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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2015-09-29T07:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.168.187: /* Städte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Mikolinien''' ([[Mikolinische Sprache|mikol.]] '''Règne de Micolinas''', wörtlich ''Königreich der Mikolinien'') ist eine bundesstaatliche parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist [[Servette]].  Mit einer Fläche von 334.000 km² und einer Einwohnerzahl von ca. 29 Millionen gehört Mikolinien zu den zehn größten Staaten Europas. Seit 1973 ist der frühere EFTA-Staat Mitglied der Europäischen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist Mikolinien ein parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat, in dem die historischen Regionen [[Peruzien]] und [[Golen]] eigene Landesteile bilden. Zum Staatsgebiet des Königreichs gehören neben den Regionen Mikoliniens auch die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik, die einen weitreichenden Autonomiestatus besitzen und kein Teil der EU sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mikolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die einen autonomen Bestandteil des Königreichs Mikolinien mit Sonderstatus darstellen. Die mikolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmikolinische Gebirgskette|westmikolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmikolinisches Massiv|Südmikolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Mikolinien verfügt über eine Fläche von ca. 334.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen ist Mikolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien, Spanien und Polen das achtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Mikoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, den Metropolregionen [[Servette]], [[Saséia]] und [[Nanthés]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]],[[Luenas]] und [[Alagua]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von knapp einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (450.000), [[Nanthés]] (390.000), [[Luenas]] (340.000), [[Saséia]] (320.000), [[Plato]] (290.000) und [[Alagua]] (285.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Mikoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (450.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (340.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (320.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (290.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Alagua]] (285.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Cania]] (231.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (205.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Mikolinien gilt die [[Mikolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. Auf den [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] wird neben Mikolinisch die keltische [[Avinische Sprache]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe [[Geschichte Mikoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Mikolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1856 (in der revidierten Form von 1948) eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Mikolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Mikolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Mikolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Mikolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Mikolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Mikolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 91 Mitgliedern, die durch Verhältniswahl von den Regionalparlamenten delegiert werden. Die [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra-Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Mikolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien war über viele Jahrzehnte hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei [[CDM]], die sozialistische Arbeitspartei [[PSL]] sowie die rechtsliberale Volksunion [[UPD]]. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die [[Liste Vert|Grüne Liste]], die [[PCM|Kommunistische Partei Mikoliniens]], die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichtete [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während als Regionalpartei des peruzinischen Nordens der [[Bloq Perucín]] eine Rolle spielt. Zudem besteht in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]]. Auf den [[Avinische Inseln|Avinen]] konkurrieren mit der linksnationalistischen [[Anibynnòl Avvynn|Unabhängigkeitspartei]] und der liberal-unionistischen [[Blàedh Kevryadh Avynn|Koalitionspartei]] zwei regionale Parteien der linken und der rechten Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist das Königreich Mikolinien ein Bundesstaat, der aus 17 formal weitgehend gleichberechtigten ''Regionen'' besteht. Den historisch und kulturell eigenständigen Gebieten [[Peruzien]] und [[Golen]] wird in der Verfassung zudem der Status distinkter ''Landesteile'' (&amp;quot;innerhalb des vereinigten Königreichs&amp;quot;) zuerkannt, womit einige weitergehende Vollmachten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 17 Regionen Mikoliniens sind: &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alto Perucía]] (''Oberperucia''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baiso Perucía]] (''Niederperucia''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergland''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperucia-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionen sind wiederum in verschiedene [[Mikolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Provinzen'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Regionen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. Die Regionen [[Saloa]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Regionen gehören zum Königreich Mikolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Region an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation. Die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzen seit 2000 den Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Mikoliniens, dessen lediglich auswärtigen und militärischen Angelegenheiten vom Königreich Mikolinien wahrgenommen werden. Versuche Golens, einen ähnlichen Status zu erreichen, sind bisher fehlgeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Mikolinien ===&lt;br /&gt;
Die mikolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst, doch gab es bereits seit den 1920er Jahren Versuche, dem nach stärkerer Selbständigkeit strebenden [[Golen]] begrenzte Autonomie zuzugestehen. Antriebskraft war die [[Golische Unabhängigkeitsbewegung]], die zur Erreichung eines eigenständigen Golischen Staates seit den 1930er Jahren schließlich einen offenen [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] anführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerkrieg in Golen, verbunden mit Regional- und Autonomiebewegungen in anderen Teilen des Landes, vor allem in [[Peruzien]] und [[Litica]], führte 1948 schließlich zur Föderalisierung des Landes. Mit der Verfassungsrevision dieses Jahres wurde die die bis dahin unitarische Monarchie als Bundesstaat definiert und erhob die bereits vorher bestehenden [[Mikolinische Regionen|Regionen]] zu Gliedstaaten mit eigenem Statut, eigenen Institutionen und eigenen Vollmachten. Als historische &amp;quot;Landesteile&amp;quot; wurden Golen und Peruzinern einige Vorrechte eingeräumt, die im Falle Golens die [[Golen|gleichnamige Region]], im Fall Peruziens die perutinischen Regionen gemeinsam ausüben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Mikolinien aus 17 Regionen als Gliedstaaten. Obwohl Mikolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Region aus der Union, dagegen kann de jure der König, de facto aber die Zentralregierung in Servette, eine regionale Regierung suspendieren, wenn sie gegen die gemeinsame Verfassung des Königreichs verstößt. Der mikolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Regionen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer großen ''Region Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Regionen des Südens zu bilden und die Ausübung der gemeinsamen Aufgaben zu erleichtern. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch haben sich die Regionen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 offiziell zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interregionale Gemeinschaften|interregionale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Regionals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert, vor allem die laut Verfassung dem Landesteil Peruzien zukommenden Sonderrechte. Darunter fallen vor allem die Kultur- und gemeinsame Steuerspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Regionalparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Regionen. Jedoch nehmen nicht alle Regionen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisherigen Föderalismus in eine Konföderation gleichberechtigter Staaten Golen und Mikolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für die anderen Landesteile stark einzuschränken bzw. gänzlich abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Königreich der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regionalregierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen die Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen vollständigen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmikolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Region [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Region ausgegliedert und als eigene Region konstituiert. Der [[Bezirk Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.168.187</name></author>
		
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		<title>Mikolinien</title>
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		<updated>2015-09-29T07:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.168.187: /* Einwohner und Besiedlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Mikolinien''' ([[Mikolinische Sprache|mikol.]] '''Règne de Micolinas''', wörtlich ''Königreich der Mikolinien'') ist eine bundesstaatliche parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist [[Servette]].  Mit einer Fläche von 334.000 km² und einer Einwohnerzahl von ca. 29 Millionen gehört Mikolinien zu den zehn größten Staaten Europas. Seit 1973 ist der frühere EFTA-Staat Mitglied der Europäischen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist Mikolinien ein parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat, in dem die historischen Regionen [[Peruzien]] und [[Golen]] eigene Landesteile bilden. Zum Staatsgebiet des Königreichs gehören neben den Regionen Mikoliniens auch die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik, die einen weitreichenden Autonomiestatus besitzen und kein Teil der EU sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mikolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die einen autonomen Bestandteil des Königreichs Mikolinien mit Sonderstatus darstellen. Die mikolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmikolinische Gebirgskette|westmikolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmikolinisches Massiv|Südmikolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Mikolinien verfügt über eine Fläche von ca. 334.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen ist Mikolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien, Spanien und Polen das achtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Mikoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, den Metropolregionen [[Servette]], [[Saséia]] und [[Nanthés]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]],[[Luenas]] und [[Alagua]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Mikoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (450.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (340.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (320.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (290.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Alagua]] (285.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Cania]] (231.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (205.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Mikolinien gilt die [[Mikolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. Auf den [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] wird neben Mikolinisch die keltische [[Avinische Sprache]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe [[Geschichte Mikoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Mikolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1856 (in der revidierten Form von 1948) eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Mikolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Mikolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Mikolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Mikolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Mikolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Mikolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 91 Mitgliedern, die durch Verhältniswahl von den Regionalparlamenten delegiert werden. Die [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra-Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Mikolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien war über viele Jahrzehnte hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei [[CDM]], die sozialistische Arbeitspartei [[PSL]] sowie die rechtsliberale Volksunion [[UPD]]. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die [[Liste Vert|Grüne Liste]], die [[PCM|Kommunistische Partei Mikoliniens]], die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichtete [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während als Regionalpartei des peruzinischen Nordens der [[Bloq Perucín]] eine Rolle spielt. Zudem besteht in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]]. Auf den [[Avinische Inseln|Avinen]] konkurrieren mit der linksnationalistischen [[Anibynnòl Avvynn|Unabhängigkeitspartei]] und der liberal-unionistischen [[Blàedh Kevryadh Avynn|Koalitionspartei]] zwei regionale Parteien der linken und der rechten Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist das Königreich Mikolinien ein Bundesstaat, der aus 17 formal weitgehend gleichberechtigten ''Regionen'' besteht. Den historisch und kulturell eigenständigen Gebieten [[Peruzien]] und [[Golen]] wird in der Verfassung zudem der Status distinkter ''Landesteile'' (&amp;quot;innerhalb des vereinigten Königreichs&amp;quot;) zuerkannt, womit einige weitergehende Vollmachten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 17 Regionen Mikoliniens sind: &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alto Perucía]] (''Oberperucia''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baiso Perucía]] (''Niederperucia''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergland''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperucia-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionen sind wiederum in verschiedene [[Mikolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Provinzen'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Regionen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. Die Regionen [[Saloa]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Regionen gehören zum Königreich Mikolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Region an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation. Die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzen seit 2000 den Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Mikoliniens, dessen lediglich auswärtigen und militärischen Angelegenheiten vom Königreich Mikolinien wahrgenommen werden. Versuche Golens, einen ähnlichen Status zu erreichen, sind bisher fehlgeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Mikolinien ===&lt;br /&gt;
Die mikolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst, doch gab es bereits seit den 1920er Jahren Versuche, dem nach stärkerer Selbständigkeit strebenden [[Golen]] begrenzte Autonomie zuzugestehen. Antriebskraft war die [[Golische Unabhängigkeitsbewegung]], die zur Erreichung eines eigenständigen Golischen Staates seit den 1930er Jahren schließlich einen offenen [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] anführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerkrieg in Golen, verbunden mit Regional- und Autonomiebewegungen in anderen Teilen des Landes, vor allem in [[Peruzien]] und [[Litica]], führte 1948 schließlich zur Föderalisierung des Landes. Mit der Verfassungsrevision dieses Jahres wurde die die bis dahin unitarische Monarchie als Bundesstaat definiert und erhob die bereits vorher bestehenden [[Mikolinische Regionen|Regionen]] zu Gliedstaaten mit eigenem Statut, eigenen Institutionen und eigenen Vollmachten. Als historische &amp;quot;Landesteile&amp;quot; wurden Golen und Peruzinern einige Vorrechte eingeräumt, die im Falle Golens die [[Golen|gleichnamige Region]], im Fall Peruziens die perutinischen Regionen gemeinsam ausüben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Mikolinien aus 17 Regionen als Gliedstaaten. Obwohl Mikolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Region aus der Union, dagegen kann de jure der König, de facto aber die Zentralregierung in Servette, eine regionale Regierung suspendieren, wenn sie gegen die gemeinsame Verfassung des Königreichs verstößt. Der mikolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Regionen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer großen ''Region Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Regionen des Südens zu bilden und die Ausübung der gemeinsamen Aufgaben zu erleichtern. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch haben sich die Regionen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 offiziell zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interregionale Gemeinschaften|interregionale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Regionals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert, vor allem die laut Verfassung dem Landesteil Peruzien zukommenden Sonderrechte. Darunter fallen vor allem die Kultur- und gemeinsame Steuerspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Regionalparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Regionen. Jedoch nehmen nicht alle Regionen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisherigen Föderalismus in eine Konföderation gleichberechtigter Staaten Golen und Mikolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für die anderen Landesteile stark einzuschränken bzw. gänzlich abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Königreich der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regionalregierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen die Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen vollständigen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmikolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Region [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Region ausgegliedert und als eigene Region konstituiert. Der [[Bezirk Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.168.187</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinien&amp;diff=23475</id>
		<title>Mikolinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinien&amp;diff=23475"/>
		<updated>2015-09-29T07:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.168.187: /* Einwohner und Besiedlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Mikolinien''' ([[Mikolinische Sprache|mikol.]] '''Règne de Micolinas''', wörtlich ''Königreich der Mikolinien'') ist eine bundesstaatliche parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist [[Servette]].  Mit einer Fläche von 334.000 km² und einer Einwohnerzahl von ca. 29 Millionen gehört Mikolinien zu den zehn größten Staaten Europas. Seit 1973 ist der frühere EFTA-Staat Mitglied der Europäischen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist Mikolinien ein parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat, in dem die historischen Regionen [[Peruzien]] und [[Golen]] eigene Landesteile bilden. Zum Staatsgebiet des Königreichs gehören neben den Regionen Mikoliniens auch die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik, die einen weitreichenden Autonomiestatus besitzen und kein Teil der EU sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mikolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die einen autonomen Bestandteil des Königreichs Mikolinien mit Sonderstatus darstellen. Die mikolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmikolinische Gebirgskette|westmikolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmikolinisches Massiv|Südmikolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Mikolinien verfügt über eine Fläche von ca. 334.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen ist Mikolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien, Spanien und Polen das achtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Mikoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, den Metropolregionen [[Servette]], [[Saséia]] und [[Nanthés]]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]] und [[Luenas]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Mikoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (450.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (340.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (320.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (290.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Alagua]] (285.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Cania]] (231.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (205.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Mikolinien gilt die [[Mikolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. Auf den [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] wird neben Mikolinisch die keltische [[Avinische Sprache]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe [[Geschichte Mikoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Mikolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1856 (in der revidierten Form von 1948) eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Mikolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Mikolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Mikolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Mikolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Mikolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Mikolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 91 Mitgliedern, die durch Verhältniswahl von den Regionalparlamenten delegiert werden. Die [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra-Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Mikolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien war über viele Jahrzehnte hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei [[CDM]], die sozialistische Arbeitspartei [[PSL]] sowie die rechtsliberale Volksunion [[UPD]]. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die [[Liste Vert|Grüne Liste]], die [[PCM|Kommunistische Partei Mikoliniens]], die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichtete [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während als Regionalpartei des peruzinischen Nordens der [[Bloq Perucín]] eine Rolle spielt. Zudem besteht in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]]. Auf den [[Avinische Inseln|Avinen]] konkurrieren mit der linksnationalistischen [[Anibynnòl Avvynn|Unabhängigkeitspartei]] und der liberal-unionistischen [[Blàedh Kevryadh Avynn|Koalitionspartei]] zwei regionale Parteien der linken und der rechten Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist das Königreich Mikolinien ein Bundesstaat, der aus 17 formal weitgehend gleichberechtigten ''Regionen'' besteht. Den historisch und kulturell eigenständigen Gebieten [[Peruzien]] und [[Golen]] wird in der Verfassung zudem der Status distinkter ''Landesteile'' (&amp;quot;innerhalb des vereinigten Königreichs&amp;quot;) zuerkannt, womit einige weitergehende Vollmachten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 17 Regionen Mikoliniens sind: &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alto Perucía]] (''Oberperucia''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baiso Perucía]] (''Niederperucia''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergland''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperucia-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionen sind wiederum in verschiedene [[Mikolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Provinzen'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Regionen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. Die Regionen [[Saloa]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Regionen gehören zum Königreich Mikolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Region an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation. Die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzen seit 2000 den Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Mikoliniens, dessen lediglich auswärtigen und militärischen Angelegenheiten vom Königreich Mikolinien wahrgenommen werden. Versuche Golens, einen ähnlichen Status zu erreichen, sind bisher fehlgeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Mikolinien ===&lt;br /&gt;
Die mikolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst, doch gab es bereits seit den 1920er Jahren Versuche, dem nach stärkerer Selbständigkeit strebenden [[Golen]] begrenzte Autonomie zuzugestehen. Antriebskraft war die [[Golische Unabhängigkeitsbewegung]], die zur Erreichung eines eigenständigen Golischen Staates seit den 1930er Jahren schließlich einen offenen [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] anführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerkrieg in Golen, verbunden mit Regional- und Autonomiebewegungen in anderen Teilen des Landes, vor allem in [[Peruzien]] und [[Litica]], führte 1948 schließlich zur Föderalisierung des Landes. Mit der Verfassungsrevision dieses Jahres wurde die die bis dahin unitarische Monarchie als Bundesstaat definiert und erhob die bereits vorher bestehenden [[Mikolinische Regionen|Regionen]] zu Gliedstaaten mit eigenem Statut, eigenen Institutionen und eigenen Vollmachten. Als historische &amp;quot;Landesteile&amp;quot; wurden Golen und Peruzinern einige Vorrechte eingeräumt, die im Falle Golens die [[Golen|gleichnamige Region]], im Fall Peruziens die perutinischen Regionen gemeinsam ausüben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Mikolinien aus 17 Regionen als Gliedstaaten. Obwohl Mikolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Region aus der Union, dagegen kann de jure der König, de facto aber die Zentralregierung in Servette, eine regionale Regierung suspendieren, wenn sie gegen die gemeinsame Verfassung des Königreichs verstößt. Der mikolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Regionen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer großen ''Region Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Regionen des Südens zu bilden und die Ausübung der gemeinsamen Aufgaben zu erleichtern. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch haben sich die Regionen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 offiziell zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interregionale Gemeinschaften|interregionale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Regionals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert, vor allem die laut Verfassung dem Landesteil Peruzien zukommenden Sonderrechte. Darunter fallen vor allem die Kultur- und gemeinsame Steuerspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Regionalparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Regionen. Jedoch nehmen nicht alle Regionen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisherigen Föderalismus in eine Konföderation gleichberechtigter Staaten Golen und Mikolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für die anderen Landesteile stark einzuschränken bzw. gänzlich abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Königreich der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regionalregierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen die Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen vollständigen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmikolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Region [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Region ausgegliedert und als eigene Region konstituiert. Der [[Bezirk Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.168.187</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Mikolinien&amp;diff=23474</id>
		<title>Mikolinien</title>
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		<updated>2015-09-29T07:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.168.187: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Königreich Mikolinien''' ([[Mikolinische Sprache|mikol.]] '''Règne de Micolinas''', wörtlich ''Königreich der Mikolinien'') ist eine bundesstaatliche parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist [[Servette]].  Mit einer Fläche von 334.000 km² und einer Einwohnerzahl von ca. 29 Millionen gehört Mikolinien zu den zehn größten Staaten Europas. Seit 1973 ist der frühere EFTA-Staat Mitglied der Europäischen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist Mikolinien ein parlamentarisch-demokratischer Bundesstaat, in dem die historischen Regionen [[Peruzien]] und [[Golen]] eigene Landesteile bilden. Zum Staatsgebiet des Königreichs gehören neben den Regionen Mikoliniens auch die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik, die einen weitreichenden Autonomiestatus besitzen und kein Teil der EU sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mikolinien ist eine Halbinsel in Westeuropa und der westliche Teil der größeren [[Konsettenhalbinsel]]. Das Land grenzt im Osten an [[Sagradien]] und [[San Cristo]] sowie ans [[Blaues Meer|Blaue]] und ans [[Ligrisches Meer|Ligrische Meer]]. Ansonsten ist das Land ganz vom Atlantischen Ozean umgeben. Die größten vorgelagerten Inseln sind [[Feiróa]] und [[Sáloa]]. Im Nordatlantik befinden sich die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]], die einen autonomen Bestandteil des Königreichs Mikolinien mit Sonderstatus darstellen. Die mikolinische Halbinsel kann in drei Landschaften geteilt werden. [[Perucía]], [[Soria]] und [[Westligre]] mit dem [[Alberisches Tiefland|Alberischen Tiefland]], dem [[Sorisches Plateau|Sorischen Plateau]] sowie dem [[Hochland von Perucía]] im Norden; die [[Litische Konsetten|Litischen]] und [[Murische Konsetten|Murischen]] [[Konsetten]] sowie die angrenzende [[Westmikolinische Gebirgskette|westmikolinischen Gebirgskette]] in der Mitte sowie die [[Correrische Tiefebene|Correrische]], die [[Lukische Tiefebene|Lukische]] und die [[Eraltiefebene]] rund um das [[Südmikolinisches Massiv|Südmikolinische Massiv]] im Süden des Landes. Höchster Berg des Landes sowie höchster Gipfel der Konsetten sowie der Konsettenhalbinsel ist der 3690 Meter hohe [[Mont Durasq]] in den [[Hochkonsetten]].&lt;br /&gt;
Der Staat Mikolinien verfügt über eine Fläche von ca. 334.000 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner und Besiedlung ==&lt;br /&gt;
Mit einer Einwohnerzahl von ca. 35 Millionen ist Mikolinien nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Sagradien, Italien, Spanien und Polen das achtgrößte Land der Europäischen Union. Die bevölkerungsreichsten Gebiete Mikoliniens liegen im Südwesten des Landes mit der dicht besiedelten Eraltiefebene, der [[Metropolregion Servette]] sowie den südpiranischen Industriegebieten. Zudem existieren größere Ballungsräume um die Städte [[Albero]] und [[Luenas]]. Die montanischen Gebirgsregionen sowie die peruzinischen Lande im Norden der Halbinsel sind dagegen sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Hauptstadt und größte Metropole des Landes ist [[Servette]]. Die Stadt gehört mit einer Einwohnerzahl von etwa 1,8 Millionen Einwohnern zu den zehn größten Städten der EU. Zweigrößte Stadt des Landes und zugleich Metropole des peruzinischen Nordens ist [[Albero]] mit einer Einwohnerzahl von etwa einer Million. Danach folgen [[Macedi]] (650.000), [[Nanthés]] (590.000), [[Luenas]] (540.000), [[Saséia]] (520.000), [[Plato]] (390.000) und [[Cania]] (350.000). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Größte Städte Mikoliniens: &lt;br /&gt;
* 1. [[Servette]] (1.8 Millionen Einwohner)&lt;br /&gt;
* 2. [[Albero]] (990.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 3. [[Macedi]] (450.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 4. [[Nanthés]] (390.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 5. [[Luenas]] (340.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 6. [[Saséia]] (320.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 7. [[Plato]] (290.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 8. [[Alagua]] (285.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 9. [[Cania]] (231.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
* 10. [[Léias]] (205.000 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Staatsgebiet des Königreichs Mikolinien gilt die [[Mikolinische Sprache]] als Amtssprache. Daneben ist das [[Peruzinische Sprache|Peruzinische]] regionale Amtssprache in den nördlichen Regionen des Landes, namentlich [[Ober-Perucia]], [[Nieder-Perucia]], [[Nord-Perucia-Westligre]] sowie in [[Soria]]. In der Region [[Golen]] gilt das [[Golische Sprache|Golische]] als regionale Amtssprache. Auf den [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] wird neben Mikolinisch die keltische [[Avinische Sprache]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es verschiedene Minderheitensprachen wie [[Sagradische Sprache|Sagradisch]], [[Blaumeerromanische Sprachen|Blaumeerromanisch]] und [[Litische Sprache|Litisch]], die unter besonderem Schutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
siehe [[Geschichte Mikoliniens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Das Königreich Mikolinien (''Règne de Micolinas'') ist gemäß der Verfassung aus dem Jahr 1856 (in der revidierten Form von 1948) eine parlamentarisch-demokratische Monarchie. Der [[König von Mikolinien|König]] ist Repräsentant der Monarchie und der Nationalen Einheit. In der Verfassung wird er nur als König von Mikolinien (''Rè de Micolinas'') bezeichnet, im Protokoll benutzt er aber u.a. die Titel ''Rè de Micolinas, Perucía i Gólica''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell ist der König zudem Oberster Inhaber der Exekutive. Diese wird de facto vom [[Mikolinische Regierung|Staatsministerium]] (''Ministère d’Estat'') gebildet, das aus dem [[Staatsminister]] (''Ministre d’Estat'') und den Fachministern (''Ministres'') besteht und vom König ernannt wird. Dem König ist ein [[Mikolinischer Staatsrat|Staatsrat]] (''Consile d’Estat'') als Beratungsorgan beigegeben, der aus Mitgliedern des königlichen Hauses, ehemaligen Richtern, Beamten und Politikern besteht, die vom König ernannt werden. Mitglieder des Rates können vom König delegiert werden und in dessen Namen den Kabinettssitzungen beiwohnen. Zudem müssen Gesetze vor deren Inkrafttreten vom Staatsrat diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legislative besteht aus einem [[Mikolinisches Parlament|Zweikammerparlament]] (''Parlament Micoline''). Der [[Mikolinischer Senat|Senat]] (''Senat Reial'') besteht aus 91 Mitgliedern, die durch Verhältniswahl von den Regionalparlamenten delegiert werden. Die [[Mikolinische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]] (''Camra-Deputate'') mit 351 Mitgliedern wird direkt nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, wobei eine Sperrklausel von 4% der Stimmen auf regionaler Ebene zur Anwendung kommt. Die Legislaturperiode der beiden Kammern dauert vier Jahre. Beide Kammern können vom König vorzeitig, jedoch nur gemeinsam aufgelöst werden. Sie können sich durch Mehrheitsbeschluss auch selbst auflösen. Das Staatsministerium bedarf des Vertrauens der Abgeordnetenkammer und kann durch Misstrauensvotum gestürzt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der höchste Gerichtshof ist der ''[[Cort Suprème de Micolinas]]''. Daneben existiert ein oberster Verwaltungsgerichtshof (''Cort Suprème de Administratió'').Zur Kontrolle der öffentlichen Verwaltung ist ein Ombudsmann tätig, der als Defensor Cívic bezeichnet wird und vom Senat für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien erfüllt einige Kriterien einer Konsens-Demokratie nach dem Konzept von A. Lijphart. Dazu gehören der föderale Staatsaufbau, das nahezu unbeschränkte Verhältniswahlrecht bei Wahlen zur Abgeordnetenkammer, die bikamerale Legislative sowie die feste Verfassung. Die meist aus mehreren Parteien zusammengesetzte Exekutive richtet sich in ihrer Zusammensetzung zudem nach einer inoffziellen Quote, um die nationalen Minderheiten und Regionen einzubeziehen. So gibt es ungeschriebene Quoten für Golen und Peruziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Mikolinisches Parteiensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikolinien war über viele Jahrzehnte hinweg von einem Fünfparteiensystem geprägt. Stärkste und zeitweise dominante Partei war die christdemokratische [[Cèntre Democrat de Micolina|Zentrumspartei]] (CDM), die mit der etwa gleich großen sozialdemokratischen [[Partit Socialiste Lavorator|Arbeispartei]] (PSL) konkurrierte. Wichtiger Bündnispartner der Christdemokraten war dabei lange Zeit die liberale [[Partit Democrat Libral|PDL]]. Sowohl die [[Partit Comuniste de Micolina|Kommunisten]] auf der Linken als auch die nationalistische [[Partit National Libral|PNL]] auf der Rechten waren weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Erst mit der Spaltung der Liberalen 1979 und der Etablierung der konservativ-liberalen [[Unió Popolar Democrat|UPD]] sowie dem Auftreten der [[Liste Vert|Grünen]] hat sich dieses Bild verändert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene existieren derzeit drei größere Parteien: Die christdemokratische Zentrumspartei [[CDM]], die sozialistische Arbeitspartei [[PSL]] sowie die rechtsliberale Volksunion [[UPD]]. Daneben ist eine Reihe kleinerer Parteien wie die [[Liste Vert|Grüne Liste]], die [[PCM|Kommunistische Partei Mikoliniens]], die linksliberale [[Democratia Libral]] und die rechtsgerichtete [[PNL-PLM]] von Bedeutung. In [[Golen]] dominieren mit der zentristischen [[Pùble Gools|Volkspartei]] und der sozialdemokratischen [[Gools Natiò|Nationalpartei]] zwei starke nationalistische Parteien, während als Regionalpartei des peruzinischen Nordens der [[Bloq Perucín]] eine Rolle spielt. Zudem besteht in [[Litica-Paes Montane]] auf regionaler und kommunaler Ebene die agrarische [[Partit Montane]]. Auf den [[Avinische Inseln|Avinen]] konkurrieren mit der linksnationalistischen [[Anibynnòl Avvynn|Unabhängigkeitspartei]] und der liberal-unionistischen [[Blàedh Kevryadh Avynn|Koalitionspartei]] zwei regionale Parteien der linken und der rechten Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Seit 1948 ist das Königreich Mikolinien ein Bundesstaat, der aus 17 formal weitgehend gleichberechtigten ''Regionen'' besteht. Den historisch und kulturell eigenständigen Gebieten [[Peruzien]] und [[Golen]] wird in der Verfassung zudem der Status distinkter ''Landesteile'' (&amp;quot;innerhalb des vereinigten Königreichs&amp;quot;) zuerkannt, womit einige weitergehende Vollmachten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 17 Regionen Mikoliniens sind: &lt;br /&gt;
* [[Alto Conte]] (''Oberkont''), Hauptstadt: [[Mont Sinicia]]&lt;br /&gt;
* [[Alto Perucía]] (''Oberperucia''), Hauptstadt: [[Alessa]]&lt;br /&gt;
* [[Baiso Perucía]] (''Niederperucia''), Hauptstadt: [[Albero]]&lt;br /&gt;
* [[Conte-Tinagua]] (''Kont-Tinagua''), Hauptstadt: [[Tinagua]]&lt;br /&gt;
* [[Correra]], Hauptstadt: [[Marbore]]&lt;br /&gt;
* [[Fanata]], Hauptstadt: [[Saseia]]&lt;br /&gt;
* [[Feiroa]], Hauptstadt: [[Feiroa-Citat]]&lt;br /&gt;
* [[Golica]] ([[golisch|gol.]] ''Gŏole'', ''Golen''), Hauptstadt: [[Alagua]] (gol. ''Elaque'')&lt;br /&gt;
* [[Litica-Paes Montane]] (''Litien-Bergland''), Hauptstadt: [[Cania]]&lt;br /&gt;
* [[Lonea]], Hauptstadt: [[Luenas]]&lt;br /&gt;
* [[Lucia]] (''Lukien''), Hauptstadt: [[Macedi]]&lt;br /&gt;
* [[Nort Perucía - Ligre Ovest]] (''Nordperucia-Westligre''), Hauptstadt: [[Luagua]]&lt;br /&gt;
* [[Piranía]] (''Piranien''), Hauptstadt: [[Nanthés]]&lt;br /&gt;
* [[Saloa]] (''Salua''), Hauptstadt: [[Sant Roque]]&lt;br /&gt;
* [[Servette-Capital]] (''Hauptstadtregion Servette''), Hauptstadt: [[Servette]]&lt;br /&gt;
* [[Soria]], Hauptstadt: [[Santa Maria de Soria]]&lt;br /&gt;
* [[Voraneiy]], Hauptstadt: [[Santéi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regionen sind wiederum in verschiedene [[Mikolinische Bezirke|Verwaltungsbezirke]] unterteilt, die je nach Region unterschiedlich benannt sind (''Provinzen'', ''Distrikte'', ''Viguers''). Die höchste Verwaltungseinheit unterhalb der Regionen wird amtlich als [[Regionale Verwaltungs-Einheit]] (''Entitat Regional Administratif'', ERA) bezeichnet. Die ERAs sind weitestgehend mit den alten zentralstaatlichen Verwaltungsbezirken identisch und in einigen Regionen lediglich statistischer Natur. Die Regionen [[Saloa]], [[Feiroa]], [[Servette-Capital]] und [[Soria]] sind mit der entsprechenden ''ERA'' identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Regionen gehören zum Königreich Mikolinien als ''Entitates Especials'' die beiden ''Zwillingsinseln'' [[Nerva und  Lerça]] im [[Blaues Meer|Blauen Meer]]. Diese gehören keiner Region an, sondern unterstehen direkt der Krone. Sie genießen eigene Autonomierechte, sind aber kein gleichberechtigtes Subjekt der Föderation. Die [[Avinische Inseln|Avinischen Inseln]] im Nordatlantik besitzen seit 2000 den Status eines komplett selbstverwalteten Gemeinwesens unter der Krone Mikoliniens, dessen lediglich auswärtigen und militärischen Angelegenheiten vom Königreich Mikolinien wahrgenommen werden. Versuche Golens, einen ähnlichen Status zu erreichen, sind bisher fehlgeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Föderalismus in Mikolinien ===&lt;br /&gt;
Die mikolinische Monarchie war bis 1948 als Einheitsstaat verfasst, doch gab es bereits seit den 1920er Jahren Versuche, dem nach stärkerer Selbständigkeit strebenden [[Golen]] begrenzte Autonomie zuzugestehen. Antriebskraft war die [[Golische Unabhängigkeitsbewegung]], die zur Erreichung eines eigenständigen Golischen Staates seit den 1930er Jahren schließlich einen offenen [[Golischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] anführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerkrieg in Golen, verbunden mit Regional- und Autonomiebewegungen in anderen Teilen des Landes, vor allem in [[Peruzien]] und [[Litica]], führte 1948 schließlich zur Föderalisierung des Landes. Mit der Verfassungsrevision dieses Jahres wurde die die bis dahin unitarische Monarchie als Bundesstaat definiert und erhob die bereits vorher bestehenden [[Mikolinische Regionen|Regionen]] zu Gliedstaaten mit eigenem Statut, eigenen Institutionen und eigenen Vollmachten. Als historische &amp;quot;Landesteile&amp;quot; wurden Golen und Peruzinern einige Vorrechte eingeräumt, die im Falle Golens die [[Golen|gleichnamige Region]], im Fall Peruziens die perutinischen Regionen gemeinsam ausüben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht Mikolinien aus 17 Regionen als Gliedstaaten. Obwohl Mikolinien als föderale Monarchie verfasst ist, gibt es auch zentralstaatliche Elemente. Es gibt keinen Mechanismus für einen Austritt einer Region aus der Union, dagegen kann de jure der König, de facto aber die Zentralregierung in Servette, eine regionale Regierung suspendieren, wenn sie gegen die gemeinsame Verfassung des Königreichs verstößt. Der mikolinische Föderalismus wird daher auch als schwacher Föderalismus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vergangenheit gab es Versuche, die Regionen des [[Perucía|peruzinischen]] Nordens zu einer großen ''Region Perucía'' zusammenzuschließen, um ein Gegengewicht gegen die einwohner- und wirtschaftsstarken Regionen des Südens zu bilden und die Ausübung der gemeinsamen Aufgaben zu erleichtern. Dies konnte bisher allerdings nicht durchgesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch haben sich die Regionen [[Soria]], [[Oberperucía|Ober-]] und [[Niederperucia]] sowie [[Nordperucia-Westligre]] 1993 offiziell zur [[Peruzinische Gemeinschaft|Peruzinischen Gemeinschaft]] (''Comunitat Perucina'', peruz. ''Comuntait Perucín'') zusammengeschlossen, die als [[Interregionale Gemeinschaften|interregionale Gemeinschaft]] (''Comunitats Inter-Regionals'') gemeinsame politische Maßnahmen koordiniert, vor allem die laut Verfassung dem Landesteil Peruzien zukommenden Sonderrechte. Darunter fallen vor allem die Kultur- und gemeinsame Steuerspolitik. Als gemeinsame Organe bestehen der ''Peruzinische Rat'' (''Consile Perucine'', peruz. ''Consell Perucín''), der aus delegierten Mitgliedern der Regionalparlamente besteht, sowie der ''Gemeinsame Ausschuss'' (''Comisió Coniunta'', peruz. ''Comisiò Coxunt''), bestehend aus Präsidenten und Fachministern der Regionen. Jedoch nehmen nicht alle Regionen, v.a. Nordperucia-Westligre, in gleichem Umfang an der gemeinsamen Politik teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in [[Golen]] und in geringerem Ausmaß auch im peruzinischen Norden Bestrebungen, den bisherigen Föderalismus in eine Konföderation gleichberechtigter Staaten Golen und Mikolinien (und gegebenenfalls Perucia) umzuwandeln und die Zuständigkeit der Zentralregierung in Servette für die anderen Landesteile stark einzuschränken bzw. gänzlich abzuschaffen. Diese Lösung wird vor allem von den golischen Nationalisten der [[Gŏols Natiò]] und teilweise auch von der [[Pùble Gŏols|Golischen Volkspartei (Pùble Gŏols)]] angestrebt und ist wesentlicher Bestandteil des Konzepts „Königreich der Bürger und Nationen“, das die seit 2008 amtierende golische Regionalregierung [[Senterrsi]] in Anknüpfung an bereits zuvor mit der Volkspartei ausgehandelten Strategien zu ihrem Regierungsprogramm gemacht hat. Die gesamtstaatlich operierenden Parteien lehnen die Umwandlung der Föderation in eine Konföderation jedoch mehrheitlich ab, ebenso wie golische Republikaner, die sich für einen vollständigen Austritt Golens aus der Monarchie aussprechen. Innerhalb der Sozialistischen Partei besteht hier Dissens zwischen der Golischen [[PSG]] und der gesamtmikolinischen [[PSL]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 gab es bisher erst zwei Änderungen an der föderalen Gebietsgestaltung des Königreichs. Der Bezirk [[Soria]] gehörte nach 1948 zur Region [[Niederperucía]] und wurde erst im Jahr 1991 aus der Region ausgegliedert und als eigene Region konstituiert. Der [[Bezirk Servette]] war nach 1948 ein bundesunmittelbares Gebiet und erhielt erst im Jahr 1982 den Status als gleichberechtigte Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat in Westeuropa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.168.187</name></author>
		
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		<title>José María Del Piey</title>
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		<updated>2012-10-22T17:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.168.187: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''José María Arteta Del Piey''' (*20. Juli 1981 in [[Tulis]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, der für den [[Tulis|Tulineser]] Verein [[Juvantêsa Sport]] spielt. Er gilt als einer der besten offensiven Mittelfeldspieler der Welt und gehört als Welt- und Europameister, dreimaliger Championsleague-Gewinner und Weltfußballer des Jahres 2008 zu den erfolgreichsten Fußballern aller Zeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
José María Del Piey, von Fans als &amp;quot;Nin-Divino&amp;quot; (''Gotteskind'') bezeichnet, kann sowohl im offensiven Mittelfeldzentrum hinter den Spitzen als auch auf beiden Flügeln oder als hängende Spitze agieren und zeichnet sich durch seine Technik und Übersicht aus. Er ist zur Zeit sowohl bei seinem Verein [[Juvantêsa]] als auch in der [[sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Fußballnationalmannschaft]] Kapitän.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
==== Jugend und Durchbruch ====&lt;br /&gt;
José María Del Piey stammt aus einem mittelständischen Vorort von [[Tulis]] und spielt seit frühester Jugend bei seinem Lieblingsverein, der [[Juvantêsa]]. Dort galt er bereits in Jugendjahren als Supertalent und wurde im Januar 1998 im Alter von nur 16 Jahren erstmals im B-Team des sagradischen Rekordmeisters eingesetzt. Im November 1998 kam der damals 17-Jährige zu seinem ersten Einsatz im Profiteam, wo er bereits in seinem zweiten Spiel ein spektakuläres Tor erzielen konnte. Damit wurde Del Piey mit 17 Jahren und 4 Monaten zugleich zum jüngsten Spieler als auch zum jüngsten Torschützen der Juvantêsa in der [[Premera Liga]]. Schnell galt der technisch versierte Kreativspieler als designierter Thronfolger von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]], den er zu dieser Zeit auch als Vorbild bezeichnete. Nach seinem Championsleague-Debüt im letzten Spiel der Gruppenphase kam Del Piey zu mehreren Kurzeinsätzen in der europäischen Königsklasse, darunter im Halbfinale, und gewann wenig später das Finale der Championsleague, wo er als Ersatzspieler auf der Bank saß. Einen Monat später führte Del Piey mit gerade erst 18 Jahren die sagradische U20-Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel der Junioren.  Bei diesem Turnier wurde er als bester Spieler ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Saison 1999/2000 schaffte Del Piey endgültig den Sprung ins A-Team, wo er besonders als Joker eingesetzt wurde und mit zum dritten Meistetitel in Folge beitrug. Mit der sagradischen U-21-Nationalmannschaft wurde er bei der Europameisterschaft in der Slowakei Dritter. Im Spiel um Platz 3 besiegte Sagradien dabei die Mannschaft Spaniens u.a. mit Puyol und Xavi. Bei den folgenden [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|olympischen Sommerspielen in Sydney]] gehörte Del Piey als jüngster Spieler zum Kader der &amp;quot;Azûr&amp;quot; und gewann die Silbermedaille. Sein Debüt für die [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradische A-Nationalmannschaft]] gab Del Piey schließlich im November 2000 im Alter von 19 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge als Jungstar der Juvantêsa ====&lt;br /&gt;
In der Folgesaison 2000/2001 wurde Del Piey in der Liga immer öfters eingesetzt und erspielte sich in der Rückrunde einen festen Platz in der Stammformation der Juvantêsa, wo er meist als offensiver Flügelspieler oder auch als zweiter Stürmer (so vor allem in der Saison 2001/2002) eingesetzt wurde. Neben den etwa gleichaltrigen [[Dani]] und [[José López]] führte er die so genannten Jungen Wilden im Erfolgsteam des Serien-Meisters an, das in acht Jahren sechsmal sagradischer Meister wurde und in vier europäischen Finalspielen stand. Der Meisterschaft 2001 folgte ein tragisches Saisonfinale 2002, in dem die Juvantêsa den Kampf um den fünften Meistertitel in Folge gegen den [[FC Semesta]] verlor und sich im Championsleague-Finale nur knapp Real Madrid geschlagen geben musste. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Japan und Südkorea machte Del Piey als einer der Jungstars des Turniers auf sich aufmerksam, wurde von Trainer [[Francisco Nélez Clemente]] aber erst im dritten Gruppenspiel gegen Russland von Beginn an eingesetzt, wo er sofort ein Tor zum 3:2-Erfolg beitragen konnte. Im Achtelfinale spielte Del Piey erneut von Beginn an, konnten die knappe 1:2-Niederlage gegen den späteren Weltmeister Brasilien aber nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Spielzeiten 2002/2003 und 2003/2004 gewann Tulis mit seinem neuen Superstar [[Diego Rosário]] abermals die sagradische Meisterschaft, Del Piey stieg zu einem der besten Spieler Europas auf und gewann schließlich im Jahr 2004 nach einer überragenden Saison erneut die Championsleague. Nach dem Finale gegen den FC Porto wurde er sogar zum besten Mittelfeldspieler und zum besten Spieler überhaupt der Championsleague-Saison gewählt und wenig später konnte er sich zum über die Auszeichnung als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sportliche Krisen, Verletzungen und Comebacks ====&lt;br /&gt;
Den Erfolgsjahren bis 2004 folgte eine Reihe von Rückschlägen in der sportlichen Entwicklung des Jungstars, der von Verletzungen geplagt und von öffentlichem Druck beschwert in seiner Entwicklung zu stagnieren schien. Schon bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] konnte er als Teil eines insgesamt leistungsschwachen Teams den hohen Erwartungen nach einer &amp;quot;Wundersaison&amp;quot; im Trikot der Blau-Grünen nicht gerecht werden und dem Spiel nicht wie erhofft seinen Stempel aufdrücken. Nachdem er im ersten Gruppenspiel aufgrund von Muskelprobleme gefehlt hatte, wirkte er im zweiten Gruppenspiel ausgelaugt und formschwach und konnte sich erst im dritten Spiel zu einer Normalform steigern, die schließlich aber nicht das vorzeitige Aus nach der Vorrunde abwenden konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine schwierige Saison 2004/2005, in der der 23-Jährige Jungstar mehrere kleinere Verletzungen zu überstehen hatte und mit der Juvantêsa nur Dritter in der [[Premera Liga]] wurde. Zwar gewann der Klub im Dezember 2004 den letzten ausgetragenen Weltpokal, doch kam es vermehrt zu Spekulationen um die Zukunft des Superstars, der nach durchwachsenen Leistungen auch erstmals von seinem Trainer Joán Restávio kritisiert wurde. Immer wieder wurde Del Piey nun in Verbindung mit Real Madrid und dem FC Chelsea gebracht. Schließlich gab er jedoch die Verlängerung seines Vertrages um weitere drei Jahre bekannt und kündigte zudem an, seine Karriere gerne in [[Tulis]] beenden zu wollen. Trainer [[Joán Restávio]] trat am Ende der Saison 2004/2005 zurück und [[Luis Etxeberría]] übernahm sein Amt. Dieser setzte sofort auf Del Piey als Kreativkopf und Publikumsliebling und machte ihn auch umgehend zum Kapitän des Teams, um ihn zur Führungsfigur und zum Kopf eines neuen Teams aufzubauen. Del Piey revanchierte sich mit einer starken Saison, welche die Juvantêsa mit Platz 2 abschließen konnte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] in Deutschland schießlich gehörte Del Piey zu den Besten im Team der „Azûr“, doch schied man unglücklich im Viertelfinale aus. Als einziger Spieler aus dem sagradischen Team wurde er anschließend ins 23-köpfige All-Star-Team gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Del Piey mit Juvantêsa SC stark in die neue Saison gestartet war, erlitt der 25-Jährige im Herbst 2006 im Liga-Spiel gegen den [[AC Gerón]] einen Bänderriss im linken Knie, der ihn für den Großteil der Saison außer Gefecht setzte. Die Mannschaft reagierte geschockt und fiel in der Tabelle auf einen siebten Rang ab, sodass Trainer Etxeberría seinen Stuhl räumen musste. Nachfolger [[Bernard Coutier]] schaffte mit dem Team noch den vierten Tabellenplatz. Erst am Ende der Saison konnte Del Piey wieder zum Team stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Traumjahr 2008: Copa, Euro und Ballon d'Or ====&lt;br /&gt;
In der Saison 2007/2008 gehörte Del Piey wieder zum Team der Juvantêsa, fand schließlich in der Rückrunde zu alter Stärke zurück und legte ein herausragendes Saisonfinale hin. In der Championsleague scheiterte das Team erst im Halbfinale gegen den späteren Sieger Manchester United, im Finale der [[Copa Sagradia]] sicherte Del Piey mit einem verwandelten Elfmeter seiner Mannschaft den Erfolg, in der Liga fand man wieder Anschluss an den Erzrivalen [[FC Bosa]], auch wenn dessen dritte Meisterschaft in vier Jahren nicht verhindert werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land hatte Del Piey damit wieder seine persönliche Topform erreicht und gehörte bei dem lange erwarteten Turnier wieder zu den absoluten Führungsspielern. Nachdem viele bereits zuvor eine Wachablösung im Team konstatiert hatten und viel über die Jungstars wie [[David Pedrosa]] und [[Rafael Ceres]] gesprochen worden war, spielte der 27-jährige Del Piey ein überragendes Turnier und profitierte persönlich von den zahlreichen talentierten Spielern in der Mannschaft. Entsprechend präsentierte er sich bescheiden und betonte die Geschlossenheit im Team und den Erfolg des Kollektivs, füllte aber neben [[Diego Rosário]] und Kapitän [[David Rinchestro]] eine Führungsrolle in der Mannschaft aus. Im Finale verwandelte er den entscheidenden Elfmeter zum Sieg und konnte damit den ersten Europameisterschaftserfolg seit 1976 und seinen persönlich ersten Titel im Trikot der &amp;quot;Azûr&amp;quot; feiern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Erfolg trat Del Piey endgültig in die Fußstapfen sagradischer Fußball-Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Daniel Pessué]]. Im Anschluss an die erfolgreiche EURO wurde Del Piey zum besten Spieler des Turniers und wenig später zum zweiten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. Am Ende des Jahres lag Del Piey bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres erstmals auf Platz 1 vor dem Portugiesen Cristiano Ronaldo vom Championsleague-Gewinner Manchester United und dem Argentinier Lionel Messi vom FC Barcelona und erhielt den Ballon d'Or. Anschließend wurde er zudem als zweiter Sagradier nach [[Daniel Pessué]] als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolgsjahre 2009-2011: Liga-Triple, Championsleague und Weltmeisterschaft ====&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Juvantêsa-Trainer [[Daniel Pessué]] nahm Del Piey sofort wieder eine Schlüsselrolle ein. Pessué, der bereits vor seiner Zeit als Juvantêsa-Coach als Del Piey-Fan galt, bezeichnete die Rolle des Kapitäns in einem englisch-sprachigen Interview als die eines „Creative Leaders“ und bezeichnete ihn als wichtigsten Spieler der Mannschaft, betonte aber eine Mannschaft formen zu wollen, die auch ohne einen Del Piey um Titel mitspiele – und mit ihm alles gewinnen könne, was sie wolle. Unter Pessué spielte Del Piey wieder als zentraler offensiver Mittelfeldspieler hinter einer oder zwei Spitzen, eine ähnliche Position, wie sie Pessué selbst als Spieler eingenommen hatte. In der Saison 2008/2009 gehörte Del Piey abermals zu den besten Spielern der Liga und führte sein Team mit erneut überragenden Leistungen zur ersten nationalen Meisterschaft seit fünf Jahren. In 32 Ligaspielen erzielte Del Piey 19 Tore, so viele wie nie zuvor in einer Saison. In Konsequenz wurde Del Piey 2009 zum dritten Mal in seiner Karriere als [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Präsidentschaftskampagne von Florentino Pérez bei Real Madrid wurde Del Piey im Januar 2009 neben Stars wie Cristiano Ronaldo, Kakà, Franck Ribéry oder seinem Teamkollegen León Estarri in Zusammenhang mit den Königlichen gebracht, stellte aber erneut klar, dass er an einem Wechsel nicht interessiert sei. Auch die mit etlichen Millionen gespickten angeblichen Abwerbungsversuche von Manchester City verliefen erfolglos. Auch in der Saison 2009/2010 gehörte Del Piey zu den besten seines Teams und führte die Juvantêsa als Kapitän abermals zur Meisterschaft. In 35 Saisonspielen erzielte er 12 Tore und feierte zudem ein persönliches Jubiläum. Am vorletzten Spieltag der Premera Liga trug er zum 300. Mal das Trikot der Blau-Grünen in einem Erstligaspiel. Die Krönung der Saison war jedoch der Erfolg im Championsleague-Finale in Madrid gegen Inter Mailand. Mit dem Sieg ist Del Piey der erste Spieler der Juvantêsa, dem es gelang, mit dem Verein dreimal die höchste europäische Trophäe zu erringen. In der Saison 2010/2011 folgte schließlich die dritte Meisterschaft in Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Nationalteam gehörte Del Piey zu einem der dominanten Teams der Welt, das in einem Privatduell lediglich mit Spanien konkurrierte. Beim [[Confederations Cup 2009|FIFA Confederations Cup im Sommer 2009]] in Südafrika wurde Sagradien mit Del Piey Dritter. Der Mittelfeldregisseur fehlte jedoch im verlorenen Halbfinale gegen die USA genauso wie im Spiel um Platz 3, das Sagradien mit 3:2 nach Verlängerung gegen den Gastgeber gewann. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] gehörte er wiederum zum sagradischen Kader und spielte erneut ein starkes Turnier, ohne der WM aber im gleichen Maße seinen Stempel aufzudrücken wie noch bei der EURO im eigenen Land. Trotzdem gehörte er zu den Besten im Team und bildete zusammen mit dem persönlich überragenden [[David Pedrosa]] vom FC Barcelona erneut ein gefährliches Duo im offensiven Mittelfeld. Beim dritten Gruppenspiel gegen Italien sowie im Halbfinale gegen Deutschland ging er als Kapitän ins Spiel, bei vier weiteren Spielen übernahm er die Binde nach der Auswechslung des 33-jährigen Kapitäns [[Diego Rosário]], so auch im Endspiel in Johannesburg gegen den Dauerrivalen Spanien um Xavi, Iniesta und Torres, das Sagradien mit 1:0 in der Verlängerung gewann. Den Siegtreffer von [[David Pedrosa]] bereitete Del Piey vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Enttäuschungen 2011/2012: Zweiter in Liga und Euro ====&lt;br /&gt;
Trotz relativ stabiler Leistungen gelang es der [[Juvantêsa]] in der Saison 2011/2012 nach drei Meisterschaften in Folge nicht mehr, den Titel zu verteidigen und musste dem Rivalen vom [[FC Bosa]] den Vortritt in der Liga geben. Auch in der Championsleague verfehlte der Klub einen neuerlichen Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2012]] führte Del Piey die sagradische &amp;quot;Selección&amp;quot; schließlich als Kapitän an, bei der Sagradien mit dem Ziel antrat, zum dritten Mal in Folge ein internationales Finale zu erreichen. Trotz durchwachsener Leistungen in der Vorrunde gelang der &amp;quot;Azûr&amp;quot; schließlich nach Siegen gegen Italien und Deutschland der Einzug ins Endspiel, wo die Mannschaft beim Versuch des Titel-Triples erneut auf den Dauer-Rivalen Spanien um seine Superstars Xavi, Iniesta und Fabregas traf. Erneut ging es in die Verlängerung, wo sich dieses Mal aber Spanien mit einem 3:1-Erfolg durchsetzen konnte. Als Kapitän gratulierte Del Piey den erfolgreichen Konkurrenten und zeigte sich stolz, das zweitbeste Team Europas anzuführen und nur gegen das beste Team der Welt verloren zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== Stationen ====&lt;br /&gt;
* Bis 1993: [[AC Verdallor]]&lt;br /&gt;
* 1993-1/98: [[Juvantêsa Sport]] Jugend&lt;br /&gt;
* 1/98-1/99: [[Juvantêsa Sport]] B&lt;br /&gt;
* seit 1/99: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spielzeiten ====&lt;br /&gt;
* 1998/1999: [[Juvantêsa SC]] ([[Premera Liga]]) – 11 Spiele, 4 Tore	  &lt;br /&gt;
* 1999/2000: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	20 Spiele, 7 Tore&lt;br /&gt;
* 2000/2001: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	26 Spiele, 9 Tore&lt;br /&gt;
* 2001/2002: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	29 Spiele, 16 Tore&lt;br /&gt;
* 2002/2003: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	29 Spiele, 10 Tore&lt;br /&gt;
* 2003/2004: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	31 Spiele, 17 Tore&lt;br /&gt;
* 2004/2005: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	25 Spiele, 7 Tore&lt;br /&gt;
* 2005/2006: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	33 Spiele, 15 Tore&lt;br /&gt;
* 2006/2007: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	20 Spiele, 8 Tore&lt;br /&gt;
* 2007/2008: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	33 Spiele, 10 Tore&lt;br /&gt;
* 2008/2009: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	32 Spiele, 19 Tore&lt;br /&gt;
* 2009/2010: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	35 Spiele, 12 Tore&lt;br /&gt;
* 2010/2011: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	36 Spiele, 7 Tore&lt;br /&gt;
* 2011/2012: [[Juvantêsa SC]] (Premera Liga) –	34 Spiele, 9 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Verein ====&lt;br /&gt;
* 8 Mal [[Premera Liga|Sagradische Meisterschaft]]: 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2009, 2010, 2011&lt;br /&gt;
* 2 Mal [[Copa Sagradia]]: 1999, 2008&lt;br /&gt;
* 1 Mal [[Sagradischer Ligapokal]]: 2006&lt;br /&gt;
* 6 Mal [[Sagradischer Supercup]]: 1999, 2001, 2004, 2008, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* 3 Mal UEFA Champions League: 1999, 2004, 2010 (Finalist 2002)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA Super Cup: 2004, 2010&lt;br /&gt;
* 2 Mal Weltpokal: 1999, 2004&lt;br /&gt;
* 1 Mal FIFA Klub-Weltmeisterschaft: 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erfolge im Nationalteam ====&lt;br /&gt;
* A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (seit 2000)&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Weltmeister 2010]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2008|Europameister 2008]]&lt;br /&gt;
* [[EURO 2012|Vize-Europameister 2012]]&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* Silber bei den [[Fußball bei den Olympischen Sommerspielen 2000|Olympischen Sommerspielen 2000]] in Sydney&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]], [[EURO 2008|2008]] und [[EURO 2012|2012]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]]&lt;br /&gt;
* U-20-Junioren-Weltmeister 1999&lt;br /&gt;
* Dritter der U-21-Europameisterschaft 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönliche Auszeichnungen ====&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2004, 2008, 2009&lt;br /&gt;
* UEFA Klub-Fußballer des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA Mittelfeldspieler des Jahres 2004&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Spieler des Turniers &lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2008]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* UEFA [[EURO 2012]] Team des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] All-Star Team&lt;br /&gt;
* FIFA Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999 Spieler des Turniers&lt;br /&gt;
* FIFA Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1999 Torschützenkönig&lt;br /&gt;
* Trofeo Bravo als bester Nachwuchsspieler Europas 2002&lt;br /&gt;
* Ballon d'Or 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* FIFA Weltfußballer des Jahres 2008 (Dritter 2006, 2009)&lt;br /&gt;
* FIFA 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Spätestens seit seiner neuerlichen Vertragsverlängerung im Jahr 2005 gilt Del Piey bei den Juvantêsa-Fans als absolute Identifikationsfigur und genießt im Verein mittlerweile einen ähnlichen Stellenwert als Klubidol wie [[Luis Pérez]], [[Károly Szálasi]] oder [[Carles Notero]]. Seither hat Del Piey auch mehrfach geäußert, es sich nicht vorstellen zu können, jemals für einen anderen Klub als seinen Lieblingsverein aufzulaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Spielern wie Kaká, Lionel Messi oder David Beckham gilt Del Piey als einer der wichtigsten Werbeträger des Sportartikelherstellers Adidas. Zudem war er im Jahr 2006 in den meisten Ländern auf dem Cover des Konami-Spiels Pro Evolution Soccer 6 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Del Piey gilt als ausgesprochen introvertiert und gibt nur wenig von seinem Privatleben preis. Dennoch ist er besonders bei weiblichen Fans überaus beliebt. Seit mehreren Jahren gehört Del Piey zu den bestbezahlten Werbeträgern des Sportartikelherstellers Adidas und macht darüber hinaus Werbung für die sagradische Krebshilfe. Außerhalb des Platzes ist Del Piey zudem ein großer Musikfan und spielt selbst Gitarre und Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Del Piey]]&lt;/div&gt;</summary>
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