitern und die öffentlichen Kontrollmöglichkeiten stark zu beschneiden. Präsident Grande hatte dies bereits vor der geplanten Verabschiedung als verfassungswidrig verurteilt. Die Gegner der Reform warfen der Regierung eine „Berlusconisierung“ der Politik vor und warnten vor italienischen Verhältnissen. Der Entwurf wurde schließlich zurückgenommen und überarbeitet. Auch die von der Regierung durchgesetzte Verschärfung des Einwanderungsgesetzes traf bei Grande Illega auf Unbehagen, der nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung aber schließlich nachgab und das Gesetz unterschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch der Regierungskoalition im Frühjahr 2008 löste Grande Illega die Abgeordnetenkammer auf und setzte [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2008|Neuwahlen]] an, die im Juni stattfanden. Danach ernannte er eine [[Kabinett Luisanto III|neue Minderheitsregierung]] unter Ánibal Luisanto, nachdem die rechte PSP erneut einer Tolerierung im Parlament zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2009 endete die Amtszeit Grande Illegas. Nach zwei Amtsperioden konnte er nicht für weitere fünf Jahre kandidieren. Nachfolger im Amt wurde der Konservative [[Roberto Vidéas Braga]]. Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise übte Grande Illega kurz vor Amtsende heftige Kritik am Verhalten der Finanzbranche und forderte die politischen Parteien auf, die neoliberalen Prämissen der bisherigen Politik zu überdenken und die Macht der Demokratie gegenüber der des Marktes wieder zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seinem Amtsende wurde Grande Illega zum Ehrenpräsidenten der Sozialistischen Internationale ernannt, der er bereits bis 1999 als Vizepräsident angehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1974-1977: Unterstaatssekretär und stellvertretender Regierungssprecher im [[Kabinett Caval III]]&lt;br /&gt;
* 1977-1979: Staatssekretär beim Ministerpräsidenten in den Kabinetten [[Kabinett Caval IV|Caval IV]] und [[Kabinett Caval V|Caval V]]&lt;br /&gt;
* 1981-1982: Minister für Verkehr und öffentliche Arbeiten im [[Kabinett Nada I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: Präsident der [[Comunitá Urbana Semestina]] (COMUS)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Ricardes I]]&lt;br /&gt;
* 1988-1990: [[Arbeitsminister|Minister für Arbeit und Beschäftigung]] im [[Kabinett Ricardes II]]&lt;br /&gt;
* 1992-1999: [[Bürgermeister von Semess]]&lt;br /&gt;
* 1999-2009: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1984-1992: Mitglied des Stadtrats von [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1979-1992: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1979-1981: Parteikoordinator der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1987-1992: Kommunaler Sekretär der [[ASUL]] [[Semesta]]&lt;br /&gt;
* 1992-1997: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1992-1999: Vizepräsident der Sozialistischen Internationale &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Arbeitsminister Sagradiens|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess|Grande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Generalsekretär ASUL|Grande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Oscar_Santi%C3%A1n_de_Montoy&amp;diff=17471</id>
		<title>Oscar Santián de Montoy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Oscar_Santi%C3%A1n_de_Montoy&amp;diff=17471"/>
		<updated>2013-12-31T15:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santiago Oscar Montoya''' (*1925 in [[Duerez]]) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Politiker ([[PPC]]) und [[Präsident der Republik]] (1989-1999). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige Niederalkone Montoya begann seine politische Karriere in der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt [[Duerez]]. Als Oppositionsführer wurde er dort 1968 zum Bürgermeister gewählt. Seine Wiederwahl 1972 machte ihn landesweit bekannt, sodass er 1973 als Nachfolger von [[Filipe Macià Morales]] zum Parteivorsitzenden der [[Volkspartei]] in der [[Alconía|Region Niederalkonien]] gewählt wurde. Im gleichen Jahr wurde er für die [[Provinz Viaza]] erstmals in den sagradischen [[Senat]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl [[Sandro de la Nada]]s zum Parteivorsitzenden der Konservativen im Jahr 1975 wurde Montoya Generalsekretär seiner Partei, wurde 1977 aber durch [[Umberto Salas]] ersetzt. Nach der Senatswahl 1979 amtierte Montoya für kurze Zeit als Präsident des Innenkomitees, trat kurze Zeit später aber ins [[Kabinett De la Nada I|Kabinett der Großen Koalition]] unter [[Sandro de la Nada]] ein, wo er den Posten des [[Kabinettsminister]]s übernahm. 1982 wurde Montoya in der [[Kabinett Moya I|Mitte-Rechts-Regierung]] von [[Emilio Moya]] [[Justizminister]]. Seit 1985 war er zudem stellvertretender Parteivorsitzender der Konservativen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Volkspartei bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1986|Parlamentswahlen 1986]] wurde Montoya als Konsenskandidat zum Parteivorsitzenden gewählt und versuchte die zerstrittenen Parteiflügel zu versöhnen, sah sich aber Widerständen und Intrigen in der Partei ausgesetzt. 1989 gab er sein Amt an [[Josep Carles Otero]] ab und wurde Kandidat der Volkspartei bei der [[Präsidentschaftswahl 1989]]. Dabei gelang es ihm, den amtierenden Präsidenten [[Filipe López]] (ASUL) zu schlagen. Erstmals in der Geschichte der Republik verpasste ein Amtsinhaber die angestrebte Wiederwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik pflegte Montoya einen innenpolitisch eher zurückhaltenden Stil, scheute sich aber nicht vor Auseinandersetzungen mit seinem Parteifreund [[Josep Carles Otero]], der von 1990 bis 1998 als Ministerpräsident amtierte. Außenpolitisch setzte er sich für die europäische Integration ein. In seine Amtszeit fielen u.a. die Verabschiedung des Maastricht-Vertrags 1992/1993 und die Einführung des Euro 1999. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1994]] erreichte Montoya gegen den Sozialisten [[Flávio Osório Jimenez]] bereits im ersten Wahlgang eine knappe absolute Mehrheit von 50% und wurde im Amt bestätigt. Nach Ablauf seiner Amtszeit als Präsident im Frühjahr 1999 wurde Montoya von seinem Amtsnachfolger [[António Grande Illega]] zum Senator auf Lebenszeit ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1968-1973: Bürgermeister von [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Minister der Präsidentschaft]] im [[Kabinett Nada I]] und [[Kabinett Nada II|II]]&lt;br /&gt;
* 1982-1987: [[Minister der Justiz]] im [[Kabinett Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
* 1989-1999: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1960-1974: Mitglied des Stadtrats von [[Duerez]]&lt;br /&gt;
* 1973-1989: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s (für die [[Provinz Viaza]])&lt;br /&gt;
* seit 2001: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1973-1980: Parteivorsitzender des [[PPC]] [[Alconía]]&lt;br /&gt;
* 1975-1977: Generalsekretär des [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 1985-1987: Stellvertretender Parteivorsitzender des [[PPC]]&lt;br /&gt;
* 1987-1989: Parteivorsitzender des [[PPC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Montoya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Montoya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Montoya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens|Montoya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Montoya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Alfonso_Mar%C3%ADa_Guivares&amp;diff=17470</id>
		<title>Alfonso María Guivares</title>
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		<updated>2013-12-31T15:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alfonso María Guivares Lomas''' (*1910 in [[Marcone]]/[[Bordez]], †1994) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Jurist, Ökonom und Politiker der konservativen [[Volkspartei]]. In seiner langen Karriere war er u.a. Präsident der [[Banca Sagradia]], zweimal sagradischer [[Finanzminister]] sowie [[Wirtschaftsminister|Wirtschafts-]] und [[Außenminister]] seines Landes. Von 1985 bis zu seinem Rücktritt im Rahmen der [[Guivares-Affäre]] 1989 war er zudem [[Präsident der Sagradischen Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der freien Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Alfonso María Guivares wurde 1910 in [[Marcone]] geboren. Als junger Jurist stand er dem autoritären [[Álamo]]-Regime nahe und gehörte der Staatspartei [[Comunión Nacional]] an. Unter dem Schutz des Regimes begann seine Wirtschaftskarriere. Nach dem Sturz Álamos distanzierte sich Guivares vom Regime und setzte seine Laufbahn fort. 1949 wurde er wirtschaftlicher Berater von Ministerpräsident [[Paulo Luciaro]], wenige Jahre später wurde er Vorstandsmitglied der sagradischen Großbank [[Sagontina de Creditoes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere als Finanz- und Wirtschaftsminister ===&lt;br /&gt;
Seine politische Karriere begann Guivares 1958 als Staatssekretär unter dem sagradischen [[Finanzminister]] [[Carles Angel Favale]], der Guivares schließlich 1961 zum Präsidenten der sagradischen Zentralbank [[Banca de Sagradia]] machte. Als solcher nahm Guivares eine monetaristische Position ein und suchte einen von den sozialistischen Regierungen unabhängigen Kurs durchzusetzen. Nach der erneuten Übernahme der Regierung durch [[Carles Angel Favale]] im Jahr 1967 wurde Guivares zum [[Finanzminister]] in dessen [[Kabinett Favale II|Regierungskabinett]] ernannt, schied nach dem Sturz Favales aber aus dem Amt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974|Parlamentswahl 1974]] kehrte Guivares in die erste Reihe der sagradischen Politik zurück und wurde erstmals in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Kurze Zeit später wurde er Präsident des mächtigen Haushaltskomitees der [[Abgeordnetenkammer]] und Vizepräsident des [[PPC]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als anerkannter Wirtschaftsfachmann wurde Guivares 1975 von der Volkspartei erstmals zum [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 1975|Präsidentschaftskandidaten]] nominiert, verlor aber in der zweiten Runde gegen den sozialistischen Kandidaten [[Iacovo Del Pérez]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Regierungswechsel 1979 kehrte Guivares in die Regierung zurück und wurde [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] in der Großen Koalition unter [[Sandro De la Nada]]. Als solcher lieferte er sich öffentlichkeitswirksame Gefechte mit dem linkssozialistischen Sozialminister [[Andrés Colón]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner deutlichen Niederlage 1980 trat Guivares bei der Präsidentschaftswahl 1985 erneut als Kandidat der Konservativen an und erreichte mit 34 Prozent im ersten Wahlgang die meisten Stimmen. In der Stichwahl gegen den Sozialisten [[Filipe López]] setzte er sich schließlich mit 52:48 Prozent der Stimmen durch und wurde zum sechsten Präsidenten der Dritten Republik gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guivares' Präsidentschaft stand bereits früh unter dem Schatten wiederkehrender Korruptionsvorwürfe gegen Guivares, die seine Zeit als Notenbankchef und als Minister betrafen. Nachdem er versucht hatte, Ermittlungen gegen seine Person und gegen ihm nahestehende Beamte zu verhindern, kam es schließlich zur größten Staatskrise in der Geschichte der sagradischen Republik mit öffentlichen Protesten gegen den amtierenden Präsidenten. In deren Folge trat Guivares schließlich im Januar 1989, wenige Monate vor Ablauf seiner regulären Amtszeit, als Staatspräsident zurück. Dennoch führte die Guivares-Affäre nach dem Rücktritt des Präsidenten zu weiteren Ermittlungen. Auch der frühere Ministerpräsident [[Santo Moya]] geriet unter den Verdacht der Mitwisserschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfonso María Guivares wurde 1990 wegen Vorteilsnahme und dem Versuch des Amtsmissbrauchs zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, die aber wegen des schlechten Gesundheitszustands des ehemaligen Präsidenten zur Bewährung ausgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1960: Staatssekretär im sagradischen [[Finanzministerium]]&lt;br /&gt;
* 1961-1967: Präsident der [[Banca de Sagradia]]&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Favale II]] und [[Kabinett Favale III|III]]&lt;br /&gt;
* Juli-August 1968: amtierender [[Wirtschaftsminister]] im [[Kabinett Favale II]]&lt;br /&gt;
* 1974-1979: Präsident des Haushaltsausschusses der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: [[Minister für Wirtschaft und Industrie]] im [[Kabinett Nada I]] und [[Kabinett Nada II|II]]&lt;br /&gt;
* 1982-1984: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* Apr-Dez 1984: [[Außenminister]] im [[Kabinett Moya I]]&lt;br /&gt;
* 1984-1989: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1974-1984: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1975-1979: Stellvertretender Parteivorsitzender der [[PPC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Guivares]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Guivares]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Guivares]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens|Guivares]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Guivares]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Guivares]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Banca de Sagradia|Guivares]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<title>Paulo Luciaro</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteiämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Paulo Manuel Luciaro''' (*1888 in [[Nouberez]], †1963 in [[Semess]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] christdemokratischer Politiker und Staatsmann. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]] (1945-1946 und 1953-1955) sowie [[Ministerpräsident]] (1946 sowie 1949-1960). Mit insgesamt 11 Jahren und 4 Monaten im Amt des Ministerpräsidenten (davon 10 Jahre und 10 Monate am Stück) ist er bis heute der am längsten amtierende Regierungschef der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]. Von 1945 bis 1948 war Luciaro zudem Parteisekretär und 1954 bis 1961 Parteivorsitzender der [[PPC]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1962 stand Luciaro der Europäischen Parlamentarischen Versammlung vor. Er gilt als einer der Gründerväter der Europäischen Union sowie der europäischen Christdemokratie und als eine der einflussreichsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Sagradien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und politische Karriere in der Zweiten Republik ===&lt;br /&gt;
Der aus der [[Bretagne]] stammende Luciaro besuchte ein Jesuiten-Gymnasium in seiner Heimatstadt und studierte danach Rechts- und Staatswissenschaften in [[Viça|Vice]], [[Semess]] und [[Vierna]]. Während des Studiums gehörte er verschiedenen katholischen Studentenvereinen an. Nach seiner Promotion ließ sich Luciaro 1913 im [[Sagonte|sagontinischen]] [[Vierna]] nieder, wo er zunächst für einen Rechtsanwalt arbeitete. Zugleich begann er, als Redakteur für verschiedene kleinere Zeitungen zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 wurde Luciaro erstmals in den Stadtrat von Vierna gewählt, wenig später kam er in Kontakt mit der liberalkatholischen [[Vertá]]-Gruppe um [[Don Martín de León]] und [[Ariel de la Roya]], seit 1922 schrieb er regelmäßig für das Blatt. Er war zudem Mitglied der [[Liga del Pôpolo Jovén]], einer Vereinigung junger Katholiken, die der katholischen [[Acción Popular]] nahestand und christdemokratische und christlich-soziale Ideen entwickelte. 1925 gehörte er schließlich zu den Gründern der [[PDP|Demokratischen Volkspartei]] (PDP), der ersten christdemokratischen Partei Sagradiens, die im Gegensatz zur klerikal-konservativen [[Volksunion]] progressive christlichsoziale Positionen vertrat. Er wurde ein enger Vertrauter des Parteichefs Don Martín und 1927 dessen persönlicher Sekretär. Im Jahr 1932 wurde Luciaro Bürgermeister von [[Vierna]]. Der seit 1935 amtierenden [[Volksfront|Volksfrontregierung]] stand er von Beginn an kritisch gegenüber, jedoch lehnte er auch den zunehmend autoritär-konservativen Kurs der rechtskatholischen Volksunion ab. Dennoch sprach sich Luciaro nach den [[Aprilwahlen 1938]] für eine Regierungsübernahme durch [[Manuel Álamo]] aus, da er sich dadurch eine politische Stabilisierung erhoffte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Augustgesetze 1940|Augustgesetzen 1940]] legte Luciaro sein Amt als Bürgermeister nieder. Er gehörte fortan zu den Befürwortern eines sagradischen Kriegseintritts auf alliierter Seite. 1943 schloss er sich der sagradischen [[Resistença]] in Nordostsagradien an, wo er zusammen mit De la Roya und dem Linkskatholiken [[Nino Cabal]] den katholischen Flügel ([[Resistença Cristiana]]) vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des PPC und Arbeit in der Nationalversammlung ===&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bemühte sich Luciaro um den Wiederaufbau der alten [[PDP]]. Im Herbst wurden die Parteiaktivitäten in Luciaros Privatwohnung wieder aufgenommen und Flugblätter wurden gedruckt, in der die „christlich-demokratische Volkspartei“ benannt wurde. Zu einer offiziellen Neugründung kam es jedoch nicht. Stattdessen gehörte Luciaro im Januar 1945 zu den Mitbegründern der [[PPC|Volkspartei PPC]], zu deren Parteisekretär er gewählt wurde. Während [[Ariel De la Roya]] als bekanntes Zugpferd zunächst als Parteiführer galt, übernahm Luciaro die Organisationsarbeit. Seinem Willen nach sollte die PPC eine nicht-konfessionelle christlich-orientierte Sammlungspartei darstellen, die demokratisch und nicht-sozialistisch sein und auch alten Anhängern der [[Volksunion]] offenstehen sollte. Dieser pragmatische liberalkatholisch dominierte  Kurs setzte sich in der Partei bald durch, nachdem der linkskatholische Flügel um Cabal, der einen christlichen Sozialismus propagierte, bald ins Abseits geriet und die Partei schließlich auch größtenteils verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luciaro wurde im August 1945 in die [[sagradische Nationalversammlung]] gewählt. Die Christdemokraten bildeten hier eine Koalition mit [[PCS|Kommunisten]], [[PS|Sozialisten]] und [[Partido Radical|Radikalen]], die so genannte &amp;quot;[[Demokratische Koalition]]”, die eine demokratische Transition zum Ziel hatte. Konservative kritisierten Luciaro und die PPC für den „Pakt mit dem Teufel“, namentlich mit Kommunisten und Sozialisten. Luciaro war aber überzeugt, dass allein eine solche Koalition des demokratischen Konsenses das Land wiederaufbauen und eine stabile liberale Demokratie etablieren könne. Vor allem sollte die alte Spannung zwischen linken Säkularen und rechten Katholiken vermieden werden, die die [[Zweite Republik]] an ihren Abgrund geführt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luciaro war Mitglied der [[Kabinett Dini III|Regierung]] unter [[Sergio Rafael Dini]]. Hier wirkte er als Minister für öffentliche Verwaltung, unter Dinis Nachfolger [[Kabinett Saviola III|Saviola]] war er schließlich 1945/1946 für die auswärtigen Beziehungen zuständig. Nach dem Rücktritt Saviolas im Frühjahr 1946 wurde Luciaro selbst zum Regierungschef ernannt. [[Kabinett Luciaro I|Unter seiner Führung]] wurden die Verhandlungen über die neue Verfassung erfolgreich zum Abschluss gebracht und die [[Verfassung von 1946|neue demokratische Verfassung]] trat nach einem Referendum im Sommer 1946 in Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerämter und Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Parlamentswahl 1946]] wurde die „Demokratische Koalition“ im Rahmen der ersten verfassungsmäßigen Regierung der Dritten Republik nochmals erneuert. Im [[Kabinett Dorado|Kabinett]] des Sozialisten [[Francisco Dorado]] wurde Luciaro [[stellvertretender Ministerpräsident]] und [[Außenminister]]. Unter Dorados Nachfolger [[António Delauro]] wurde Luciaro im März 1947 [[Innenminister]], seit Dezember amtierte er als [[Justizminister]] im [[Kabinett Ilpa I|Kabinett]] des Sozialdemokraten [[Santo de la Ilpa]]. Luciaro und Ilpa sollten in den Folgejahren zu engen politischen Weggefährten und Vertrauten werden. Im Jahr 1948 gab Luciaro sein Amt als Parteisekretär an [[Benito Mello]] ab, er blieb aber eigentlicher Führer der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern der [[Kabinett Ilpa I|Regierung Ilpa]] im Frühjahr 1949 erhielt Luciaro von Präsident Dini den Auftrag zur Regierungsbildung und wurde schließlich zum zweiten Mal [[Ministerpräsident]]. Sein Vorgänger Ilpa blieb als Außenminister Mitglied im Kabinett. Dennoch gelang es Luciaro - auch ohne zusätzliches Ministeramt - eine starke Stellung des Regierungschefs zu etablieren.  Mit seinem gemäßigt-marktwirtschaftlichen und konservativ-bürgerlichen Kurs schaffte es Luciaro, die Christdemokraten als dominante Kraft des bürgerlichen Lagers zu behaupten. Bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] trat Luciaro als Spitzenkandidat des PPC an, die deutlich stärkste Kraft im Parlament wurde. Der Erfolg brachte Luciaro auf einen Höhepunkt seiner Macht. 1954 wurde er zudem als Nachfolger von [[Ariel de la Roya]] zum Vorsitzenden der Partei gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilanz seiner Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte der Fünfziger Jahre wurde Sagradien von einer so genannten [[Zentrumskoalition]] aus Luciaros Christdemokraten usowie den Sozialdemokraten Santo de la Ilpas regiert. Ministerpräsident Luciaro und Außenminister Ilpa prägten das Land und setzten eine deutliche außenpolitische Orientierung im Hinblick auf eine Westorientierung, NATO-Mitgliedschaft und europäische Zusammenarbeit durch. Unter der Führung Luciaros gehörte Sagradien 1949 zu den Gründernationen der nordatlantischen Verteidigungsallianz NATO sowie des Europarats. Von Beginn an unterstützte Luciaro den so genannten Schuman-Plan, der 1951/52 zur Gründung der so genannten Montanunion führte. Auch die Römischen Verträge von 1957 mit der Gründung von EWG und Euratom gelten als außenpolitische Leistungen Luciaros, der mit seinem Kurs nicht nur dem Widerstand der kommunistischen und nationalistischen Rändern, sondern zeitweise auch der Sozialisten sowie Teilen der Liberalen trotzte. Luciaro gilt deswegen auch neben Robert Schumann, Jean Monnet, Alcide de Gasperi und Konrad Adenauer als einer der Gründerväter der Europäischen Gemeinschaft und wurde im Jahr 1956 mit dem Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Die europäische Integration wurde 1954/55 ergänzt durch eine Aussöhnung mit dem [[Micolinien|micolinischen Nachbarn]], für die vor allem Santo de la Ilpa eintrat, und die im Sommer 1955 schließlich zur [[Golen-Verträge|Lösung der seit 1935 offenen Golen-Frage]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenpolitisch setzte Luciaro im Bündnis mit Ilpa eine umfangreiche Sozialstaatsgesetzgebung durch, die jedoch nach dem Ausscheiden der Sozialdemokraten 1955 in der neuen liberal-konservativen Koalition durch einen stärker wirtschaftsfreundlichen Kurs ergänzt wurde. Nach seinem [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|erneuten Wahlsieg 1958]] geriet Luciaro zunehmend in Gegensatz mit den eher progressiven Kräften seiner Koalition, die anfingen, den autoritär-konservativen Kurs in der Innen- und Justizpolitik zu kritisieren. Dazu gehörten vor allem die aus der radikalen Tradition stammenden Politiker der liberalen [[UDS|Demokratischen Union]], die seit 1955 als Bündnispartner der PPC mitregierten. Hinzu kamen gesundheitliche Probleme Luciaros, der mit Atembeschwerden rang, aber auch eine zunehmend Unzufriedenheit in der Partei über die anhaltende Machtposition Luciaros. Besonders sein lange als Kronprinz gehandelter Finanzminister [[Carles Angel Favale]] wurde bald als Gegenspieler betrachtet. Luciaros Versuch, seinen mächtigen Kabinettschef und Wunschnachfolger als Premierminister [[Dián Jocéntilo Sánchez]] neben seinem Kabinettsamt zum einflussreichen Exekutivsekretär der Partei wählen zu lassen, führte Anfang 1959 schließlich zum Aufstand der Gegner Luciaros, die an der Stelle Sánchez' den früheren Staatssekretär im Justizministerium, neu ernannten [[Minister für die Kolonien]] und Favale-Vertrauten [[Martín Nêu Regríguez]] ins Amt wählten. Dies bedeutete eine herbe Niederlage Luciaros und markierte seinen zunehmenden Autoritätsschwund in der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich auch parteiintern die Stimmen mehrten, die eine vorzeitige Ablösung Luciaros im Regierungsamt wünschten, entschied sich Luciaro schließlich im Herbst 1959, zum Januar 1960 sein Amt niederzulegen und sich aus der Regierungspolitik zurückzuziehen. Anlass dieser Entscheidung waren öffentliche Forderungen, u.a. des neuen Exekutivsekretärs der Partei [[Martín Nêu Regríguez]]' an Luciaro, der Öffentlichkeit und seiner Partei mitzuteilen, ob er die Legislaturperiode beenden wolle, um rechtzeitig einen Nachfolger zu bestimmen. Dieses Vorgehen empfand Luciaro als Palastrevolte und zog sich daraufhin aus dem Regierungsamt zurück. Sein Nachfolgefavorit [[Dián Jocéntilo Sánchez]] konnte sich schließlich nicht gegen den in der Partei höher angesehenen [[Carles Angel Favale]] durchsetzen, der Luciaro als zu wenig kompromissbereit galt. Dennoch wurde Favale schließlich neuer Ministerpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Ministerpräsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Luciaro zog sich weitgehend aus der nationalen Politik zurück und gab 1961 auch sein Parteiamt auf, wurde jedoch zum Ehrenvorsitzenden der PPC ernannt. Sein Nachfolger Favale verlor die [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Wahl 1962]] und musste als Ministerpräsident zurücktreten. Luciaro wurde kurz nach seinem Rücktritt als Regierungschef zum Präsidenten der Europäischen Parlamentarischen Versammlung gewählt, der er bis 1962 vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1932-1940: Bürgermeister der Stadt [[Vierna]]&lt;br /&gt;
* 1945: Minister für öffentliche Verwaltung der [[Kabinett Dini III|Regierung Dini III]]&lt;br /&gt;
* 1945-1946: [[Außenminister|Minister für Auswärtige Beziehungen]] der Regierungen [[Kabinett Saviola III|Saviola III]] und [[Kabinett Saviola IV|IV]]&lt;br /&gt;
* 1946: [[Ministerpräsident]] und in Personalunion [[Außenminister]] im [[Kabinett Luciaro I]]&lt;br /&gt;
* 1946-1947: [[Stellvertretender Ministerpräsident]] und [[Außenminister]] im [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
* Mär-Dez 1947: [[Innenminister]] im [[Kabinett Delauro]] und im [[Kabinett Delavesc]] &lt;br /&gt;
* 1947-1949: [[Stellvertretender Ministerpräsident]] und [[Justizminister]] im [[Kabinett Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
* 1949-1960: [[Ministerpräsident]] ([[Kabinett Luciaro II]], [[Kabinett Luciaro III|III]], [[Kabinett Luciaro IV|IV]], [[Kabinett Luciaro V|V]], [[Kabinett Luciaro VI|VI]] und [[Kabinett Luciaro VII|VII]])&lt;br /&gt;
* 1949-1950: zugleich [[Justizminister]] im [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
* 1953-1955: zugleich [[Außenminister]] im [[Kabinett Luciaro IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1920-1932: Stadtrat von [[Vierna]]&lt;br /&gt;
* 1930-1932: Mitglied der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Mitglied der [[Nationalversammlung (1945)|Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1963: Mitglied der [[Sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1960-1962: Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der EWG&lt;br /&gt;
* 1960-1962: Präsident der Parlamentarischen Versammlung der EWG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1945-1948: Sekretär des Exekutivkomitees des [[Partido Popular de Convergência]] (PPC)&lt;br /&gt;
* 1954-1961: Parteivorsitzender der [[Partido Popular de Convergência]] (PPC)&lt;br /&gt;
* Seit 1961: Ehrenvorsitzender der PPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Luciaro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Luciaro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Luciaro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Luciaro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Luciaro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Luciaro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens|Luciaro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident des Europäischen Parlaments|Luciaro]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_Mar%C3%ADa_Ortega&amp;diff=17468</id>
		<title>Carles María Ortega</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles María Ortega''' (*1895 in Ruavilla/[[Croel]]; +1970 in [[Semess]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] konservativer Politiker und [[Präsident der Republik]] (1965-1970). Vor seiner Präsidentschaft war er u.a. [[Außenminister]] (1955-1960) und Parteivorsitzender der christlich-konservativen [[PPC]] (1960-1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beruf ===&lt;br /&gt;
Der aus großbürgerlichem Haus stammende Carles María Ortega wurde in der [[Croel]] geboren und wuchs in [[Óstino]] auf, wo sein Vater, ein angesehener Ostinenser Kaufmann, ein Handelshaus leitete. Ortega besuchte ein katholisches Gymnasium und begann nach dem Abitur ein Studium der Rechtswissenschaften, das er schließlich als Dr. jur. abschloss. Danach trat er als Syndikus und später als leitender Geschäftsführer in das Ostinenser Bankhaus [[Ernesto Blaste Creditoes SRL]] ein. Von 1932 bis 1934 leitete Ortega zwischenzeitig die Geschäfte des Ostsagradischen Vereins von Privatbanken, ehe er 1935 Präsident der Vereinigung Sagradischer Privatbanken wurde und 1937 zum Bankhaus Blaste zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Nachdem Ortega, aufgrund seiner Geschäftstätigkeiten mit guten Verbindungen nach Skandinavien ausgestattet, 1943 zum sagradischen Gesandten in Schweden ernannt worden war, berief ihn Ministerpräsident [[Sergio Rafael Dini]] im Januar 1945 zu seinem persönlichen Berater für Handel und außenwirtschaftliche Beziehungen. Nach Dinis Wahl zum [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]] im August 1945 wurde Ortega stellvertretender Kabinettssekretär und einer der engsten Mitarbeiter Dinis im [[Plazarenya-Palast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentarier und Minister ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1946]] zog Ortega für die christdemokratische [[Volkspartei]] in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein, wo er 1948 die Funktion eines Parlamentssekretärs der PPC-Fraktion übernahm. Im Jahr 1949 berief ihn [[PPC]]-Führer und Ministerpäsident [[Paulo Luciaro]] als Minister für Angelegenheiten der Nationalversammlung in [[Kabinett Luciaro II|sein Kabinett]]. Als solcher oblag ihm die Koordination der Regierungspolitik mit den mehrheitsbildenden Fraktionen in [[Abgeordnetenkammer]] und [[Senat]]. Nach der [[Parlamentswahl 1950]] wurde Ortega zum Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses der sagradischen Abgeordnetenkammer gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitisches Wirken ===&lt;br /&gt;
Als Experte seiner Fraktion für Außenpolitik und einer der prominentesten und profiliertesten Parlamentarier ohne Ministeramt wurde Ortega nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] zum [[Außenminister]] im [[Kabinett Luciaro IV]] ernannt.&lt;br /&gt;
In diesem Amt führte er 1955 die Verhandlungen zwischen [[Sagradien]] und [[Micolinien]] über die [[Golenverträge|Verträge von Alágua und Pexace]] erfolgreich zum Abschluss. Das 1956 als Ergänzung zu den Golenverträgen zwischen beiden Staaten geschlossene [[Abkommen von Plato]] über den Status von [[Cuentez]] geht ebenfalls wesentlich auf das Wirken Ortegas zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktions- und Parteichef ===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Paulo Luciaro]] im Herbst 1959 seinen Rücktritt als Ministerpräsident für Januar 1960 angekündigt hatte, galt Ortega als einer der möglichen Nachfolgekandidaten, betrieb aber keine aktive Bewerbung und blieb Außenseiter in den ausbrechenden Diadochenkämpfen zwischen [[Carles Angel Favale]], [[Dián Jocéntilo Sánchez]] und [[Martín Ánibal Costa]] um die Führung von Regierung und Partei. Im [[Kabinett Favale I|Kabinett]] des aus den Kämpfen siegreich hervorgegangenen Luciaro-Nachfolgers [[Carles Angel Favale]] verzichtete Ortega auf einen Ministerposten und bewarb sich stattdessen als Nachfolger von Innenminister [[Martín Ánibal Costa]] um den Posten des Fraktionssprechers der PPC in der Abgeordnetenkammer. Nach seiner Wahl war er einer der wesentlichen Organisatoren der Koalitionsarbeit. Nachfolger Ortegas als Außenminister wurde [[Roberto Helguerra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich der 73-jährige Paulo Luciaro 1961 auch vom Vorsitz der Regierungspartei PPC zurückgezogen hatte, wurde der 66-jährige Ortega als Kompromisskandidat der zerstrittenen Machtcliquen in der PPC zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Zuvor war es weder Regierungschef Favale, noch einem seiner mächtigen Konkurrenten gelungen, die Mehrheit in der Partei für sich zu organisieren. Während Ortega nun nominell das höchste Parteiamt ausübte, lag die eigentliche Macht jedoch beim Exekutivausschuss, indem sich die Anhänger und Gegner Favales jedoch gegenseitig neutralisierten. Dennoch gelang es Ortega, von diesem Machtvakuum profitierend, sich eine relativ starke Machtstellung in seinen beiden Ämtern zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Konservativen unter ihrem Spitzenkandidaten Favale bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahlen 1962]] starke Stimmenverluste hatten hinnehmen müssen und die regierende Mitte-Rechts-Koalition mit der [[UDS]] ihre Mehrheit eingebüßt hatte, bildete sich im Exekutivausschuss der Partei sowie in der Fraktion eine Mehrheit, die auf eine Ablösung Favales an der Spitze der Regierung drängte. Ortega, der anders als Favale eine [[Große Koalition]] zu bilden bereit war, legte sich schließlich auf Ánibal Costa als Premier-Kandidaten fest und empfahl dem Exekutivausschuss der Partei sowie der Fraktion die Nominierung Costas für das Amt des Regierungschefs sowie die Einleitung von Koalitionsverhandlungen mit den Sozialisten. Was Gegner als Putsch gegen Favale interpretierten, war nicht zuletzt der Versuch, ein Bündnis der Linken mit den Liberalen und damit die Verdrängung der Konservativen aus der Regierungsverantwortung, zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Costa|Kabinett der Großen Koalition]] aus [[PPC]] und [[ASUL]] unter [[Martín Ánibal Costa]] fungierten Favale als Finanzminister und der Sozialist [[Iacovo Del Pérez]] als Außenminister, während Ortega als Parteichef ebenso wie sein sozialistisches Gegenüber [[António Santiago]] weiterhin außerhalb des Kabinetts verblieb. Trotz der Bemühungen Ortegas um ein einvernehmliches Regieren mit der ASUL scheiterte die Koalition bereits nach wenigen Monaten. Aus den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|vorgezogenen Parlamentswahlen im Dezember 1963]] gingen erstmals seit 1946 die Sozialisten als stärkste Kraft hervor, die PPC unter ihrem uncharismatischen Spitzenkandidaten Costa verlor nochmals deutlich an Stimmen. Ortega bemühte sich nun vergeblich um die Bildung einer neuen Mitte-Rechts-Mehrheit, stattdessen entschloss sich jedoch die liberale [[UDS]] zur Bildung einer Mitte-Links-Koalition mit [[ASUL]] und [[PRD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach der Wahlniederlage der Konservativen ließ sich Ortega zum Vizepräsidenten der [[Abgeordnetenkammer]] wählen und erklärte nach längeren Diskussionen in der Parteiführung um die zukünftige programmatische und personelle Ausrichtung der Partei seinen Rückzug aus dem höchsten Parteiamt. Dabei spielte auch eine Rolle, dass dem umgänglichen und auf Konsens ausgerichteten Ortega nicht zugetraut wurde, der neuen Rolle der PPC in der Opposition gerecht zu werden. Auf dem Parteitag der Christdemokraten im März 1964 wurde Ortega verabschiedet und [[Carles Angel Favale]] zum Nachfolger gewählt, der die Parteispitze daraufhin reformierte und sich eine starke Machtbasis schuf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortega dagegen wurde zum Kandidaten für die konservative Rechte bei der [[Präsidentschaftswahl 1965]] ernannt, bei der ein Nachfolger für Präsident [[Ariel Fernando De la Roya]] gesucht wurde, der sich nach zehn Jahren an der Staatsspitze um keine dritte Amtszeit bewerben durfte. Ortega trat gegen den Sozialisten [[Nino Cabal]] an und schlug diesen schließlich in der Stichwahl mit rund sechs Prozentpunkten Vorsprung. Damit trat Ortega im Juli 1965 sein Amt als vierter [[Präsident der Republik|Staatspräsident]] in der Geschichte der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast fünf Jahren im Amt erklärte Ortega Ende 1969 seine erneute Kandidatur bei der [[Präsidentschaftswahl 1970]]. Wenige Monate vor der Wahl erlag Ortega jedoch in seinem Amtssitz in [[Semess]] einem Schlaganfall und verstarb. Zum Nachfolger wurde wenige Wochen später in einer vorgezogenen Wahl der sozialistische Kandidat [[Nino Cabal]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1943-1944: Sagradischer Honorarkonsul in Göteborg&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Stellvertretender Kabinettssekretär im Rang eines Staatsrats beim Präsidenten der Republik&lt;br /&gt;
* 1949-1950: Minister für Angelegenheiten der Nationalversammlung im [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
* 1950-1954: Vorsitzender im Ausschuss der Abgeordnetenkammer für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
* 1955-1960: [[Außenminister]] im [[Kabinett Luciaro V]], [[Kabinett Luciaro VI|VI]] und [[Kabinett Luciaro VII|VII]]&lt;br /&gt;
* 1964-1965: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1965-1970: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1934-1938: Mitglied des Stadtrats von [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1944-1952: Mitglied des Stadtrats von [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1946-1965: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1948-1950: Parlamentarischer Sekretär der [[PPC]]-Gruppe in der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
* 1960-1964: Sprecher der [[PPC]]-Gruppe in der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ortega]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Ortega]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Ortega]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Ortega]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_De_la_Roya&amp;diff=17467</id>
		<title>Fernando De la Roya</title>
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		<updated>2013-12-31T14:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteiämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ariel Fernando De la Roya''' (*1884, †1967) war ein [[Sagradien|sagradischer]] christdemokratischer Politiker. Er war von 1938 bis 1946 [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der Stadt [[Semess]]. Als Stadtoberhaupt während des Zweiten Weltkriegs ist er bis heute in Erinnerung und gilt als Legende der Stadt. Nach seiner Zeit als Bürgermeister war De la Royal von 1946 bis 1949 sowie erneut von 1952 bis 1955 Präsident des sagradischen [[Senat]]s. 1955 bis 1965 amtierte De la Roya schließlich als dritter [[Präsident der Republik|Präsident]] der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich war der liberale Katholik und Christdemokrat De la Roya im Jahr 1938 letzter Parteisekretär des kleinen christdemokratischen [[PDP]] und 1947 bis 1954 Parteipräsident des [[PPC]], dessen Ehrenvorsitzender er danach war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Semestiner begann ein Studium der Rechtswissenschaften, wechselte aber ins theologische Fach und beendete sein Studium mit einer Doktorarbeit in katholischen Religionswissenschaften. Danach arbeitete De la Roya als Journalist und Lehrbeauftragter an mehreren katholischen Hochschulen im Land. 1920 wurde er Chefredakteur der liberal-katholischen Zeitschrift [[la Vertá]], die sich gegen den rechtskonservativen Mainstream innerhalb der katholischen Kirche in Sagradien wandte. Bis 1931 war er Mitglied des [[Semess|Semestiner]] Stadtrats und übernahm verschiedene Posten in der Stadtverwaltung. 1924 gründete De la Roya mit anderen Persönlichkeiten aus dem „la Vertá“-Umfeld das linkskatholische [[Cientro Social Humanista]] (CSH), aus dem sich 1925 mit dem [[Partido Democrático Popular]] unter der Führung von [[Don Martín de León]] die erste christdemokratische Partei Sagradiens herausbildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De la Roya wurde 1926 erstmals für die PDP in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. 1929 wurde er im [[Kabinett Laponte]] zum stellvertretenden Erziehungsminister ernannt. 1930 schied er aus der Regierung wieder aus. 1931 wurde De la Roya Regierungskommissar für die [[Provinz Semestina]], in der [[Kabinett Dini I|Regierung Dini I]] bekleidete er von 1934 bis 1935 schließlich das Amt eines Staatssekretärs für das Kirchenwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der linken [[Volksfront]] wurde Ariel De la Roya vom Stadtrat der Hauptstadt [[Semess]] als Ausgleichskandidat einer breiten Koalition der Mitte zum Bürgermeister gewählt. Er löste in diesem Amt den [[PS|Sozialisten]] [[Joán Carles Ferrer]] ab. In diesem Amt konnte er große Popularität gewinnen, indem er hart gegen die faschistische Bedrohung auf den Straßen vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nacholger Don Martín de Leóns wurde De la Roya 1938 für wenige Monate der letzte Parteisekretär der [[PDP]], ehe diese 1940 ihre Tätigkeit einstellte. In seiner Zeit als Bürgermeister etablierte sich De la Royal als bekanntester und profiliertester Gegenspieler der nationalkonservativen [[Regierung Álamo]] außerhalb des linken Lagers. Als solcher sprach sich De la Royal 1940 gegen das Ermächtigungsgesetz vom Juni 1940 und gegen die [[Augustgesetze 1940|Augustgesetze]], die der [[Regierung Álamo]] außerordentliche Sondervollmachten übertrugen. Als Konsequenz wurde er zeitweise von seinem Amt suspendiert, vom zuständigen Verwaltungsgericht aber wieder eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1939 und 1944 veröffentliche De la Royal zwei größere Monographien und arbeitete als Herausgeber der „Vertá“, die jedoch aufgrund kritischer Artikel Ende 1940 verboten wurde. In der Folge rief er seine Landsleute in Flugblättern zum Kriegseintritt auf Seiten der Alliierten auf. Nach der Besatzung Nordostsagradiens durch deutsche Truppen gründete Roya mit Mitstreitern die so genannte &amp;quot;[[Resistença Cristiana]]&amp;quot; und gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[CNRS]]. Als Bürgermeister fiel ihm auch die Stadtverteidigung während des Zweiten Weltkriegs zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde Roya zum Senator und kurz darauf zum ersten [[Senat]]spräsidenten gewählt. Er war Mitgründer der christdemokratischen Volkspartei ([[PPC]]) und seit 1947 deren Parteipräsident. 1949 trat er als Kirchenminister ins [[Kabinett Luciaro II|Kabinett Luciaro]] ein. Er war zudem als Präsidentschaftskandidat der Christdemokraten im Gespräch, die dann jedoch aus koalitionstaktischen Gründen den liberalkonservativen Bewerber [[Daniel Laponte]] unterstützten. Seit 1952 amtierte De la Roya erneut als Präsident des Senats, ehe er 1955 als Kandidat der Konservativen zum Präsidenten der Republik gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Staatsamt machte sich De la Roya sehr um das Ansehen Sagradiens in der Welt verdient und prägte das Amt durch eine würdevolle, aber stets volksnahe und integrative Amtsführung. Im Volksmund wurde er liebevoll als „Papa Ariel“ oder „Papalito“ bezeichnet. 1960 wurde er für eine zweite Amtszeit gewählt. Er trat als Präsident stets unabhängig und überparteilich, aber nicht unpolitisch auf. 1960 ernannte er [[Carles Angel Favale]] nur unter großen, freilich nur intern geäußerten Bedenken zum Nachfolger Luciaros als Ministerpräsident, setzte nach Zusammenbruch der Koalition aber 1962 gegen den anfänglichen Willen der Konservativen die [[Große Koalition]] mit den [[ASUL|Sozialisten]] durch. 1964 weigerte er sich das Demissionsgesuch der [[Kabinett Costa|Regierung Costa]] anzunehmen, ehe nicht eine neue Mehrheit gefunden war. Schließlich ernannte er mit [[António Santiago]] den ersten sozialistischen Ministerpräsidenten der Republik, ehe er im selben Jahr achtigjährig aus dem Amt schied. Danach verzichtete er auf das ihm zustehende Senatsmandat auf Lebenszeit und zog sich auf seinen Landsitz zurück, wo er 1967 verstarb. Kurz nach seinem Tod wurde er von seiner Partei zum Ehrenpräsidenten des PPC ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1929-1930: stellvertretender [[Erziehungsminister]] im [[Kabinett Laponte I]]&lt;br /&gt;
* 1931-1934: Staatskommissar für die [[Provinz Semestina]]&lt;br /&gt;
* 1934-1935: Staatssekretär für das Kirchenwesen in der [[Kabinett Dini I|Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
* 1938-1946: [[Bürgermeister von Semess]] (2. Mal)&lt;br /&gt;
* 1946-1949: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1949-1950: Minister für Beziehungen zur Kirche im [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
* 1952-1955: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1955-1965: [[Präsident der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1920-1946: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1926-1938: Mitglied der sagradischen [[Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1955: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1933-1938: stellvertretender Parteisekretär des [[PDP]]&lt;br /&gt;
* seit 1938: Parteisekretär des PDP&lt;br /&gt;
* 1947-1954: Parteivorsitzender des [[PPC]]&lt;br /&gt;
* seit 1967: Ehrenpräsident der [[PPC]] (posthum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|De la Roya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|De la Roya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|De la Roya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess|De la Roya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Senatspräsident|De la Roya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_Mar%C3%ADa_Ortega&amp;diff=17466</id>
		<title>Carles María Ortega</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_Mar%C3%ADa_Ortega&amp;diff=17466"/>
		<updated>2013-12-31T14:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles María Ortega''' (*1895 in Ruavilla/[[Croel]]; +1970 in [[Semess]]) war ein [[Sagradien|sagradischer]] konservativer Politiker und [[Präsident der Republik]] (1965-1970). Vor seiner Präsidentschaft war er u.a. [[Außenminister]] (1955-1960) und Parteivorsitzender der christlich-konservativen [[PPC]] (1960-1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Beruf ===&lt;br /&gt;
Der aus großbürgerlichem Haus stammende Carles María Ortega wurde in der [[Croel]] geboren und wuchs in [[Óstino]] auf, wo sein Vater, ein angesehener Ostinenser Kaufmann, ein Handelshaus leitete. Ortega besuchte ein katholisches Gymnasium und begann nach dem Abitur ein Studium der Rechtswissenschaften, das er schließlich als Dr. jur. abschloss. Danach trat er als Syndikus und später als leitender Geschäftsführer in das Ostinenser Bankhaus [[Ernesto Blaste Creditoes SRL]] ein. Von 1932 bis 1934 leitete Ortega zwischenzeitig die Geschäfte des Ostsagradischen Vereins von Privatbanken, ehe er 1935 Präsident der Vereinigung Sagradischer Privatbanken wurde und 1937 zum Bankhaus Blaste zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn der politischen Karriere ===&lt;br /&gt;
Nachdem Ortega, aufgrund seiner Geschäftstätigkeiten mit guten Verbindungen nach Skandinavien ausgestattet, 1943 zum sagradischen Gesandten in Schweden ernannt worden war, berief ihn Ministerpräsident [[Sergio Rafael Dini]] im Januar 1945 zu seinem persönlichen Berater für Handel und außenwirtschaftliche Beziehungen. Nach Dinis Wahl zum [[Präsident der Republik|Präsidenten der Republik]] im August 1945 wurde Ortega stellvertretender Kabinettssekretär und einer der engsten Mitarbeiter Dinis im [[Plazarenya-Palast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentarier und Minister ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Parlamentswahl 1946]] zog Ortega für die christdemokratische [[Volkspartei]] in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein, wo er 1948 die Funktion eines Parlamentssekretärs der PPC-Fraktion übernahm. Im Jahr 1949 berief ihn [[PPC]]-Führer und Ministerpäsident [[Paulo Luciaro]] als Minister für Angelegenheiten der Nationalversammlung in [[Kabinett Luciaro II|sein Kabinett]]. Als solcher oblag ihm die Koordination der Regierungspolitik mit den mehrheitsbildenden Fraktionen in [[Abgeordnetenkammer]] und [[Senat]]. Nach der [[Parlamentswahl 1950]] wurde Ortega zum Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses der sagradischen Abgeordnetenkammer gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenpolitisches Wirken ===&lt;br /&gt;
Als Experte seiner Fraktion für Außenpolitik und einer der prominentesten und profiliertesten Parlamentarier ohne Ministeramt wurde Ortega nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1954]] zum [[Außenminister]] im [[Kabinett Luciaro IV]] ernannt.&lt;br /&gt;
In diesem Amt führte er 1955 die Verhandlungen zwischen [[Sagradien]] und [[Micolinien]] über die [[Golenverträge|Verträge von Alágua und Pexace]] erfolgreich zum Abschluss. Das 1956 als Ergänzung zu den Golenverträgen zwischen beiden Staaten geschlossene [[Abkommen von Plato]] über den Status von [[Cuentez]] geht ebenfalls wesentlich auf das Wirken Ortegas zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktions- und Parteichef ===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Paulo Luciaro]] im Herbst 1959 seinen Rücktritt als Ministerpräsident für Januar 1960 angekündigt hatte, galt Ortega als einer der möglichen Nachfolgekandidaten, betrieb aber keine aktive Bewerbung und blieb Außenseiter in den ausbrechenden Diadochenkämpfen zwischen [[Carles Angel Favale]], [[Dián Jocéntilo Sánchez]] und [[Martín Ánibal Costa]] um die Führung von Regierung und Partei. Im [[Kabinett Favale I|Kabinett]] des aus den Kämpfen siegreich hervorgegangenen Luciaro-Nachfolgers [[Carles Angel Favale]] verzichtete Ortega auf einen Ministerposten und bewarb sich stattdessen als Nachfolger von Innenminister [[Martín Ánibal Costa]] um den Posten des Fraktionssprechers der PPC in der Abgeordnetenkammer. Nach seiner Wahl war er einer der wesentlichen Organisatoren der Koalitionsarbeit. Nachfolger Ortegas als Außenminister wurde [[Roberto Helguerra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich der 73-jährige Paulo Luciaro 1961 auch vom Vorsitz der Regierungspartei PPC zurückgezogen hatte, wurde der 66-jährige Ortega als Kompromisskandidat der zerstrittenen Machtcliquen in der PPC zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Zuvor war es weder Regierungschef Favale, noch einem seiner mächtigen Konkurrenten gelungen, die Mehrheit in der Partei für sich zu organisieren. Während Ortega nun nominell das höchste Parteiamt ausübte, lag die eigentliche Macht jedoch beim Exekutivausschuss, indem sich die Anhänger und Gegner Favales jedoch gegenseitig neutralisierten. Dennoch gelang es Ortega, von diesem Machtvakuum profitierend, sich eine relativ starke Machtstellung in seinen beiden Ämtern zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Konservativen unter ihrem Spitzenkandidaten Favale bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahlen 1962]] starke Stimmenverluste hatten hinnehmen müssen und die regierende Mitte-Rechts-Koalition mit der [[UDS]] ihre Mehrheit eingebüßt hatte, bildete sich im Exekutivausschuss der Partei sowie in der Fraktion eine Mehrheit, die auf eine Ablösung Favales an der Spitze der Regierung drängte. Ortega, der anders als Favale eine [[Große Koalition]] zu bilden bereit war, legte sich schließlich auf Ánibal Costa als Premier-Kandidaten fest und empfahl dem Exekutivausschuss der Partei sowie der Fraktion die Nominierung Costas für das Amt des Regierungschefs sowie die Einleitung von Koalitionsverhandlungen mit den Sozialisten. Was Gegner als Putsch gegen Favale interpretierten, war nicht zuletzt der Versuch, ein Bündnis der Linken mit den Liberalen und damit die Verdrängung der Konservativen aus der Regierungsverantwortung, zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kabinett Costa|Kabinett der Großen Koalition]] aus [[PPC]] und [[ASUL]] unter [[Martín Ánibal Costa]] fungierten Favale als Finanzminister und der Sozialist [[Iacovo Del Pérez]] als Außenminister, während Ortega als Parteichef ebenso wie sein sozialistisches Gegenüber [[António Santiago]] weiterhin außerhalb des Kabinetts verblieb. Trotz der Bemühungen Ortegas um ein einvernehmliches Regieren mit der ASUL scheiterte die Koalition bereits nach wenigen Monaten. Aus den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|vorgezogenen Parlamentswahlen im Dezember 1963]] gingen erstmals seit 1946 die Sozialisten als stärkste Kraft hervor, die PPC unter ihrem uncharismatischen Spitzenkandidaten Costa verlor nochmals deutlich an Stimmen. Ortega bemühte sich nun vergeblich um die Bildung einer neuen Mitte-Rechts-Mehrheit, stattdessen entschloss sich jedoch die liberale [[UDS]] zur Bildung einer Mitte-Links-Koalition mit [[ASUL]] und [[PRD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach der Wahlniederlage der Konservativen ließ sich Ortega zum Vizepräsidenten der [[Abgeordnetenkammer]] wählen und erklärte nach längeren Diskussionen in der Parteiführung um die zukünftige programmatische und personelle Ausrichtung der Partei seinen Rückzug aus dem höchsten Parteiamt. Dabei spielte auch eine Rolle, dass dem umgänglichen und auf Konsens ausgerichteten Ortega nicht zugetraut wurde, der neuen Rolle der PPC in der Opposition gerecht zu werden. Auf dem Parteitag der Christdemokraten im März 1964 wurde Ortega verabschiedet und [[Carles Angel Favale]] zum Nachfolger gewählt, der die Parteispitze daraufhin reformierte und sich eine starke Machtbasis schuf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortega dagegen wurde zum Kandidaten für die konservative Rechte bei der [[Präsidentschaftswahl 1965]] ernannt, bei der ein Nachfolger für Präsident [[Ariel Fernando De la Roya]] gesucht wurde, der sich nach zehn Jahren an der Staatsspitze um keine dritte Amtszeit bewerben durfte. Ortega trat gegen den Sozialisten [[Nino Cabal]] an und schlug diesen schließlich in der Stichwahl mit rund sechs Prozentpunkten Vorsprung. Damit trat Ortega im Juli 1965 sein Amt als vierter [[Präsident der Republik|Staatspräsident]] in der Geschichte der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast fünf Jahren im Amt erklärte Ortega Ende 1969 seine erneute Kandidatur bei der [[Präsidentschaftswahl 1970]]. Wenige Monate vor der Wahl erlag Ortega jedoch in seinem Amtssitz in [[Semess]] einem Schlaganfall und verstarb. Zum Nachfolger wurde wenige Wochen später in einer vorgezogenen Wahl der sozialistische Kandidat [[Nino Cabal]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1943-1944: Sagradischer Honorarkonsul in Göteborg&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Stellvertretender Kabinettssekretär im Rang eines Staatsrats beim Präsidenten der Republik&lt;br /&gt;
* 1949-1950: Minister für Angelegenheiten der Nationalversammlung im [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
* 1950-1954: Vorsitzender im Ausschuss der Abgeordnetenkammer für Auswärtige Angelegenheiten&lt;br /&gt;
* 1955-1960: [[Außenminister]] im [[Kabinett Luciaro V]], [[Kabinett Luciaro VI|VI]] und [[Kabinett Luciaro VII|VII]]&lt;br /&gt;
* 1964-1965: Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1965-1970: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1934-1938: Mitglied des Stadtrats von [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1944-1952: Mitglied des Stadtrats von [[Ostino]]&lt;br /&gt;
* 1946-1965: Mitglied der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1948-1950: Parlamentarischer Sekretär der [[PPC]]-Gruppe in der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
* 1960-1964: Sprecher der [[PPC]]-Gruppe in der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ortega]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Ortega]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Ortega]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender PPC|Ortega]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_De_la_Roya&amp;diff=17465</id>
		<title>Fernando De la Roya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Fernando_De_la_Roya&amp;diff=17465"/>
		<updated>2013-12-31T14:58:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteiämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ariel Fernando De la Roya''' (*1884, †1967) war ein [[Sagradien|sagradischer]] christdemokratischer Politiker. Er war von 1938 bis 1946 [[Bürgermeister von Semess|Bürgermeister]] der Stadt [[Semess]]. Als Stadtoberhaupt während des Zweiten Weltkriegs ist er bis heute in Erinnerung und gilt als Legende der Stadt. Nach seiner Zeit als Bürgermeister war De la Royal von 1946 bis 1949 sowie erneut von 1952 bis 1955 Präsident des sagradischen [[Senat]]s. 1955 bis 1965 amtierte De la Roya schließlich als dritter [[Präsident der Republik|Präsident]] der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich war der liberale Katholik und Christdemokrat De la Roya im Jahr 1938 letzter Parteisekretär des kleinen christdemokratischen [[PDP]] und 1947 bis 1954 Parteipräsident des [[PPC]], dessen Ehrenvorsitzender er danach war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der gebürtige Semestiner begann ein Studium der Rechtswissenschaften, wechselte aber ins theologische Fach und beendete sein Studium mit einer Doktorarbeit in katholischen Religionswissenschaften. Danach arbeitete De la Roya als Journalist und Lehrbeauftragter an mehreren katholischen Hochschulen im Land. 1920 wurde er Chefredakteur der liberal-katholischen Zeitschrift [[la Vertá]], die sich gegen den rechtskonservativen Mainstream innerhalb der katholischen Kirche in Sagradien wandte. Bis 1931 war er Mitglied des [[Semess|Semestiner]] Stadtrats und übernahm verschiedene Posten in der Stadtverwaltung. 1924 gründete De la Roya mit anderen Persönlichkeiten aus dem „la Vertá“-Umfeld das linkskatholische [[Cientro Social Humanista]] (CSH), aus dem sich 1925 mit dem [[Partido Democrático Popular]] unter der Führung von [[Don Martín de León]] die erste christdemokratische Partei Sagradiens herausbildete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De la Roya wurde 1926 erstmals für die PDP in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. 1929 wurde er im [[Kabinett Laponte]] zum stellvertretenden Erziehungsminister ernannt. 1930 schied er aus der Regierung wieder aus. 1931 wurde De la Roya Regierungskommissar für die [[Provinz Semestina]], in der [[Kabinett Dini I|Regierung Dini I]] bekleidete er von 1934 bis 1935 schließlich das Amt eines Staatssekretärs für das Kirchenwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall der linken [[Volksfront]] wurde Ariel De la Roya vom Stadtrat der Hauptstadt [[Semess]] als Ausgleichskandidat einer breiten Koalition der Mitte zum Bürgermeister gewählt. Er löste in diesem Amt den [[PS|Sozialisten]] [[Joán Carles Ferrer]] ab. In diesem Amt konnte er große Popularität gewinnen, indem er hart gegen die faschistische Bedrohung auf den Straßen vorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nacholger Don Martín de Leóns wurde De la Roya 1938 für wenige Monate der letzte Parteisekretär der [[PDP]], ehe diese 1940 ihre Tätigkeit einstellte. In seiner Zeit als Bürgermeister etablierte sich De la Royal als bekanntester und profiliertester Gegenspieler der nationalkonservativen [[Regierung Álamo]] außerhalb des linken Lagers. Als solcher sprach sich De la Royal 1940 gegen das Ermächtigungsgesetz vom Juni 1940 und gegen die [[Augustgesetze 1940|Augustgesetze]], die der [[Regierung Álamo]] außerordentliche Sondervollmachten übertrugen. Als Konsequenz wurde er zeitweise von seinem Amt suspendiert, vom zuständigen Verwaltungsgericht aber wieder eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1939 und 1944 veröffentliche De la Royal zwei größere Monographien und arbeitete als Herausgeber der „Vertá“, die jedoch aufgrund kritischer Artikel Ende 1940 verboten wurde. In der Folge rief er seine Landsleute in Flugblättern zum Kriegseintritt auf Seiten der Alliierten auf. Nach der Besatzung Nordostsagradiens durch deutsche Truppen gründete Roya mit Mitstreitern die so genannte &amp;quot;[[Resistença Cristiana]]&amp;quot; und gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[CNRS]]. Als Bürgermeister fiel ihm auch die Stadtverteidigung während des Zweiten Weltkriegs zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde Roya zum Senator und kurz darauf zum ersten [[Senat]]spräsidenten gewählt. Er war Mitgründer der christdemokratischen Volkspartei ([[PPC]]) und seit 1947 deren Parteipräsident. 1949 trat er als Kirchenminister ins [[Kabinett Luciaro II|Kabinett Luciaro]] ein. Er war zudem als Präsidentschaftskandidat der Christdemokraten im Gespräch, die dann jedoch aus koalitionstaktischen Gründen den liberalkonservativen Bewerber [[Daniel Laponte]] unterstützten. Seit 1952 amtierte De la Roya erneut als Präsident des Senats, ehe er 1955 als Kandidat der Konservativen zum Präsidenten der Republik gewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im höchsten Staatsamt machte sich De la Roya sehr um das Ansehen Sagradiens in der Welt verdient und prägte das Amt durch eine würdevolle, aber stets volksnahe und integrative Amtsführung. Im Volksmund wurde er liebevoll als „Papa Ariel“ oder „Papalito“ bezeichnet. 1960 wurde er für eine zweite Amtszeit gewählt. Er trat als Präsident stets unabhängig und überparteilich, aber nicht unpolitisch auf. 1960 ernannte er [[Carles Angel Favale]] nur unter großen, freilich nur intern geäußerten Bedenken zum Nachfolger Luciaros als Ministerpräsident, setzte nach Zusammenbruch der Koalition aber 1962 gegen den anfänglichen Willen der Konservativen die [[Große Koalition]] mit den [[ASUL|Sozialisten]] durch. 1964 weigerte er sich das Demissionsgesuch der [[Kabinett Costa|Regierung Costa]] anzunehmen, ehe nicht eine neue Mehrheit gefunden war. Schließlich ernannte er mit [[António Santiago]] den ersten sozialistischen Ministerpräsidenten der Republik, ehe er im selben Jahr achtigjährig aus dem Amt schied. Danach verzichtete er auf das ihm zustehende Senatsmandat auf Lebenszeit und zog sich auf seinen Landsitz zurück, wo er 1967 verstarb. Kurz nach seinem Tod wurde er von seiner Partei zum Ehrenpräsidenten des PPC ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1929-1930: stellvertretender [[Erziehungsminister]] im [[Kabinett Laponte I]]&lt;br /&gt;
* 1931-1934: Staatskommissar für die [[Provinz Semestina]]&lt;br /&gt;
* 1934-1935: Staatssekretär für das Kirchenwesen in der [[Kabinett Dini I|Regierung Dini]]&lt;br /&gt;
* 1938-1946: [[Bürgermeister von Semess]] (2. Mal)&lt;br /&gt;
* 1946-1949: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1949-1950: Minister für Beziehungen zur Kirche im [[Kabinett Luciaro II]]&lt;br /&gt;
* 1952-1955: Präsident des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
* 1955-1965: [[Präsident der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1920-1946: Stadtrat in [[Semess]]&lt;br /&gt;
* 1926-1938: Mitglied der sagradischen [[Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
* 1946-1955: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1933-1938: stellvertretender Parteisekretär des [[PDP]]&lt;br /&gt;
* seit 1938: Parteisekretär des PDP&lt;br /&gt;
* 1947-1954: Parteivorsitzender des [[PPC]]&lt;br /&gt;
* seit 1967: Ehrenpräsident der [[PPC]] (posthum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|De la Roya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|De la Roya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Parteivorsitzender PPC|De la Roya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Bürgermeister von Semess|De la Roya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Senatspräsident|De la Roya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=David_Pizarro_Cord%C3%AAs&amp;diff=17464</id>
		<title>David Pizarro Cordês</title>
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		<updated>2013-12-31T14:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Karrierestationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''David Pizarro Cordês''' (*1881, †1960) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Diplomat, Politiker und Staatspräsident. Er war mehrmals sagradischer [[Außenminister]] und 1946-1949 erster Generalsekretär der Vereinten Nationen. Von 1950 bis 1955 amtierte er als erster direkt gewählter [[Präsident der Sagradischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Diplomat und Außenpolitiker ===&lt;br /&gt;
David Pizarro Cordês studierte Jura und schlug danach eine diplomatische Karriere ein, dank derer er in den Zwanziger Jahren als sagradischer Botschafter u.a. in Madrid und London in die Riege der bedeutendsten sagradischen Diplomaten aufstieg. Dazwischen (im [[Kabinett Domingues]] 1928-29) fungierte er für kurze Zeit als Staatsssekretär im Außenministerium. In der [[Kabinett Dini I|Regierung Dini I]] wurde Pizarro Cordês 1934 zum ersten Mal zum [[Außenminister]] berufen, ehe er 1935 von den siegreichen Volksfrontparteien als Botschafter nach Paris entstandt wurde. 1940 wechselte Pizarro Cordês auf den Botschafterposten in Washington. Nach Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg wurde Pizarro Cordês schließlich im November 1942 erneut von [[Sergio Dini]] als [[Außenminister]] in dessen [[Kabinett Dini II|Regierung]] berufen. In dieser Funktion verblieb er auch nach Kriegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinte Nationen ===&lt;br /&gt;
Als sagradischer [[Außenminister]] setzte sich Pizarro Cordês für die Gründung der Vereinten Nationen ein und vertrat Sagradien als erster Botschafte bei den UN in New York. Im Februar 1946 wurde Pizarro Cordês schließlich von der Vollversammlung der UN zum ersten Generalsekretär der Vereinten Nationen gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich der Kalte Krieg zunehmend verschärfte, trat Pizarro Cordês 1949 vorzeitig von seinem Amt zurück und übergab es dem Norweger Trygve Lie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Amtszeit [[Sergio Dini]]s als Präsident der Republik nominierte der [[Partido Radical]] Pizarro Cordês als Kandidat. Bei der [[Präsidentschaftswahl 1950|ersten Direktwahl zum Präsidentenamt im Frühjahr 1950]] qualifizierte sich Pizarro Cordês im ersten Wahlgang mit 27 Prozent der Stimmen als Zweiter für die Stichwahl. Hier erreichte er einen Stimmenanteil von 58 Prozent. Der zu diesem Zeitpunkt 68-Jährige folgte damit Sergio Dini als erster direkt gewählter Präsident ins höchste Staatsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Republik führte Pizarro Cordês v.a. seine außenpolitischen Bemühungen um Verständigung und Versöhnung unter den Völkern Europas fort. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Sergio Dini musste er innenpolitisch nur wenig aktiv werden und überließ die politische Führung dem Ministerpräsidenten [[Paulo Luciaro]], dessen Europapolitik er als überzeugender europäischer Föderalist jedoch ausdrücklich unterstützte. Mehr noch als sein parteiloser Vorgänger Dini prägte Pizarro das Rollenmodell des sagradischen Staatspräsidenten und verlieh ihm - von der Verfassung so nicht vorgesehen - eine zurückhaltende und eher repräsentative Stellung. Er sah sich v.a. als Vertreter seines Landes im Ausland und als unparteiische Institution im Innern, die nur dann einschreiten müsse, wenn es zu einer innenpolitischen Krise käme. Nach Ablauf seiner fünfjährigen Amtszeit verzichtete Pizarro Cordês auf eine neuerliche Kandidatur, nachdem die regierenden Christdemokraten bereits die Kandidatur des beliebten Senatspräsidenten [[Ariel De la Roya]] angekündigt hatten, der ihm schließlich auch im Amt nachfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft kehrte Pizarro Cordês in den Senat zurück, wo er weiterhin dem außenpolitischen Ausschuss angehörte. Als engagierter Förderer der Europäischen Einigung wurde er 1957 zum Präsidenten der sagradischen Sektion der Europäischen Föderalistischen Union ([[UEF Sagradia]]) gewählt, der er bis zu seinem Tod 1960 vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestationen ===&lt;br /&gt;
* 1925-1928 sagradischer Botschafter in Madrid&lt;br /&gt;
* 1928-1929 Staatssekretär im [[Außenministerium]]&lt;br /&gt;
* 1929-1934 sagradischer Botschafter in London&lt;br /&gt;
* 1934-1935 Außenminister im [[Kabinett Dini I]]&lt;br /&gt;
* 1935-1940 sagradischer Botschafter in Paris&lt;br /&gt;
* 1940-1942 sagradischer Botschafter in Washington&lt;br /&gt;
* 1942-1945 Außenminister in den Regierungen [[Kabinett Dini II|Dini II]] und [[Kabinett Dini III|III]] und [[Kabinett Saviola III|Saviola III]]&lt;br /&gt;
* 1945-1946 Vertreter Sagradiens bei den Vereinten Nationen&lt;br /&gt;
* 1946-1949 Generalsekretär der Vereinten Nationen &lt;br /&gt;
* 1950-1955 [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
* 1957-1960 Präsident der [[UEF Sagradia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Pizarro Cordês]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Pizarro Cordês]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PRR|Pizarro Cordês]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sergio_Rafael_Dini&amp;diff=17463</id>
		<title>Sergio Rafael Dini</title>
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		<updated>2013-12-31T14:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Karrierestationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sergio Rafael Dini''' (*1869 in Servara de Sagonte, †1955) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Finanzwissenschaftler, parteiloser Politiker und Staatsmann. Er war Präsident der [[Banca de Sagradia]], zweimal Regierugnschef sowie erster [[Präsident der Republik|Präsident]] der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Sagradischen Republik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere bis 1934 ===&lt;br /&gt;
Sergio Rafael Dini wurde im [[Sagonte|sagontinischen]] Servara geboren und studierte Jura und Wirtschaftswissenschaften. Er schlug eine universitäre Karriere ein und wurde Professor für Finanzwissenschaften an den Universitäten von [[Vierna]], [[Semess]] und [[Óstino]], ehe er 1922 Generaldirektor der staatseigenen Sagradischen Bodenkreditanstalt wurde. 1925 wurde Dini als parteiloser Finanzminister ins [[Kabinett Laponte I]] berufen, wo er eine eher konservative Finanzpolitik betrieb. 1926 wurde Dini Präsident der sagradischen Notenbank [[Banca de Sagradia]]. In dieser Funktion blieb er acht Jahre lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Regierung (1934-1935) ===&lt;br /&gt;
Inmitten der [[Herbstkrise 1934]] wurde Dini im Dezember 1934 überraschend zum sagradischen Ministerpräsidenten und in Personalunion Finanzminister berufen. Er führte ein [[Kabinett Dini I|überparteiliches Expertenkabinett]], das vor allem die Währung stabilisieren und für einen Wirtschaftsaufschwung sorgen sollte. Während es Dini nicht gelang, die verfeindeten kommunistischen und rechten Paramilitärs zu bändigen, konnte er die Wirtschaftskrise eindämmen. Nach dem Sieg der linken [[Volksfront]] bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1935]] demissionierte Dini als Regierungschef und wurde danach u.a. Aufsichtsratsmitglied der [[Banca de Sarmay]] sowie Berater von Präsident [[Luciano Capón]]. Als solcher setzte er sich für einen Kriegseintritt Sagradiens auf alliierter Seite ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Regierung (1942-1945) ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1941 wurde Sergio Dini zunächst Finanzminister im [[Kabinett Xavier-Castrell]] und nach dem Eintritt Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg im Mai 1942 selbst zum Regierungschef ernannt. Er bildete eine &amp;quot;Regierung der Nationalen Verteidigung&amp;quot;, an der auch Vertreter der Oppositionsparteien beteiligt wurden. Unter Dinis Regierung gelang es Sagradien, die deutschen Truppen aus Nordsagradien zu vertreiben und den Krieg zu einem Erfolg zu bringen. Seit Januar 1945 führte Dini eine Regierung der so genannten [[Demokratische Koalition|&amp;quot;Demokratischen Koalition&amp;quot;]] an, die aus [[PPC|Christdemokraten]], [[PS|Sozialisten]], [[PCS|Kommunisten]] und [[PRR|Radikalliberalen]] bestand. Größte Aufgabe der Regierung waren die Umstellung der Wirtschaft auf den zivilen Wiederaufbau, die Wiederherstellung der demokratischen Institutionen und die Durchführung von Wahlen zu einer Verfassungsgebenden Nationalversammlung, die [[Wahl zur Verfassungsgebenden Nationalversammlung 1945|im August 1945]] stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaft (1945-1950) ===&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der Wahl trat die Nationalversammlung erstmals zusammen und wählte den Sozialisten [[José Saviola]] zum neuen Präsidenten der [[Regierung Saviola III|Provisorischen Regierung]]. Dini wurde von der Versammlung zum provisorischen Staatsoberhaupt gewählt und trat damit die Nachfolge [[Luciano Capón]]s an. Als Präsident oblag ihm die völkerrechtliche Repräsentation der  entstehenden Republik. Nach Verabschiedung der [[Verfassung der Dritten Republik]] und Annahme durch Volksentscheid unterschrieb und verkündete Dini schließlich als provisorisches Staatsoberhaupt die neue Verfassung der Sagradischen Republik, die am 20. Juli 1946 in Kraft trat. Dini wurde in der Folge durch die Nationalversammlung auch offiziell zum ersten [[Präsident der Republik|Präsidenten der Dritten Republik]] gewählt. Seine Präsidentschaft sollte bis zum Jahr 1949 terminiert sein, in dem gemeinsam mit den zweiten [[Senatswahlen 1949|Teilwahlen zum Senat]] auch die erste [[Präsidentschaftswahl 1949|Direktwahl des sagradischen Staatsoberhaupts]] stattfinden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Präsidentschaft koordinierte Dini als parteiunabhängige Figur an der Staatsspitze den demokratischen Wiederaufbau und musste mehrere Regierungskrisen meistern, da die Demokratische Koalition im Zuge des Kalten Krieges 1947 zerfiel. In dieser vierjährigen Amtszeit ernannte er fünf verschiedene konstitutionelle Regierungschefs, doch gelang es ihm, eine ernste Vertrauenskrise in die junge Demokratie zu verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Obwohl ihm die Parteien der Mitte eine neuerliche Kandidatur antrugen, verzichtete Dini bei den Präsidentschaftswahlen 1950 auf eine Teilnahme und schied im Alter von 80 Jahren aus dem Amt. Nachfolger wurde der in der Wahl siegreiche Radikaldemokrat [[David Pizarro Cordês]]. Dini ist der bis heute einzige Präsident der Dritten Republik, der nicht direkt durch das sagradische Volk gewählt wurde. Nach seinem Ausscheiden aus dem höchsten Staatsamt wurde Dini von seinem Nachfolger Pizarro Cordês zum [[Senator auf Lebenszeit]] ernannt. Dini starb schließlich im Jahr 1955 im Alter von 86 Jahren an Herzschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karrierestationen ===&lt;br /&gt;
* 1922-1925: Generaldirektor der sagradischen Bodenkreditanstalt&lt;br /&gt;
* 1925-1926: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Laponte I]]&lt;br /&gt;
* 1926-1934: Präsident der [[Banca de Sagradia]]&lt;br /&gt;
* 1934-1935: [[Präsident des Ministerrats]] ([[Kabinett Dini I]])&lt;br /&gt;
* 1941-1942: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Xavier-Castrell]]&lt;br /&gt;
* 1942-1945: [[Präsident des Ministerrats]] und [[Finanzminister]] im [[Kabinett Dini II]] und [[Kabinett Dini III|III]]&lt;br /&gt;
* 1945-1950: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
* seit 1950: Senator auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens|Dini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Banca de Sagradia|Dini]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Iacovo_Del_P%C3%A9rez&amp;diff=17462</id>
		<title>Iacovo Del Pérez</title>
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		<updated>2013-12-31T14:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* sonstige Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Iacovo Del Pérez''' (*1904, †1997) war ein [[Sagradien|sagradischer]] sozialdemokratischer Politiker. Er war von 1952 bis 1958 Bürgermeister der Stadt [[Tulis]] und 1962 bis 1964 sowie erneut von 1970 bis 1974 [[Außenminister]] der Republik. 1964 folgte er dem verstorbenen [[António Santiago]] als Generalsekretär der [[ASUL]] (bis 1969) und sagradischer [[Ministerpräsident]] (bis 1967) nach, ehe er von 1975 bis 1985 zwei Amtsperioden lang als [[Präsident der Republik]] amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend, Exil und Rückkehr ===&lt;br /&gt;
Der in [[Guiana]] geborene Del Pérez, Sohn eines Schullehrers, kam im Alter von 10 Jahren nach [[Sagradien]], wo er in [[Tulis]] das Gymnasium besuchte und nach dem Abitur Sozialwissenschaften, Philosophie und Literaturwissenschaft studierte. 1925 trat Del Pérez der [[Partido Socialista|Sozialistischen Partei]] bei. Er engagierte sich aktiv in der [[Juventú Socialista|Parteijugend]] und betätigte sich als Journalist bei verschiedenen linksgerichteten Zeitungen. 1934 saß Del Pérez einige Zeit im Gefängnis und unterstützte danach die Volksfrontregierungen unter Präsident [[Santiago Laval]], den Del Pérez später als großes Vorbild bezeichnete. 1936/1937 war Del Pérez als Kriegsberichterstatter im Spanischen Bürgerkrieg tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Aprilwahlen 1938]] gehörte Del Pérez zu den Gegnern der antisozialistischen [[Regierung Álamo]], der er faschistische Tendenzen vorwarf. Er wurde dafür mehrmals festgenommen, doch konnte ihm keine kommunistische Konspiration nachgewiesen werden. Seit 1940 gehörte er zu den Befürwortern eines Eintritts Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg, 1943 schloss er sich dem sagradischen Widerstand in Nordsagradien an. Hier schloss er enge Verbindungen zu [[Santo De la Ilpa]], als dessen persönlicher Sekretär er in der Wiederaufbauphase der Sozialistischen Partei im Jahr 1943/44 arbeitete. Im Frühjahr 1944 übernahm Del Pérez als Chefredakteur die Leitung der wieder gegründeten Parteizeitung [[Avante]] und wurde danach für den PS in den Stadtrat von Tulis gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere in der frühen Dritten Republik ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 wurde Del Pérez von Ministerpräsident De la Ilpa als Unterstaatssekretär ins Kabinettsministerium berufen, wenig später stieg er im [[Kabinett Ilpa I|Kabinett Ilpa]] zum [[Kulturminister]] auf. 1950 wurde Del Pérez unter [[Außenminister]] De la Ilpa Staatssekretär im Außenministerium, gab diesen Posten aber 1952 auf, als er zum [[Bürgermeister von Tulis]] gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 gehörte Del Pérez neben [[Carles Domínguez-Arras]], [[Stefano Nacoma]] und [[Luciano Minorel]] zum so genannten &amp;quot;[[Mitternachtskartell]]”, einem inoffiziellen Führungskreis der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Parlaments 1958]], bei der Del Pérez in die [[Abgeordnetekammer]] gewählt wurde, legte er seine kommunalen Ämter nieder und wurde zum stellvertretenden Sprecher der sozialistischen Kammergruppe sowie zum Präsidenten des Auswärtigen Ausschusses der Abgeordnetenkammer gewählt. In dieser Rolle profilierte sich Del Pérez mit einer alternativen Außenpolitik, in der sich der einstige Westkurs-Anhänger neben einer vertieften europäischen Integration für eine Öffnung gegenüber dem kommunistischen Osten einsetzte. In dieser Zeit etablierte sich Del Pérez als Nummer Zwei in seiner Partei hinter Partei- und Fraktionschef [[António Santiago]]. 1960 wurde er Stellvertreter des Generalsekretärs und Parteisprecher für Außen- und Sicherheitspolitik. Er war zudem wesentlich an der Formulierung des [[Manifesto de Lemez|Parteiprogramms der ASUL]] beteiligt, das 1962 in [[Lemez]] verabschiedet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenminister der Großen Koalition und Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
Nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahlen 1962]] wurde Del Pérez im [[Kabinett Costa|Kabinett]] der [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] zum Außenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten ernannt. Damit wurde er zum Bindeglied zwischen Partei und Koalition, da Parteichef Santiago es vorzog, außerhalb des Kabinetts zu bleiben. Bereits in dieser Zeit knüpfte Del Pérez verstärkte Kontakte nach [[Micolinien]], das er näher an die Europäische Gemeinschaft heranzuführen gedachte. Nach dem Bruch der Koalition kam es Ende 1963 zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|vorgezogenen Neuwahlen]], aus denen die Sozialisten knapp als Sieger hervorgingen. Del Pérez stellte sich an die Spitze jener, die eine Regierung mit der bürgerlich-liberalen [[UDS]] anstrebten und war wesentlich an den Verhandlungen mit UDS-Chef [[Carles Méndez]] beteiligt. In der neuen [[Kabinett Santiago|Regierung Santiago]] aus Sozialisten, Radikal- und Liberaldemokraten blieb Del Pérez zunächst Außenminister. Nach dem überraschenden Tod António Santiagos wählte ihn das Exekutivkommitee der ASUL zum Nachfolger Santiagos als Parteichef. Wenige Tage später ernannte ihn der frisch inaugurierte Präsident [[Carles María Ortega]] zum neuen Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Ausland hoch angesehene und auch im bürgerlichen Lager geschätzte Del Pérez wirkte als Gesicht der neuen Mitte-Links-Koalition, welche die Konservativen erstmals überhaupt in der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] in die Opposition geschickt hatte und nun auf juristische Reformen drängte. Neben Del Pérez etablierten sich jedoch Domínguez-Arrás und Nacoma als mächtige Strippenzieher in Partei und Regierung und bildeten mit dem oft nur formal vorangestellten Del Pérez eine starke Führungstroika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1965 nahmen Micolinien, Sagradien und [[San Cristo]] offizielle Dreistaatengespräche über eine verstärkte Zusammenarbeit auf, die fortan zweijährlich wiederholt werden sollten. Seit Sommer 1966 geriet die Koalition Del Pérez-Méndez zunehmend in innere Krisen und zerfiel schließlich im Frühjahr 1967. Nach dem Austritt der UDS aus dem Kabinett Del Pérez kam es zu einem Misstrauensvotum gegen die Minderheitsregierung, in deren Folge Präsident Ortega die Kammer auflöste. Bei [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|vorgezogenen Neuwahlen]] trat Del Pérez als Spitzenkandidat der Sozialisten an, verlor aber gegen den konservativen [[PPC]] von [[Carles Angel Favale]], der eine konservativ-liberale Minderheitsregierung bildete. In der Opposition zur [[Kabinett Favale II|neuen Mitte-Rechts-Regierung]] geriet der Parteichef zunehmend unter Druck. Streitigkeiten innerhalb der Führungstroika und eine drohende Rebellion der nachrückenden so genannten [[Guarda Jovén|Jungen Garde]] um den [[Semess|Semestiner]] Bürgermeister [[Joán Caval]] bedrohten die Stellung Del Pérez', der es nach Meinung seiner Kritiker an Kampfgeist und Schlagkraft in der Opposition missen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenminister und Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Als schließlich immer klarer wurde, dass Del Pérez nicht mehr auf die Unterstützung seiner Partei und vor allem seines mächtigen einstigen Verbündeten [[Stefano Nacoma]] setzen konnte, kündigte Del Pérez an, auf dem Parteitag der ASUL 1969 nicht mehr für den Parteivorsitz zu kandidieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem herausragenden Sieg [[Joán Caval]]s bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Kammerwahlen 1970]] wurde Del Pérez nochmals als Außenminister in [[Kabinett Caval I|Cavals sozialistisches Minderheitskabinett]] berufen. Als solcher konnte er den Erfolg seiner Dreistaatenpolitik selbst verwirklichen, indem es im Januar 1972 offiziell zur Gründung des [[Blaumeerrat]]es zwischen Micolinien, Sagradien und dem Fürstentum San Cristo kam, dessen erster Ratsvorsitzender als sagradischer Außenminister Del Pérez wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Nino Cabal]] auf eine Wiederwahl verzichtet hatte, kandidierte Del Pérez bei den [[Präsidentschaftswahlen 1975]]. Dabei konnte er sich gegen den früheren Notenbankchef und Finanzminister [[Alfonso Guivares]] von der [[Volkspartei]] durchsetzen und wurde achtundsechzigjährig zum fünften Präsidenten der Dritten Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatsoberhaupt verdiente sich Del Pérez breites Ansehen in allen politischen Lagern und große Popularität im Volk, wie sie zuvor nur der stets großväterlich auftretende [[Ariel De la Roya]] genossen hatte. Immer wieder thematisierte er heikle Themen und setzte sich für soziale Gerechtigkeit und internationale Friedenssicherung ein. Besonders die Abrüstung war ihm ein großes Anliegen. Politisch unterstützte er lange Zeit die sozialistische Minderheitsregierung Cavals, ernannte 1979 aber schließlich eine Große Koalition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch erlaubte Pérez sich stets größere Freiheiten, als sie einige seiner Vorgänger genossen hatten. Besonders im internationalen Ost-West-Dialog sowie in den Beziehungen Sagradiens zu seinen ehemaligen Kolonien in Afrika setzte er wichtige Akzente. Er verurteilte die Apartheid in Südafrika, die Militärdiktaturen in Südamerika und die Intervention der UdSSR in Afghanistan. Während der Periode der gestiegenen Spannungen zwischen Rechten und Linken und des Terrorismus des [[Grupo Sêglu Rôiso]] war er ein strenger Verteidiger der Institutionen des Rechtsstaats und sprach offen die vermutete Verbindung zwischen den GSR und der UdSSR an. Forderungen der Konservativen nach weitgehenden Einschnitten der bürgerlichen Freiheiten lehnte er aber ab und kassierte ein Gesetz zur polizeilichen Hausdurchsuchung, das die [[Kabinett Nada I|Regierung Nada]] 1979 eingebracht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 1980]] wurde Iacovo Del Pérez mit großer Mehrheit im ersten Wahlgang wiedergewählt. 1985 endete seine zweite Amtszeit. Bis dahin konnte Del Pérez als einer der populärsten Präsidenten der sagradischen Nachkriegsgeschichte gelten. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt nahm Del Pérez seinen Anspruch auf ein Senatsmandat auf Lebenszeit wahr und wurde 1986 an die Spitze der ASUL-nahen [[Fundación Santiago Laval|Santiago-Laval-Stiftung]] gewählt, der er bis 1991 vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der verhehrenden politischen Krise, welche die so genannte [[Guivares-Affäre]] ausgelöst hatte, mahnte Del Pérez als Präsident a.D. zu Besonnenheit und konnte Kraft seiner Autorität einiges dazu beitragen, die schwere Vertrauenserschütterung der Bevölkerung in die politischen Institutionen des Landes im Maß zu halten. Del Pérez veröffentlichte seine Memoiren zwischen 1984 und 1988 in drei Bänden. Seit 1993 ließ er sein Senatsamt endgültig ruhen. Del Pérez verstarb im Jahr 1997 im hohen Alter von 93 Jahren an einer Herzschwäche. Er galt bis zu seinem Tod neben Joán Caval als wichtigste Identifikationsfigur der Sozialistischen Partei und war seit 1991 Ehrenvorsitzender der Asul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1947-1948: Unterstaatssekretär und Sprecher des [[Ministerrat]]s&lt;br /&gt;
* 1948-1949: [[Kulturminister]] im [[Kabinett Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
* 1950-1952: Staatssekretär im [[Außenministerium]]&lt;br /&gt;
* 1952-1958: Bürgermeister von [[Tulis]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[Außenminister]] im [[Kabinett Costa]] sowie im [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
* 1964-1967: [[Ministerpräsident|Präsident des Ministerrats (Ministerpräsident)]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: [[Außenminister]] im [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
* 1975-1985: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1945-1952: Stadtrat in [[Tulis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1972: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1958-1962: Präsident des Außenausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1984-1997: ernannter [[Senat]]or auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1962: stellvertretender Sprecher der Sozialistischen Kammerfraktion&lt;br /&gt;
* 1960-1964: Vize-Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1964-1969: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* seit 1991: Ehrenpräsident der ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1972-1973: Präsident des [[Blaumeerrat]]s&lt;br /&gt;
* 1986-1991: Präsident der [[Fundación Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der FSL|Del Pérez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Nino_Cabal&amp;diff=17461</id>
		<title>Nino Cabal</title>
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		<updated>2013-12-31T14:57:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Manuel &amp;quot;Nino&amp;quot; Cabal''' (*1897 in [[Bosa]]; +1978) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Theologe und linkskatholischer Politiker, der sich selbst als &amp;quot;christlichen Sozialisten&amp;quot; bezeichnete. Er gehörte sowohl 1945 zu den Gründungsmitgliedern des christdemokratischen [[Partido Popular de Convergência|Volkspartei]] (PPC) als auch 1947 zu den Gründern der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Von 1970 bis 1975 war er [[Präsident der Sagradischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Widerstand ===&lt;br /&gt;
Cabal wuchs in einem katholischen Elternhaus auf und begann als ältester Sohn seiner Familie ein Theologiestudium. Bereits als jugendlicher kam er in Berührung mit den Ideen des christlichen Sozialismus und der Tradition des 'Club Social' um [[Bernardo Parres]], nach dessen Hauptwerk &amp;quot;l'Idea Social&amp;quot; Cabal seine 1930 gegründete linkskatholische Zeitung &amp;quot;l'Idea&amp;quot; benannte. Cabal arbeitete nach dem Studium als Funktionär der christlichen Gewerkschaften und betätigte sich als Journalist und Publizist. Er gehörte dem sozialistischen Parteiflügel des christdemokratischen [[Partido Democrático Popular]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg gründete Cabal zusammen mit [[Luciano Minorel]] und anderen Mitstreitern im [[Alto-Pin|Oberpingebiet]] die christliche Widerstandsgruppe &amp;quot;[[Acción de la Resistença Cristiana]]&amp;quot; (ARC), die schnell zu den einflussreichsten Gruppen des militanten [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstands]] zählte und dessen linken, sozialistisch beeinflussten Flügel repräsentierte. Cabal spielte eine entscheidende Rolle bei der Zusammenführung der diversen sagradischen Widerstandsgruppen, die 1943 das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]] (CNRS) bildeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volkspartei (1945-1950) ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg befürwortete Cabal zudem das Konzept der ''Convergência Cristiana'', die eine Sammlung der demokratisch-christlichen Kräfte propagierte. In der Folge gehörte Cabal 1945 zusammen mit anderen christlichen Widerstandskämpfern sowie Mitgliedern des [[PDP]] und der konservativ-katholischen [[Volksunion]] zu den Gründern der christdemokratischen [[Partido Popular de Convergência|Volkspartei]] (PPC), die als Sammlungspartei des christlichen Lagers die [[Parlamentswahl 1945]] gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zu den führenden Vertretern des linken Parteiflügels, die sich u.a. für die Vergesellschaftung der Schlüsselindustrien stark machten und ein Bündnis mit den Linksparteien anstrebten, das schließlich in der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] aus [[PCS|Kommunisten]], [[PS|Sozialisten]] und [[PCC|Christdemokraten]] Wirklichkeit wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cabal wurde Mitglied der Nationalversammlung und 1946 Mitglied der Abgeordnetenkammer. Seit 1945 amtierte Cabal als Erziehungsminister im [[Kabinett Saviola III]] und im [[Kabinett Luciaro I]]. 1946 wurde er in gleicher Funktion Minister im [[Kabinett Dorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aliança Socialista d'Unitá Lavorista (seit 1947) ===&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der Volkspartei geriet Cabal zunehmend in Konflikt mit der liberalen und konservativen Parteimehrheit. 1946 kam es schließlich zum Bruch mit der Partei. Zusammen mit seinem [[Movimiento Socialista Cristiano]] verließ Cabal die Partei und näherte sich der [[PS|Sozialistischen Partei]] [[Ricardo Moreno]]s und [[Santo de la Ilpa]]s an, die sich bemühte, auch linke katholische Wähler anzusprechen. Cabals MSC ging schließlich 1947 in der neugegründeten [[ASUL]] auf. Cabal übernahm in seiner neuen Partei eines der Führungsämter als Präsident des Parteikonvents. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Nino Cabal zum Bürgermeister seiner Heimatstadt [[Bosa]] gewählt, 1952 erreichte er seine Wiederwahl, eher er nach den [[Kommunalwahlen 1956]] Präsident der Provinz [[Bosanêsa]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958]] gehörte Cabal zum Schattenkabinett der sozialdemokratischen Allianz, die aber einen Machtwechsel in Semess verpasste. Die Verabschiedung des Parteiprogramms der ASUL in [[Lemez]] 1962 wurde für Cabal zum Erfolg, da sich die sagradischen Sozialisten darin der katholischen Kirche gegenüber versöhnlich zeigten und sich damit potenziell auch katholischen Wählern öffneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kolonialminister und Código Cabal (1962-1967) ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahl 1962]] trat Cabal als ''Minister für Territoriale Landesverwaltung'' in die [[Kabinett Costa|Regierung der neuen Großen Koalition]] unter dem Konservativen [[Martín Ánibal Costa]] ein. Dieses Amt behielt er auch in den folgenden Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]]. Als Kolonialminister erhielt Cabal einen der heikelsten Ministerposten der damaligen Zeit, da infolge der Unabhängigkeitsbestrebungen der afrikanischen Kolonien akuter Handlungsbedarf bestand, um drohende Kriege zu verhindern. Der schließlich verabschiedete [[Código Cabal]] entließt schließlich nicht nur die großen Kolonien in die Unabhängigkeit, sondern hatte schließlich die Errichtung von [[Sagradische Regionen|''Regionen'']] in Sagradien zur Folge. In der Zeit zwischen der offiziellen Errichtung der Region 1968 und der erstmaligen [[Regionalwahlen 1969|Regionalratswahl im Jahr 1969]] stand Cabal als provisorischer Präsident der Regionaljunta seiner Heimatregion [[Escada]] vor. Nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Parlamentswahl 1967]] schied Cabal aus der Regierung aus und stand bis 1970 noch einmal drei Jahre lang dem Nationalkonvent der ASUL vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik (1970-1975) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 wurde Cabal erstmals für die Provinz [[Bosanêsa]] zum Senator gewählt und 1967 in diesem Amt bestätigt. Bei der [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 1965]] bewarb sich Cabal erstmals um die höchste Würde im Staat, unterlag aber in der Stichwahl dem christdemokratischen Bewerber [[Carles María Ortega]]. Nach dem Tod Ortegas kurz vor Ende seiner Amtszeit 1970 wurde Nino Cabal schließlich zum neuen Präsidenten der Republik gewählt. Dabei setzte er sich in der zweiten Runde gegen den Christdemokraten [[Martín Ánibal Costa]] durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatspräsident bemühte sich Cabal um eine Liberalisierung der politischen Kultur und suchte den Dialog mit studentischen und linken Protestgruppen. Als eine seiner ersten Amtshandlungen musste er die [[Abgeordnetenkammer]] auflösen, nachdem die bis dahin regierende Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Méndez]] ihre Mehrheit verloren hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1970]] ernannte er den Wahlsieger [[Joán Caval]] zum Chef einer [[ASUL|sozialistischen]] Minderheitsregierung, die im Parlament von der [[KPS|Kommunistischen Partei]] gestützt wurde. Für diese Entscheidung musste Cabal heftige Kritik von Seiten der bürgerlichen Opposition einstecken. Dennoch bestätigte Cabal diese Regierungskonstellation auch nach der [[Parlamentswahl 1974]]. Kurz vor Ende seiner Amtszeit im Jahr 1975 erklärte Cabal seinen Verzicht auf eine zweite Amtsperiode. In seinen Memoiren führte er diesen Schritt unter anderem auf die Angriffe auf seine Person zurück. Allerdings litt Cabal auch unter gesundheitlichen Problemen, die einer erfolgreichen zweiten Amtszeit im Weg standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cabal starb im Jahr 1978 an einer Herzschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1945-1946: [[Erziehungsminister|Minister für Nationale Erziehung und Kultur]] in den Kabinetten [[Saviola III]], [[Saviola IV]], [[Luciaro I]] und [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
* 1948-1956: Bürgermeister von [[Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1961: Präsident der Provinz [[Bosanêsa]]&lt;br /&gt;
* 1962-1967: [[Regionalminister|Minister für Territoriale Verwaltung]] in den Kabinetten [[Kabinett Costa|Costa]], [[Kabinett Santiago|Santiago]] sowie [[Del Pérez I]], [[Del Pérez II|II]] und [[Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[Präsident der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Mitglied der sagradischen [[Nationalversammlung]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
* 1946-1947: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
* 1961-1970: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s ([[ASUL]], [[Bosanêsa]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1947-1960: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Erziehungsminister Sagradiens|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens|Cabal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<title>Nino Cabal</title>
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		<updated>2013-12-31T14:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Manuel &amp;quot;Nino&amp;quot; Cabal''' (*1897 in [[Bosa]]; +1978) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Theologe und linkskatholischer Politiker, der sich selbst als &amp;quot;christlichen Sozialisten&amp;quot; bezeichnete. Er gehörte sowohl 1945 zu den Gründungsmitgliedern des christdemokratischen [[Partido Popular de Convergência|Volkspartei]] (PPC) als auch 1947 zu den Gründern der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Von 1970 bis 1975 war er [[Präsident der Sagradischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Widerstand ===&lt;br /&gt;
Cabal wuchs in einem katholischen Elternhaus auf und begann als ältester Sohn seiner Familie ein Theologiestudium. Bereits als jugendlicher kam er in Berührung mit den Ideen des christlichen Sozialismus und der Tradition des 'Club Social' um [[Bernardo Parres]], nach dessen Hauptwerk &amp;quot;l'Idea Social&amp;quot; Cabal seine 1930 gegründete linkskatholische Zeitung &amp;quot;l'Idea&amp;quot; benannte. Cabal arbeitete nach dem Studium als Funktionär der christlichen Gewerkschaften und betätigte sich als Journalist und Publizist. Er gehörte dem sozialistischen Parteiflügel des christdemokratischen [[Partido Democrático Popular]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg gründete Cabal zusammen mit [[Luciano Minorel]] und anderen Mitstreitern im [[Alto-Pin|Oberpingebiet]] die christliche Widerstandsgruppe &amp;quot;[[Acción de la Resistença Cristiana]]&amp;quot; (ARC), die schnell zu den einflussreichsten Gruppen des militanten [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstands]] zählte und dessen linken, sozialistisch beeinflussten Flügel repräsentierte. Cabal spielte eine entscheidende Rolle bei der Zusammenführung der diversen sagradischen Widerstandsgruppen, die 1943 das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]] (CNRS) bildeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volkspartei (1945-1950) ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg befürwortete Cabal zudem das Konzept der ''Convergência Cristiana'', die eine Sammlung der demokratisch-christlichen Kräfte propagierte. In der Folge gehörte Cabal 1945 zusammen mit anderen christlichen Widerstandskämpfern sowie Mitgliedern des [[PDP]] und der konservativ-katholischen [[Volksunion]] zu den Gründern der christdemokratischen [[Partido Popular de Convergência|Volkspartei]] (PPC), die als Sammlungspartei des christlichen Lagers die [[Parlamentswahl 1945]] gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zu den führenden Vertretern des linken Parteiflügels, die sich u.a. für die Vergesellschaftung der Schlüsselindustrien stark machten und ein Bündnis mit den Linksparteien anstrebten, das schließlich in der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] aus [[PCS|Kommunisten]], [[PS|Sozialisten]] und [[PCC|Christdemokraten]] Wirklichkeit wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cabal wurde Mitglied der Nationalversammlung und 1946 Mitglied der Abgeordnetenkammer. Seit 1945 amtierte Cabal als Erziehungsminister im [[Kabinett Saviola III]] und im [[Kabinett Luciaro I]]. 1946 wurde er in gleicher Funktion Minister im [[Kabinett Dorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aliança Socialista d'Unitá Lavorista (seit 1947) ===&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der Volkspartei geriet Cabal zunehmend in Konflikt mit der liberalen und konservativen Parteimehrheit. 1946 kam es schließlich zum Bruch mit der Partei. Zusammen mit seinem [[Movimiento Socialista Cristiano]] verließ Cabal die Partei und näherte sich der [[PS|Sozialistischen Partei]] [[Ricardo Moreno]]s und [[Santo de la Ilpa]]s an, die sich bemühte, auch linke katholische Wähler anzusprechen. Cabals MSC ging schließlich 1947 in der neugegründeten [[ASUL]] auf. Cabal übernahm in seiner neuen Partei eines der Führungsämter als Präsident des Parteikonvents. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Nino Cabal zum Bürgermeister seiner Heimatstadt [[Bosa]] gewählt, 1952 erreichte er seine Wiederwahl, eher er nach den [[Kommunalwahlen 1956]] Präsident der Provinz [[Bosanêsa]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958]] gehörte Cabal zum Schattenkabinett der sozialdemokratischen Allianz, die aber einen Machtwechsel in Semess verpasste. Die Verabschiedung des Parteiprogramms der ASUL in [[Lemez]] 1962 wurde für Cabal zum Erfolg, da sich die sagradischen Sozialisten darin der katholischen Kirche gegenüber versöhnlich zeigten und sich damit potenziell auch katholischen Wählern öffneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kolonialminister und Código Cabal (1962-1967) ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahl 1962]] trat Cabal als ''Minister für Territoriale Landesverwaltung'' in die [[Kabinett Costa|Regierung der neuen Großen Koalition]] unter dem Konservativen [[Martín Ánibal Costa]] ein. Dieses Amt behielt er auch in den folgenden Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]]. Als Kolonialminister erhielt Cabal einen der heikelsten Ministerposten der damaligen Zeit, da infolge der Unabhängigkeitsbestrebungen der afrikanischen Kolonien akuter Handlungsbedarf bestand, um drohende Kriege zu verhindern. Der schließlich verabschiedete [[Código Cabal]] entließt schließlich nicht nur die großen Kolonien in die Unabhängigkeit, sondern hatte schließlich die Errichtung von [[Sagradische Regionen|''Regionen'']] in Sagradien zur Folge. In der Zeit zwischen der offiziellen Errichtung der Region 1968 und der erstmaligen [[Regionalwahlen 1969|Regionalratswahl im Jahr 1969]] stand Cabal als provisorischer Präsident der Regionaljunta seiner Heimatregion [[Escada]] vor. Nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Parlamentswahl 1967]] schied Cabal aus der Regierung aus und stand bis 1970 noch einmal drei Jahre lang dem Nationalkonvent der ASUL vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik (1970-1975) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 wurde Cabal erstmals für die Provinz [[Bosanêsa]] zum Senator gewählt und 1967 in diesem Amt bestätigt. Bei der [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 1965]] bewarb sich Cabal erstmals um die höchste Würde im Staat, unterlag aber in der Stichwahl dem christdemokratischen Bewerber [[Carles María Ortega]]. Nach dem Tod Ortegas kurz vor Ende seiner Amtszeit 1970 wurde Nino Cabal schließlich zum neuen Präsidenten der Republik gewählt. Dabei setzte er sich in der zweiten Runde gegen den Christdemokraten [[Martín Ánibal Costa]] durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatspräsident bemühte sich Cabal um eine Liberalisierung der politischen Kultur und suchte den Dialog mit studentischen und linken Protestgruppen. Als eine seiner ersten Amtshandlungen musste er die [[Abgeordnetenkammer]] auflösen, nachdem die bis dahin regierende Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Méndez]] ihre Mehrheit verloren hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1970]] ernannte er den Wahlsieger [[Joán Caval]] zum Chef einer [[ASUL|sozialistischen]] Minderheitsregierung, die im Parlament von der [[KPS|Kommunistischen Partei]] gestützt wurde. Für diese Entscheidung musste Cabal heftige Kritik von Seiten der bürgerlichen Opposition einstecken. Dennoch bestätigte Cabal diese Regierungskonstellation auch nach der [[Parlamentswahl 1974]]. Kurz vor Ende seiner Amtszeit im Jahr 1975 erklärte Cabal seinen Verzicht auf eine zweite Amtsperiode. In seinen Memoiren führte er diesen Schritt unter anderem auf die Angriffe auf seine Person zurück. Allerdings litt Cabal auch unter gesundheitlichen Problemen, die einer erfolgreichen zweiten Amtszeit im Weg standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cabal starb im Jahr 1978 an einer Herzschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1945-1946: [[Erziehungsminister|Minister für Nationale Erziehung und Kultur]] in den Kabinetten [[Saviola III]], [[Saviola IV]], [[Luciaro I]] und [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
* 1948-1956: Bürgermeister von [[Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1961: Präsident der Provinz [[Bosanêsa]]&lt;br /&gt;
* 1962-1967: [[Regionalminister|Minister für Territoriale Verwaltung]] in den Kabinetten [[Kabinett Costa|Costa]], [[Kabinett Santiago|Santiago]] sowie [[Del Pérez I]], [[Del Pérez II|II]] und [[Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[Präsident der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Mitglied der sagradischen [[Nationalversammlung]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
* 1946-1947: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
* 1961-1970: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s ([[ASUL]], [[Bosanêsa]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1947-1960: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Erziehungsminister Sagradiens|Cabal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<title>Nino Cabal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Manuel &amp;quot;Nino&amp;quot; Cabal''' (*1897 in [[Bosa]]; +1978) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Theologe und linkskatholischer Politiker, der sich selbst als &amp;quot;christlichen Sozialisten&amp;quot; bezeichnete. Er gehörte sowohl 1945 zu den Gründungsmitgliedern des christdemokratischen [[Partido Popular de Convergência|Volkspartei]] (PPC) als auch 1947 zu den Gründern der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Von 1970 bis 1975 war er [[Präsident der Sagradischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Widerstand ===&lt;br /&gt;
Cabal wuchs in einem katholischen Elternhaus auf und begann als ältester Sohn seiner Familie ein Theologiestudium. Bereits als jugendlicher kam er in Berührung mit den Ideen des christlichen Sozialismus und der Tradition des 'Club Social' um [[Bernardo Parres]], nach dessen Hauptwerk &amp;quot;l'Idea Social&amp;quot; Cabal seine 1930 gegründete linkskatholische Zeitung &amp;quot;l'Idea&amp;quot; benannte. Cabal arbeitete nach dem Studium als Funktionär der christlichen Gewerkschaften und betätigte sich als Journalist und Publizist. Er gehörte dem sozialistischen Parteiflügel des christdemokratischen [[Partido Democrático Popular]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg gründete Cabal zusammen mit [[Luciano Minorel]] und anderen Mitstreitern im [[Alto-Pin|Oberpingebiet]] die christliche Widerstandsgruppe &amp;quot;[[Acción de la Resistença Cristiana]]&amp;quot; (ARC), die schnell zu den einflussreichsten Gruppen des militanten [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstands]] zählte und dessen linken, sozialistisch beeinflussten Flügel repräsentierte. Cabal spielte eine entscheidende Rolle bei der Zusammenführung der diversen sagradischen Widerstandsgruppen, die 1943 das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]] (CNRS) bildeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volkspartei (1945-1950) ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg befürwortete Cabal zudem das Konzept der ''Convergência Cristiana'', die eine Sammlung der demokratisch-christlichen Kräfte propagierte. In der Folge gehörte Cabal 1945 zusammen mit anderen christlichen Widerstandskämpfern sowie Mitgliedern des [[PDP]] und der konservativ-katholischen [[Volksunion]] zu den Gründern der christdemokratischen [[Partido Popular de Convergência|Volkspartei]] (PPC), die als Sammlungspartei des christlichen Lagers die [[Parlamentswahl 1945]] gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zu den führenden Vertretern des linken Parteiflügels, die sich u.a. für die Vergesellschaftung der Schlüsselindustrien stark machten und ein Bündnis mit den Linksparteien anstrebten, das schließlich in der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] aus [[PCS|Kommunisten]], [[PS|Sozialisten]] und [[PCC|Christdemokraten]] Wirklichkeit wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cabal wurde Mitglied der Nationalversammlung und 1946 Mitglied der Abgeordnetenkammer. Seit 1945 amtierte Cabal als Erziehungsminister im [[Kabinett Saviola III]] und im [[Kabinett Luciaro I]]. 1946 wurde er in gleicher Funktion Minister im [[Kabinett Dorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aliança Socialista d'Unitá Lavorista (seit 1947) ===&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der Volkspartei geriet Cabal zunehmend in Konflikt mit der liberalen und konservativen Parteimehrheit. 1946 kam es schließlich zum Bruch mit der Partei. Zusammen mit seinem [[Movimiento Socialista Cristiano]] verließ Cabal die Partei und näherte sich der [[PS|Sozialistischen Partei]] [[Ricardo Moreno]]s und [[Santo de la Ilpa]]s an, die sich bemühte, auch linke katholische Wähler anzusprechen. Cabals MSC ging schließlich 1947 in der neugegründeten [[ASUL]] auf. Cabal übernahm in seiner neuen Partei eines der Führungsämter als Präsident des Parteikonvents. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Nino Cabal zum Bürgermeister seiner Heimatstadt [[Bosa]] gewählt, 1952 erreichte er seine Wiederwahl, eher er nach den [[Kommunalwahlen 1956]] Präsident der Provinz [[Bosanêsa]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958]] gehörte Cabal zum Schattenkabinett der sozialdemokratischen Allianz, die aber einen Machtwechsel in Semess verpasste. Die Verabschiedung des Parteiprogramms der ASUL in [[Lemez]] 1962 wurde für Cabal zum Erfolg, da sich die sagradischen Sozialisten darin der katholischen Kirche gegenüber versöhnlich zeigten und sich damit potenziell auch katholischen Wählern öffneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kolonialminister und Código Cabal (1962-1967) ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahl 1962]] trat Cabal als ''Minister für Territoriale Landesverwaltung'' in die [[Kabinett Costa|Regierung der neuen Großen Koalition]] unter dem Konservativen [[Martín Ánibal Costa]] ein. Dieses Amt behielt er auch in den folgenden Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]]. Als Kolonialminister erhielt Cabal einen der heikelsten Ministerposten der damaligen Zeit, da infolge der Unabhängigkeitsbestrebungen der afrikanischen Kolonien akuter Handlungsbedarf bestand, um drohende Kriege zu verhindern. Der schließlich verabschiedete [[Código Cabal]] entließt schließlich nicht nur die großen Kolonien in die Unabhängigkeit, sondern hatte schließlich die Errichtung von [[Sagradische Regionen|''Regionen'']] in Sagradien zur Folge. In der Zeit zwischen der offiziellen Errichtung der Region 1968 und der erstmaligen [[Regionalwahlen 1969|Regionalratswahl im Jahr 1969]] stand Cabal als provisorischer Präsident der Regionaljunta seiner Heimatregion [[Escada]] vor. Nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Parlamentswahl 1967]] schied Cabal aus der Regierung aus und stand bis 1970 noch einmal drei Jahre lang dem Nationalkonvent der ASUL vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik (1970-1975) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 wurde Cabal erstmals für die Provinz [[Bosanêsa]] zum Senator gewählt und 1967 in diesem Amt bestätigt. Bei der [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 1965]] bewarb sich Cabal erstmals um die höchste Würde im Staat, unterlag aber in der Stichwahl dem christdemokratischen Bewerber [[Carles María Ortega]]. Nach dem Tod Ortegas kurz vor Ende seiner Amtszeit 1970 wurde Nino Cabal schließlich zum neuen Präsidenten der Republik gewählt. Dabei setzte er sich in der zweiten Runde gegen den Christdemokraten [[Martín Ánibal Costa]] durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatspräsident bemühte sich Cabal um eine Liberalisierung der politischen Kultur und suchte den Dialog mit studentischen und linken Protestgruppen. Als eine seiner ersten Amtshandlungen musste er die [[Abgeordnetenkammer]] auflösen, nachdem die bis dahin regierende Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Méndez]] ihre Mehrheit verloren hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1970]] ernannte er den Wahlsieger [[Joán Caval]] zum Chef einer [[ASUL|sozialistischen]] Minderheitsregierung, die im Parlament von der [[KPS|Kommunistischen Partei]] gestützt wurde. Für diese Entscheidung musste Cabal heftige Kritik von Seiten der bürgerlichen Opposition einstecken. Dennoch bestätigte Cabal diese Regierungskonstellation auch nach der [[Parlamentswahl 1974]]. Kurz vor Ende seiner Amtszeit im Jahr 1975 erklärte Cabal seinen Verzicht auf eine zweite Amtsperiode. In seinen Memoiren führte er diesen Schritt unter anderem auf die Angriffe auf seine Person zurück. Allerdings litt Cabal auch unter gesundheitlichen Problemen, die einer erfolgreichen zweiten Amtszeit im Weg standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cabal starb im Jahr 1978 an einer Herzschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1945-1946: [[Erziehungsminister|Minister für Nationale Erziehung]] in den Kabinetten [[Saviola III]], [[Saviola IV]], [[Luciaro I]] und [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
* 1948-1956: Bürgermeister von [[Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1961: Präsident der Provinz [[Bosanêsa]]&lt;br /&gt;
* 1962-1967: [[Regionalminister|Minister für Territoriale Verwaltung]] in den Kabinetten [[Kabinett Costa|Costa]], [[Kabinett Santiago|Santiago]] sowie [[Del Pérez I]], [[Del Pérez II|II]] und [[Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[Präsident der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Mitglied der sagradischen [[Nationalversammlung]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
* 1946-1947: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
* 1961-1970: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s ([[ASUL]], [[Bosanêsa]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1947-1960: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Erziehungsminister Sagradiens|Cabal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Nino_Cabal&amp;diff=17458</id>
		<title>Nino Cabal</title>
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		<updated>2013-12-31T14:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''António Manuel &amp;quot;Nino&amp;quot; Cabal''' (*1897 in [[Bosa]]; +1978) war ein [[Sagradien|sagradischer]] Theologe und linkskatholischer Politiker, der sich selbst als &amp;quot;christlichen Sozialisten&amp;quot; bezeichnete. Er gehörte sowohl 1945 zu den Gründungsmitgliedern des christdemokratischen [[Partido Popular de Convergência|Volkspartei]] (PPC) als auch 1947 zu den Gründern der sozialdemokratischen [[ASUL]]. Von 1970 bis 1975 war er [[Präsident der Sagradischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Widerstand ===&lt;br /&gt;
Cabal wuchs in einem katholischen Elternhaus auf und begann als ältester Sohn seiner Familie ein Theologiestudium. Bereits als jugendlicher kam er in Berührung mit den Ideen des christlichen Sozialismus und der Tradition des 'Club Social' um [[Bernardo Parres]], nach dessen Hauptwerk &amp;quot;l'Idea Social&amp;quot; Cabal seine 1930 gegründete linkskatholische Zeitung &amp;quot;l'Idea&amp;quot; benannte. Cabal arbeitete nach dem Studium als Funktionär der christlichen Gewerkschaften und betätigte sich als Journalist und Publizist. Er gehörte dem sozialistischen Parteiflügel des christdemokratischen [[Partido Democrático Popular]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg gründete Cabal zusammen mit [[Luciano Minorel]] und anderen Mitstreitern im [[Alto-Pin|Oberpingebiet]] die christliche Widerstandsgruppe &amp;quot;[[Acción de la Resistença Cristiana]]&amp;quot; (ARC), die schnell zu den einflussreichsten Gruppen des militanten [[Resistença Cristiana|christlichen Widerstands]] zählte und dessen linken, sozialistisch beeinflussten Flügel repräsentierte. Cabal spielte eine entscheidende Rolle bei der Zusammenführung der diversen sagradischen Widerstandsgruppen, die 1943 das [[Comité Nacional de la Resistença Sagradêsa]] (CNRS) bildeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volkspartei (1945-1950) ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg befürwortete Cabal zudem das Konzept der ''Convergência Cristiana'', die eine Sammlung der demokratisch-christlichen Kräfte propagierte. In der Folge gehörte Cabal 1945 zusammen mit anderen christlichen Widerstandskämpfern sowie Mitgliedern des [[PDP]] und der konservativ-katholischen [[Volksunion]] zu den Gründern der christdemokratischen [[Partido Popular de Convergência|Volkspartei]] (PPC), die als Sammlungspartei des christlichen Lagers die [[Parlamentswahl 1945]] gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zu den führenden Vertretern des linken Parteiflügels, die sich u.a. für die Vergesellschaftung der Schlüsselindustrien stark machten und ein Bündnis mit den Linksparteien anstrebten, das schließlich in der [[Demokratische Koalition|Demokratischen Koalition]] aus [[PCS|Kommunisten]], [[PS|Sozialisten]] und [[PCC|Christdemokraten]] Wirklichkeit wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cabal wurde Mitglied der Nationalversammlung und 1946 Mitglied der Abgeordnetenkammer. Seit 1945 amtierte Cabal als Erziehungsminister im [[Kabinett Saviola III]] und im [[Kabinett Luciaro I]]. 1946 wurde er in gleicher Funktion Minister im [[Kabinett Dorado]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aliança Socialista d'Unitá Lavorista (seit 1947) ===&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der Volkspartei geriet Cabal zunehmend in Konflikt mit der liberalen und konservativen Parteimehrheit. 1946 kam es schließlich zum Bruch mit der Partei. Zusammen mit seinem [[Movimiento Socialista Cristiano]] verließ Cabal die Partei und näherte sich der [[PS|Sozialistischen Partei]] [[Ricardo Moreno]]s und [[Santo de la Ilpa]]s an, die sich bemühte, auch linke katholische Wähler anzusprechen. Cabals MSC ging schließlich 1947 in der neugegründeten [[ASUL]] auf. Cabal übernahm in seiner neuen Partei eines der Führungsämter als Präsident des Parteikonvents. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Nino Cabal zum Bürgermeister seiner Heimatstadt [[Bosa]] gewählt, 1952 erreichte er seine Wiederwahl, eher er nach den [[Kommunalwahlen 1956]] Präsident der Provinz [[Bosanêsa]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958]] gehörte Cabal zum Schattenkabinett der sozialdemokratischen Allianz, die aber einen Machtwechsel in Semess verpasste. Die Verabschiedung des Parteiprogramms der ASUL in [[Lemez]] 1962 wurde für Cabal zum Erfolg, da sich die sagradischen Sozialisten darin der katholischen Kirche gegenüber versöhnlich zeigten und sich damit potenziell auch katholischen Wählern öffneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kolonialminister und Código Cabal (1962-1967) ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahl 1962]] trat Cabal als ''Minister für Territoriale Landesverwaltung'' in die [[Kabinett Costa|Regierung der neuen Großen Koalition]] unter dem Konservativen [[Martín Ánibal Costa]] ein. Dieses Amt behielt er auch in den folgenden Regierungen [[Kabinett Santiago|Santiago]] und [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez]]. Als Kolonialminister erhielt Cabal einen der heikelsten Ministerposten der damaligen Zeit, da infolge der Unabhängigkeitsbestrebungen der afrikanischen Kolonien akuter Handlungsbedarf bestand, um drohende Kriege zu verhindern. Der schließlich verabschiedete [[Código Cabal]] entließt schließlich nicht nur die großen Kolonien in die Unabhängigkeit, sondern hatte schließlich die Errichtung von [[Sagradische Regionen|''Regionen'']] in Sagradien zur Folge. In der Zeit zwischen der offiziellen Errichtung der Region 1968 und der erstmaligen [[Regionalwahlen 1969|Regionalratswahl im Jahr 1969]] stand Cabal als provisorischer Präsident der Regionaljunta seiner Heimatregion [[Escada]] vor. Nach der Niederlage der Sozialisten bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|Parlamentswahl 1967]] schied Cabal aus der Regierung aus und stand bis 1970 noch einmal drei Jahre lang dem Nationalkonvent der ASUL vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident der Republik (1970-1975) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 wurde Cabal erstmals für die Provinz [[Bosanêsa]] zum Senator gewählt und 1967 in diesem Amt bestätigt. Bei der [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 1965]] bewarb sich Cabal erstmals um die höchste Würde im Staat, unterlag aber in der Stichwahl dem christdemokratischen Bewerber [[Carles María Ortega]]. Nach dem Tod Ortegas kurz vor Ende seiner Amtszeit 1970 wurde Nino Cabal schließlich zum neuen Präsidenten der Republik gewählt. Dabei setzte er sich in der zweiten Runde gegen den Christdemokraten [[Martín Ánibal Costa]] durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatspräsident bemühte sich Cabal um eine Liberalisierung der politischen Kultur und suchte den Dialog mit studentischen und linken Protestgruppen. Als eine seiner ersten Amtshandlungen musste er die [[Abgeordnetenkammer]] auflösen, nachdem die bis dahin regierende Mitte-Rechts-Regierung unter [[Carles Méndez]] ihre Mehrheit verloren hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der vorgezogenen [[Parlamentswahl 1970]] ernannte er den Wahlsieger [[Joán Caval]] zum Chef einer [[ASUL|sozialistischen]] Minderheitsregierung, die im Parlament von der [[KPS|Kommunistischen Partei]] gestützt wurde. Für diese Entscheidung musste Cabal heftige Kritik von Seiten der bürgerlichen Opposition einstecken. Dennoch bestätigte Cabal diese Regierungskonstellation auch nach der [[Parlamentswahl 1974]]. Kurz vor Ende seiner Amtszeit im Jahr 1975 erklärte Cabal seinen Verzicht auf eine zweite Amtsperiode. In seinen Memoiren führte er diesen Schritt unter anderem auf die Angriffe auf seine Person zurück. Allerdings litt Cabal auch unter gesundheitlichen Problemen, die einer erfolgreichen zweiten Amtszeit im Weg standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cabal starb im Jahr 1978 an einer Herzschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Ämter ====&lt;br /&gt;
* 1945-1946: [[Erziehungsminister|Minister für Nationale Erziehung]] in den Kabinetten [[Saviola III]], [[Saviola IV]], [[Luciaro I]] und [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
* 1948-1956: Bürgermeister von [[Bosa]]&lt;br /&gt;
* 1956-1961: Präsident der Provinz [[Bosanêsa]]&lt;br /&gt;
* 1962-1967: [[Regionalminister|Minister für Territoriale Verwaltung]] in den Kabinetten [[Kabinett Costa|Costa]], [[Kabinett Santiago|Santiago]] sowie [[Del Pérez I]], [[Del Pérez II|II]] und [[Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
* 1970-1975: [[Präsident der Sagradischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mandate ====&lt;br /&gt;
* 1945-1946: Mitglied der sagradischen [[Nationalversammlung]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
* 1946-1947: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[PPC]])&lt;br /&gt;
* 1961-1970: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s ([[ASUL]], [[Bosanêsa]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Parteifunktionen ====&lt;br /&gt;
* 1947-1960: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker PPC|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Sagradischen Republik|Cabal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Regionalminister Sagradiens|Cabal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Iacovo_Del_P%C3%A9rez&amp;diff=17457</id>
		<title>Iacovo Del Pérez</title>
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		<updated>2013-12-31T14:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* sonstige Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Iacovo Del Pérez''' (*1904, †1997) war ein [[Sagradien|sagradischer]] sozialdemokratischer Politiker. Er war von 1952 bis 1958 Bürgermeister der Stadt [[Tulis]] und 1962 bis 1964 sowie erneut von 1970 bis 1974 [[Außenminister]] der Republik. 1964 folgte er dem verstorbenen [[António Santiago]] als Generalsekretär der [[ASUL]] (bis 1969) und sagradischer [[Ministerpräsident]] (bis 1967) nach, ehe er von 1975 bis 1985 zwei Amtsperioden lang als [[Präsident der Republik]] amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend, Exil und Rückkehr ===&lt;br /&gt;
Der in [[Guiana]] geborene Del Pérez, Sohn eines Schullehrers, kam im Alter von 10 Jahren nach [[Sagradien]], wo er in [[Tulis]] das Gymnasium besuchte und nach dem Abitur Sozialwissenschaften, Philosophie und Literaturwissenschaft studierte. 1925 trat Del Pérez der [[Partido Socialista|Sozialistischen Partei]] bei. Er engagierte sich aktiv in der [[Juventú Socialista|Parteijugend]] und betätigte sich als Journalist bei verschiedenen linksgerichteten Zeitungen. 1934 saß Del Pérez einige Zeit im Gefängnis und unterstützte danach die Volksfrontregierungen unter Präsident [[Santiago Laval]], den Del Pérez später als großes Vorbild bezeichnete. 1936/1937 war Del Pérez als Kriegsberichterstatter im Spanischen Bürgerkrieg tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Aprilwahlen 1938]] gehörte Del Pérez zu den Gegnern der antisozialistischen [[Regierung Álamo]], der er faschistische Tendenzen vorwarf. Er wurde dafür mehrmals festgenommen, doch konnte ihm keine kommunistische Konspiration nachgewiesen werden. Seit 1940 gehörte er zu den Befürwortern eines Eintritts Sagradiens in den Zweiten Weltkrieg, 1943 schloss er sich dem sagradischen Widerstand in Nordsagradien an. Hier schloss er enge Verbindungen zu [[Santo De la Ilpa]], als dessen persönlicher Sekretär er in der Wiederaufbauphase der Sozialistischen Partei im Jahr 1943/44 arbeitete. Im Frühjahr 1944 übernahm Del Pérez als Chefredakteur die Leitung der wieder gegründeten Parteizeitung [[Avante]] und wurde danach für den PS in den Stadtrat von Tulis gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere in der frühen Dritten Republik ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 wurde Del Pérez von Ministerpräsident De la Ilpa als Unterstaatssekretär ins Kabinettsministerium berufen, wenig später stieg er im [[Kabinett Ilpa I|Kabinett Ilpa]] zum [[Kulturminister]] auf. 1950 wurde Del Pérez unter [[Außenminister]] De la Ilpa Staatssekretär im Außenministerium, gab diesen Posten aber 1952 auf, als er zum [[Bürgermeister von Tulis]] gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 gehörte Del Pérez neben [[Carles Domínguez-Arras]], [[Stefano Nacoma]] und [[Luciano Minorel]] zum so genannten &amp;quot;[[Mitternachtskartell]]”, einem inoffiziellen Führungskreis der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1958|Parlaments 1958]], bei der Del Pérez in die [[Abgeordnetekammer]] gewählt wurde, legte er seine kommunalen Ämter nieder und wurde zum stellvertretenden Sprecher der sozialistischen Kammergruppe sowie zum Präsidenten des Auswärtigen Ausschusses der Abgeordnetenkammer gewählt. In dieser Rolle profilierte sich Del Pérez mit einer alternativen Außenpolitik, in der sich der einstige Westkurs-Anhänger neben einer vertieften europäischen Integration für eine Öffnung gegenüber dem kommunistischen Osten einsetzte. In dieser Zeit etablierte sich Del Pérez als Nummer Zwei in seiner Partei hinter Partei- und Fraktionschef [[António Santiago]]. 1960 wurde er Stellvertreter des Generalsekretärs und Parteisprecher für Außen- und Sicherheitspolitik. Er war zudem wesentlich an der Formulierung des [[Manifesto de Lemez|Parteiprogramms der ASUL]] beteiligt, das 1962 in [[Lemez]] verabschiedet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenminister der Großen Koalition und Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
Nach den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1962|Kammerwahlen 1962]] wurde Del Pérez im [[Kabinett Costa|Kabinett]] der [[Große Koalition|Großen Koalition]] unter [[Martín Ánibal Costa]] zum Außenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten ernannt. Damit wurde er zum Bindeglied zwischen Partei und Koalition, da Parteichef Santiago es vorzog, außerhalb des Kabinetts zu bleiben. Bereits in dieser Zeit knüpfte Del Pérez verstärkte Kontakte nach [[Micolinien]], das er näher an die Europäische Gemeinschaft heranzuführen gedachte. Nach dem Bruch der Koalition kam es Ende 1963 zu [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1963|vorgezogenen Neuwahlen]], aus denen die Sozialisten knapp als Sieger hervorgingen. Del Pérez stellte sich an die Spitze jener, die eine Regierung mit der bürgerlich-liberalen [[UDS]] anstrebten und war wesentlich an den Verhandlungen mit UDS-Chef [[Carles Méndez]] beteiligt. In der neuen [[Kabinett Santiago|Regierung Santiago]] aus Sozialisten, Radikal- und Liberaldemokraten blieb Del Pérez zunächst Außenminister. Nach dem überraschenden Tod António Santiagos wählte ihn das Exekutivkommitee der ASUL zum Nachfolger Santiagos als Parteichef. Wenige Tage später ernannte ihn der frisch inaugurierte Präsident [[Carles María Ortega]] zum neuen Ministerpräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Ausland hoch angesehene und auch im bürgerlichen Lager geschätzte Del Pérez wirkte als Gesicht der neuen Mitte-Links-Koalition, welche die Konservativen erstmals überhaupt in der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]] in die Opposition geschickt hatte und nun auf juristische Reformen drängte. Neben Del Pérez etablierten sich jedoch Domínguez-Arrás und Nacoma als mächtige Strippenzieher in Partei und Regierung und bildeten mit dem oft nur formal vorangestellten Del Pérez eine starke Führungstroika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1965 nahmen Micolinien, Sagradien und [[San Cristo]] offizielle Dreistaatengespräche über eine verstärkte Zusammenarbeit auf, die fortan zweijährlich wiederholt werden sollten. Seit Sommer 1966 geriet die Koalition Del Pérez-Méndez zunehmend in innere Krisen und zerfiel schließlich im Frühjahr 1967. Nach dem Austritt der UDS aus dem Kabinett Del Pérez kam es zu einem Misstrauensvotum gegen die Minderheitsregierung, in deren Folge Präsident Ortega die Kammer auflöste. Bei [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1967|vorgezogenen Neuwahlen]] trat Del Pérez als Spitzenkandidat der Sozialisten an, verlor aber gegen den konservativen [[PPC]] von [[Carles Angel Favale]], der eine konservativ-liberale Minderheitsregierung bildete. In der Opposition zur [[Kabinett Favale II|neuen Mitte-Rechts-Regierung]] geriet der Parteichef zunehmend unter Druck. Streitigkeiten innerhalb der Führungstroika und eine drohende Rebellion der nachrückenden so genannten [[Guarda Jovén|Jungen Garde]] um den [[Semess|Semestiner]] Bürgermeister [[Joán Caval]] bedrohten die Stellung Del Pérez', der es nach Meinung seiner Kritiker an Kampfgeist und Schlagkraft in der Opposition missen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenminister und Präsident der Republik ===&lt;br /&gt;
Als schließlich immer klarer wurde, dass Del Pérez nicht mehr auf die Unterstützung seiner Partei und vor allem seines mächtigen einstigen Verbündeten [[Stefano Nacoma]] setzen konnte, kündigte Del Pérez an, auf dem Parteitag der ASUL 1969 nicht mehr für den Parteivorsitz zu kandidieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem herausragenden Sieg [[Joán Caval]]s bei den [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1970|Kammerwahlen 1970]] wurde Del Pérez nochmals als Außenminister in [[Kabinett Caval I|Cavals sozialistisches Minderheitskabinett]] berufen. Als solcher konnte er den Erfolg seiner Dreistaatenpolitik selbst verwirklichen, indem es im Januar 1972 offiziell zur Gründung des [[Blaumeerrat]]es zwischen Micolinien, Sagradien und dem Fürstentum San Cristo kam, dessen erster Ratsvorsitzender als sagradischer Außenminister Del Pérez wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Nino Cabal]] auf eine Wiederwahl verzichtet hatte, kandidierte Del Pérez bei den [[Präsidentschaftswahlen 1975]]. Dabei konnte er sich gegen den früheren Notenbankchef und Finanzminister [[Alfonso Guivares]] von der [[Volkspartei]] durchsetzen und wurde achtundsechzigjährig zum fünften Präsidenten der Dritten Republik gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Staatsoberhaupt verdiente sich Del Pérez breites Ansehen in allen politischen Lagern und große Popularität im Volk, wie sie zuvor nur der stets großväterlich auftretende [[Ariel De la Roya]] genossen hatte. Immer wieder thematisierte er heikle Themen und setzte sich für soziale Gerechtigkeit und internationale Friedenssicherung ein. Besonders die Abrüstung war ihm ein großes Anliegen. Politisch unterstützte er lange Zeit die sozialistische Minderheitsregierung Cavals, ernannte 1979 aber schließlich eine Große Koalition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenpolitisch erlaubte Pérez sich stets größere Freiheiten, als sie einige seiner Vorgänger genossen hatten. Besonders im internationalen Ost-West-Dialog sowie in den Beziehungen Sagradiens zu seinen ehemaligen Kolonien in Afrika setzte er wichtige Akzente. Er verurteilte die Apartheid in Südafrika, die Militärdiktaturen in Südamerika und die Intervention der UdSSR in Afghanistan. Während der Periode der gestiegenen Spannungen zwischen Rechten und Linken und des Terrorismus des [[Grupo Sêglu Rôiso]] war er ein strenger Verteidiger der Institutionen des Rechtsstaats und sprach offen die vermutete Verbindung zwischen den GSR und der UdSSR an. Forderungen der Konservativen nach weitgehenden Einschnitten der bürgerlichen Freiheiten lehnte er aber ab und kassierte ein Gesetz zur polizeilichen Hausdurchsuchung, das die [[Kabinett Nada I|Regierung Nada]] 1979 eingebracht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Präsidentschaft ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Präsidentschaftswahl in Sagradien 1980]] wurde Iacovo Del Pérez mit großer Mehrheit im ersten Wahlgang wiedergewählt. 1985 endete seine zweite Amtszeit. Bis dahin konnte Del Pérez als einer der populärsten Präsidenten der sagradischen Nachkriegsgeschichte gelten. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt nahm Del Pérez seinen Anspruch auf ein Senatsmandat auf Lebenszeit wahr und wurde 1986 an die Spitze der ASUL-nahen [[Fundación Santiago Laval|Santiago-Laval-Stiftung]] gewählt, der er bis 1991 vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der verhehrenden politischen Krise, welche die so genannte [[Guivares-Affäre]] ausgelöst hatte, mahnte Del Pérez als Präsident a.D. zu Besonnenheit und konnte Kraft seiner Autorität einiges dazu beitragen, die schwere Vertrauenserschütterung der Bevölkerung in die politischen Institutionen des Landes im Maß zu halten. Del Pérez veröffentlichte seine Memoiren zwischen 1984 und 1988 in drei Bänden. Seit 1993 ließ er sein Senatsamt endgültig ruhen. Del Pérez verstarb im Jahr 1997 im hohen Alter von 93 Jahren an einer Herzschwäche. Er galt bis zu seinem Tod neben Joán Caval als wichtigste Identifikationsfigur der Sozialistischen Partei und war seit 1991 Ehrenvorsitzender der Asul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1947-1948: Unterstaatssekretär und Sprecher des [[Ministerrat]]s&lt;br /&gt;
* 1948-1949: [[Kulturminister]] im [[Kabinett Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]]&lt;br /&gt;
* 1950-1952: Staatssekretär im [[Außenministerium]]&lt;br /&gt;
* 1952-1958: Bürgermeister von [[Tulis]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[Außenminister]] im [[Kabinett Costa]] sowie im [[Kabinett Santiago]]&lt;br /&gt;
* 1964-1967: [[Ministerpräsident|Präsident des Ministerrats (Ministerpräsident)]]&lt;br /&gt;
* 1970-1974: [[Außenminister]] im [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
* 1975-1985: [[Präsident der Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1945-1952: Stadtrat in [[Tulis]]&lt;br /&gt;
* 1958-1972: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1958-1962: Präsident des Außenausschusses der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1984-1997: ernannter [[Senat]]or auf Lebenszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteiämter ===&lt;br /&gt;
* 1958-1962: stellvertretender Sprecher der Sozialistischen Kammerfraktion&lt;br /&gt;
* 1960-1964: Vize-Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1964-1969: Generalsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* seit 1991: Ehrenpräsident der ASUL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1972-1973: Präsident des [[Blaumeerrat]]s&lt;br /&gt;
* 1986-1991: Präsident der [[Fundación Santiago Laval]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der Republik|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Außenminister Sagradiens|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens|Del Pérez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsident der FSL|Del Pérez]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Stefano_Nacoma&amp;diff=17456</id>
		<title>Stefano Nacoma</title>
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		<updated>2013-12-31T14:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stefano Ricardes Nacoma''' (*1907 in [[Ligre North]], †1988 in [[Semess]]) war [[Sagradien|sagradischer]] [[PCS|kommunistischer]] und später [[ASUL|sozialistischer]] Politiker und Journalist. Er war zwischen 1962 und 1976 in verschiedenen Positionen Minister und insgesamt 18 Jahre lang Vizegeneralsekretär der sozialistischen Partei [[ASUL]] (1964-1982). Bis zu seinem Tod 1988 war er insgesamt 42 Jahre am Stück Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer und insgesamt 47 Jahre lang Parlamentarier. Er galt bereits seit den 1960er Jahren als &amp;quot;graue Eminenz&amp;quot; der [[ASUL|Sozialistischen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied und Funktionär der KPS ===&lt;br /&gt;
Der Maurersohn Stefano Nacoma engagierte sich früh in verschiedenen linken und anarchistischen Organisationen. 1931 trat er in die [[Sagradische Kommunistische Partei]] (KPS) ein und arbeitete von 1933 bis 1937 als Sekretär der [[Jovenes Comunistas Sagradés|kommunistischen Parteijugend]]. 1935 wurde er für die Kommunisten erstmals in die [[Nationalversammlung]] gewählt, wo er anfänglich die sozialistisch geführte [[Volksfront]]-Regierungen unterstützte, später aber mit seiner Partei in die Opposition wechselte. In dieser Zeit lieferte er sich hitzige Rededuelle mit Parlamentariern der linken Mitte wie der Rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verbot der Kommunistischen Partei im Jahr 1940 und der zunehmenden Verfolgung von Kommunisten ging Nacoma ins Exil nach Moskau, wo er die kommunistische Exilzeitung ''Il Novo Sol'' begründete und herausgab. Dort erlebte er den &amp;quot;Großen Terror&amp;quot; Stalins gegen seine Gegner, die ihn eigenen Beschreibungen nach vom Kommunismus distanzierte. Er blieb aber zunächst Parteiaktivist. Wohl auch um einer zukünftigen Verfolgung in der Sowjetunion zuvorzukommen, setzte sich Nacoma 1942 ab und kehrte mit dem Auftrag, den kommunistischen Widerstand zu organisieren, nach Sagradien zurück, wo er eine kommunistische Zelle organisierte, aber die Zusammenarbeit mit nicht-kommunistischen Gruppierungen beförderte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteikarriere in PSU und ASUL ===&lt;br /&gt;
Bereits 1943 trat Nacoma aus der Kommunistischen Partei aus, 1944 schloss er sich mit anderen linken Persönlichkeiten und Splittergruppierungen dem erweiterten [[Partido Socialista]] (PSU) an, wo er Mitarbeiter des damaligen Ministers [[Oscar Morientes]] wurde und zeitweise als hauptamtlicher Funktionär angestellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 wurde Nacoma schließlich erstmals für die Sozialisten in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] gewählt. Insgesamt blieb er bis zu seinem Tod 1988 ununterbrochen Mitglied des sagradischen Unterhauses. Neben seiner Abgeordnetentätigkeit baute er 1948 das ''Jornal del Socialismo'' auf, als dessen Chefredakteur er bis zur Einstellung des Blattes 1953 fungierte. 1947 gehörte er zudem zu den Gründern der PS-Nachfolgepartei [[ASUL]], deren Ansatz einer schichtübergreifenden linken Sammlungsbewegung er begrüßte und unterstützte. Er wurde unter anderem Mitglied des ersten Parteivorstandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde Nacoma zum stellvertretenden Fraktionssprecher der Sozialisten in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] gewählt und arbeitete eng mit dem 1954 zum neuen Parteichef gewählten [[António Santiago]] zusammen. Für seine Fraktion wirkte Nacoma offiziell als Experte für Wirtschaft, Technologie und Atomenergie, stieg de facto aber zu einem der wichtigsten Strippenzieher und der mächtigsten Mitglieder des Parteivorstandes auf. Als parlamentarischer Sekretär der Fraktion seit 1958 gelangte er auch offiziell in eine Schlüsselstellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister und Fraktionschef ===&lt;br /&gt;
Nach der Bildung der Großen Koalition im Jahr 1962 unter Ministerpräsident [[Martín Ánibal Costa]] wurde Nacoma zum [[Forschungsminister|Minister für wissenschaftliche Forschung und Atomenergie]] berufen. In der sozialistisch-liberalen [[Kabinett Santiago|Nachfolgeregierung]] unter [[António Santiago]] wurde er als Minister [[Präsidentschaftsminister|Chef der Ratspräsidentschaft]], wechselte nach dem frühen Tod Santiagos aber zurück an die Spitze des Forschungsministeriums. Außerdem wurde er als Stellvertreter von [[Iacovo Del Pérez]] zum Vizegeneralsekretär der Partei gewählt. Damit war er nominell die Nummer Zwei in der Partei und bildete in diesen Jahren zusammen mit Parteichef und Ministerpräsident Del Pérez sowie dem einflussreichen Fraktionssprecher [[Carles Domínguez Arrás]] das so genannte ''Triumvirat'' der drei mächtigsten Männer in der Sozialistischen Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Linken bei der [[Parlamentswahl 1967]] verschlechterte sich das Verhältnis zwischen den Triumvirn der Partei zusehends, die sich und ihre Anhängern in gegenseitige Macht- und Cliquenkämpfe verstrickten und darüber hinaus durch eine neue Generation junger reformorientierter Sozialisten um [[Joán Caval]] und andere im Führungsanspruch herausgefordert wurden. Nacoma spürte am deutlichsten von allen das Sprengpotenzial der parteiinternen Lage und entschloss sich schließlich zu einem Bündnis mit dem Repräsentanten der Nachfolgegeneration [[Joán Caval]], den er auf dem Parteikongress der Sozialisten 1969 öffentlich unterstützte und damit [[Iacovo Del Pérez]] zum Verzicht bewegte. Auch unter Caval behielt Nacoma seine Rolle als Strippenzieher und graue Eminenz der Partei und sicherte dem jungen Reformer die Loyalität des Machtapparates. Er setzte unter anderem durch, dass die Sozialisten 1970 das Angebot der [[PPC|Christdemokraten]] zu einer Großen Koalition ausschlugen und auf [[Parlamentswahl 1970|Neuwahlen]] drängten, aus denen die ASUL als deutlich stärkste Kraft hervorging.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überzeugenden Wahlsieg der Sozialisten 1970 wurde Nacoma als [[Erziehungsminister|Minister für Erziehung und Wissenschaft]] in die neue sozialistische [[Kabinett Caval I|Alleinegierung]] berufen, de facto fiel ihm aber darüber hinaus die Rolle zu, der Minderheitsregierung parlamentarische Mehrheiten, vor allem durch Zusammenarbeit mit der [[KPS|Kommunistischen Partei]] zu sichern. Nach einer [[Kabinett Caval II|Kabinettsumbildung im Jahr 1972]] schied Nacoma daher wieder aus der Regierung aus und übernahm das Amt des Fraktionssprechers der Sozialisten in der Abgeordnetenkammer. In dieser Funktion verblieb er insgesamt zehn Jahre und nutzte seine Stellung als unangefochtene Nummer Zwei der Partei hinter Caval dazu, Macht und Einfluss auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Parlamentswahl 1982]] erklärte Nacoma nach zehn Jahren an der Spitze der Fraktion und nach 18 Jahren als Vizegeneralsekretär der Partei sein Ausscheiden aus beiden Ämtern. Er wurde jedoch erneut in die Abgeordnetenkammer gewählt, wo er  bis zu seinem Tod im Jahr 1988 als einfacher Abgeordneter und Mitglied des wichtigen Haushaltsausschusses eine einflussreiche Rolle spielte. Sowohl 1982 als auch 1986 eröffnete er die konstituierende Sitzung der Legislaturperiode als Alterspräsident. 1988 starb der 81-jährige Nacoma an den Folgen eines Herzinfarktes, den er nach einer Plenardebatte in der Aula des Parlamentsgebäudes erlitten hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1962-1964: [[Forschungsminister|Minister für Wissenschaft und Atomenergie]] im [[Kabinett Costa]]&lt;br /&gt;
* Februar-Juni 1964: [[Präsidentschaftsminister]] im [[Kabinett Santiago]] &lt;br /&gt;
* 1964-1967: [[Forschungsminister|Minister für Wissenschaft und Atomenergie]] im [[Kabinett Del Pérez I]], [[Kabinett Del Pérez II|II]] und [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
* 1970-1972: [[Erziehungsminister|Minister für Erziehung und Wissenschaft]] im [[Kabinett Caval I]]&lt;br /&gt;
* 1972-1977: [[Innenminister|Minister für Inneres]] im [[Kabinett Caval II]], [[Kabinett Caval III|III]] und [[Kabinett Caval IV|IV]]&lt;br /&gt;
* 1977-1979: [[Kulturminister]] im [[Kabinett Caval V]]&lt;br /&gt;
* 1984-1986: Erster Vizepräsident der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandate ===&lt;br /&gt;
* 1935-1940: Mitglied der sagradischen [[Nationalversammlung]] ([[KPS]])&lt;br /&gt;
* 1946-1986: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[PSU]], seit 1947 [[ASUL]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1933-1937: Sekretär der [[Jovenes Comunistas Sagradés|Kommunistischen Parteijugend]]&lt;br /&gt;
* 1950-1958: stellvertretender Sprecher der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* 1958-1962: Parlamentarischer Sekretär der [[ASUL]]-Fraktion in der [[Abgeordnetenkammer]] &lt;br /&gt;
* 1964-1982: Vizegeneralsekretär der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
* 1979-1982: Fraktionssprecher der [[ASUL]] in der [[Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1982-1988: Präsident des Nationalkonvents der [[ASUL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Nacoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der KPS|Nacoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: PS-Politiker|Nacoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Nacoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Forschungsminister Sagradiens|Nacoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Präsidentschaftsminister Sagradiens|Nacoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Erziehungsminister Sagradiens|Nacoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Innenminister Sagradiens|Nacoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturminister Sagradiens|Nacoma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Franco_Ponente&amp;diff=17455</id>
		<title>Franco Ponente</title>
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		<updated>2013-12-31T14:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Parteifunktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franco Javier López Ponente''' (*1896, †Febr. 1953) war ein [[sagradischer]] Politiker. Bis zu seinem Tod im Februar 1953 war er in verschiedenen Funktionen Minister und zuletzt [[stellvertretender Ministerpräsident]] sowie Parteichef des [[Partido Republicano Radical]]. Innerhalb seiner Partei vertrat Ponente den eher konservativen Flügel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1945-1947: [[Justizminister]] im [[Kabinett Saviola III]], [[Kabinett Saviola IV|ISaviola V]], [[Kabinett Luciaro I|Luciaro I]] und [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
* 3-10/1947: [[Erziehungsminister]] im [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
* 1947-1949: [[Innenminister]] im [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
* 1949-1953: [[Wirtschaftsminister|Minister für Wirtschaftliche Angelegenheiten]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Luciaro II]] und [[Kabinett Luciaro III|III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1948-1953: Parteivorsitzender des [[PRD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PRR|Ponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Ponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Ponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Erziehungsminister Sagradiens|Ponente]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Ponente]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<updated>2013-12-31T14:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franco Javier López Ponente''' (*1896, †Febr. 1953) war ein [[sagradischer]] Politiker. Bis zu seinem Tod im Februar 1953 war er in verschiedenen Funktionen Minister und zuletzt [[stellvertretender Ministerpräsident]] sowie Parteichef des [[Partido Republicano Radical]]. Innerhalb seiner Partei vertrat Ponente den eher konservativen Flügel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* 1945-1947: [[Justizminister]] im [[Kabinett Saviola III]], [[Kabinett Saviola IV|ISaviola V]], [[Kabinett Luciaro I|Luciaro I]] und [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
* 3-10/1947: [[Erziehungsminister]] im [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
* 1947-1949: [[Innenminister]] im [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
* 1949-1953: [[Wirtschaftsminister|Minister für Wirtschaftliche Angelegenheiten]] und [[Stellvertretender Ministerpräsident]] im [[Kabinett Luciaro II]] und [[Kabinett Luciaro III|III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteifunktionen ===&lt;br /&gt;
* 1948-1953: Parteivorsitzender des [[PRD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Ponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PRR|Ponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Ponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Justizminister Sagradiens|Delauro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Erziehungsminister Sagradiens|Delauro]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Delauro]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ant%C3%B3nio_Delauro&amp;diff=17452</id>
		<title>António Delauro</title>
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		<updated>2013-12-31T14:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Öffentliche Ämter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
* Januar bis August 1945: [[Vizeministerpräsident]] ohne Geschäftsbereich im [[Kabinett Dini III]]&lt;br /&gt;
* 1945-1946: [[Finanzminister]] im [[Kabinett Saviola III]]&lt;br /&gt;
* 1946-1947: [[Finanzminister]] und [[Vizeministerpräsident]] im [[Kabinett Luciaro I]] und im [[Kabinett Dorado]]&lt;br /&gt;
* März bis Oktober 1947: [[Ministerpräsident]] und [[Außenminister]] im [[Kabinett Delauro]]&lt;br /&gt;
* Oktober bis November 1947: [[Außenminister]] im [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
* November bis Dezember 1947: [[Wirtschaftsminister|Minister für Industrielle Produktion]] im [[Kabinett Delavesc]]&lt;br /&gt;
* 1947-1949: [[Vizeministerpräsident]] und [[Wirtschaftsminister|Minister für Wirtschaftliche Angelegenheiten]] im [[Kabinett Ilpa I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Delauro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Politiker des PRR|Delauro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ministerpräsident Sagradiens|Delauro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stellvertretender Ministerpräsident Sagradiens|Delauro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Finanzminister Sagradiens|Delauro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wirtschaftsminister Sagradiens|Delauro]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_der_Justiz&amp;diff=17451</id>
		<title>Ministerium der Justiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_der_Justiz&amp;diff=17451"/>
		<updated>2013-12-31T13:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Liste der sagradischen Justizminister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der sagradischen Justizminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Legislatur&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Justiz (Ministroes de la Justicia) der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1945&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Corrado]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos/[[Cientro Reformador|CR]]&lt;br /&gt;
| [[Regierung Dini III|Dini III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franco Ponente]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Regierung Saviola III|Saviola III]] und [[Regierung Saviola IV|IV]], [[Regierung Luciaro I|Luciaro I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Justiz (Ministroes de la Justicia) der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franco Ponente]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSU]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro|Delauro]], [[Kabinett Delavesc|Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| bis Oktober 1947 zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]], [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III|Luciaro III]] und [[Kabinett Luciaro IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis Enrico de Piacón]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V|Luciaro V]] und [[Kabinett Luciaro VI|VI]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[MRL]]/[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII|Luciaro VII]], [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jun 1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa|Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jun 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lionel Vega]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1966&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II|Del Pérez II]] und [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Morales]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Teodor Marcolín]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Minister der Präsidentschaft]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Verosán]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Partido Republicano|PR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III|Favale III]] und [[Kabinett Méndez|Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I|Caval I]] und [[Kabinett Caval II|II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1976&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Adriano Vitez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III|Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]], [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1976&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV|Caval IV]] und [[Kabinett Caval V|V]], [[Kabinett Nada I|Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]], [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]], [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sandro De la Nada]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II|Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santiago Montoya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I|Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] &lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] &lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Marcelina Hernandes Follar]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Rodrigo Gonzales]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II|Otero II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]], [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Viviana Marías-Cornell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ana Zapato Ramírez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Benita Hubner]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]], [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Ministerium|Justiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_der_Justiz&amp;diff=17450</id>
		<title>Ministerium der Justiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_der_Justiz&amp;diff=17450"/>
		<updated>2013-12-31T13:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Liste der sagradischen Justizminister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Liste der sagradischen Justizminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:9%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Legislatur&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Justiz (Ministroes de la Justicia) der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1945&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Corrado]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos/[[Cientro Reformador|CR]]&lt;br /&gt;
| [[Regierung Dini III|Dini III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franco Ponente]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Regierung Saviola III|Saviola III]] und [[Regierung Saviola IV|IV]], [[Regierung Luciaro I|Luciaro I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Justiz (Ministroes de la Justicia) der [[Dritte Sagradische Republik|Dritten Republik]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Franco Ponente]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[José António Saviola]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PSU]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro|Delauro]], [[Kabinett Delavesc|Delavesc]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| bis Oktober 1947 zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Paulo Manuel Luciaro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]], [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Martín Ánibal Costa]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III|Luciaro III]] und [[Kabinett Luciaro IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis Enrico de Piacón]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V|Luciaro V]] und [[Kabinett Luciaro VI|VI]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1958&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márcio Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[MRL]]/[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro VII|Luciaro VII]], [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jun 1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Márico Ellévez Perón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa|Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jun 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1966&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lionel Vega]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1966&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Del Pérez II|Del Pérez II]] und [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Morales]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Teodor Marcolín]], amtierend&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Minister der Präsidentschaft]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #0033CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Oscar Verosán]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Partido Republicano|PR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale III|Favale III]] und [[Kabinett Méndez|Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I|Caval I]] und [[Kabinett Caval II|II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1976&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Adriano Vitez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III|Caval III]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]], [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1976&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval IV|Caval IV]] und [[Kabinett Caval V|V]], [[Kabinett Nada I|Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]], [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]], [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sandro De la Nada]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II|Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Santiago Montoya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I|Moya I]] und [[Kabinett Moya II|II]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Aguilera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]] &lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[César María Capón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]] &lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Marcelina Hernandes Follar]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I|Otero I]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1992&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Rodrigo Gonzales]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero II|Otero II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]], [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Viviana Marías-Cornell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Ana Zapato Ramírez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Benita Hubner]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]], [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #9900CC&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Javier Ibarra Rodríguez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Radicales]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Ministerium|Justiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Finanzen_und_Wirtschaft&amp;diff=17414</id>
		<title>Ministerium für Finanzen und Wirtschaft</title>
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		<updated>2013-12-31T11:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Ministerium für Finanzen und Wirtschaft''' (sagr. ''Ministêriu de Finanças i Economía'') ist eines der einflussreichsten Ministerien [[Sagradien]]s. Es entstand 2002 durch die Zusammenlegung der meisten Abteilungen des bisherigen '''[[Ministerium für Wirtschaft und Industrie|Ministeriums für Wirtschaft und Industrie]]''' mit dem '''Ministerium für Finanzen'''. Die Industrieabteilung und weitere Abteilungen des bisherigen Wirtschaftsministeriums gingen im neu strukturierten [[Wirtschaftsministerium]] auf. Aufgrund seiner Machtfülle wird das umstrukturierte Ministerium auch ''Super-Ministêriu'' bezeichnet. Erster Amtsinhaber war von 2002 bis 2004 [[Luis José López]], gefolgt von [[Lorenzo Dimas Ferrera]] (beide [[ASUL]]). Derzeit amtierte der parteilose Finanzexperte [[Pier Francisco Cordill]], der 2007 auf den zurückgetretenen [[Jâime Serrà]] folgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ministeriums ===&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Finanzen bestand bis 1970 als eigenständige Behörde und galt als eines der wichtigsten Ministerien der Sagradischen Republik. Daneben bestanden zunächst ein ''Ministerium für Nationale Wirtschaft'', ein ''Ministerium für industrielle Produktion'' sowie ein ''Ministerium für Handel und Kleinbetriebe'', die 1947 allesamt im ''Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten'' zusammengefasst wurden, das eines der Schlüsselressorts wurde. Die [[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] gründete 1955 ein zusätzliches ''Ministerium für Außenhandel'', das Wirtschaftsministerium erhielt nun den Namen ''Ministerium für Wirtschaft und Industrie''. Die [[Kabinett Méndez|Regierung Méndez]] reformierte 1970 schließlich die Organisation der sagradischen Finanz- und Wirtschaftspolitik. Der Ernennung des parteilosen [[Daniel Amintore]] zum Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie folgte die erstmalige organisatorische Zusammenlegung der beiden Ministerien für Finanzen und für Wirtschaft und Industrie zum ''Ministerium für Finanzen, Wirtschaft und Industrie''. Die Neuorganisation wurde zunächst auch unter den regierenden Sozialisten beibehalten, ehe die beiden Ministerien nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] wieder getrennt und in ihrer vorherigen Form wiederhergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der sagradischen Finanzminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Legislatur&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Finanzen (Ministroes de Finanças)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Sep 1944&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Regierung Dini II|Dini II]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Regierung Saviola III|Saviola III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Amentino Xavier-Castrell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Regierung Saviola IV|Saviola IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I|Luciaro I]], [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro|Delauro]], [[Kabinett Delavesc|Delavesc]], [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]], [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| Oktober bis Dezember 1947 zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis Enrico de Piacón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III|Luciaro III]] und [[Kabinett Luciaro IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1960&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V|Luciaro V]], [[Kabinett Luciaro VI|VI]] und [[Kabinett Luciaro VII|VII]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]] und [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1960&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dián Jocéntilo Sánchez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa|Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Bérgamo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]], [[Kabinett Del Pérez II|II]] und [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Alfonso María Guivares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]] und [[Kabinett Favale III|III]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie (Ministroes de Finanças, Economía i Industría)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Amintore]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez|Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Domínguez-Arrás]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I|Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]], im Amt verstorben&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II|Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V|III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Finanzen (Ministroes de Finanças)&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III|Caval III]], [[Kabinett Caval IV|IV]] und [[Kabinett Caval V|V]], [[Kabinett Nada I|Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]], [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]], [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| seit Januar 1979 zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II|Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Alfonso María Guivares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I|Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Perón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II|Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I|Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]] und [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]; Juli-August 2000 zugleich amtierender [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister für Finanzen und Wirtschaft (Ministroes de Finanças i Economía)&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III|De la Costa III]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| seit Oktober 2005 zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 2007&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Jâime Serrà]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 2007&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pier Francisco Cordill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]] und [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| seit 2/2012 krankheitsbedingt vertreten durch [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Ministerium|Finanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.174.235</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Finanzen_und_Wirtschaft&amp;diff=17413</id>
		<title>Ministerium für Finanzen und Wirtschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Finanzen_und_Wirtschaft&amp;diff=17413"/>
		<updated>2013-12-31T11:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.174.235: /* Liste der sagradischen Finanzminister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Ministerium für Finanzen und Wirtschaft''' (sagr. ''Ministêriu de Finanças i Economía'') ist eines der einflussreichsten Ministerien [[Sagradien]]s. Es entstand 2002 durch die Zusammenlegung der meisten Abteilungen des bisherigen '''[[Ministerium für Wirtschaft und Industrie|Ministeriums für Wirtschaft und Industrie]]''' mit dem '''Ministerium für Finanzen'''. Die Industrieabteilung und weitere Abteilungen des bisherigen Wirtschaftsministeriums gingen im neu strukturierten [[Wirtschaftsministerium]] auf. Aufgrund seiner Machtfülle wird das umstrukturierte &amp;quot;Eco-Fin&amp;quot;-Ministerium auch ''Super-Ministêriu'' bezeichnet. Erster Amtsinhaber war von 2002 bis 2004 [[Luis José López]], gefolgt von [[Lorenzo Dimas Ferrera]] (beide [[ASUL]]). Derzeit amtierte der parteilose Finanzexperte [[Pier Francisco Cordill]], der 2007 auf den zurückgetretenen [[Jâime Serrà]] folgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ministeriums ===&lt;br /&gt;
Das Ministerium für Finanzen bestand bis 1970 als eigenständige Behörde und galt als eines der wichtigsten Ministerien der Sagradischen Republik. Daneben bestanden zunächst ein ''Ministerium für Nationale Wirtschaft'', ein ''Ministerium für industrielle Produktion'' sowie ein ''Ministerium für Handel und Kleinbetriebe'', die 1947 allesamt im ''Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten'' zusammengefasst wurden, das eines der Schlüsselressorts wurde. Die [[Kabinett Luciaro V|Regierung Luciaro]] gründete 1955 ein zusätzliches ''Ministerium für Außenhandel'', das Wirtschaftsministerium erhielt nun den Namen ''Ministerium für Wirtschaft und Industrie''. Die [[Kabinett Méndez|Regierung Méndez]] reformierte 1970 schließlich die Organisation der sagradischen Finanz- und Wirtschaftspolitik. Der Ernennung des parteilosen [[Daniel Amintore]] zum Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie folgte die erstmalige organisatorische Zusammenlegung der beiden Ministerien für Finanzen und für Wirtschaft und Industrie zum ''Ministerium für Finanzen, Wirtschaft und Industrie''. Die Neuorganisation wurde zunächst auch unter den regierenden Sozialisten beibehalten, ehe die beiden Ministerien nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1974]] wieder getrennt und in ihrer vorherigen Form wiederhergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der sagradischen Finanzminister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsbeginn&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;|Amtsende&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ffffff&amp;quot;&amp;gt; . &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:22%&amp;quot;|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
| Kabinette&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:7%&amp;quot;|Legislatur&lt;br /&gt;
| besonderes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Finanzen (Ministroes de Finanças)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Sep 1944&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945 &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Sergio Rafael Dini]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Regierung Dini II|Dini II]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 1945&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Regierung Saviola III|Saviola III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1946&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Amentino Xavier-Castrell]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Regierung Saviola IV|Saviola IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1946&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ffee44&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Delauro]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PRR]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro I|Luciaro I]], [[Kabinett Dorado|Dorado]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mär 1947&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; | &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Aliureto Delavesc]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Delauro|Delauro]], [[Kabinett Delavesc|Delavesc]], [[Kabinett Ilpa I|Ilpa I]] und [[Kabinett Ilpa II|II]], [[Kabinett Luciaro II|Luciaro II]]&lt;br /&gt;
| [[1. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|I]]&lt;br /&gt;
| Oktober bis Dezember 1947 zugleich [[Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1950&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis Enrico de Piacón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro III|Luciaro III]] und [[Kabinett Luciaro IV|IV]]&lt;br /&gt;
| [[2. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|II]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1955&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1960&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luciaro V|Luciaro V]], [[Kabinett Luciaro VI|VI]] und [[Kabinett Luciaro VII|VII]]&lt;br /&gt;
| [[3. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|III]] und [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1960&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Dián Jocéntilo Sánchez]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale I|Favale I]]&lt;br /&gt;
| [[4. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IV]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1962&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Angel Favale]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Costa|Costa]]&lt;br /&gt;
| [[5. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1964&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Marcelo Bérgamo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Santiago|Santiago]], [[Kabinett Del Pérez I|Del Pérez I]], [[Kabinett Del Pérez II|II]] und [[Kabinett Del Pérez III|III]]&lt;br /&gt;
| [[6. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VI]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Mai 1967&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Alfonso María Guivares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Favale II|Favale II]] und [[Kabinett Favale III|III]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister für Finanzen, Wirtschaft und Industrie (Ministroes de Finanças, Economía i Industría)&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Daniel Amintore]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Méndez|Méndez]]&lt;br /&gt;
| [[7. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VII]] &lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1970&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Carles Domínguez-Arrás]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval I|Caval I]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|VIII]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]], im Amt verstorben&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Feb 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1974&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval II|Caval II]]&lt;br /&gt;
| [[8. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|V|III]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister der Finanzen (Ministroes de Finanças)&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Francisco Montone]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Caval III|Caval III]], [[Kabinett Caval IV|IV]] und [[Kabinett Caval V|V]], [[Kabinett Nada I|Nada I]]&lt;br /&gt;
| [[9. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|IX]], [[10. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|X]], [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| seit Januar 1979 zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Emilio Moya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Nada II|Nada II]]&lt;br /&gt;
| [[11. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XI]]&lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1984&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Alfonso María Guivares]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya I|Moya I]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Apr 1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1987&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Joán Perón]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Moya II|Moya II]]&lt;br /&gt;
| [[12. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jan 1987&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1988&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #1e90ff&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Vítor António Anghés]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[UDS]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes I|Ricardes I]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Dez 1988&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Ricardes II|Ricardes II]]&lt;br /&gt;
| [[13. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1990&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #18395A&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[António Lamanto Marques]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[PPC]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Otero I|Otero I]], [[Kabinett Otero II|II]] und [[Kabinett Otero III|III]]&lt;br /&gt;
| [[14. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIV]] und [[15. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XV]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 1998&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]]&lt;br /&gt;
| [[16. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVI]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]; Juli-August 2000 zugleich amtierender [[Wirtschaftsminister]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;9&amp;quot; | Minister für Finanzen und Wirtschaft (Ministroes de Finanças i Economía)&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2002&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Luis José López]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa II|De la Costa II]]&lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]] &lt;br /&gt;
| zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Jul 2004&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett De la Costa III|De la Costa III]] &lt;br /&gt;
| [[17. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVII]]&lt;br /&gt;
| seit Oktober 2005 zugleich [[Vizeministerpräsident]]&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nov 2006&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 2007&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot; |&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Jâime Serrà]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor=EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Okt 2007&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #BBBBBB&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Pier Francisco Cordill]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]]&lt;br /&gt;
| [[18. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XVIII]] und [[19. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XIX]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-bgcolor= EEEEEE&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Aug 2012&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color: #ee1122&amp;quot;|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
| [[Lorenzo Dimas Ferrera]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[ASUL]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Serrat Cabarell|Serrat Cabarell]]&lt;br /&gt;
| [[20. Legislaturperiode der sagradischen Abgeordnetenkammer in der Dritten Republik|XX]]&lt;br /&gt;
| seit 2/2012 krankheitsbedingt vertreten durch [[Joán Mendieta Isalde]]&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Ministerium|Finanzen]]&lt;/div&gt;</summary>
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