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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_Notero&amp;diff=10061</id>
		<title>Carles Notero</title>
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		<updated>2012-07-05T18:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Spielstil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles Armando Notero Braga''' (*1950 in [[Tulis]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, -Trainer und Funktionär, der für den sagradischen Verein [[Juvantêsa Sport]] große Erfolge feiern konnte. In den Siebziger und frühen Achtziger Jahren gehörte „il Rei“, wie Notero genannt wurde, zu den besten kreativen Defensivspielern der Welt und wurde zweimal zu Europas Fußballer des Jahres (1978, 1979) sowie später zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Sagradiens Fußballer des Jahrhunderts]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Tulis|Tulinese]] Notero begann seine Karriere beim [[FC Illária]] in seiner Heimatstadt und kam mit 15 Jahren zum großen Stadtklub [[Juvantêsa SC]], wo er mit 18 Jahren in der [[Premera Liga]] debütierte und zum Star avancierte. Bereits in jungen Jahren gewann Notero mit Tulis dreimal in Folge (1970-1972) die [[Copa Sagrádia]] sowie den [[Premera Liga|Meistertitel]] des Jahres 1971 und war auch mit einigen Einsätzen am Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1970 beteiligt. Im Jahr 1973 wurde er zum erstenmal [[Sagradiens Fußballer des Jahres|sagradischer Fußballer des Jahres]], 1974 zum zweitenmal nach 1968 Vizemeister, seit 1975 führte er seine Juvantêsa regelmäßig als Kapitän aufs Feld. Als solcher errang Notero in den Jahren 1977, 1978 und 1979 den Meistertitel und 1978 den sagradischen Pokal. In diese Zeit fallen auch die beiden größten Erfolge seiner Karriere, die ihn zur Legende machten: 1976 führte er die sagradische Nationalmannschaft zum Gewinn der Europameisterschaft, drei Jahre später gewann er mit Juvantêsa SC durch den Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister auch die höchste Krone im europäischen Vereinsfußball sowie den Weltpokal und konnte im Folgejahr trotz enttäuschender Saison in der Liga den Europapokal erfolgreich verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg wechselte Notero im Jahr 1980 zusammen mit seinem Nationalmannschaftkollegen [[Selle Ebrulla]] zum FC Barcelona, mit dem beide 1982 im Finale des Europapokals der Pokalsieger triumphierten. In der Folge nahm Notero ein hochdotiertees Engagement in der nordamerikanischen Profiliga an, wo er für New York Cosmos in die Fußstapfen von Franz Beckenbauer trat. Gleich in seiner ersten Saison erreichte er mit New York das Meisterschaftsfinale um den so genannten Soccer-Bowl, das die Mannschaft mit 1:0 gegen Seattle gewinnen konnte. Obwohl er erst im Laufe der Playoffs in die Meisterschaft hatte eingreifen können, wurde er zum Most Valuable Player (MVP) der Spielzeit gewählt, eine Ehre, die zuvor auch den großen Pelé, Johan Cruyff und Franz Beckenbauer zuteil geworden war. Nach anderthalb Jahren in den USA kehrte Notero im Winter 1983/1984 noch einmal für eine halbe Saison zur Juvantêsa zurück, ehe er im Sommer 1984 seine Karriere endgültig beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Notero trug zwischen 1971 und 1982 insgesamt 88mal das blaue Trikot der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und nahm an drei Welt- ([[Fußballweltmeisterschaft 1974|1974]], [[Fußballweltmeisterschaft 1978|1978]], [[Fußballweltmeisterschaft 1982|1982]]) sowie der [[Euro 1976|Europameisterschaft 1976]] teil. Insgesamt erzielte er 12 Tore für die Blauen. Seit 1975 trug er auch die Kapitänsbinde. Bei dem EM-Turnier 1976 in Micolinien, bei dem Sagradien erstmals Europameister wurde, war er der herausragende Spieler der „Azûr“ und drückte dem Tunier seinen Stempel auf. Bei den Weltmeisterschaften 1974 und 1978 erreichte er mit Sagradien jeweils die Zwischenrunde. Nachdem er sich während der Qualifikation zur [[Euro 1980|Europameisterschaft 1980]] mit Trainer [[Santiago Arrántxez]] zerstritten hatte, trat er im Januar 1980 aus der Nationalmannschaft zurück. Ohne ihn schied Sagradien beim EM-Turnier in Italien bereits in der Vorrunde aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Manuel Escarret]] infolge der enttäuschenden EM als Trainer der „Azûr“ zurückgekehrt war, versuchte er auch „König Carles“ zu einem Comeback im Nationalteam zu überreden. Nach wiederholten Anfragen der führenden Kräfte im FSF und einer Medienkampagne zugunsten einer Rückkehr Noteros gab dieser nach und wurde 1981 nochmals in die Nationalmannschaft berufen. Im folgenden Jahr nahm er an seiner dritten Weltmeisterschaft teil, bei der Sagradien erneut die Zwischenrunde erreichte. Nach dem Turnier beendete Notero endgültig seine Karriere in der „Selección“. Mit seinem 78. Länderspiel 1981 überholte er [[Luis Etxeberría]] in der Rangliste der Rekordnationalspieler und war bis 1994 der Spieler mit den meisten A-Länderspielen für Sagradien. Zudem wurde Notero viermal sagradischer (1973, 1976, 1979, 1983) sowie zweimal Europas Fußballer des Jahres (1976, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielstil ===&lt;br /&gt;
Zunächst füllte Notero als defensiver Mittelfeldspieler die Aufgabe eines Abräumers vor der Abwehr aus, half zeitweise auch als Libero in der Abwehr der Juvantêsa aus. Erst nachdem Spielmacher Joán Restávio den Klub 1971 verlassen hatte, kreierte Notero eine eigene neue Spielerrolle. Nominell als zentraler Mittelfeldspieler mit defensiven und offensiven Aufgaben aufgestellt, ließ sich Notero oft sehr tief bis fast in die Verteidigung zurückfallen, um das Spiel zu ordnen und dann mit raschen Vorstößen und vor allem mit den charakteristischen und millimetergenauen langen Pässen voranzubringen, drang gelegentlich aber auch selbst in den Strafraum ein. Unter [[Francisco Chamot]], der 1975 Trainer der Juvantesa wurde, perfektionierte Notero seine Rolle als defensiver Spielgestalter im modifizierten 4-4-2-System des Klubs, in dem Notero ein starkes „Carré Mágico“ mit den ebenso spiel- wie zweikampfstarken [[Ticiano De la Costa]] und [[Francis Decou]] sowie dem zurückgekehrten offensiven Spielmacher [[Joán Restávio]] bildete. Die Achse Notero-Restávio, in der Spielzeit 1974/75 noch ein Problemfeld im Juvantêsa-Spiel, da beide die Rolle des Spielmachers und Mittelfeldchefs beanspruchten, wurde dabei unter Chamot zum Erfolgsduo im kreativen Mittelfeld der Tulinesen, aber auch im [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalteam]]. Die von ihm ausgefüllte Rolle eines kreativ-defensiven ''Regista'' wird in Sagradien noch heute mit seinem Namen verbunden und wurde nach ihm u.a. von [[Francisco Iorávio]], [[Alêsi Javier]] oder auch aktuell [[Rafael Velozo]] ausgefüllt. Auch internationale Topspieler wie Josep Guardiola, Andrea Pirlo oder Xavi wurden verschiedentlich mit „Rei Carles“ verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1965 [[FC Illária]]&lt;br /&gt;
* 1965-1980 [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 1980-1982 FC Barcelona&lt;br /&gt;
* 1982-11/83 New York Cosmos&lt;br /&gt;
* 11/83-1984 [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1971, 1977, 1978, 1979 (Zweiter 1968, 1974)&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1969, 1970, 1971, 1978&lt;br /&gt;
* Copa del Rey 1981&lt;br /&gt;
* Zweiter der Primera División 1982&lt;br /&gt;
* NASL Soccer Bowl 1982&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1982 &lt;br /&gt;
* Weltpokal 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* 88 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1971-1982)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1974, 1978, 1982&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1976&lt;br /&gt;
* [[Euro 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Persönliche Ehrungen'':&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Fußballer des Jahres]] 1973, 1976, 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Ballon d’Or 1978, 1979&lt;br /&gt;
* NASL Most Valuable Player 1982&lt;br /&gt;
* Sagradiens Fußballer des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Karriere als aktiver Spieler, blieb Notero seinem Klub [[Juvantêsa Sport]] treu und wurde im Dezember 1985 Cheftrainer des Klubs, den er in fünf Saisons zu drei nationalen Meisterschaften (1988, 1989, 1990), einem Pokalsieg (1987) und einem UEFA-Cup-Erfolg (1987) führte. 1989 sowie 1990 stand Notero mit der Juvantêsa im Finale des Landesmeisterpokals, musste sich aber beidemale dem AC Milan geschlagen geben. Nachdem er sich 1990 aus Enttäuschung über diese Misserfolge vom Trainergeschäft zurückgezogen hatte, kehrte er im Februar 1992 abermals auf die Bank der Juvantêsa zurück und führte den Klub zum erstenmal in seiner Geschichte zum Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorrundenaus der sagradischen Nationalmannschaft bei der [[Euro 1992|Europameisterschaft 1992]] gab Notero den öffentlichen Forderungen nach und übernahm die „Selección“ als Nationaltrainer. In dieser Funktion führte er das Team zur [[Fußballweltmeisterschaft 1994|WM 1994]] und zur [[EURO 1996]], wo die „Azûr“ jeweils das Viertelfinale erreichte. Nach einigen Rückschlägen in der Qualifikation für die [[Fußballweltmeisterschaft 1998|WM 1998]] trat der bereits seit längerer Zeit in die Kritik geratene Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer'''&lt;br /&gt;
* 12/85-1990 Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2/92-8/92 Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 8/92-4/97 Auswahltrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Trainer''':&lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1987&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
* Zweiter im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''mit dem Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* Qualifikation für die [[Fußballweltmeisterschaft 1994]]&lt;br /&gt;
* Qualifikation für die [[EURO 1996]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Funktionär ==&lt;br /&gt;
Seit Januar 1998 amtierte Notero als Vizepräsident der [[Juvantêsa]], wo er v.a. für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zuständig zeichnete und als Aushängeschild des Klubs galt. Unter seiner Vizepräsidentschaft gewann der Klub sechsmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] (1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004), einmal die [[Copa Sagradia]] (1999) und zweimal die UEFA Championsleague (1999, 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 legte Notero sein Amt als Vizepräsident nieder, um sich fortan der Organisation der [[Euro 2008|Europameisterschaft 2008]] in Sagradien zu widmen. Seit Januar 2005 fungierte er zusammen mit [[Fernando Sâistre]] als Co-Präsident der ''EURO 2008 SA'', welche als hundertprozentige Tochter der UEFA die Organisation des Turniers übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliches Ansehen ==&lt;br /&gt;
Nach wie vor gilt Notero als einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des sagradischen Fußballs. So mischt er sich immer wieder in aktuelle Diskussionen ein. Als er nach dem frühzeitigen EM-Aus 2004 seinen alten Weggefährten [[Joán Restávio]] – zu dieser Zeit noch als Cheftrainer bei der [[Juvantêsa]] unter Vertrag – als Nachfolger des zurückgetretenen Nationaltrainers [[Francisco Nélez Clemente]] ins Spiel brachte, zog er sich den Unmut seiner eigenen Vorstandskollegen zu, die den erfolgreichen Trainer in Tulis halten wollten. Seit der Wahl von [[Alberto Joán Martínez]] zum Präsidenten der Juvantêsa im Jahr 2005 gehörte Notero zu den größten Kritikern des neuen Vorstandes. Vor der Wahl des neuen Vorstandes im Januar 2008 stellte sich Notero an die Spitze der Opposition gegen den amtierenden Präsidenten und unterstützte öffentlich dessen Gegenkandidaten [[Joán Següer]]. Nach Següers Wahl zum neuen Präsidenten bestätigte Notero, zukünftig zum Beraterteam des neuen Vorstandes zu gehören, lehnte eine Rückkehr in ein führendes Amt aber ab. Stattdessen befürwortete er die Ernennung seines ehemaligen Kapitäns [[Luca Morientes]] zum neuen Sportdirektor des Klubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Notero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Notero]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Carles_Notero&amp;diff=10060</id>
		<title>Carles Notero</title>
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		<updated>2012-07-05T17:49:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Spielstil */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carles Armando Notero Braga''' (*1950 in [[Tulis]]) ist ein ehemaliger [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, -Trainer und Funktionär, der für den sagradischen Verein [[Juvantêsa Sport]] große Erfolge feiern konnte. In den Siebziger und frühen Achtziger Jahren gehörte „il Rei“, wie Notero genannt wurde, zu den besten kreativen Defensivspielern der Welt und wurde zweimal zu Europas Fußballer des Jahres (1978, 1979) sowie später zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres|Sagradiens Fußballer des Jahrhunderts]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige [[Tulis|Tulinese]] Notero begann seine Karriere beim [[FC Illária]] in seiner Heimatstadt und kam mit 15 Jahren zum großen Stadtklub [[Juvantêsa SC]], wo er mit 18 Jahren in der [[Premera Liga]] debütierte und zum Star avancierte. Bereits in jungen Jahren gewann Notero mit Tulis dreimal in Folge (1970-1972) die [[Copa Sagrádia]] sowie den [[Premera Liga|Meistertitel]] des Jahres 1971 und war auch mit einigen Einsätzen am Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1970 beteiligt. Im Jahr 1973 wurde er zum erstenmal [[Sagradiens Fußballer des Jahres|sagradischer Fußballer des Jahres]], 1974 zum zweitenmal nach 1968 Vizemeister, seit 1975 führte er seine Juvantêsa regelmäßig als Kapitän aufs Feld. Als solcher errang Notero in den Jahren 1977, 1978 und 1979 den Meistertitel und 1978 den sagradischen Pokal. In diese Zeit fallen auch die beiden größten Erfolge seiner Karriere, die ihn zur Legende machten: 1976 führte er die sagradische Nationalmannschaft zum Gewinn der Europameisterschaft, drei Jahre später gewann er mit Juvantêsa SC durch den Sieg im Finale des Europapokals der Landesmeister auch die höchste Krone im europäischen Vereinsfußball sowie den Weltpokal und konnte im Folgejahr trotz enttäuschender Saison in der Liga den Europapokal erfolgreich verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg wechselte Notero im Jahr 1980 zusammen mit seinem Nationalmannschaftkollegen [[Selle Ebrulla]] zum FC Barcelona, mit dem beide 1982 im Finale des Europapokals der Pokalsieger triumphierten. In der Folge nahm Notero ein hochdotiertees Engagement in der nordamerikanischen Profiliga an, wo er für New York Cosmos in die Fußstapfen von Franz Beckenbauer trat. Gleich in seiner ersten Saison erreichte er mit New York das Meisterschaftsfinale um den so genannten Soccer-Bowl, das die Mannschaft mit 1:0 gegen Seattle gewinnen konnte. Obwohl er erst im Laufe der Playoffs in die Meisterschaft hatte eingreifen können, wurde er zum Most Valuable Player (MVP) der Spielzeit gewählt, eine Ehre, die zuvor auch den großen Pelé, Johan Cruyff und Franz Beckenbauer zuteil geworden war. Nach anderthalb Jahren in den USA kehrte Notero im Winter 1983/1984 noch einmal für eine halbe Saison zur Juvantêsa zurück, ehe er im Sommer 1984 seine Karriere endgültig beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Notero trug zwischen 1971 und 1982 insgesamt 88mal das blaue Trikot der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und nahm an drei Welt- ([[Fußballweltmeisterschaft 1974|1974]], [[Fußballweltmeisterschaft 1978|1978]], [[Fußballweltmeisterschaft 1982|1982]]) sowie der [[Euro 1976|Europameisterschaft 1976]] teil. Insgesamt erzielte er 12 Tore für die Blauen. Seit 1975 trug er auch die Kapitänsbinde. Bei dem EM-Turnier 1976 in Micolinien, bei dem Sagradien erstmals Europameister wurde, war er der herausragende Spieler der „Azûr“ und drückte dem Tunier seinen Stempel auf. Bei den Weltmeisterschaften 1974 und 1978 erreichte er mit Sagradien jeweils die Zwischenrunde. Nachdem er sich während der Qualifikation zur [[Euro 1980|Europameisterschaft 1980]] mit Trainer [[Santiago Arrántxez]] zerstritten hatte, trat er im Januar 1980 aus der Nationalmannschaft zurück. Ohne ihn schied Sagradien beim EM-Turnier in Italien bereits in der Vorrunde aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Manuel Escarret]] infolge der enttäuschenden EM als Trainer der „Azûr“ zurückgekehrt war, versuchte er auch „König Carles“ zu einem Comeback im Nationalteam zu überreden. Nach wiederholten Anfragen der führenden Kräfte im FSF und einer Medienkampagne zugunsten einer Rückkehr Noteros gab dieser nach und wurde 1981 nochmals in die Nationalmannschaft berufen. Im folgenden Jahr nahm er an seiner dritten Weltmeisterschaft teil, bei der Sagradien erneut die Zwischenrunde erreichte. Nach dem Turnier beendete Notero endgültig seine Karriere in der „Selección“. Mit seinem 78. Länderspiel 1981 überholte er [[Luis Etxeberría]] in der Rangliste der Rekordnationalspieler und war bis 1994 der Spieler mit den meisten A-Länderspielen für Sagradien. Zudem wurde Notero viermal sagradischer (1973, 1976, 1979, 1983) sowie zweimal Europas Fußballer des Jahres (1976, 1979).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielstil ===&lt;br /&gt;
Zunächst füllte Notero als defensiver Mittelfeldspieler die Aufgabe eines Abräumers vor der Abwehr aus, half zeitweise auch als Libero in der Abwehr der Juvantêsa aus. Erst nachdem Spielmacher Joán Restávio den Klub 1971 verlassen hatte, kreierte Notero eine eigene neue Spielerrolle. Nominell als zentraler Mittelfeldspieler mit defensiven und offensiven Aufgaben aufgestellt, ließ sich Notero oft sehr tief bis fast in die Verteidigung zurückfallen, um das Spiel zu ordnen und dann mit raschen Vorstößen und vor allem mit den charakteristischen und millimetergenauen langen Pässen voranzubringen, drang gelegentlich aber auch selbst in den Strafraum ein. Unter [[Francisco Chamot]], der 1975 Trainer der Juvantesa wurde, perfektionierte Notero seine Rolle als defensiver Spielgestalter im modifizierten 4-4-2-System des Klubs, in dem Notero ein starkes „Carré Mágico“ mit den ebenso spiel- wie zweikampfstarken [[Ticiano De la Costa]] und [[Francis Decou]] sowie dem zurückgekehrten offensiven Spielmacher [[Joán Restávio]] bildete. Die Achse Notero-Restávio, in der Spielzeit 1974/75 noch ein Problemfeld im Juvantêsa-Spiel, da beide die Rolle des Spielmachers und Mittelfeldchefs beanspruchten, wurde dabei unter Chamot zum Erfolgsduo im kreativen Mittelfeld der Tulinesen, aber auch im [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Nationalteam]]. Notero verband damit als Antriebsmotor Aufgaben des Liberos und des zentralen Mittelfeldspielers und nahm sich auf dem Spielfeld alle Freiheiten des Mittelfeldchefs. Die von ihm ausgefüllte Rolle wird in Sagradien nach Noteros Spitzname „il Rei“ genannt und hat stark zur Entwicklung des defensiven Spielmachers beigetragen. Spätere „Reyes“ waren u.a. [[Francisco Iorávio]], [[Alêsi Javier]] oder auch [[Rafael Velozo]]. Auch internationale Topspieler wie Josep Guardiola, Andrea Pirlo oder Xavi wurden verschiedentlich mit „Rei Carles“ verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1965 [[FC Illária]]&lt;br /&gt;
* 1965-1980 [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 1980-1982 FC Barcelona&lt;br /&gt;
* 1982-11/83 New York Cosmos&lt;br /&gt;
* 11/83-1984 [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1971, 1977, 1978, 1979 (Zweiter 1968, 1974)&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1969, 1970, 1971, 1978&lt;br /&gt;
* Copa del Rey 1981&lt;br /&gt;
* Zweiter der Primera División 1982&lt;br /&gt;
* NASL Soccer Bowl 1982&lt;br /&gt;
* Europapokal der Landesmeister 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1982 &lt;br /&gt;
* Weltpokal 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* 88 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1971-1982)&lt;br /&gt;
* WM-Teilnahme 1974, 1978, 1982&lt;br /&gt;
* EM-Teilnahme 1976&lt;br /&gt;
* [[Euro 1976|Europameister 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Persönliche Ehrungen'':&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Fußballer des Jahres]] 1973, 1976, 1979, 1980&lt;br /&gt;
* Ballon d’Or 1978, 1979&lt;br /&gt;
* NASL Most Valuable Player 1982&lt;br /&gt;
* Sagradiens Fußballer des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Karriere als aktiver Spieler, blieb Notero seinem Klub [[Juvantêsa Sport]] treu und wurde im Dezember 1985 Cheftrainer des Klubs, den er in fünf Saisons zu drei nationalen Meisterschaften (1988, 1989, 1990), einem Pokalsieg (1987) und einem UEFA-Cup-Erfolg (1987) führte. 1989 sowie 1990 stand Notero mit der Juvantêsa im Finale des Landesmeisterpokals, musste sich aber beidemale dem AC Milan geschlagen geben. Nachdem er sich 1990 aus Enttäuschung über diese Misserfolge vom Trainergeschäft zurückgezogen hatte, kehrte er im Februar 1992 abermals auf die Bank der Juvantêsa zurück und führte den Klub zum erstenmal in seiner Geschichte zum Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorrundenaus der sagradischen Nationalmannschaft bei der [[Euro 1992|Europameisterschaft 1992]] gab Notero den öffentlichen Forderungen nach und übernahm die „Selección“ als Nationaltrainer. In dieser Funktion führte er das Team zur [[Fußballweltmeisterschaft 1994|WM 1994]] und zur [[EURO 1996]], wo die „Azûr“ jeweils das Viertelfinale erreichte. Nach einigen Rückschlägen in der Qualifikation für die [[Fußballweltmeisterschaft 1998|WM 1998]] trat der bereits seit längerer Zeit in die Kritik geratene Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Trainer'''&lt;br /&gt;
* 12/85-1990 Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2/92-8/92 Cheftrainer [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 8/92-4/97 Auswahltrainer [[Sagradische Fußballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Trainer''':&lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga]] 1988, 1989, 1990&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia]] 1987&lt;br /&gt;
* UEFA-Cup 1987&lt;br /&gt;
* Europapokal der Pokalsieger 1992&lt;br /&gt;
* Zweiter im Europapokal der Landesmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''mit dem Nationalteam'':&lt;br /&gt;
* Qualifikation für die [[Fußballweltmeisterschaft 1994]]&lt;br /&gt;
* Qualifikation für die [[EURO 1996]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Funktionär ==&lt;br /&gt;
Seit Januar 1998 amtierte Notero als Vizepräsident der [[Juvantêsa]], wo er v.a. für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zuständig zeichnete und als Aushängeschild des Klubs galt. Unter seiner Vizepräsidentschaft gewann der Klub sechsmal die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] (1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004), einmal die [[Copa Sagradia]] (1999) und zweimal die UEFA Championsleague (1999, 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 legte Notero sein Amt als Vizepräsident nieder, um sich fortan der Organisation der [[Euro 2008|Europameisterschaft 2008]] in Sagradien zu widmen. Seit Januar 2005 fungierte er zusammen mit [[Fernando Sâistre]] als Co-Präsident der ''EURO 2008 SA'', welche als hundertprozentige Tochter der UEFA die Organisation des Turniers übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliches Ansehen ==&lt;br /&gt;
Nach wie vor gilt Notero als einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des sagradischen Fußballs. So mischt er sich immer wieder in aktuelle Diskussionen ein. Als er nach dem frühzeitigen EM-Aus 2004 seinen alten Weggefährten [[Joán Restávio]] – zu dieser Zeit noch als Cheftrainer bei der [[Juvantêsa]] unter Vertrag – als Nachfolger des zurückgetretenen Nationaltrainers [[Francisco Nélez Clemente]] ins Spiel brachte, zog er sich den Unmut seiner eigenen Vorstandskollegen zu, die den erfolgreichen Trainer in Tulis halten wollten. Seit der Wahl von [[Alberto Joán Martínez]] zum Präsidenten der Juvantêsa im Jahr 2005 gehörte Notero zu den größten Kritikern des neuen Vorstandes. Vor der Wahl des neuen Vorstandes im Januar 2008 stellte sich Notero an die Spitze der Opposition gegen den amtierenden Präsidenten und unterstützte öffentlich dessen Gegenkandidaten [[Joán Següer]]. Nach Següers Wahl zum neuen Präsidenten bestätigte Notero, zukünftig zum Beraterteam des neuen Vorstandes zu gehören, lehnte eine Rückkehr in ein führendes Amt aber ab. Stattdessen befürwortete er die Ernennung seines ehemaligen Kapitäns [[Luca Morientes]] zum neuen Sportdirektor des Klubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Notero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Notero]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
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		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2012-07-05T17:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Sagradien bei Europameisterschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgten. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#BEBEBE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 115&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[David Rinchestro]] || 1997–2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 110&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Diego Rosário]] || 1999–2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Daniel Pessué]] || 1989–2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 100&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Eduardo Costane]] || 1996–2008 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983–1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Carles Notero]] || 1971–1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|+ Rekordtorschützen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#BEBEBE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Selle Ebrulla]] || 1973–1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 36 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 115&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[José António Hernandez]] || 1985–1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luis Pérez]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 26 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 85&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=10058</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2012-07-05T17:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Sagradien beim Konföderationen-Pokal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgten. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Selle Ebrulla]] || 1973–1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 36 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[José António Hernandez]] || 1985–1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=10057</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2012-07-05T17:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Sagradien bei Europameisterschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgten. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 115&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|+ Rekordtorschützen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#BEBEBE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Selle Ebrulla]] || 1973–1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 36 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 115&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[José António Hernandez]] || 1985–1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luis Pérez]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
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| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
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| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
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| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
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| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=10056</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=10056"/>
		<updated>2012-07-05T17:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgten. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 115&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[David Rinchestro]] || 1997–2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 110&lt;br /&gt;
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=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
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|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=10055</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2012-07-05T17:11:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgten. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Selle Ebrulla]] || 1973–1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 36 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 115&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[José António Hernandez]] || 1985–1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luis Pérez]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 25 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
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| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=10054</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2012-07-05T17:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Rekordspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgten. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#BEBEBE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 115&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[David Rinchestro]] || 1997–2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 110&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || [[Diego Rosário]] || 1999–2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Daniel Pessué]] || 1989–2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || '''[[Alberto Ferrera]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 100&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[Eduardo Costane]] || 1996–2008 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 95&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Roger Javier Paranda]] || 1983–1994 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 93&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || [[Carles Notero]] || 1971–1982 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 88&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordtorschützen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#BEBEBE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Platz || align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spieler ||  align=&amp;quot;left&amp;quot; | Zeitraum || Tore || Spiele&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Selle Ebrulla]] || 1973–1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 36 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 109&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[José António Hernandez]] || 1985–1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luis Pérez]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 25 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=10053</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2012-07-05T17:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* EURO 2012: Niederlage gegen Spanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgten. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen. In einer nominell starken Vorrundengruppe mit Gastgeber Ukraine, England sowie Frankreich erwischte die Mannschaft um Kapitän [[José María Del Piey]] einen durchwachsenen Start mit einem Unentschieden gegen die Ukraine, konnte sich schließlich aber dank Siegen gegen England und Frankreich souverän als Gruppensieger durchsetzen. Jedoch gelang es erst im dritten Vorrundenspiel gegen äußerst schwache Franzosen, an die alte Spielstärke anzuknüpfen und mit einem überzeugenden 3:0 die bekannte Dominanz auf dem Platz auszustrahlen. Bereits im Viertelfinale wurde dem Spiel der Azûr bereits wieder heftiger Widerstand von Seiten eines groß aufspielenden Italien entgegengebracht, das schließlich die Entscheidung im Elfmeterschießen erzwang. Dank sicherer Schützen zog die &amp;quot;Selección&amp;quot; ins Halbfinale ein, wo zwei schnelle Tore in der ersten Halbzeit gegen das nominell sehr starke Teams Deutschlands die dritte Finaleteilnahme bei einem großen Turnier in Folge sicherte, ein Erfolg, der in Sagradien bereits überschwänglich gefeiert wurde, und zuvor nur dem Team Deutschlands zwischen 1972 und 1976 gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Endspiel in Kiew kam es zum erneuten Duell mit dem spanischen Star-Ensemble um Cesc Fabregas, Andrés Iniesta und Xavi Hernandez, die bis dahin aber ebenfalls nicht restlos überzeugt hatten. In der Neuauflage des Europameisterschaftsendspiels 2008 und des Weltmeisterschaftsfinales 2010 gelang es nach einem spannenden Spiel und der Entscheidung zum 3:1 in der Verlängerung schließlich im dritten Anlauf erstmals der spanischen &amp;quot;Roja&amp;quot;, die sagradische &amp;quot;Azûr&amp;quot; zu besiegen und den zweiten Europameisterschaftstitel zu gewinnen. Der Traum von Titelverteidigung und &amp;quot;Triple&amp;quot; war damit aus Sicht des FSF-Teams geplatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1972|Belgien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1992|Schweden]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1996&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
| Vize-Europameister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Sagradische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft&amp;diff=10052</id>
		<title>Sagradische Fußballnationalmannschaft</title>
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		<updated>2012-07-05T16:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Desanctis und die Vizeweltmeisterschaft 1958 ===&lt;br /&gt;
Nach der verpassten WM-Qualifikation 1954 übernahm 1955 [[António Desanctis]] als Auswahltrainer die &amp;quot;Azûr&amp;quot; und prägte etwa ein Jahrzehnt die Geschicke des Teams. Unter seiner Regie qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaften 1958 im eigenen Land sowie 1966 in England. Wesentliche Stars der Fünfziger Jahren waren [[Sebastián Santesa]] und [[Luis Pérez]], die ein erfolgreiches Offensivgespann bildeten. Bei der Heim-Weltmeisterschaft 1958 erreichte das FSF-Team schließlich den bis dahin größten Erfolg in der Verbandsgeschichte. &lt;br /&gt;
Legendär wurde der Sturm dieses Teams mit der Flügelzange vom [[FC Duerez]] [[Martín Nacesta]] und [[Fernando Volêu]], dem Spielmacherduo von der [[Juvantêsa]] [[Luis Pérez]] und dem eingebürgerten uruguayischen Weltmeister [[Walter Ernesto Guigou]] sowie Sturmspitze [[Sebastián Santesa]] von Real Madrid, der zum überragenden Spieler der Weltmeisterschaft wurde und in sechs Spielen 13 Tore erzielte. Das Team von Kapitän [[Martín Nacesta]] erreichte vor heimischer Kulisse das Finale in [[Semess]], verlor dort aber mit 2:5 gegen den Favoriten aus Brasilien mit dem Starsturm Garrincha, Didi, Vavá, Mário Zagallo und dem jungen Pelé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Weltmeisterschaft 1962 war Sagradien genauso wenig vertreten wie bei den ersten Europameisterschaften der Sechziger Jahre, sondern kehrte erst 1966 unter der Leitung Desanctis' wieder auf die höchste internationale Bühne zurück. Vom Team von 1958 waren bei der WM in England nur noch Kapitän [[Carles Barjuán]], Verteidiger [[José António]], Mittelfeldspieler [[Joán López]] und Stürmerstar [[Luis Pérez]] vertreten, doch gelang es dem Team nicht, die Vorrunde zu überstehen und ins Achtelfinale des Turniers einzuziehen. Trainer Desanctis trat 1968 endgültig von der Bühne. Zuvor hatten auch die letzten Mitglieder der &amp;quot;58er Generation&amp;quot; ihre Nationalmannschaftskarrieren beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siebziger Jahre und die Europameisterschaft 1976 ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren blieben die Erfolge des Teams aus und die Weltmeisterschaft 1970 fand ebenso ohne sagradische Beteiligung statt wie die EM-Endrunden 1968 und 1972. Erst für die Weltmeisterschaft 1974 konnte sich die &amp;quot;Azûr&amp;quot; unter der Leitung ihres Trainers [[Santiago Flores]] wieder qualifizieren. Das talentierte Team um den 37-jährigen Kapitän [[Joán Santêres]] erreichte dabei nach zwei Unentschieden gegen Brasilien und Schottland und einen 9:0-Sieg gegen Zaire die Qualifikation für die 2. Finalrunde, wo dann gegen Deutschland, Polen und Schweden Endstation war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Ausscheidens bedeuteten die Rückkehr auf die höchste internationale Bühne und das Überstehen der Vorrunde den Auftakt für eine neue Erfolgsperiode einer talentierten Mannschaft, deren unumstrittene Stars und Leitfiguren [[Carles Notero]], [[Luis Etxeberría]] und [[Selle Ebrulla]] waren. Besonders Mittelfeldspieler Carles Notero, genannt ''il Re'' (&amp;quot;der König&amp;quot;) drückte dieser Generation seinen Stempel auf. Mit taktischer Klugheit, technischer Finesse und spielerischer Kreativität gab er als Kapitän die Anweisungen und bildete gemeinsam mit dem offensiveren [[Joán Restávio]] ein Spielmacherduo, das die Stürmerstars geschickt einzusetzen wusste. Gemeinsam führten sie die Mannschaft unter der Regie von Trainer [[Manuel Escarret]] bei der [[Europameisterschaft 1976]] in [[Micolinien]] bis ins Finale, wo sich die Mannschaft schließlich in einem spannenden Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland durchsetzen konnte und bei der ersten EM-Endrundenteilnahme überhaupt den ersten Europameistertitel in der Verbandsgeschichte erringen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren gehörte das Team um Notero, Restávio, Ebrulla und Etxeberría zu den stärksten Mannschaften Europas und erreichte bei der [[Weltmeisterschaft 1978]] in Argentinien schließlich nach Vorrundensiegen gegen Tunesien und Mexiko und ein Unentschieden gegen Deutschland abermals die zweite Finalrunde, wo man erst gegen die übermächtigen Teams des Rekordweltmeisters Brasilien und des späteren Turniersiegers Argentinien den Kürzeren zog und nach einer Niederlage gegen die Gauchos, einen Sieg gegen Peru und ein Unentschieden gegen Brasilien die Heimreise antreten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbrüche der Achtziger Jahre ===&lt;br /&gt;
Nachdem Erfolgstrainer [[Manuel Escarret]] 1978 zurückgetreten war, zogen sich unter seinem Nachfolger [[Santiago Arrántxez]] auch Schlüsselspieler wie [[Luis Etxeberría]] und [[Carles Notero]] aus dem Team zurück, das schließlich bei der [[Europameisterschaft 1980]] in einer starken Vorrunde gegen Deutschland, Niederlande und die Tschechoslowakei enttäuschte und statt seinen Titel zu verteidigen bereits nach der Vorrunde nach Hause fahren musste. In der Folge kehrten Trainer Escarret und sein Führungsspieler Carles Notero noch einmal ins Team zurück, das bei der [[Weltmeisterschaft 1982]] in Spanien schließlich zum dritten Mal in Folge die 2. Finalrunde erreichte, dort aber gegen Frankreich den Kürzeren zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Team unter Manuel Escarret - nun abermals ohne Notero, der nach 88 A-Länderspielen endgültig aus der Nationalmannschaft ausgeschieden war - die Qualifikation für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich verpasst hatte, wurde unter Escarrets Nachfolger [[Luca Martínez]] ein Umbruch im Team vollzogen. Um international erfolgreiche Führungsspieler wie [[Sergio Kappa]] und [[Sergio Quella]], Torwartlegende [[Nestor Veba]] sowie dem Stürmer [[Luca Morientes]], absoluter Star des Teams, wurde eine neue Mannschaft geformt, die sich schließlich für die [[Weltmeitschaft 1986]] qualifizierte und dort bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wo gegen Gastgeber Mexiko Schluss war. Bei der [[Euro 1988]] erreichte die Mannschaft schließlich die erste Halbfinalteilnahme seit 1976 und schied in einem umkämpften Spiel gegen die Sowjetunion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar musste Stürmerstar Morientes in der Folge seine internationale Karriere aus Verletzungsgründen beenden, doch verfügte Sagradien Ende der Achtziger Jahre mit [[Diego Juván]] von Inter Mailand und [[José António Hernandez]] vom FC Barcelona über einen zwei absolute Superstars, die gemeinsam einen vermeintlichen Traumsturm bildeten. Dazu kamen mehrere Spieler wie Mittelfeldregisseur [[Francisco Iorávio]] oder das Abwehrduo [[Roger Javier Paranda]] und [[Cristiano Munquez]] von Meister [[Juvantêsa Sport]], die zuvor zweimal in Folge das Europapokalfinale erreicht hatten. Insgesamt gehörte das Team, das bei Sagradien der [[Weltmeisterschaft 1990]] vertreten sollte, zu den Mitfavoriten des Turniers. Jedoch konnte die Mannschaft von Kapitän [[Roberto Santís]] und Trainer Martínez die hohen Erwartungen nicht erfüllen und lieferte eine enttäuschende Leistung ab. Nach schwachen Auftritten und Niederlagen gegen Gastgeber Italien sowie die Tschechoslowakei reichte ein Sieg gegen die USA im letzten Gruppen spiel nicht aus, um das schmachvolle Ausscheiden nach der Vorrunde abzuwenden. Damit hatte Sagradien erstmals seit 1974 nicht die zweite WM-Runde erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Notero 1992-1997 ===&lt;br /&gt;
Nach der WM folgten auf Trainer Martínez nacheinander [[Gustavo Detânia]] und [[Bernardo Tolosa]], die das Team aber nicht zurück in die Erfolgsspur bringen konnten. Zwar erreichte man knapp die Qualifikation für die [[EURO 1992]] in Schweden, doch kam die Mannschaft in einer starken Gruppe mit Weltmeister Deutschland, Europameister Niederlande und dem Team der GUS nicht über die Vorrunde hinaus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Enttäuschung bei der Europameisterschaft 1992 übernahm mit [[Carles Notero]] die gefeierte Legende der Vergangenheit und zudem einer der erfolgreichsten Klubtrainer der letzten Jahre das Ruder als Nationaltrainer der &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Unter Notero qualifizierte sich Sagradien für die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, wo das Team ohne seinen verletzten Star [[José António Hernandez]] und ohne den ebenfalls ausgefallenen Mittelfeldstrategen [[Francisco Iorávio]] antreten musste. Unumstrittener Star des Teams war nun [[Daniel Pessué]] von Inter Mailand. Die Vorrunde verlief für Sagradien ehr durchwachsen. Einem souveränen Auftaktsieg gegen Kolumbien folgte eine herbe 1:4-Niederlage gegen das Team der Schweiz, ehe ein knapper 1:0-Sieg gegen Gastgeber USA im letzten Gruppenspiel die Qualifikation fürs Achtelfinale und damit das Mindestziel der K.O.-Runde sicherte, wo Sagradien auf Vizeweltmeister Argentinien traf und sich nach einem starken Spiel schließlich mit einem knappen 3:2 durchsetzen konnte. Im Viertelfinale in San Francisco musste das Team von Carles Notero sich jedoch der Überraschungsmannschaft aus Schweden geschlagen geben und die Heimreise antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der geglückten Qualifikation für die Endrunde der [[EURO 1996]] in England konnte Sagradien dort auf den zurückgekehrten [[José António Hernandez]] setzen, während Topstürmer [[Diego Juván]] verletzungsbedingt fehlte. Star der Mannschaft wurde jedoch ein anderer, nämlich der erst 21-jährige [[Andrés Geroscânia]] von Vizemeister [[SC Mistrech]], der bei diesem Turnier seinen Durchbruch erlebte. Nach zwei Vorrundensiegen gegen die Türkei und gegen Dänemark bei einer deutlich Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Portugal erreichte Sagradien nur als Gruppenzweiter das Viertelfinale, wo schließlich gegen den späteren Europameister Deutschland Endstation war. Obwohl er Sagradien bei zwei Turnieren ins Viertelfinale geführt hatte, mehrte sich in der Folge die Kritik an Trainer Notero, der mit mehreren Niederlagen und Unentschieden in die folgende WM-Qualifikation startete und zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Mannschaft richtig auf- und einzustellen. Als die WM-Qualifikation schließlich auf der Kippe stand und er sich bereits mehrere Duelle mit der kritischen Presse geliefert hatte, die ihm das starre Festhalten an leistungsschwachen Spielern und Fehler bei der taktischen Einstellung des Teams vorwarf, trat Notero im April 1997 von seinem Amt als Nationaltrainer zurück. Nachfolger wurde sein früherer Nationalmannschaftskollege [[Selle Ebrulla]], ebenfalls Europameister von 1976, der zuvor mit den sagradischen Jugendnationalteams Erfolge hatte feiern können und eine personelle Neuausrichtung versprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge unter Selle Ebrulla 1997-2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Selle Ebrulla]] qualifizierte sich Sagradien schließlich doch für die [[WM 1998|Weltmeisterschaft in Frankreich]], wo das Team in der Vorrunde auf Kolumbien, England und Tunesien traf. Trainer Ebrulla stellte für das Turnier eine ausgewogene Mannschaft aus erfahrenen Altstars wie Kapitän [[Paulo Varigell]], Abwehr-Routinier [[Cristiano Munquez]] und Stürmerstar [[Diego Juván]] sowie jungen Talenten wie [[David Rinchestro]], [[Luca Sarabanda]] und dem eingebürgerten Brasilianer [[Anderson da Silva]] zusammen, das von Mittelfeldregisseur [[Daniel Pessué]] überragend dirigiert wurde. In der Vorrunde schlug man Kolumbien und England und zog damit trotz eiens Unentschiedens gegen Tunesien als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. Dort traf Sagradien auf Kroatien. Mit 2:0 besiegte die „Azûr“ das Ausnahmeteam um Davor Suker und qualifizierte sich anschließend mit einem 3:0-Erfolg gegen Deutschland eindrucksvoll für das Halbfinale, wo schließlich gegen Gastgeber Frankreich Schluss war. Im Spiel um Platz Drei machte Sagradien mit einem 2:1-Sieg gegen die Niederlande den größten WM-Erfolg seit der Vizeweltmeisterschaft 1958 perfekt. Shootingstar im sagradischen Team war [[Eduardo Sabrada]] vom [[AC Gerón]], der mit sechs Treffern Torschützenkönig des Turniers wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WM-Erfolg beendeten zahlreiche Spieler wie Munquez, Juván oder [[Emanuel Kappa]] ihre Nationalmannschaftskarrieren, sodass nun einige jüngere Spieler wie [[Michel Andrêu]] in Schlüsselpositionen kamen. Das WM-Team blieb im Kern aber bestehen und bestritt auch die [[Europameisterschaft 2000]] in Belgien und den Niederlanden, wo sich Sagradien nach einem Unentschieden gegen Deutschland und einer Niederlage gegen Portugal in den ersten beiden Spielen durch einen 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel in der Todesgruppe doch noch durchsetzen konnte und das Viertelfinale erreichte. Ein 2:1-Erfolg gegen Italien und ein anschließender Sieg gegen die Niederlande im Elfmeterschießen sicherten Sagradien schließlich die erste EM-Finalteilnahme seit 1976. Mit einem überragenden [[Mário Selsia]] im Tor, einem stark aufspielenden [[Paulo Varigell]] als Abwehrchef und Libero sowie seinem weltklasse-Strategen [[Daniel Pessué]] im zentralen Mittelfeld besaß Sagradien bei diesem Turnier eine stabile Mittelachse, die das Gerüst der Mannschaft bildete. Dennoch verlor Sagradien das Finalspiel gegen Weltmeister Frankreich in der Verlängerung durch ein Golden Goal von David Trezeguet und wurde nur Vizeeuropameister. Für Paulo Varigell war das Finale das 130. und letzte Länderspiel. Mit 37 Jahren beendete der Rekordnationalspieler danach seine aktive Spielerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttäuschungen bei der WM 2002 und der EURO 2004 ===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Leistungen und Erfolge trat [[Selle Ebrulla]] nach dem Turnier als Trainer der Nationalelf zurück, nachdem Verhandlungen über eine Vertragsverlängrung mit dem Verband gescheitert waren. Ebrullas Nachfolge trat sein bisheriger Assistent [[Francisco Nélez Clemente]] an, der die WM-Qualifikation 2002 sicher schaffte und das Team anschließend bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Endrunde in Japan und Korea]] betreute. Er ließ die Mannschaft im Kern zusammen und setzte auf ein eingespieltes Team, dem nach seinem zwischenzeitigen Rückzug aus der &amp;quot;Azûr&amp;quot; auch der zurückgekehrte Pessué wieder angehörte. In einer mittelschweren Vorrunden-Gruppe mit Gastgeber Japan, Tunesien und Russland erreichte Sagradien nach einem Unentschieden gegen Japan und zwei Siege gegen Tunesien und Russland nur den zweiten Platz hinter Japan und traf damit im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Brasilien, gegen den man mit 1:2 unterlag und aus dem Turnier ausschied. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Unter Nélez Clemente nahm Sagradien als Vizeeuropameister beim [[Confederations Cup 2003]] in Frankreich teil und wurde Dritter. Bei der [[EURO 2004]] schließlich gehörte Sagradien mit den Spielern des frisch gebackenen Championsleague-Siegers [[Juvantêsa Sport]] zu den Mitfavoriten auf einen Titel. In einer stark besetzten Vorrunde traf das Team um seinen müden und angeschlagenen Superstar [[José María Del Piey]] auf die Mannschaften aus Frankreich, England und der Schweiz. Bereits im ersten Spiel gegen die Schweiz verletzte sich Abwehrchef [[António López]] schwer und musste danach das Turnier beenden, im Training folgte zudem eine Verletzung von [[Marcelo Anderson]], der ebenfalls nicht mehr für Sagradien auflaufen konnte. Trotz des Verletzungspechs trat das sagradische Team ohne den nach der WM 2002 zurückgetretenen [[Daniel Pessué]] enttäuschend auf und schied schließlich nach einem mageren 0:0 gegen die Schweiz, einem 2:2 gegen Frankreich und einer 2:4-Niederlage gegen England nach der Vorrunde aus. Trainer Nélez Clemente musste nach dem Turnier seinen Stuhl räumen. Ihm war vor allem eine falsche Nominierungspraxis vorgeworfen worden, da Nélez auf formstarke Stürmer verzichtet und stattdessen die in der Krise befindlichen [[Eduardo Sabrada]] und [[Andrés Geroscânia]] gesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ära Verrano und die Europameisterschaft 2008 ===&lt;br /&gt;
Die Nachfolge Nélez Clementes als Chef der &amp;quot;Azûr&amp;quot; trat [[Eduardo Verrano]] an, der zuvor als Klubtrainer Erfolge in [[Mistrech]] und [[Gerón]] hatte feiern können, jedoch selbst auf keine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere als Spieler verweisen konnte. Verrano stand für eine konsequente Jugendarbeit und führte zahlreiche Reformen im Team ein. Aufgrund seines als respektlos bezeichneten Umgangs mit verdienten Altstars zog er damit zunächst zahlreiche Kritik auf sich. Da er die Torwartlegende [[Mário Selsia]] 2005 als Nummer 1 im Tor absetzte, zog dieser sich aus der Mannschaft zurück, Nachfolger wurde schließlich [[Raúl António Penza]]. Auch sonst bezog Verrano mit [[David Pedrosa]], [[Rafael Ceres]], [[Rafael Velozo]] und [[Juliano Valpieta]] jüngere Spieler ins Team ein, die in den Jugendnationalteams bereits Erfolge hatten feiern können, und verzichtete dafür auf die Vizeeuropameister [[Michel Andrêu]], [[Anderson da Silva]], [[José López]] oder [[Andrés Geroscânia]]. Bei der [[WM 2006]] konnte sich Sagradien in einer Gruppe mit Spanien, Saudi-Arabien und Tunesien als Gruppenzweiter durchsetzen und erreichte danach nach einem Sieg gegen die Schweiz das Viertelfinale, wo gegen den späteren Weltmeister Italien Schluss war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentliches Ziel Verranos bildete stattdessen auch nicht die WM, sondern die [[Euro 2008]] im eigenen Land. Für die Euro stellte Verrano ein ausgewogenes und spielstarkes Team zusammen. Angeführt von Kapitän [[David Rinchestro]], Abwehrroutinier [[Eduardo Costane]] und Superstar [[José María Del Piey]] überzeugte Sagradien nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage gegen Portugal wie bereits 2006 mit beherztem Offensivfußball, gewann aber die wichtigen Spiele und zog schließlich nach Vorrundensiegen gegen die Schweiz und Tschechien und anschließenden knappen Siegen gegen Kroatien und Deutschland ins Finale ein, wo Sagradien auf Spanien traf. Vor heimischer Kulisse im [[Semestiner Olympiastadion]] siegte Sagradien mit 2:1 und machte damit den zweiten EM-Titel nach 1976 klar. Überragender Spieler der Euro war [[José María Del Piey]], der zum Spieler des Turniers gewählt wurde und damit endgültig aus dem Schatten von Legenden wie [[Carles Notero]] oder [[Dani Pessué]] heraustreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Dominanz und Weltmeisterschaft 2010 ===&lt;br /&gt;
Der Sieg Sagradiens über Spanien im Europameisterschaftsfinale wurde zum Auftakt eines mehrjährigen spannenden Dauerduells der beiden stärksten Nationalmannschaften der Welt, die auch bei der [[Weltmeisterschaft 2010]] und der [[Europameisterschaft 2012]] jeweils im Finale aufeinandertrafen. Trotz seines großen Erfolges trat Nationaltrainer [[Eduardo Verrano]] nach dem Gewinn der Europameisterschaft von seinem Amt zurück und verzichtete auf eine ihm angebotene Vertragsverlängerung, um wieder als Klubtrainer zu arbeiten. Nachfolger wurde nach kurzer Suche sein Vor-Vorgänger [[Selle Ebrulla]], der bereits zuvor immer wieder gehandelt worden war und nach seinem ersten Engagement als Nationaltrainer mit dem [[FC Bosa]] drei Meisterschaften in vier Jahren gewonnen hatte. Ebrulla setzte den Kurs seines Vorgängers im Grunde fort und ergänzte das erfolgreiche Team nur sehr behutsam um neue Spieler. Obwohl mit [[David Rinchestro]], [[Eduardo Costane]] und [[Diego Rosário]] wichtige Spieler der Vergangenheit ihre Karriere nach der Euro beendet hatten (Rosário kehrte nachher jedoch wieder zurück), spielte das Team in der Folge unverändert auf höchstem Niveau und dominierte in der Folge das internationale Geschehen. Besonders die Offensiv- und Kreativabteilung um [[David Pedrosa]], [[José María Del Piey]], [[David Belazal]] und [[Fernando Borrard]] gehörte in der Folge zur absoluten Weltspitze, ergänzt durch eine stabile Defensivabteilung um [[Alberto Ferrera]] und [[Joaquín Nabarro]]. Spieler wie Alberto, Pedrosa  oder Nabarro, die in der Folge zu den europäischen Spitzenklubs Manchester United, FC Barcelona und Real Madrid wechselten, gehörten nun bei ihren Vereinen zu den absoluten Stars und Schlüsselspielern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika erlebte dieses herausragende Team schließlich die große Krönung. Als Europameister angereist, wurde die Mannschaft ihrem Favoritenstatus gerecht und überzeugte in fast allen Parteien mit energischem Offensivfußball, perfektem Teamwork und einer taktischen Meisterleistung. Nach einem Unentschieden im ersten Vorrundenspiel gegen die Niederlande und danach zwei Siegen gegen Kamerun und Japan zog das Team um den zurückgekehrten Kapitän [[Diego Rosário]] ungeschlagen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, wo ein deutliches 4:1 gegen das Nachbarland [[Micolinien]] den Weg ins Finale eröffnete. Die knappen Siege gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien (1:1 und 4:2 n.E.) und den einmaligen Weltmeister Uruguay (3:2) in Viertel- und Halbfinale brachten das Team von Trainer Ebrulla schließlich ins Finale des Turniers, wo die &amp;quot;Azûr&amp;quot; nach 2008 erneut auf die spanische Auswahl traf, die zu dieser Zeit neben dem sagradischen zur absoluten Weltspitze gehörte und mit ihrem überragenden Tiki-Taka-Stil für Aufsehen sorgten. Nach einem umkämpften Spiel, in dem sich beiden spielerisch stärksten Mannschaften des Turniers gegenseitig lange neutralisierten, musste Sagradien in die Verlängerung, wo ein Tor von [[David Pedrosa]], einem der stärksten Spieler des Turniers, schließlich zum Sieg führte und Sagradien zum ersten Mal überhaupt einen Weltmeistertitel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EURO 2012: Niederlage gegen Spanien ===&lt;br /&gt;
Ohne seinen verletzten Mittelfeldregisseur [[Rafael Velozo]] und mit einem angeschlagenen Abwehrchef [[Alberto Ferrera]] reiste die &amp;quot;Azûr&amp;quot; 2012 zur [[Fußball-Europameisterschaft 2012|EURO in Polen und der Ukraine]], wo es galt, den im eigenen Land gewonnenen Europameistertitel gegen den Dauerrivalen Spanien sowie die erstarkte Mannschaft Deutschlands zu verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekordspieler ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;0.5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:0.5em;&amp;quot; width=&amp;quot;47%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Rekordspieler nach Einsätzen&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Paulo Varigell]] || 1985-2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 130&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Mário Selsia]] || 1992–2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[David Rinchestro]] || 1997–2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 110&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 109&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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||&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 || [[Diego Rosário]] || 1999-2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 107&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 || [[Sebastian Santesa]] || 1953–1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 44 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3 || [[Selle Ebrulla]] || 1973–1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 36 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 62&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 || [[Eduardo Sabrada]] || 1997-2006 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 35 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 78&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 || '''[[José María Del Piey]]''' || 2000–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 31 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 109&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 || [[Luca Morientes]] || 1981-1988 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 || [[Daniel Pessué]] || 1989-2002 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 28 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 || [[José António Hernandez]] || 1985–1996 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 || [[Luis Pérez]] || 1954-1966 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 46&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 10 || '''[[David Pedrosa]]''' || 2004–''aktiv'' || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 25 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielführer der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* 1928-1935: [[Iacinto Defilipis]]&lt;br /&gt;
* bis 1960: [[Martín Nacesta]]&lt;br /&gt;
* 1963-1969: [[Carles Barjuán]]&lt;br /&gt;
* 1969-1971: [[Francisco Simónez]]&lt;br /&gt;
* 1971-1974: [[Joán Santêres]]&lt;br /&gt;
* 1974-1975: [[Luis Etxeberría]]&lt;br /&gt;
* 1975-1980: [[Carles Notero]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Selle Ebrulla]]&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Ticiano De la Costa]]&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Francisco Nélez Clemente]]&lt;br /&gt;
* 1984-1988: [[Sergio Quella]]&lt;br /&gt;
* 1988-1991: [[Roberto Santís]]&lt;br /&gt;
* 1991-1994: [[Roger Javier Paranda]]&lt;br /&gt;
* 1994-2000: [[Paulo Varigell]]&lt;br /&gt;
* 2000-2002: [[Daniel Pessué]]&lt;br /&gt;
* 2002-2008: [[David Rinchestro]]&lt;br /&gt;
* 2008-2010: [[Raúl António Penza]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Diego Rosário]]&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[José María Del Piey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammtorhüter der sagradischen Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Serrano]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* [[Selle Ibagaza]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1967-1970: [[António Barmiguel]] ([[Lesnário FC]])&lt;br /&gt;
* 1970-1977: [[Jorge Illeste]] ([[FC Bosa]])&lt;br /&gt;
* 1977-1980: [[Hernán Luciano]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1980-1983: [[Jorge María Marcone]] ([[FC Duerez]])&lt;br /&gt;
* 1983-1984: [[Santiago Guivares]] ([[Mesarque SC]])&lt;br /&gt;
* 1984-1992: [[Nestor Veba]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 1992-1994: [[Manuel Chabonet]] ([[FC Semesta]])&lt;br /&gt;
* 1995-2005: [[Mário Selsia]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
* 2006-2010: [[Raúl António Penza]] (Manchester United)&lt;br /&gt;
* Seit 2010: [[Lionel Gaitán Eskerro]] ([[Juvantêsa Sport]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Turniere ==&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=FFFFF5&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1930|Uruguay]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1934|Italien]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1938&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1938|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1950|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1954&lt;br /&gt;
| in der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Schweiz]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1958&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1958|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| Vizeweltmeister&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1962|Chile]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1966|England]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#fffff5&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1970|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|Argentinien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1982&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|Spanien]]&lt;br /&gt;
| Zwischenrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1986&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Mexiko]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1994&lt;br /&gt;
| in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 1998|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002|Japan und Südkorea]]&lt;br /&gt;
| Achtelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFC0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFE120&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| in [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| '''Weltmeister'''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien bei Europameisterschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1960|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht teilgenommen''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1964|Spanien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1968|Italien]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
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| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1976|Micolinien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1980|Italien]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#F5FAFF&lt;br /&gt;
| 1984&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1984|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
| in [[EURO 1988|BR Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Halbfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
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| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
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| in [[EURO 1996|England]]&lt;br /&gt;
| Viertelfinale&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2000|Belgien und Niederlande]]&lt;br /&gt;
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|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2004|Portugal]]&lt;br /&gt;
| Vorrunde&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#9bcbff&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2008|Sagradien]]&lt;br /&gt;
| '''Europameister'''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#D0E7FF&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| in [[EURO 2012|Polen und Ukraine]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagradien beim Konföderationen-Pokal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|Gastgeberland&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Platzierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| in Saudi-Arabien&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 1999&lt;br /&gt;
| in Mexiko&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| in Korea und Japan&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2003|Frankreich]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFFFE5&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| in Deutschland&lt;br /&gt;
| ''nicht qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2009|Südafrika]]&lt;br /&gt;
| 3. Platz&lt;br /&gt;
|-bgcolor=#FFCCCC&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| in [[Confederations Cup 2013|Brasilien]]&lt;br /&gt;
| ''qualifiziert''&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Ros%C3%A1rio&amp;diff=10051</id>
		<title>Diego Rosário</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Ros%C3%A1rio&amp;diff=10051"/>
		<updated>2012-07-05T16:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Rosário Urribe Santis''' (*22.08.1977 in [[San Vicente de Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Trotz seiner Torqualitäten gilt Rosário als flexibler Stürmer mit Spielmacherqualitäten, der sich gerne hängen lässt und sich die Bälle aus dem Mittelfeld holt oder vom Flügel kommt und in die Mitte zieht. Mit 49 Toren in 107 Spielen ist Rosário Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Anfänge ====&lt;br /&gt;
Diego Rosario wurde 1977 im [[Perin|perinischen]] [[San Vicente]], nordwestlich von [[Tulis]], geboren. Er begann seine Karriere bei seinem Heimatklub, ehe er im Alter von 12 Jahren in die Jugendakademie des sagradischen Spitzenklubs [[Juvantêsa Sport]] aufgenommen wurde. Dort gehörte er bald zu den großen Talenten in den Jugendteams und gewann mit der Mannschaft mehrere Titel im Jugendfußball. Mit 17 Jahren debütierte Rosário im Frühjahr 1995 bereits für die 2. Mannschaft der Juvantêsa. In der Saison 1995/1996 gab er mit 18 Jahren sein Debüt im Profiteam des Vereins und kam auf 11 Einsätze. Schnell wurde er auch fester Bestandteil der sagradschen Jugendnationalmannschaften. Bei der [[U-21-Europameisterschaft 1996]] gehörte der erst 19-jährige zu den besten Spielern und gewann das Turnier. In der Folgesaison konnte er sich bei der Juvantêsa jedoch nicht durchsetzen und wurde in der Winterpause an den Lokalrivalen [[UD Tulis]] ausgeliehen, der gerade in die [[Premera Liga]] aufgestiegen war. Nach guten Leistungen blieb Rosário auch in der Saison 1997/1998 bei der Unión Deportiva und stieg zum Stammspieler auf der Position im offensiven Mittelfeld auf. In Anspielung an den Superstar des Lokalrivalen [[Daniel Pessué]] wurde er von UD-Fans gerne als der „neue Pessué“ gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Barça und Duerez ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998, in der ihm 10 Saisontreffer gelangen, wagte Rosário den Sprung ins Ausland und wechselte zum katalanischen Topklub FC Barcelona. Sein Transfer geschah im Zusammenhang mit dem Wechsel des argentinischen Stürmerstars [[Enrico Scola]] von Barça an den Tule. In der katalanischen Metropole konnte sich Rosário jedoch nicht durchsetzen und erzielte in 20 Spielen in der Primera División nur zwei Tore. Bereits nach einem Jahr kehrte er nach Sagradien zurück, wo er fortan beim [[FC Duerez]] spielte. Hier wurde Rosário vornehmlich im Sturm eingesetzt und entwickelte sich in den Folgejahren zum Publikumsliebling und zu einem der torgefährlichsten Stürmer der sagradischen Liga, der sich durch Schnelligkeit, Technik und Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor auszeichnete. In der Spielzeit 2001/2002 bildete er mit [[Joán Ascólia]] eines der stärksten Sturmduos der Liga, das zusammen für fast 32 Treffer verantwortlich zeichnete (davon 20 von Rosário) und am Ende für Duerez die [[Copa Sagradia]] sicherte. Im folgenden Herbst wurde er erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt und folgte damit [[Daniel Pessué]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Juvantêsa Sport ====&lt;br /&gt;
Nachdem er in der Saison 2002/2003 mit 25 Saisontoren erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga]] und Vizemeister geworden war, wechselte Rosário für eine Ablöse von 23,5 Millionen Euro zurück zur [[Juvantêsa]]. Dies war zu diesem Zeitpunkt der höchste Betrag, den ein Verein je für einen sagradischen Spieler gezahlt hatte. In seinen vier Jahren in Duerez hatte Rosário bis dahin in 121 Ligaspielen 73 Tore erzielt. In Tulis konnte er nahtlos an seine Erfolge anknüpfen und mit 27 Saisontreffern erneut die Torjägerkanone ergattern. Zudem gewann er mit der Juvantêsa die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und die Championsleague, wo er zum besten Stürmer der Saison gewählt wurde. Die Saison 2004/2005 verlief für Rosario weniger erfolgreich. Weder in der Liga, noch in der Championsleague konnte er Erfolge feiern. Zudem warfen ihn kleinere Verletzungen zurück. Nachdem er sich in der Folgesaison stabilisiert hatte, wechselte er im Sommer 2006 für die neuerliche sagradische Rekordablösesumme von 44 Millionen Euro zum Starensemble des FC Chelsea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Chelsea ====&lt;br /&gt;
In London konnte sich Rosario nur langsam integrieren und litt erneut unter kleineren Verletzungen. So verlief seine erste Saison bei Chelsea mit 8 Ligatoren eher durchwachsen. Erst in der Saison 2007/2008 konnte sich Rosario wieder fangen. Am Ende standen auf seinem Konto 13 Saisontore, jedoch verlor er mit seinem Klub FC Chelsea sowohl in der Liga als auch in der Championsleague das Finale gegen Manchester United. Mit dem FC Chelsea startete Rosario unter seinem neuen Trainer [[Eduardo Verrano]] furios in die Saison 2008/2009 und war mit 14 Treffern in 22 Spielen in der Hinrunde Top-Torschütze der Liga. Nach der Entlassung Verranos verlor Rosario zeitweise seinen Stammplatz im Sturmzentrum und wurde wieder vermehrt auf dem rechten Flügel eingesetzt. Obwohl in der Rückrunde insgesamt nur fünf Treffer auf seinem Konto standen, wurde Rosario am Ende der Saison mit 19 Toren Torschützenkönig der Premier League. Mit insgesamt 37 Saisonspielen in der Liga konnte sich Rosario zudem auch unter seinem neuen Trainer Guus Hiddink als Stammkraft behaupten. Nach 2002 wurde Rosario schließlich zum zweiten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter Hiddinks Nachfolger Carlo Ancellotti konnte er seinen Stammplatz verteidigen und erzielte in der Saison 2009/2010 in 33 Saisonspielen bei 2 Einwechslungen 11 Tore. Am Ende der Spielzeit konnte er mit Chelsea seine erste Premier-League-Meisterschaft feiern. Im entscheidenden letzten Saisonspiel gegen Wigan Athletic erzielte er in der 7. Minute das 1:0 und trug danach noch mit seinem 4:0-Treffer zum 8:0-Kantersieg bei, der dem Klub den Titel vor Manchester United sicherte. Eine Woche später gelang es dem FC Chelsea zudem mit dem Erfolg im FA-Cup-Finale, erstmals in der Vereinsgeschichte das Double aus Meisterschaft und Pokal perfekt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== LA Galaxy ====&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren in London verkündete Rosário zum Ende der Saison 2010/2011 seinen Abschied von den Blues und unterschrieb wenig später einen Vertrag beim amerikanischen Klub Los Angeles Galaxy, wo er u.a. auf David Beckham traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 debütierte der damals 22-jährige Stürmer in der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und gehörte im Folgejahr zum Kader der „Azûr“ bei der [[EURO 2000|Europameisterschaft]] in den Niederlanden und in Belgien. Er wurde in zwei Spielen eingewechselt, darunter auch im dramatischen Finale gegen Frankreich, das man schließlich durch ein Golden Goal durch David Trezeguet verlor. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Asien stieg Rosario durch großartige Turnierleistungen und vier Toren, darunter zwei im letzten Vorrundenspiel gegen Russland, zu den internationalen Stars auf. Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] gehörte Rosário zu den besten seines Teams, konnte das frühe Ausscheiden nach der Vorrunde aber nicht verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits eine gute [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Weltmeisterschaft 2006]] gespielt hatte, gehörte Rosario auch bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land zu den Führungsspielern. Besonders mit seinem Siegtreffer im Finale gegen Spanien machte er sich als EM-Held unsterblich und trug zum Europameisterschaftserfolg wesentlich bei. Er wurde zum Spieler des Matchs und ins Dreamteam des Turniers gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg bei der EURO 2008 nahm sich Rosario eine Auszeit vom Nationalteam. Er wolle sich in fortgeschrittenem Alter auf den Verein konzentrieren, um zum zweiten mal nach 2004 die Championsleague zu gewinnen und werde erst in den kommenden Monaten über eine Fortsetzung seiner internationalen Karriere entscheiden. Im Winter der Saison 2008/2009 kamen Gerüchte um ein Comeback Rosários im Nationalteam auf. Geschürt wurden diese Gerüchte im Zuge einer Verletzungsmisere im Sturm der sagradischen Nationalmannschaft. Im Februar 2009 ließ sich Rosario von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] zu einer Rückkehr ins Nationalteam bewegen und nahm die Nominierung für das Freundschaftsspiel gegen Albanien am 11. Februar an, musste kurz vorher aber verletzungsbedingt absagen. Seine Rückkehr ins Team feierte er dann beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz am 28. März 2009. Beim FIFA [[Confederations Cup 2009]] in Südafrika nahm Rosario mit seiner Mannschaft teil und wurde Dritter. Beim 10:0-Kantersieg gegen Luxemburg am 5. September 2009 vertrat Rosário als ältester aufgebotener Spieler den verletzten Kapitän [[Raúl António Penza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2010 bestritt Rosário im Vorbereitungsspiel für die Weltmeisterschaft in Südafrika gegen Zypern sein 100. Spiel für die &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er war nach [[Paulo Varigell]], [[Mário Selsia]], [[David Rinchestro]] und [[Daniel Pessué]] erst der fünfte Spieler, der die Marke von 100 A-Länderspielen für die „Selección“ erreichte. Im selben Spiel erzielte Rosário sein 44. Länderspieltor und zog damit gleich mit der sagradischen Stürmerlegende [[Sebastián Santesa]]. Beim 2:2-Unentschieden gegen Senegal im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM erzielte Rosário schließlich sein 45. Länderspieltor und ist damit alleiniger Rekordtorschütze der sagradischen „Selección“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika führte Rosário nach der Verletzung von [[Raúl António Penza]] die „Azûr“ als Kapitän an und wurde außer im dritten Gruppenspiel gegen Italien, das er verletzungsbedingt verpasste, in jedem Spiel eingesetzt, jedoch saß er im Halbfinale gegen Deutschland zunächst nur auf der Bank, kam dann aber später noch in die Partie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In seiner Nationalmannschaftskarriere trug Rosário zunächst meist das Trikot mit der Nummer 21 und seit 2006 die Nummer 9, die er auch beim FC Chelsea trägt. Nach seiner Nationalmannschaftspause, in der [[Fernando Borrard]] das Trikot mit der Nummer 9 übernahm, erhielt Rosário die 8, die er bereits in seiner Zeit bei der Juvantêsa getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC San Vicente]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[Juvantêsa Sport]] Juventú&lt;br /&gt;
* 1994-1/96: [[Juvantêsa Sport]] B&lt;br /&gt;
* 1/96-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/97-1998: [[UD Tulis]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1998-1999: FC Barcelona (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2003: [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
* 2003-2006: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2006-2011: Chelsea FC (ENG)&lt;br /&gt;
* seit 2011: Los Angeles Galaxy (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''' &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2004&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2002&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2006&lt;br /&gt;
* Premier-League-Meister 2010&lt;br /&gt;
* FA-Cup-Sieger 2007, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* Englischer League-Cup-Sieger 2007&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
''Persönlich'': &lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Premier League 2009&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2002, 2009&lt;br /&gt;
* Rekordtorschütze der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]] (49 Tore)&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 107 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2010)&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]]&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]], [[EURO 2004|2004]] und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Weltmeister 2010&lt;br /&gt;
* Europameister 2008&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Rosário]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Ros%C3%A1rio&amp;diff=10050</id>
		<title>Diego Rosário</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Ros%C3%A1rio&amp;diff=10050"/>
		<updated>2012-07-05T16:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* LA Galaxy */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Rosário Urribe Santis''' (*22.08.1977 in [[San Vicente de Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Trotz seiner Torqualitäten gilt Rosário als flexibler Stürmer mit Spielmacherqualitäten, der sich gerne hängen lässt und sich die Bälle aus dem Mittelfeld holt oder vom Flügel kommt und in die Mitte zieht. Mit 49 Toren in 107 Spielen ist Rosário Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Anfänge ====&lt;br /&gt;
Diego Rosario wurde 1977 im [[Perin|perinischen]] [[San Vicente]], nordwestlich von [[Tulis]], geboren. Er begann seine Karriere bei seinem Heimatklub, ehe er im Alter von 12 Jahren in die Jugendakademie des sagradischen Spitzenklubs [[Juvantêsa Sport]] aufgenommen wurde. Dort gehörte er bald zu den großen Talenten in den Jugendteams und gewann mit der Mannschaft mehrere Titel im Jugendfußball. Mit 17 Jahren debütierte Rosário im Frühjahr 1995 bereits für die 2. Mannschaft der Juvantêsa. In der Saison 1995/1996 gab er mit 18 Jahren sein Debüt im Profiteam des Vereins und kam auf 11 Einsätze. Schnell wurde er auch fester Bestandteil der sagradschen Jugendnationalmannschaften. Bei der [[U-21-Europameisterschaft 1996]] gehörte der erst 19-jährige zu den besten Spielern und gewann das Turnier. In der Folgesaison konnte er sich bei der Juvantêsa jedoch nicht durchsetzen und wurde in der Winterpause an den Lokalrivalen [[UD Tulis]] ausgeliehen, der gerade in die [[Premera Liga]] aufgestiegen war. Nach guten Leistungen blieb Rosário auch in der Saison 1997/1998 bei der Unión Deportiva und stieg zum Stammspieler auf der Position im offensiven Mittelfeld auf. In Anspielung an den Superstar des Lokalrivalen [[Daniel Pessué]] wurde er von UD-Fans gerne als der „neue Pessué“ gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Barça und Duerez ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998, in der ihm 10 Saisontreffer gelangen, wagte Rosário den Sprung ins Ausland und wechselte zum katalanischen Topklub FC Barcelona. Sein Transfer geschah im Zusammenhang mit dem Wechsel des argentinischen Stürmerstars [[Enrico Scola]] von Barça an den Tule. In der katalanischen Metropole konnte sich Rosário jedoch nicht durchsetzen und erzielte in 20 Spielen in der Primera División nur zwei Tore. Bereits nach einem Jahr kehrte er nach Sagradien zurück, wo er fortan beim [[FC Duerez]] spielte. Hier wurde Rosário vornehmlich im Sturm eingesetzt und entwickelte sich in den Folgejahren zum Publikumsliebling und zu einem der torgefährlichsten Stürmer der sagradischen Liga, der sich durch Schnelligkeit, Technik und Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor auszeichnete. In der Spielzeit 2001/2002 bildete er mit [[Joán Ascólia]] eines der stärksten Sturmduos der Liga, das zusammen für fast 32 Treffer verantwortlich zeichnete (davon 20 von Rosário) und am Ende für Duerez die [[Copa Sagradia]] sicherte. Im folgenden Herbst wurde er erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt und folgte damit [[Daniel Pessué]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Juvantêsa Sport ====&lt;br /&gt;
Nachdem er in der Saison 2002/2003 mit 25 Saisontoren erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga]] und Vizemeister geworden war, wechselte Rosário für eine Ablöse von 23,5 Millionen Euro zurück zur [[Juvantêsa]]. Dies war zu diesem Zeitpunkt der höchste Betrag, den ein Verein je für einen sagradischen Spieler gezahlt hatte. In seinen vier Jahren in Duerez hatte Rosário bis dahin in 121 Ligaspielen 73 Tore erzielt. In Tulis konnte er nahtlos an seine Erfolge anknüpfen und mit 27 Saisontreffern erneut die Torjägerkanone ergattern. Zudem gewann er mit der Juvantêsa die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und die Championsleague, wo er zum besten Stürmer der Saison gewählt wurde. Die Saison 2004/2005 verlief für Rosario weniger erfolgreich. Weder in der Liga, noch in der Championsleague konnte er Erfolge feiern. Zudem warfen ihn kleinere Verletzungen zurück. Nachdem er sich in der Folgesaison stabilisiert hatte, wechselte er im Sommer 2006 für die neuerliche sagradische Rekordablösesumme von 44 Millionen Euro zum Starensemble des FC Chelsea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Chelsea ====&lt;br /&gt;
In London konnte sich Rosario nur langsam integrieren und litt erneut unter kleineren Verletzungen. So verlief seine erste Saison bei Chelsea mit 8 Ligatoren eher durchwachsen. Erst in der Saison 2007/2008 konnte sich Rosario wieder fangen. Am Ende standen auf seinem Konto 13 Saisontore, jedoch verlor er mit seinem Klub FC Chelsea sowohl in der Liga als auch in der Championsleague das Finale gegen Manchester United. Mit dem FC Chelsea startete Rosario unter seinem neuen Trainer [[Eduardo Verrano]] furios in die Saison 2008/2009 und war mit 14 Treffern in 22 Spielen in der Hinrunde Top-Torschütze der Liga. Nach der Entlassung Verranos verlor Rosario zeitweise seinen Stammplatz im Sturmzentrum und wurde wieder vermehrt auf dem rechten Flügel eingesetzt. Obwohl in der Rückrunde insgesamt nur fünf Treffer auf seinem Konto standen, wurde Rosario am Ende der Saison mit 19 Toren Torschützenkönig der Premier League. Mit insgesamt 37 Saisonspielen in der Liga konnte sich Rosario zudem auch unter seinem neuen Trainer Guus Hiddink als Stammkraft behaupten. Nach 2002 wurde Rosario schließlich zum zweiten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter Hiddinks Nachfolger Carlo Ancellotti konnte er seinen Stammplatz verteidigen und erzielte in der Saison 2009/2010 in 33 Saisonspielen bei 2 Einwechslungen 11 Tore. Am Ende der Spielzeit konnte er mit Chelsea seine erste Premier-League-Meisterschaft feiern. Im entscheidenden letzten Saisonspiel gegen Wigan Athletic erzielte er in der 7. Minute das 1:0 und trug danach noch mit seinem 4:0-Treffer zum 8:0-Kantersieg bei, der dem Klub den Titel vor Manchester United sicherte. Eine Woche später gelang es dem FC Chelsea zudem mit dem Erfolg im FA-Cup-Finale, erstmals in der Vereinsgeschichte das Double aus Meisterschaft und Pokal perfekt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== LA Galaxy ====&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren in London verkündete Rosário zum Ende der Saison 2010/2011 seinen Abschied von den Blues und unterschrieb wenig später einen Vertrag beim amerikanischen Klub Los Angeles Galaxy, wo er u.a. auf David Beckham traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 debütierte der damals 22-jährige Stürmer in der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und gehörte im Folgejahr zum Kader der „Azûr“ bei der [[EURO 2000|Europameisterschaft]] in den Niederlanden und in Belgien. Er wurde in zwei Spielen eingewechselt, darunter auch im dramatischen Finale gegen Frankreich, das man schließlich durch ein Golden Goal durch David Trezeguet verlor. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Asien stieg Rosario durch großartige Turnierleistungen und vier Toren, darunter zwei im letzten Vorrundenspiel gegen Russland, zu den internationalen Stars auf. Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] gehörte Rosário zu den besten seines Teams, konnte das frühe Ausscheiden nach der Vorrunde aber nicht verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits eine gute [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Weltmeisterschaft 2006]] gespielt hatte, gehörte Rosario auch bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land zu den Führungsspielern. Besonders mit seinem Siegtreffer im Finale gegen Spanien machte er sich als EM-Held unsterblich und trug zum Europameisterschaftserfolg wesentlich bei. Er wurde zum Spieler des Matchs und ins Dreamteam des Turniers gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg bei der EURO 2008 nahm sich Rosario eine Auszeit vom Nationalteam. Er wolle sich in fortgeschrittenem Alter auf den Verein konzentrieren, um zum zweiten mal nach 2004 die Championsleague zu gewinnen und werde erst in den kommenden Monaten über eine Fortsetzung seiner internationalen Karriere entscheiden. Im Winter der Saison 2008/2009 kamen Gerüchte um ein Comeback Rosários im Nationalteam auf. Geschürt wurden diese Gerüchte im Zuge einer Verletzungsmisere im Sturm der sagradischen Nationalmannschaft. Im Februar 2009 ließ sich Rosario von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] zu einer Rückkehr ins Nationalteam bewegen und nahm die Nominierung für das Freundschaftsspiel gegen Albanien am 11. Februar an, musste kurz vorher aber verletzungsbedingt absagen. Seine Rückkehr ins Team feierte er dann beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz am 28. März 2009. Beim FIFA [[Confederations Cup 2009]] in Südafrika nahm Rosario mit seiner Mannschaft teil und wurde Dritter. Beim 10:0-Kantersieg gegen Luxemburg am 5. September 2009 vertrat Rosário als ältester aufgebotener Spieler den verletzten Kapitän [[Raúl António Penza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2010 bestritt Rosário im Vorbereitungsspiel für die Weltmeisterschaft in Südafrika gegen Zypern sein 100. Spiel für die &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er war nach [[Paulo Varigell]], [[Mário Selsia]], [[David Rinchestro]] und [[Daniel Pessué]] erst der fünfte Spieler, der die Marke von 100 A-Länderspielen für die „Selección“ erreichte. Im selben Spiel erzielte Rosário sein 44. Länderspieltor und zog damit gleich mit der sagradischen Stürmerlegende [[Sebastián Santesa]]. Beim 2:2-Unentschieden gegen Senegal im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM erzielte Rosário schließlich sein 45. Länderspieltor und ist damit alleiniger Rekordtorschütze der sagradischen „Selección“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika führte Rosário nach der Verletzung von [[Raúl António Penza]] die „Azûr“ als Kapitän an und wurde außer im dritten Gruppenspiel gegen Italien, das er verletzungsbedingt verpasste, in jedem Spiel eingesetzt, jedoch saß er im Halbfinale gegen Deutschland zunächst nur auf der Bank, kam dann aber später noch in die Partie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In seiner Nationalmannschaftskarriere trug Rosário zunächst meist das Trikot mit der Nummer 21 und seit 2006 die Nummer 9, die er auch beim FC Chelsea trägt. Nach seiner Nationalmannschaftspause, in der Fernando Borrard das Trikot mit der Nummer 9 übernahm, erhielt Rosário die 8, die er bereits in seiner Zeit bei der Juvantêsa getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC San Vicente]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[Juvantêsa Sport]] Juventú&lt;br /&gt;
* 1994-1/96: [[Juvantêsa Sport]] B&lt;br /&gt;
* 1/96-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/97-1998: [[UD Tulis]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1998-1999: FC Barcelona (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2003: [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
* 2003-2006: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2006-2011: Chelsea FC (ENG)&lt;br /&gt;
* seit 2011: Los Angeles Galaxy (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''' &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2004&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2002&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2006&lt;br /&gt;
* Premier-League-Meister 2010&lt;br /&gt;
* FA-Cup-Sieger 2007, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* Englischer League-Cup-Sieger 2007&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
''Persönlich'': &lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Premier League 2009&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2002, 2009&lt;br /&gt;
* Rekordtorschütze der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]] (49 Tore)&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 107 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2010)&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]]&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]], [[EURO 2004|2004]] und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Weltmeister 2010&lt;br /&gt;
* Europameister 2008&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Rosário]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Ros%C3%A1rio&amp;diff=10049</id>
		<title>Diego Rosário</title>
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		<updated>2012-07-05T16:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* FC Chelsea */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Rosário Urribe Santis''' (*22.08.1977 in [[San Vicente de Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Trotz seiner Torqualitäten gilt Rosário als flexibler Stürmer mit Spielmacherqualitäten, der sich gerne hängen lässt und sich die Bälle aus dem Mittelfeld holt oder vom Flügel kommt und in die Mitte zieht. Mit 49 Toren in 107 Spielen ist Rosário Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Anfänge ====&lt;br /&gt;
Diego Rosario wurde 1977 im [[Perin|perinischen]] [[San Vicente]], nordwestlich von [[Tulis]], geboren. Er begann seine Karriere bei seinem Heimatklub, ehe er im Alter von 12 Jahren in die Jugendakademie des sagradischen Spitzenklubs [[Juvantêsa Sport]] aufgenommen wurde. Dort gehörte er bald zu den großen Talenten in den Jugendteams und gewann mit der Mannschaft mehrere Titel im Jugendfußball. Mit 17 Jahren debütierte Rosário im Frühjahr 1995 bereits für die 2. Mannschaft der Juvantêsa. In der Saison 1995/1996 gab er mit 18 Jahren sein Debüt im Profiteam des Vereins und kam auf 11 Einsätze. Schnell wurde er auch fester Bestandteil der sagradschen Jugendnationalmannschaften. Bei der [[U-21-Europameisterschaft 1996]] gehörte der erst 19-jährige zu den besten Spielern und gewann das Turnier. In der Folgesaison konnte er sich bei der Juvantêsa jedoch nicht durchsetzen und wurde in der Winterpause an den Lokalrivalen [[UD Tulis]] ausgeliehen, der gerade in die [[Premera Liga]] aufgestiegen war. Nach guten Leistungen blieb Rosário auch in der Saison 1997/1998 bei der Unión Deportiva und stieg zum Stammspieler auf der Position im offensiven Mittelfeld auf. In Anspielung an den Superstar des Lokalrivalen [[Daniel Pessué]] wurde er von UD-Fans gerne als der „neue Pessué“ gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Barça und Duerez ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998, in der ihm 10 Saisontreffer gelangen, wagte Rosário den Sprung ins Ausland und wechselte zum katalanischen Topklub FC Barcelona. Sein Transfer geschah im Zusammenhang mit dem Wechsel des argentinischen Stürmerstars [[Enrico Scola]] von Barça an den Tule. In der katalanischen Metropole konnte sich Rosário jedoch nicht durchsetzen und erzielte in 20 Spielen in der Primera División nur zwei Tore. Bereits nach einem Jahr kehrte er nach Sagradien zurück, wo er fortan beim [[FC Duerez]] spielte. Hier wurde Rosário vornehmlich im Sturm eingesetzt und entwickelte sich in den Folgejahren zum Publikumsliebling und zu einem der torgefährlichsten Stürmer der sagradischen Liga, der sich durch Schnelligkeit, Technik und Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor auszeichnete. In der Spielzeit 2001/2002 bildete er mit [[Joán Ascólia]] eines der stärksten Sturmduos der Liga, das zusammen für fast 32 Treffer verantwortlich zeichnete (davon 20 von Rosário) und am Ende für Duerez die [[Copa Sagradia]] sicherte. Im folgenden Herbst wurde er erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt und folgte damit [[Daniel Pessué]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Juvantêsa Sport ====&lt;br /&gt;
Nachdem er in der Saison 2002/2003 mit 25 Saisontoren erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga]] und Vizemeister geworden war, wechselte Rosário für eine Ablöse von 23,5 Millionen Euro zurück zur [[Juvantêsa]]. Dies war zu diesem Zeitpunkt der höchste Betrag, den ein Verein je für einen sagradischen Spieler gezahlt hatte. In seinen vier Jahren in Duerez hatte Rosário bis dahin in 121 Ligaspielen 73 Tore erzielt. In Tulis konnte er nahtlos an seine Erfolge anknüpfen und mit 27 Saisontreffern erneut die Torjägerkanone ergattern. Zudem gewann er mit der Juvantêsa die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und die Championsleague, wo er zum besten Stürmer der Saison gewählt wurde. Die Saison 2004/2005 verlief für Rosario weniger erfolgreich. Weder in der Liga, noch in der Championsleague konnte er Erfolge feiern. Zudem warfen ihn kleinere Verletzungen zurück. Nachdem er sich in der Folgesaison stabilisiert hatte, wechselte er im Sommer 2006 für die neuerliche sagradische Rekordablösesumme von 44 Millionen Euro zum Starensemble des FC Chelsea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Chelsea ====&lt;br /&gt;
In London konnte sich Rosario nur langsam integrieren und litt erneut unter kleineren Verletzungen. So verlief seine erste Saison bei Chelsea mit 8 Ligatoren eher durchwachsen. Erst in der Saison 2007/2008 konnte sich Rosario wieder fangen. Am Ende standen auf seinem Konto 13 Saisontore, jedoch verlor er mit seinem Klub FC Chelsea sowohl in der Liga als auch in der Championsleague das Finale gegen Manchester United. Mit dem FC Chelsea startete Rosario unter seinem neuen Trainer [[Eduardo Verrano]] furios in die Saison 2008/2009 und war mit 14 Treffern in 22 Spielen in der Hinrunde Top-Torschütze der Liga. Nach der Entlassung Verranos verlor Rosario zeitweise seinen Stammplatz im Sturmzentrum und wurde wieder vermehrt auf dem rechten Flügel eingesetzt. Obwohl in der Rückrunde insgesamt nur fünf Treffer auf seinem Konto standen, wurde Rosario am Ende der Saison mit 19 Toren Torschützenkönig der Premier League. Mit insgesamt 37 Saisonspielen in der Liga konnte sich Rosario zudem auch unter seinem neuen Trainer Guus Hiddink als Stammkraft behaupten. Nach 2002 wurde Rosario schließlich zum zweiten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter Hiddinks Nachfolger Carlo Ancellotti konnte er seinen Stammplatz verteidigen und erzielte in der Saison 2009/2010 in 33 Saisonspielen bei 2 Einwechslungen 11 Tore. Am Ende der Spielzeit konnte er mit Chelsea seine erste Premier-League-Meisterschaft feiern. Im entscheidenden letzten Saisonspiel gegen Wigan Athletic erzielte er in der 7. Minute das 1:0 und trug danach noch mit seinem 4:0-Treffer zum 8:0-Kantersieg bei, der dem Klub den Titel vor Manchester United sicherte. Eine Woche später gelang es dem FC Chelsea zudem mit dem Erfolg im FA-Cup-Finale, erstmals in der Vereinsgeschichte das Double aus Meisterschaft und Pokal perfekt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LA Galaxy ===&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren in London verkündete Rosário zum Ende der Saison 2010/2011 seinen Abschied von den Blues und unterschrieb wenig später einen Vertrag beim amerikanischen Klub Los Angeles Galaxy, wo er u.a. auf David Beckham traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 debütierte der damals 22-jährige Stürmer in der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und gehörte im Folgejahr zum Kader der „Azûr“ bei der [[EURO 2000|Europameisterschaft]] in den Niederlanden und in Belgien. Er wurde in zwei Spielen eingewechselt, darunter auch im dramatischen Finale gegen Frankreich, das man schließlich durch ein Golden Goal durch David Trezeguet verlor. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Asien stieg Rosario durch großartige Turnierleistungen und vier Toren, darunter zwei im letzten Vorrundenspiel gegen Russland, zu den internationalen Stars auf. Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] gehörte Rosário zu den besten seines Teams, konnte das frühe Ausscheiden nach der Vorrunde aber nicht verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits eine gute [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Weltmeisterschaft 2006]] gespielt hatte, gehörte Rosario auch bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land zu den Führungsspielern. Besonders mit seinem Siegtreffer im Finale gegen Spanien machte er sich als EM-Held unsterblich und trug zum Europameisterschaftserfolg wesentlich bei. Er wurde zum Spieler des Matchs und ins Dreamteam des Turniers gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg bei der EURO 2008 nahm sich Rosario eine Auszeit vom Nationalteam. Er wolle sich in fortgeschrittenem Alter auf den Verein konzentrieren, um zum zweiten mal nach 2004 die Championsleague zu gewinnen und werde erst in den kommenden Monaten über eine Fortsetzung seiner internationalen Karriere entscheiden. Im Winter der Saison 2008/2009 kamen Gerüchte um ein Comeback Rosários im Nationalteam auf. Geschürt wurden diese Gerüchte im Zuge einer Verletzungsmisere im Sturm der sagradischen Nationalmannschaft. Im Februar 2009 ließ sich Rosario von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] zu einer Rückkehr ins Nationalteam bewegen und nahm die Nominierung für das Freundschaftsspiel gegen Albanien am 11. Februar an, musste kurz vorher aber verletzungsbedingt absagen. Seine Rückkehr ins Team feierte er dann beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz am 28. März 2009. Beim FIFA [[Confederations Cup 2009]] in Südafrika nahm Rosario mit seiner Mannschaft teil und wurde Dritter. Beim 10:0-Kantersieg gegen Luxemburg am 5. September 2009 vertrat Rosário als ältester aufgebotener Spieler den verletzten Kapitän [[Raúl António Penza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2010 bestritt Rosário im Vorbereitungsspiel für die Weltmeisterschaft in Südafrika gegen Zypern sein 100. Spiel für die &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er war nach [[Paulo Varigell]], [[Mário Selsia]], [[David Rinchestro]] und [[Daniel Pessué]] erst der fünfte Spieler, der die Marke von 100 A-Länderspielen für die „Selección“ erreichte. Im selben Spiel erzielte Rosário sein 44. Länderspieltor und zog damit gleich mit der sagradischen Stürmerlegende [[Sebastián Santesa]]. Beim 2:2-Unentschieden gegen Senegal im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM erzielte Rosário schließlich sein 45. Länderspieltor und ist damit alleiniger Rekordtorschütze der sagradischen „Selección“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika führte Rosário nach der Verletzung von [[Raúl António Penza]] die „Azûr“ als Kapitän an und wurde außer im dritten Gruppenspiel gegen Italien, das er verletzungsbedingt verpasste, in jedem Spiel eingesetzt, jedoch saß er im Halbfinale gegen Deutschland zunächst nur auf der Bank, kam dann aber später noch in die Partie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In seiner Nationalmannschaftskarriere trug Rosário zunächst meist das Trikot mit der Nummer 21 und seit 2006 die Nummer 9, die er auch beim FC Chelsea trägt. Nach seiner Nationalmannschaftspause, in der Fernando Borrard das Trikot mit der Nummer 9 übernahm, erhielt Rosário die 8, die er bereits in seiner Zeit bei der Juvantêsa getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC San Vicente]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[Juvantêsa Sport]] Juventú&lt;br /&gt;
* 1994-1/96: [[Juvantêsa Sport]] B&lt;br /&gt;
* 1/96-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/97-1998: [[UD Tulis]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1998-1999: FC Barcelona (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2003: [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
* 2003-2006: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2006-2011: Chelsea FC (ENG)&lt;br /&gt;
* seit 2011: Los Angeles Galaxy (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''' &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2004&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2002&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2006&lt;br /&gt;
* Premier-League-Meister 2010&lt;br /&gt;
* FA-Cup-Sieger 2007, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* Englischer League-Cup-Sieger 2007&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
''Persönlich'': &lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Premier League 2009&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2002, 2009&lt;br /&gt;
* Rekordtorschütze der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]] (49 Tore)&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 107 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2010)&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]]&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]], [[EURO 2004|2004]] und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Weltmeister 2010&lt;br /&gt;
* Europameister 2008&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Rosário]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Ros%C3%A1rio&amp;diff=10048</id>
		<title>Diego Rosário</title>
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		<updated>2012-07-05T16:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Stationen und Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Rosário Urribe Santis''' (*22.08.1977 in [[San Vicente de Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Trotz seiner Torqualitäten gilt Rosário als flexibler Stürmer mit Spielmacherqualitäten, der sich gerne hängen lässt und sich die Bälle aus dem Mittelfeld holt oder vom Flügel kommt und in die Mitte zieht. Mit 49 Toren in 107 Spielen ist Rosário Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Anfänge ====&lt;br /&gt;
Diego Rosario wurde 1977 im [[Perin|perinischen]] [[San Vicente]], nordwestlich von [[Tulis]], geboren. Er begann seine Karriere bei seinem Heimatklub, ehe er im Alter von 12 Jahren in die Jugendakademie des sagradischen Spitzenklubs [[Juvantêsa Sport]] aufgenommen wurde. Dort gehörte er bald zu den großen Talenten in den Jugendteams und gewann mit der Mannschaft mehrere Titel im Jugendfußball. Mit 17 Jahren debütierte Rosário im Frühjahr 1995 bereits für die 2. Mannschaft der Juvantêsa. In der Saison 1995/1996 gab er mit 18 Jahren sein Debüt im Profiteam des Vereins und kam auf 11 Einsätze. Schnell wurde er auch fester Bestandteil der sagradschen Jugendnationalmannschaften. Bei der [[U-21-Europameisterschaft 1996]] gehörte der erst 19-jährige zu den besten Spielern und gewann das Turnier. In der Folgesaison konnte er sich bei der Juvantêsa jedoch nicht durchsetzen und wurde in der Winterpause an den Lokalrivalen [[UD Tulis]] ausgeliehen, der gerade in die [[Premera Liga]] aufgestiegen war. Nach guten Leistungen blieb Rosário auch in der Saison 1997/1998 bei der Unión Deportiva und stieg zum Stammspieler auf der Position im offensiven Mittelfeld auf. In Anspielung an den Superstar des Lokalrivalen [[Daniel Pessué]] wurde er von UD-Fans gerne als der „neue Pessué“ gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Barça und Duerez ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998, in der ihm 10 Saisontreffer gelangen, wagte Rosário den Sprung ins Ausland und wechselte zum katalanischen Topklub FC Barcelona. Sein Transfer geschah im Zusammenhang mit dem Wechsel des argentinischen Stürmerstars [[Enrico Scola]] von Barça an den Tule. In der katalanischen Metropole konnte sich Rosário jedoch nicht durchsetzen und erzielte in 20 Spielen in der Primera División nur zwei Tore. Bereits nach einem Jahr kehrte er nach Sagradien zurück, wo er fortan beim [[FC Duerez]] spielte. Hier wurde Rosário vornehmlich im Sturm eingesetzt und entwickelte sich in den Folgejahren zum Publikumsliebling und zu einem der torgefährlichsten Stürmer der sagradischen Liga, der sich durch Schnelligkeit, Technik und Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor auszeichnete. In der Spielzeit 2001/2002 bildete er mit [[Joán Ascólia]] eines der stärksten Sturmduos der Liga, das zusammen für fast 32 Treffer verantwortlich zeichnete (davon 20 von Rosário) und am Ende für Duerez die [[Copa Sagradia]] sicherte. Im folgenden Herbst wurde er erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt und folgte damit [[Daniel Pessué]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Juvantêsa Sport ====&lt;br /&gt;
Nachdem er in der Saison 2002/2003 mit 25 Saisontoren erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga]] und Vizemeister geworden war, wechselte Rosário für eine Ablöse von 23,5 Millionen Euro zurück zur [[Juvantêsa]]. Dies war zu diesem Zeitpunkt der höchste Betrag, den ein Verein je für einen sagradischen Spieler gezahlt hatte. In seinen vier Jahren in Duerez hatte Rosário bis dahin in 121 Ligaspielen 73 Tore erzielt. In Tulis konnte er nahtlos an seine Erfolge anknüpfen und mit 27 Saisontreffern erneut die Torjägerkanone ergattern. Zudem gewann er mit der Juvantêsa die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und die Championsleague, wo er zum besten Stürmer der Saison gewählt wurde. Die Saison 2004/2005 verlief für Rosario weniger erfolgreich. Weder in der Liga, noch in der Championsleague konnte er Erfolge feiern. Zudem warfen ihn kleinere Verletzungen zurück. Nachdem er sich in der Folgesaison stabilisiert hatte, wechselte er im Sommer 2006 für die neuerliche sagradische Rekordablösesumme von 44 Millionen Euro zum Starensemble des FC Chelsea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Chelsea ====&lt;br /&gt;
In London konnte sich Rosario nur langsam integrieren und litt erneut unter kleineren Verletzungen. So verlief seine erste Saison bei Chelsea mit 8 Ligatoren eher durchwachsen. Erst in der Saison 2007/2008 konnte sich Rosario wieder fangen. Am Ende standen auf seinem Konto 13 Saisontore, jedoch verlor er mit seinem Klub FC Chelsea sowohl in der Liga als auch in der Championsleague das Finale gegen Manchester United. Mit dem FC Chelsea startete Rosario unter seinem neuen Trainer [[Eduardo Verrano]] furios in die Saison 2008/2009 und war mit 14 Treffern in 22 Spielen in der Hinrunde Top-Torschütze der Liga. Nach der Entlassung Verranos verlor Rosario zeitweise seinen Stammplatz im Sturmzentrum und wurde wieder vermehrt auf dem rechten Flügel eingesetzt. Obwohl in der Rückrunde insgesamt nur fünf Treffer auf seinem Konto standen, wurde Rosario am Ende der Saison mit 19 Toren Torschützenkönig der Premier League. Mit insgesamt 37 Saisonspielen in der Liga konnte sich Rosario zudem auch unter seinem neuen Trainer Guus Hiddink als Stammkraft behaupten. Nach 2002 wurde Rosario schließlich zum zweiten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter Hiddinks Nachfolger Carlo Ancellotti konnte er seinen Stammplatz verteidigen und erzielte in der Saison 2009/2010 in 33 Saisonspielen bei 2 Einwechslungen 11 Tore. Am Ende der Spielzeit konnte er mit Chelsea seine erste Premier-League-Meisterschaft feiern. Im entscheidenden letzten Saisonspiel gegen Wigan Athletic erzielte er in der 7. Minute das 1:0 und trug danach noch mit seinem 4:0-Treffer zum 8:0-Kantersieg bei, der dem Klub den Titel vor Manchester United sicherte. Eine Woche später gelang es dem FC Chelsea zudem mit dem Erfolg im FA-Cup-Finale, erstmals in der Vereinsgeschichte das Double aus Meisterschaft und Pokal perfekt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 debütierte der damals 22-jährige Stürmer in der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und gehörte im Folgejahr zum Kader der „Azûr“ bei der [[EURO 2000|Europameisterschaft]] in den Niederlanden und in Belgien. Er wurde in zwei Spielen eingewechselt, darunter auch im dramatischen Finale gegen Frankreich, das man schließlich durch ein Golden Goal durch David Trezeguet verlor. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Asien stieg Rosario durch großartige Turnierleistungen und vier Toren, darunter zwei im letzten Vorrundenspiel gegen Russland, zu den internationalen Stars auf. Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] gehörte Rosário zu den besten seines Teams, konnte das frühe Ausscheiden nach der Vorrunde aber nicht verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits eine gute [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Weltmeisterschaft 2006]] gespielt hatte, gehörte Rosario auch bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land zu den Führungsspielern. Besonders mit seinem Siegtreffer im Finale gegen Spanien machte er sich als EM-Held unsterblich und trug zum Europameisterschaftserfolg wesentlich bei. Er wurde zum Spieler des Matchs und ins Dreamteam des Turniers gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg bei der EURO 2008 nahm sich Rosario eine Auszeit vom Nationalteam. Er wolle sich in fortgeschrittenem Alter auf den Verein konzentrieren, um zum zweiten mal nach 2004 die Championsleague zu gewinnen und werde erst in den kommenden Monaten über eine Fortsetzung seiner internationalen Karriere entscheiden. Im Winter der Saison 2008/2009 kamen Gerüchte um ein Comeback Rosários im Nationalteam auf. Geschürt wurden diese Gerüchte im Zuge einer Verletzungsmisere im Sturm der sagradischen Nationalmannschaft. Im Februar 2009 ließ sich Rosario von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] zu einer Rückkehr ins Nationalteam bewegen und nahm die Nominierung für das Freundschaftsspiel gegen Albanien am 11. Februar an, musste kurz vorher aber verletzungsbedingt absagen. Seine Rückkehr ins Team feierte er dann beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz am 28. März 2009. Beim FIFA [[Confederations Cup 2009]] in Südafrika nahm Rosario mit seiner Mannschaft teil und wurde Dritter. Beim 10:0-Kantersieg gegen Luxemburg am 5. September 2009 vertrat Rosário als ältester aufgebotener Spieler den verletzten Kapitän [[Raúl António Penza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2010 bestritt Rosário im Vorbereitungsspiel für die Weltmeisterschaft in Südafrika gegen Zypern sein 100. Spiel für die &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er war nach [[Paulo Varigell]], [[Mário Selsia]], [[David Rinchestro]] und [[Daniel Pessué]] erst der fünfte Spieler, der die Marke von 100 A-Länderspielen für die „Selección“ erreichte. Im selben Spiel erzielte Rosário sein 44. Länderspieltor und zog damit gleich mit der sagradischen Stürmerlegende [[Sebastián Santesa]]. Beim 2:2-Unentschieden gegen Senegal im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM erzielte Rosário schließlich sein 45. Länderspieltor und ist damit alleiniger Rekordtorschütze der sagradischen „Selección“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika führte Rosário nach der Verletzung von [[Raúl António Penza]] die „Azûr“ als Kapitän an und wurde außer im dritten Gruppenspiel gegen Italien, das er verletzungsbedingt verpasste, in jedem Spiel eingesetzt, jedoch saß er im Halbfinale gegen Deutschland zunächst nur auf der Bank, kam dann aber später noch in die Partie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In seiner Nationalmannschaftskarriere trug Rosário zunächst meist das Trikot mit der Nummer 21 und seit 2006 die Nummer 9, die er auch beim FC Chelsea trägt. Nach seiner Nationalmannschaftspause, in der Fernando Borrard das Trikot mit der Nummer 9 übernahm, erhielt Rosário die 8, die er bereits in seiner Zeit bei der Juvantêsa getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC San Vicente]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[Juvantêsa Sport]] Juventú&lt;br /&gt;
* 1994-1/96: [[Juvantêsa Sport]] B&lt;br /&gt;
* 1/96-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/97-1998: [[UD Tulis]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1998-1999: FC Barcelona (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2003: [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
* 2003-2006: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2006-2011: Chelsea FC (ENG)&lt;br /&gt;
* seit 2011: Los Angeles Galaxy (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''' &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2004&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2002&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2006&lt;br /&gt;
* Premier-League-Meister 2010&lt;br /&gt;
* FA-Cup-Sieger 2007, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* Englischer League-Cup-Sieger 2007&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
''Persönlich'': &lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Premier League 2009&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2002, 2009&lt;br /&gt;
* Rekordtorschütze der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]] (49 Tore)&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 107 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2010)&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]]&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]], [[EURO 2004|2004]] und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Weltmeister 2010&lt;br /&gt;
* Europameister 2008&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Rosário]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Diego_Ros%C3%A1rio&amp;diff=10047</id>
		<title>Diego Rosário</title>
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		<updated>2012-07-05T16:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Stationen und Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diego Rosário Urribe Santis''' (*22.08.1977 in [[San Vicente de Perín]]) ist ein [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler. Trotz seiner Torqualitäten gilt Rosário als flexibler Stürmer mit Spielmacherqualitäten, der sich gerne hängen lässt und sich die Bälle aus dem Mittelfeld holt oder vom Flügel kommt und in die Mitte zieht. Mit 49 Toren in 107 Spielen ist Rosário Rekordtorschütze der sagradischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Anfänge ====&lt;br /&gt;
Diego Rosario wurde 1977 im [[Perin|perinischen]] [[San Vicente]], nordwestlich von [[Tulis]], geboren. Er begann seine Karriere bei seinem Heimatklub, ehe er im Alter von 12 Jahren in die Jugendakademie des sagradischen Spitzenklubs [[Juvantêsa Sport]] aufgenommen wurde. Dort gehörte er bald zu den großen Talenten in den Jugendteams und gewann mit der Mannschaft mehrere Titel im Jugendfußball. Mit 17 Jahren debütierte Rosário im Frühjahr 1995 bereits für die 2. Mannschaft der Juvantêsa. In der Saison 1995/1996 gab er mit 18 Jahren sein Debüt im Profiteam des Vereins und kam auf 11 Einsätze. Schnell wurde er auch fester Bestandteil der sagradschen Jugendnationalmannschaften. Bei der [[U-21-Europameisterschaft 1996]] gehörte der erst 19-jährige zu den besten Spielern und gewann das Turnier. In der Folgesaison konnte er sich bei der Juvantêsa jedoch nicht durchsetzen und wurde in der Winterpause an den Lokalrivalen [[UD Tulis]] ausgeliehen, der gerade in die [[Premera Liga]] aufgestiegen war. Nach guten Leistungen blieb Rosário auch in der Saison 1997/1998 bei der Unión Deportiva und stieg zum Stammspieler auf der Position im offensiven Mittelfeld auf. In Anspielung an den Superstar des Lokalrivalen [[Daniel Pessué]] wurde er von UD-Fans gerne als der „neue Pessué“ gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Barça und Duerez ====&lt;br /&gt;
Nach der Saison 1997/1998, in der ihm 10 Saisontreffer gelangen, wagte Rosário den Sprung ins Ausland und wechselte zum katalanischen Topklub FC Barcelona. Sein Transfer geschah im Zusammenhang mit dem Wechsel des argentinischen Stürmerstars [[Enrico Scola]] von Barça an den Tule. In der katalanischen Metropole konnte sich Rosário jedoch nicht durchsetzen und erzielte in 20 Spielen in der Primera División nur zwei Tore. Bereits nach einem Jahr kehrte er nach Sagradien zurück, wo er fortan beim [[FC Duerez]] spielte. Hier wurde Rosário vornehmlich im Sturm eingesetzt und entwickelte sich in den Folgejahren zum Publikumsliebling und zu einem der torgefährlichsten Stürmer der sagradischen Liga, der sich durch Schnelligkeit, Technik und Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor auszeichnete. In der Spielzeit 2001/2002 bildete er mit [[Joán Ascólia]] eines der stärksten Sturmduos der Liga, das zusammen für fast 32 Treffer verantwortlich zeichnete (davon 20 von Rosário) und am Ende für Duerez die [[Copa Sagradia]] sicherte. Im folgenden Herbst wurde er erstmals zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt und folgte damit [[Daniel Pessué]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Juvantêsa Sport ====&lt;br /&gt;
Nachdem er in der Saison 2002/2003 mit 25 Saisontoren erstmals [[Torschützenkönig der Premera Liga]] und Vizemeister geworden war, wechselte Rosário für eine Ablöse von 23,5 Millionen Euro zurück zur [[Juvantêsa]]. Dies war zu diesem Zeitpunkt der höchste Betrag, den ein Verein je für einen sagradischen Spieler gezahlt hatte. In seinen vier Jahren in Duerez hatte Rosário bis dahin in 121 Ligaspielen 73 Tore erzielt. In Tulis konnte er nahtlos an seine Erfolge anknüpfen und mit 27 Saisontreffern erneut die Torjägerkanone ergattern. Zudem gewann er mit der Juvantêsa die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]] und die Championsleague, wo er zum besten Stürmer der Saison gewählt wurde. Die Saison 2004/2005 verlief für Rosario weniger erfolgreich. Weder in der Liga, noch in der Championsleague konnte er Erfolge feiern. Zudem warfen ihn kleinere Verletzungen zurück. Nachdem er sich in der Folgesaison stabilisiert hatte, wechselte er im Sommer 2006 für die neuerliche sagradische Rekordablösesumme von 44 Millionen Euro zum Starensemble des FC Chelsea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Chelsea ====&lt;br /&gt;
In London konnte sich Rosario nur langsam integrieren und litt erneut unter kleineren Verletzungen. So verlief seine erste Saison bei Chelsea mit 8 Ligatoren eher durchwachsen. Erst in der Saison 2007/2008 konnte sich Rosario wieder fangen. Am Ende standen auf seinem Konto 13 Saisontore, jedoch verlor er mit seinem Klub FC Chelsea sowohl in der Liga als auch in der Championsleague das Finale gegen Manchester United. Mit dem FC Chelsea startete Rosario unter seinem neuen Trainer [[Eduardo Verrano]] furios in die Saison 2008/2009 und war mit 14 Treffern in 22 Spielen in der Hinrunde Top-Torschütze der Liga. Nach der Entlassung Verranos verlor Rosario zeitweise seinen Stammplatz im Sturmzentrum und wurde wieder vermehrt auf dem rechten Flügel eingesetzt. Obwohl in der Rückrunde insgesamt nur fünf Treffer auf seinem Konto standen, wurde Rosario am Ende der Saison mit 19 Toren Torschützenkönig der Premier League. Mit insgesamt 37 Saisonspielen in der Liga konnte sich Rosario zudem auch unter seinem neuen Trainer Guus Hiddink als Stammkraft behaupten. Nach 2002 wurde Rosario schließlich zum zweiten Mal in seiner Karriere zu [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter Hiddinks Nachfolger Carlo Ancellotti konnte er seinen Stammplatz verteidigen und erzielte in der Saison 2009/2010 in 33 Saisonspielen bei 2 Einwechslungen 11 Tore. Am Ende der Spielzeit konnte er mit Chelsea seine erste Premier-League-Meisterschaft feiern. Im entscheidenden letzten Saisonspiel gegen Wigan Athletic erzielte er in der 7. Minute das 1:0 und trug danach noch mit seinem 4:0-Treffer zum 8:0-Kantersieg bei, der dem Klub den Titel vor Manchester United sicherte. Eine Woche später gelang es dem FC Chelsea zudem mit dem Erfolg im FA-Cup-Finale, erstmals in der Vereinsgeschichte das Double aus Meisterschaft und Pokal perfekt zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 debütierte der damals 22-jährige Stürmer in der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|sagradischen Nationalmannschaft]] und gehörte im Folgejahr zum Kader der „Azûr“ bei der [[EURO 2000|Europameisterschaft]] in den Niederlanden und in Belgien. Er wurde in zwei Spielen eingewechselt, darunter auch im dramatischen Finale gegen Frankreich, das man schließlich durch ein Golden Goal durch David Trezeguet verlor. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] in Asien stieg Rosario durch großartige Turnierleistungen und vier Toren, darunter zwei im letzten Vorrundenspiel gegen Russland, zu den internationalen Stars auf. Bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2004]] gehörte Rosário zu den besten seines Teams, konnte das frühe Ausscheiden nach der Vorrunde aber nicht verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits eine gute [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Weltmeisterschaft 2006]] gespielt hatte, gehörte Rosario auch bei der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] im eigenen Land zu den Führungsspielern. Besonders mit seinem Siegtreffer im Finale gegen Spanien machte er sich als EM-Held unsterblich und trug zum Europameisterschaftserfolg wesentlich bei. Er wurde zum Spieler des Matchs und ins Dreamteam des Turniers gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg bei der EURO 2008 nahm sich Rosario eine Auszeit vom Nationalteam. Er wolle sich in fortgeschrittenem Alter auf den Verein konzentrieren, um zum zweiten mal nach 2004 die Championsleague zu gewinnen und werde erst in den kommenden Monaten über eine Fortsetzung seiner internationalen Karriere entscheiden. Im Winter der Saison 2008/2009 kamen Gerüchte um ein Comeback Rosários im Nationalteam auf. Geschürt wurden diese Gerüchte im Zuge einer Verletzungsmisere im Sturm der sagradischen Nationalmannschaft. Im Februar 2009 ließ sich Rosario von Nationaltrainer [[Selle Ebrulla]] zu einer Rückkehr ins Nationalteam bewegen und nahm die Nominierung für das Freundschaftsspiel gegen Albanien am 11. Februar an, musste kurz vorher aber verletzungsbedingt absagen. Seine Rückkehr ins Team feierte er dann beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz am 28. März 2009. Beim FIFA [[Confederations Cup 2009]] in Südafrika nahm Rosario mit seiner Mannschaft teil und wurde Dritter. Beim 10:0-Kantersieg gegen Luxemburg am 5. September 2009 vertrat Rosário als ältester aufgebotener Spieler den verletzten Kapitän [[Raúl António Penza]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 2010 bestritt Rosário im Vorbereitungsspiel für die Weltmeisterschaft in Südafrika gegen Zypern sein 100. Spiel für die &amp;quot;Azûr&amp;quot;. Er war nach [[Paulo Varigell]], [[Mário Selsia]], [[David Rinchestro]] und [[Daniel Pessué]] erst der fünfte Spieler, der die Marke von 100 A-Länderspielen für die „Selección“ erreichte. Im selben Spiel erzielte Rosário sein 44. Länderspieltor und zog damit gleich mit der sagradischen Stürmerlegende [[Sebastián Santesa]]. Beim 2:2-Unentschieden gegen Senegal im letzten Vorbereitungsspiel vor der WM erzielte Rosário schließlich sein 45. Länderspieltor und ist damit alleiniger Rekordtorschütze der sagradischen „Selección“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] in Südafrika führte Rosário nach der Verletzung von [[Raúl António Penza]] die „Azûr“ als Kapitän an und wurde außer im dritten Gruppenspiel gegen Italien, das er verletzungsbedingt verpasste, in jedem Spiel eingesetzt, jedoch saß er im Halbfinale gegen Deutschland zunächst nur auf der Bank, kam dann aber später noch in die Partie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In seiner Nationalmannschaftskarriere trug Rosário zunächst meist das Trikot mit der Nummer 21 und seit 2006 die Nummer 9, die er auch beim FC Chelsea trägt. Nach seiner Nationalmannschaftspause, in der Fernando Borrard das Trikot mit der Nummer 9 übernahm, erhielt Rosário die 8, die er bereits in seiner Zeit bei der Juvantêsa getragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge ===&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* Bis 1989: [[FC San Vicente]]&lt;br /&gt;
* 1989-1994: [[Juvantêsa Sport]] Juventú&lt;br /&gt;
* 1994-1/96: [[Juvantêsa Sport]] B&lt;br /&gt;
* 1/96-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
** 1/97-1998: [[UD Tulis]] (ausgeliehen)&lt;br /&gt;
* 1998-1999: FC Barcelona (ESP)&lt;br /&gt;
* 1999-2003: [[FC Duerez]]&lt;br /&gt;
* 2003-2006: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
* 2006-2011: FC Chelsea (ENG)&lt;br /&gt;
* seit 2011: Los Angeles Galaxy (USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge''' &lt;br /&gt;
''im Verein'':&lt;br /&gt;
* Spanischer Meister 1999&lt;br /&gt;
* [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] 2004&lt;br /&gt;
* [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] 2002&lt;br /&gt;
* [[Sagradischer Ligapokal]]-Sieger 2006&lt;br /&gt;
* Premier-League-Meister 2010&lt;br /&gt;
* FA-Cup-Sieger 2007, 2009, 2010&lt;br /&gt;
* Englischer League-Cup-Sieger 2007&lt;br /&gt;
* Championsleague-Sieger 2004&lt;br /&gt;
* Weltpokalsieger 2004&lt;br /&gt;
''Persönlich'': &lt;br /&gt;
* [[Torschützenkönig der Premera Liga]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig der Premier League 2009&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 2002, 2009&lt;br /&gt;
* Rekordtorschütze der [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradischen Fußballnationalmannschaft]] (49 Tore)&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 107 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1999-2010)&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|2006]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|2010]]&lt;br /&gt;
* Teilnehmer der [[Fußball-Europameisterschaft 2000]], [[EURO 2004|2004]] und [[EURO 2008|2008]]&lt;br /&gt;
* Weltmeister 2010&lt;br /&gt;
* Europameister 2008&lt;br /&gt;
* Vize-Europameister 2000&lt;br /&gt;
* Dritter beim [[Confederations Cup 2003]] und [[Confederations Cup 2009|2009]]&lt;br /&gt;
* U-21-Europameister 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Rosário]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Javier_Paranda&amp;diff=10046</id>
		<title>Javier Paranda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Javier_Paranda&amp;diff=10046"/>
		<updated>2012-07-05T10:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Stationen und Erfolge als Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roger Javier Paranda Bevén''' (*1960 in [[l’Artir]]-Pineda) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, Trainer und heutiger Funktionär beim sagradischen Fußballverband [[FSF]]. In den Achtziger und Neunziger Jahren gehörte „il Capitán“ Paranda zu den besten Abwehrspielern der Welt. Der Linksfuß wurde vor allem als Innenverteidiger oder auf der linken Seite eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Als Vereinsspieler ===&lt;br /&gt;
Roger Paranda wuchs im [[Artir]]er Arbeiterviertel Pineda auf und spielte bis 1974 auch beim ansässigen Fußballklub ''FC Pineda'', bevor er zum [[FC l’Artir]] wechselte, wo er 1979 im Alter von 19 Jahren sein erstes Profispiel bestritt. Schnell wurde er Stammspieler und wechselte 1982 zum [[FC Lesnário]] aus [[Biniar]], wo er zum Nationalspieler und Leistungsträger reifte, ehe er 1984 den Schritt zum sagradischen Spitzenklub [[Juvantêsa SC]] wagte, wo nach den Erfolgen der späten Siebziger und frühen Achtziger Jahre nun ein neues Team aufgebaut wurde. Paranda sollte schnell eine der Stützen der Mannschaft werden und gehörte von Beginn an zur Stammformation der [[Tulis|Tulinesen]], die mit den Argentiniern [[José Román Toricci]] und [[Ernesto Juán Lombardi]] sowie den Topstürmern [[Luca Morientes]] und später [[Jean-Armand Repain]] Ende der Achtziger Jahre über ein Team von Weltklasse verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis gewann Paranda unter dem dänischen Trainer [[Ole Erik Simonsen]] die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], ehe das Team unter Simsonsens Nachfolger [[Carles Notero]] 1988, 1989 und 1990 dreimal in Folge die sagradische Meisterschaft sowie 1987 den [[Copa Sagradia|Pokalwettbewerb]] und den UEFA-Cup  gewann. In der Saison 1988/1989 stand Paranda mit der Juvantêsa im Finale des Europapokals der Landesmeister, das die Blaugrünen jedoch mit 0:4 klar gegen den AC Mailand verloren. Auch im Folgejahr scheiterte der Klub erst im Finale gegen Mailand mit 0:1, jedoch fehlte Paranda in diesem Spiel verletzungsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1990/1991 verletzte sich Paranda schwer und fiel einige Monate aus, sein Klub gewann zwar die [[Copa Sagradia]], konnte aber als Tabellenvierter den Titel in der Liga nicht erneut verteidigen. In der Saison 1991/1992 gehörte Paranda wieder zum Team und gewann mit den Tulinesen den Europapokal der Pokalsieger. In der Folgesaison wurde Paranda mit Tulis erneut Pokalsieger und löste im Laufe der Saison – zunächst vertretungsweise, dann dauerhaft – [[Nestor Veba]] als Kapitän der Mannschaft ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Ticiano de la Costa]] wurde seit 1993 um Paranda als Kapitän erneut ein neues Team aufgebaut, zu dessen Stützpfeilern die Nationalspieler und Weltstars [[Daniel Pessué]] und [[Paulo Varigell]] gehören sollten. Mit diesem neuen Team gewann Paranda nochmals zwei Meisterschaften (1995, 1998) sowie zum zweiten Mal in seiner Karriere den UEFA-Pokal. Nach der erfolgreichen Saison 1997/1998 beendete Paranda als Kapitän der Mannschaft im Alter von 38 Jahren seine aktive Spielerkarriere, nachdem er bis zuletzt Stammspieler im Abwehrzentrum gewesen war. In 14 Jahren bei der Juvantêsa hatte er sechsmal die [[Premera Liga]], dreimal die [[Copa Sagradia]], zweimal den UEFA-Cup sowie einmal den Europapokal der Pokalsieger gewonnen und hatte in zwei Finalspielen des Landesmeisterpokals gestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1983 und 1994 bestritt Paranda 93 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] und nahm an drei Welt- ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|1986]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]]) und zwei Europameisterschaften ([[EURO 1988|1988]], [[EURO 1992|1992]]) teil. Nach der WM 1994 beendete er seine Nationalmannschaftskarriere, nachdem er seit 1991 als Kapitän der „Azûr“ fungiert hatte. Nachdem er 1994 [[Carles Notero]] als Rekordnationalspieler Sagradiens abgelöst hatte, gab er diesen Titel 1997 an seinen ehemaligen Mannschaftskollegen [[Paulo Varigell]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1974: ''FC Pineda''&lt;br /&gt;
* 1974-1982: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1982-1984: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1984-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* 6 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] (1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998)&lt;br /&gt;
* 3 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] (1987, 1991, 1993)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Cup-Sieger (1987, 1997)&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger im Europapokal der Pokalsieger (1992)&lt;br /&gt;
* 2 Mal Finalist im Europapokal der Landesmeister (1989, 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 93 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1983-1994)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Europameisterschaft 1988]] und [[Fußball-Europameisterschaft 1992|1992]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persönliche Ehrungen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der aktiven Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereinstrainer ===&lt;br /&gt;
Bereits während seiner aktiven Spielerkarriere ließ sich Paranda zum Trainer ausbilden und beendete seinen Lehrgang 1999, um gleich darauf seine ebenfalls erfolgreiche Trainerkarriere als Assistenztrainer von [[Sergio Quella]] beim micolinischen Rekordmeister [[SC Servette]] zu starten, wo er im März 2002 nach drei Jahren zum Cheftrainer befördert wurde. In den drei Jahren als Cheftrainer in [[Micolinien]] wurde Paranda mit Servette zweimal [[Micolinischer Fußballmeister]] (2003, 2004). Im Juli 2005 unterschrieb Paranda einen Vertrag als Trainer beim spanischen Erstligisten Real Zaragoza, den er bis ins Finale der Copa del Rey führte, wo die Mannschaft mit 1:4 gegen Espanyol Barcelona verlor. In der Liga kam Parandas Team nur auf Platz 11, sodass der Trainer nach einem Jahr seinen Stuhl räumen musste, zumal er nicht über das Vertrauen des neuen Klubeigners Apagito Iglesias verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* 1999-03/02: Co-Trainer [[SC Servette]] ([[Micolinien|MIC]])&lt;br /&gt;
* 03/02-2005: Cheftrainer [[SC Servette]] ([[Micolinien|MIC]])&lt;br /&gt;
* 2005-2006: Cheftrainer Real Saragossa (ESP)&lt;br /&gt;
'''Erfolge'''&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Fußballmeister|Micolinischer Meister]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Verband ===&lt;br /&gt;
Nachdem Parandas ehemaliger Chefcoach in Tulis [[Ticiano De la Costa]] im August 2006 überraschend seine Tätigkeit als Technischer Direktor des [[FSF]] beendet hatte, um bei [[Atlético Semestín]] Sportdirektor zu werden, führte der Verband auch mit Ex-Nationalspieler Paranda Gespräche um die Nachfolge, dieser galt aber nur als Außenseiter. Nachdem die anfänglichen Wunschkandidaten [[Simón González]] und [[Joán Restávio]] beide auf das Amt verzichtet hatten und lange Verhandlungen mit Ex-Coach [[Francisco Nélez Clemente]] sowie dem Dänen [[Ole Erik Simonsen]] gescheitert waren, wurde Paranda am 12. Januar 2007 als neuer Technischer Direktor des FSF vorgestellt. Nach [[Luca Martínez]] und [[Ticiano De la Costa]] ist er erst der dritte und jüngste  Ex-Vereinstrainer, der diesen Posten im Verband bekleidet. Als Technischer Direktor ist Paranda für die Organisation des gesamten sportlichen Bereichs zuständig und koordiniert u.a. die Arbeit der Jugendauswahlteams Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Paranda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Paranda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.165.96</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Javier_Paranda&amp;diff=10045</id>
		<title>Javier Paranda</title>
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		<updated>2012-07-05T10:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.165.96: /* Stationen und Erfolge als Spieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Roger Javier Paranda Bevén''' (*1960 in [[l’Artir]]-Pineda) ist ein früherer [[Sagradien|sagradischer]] Fußballspieler, Trainer und heutiger Funktionär beim sagradischen Fußballverband [[FSF]]. In den Achtziger und Neunziger Jahren gehörte „il Capitán“ Paranda zu den besten Abwehrspielern der Welt. Der Linksfuß wurde vor allem als Innenverteidiger oder auf der linken Seite eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Als Vereinsspieler ===&lt;br /&gt;
Roger Paranda wuchs im [[Artir]]er Arbeiterviertel Pineda auf und spielte bis 1974 auch beim ansässigen Fußballklub ''FC Pineda'', bevor er zum [[FC l’Artir]] wechselte, wo er 1979 im Alter von 19 Jahren sein erstes Profispiel bestritt. Schnell wurde er Stammspieler und wechselte 1982 zum [[FC Lesnário]] aus [[Biniar]], wo er zum Nationalspieler und Leistungsträger reifte, ehe er 1984 den Schritt zum sagradischen Spitzenklub [[Juvantêsa SC]] wagte, wo nach den Erfolgen der späten Siebziger und frühen Achtziger Jahre nun ein neues Team aufgebaut wurde. Paranda sollte schnell eine der Stützen der Mannschaft werden und gehörte von Beginn an zur Stammformation der [[Tulis|Tulinesen]], die mit den Argentiniern [[José Román Toricci]] und [[Ernesto Juán Lombardi]] sowie den Topstürmern [[Luca Morientes]] und später [[Jean-Armand Repain]] Ende der Achtziger Jahre über ein Team von Weltklasse verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in seinem ersten Jahr in Tulis gewann Paranda unter dem dänischen Trainer [[Ole Erik Simonsen]] die [[Premera Liga|sagradische Meisterschaft]], ehe das Team unter Simsonsens Nachfolger [[Carles Notero]] 1988, 1989 und 1990 dreimal in Folge die sagradische Meisterschaft sowie 1987 den [[Copa Sagradia|Pokalwettbewerb]] und den UEFA-Cup  gewann. In der Saison 1988/1989 stand Paranda mit der Juvantêsa im Finale des Europapokals der Landesmeister, das die Blaugrünen jedoch mit 0:4 klar gegen den AC Mailand verloren. Auch im Folgejahr scheiterte der Klub erst im Finale gegen Mailand mit 0:1, jedoch fehlte Paranda in diesem Spiel verletzungsbedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1990/1991 verletzte sich Paranda schwer und fiel einige Monate aus, sein Klub gewann zwar die [[Copa Sagradia]], konnte aber als Tabellenvierter den Titel in der Liga nicht erneut verteidigen. In der Saison 1991/1992 gehörte Paranda wieder zum Team und gewann mit den Tulinesen den Europapokal der Pokalsieger. In der Folgesaison wurde Paranda mit Tulis erneut Pokalsieger und löste im Laufe der Saison – zunächst vertretungsweise, dann dauerhaft – [[Nestor Veba]] als Kapitän der Mannschaft ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Ticiano de la Costa]] wurde seit 1993 um Paranda als Kapitän erneut ein neues Team aufgebaut, zu dessen Stützpfeilern die Nationalspieler und Weltstars [[Daniel Pessué]] und [[Paulo Varigell]] gehören sollten. Mit diesem neuen Team gewann Paranda nochmals zwei Meisterschaften (1995, 1998) sowie zum zweiten Mal in seiner Karriere den UEFA-Pokal. Nach der erfolgreichen Saison 1997/1998 beendete Paranda als Kapitän der Mannschaft im Alter von 38 Jahren seine aktive Spielerkarriere, nachdem er bis zuletzt Stammspieler im Abwehrzentrum gewesen war. In 14 Jahren bei der Juvantêsa hatte er sechsmal die [[Premera Liga]], dreimal die [[Copa Sagradia]], zweimal den UEFA-Cup sowie einmal den Europapokal der Pokalsieger gewonnen und hatte in zwei Finalspielen des Landesmeisterpokals gestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere im Nationalteam ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1983 und 1994 bestritt Paranda 93 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] und nahm an drei Welt- ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|1986]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]]) und zwei Europameisterschaften ([[EURO 1988|1988]], [[EURO 1992|1992]]) teil. Nach der WM 1994 beendete er seine Nationalmannschaftskarriere, nachdem er seit 1991 als Kapitän der „Azûr“ fungiert hatte. Nachdem er 1994 [[Carles Notero]] als Rekordnationalspieler Sagradiens abgelöst hatte, gab er diesen Titel 1997 an seinen ehemaligen Mannschaftskollegen [[Paulo Varigell]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
'''Stationen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* Bis 1974: ''FC Pineda''&lt;br /&gt;
* 1974-1982: [[FC l'Artir]]&lt;br /&gt;
* 1982-1984: [[Lesnário FC]]&lt;br /&gt;
* 1984-1998: [[Juvantêsa Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erfolge als Spieler'''&lt;br /&gt;
''im Verein''&lt;br /&gt;
* 6 Mal [[Premera Liga|Sagradischer Meister]] (1985, 1988, 1989, 1990, 1995, 1998)&lt;br /&gt;
* 3 Mal [[Copa Sagradia|Sagradischer Pokalsieger]] (1987, 1991, 1993)&lt;br /&gt;
* 2 Mal UEFA-Cup-Sieger (1987, 1997)&lt;br /&gt;
* 1 Mal Sieger im Europapokal der Pokalsieger (1992)&lt;br /&gt;
* 2 Mal Finalist im Europapokal der Landesmeister (1989, 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''im Nationalteam''&lt;br /&gt;
* 93 A-Länderspiele für [[Sagradische Fußballnationalmannschaft|Sagradien]] (1983-1994)&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1994|1994]]&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[EURO 1988]] und [[EURO 1992|1992]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Persönliche Ehrungen als Spieler'''&lt;br /&gt;
* [[Sagradiens Fußballer des Jahres]] 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der aktiven Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereinstrainer ===&lt;br /&gt;
Bereits während seiner aktiven Spielerkarriere ließ sich Paranda zum Trainer ausbilden und beendete seinen Lehrgang 1999, um gleich darauf seine ebenfalls erfolgreiche Trainerkarriere als Assistenztrainer von [[Sergio Quella]] beim micolinischen Rekordmeister [[SC Servette]] zu starten, wo er im März 2002 nach drei Jahren zum Cheftrainer befördert wurde. In den drei Jahren als Cheftrainer in [[Micolinien]] wurde Paranda mit Servette zweimal [[Micolinischer Fußballmeister]] (2003, 2004). Im Juli 2005 unterschrieb Paranda einen Vertrag als Trainer beim spanischen Erstligisten Real Zaragoza, den er bis ins Finale der Copa del Rey führte, wo die Mannschaft mit 1:4 gegen Espanyol Barcelona verlor. In der Liga kam Parandas Team nur auf Platz 11, sodass der Trainer nach einem Jahr seinen Stuhl räumen musste, zumal er nicht über das Vertrauen des neuen Klubeigners Apagito Iglesias verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stationen'''&lt;br /&gt;
* 1999-03/02: Co-Trainer [[SC Servette]] ([[Micolinien|MIC]])&lt;br /&gt;
* 03/02-2005: Cheftrainer [[SC Servette]] ([[Micolinien|MIC]])&lt;br /&gt;
* 2005-2006: Cheftrainer Real Saragossa (ESP)&lt;br /&gt;
'''Erfolge'''&lt;br /&gt;
* [[Micolinischer Fußballmeister|Micolinischer Meister]] 2003, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Verband ===&lt;br /&gt;
Nachdem Parandas ehemaliger Chefcoach in Tulis [[Ticiano De la Costa]] im August 2006 überraschend seine Tätigkeit als Technischer Direktor des [[FSF]] beendet hatte, um bei [[Atlético Semestín]] Sportdirektor zu werden, führte der Verband auch mit Ex-Nationalspieler Paranda Gespräche um die Nachfolge, dieser galt aber nur als Außenseiter. Nachdem die anfänglichen Wunschkandidaten [[Simón González]] und [[Joán Restávio]] beide auf das Amt verzichtet hatten und lange Verhandlungen mit Ex-Coach [[Francisco Nélez Clemente]] sowie dem Dänen [[Ole Erik Simonsen]] gescheitert waren, wurde Paranda am 12. Januar 2007 als neuer Technischer Direktor des FSF vorgestellt. Nach [[Luca Martínez]] und [[Ticiano De la Costa]] ist er erst der dritte und jüngste  Ex-Vereinstrainer, der diesen Posten im Verband bekleidet. Als Technischer Direktor ist Paranda für die Organisation des gesamten sportlichen Bereichs zuständig und koordiniert u.a. die Arbeit der Jugendauswahlteams Sagradiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballspieler|Paranda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fußballtrainer|Paranda]]&lt;/div&gt;</summary>
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