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	<title>Sagradien - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Johann_I._von_Cli%C3%AAce&amp;diff=5705</id>
		<title>Johann I. von Cliêce</title>
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		<updated>2011-06-23T21:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.162.15: /* Herkunft und Abstammung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann I.''' (von Sagradien), von [[Haus Cliêce|Cliêce]] (''Don Joán I de Cliêce'', *1037, †1094), [[König von Sagradien]] (1078-1094). Erster König von Sagradien aus dem Geschlecht der [[Dianniden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Abstammung ===&lt;br /&gt;
Joán de Cliêce wurde im Jahr 1037 als Sohn des Grafen [[Anton Berengar von Cliêce]], [[Herzog von Alconía]], und dessen Gattin Alena von Sesín geboren. Das [[Haus Cliêce]] führte sich über Bereca von Sarmay, eine Tochter des letzten [[König von Sarmay|Königs von Sarmay]] [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], auf das sarmayische Königshaus der [[Dianniden]] zurück. Die Mitglieder des Hauses Cliêce werden daher auch als [[jüngere Dianniden]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armonts Tochter Bereca heiratete den westfränkischen Adligen [[Hugo Berél]], der gemeinsame Sohn [[Dianus von Cliêce]] gilt als eigentlicher Stammvater der jüngeren Dianniden. Er wurde um 950 von König [[Philipp I. der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit der Grafschaft Cliêce belehnt. Er hatte sich unter anderem im Krieg seines Onkels [[Arengar von Vierna]], einem unehelichen Sohn Armonts II., gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen. Dianus war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Rodrigiden]] knüpfte, ehe sein Sohn [[Hugobald von Cliêce]] 980 [[Herzog von Alconía]] geworden war. Joáns Vater António Berengar war damit ein Urenkel Philipps des Großen. Auch mütterlicherseits war Joán eng mit den Rodrigiden verknüpft, da seine Mutter Adela von Sesín eine Enkelin [[Albreth V.|Albreths V.]] war, er selbst also ein Urenkel des Königs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzog von Alconía === &lt;br /&gt;
Im Jahr 1060 heiratete der 23-jährige Joán von Cliêce die königliche Prinzessin Ana, Tochter [[Philipp III.|Philipps III.]] und Schwester der Könige [[Roderich III.]] und [[Martin III.]], und stieg damit zum „Prícipe Real“ auf. Ein Jahr später übernahm er nach dem Tod seines Vaters den Titel des Herzogs von Alconía und wurde zum Oberhaupt des Hauses Cliêce, das neben Alconía auch über das [[Herzogtum Bordez]] und die [[Grafschaft Oller]] herrschte und damit über eine beträchtliche Hausmacht im Süden Sagradiens verfügte. Im Jahr 1066 gehörte Joán zu den Verschwörern gegen [[Don Joán de Tesqué]], die eine Befreiung König Rodrigos III. aus der Gefangenschaft Don Joáns erzwingen wollten. 1069 unterstützte Joán von Cliêce den legitimen Thronfolger Martin III. gegen seinen Gegenkönig [[Philipp von Tesqué]]. Nachdem Joán und Ana bereits zwei Töchter und einen Sohn zur Welt gebracht hatten, der aber bereits im ersten Jahr starb, gebar Ana im Jahr 1070 den Sohn [[Johann II. der Löwe|Joán]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kampf um die Krone ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Martins des Frommen im Jahr 1078, der keinen männlichen Erben hinterlassen hatte, kam es zu einer Nachfolgekrise. Da die Dynastie der Rodrigiden im Mannesstamm ausgestorben war, erhob Joán als Schwager des verstorbenen Königs Anspruch auf den verwaisten Thron. Großer Widersacher war der Herzog [[Rodrigo II. der Lange von Scantia]], Anführer des mächtigen Hauses der [[Lusoniden]]. In der Folge kam es im ganzen Land zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Anhängern Joáns, der von der Kirche unterstützt wurde, und den Anhängern Rodrigos des Langen, der die sechsjährige Kronprinzessin Elisa in seine Gewalt gebracht hatte. In mehreren blutigen Schlachten gelang es Joán sich schließlich durchzusetzen. Rodrigo wurde 1079 in der [[Schlacht von Resales]] getötet. Erst im Frühjahr 1080 konnte sich Joán de Alconía als Johann I. in [[Noyar]] zum König krönen lassen. Den Ort wählte der Südsagradier einerseits, um an die Kontinuität der skantischen Könige anzuknüpfen, andererseits, da sich die alternativen skantischen Königsstädte im Norden noch immer nicht in seiner Gewalt befanden, wo Rodrigos Sohn [[Martin der Kühne]] die Machtstellung seines Vaters übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exkommunikation und erneute Thronkämpfe ===&lt;br /&gt;
Um sich dennoch eine Machtbasis zu verschaffen, schloss Joán ein enges Bündnis mit den Päpsten gegen Kaiser Heinrich IV., doch geriet er 1091 in heftigen Streit mit dem Reformpapsttum Gregors VII., der den König exkommunizierte und damit in neue Kriege warf. Martin der Kühne nutzte den Bann Joáns, um sich zum Gegenkönig aufzuwerfen. Dabei konnte er sich die Unterstützung eines Großteils des Hochadels sichern, 1092 sogar den Thronfolger Joán entführen, der 1087 die Kronprinzessin Ana von Once geheiratet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung ===&lt;br /&gt;
Johann I. zog erneut in den Krieg gegen den Skanten, doch wurde er 1094 im Feldlager bei Joanaz von skantischen Agenten ermordet. Nachfolger wurde sein Sohn [[Johann II. der Löwe]], der sich erneut gegen die Lusoniden verteidigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.162.15</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=5704</id>
		<title>Dianniden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=5704"/>
		<updated>2011-06-23T21:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.162.15: /* Die jüngeren Dianniden bis Johann I. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Cliêce''' war ein [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht fränkisch-[[Skanten|skantischer]] Herkunft, das von 1078 bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] stellte. Da sich das Haus selbst auf das Geschlecht der [[ältere Dianniden|älteren Dianniden]] zurückführte, welche im 9. und frühen 10. Jahrhundert die [[König von Sarmay|Könige von Sarmay]] stellten, wird es auch als Geschlecht der '''jüngeren Dianniden''' bzw. der '''Dianniden-Juvantiden''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roderich der Große|Roderich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Ferrigo I.|Ferrigos I.]] aufstieg. Nach dessen Tod 817 nahm Dianus als Dián I. 818 selbst den Königstitel an und beanspruchte die Nachfolge der Rodrigiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger König in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Königsdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, starb das Königshaus im Mannesstamm aus. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] ein unehelichen Sohn, der sich im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen konnte und schließlich getötet wurde, ohne eigene Erben zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden bis Johann I. ===&lt;br /&gt;
Armonts einzige Tochter Bereca heiratete schließlich den westfränkischen Adligen [[Hugo Bérel]], deren gemeinsamer Sohn [[Dianus von Cliêce]] schließlich zum Stammvater der jüngeren Dianniden wurde. Dieser wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit der [[Grafschaft Cliêce]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels Arengar gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dianus war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Rodrigiden]] knüpfte, ehe sein Sohn [[Hugobald von Cliêce]] 980 [[Herzog von Alconía]] wurde. Hugobalds Sohn [[Hugo der Große]] baute schließlich den Einfluss des Hauses Cliêce im Süden des sagradischen Königreichs aus und wurde zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs. 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt, schlug er gemeinsam mit König [[Philipp II.]] 1002 ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anton Berengar]] verheiratete seinen ältesten Sohn [[Johann I.|Johann von Cliêce]] schließlich mit Ana, Tochter König [[Philipp III.|Philipps III.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. In der Auseinandersetzung der Könige [[Roderich III. der Kurze]] und [[Martin III. der Fromme]] gegen ihren Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützten Anton Berengar und sein Sohn Johann von Cliêce jeweils den König. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Martin der Fromme schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. Johann von Cliêce erhob als Schwager Martins schließlich Anspruch auf die Krone und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roderich der Lange|Roderich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Johann I. schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Johanns Nachfolger [[Johann II.|Johann II. dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roderichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Anton I.|Antons des Starken]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Rodrigiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.162.15</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Dianniden&amp;diff=5703</id>
		<title>Dianniden</title>
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		<updated>2011-06-23T21:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.162.15: /* Die jüngeren Dianniden bis Johann I. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Haus Cliêce''' war ein [[Sagradien|sagradisches]] Adelsgeschlecht fränkisch-[[Skanten|skantischer]] Herkunft, das von 1078 bis 1269 die [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] stellte. Da sich das Haus selbst auf das Geschlecht der [[ältere Dianniden|älteren Dianniden]] zurückführte, welche im 9. und frühen 10. Jahrhundert die [[König von Sarmay|Könige von Sarmay]] stellten, wird es auch als Geschlecht der '''jüngeren Dianniden''' bzw. der '''Dianniden-Juvantiden''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die älteren Dianniden ===&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat das ursprüngliche Haus der Dianniden in [[Dián I. von Sarmay|Dianus von Sarmay]], einem skantischen Adligen, der sich im Dienst für [[Roderich der Große|Roderich den Großen]] Ruhm und Einfluss erwarb und nach der Teilung des [[Skantenreich]]s im [[Vertrag von Torell]] 812 n.Chr. zu einem der mächtigsten Fürsten im südskantischen Teilreich [[Ferrigo I.|Ferrigos I.]] aufstieg. Nach dessen Tod 817 nahm Dianus als Dián I. 818 selbst den Königstitel an und beanspruchte die Nachfolge der Rodrigiden im Südteil des Reichs. Faktisch konnte er sich in der Folge als unabhängiger König in [[Altsarmay]] und [[Sagonte]] etablieren und so die Königsdynastie der Dianniden begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Nachfolger [[Dián II. von Sarmay|Dián II.]] und [[Dián III. von Sarmay]] konnten sich als unabhängige Herrscher im Krieg gegen die muslimischen [[Numerer]] und gegen [[Skanten]] und [[Alkonen]] behaupten, ehe die Söhne Diáns III. das Reich 878 unter sich aufteilten. Mit [[Armont II. von Sarmay|Armont II.]], der als Kind den Thron bestieg und sich in der Folge 815 und 823 dem skantischen König [[Martin I. der Eroberer|Martin dem Eroberer]] beugen musste, starb das Königshaus im Mannesstamm aus. Zwar hatte Armont mit [[Arengar von Vierna]] ein unehelichen Sohn, der sich im Krieg gegen den sagradischen König [[Philipp der Große|Philipp den Großen]] nicht durchsetzen konnte und schließlich getötet wurde, ohne eigene Erben zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüngeren Dianniden bis Johann I. ===&lt;br /&gt;
Armonts einzige Tochter Bereca heiratete schließlich den westfränkischen Adligen [[Hugo Bérel]], deren gemeinsamer Sohn [[Dianus von Cliêce]] schließlich zum Stammvater der jüngeren Dianniden wurde. Dieser wurde um 950 von König [[Philipp der Große|Philipp dem Großen]] für seine Heeresdienste mit der [[Grafschaft Cliêce]] belehnt, da er sich unter anderem im Krieg seines Onkels Arengar gegen den König auf die Seite Philipps geschlagen hatte. Dianus war es auch, der durch die Ehe mit der sagradischen Prinzessin Parruela enge Kontakte zum sagradischen Königshaus der [[Rodrigiden]] knüpfte, ehe sein Sohn [[Hugobald von Cliêce]] 980 [[Herzog von Alconía]] wurde. Hugobalds Sohn [[Hugo der Große]] baute schließlich den Einfluss des Hauses Cliêce im Süden des sagradischen Königreichs aus und wurde zu einem der mächtigsten Fürsten des Reichs. 999 an der erfolgreichen Belagerung von Malesc beteiligt, schlug er gemeinsam mit König [[Philipp II.]] 1002 ein numerisches Heer bei [[Copón]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ältester Sohn [[Johann I.|Johann von Cliêce]] heiratete schließlich Prinzessin Ana, Tochter König [[Philipp III.|Philipps III.]] und intensivierte damit die Beziehungen zum Königshaus. In der Auseinandersetzung der Könige [[Roderich III. der Kurze]] und [[Martin III. der Fromme]] gegen ihren Onkel [[Don Joán de Tesqué]] unterstützte Johann von Cliêce jeweils den König. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Martin der Fromme schließlich im Jahr 1078 starb, kam es zur kriegerischen Auseinandersetzung um seine Nachfolge. Johann von Cliêce erhob als Schwager Martins schließlich Anspruch auf die Krone und wusste dabei eine Vielzahl der Großen des Reichs auf seiner Seite. Im Krieg gegen seinen Gegenkönig [[Roderich der Lange|Roderich den Langen]], [[Herzog von Scantia]] aus dem Geschlecht der [[Lusoniden]], setzte sich Johann I. schließlich in der [[Schlacht von Resales]] 1079 durch und wurde 1080 in [[Noyar]] als erster aus dem Geschlecht der Dianniden zum König von Sagradien gekrönt. Mit den Diannidenkönigen setzte sich endgültig der Einfluss fränkischer Traditionen in Sagradien auf das sagradische Hofleben durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dianniden-Juvantiden im Kampf gegen die Lusoniden ===&lt;br /&gt;
Der Konflikt mit den Lusoniden blieb jedoch auch unter Johanns Nachfolger [[Johann II.|Johann II. dem Löwen]] virulent, der sich in mehreren Kriegen gegen Roderichs Sohn [[Martin der Kühne|Martin den Kühnen]] behaupten musste. Der Gegensatz zwischen den sagradischen Königen aus dem Haus Cliêce und den de facto unabhängigen, aber formell lehnspflichtigen Lusoniden blieb eine Konstante des gesamten 12. Jahrhunderts. Nach dem Tod König [[Anton I.|Antons des Starken]] im Jahr 1132 gelangte sein Neffe [[Jakob I. der Kühne|Jakob der Kühne von Sacâu]] auf den Thron, der schließlich 1162 für seine Schwiegertochter Marka von Golen in den Krieg um die Erbschaft des [[Königreich der Golen|Königreichs Golen]] zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob fiel zwar, doch konnte sein Sohn [[Gabriel Juvans]] die Herrschaft der Dianniden in Golen etablieren. Er wurde zum wichtigsten sagradischen Herrscher des gesamten Hochmittelalters und konnte im [[Lusonidenkrieg]] von 1172-1184 die Lusoniden entscheidend schwächen, die schließlich auf nahezu alle ihre Besitzungen in Sagradien verzichten mussten. Gabriels Urenkel [[Philipp IV. Hermes]] setzte schließlich im [[Zweiter Peruzinischer Erbfolgekrieg|Peruzinischen Erbfolgekrieg von 1249-1255]] die Herrschaft seines Vasallen [[Philipp der Schweigsame|Philipp von Redaniors]] im Königreich Perucía durch und erreichte, dass dieser ihm als neuer peruzinischer König die Lehnstreue schwor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Dianniden-Juvantiden ===&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Philipp Hermes' im Jahr 1261 geriet das Königshaus Cliêce in eine ernsthafte Nachfolgekrise, da sein Sohn und Nachfolger [[Philipp V.]] bei seiner Thronbesteigung ohne Sohn und aufgrund seiner Krankheit auch ohne Aussicht auf weitere Nachkommen war. Philipp, genannt ''der Kluge'', setzte daher in seiner Thronfolgeregelung seine Tochter [[Isabella I.|Isabella]] und seinen Neffen und Schwiegersohn [[Martin IV. Felix|Martin Felix von Redanior]] zum Nachfolger ein. Die Zugeständnisse, die er 1263 den [[Cortes von Belaçón]] machen musste, damit diese seine Nachfolgeregelung anerkannten, stärkten die sagradischen Stände nachhaltig. 1264 bestiegen Isabella und Martin Felix von Redanior gemeinsam den Thron. Mit dem Tod Isabellas 1269 endete die Herrschaft der Dianniden über Sagradien. Martin IV. Felix begründete als König die bis 1395 andauernde Herrschaft des [[Haus Redanior|Hauses Redanior]] auf dem sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Vesaey === &lt;br /&gt;
Nach dem Tod Philipps V. bestand jedoch mit dem [[Haus Vesaey]] eine Seitenlinie des Hauses Cliêce-Sacâu weiter, die auf [[Philipp I. von Vesaey|Philipp von Vesaey]], einen Sohn [[Gabriel II.|Gabriels II.]] mit [[Josefa von Liez]] zurückging. Da diese jedoch von den Cliêce-Königen als illegitim betrachtet wurde und die Redanior-Nachfolge den Besitz Perucías versprach, wurde Philipps Sohn [[Jakob I. von Vesaey|Jakob]] in der Thronfolgeregelung von 1263 übergangen. Als Entschädigung erhielt er die [[Grafschaft Sagonte]] zum Lehen. Seine Nachfolger konnten die Macht des Hauses deutlich ausbauen. Unter [[Michael I.|Michael IV. von Vesaey]] besaß das Haus Ende des 14. Jahrhundert u.a. das [[Herzogtum Sesin]] sowie die mächtigen Grafschaften [[Grafschaft Sagonte|Sagonte]] und [[Grafschaft Oller|Oller]]. Dieser gelangte schließlich nach dem Aussterben der Redanior 1396 auf den sagradischen Thron, wodurch die Dianniden wieder die sagradischen Könige stellte, ehe die Dianniden mit dem Ende des Hauses Vesaey 1457 endgültig ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbe der Cliêce-Könige ===&lt;br /&gt;
Die Zeit der Könige aus dem Haus Cliêce gilt als Hochzeit des sagradischen Königtums im Mittelalter. Der Übergang des sagradischen Königstitels von den Skantenkönigen aus dem Haus der Rodrigiden auf die mit ihrer Hausmacht im Süden Sagradiens ansässigen Dianniden verlagerte das Gewicht im Reich deutlich weg vom bis dahin dominanten Norden und konsolidierte das bis dahin hauptsächlich skantische Königtum als gesamtsagradische Herrschaft, womit ein wesentlicher Grundstein für die Herausbildung eines gesamtsagradischen Staatswesens gelegt wurde. In diesem Sinne wirkte auch die zentralstaatlich ausgerichtete Politik der Diannidenkönige, die im erfolgreichen, wenn auch schwierigen Kampf gegen die Territorialfürsten, v.a. der mächtigen Lusonidenfürsten, die Dominanz des Königtums über die Partikulargewalten stärkte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In kultureller Hinsicht brachte das Königtum der fränkisch stämmigen Dynastie Cliêce den endgültigen Durchbruch französischer Hofkultur im sagradischen Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sagradisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.162.15</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_II._der_Katholische&amp;diff=5702</id>
		<title>Philipp II. der Katholische</title>
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		<updated>2011-06-23T20:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.162.15: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Philipp II.''' (*973, †1019), später ''der Katholische'' genannt ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Don Filipe II il Católico''), war [[König von Sagradien]] (996-1019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp war der zweite Sohn des skantisch-sagradischen Königs [[Albret V.]] und dessen Frau Berruela von León. Sein älterer Bruder Rodrigo (*971) war bereits vor der Thronbesteigung seines Vaters mit diesem in Streit gefallen und hatte sich gegen seinen Vater verschworen, um an dessen Stelle den Thron zu besteigen. Als Albret V. im Jahr 994 den Thron bestieg, enterbte er seinen älteren Sohn Rodrigo und ließ ihn in den Kerker werfen. Stattdessen bestimmte er seinen jüngeren Sohn Philipp zum Erben. Als solcher folgte Philipp II. bereits 996 seinem überraschend verstorbenen Vater auf den sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits sein Vater führte auch Philipp mehrere Kriege gegen das muslimische [[Numerer]][[Königreich Malesc|königreich von Malesc]], das als letztes numerisches Reich im Süden Sagradiens zurückgeblieben war. Bereits seinem Vater waren in dessen kurzer Regierungszeit entscheidende Erfolge gegen die Numerer gelungen, die auf ein kleines Restgebiet an der Südküste Sagradiens zurückgedrängt worden waren. Im Jahr 999 kam es schließlich unter Philipp II. zur Belagerung Malescs, das schließlich erfolgreich eingenommen werden konnte. Der muslimische König [[Menad II.]] floh nach Spanien. Ein Versuch, im Jahr 1002 mit einem Heer nach Sagradien zurückzukehren, konnte von Philipp erfolgreich zurückgeschlagen werden. In der [[Schlacht von Copón]] gelang ihm der entscheidende Sieg gegen das einfallende Numererheer. Damit endeten die seit [[Philipp I.]] fast ohne Unterbrechung geführten [[Numererkriege]], die später auch als ''sagradische Reconquista'' bezeichnet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Zeitgenossen feierten Philipp II. daher als christlichen Helden, doch waren seine Kriege weitgehend machtpolitisch motiviert. Dazu verbündete sich Philipp u.a. mit mehreren islamischen Großen, die er nach seinem Sieg bei Malesc selbst zu Lehnsmännern nahm und mit Besitztümern ausstattete. Während er den Großen gegenüber nachgiebig war, versuchte er die Bevölkerung des Südens - jedoch ohne durchschlagende Erfolge - zu christianisieren. Erst im Zeitalter der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert jedoch wurden Philipps Kriege als Glaubenskriege interpretiert und er selbst endgültig zum Vorkämpfer des katholischen Glaubens gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.162.15</name></author>
		
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		<id>http://sagradien.michaelholzhauser.de/mediawiki/index.php?title=Philipp_II._der_Katholische&amp;diff=5701</id>
		<title>Philipp II. der Katholische</title>
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		<updated>2011-06-23T20:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.116.162.15: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Philipp II.''' (*973, †1019), später ''der Katholische'' genannt ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Don Filipe II il Católico''), war [[König von Sagradien]] (996-1019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp war der zweite Sohn des skantisch-sagradischen Königs [[Albret V.]] und dessen Frau Berruela von León. Sein älterer Bruder Rodrigo (*971) war bereits vor der Thronbesteigung seines Vaters mit diesem in Streit gefallen und hatte sich gegen seinen Vater verschworen, um an dessen Stelle den Thron zu besteigen. Als Albret V. im Jahr 994 den Thron bestieg, enterbte er seinen älteren Sohn Rodrigo und ließ ihn in den Kerker werfen. Stattdessen bestimmte er seinen jüngeren Sohn Philipp zum Erben. Als solcher folgte Philipp II. bereits 996 seinem überraschend verstorbenen Vater auf den sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits sein Vater führte auch Philipp mehrere Kriege gegen das muslimische [[Numerer]][[Königreich Malesc|königreich von Malesc]], das als letztes numerisches Reich im Süden Sagradiens zurückgeblieben war. Bereits seinem Vater waren in dessen kurzer Regierungszeit entscheidende Erfolge gegen die Numerer gelungen, die auf ein kleines Restgebiet an der Südküste Sagradiens zurückgedrängt worden waren. Im Jahr 999 kam es schließlich unter Philipp II. zur Belagerung Malescs, das schließlich erfolgreich eingenommen werden konnte. Der muslimische König [[Menad II.]] floh nach Spanien. Ein Versuch, im Jahr 1002 mit einem Heer nach Sagradien zurückzukehren, konnte von Philipp erfolgreich zurückgeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: König von Sagradien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.116.162.15</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Philipp II.''' (*973, †1019), später ''der Katholische'' genannt ([[Sagradische Sprache|sagr.]] ''Don Filipe II il Católico''), war [[König von Sagradien]] (996-1019). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp war der zweite Sohn des skantisch-sagradischen Königs [[Albret V.]] und dessen Frau Berruela von León. Sein älterer Bruder Rodrigo (*971) war bereits vor der Thronbesteigung seines Vaters mit diesem in Streit gefallen und hatte sich gegen seinen Vater verschworen, um an dessen Stelle den Thron zu besteigen. Als Albret V. im Jahr 994 den Thron bestieg, enterbte er seinen älteren Sohn Rodrigo und ließ ihn in den Kerker werfen. Stattdessen bestimmte er seinen jüngeren Sohn Philipp zum Erben. Als solcher folgte Philipp II. bereits 996 seinem überraschend verstorbenen Vater auf den sagradischen Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits sein Vater führte auch Philipp mehrere Kriege gegen das muslimische [[Numerer]][[Königreich Malesc|königreich von Malesc]], das als letztes numerisches Reich im Süden Sagradiens zurückgeblieben war. Bereits seinem Vater waren in dessen kurzer Regierungszeit entscheidende Erfolge gegen die Numerer gelungen, die auf ein kleines Restgebiet an der Südküste Sagradiens zurückgedrängt worden waren. Im Jahr 999 kam es schließlich unter Philipp II. zur Belagerung Malescs, das schließlich erfolgreich eingenommen werden konnte. Der muslimische König [[Menad II.]] floh nach Spanien. Ein Versuch, im Jahr 1002 mit einem Heer nach Sagradien zurückzukehren, konnte von Philipp erfolgreich zurückgeschlagen werden.&lt;/div&gt;</summary>
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